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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Simon Fischer

  • Simon Fischer von der ETHIA filmte in Eisleben

    Simon Fischer veröffentlichte wieder eine manipulierte Videosequenz, in der er behauptet das die Pferde in zu kleinen Boxen beim Circus Krone gehalten werden.

    30.08.2017 Simon Fischer von der ETHIA filmte in Eisleben

    Simon Fischer Vorstandsmitglied der kleinen Tierrechtspartei ETHIA, die nichts auf die Reihe bekommt, stalkte wieder einmal den unbescholtenen Circus Krone. Dazu reiste er nach Eisleben, wo der Circus Krone derzeit gastiert. Trotz stundenlanger Recherche konnte der Stalker Simon Fischer den Zirkus keine Tierquälerei nachweisen.

    Simon Fischer behauptet die Pferde beim Circus Krone seien in zu kleinen Boxen gehalten.

    Simon Fischer zeigt großzügige Pferdeboxen Anlage des Circus Krone / Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
    Simon Fischer zeigt großzügige Pferdeboxen Anlagen des Circus Krone / Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Dazu filmte er die Pferdeboxen und behauptet das diese zu klein seien. Leider vergaß er ganz, dass ausgebildete Veterinäre den Zirkus regelmäßig kontrollieren und dieses zu keiner Zeit bemängelten. Auch ein Blick in die gesetzlichen Richtlinien würde den Stalker einmal seine persönliche Dummheit aufzeigen. Vielleicht sollte er das nächste Mal einen Baumarkt aufsuchen und sich einen Zollstock besorgen, um sich von der Einhaltung der Boxengröße überzeugen zu können.

    Wie üblich unterlässt der Stalker keinen Hinweis über die gesetzlich vorgeschriebenen Größe von Boxen in der Pferdehaltung

    Also hilft hier GERATI, dem Stalker Simon Fischer einmal weiter.

     Boxengröße bei einem Pferd mit 1,65 m Stockmaß           ≥ 10,9 m2

    „                      „           mit 1,35 m Stockmaß            ≥ 7,3 m2

    „           bei einer Stute mit 1,65 Stockmaß und mit Fohlen  ≥ 14,4 m2

    lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/2064/article/28065.html

    Nun schaut man sich den Screenshot genauer an, stellt man sofort fest, dass die Boxen größer sind, als wie es die Vorschriften vorschreiben. Fischer ist bekannt für seine manipulierten Videos, die er immer wieder dazu benutzt, um insbesondere Zirkusse zu diffamieren. Keine seiner lächerlichen Behauptungen konnte er bisher Beweisen, oder führten zu einem Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitsverfahren.

    Grund für das Lügen in Eisleben

    Stadtrat überzeugte sich persönlich über die Tierhaltung beim Circus Krone. Gern versendet der Stalker vorab an Stadtverwaltungen in denen in naher Zukunft ein Zirkus gastiert mit einen Lügen Brandbrief. Die Tierhaltung beim Circus Krone kann man jederzeit öffentlich begutachten. Selbst PeTA kann seit 2013 dem Circus Krone keine Tierschutzvergehen mehr nachweisen. Siehe PeTA

    In Eisleben glaubte man den Vorwürfen von radikalen Tierrechtlern nicht und man nahm gern die Einladung des Zirkus an, sich von der Tierhaltung persönlich zu überzeugen.

    „Das hat sich echt gelohnt. Ich gehe ja in jeden Zirkus hier in Eisleben, aber so ein Angebot hatten wir noch nie“, sagte Stadtrat Eduard Jantos (CDU). Die Geschäftsleitung des „Circus Krone“ hatte am Freitag Stadträte und Oberbürgermeisterin Jutta Fischer (SPD) zum Blick hinter die Kulissen eingeladen. „Ich habe hier viele Dinge erfahren, die ich bisher nicht wusste“, so Jantos. Und die Meinung seines Fraktionskollegen Rainer Gerlach, dass Tiere nicht in den Zirkus gehören, teile er mitnichten. Zumal es sich auch gar nicht im klassische Wildtiere handele.

    Quelle: https://www.mz-web.de/28226100 ©2017

    Dass sich der Eislebener Stadtrat von der perfekten Tierhaltung im Circus Krone persönlich überzeugte, passte den Stalker wohl so nicht ganz. Also sah sich der Stalker gezwungen, wieder einmal ein Fakevideo produzieren und eine falsche Verdächtigung auszusprechen. Nur gut das solchen Personen die Politik und auch die Wähler keinen Glauben schenken. Vorsorglich tritt die ETHIA als Partei nicht zur Bundestagswahl im September an. Man möchte wohl so eine gänzliche Blamage verhindern.

  • Simon Fischer von Ethia – dumme Strafanzeige

    Simon Fischer Vorstandsvorsitzender der Partei Ethia die gerade einmal acht Mitglieder besitzt, die allesamt im Vorstand vertreten sind erstattet lächerliche Strafanzeige gegen Circus Krone.

    21.07.2017 Simon Fischer von Ethia – dumme Strafanzeige

    Nun, dass Herr Simon Fischer, der gleichzeitig als Alleinunterhalter der „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ auftritt, nicht besonders viele Erfahrungen mit Wildtieren hat, beweist er ja immer wieder. Seit geraumer Zeit ist er in der Partei „Ethia“ tätig. Er ist einer der acht Mitglieder der Partei, die allesamt im Vorstand vertreten sind. Ethia hat bisher keine Berechtigung erhalten, an einer Wahl teilzunehmen. Nun die Zahl acht Mitglieder als Partei anzusehen ist schon die Lächerlichkeit in Person.

    Keine Verwunderung, dass Ethia nicht an der Bundestagswahl teilnimmt

    Die Partei Ethia verzichtete wohl vorsorglich auf einen Zulassungsantrag bei der Bundestagswahl. Ein solcher Antrag hätte sowieso keine Erfolgsaussichten gehabt, da diese Partei weder die benötigten Mitgliederzahlen, noch Unterstützer in Wahlkreisen vorzeigen kann. Dass es für eine Partei möglich ist, die sich erst 2016 gegründet hat, an der Bundestagswahl im September 2017 teilzunehmen, beweist die Vegan-Partei.

    Aber was will man auch von einer Gründerin verlangen die aus einer anderen Tierrechtspartei (MUT) ausscheidet, um in eine eigene Partei zu gründen.

    Zugelassene Parteien der Bundestagswahl findet man auf Wikipedia.

    Daraus ergibt sich das jene Partei der auch Simon Fischer angehört, von der er selbst mit Misstrauen bestraft wird, nicht einmal einen Antrag auf Beteiligung an der Bundestagswahl einreichte.

    Nun erstattet jener Simon Fischer eine Strafanzeige gegen den Circus Krone, da dieser bei einer Übergabe einer Petition von 50.000 Unterschriften die sich für Tiere im Zirkus aussprachen, ein vier Wochen altes Löwenbaby als Unterstützer mitführten.

    Diese Strafanzeige erstattete Simon Fischer, der mittlerweile als Lachnummer der Presse hoch gehandelt wird. Und dazu noch im Auftrag der kleinsten Partei in Deutschland.

    Strafanzeige von Simon Fischer im Auftrag der Ethia und deren witzige Begründung

    Hamburg/München, 20.07.2017 – Mit einem vier Wochen jungen Babylöwen haben am Mittwoch Raubtierdompteur Martin Lacey und weitere Mitarbeiter des Circus Krone Petitionsunterschriften an die bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm überreicht. Simon Fischer, Leiter der ETHIA/Zirkus und Bundesvorstandsmitglied hat nun im Namen der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bei der Staatsanwaltschaft München erstattet. Nach § 3 Abs 6 TierSchG ist es verboten „ein Tier zu einer Filmaufnahme, Schaustellung, Werbung oder ähnlichen Veranstaltung heranzuziehen, sofern damit Schmerzen, Leiden oder Schäden für das Tier verbunden sind“. Es ist davon auszugehen, dass die Trennung von Löwenbaby und Mutter zu Stress beider Tiere führt. „Es gab keinen vernünftigen Grund, das Tier mit in den bayerischen Landtag zu schleppen. Für die Petitionsübergabe war es nicht erforderlich“, so Fischer. Die Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA hofft, dass die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufnimmt. „Tiere sind keine Belustigungsobjekte, sondern Individuen. Gerade Jungtiere sollten so behütet wie nur möglich aufwachsen können. Ebenfalls ist die Mutter-Bindung unbedingt zu schützen.“ Bettina Jung, Bundesvorsitzende der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA (sfi/bju)

    Ethia – Facebook Seite

    Nun hätte sich Simon Fischer und die Ethia nur einmal anhaltsweise mit der Lebensweise eines Löwen beschäftigt, wüsten sie, dass Löwen ihre Jungen auch schon einmal bis zu 48 Stunden allein ließen.

    Ist dieses weit vom Rudel entfernt, geht die Mutter allein auf Jagd. Dabei kann es vorkommen, dass die Jungen bis zu 48 Stunden allein im Versteck bleiben.“ de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6we

    Nun in welcher Form Simon Fischer und die Ethia hier eine Verletzung des § 3 Abs. 6 des Tierschutzgesetzes sehen, bleibt offen und unbegründet. Dem Löwenbaby wurden weder Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt. Also wieder einmal alles eine Einbildung des Herrn Simon Fischer.

    Simon Fischer auf Betrugsmission und Fake News Verbreiter

    Auch Simon Fischer ist als Bildmanipulator und Fake News Verbreiter bekannt. Mehrfach wurde er bereits erwischt, wie er Bilder so manipuliert, dass sie nicht der Wahrheit entsprachen.

    Dieses Beispiel zeigt auf, wie man in der Tierrechtsszene Fotos simpel manipuliert.

    Foto: Sabine Ruland / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen
    Foto: Sabine Ruland / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen

    Dieses Foto zeigt in eindrucksvoller weise wie Simon Fischer, in einem Foto den Eindruck erwecken möchte, dass die beiden Roben ohne ein Wasserbecken in einem engen Käfig verbleiben müssen.

    Die Wahrheit sieht dann aber so aus.

    Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen
    Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen
     Nun das sind sogenannte Fake News, der mittlerweile auch die Bundesregierung den Kampf angesagt hat.

    Simon Fischer beteiligt sich auch gern einmal an sogenannte Fake Meldungen bei Facebook und YouTube (Verstoß Urheberrecht oder Richtlinien). Leider ist sein Rechtswissen genauso lückenhaft, wie sein Wissen über die Wildtierhaltung. Seine Ein-Mann -„Bürgerinitiative Tierrechte Bayern“ nannte er, nachdem GERATI ihn bloßstellte, das ihm keine Bürger unterstützten, in „Aktionsbündnis – Tierrechte Bayern“ um.

    Seit dem stalkt er täglich Zirkusse und fährt ihnen hinterher. Einen nachhaltigen Beweis, dass  im Zirkus Tiere gequält werden, wie er immer wieder behauptet, konnte er bisher trotz seines kriminellen Einsatzes nicht erbringen. Wo Simon Fischer auftaucht, sind Tiere eher in Gefahr wie ein Vorfall in seiner Heimatstadt belegt. Nachdem Simon Fischer bis in den Abendstunden einen Zirkus aus der Ferne belagerte, liefen auf einmal in den Morgenstunden Lamas frei herum und gefährdeten sich und Autofahrer. Ein Schelm, wer da nicht daran denkt, dass Simon Fischer etwas mit diesem Vorfall zu tun hätte.

    Ethia Schwarz / Weiß Politik

    Eine Parteigründung in Deutschland ist noch einfacher, als einen Verein zu gründen. Wie einfach eine Parteigründung abläuft, zeigte einmal der Focus Online auf.

    Die Partei Ethia ist leider nicht über den Punkt 2 hinausgekommen. Aber schauen wir uns einmal den gewählten Slogan dieser Partei an.

    Slogan der Ethia Partei - Screenshot ethia.de
    Slogan der Ethia Partei – Screenshot ethia.de

    Mit dem Slogan „Leben in die Politik!“ möchte die Partei Ethia in der Bevölkerung punkten. Aber mal ehrlich das Ganze in Schwarz / Weiß? Die Farben erinnern mich ehern an die der kriminellen Terrororganisation ALF (Animal Liberation Front), der ihr Logo auch in Schwarz / Weiß gehalten wurde. Nun daraus kann man ableiten, dass diese Partei es wohl lieber auf schwarz/weiß Politik wert legt.

    Schwarz / Weiß beliebt in der Tierrechtsszene

    Auch das alte Logo von PeTA Zwei erinnerte sehr stark an das ALF-Logo. PeTA änderte dieses Logo, nachdem GERATI über die Ähnlichkeit des PeTA Zwei Logos mit dem ALF-Logo berichtete.

    Fazit zur Strafanzeige

    Diese dumme Strafanzeige von Simon Fischer im Auftrag der Partei Ethia kann eigentlich nur von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellte werden. Es gibt weder Anzeichen noch Beweise, die ein Ermittlungsverfahren in diesem Fall rechtfertigen würden. So werden wieder einmal in PeTA Manier Steuergelder einfach durch solche DUMMEN Menschen verprasst. Es wäre schön wenn sich diese, die eigentlich sich den Tierschutz auf die Fahne geschrieben haben, sich vorab richtig informieren würden und im AKTIVEN Tierschutz mal tätig wären.

    Ethia prahlt mit Aktionen in Rumänien.  Diese lassen sich leider nicht überprüfen. In Deutschland ist die Ethia nur medial tätig. Aktiver Tierschutz ist da Fehlanzeige.

  • ETHIA – kein Vertrauen zu Simon Fischer

    Die wohl kleinste Partei in Deutschland ETHIA spricht Simon Fischer öffentlich sein Misstrauen aus. Simon Fischer darf nicht auf der Facebook-Seite von ETHIA posten.

    05.07.2017 Partei ETHIA hat kein Vertrauen zu Simon Fischer

    Simon Fischer der radikale Tierrechtler, der immer wieder gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt und NOCH im Vorstand der Partei ETHIA vertreten ist, darf auf der Facebook-Seite von ETHIA nichts posten. Simon Fischer schien angewiesen zu sein, seine radikalen und zum Teil gesetzeswidrigen Äußerungen auf einer eigenständigen ETHIA-Facebook-Seite zu posten. Dazu richtete der ETHIA-Vorstand den Facebook-Account ETHIA Zirkus ein.

    Dieses zeigt, welch ein Vertrauen man bei der ETHIA untereinander hat.

    Simon Fischer hauptberuflich Stalker

    Partei ETHIA hat kein Vertrauen zu Simon Fischer / Screenshot Logo Facebook ETHIA
    Partei ETHIA hat kein Vertrauen zu Simon Fischer / Screenshot Logo Facebook ETHIA

    Simon Fischer reist nach eigenen Angaben penetrant jedem Zirkus hinterher und versucht diesem erfolglos Tierquälerei nachzuweisen. Dazu schreckt er selbst vor Straftaten wie falsche Verdächtigungen nicht zurück. Weiterhin wird er in Verdacht gebracht Zirkustiere vorsätzlich befreit zu haben, sodass sie auf Straßen umherirrten.

    So konnte Nordbayern.de Herrn Simon Fischer eine Lüge nachweisen.

    Der Rother (Anm. d. GERATI Red. gemeint ist Simon Fischer) hat den Aufbau des Zirkus am Montagabend aus einiger Entfernung beobachtet, die Tiere seien vom letzten Veranstaltungsort in Weißenburg hertransportiert worden. Schon am Abend habe sich Fischer gewundert, dass zwei Esel frei auf dem Gelände herumgelaufen sind.

    Freilaufende Esel soll es auch schon in Weißenburg gegeben haben. Dort standen die Anhänger mit den Tieren stundenlang in der prallen Sonne, in einer örtlichen Facebook-Gruppe entspann sich eine lange Diskussion über die Haltung der Tiere. Schließlich alarmierten die Gruppenmitglieder das Veterinäramt in Weißenburg.

    Die Mitarbeiter des Amtes haben auch sofort auf den Anruf reagiert und am Zirkusgelände vorbeigeschaut. Dort seien keine Tiere in den Hängern gewesen, sondern sie konnten sich auf einer Wiese bewegen, so Georg Lechner, Leiter des Weißenburger Veterinäramts. Der Zirkus habe sich bereits vor der Ankunft in Weißenburg beim Amt angemeldet, was für Zirkusse nicht üblich sei, so Lechner. Bei der Kontrolle der Papiere sei alles in Ordnung gewesen.

    https://www.nordbayern.de/region/roth/roth-warum-buxten-die-kamele-aus-dem-zirkus-aus-1.6321767

    In diesem Fall sollte man die Kosten für diese Amtshandlung der Partei ETHIA auferlegen, deren Vorstand Simon Fischer angehört. Es kann nicht sein, dass diese Person immer wieder Lügen verbreitet und Zirkusmitarbeiter diffamiert.

    Bisher konnte Simon Fischer in keinen einzigen Fall eine tatsächliche Tierqual nachweisen. Simon Fischer ist bekannt, dass er Nahaufnahmen immer wieder seinen Lesern als zu enge Käfige verkaufen möchte.

    Simon Fischer im Verdacht Kamele befreit zu haben

    Am Dienstagmorgen befanden sich vier Kamele auf der Staatsstraße in Roth. Die Polizei räumt unter anderem ein, dass die Tiere vorsätzlich befreit wurden. Simon Fischer steht selbst öffentlich für die Befreiung von Zirkustieren ein. Am Vorabend wurde er im Nahbereich des Zirkus angetroffen. Das wäre schon ein Zufall, wenn gerade dieser Simon Fischer in der Nähe ist, sich die Kamele selbst befreit hätten.

    Das Veterinäramt hatte beim Circus Kaiser und deren Tierhaltung bisher nichts zu beanstanden. Da dachte sich wohl Herr Simon Fischer, dass man da einmal nachhelfen müsste. Kaum zu glauben was bei einem Unfall auf der Staatsstraße alles passieren hätte können.

    Und solche Leute holt die Partei ETHIA in den Vorstand und vertraut diesen von vornherein nicht.

  • Der Reinfall von Landshut

    Simon Fischer Jungpolitiker einer unbedeutenden Partei Namens Ethia, schein betroffen in der Ecke zu liegen und rumzuflennen. Demo in Landshut eine Blamage für die gesamte Tierrechtsbewegung.

    19.06.2017 Der Reinfall von Landshut

    Groß wurde die Laufdemo ja angekündigt. Dazu wurden sogar prominente Personen der radikalen Tierrechtsbewegung aufgefahren. Dr. Mark Benecke forderte alle Tierrechtler auf, an dieser Demo teilzunehmen. Auch die Glockentusse Nancy Holten, die bereits seit Jahren erfolglos versucht, einen Schweizer Pass zu bekommen, wurde für den Aufruf zu der Demonstration in Landshut durch Simon Fischer und dem Aktionsbündnis „Tiere gehören nicht zum Circus“ missbraucht.

    Beide glänzten mit ihrer Abwesenheit, wie auch tausend weitere erwartete Demonstranten.

    Simon Fischer und das Aktionsbündnis sprechen von 100 Teilnehmern

    Der Reinfall von Landshut / Sreenshot Facebook
    Der Reinfall von Landshut / Sreenshot Facebook

    Zu guter Letzt ergab eine Zählung von GERATI, durch Auswerten des veröffentlichten Videomaterials, eine Teilnehmerzahl von circa 50 Personen. Die Zahl 100 nimmt man wohl ehern von der angeblichen Teilnahmebestätigung auf Facebook. Simon Fischer und seine wenigen Gefolgsleute schienen wohl hier noch einmal tief in die Vereinskasse greifen zu müssen. Schaut man sich einige der Teilnehmer an, scheinen diese wohl eher unlustig dabei gewesen zu sein. Da stimmte wohl nicht die Höhe, des vereinbarten Teilnehmer Honorars.

    Es nützte auch nichts, die Demonstration noch künstlich in die Länge zu ziehen. Teilweise, waren bis zu 30 Meter platz zwischen den Demonstranten. Für GERATI erleichterte dieses, in jedem Fall die Zählung der wenigen Teilnehmer.

    Verschiedene Plakate von verschiedenen Vereinen

    Unteranderen zeigte man Plakate von PeTA ZWEI und auch der Partei Ethia. Wo waren hier die Unterstützer? Damit die ganzen Plakate ordentlich getragen werden konnten, musste man wohl oder übel auf fragwürdige Unterstützer zurückgreifen.

    Gänzlich überzeugter Tierrechtler? / Screenshot Facebook Video Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
    Gänzlich überzeugter Tierrechtler? / Screenshot Facebook Video Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Diese Demonstration in Landshut entpuppte sich als riesen Reinfall. Selbst die „Möchtegern“ VIP Unterstützer, verwehren die Unterstützung Live vor Ort. Die Anwohner von Landshut belächelten diese Minidemo der Aluhüte tragenden Knalltüten.

    Bereits im Vorfeld zeigte sich, dass der gastierende Zirkus in Landshut gut besucht würde. Lange Schlangen bildeten sich bereits beim Vorverkauf. Die Hälfte der Demonstrationsteilnehmer konnte man wahrscheinlich nach dem Ende der Demonstration, im Zirkuszelt klatschend bei den Tierattraktionen begrüßen. Da kann man wohl mal sagen, dass jenes eventuell gezahlte Demonstrationsgeld gut angelegt wurde. 😉

  • Warum Simon Fischer keinen Erfolg hat

    Der 1. Bürgermeister von Lauf an der Pegnitz, Benedikt Bisping, hat bereits vorweggenommen, dass man den Forderungen der Onlinepetition des fundamentalistischen Tierrechtlers, Simon Fischer („Wildtierverbot Deutschland“), der sich öffentlich als Tierschützer ausgibt, nicht nachkommen werde. (y) Aber ich möchte hier noch mal zeigen, dass es auch keine andere Option gegeben hat:

    27.09.2016 Gastartikel von Jürgen Friedrich – Warum Simon Fischer keinen Erfolg hat

    1.) Inhalt Video
    2.) Inhalt Petitionstext
    3.) Unterzeichner

    1.) Inhalt Video

    Warum Simon Fischer keinen Erfolg hat / Screenshot Facebook Simon Fischer
    Warum Simon Fischer keinen Erfolg hat / Screenshot Facebook Simon Fischer

    Es wurde …n Video der Petition beigefügt, welches illegal entstandenes Filmmaterial aus mehreren Quellen und aus verschiedenen Jahren enthält und von Simon Fischer zusammengeschnitten wurde … Die gefühlsbeeinflussende Musik, sowie inhaltlich fehlerhafte eingeblendete Texte sind für die Tierrechtsszene „Standard“, um den naiven Betrachter von dem eigenen Weltbild / Glauben zu überzeugen …
    – Gleich am Anfang wird der Betrachter direkt getäuscht, Zitat: „Stereotype Verhaltensmuster deuten auf psychisches Leid hin.“ anschließend folgen kurze Aufnahmen von dem, was man durch diesen Text sofort als „psychisches Leid“ interpretiert … Fakt ist aber: So einfach ist das gar nicht …

    Etwa in den „Zirkusleitlinien“ („Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben oder ähnlichen Einrichtungen“, 26.10.2005) ist in Anlage 1 „Stereotypien“ folgendes festgehalten worden, Zitat:

    Treten dagegen stereotype Bewegungen nur kurzzeitig und durch erkennbaren Anlass ausgelöst auf (z.B. vor der Fütterung oder der Vorstellung), sind diese nicht unbedingt als Stereotypie im Sinne einer Verhaltensstörung zu bewerten.
    Die Beurteilung von Stereotypien setzt eine länger andauernde intensive Beobachtung voraus. Im Bedarfsfall können weitere Sachverständige hinzugezogen werden.

    Auch im Auftrag des englischen Parlaments hat man in 2006-2007 eine Untersuchung von über 300 eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten durchgeführt, um eine klare wissenschaftliche Antwort auf die Frage zu finden, ob Tiere im Zirkus verboten werden müssen oder nicht („Wild Animals in Travelling Circuses“ – „Radford Report“, Oct. 2007)…
    – Vertreter von Befürwortern als auch von Gegnern eines Verbots nominierten dazu je drei internationale Fachexperten (Panel: Prof. Dr. Sir Patrick Bateson, Prof. Dr. Ted Friend, Dr. Marthe Kiley-Worthington, Samantha Lindley, Prof. Dr. Georgia Mason, Peter Scott), welche die von den beiden Gruppen eingereichten Arbeiten bezüglich ihrer Relevanz zum Thema und ihrer Beweiskraft aussortierten, diskutierten und zusammenfassten, u.a. hielten sie folgendes fest, Zitat:

    5.5. STEREOTYPIC BEHAVIOUR
    5.5.1. The exchanges between Panel members indicated that this is a very complex area. There appears to be no data to indicate that the presence of stereotypic behaviour proves bad welfare or that the absence of stereotypic behaviour proves that welfare is good. Where animals have been brought in to circuses, separating the stereotypic behaviour resulting from earlier experience from current experience is difficult. Some researchers concluded that a significant number of stereotypic behaviours in circus tigers and elephants are anticipatory and not indicative of poor welfare. However, others, who argue that these could still be triggered by frustration or a poor environment, contest this.
    5.5.2. Thus the Panel concluded that it is very difficult to make a decision on welfare based on stereotypic behaviour alone.

    Ergo: Kurze aus dem Kontext gerissene Momentaufnahmen, wie diese im beigefügten Video, können unmöglich aussagekräftig bezüglich evtl. Verhaltensstörungen oder Leid von Tieren sein …

    2.) Inhalt Petitionstext

    Simon Fischer verweist im Petitionstext lediglich auf die gängigen 08/15-Scheinargumente und Phrasen …

    2.1.) Er verweist eindringlich auf Ergebnisse von Meinungsumfragen …

    Der Haken an diesem Sophismus (gesellschaftliche Argumentation; „Argumentum ad populum“) ist …ass „Wahrheit“ nun mal nicht demokratisch ist … Es ist …hr gut möglich, dass Tierrechtler, wie Simon Fischer, ganz genau wissen, dass Meinungsumfragen gar nichts beweisen können, aber trotzdem immer wieder auf diese verweisen, um eine Art Gruppendruck zu erzeugen … Die damit verbundene Angst vor einem Gesichtsverlust oder sozialer Ausgrenzung soll verhindern, dass anderslautende Meinungen öffentlich bekundet werden … Ein kurzer Blick auf Facebook zeigt, dass dies alles andere als weit hergeholt ist …a jeder, der sich auch nur ansatzweise für Tiere im Zirkus auszusprechen scheint, angefeindet wird …

    Man darf die Mehrheit nicht mit der Wahrheit verwechseln.

    – Jean Cocteau (5.7.1889 – 11.10.1963), französischen Schriftsteller, Regisseur und Maler

     

    5.2.3. The results of opinion polls were disregarded, as they do not provide evidence of suffering in circus animals.

    – „Wild Animals in Travelling Circuses“ – „Radford Report“, Oct. 2007

    2.2.) Simon Fischer verweist auf „andere“,

    die bereits ein Verbot erlassen haben, also auf Staaten wie Österreich und die Niederlande und auf Städte wie Erding, Mörfelden-Walldorf, Worms, Speyer, Köln und Erlangen …

    Zuerst wollte ich dies zu Punkt „2.1.“ packen, dann aber ist mir aufgellen, dass dies eher ein anderes Sophismus ist: ein Innovationsargument („Argumentum ad novitatem“) … Simon Fischer nutzt hier (vllt. unbewusst) den Irrglauben, dass „neu“ immer besser, richtiger oder wahrer wäre … Indem er also auf jene verweist, die ein Verbot erlassen haben, betont er, dass diese neue Regelung (ein Verbot) richtig sein müsse …
    – Aufgrund der Anzahl der Staaten und Kommunen, welche das Innovationsargument noch bestärken, steckt hierin auch ein großer Teil einer gesellschaftlichen Argumentation („Argumentum ad Populum“) …

    So manche werden vllt. ähnliche Sprüche aus dem Elternhaus kennen:

    „Was andere Eltern ihren Kindern erlauben, interessiert mich nicht. Wenn all deine Freunde eine Klippe runter springen, würdest du dann hinterher springen??“

    2.3.) Auch auf die vergangenen Bundesratsinitiativen + PETA-Verschwörungstheorie verweist er …

    Im Jahre 2003 fing also die politische Verfolgung des Zirkusvolks an… Als dies zu keinem gewünschten Verbot führte, entschloss man sich 2011 (565/11) noch einmal genau dasselbe zu machen und hoffte auf einen anderen Ausgang – Die Bundesregierung antwortete am 28.02.2012 mit einer Unterrichtung, in welcher eine eigentlich unmissverständliche Antwort gegeben wird, Zitat:

    Bereits im Jahr 2003 hatte der Bundesrat eine entsprechende Entschließung gefasst, der jedoch vonseiten der Bundesregierung nicht entsprochen wurde. Bei der Prüfung der Entschließung wurde damals deutlich, dass durch ein solches Verbot Grundrechte der Zirkusbetreiber und Tierlehrer eingeschränkt würden, wie die Berufsfreiheit und die Eigentumsfreiheit. Zur Rechtfertigung derartiger Eingriffe in Grundrechte ist eine durch Fakten belegte Begründung erforderlich, aus der sich insbesondere ergibt, dass sich etwaige Missstände nicht durch mildere Maßnahmen beheben lassen.

    – „eine durch FAKTEN belegte Begründung erforderlich“
    – „dass sich etwaige Missstände NICHT durch mildere Maßnahmen beheben lassen“

    Mit Blick auf die mittlerweile rund 70 kommunalen Verbote muss man wohl sagen, dass KEINE Kommune dies erfüllt ha t… Man schien eher bloß auf das Wort von stark voreingenommenen Vereinen zu vertrauen, die von vornherein das Ziel haben, sämtliche Tierhaltungen, Tiernutzungen und Konsum von Tierprodukten (inkl. Produkten in welche „Tierisches“ steckt) gesetzlich verbieten zu lassen …

    2.4.) Simon Fischer verweist darauf,

    dass sich die Bundestierärztekammer (BTK) für ein Wildtierverbot im reisenden Zirkus aussprechen würde und verlinkt die unsägliche BTK-Pressemitteilung vom 20.04.2010 …

    Dass dies aber nicht ganz der Wahrheit entspricht, dürfte er mittlerweile wissen … Denn obwohl die BTK rund 40.000 Mitglieder hat, wurden diese zu keinem Zeitpunkt zu einer Abstimmung oder Ähnliches gerufen … Im Grunde ist für diese Haltung und jene Pressemitteilung bloß EIN Mann verantwortlich, welcher quasi alles im Alleingang entschieden hat: der damalige BTK-Präsident Prof. Dr. Theo Mantel … Wie es sich herausstellte, kam es im sieben köpfigen Vorstand zu einer Abstimmung zu diesem Thema – und diese ging denkbar knapp aus … somit entschied also Theo Mantels eigene Stimme …

    Am 1.1. diesen Jahres trat mit Dr. Uwe Tiedemann der neue Präsident der BTK sein Amt an, zu welchem er mit großer Mehrheit gewählt wurde … Tiedemann war jahrelang Mantels rechte Hand gewesen und auch dessen ausdrücklicher Vorschlag als Nachfolger …

    2.5.) Sein Versuch unsachlich zu „argumentieren“, ist recht erbärmlich:

    „Jeder zur Empathie fähige Mensch muss zu der Erkenntnis kommen, dass (…)“
    – Dies ist wieder ein Sophismus (gesellschaftliche Argumentation; „Argumentum ad populum“) … Wer will schon öffentlich dastehen wie jemand, der zu keiner Empathie fähig wäre?

    „(…) dieses auf Ausbeutung basierende System falsch ist(…)“
    – Herabwürdigung, böswilliges verächtlich machen, üble Nachrede, Verleumdung … da es aber gegen Zirkusleute gerichtet ist, würde auch diese Aussage bloß als „legitime Meinungsäußerung“ gewertet werden …

    „(…) und nichts in der heutigen Zeit zu suchen hat:(…)“
    – subjektive Wertung… Theater und Opern haben auch nicht wirklich etwas „in der heutigen Zeit“ zu suchen, aber muss man sie deswegen gleich gesetzlich verbieten?

    „(…) Die Tiere werden bei Kälte und Hitze, Wind und Wetter in engen LKWs von Ort zu Ort gekarrt, müssen bei lauter Musik und grellem Licht Kunststücke aufführen und verbringen den Rest der Zeit in ihren meist engen Gehegen.(…)“
    – unwahre, unsachliche Übertreibung; böswilliges verächtlich machen …

    „(…) Das Wort „Wildtier“ leitet sich bekanntermaßen von „wild“ ab. (…)“
    – was sich aber auf das individuelle Verhalten eines Tieres, unabhängig der Art, bezieht: nicht „zahm“ – und nicht auf den Ort / die Umgebung, wo ein Tier lebt… Da Zirkustiere faktisch (von klein auf / von Geburt an) an Menschen gewöhnt sind und daher „wilde“ Verhaltensweisen abgelegt haben, können Zirkustiere unmöglich ernsthaft als „Wildtiere“ bezeichnet werden… sie fallen eindeutig unter die Definition von „Zahmheit“ (was sozusagen eine Vorstufe von „Domestizierung“ ist) …

    „(…) Im 21. Jahrhundert gibt es sicherlich bessere Unterhaltungsmöglichkeiten.“
    – ein Sophismus (Innovationsargument; „Argumentum ad novitatem“) …

    2.6.) Sein Verweis auf das bayerische Umweltministerium

    („Anfrage der SPD-Tierschutzexpertin Susann Biedefeld“) ist auch nur heiße Luft…

    Zum einen wird nicht jede Kontrolle erfasst, da lediglich jene mit Verstößen weitergeleitet werden müssen, und zum anderen ist die Entwicklung des Verstöße von Kontrolle (von 2010 bis 2014) eine eindeutig positive (obwohl dieser Vergleich überhaupt keinen Sinn macht):

    2010: 57 Kontrollen – 32 Verstöße = 56,1 %
    2011: 156 K. – 83 V. = 53,2 %
    2012: 123 K. – 66 V. = 53,7 %
    2013: 116 K. – 45 V. = 38,8 %
    2014: 60 K. 23 V. = 38,3 %
    (bis 11.08.2014!)

    Von 2010 auf 2014 um ca. 17,8 % verbessert …

    Auch wird hier völlig ignoriert, dass man anhand der zugesendeten Daten gar nicht auf die Art oder die Schwere der Verstöße schließen kann …

    3.) Unterzeichner

    Von den derzeit ca. 2.500 Unterzeichnern der Petition haben einige auch ihre Daten öffentlich sichtbar hinterlassen, indem sie einen Kommentar verfassten … Man liest dort zwar auch interessante Dinge, die u. a. auf mangelhafte Allgemeinbildung, dem Natur-Defizit-Syndrom (Bambi-Syndrom) oder sogar auf Xenophobie und Misanthropie hindeuten – ABER mein Augenmerk gilt hier in erster Linie: Name, Ort und Land … So unterzeichneten nämlich auch Personen mit u. a. folgenden Angaben (chronologisch; die Namen habe ich hier freundlicherweise mal mit * zensiert):

    – claudia h****i, 4208 nunningen, Schweiz
    – Anita K****z, Stuttgart, Deutschland
    – Gabriele L**g, ÖSTERREICH, Österreich
    – Ursula M**, Dortmund, Deutschland
    – marianne z****r, salzburg, Österreich
    – Melanie S********d, Neuss, Deutschland
    – Eva F******r, Illmitz, Österreich
    – Ortrud-Lucie R****r, Hanover, Niederlande
    – David H*****x, Vadnais Hieghts, MN
    – h***a erika, István út 39., Ungarn
    – Petra W******n, Laer, Deutschland
    – Gisela W******d, Bochum, Deutschland
    – Katrin F*****r, Helmstedt, Deutschland
    – jewel h****s, Norfolk, VA
    – Philip A******n, Poole, Vereinigtes Königreich
    – atilla d***r, muğla, Türkei
    – jasmine c**i, mississauga, Kanada
    – Jacqueline S***t, Chelmsford, Vereinigtes Königreich
    – simone l****k, Portugal
    – Wolfgang B****z, Olsberg, Deutschland
    – T*****L ANNE MARIE, EL JADIDA, Marokko
    – Sabine M*******l, 69124 Heidelberg, Deutschland
    – Utta R********l-M**g, Idar-Oberstein, Deutschland
    – Marga S**r, Eindhoven, Niederlande
    – Sandra F*****r, Copper Cliff, ON
    – Ingeborg G****s-K****r, Essen, Deutschland
    – M*****n Yolanda, aarburg, Schweiz
    – Herbert B*******r Herbert B*******r, Moreira, Spanien
    – marion e******n, Ulm, Deutschland
    – Tanja H***r, Hauzenberg, Deutschland
    – marita & dieter k*****e, Deutschland
    – Sonja H*****h Mag., Vienna, Österreich
    – 八木 八千代, 神奈川県, Japan
    – Günther P******r, Wien, Österreich
    – Rosina G***e, Maisach, DE
    – H***y Sadi, Affoltern a/A, Schweiz
    – Walter Z***a, Reiskirchen, Deutschland
    – Nina m*****k, Vreden, Deutschland
    – Susanne L***n, Zürich, Schweiz
    – Veronika T***n, Köln, Deutschland
    – Gabriele W******h, Berlin, Deutschland
    – Julia H******s, Cassel, Deutschland
    – Chris K., Deutschland
    – Gisela M*****t, Alcobendas, Spanien
    – Nancy H****n, Gipf-Oberfrick, Schweiz
    – Ruth E******d, 66117 Saarbrücken, Deutschland
    – Pierre G*****r, Kriens, Schweiz
    – Irmgard G*******n, Asperg, Deutschland
    – Veronica m********o, Italien
    – C. Seidel, Deutschland
    – Gisela M*****t, Alcobendas, Spanien
    – Irina B*******r, Lucerne, Deutschland
    – l lospalluto, Deutschland
    – marianne z****r, Salzburg, Österreich
    – Ursula W*******n, Melbourne, AK
    – CLAUDIA DALILA G*****O A****O, Talcahuano, Chile
    – F*****r Sarah, Basel, Schweiz
    – B**k Ines, Gmunden, Österreich
    – simone b*****n, 14797 kloster lehnin, Deutschland
    – Susanne S*****l, Zürich, Schweiz
    – Hilde K****e, Hilden, Deutschland
    – Mathieu P*****E, Val-d’Or, Kanada

    (die meisten Unterzeichner, die kommentiert hatten, haben übrigens KEINEN Ort angegeben, also nur ala: Vor- und Nachname, Deutschland)

  • Die Lügen von Animal United, auf gepuscht von Axel Lämmle (SPD) gehen weiter

    Eigentlich dachte ich, dass der Zenit des Lügengerüstes von Animal United erreicht war, nach dem sie mit Hilfe des SPD Stadtrates Axel Lämmle, zu einer regelrechten Hetzjagd, gegen den Zirkus Alberti aufmarschierten.

    Aber wie heißt das Sprichwort Schlimmer geht immer, oder besser gesagt dümmer geht immer

    Aber erst einmal der Reihe nach.

    Ich hatte natürlich meinen letzten Artikel, in dem ich bewies das die PeTA ´s Anschuldigungen, nichts mit Verstößen gegen das Tierschutzgesetz zu tun hatten, auch auf der Facebook Seite von Axel Lämmle gepostet. Gleichzeitig bat ich Axel Lämmle als SPD Stadtrat um eine Stellungnahme, wieso er sich ungeprüft auf PeTA Beweise bezog, indem er sie bei Facebook postete.

    Mein Kommentar wurde durch Herrn Axel Lämmle gelöscht, was mich wiederum dazu bewegte diesen Kommentar auf seiner Facebook Seite abzugeben!

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Wie üblich von Politikern weichen diese, auf Stellungnahmen lieber aus, als eine Antwort auf eine Frage zu geben.

    Da ich mich nicht sofort geschlagen gebe, habe ich natürlich Herrn Axel Lämmle noch einmal in einem Kommentar geantwortet!

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Schauen wir mal, ob Herr Axel Lämmle eine passende Antwort findet, oder diesen Kommentar auch wieder einfach löscht.

    Die Fakten liegen offen auf dem Tisch und Axel Lämmle sollte hierzu einmal Stellung beziehen.

    Mittlerweile ist auch die Polizei mehrfach aktiv geworden und hat Kommentarern einen Besuch abgestattet, die drohten das Zirkuszelt mit Molotowcocktails in Brand zu setzen. Siehe https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck/nach-molotow-posting-polizei-krallt-sich-facebook-user-6200994.html

    Auch hier kann man von Seitens des SPD Kommunal Politikers, doch einmal eine Stellungnahme erwarten, hatte er doch die Falsche Behauptung in Umlauf gebracht, dass der Zirkus Alberti gegen den Stadtbeschluss verstoßen habe und mit Wildtieren anreiste und gegen Ihn in der Vergangenheit mehrfach grobe Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorliegen. Beide Behauptungen entpuppten sich als Falsche Verdächtigungen.

    Aber Animal United setzt dem ganzen noch die Krone auf!

    Erst loben sie 500 € auf um den Verbleib des Bären, der ja nicht mit zum Auftritt fahren durfte aufgrund des geltenden Kommunalen Wildtierverbotes und dann als der Bär durch die Polizei gefunden wurde, schildern sie den Fall als Straftat, wobei die Polizei hier anderer Meinung war.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Schauen wir uns mal an was Animal United schreibt und wie die Wahrheit aussieht!

    ANIMAL UNITED

    BITTE TEILEN – BREAKING NEWS/SKANDAL: Zirkusbär Ben bei Polizei- und Behördeneinsatz im Bärenwagen hinter Gerümpel in kleiner dunkler Box gefunden!

    Merkur.de https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck/jetzt-gunzenhausen-aufgetaucht-6201891.html

    Hier steht sein Käfig in unmittelbarer Nachbarschaft zu Wohnhäusern.

    ANIMAL UNITED

    Polizei und Behörden entdeckten Bär Ben in Gunzenhausen in einer dunklen Box hinter Gerümpel in seinem Bärenwagen, 150 Kilometer vom eigentlichen derzeitigen Gastspielort entfernt. Immer wieder hatten Zeug_innen den Wagen inspiziert, aber von außen nichts sehen können. Heute dann endlich der Zugriff von Polizei und Veterinäramt.

    Merkur.de

    Polizei und das örtliche Veterinäramt waren vor Ort. Die Vorwürfe von Peta, wonach Ben in einem engen Käfig gehalten und dann daraus befreit worden sei, wollte ein Sprecher der Polizei allerdings nicht bestätigen. Vor Ort habe ein Tierwärter eine Klappe geöffnet, die zu dem Teil des Käfigs gehört, in dem Ben war. Das habe mit dem Einsatz aber nichts zu tun gehabt.

    ANIMAL UNITED

    Ein verpflichtendes Außengehege wurde errichtet. Entgegen der Berichterstattung scheint dieses jedoch nicht den Sicherheitsanforderungen genügt zu haben, weshalb Ben sich weiter in seinem Gefängnis aufhalten muss. Ein unerträglicher Zustand für das arme Tier! Eine Beschlagnahmung sowie Befreiung des geschundenen Tieres hat bisher nicht stattgefunden. Auf Anfrage unsere Partner_innen der Bürgerinitiative Wildtierverbot Deutschland ließ das zuständige Veterinäramt verlauten, dass der Zirkus so den Wagen nicht stehen lassen dürfe und abreisen müsse.

    Merkur.de

    Vor dem Käfig sei dann ein Außengehege aufgebaut worden. Die Behörden verboten allerdings, dass Ben dieses Außengehege betritt. Denn es sei nicht sicher genug gewesen, so ein Sprecher der Polizei.

    Das zuständige Landratsamt war am Freitagnachmittag nicht mehr zu erreichen.

    Insbesondere die Bürgerinitiative Wildtierverbot Deutschland, die ein Ein-Mann Unternehmen und dem wohl schwer psychisch Gestörten Simon Fischer zuzuweisen ist tritt hier immer wieder in Erscheinung und fordert die Befreiung des Bären. Behauptungen, dass der Bär illegal sich auf dem Grundstück aufhalte konnte nicht bestätigt werden. Genauso wenig sei ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ersichtlich, denn in diesem Fall hätten die Behörden sofort etwas unternommen.

    Das Außengehege sei Polizeilich nicht zur Nutzung freigegeben worden, was sich bei einem Provisorium verständlich ist. Die Lage von Ben ist einzig und allein der SPD in FFB hier insbesondere Herrn Axel Lämmle zuzuschreiben, der ein Wildtierverbot im Stadtrat erzwang.

    Das Vorgehen in diesem Fall zeigt eindeutig, dass Tierrechtler und die SPD  nicht gegen Wildtiere sind, denn der Zirkus Alberti führte nach FFB keine Wildtiere mit, sondern die Zirkuskultur gänzlich abschaffen möchte.

    Herrn Axel Lämmle wäre dringend einmal ein Blick in das Grundgesetz angeraten, insbesondere Artikel 12!

    Zu Animal United, kann man nur sagen, dass es ein Haufen Lügner sind. Bisher konnten sie keine Beweise vorlegen, dass der Zirkus gegen das Tierschutzgesetz verstößt!