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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

  • Simon Fischer und seine Stümperhaftigkeit

    Nachdem Simon Fischer den Betreiber von GERATI von seinen sozialen Medien gesperrt hatte, hoffte er wohl keine Kommentare über seine stümperhaften Aussagen von GERATI mehr finden zu können.

    So findet heute eine Anhörung über die Wildtierhaltung in Zirkusse im Bundestag statt. Unzählige Wissenschaftler, Experten und Tierschutzvereine wurde dazu geladen!

    Simon Fischer wurde wie zu erwarten auf Grundlage seiner Unfähigkeit und dem verbreiten von polemischen Lügen nicht als Experte geladen. Sein angebliches Expertenwissen, ist mehr als Fragwürdig. Immer wieder offenbart er seine falschen Einschätzungen in der Tierhaltung, was ihm zur Witzfigur erscheinen lässt.

    Nachdem er nun erfahren hatte, dass die FDP den Wildtierexperten und großartigem Dompteur Martin Lacey aus dem Circus Krone als Experten geladen hatte, flippte Simon Fischer wieder einmal so richtig aus! So schrieb er auf der von Ihm betriebenen Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern folgenden Beitrag.

    SKANDAL: FDP BENENNT DOMPTEUR UND KRONE-DIREKTOR MARTIN LACEY FÜR EXPERTENANHÖRUNG ZU WILDTIERVERBOT IM BUNDESTAG!

    Was für ein Skandal. Wie mehrere Quellen übereinstimmend bestätigen, benennt die FDP-Bundestagsfraktion für die kommende Expertenanhörung zu einem Wildtierverbot in Zirkusse, welche Mitte Oktober im Bundestag stattfindet, Martin Lacey als ihren Experten. Für die Anhörung darf jede Fraktion einen (bei größeren Fraktionen auch mehrere) Wissenschaftler und Experten benennen, welcher dann für die Partei im Plenum sprechen darf. Auf unsere Nachfrage bestätigte das FDP-Büro noch offiziell und schriftlich, dass man Wildtiere nicht artgerecht halten könne und ein Verbot daher für bestimmte Arten „erstrebenswert“ sei.

    Warum entsendet die Bundestagsfraktion dann als „ihren“ Experten den Direktor des größten Circus der Welt, der sein Geld an der Ausbeutung von Löwen und Tigern verdient? Verschiedene Insider berichten davon, dass der Beisitzer im Bundesvorstand und FDP-Agrarausschuss-Mitglied Gero Hocker hier seine Finger im Spiel hat. Hocker tritt seit Jahren immer wieder als Tierausbeutungslobbyist auf, pflegte enge Verbindungen in die Zirkusszene, ist Präsident des Deutschen Fischerei-Verbandes, Interessensvertreter für Landwirte und Jäger, Initiator eines Antrags auf Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Tierrechtsorganisationen wie PETA Deutschland e.V.

    Die FDP-Bundestagsfraktion, Herr Christian Lindner und alle anderen freuen sich sicherlich über Feedback zu ihrer bemerkenswerten „Experten“benennung. – mit FDP FDP FDP Bayern FDP Fraktion Bundestag FDP Berlin Christian Lindner Wolfgang Kubicki Katja Suding Nicola Beer Linda Teuteberg FDP Schleswig-Holstein

    Vor ein paar Wochen jubelte Simon Fischer noch über die FDP

    Grafik Simon Fischer - Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
    Grafik Simon Fischer – Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Diese von Simon Fischer behauptete Aussage ließ sich wie üblich nicht zertifizieren. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Simon Fischer ein Rumpelstilzchen Tanz aufführt, nachdem erneut eine Lüge ihm um die Ohren geflogen war.

     

    SPD lädt Vier Pfoten als Experten ein

    Nach Recherchen von GERATI, hat die SPD Mitarbeiter von Vier Pfoten als Experten geladen! Vier Pfoten betreibt in Süd Afrika eine Hotelanlage, in der unter anderem Löwen zu Unterhaltungszwecke gehalten werden. 

    Schön wäre es, wenn Simon Fischer sich endlich einmal an Fakten halten würde und nicht nur polemisch rum labert. 

    https://www.facebook.com/745958168896168/videos/267938523833583/

    Dieses Video ist ein wunderschönes Beispiel dafür, wie Simon Fischer die Fakten verdreht!

  • Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern wendet sich erneut an meine Provider

    Erneut gibt sich Simon Fischer der Lächerlichkeit Preis und wendet sich mit der Behauptung, ich würde gegenüber ihm, eine Beleidigung aussprechen, da ich ihn als Tierrechtler mit „Spinner“ betitele.

    Natürlich darf man sich Fragen warum Simon Fischer, nicht dem von der Staatsanwaltschaft Görlitz in der Einstellungsverfügung mitgeteilten Zivilklage weg wählt, wenn er doch so sicher sei, dass er im Recht ist. Ich brauche mich nicht vor der deutschen Justiz verstecken, auch wenn dieses immer wieder von radikalen Tierrechtlern behauptet wird.

    Hier erst einmal das Anschreiben von Simon Fischer an meinen Provider

    Betreff: Hinweis zur Löschung wegen Beleidigung und Verleumdung

     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

     

    der Nutzer Silvio Harnos veröffentlichte am 29.08.2019 auf der über Ihre Firma gehosteten Domain „gerati.de“ einen Artikel, in welchem  ich als „Spinner“ beleidigt werden. Es ist nicht das erste Mal, dass Ihr Kunde verleumderische, ehrverletzende und unwahre Behauptungen über  meine Person in verschiedensten Artikeln veröffentlicht. Sie sind als Webhoster verpflichtet, nach Mitteilung einer möglichen Rechtsverletzung für eine  Sperrung des Angebots zu sorgen. (siehe LG Hamburg (Urteil vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09)). Ich fordere Sie damit in einem ersten Schritt auf,  den Artikel

     

    http://gerati.de/2019/08/29/buergermeister-andreas-wutzlhofer-begeht-straftaten/

     

    zu entfernen. Im übrigen wird hier zudem ein Bürgermeister verleumdet. Sollte der Artikel weiterhin abrufbar bleiben, behalte ich mir  eine Privatklage ausdrücklich vor.

     

    Simon Fischer

    Simon Fischer will also auch im Namen des Bürgermeisters, über den der journalistisch aufgearbeitete Artikel sich handel eine juristische Forderung stellen. Dass er dazu überhaupt nicht Klage befugt ist, scheint er nicht so ganz zu verstehen.

    Natürlich setze ich mich nach einem kurzen erfreulichen Telefonat mit meinem Provider hin und schrieb eine Stellungnahme zu den Vorwürfen!

    Meine Antwort auf die Vorwürfe von Simon Fischer

    Sehr geehrter K***,

     

    hiermit teile ich zu der Meldung von Herrn Simon Fischer folgendes mit.

     

    Simon Fischer behauptet selbst gegenüber der Presse gegenüber mir in einem Rechtsstreit sich zu befinden. So machte er gegenüber dem Onlinemagazin Nordbayern.de folgende Aussage zu meiner Person!

     

    „Blogger aus Indonesien

    Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.

     

    Das Veterinäramt hatte bei der jüngsten Begehung des Jura-Zoos nur kleinere Mängel festgestellt. Allerdings muss das Gibbon-Gehege bis März 2018 erneuert werden.

     

    https://www.nordbayern.de/region/neumarkt/tierrechtler-jubeln-jura-zoo-gibt-mehrere-tiere-ab-1.6588122

     

    Seine versuchte Strafanzeige wurde von seitens der Staatsanwaltschaft Görlitz abgewiesen! Einstellungsverfügung liegt ihnen bereits aus einem vorangegangenen Vorfall vor.

     

    Auch dort hat Herr Simon Fischer mit Lügen gearbeitet. So behauptete er gegen über ihnen folgende falsche Tatsachenbehauptung:

     

    Auf der Seite http://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten  Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben.

     

    Die Staatsanwaltschaft hat trotz intensiver Ermittlungen, die über ein Jahr dauerten, aber keine Erkenntnisse erlangen können, dass der von mir veröffentlichte Screenshot eine Fälschung sei.

     

    Mit dieser Äußerung hat Simon Fischer, also vorsätzlich gelogen, was ihn als Lügner entlarvt, den man umgangssprachlich auch als Spinner betiteln kann. Die Behauptungen, die Simon Fischer als Tierrechtler immer wieder aufstellt, können durch Ermittlungsbehörden nicht bestätigt werden, wie auch das oben genannte Zitat des Nordbayern.de belegt.

     

    Demnach ist die Aussage „Spinner“ keine Beleidigung oder Verleumdung, sondern beschreibt ehern die immer wieder durch Simon Fischer aufgestellten falschen Tatsachenbehauptungen, die durch Ermittlungsbehörden der Staatsanwaltschaft als falsch herausstellen.

     

    Der Begriff Spinner wird unter anderem definiert: 2) Person, die unsinnige Gedanken, Vorstellungen hat

     

    Diese Definition trifft auf Simon Fischer, der als Tierrechtler aktiv ist, zu.

     

    Gleichzeitig betreibe ich den Blog gerati.de als journalistische Webseite, in der ich mich insbesondere mit radikalen Tierrechtlern befasse.

     

    Demnach berufe ich mich auf den Artikel 5 (1) des Grundgesetzes in dem es heißt:

     

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

     

    Selbst alle angestrebten Strafanzeigen, die sich auf Artikel von GERATI beziehen und vom selbsternannten größten Tierrechtsverein Peta stammen, wurden erst kürzlich alle durch die Staatsanwaltschaft Görlitz eingestellt.

     

    Dennoch habe ich die Bezeichnung „Spinner“ in dem Artikel durch „Anstatt sich die Tierhaltung selbst im Circus anzuschauen und sich davon zu überzeugen was Simon Fischer als Tierrechtler für Lügen verbreitet“ abgeändert.

     

    Herrn Simon Fischer steht es natürlich jederzeit frei, gegen meine Person eine Zivilrechtliche Klage anzustreben. Darüber wurde er in der Einstellungsverfügung seiner Strafanzeige informiert.

     

    Bisher ist keine Klageschrift von seiner Seite bei mir eingetroffen!

     

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Silvio Harnos

    Um es mit den Worten von Stefan Bröckling zu halten

    Verklag mich doch, Simon Fischer!

  • Simon Fischer erstattet erneut stupide Strafanzeige

    Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern zeigte den Circus Afrika an und machte sich dabei wieder einmal lächerlich!

    Dass Simon Fischer in manchen Sachen, etwas Rückständig in der Auffassungsgabe und Verarbeitung seiner Gedanken ist, beweist er immer wieder. Jetzt sah er einen Elefanten vom Circus Afrika und erstattete sofort Strafanzeige, bei der Stadt Furth im Wald, wegen Verstoßes gegen die Straßenverkehrsverordnung!

    Gegen welchen Paragrafen der Elefant verstoßen haben sollte, schien ihm genauso wenig Sicher zu sein, wie auch der Empfänger dieser Strafanzeige. Die Strafanzeige reichte er bei der Stadt Furth ein im Wald ein, die sich gleich erst einmal nicht dafür zuständig hielten und diese Strafanzeige an die hiesige Polizeidienststelle weiterleiteten. Trotz intensiverer Analyse der Strafanzeige von Simon Fischer, konnte die Polizei keinen Verstoß gegen irgendein Gesetz feststellen.

    Er hat die Anzeige an die Polizei weitergeleitet, weil die Stadt dafür nicht zuständig sei, teilt Ordnungsamtsleiter Toni Lauerer auf Nachfrage unseres Medienhauses mit. Ludwig Kreitl, stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion, sagt dazu, man sehe derzeit keine Veranlassung, eine Sanktionierung auszusprechen, da keine verkehrsrechtlichen Verstöße stattgefunden hätten.

    mittelbayerische.de

    Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern bekannt für seine unfähige Rechtsauffassung

    So erstattete Simon Fischer gegen den Betreiber von GERATI Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Görlitz wegen angeblicher Verleumdung seiner Person.

    Nach intensiven Ermittlungen, von unzähliger Polizei und Justizbeamten, kam die Staatsanwaltschaft Görlitz zu der Erkenntnis, dass mir keine Verleumdung vorgeworfen werden kann und stellte das Ermittlungsverfahren rechtswirksam ein.

    Nun begann anscheinend Simon Fischer in einen Heulkrampf zu verfallen!

    Er wendete sich an meinen Provider und stellte folgende Behauptung auf!

    Auf der Seite http://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten Screenshot veröffentlicht.

    Simon Fischer lügt sogar in seinen lächerlichen Abmahnungen

    Der tatsächliche Wortlaut der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz lautet jedoch wie folgt …

    image
    Zitat: Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Görlitz vom 5. März 2019

    Auch auf telefonischer Anfrage bei der Staatsanwaltschaft Görlitz, wurde mir mitgeteilt, dass sich durch das Ermittlungsverfahren nicht ergeben hatte, dass es sich bei dem Screenshot um eine Fälschung handelt!

    Demnach lügt Simon Fischer hier vorsätzlich und stellt falsche Tatsachenbehauptungen auf. Nach einem Telefonat mit meinem Provider, in dem wir uns noch köstlich über die eine und andere Story von Simon Fischer, die ich aufdecken konnte amüsierten, schickte ich die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft zu. Daraufhin wies mein Provider den lächerlichen Abmahnversuch von Simon Fischer als unbegründet zurück.

    Simon Fischer kann nur Zirkusse und deren Mitarbeiter beleidigen und diffamieren, lügt, wenn er den Mund aufmacht und begeht, wie man in meinem Fall sieht, auch Straftaten in Form von falschen Tatsachenbehauptungen!

    Simon Fischer deutet den von GERATI verlinkten Artikel auf Facebook gänzlich anders und feier diesen als Erfolg!

    SPAZIERGANG ZU WERBEZWECKEN MIT ELEFANT QUER DURCH DIE STADT – WIR ERSTATTEN ANZEIGE

    Erneut sorgt Circus Afrika für Schlagzeilen. Diesmal spazierte man mit einem Elefanten absichtlich (zu Werbezwecken) über befahrene Straßen. Nicht auszumalen, was hier hätte passieren können. Wir haben den Fall daher heute beim Ordnungsamt gemeldet und die Verantwortlichen wegen Verstoß gegen die Straßenverkehrsverordnung angezeigt.

    Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

  • Simon Fischer lügt sogar in seinen lächerlichen Abmahnungen

    Nachdem Simon Fischer, von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, eine Klatsche, von der Staatsanwaltschaft Görlitz für seine stupide Strafanzeige erhalten hatte, dachte er wohl, er spinnt einfach ein wenig mehr.

    Die stupide Strafanzeige von Simon Fischer hatte ich ja bereits in einem Video auf GERATI TV behandelt!

    Auf diese Strafanzeige habe ich natürlich in ausführlicher Form Stellung bezogen. Wer sich meine Stellungnahme zu dieser Strafanzeige von Simon Fischer einmal anschauen möchte, findet diese, im folgenden PDF.

    Wie zu erwarten wurde das eingeleitete Ermittlungsverfahren, gegen meine Person, am 5. März 2019 durch die Staatsanwaltschaft Görlitz eingestellt.

    Bockiger Simon Fischer heult rum und verbreitet Lügen!

    Wie ein kleines bockiges Kind wollte er dieses natürlich nicht hinnehmen und wandte sich an meinen Provider mit folgender Abmahnung!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Herr Silvio Harnos betreibt die über Sie gehostete Domain https://gerati.de/. Auf dieser Internetseite werden bereits seit Jahren Einzelpersonen  und Organisationen diffamiert. Wegen dort veröffentlichter Artikel liegen gegen Herrn Harnos bei zahlreichen Staatsanwaltschaften bereits rund 20 Strafanzeigen vor.

    Auf der Seite https://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten  Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben. Die Folge waren Morddrohungen gegen  meine Person. Ich fordere Sie hiermit auf, die oben genannte Seite bis zum 15.06.2019 zu entfernen. Nach einem Urteil des LG Hamburg vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09  ist der Webhoster juristisch zu belangen, sollten strafrechtlich relevante Inhalte auf den Seiten veröffentlicht werden und dieser davon in Kenntnis gesetzt wurde. Dies habe ich  hiermit getan. Sollte der Artikel nicht entfernt werden, sehe ich mich gezwungen, juristisch gegen ALL-INKL.com vorzugehen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Simon Fischer

    Freier Journalist I

    Mitglied im Deutschen Medienverband

    per E-Mail mir von meinem Provider übermittelt

    Nun war ich tatsächlich etwas erstaunt, dass er gänzlich andere Erkenntnisse von der Staatsanwaltschaft Görlitz erhalten haben sollte, als ich. Auch bei einer telefonischen Anfrage bei der Staatsanwaltschaft äußerte man sich, dass man zu dieser Erkenntnis im Ermittlungsverfahren nicht gekommen ist.

    Lügen über Lügen von Simon Fischer

    So schreibt er: „Auf der Seite https://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten  Screenshot veröffentlicht.

    Der tatsächliche Wortlaut der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz lautet jedoch wie folgt …

    image
    Zitat: Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Görlitz vom 5. März 2019

    Und nun schreibt Simon Fischer und stellt in einem Rechtschreiben bzw. E-Mail die Behauptung gegenüber meinem Provider auf, dass die Staatsanwaltschaft Görlitz zu der Erkenntnis gekommen ist, dass es sich um einen gefälschten Screenshot gehandelt hatte.

    Ich selbst habe in meiner Stellungnahme zu der Strafanzeige Folgendes geschrieben …

    Hierzu beantrage ich zur Beweiserhebung die Abfrage bei Facebook, denn diese sollten ja belegen können von welchem Account und IP Adresse dieser Eintrag erfolgte.

    Zitat: Antwortschreiben an die Staatsanwaltschaft Görlitz auf Grund der Strafanzeige von Simon Fischer

    Nun kann man davon ausgehen, dass die Staatsanwaltschaft dieses getan hat und aufgrund des Ergebnisses, eindeutig die Feststellung erlangte, dass dieser Screenshot eben nicht gefälscht ist. Ansonsten wäre ja auch eine Einstellung des Ermittlungsverfahrens, was zu der Erkenntnis kam, das kein begründeter Verdacht mehr besteht, nicht erfolgt.

    Letztendlich brachte dieser Abmahnversuch von Simon Fischer, nette Telefongespräche mit Mitarbeitern meines Providers, zum Thema radikales Tierrecht und deren Fanatismus.

    Mit der Zusendung der Einstellungsverfügung an meinem Provider und einer Strafanzeige wegen falscher Tatsachenbehauptung meinerseits, wurde Herr Simon Fischer durch meinen Provider informiert, dass man sich auf die Einstellungsverfügung beruft.

    Weiterhin habe ich den Deutschen Medienverband, darüber informiert, was Ihr Mitglied so für öffentliche Aussagen, bei seiner Tierrechtsarbeit trifft.