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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Colin Goldner

  • Great Ape Project – Vom großen Anspruch zur bedeutungslosen Reststruktur?

    Great Ape Project – Vom großen Anspruch zur bedeutungslosen Reststruktur?

    Es gab eine Zeit, da wollte das Great Ape Project Deutschland nicht weniger als einen gesellschaftlichen Umbruch erreichen. Grundrechte für Menschenaffen, ein radikales Umdenken im Umgang mit Zoos, Tierhaltung und dem Verhältnis zwischen Mensch und Tier – das waren die großen Schlagworte, mit denen man öffentlich auftrat. Unterstützt wurde das Projekt über Jahre hinweg aus dem Umfeld der Giordano Bruno Stiftung, während Colin Goldner als zentrale Figur der deutschen GAP-Struktur immer stärker in Erscheinung trat.

    Doch blickt man heute auf das Great Ape Project in Deutschland, drängt sich eine ganz andere Frage auf: Existiert diese Bewegung überhaupt noch als relevante Kraft – oder ist sie längst nur noch eine leere Hülle vergangener Internetkämpfe?

    Die öffentliche Aktivität spricht jedenfalls eine deutliche Sprache. Auf der offiziellen Facebook-Präsenz des GAP herrscht weitgehend Funkstille. Seit Monaten fehlt jede sichtbare Dynamik. Keine neuen Kampagnen. Keine großen politischen Forderungen. Keine öffentlichen Aktionen mit relevanter Reichweite. Selbst die aggressiven und polemischen Beiträge, für die das Umfeld des GAP über Jahre bekannt war, scheinen nahezu verschwunden zu sein. Während man früher beinahe täglich gegen Zoos, Tierhalter oder Kritiker schoss, wirkt die heutige Außendarstellung wie ein verlassener digitaler Ort, an dem nur noch vereinzelte Erinnerungen an frühere Konflikte übrig geblieben sind.

    Besonders bemerkenswert ist dabei die völlige Stille rund um die groß angekündigten Klagen gegen Kritiker wie GERATI. Noch vor einiger Zeit wurde öffentlich mit juristischen Maßnahmen geprahlt. Auf Facebook wurden Zustellungen, Verfahren und angeblich sichere Erfolgsaussichten demonstrativ präsentiert. Teilweise entstand der Eindruck, als wolle man Kritiker finanziell und psychologisch zermürben. Das große Narrativ lautete sinngemäß: Wer das GAP kritisiert, werde vor Gericht scheitern.

    Heute hört man davon praktisch nichts mehr.

    Dabei ist die Realität wesentlich nüchterner, als die damaligen Ankündigungen suggerierten. Sämtliche bekannten Verfahren wurden vor dem Landgericht Landshut geführt. Zwei dieser Verfahren endeten letztlich durch Vergleiche, wobei lediglich einzelne Aussagen zurückgenommen werden mussten. Von einem umfassenden juristischen Triumph kann also keine Rede sein. Vielmehr zeigt gerade ein Vergleich regelmäßig, dass beide Seiten Risiken vermeiden wollten und eben keine klare gerichtliche Vollbestätigung der Vorwürfe erfolgte.

    Noch deutlicher wurde die Situation bei dem dritten Verfahren vor dem Landgericht Landshut. Dort wurde die Klage abgewiesen. Erst nach dieser Niederlage ging der Kläger anschließend in Berufung zum Oberlandesgericht München. Doch gerade diese Entwicklung wirft Fragen auf. Denn wenn die angeblich „sicheren“ Verfahren tatsächlich so eindeutig gewesen wären, warum blieb dann am Ende lediglich eine Mischung aus Vergleichen und einer abgewiesenen Klage übrig?

    Auffällig ist außerdem, wie still es um die Verfahren selbst geworden ist. Früher wurden Zustellungen und Zwischenstände öffentlich zelebriert. Heute fehlt plötzlich jede offensive Kommunikation über tatsächliche Ergebnisse. Genau diese Diskrepanz zwischen öffentlicher Ankündigung und späterem Schweigen ist einer der interessantesten Punkte in der gesamten Entwicklung des GAP.

    Hinzu kommt ein weiterer bemerkenswerter Wandel: die organisatorische Veränderung innerhalb der Struktur des Great Ape Project. Lange Zeit war im Impressum die Giordano Bruno Stiftung als verantwortliche Struktur sichtbar eingebunden. Inzwischen wurde dies verändert. Heute steht dort im Wesentlichen Colin Goldner alleine als verantwortliche Person.

    Dieser Wechsel ist weit mehr als eine Formalie. Er zeigt, wie stark sich das Projekt mittlerweile personalisiert hat. Während früher zumindest noch der Eindruck einer größeren organisatorischen Bewegung entstand, wirkt das GAP heute eher wie eine private Reststruktur einzelner Aktivisten, die ihre frühere Reichweite längst verloren haben.

    Dabei war das Great Ape Project ohnehin nie ein klassischer Verein mit breiter demokratischer Basis oder transparenter Mitgliederstruktur. Vielmehr handelte es sich immer eher um einen losen Zusammenschluss ideologisch ähnlich denkender Personen, die unter einem gemeinsamen Label auftraten. Selbst auf der eigenen Unterstützungsseite war eher von einem „Förderkreis“ als von einer klassischen Vereinsstruktur die Rede.

    Und genau darin lag vermutlich auch eines der grundlegenden Probleme dieser Bewegung.

    Denn ursprünglich ging es tatsächlich um große gesellschaftliche Fragen. Das Verhältnis zwischen Mensch und Tier. Die ethische Behandlung von Menschenaffen. Kritik an Zoos. Philosophische Debatten über Bewusstsein und Rechte nichtmenschlicher Lebewesen. Darüber hätte man sachlich und wissenschaftlich diskutieren können.

    Doch stattdessen verlor sich ein Teil der Szene zunehmend in persönlichen Feindbildern, Beleidigungen, öffentlichen Diffamierungen und aggressiven Internetkonflikten. Kritiker wurden nicht selten moralisch entwertet, anstatt sich sachlich mit Argumenten auseinanderzusetzen. Wer anderer Meinung war, galt schnell als unmoralisch, ignorant oder „tierfeindlich“. Genau diese Entwicklung schadete der Glaubwürdigkeit des gesamten Projekts massiv.

    Besonders deutlich zeigt sich dieser Niedergang auch an einzelnen Personen aus dem früheren Umfeld des GAP. Ein Beispiel dafür ist Adrienne Kneis. Gerade nach der tragischen Brandkatastrophe im Zoo Krefeld in der Silvesternacht 2019 gehörte sie zu den lautstärksten öffentlichen Stimmen gegen Zoos. Damals wurde nahezu jede Gelegenheit genutzt, um den Zoo öffentlich anzugreifen und die Ereignisse politisch auszuschlachten.

    Heute dagegen wirkt ihre öffentliche Präsenz deutlich reduziert. Während früher regelmäßig Beiträge auf Facebook erschienen, scheint sie inzwischen überwiegend nur noch in kleineren Gruppen oder geschlossenen Diskussionsräumen aktiv zu sein. Genau das kann man durchaus als Symbol für die gesamte Entwicklung des GAP verstehen: Weg von öffentlicher gesellschaftlicher Relevanz – hinein in kleine ideologische Echokammern.

    Bemerkenswert ist dabei auch die persönliche Entwicklung auf der Gegenseite dieses Konfliktes. Viele der damaligen Auseinandersetzungen liegen inzwischen über fünf Jahre zurück. In dieser Zeit wurden auf allen Seiten Fehler gemacht. Sarkasmus, Provokationen und verbale Eskalationen bestimmten teilweise den Ton der Debatte. Gerade in den frühen Jahren bewegten sich viele Beteiligte zunehmend in einer Spirale gegenseitiger Angriffe, bei der irgendwann kaum noch sachliche Diskussionen möglich waren.

    Doch Entwicklungen bleiben nicht stehen.

    Wer sich GERATI heute anschaut, erkennt durchaus eine andere Ausrichtung als noch vor einigen Jahren. Statt polemischer Gegenangriffe steht inzwischen deutlich stärker der Anspruch im Mittelpunkt, mit Fakten und nachvollziehbarer Recherche auf radikale Strukturen im Tierrechtsmilieu einzugehen. Der heutige Leitsatz „Fakten statt Polemik – Aufklärung über radikalen Tierschutz“ beschreibt diesen Wandel wesentlich besser als die früheren, emotionaleren Auseinandersetzungen.

    Natürlich bedeutet das nicht, dass Kritik eingestellt wird. Irrwitzige Behauptungen, ideologische Verzerrungen oder unwissenschaftliche Narrative werden weiterhin thematisiert werden. Der Unterschied liegt aber zunehmend in der Art der Auseinandersetzung. Statt sich auf dasselbe aggressive Niveau herabziehen zu lassen, erfolgt die Reaktion heute stärker faktenbasiert und sachlich argumentierend.

    Und genau hier scheint ein weiterer interessanter Effekt sichtbar zu werden: Viele frühere Stammleser oder Unterstützer aus dem GAP-Umfeld tauchen mittlerweile in den Kommentarspalten von GERATI auf. Teilweise treten dort weiterhin dieselben Muster auf wie früher – emotionale Behauptungen, persönliche Angriffe oder ideologische Wiederholungen ohne belastbare Belege. Doch anstatt daraus erneut endlose Eskalationen entstehen zu lassen, wird inzwischen deutlich konsequenter moderiert.

    Denn Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass jede Form sinnlosen Spam-Verhaltens dauerhaft toleriert werden muss. Wer sachlich diskutieren möchte, kann dies tun. Wer jedoch lediglich hundertfach dieselben unbelegten Parolen kopiert, offenbart damit häufig eher die eigene argumentative Hilflosigkeit als irgendeine inhaltliche Stärke.

    Das vielleicht größte Problem des Great Ape Project liegt heute aber vermutlich woanders: Die Bewegung wirkt ideologisch erschöpft.

    Die großen gesellschaftlichen Durchbrüche blieben aus. Die juristischen Großoffensiven verpufften weitgehend. Die öffentliche Reichweite schrumpfte. Die organisatorische Struktur wurde immer stärker auf Einzelpersonen reduziert. Und die einst lautstarke Onlinepräsenz wirkt inzwischen wie ein Schatten ihrer früheren Aktivität.

    Formal existiert das Great Ape Project weiterhin. Die Website ist online. Die Facebook-Seite existiert noch. Einzelne Akteure sind weiterhin aktiv. Doch als gesellschaftlich relevante Bewegung scheint das Projekt heute weitgehend entkernt zu sein.

    Vielleicht ist genau das die eigentliche Geschichte hinter dem heutigen Zustand des Great Ape Project: Nicht der plötzliche Zusammenbruch einer Organisation, sondern das langsame Verschwinden einer Bewegung, die einst glaubte, die gesellschaftliche Debatte dominieren zu können – und sich am Ende immer stärker in internen Konflikten, juristischen Auseinandersetzungen und ideologischen Echokammern verlor.

  • Robert Marc Lehmann Tierschutzkonferenz 2025 – doch PETA, GAP und Colin Goldner fehlen

    Robert Marc Lehmann Tierschutzkonferenz 2025 – doch PETA, GAP und Colin Goldner fehlen

    Wenn alte Weggefährten plötzlich auf der Gästeliste fehlen

    Robert Marc Lehmann, selbsternannter Weltenretter und Medienliebling des Tierschutzes, hat zur wohl größten Natur- und Tierschutzkonferenz des Jahres geladen. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ein Meer aus Kameras, ein Hauch Hollywood – die „Avengers“ des Tier- und Naturschutzes sollten vereint sein. Nur: Die wirklich großen Namen fehlten. Kein PETA, kein Great Ape Project, kein Colin Goldner. Eine Einladung? Offenbar Fehlanzeige. Und das, obwohl Lehmann einst das Vorwort zu Colin Goldners Buch „Tiergefängnis Zoo“ schrieb – einem Werk, das heute wohl niemand außerhalb der Szene freiwillig auf dem Nachttisch liegen hat. Das Buch floppte, die Freundschaft scheint verdunstet, und die Einladung blieb wohl irgendwo zwischen Pathos und PR auf der Strecke.

    Vom Vorwort zur Funkstille

    Die Geschichte hat einen gewissen Unterhaltungswert: Da schreibt Robert Marc Lehmann, damals noch frisch im Influencer-Olymp, das Vorwort für Colin Goldners Buch – eine Abrechnung mit den Zoos, mit Zucht, Käfigen, Beton und Menschenaffen in Gefangenschaft. Beide galten als Brüder im Geiste, Seite an Seite gegen das System, gegen die Tierausbeutung, gegen alles, was nach Zoo roch. Doch Jahre später, bei der großen Tierschutzkonferenz, die all jene vereinen sollte, die sich für Tiere starkmachen, sucht man Goldner und das Great Ape Project vergeblich. Auch PETA, der Dauerbrenner unter den Skandalproduzenten, glänzte mit Abwesenheit. Kein Logo, kein Statement, kein Lebenszeichen.

    Nun mag man sagen, das könne Zufall sein – doch wer Robert Marc Lehmanns mediale Strategie kennt, weiß, dass bei ihm nichts dem Zufall überlassen wird. Die Bühne war poliert, die Kameras liefen, die Gäste ausgewählt. Aber offenbar nur jene, die das gewünschte Bild bedienen: Helden des Alltags, gefühlt unpolitisch, professionell, handzahm. Für die schrillen Töne, die PETA liefert, oder für die scharfen Kanten eines Colin Goldner war kein Platz vorgesehen. Zu unbequem, zu anstrengend, zu viel Staub für die heilige Mission.

    Die größte Robert Marc Lehmann Tierschutzkonferenz – oder doch nur die lauteste?

    Robert Marc Lehmann inszenierte das Ganze als Startschuss einer neuen Ära. Der Tierschutz, so die Botschaft, müsse moderner, vernetzter, professioneller werden. Und wer, wenn nicht er, könnte diesen Wandel verkörpern? Der Biologe mit Kamera, der Influencer mit Taucherbrille, der Mann mit Mission. Das Konzept: Panels, Gruppenarbeit, Networking. Alles wirkt durchgeplant, glatt, fast klinisch sauber – wie ein Corporate Event für den moralischen Mittelstand.

    Doch der Schatten, den die Abwesenden werfen, ist groß. Wenn PETA, GAP und Goldner fehlen, fehlt nicht nur Prominenz, sondern auch Konfliktpotenzial. Man kann die drei mögen oder hassen, aber sie bringen Reibung. Und Reibung erzeugt bekanntlich Energie. Ohne sie blieb das Treffen eher ein Gruppenkuscheln der Gleichgesinnten, bei dem man sich gegenseitig versichert, auf der richtigen Seite zu stehen.

    Was wurde eigentlich aus Colin Goldner und dem Great Ape Project?

    Colin Goldner, einst lautester Kritiker der Zoo-Industrie, ist mit seinem Great Ape Project längst zum philosophischen Denkmal verstaubt. Die Idee, Menschenaffen rechtlich auf eine Stufe mit Menschen zu stellen, war nie mehr als eine theoretische Fingerübung für die akademische Blase. In der Praxis blieb vom Pathos der Primatenrechte wenig übrig – und in den Medien kaum etwas zu hören. Vielleicht liegt genau darin der Grund für das Schweigen zwischen ihm und Lehmann: Wo der eine auf YouTube Klicks generiert, wartet der andere auf juristische Revolutionen, die nie eintreten. Zwei Welten, die einst zusammenfanden, nun aber nicht einmal mehr dieselbe Sprache sprechen.

    Das Great Ape Project hätte auf dieser Konferenz als moralisches Feigenblatt getaugt, als intellektueller Farbtupfer in einer Welt aus Selfies und Social-Media-Kampagnen. Stattdessen schwieg man. Kein Wort von GAP, keine Erwähnung, kein Vertreter. Und von Robert Marc Lehmann – ebenfalls nichts. Kein Gruß, kein Statement, keine Klarstellung. In der Szene nennt man so etwas eine „strategische Trennung“. Außenpolitisch freundlich, innerlich endgültig.

    PETA – die Organisation, die lieber beleidigt als eingeladen wird

    Auch PETA wurde nicht gesehen. Keine Rednerin, kein Banner, kein Hashtag. Dabei versteht sich PETA gern als Speerspitze des globalen Tierrechtskampfes, als moralischer Leuchtturm in einer Welt voller Tierleid – oder zumindest als Blitzableiter für jede Empörung, die Klicks bringt. Dass sie bei einer Konferenz dieser Größenordnung nicht einmal auf der Gästeliste standen, ist bezeichnend. Entweder wollte Lehmann bewusst Distanz zu den Radikalen, oder PETA hatte schlicht keine Lust, in einem Raum voller Konkurrenz zu sitzen, die sich gegenseitig auf die Schulter klopft.

    Dabei wäre eine PETA-Teilnahme durchaus spannend gewesen: Das ewige Duell zwischen moralischem Absolutismus und PR-gesteuerter Symbolpolitik. Zwischen nackten Aktivistinnen in Fleischschalen und dem Wissenschaftler mit Tauchlizenz. Zwischen dem Spektakel und der Substanz. Vielleicht war genau das der Grund: Zu viel Sprengstoff für eine Konferenz, die lieber gefällig als gefährlich sein wollte.

    Der neue Stil des Aktivismus: gefiltert, geliked, gefällig

    Es ist bezeichnend für den Zustand der Bewegung, dass man heute lieber auf Kameras als auf Kontroversen setzt. Der moderne Aktivismus trägt Markenlogo, spricht in Story-Formaten und arbeitet mit Drehplan. Das ist professionell, ja – aber auch steril. Früher rief man „Freiheit für alle Tiere!“, heute heißt es: „Lasst uns vernetzen.“ Zwischen diesen beiden Sätzen liegt die ganze Tragik des modernen Tierschutzes.

    Robert Marc Lehmann steht sinnbildlich für diesen Wandel. Er ist kein Ideologe, kein Dogmatiker, sondern ein Image-Profi. Das macht ihn für Sponsoren attraktiv und für Radikale langweilig. PETA und GAP passen da nicht ins Bild – sie polarisieren zu stark, sie riskieren zu viel. Und wo Risiko ist, da droht Kontrollverlust. Den kann man auf YouTube schlecht monetarisieren.

    Fazit: Eine große Show mit auffälligen Lücken

    Die Natur- und Tierschutzkonferenz war zweifellos professionell organisiert und inhaltlich solide. Sie zeigte, dass Vernetzung wichtig ist und dass viele kleine Initiativen Großes leisten können. Aber sie zeigte auch, was fehlt: der Mut zur Reibung, zur echten Debatte, zur Konfrontation. Ohne PETA, GAP und Goldner bleibt die Bühne harmonisch – und harmlos.

    Dass Lehmann ausgerechnet seine alten Weggefährten außen vor ließ, sagt viel über die Richtung aus, in die sich der Aktivismus bewegt. Weg von unbequemen Wahrheiten, hin zu gefälliger Konsenskultur. Weg von Philosophie und Ethik, hin zu Public Relations und Reichweite. Vielleicht ist das die Zukunft – aber sicher nicht die Revolution.

    Robert Marc Lehmann wollte die Szene einen. Am Ende hat er sie eher gespalten: in jene, die dazugehören dürfen, und jene, über die man lieber nicht mehr spricht. Und irgendwo zwischen Vorwort und Vergessen sitzt Colin Goldner und schreibt vermutlich an der nächsten Fußnote zur großen Idee, während PETA schon die nächste Fleischskandal-Pressemitteilung plant. Nur Robert Marc Lehmann hat jetzt das perfekte Konferenzfoto – und das ist in dieser Szene bekanntlich alles, was zählt.

    Video Robert Marc Lehmann: https://youtu.be/AtfXXhe5kVE?si=pV3Uva_wZy8MpzQg

  • Scheinheiligkeit statt Hilfe: Warum Tierrechtsgruppen am echten Tierschutz scheitern

    Scheinheiligkeit statt Hilfe: Warum Tierrechtsgruppen am echten Tierschutz scheitern

    Der Deutsche Tierschutzbund hat in einer aktuellen Pressemitteilung auf die Tötung gesunder Tiere in Zoos aufmerksam gemacht. Diese Praxis ist zweifellos ethisch und gesellschaftlich diskussionswürdig – doch sie offenbart auch eine bemerkenswerte Dynamik innerhalb der Tierschutzdebatte. In den Vordergrund drängen sich nicht die sachlich arbeitenden Tierschutzorganisationen, sondern jene Gruppen, die unter dem Banner der Tierrechte laute, polarisierende Forderungen stellen. Dabei fällt auf: Während diese Akteure gerne den moralischen Zeigefinger heben, bleibt ihr Beitrag zum praktischen Tierschutz erschreckend gering. So engagieren sich viele dieser Gruppen kaum bei konkreten Rettungsaktionen, Tiernotfällen oder in der täglichen Versorgung und Betreuung von Tieren, sondern begnügen sich mit Kampagnen und symbolischen Protesten.

    Die Widersprüche der Tierrechtsbewegung

    Lautstark, aber inhaltsleer: Die Strategie der Tierrechtler

    Die Tierrechtsbewegung gibt sich gern radikal und kompromisslos. Von der sofortigen Schließung aller Zoos über vegane Umerziehung der Bevölkerung bis hin zur juristischen Gleichstellung von Mensch und Tier – das Forderungsspektrum ist breit, laut und plakativ. Doch je extremer die Forderungen, desto geringer die Bereitschaft, sich mit den realen Herausforderungen des praktischen Tierschutzes auseinanderzusetzen.

    Ein gutes Beispiel ist die Diskussion um das Wales Ape and Monkey Sanctuary (WAMS), das von der Szene als tierfreundliche Alternative zu klassischen Zoos propagiert wird. Dabei ist völlig unklar, wie es dort tatsächlich um Haltung, Versorgung und Transparenz steht. Statt zu helfen, Tiere unterzubringen oder Konzepte zu erarbeiten, verlieren sich Tierrechtler in öffentlichkeitswirksamen Protestaktionen, wie etwa spektakulären Straßenblockaden vor Zoos oder symbolischen „Trauermärschen“ mit schwarzen Särgen, die mediale Aufmerksamkeit erzeugen sollen – Aufmerksamkeit ja, Lösungen nein.

    Gleichzeitig zeigt sich die Bewegung oftmals unfähig, Kompromisse oder realistische Schritte zu formulieren. Die lautstarken Forderungen entbehren meist jeder Praxisnähe. Tiertransporte, medizinische Versorgung, artgerechte Unterbringung – all das sind Themen, zu denen aus der Szene kaum Substanzielles kommt. Wer wirklich helfen will, müsste hier Konzepte liefern. Doch dazu fehlt es an Fachwissen, Wille oder schlichtweg Interesse.

    Menschenrechte für Tiere – aber Kastration ohne Widerspruch?

    Ein weiteres Beispiel für die Doppelmoral in der Tierrechtsdebatte ist die gängige Praxis der Kastration. Dieselben Gruppen, die lautstark für die rechtliche Gleichstellung von Tieren mit Menschen eintreten, fordern mit ebenso viel Nachdruck die massenhafte, pauschale Kastration von Haustieren, Straßentieren und sogar Zootieren. Eine solche Praxis wäre beim Menschen ein klarer Verstoß gegen fundamentale Menschenrechte – im Tierrecht aber offenbar akzeptabel.

    Hier zeigt sich ein eklatanter Widerspruch: Wer Tiere als rechtlich gleichwertig zu Menschen betrachtet, müsste auch deren körperliche Unversehrtheit als unantastbar ansehen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Kastration wird nicht hinterfragt, sondern als moralische Pflicht verklärt. Diese Haltung offenbart eine stark selektive Ethik, die mehr auf Ideologie als auf durchdachte Tierschutzpraxis basiert.

    Zudem stellt sich die Frage, ob die Kastration tatsächlich immer im Sinne des Tieres ist – oder ob nicht auch alternative Methoden wie gezielte Hormonbehandlungen, kontrollierte Haltung oder die Trennung nach Geschlechtern sinnvoller und tierfreundlicher wären. Anstatt nachhaltige Konzepte für Populationskontrolle zu erarbeiten, greift man zur einfachsten, aber invasivsten Methode. Dass Tiere dabei verstümmelt werden, spielt offenbar keine Rolle – solange es ins ideologische Gesamtbild passt.

    Das Pavianproblem: Empörung statt Lösung

    Ein besonders aktueller Fall, der die Hilflosigkeit und Widersprüchlichkeit der Tierrechtsbewegung unterstreicht, ist die Debatte um die Tötung von überzähligen Pavianen. Die öffentliche Empörung war groß – vor allem befeuert durch das Great Ape Project (GAP). Es wurde schnell der Ruf nach einer „tiergerechten Lösung“ laut. Doch wer hoffte, GAP würde nun mit einem konkreten Plan zur Rettung der Paviane aufwarten, wurde bitter enttäuscht.

    Stattdessen wurde vorgeschlagen, die Tiere ins WAMS zu bringen – eine Einrichtung, die bislang keinerlei Nachweise für eine artgerechte Haltung oder ausreichende medizinische Versorgung erbracht hat. Experten und Besucher berichten sogar, dass WAMS nicht einmal die Mindestgehegegrößen erfüllt, die GAP selbst an andere Einrichtungen anlegt. Eine ernsthafte Debatte über Alternativen, über Integrationsmöglichkeiten in bestehende Sozialstrukturen oder langfristige Betreuung? Fehlanzeige.

    Wer Tiere schützen will, sollte mehr bieten als schlichte Protestparolen. Gerade bei einem so komplexen Thema wie überzähligen, nicht sozial integrierbaren Tieren braucht es Fachwissen, Erfahrung und Verantwortung. Forderungen allein retten keine Tiere – sie schaffen höchstens neue Probleme, wenn sie ohne tragfähige Konzepte umgesetzt werden.

    WAMS: Ein Zoo ohne Kontrolle, aber mit moralischem Freifahrtschein

    Das Wales Ape and Monkey Sanctuary wird von Tierrechtlern gern als moralische Alternative zu klassischen Zoos angeführt. Doch bei näherem Hinsehen entpuppt sich die Einrichtung als klassisches Auffanglager mit erheblichen Defiziten. Es fehlen standardisierte Kontrollen, öffentlich einsehbare Haltungsberichte, tierärztliche Gutachten – kurzum: jegliche Form von Transparenz, die man sonst bei zoologischen Einrichtungen einfordert.

    Besonders problematisch ist die Tatsache, dass WAMS – im Gegensatz zu staatlich regulierten Zoos – keine verbindlichen Auflagen erfüllen muss. Während deutsche Zoos unter regelmäßiger Aufsicht durch Veterinärämter stehen, scheint WAMS weitgehend unbeobachtet zu agieren. Und dennoch wird die Einrichtung vom GAP empfohlen, ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, deren Eignung nachzuweisen.

    Hinzu kommt: Besucher berichten von überfüllten Gehegen, vernachlässigten Tieren und einem insgesamt maroden Zustand der Anlage. Fotos und Erfahrungsberichte zeichnen ein Bild, das kaum mit dem Anspruch vereinbar ist, ein tierfreundliches Refugium zu sein. So dokumentierte etwa GERATI am 25. Oktober 2023 in einem Artikel, zahlreiche Missstände in WAMS, darunter fehlende Rückzugsmöglichkeiten für Affen, hygienische Defizite in mehreren Gehegen sowie eine mangelhafte tierärztliche Versorgung. Die Vorwürfe stützen sich auf Aussagen ehemaliger Freiwilliger und unabhängiger Besucher. Als Autor des Beitrags habe ich die Informationen sorgfältig recherchiert und mit verfügbaren Quellen abgeglichen. Umso erschreckender ist es, dass Tierrechtler ausgerechnet dieses Projekt als Alternative zur Tötung von Pavianen präsentieren.

    Keine Forderungen an die eigenen Reihen

    Ein zentrales Problem der Tierrechtsszene ist ihr blinder Fleck in der Selbstkritik. Während Organisationen wie GAP und ihre Unterstützer regelmäßig Forderungskataloge an Zoos, Tierhalter und Politiker richten, bleiben ähnliche Anforderungen an eigene Einrichtungen wie WAMS vollkommen aus. Transparenz, Kontrolle, tierärztliche Versorgung – all das scheint plötzlich keine Rolle mehr zu spielen, wenn es um die eigenen Projekte geht.

    Besonders irritierend ist die Rolle von Colin Goldner, einem der führenden Köpfe des Great Ape Project. Er sitzt im Beirat von WAMS und müsste daher eigentlich Interesse daran haben, für Transparenz und Tierschutzstandards zu sorgen. Doch stattdessen verweigert er jegliche Offenlegung – sei es über Gehegegrößen, Tiergesundheit oder medizinische Versorgung. Diese Intransparenz wirft berechtigte Fragen auf und steht im krassen Gegensatz zur sonst so kompromisslosen Rhetorik.

    Dass es keinerlei unabhängige Prüfberichte über WAMS gibt, ist symptomatisch für eine Bewegung, die sich lieber moralisch überhöht, als eigene Schwächen zu reflektieren. Solange die Tierrechtsszene mit zweierlei Maß misst, wird sie in glaubwürdiger Tierschutzarbeit keine tragende Rolle spielen können.

    Fazit: Moral ohne Verantwortung ist keine Lösung

    Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert zu Recht fragwürdige Tötungen in Zoos. Doch wer Tierschutz ernst nimmt, darf sich nicht auf wohlfeile Empörung beschränken. Gerade Tierrechtsgruppen wie das Great Ape Project sollten endlich selbst den Nachweis erbringen, dass ihre „Lösungen“ überhaupt tragfähig sind – sowohl in organisatorischer als auch in ethischer Hinsicht.

    Wer Tiere wirklich schützen will, muss sich an objektiven Standards messen lassen. Dazu gehört auch, Transparenz zu schaffen und sich selbst denselben Anforderungen zu unterwerfen, die man von anderen verlangt. Einrichtungen wie WAMS dürfen nicht länger durch ideologische Nibelungentreue vor öffentlicher Kritik geschützt werden.

    Tierschutz ist mehr als Empörung, mehr als plakative Forderungen und medienwirksame Auftritte. Er bedeutet auch, tragfähige Lösungen zu entwickeln, Verantwortung zu übernehmen und konkrete Hilfe für Tiere in Not zu leisten – unabhängig davon, ob sie in einem Zoo, einem Tierheim oder in freier Wildbahn leben. Es ist eine Aufgabe, die Fachkenntnis, Verantwortungsbewusstsein und Integrität erfordert. Wer das nicht leisten kann oder will, sollte sich aus der praktischen Debatte heraushalten – im Interesse der Tiere, um die es angeblich geht.

    Quellen:

  • Das Great Ape Project ist zurück (08/2024)– und schon werde ich vermisst!

    Das Great Ape Project ist zurück (08/2024)– und schon werde ich vermisst!

    Es ist bemerkenswert, dass das Great Ape Project (GAP) nach über drei Monaten im Verborgenen plötzlich wieder aufgetaucht ist. Angeblich sei die Facebook-Seite gehackt worden – ein Vorfall, der jedoch skeptisch betrachtet werden sollte. Normalerweise werden Facebook-Seiten gehackt, um Inhalte zu manipulieren oder Zugriff auf die Freundesliste zu erlangen, um diese dann mit unerwünschtem Spam zu überfluten. Doch in diesem Fall scheint nichts dergleichen geschehen zu sein: Weder wurden die Inhalte der Seite verändert, noch kam es zu den üblichen Spam-Attacken.

    Stattdessen wurden lediglich vier weitere Facebook-Seiten und Accounts unter dem Namen Great Ape Project erstellt, begleitet von der klagenden Mitteilung, dass man keinen Zugriff auf die Hauptseite habe. Gleichzeitig wurde bekanntgegeben, dass eine Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet wurde, obwohl man angab, einen dringenden Tatverdacht zu haben.

    Verfehlte Ziele: Statt für Rechte zu kämpfen, wird gehetzt

    Das Great Ape Project (GAP) hat sich ursprünglich das noble Ziel gesetzt, die Rechte von Menschenaffen zu verteidigen und zu fördern. Die Organisation fordert, dass Gorillas, Schimpansen, Bonobos und Orang-Utans grundlegende Rechte wie das Recht auf Leben, den Schutz der individuellen Freiheit und den Schutz vor Folter erhalten. Diese Ziele basieren auf der Überzeugung, dass Menschenaffen aufgrund ihrer kognitiven und emotionalen Fähigkeiten ähnlich wie Menschen behandelt werden sollten.

    Es ist daher umso erstaunlicher und enttäuschender, dass die Facebook-Seite des Great Ape Project nach der Zurückgewinnung des Zugriffs offenbar nicht mehr in erster Linie zur Förderung dieser Ziele genutzt wird. Stattdessen scheint der Fokus zunehmend auf Hass und Hetze zu liegen. Anstatt die öffentliche Aufmerksamkeit auf die wichtigen Anliegen des Tierschutzes und die Rechte der Menschenaffen zu lenken, wird die Plattform dafür missbraucht, negative Emotionen zu schüren und Kontroversen zu erzeugen.

    Diese Entwicklung steht in direktem Widerspruch zu den ursprünglichen Zielen des Projekts. Anstatt sich konstruktiv für die Rechte der Menschenaffen einzusetzen und positive Veränderungen zu bewirken, verliert sich die Organisation in destruktiven und spalterischen Aktionen. Dies untergräbt nicht nur die Glaubwürdigkeit des Projekts, sondern lenkt auch von den wichtigen Themen ab, die dringend einer breiten Unterstützung und eines ernsthaften Diskurses bedürfen.

    Öffentliche Anschuldigungen und persönliche Angriffe

    Es ist alarmierend, dass das Great Ape Project (GAP) öffentlich Anschuldigungen gegen mich erhebt, die jeglicher Grundlage entbehren. Ohne meinen Namen direkt zu nennen, wird doch unmissverständlich auf mich verwiesen und mir vorgeworfen, hinter einem vermeintlichen Hackangriff auf ihre Facebook-Seite zu stecken. Diese Unterstellungen sind nicht nur falsch, sondern stellen auch einen klaren Versuch dar, meinen Ruf zu schädigen und mich in der Öffentlichkeit zu diskreditieren. Bisher hat das Great Ape Project keinerlei Beweise vorgelegt, die ihre Anschuldigungen stützen könnten, was die Vorwürfe umso haltloser macht.

    Persönliche Angriffe durch Colin Goldner

    Die Feindseligkeit gegenüber mir ist nicht neu. Bereits in zwei Büchern des gescheiterten Autors und selbsternannten Leiters des Great Ape Project, Colin Goldner, wurden gezielt Angriffe gegen mich gefahren. So heißt es unter anderem in seinem Buch Zirkus nein Danke:

    gerati.de
    Einer der es sich offenbar zur Lebensaufgabe gemacht hat, Tierrechtler*innen mit Verleumdungen, üblen Nachreden, Unterstellungen sowie jederlei sonstigem Unflat zu überziehen, ist ein gewisser Silvio Harnos. **Ausgewandert vor ein paar Jahren aus Ostdeutschland nach Indonesien**, betreibt Harnos aus einem kleinen Appartement am Rande von Jakarta heraus einen Onlinehandel mit Kaffee.
    Buch: "Zirkus nein Danke" Autor: Colin Goldner

    Diese Äußerungen, die weder sachlich noch fundiert sind, zeigen deutlich die persönliche Abneigung und die Intention, mich zu diffamieren. Schon die Behauptung, ich würde aus einem „kleinen Appartement am Rande von Jakarta“ operieren, ist falsch. Eine einfache Suche mit Google Maps zeigt, dass diese Aussage eine Lüge ist, da es sich vielmehr um ein großräumiges Eigenheim handelt. Diese falschen Informationen sollen offenbar das Narrativ eines „Feindbildes“ schaffen, das als Schuldiger für die eigenen Probleme herhalten soll.


    Screenshot Google Maps BSD-City, Golden Vienna 2, mit rechtsoben in der Ecke unser Haus in braun
    Screenshot Google Maps BSD-City, Golden Vienna 2, mit rechtsoben in der Ecke unser Haus in braun

    Neue Anschuldigungen vom Great Ape Project auf Facebook

    Auch auf der Facebook-Seite des Great Ape Project werden ähnliche Vorwürfe laut, obwohl diese wie in der Vergangenheit völlig haltlos sind. In einem Kommentar auf der Seite, der vermutlich von einem der Administratoren oder zumindest einem eng verbundenen Unterstützer verfasst wurde, heißt es:

    Es steht zu vermuten, **dass es ein vor Jahren von Ostdeutschland nach Indonesien ausgewanderter** Nichtskönner war, der sein Leben damit zubringt, hiesige Tierschützer:innen und insbesondere Tierrechtler:innen nach Kräften zu diffamieren. Es wurde längst Strafanzeige gegen ihn erstattet, was sich seines Wohnsitzes außerhalb der EU wegen immer wieder verzögert.
    Facebook Great Ape Project


    Screenshot Facebook Great Ape Project inkl. Beweis das man mir tatsächlich von GAP vorwirft ich stecke hinter dem Hack!
    Screenshot Facebook Great Ape Project inkl. Beweis das man mir tatsächlich von GAP vorwirft ich stecke hinter dem Hack!

    Dieser Kommentar verdeutlicht die böswillige Absicht, mich öffentlich als Täter zu brandmarken, ohne dafür irgendeinen Beweis vorzulegen. Eine weitere Nutzerin bekräftigt dies mit abfälligen Bemerkungen und spekulativen Behauptungen:

    …aber eigentlich traue ich ihm die Fähigkeit gar nicht zu, eine FB-Seite zu hacken…💩 Jedenfalls hat er jetzt nach der Wiederherstellung des FB-Zuganges für das GAP eine neue Gelegenheit, sich mit seinen Lügen- und Hetzgeschichten aufzuplustern…
    Siehe Facebook GAP Screenshot oben

    Solche Aussagen, die völlig unbegründet und rein spekulativ sind, sollen offenbar gezielt Zweifel an meiner Integrität säen und mich in der Öffentlichkeit diskreditieren. Es ist bedauerlich, dass das Great Ape Project, anstatt sich auf seine eigenen wichtigen Ziele zu konzentrieren, Energie darauf verwendet, mich persönlich anzugreifen und haltlose Anschuldigungen zu verbreiten. Dass bisher keinerlei Beweise für diese schwerwiegenden Vorwürfe präsentiert wurden, verdeutlicht nur, wie fragwürdig und unverantwortlich diese Anschuldigungen sind. Diese Vorgehensweise steht im Widerspruch zu den ethischen Ansprüchen, die das Projekt vorgibt, zu vertreten.

    Abmahnung und Unterlassungsaufforderung: Reaktionen und weitere Anschuldigungen

    Angesichts der falschen Behauptungen, dass ich angeblich hinter dem Hack der Facebook-Seite des Great Ape Project (GAP) stecken würde, sah ich mich gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten. Gestern habe ich daher eine Abmahnung und Unterlassungsaufforderung an die Verantwortlichen des GAP versandt. Dass diese Abmahnung eingegangen ist, lässt sich am neuesten Kommentar eines Fake-Accounts namens „Sabine Huffer“ erkennen. Dieser Account reagierte offenbar gezielt auf den rechtlichen Druck, indem er weitere verleumderische Behauptungen in die Welt setzte.


    Screenshot Versandnachweis der Abmahnung und Unterlassungforderung
    Screenshot Versandnachweis der Abmahnung und Unterlassungforderung

    In einem aktuellen Kommentar schreibt der Fake-Account „Sabine Huffer“:

    Wo ist eigentlich Harnos abgeblieben? Auf seiner gerati-Seite ist ja seit Wochen komplett tote Hose. Nicht, dass er mir abginge, aber… ist er vielleicht bei FB rausgeflogen? Oder gar bei seiner Frau in Jakarta, auf deren Kosten er sich dem Vernehmen nach seit Jahren ein feines Leben macht? Oder ist er gar bei einer Grenzkontrolle eingefahren, ich denke da an die Anzeigen von PeTA…? Man weiß es nicht, und im Grunde ist es mir auch völlig wurst.
    Kommentar Face-Account Sabine Huffer auf der Facebookseite der Great Ape Project

    Dieser Kommentar zeigt nicht nur die provokative und abfällige Haltung der Person hinter dem Fake-Account, sondern offenbart auch das Bestreben, durch weitere unhaltbare Anschuldigungen und Mutmaßungen eine Reaktion von mir zu provozieren. Die abwegigen Behauptungen, dass ich bei einer Grenzkontrolle aufgehalten wurde oder dass ich auf Kosten meiner Frau ein „feines Leben“ führe, sind nicht nur falsch, sondern zeugen auch von einer gewissen Hilflosigkeit seitens derer, die solche Kommentare verfassen. Es scheint, als würde man auf Biegen und Brechen versuchen, mich in ein schlechtes Licht zu rücken, ungeachtet der Tatsachen.

    Diese Art der öffentlichen Diffamierung ist ein weiteres Beispiel dafür, wie tief das Great Ape Project und seine Unterstützer bereit sind zu sinken, um von ihren eigenen Versäumnissen abzulenken. Anstatt sich den wirklichen Themen und Problemen zu widmen, wie es die eigentlichen Ziele des Projekts erfordern würden, setzt man lieber auf persönliche Angriffe und Verleumdungen, die keinerlei Basis in der Realität haben.

    Die Tatsache, dass auf meine rechtlichen Schritte mit noch intensiverer Hetze und weiteren Anschuldigungen reagiert wird, zeigt deutlich, dass man sich der Ernsthaftigkeit der Lage bewusst ist und sich in die Defensive gedrängt fühlt. Es bleibt abzuwarten, wie das Great Ape Project und die verantwortlichen Personen auf die rechtlichen Konsequenzen reagieren werden, die aus dieser Abmahnung und Unterlassungsaufforderung resultieren. Die weitere Verbreitung von Lügen und Verleumdungen wird jedoch nicht unbeantwortet bleiben.

    Rechtsunkenntnis des Great Ape Project und seiner Unterstützer: Fehlende Einsicht und Falschaussagen

    Die wiederholte Unkenntnis des Great Ape Project (GAP) und seiner Unterstützer in juristischen Angelegenheiten ist mehr als offensichtlich. Immer wieder werden falsche oder irreführende Behauptungen aufgestellt, insbesondere wenn es um juristische Verfahren geht, die gegen mich geführt wurden. Ein immer wieder genanntes Beispiel sind die Klagen von PETA, die jedoch nicht das Bild zeichnen, das das GAP und seine Anhänger vermitteln wollen.

    Ich gehe offen mit den rechtlichen Auseinandersetzungen um, selbst wenn ich in den letzten Monaten aufgrund berechtigter Kritik etwas zurückhaltender geworden bin. In einem Zivilprozess von PETA gegen mich verlor PETA 7 von 11 Klagepunkten, was zur Folge hatte, dass die Organisation die Hauptkosten des Verfahrens tragen muss. Obwohl dieses Verfahren für mich noch nicht als vollständig abgeschlossen gilt, da mir das rechtliche Gehör verwehrt wurde, werde ich in allen Verfahren Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht einlegen.

    Ein zentrales Thema, das hierbei eine Rolle spielt, sind sogenannte SLAPP-Klagen (Strategic Lawsuit Against Public Participation). SLAPP-Klagen sind rechtliche Schritte, die oft von wohlhabenden oder einflussreichen Parteien genutzt werden, um Kritiker durch langwierige und kostspielige Prozesse zum Schweigen zu bringen. Diese Klagen zielen darauf ab, die Meinungsfreiheit zu unterdrücken und Personen oder Organisationen einzuschüchtern, die sich kritisch äußern.

    In meinen Verfahren besteht der Verdacht, dass es sich um SLAPP-Klagen handeln könnte, da sie offensichtlich darauf abzielen, meine kritische Arbeit zu behindern und mich finanziell sowie emotional zu belasten. Daher habe ich das Landgericht Berlin darum gebeten, eine Vorabprüfung beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) zu veranlassen. Dies ist möglich, da der EuGH für die Auslegung des europäischen Rechts zuständig ist und bereits Präzedenzfälle geschaffen hat, die sich mit SLAPP-Klagen und dem Schutz der Meinungsfreiheit in der EU beschäftigen. Sollte das LG Berlin diese Vorabprüfung einleiten, könnte der EuGH klären, ob in meinen Fällen der Verdacht auf SLAPP-Klagen vorliegt und ob entsprechende Maßnahmen ergriffen werden müssen, um meine Rechte zu schützen.

    Ein grundlegendes Missverständnis seitens des GAP und seiner Unterstützer zeigt sich in der Annahme, dass ich in einem Zivilprozess zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden könnte. Dies ist schlichtweg falsch, da eine Gefängnisstrafe nur in einem Strafprozess verhängt werden kann. Die Behauptungen, dass ich nicht nach Deutschland einreisen könnte, weil ich dann unverzüglich verhaftet würde, entbehren jeder Grundlage und zeigen vielmehr die Unwissenheit der Personen, die solche Aussagen verbreiten.

    Es ist bedauerlich, dass das GAP und seine Unterstützer offenbar nicht in der Lage sind, zwischen den unterschiedlichen Arten von Prozessen und deren möglichen Konsequenzen zu unterscheiden. Anstatt sich über die rechtlichen Grundlagen zu informieren, werden falsche Informationen verbreitet, die weder mir noch der öffentlichen Diskussion dienlich sind. Dieser Mangel an Wissen und Verständnis trägt lediglich zur Verwirrung bei und untergräbt die Glaubwürdigkeit des GAP und seiner Unterstützer weiter.

    Flop-Autor Colin Goldner: Wie der Leiter des Great Ape Project seine eigenen Unterstützer als Pöbler darstellt

    Der selbsternannte Leiter des Great Ape Project (GAP), Colin Goldner, hat sich in seinem Buch Zirkus nein Danke nicht nur als Flop-Autor, sondern auch als jemand entlarvt, der seine eigenen Unterstützer und Mitarbeiter auf eine bemerkenswert abwertende Weise beschreibt. In seinem Buch heißt es über mich:

    Im Gegensatz zu den meisten anderen Pöblern und Dreckschleudern des Netzes versteckt er sich allerdings nicht hinter irgendwelchen Pseudonymen oder Fake-Accounts, vielmehr nutzt er gänzlich ungeniert seinen Klarnamen und seine Klaradresse, in der (irrigen) Annahme, im fernen Indonesien könne man seiner nicht habhaft werden.
    Zitat: Buch: "Zirkus nein Danke" Autor: Colin Goldner

    Goldners Selbstentlarvung: Unterstützer als „Pöbler“ und „Dreckschleudern“

    Goldner schreibt in seinem Buch „Zirkus nein Danke“, dass es Fake-Accounts sind, die als „Pöbler“ und „Dreckschleudern“ agieren. Doch da auf der Facebook-Seite des Great Ape Project größtenteils nur Fake-Accounts aktiv sind, ist diese Beschreibung ebenso auf die Unterstützer des Projekts selbst zurückzuführen. Dies wirft ein bezeichnendes Licht auf die internen Strukturen und den Umgangston innerhalb des Projekts, die offenbar von einer Kultur der Abwertung und des Misstrauens geprägt sind.

    Das GAP auf Facebook: Wenige Akteure, viele Fake-Accounts

    Ein genauerer Blick auf die Aktivitäten des GAP auf Facebook zeigt, dass tatsächlich nur eine kleine Handvoll von Personen regelmäßig auf der Seite aktiv ist. Diese 4-5 Personen agieren jedoch fast ausschließlich hinter Fake-Accounts, was die Glaubwürdigkeit ihrer Beiträge und Kommentare erheblich in Frage stellt. Die Tatsache, dass ich selbst niemals unter einem Fake-Account poste und mein Impressum gemäß EU-Recht bereitstelle, spricht Bände über die Transparenz und Integrität meiner Arbeit. Während ich meine Aussagen stets mit Fakten und Quellen untermauere, sind die Behauptungen des GAP oft unbelegt und entbehren jeglicher Nachweise.

    Der fehlende Dialog und die Angst vor Kritik

    Ein weiteres bezeichnendes Merkmal des GAP ist die offenkundige Angst vor einem offenen Dialog. Kritische Stimmen, darunter auch meine, werden systematisch von der Seite ausgeschlossen. Ich selbst wurde als Kritiker gesperrt, und kritische Kommentare, die das GAP in Verlegenheit bringen könnten, werden konsequent gelöscht. Diese Vorgehensweise zeigt deutlich, dass das GAP nicht in der Lage oder willens ist, sich inhaltlich mit Kritik auseinanderzusetzen. Stattdessen versucht man, jegliche Diskussion im Keim zu ersticken, was die ohnehin schon fragwürdige Glaubwürdigkeit der Organisation weiter untergräbt.

    Wo die Wahrheit zu finden ist

    Insgesamt zeigt sich, dass die Wahrheit und die Fakten auf meiner Seite stehen, während das GAP und seine Führungsriege, angeführt von Colin Goldner, sich hinter einer Mauer aus Fake-Accounts, unbelegten Behauptungen und der Vermeidung eines offenen Dialogs verstecken. Es ist bemerkenswert, dass jemand wie Goldner, der seine eigenen Unterstützer als „Pöbler“ und „Dreckschleudern“ bezeichnet, es wagt, mich für meine Offenheit und Transparenz zu kritisieren. Dies offenbart nicht nur die Schwäche seiner Argumentation, sondern auch den tiefen Mangel an Integrität innerhalb des GAP.

  • Die wundersame Welt der 1. GAP-Wissenschaft: Ein Paradoxon der Menschheit

    Die wundersame Welt der 1. GAP-Wissenschaft: Ein Paradoxon der Menschheit

    Tauchen Sie ein in die Welt der fiktiven GAP-Wissenschaft, in der Steffi (GAP) Arendt mit ihrer unvergleichlichen Fähigkeit zur fehlerfreien Kommunikation und Colin Goldner als Meister des Flop-Autors das Zepter schwingen. Ein Blick hinter die Kulissen dieser illustren Gesellschaft verspricht einen wahren Augenschmaus an wissenschaftlichen Kuriositäten.

    Steffi (GAP) Arendt: Die Meisterin der GAP-Wissenschaft

    Ach, Steffi (GAP) Arendt, die unangefochtene Koryphäe der fehlerfreien Kommunikation, scheint mal wieder in einem wissenschaftlichen Dilemma zu stecken. Ihr neuester Glanzmoment auf Facebook lässt erahnen, dass die Verzweiflung in ihren wissenschaftlichen Ambitionen wieder mal ihren Höhepunkt erreicht hat. In einem Post zur bevorstehenden Konferenz der Gesellschaft für Primatologie an der Universität Konstanz offenbarte sie ihre unvergleichliche Fähigkeit, selbst die einfachsten Botschaften fehlerhaft zu veröffentlichen. Für diesen Post benötigte sie zwei versuche.

    In gewohnter Manier gelang es Steffi (GAP) Arendt nicht einmal, einen simplen Beitrag ohne Fehler zu veröffentlichen – und das, obwohl sie sich gerne als die unerbittliche Wächterin der Rechtschreibung und Grammatik präsentiert. Wie ironisch, dass ausgerechnet sie, die sich mit einer fast krankhaften Neigung zur Korrektur anderer hervortut, selbst nicht in der Lage ist, einen fehlerfreien Facebook-Beitrag zu verfassen. Ihre Behauptung, dass „Selbstredend nehmen wenigstens zwei GAP-Wissenschaftler*innen an der Konferenz teil, voraussichtlich mit Poster„, lässt uns in verwirrtem Staunen zurück.

    Es scheint, als würde die selbsternannte Meisterin der Wissenschaftskunst erneut in den Tiefen ihrer verzweifelten Versuche versinken, eine fehlerfreie Kommunikation zu erreichen. Steffi (GAP) Arendt, die uns immer wieder mit ihrem scharfen Blick für Fehler anderer beeindrucken möchte, bleibt selbst unfähig, einen klaren Gedanken ohne Wirrnis zu kommunizieren. Man kann nur gespannt darauf warten, wie sie sich das nächste Mal in ihrem eigenen Netz aus Rechtschreib- und Grammatikfehlern verstricken wird.

    Die rätselhafte Welt des Great Ape Project (GAP)

    Ein Projekt mit dem Namen Great Ape Project (GAP), das angeblich Wissenschaftler in seinen Reihen hat? Das ist ja fast so glaubhaft wie ein Einhorn auf der Autobahn! Besonders, wenn man bedenkt, dass die einzige Person, die dem Titel eines promovierten Psychologen gerecht wird, Colin Goldner ist – ja, genau der, der einst als Dr. Sommer in der Bravo erotische Tipps verteilte. Ein echter Experte auf dem Gebiet der Primaten, das steht außer Frage.

    Und das GAP ist auch nicht einfach ein Verein oder eine wissenschaftliche Institution, nein, es wird als Projekt unter der Giordano Bruno Stiftung geführt. Diese Stiftung, die so gut in das Schwurbler-Milieu passt, dass man sich fast fragt, ob sie das Hauptquartier der Verschwörungstheoretiker ist. Das wird auch durch ihre Webseite deutlich, auf der stolz von „Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung“ und „Aufklärung im 21. Jahrhundert“ die Rede ist. Ja, nichts schreit nach Aufklärung wie ein Projekt, das von einem ehemaligen Dr. Sommer geleitet wird.

    Es ist wirklich erstaunlich, dass trotz intensiver Recherchen weder beim GAP noch in der Giordano Bruno Stiftung ein promovierter Primatologe zu finden ist. Woher kommen also die behaupteten zwei Wissenschaftler, von denen Steffi (GAP) Arendt spricht? Die Mysterien dieses Projekts sind so undurchsichtig wie die Gedankenwelt eines Schimpansen.

    Colin Goldner war in den letzten Jahren so selten auf wissenschaftlichen Konferenzen zu sehen, dass man fast glauben könnte, er sei in der Wildnis verschollen. Aber vielleicht hat er ja einfach alle Hände voll zu tun damit, seine bahnbrechenden Theorien als Flopp-Autor zu präsentieren, die mehr Fragen aufwerfen als Antworten zu geben. Besonders sein Buch „Dalai Lama: Fall eines Gottkönigs“ zeigt, dass er ein wahrer Meister darin ist, verleumderische anstatt wissenschaftlicher Inhalte zu präsentieren.

    Die Welt des Great Ape Project ist wahrlich ein Mysterium, das wohl nur von den klügsten Schimpansen entschlüsselt werden kann. Oder vielleicht müsste man einfach nur genug Bananen opfern, um die Wahrheit zu ergründen.

    Colin Goldner: Der Flopp-Autor mit dem goldenen Händchen

    Oh, Colin Goldner, der Mann mit dem goldenen Händchen für Flops! Seine Bücher scheinen genauso beliebt zu sein wie ein Schnupfen im Sommer. Nachdem der Alibri Verlag das Buch ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ wegen eines Urheberrechtsstreits zurückziehen musste, schlug er erneut zu und veröffentlichte das lang ersehnte Werk ‚Tiergefängnis Zoo‘. Das war natürlich ein Ereignis von historischer Bedeutungslosigkeit, da das Buch nicht nur monatelang verschoben wurde, sondern auch nach seinem Erscheinen so eindrucksvoll vor sich hin dümpelte, dass es fast schon untergegangen wäre – wäre es jemals überhaupt aufgetaucht.

    Und wie könnte es anders sein? Sein Buch erfreut sich auf Amazon einer beispiellosen Beliebtheit – zumindest bei den drei Leuten, die sie tatsächlich gelesen haben. Mit einer verifizierten 4-Sterne-Bewertung und ganzen zwei weiteren 5-Sterne-Bewertungen von mysteriösen, nicht verifizierten Käufern, ist es ein Wunder, dass Goldner nicht längst den Nobelpreis für Literatur gewonnen hat. Und da er so talentiert darin ist, negative Bewertungen verschwinden zu lassen, hat er sich auf Amazon den Ruf erarbeitet, der ‚Magier der Löschungsanträge‘ zu sein. Ein wahrer Künstler, wenn es darum geht, die Wahrheit zu verdunkeln und die Welt mit seinem literarischen Genie zu beglücken.

    Man kann nur hoffen, dass Goldner uns noch viele weitere Meisterwerke bescheren wird. Wer braucht schon Bestseller, wenn man so kunstvoll Flops produzieren kann? Vielleicht sollten wir ihm alle eine Goldene Flop-Medaille verleihen. Das wäre doch angemessen für einen Autor, der so meisterhaft darin ist, im Ozean der Mittelmäßigkeit zu schwimmen. Bravo, Colin Goldner! Bravo!

    Steffi (GAP) Arendt und die Kunst des Posterwesens

    Man muss schon zugeben, dass Steffi (GAP) Arendt ein echtes Talent für rätselhafte Formulierungen besitzt. Mit ihrem kryptischen Hinweis „voraussichtlich mit Poster“ gibt sie uns Lesern eine wahre Denksportaufgabe auf. Vielleicht müssen wir uns erstmal in ihre Gedankenwelt hineinversetzen, um zu verstehen, was sie uns mitteilen wollte. Vielleicht war es ja ein geheimer Code, den nur Eingeweihte entschlüsseln können. Oder aber sie hat sich einfach nur im Posten von Beiträgen verirrt und versucht nun verzweifelt, aus diesem Dilemma wieder herauszukommen.

    Eine weitere Möglichkeit, diese kryptische Botschaft zu entschlüsseln, wäre die Annahme, dass Steffi (GAP) Arendt und ihr Begleiter es darauf abgesehen haben, die Konferenz mit ihren Postern zu überfluten. Vielleicht planen sie, sich mit ihren selbstgebastelten Werken in die Konferenz einzukaufen, um dann als störende Elemente aufzutreten. Man stelle sich nur vor, wie sie mit ihren Plakaten durch die Gänge ziehen und dabei einen Vortrag stören, der eigentlich von Bedeutung wäre. Es ist sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis diese beiden Unruhestifter auffliegen und aus der Konferenz geschmissen werden.

    Jetzt, da Steffi (GAP) Arendt ihre ominösen Pläne angekündigt hat, werden die Sicherheitsmaßnahmen für die Konferenz mit Sicherheit verschärft. Man kann sich gut vorstellen, wie die Veranstalter bereits dabei sind, zusätzliche Wachposten zu engagieren und die Eintrittskontrollen zu verstärken. Es ist wirklich erstaunlich, dass solche Probleme überhaupt auftreten, vor allem wenn man bedenkt, dass das Great Ape Project in Deutschland offensichtlich keine nennenswerte Unterstützung findet. Sogar die Gesellschaft für Primatologie scheint keinerlei Interesse an einer Zusammenarbeit zu haben. Diese Tatsache allein lässt das GAP eher als gescheitert erscheinen, aber vielleicht sind ja Steffi (GAP) Arendt und ihr Begleiter die letzten verbliebenen Anhänger, die noch an die Rettung des Projekts glauben.

    GAP-Geister, Gorillas und Gummienten: Eine wissenschaftliche Reise in die Bedeutungshoheit für GAP

    Ich habe einfach mal ChatGPT gefragt was die Abkürzung für GAP bedeuten könnte und folgende Antworten erhalten…

    1. „GAP steht für ‚Genialer Absoluter Plunder‘ und beschäftigt sich mit der Produktion von nutzlosem Zeug.“

    2. „GAP bedeutet ‚Gegenteil von Akkurater Präzision‘ und ist bekannt für seine ungenauen Produkte.“

    3. „GAP steht für ‚Ganzheitlich Abwegige Produkte‘ und bietet die absurdesten Artikel auf dem Markt an.“

    4. „GAP bedeutet ‚Gewagte Anzeigen Platzierung‘ und ist berühmt für seine irritierenden Werbestrategien.“

    5. „GAP steht für ‚Gänzlich Apathische Professionalität‘ und ist bekannt für seine gleichgültige Arbeitsmoral.“

    … oder …

    1. GAP – Geister für Analytische Philosophie: Die Wissenschaftler sind natürlich unsichtbare Geister, die ihre Ideen direkt in die Köpfe der Konferenzteilnehmer projizieren.

    2. GAP – Gegenstände ohne Analytische Philosophie: Die GAP-Wissenschaftler sind eigentlich leblose Objekte, wie Kaffeetassen und Stifte, die auf mysteriöse Weise an Konferenzen teilnehmen.

    3. GAP – Großartige Ameisenphilosophen: Die GAP besteht aus hochentwickelten Ameisen, die tiefgreifende philosophische Diskussionen führen und ihre Erkenntnisse auf kleinen Postern präsentieren.

    4. GAP – Galaktische Analytische Philosophen: Die Wissenschaftler sind extraterrestrische Wesen, die von fernen Galaxien kommen, um ihre Weisheit auf irdischen Konferenzen zu teilen.

    5. GAP – Geniehafte Androiden-Philosophen: Die GAP-Wissenschaftler sind hochintelligente Androiden, die mit menschenähnlicher Präzision analytische Philosophie betreiben.

    6. GAP – Graswurzelaktivisten für Philosophie: Die Mitglieder der GAP sind Aktivisten, die sich entschieden haben, philosophische Ideen im Rahmen von Demonstrationen mit Postern zu verbreiten.

    7. GAP – Gummiente auf Philosophietour: Ein Mitglied der GAP ist tatsächlich eine Gummiente, die auf einer weltweiten Tournee ist, um ihre Gedanken über Existenzialismus zu teilen.

    8. GAP – Grotesk Absurde Philosophie: Die Wissenschaftler der GAP sind spezialisiert auf absurd-groteske philosophische Ideen, die auf ihren Postern künstlerisch dargestellt sind.

    9. GAP – Gastro-Anthropologische Philosophen: Die GAP-Wissenschaftler sind eigentlich kulinarische Anthropologen, die die tiefen Zusammenhänge zwischen Philosophie und Essen erforschen.

    10. GAP – Geschickte Akrobaten der Philosophie: Die GAP besteht aus philosophischen Akrobaten, die auf Konferenzen beeindruckende akrobatische Vorführungen liefern, während sie ihre Ideen präsentieren.

    Da mir hier der Bezug zum Great Ape Project direkt fehlte fragte ich ChatGPT noch einmal „Nenne mir doch mindestens 10 Interpretationen für GAP Great Ape Project“ und dann kam das dabei heraus.

    1. „Grandiose Affen-Philosophen“: Die Mitglieder des Great Ape Project sind natürlich hochentwickelte Affen, die tiefgreifende philosophische Diskussionen führen und ihre Weisheit auf Bananenblatt-Postern präsentieren.

    2. „Geniale Gorilla-Ästheten-Plattform“: Das GAP ist eigentlich eine Plattform für geniale Gorillas, die sich leidenschaftlich für die feinen Künste interessieren und ihre eigenen Gemälde und Skulpturen vorstellen.

    3. „Gewaltige Gorilla-Architekten“: In Wirklichkeit sind die Mitglieder des GAP beeindruckende Gorillas, die architektonische Meisterwerke schaffen und ihre Visionen auf Baumbarken präsentieren.

    4. „Gigantische Orang-Utan-Orakel“: Das Great Ape Project besteht aus Orang-Utans, die nicht nur die Zukunft vorhersagen, sondern auch ihre Prophezeiungen auf Blättern der Baumliteratur festhalten.

    5. „Gewitzte Gibbon-Gelehrte“: Die GAP-Mitglieder sind clevere Gibbons, die sich auf witzige Weise mit philosophischen Debatten auseinandersetzen und ihre Gedanken auf schwingenden Lianen präsentieren.

    6. „Gedankenvolle Gorilla-Autoren“: Diese Gorillas haben eine erstaunliche schriftstellerische Begabung und veröffentlichen ihre philosophischen Werke in Form von Bananenbüchern.

    7. „Grenzenlose Schimpanse-Strategen“: Schimpansen im GAP sind wahre Meister der Strategie, die komplexe Pläne für ihre Banana Republics entwerfen und auf Felsen skizzieren.

    8. „Graziöse Gorilla-Akrobaten“: Die GAP-Gorillas sind nicht nur klug, sondern auch äußerst geschickt in akrobatischen Darbietungen, bei denen sie ihre Gedanken in der Luft jonglieren.

    9. „Glänzende Gorilla-Astronomen“: Die Mitglieder des Great Ape Project sind intergalaktische Astronomen, die den Sternenhimmel betrachten und ihre kosmischen Erkenntnisse auf Palmblättern notieren.

    10. „Gefeierte Gorilla-Archäologen“: GAP-Gorillas sind in Wirklichkeit renommierte Archäologen, die antike Bananenrelikte ausgraben und ihre Entdeckungen auf Höhlenwänden darstellen.

    Man sieht eindeutig, dass selbst ChatGPT bereits diesen skurrilen Verband durchschaut hat. Welche Deutung findet ihr für das GAP am passenden?

    Schlussfolgerung

    Angesichts der faszinierenden Welt der GAP-Wissenschaft, die von Steffi (GAP) Arendt und Colin Goldner geprägt wird, können wir uns nur verwundert die Augen reiben. Es ist einfach bewundernswert, wie es ihnen gelingt, sich in einem wahrhaftigen Paradoxon der Menschheit zu präsentieren. Steffi (GAP) Arendt, die unfehlbare Hüterin der Rechtschreibung und Kommunikation, scheint in einem Dilemma zu stecken, während Colin Goldner mit seinen literarischen Flops die Welt der Literatur in Atem hält. Und das Great Ape Project (GAP) zeigt uns, dass die Mysterien dieses Projekts wohl nur von den klügsten Schimpansen entschlüsselt werden können. In Anbetracht dieser Leistungen können wir nur hoffen, dass sie uns noch viele weitere Meisterwerke bescheren werden. Ein wahres Juwel in der Welt der Kuriositäten!

  • Alibri Verlag reagiert auf Abmahnung wegen Urheberrechtsverstoß durch GERATI

    Gestern habe ich eine E-Mail vom Alibri Verlag erhalten. Vor Kurzem hatte ich den Verlag wegen Urheberrechtsverletzung abgemahnt, nachdem Frau Dr. Alexander Dornath ein Urteil gegen den Verlag erwirkt hatte. Als ich die E-Mail las, konnte ich nicht anders als mehrmals mit dem Kopf zu schütteln.

    Hier die E-Mail:

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    vielen Dank für Ihr Schreiben (eMail-Anhang vom 3.10.2023). Da der von Ihnen angesprochene Titel von uns am 1. September 2023 ausgelistet wurde, sehen wir es als gegenstandslos an. Auf eine inhaltliche Bewertung ihrer Ausführungen verzichten wir deshalb.

    freundliche Grüße
    Gunnar S.

    E-Mail vom 13.10.2023

    Räumt der Verlag hier nicht selbst den Verstoß ein? Der Geschäftsführer scheint nicht besonders juristisch versiert zu sein. Es verwundert mich auch, warum er seinen Rechtsanwalt nicht kontaktiert hat, der ihm sicherlich eine juristische Beratung dazu gegeben hätte.

    Meine Antwort auf die E-Mail lautete wie folgt…

    BSD-City, 14.10.2023

    Bitte alle Antworten per Fax (+49) 03581 / 7921529 oder E-Mail: info@gerati.de da der Versand per Post sehr lange nach Indonesien dauert!

    Ihre E-Mail vom 13.10.2023 in Bezug auf die Abmahnung und den Unterlassungsanspruch

    Sehr geehrter Herr Gunnar S.,

    ich habe Ihre E-Mail vom 13.10.2023 erhalten und muss mit Verwunderung darauf reagieren. Es wäre möglicherweise ratsam gewesen, einen Rechtsanwalt zu konsultieren.

    1. In Ihrer E-Mail räumen sie den Verstoß ein.

    Mit Ihrer Aussage, „Da der von Ihnen angesprochene Titel von uns am 1. September 2023 ausgelistet wurde, sehen wir es als gegenstandslos an.“, geben Sie zu, sich der Verletzung bewusst zu sein. Gleichzeitig wird das Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ weiterhin über Amazon, auch als Neuware, verkauft. (Beweis Screenshot 1 Anlage 1) Gemäß dem Urteil des Gerichts in Bremen sind Sie dazu verpflichtet, den Verkauf des Buches zu unterbinden. Im Notfall sind Sie sogar dazu verpflichtet, Bücher zurückzunehmen und insbesondere Wiederverkäufer zu entschädigen.

    1. Sie sind verpflichtet, eine Unterlassungserklärung zur Vermeidung der Wiederholungsgefahr abzugeben.

    Ihre lapidare Feststellung, dass das Buch nicht mehr über den Verlag verlegt wird, ist in diesem Zusammenhang nicht ausreichend. Insbesondere bei einer Urheberrechtsverletzung sind Sie dazu verpflichtet, eine Unterlassungserklärung aufgrund der bestehenden Wiederholungsgefahr abzugeben. Darüber hinaus sind Sie schadenersatzpflichtig, und 250 € dürften dabei noch eine geringe Summe sein. Dies gilt insbesondere, da aus dem Buch wiederholt zitiert wird und ich persönlich, insbesondere auf der Facebook-Seite des Great Ape Project, fälschlicherweise in die rechtsradikale Ecke gestellt werde, was nachweislich nicht der Wahrheit entspricht und somit eine falsche Tatsachenbehauptung im Buch darstellt.

    1. Urheberrechtsverstöße verjähren erst nach 10 Jahren!

    Dies ergibt sich aus § 102 UrhG, gefolgt von § 852 BGB. Sie können auch nicht dem Ordnungsamt mitteilen, was ihnen ein Bußgeldbescheid wegen Falschparken ausgestellt hat, sie zahlen diesen nicht, weil sie ja jetzt immer richtig parken.

    Fazit: Ich bestehe auf der Zahlung der angebotenen Schadensersatzforderung in Höhe von 250,00 € und der Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung. Falls dies nicht bis spätestens 18.10.2023 erfolgt, wie in der Abmahnung festgehalten, werde ich rechtliche Schritte einleiten und die Forderungen im Zusammenhang mit den falschen Tatsachenbehauptungen ausweiten. Dabei werde ich eine Schadensersatzforderung geltend machen, die sich auf vier- bis fünfstellige Beträge belaufen wird. Der Verlag und der Autor Colin Goldner werden in diesem Kontext als Gesamtschuldner verklagt.

    Ich erwarte die fristgerechte Zahlung und die Abgabe der strafbewehrten Unterlassungserklärung bis spätestens 18.10.2023.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Screenshot Amazon 14 10 2023
    Screenshot vom 14.10.2023 15:50 Uhr WIZ (+7h GMT)
  • Abmahnung und Aufforderung zur Unterlassung aufgrund von Urheberrechtsverstößen

    Da ich für Transparenz einstehe, veröffentliche ich hier mein Abmahnschreiben an den Colin Goldner Verlag Alibri, inkl. einer Schadenersatzforderung. Vorangegangen ist ein Urteil im Urheberrechtsstreit zwischen der Erfolgsautorin Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath, wo das Gericht den Urheberrechtsverstoß einräumte und ein Verkaufsverbot für das Colin Goldner Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse erließ.

    Sehr geehrter Herr Gunnar Sxxxx,

    in ihrer Funktion als Geschäftsführer des Verlages Alibri Verlag GmbH, möchte ich Sie darüber informieren, dass Sie im Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ nachweislich gegen das Urheberrecht verstoßen haben. Konkret handelt es sich um die unrechtmäßige Verwendung einer von mir erstellten Grafik auf Seite 111 des genannten Buches (siehe Beweis A1). Diese Grafik wurde darüber hinaus manipuliert und aus ihrem Zusammenhang gerissen (siehe Beweis A2). Weder der Autor noch der Verlag erhielten meine Zustimmung zur Nutzung meiner Arbeit in diesem Buch. Ein Verweis auf § 51 UrhG als Begründung für die Nutzung wurde im Gerichtsverfahren Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath ./. Alibri Verlag GmbH nicht anerkannt, da das Werk keineswegs wissenschaftlicher Natur war, sondern politischer Art.

    Aufgrund dieser schwerwiegenden Urheberrechtsverstöße fordere ich Sie auf, das Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ umgehend aus dem Vertrieb zu nehmen. Trotz des gerichtlich verhängten Verkaufsverbots für das Buch ist dieses nach wie vor als Neuware auf Amazon erhältlich (siehe Beweis A3). Sie sind dazu verpflichtet, sicherzustellen, dass das verhängte Verkaufsverbot auch auf anderen Plattformen umgesetzt wird, und haften für Verstöße in dieser Angelegenheit.

    Für den begangenen Urheberrechtsverstoß verlange ich einen Schadenersatz in Höhe von 250,00 €, wie im Gerichtsverfahren Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath ./. Alibri Verlag GmbH für einen ähnlichen Verstoß festgelegt wurde.

    Hiermit fordere ich Sie auf:

    1. Die Nutzung und Veröffentlichung der betreffenden Grafik sofort einzustellen.
    2. In Zukunft die Urheberrechte meiner Bilder zu respektieren.
    3. Eine Schadensersatzzahlung in Höhe von 250,00 € an mich zu leisten.
    4. Die beigefügte Unterlassungserklärung bis spätestens zum 18.10.2023 zu unterzeichnen und an mich zurückzusenden.

    Ich bin daran interessiert, diesen Urheberrechtsverstoß außergerichtlich zu klären, und biete Ihnen daher an, den Schadensersatz in Höhe von 250,00 Euro bis zum 18.10.2023 zu zahlen.

    Die Zahlung soll auf folgendes Konto erfolgen:

    Kontoinhaber: Silvio Harnos
    BIC: TRWIBEB1XXX
    IBAN: BE29 9670 2674 3064

    Sollten Sie den genannten Forderungen nicht bis zu den angegebenen Fristen nachkommen, weise ich ausdrücklich darauf hin, dass ich Sie als Mitbeklagten in einem anstehenden Klageverfahren gegen den Autor Colin Goldner aufgrund der Veröffentlichung falscher Tatsachenbehauptungen im Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ hinzuziehen werde. Im Buch werden folgende falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt:

    1. Es wird behauptet, ich sei Mitglied einer „Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis“, was zweifelsfrei falsch ist und von Colin Goldner nicht belegt werden konnte (siehe Beweis A4.1).
    2. Es wird suggeriert, dass ich wissentlich verschwörungsideologische und rechtsorientierte Werbung auf meiner Webseite schalte (siehe Beweis A4.2). Tatsächlich handelt es sich um nutzerbasierte Werbung, die automatisch von Google ohne mein Zutun angezeigt wird. Es wirft Fragen auf, warum der Autor Colin Goldner derartige Werbung zu sehen bekommt. Offenbar hat er Interesse an solchen Themen oder besucht entsprechende Webseiten, da ihm diese Werbung ausgespielt wird.
    3. Das Buch enthält über 12 Seiten hinweg falsche Tatsachenbehauptungen und absurde Unterstellungen, die mich als Rechtsradikalen darstellen. Diese Behauptungen werden in sozialen Medien wiederholt verbreitet und dienen der Diffamierung meiner Person. Daher sehe ich einen fünfstelligen Schadenersatzanspruch als gerechtfertigt an.

    Falls der Verlag sich weigert, die Schadenersatzforderung in Höhe von 250,00 € für den Urheberrechtsverstoß zu begleichen und die beigefügte Unterlassungserklärung fristgerecht bis zum 18.10.2023 (vorab per Fax oder E-Mail zur Fristwahrung erforderlich) an mich zu übermitteln, werde ich eine Klage gegen den Verlag aufgrund aller genannten Forderungen einreichen.

    Mit der Zahlung des Schadensersatzanspruchs und der Unterzeichnung der Unterlassungserklärung erkläre ich mich bereit, auf weitere Forderungen gegenüber der Alibri Verlag GmbH zu verzichten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Strafbewehrte Unterlassungserklärung

    des

    Alibri Verlag GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Gunnar Sxxx, Ernsthofstr. 12, 63739 Aschaffenburg, Deutschland

    -nachfolgend Schuldner genannt-

    gegenüber

    GERATI, Silvio Harnos, BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien

    -nachfolgend Gläubiger genannt-

    Hiermit verpflichtet sich der Schuldner gegenüber dem Gläubiger,

    1. es zu unterlassen, Werke, an denen der Gläubiger die ausschließlichen Nutzungsrechte hat, ohne dessen Erlaubnis öffentlich zugänglich zu machen oder machen zu lassen,
    2. an den Gläubiger einen Schadensersatz in Höhe von 250,00 Euro zu zahlen,
    3. für jeden Fall der schuldhaften Zuwiderhandlung gegen die bestehenden Verpflichtungen unter Ziffer 1 eine Vertragsstrafe in Höhe von insgesamt 5.000,00 Euro unter Ausschluss der Einrede des Fortsetzungszusammenhangs zu zahlen,

    Ort, Datum
    Unterschrift

    Beweis A1

    Beweis A1

    Beweis A2

    Beweis A2

    Beweis A3

    Beweis A3

    Beweis A4.1 + A4.2

    Beweis A4 1 A4 2
  • 2023: Das Landgericht Bremen stoppt den Verkauf des Buches „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ von Colin Goldner wegen Urheberrechtsverletzung

    Urheberrechtsverletzung ist kein Kavaliersdelikt, verbunden mit den schlechten Verkaufzahlen des Colin Goldner Buches, „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ das vom Alibri Verlag veröffentlicht wurde, bringen den Verlag in Schwierigkeiten. Diese Vorfälle führten zu einem bemerkenswerten Gerichtserfolg für Frau Dr. Dörnath. Der Verlag gab zu, dass es ihnen nicht gelungen ist, die Urheberschaft bestimmter Bilder festzustellen, was eindeutig gegen das Urheberrecht verstößt. Obwohl der Verlag die Personen, deren Rechte verletzt wurden, ermutigt, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen, entspricht dieser Ansatz nicht den urheberrechtlichen Bestimmungen.

    Das Buch verzeichnet seit dem 1. Januar 2023 keine Verkäufe mehr, und die bisherigen Verkäufe waren minimal. Im Gegensatz dazu erfreut sich Frau Dr. Dörnaths eigenes Buch über den Robby-Fall, ‚Robby – Jetzt rede ich‘, aufgrund seines umfassenden Charakters weiterhin großer Beliebtheit. Während des rechtlichen Verfahrens wurde das Buch von Colin Goldner als politische Publikation und nicht als wissenschaftliche Publikation eingestuft. Das Landgericht Bremen untersagte in einer einstweiligen Verfügung die weitere Verbreitung des Buches durch den Verlag. Dieses Verbot hat faktisch zu einem Verkaufsstop geführt.

    Die zweifelhaften Praktiken von Alibri Verlag und Colin Goldner werfen Bedenken hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit auf. Dies geschieht zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da der Verlag bereits mit finanziellen Schwierigkeiten aufgrund der Insolvenz eines Vertriebsunternehmens konfrontiert ist. Daher ist es für den Verlag unerlässlich, interne Prozesse zu überprüfen und in das Verständnis des Urheberrechts zu investieren, um ähnliche Probleme in Zukunft zu vermeiden.

    Der Verlag Alibri von Colin Goldner verliert vor Gericht wegen Urheberrechtsverletzung

    Das Gericht entschied gegen den Verlag, was zu einem Verbot der weiteren Verbreitung von Colin Goldners Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ aufgrund von Urheberrechtsverletzungen führte. Diese Entscheidung hat einen erheblichen Einfluss auf Colin Goldners Ruf und rechtliche Implikationen für den Verlag zur Folge. Das Gericht erkannte an, dass das Buch urheberrechtlich geschütztes Material ohne angemessene Zuschreibung oder Genehmigung der Urheber enthielt. Als Ergebnis wurde die Glaubwürdigkeit von Colin Goldner als Autor in Frage gestellt.

    Aus rechtlicher Sicht schafft dieses Urteil einen Präzedenzfall für zukünftige Fälle von Urheberrechtsverletzung in der Verlagsbranche. Verlage stehen nun potenziellen Konsequenzen gegenüber, wenn sie es versäumen, Genehmigungen ordnungsgemäß einzuholen und urheberrechtlich geschütztes Material in ihren Veröffentlichungen anzugeben. Es unterstreicht die Bedeutung des Verstehens und der Einhaltung von Urheberrechtsbestimmungen bei der Produktion und Verbreitung von Büchern.

    Die Rolle der Urheberrechtsverletzung spielte eine zentrale Rolle in diesem Fall. Die unbefugte Verwendung urheberrechtlich geschützter Bilder untergrub die Integrität und Legalität von Colin Goldners Buch. Urheberrechtsverletzungen schaden nicht nur den Originalschöpfern, sondern schädigen auch den Ruf und die potenziellen Verkäufe von Werken, die auf diesen unbefugten Materialien beruhen.

    Dieser Fall dient als wichtige Lehre für die gesamte Verlagsbranche. Er unterstreicht die Notwendigkeit für Verlage, Sorgfalt walten zu lassen, indem sie vor der Veröffentlichung von Werken mit Inhalten Dritter die Eigentumsrechte überprüfen. Darüber hinaus betont er die Bedeutung der Achtung geistiger Eigentumsrechte durch den Erwerb ordnungsgemäßer Lizenzen oder Genehmigungen für jegliches urheberrechtlich geschütztes Material, das verwendet wird.

    Das Buch „Robby der letzte Zirkus-Schimpanse“ darf nicht mehr verkauft werden.

    Das Buch „Robby der letzte Zirkus-Schimpanse“ wurde vom Bremer Landgericht aufgrund rechtlicher Implikationen und einer Autorschaftskontroverse mit einem Verkaufsverbot belegt. Der Verleger des Buches hat zugegeben, dass die Autorschaft einiger Bilder nicht geklärt werden konnte, was zu Bedenken bezüglich möglicher Urheberrechtsverletzungen führt. Diese Vorgehensweise steht im Widerspruch zum Urheberrecht, da die kommerzielle Nutzung eines Werkes die ausdrückliche Erlaubnis des Urheberrechtsinhabers erfordert.

    Die Auswirkungen auf den Verleger sind erheblich. Seit dem 1. Januar 2023 wurden keine Verkäufe des Buches verzeichnet. Es ist den Lesern klar geworden, dass das Buch hauptsächlich Frau Dr. Dörnath und die Journalisten Silvio Harnos von GERATI und Philipp J. Kroiß von Zoos.Media angreift. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei Frau Dr. Dörnaths Buch „Robby – Jetzt rede ich“ über den Fall Robby um eine wissenschaftliche Darstellung aus Robbys Perspektive, was zu einem Bestseller auf Amazon wurde und immer noch gut verkauft wird. Diese Diskrepanz in den Verkäufen lässt sich auf den umfassenderen Ansatz von Frau Dr. Dörnath zurückführen, der sowohl künstlerische als auch faktische und wissenschaftliche Aspekte umfasst.

    Vor Gericht erzielte Frau Dr. Dörnath einen überwältigenden Sieg und erreichte ein Verbot der weiteren Verbreitung von „Robby der letzte Zirkus-Schimpanse“. Das Gericht erkannte an, dass das Buch keine wissenschaftliche Veröffentlichung, sondern vielmehr eine politische Agenda ist. Ursprünglich hatte Frau Dr. Dörnath darauf abgezielt, Schadensersatz zu erhalten, um zumindest entschädigt zu werden. Die Richterin sprach jedoch ein Verbot der weiteren Verbreitung des Buches von Colin Goldner aus. Es darf also weder weiterverkauft noch verschenkt werden und muss auch aus dem Zwischenhandel entfernt werden.

    Diese rechtlichen Implikationen und fragwürdigen Praktiken von Autor Colin Goldner und dem Alibri Verlag haben den Ruf des kleinen Verlags erheblich geschädigt. Zudem kommt dies zu einer ungünstigen Zeit aufgrund finanzieller Schwierigkeiten, die durch die Insolvenz der Verlagsauslieferung ‚Sova‘ verursacht wurden und den Verlag in finanzielle Schwierigkeiten brachten.

    Für die Zukunft muss der Alibri Verlag seine internen Abläufe überprüfen und in das Verständnis des Urheberrechts investieren, um solche Fehler zu vermeiden. Angesichts der finanziellen Einschränkungen des Verlags scheint die Veröffentlichung eines weiteren angekündigten Buches von Colin Goldner in Zusammenarbeit mit Robert Marc Lehmann unwahrscheinlich. Insgesamt haben diese Autorschaftskontroverse und die anschließenden rechtlichen Schritte schwerwiegende finanzielle Konsequenzen für den Verlag und Colin Goldner.

    Colin Goldners Buch setzt auf falsche Aussagen und angekündigter Urheberrechtsverletzung

    Colin Goldners Buch steht aufgrund falscher Aussagen und angekündigter Urheberrechtsverletzungen in der Kritik. Diese Vorwürfe werfen Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Autors sowie rechtliche Konsequenzen für den Alibri Verlag auf. Die Auswirkungen auf den Buchverkauf waren erheblich, da seit dem 1. Januar 2023 keine Verkäufe mehr verzeichnet wurden, was auf ein mangelndes öffentliches Interesse an dem Buch hindeutet. Es liegt in der Verantwortung des Verlags sicherzustellen, dass urheberrechtlich geschütztes Material ordnungsgemäß zitiert wird und die Genehmigung der Urheber vorliegt.

    Die Kontroverse um Colin Goldners Buch wirft auch einen Schatten auf die Zukunft des Alibri Verlags. Die Anschuldigungen haben dem Ruf des Verlags geschadet und lassen auf Mängel in den Kontrollmechanismen bezüglich der Urheberrechtsverletzung schließen. Dieser Vorfall kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da der Verlag bereits mit finanziellen Schwierigkeiten aufgrund der Insolvenz seines Vertriebsunternehmens kämpft.

    Um diese Herausforderungen zu meistern, ist es für den Alibri Verlag unerlässlich, seine internen Prozesse zu überprüfen und in das Verständnis des Urheberrechts innerhalb des Unternehmens zu investieren. Durch konkrete Maßnahmen können ähnliche Fehler in Zukunft vermieden und das Vertrauen von Autoren und Lesern wiederhergestellt werden.

    Darüber hinaus sollte auch die Zusammenarbeit von Robert Marc Lehmann mit Colin Goldner in ihrem neuen Buch „Tiergefängnis Zoo – Ein Schwarzbuch“ überdacht werden. Der Erscheinungstermin wurde bereits mehrmals verschoben und auf der Facebook-Seite des „Great Ape Project“ wird das Buch nun insbesondere als gemeinsame Arbeit mit Lehmann beworben. Es stellt sich die Frage, ob Lehmann, der den Verein Mission Erde e.V. leitet, seinen Namen und guten Ruf für einen Autor wie Colin Goldner und einen Verlag wie Alibri denen Urheberrechtsverletzung nachgewiesen wurde, aufs Spiel setzt.

    Der Inhalt des Buches wird zweifellos von verschiedenen Stellen überprüft werden. Sollten sich dabei Urheberrechtsverletzung und Rechtsverstöße ergeben, könnten diese auch auf den Namen von Robert Marc Lehmann und seinem Verein Mission Erde zurückfallen.

    Alibri Verlag lässt substanzvolle Argumente zur Verteidigung vermissen

    Bei den Anschuldigungen gegen den Alibri Verlag vor Gericht hat dieser keine überzeugenden Argumente vorgebracht, um sich zu verteidigen. Weder konnten sie überzeugende Beweise noch rechtliche Rechtfertigungen für ihr Handeln präsentieren. Dieser Mangel an Beweisen wirft Fragen nach ihrer Fahrlässigkeit im Umgang mit Urheberrechtsfragen auf und untergräbt ihre Glaubwürdigkeit.

    Die rechtlichen Konsequenzen der Handlungen des Alibri Verlags sind beträchtlich. Durch die Veröffentlichung urheberrechtlich geschützten Materials ohne Klarstellung des Eigentums haben sie grundlegende Prinzipien des Urheberrechts verletzt. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf den Ruf des Verlags, sondern zieht auch finanzielle Konsequenzen nach sich, wie die gerichtliche Entscheidung, die weitere Verbreitung des Buches zu verbieten.

    Es ist bezeichnend, dass der beklagte Alibri Verlag im Verfahren keinerlei Argumentationen oder Rechtfertigungen vorgebracht hat. Dies legt nahe, dass ihr Handeln vorsätzlich war. Ein Grund dafür könnte sein, dass Colin Goldner, der Autor des umstrittenen Buches, auch Miteigentümer des Verlags ist und somit Kontrollmechanismen ausgesetzt wurden.

    Es ist bedenklich, dass ein Autor seine Bücher über einen Verlag veröffentlichen muss, bei dem er selbst in der Geschäftsführung sitzt. Offenbar ist dies die einzige Möglichkeit für Colin Goldner, überhaupt noch publizieren zu können. In der Vergangenheit musste er bereits mehrfach Aussagen, die er in Büchern tätigte, revidieren. In seinem Buch „Dalai Lama: Fall eines Gottkönigs“ wurde ihm sogar Religionshetze gegen den Buddhismus vorgeworfen.

    Des Weiteren wurden mehrere geplante Vorlesungen, insbesondere vor politisch linksgerichteten Kreisen, abgesagt. Colin Goldner verlor auch eine Klage, in der er behauptete, dass eine Aussage, die ihn öffentlich diffamierte, gemacht wurde. Dies wirft Fragen nach der Glaubwürdigkeit und dem Ansehen des Autors auf.

    Geplante Widerklage gegen Colin Goldner und dem Alibri Verlag – Weitere Verfahren stehen Colin Goldner bevor

    Im Zusammenhang mit dem umstrittenen Buch sind weitere Verfahren anhängig. GERATI wird die gemachten Aussagen in einer Widerklage anfechten. Colin Goldner, einer der Anteilseigner des Alibri Verlags, hat seit August 2022 erfolglos versucht, ein Verfahren gegen den Journalisten Silvio Harnos von GERATI beim Landgericht Landshut anzustreben. Nun sieht sich Goldner mit Vorwürfen falscher Aussagen und Verletzung von Persönlichkeitsrechten in seinem Buch konfrontiert. In dem Buch behauptet Goldner unter anderem öffentlich, dass Silvio Harnos Mitglied einer rechtsradikalen Zelle in Görlitz gewesen sei. Bisher fehlen jegliche Beweise für diese Behauptungen.

    Bemerkenswert ist, dass Colin Goldner bisher nicht auf diese Vorwürfe reagiert hat und sich sogar von seinem eigenen Rechtsanwalt verleugnen lässt. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass seine Reaktion Teil eines laufenden rechtlichen Prozesses ist und im entsprechenden Kontext bewertet werden sollte.

    Derzeit gibt es noch keine genauen Informationen über die geplante Einreichung einer Widerklage und die anstehenden Verfahren. Das Landgericht Landshut hat es bisher versäumt, mir die Klageschrift von Colin Goldner rechtssicher zuzustellen (Seit August 2022). Es fehlt an Transparenz und es ist unklar, ob das Gericht hierzu nicht in der Lage oder einfach nicht gewillt ist. Um den Ausgang und die Gültigkeit der Vorwürfe beurteilen zu können, ist es daher unerlässlich, weitere Informationen abzuwarten.

    Schlussfolgerung

    Zusammenfassend hat das jüngste Gerichtsurteil zu einem erheblichen Rückschlag für den Autor Colin Goldner und Alibri Verlag geführt. Das Buch „Robby der letzte Zirkus-Schimpanse“ wurde aufgrund von Urheberrechtsverletzungen, für die weitere Verbreitung untersagt. Diese Entscheidung wirft Bedenken hinsichtlich der Glaubwürdigkeit des Verlags auf und kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da er bereits mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Es ist für Alibri Verlag entscheidend, seine internen Abläufe neu zu bewerten und ein besseres Verständnis des Urheberrechts zu erlangen, um ähnliche Probleme in Zukunft zu vermeiden.

  • Great Ape Project auf sozialen Medien gesperrt: Tierrechtsaktivisten geraten in Schwierigkeiten

    Great Ape Project: Kriminelle Tierrechtsaktivisten missachten Facebook-Regeln und kassieren Bann. Doch anstatt aus Fehlern zu lernen, begehen sie erneut Straftaten auf Social-Media-Plattformen

    Steffi (GAP), die mit einer mittelgradige Intelligenzminderung geboren zu sein scheint und unfähig ist, sich umgangssprachlich und intelligent, in den sozialen Medien zu äußern, zeigte in ihrem ersten Post nach der Sperre, erneut ihre perfide Dummheit auf!

    Aber schauen wir uns einmal ihre falschen Behauptungen an, die meine persönlich getroffenen Einschätzungen des Sachverstandes von Steffi (GAP) bestätigen!

    So schrieb sie…

    IN EIGENER SACHE
    Der 1-Mann-Anti-Tierrechts-Blogger Kroiß (zoos.media) bzw. sein in Indonesien ansässiges Pendant Harnos (gerati) hat den folgenden Beitrag von Facebook löschen lassen, weil er mit einem Screenshot aus einem seiner (Kroißens) youtube-Videos illustriert war, was von FB als Verstoß gegen die hauseigenen Leitlinien (Terms of Service) verstanden wurde. Hier besagter post (in aktualisierter Form) nochmal, halt ohne die – für den Sachverhalt selbst völlig unerhebliche – Abbildung Kroißens.
    Steffi (GAP) Facebook-Seite Great Ape Project

    Schaut man sich ihre Posts in der Vergangenheit an, scheint sie mit Gewalt zu versuchen ihre verschwommene Intelligenz durch Einbinden von skurrilen und nicht passenden Fachbezeichnungen aufwerten zu wollen. So nennt sie mich ein „Pendant“, wo sie doch einfach „Freund“ hätte schreiben können!

    Steffi von Great Ape Project verbreitet Lügen: Behauptung, Phillip Kroiß sei nur ein Ein-Mann-Blogger, entpuppt sich als falsch. Tatsächlich steht hinter dem Blog ein Verlag mit GmbH-Struktur, der in der Zentrale telefonisch erreichbar ist und eine Vielzahl von Journalisten beschäftigt. Steffi sollte sich besser informieren, bevor sie falsche Behauptungen aufstellt.

    Great Ape Project: Organisation ohne rechtliche Anschrift und Verantwortung.

    Trotz Angabe von Colin Goldner als Ansprechpartner im Impressum und damit haftbare Person sind Fax und Telefonnummern nicht erreichbar. Goldner selbst verweist über seinen Anwalt darauf, nichts mit der Organisation zu tun zu haben. Hier liegt ein eindeutiger Verstoß gegen das TMG vor, der strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen sollte.

    Die Sperre wurde von Facebook durchgesetzt, da Steffi (GAP) über mich und Philipp einen Screenshot aus einem Video bzw. Livestream nahm, was mich und Philipp diffamierend abbildet. Ich hätte nichts dagegen, wenn man Screenshot aus Videos benutzt, wenn diese nicht expliziert, der Diffamierung dienen. Und ein Screenshot ist eben keine Illustration, da hier keinerlei eigene Arbeit investiert wurde, aber da fehlt Steffi (GAP) eben die Auffassungsgabe.

    Da das Great Ape Project sich hinter Pseudonymen und falschen Kontaktadressen versteckt, war der Weg über Facebook notwendig, um seine Rechte zu wahren. Facebook löscht und sperrt nur dann, wenn ein Verstoß erwiesen ist. Sollte die Sperre ungerechtfertigt gewesen sein, hätte Steffi oder das Great Ape Project unverzüglich eine einstweilige Verfügung gegen die Sperre erwirken können. Steffi (GAP) gibt an, dass sie und das Great Ape Project juristisch vorgehen werden, jedoch ist dies bisher nicht erwiesen. Weitere Informationen dazu finden Sie im folgenden Text.

    Aber schauen wir uns ihren nächsten Absatz an …

    Auch wenn es außerhalb seiner Minibubble kaum jemanden interessiert oder angeht, was Möchtegern-Zoolobbyist Philipp Kroiß auf seinem 1-Mann-Blog „zoos.media“ an Diffamien, üblen Nachreden und falschen Tatsachenbehauptungen ins Netz stellt, muss ihm doch gelegentlich widersprochen werden. Dann nämlich, wenn seine notorisch übelwollenden Daueranwürfe gegen Tierrechtsaktive die Grenze von simpler Bos- und Borniertheit zu Strafbarkeit überschreiten. Und das tun sie eben immer wieder.
    Steffi (GAP)

    Es stellt sich die Frage, warum Steffi (GAP) immer wieder über Zoos.media berichten muss, obwohl diese angeblich uninteressant ist. Möglicherweise liegt es daran, dass Steffi (GAP) versucht, die von Zoos.media aufgedeckten Fehler von Tierrechtlern zu verschleiern und sich zu rechtfertigen. Die öffentlich zugänglichen Zugriffszahlen zeigen jedoch, dass die Zugriffe auf Zoos.media stetig steigen, während die Webseite des Great Ape Project kaum Beachtung findet und praktisch bedeutungslos ist.

    Interessanterweise beschwert sich Steffi (GAP) oft über Diffamierung und üble Nachrede, wenn falsche Tatsachenbehauptungen über das Great Ape Project verbreitet werden. Gleichzeitig ist es Steffi (GAP) jedoch nicht gelungen, die Aussagen zu widerlegen oder durch eigene Beweise zu entkräften.

    Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass mit Steffi (GAP) keine sinnvolle Diskussion gestartet werden kann, da sie jeden, der Argumente vorbringt, die sie nicht widerlegen kann, sofort sperrt und die Kommentare löscht. Für sie ist alles, was nicht auf ihrer Seite steht, eine Lüge. Dieses Phänomen ist nicht nur bei Steffi (GAP), sondern auch bei vielen Tierrechtlern zu beobachten. Ein Beispiel dafür ist das „Projekt EndZoo“.

    Es ist bemerkenswert, dass Steffi (GAP) sich darüber aufregt, dass man auf ihre Aussagen mit Blog-Beiträgen und Posts in den sozialen Medien reagiert und sie als „boshaft und borniert“ empfindet. Für sie scheint Meinungsfreiheit nicht zu gelten, während Tierrechtler angeblich niemals lügen können. Allerdings sind sie oft nicht in der Lage, Vorwürfe von Kritikern zu widerlegen.

    Und selbst begeht Steffi (GAP) Straftaten

    Dem Vernehmen nach wurde unlängst ein Unterlassungsverfahren gegen Kroiß eingeleitet, das, sollte es zu einer Klage kommen und er verurteilt werden, mit erheblichen Kosten für ihn einhergehen wird.
    Das gleiche gilt für die sonstigen Pöbler und Ehrabschneider in seinem Dunstkreis („experten gegen…“ bzw. „gerati“) . Bleiben sie mit ihrem (i.d.R. abgrundtief blöden und allein schon aus grammatikalischen Gründen indiskutablen) Geätze unterhalb besagter Grenze, werden sie einfach ignoriert (zumindest von uns), überschreiten sie sie, werden sie abgemahnt bzw. verklagt. Punktum.
    Steffi (GAP

    Steffi (GAP) und ihre Anhänger verbreiten oft die falsche Behauptung, dass gegen Phillip Kroiß ein Unterlassungsverfahren läuft. Dies ist jedoch eine Verleumdung und somit ein Straftatbestand. Es gibt keine rechtliche Grundlage für Klagen seitens des Great Ape Project. Ein Beispiel dafür ist die versuchte Abmahnung von Colin Goldner gegenüber dem Autor von GERATI, Silvio Harnos, die bisher zu keiner Klage geführt hat. Ich warte jedoch auf solche Klagen, um mit Widerklagen zu reagieren. Obwohl der Anwalt von Goldner befähigt zu sein scheint, spielt Goldner selbst mittlerweile das bockige Kind.

    Es ist fragwürdig, warum Steffi (GAP) behauptet, dass gegenüber mir, Phillip oder einem der Experten gegen Nicht Experten eine Klage anhängig ist, ohne ein Aktenzeichen oder das zuständige Gericht zu nennen, um dies zu bestätigen. Statt solchen Unsinn zu verbreiten, sollte Steffi (GAP) vielleicht überlegen, ob sie eine andere Tampon-Sorte ausprobieren möchte.

    Ich habe zu allen von Steffi (GAP) aufgezählten Personenkreis natürlich Kontakt aufgenommen und keiner hat jemals aus dem Umfeld des GAP eine Abmahnung erhalten! Und eine Abmahnung ist parse erst einmal nichts anderes als Toilettenpapier, solange man nicht eine unterschriebene Unterlassungserklärung des Abgemahnten oder ein rechtskräftiges Urteil vorliegen hat! Aber lassen wir Steffi (GAP) in ihrem blümchenhaften Rechtsverständnis einfach stehen. Es hat schon einen Grund, dass sie bei GAP auf dem Abstellgleis verfrachtet wurde!

    Zum Thema Ignoriert braucht man einfach nur mal auf der Facebook Seite des „Great Ape Projects“ nach GERATI und Harnos suchen. So wird man über 200 gefundene Einträge finden. So viel zum Thema Ignoranz. Steffi (GAP) ist und bleibt einfach eine Lügnerin!

    Steffi (GAP) dummes Rechtsverständnis

    Mit Blick auf einen unlängst eingestellten post Kroißens könnte man durchaus die Frage stellen, ob besagte Grenze zur Strafbarkeit (wieder einmal) überschritten wurde und rechtlich dagegen vorgegangen werden soll oder nicht: in einem post vom 10.2.2023 behauptet(e) Kroiß unter dem Titel „ Zoo Duisburg: PETA scheitert mit Strafanzeige“, es habe die „radikale Tierrechtsorganisation PETA versucht durch eine Anzeige die Haltung von Orang-Utans im Zoo Duisburg in den Schmutz zu ziehen. Jetzt steht fest: alle Vorwürfe waren unzutreffend. Die Staatsanwaltschaft fand keine Beweise.“ PeTA missbrauche insofern „regelmäßig das deutsche Rechtssystem, um für sich Werbung zu machen. So will man Spenden generieren, die man dann vor allem in eines nicht investiert: Tierschutz. Diesmal hatte man die Orang-Utans im Zoo Duisburg ins Visier genommen. Nun stellte die Staatsanwaltschaft fest, dass es im Duisburger Zoo weder eine Straftat noch eine Ordnungswidrigkeit zu beanstanden gab. Verknüpft wurde diese Anzeige seitens PETA mit zahlreichen Lügen und Fehlinformationen.“
    Steffi (GAP)

    Man darf sich fragen, warum Steffi (GAP), wenn sie sich so sicher ist, dass Phillip in seinem Artikel Straftaten begeht, nicht unverzüglich selbst Strafanzeige stellt. Oder ist sie dieser Aufgabe auch nicht gewachsen?

    Natürlich missbraucht PETA regelmäßig Strafanzeigen als PR-Kampagnen. Obwohl PETA eine Rechtsabteilung betreibt, mit angeblich ausgebildeten Juristen, werden alle Verfahren, die aus PETA-Strafanzeigen resultieren in der Regel eingestellt. Warum wohl, liebe Steffi (GAP)?

    Anstatt das Ermittlungsergebnis abzuwarten, prescht PETA mit einer Pressemitteilung hervor und beschuldigt das ausgewählte Opfer einer Straftat. Wo bleibt denn jetzt die Entschuldigung, dass PETA den Zoo zu Unrecht öffentlich an den Pranger gestellt hat? Immerhin wurde seine Unschuld jetzt juristisch bewiesen. Aber da kommt von PETA nichts! Und nein eine Strafanzeige liebe Steffi (GAP) ist nicht mit einem rechtskräftigen Urteil zu verbinden.

    Und jetzt belegt Steffi (GAP) ihre gänzliche Inkompetenz

    Desweiteren behauptet(e) Kroiß tatsachen- und wahrheitswidrig, ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoo Duisburg“ sei bei den Orang Utans beobachtete Koprophagie, also der Verzehr des eigenen Kotes, gewesen, was, wie er ausführt, gar keine „Verhaltensstörung“ darstelle, wie PeTA ahnungsloserweise, sprich: ohne Kenntnis der aktuellen Studienlage, meine. Als Beleg führt(e) er eine Studie zur Koprophagie bei Schimpansen(!) an.
    Steffi (GAP)

    Dazu muss ich nicht viel sagen, sondern verweise einfach auf die SEITE von PETA, worauf sich PETA in ihrer Strafanzeige auch beruft, wo man kurioserweise lesen kann …

    Verhaltensstörungen bei Menschenaffen: Normalität in Zoos
    Zu den am häufigsten in Gefangenschaft auftretenden Verhaltensstörungen gehören das Essen der eigenen Exkremente (auch bezeichnet als „Koprophagie“) und das Hochwürgen von Nahrung, gefolgt von der Wiederaufnahme des Erbrochenen (auch bezeichnet als „Regurgitation and Reingestion“). Diese Verhaltensweisen sind in Gefangenschaft allgegenwärtig; im Vergleich zum natürlichen Verhalten in der Wildnis sind sie jedoch abnormal und treten dort nur selten oder nie auf.
    Bei einer Erhebung in 56 nordamerikanischen Zoos und Primatenzentren mit insgesamt 206 Gorillas in Gefangenschaft zeigte die Mehrheit der Tiere diese abnormalen Verhaltensweisen: 56 Prozent aßen ihren Kot und 68 Prozent ihr Erbrochenes – teilweise sogar mehrmals am Tag. Dabei waren sogenannte „Wildfänge“ häufiger betroffen als in Gefangenschaft geborene Tiere. Auch bei Schimpansen ist das Essen der eigenen Exkremente die am häufigsten auftretende Verhaltensstörung.
    PETA Deutschland

    abzurufen unter: https://www.peta.de/themen/menschenaffen-verhaltensstoerungen/

    Dass dieses wissenschaftlich nicht haltbar ist, konnte ich in dem GERATI – Artikel https://gerati.de/2023/02/09/gute-nachrichten-fuer-zoo-duisburg-ermittlungen-eingestellt-interne-ueberpruefung-zeigt-verbesserungen-fuer-tierwohl-bei-orang-utan/ belegen. Steffi (GAP) wie auch alle anderen Tierrechtler klammern kategorisch alle wissenschaftlichen Studien aus, die nicht zu ihrem Wunschergebnis kommen!

    Phillip Kroiß diffamiert PETA???

    War/ist das nun einfaches Verwechseln klinischer Begrifflichkeiten durch einen zoologisch völlig unqualifizierten Möchtegern-Lobbyisten oder war/ist es vorsätzliche Diffamierung einer ihm missliebigen Tierrechtsorganisation? Jedenfalls handelt(e) es sich um Falschbehauptung(en).
    Steffi (GAP)

    Wie kann Phillip jemanden diffamieren, wenn selbst die ermittelnden Staatsanwälte, PETA faktisch Inkompetenz bei der Zootierhaltung vorwerfen? Es wurde doch faktisch durch ein Ermittlungsverfahren juristisch erwiesen, dass die Aussagen von PETA falsch und somit eine Lüge war! Ja für Steffi (GAP) ist natürlich diese Staatsanwaltschaft wieder einmal korrupt! Denn nur fähige Staatsanwaltschaften verfolgen Strafanzeigen von Tierrechtlern und erheben Klage!

    Apropos, mir fällt gerade ein! Was ist denn überhaupt mit der zweiten Strafanzeige gegen den Krefelder Zoo geworden, wo das Great Ape Project ein Gefälligkeitsgutachten präsentiert hat. An diesem Wochenende demonstriert man ja vor dem Krefelder Zoo erneut aus perfider Dummheit von GAP. Das Thema Strafanzeige wird aber seit Monaten nicht mehr erwähnt, warum wohl? Hier lohnt sich eine Recherche.

    Ach Steffi (GAP) weißt du überhaupt was PETA veröffentlicht

    Kurz nach obiger Kritik hat Kroiß seine Falschbehauptung, in PeTAs Strafanzeige gegen den Zoo Duisburg sei es um bei den dortigen Orang Utans beobachtete Koprophagie gegangen – was eben nicht der Fall war – sehr schnell und klammheimlich abgeändert und behauptet nun, er habe in seinem Artikel nur darauf abgestellt, Koprophagie sei ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoos generell“. Tatsächlich aber hatte er fakten- und wahrheitswidrig behauptet, ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoo Duisburg“ in besagter Strafanzeige sei bei den dortigen Orang Utans beobachtete Koprophagie gewesen, was, wie er ausführte, bei diesen gar keine „Verhaltensstörung“ darstelle. Als Beleg führte – und führt er weiterhin – eine Studie zur Koprophagie bei Schimpansen(!) an. https://www.facebook.com/photo/?fbid=502334562080604&set=a.403852211928840
    Aber egal, eine weitergehende inhaltliche Auseinandersetzung mit Kroiß (und/oder seinesgleichen) führen wir nicht.
    Steffi (GAP)

    Ich habe ja bereits durch die PETA Verlinkung bewiesen, dass Phillip mit seiner Aussage recht hat und tatsächlich stützt sich ja PETA gerade auf Ihre eigenen „wissenschaftlichen“ Aussagen, die ehern unwissenschaftlich zu betrachten sind in ihren Strafanzeigen!

    Und warum muss Steffi (GAP) gleich wieder lügen und behaupten, dass es ihr am Allerwertesten vorbeigeht? Der erste Post nach einer 37-tägigen Facebook Sperre bezieht sich auf diesen wegen strafbaren Inhalt von Facebook gelöscht Post der zu dieser Sperre führt. So ganz egal kann es also Steffi (GAP) doch nicht sein. Letztendlich beweist sie doch gerade mit der Wahl ihres ersten Postest nach einer Sperre, wie wichtig es ihr gerade ist, ihre Lügen zu diesem Vorfall weiterzuverbreiten. Leider ist die Seite aber mittlerweile irrelevant geworden, sodass sie sich anscheinend durch diverse von ihr selbst erstellten Fake-Account selbst unterhält. Imaginäre Freunde sind für Steffi (GAP) die liebsten, denn die sagen immer, was sie hören möchte und widersprechen ihr nicht und schon gar nicht kritisieren sie, sie oder ihr geliebtes Great Ape Project, das sie im Auftrag von Colin Goldner in den Abgrund der Versenkung bugsierte!

    Und natürlich musste sie auch gegen den am Pool unter Palmen, chillenden Tierrechtsexperten Silvio Harnos austeilen

    NACHTRAG: Zeitgleich ließ Kroißens in Indonesien ansässiges Pendant Harnos (gerati) einen in obigem post (von einem unserer User) verlinkten Screenshot aus einem seiner (=Harnossens) Hass- und Hetzvideos löschen, in denen dieser regelmäßig mit verleumderischen und ehrabschneidenden Anwürfen gegen Tierrechtsaktive pestet. Und das, obgleich Harnos selbst seit Jahren Fotos ihm missliebiger Personen ins Netz stellt, in der Regel unerlaubt und in verzerrter bzw. grob verunstalteter Form. Gipfel seiner Infamie war/ist eine bis heute im Netz vorfindliche Bildmanipulation, in der er den vormaligen PeTA-Justitiar Dr. Haferbeck in ein Foto von Josef Goebbels aus dem Jahre 1934 (in SA-Uniform und mit Hakenkreuz an der Schirmmütze) einmontierte. Haferbeck hat selbstredend Strafanzeige erstattet, die sich allerdings, da Harnos seinen Wohnsitz in Indonesien hat, schier endlos hinzieht.
    Steffi (GAP)

    Und wieder muss klein Steffi (GAP) Lügen. Denn sie postet erst selbst den Screenshot von mir und als dieser dann gelöscht wurde und sie eine 3 Tage Sperre erhielt, postete sie denselben Screenshot noch einmal, über einen von ihr verwalteten Fake-Account! Da genau dieser Screenshot bereits mehrfach auf der FB-Seit des „Great Ape Project“ gepostet wurde und Steffi (GAP) nicht in der Lage zu sein scheint, die von ihr verwaltete Seite rechtlich korrekt zu führen, kann man sich vorstellen, was in naher Zukunft passieren wird!

    Gleichzeitig hat Steffi (GAP) es nicht verstanden, wo der feine Unterschied liegt, um rechtlich Safe zu sein. Vielleicht sollte sie sich einmal fragen, wie es sein kann, dass meine von mir erstellten Grafiken von Facebook nicht infrage gestellt werden, ihre wiederum doch? Es gibt eben fähige und unfähige Personen.

    Es hilft auch nichts, wenn Steffi (GAP) stundenlang vor dem Posten auf Google nach Fremdwörtern sucht, die ihre angebliche Intelligenz bezeugen sollen, jedoch nichts mehr mit der allgemeinen Umgangssprache zu tun haben, die in den sozialen Medien vorherrscht! Aber lassen wir ihr diese Arbeit, sie scheint ja sonst nichts zu tun zu haben.

    Zum Thema Haferbeck hätte Strafanzeige, wegen der von mir erstellten Fotocollage erstellt, ist dieses wieder eine strafbare falsche Tatsachenbehauptung. Ich habe zwar ein Schreiben der Rechtsanwälte bekommen, jedoch mich dazu geäußert und insbesondere Vergleiche des im Bundestag immer wieder als Umgangsform präsentierte vergleiche herangezogen! Es wäre doch schön, wenn Steffi (GAP) die angeblich vorliegende Strafanzeige präsentierte oder wenigstens das Aktenzeichen benennen könnte, denn ansonsten macht sie sie gerade mit solchen Aussagen Strafbar und Schadenersatzhaftbar! Auch wenn sie denkt, sie sei anonym. Ich versichere ihr, auch die Stiftung wird sie bei meinen anstehenden Forderungen fallen lassen wie eine heiße Kartoffel und das gibt, wie man weiß, schwarze Flecken und Ausschlag! Und nein, das ist nicht als Drohung aufzufassen, sondern soll nur bildlich zur Veranschauung dienen, dass sie letztendlich keine Freunde hat!

  • Kuriose Reaktionen: Colin Goldner, Rechtsanwalt, verwirrt mit Antworten auf Forderungen

    Per E-Mail erreicht mich eine Nachricht von Colin Goldners Rechtsanwalt. Doch ob dieser überhaupt weiß, dass eine solche Zustellung nicht rechtssicher ist, bleibt fraglich. Aus Transparenz- und Rechtsbewusstsein heraus entscheide ich mich, nicht einfach per E-Mail zu antworten, sondern eine rechtssichere Zustellung per Fax vorzunehmen. Im Interesse der Öffentlichkeit und meiner eigenen Transparenzpflicht als angeblich beschuldigter Betreiber der Webseite www.Gerati.de, veröffentliche ich an dieser Stelle den Wortlaut der E-Mail.

    Hinweis: Die Veröffentlichung erfolgt aus journalistischen Gründen, um das Informationsinteresse der Öffentlichkeit zu bedienen und die Transparenzpflicht zu erfüllen.



    Sehr geehrter Herr Harnos,
    wir dürfen Bezug nehmen auf Ihr Schreiben vom 02.03.2023.
    Eine Zahlung, wie von Ihnen verlangt, wird nicht erfolgen.
    Im Übrigen wollen Sie bitte zur Kenntnis nehmen, dass wir die Giordano Bruno-Stiftung nicht vertreten.
    Die an Sie übersandte Vollmacht ist bezogen auf die von Herrn Dr. Goldner geltend gemachten Unterlassungsansprüche.
    Weitere Sachverhalte, die Sie gegen Herrn Dr. Goldner geltend machen wollen, sind hiervon nicht umfasst.
    Entsprechende Aufforderungen wollen Sie bitte an Herrn Dr. Goldner selbst übersenden.
    Der Unterzeichner ist nur für bestimmte Sachverhalte beauftragt und nicht allgemeiner Postbevollmächtigter des Herrn Dr. Goldner.
    Mit freundlichen Grüßen
    Späth Rechtsanwalt

    Was die E-Mail enthüllt: Hintergründe und Zusammenhänge

    Ich habe dem Rechtsanwalt und Herrn Colin Goldner eine Rechnung über eine Aufwandsentschädigung als gemeinschaftlicher Schuldner zugestellt. Dabei spielt es keine Rolle, wer letztendlich für die Kosten aufkommt, ob der Rechtsanwalt oder Colin Goldner, der für mich rechtsschriftlich nicht erreichbar ist. Sollte die Zahlung ausbleiben, werde ich Mahn- und Vollstreckungsverfahren gegen beide Schuldner einleiten.

    Es ist wichtig zu erwähnen, dass die E-Mail des Rechtsanwalts keine rechtsverbindliche Zustellung ist, was eigentlich ein Rechtsanwalt wissen sollte. Interessant wird es nun, denn in meinem letzten Schreiben habe ich erneut die Weiterleitung der Abmahnungen in Bezug auf die von Colin Goldner zu verantwortende Facebook-Seite gefordert. Weder Colin Goldner, der im Impressum als Kontaktperson und somit als haftbarer Ansprechpartner aufgeführt wird, noch die Giordano Bruno-Stiftung haben auf meine Schreiben reagiert.

    Mit der erteilten Vollmacht an den Rechtsanwalt Späth hat Colin Goldner diesem eine Postbevollmächtigung für alle im Zusammenhang mit dem Rechtsverfahren anfallenden Schriftstücke erteilt. Meine Forderungen sind demnach dem Verfahren zuzuordnen, da ich bei Klageerhebung unverzüglich Widerklage einreichen werde, um meine Forderungen einzufordern.

    Colin Goldner ist für zahlreiche falsche Tatsachenbehauptungen, Beleidigungen und Drohungen verantwortlich, die er als Verwalter der Facebook-Seite verbreitet hat. Auch die absurden Behauptungen in seinem Buch über meine Person, dass ich Mitglied der rechtsextremen Szene von Görlitz gewesen sei und rechtsradikale Werbung auf der Webseite von GERATI schalte, sind erwähnenswert. Beweise konnte er dafür nicht vorbringen, insbesondere da es sich bei der Werbung um Google Werbung handelt, die auf den Nutzer interessenbezogen ausgeliefert wird. Wenn Colin Goldner also rechtsradikale Werbung angezeigt bekommt, muss er im Internet sein Interesse dafür bekundet haben. Andernfalls würde er Werbung für Toilettenpapier erhalten, passend zu dem Mist, den er verbreitet.

    Und so antwortete ich dem Rechtsanwalt wie folgt …

    Rechtsanwälte Moosmeier / Späth

    z.Hd. Ra. Robert Späth
    Hochstr. 12

    94405 Landau

    Deutschland

    Fax: +49 (0)9951 989725

    E-Mail: info@rechtsanwaltskanzlei-landau.de

    GERATI
    Silvio Harnos
    BSD-City
    Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesien

    Tel.: +49 (0)3581 7921521
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    E-Mail: info@gerati.de

    BSD-City, 14.03.2023

    Bitte alle Antworten per Fax (+49) 03581 / 7921529 da der Versand per Post sehr lange nach Indonesien dauert!

    Ihr Zeichen: Az.: 00118/23 Spa/k

    Mein Zeichen: Goldner 2303-1 (Bitte immer angeben)

    Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Späth,

    ich nehme Bezug auf Ihre am 09.03.2023 übersandte E-Mail und teile Ihnen mit, dass diese aufgrund fehlender rechtlicher Zustellung unwirksam ist.

    Punkt Zahlung:

    Als Rechtsanwalt obliegt es Ihnen, Ihren Mandanten vor Rechtsnachteilen zu schützen und ihn auf der Grundlage seiner Angaben über die rechtlichen Aussichten zu informieren. Sollte Ihr Mandant Ihnen vorsätzlich falsche Anschuldigungen unterbreiten, die zu einem Aufwand oder finanziellen Schaden führen, haften Sie dafür. Sie erhalten eine Vergütung von Ihrem Mandanten für Ihre Dienstleistungen, jedoch dürfen Sie durch haltlose Anschuldigungen Ihres Mandanten nicht profitieren. Ich möchte darauf hinweisen, dass Sie bereits im März 2022 eine Unterlassungsaufforderung ausgesprochen haben, aber bis heute keine gerichtliche Klageschrift eingereicht wurde, obwohl Ihr Mandant auf Facebook wiederholt behauptet hat, dies getan zu haben. Diese Behauptung ist ebenfalls falsch und zielt darauf ab, mich in den sozialen Medien zu diskreditieren.

    Als Rechtsanwalt sind Sie gemeinschaftlich mit Ihrem Mandanten für meine Forderungen haftbar. Sollte Ihr Mandant absichtlich meine Kontaktaufnahme verhindern, indem er mich ghostet und für mich unerreichbar ist, liegt es in Ihrer Verantwortung als Teil des Mandantenverhältnisses, alle Schreiben an Ihren Mandanten weiterzuleiten. Eine Nichtweiterleitung würde gegen Ihre Pflichten als Rechtsanwalt verstoßen.

    Punkt Mandatsvollmacht Colin Goldner:

    Colin Goldner ist als verantwortliche Kontaktperson für sämtliche öffentliche Webseiten und sozialen Medien des Great Ape Project benannt. Dies geht einerseits aus dem Impressum hervor, welches unter folgendem Link abrufbar ist:

    Impressum Webseite: greatapeproject.de
    Impressum Webseite: greatapeproject.de

    https://www.greatapeproject.de/impressum/

    Darüber hinaus ist belegt, dass ihr Mandant Colin Goldner seit 2008 als Gremienmitglied im Beirat der Giordano Bruno-Stiftung tätig ist. Der Nachweis hierzu ist unter dem folgenden Link abrufbar: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Gremienmitgliedern_der_Giordano-Bruno-Stiftung.

    Ebenso ist belegt, dass Colin Goldner seit 2011 das Great Ape Project sowie dessen soziale Medien und Webseiten leitet. Der entsprechende Beweis kann unter folgendem Link und dessen weiterführenden Verlinkungen eingesehen werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Colin_Goldner.

    Es ist daher unbestritten, dass Ihr Mandant die volle Verantwortung für meine Vorwürfe trägt und zudem als empfangsberechtigte Person im Namen der Giordano Bruno-Stiftung agiert.

    Ich habe versucht, auf rechtlich zulässige Weise mit Ihrem Mandanten Kontakt aufzunehmen, jedoch waren die vorhandenen Kontaktmöglichkeiten für mich nicht verfügbar oder Ihr Mandant hat nicht auf meine E-Mails und Anrufe reagiert, was einen Verstoß gegen das Telemediengesetz darstellt.

    Ihr Mandant hat in seinem Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ die falsche und absurde Behauptung aufgestellt, dass ich einer neonazistischen Zelle in Görlitz angehört haben soll. Diese Behauptung wird auch auf den von ihm verantworteten Social-Media-Seiten des „Great Ape Project“, durch ihn gepostet, oder von Dritten auf dieser Facebook Seite verbreitet und von ihm wissentlich geduldet, was eine klare Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte darstellt.

    Ihr Mandant behauptet fälschlicherweise in seinem Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“, dass ich vorsätzlich rechte Werbung auf meiner Webseite gerati.de verbreite. Die auf meiner Webseite geschaltete Werbung wird jedoch ausschließlich von Google auf der Grundlage von Personen- und Interessenbezogenheit ausgespielt. Wenn Ihr Mandant beim Besuch meiner Webseite rechtsgerichtete Werbung angezeigt bekommt, kann dies lediglich auf sein eigenes Interesse in dieser Richtung oder auf seinen regelmäßigen Besuch rechtsradikaler Seiten im Internet zurückzuführen sein. Es ist anzunehmen, dass er ansonsten Werbung für andere Produkte wie Toilettenpapier erhalten würde. Angesichts der Tatsache, dass er wiederholt andere Personen diffamiert hat, insbesondere in seinen Büchern, ist seine Behauptung in diesem Zusammenhang besonders unverantwortlich.

    Es ist unzutreffend zu behaupten, dass in Ihrer Mandatsvollmacht keine weiteren Sachverhalte enthalten sind. Offensichtlich sind Sie beauftragt, Ihren Mandanten in allen Angelegenheiten zu vertreten, die im Zusammenhang mit dem Unterlassungsanspruch stehen, einschließlich der von mir zu erwartenden Widerklagen. Ich bitte Sie daher, Ihre Aussage zu korrigieren und in Zukunft genau zu prüfen, bevor Sie falsche Behauptungen aufstellen.

    In diesem Zusammenhang möchte ich Sie darauf hinweisen, dass das Verbreiten falscher Tatsachenbehauptungen über eine Person einen Straftatbestand darstellen kann, insbesondere wenn dies in der Öffentlichkeit geschieht und die Ehre und Reputation der betroffenen Person beeinträchtigt. Wenn Ihr Mandant also tatsächlich unwahre Behauptungen über eine angebliche Klage oder Strafanzeigen verbreitet, die nicht existieren, könnte er sich möglicherweise wegen Verleumdung oder übler Nachrede strafbar machen.

    Es ist daher wichtig, dass Ihr Mandant sich in der Öffentlichkeit korrekt und wahrheitsgemäß äußert und keine unwahren Behauptungen verbreitet, die den Ruf anderer Personen schädigen können.

    Als Rechtsanwalt Ihres Mandanten sind Sie verpflichtet, mir eine Klageschrift sowie das Aktenzeichen und das zuständige Gericht mitzuteilen, sofern eine Klage tatsächlich erhoben wurde. Bis zum jetzigen Zeitpunkt liegt mir weder eine gerichtliche Klageschrift noch ein Schreiben einer Staatsanwaltschaft vor. Bitte kommen Sie Ihrer Pflicht nach und teilen Sie mir die benötigten Informationen mit, damit ich meine Rechte und Pflichten wahrnehmen kann.

    Hiermit fordere ich Ihren Mandanten auf, die unwahren Behauptungen bezüglich einer gerichtlichen Klage und Strafanzeigen gegen mich unverzüglich aus den von ihm verantworteten sozialen Medien zu entfernen. Des Weiteren erwarte ich von Ihrem Mandanten eine schriftliche Unterlassungserklärung, in welcher er sich dazu verpflichtet, zukünftig derartige Behauptungen nicht mehr zu verbreiten. Die Formulierung dieser Erklärung überlasse ich gerne Ihnen als seinem Rechtsanwalt.

    Gleichzeitig ersuche ich hiermit Ihren Mandanten um Mitteilung der Verkaufszahlen seines Buches „Robby – der letzte Zirkusschimpanse„. Wie bereits von mir angemerkt, sind in diesem Buch zahlreiche unwahre Tatsachenbehauptungen, Beleidigungen und Verleumdungen gegen meine Person enthalten. In diesem Zusammenhang beabsichtige ich, gegen Ihren Mandanten Schadenersatzansprüche geltend zu machen.

    Es wird höflich darum gebeten, dass Sie mir unverzüglich eine schriftliche Bestätigung zukommen lassen, ob Sie als Vertreter des Mandanten bereit sind, meine Forderungen und dieses Schreiben an Ihren Mandanten weiterzuleiten. Sollten Sie sich weigern, diese Pflicht zu erfüllen, obwohl Sie als Rechtsanwalt des Mandanten handeln, könnten Sie sich gemäß § 43a Abs. 3 BRAO strafbar machen. Bitte beachten Sie, dass die Weigerung, die notwendige Kommunikation zwischen Ihrem Mandanten und mir zu erleichtern, eine Verletzung Ihrer anwaltlichen Sorgfaltspflichten darstellen könnte.

    Ich fordere Sie und Ihren Mandanten hiermit auf, mir gemäß § 5 Abs. 1 TMG die notwendigen erreichbaren Zustellmöglichkeiten für Ihren Mandanten zu benennen. Insbesondere bitte ich Sie, mir eine gültige Faxnummer zu nennen, die Ihr Mandant nachweislich besitzt und aus dem Impressum entfernt hat. Bitte beachten Sie, dass Ihr Mandant als Diensteanbieter nach § 5 Abs. 1 TMG verpflichtet ist, diese Angaben zur Verfügung zu stellen.

    Um zum Abschluss noch auf ihren Letzen Satz der E-Mail einzugehen. „Der Unterzeichner ist nur für bestimmte Sachverhalte beauftragt und nicht allgemeiner Postbevollmächtigter des Herrn Dr. Goldner.“

    Angesichts der Tatsache, dass sämtliche Forderungen in den bisherigen Schreiben sich unmittelbar auf das gegenwärtige Verfahren beziehen und ich unverzüglich nach Einreichung einer Klage Widerklage erheben werde, unterliegen Sie als Rechtsanwalt Ihres Mandanten einer rechtlichen Verpflichtung, die Schreiben an Ihren Mandanten weiterzuleiten, sobald Sie Kenntnis von diesen erhalten.

    Ich setze Ihnen hiermit eine Frist von 14 Tagen zur Erledigung der in meinem vorherigen Schreiben dargelegten Forderungen. Bitte beachten Sie, dass eine Antwort per E-Mail nicht ausreichend ist. Ich fordere Sie auf, rechtssicher per Fax zu antworten. Als Jurist sollten Sie über die notwendige Fachkompetenz verfügen, um diese Anforderung zu verstehen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos