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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

  • Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern scheitert erneut im Rechtsstreit mit GERATI

    Der radikale Tierrechtler Simon Fischer scheitert erneut und offenbart seine gänzliche Unfähigkeit in seinem derzeitigen Lebensabschnitt!

    Man könnte auch sagen. „Wer sich mit GERATI anlegt, der sollte sich warm anziehen!“ Nein GERATI Betreiber Silvio Harnos, versteckt sich nicht vor der deutschen Justiz in Indonesien. Mehr noch er sucht förmlich die rechtliche Auseinandersetzung mit radikalen Tierrechtsorganisationen, um die Wahrheit über diese publik machen zu können.

    Derzeit versucht Dr. Edmund Haferbeck und Peta, mit einer Klage beim Landgericht Berlin, den GERATI Betreiber förmlich Mundtot zu machen. Aber anstatt, dass sich der in Indonesien lebende Betreiber von GERATI, vor der deutschen Justiz in Indonesien am Paradies-Strand versteckt, wagt er es sich einen Anwalt zu nehmen und auf die Klage zu reagieren. Damit hat Haferbeck wohl überhaupt nicht gerechnet und stellte gegenüber in seinem letzten Schreiben die Forderung an das Gericht, das persönliche Erscheinen von mir, bei der Verhandlung anzuordnen.

    Dumm nur das ich gern persönlich in das Gesicht von Haferbeck geschaut hätte, jedoch aufgrund der Coronalage, mir es unmöglich ist nach Deutschland zu reisen. Bei Gericht wurde der Antrag auf Teilnahme per Videokonferenz beantragt. Das Verfahren findet am 9. März beim Landgericht Berlin statt.

    Bitte um Unterstützung

    Das Landgericht Berlin hat meinen Prozesskostenhilfeantrag (PKH) mit der Begründung abgelehnt, fehlende Unterlagen und Übersetzungen! Gegen diesen Beschluss habe ich beim Kammergericht Berlin, sofortige Beschwerde eingereicht. Jedoch vermute ich, dass vor dem Prozess es keine Entscheidung geben wird.

    Da mein Anwalt die Teilnahme am Gerichtsverfahren von der Zahlung seiner Anwaltskosten abhängig macht, habe ich eine Spendenkampagne gestartet. Innerhalb von drei Tagen haben wir 64 Prozent der Summe erreicht. Ich würde mich freuen, wenn du oder ihr mich im Kampf gegen die radikalen Tierrechtler von Peta, finanziell unterstützen würdet.


    10022021 spender1

    Weitere Informationen zur Spendenkampagne findet ihr unter „Ich brauche Deine / Eure Hilfe.

    Hoster sperrt Simon Fischer´s Webseite gerati.info

    Ehrlich gesagt muss ich sagen, dass ich mir das alles einfacher Vorgestellt habe, wie es letztendlich war. Ich hatte mit zwei Tagen gerechnet. Gedauert hat diese Umsetzung der Sperre der Domain, genau drei Tage. Und ja Hartnäckigkeit verbunden mit Rechtsgrundkenntnissen sind hier von Vorteil. Ich wurde am Telefon von einem Mitarbeiter des Supports angeschrien und durch lange E-Mails mit dem Verweis, weder ich noch der Kundenservice Mitarbeiter von Cronon, dem Domainverwalter der Domain gerati.info, sei ein Richter, hingehalten.


    Screenshot gerati.info Abgerufen 10. Februar 2021 06:00 Uhr
    Screenshot gerati.info Abgerufen 10. Februar 2021 06:00 Uhr

    Es dauerte acht E-Mails, einem Telefonat und einer versendeten Abmahnung, bis ich folgendes Bild auf der Domain gerati.info sah, als ich die Seite aufrief. Die Story wie ich überhaupt auf den Rechtsverstoß von Simon Fischer aufmerksam wurde, findet ihr im Artikel „Gescheiterter Möchtegern Journalist Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern erstellt Webseite gerati.info!

    Das Problem war hier wieder einmal, dass für diese Domain, zwei Firmen zuständig waren. Einmal der Hoster, hier die Strato AG und dann der Domainverwalter die Cronon GmbH, eine Tochtergesellschaft der Strato AG.

    Wie bekommt man heraus wer Hoster und wer Domainverwalter ist?

    Abfrage Domainverwalter

    Ich nutze hier für immer whois.com, wo man diese Informationen erhält!

    Abfrage Hoster

    Dieses findet ihr durch einen Ping oder noch besser dem Tracert Befehl heraus!

    Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf das Windows Start Symbol und wählt dann den Menüpunkt „Ausführen“ aus. Dort gibt man dann den Befehl „cmd“ was nach dem Bestätigen ein DOS Fenster öffnet.

    In dem DOS Fenster gibt man dann den Befehl ein und man erhält die IP-Adresse des Webservers. Im Fall von gerati.info lautet diese 81.169.145.80.

    Alternativ kann man auch den Befehl „Tracert“ eingeben. Dann sieht man die Route, die genutzt wird, um den Webserver wo gerati.info gehostet ist. Die Namensbezeichnung des Webservers, lautet w80.rzone.de mit der IP-Adresse, die wir durch den Ping Befehl bereits erhalten haben.

    Eine Whois Abfrage auf die IP-Adresse 81.169.145.80 liefert dann die Adresse des Hosters. Im Fall von gerati.info ist es die Firma Strato AG, inklusive der E-Mail-Kontaktdaten der zuständigen Abuse-Abteilung, die für Problem bei Domains zuständig ist.


    Whois-Abfrage Domain gerati.info
    Whois-Abfrage Domain gerati.info

    Ermittlung der IP-Adresse der Domain durch Ping oder Tracert
    Ermittlung der IP-Adresse der Domain durch Ping oder Tracert

    Whois Abfrage der IP Adresse
    Whois Abfrage der IP Adresse

    Man wendet sich dann an die durch die Whois-Abfrage erhaltende Abuse-Kontaktdaten und schildert seinen Fall.

    Hartnäckigkeit zahlt sich aus. Aber auf was berufe ich mich in meiner Löschanforderung, an den Hoster bzw. Domainverwalter. Es gibt zwei Sachen, gegen die Simon Fischer grob verstoßen hat. Im ersten ist es das Namensrecht, was nach § 12 BGB geschützt wird.

    Weiterhin sehe ich einen groben Wettbewerbsverstoß, da Simon Fischer als Mitbewerber, in zwar gegensätzlicher Auffassung zum Tierrecht steht. Jedoch ist er letztendlich im selben Marktsegment tätig. Deutlich wurde dieses durch einen auf der Webseite eingebundenen Spendenaufruf und der Verbreitung der neuen gerati.info Domain, durch diverse Tierrechtler in den sozialen Medien. 

    Ansonsten wäre mir dieser Rechtsverstoß von Simon Fischer gar nicht so schnell aufgefallen! Ich müsste mich eigentlich bei der radikalen Tierrechtlerin Franziska Wiltner bedanken, die mich durch eine Verlinkung von GERATI und Peta Nein Danke auf Facebook, so schnell auf diesen Verstoß von Simon Fischer aufmerksam gemacht hatte.

    Am 6. Februar registrierte Simon Fischer die Domain und am 9. Februar war sie wieder gelöscht. Drei Tage bis zur Löschung, kann man wohl schon als Erfolg ansehen.

    Aber noch eine Geschichte will ich euch aus dieser Story erzählen

    Ich hatte ja an die Abuse-Abteilung von Strato bereits am Sonntag eine E-Mail versendet. Am Montag wollte ich mich also einmal vergewissern, wie die Strato AG, auf meine E-Mail und dem verbundenen Rechtsanspruch steht.

    Nach 10 Minuten verbringen in der Warteschleife, bekam ich endlich einen Mitarbeiter, der etwas sehr gebrochen Deutsch sprach, ans Ohr. Im Vorfeld sollte ich erwähnen, dass ich generell einer Aufzeichnung der Gespräche zustimme. Demnach sollte der Strato Mitarbeiter, ja bereits im Vorfeld darüber in Kenntnis gesetzt worden sein, dass Mitarbeitergespräche aufgezeichnet werden können.

    Nach ein wenig Smalltalk bat ich um eine Durchwahl Nummer zur Abuse-Abteilung. Diese Abteilung sei per Telefon nicht erreichbar. Dann fordert ich eine Faxnummer, da mit ich mein Anliegen rechtssicher noch einmal per Fax zusenden wollte. Die Firma Strato besitze kein Fax. Die Frage, ob er den Eingang meiner E-Mail vom Sonntag bestätigen werden könnte, verneinte er auch. Daraufhin teilte ich ihm mit, dass laut TMG eine Firma eine gesicherte elektronische Erreichbarkeit gewährleisten muss. Darauf er wieder, wir haben E-Mail. Darauf ich, können sie dann den Eingang meiner E-Mail bestätigen. Nein.

    Jetzt platzte mir der Kragen. Ich teilte ihm mit, dass ich das Gespräch aufgezeichnet habe. Daraufhin er wieder. Das dürfen sie nicht, das ist ein Rechtsverstoß. Darauf hin ich wieder. Ich habe der Aufzeichnung im Vorfeld zugestimmt, wenn sie das Gespräch aufzeichnen, dann darf ich das auch. Jetzt brüllte er mich am Telefon nur noch an, einige Schimpfwörter fielen dabei und nach dem ich versuchte noch mal zu Wort zu kommen, um auf den eigentlichen Rechtsverstoß des Kunden hinzuweisen, legte dieser einfach auf!

    Von seitens des Domainverwalters Cronos kamen nur E-Mails …

    … mit den Aussagen, dass ich und er weder ein Richter sei und deshalb den Vorwurf nicht klären könnte. Den Hinweis auf die Störungshaftung übersah er dabei gänzlich. Letztendlich entschloss ich mich der Firma Cronos GmbH eine Abmahnung zukommen zu lassen. Ich saß gerade am Verfassen der Abmahnung und Unterlassungsforderung, da meldete sich die Firma Strato per E-Mail und teilte mit, dass man sich den Vorfall anschauen würde. 

    Meine Antwort – Ich sitze gerade an einer Abmahnung und Unterlassungsforderung gegen ihre Tochtergesellschaft Cronos GmbH. Natürlich zeigte ich in der Mail noch weitere Beweise auf, die ich mittlerweile gesammelt hatte.

    Und schwups am nächsten Morgen war die Domain gerati.info offline!

    Man sieht also ein wenig Hartnäckigkeit, bezogen auf die Störerhaftung von Domainverwaltern und Hostern, zahlt sich letztendlich aus. Dieses funktioniert leider noch nicht in den sozialen Medien, wo immer wieder unschuldige Menschen, durch radikale Tierrechtler diffamiert und mit Shitstorm überzogen werden. 

    Auch hier hilft es nicht den Kopf einfach in den Sand zu stecken, sondern sich auch zu wehren. Öffentlichkeit ist das beste Mittel, um radikale Tierrechtler in die Knie zu zwingen. Das diese dann mit Klagen und Strafanzeigen, um sich werfen, wie in meinem Fall, ist verständlich. Aber nicht ein einziges von Tierrechtlern bisher angestrebte Verfahren, wurde zu ihren Gunsten geurteilt.

    Der Kampf lohnt sich also!

    Ich möchte dich deshalb noch einmal auf die Spenden – Unterstützungskampagne, für die Kosten des Rechtsanwaltes, die durch die Klage von Dr. Edmund Haferbeck / Peta, aufmerksam machen. Deine Unterstützung hilft, anderen Menschen zu zeigen, dass man sich gegen Peta und die ganzen anderen Tierrechtskonsorten wehren kann und muss.

    https://gerati.de/campaigns/ich-brauche-deine-eure-hilfe/

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen radikalen Tierrechtler Simon Fischer

    Radikaler Tierrechtler Simon Fischer findet keinen Job und macht mit Lügen GERATI dafür verantwortlich. Staatsanwaltschaft nimmt Ermitlungsverfahren gegen ihn auf!

    Radikaler Tierrechtler Simon Fischer kann nur eins und das ist das Verbreiten von Lügen! So hetzt er gern gegen Zirkusse und Zoos und will diese Lügen letztendlich mit gefakten Beweismitteln bestätigen. So behauptete er, dass beim Jura Zoo die Tiere gequält wurden. Letztendlich ergab das Ermittlungsverfahren folgendes …

    Ende Mai 2018 wurde das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam bei ihren Ermittlungen zu dem Ergebnis, dass sich nicht belegen lasse, dass Tieren durch Rohheit Schmerzen oder Leid zugefügt worden sei.

    Wikipedia

    Auch im Fall des Bären Ben log Simon Fischer, dass sich die Balken bogen. Seine hier aufgestellte Behauptungen wurde widerlegt und der Bär sogar als Vorzeigebär vom Leiter der Auffangstation betitelt.

    Seit Ben im Frühjahr 2016 abgeholt wurde, lebt er auf einem Gnadenhof in Bad Füssing. Arpád von Gaál, der Vorsitzende des Vereins Gewerkschaft für Tiere, betont, dass Ben damals in einem guten Zustand war. „Als er bei uns ankam, war er gesund und fit, es hat ihm an nichts gefehlt.“ In der Regel rette der Verein Bären aus schlechter Haltung. „Ben war wirklich ein Vorzeige-Bär – er gehört eigentlich nicht zu den Tieren, die wir suchen und aufnehmen.“ Auch die Haltung im Zirkus sei nach dem Gesetz legal gewesen, betont von Gaál. „Der Zirkusbetreiber hat nach seinen Möglichkeiten das Beste für Ben getan.

    merkur.de

    Seine Abartigkeit zeigte jedoch Simon Fischer bei einem Unfall wo eine ganze Zirkusfamilie starb!

    Ist die Irre weggeschlossen?

     

    Anstatt es einmal mit der Wahrheit zu versuchen, lügt Simon Fischer weiter. In dem Artikel wo ich einen Screenshot postet der beweisen würde, welchen Menschenhass Simon Fischer aus Roth von sich gibt, stellte er Strafanzeige gegen mich.

    Schaut man sich den Artikel genau ansieht man das ich selbst seine Stellungnahme in diesem Artikel veröffentlichte, um den Leser selbst entscheiden zu lassen, wem er mehr glaubt.

    Selbst die Bild-Zeitung berichtete über den Menschenhass von Simon Fischer …

    Kurz vor der großen Trauerfeier (Samstag 19.08., 15 Uhr in Mötzingen) tauchen zu diesem furchtbaren Unglück hasserfüllte Kommentare von vermeintlichen Tierschützern auf.

    Sie zielen gegen die Opfer, weil die zu einer Zirkus-Familie gehören. Neben dem Facebook-Profil von Aktivist Simon Fischer (19, „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“) steht: „Die quälen wenigstens keine Tiere mehr.“ Und ein weiteres Bündnis-Mitglied wird zitiert mit: „Verdammtes reisendes Pack.“

    Aktivist Fischer sagt: „Das haben wir nicht geschrieben. Ich vermute, dass Gegner unseres Aktionsbündnises die Kommentare gefälscht haben, um uns zu diskreditieren. Ich habe schon Anzeige erstattet.“

    bild.de

    Das ist nicht das erste Mal, das Simon Fischer behauptet, er würde sich in einem Rechtsstreit befinden!

    Bereits im Jahr 2017 behauptete er gegenüber dem Nordbayern.de folgendes …

    Blogger aus Indonesien

    Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.“

    nordbayern.de

    Diese Behauptung war gelogen, denn die bisher einzige Strafanzeige von Simon Fischer ging erst am 01.08.2018 bei der Polizei in Görlitz ein und wurde mir über meinen Postbevollmächtigten zugestellt!


    Vorladung Strafanzeige Simon Fischer
    Vorladung Strafanzeige Simon Fischer

    Auf den konkretisierten Tatvorwurf habe ich wie folgt reagiert!

    Nachdem dann die Verleumdungsklagen (25 Stück) von Dr. Edmund Haferbeck auch bei der Staatsanwaltschaft eingetroffen waren, wurde die Akte Strafanzeige Simon Fischer mit denen von Haferbeck unter dem Aktenzeichen 900 Js 6057/18 zusammengefasst! Am 05. März 2019 kam dann die Einstellungsverfügung, die an meinen Postbevollmächtigten zugestellt wurde!


    Einstellungsverfügung vom 05 03 2019
    Einstellungsverfügung vom 05 03 2019

    Nach der Einstellungsverfügung kam Simon Fischer auf die glänzende Idee, meinen Provider anzulügen!

    So schrieb er eine E-Mail an meinen Provider …

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Herr Silvio Harnos betreibt die über Sie gehostete Domain https://gerati.de/. Auf dieser Internetseite werden bereits seit Jahren Einzelpersonen  und Organisationen diffamiert. Wegen dort veröffentlichter Artikel liegen gegen Herrn Harnos bei zahlreichen Staatsanwaltschaften bereits rund 20 Strafanzeigen vor.

    Auf der Seite https://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten  Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben. Die Folge waren Morddrohungen gegen  meine Person. Ich fordere Sie hiermit auf, die oben genannte Seite bis zum 15.06.2019 zu entfernen. Nach einem Urteil des LG Hamburg vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09  ist der Webhoster juristisch zu belangen, sollten strafrechtlich relevante Inhalte auf den Seiten veröffentlicht werden und dieser davon in Kenntnis gesetzt wurde. Dies habe ich  hiermit getan. Sollte der Artikel nicht entfernt werden, sehe ich mich gezwungen, juristisch gegen ALL-INKL.com vorzugehen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Simon Fischer

    Freier Journalist I

    Mitglied im Deutschen Medienverband

    per E-Mail mir von meinem Provider übermittelt

    Den Artikel zu dieser E-Mail und meine Antwort

    Ich sendete meinem Provider nach einem lustigen Telefongespräch, wo wir uns über die Taten von Simon Fischer köstlich amüsierten die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz. Der Provider wies die Ansprüche von Simon Fischer zurück!

    Drei Monate später wendete sich Simon Fischer erneut an meinen Provider …

    Das Anliegen klang dann so …

    Betreff: Hinweis zur Löschung wegen Beleidigung und Verleumdung

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der Nutzer Silvio Harnos veröffentlichte am 29.08.2019 auf der über Ihre Firma gehosteten Domain „gerati.de“ einen Artikel, in welchem  ich als „Spinner“ beleidigt werden. Es ist nicht das erste Mal, dass Ihr Kunde verleumderische, ehrverletzende und unwahre Behauptungen über  meine Person in verschiedensten Artikeln veröffentlicht. Sie sind als Webhoster verpflichtet, nach Mitteilung einer möglichen Rechtsverletzung für eine  Sperrung des Angebots zu sorgen. (siehe LG Hamburg (Urteil vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09)). Ich fordere Sie damit in einem ersten Schritt auf,  den Artikel

    https://gerati.de/2019/08/29/buergermeister-andreas-wutzlhofer-begeht-straftaten/

    zu entfernen. Im übrigen wird hier zudem ein Bürgermeister verleumdet. Sollte der Artikel weiterhin abrufbar bleiben, behalte ich mir  eine Privatklage ausdrücklich vor.

    Simon Fischer

    Daraufhin antwortete ich wie folgt …

    Sehr geehrter K***,

    hiermit teile ich zu der Meldung von Herrn Simon Fischer folgendes mit.

    Simon Fischer behauptet selbst gegenüber der Presse gegenüber mir in einem Rechtsstreit sich zu befinden. So machte er gegenüber dem Onlinemagazin Nordbayern.de folgende Aussage zu meiner Person!

    „Blogger aus Indonesien

    Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.

    Das Veterinäramt hatte bei der jüngsten Begehung des Jura-Zoos nur kleinere Mängel festgestellt. Allerdings muss das Gibbon-Gehege bis März 2018 erneuert werden.

    https://www.nordbayern.de/region/neumarkt/tierrechtler-jubeln-jura-zoo-gibt-mehrere-tiere-ab-1.6588122

    Seine versuchte Strafanzeige wurde von seitens der Staatsanwaltschaft Görlitz abgewiesen! Einstellungsverfügung liegt ihnen bereits aus einem vorangegangenen Vorfall vor.

    Auch dort hat Herr Simon Fischer mit Lügen gearbeitet. So behauptete er gegen über ihnen folgende falsche Tatsachenbehauptung:

    Auf der Seite https://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten  Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben.

    Die Staatsanwaltschaft hat trotz intensiver Ermittlungen, die über ein Jahr dauerten, aber keine Erkenntnisse erlangen können, dass der von mir veröffentlichte Screenshot eine Fälschung sei.

    Mit dieser Äußerung hat Simon Fischer, also vorsätzlich gelogen, was ihn als Lügner entlarvt, den man umgangssprachlich auch als Spinner betiteln kann. Die Behauptungen, die Simon Fischer als Tierrechtler immer wieder aufstellt, können durch Ermittlungsbehörden nicht bestätigt werden, wie auch das oben genannte Zitat des Nordbayern.de belegt.

    Demnach ist die Aussage „Spinner“ keine Beleidigung oder Verleumdung, sondern beschreibt ehern die immer wieder durch Simon Fischer aufgestellten falschen Tatsachenbehauptungen, die durch Ermittlungsbehörden der Staatsanwaltschaft als falsch herausstellen.

    Der Begriff Spinner wird unter anderem definiert: 2) Person, die unsinnige Gedanken, Vorstellungen hat

    Diese Definition trifft auf Simon Fischer, der als Tierrechtler aktiv ist, zu.

    Gleichzeitig betreibe ich den Blog gerati.de als journalistische Webseite, in der ich mich insbesondere mit radikalen Tierrechtlern befasse.

    Demnach berufe ich mich auf den Artikel 5 (1) des Grundgesetzes in dem es heißt:

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    Selbst alle angestrebten Strafanzeigen, die sich auf Artikel von GERATI beziehen und vom selbsternannten größten Tierrechtsverein Peta stammen, wurden erst kürzlich alle durch die Staatsanwaltschaft Görlitz eingestellt.

    Dennoch habe ich die Bezeichnung „Spinner“ in dem Artikel durch „Anstatt sich die Tierhaltung selbst im Circus anzuschauen und sich davon zu überzeugen was Simon Fischer als Tierrechtler für Lügen verbreitet“ abgeändert.

    Herrn Simon Fischer steht es natürlich jederzeit frei, gegen meine Person eine Zivilrechtliche Klage anzustreben. Darüber wurde er in der Einstellungsverfügung seiner Strafanzeige informiert.

    Bisher ist keine Klageschrift von seiner Seite bei mir eingetroffen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Doch jetzt kommt der Hammer was ihn das Genick brechen wird

    So stellte Simon Fischer jetzt einen Löschantrag bei Google und log dort auch was die Bretter hergaben. Doch dieses Mal wird er sich wohl zu Weit hinausgelehnt haben!

    Erst kürzlich hat der Bundesgerichtshof (BGH) geurteilt, dass Google wahre Berichte, nicht löschen muss. (siehe Zeit.de)

    Das Informationsrecht überwiegt dem Persönlichkeitsrecht. GERATI wird von Gerichten mittlerweile als journalistischer Blog eingestuft. Auch bei der anstehenden Klage erweiterte das Berliner Landgericht die Klage um den Begriff Presserecht! Haferbeck selbst klagte nur wegen Verleumdung!

    Und so sieht der Löschantrag von Simon Fischer bei Google aus (Rechtschreibfehler habe ich natürlich drin gelassen)

    Bei der Seite handelt es sich um eine Verleumdungsseite gegen Tierschtzvereine und Tierschützer. Der Betreiber sitzt in Indonesien, damit er sich juristisch frei bewegen kann. Der Betreiber Herr Harnos veröffentlicht auf dieser Seite einen per Staatsanwaltchaft bereit als Fake nachgewiesenen Screenshot, der eine angebliche Äußerung meiner Person zu einem schlimmen Verkehrsunfall darstellt. Ich hätte mich, so will es der gefälschte Screenshot vermitteln, menschenverachtend über den Tod von Menschen geäußert. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden. Zudem rankt Google den Artikel und auch alle anderen Beiträge der Seite welche über meine Person verfasst sind, so hoch, dass die Artikel von entsprechend vielen Menschen gelesen werden. Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden zuert

    abzurufen unter lumendatabase.org

    Ich habe einmal die wichtigsten Punkte fett markiert! Wenn GERATI eine VERLEUMDERSEITE ist, was ist dann die Aktionsgruppe Tierrechte Bayern? Immerhin kann man selbst auf Wikipedia und in den Medien nachlesen, das Simon Fischer vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen verbreitet!

    Dann immer wieder der übliche Schmarren aus der Tierrechtsszene. Ich bin nach Indonesien geflüchtet, um mich vor der deutschen Justiz zu verstecken. Ähm warum reagiere ich dann auf jede Strafanzeige und stelle auch Strafanzeigen, wenn ich mich doch vor der deutschen Justiz verstecke. Warum kommt eine Staatsanwaltschaft in ihren Ermittlungen auf Grundlage der Strafanzeige von Simon Fischer zu der Erkenntnis, das es keinen begründeten Verdacht gegen meine Person mehr besteht?

    Die Staatsanwaltschaft habe festgestellt, dass es sich eben nicht um einen gefakten Screenshot handelt! Dieses wurde mir auch noch einmal auf Anfrage bestätigt und mir die Einstellung des Ermittlungsverfahrens auf Grundlage das keinerlei begründeter Verdacht bestand, bestätigt!

    Nach der falschen Tatsachenbehauptung mit der Staatsanwalt will Simon Fischer also sogar einen Unterlassungsanspruch gegen mich haben. Wenn er diesen besitzt, dann ist dieses nicht nur Betrug, sondern sogar Urkundenfälschung. Ich habe zu keiner Zeit eine Unterlassungserklärung gegenüber Simon Fischer abgegeben!

    Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden“ 

    Simon Fischer will also ein selbständiger Journalist sein und hat vom Presserecht keinerlei Ahnung. Dass er seit Jahren nur mit Hilfsjobs sich Überwasser halten muss, liegt wohl nicht an GERATI, sondern ehern an seiner Lügerei, wie dieser Löschantrag belegt. Ich kann potenzielle Kunden verstehen, wenn sie mit einem solchen Menschen nichts zu tun haben wollen, der nur Lügen verbreitet und andere Menschen mit tiefem Hass überzieht!

    Strafanzeige gegen Simon Fischer

    Als Erstes wendete ich mich an die Staatsanwaltschaft Görlitz, um die Einstellung des Ermittlungsverfahrens mir bestätigen zu lassen.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    nach Überprüfung meiner Unterlagen, fehlt mir bis heute ein Nachweis über den Status bzw. Einstellung des Ermittlungsverfahrens zu dem Aktenzeichen 150 Js 21008/17.

    Da der Strafanzeigensteller Simon Fischer öffentlich die Behauptung aufstellt, dass die Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis kam, dass der von mir veröffentlichte Screenshot gefakt sei und Herr Simon Fischer diese Aussage ohne Beweismittel, als Löschungsantrag bei Google und meinem Provider nutzten möchte, bitte ich sie mich über den aktuellen Status dieser Strafanzeige zu unterrichten!

    Antrag Simon Fischer Löschung der Google suche zu diesem Artikel:

    Bei der Seite handelt es sich um eine Verleumdungsseite gegen Tierschtzvereine und Tierschützer. Der Betreiber sitzt in Indonesien, damit er sich juristisch frei bewegen kann. Der Betreiber Herr Harnos veröffentlicht auf dieser Seite einen per Staatsanwaltchaft bereit als Fake nachgewiesenen Screenshot, der eine angebliche Äußerung meiner Person zu einem schlimmen Verkehrsunfall darstellt. Ich hätte mich, so will es der gefälschte Screenshot vermitteln, menschenverachtend über den Tod von Menschen geäußert. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden. Zudem rankt Google den Artikel und auch alle anderen Beiträge der Seite welche über meine Person verfasst sind, so hoch, dass die Artikel von entsprechend vielen Menschen gelesen werden. Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden zuert …

    Abzurufen unter https://www.lumendatabase.org/notices/21683611

    Es wäre für mich Juristisch relevant, ob die Staatsanwaltschaft Görlitz tatsächlich zu dieser Erkenntnis kam und in welcher Form sie den Strafanzeigensteller diese Aussage bestätigt haben!

    Gleichzeitig bitte ich sie mich über den aktuellen Status dieser Strafanzeige als Beschuldigter zu unterrichten. Ich bitte sie die Antwort per E-Mail: silvio@gerati.de oder per Fax: +49 (0)3581 7921529 mir zuzusenden, da auf Grundlage des Lockdowns von Indonesien eine Postzustellung aus dem Ausland sich schwierig gestaltet!

    Im Anhang lege ich ihnen Kopien meines Reisepasses und meines Führerschein, aus dem meine Adresse hervorgeht, bei.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Daraufhin erhielt ich folgende Antwort …

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    in Beantwortung Ihrer E-Mail vom 1. Oktober 2020 wird Ihnen mitgeteilt, dass das Verfahren 150 Js 21008/17 zum Verfahren 900 Js 6057/18 hinzuverbunden worden ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    Auf Anordnung

    G***

    Justizbeschäftigte

    Daraufhin folgte nach einem kurzen Telefonanruf, bei der Staatsanwaltschaft, die Strafanzeige gegen Simon Fischer … 

    Strafanzeige gegen

    Simon Fischer, Pxxxxx. xxx, 91xxx Roth / Deutschland

    wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen Simon Fischer wohnhaft laut Impressum Facebook: Pxxxx in 91xxx Roth, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Herr Simon Fischer behauptet unter anderem öffentlich und gegenüber dritten, dass die Staatsanwaltschaft Görlitz in ihrem Ermittlungsverfahren 150 Js 21008/17 zusammengelegt in 900 Js 6057/18 das die Staatsanwaltschaft im Ermittlungsverfahren zu der Erkenntnis kam, dass der angeblich veröffentlichte Screenshot eine Fälschung sei.

    Diese Behauptung stellte Simon Fischer gegen über meinen Provider der AllInkl.com auf und forderte durch diese Behauptung die Löschung des Artikels. Dem Provider habe ich die Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens 5. März 2019 beigefügt. Damit war dieses Problem geklärt.

    Jetzt stellte ich fest, dass Simon Fischer bei Google dieselbe Behauptung aufstellte und die Löschung des Suchergebnisses auf Grundlage von Diffamierung beantragt hat. So begründete er seinen Antrag wie folgt …

    Bei der Seite handelt es sich um eine Verleumdungsseite gegen Tierschtzvereine und Tierschützer. Der Betreiber sitzt in Indonesien, damit er sich juristisch frei bewegen kann. Der Betreiber Herr Harnos veröffentlicht auf dieser Seite einen per Staatsanwaltchaft bereit als Fake nachgewiesenen Screenshot, der eine angebliche Äußerung meiner Person zu einem schlimmen Verkehrsunfall darstellt. Ich hätte mich, so will es der gefälschte Screenshot vermitteln, menschenverachtend über den Tod von Menschen geäußert. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden. Zudem rankt Google den Artikel und auch alle anderen Beiträge der Seite welche über meine Person verfasst sind, so hoch, dass die Artikel von entsprechend vielen Menschen gelesen werden. Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden zuert …

     Abzurufen unter: https://www.lumendatabase.org/notices/21683611

    In diesem Antrag behauptet Simon Fischer fälschlich, dass er einen rechtskräftigen Unterlassungsanspruch besäße.

    „Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden.“

    Ich habe zu keinem Zeitpunkt eine Unterlassungserklärung abgegeben. Sollte Herr Simon Fischer eine besitzen ist dieses nachweislich eine Fälschung! Hier würde der Straftatbestand des Betruges noch im Raum stehen.

    Mit der Webseite gerati.de verdiene ich auf Grundlage von Schaltung von Werbung über Google Geld. Aufgrund der Diffamierungsmeldung besteht die Möglichkeit, dass ich für einige Werbepartner nicht mehr tragbar wäre und ich somit eine Umsatzeinbuße einräumen müsste.  

    Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!

    Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Weiterhin wird Simon Fischer sich freuen dürfen, einen Unterlassungsanspruch per Zivilklage in den nächsten Tagen zu erhalten. Denn wer nur Lügen kann, der sollte sich nicht wundern letztendlich noch als Vorbestraft zu gelten. Ob dieses seine Bewerbungen fördert, bleibt offen!

  • Simon Fischer Schelmenstück mit dem Löwenkot

    Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, führt bei dem vom Circus Krone verkauften Löwenkot, einem umfangreichen Geschmackstest durch.

    Simon Fischer kaufte sich mehrere Gläser des Löwenkots und musste beim Geschmack feststellen das dieser nach Scheiße schmeckt. Dieses Geschmackserlebnis sorgte bei ihm dazu, dass er die Löwenkacke einem umfangreichen wissenschaftlichen Test unterzog. Gestern veröffentlichte er dann eine Stellungnahme auf seiner Facebook Seite. Dabei verlinkte er mehrere Pressemedien, die leider nicht so wie Fischer erhoffte reagierten.

    Dieses mag wohl daran liegen, dass die von Simon Fischer behaupteten Anschuldigungen völlig fragwürdig sind. Als Erstes fehlt der angebliche Labortestbericht gänzlich. Weiterhin verschweigt er auch den Namen des Labors, an dem diese Tests durchgeführt worden sein sollen. Aber auch noch mehr Ungereimtheiten findet man in diesem Artikel!

    GERATI schaut sich neuerlichste Pein von Simon Fischer genauer an.

    So beginnt Fischer seinen Beitrag wie folgt …

    GEFÄHRLICHER KEIM IN KRONES LÖWENKOT – APPELL AN BEHÖRDEN 

    München, 12.08.2020 – Der vom Circus Krone derzeit verkaufte Löwenkot im Glas enthält einen gefährlichen multiresistenten Keim. Das ist der Ergebnis einer umfassenden bakteriologischer Untersuchung durch ein veterinärmedizinisches Labor.

    Warum wohl Fischer weder den Laborbericht noch das Labor namentlich erwähnte wird wohl ein Grund haben. Typisch für Simon Fischer ist es immer wieder falsche Tatsachen zu behaupten, oder Fakten einfach zu seinen Gunsten zu manipulieren.

    Dass man dieses auch hier wieder einmal Vermuten kann wird GERATI in diesem Artikel belegen. 

    Allein schon bei der Überschrift zeigt sich die wahre Dummheit von Fischer!

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    Eigentlich sollte Fischer wissen, dass natürlich Scheiße mit Keimen kontaminiert ist. Viele Bakterien leben im Darm und helfen bei der Verdauung. Andererseits können diese dann außerhalb des Magens und Darms aber Erkrankungen hervorrufen. Kacke egal von wem ist nicht zum Essen da. Dieses scheint Fischer nicht so klar zu sein. Verwundern sollte dieses niemanden, bei der Scheiße die er den lieben langen Tag erzählt.

    Tierheilpraktikerin vs. Veterinärin

    Fischer schreibt weiter …

    Die Aktionsgruppe Tierrechte Bayern hatte dafür mehrere Gläser Löwenkot gekauft und mit der Unterstützung einer Tierheilpraktikerin labortechnisch untersuchen lassen.

    Simon Fischer geht also lieber zu einer Tierheilpraktikerin als zu einem Veterinär! Die Berufsbezeichnung Tierheilpraktiker ist weder geschützt noch staatlich anerkannt. Jeder kann sich also als Tierheilpraktiker bezeichnen. Es sollte also auch nicht verwundern, das Fischer hier rein vorsorglich in seinem Beitrag den Namen verschweigt. Ein Blick auf Wikipedia sagt zum Fachwissen eines Tierheilpraktikers folgendes … 

    Tierheilpraktiker ist eine gesetzlich nicht geschützte Berufsbezeichnung für Personen, die gewerbsmäßig Tiere behandeln, ohne Tierarzt zu sein. Die Berufsbezeichnung „Tierheilpraktiker“ kann von jedermann geführt werden, ein Befähigungsnachweis ist hierfür nicht erforderlich. Im Unterschied zum Heilpraktiker unterliegt die Tätigkeit als Tierheilpraktiker keinen Zulassungsvoraussetzungen. Nach gängiger Rechtsprechung darf die Berufsbezeichnung Tierheilpraktiker nur mit dem Hinweis geführt werden, dass es für die Ausübung dieses Berufes keiner staatlichen Erlaubnis bedarf. Die Tätigkeit als Tierheilpraktikers ist in der Bundesrepublik Deutschland durch eine Vielzahl allgemeingültiger Rechtsvorschriften eingeschränkt; hierzu gehören insbesondere arzneimittelrechtliche, tierseuchenrechtliche, tierschutzrechtliche und betäubungsmittelrechtliche Vorschriften. Die laut diesen gesetzlichen Regelungen ausschließlich Tierärzten vorbehaltenen Tätigkeiten dürfen Tierheilpraktiker nicht ausüben.

    Wikipedia

    Also fassen wir einmal zusammen. Simon Fischer rennt mit seinem gekauften Löwenkot zu einer nicht ausgebildeten Person die sich die klangvolle Berufsbezeichnung Tierheilpraktiker verpasste. Gleichzeitig unterlässt Simon Fischer darauf hinzuweisen, dass für diesen Beruf keine staatliche Erlaubnis benötigt wird.

    Gleichzeitig darf diese Person, mit der klangvollen Berufsbezeichnung, tierseuchenrechtliche und tierschutzrechtliche Untersuchungen überhaupt nicht vornehmen. Also liegt hier bereits ein grober Verstoß vor! 

    Aus einer Tierheilpraktikerin wird dann auf einmal eine Veterinärin

    So schreibt Simon Fischer weiter.

    Die Veterinärmediziner stellten dabei einen hochgradig resistenten Keim, eine Unterart des bekannten Krankenhauskeims, fest.

    Wie gesagt es wird weder ein Name genannt, noch der Name des Labors, wo die Untersuchung des Kots stattgefunden haben soll. Verwunderlich ist auch, dass Fischer nicht einmal in der Lage ist den Laborbericht vorzuzeigen! Vermutlich wäre es recht Simpel, diesen als Fälschung zu erkennen. Dann hätte Simon Fischer und der Ersteller des gefälschten Laborberichts ein großes Problem, was weit über einen Titelmissbrauch hinaus geht!

    Die Aktionsgruppe Tierrechte Bayern appelliert daher an die Gesundheitsbehörden, den Verkauf umgehend zu untersagen.

    Mit welcher Rechtsgrundlage? Das eine Person, der es staatlich untersagt ist seuchentechnische Untersuchungen durchzuführen. Ein Labor was wahrscheinlich überhaupt nicht Existent ist und damit vermutlich auf Basis eines gefälschten Laboruntersuchungsberichtes.

    New York Times berichtete über den Löwenkot vom Circus Krone!

    Es sollte nicht verwundern, dass Simon Fischer genau zwei Tage nach dem die New York Times über den Löwenkot berichtete, mit einer solchen wahrscheinlich erfundenen Beschuldigung daher kommt. Es wäre nicht das erste Mal das er haltlose Anschuldigungen präsentiert. Dazu nutzte er bereits in der Vergangenheit immer wieder manipuliertes und gefaktes Material. Siehe der Fall des Jura-Zoos, oder die Aktion gegen den letzten Zirkusbären Ben, die alle gelogen waren! 

    Weiter schreibt Fischer …

    Mit dem Ausbringen des Löwenkotes im Garten und anderen Orten, kann der Keim auf Haustiere, Wildtiere oder den Menschen übertragen werden. Eine Behandlung mit einem passenden Antibiotikum gestaltet sich dann als schwierig. Die Tierschutzinitiative hat sich heute Morgen in einer E-Mail an das Gesundheitsamt München sowie dem Bayerischen Gesundheitsministerium gewendet und die Laborergebnisse mitgeteilt.

    Nachgewiesen wurden durch die Laboruntersuchung geringe Mengen des Keims Acinetobacter und des Keims Proteus mirabilis. In einem angefertigten Antibiogramm zeigte sich, dass Resistenzen gegen zahlreiche Antibiotika wie Penicillin, Ampicillin, Difloxacin und Spiramycin bestehen. 

    GERATI machte sich also mal auf die Suche, um festzustellen, wo diese KEIME herstammen. Fündig wurde er wie immer bei Wikipedia. Dort heißt es beim Keim Acinetobacter wie folgt …

    Viele Arten von Acinetobacter sind Zersetzer von organischen Substanzen (saprophytisch) und kommen in Böden, Wasser und Abwasser vor. Sie können auch in Nahrungsmitteln, wie z.b. in rohen Gemüse gefunden werden. Ebenfalls können sie auch auf der menschliche Haut oder in dem Atmungstrakt vorkommen und dabei dem Menschen keinen Schaden zufügen. Einige Arten können bei geschwächten Patienten Krankheiten verursachen (sogenannte nosokomiale Infektionen).

    Wikipedia

    Dieses Bakterium kommt also auf natürliche Art und Weise vor. In Böden, Wasser, Abwasser und Nahrungsmitteln vor allem rohem Gemüse!!! VEGAN ALARM Weiterhin ist er auf der menschlichen Haut und im Atmungstrakt zu finden. 

    Nun mal ehrlich, wer sichert denn jetzt zu, dass Simon Fischer selbst nicht die Probe verseucht hat, da er diese Keime ja selbst in und an sich trägt?

    Aber auch beim zweiten angeblich gefundenen Bakterium spricht Wikipedia von harmlos!

    Proteus mirabilis sind gramnegative, fakultativ anaerobe, nicht sporenbildende, stark peritrich begeißelte – und damit sich lebhaft bewegende – stäbchenförmige Bakterien.[1] P. mirabilis ist in der Regel ein harmloser Saprophyt (Destruent organischer Stoffe).

    wikipedia

    Fazit des Ganzen:

    Man erkennt also wieder einmal in der von Simon Fischer vorgepreschten Kampagne seine eigene Ungebildetheit. Wobei man wohl, es hier wohl ehern mit akuter Dummheit zu tun hat.

    Martin Lacey vom Circus Krone kündigte in einem Interview an, den Löwenkot von einem unabhängigen Labor erneut prüfen zu lassen. Nach meiner Erfahrung, wird man hier wohl zu denselben Erkenntnissen gelangen, wie ich diese durch meine Recherchen offen gelegt habe. 

    Simon Fischer ist und bleibt ein ignoranter Lügner der aus seiner perfiden Mediengeilheit alles Behaupten würde, ohne einen einzigen rechtssicheren Beleg zu besitzen!

  • Staatsanwaltschaft bestätigt: Simon Fischer besitzt fehlende Auffassungsgabe

    Simon Fischer als Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern musste erneut eine derbe Niederlage hinnehmen.

    Dass Simon Fischer fehlende Auffassungsgabe im Bereich Tierschutz und Tierhaltung hat, besitzt dieser jetzt schwarz auf weiß! Mit piepsender verheulter Stimme musste er seine hundertste Niederlage gegen den Circus Krone einräumen. Im Vorfeld hatte ihm die Staatsanwaltschaft München mitgeteilt, dass man keine tierschutzrechtliche Verletzung, beim Circus Krone erkennen kann. 

    Simon Fischer präsentierte ein ähnliches Video, wie dieses hier rechts. Dabei behauptete er gegenüber der Staatsanwaltschaft, dass es sich dabei um Tierquälerei handle.

    Wenn Martin Lacey seinen Löwen streichelt, ist dass für Simon Fischer Tierquälerei. Simon Fischer ist in der Szene als Lügner bereits verpönt und findet kaum noch Unterstützung für seine Kampagnen.

    Dieses mag auch ein Erfolg von GERATI sein, der den unfähigen Simon Fischer bereits seit Jahren begleitet und über seine lächerlichen Kampagnen berichtet.

    Seit Jahren versucht Simon Fischer, als Journalist eine Anstellung zu finden. So ist Fischer mehr ein Tagelöhner, mit ständig wechselnden Arbeitsstellen. Selbst sein Versuch in der Politik Fuß zu fassen wurde mit einem dilettantischen Rausschmiss, aus dem Vorstandsposten der Partei Ethia, beendet.

    https://www.facebook.com/lacey.fund/videos/1594408780716591

    Simon Fischer als Berufsstraftäter unterwegs

    Fischer ist bekannt, dass er insbesondere Zirkusse stalkt. Mittlerweile besitzt dieser mehrere rechtsgültige Zutrittsverbote. Anstatt im Dialog die von ihm angeblich festgestellten Mängel mit den Haltern zu besprechen, spinnt sich Fischer einen ein und deutet alles als Tierquälerei an.

    Spätestens seit der Lügen Kampagne, um den Bären Ben, landen seine Schreiben, die er an diverse Stadtverwaltungen verfasst, sofort in der runden Ablage unter den Schreibtischen, der Behörden.

    Simon Fischer versucht sich auf lächerlichste Weise vor GERATI zu verstecken.

    Dummheit lässt grüßen. Nachdem Simon Fischer mit falschen Tatsachenbehauptungen, in diversen Strafanzeigen und Abmahnungen gegen GERATI, so richtig auf die Gusche geflogen ist, versucht sich Fischer nun vor GERATI zu verstecken. Der Erfolg hält sich leider in Grenzen. Immer wieder wird Fischer von GERATI erwischt, wie er Lügen über diverse Tierhalter verbreitet.

    Auf Facebook, der einzigen öffentlichen Plattform, die Fischer mit seinem Verein nutzt, hat er seit einer geraumen Zeit, die Region Indonesien ausgesperrt. Eine Verletzung der Presse und Informationsfreiheit, da diese Sperre nur auf die erfolgreiche Arbeit, von GERATI zurückzuführen ist. Diese Sperre ist mit einem simplen Proxy zu umgehen, was für GERATI natürlich das einfachste der Welt ist. Und somit tauchen auch in Zukunft weitere Berichte, zum Clown der Tierrechtsszene auf.

  • Simon Fischer – dumm – dümmer – geht immer

    Simon Fischer ist wohl einer der größten Lügenbarone im Tierrecht. So stellt dieser immer wieder Behauptungen auf, die sich durch eine kurze Recherche widerlegen lassen. Gleichzeitig offenbart er seine kriminellen Absichten in einem Kommentar!

    Simon Fischer der Betreiber der Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern postet immer wieder wilde Behauptungen, die sich durch eine simple Recherche widerlegen lassen.

    So behauptet er tatsächlich, dass ein internationaler Jagdanbieter seine Webseite wegen seiner Kritik gelöscht habe. GERATI machte sich auf die Recherche und konnte bereits mit einer simplen Google Suche, die Lügen von Simon Fischer aufdecken!

    Sein Facebook Post lautete …

    ERFOLG: GROßWILDJAGDANBIETER NIMMT HOMEPAGE OFFLINE

    HKK Safaris, ein Aussteller auf der Dortmunder Jagdmesse, ist nicht mehr erreichbar. Wir hatten vor einigen Tagen über die brutale Plattform berichtet und die Preisliste veröffentlicht. Google meldet seit heute: „Diese Domain ist noch nicht
    mit einer Website verbunden!“

    Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern


    Webseite von hhksafaris.com Abgerufen am 02.03.2020 14:28 Uhr WIZ
    Webseite von hhksafaris.com Abgerufen am 02.03.2020 14:28 Uhr WIZ

    Die Webseite öffnete ohne Probleme. Auch ein Blick auf Archive.org belegt, dass die Webseite seit 2002 durchweg erreichbar gewesen ist.

    Nun wie kommt Simon Fischer dazu eine solche Behauptung aufzustellen! Immer wieder kann man erleben, dass Simon Fischer gezielt Lügen verbreitet. So stellt er selbst in Rechtsschreiben falsche Tatsachenbehauptungen auf. Letztendlich versuchte er mit einer lächerlichen Sperre GERATI auf Facebook auszusperren.

    Auch dabei stellt er sich lächerlich an, da dieser Versuch durch einen simplen Proxy umgangen werden kann. Es ist schon erstaunlich welche Angst Simon Fischer vor der Wahrheit die GERATI über seine Person verbreitet, hat. Warum er sich wohl nicht mit Gegenargumenten verteidigt, kann nur bedeuten, dass GERATI die Wahrheit über ihn schreibt und er diese nicht widerlegen kann. 

    Simon Fischer räumt ein selbst ein krimineller Straftäter zu sein!

    So postete er selbst folgenden Kommentar unter seinen Facebook Beitrag!

    Kommentar Simon Fischer
    Kommentar Simon Fischer

    Es geht Simon Fischer also nicht um die Tiere, sondern nur darum, bei einem wirtschaftlichen Unternehmen einen Geschäftsschaden zu verursachen. Simon Fischer fordert immer wieder zu Mailbombing und anderen Computerstraftaten auf, die darauf abzielen dem ausgewählten Opfer einen Höchstmöglichen wirtschaftlichen Schaden zu verursachen. Hier dürfte mindestens der Straftatbestand § 303b erfüllt sein.

    Leider stellt sich Simon Fischer dabei so dämlich an, dass ihm auch hier nichts gelingt, wie man am Beispiel der angeblich abgeschalteten Webseite sehen kann. So kündigte Simon Fischer großkotzig einen Terroranschlag an, in dem er ein Video präsentierte, wo er eine Flüssigkeit mit Pillen mixt.

    Simon Fischer ist und bleibt der größte Lügenverbreiter der Tierrechtsszene!

  • Woher nimmt Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern seine Weisheiten?

    Simon Fischer besuchte wieder einmal den Tiergarten Nürnberg und will wie immer sofort eine Verhaltensstörung diagnostiziert haben. Dazu reichen ihm wenige Sekunden, um sich das Tier anzuschauen, damit er diese Erkenntnis erlangt!

    Woher nimmt Simon Fischer sein Fachwissen? Beruflich hat er weder etwas mit Tieren zu tun, noch besitzt er eine feste Anstellung. Auf seiner privaten Facebook Seite veröffentlicht er selbst seine Tagelöhner Anstellungen. Keine einzige hat bisher etwas mit Tieren zu tun gehabt. Vor über einem Jahr antwortete einer Kommentarin, dass er demnächst studieren werde. Auch hier scheint er keine Befähigung zu besitzen, das Studium zu beginnen.

    So scheint es auch nicht verwunderlich, dass sich Simon Fischer aus purer Verzweiflung radikalisiert und mit strafbaren Taten von sich hören macht. Da stalkt er monatelang einen Zirkus und reißt ihm hinterher. Dort stellt er dann falsche Tatsachenbehauptungen auf und veröffentlicht diese auf Facebook!

    Er selbst möchte gern als einer der größten Tierschützer von Deutschland gelten und strebt mit argwohn immer wieder die mediale Öffentlichkeit an. Konfrontieren ihn dann die Medienvertreter mit der Kritik die man im Netz über seine Person findet, flüchtet er in Ausreden und bricht ein Interview sofort ab.

    Blogger aus Indonesien

    Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.“

    Das Veterinäramt hatte bei der jüngsten Begehung des Jura-Zoos nur kleinere Mängel festgestellt. Allerdings muss das Gibbon-Gehege bis März 2018 erneuert werden.

    Zitat: nordbayern.de

    Nicht der kleinste Versuch die vorgebrachten Argumente zu widerlegen

    Wie man deutlich in diesem Pressezitat erkennen kann, ist Simon Fischer nicht einmal in der Lage Argumente vorzubringen, die jene Vorwürfe entkräften würden. Selbst auf die Aussage des Veterinäramtes, das nur kleinere Mängel feststellte, konnte Fischer in diesem Interview nicht entkräften. Schaut man sich das kurze Lebenswerk von Simon Fischer genauer an muss man zu der Erkenntnis kommen, dass dieser nur ein Lügner und Betrüger sei. Keine einzige seiner Behauptungen wurden in diversen Ermittlungen von zuständigen Behörden bestätigt. 

    Auch seine lächerlichen Versuche einen Rechtsstreit mit dem Betreiber von GERATI zu führen, wurden unter anderem wegen falschen Tatsachenbehauptungen eingestellt. 

    Simon Fischer hat Angst vor GERATI! Wird er deshalb zum Rassisten?

    Dass Simon Fischer keine Argumente in Form von Kommentaren zulässt, die sich kritisch mit seinen Behauptungen befassen, ist in Tierrechtskreisen nicht unüblich. Wer, wie Fischer, keine Argumente hat, löscht und sperrt auf Facebook und anderen sozialen Netzen wild darauflos.

    So scheint Fischer vor GERATI solche Angst zu haben, dass dieser auf Facebook die Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern und seine private Seite unsichtbar machte. Gleichzeitig scheint Simon Fischer zum Rassisten zu mutieren, so machte er seine Seite die sich doch mit dem Tierschutz bzw. Tierrecht befasst für asiatische Nutzer unzugänglich. Ein fragwürdiges Vorgehen, einer Aktionsgruppe die doch in der Öffentlichkeit steht.

    Screenshot Peta.de

    Damit reit sich Simon Fischer in die Reihe nach Peta ein. Auch Peta hat nur indonesische IP-Adressen für den Besuch ihrer Webseite Peta.de gesperrt. Ein rechtlich fragwürdiges vorgehen, da Peta und auch Simon Fischer doch selbst auf ihren Seiten Pressemitteilungen veröffentlicht und GERATI einen journalistischen Auftrag der kritischen Hinterfragung von Tierrechtsthemen übernimmt. Zu diesem Thema wird es im Jahr 2020 auch noch die eine oder andere Überraschung geben.

    Dass man solche Sperren simple mit einem Proxy umgehen kann, ist den technisch nicht so versierten Tierrechtlern wahrscheinlich nicht bewusst. Mit einem gewissen Aufwand lässt sich die Peta.de Webseite besuchen, sowie auch die Seiten des Herrn Simon Fischer. So wird es auch weiter live Berichte über die Machenschaften dieser radikalen Tierrechtler geben! 

    Simon Fischer der Zootierverhaltensexperte???

    GERATI belegte ja bereits, dass Simon Fischer überhaupt keine Expertise im Bereich Zoo- und Zirkustiere besitzt. Dennoch präsentiert er immer wieder kurze Videoschnipsel, die angeblich eine Verhaltensstörung aufzeigen sollen. So wie in dem folgenden Video aus dem Tiergarten Nürnberg.

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2019/12/VERHALTENSGESTÖRTER-TIGER-IM-TIERGARTEN-NÜRNBERG-Diese-Aufnahmen-machten-wir….mp4" /]

    Zu dem Video schreibt Fischer folgenden Kommentar:

    VERHALTENSGESTÖRTER TIGER IM TIERGARTEN NÜRNBERGDiese Aufnahmen machten wir vor wenigen Wochen im Tiergarten Nürnberg. Immer wieder zieht der Tiger die selben Bahnen. Auf und ab an der Glasscheibe des Raubtierhauses.

    Immer wieder haben wir solche Laufstereotypien in den vergangenen Jahren bei den Großkatzen im Nürnberger Tiergarten dokumentiert. Sie sind häufig ein Zeichen für Unwohlsein, Stress und eine nicht artgerechte Haltung.

    Das ganze Video geht 125 Sekunden. In dieser Zeit will Simon Fischer die Erkenntnis erlangt haben, dass der Tiger im Tiergarten Nürnberg, Verhaltensgestört sei.

    Aber schauen wir uns das Video einmal genauer an

    Fischer behaupte, der Tiger würde nur vor der Glasscheibe auf und ab gehen und dieses sei das Anzeichen einer Verhaltensstörung!

    Die ersten Sekunden des Videos sprechen hier aber eine andere Sprache. Der Tiger befindet sich da nicht vor der Scheibe und geht erst als er Simon Fischer bemerkt direkt vor der Scheibe auf und ab!

    Es ist zu vermuten, dass Fischer sich vor dem Tiger zum Affen machte, damit dieser seine volle Aufmerksamkeit hat! Dieses erkennt man auch immer wieder, das der Tiger in Richtung Scheibe schaut.

    Screenshot Simon Fischer Video
    Screenshot Simon Fischer Video

    Es wäre ja einmal interessant, wie sich Simon Fischer ein richtiges Verhalten eines Tigers in diesem Käfig vorstellt. Dass man ihm jede Fachkompetenz absprechen kann, darf ja erwiesen sein.

    In Deutschland gibt es Haltungsvorschriften. Auf keine einzige bezieht sich Simon Fischer in seinen Behauptungen. Wo sieht er einen Verstoß bei der Haltung dieses Tigers im Tiergarten Nürnberg? Fischer scheint selbst noch nicht in die Erfahrung gelangt zu sein, einen Tiger in freier Wildbahn beobachten zu können. Auch hier kann man ein Auf und Abgehen beobachten insbesondere beim Schutz von Jungtieren. Selbst zu Wasserstellen nehmen frei lebende Tiger immer denselben Weg. Sind diese deshalb Verhaltensgestört?

    Der Tiergarten Nürnberg übernimmt einen wichtigen Bildungsauftrag! In einer Zeit wo Kinder mit sprechenden Tieren wie Winni Puuh aufwachsen, ist es notwendig das man den Kindern die Tiere und ihr Verhalten in der Natur zeigt. Und hier ist ein Zoo die richtige Anlaufstelle, als wenn man auf irgendeine Safari geht und dort die Tiere in ihrem Lebenszyklus stört.

    Natürlich ist eine Grundvoraussetzung, dass sich tatsächliche Experten (studierte Biologen und Tierverhaltensforscher) eine Leitlinie der Tierhaltung ausarbeiten und diese durch ein Gesetz dann auch umgesetzt wird. Dieses ist in Deutschland der Fall. Die Behauptungen der Tierrechtler entbehren jeder Argumentation. Allein schon die Forderung „Artgerecht ist nur die Freiheit“ zeigt, dass diese überhaupt keine Ahnung von den Tieren haben. In menschlicher Obhut aufgewachsene Tiere können in der Regel nicht ausgewildert werden. So verwundert es dann auch nicht, dass Tierrechtler selbst die Tiere einfach wie sie immer sagen in einen anderen Knast unterbringen wollen.

    Dieses zeigt den Wahren Grund der Tierrechtler. Ihnen geht es nicht um das Tier, sondern nur um den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden für den Tierhalter zu erzielen. So verwundert es auch nicht, das man keinen einzigen Tierrechtler findet, der versucht einen Tierhalter zu unterstützen, damit es den Tieren in ihrem Sinne besser geht. Letztendlich ist man bei den Tierrechtlern dann doch, auch nur auf das Geld in Form von Spenden aus. Dies füllen in üppiger Weise die Brieftaschen der Vereinsführungen. Dabei kommt kein einziger Cent einem Tier zugute!

  • Da hat Simon Fischer sich wohl ins Höschen gemacht

    Großkotzig kündigte Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, durch mehrere kleine Videoclips für den 15. Dezember eine Aktion an. Nur scheint er sich nach dem Artikel von GERATI in die Hosen gemacht zu haben.

    Am 13. Dezember berichtete GERATI in seinem Artikel über einen von Simon Fischer geplanten feigen Anschlag. Auf Facebook veröffentlichte Simon Fischer mehrere kleine Videoclips worin er unter anderem in einem Behälter eine chemische Flüssigkeit zusammenmischte. GERATI äußerte daraufhin den Verdacht, das der Simon Fischer, der als Deutschlandweit bekannter Lügner und Stalkerstraftäter bekannt ist, einen Terroranschlag plant.

    Weder am 15., noch am 16. wurde eine Aktion von Simon Fischer bekannt gegeben. Es scheint also so, dass entweder Simon Fischer im Vorfeld seiner geplanten Aktion, Besuch von der Polizei bekommen, oder er sich ganz einfach, nach dem GERATI Artikel, simpel in die Hosen gemacht hatte.

    Mit keiner Silbe erwähnte man, auf der Facebook Seite, diese so euphorisch geplante Aktion vom 15. Dezember, nachträglich. Was für eine Niederlage für Simon Fischer. Selbst als eine Dame meinen Artikel auf der Facebook Seite „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ postete, hatte er wohl nur Tränen in den Augen, da er keine Argumente vorbringen konnte.

    Screenshot Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern betrieben von Simon Fischer
    Screenshot Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern betrieben von Simon Fischer

    Kommentarin offenbart sich als Fakeaccount

    Wie üblich besitzen solche Kommentarer keine Freunde. Letztendlich scheint es ehern so, als ob Simon Fischer selbst mit verheulten Augen und feuchtem Höschen diesen Kommentar gepostet hat. Es ist schon verwunderlich, das er weder darauf reagierte, noch den direkt auf GERATI verweisende Link entfernte. Natürlich bin ich froh, jeden Tierrechtler, oder der es werden will, durch so eine Verlinkung zu erreichen.

    Es ist auch nicht verwunderlich, das man anstatt auf die Vorwürfe eingeht und diese wiederlegt, mit Beleidigungen um sich schmeißt. So wird man als Hetzer betitelt und mit witzigen Klageandrohungen bedacht. Das lächerlichste ist die Aussage das man diese Strafanzeige zum Eigenschutz stellen sollte, natürlich mit dem Verweis auf Simon Fischer. Dieser kleine Milchbubi, den GERATI seit Jahren das Verbreiten von LÜGEN nachweisen konnte, hatte bereits mehrfach erfolglos ein Klagebedürfnis gegen GERATI. Dabei schreckte er selbst in seinen rechtlichen Schreiben nicht davor zurück, falsche Behauptungen aufzustellen und drehte angebliche Ermittlungsergebnisse um 180 ° herum, damit sie für ihn angeblich standen. Dumm nur wenn man die Lügen einfach mit der Orginalfassung der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft, widerlegen kann.

    Verwunderlich ist dann auch nicht, dass Tierrechtler immer wieder Krankheiten bei mir diagnostizieren, ohne mich ein einziges Mal persönlich getroffen zu haben. Schaut man sich dann letztendlich die mir zugeschriebenen Krankheiten genauer an, darf man diese wohl eins zu eins auf Simon Fischer und andere Tierrechtler ummünzen.

    Schauen wir uns doch einmal eine Aussage von Simon Fischer genauer an

    Durch GERATI vervollständigte Aussage von Simon Fischer
    Durch GERATI vervollständigte Aussage von Simon Fischer

    Simon Fischer postete ein Bild und behauptet darin das angeblich Circus Krone Besucher in Lebensgefahr sich befänden. Leider hat er dabei gänzlich vergessen, dass bei der einzigen in Deutschland tödlich verlaufenden Elefantenattacke, dieses durch Tierrechtler aus dem Umfeld von Peta zu verantworten war. Damals in Buchen forderte Peta lautstark die Befreiung des Elefanten, der kurze Zeit später tatsächlich aus dem Zirkus befreit wurde und einen Menschen tötete.

    Peta zahlte 5.000 € an eine angebliche Zeugin die gar nichts bezeugen konnte. Offen blieb, ob diese die Täter mit Peta in Verbindung bringen konnte, die noch Stunden vorher lautstark die Befreiung des Elefanten forderten. Waren die 5.000 € Schweigegeld von Peta?

    Kriminaltechnische Untersuchungen ergaben, dass am Stromkasten der den Elektrozaun betrieb, fremde nicht dem Zirkus zuzuordnende DNA gefunden wurde. Eine DNA Untersuchung der Peta Vereinsführung wurde damals nicht unternommen. Der Täter wurde nicht gefunden und das Ermittlungsverfahren vorläufig eingestellt!

    Anzumerken ist, dass Simon Fischer immer die Behauptung aufstellt, dass Elefanten über Nacht angekettet werden. Wie das mit einem Elektrozaun in Verbindung zu bringen ist lässt er offen.

    Mord verjährt nie

    Sollte diese fremde sichergestellte DNA irgendwann einmal auftauchen, darf sich der Beschuldigte auf ein verfahren freuen? Auch, wenn es wohl nicht auf eine Mordanklage hinauslaufen wird.

    Kommen wir aber jetzt wieder auf die Aussage die Simon Fischer mit dem Foto eigentlich treffen wollte zurück. Auch hier zeigt sich bereits, dass Simon Fischer einer der größten Lügner der Tierrechtsszene ist. Derzeit hält er sich als Tagelöhner wohl über Wasser. Jedenfalls scheint er keine richtige Vollzeitbeschäftigung bzw. einen angestrebten Studienplatz zu finden. Allein seine Unerfahrenheit und sein straftatrelefantes Stalkerverhalten deuten auf seine gänzliche Unfähigkeit im Bereich der Tierhaltung von Zirkusse hin.

    So gab er folgenden Kommentar zu dem Foto ab …

    Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    LEBENSGEFAHR FÜR KRONE-BESUCHERCircus Krone hat zwei seiner Elefanten zurück in die Manege gezerrt. Das ist nicht nur ein Skandal in Sachen Tierschutz, sondern auch eine enorme Gefahr. Elefanten im Zirkus werden von Biologen immer wieder als „tickende Zeitbomben“ beschrieben. Jahrzehntelange Unterdrückung und Dressur bahnen sich irgendwann ihren Weg. 2018 kam es in der Krone-Manege zu einem Zwischenfall. Die Elefantenkuh Bara attackierte eine andere Elefantin und schubste diese in die ersten Zuschauerreihen. Ab dem 25.12. wird Bara wieder in der Manege auftreten. Niemand weiß, wie das Tier nach 9 Monaten Freiheit reagiert.Wir appellieren an die Behörden Münchens, ein Autrittsverbot zu verhängen.Zitat: Simon Fischer – Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Allein schon hier offenbart er sich als notorischer Lügner! Als der Circus Krone beschloss die älteste Dame seiner Elefantengruppe in ein Seniorenheim zubringen, stellte Simon Fischer die falsche Tatsachenbehauptung auf und behauptete der Circus Krone würde seine Elefanten abgeben. Das die anderen Elefanten nur für die Eingewöhnungsphase die ältere Elefantendame begleitet, konnte oder wollte Simon Fischer nicht verstehen. Er war überzeugt das der Circus Krone auf sein Wappentier verzichten würde. 

    Das Simon Fischer jetzt schreibt man würde die Elefanten in die Manage zerren, zeigt den Dilettantismus auf. Der Circus Krone hat alles Dokumentiert und anderes als Simon Fischer diese Videos auch nicht manipuliert. Die Wiedersehensfreude eines Elefanten deutete er als Verhaltensstörung. Man darf wohl Behaupten der einzige der hier an einer Verhaltensstörung leidet, scheint Simon Fischer selbst zu sein.

    Weiterhin ist auch nicht verwunderlich, das Simon Fischer keine Belege für seine haltlosen Behauptungen aufzeigt. Keinen einzigen Biologen kann er aufzeigen, die seine Behauptungen stützen würde. Wahrscheinlich stellt er sich selbst als Biologe dar. Erst vor wenigen Wochen, hat man in einem Ausschuss des Bundestages, Experten darunter auch Tierrechtler von „Vier Pfoten“ zu Wort kommen lassen, um über ein Wildtierverbot in Zirkusse zu beraten. Kein einziger dieser Schachverständigen, konnte einen tatsächlichen Beweis erbringen, dass Tiere im Zirkus gequält werden.

    Auch die Aussage das die Elefanten aus der „Freiheit“ zurückgeholt worden sind, ist ein stupides Argument von Simon Fischer und offenbart seine Dümmlichkeit. Die Elefanten waren nicht in Afrika oder Asien, sondern in einer Tierpension in Spanien. Die Elefanten gehören zum Circus Krone und somit kann dieser wie auch Eltern bei ihren Kindern, den Aufenthalt bestimmen!

    Warum wohl sammelt keine einzige Tierrechtsorganisation Spenden, um Tiere aus dem Zirkus aufzukaufen?

    Die Antwort dürfte klar sein. Dann hätten stupide Tierrechtler wie der Lügner Simon Fischer keine Existenzberechtigung mehr! Man könnte nicht mehr Lügen und falsche unbewiesene Behauptungen in den Raum stellen. Warum wohl hat Simon Fischer die Krone Elefanten kein einziges Mal in Spanien besucht. Fehlte es am Geld oder ist die Dokumentation seiner Vorstellung von Freiheit für die Krone Elefanten keine Mitteilung wert?

    Man darf also festhalten, das Tierrechtler aus dem Umfeld von Simon Fischer und der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, weder im Medizinischen noch in der Tierhaltung auch nur einen Ansatz einer Expertise besitzen. Im dumm rum­la­bern sind sie gut, nur zu mehr reicht es dann letztendlich nicht, wie der Reinfall der groß angekündigten Aktion vom 15. Dezember zeigt.

  • Simon Fischer vom Aktionsgruppe Tierrechte Bayern wettert gegen Jugendamt Kelheim

    Simon Fischer beweist wieder einmal, dass er überhaupt keine Ahnung besitzt und nur gegen alles ist, was mit dem Circus Krone zu tun hat!

    Es mag sein, dass Simon Fischer stupide Ansichten vertritt, die er mit polemischen Behauptungen versucht zu untermalen. Letztendlich wurden alle seine Behauptungen durch Ermittlungsbehörden als Lügen widerlegt. Wie zum Beispiel im Fall des Jurazoos. Aber auch beim Circus Krone will Simon Fischer selbst bereits mehrfach Augenzeuge von Tierquälerei gewesen sein. Trotz intensiven Ermittlungen konnte jedoch keine zuständige Behörde die Behauptungen von Simon Fischer stützen!

    Simon Fischer scheint trotz mehrfacher Ankündigung sein geplantes Studium bisher nicht beginnen können. Auch besitzt dieser keine abgeschlossene Berufsausbildung und hält sich wie es den Anschein hat als Tagelöhner Überwasser. Wie es ihm in den Sinn kommen kann, ohne Erfahrungen in der Tierhaltung von Zoos und Zirkusse, die Aussage zu treffen, es handle sich, um Tierquälerei scheint unbegreiflich zu sein.

    Eine berufliche oder wissenschaftliche Expertise kann er jedenfalls nicht vorlegen! Gern versucht er die Wahrheit zu seiner Person zu vertuschen, in dem er unhaltbare Strafanzeigen und Abmahnungen verschickt, die insbesondere bei GERATI immer wieder einen Lachanfall erzeugen. Mittlerweile haben auch die Medien begriffen, dass Simon Fischer ein Lügner ist und im Bereich Tierschutz nichts vorzuweisen hat.

    Erfolglos, versucht er es nun immer wieder mit strafbaren Handlungen

    So stalkt er Zirkusmitarbeiter und verbreitet in den sozialen Medien falsche Tatsachenbehauptungen! Gern ruft er zum Mailbombing auf, um Arbeitsabläufe in Unternehmen zu behindern. Im neusten Fall hat er durch eine Pressemitteilung die Kenntnis erlangt, dass das Jugendamt Kelheim Kindern die Möglichkeit einräumen wolle, den Circus Krone zu besuchen.

    Diese Pressemitteilung nahm er zum Anlass, um sofort wieder mit dem Verbreiten von Lügen zu beginnen und Hetze gegen den Circus Krone zu betreiben! So schrieb er folgenden Facebook Artikel!

    Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    JUGENDAMT KELHEIM LÄDT KINDER IN DEN CIRCUS KRONE EIN!

    Das Landratsamt Kelheim ist scheinbar der Meinung, dass man Kindern im Circus Krone gute Werte vermitteln kann. Angekettete Elefanten und geschlagene Tiger zur Belustigung des Menschen sind für den Landrat und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes Kelheim offenbar kein Hindernis. In einem Schreiben fordern wir die Verantwortlichen auf, die Fahrt zu überdenken und stattdessen tierleidfreie Alternativen wie Circus Roncalli zu Besuchen.

    Landratsamt Kelheim Jusos Kelheim Bündnis 90/Die Grünen Kelheim DIE LINKE. Landshut Kelheim Tierklinik Kelheim

    Simon Fischer beweist wieder eigene Dummheit!!!

    Würde er sich intensiv mit dem Circus Krone auseinandersetzen und sich richtig informieren, wüsste er das der Circus Krone regelmäßig soziale Eintrittskarten vergibt. Diese sind für finanziell benachteiligte Menschen angedacht, die sich sonst keinen Zirkusbesuch, leisten könnten.

    Gleichzeitig verbreitet Simon Fischer wieder Lügen! Die Behauptung das die Elefanten nur angekettet gehalten und die Tiger angeblich geschlagen werden entbehren jeglicher Grundlage. Seine Videos die er als Beweis präsentiert, sind einerseits manipuliert und andererseits sind dieses nur Momentaufnahmen. Natürlich werden Elefanten insbesondere beim Fressen auseinander gehalten, um Futterneid zu vermeiden. Das bedeute aber nicht, dass diese 24 Stunden am Tag festgehalten werden. Für Simon Fischer wäre wohl ein Praktikum beim Circus Krone wohl empfehlenswert, damit er selbst die Erkenntnis erlangt, was er tagtäglich für Schwachsinn von sich gibt.

    Fraglich ist natürlich auch, warum er nicht selbst Spenden sammelt, um benachteiligten Kindern einen Besuch des Zirkus Roncalli zu ermöglichen, wenn er dieses als bessere alternative ansieht. Im Dumm rumquatschen ist Simon Fischer der Größte. Seine Taten dagegen armselig und entbehren jeder Grundlage!

    GERATI wünscht allen Kindern und Besuchern des Circus Krone viel Spaß und eine wunderbare Show!

  • Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern hat keine Ahnung von Tieren

    Das Simon Fischer weder von Tieren noch von einem Rechtsverständnis Ahnung hat, beweist dieser immer wieder.

    Simon Fischer redet von Tierschutz und hat noch nie ein Tier von nahen gesehen. So versteckt sich dieser hinter Büschen und macht heimliche Videoaufzeichnungen, die letztendlich nur in seinem eigenen Gehirn eine Tierquälerei aufzeigen. Alle seine angeblichen Tierqualaufdeckungen entpuppten sich als Hirngespinste.

    So stalkte er dem Zirkus mit dem letzten Braunbären hinterher und behauptete dem Bären ginge es schlecht. Nach der illegalen Beschlagnahmung des Bären kämpfte der Zirkus und bekam in mehreren Instanzen Recht. Dennoch verzichtet er auf den Bären und einigte sich mit der Kommune, die den Bären illegal beschlagnahmte. So wurden der beschlagnahmte Zirkuswagen zurückgegeben. Ob weitere Schadenersatzforderungen geflossen sind blieb offen.

    Zum Abschluss des Verfahrens meldete sich der Gnadehofbesitzer zu Wort der Ben aufgenommen hatte. Dieser sagte:

    Seit Ben im Frühjahr 2016 abgeholt wurde, lebt er auf einem Gnadenhof in Bad Füssing. Arpád von Gaál, der Vorsitzende des Vereins Gewerkschaft für Tiere, betont, dass Ben damals in einem guten Zustand war. „Als er bei uns ankam, war er gesund und fit, es hat ihm an nichts gefehlt.“ In der Regel rette der Verein Bären aus schlechter Haltung. „Ben war wirklich ein Vorzeige-Bär – er gehört eigentlich nicht zu den Tieren, die wir suchen und aufnehmen.“ Auch die Haltung im Zirkus sei nach dem Gesetz legal gewesen, betont von Gaál. „Der Zirkusbetreiber hat nach seinen Möglichkeiten das Beste für Ben getan.

    merkur.de

    Eine Backpfeife für Simon Fischer, der monatelang behauptete, dem Bären ging es schlecht und er würde gequält!

    Aber auch beim Jura Zoo zeigte Simon Fischer seine Unfähigkeit

    Hier fakte Simon Fischer sogar den Wikipedia-Eintrag wie GERATI dank der IP-Adresse herausfinden konnten. So schrieb er auf Wikipedia folgenden Abschnitt.

    Ende Juli 2017 veröffentlichten Mitglieder einer Bürgerinitiative namens Aktionsgruppe Tierrechte Bayern Video- und Fotoaufnahmen aus dem Zoo und erstatteten wegen vermeintlicher Missstände Anzeige beim Veterinäramt. Die Rede ist von „verletzten Vögeln, verhaltensgestörten Affen, verdreckten Böden und stinkenden Wasserkloaken“.

    Wikipedia

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam letztendlich zu einer ganz anderen Erkenntnis:

    Ende Mai 2018 wurde das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam bei ihren Ermittlungen zu dem Ergebnis, dass sich nicht belegen lasse, dass Tieren durch Rohheit Schmerzen oder Leid zugefügt worden sei.

    mittelbayerische.de

    Also auch in diesem Fall hat Simon Fischer nur gelogen und betrogen!

    Löschversuche der Beweise gegen Ihn

    Mit aller Gewalt versucht Simon Fischer Beweise seiner Unfähigkeit zu löschen. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück falsche Behauptungen im rechtlichen Schriftverkehr aufzustellen. So wollte er mehrere YouTube Videos und Blockartikel löschen lassen. Er selbst tritt im Schriftverkehr als Journalist auf. Fragt sich nur, ob er schon einmal was von Pressefreiheit und freien Meinungsäußerungen gehört hat!

    Simon Fischer Stalker und Hetzer

    Dass Simon Fischer mit seinen Behauptungen, das Tierhalter Tiere immer quälen, daneben liegt, konnte GERATI ja bereits in eindrucksvoller Weise belegen. Trotz seiner Erfolglosigkeit ist Simon Fischer sehr Reise aktiv. Insbesondere in Bayern, wenn ein Zirkus sich ankündigt, schreibt er vorab seine Lügengeschichten in einem Brief an die Stadtverwaltung. Mittlerweile ist der Name Simon Fischer dort auch bereits negativ bekannt, sodass die Briefe in der Regel nicht beantwortet werden, oder sogar sofort im Reißwolf verschwinden!

    Reagiert die Kommune nicht wird Simon Fischer bockig und versucht einen Demomarathon ins Leben zu rufen. Mittlerweile gehen die Zirkusbesucher lächeln an den Trollen vorbei und freuen sich auf ihren Zirkusbesuch. Haben Demos auch keinen Erfolg legt er sich versteckt in den Büschen auf die Lauer und filmt stundenlang. Das bei diesen Aktionen nur 30 Sekunden Filmmaterial zusammen kommen, die eine Tierquälerei aufzeigen sollen, ist erstaunlich.

    Leider vergisst Simon Fischer dann wiederum, dass er von Tierhaltung überhaupt keine Ahnung hat. Also in einfache Abhandlungen einfach etwas Hineininterpretiert, was so nicht vorhanden ist. So geschehen jetzt beim Circus Krone!

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2019/10/sfi2.mp4" /]

    Stundenlange Recherche von Simon Fischer brachte ein 30 Sekunden Video zum Vorschein, wo er wieder einmal Tierquälerei gesehen haben möchte. Anstatt den Zirkus mal darauf anzusprechen um was es sich bei dem Spray handelt veröffentlichte er dieses als Tierquälerei. Martin Lacey antwortete Simon Fischer in einem Video.

    Wenn Simon Fischer einfach mal nachgefragt hätte, so bräuchte er nicht stundenlang auf der Lauer liegen um sich irgendein Hirngespinst auszudenken, um damit seine Dummheit zu präsentieren. Er sollte eigentlich mittlerweile wissen, dass seine Vorstellungen von Tierhaltung nicht mit den gesetzlichen Bestimmungen in Einklang zu bringen ist. Aber wahrscheinlich geht es ihn sowieso nur um die Aufmerksamkeit, die er durch diese Lügen, die er verbreitet bekommt. Dumm nur, wenn ihn diese immer wieder vor die Füße geworfen werden und über seine Unfähigkeit aufgeklärt wird.

    Langsam müsste es gesetzlich vorgeschrieben werden, das Menschen die im Tierschutz bzw. Tierrecht aktiv sein wollen eine praktische Tierhaltungsschulung besuchen müssten.

    Für Simon Fischer empfehle ich hier den Circus Krone, damit er einmal weiß wie ein Zirkus mit Löwen und Tigern funktioniert. 

    https://www.facebook.com/lacey.fund/videos/448208535789168/

  • Simon Fischer und seine Dialogbereitschaft

    Dass Simon Fischer, ein kleiner Lügner und Betrüger ist, konnte GERATI ja in unzähligen Beiträgen bereits in eindrucksvoller Art und Weise belegen.

    Da behauptete er der letzte Zirkus Bär Ben würde im Zirkus gequält werden und sorgte mit einer gewalttätigen Befreiungsaktion für die illegale Beschlagnahmung des Bären. Wie sich herausstellte, ging es nach Überprüfung dem Bären gut und es fehlte ihm im Zirkus an nichts.

    Beim Jura Zoo stellte er die öffentliche Behauptung auf, dass die Tiere allesamt gequält würden. Wie sich durch die Ermittlungen der zuständigen Staatsanwaltschaft herausstellte, war auch diese Behauptung von Simon Fischer gelogen.

    Auch in Bezug auf GERATI vertreibt Simon Fischer gern Lügen. So stellte er in einem witzigen Abmahnversuch, in der er das Löschen von journalistisch Recherchierten Artikeln durch den Provider den GERATI für seine Webseite nutzt, die folgende Behauptung auf! Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam angeblich bei ihren Ermittlungen gegen GERATI zu der Erkenntnis, dass ein geposteter Screenshot, der die menschenverachtende Abartigkeit von Simon Fischer belegte gefälscht sei.

    Auch hier lag die Wahrheit weitab von der Behauptung, die Simon Fischer aufstellte. So kam die ermittelnde Staatsanwaltschaft tatsächlich zu der Erkenntnis, dass der von Simon Fischer bezeichnete Screenshot keine Fälschung sei. Vorsorglich hatte ich die Staatsanwaltschaft Görlitz darauf hingewiesen, dass man bei Facebook am ehesten den Beweis ob oder ob Simon Fischer nicht diese Aussage in dem von GERATI veröffentlichten Screenshot getätigt hat. Die Staatsanwaltschaft kam in ihren Ermittlungen zu der Erkenntnis, dass es sich nicht um eine Fälschung bzw. Manipulation handeln kann und stellte das Ermittlungsverfahren gegen den Betreiber von GERATI ein.

    Dialogbereitschaft gleich null bei Simon Fischer

    Anstatt sich den Vorwürfen in einem Diskurs zu stellen und einmal wahrheitsgemäße Fakten zu präsentieren, fängt Simon Fischer an rum zu heulen. So forderte er bereits YouTube auf mehrere Videos, in denen er vorkam zu löschen. Auch hier sah YouTube, die Behauptung von Simon Fischer es handle sich um Hetzbeiträge nicht so und sperrte diese Videos nur für deutsche IP-Adressen. Frei nach dem Motto, wenn der bockige Simon Fischer selbst diese Videos nicht mehr sieht, gibt er Ruhe! Diese Videos sind natürlich über eine Proxy IP-Adresse abrufbar. Gleichzeitig veröffentlichte GERATI diese Videos direkt auf seinen Server, um den Beweis zu erbringen, dass auch hier Simon Fischer nur Lügen verbreitet.

    Er selbst legt großen Wert auf seine Journalistische Tätigkeit und unterschreibt seine witzigen Abmahnversuche mit dem Zusatz Mitglied im Deutschen Medienverband. WOW!!!

    Er will also selbst ein großer Journalist sein der in einem Verband *lol* organisiert ist und kann selbst mit Kritik zu seiner Person nicht umgehen. Gleichzeitig ist er im Austeilen einer der größten.

    Versucht man mit Ihm in den sozialen Medien in einen Dialog zu treten und gibt man einen Kommentar ab, wird dieser sofort von Simon Fischer gelöscht und der Autor gesperrt. Da braucht man nicht einmal Kritik zu äußern. Es reicht schon eine simple Frage, auf die er als radikaler Tierrechtler keine Antwort weiß und schon wird diese Person gesperrt. 

    So malt sich Simon Fischer eine heile radikale Tierrechtswelt und verteufelt alles, was außerhalb seiner sozialen Medienaccounts über ihn geschrieben wird. Leider fehlen auch in diesen Aussagen die er ab und zu tätigt, Argumente und belege, die ihn entlasten würden.

    Mediengeilheit wird ihm zum Verhängnis

    https://www.facebook.com/745958168896168/videos/267938523833583/?v=267938523833583

    So kommt es immer wieder vor, dass Simon Fischer sich in seinen eigenen Interviews die er gibt, selbst verspricht. So teilte er in einem Interview mit, dass er überhaupt nicht gegen ein sofortiges Wildtierverbot in Zirkusse sei.

    Ich musste leicht schmunzeln, als ich diesen Beitrag sah. Simon Fischer mit wich in die Hüfte gestützten Arm und immer hin und her wiegend!

    Bei Elefanten im Zirkus behauptet er dieses sei eine Verhaltensstörung. Was ist es wohl dann bei ihm?

    Simon Fischer ist also gar nicht gegen ein Wildtierverbot in Zirkusse. Da darf, man sich schon die Frage stellen, warum er dann Zirkusse penetrant stalkt? Er reist diesen regelrecht hinterher, erstellt, wie GERATI mehrfach belegen konnte manipuliertes Video und Bildmaterial, was letztendlich nur der Traumvorstellung von Simon Fischer entspricht. Nicht eine einzige seiner Behauptungen der angeblichen Tierquälerei konnte bisher durch Behörden nachvollzogen werden. Warum dieses so ist, dürfte klar sein. Wer Lügen als angebliche Tatsachenbehauptungen gegenüber Behörden und den Medien verkauft braucht sich nicht zu Wundern das man ihn Lügner bezeichnet.

    Simon Fischer liegen die Tiere am Herzen?!?

    Ist dieses tatsächlich so? Nun darf man sich schon Fragen, warum man dann mit Trillerpfeifen, übersteuerter zu lauter Musik direkt bei Zirkusse vorbeimarschiert und die Tiere absichtlich in Angst und Schrecken versetzt!

    https://www.facebook.com/charlaine.sander/videos/2143443459023327/

    Nun Simon Fischer warum stellst du dich nicht einmal diesen Vorwürfen und erklärst einem Tierliebhaber warum man mit Trillerpfeifen, Pauken und Trompeten Tiere erschrecken ms, um auf ein angebliches Tierleid aufmerksam zu machen.

    Zieh dir doch einmal deine Hosen an und trau dich zu einem Dialogaustausch mit GERATI zum Beispiel in einem öffentlichen Video, wo wir beide unsere Argumente offen legen.

    Ich jedenfalls beiße nicht!

    Hier noch ein Artikel zu diesem Thema wo Simon Fischer auch zu Wort kam.

    Nordbayern.de – Circus Krone kommt mit Wildtieren: „Verbot rechtlich unmöglich“