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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Colin Goldner

  • Schreiben an die Colin Goldner Rechtsanwälte Az: Goldner 2303-1

    Nachdem ich den Rechtsanwälten von Colin Goldner darauf hinwies und ihm eine Rechnung bzw. Aufwandsendschädigung in Form einer Schadenersatzrechnung zusendet, lieferte er nach über einem Monat endlich eine rechtsgültige Mandatsvollmacht von Colin Goldner. Natürlich antwortete ich ihm sofort in einem Schreiben.

    Rechtsanwälte Moosmeier / Späth

    z.Hd. Ra. Robert Späth
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    94405 Landau

    Deutschland

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    GERATI

    Silvio Harnos
    BSD-City
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    BSD-City, 02.03.2023

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    Ihr Zeichen: Az.: 00118/23 Spa/k
    Mein Zeichen: Goldner 2303-1 (Bitte immer angeben)

    Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Späth, ich habe die von mir geforderte Mandatsvollmacht, die am 23.2.2023 von Ihrem Mandanten Colin Goldner unterschrieben wurde, erhalten. Ich möchte jedoch ausdrücklich betonen, dass ich hiermit nicht auf die Schadensersatzforderung (siehe Schreiben/Rechnung) verzichte. Sollten Sie und Ihr Mandant als Gesamtschuldner weiterhin die Zahlung verweigern, werde ich die Rechnung als Mahnverfahren mit der angestrebten Übergabe an das zuständige Mahngericht anstreben (§ 362 BGB). Ich fordere Sie daher auf, das offene Betragskonto schnellstmöglich zu begleichen. Des Weiteren habe ich bereits vor Ihrer ersten Unterlassungsaufforderung gegenüber Ihrem Mandanten mehrere Unterlassungsansprüche geltend gemacht, wie aus den beiden Ihnen vorliegenden Abmahnungen ersichtlich ist. Haben Sie mittlerweile, wie von mir gefordert, die beiden Abmahnungen an Ihren Mandanten übergeben? Ihr Mandant wird als verantwortliche Person, die im Namen der Giordano Bruno-Stiftung betriebenen Social-Media-Seiten mit dem Namen „Great Ape Project“ öffentlich im Impressum angegeben. Somit ist er auch für Inhalte verantwortlich, die auf seinen zu verantwortenden sozialen Medien Seiten veröffentlicht werden. Ich erwarte hierzu unverzüglich eine klärende Antwort. Als vertretungsberechtigter Rechtsanwalt treten Sie nun auch als Postbevollmächtigter für im Rechtsverfahren anfallende Rechtschreiben auf. Ihr Mandant und die Giordano Bruno-Stiftung scheinen trotz der erforderlichen Kontaktdatenpflicht falsche Impressumsangaben zu machen oder mich zu ignorieren. Ich fordere deswegen Ihren Mandanten auf, an Eides statt gegenüber mir zu versichern, dass er in keinem Fall eine verantwortliche Position für das „Great Ape Project“ innehat und somit auch nicht für Inhalte verantwortlich ist, die auf den sozialen Medien-Seiten des „Great Ape Project“ gepostet werden. Die zu beanstandenden veröffentlichten Kommentare und Beiträge auf Facebook unter dem Pseudonym „Great Ape Project“ und von Dritten, die größtenteils über Fake-Accounts veröffentlicht werden, sind ehrverletzend, beinhalten immer wieder Urheberrechtsverletzungen, sind beleidigend und enthalten Drohungen und falsche Tatsachenbehauptungen. Damit handelt es sich um eine strafbare Handlung. Gemäß § 7 Abs. 1 TMG ist der Betreiber einer Internetplattform für die eigenen Inhalte verantwortlich. Darüber hinaus haftet er auch für fremde Inhalte, sofern er Kenntnis von der rechtswidrigen Handlung hat und es ihm technisch möglich und zumutbar ist, deren Nutzung zu verhindern (§ 10 Abs. 1 TMG). Im Impressum des „Great Ape Project“ ist Ihr Mandant als verantwortliche Person für den Inhalt der Plattform benannt. Daher besteht die Vermutung, dass er auch für die von Dritten veröffentlichten Inhalte haftet. Insbesondere da er trotz mehrmaliger Hinweise per E-Mail und Fax von meiner Seite aus nicht reagiert und die strafbaren Handlungen weiterhin öffentlich zugänglich hält, verstärkt sich der Verdacht der Haftung Ihres Mandanten. Seit meinem letzten Schreiben hat Ihr Mandant seine Fax-Nummer im Impressum entfernt. Allerdings ist ein Betreiber eines öffentlichen Internetauftritts gemäß TMG dazu verpflichtet, mindestens zwei erreichbare Kontaktmöglichkeiten anzugeben. Da Ihr Mandant weder telefonisch erreichbar ist, noch auf meine schriftlichen Hinweise per E-Mail reagiert, sehe ich mich gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten. Selbst eine E-Mail an die Adresse info@greatapeproject.de blieb unbeantwortet. Ich lege das Schreiben diesem Anschreiben bei und fordere Sie als Postbevollmächtigten Mandatsvertreter auf, es Ihrem Mandanten als verantwortliche Kontaktperson des „Great Ape Project“ zu übermitteln und mir dies zu bestätigen. Seine Haftung als Verantwortlicher für den Internetauftritt des „Great Ape Project“ bleibt hiervon unberührt. Für die verbindliche schriftliche Bestätigung der Haftung Ihres Mandanten gemäß dem Impressum des „Great Ape Project“ setze ich Ihnen hiermit eine Frist bis zum 9. März 2023. Bitte bestätigen Sie bis dahin schriftlich die Verantwortlichkeit Ihres Mandanten für die Inhalte und Handlungen im Zusammenhang mit dem genannten Projekt. Sollten Sie diese Frist ungenutzt verstreichen lassen oder die Verantwortlichkeit ablehnen, behalte ich mir rechtliche Schritte gegen Ihren Mandanten vor. Ich weise darauf hin, dass ich Ihnen in den nächsten Tagen weitere Vorwürfe gegen Ihren Mandanten vorlegen werde. Um die Übersicht zu wahren, bitte ich Sie in Ihren Antwortschreiben immer „Mein Zeichen“ anzugeben, auf die Sie sich beziehen möchten. Mit freundlichen Grüßen, Silvio Harnos 

  • Schreiben an die Giordano Bruno-Stiftung wegen Rechtsverstöße auf der Facebook Seite des „Great Ape Project“

    Möglicherweise ist einigen aufgefallen, dass es beim Great Ape Project ruhig geworden ist. Dies könnte auf die wiederholten Rechtsverletzungen zurückzuführen sein, die auf dieser Facebook-Seite begangen wurden, wodurch Facebook den Betreiber und mehrere Nutzer bzw. Fake-Accounts vorübergehend eingeschränkt hat. Doch wer trägt tatsächlich die Verantwortung für die Posts und Kommentare, die persönliche Beleidigungen, falsche Tatsachenbehauptungen, Hass und Hetze widerspiegeln? GERATI will es herausfinden und hat Schritte eingeleitet!

    Hier mein Schreiben an die Giordano Bruno-Stiftung …

    An: Giordano Bruno-Stiftung

    z. Hd. Dr. Michael Schmidt-Salomon
    Auf Fasel 16
    55430 Oberwesel

    Deutschland

    Fax: +49 (0)6744-7105021
    eMail1: info@giordano-bruno-stiftung.de
    eMail2: info@greatapeproject.de

    Abs: GERATI

    Silvio Harnos
    BSD-City
    Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesien

    Tel.: +49 (0)3581 7921521
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    E-Mail: info@gerati.de

    BSD-City, 24.02.2023

    Bitte alle Antworten per Fax (+49) 03581 / 7921529 da der Versand per Post sehr lange nach Indonesien dauert!

    Anfrage zum rechtlichen und verantwortlichen Ansprechpartner der Facebook-Seite „Great Ape Project“

    Sehr geehrter Herr Dr. Michael Schmidt-Salomon,

    ich habe mich bereits mehrfach per rechtssicherem Fax an Sie und an Herrn Colin Goldner gewandt und Sie als Verantwortliche zur Unterlassung aufgefordert. Weder Sie noch Herr Colin Goldner haben auf meine Schreiben reagiert. In einem versuchten, angestrebten Unterlassungsantrag von Herrn Colin Goldner ließ dieser nun durch seine Rechtsanwälte verlauten, dass er nicht für das Great Ape Project und deren Social-Media-Seiten, wie zum Beispiel Facebook, verantwortlich sei.

    Gleichzeitig ist die Faxnummer von Herrn Colin Goldner als angeblich beauftragte Kontaktperson für das Great Ape Project, im Impressum Ihrer Webseite https://www.greatapeproject.de/impressum/ verschwunden. Weder Sie noch Herr Colin Goldner sind telefonisch erreichbar, um die strafbaren Handlungen einiger Nutzer der Facebook-Seite „Great Ape Project“ zu klären.

    Gemäß dem Telemedien-Gesetz (TMG) sind Sie jedoch verpflichtet, mindestens zwei rechtssichere Zustellmöglichkeiten vorzuhalten. Da Sie weder auf Faxe noch auf telefonischen Kontakt reagieren, stellt sich die Frage, ob die Facebook-Seite von Ihnen rechtlich korrekt betrieben wird.

    Eine Person namens Steffi Arendt schreibt unter dem Namen des Great Ape Projects immer wieder beleidigende Beiträge und Kommentare, die auch gegen mich gerichtet sind und falsche Tatsachenbehauptungen enthalten. Unterzeichnen tut sie dieses mit dem Pseudonym Steffi (GAP). Allerdings wird diese Person weder auf Facebook noch im Impressum als verantwortliche Person benannt. Sie behauptet mehrfach in Posts und Kommentaren, dass Colin Goldner nicht auf Facebook aktiv sei, was seiner Aussage in dem von ihm angestrebten außergerichtlichen Rechtsstreit bestätigen würde.

    Als Stiftung oder Verein unterliegen Sie bestimmten rechtlichen Vorschriften, insbesondere der korrekten Benennung einer Kontaktperson, die für die Inhalte auf den verantworteten Seiten verantwortlich ist. Zudem sind viele der Posts und Kommentare auf der Facebook-Seite jugendgefährdend, was Sie verpflichten würde, einen Jugendschutzbeauftragten zu benennen. Auch hier ist keine benannte Person zu finden.

    Ich weise darauf hin, dass Ihre Facebook-Seite derzeit aufgrund mehrerer Urheberrechtsverstöße vorübergehend von Facebook eingeschränkt wurde. Es liegen weitere Rechtsverstöße vor, die ich gerne mit dem zuständigen Verwalter der Facebook-Seite „Great Ape Project“ klären würde. Weitere Meldungen bei Facebook könnten zur endgültigen Sperrung des Facebook-Auftritts führen. Dies sollte Ihnen oder dem anonymen Verwalter per E-Mail von Facebook mitgeteilt worden sein.

    Um meine Ansprüche gegen Urheberrechtsverstöße und falsche Tatsachenbehauptungen in Bezug auf das Great Ape Project aufzuzeigen, fordere ich Sie auf, unverzüglich jedoch innerhalb von 5 Werktagen eine schriftliche Mitteilung per Fax an mich unter der Nummer 03581 7921529 zu senden. Darin soll eine verantwortliche Person benannt werden, die sich für die Inhalte der Facebook-Seite „Great Ape Project“ verantwortlich fühlt und während der üblichen deutschen Arbeitszeiten per Fax oder telefonisch erreichbar ist. Diese Person sollte dazu befugt sein, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Verbreitung von Falschinformationen und Urheberrechtsverletzungen auf der Seite zu unterbinden.

    Sollten Sie innerhalb der genannten Frist keine verantwortliche Person benennen, behalte ich mir weitere rechtliche Schritte vor. Bitte beachten Sie, dass ich aus juristischen Gründen die Schreiben sowohl an die beiden bekannten E-Mail-Adressen als auch per Fax rechtsverbindlich versenden werde.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Silvio Harnos

    Das Schreiben wurde per Fax und E-Mail versendet und jetzt kommt noch der Hammer!

    Giordano Bruno-Stiftung sperrt E-Mail-Adresse von GERATI!

    Die E-Mail an Great Ape Projekt ging raus, bei der Giordano Bruno-Stiftung erhielt ich die Rückmeldung, dass der Mailserver die E-Mail abgelehnt hat, da diese als Spam gekennzeichnet wurde. Bedeutet. Meine GERATI – E-Mail-Adresse wird vorsätzlich blockiert, um keine rechtlichen E-Mails von mir zu erhalten! Tja, also gleich noch einmal versendet, mit einer anderen E-Mail-Adresse und siehe da, die ging durch!

    Hier noch transparent dir Rückmeldung des Mailservers dieser Stiftung …

    Original:

    This is the mail system at host relay.mailchannels.net.

    I’m sorry to have to inform you that your message could not be delivered to one or more recipients. It’s attached below.

    For further assistance, please send mail to postmaster.

    If you do so, please include this problem report. You can delete your own text from the attached returned message.

    The mail system
    <info@giordano-bruno-stiftung.de>: host mx.athcom.de[213.165.85.155] said: 550
    5.7.1 <info@giordano-bruno-stiftung.de>: Recipient address rejected: Mail
    appeared to be SPAM or forged. Ask your Mail/DNS-Administrator to correct
    HELO and DNS MX settings or to get removed from DNSBLs; please relay via
    your ISP (gerati.de) (in reply to RCPT TO command)

    Übersetzt ins Deustche:

    Dies ist das Mailsystem unter Host relay.mailchannels.net.

    Es tut mir leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihre Nachricht an einen oder mehrere Empfänger nicht zugestellt werden konnte. Es ist unten angehängt.

    Für weitere Unterstützung senden Sie bitte eine E-Mail an den Postmeister.

    Fügen Sie in diesem Fall bitte diesen Problembericht bei. Sie können Ihren eigenen Text aus der angehängten Antwortnachricht löschen.

    Das Mail-System
    <info@giordano-bruno-stiftung.de>: host mx.athcom.de[213.165.85.155] sagte: 550
    5.7.1 <info@giordano-bruno-stiftung.de>: Empfängeradresse abgelehnt: Mail
    schien SPAM oder gefälscht zu sein. Bitten Sie Ihren Mail/DNS-Administrator um Korrektur
    HELO- und DNS-MX-Einstellungen oder um aus DNSBLs entfernt zu werden; bitte per weiterleiten
    Ihr ISP (gerati.de) (als Antwort auf den Befehl RCPT TO)

    Strafbare Handlungen reißen beim Great Ape Project nicht ab!

  • Antwort Schreiben an Colin Goldner Rechtsanwälte 25.01.2023

    Colin Goldner beantragt erneut eine Unterlassung, obwohl die Vorwürfe völlig unbegründet sind. Hier mein erstes Antwortschreiben an den Rechtsanwalt von Colin Goldner.

    Als erstes erst einmal das Anschreiben auf was ich reagiere. Mittlerweile wurde mir das Schreiben ein zweites Mal zugestellt, dieses Mal unterschrieben, nach dem ich mich köstlich auf Facebook amüsierte.


    Schreiben Seite 1
    Schreiben Seite 1

    Schreiben Seite 2
    Schreiben Seite 2

    Rechtsanwälte Moosmeier / Späth

    Hochstr. 12
    94405 Landau

    Deutschland

     

    Per Fax: 09951/989725

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    GERATI

    Silvio Harnos

    BSD-City

    Golden Vienna 2, C2/9

    15322 Serpong

    Indonesien

    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    E-Mail: info@gerati.de

    BSD-City, 25.01.2023

    Bitte alle Antworten per Fax (+49) 03581 / 7921529 da der Versand per Post sehr lange nach Indonesien dauert!

    Ihre Kennung: 00265/22 Spa / k

    Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Späth,

    bevor ich auf Ihr Schreiben eingehe, fordere ich Sie auf, mir eine Kopie der Vertretungsberechtigten Vollmacht zu übersenden.

    Am 03.04.2022 sendete ich Ihnen per Fax, in einem Schreiben 2 an ihren angeblichen Mandanten zuzustellende Abmahnungen. Ihr angeblicher Mandant ist im Namen der Giordano Bruno-Stiftung verantwortlicher Betreiber, für die Facebook Seite „Great Ape Project“!

    Sie haben mir in einem Schreiben mitgeteilt, dass Sie dieses Schreiben nicht an Ihren Mandanten weiterleiten können. Aus diesem Grund schließe ich, dass zu diesem Zeitpunkt kein Mandantenverhältnis mehr bestand.

    Ihr angeblicher Mandant ist nicht erreichbar oder ghostet mich. Nach dem Telemediengesetz (TMG) muss Ihr angeblicher Mandant mindestens zwei erreichbare Kontaktmöglichkeiten bereithalten. Telefonisch ist Ihr angeblicher Mandant über die im Impressum hinterlegten Daten nicht erreichbar und die Faxnummer scheint auch ungültig zu sein.

    Ich fordere Sie deshalb noch einmal auf, die beiden an Sie bereits übermittelten Abmahnungen, an Ihren angeblichen Mandanten weiterzuleiten, oder ihn aufzufordern, den Erhalt dieser Schreiben gegenüber mir zu bestätigen.

    Beide Abmahnungen haben einen direkten Zusammenhang mit den von ihnen mir vorgeworfenen angeblich begangenen Rechtsverstößen, die ich bestreite.

    Um die von Ihnen gesetzte Frist einzuhalten, gehe ich davon aus, dass Sie eine kurzfristige Antwort und Übersendung der Mandatsvollmacht und der Zustellbestätigung der beiden Abmahnungen an Ihren angeblichen Mandanten, geben werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

  • Colin Goldner gehen die Fakenamen aus

    Colin Goldner von Great Ape Project scheint nun endgültig die Fähigkeit zu verlieren, Fakenamen für seine Facebook-Aktivitäten zu erfinden. In einer Reaktion auf meinen Beitrag über sein angekündigtes Buch „Tiergefängnis Zoo“, das angeblich im April erscheinen soll, erfand er schnell einen imaginären Bruder namens Johannes Goldner. Mit diesem Fake-Account beschuldigte er mich ungerechtfertigterweise, an Mundgeruch zu leiden, ohne jemals persönlich vor mir gestanden zu haben.

    Am 16. Januar gab Colin Goldner auf seiner Facebook-Seite „Great Ape Project“ bekannt, dass er im April dieses Jahres sein neues Buch „Tiergefängnis Zoo“ veröffentlichen wird. Es ist jedoch bekannt, dass Colin Goldner keine Expertise im Bereich der Zootierhaltung hat. Als ausgebildeter Psychologe hat er lediglich in der Bravo, getarnt als Dr. Sommer gearbeitet und dort jugendlichen sexuelle Tipps gegeben. Es ist unklar, inwiefern diese Erfahrungen mit der Tierhaltung in Zoos zusammenhängen. In seinem vorherigen Buch als getarnter Affenexperte über Robby, hat er mich ohne Beweise als Angehörigen der Neonaziszene dargestellt, was ein klares Beispiel für seine unzureichenden Argumente ist. Es ist unwahrscheinlich, dass meine Website ihm rechtsradikale Werbung anzeigt, da Google Werbung auf die Interessen des Benutzers anpasst. Wenn Colin Goldner bei seinen Besuchen von GERATI rechtsradikale Werbung angezeigt bekommt, könnte dies darauf hindeuten, dass er selbst rechtsradikale Ansichten hat oder sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzt. Andernfalls wäre es wahrscheinlicher, dass er Werbung für Zahnpflegeprodukte und wie man beim Erwerb seiner Dritten Geld sparen kann, angezeigt bekommt.

    Unangemessene Beschimpfungen und Beleidigungen auf tiefsten Niveau

    Wenn jemand keine Argumente mehr hat, greift er oft zu Beleidigungen oder sucht nach kleinen grammatischen oder Rechtschreibfehlern, um seinen Kontrahenten zu diskreditieren. Eine besonders unangemessene Form solcher Angriffe ist die Bezeichnung als Nazi oder die Unterstellung von Krankheiten, wie in diesem Fall.


    Screenshot Facebook Great Ape Project
    Screenshot Facebook Great Ape Project

    Wenn man sich den Text des imaginären Bruders von Colin Goldner ansieht, fällt auf, dass keine Gegenargumente oder Beweise geliefert werden, die meine Aussagen in irgendeiner Form widerlegen würden. Stattdessen gibt er vor, medizinisches Fachwissen zu besitzen und unterstellt mir, ohne mich jemals persönlich getroffen zu haben, dass ich ein medizinisches Mundgeruchsproblem habe. Es ist offensichtlich, dass jemand, der keine Argumente hat, zu Lügen greift. Es ist jedoch besorgniserregend, dass Colin Goldner nicht einmal den Mut hat, unter seinem echten Namen oder seinem Facebook-Seitennamen zu posten und stattdessen einen imaginären Bruder erfindet. Dies legt nahe, dass sein psychischer Zustand problematisch ist. Der Account „Johannes Goldner“ wurde am 11. Januar erstellt, was darauf hindeutet, dass Colin Goldner ihn nur für Straftaten nutzen wollte.


    Screenshot Facebook Profil Seite Johannes Goldner
    Screenshot Facebook Profil Seite Johannes Goldner

    Es scheint, dass Colin Goldner und seine Mitstreiter Angst und Verzweiflung empfinden, dass sie sich hinter Fake-Accounts verstecken müssen. Einerseits ist es verständlich, da die Artikel von GERATI sorgfältig recherchiert und mit Beweisen und Quellen unterlegt sind, im Gegensatz zur mangelhaften Literatur von Colin Goldner.

    Was war der Grund für die Entgleisung von Colin Goldner


    Screenshot Facebook GERATI
    Screenshot Facebook GERATI

    Der Screenshot, den ich auf Facebook und Instagram veröffentlicht habe, zeigt nur die Wahrheit. Es ist nicht überraschend, dass Colin Goldner das stört, da GERATI bereits viele Enthüllungen über seinen Lebensweg recherchiert hat. Diese Person scheint weder in der Lage zu sein, einen konstruktiven Dialog zu führen und angemessen auf Kritik zu reagieren, noch ordentlich recherchierte Bücher als Autor zu verfassen. Wenn jemand in einem Buch darum bittet, ihn und den Verlag im Falle von Urheberrechtsverletzungen vorab zu informieren, anstatt gleich eine Klage einzureichen, zeugt das von mangelnder Recherche. Colin Goldner verwendet Fotos, für die er keine Rechte hat und von denen er nicht einmal den Zusammenhang oder die Entstehung kennt. Er bildet sich also eine Meinung, die er als Fakt verkauft. Dasselbe gilt für den Vorwurf des Nationalsozialismus gegen meine Person. Er kann weder Beweise noch ordentliche Quellen benennen, auf die er sich bei dieser Behauptung bezieht. Dasselbe gilt für das Werbeargument, wo er mir vorwirft, ich würde explizit rechtsradikale Werbung schalten. Jede Werbung von Google ist gekennzeichnet und verlinkt auf eine Erklärung, die besagt, dass die Werbung interessenbezogen ausgegeben wird. Man kann also wirklich die Vermutung äußern, dass hinter Colin Goldner ein kleiner Nationalsozialist versteckt ist, wenn er beim Besuch der Webseite GERATI Neonazi-Werbung angezeigt bekommt. Das Interesse scheint er ja explizit Google mitgeteilt zu haben, ansonsten würde er gänzlich andere Werbung erhalten!

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Colin Goldner ein unzuverlässiger Lügner zu sein scheint. Er versteckt sich hinter anonymen Fake-Accounts auf Facebook, wo er seine vermutlich psychischen Probleme in der Anonymität auslebt. Er behauptet seit mehr als einem Jahr, er hätte mich verklagt, aber laut Aussage meinerseits scheinen die Anwälte, die er beauftragt hat, nicht mehr überzeugt davon zu sein, dass ihr Mandant einen Rechtsstreit gewinnen würde. Colin Goldner verbreitet öffentlich bewusst Lügen über mich und ich wehre mich dagegen und reagiere darauf. Ein Punkt, den jeder Richter verstehen wird, ist, dass jemand, der Angriffe startet, auch in der Lage sein sollte, dieselben Mittel einzustecken.

    Aber Colin Goldner steht mit diesem Problem nicht allein. Viele Tierrechtsaktivisten haben dasselbe Problem und zeigen durch ihr Verhalten und ihre mangelnden Argumente immer wieder, dass sie möglicherweise besser daran täten, das Internet zu meiden. Irgendwann könnten sie sich juristisch in Schwierigkeiten bringen.

  • Colin Goldner kürt sich selbst zum „Graf Bio“

    In einem selbstverfassten Artikel, den Colin Goldner in der taz Nord veröffentlichen ließ, nennt sich dieser doch tatsächlich „Biograf von Robby“. Robby sendete mir aus dem Himmel unzählige Belege, die auf meinem Monitor erschienen! Colin Goldner nennt sich Biograf? Für mich ist er ab heute „Graf Bio“.

    Colin Goldner oder, wie er ab heute heißt, „Graf Bio“, verfasste in der taz Nord einen Artikel und gab sich als Biograf von Robby aus. Ein Mensch, der nie mit Robby zusammen gearbeitet hat und ihn gerade einmal 15 MINUTEN persönlich gesehen hat, nennt sich Biograf. Anstatt den Begriff Biograf zu benutzen, hätte „Graf Bio“ hier wohl eher die Bezeichnung Märchenerzähler verwenden sollen.

    „Graf Bio“ nennt sich tatsächlich Biograf von Robby. In Wahrheit ist er der größte Scharlatan und Betrüger der Tierrechtsszene. „Graf Bio“ hat zu keiner Zeit in irgendeiner Form wissenschaftlich an Affen gearbeitet. Schlimmer noch! Dieser Typ hat meiner Generation, als Dr. Sommer getarnt, in der BRAVO Sexualtipps an Minderjährige verteilt! Welche Ambitionen er dabei hatte, ist fraglich. 


    Screenshot taz Nord

    In die Rolle als Leiter des deutschen Great Ape Project Ablegers wurde er von der Giordano Bruno Stiftung eingesetzt. Diese Stiftung hat unzählige Unterorganisationen, die sich mit diversen Schwurblerthemen befassen. Allein dieses lässt die Glaubwürdigkeit des Great Ape Project infrage stellen.

    Colin Goldner rief zum Sturm auf den Reichstag auf


    Colin Goldner ruft zum Sturm auf den Reichstag auf

    Bereits im Jahr 2017 rief der Schwurbler „Graf Bio“ zum Sturm auf den Reichstag auf. Vollzogen wurde das Ganze dann aber erst im Jahr 2020 durch Attila Hildmann und seinen Verschwörungsgeschwurble um das Thema Corona! Es ist nicht verwunderlich, dass beide, also „Graf Bio“ und Attila Hildmann, der veganen Tierrechtsszene angehören!

    Beide besitzen kein Demokratieverständnis. Sie rufen öffentlich zu Gewalt und Straftaten auf. Gemeinsam mit seinen Unterstützern auf GAP nutzt „Graf Bio“ diverse Fakeaccounts auf Facebook!

    „Graf Bio“ und Robby: DIE WAHRHEIT!

    Ein Biograf sollte sich schon ausgiebig und intensiv mit direktem Kontakt mit der Persönlichkeit befassen, über die er eine Biografie schreibt. Das alles trifft auf „Graf Bio“ in keinem Fall zu.

    „Graf Bio“ besuchte den Circus Belly genau 2x, wobei er nur einmal für ca. 15 Minuten direkten Kontakt zu Robby hatte. Beim ersten Mal war er mit seinem Lianchen bei Robby gewesen. Lianchen war völlig vernarrt in Robby und auch „Graf Bio“ musste sich eingestehen, dass es Robby super ginge. So jedenfalls seine Einschätzung vor Ort. Am nächsten Tag kam er dann noch einmal, unangemeldet auf den Zirkusplatz. Herr Köhler war nicht anwesend, sodass er nach wenigen Augenblicken, dem Circus Belly 300 € spendete, die für eine Markise verwendet werden sollten. Diese kostete letztendlich über 1.000 €.

    Nach seinem Besuch bei Robby kündigte „Graf Bio“ an, ein Buch über Robby schreiben zu wollen. Robby lies auf meinen Monitor folgende Aussagen von „Graf Bio“ erscheinen!

    Im gleichen Atemzug erwähnte er Stichting AAP und verwies auf die Erfahrungen in der Resozialisation und Rehabilitation dutzender Schimpansen aus unterschiedlichen Haltungsbedingungen!

    So ganz überzeugt von Stichting AAP scheint „Graf Bio“ dann doch nicht zu sein!

    Der leitende Mitarbeiter von AAP wendete sich auf Facebook an „Graf Bio“ und wies auf die eigentlichen Aufgaben des Great Ape Project hin.

    „Danke, wir brauchen deinen guten Ratschlag, wie Krätze“

    Das wird immer besser mit unserem Liebling Colin Goldner vom Great Ape Project

    Colin Goldner’s Buch über Robby floppte

    Das Buch, was er als angeblicher Biograf veröffentlichte, floppte. Nach einem Quartal wurden gerade einmal 13 Neu-Verkäufe erzielt. „Graf Bio“ kam auf die glorreiche Idee, das Buch zu verschenken! Nur landeten die verschenkten Bücher bei Ebay und Amazon und fluteten den Markt. Dumm gelaufen für „Graf Bio“. Zusätzlich wurde das Buch von seinen eigenen Unterstützern eingescannt und öffentlich zur Verfügung gestellt! Und so landete es dann als PDF auch bei mir! 

    Anstatt versprochene Experten der Affenhaltung zu Wort kommen zulassen, besteht das Buch nur aus Gebashe gegen die Erfolgsautorin und richtige Robby-Biografin Dr. Alexandra Dörnath! Sie schrieb das biografische Robby-Buch „Robby – jetzt rede ich“ und erreichte damit sogar Bestsellerstatus, auf Amazon!

    Hingegen zu „Graf Bio“ hat Frau Dr. Alexandra Dörnath zu Menschenaffen promoviert. „Graf Bio“ schrieb seine Doktorarbeit über asiatische Kampfkunst. Welche Verbindung hier zu Menschenaffen bestehen soll, kann er sich wahrscheinlich selbst nicht erklären!

    Aber auch gegen mich versuchte er gewaltig auszuteilen und griff mit seinen nicht belegbaren Behauptungen so richtig in die Affenkacke. So stellte er die wüste Behauptung auf, ich hätte einer rechtsradikalen Görlitzer Neonazi-Szene angehört! Weiterhin behauptete er, ich würde auf der Seite rechtsradikale Werbung schalten. Dumm nur, dass ich zu keiner Zeit rechtsradikal war und seine angeblichen gelieferten Beweise sich als Unwahrheiten herausstellten. Die Werbung, die auf GERATI geschaltet wird, liefert Google selbst! Bei Google wird personenbezogene Werbung dem Seitenbesucher angezeigt. Wenn „Graf Bio“ also rechtsradikale Werbung angezeigt bekommt, deutet dieses darauf hin, dass er ein großes Interesse für die Szene hat und solche Seiten selbst vorher besucht haben muss. Ansonsten würde ihm ja Shampoowerbung oder Empfehlung für sein nächstes Frühstück als Werbung präsentiert. „Graf Bio“ ist einfach ein Lügner und das beweist er mit diesem Buch in eindrucksvoller Art und Weise. Und letztendlich dieses Heftchen aus dem Alibri-Verlag (oder soll es ALIBI-Verlag heißen?) als Biografie von Robby zu bezeichnen, zeigt die Selbstüberschätzung von „Graf Bio“ auf.

    Die einzig wahre Robby – Biografie

    q? encoding=UTF8&ASIN=3946635512&Format= SL250 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=gerati 21&language=de DEir?t=gerati 21&language=de DE&l=li3&o=3&a=3946635512

    Nur dieses Buch ist von Robby als Biografie lizenziert! Hier kommen 60 Experten aus sechs Ländern zu Wort, die tatsächlich Robby kannten und ihn über Stunden und Tage beobachteten!

    „Graf Bio“ ist nachweislich ein Scharlatan und hätte vielleicht bei Dr. Sommer in der BRAVO bleiben sollen! Von veterinärmedizinischem Fachwissen und tierhalterischer Expertise zu Affen, findet man bei ihm nichts. Da empfiehlt sich ein Blick in das Buch „Robby – jetzt rede ich“ zu werfen, denn dort kommen echte Experten und keine Scharlatane wie „Graf Bio“ zu Wort! 

  • Colin Goldner fordert doch eingreifen des Menschen bei der Haltung von Tieren im Zoo!

    Die Dummheit der Tierrechtsforderungen offenbar der letzte Vorfall im Pongoland des Leipziger Zoos. Colin Goldner empört sich, dass der Zoo im natürlichen Rivalenkampf zwischen den Schimpansen im Pongoland nicht eingeschritten ist! Was ist dann aber mit der artgerechten Haltung?

    Im Pongoland des Leipziger Zoos ereignete sich gestern ein tragischer Vorfall. Robert der einstige Chef der Gruppe gerieht in einen Streit und wurde von Gruppenmitglieder gejagt und verprügelt! Er versuchte zu flüchten und Sprang in den Wassergraben des Sicherheitsbereiches wo er ertrank!

    Wie zu erwarten ist der Aufschrei aus der Tierrechtsszene, insbesondere der von Colin Goldner geführten Great Ape Project groß! Gleichzeitig offenbaren die Aussagen die eigene Dummheit diverser Forderungen in der Vergangenheit!

    Colin Goldner wirft Zoos immer wieder vor, die Affen nicht artgerecht zu halten! Artgerecht bedeutet auch, dass die Affen in ihrer Sozialstruktur ohne Eingriff des Menschen leben können. Dieses wird im Pongoland des Leipziger Zoos umgesetzt. 

    Revierkämpfe sind normal bei Schimpansen

    Der jetzt getötete Schimpanse, Robert, war der einstige Boss der Gruppe. Er verlor aufgrund seines Alters jedoch den Machtkampf und verlor seinen Platz als Chef in der Gruppe. Mit dem Verlust seiner Position stürzte er im Rang der Gruppe nach unten. Er musste sich also gänzlich unterwerfen. Der kleinste Fehler, der ihm passierte, könnte die ganze Gruppe auf ihn hetzten lassen!

    Das Verhalten der Gruppe war also artgerecht! Genau so was fordert Colin Goldner und seine Gefolgsleute, die noch weniger Ahnung in der Haltung von Affen besitzen wie er, immer wieder! Dieser Vorfall belegt, dass im Fall Robby die Richter richtig entschieden hatten. Robby wäre von anderen Schimpansen getötet worden!

    Jane Goodall, auf die sich Colin Goldner und Tierrechtler immer wieder berufen, zeigte bereits in den 70er Jahren die Wahrheit im Machtkampf von Schimpansen auf

    Der Schimpansenkrieg von Gombe in den Jahren 1974 bis 1978 war eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen zwei Schimpansengruppen (Pan troglodytes) im Gombe-Stream-Nationalpark in Tansania. Beteiligt waren die Kasakela-Gruppe im nördlichen Teil des Parks sowie die Kahama-Gruppe im südlichen Teil. Beide Gruppen gingen aus derselben Gemeinschaft hervor, die an Mitgliederzahl zugenommen hatte und sich schließlich teilte. Beobachtet wurde das Geschehen hauptsächlich durch die britische Verhaltensforscherin Jane Goodall. Anhand ihrer Aufzeichnungen wurden computergestützte Analysen erstellt, die zeigten, dass es innerhalb der ursprünglichen Gemeinschaft bereits 1971 zu größeren Spannungen gekommen war, die in die Bildung zweier rivalisierender Gruppen mündeten.

    (…)

    Zum ersten Angriff mit tödlichem Ausgang kam es am 7. Januar 1974, als sechs der Kasakela-Männchen den auf einem Baum befindlichen Schimpansen „Godi“ der Kahama-Gruppe umstellten, angriffen und zu Boden geholt so lange auf ihn einschlugen, traten und bissen, bis er an den Verletzungen starb. Dies stellt die erste dokumentierte Situation dar, in der Schimpansen einen Artgenossen töteten.

    In den folgenden vier Jahren wurden alle Männchen der Kahama-Gruppe durch die Männchen der Kasakela-Gruppe getötet. Auch eines der Weibchen fiel den Angriffen nachweislich zum Opfer, zwei andere Weibchen gelten als verschollen, und drei wurden in die Kasakela-Gruppe integriert. Im Ergebnis gelang es den Kasakela-Männchen, das Territorium der Kahama-Gruppe zu übernehmen. Dieser Raumgewinn blieb jedoch nicht von Dauer, da das Gebiet nun direkt an das Territorium einer weiteren Schimpansengruppe, der Kalande-Gruppe, grenzte, und nach einigen Auseinandersetzungen mit dieser sich als deutlich überlegen erweisenden Gemeinschaft größtenteils wieder aufgegeben wurde.

    Wikipedia

    Und dann liest man solche dämlichen Kommentare auf Great Ape Project!

    Judith Van Veen <- Fake Account

    Im Freiland hätte ROBERT ausweichen können, eingesperrt im Zoo geht das nicht. Zudem: was sind das für Sicherungsanlagen, die ein Schimpanse eben doch überwinden kann? Facebook: Great Ape Project

    Ja, Tierrechtler sind dumm und das beweisen sie immer wieder. In freier Wildbahn haben sich alle Tiere lieb und der Löwe grüßt die Antilope, bevor er hungrig sich schlafen legt! Schaut man sich die Ausbildung der bei Great Ape Project zuständigen Personen an, muss man feststellen, dass diese allesamt weder fachliche Kompetenz noch eine dazugehörige Ausbildung besitzen. Man labert also nachweislich nur dummes Zeug herum!

    Und dann wundern sich solche Typen wie Colin Goldner, dass sie von Kritikern veräppelt werden und sich die ganze Welt über ihn sich lustig macht! Aber was will man von einem Typen verlangen, der für die Bravo, den Dr. Sommer mimte und kleine Jungen und Mädels ihre pubertären sexuellen Kontakte schmackhaft machen wollte!

  • Colin Goldner, die taz und neu die Bedeutung des Begriffs „Lügenpresse“

    Colin Goldner ist als Autor gescheitert. Seine verfassten Bücher floppen alle und werden von wahren Experten in der Luft zerrissen! Kein Wunder, dass seine selbst verlegten Bücher, im Buchhandel verstauben! Die taz sollte jetzt Abhilfe schaffen und Goldners Busenfreund Benno Schirrmeister sollte ein wenig Schleichwerbung für das Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ machen!

    Das Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ von Colin Goldner war bereits vor der Veröffentlichung zum Scheitern verurteilt! Nicht nur, dass dieses Buch von einem Hass zerfressenen Tierrechtler verfasst wurde, so kann man dieses Buch in jedem Absatz auseinanderreißen und Colin Goldner der Lügen und Falschaussagen überführen! Er stützt sich auf Links, die er selbst nicht überprüft und muss in dem Buch selbst einräumen vorsätzlich gegen das Urheberrecht verstoßen zu haben!


    Screenshot Buch "Robby - der letzte Zirkusschimpanse" S. 148
    Screenshot Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ S. 148

    Er beruft sich also auf Material, wo er nicht einmal die Kenntnis besitzt, wo es herstammt und in welchen Zusammenhang die Aufnahmen gemacht wurden! Letztendlich geht es in dem Buch, um Hass und Hetze gegen Primaten Experten, gegen die Deutsche Justiz und Journalisten wie Philipp j. Kroiß von Zoos.media und natürlich gegen mich persönlich!

    Illegale Schleichwerbung und Verstoß gegen das Presserecht durch Benno Schirrmeister von der taz

    Kurz vor Veröffentlichung des Buches „Robby – jetzt rede ich“ von der Bestsellerautorin Alexandra Dörnath, zeigte die Verkaufsrecherche von dem Colin Goldner Buch im Point of Sales gerade einmal 14 offiziell verkaufte Exemplare an! Und das war kurz vor Weihnachten. Das Goldner-Buch erschein aber bereits am 1. September! Also wenn ein Buch in einem Quartal nur 14 Verkäufer erreicht, dann hat der Autor nachweislich abgeloost!

    Händeringend verschenkte Colin Goldner hunderte von Exemplaren, wie er selbst offiziell einräumte. Diese sendete er an Politiker, worauf keinerlei Rezensionen erschienen! Apropos Rezensionen! Die Bewertung des Goldner-Buches ist grottenschlecht! Trotz seiner jubelnden Unterstützer, die sich als Fake-Accounts herausstellten, bekommt das Buch gerade einmal 19 Bewertungen, mit gerade einmal 2,4 Sternen! Das Buch ist also nicht zu empfehlen!

    Anders sieht es bei dem Bestsellerbuch „Robby – jetzt rede ich“ aus. Hier liegen die Bewertungen bei 4,3 Sternen mit 87 Bewertungen! Und obwohl der ewige Jobsuchende radikale Tierrechtler aus Roth, Simon Fischer zu einer 1 Stern Bewertung bei Amazon aufrief!

    Dummheit und nicht verstandenes Bewertungssystem durch den Colin Goldner Fake Account Robby Chimp


    Screenshot Amazon.de Buch "Robby - der letzte Zirkusschimpanse"
    Screenshot Amazon.de Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“

    Robby Chimp, der auf der von Colin Goldner verwalteten Facebook Seite „Great Ape Project“, immer wieder als Fake-Account beleidigend tätig ist, bewertet dieses Buch als verifizierter Käufer mit nur einem Stern! Also wenn selbst die Unterstützer das Buch von Colin Goldner so grottenschlecht halten, wie kann es dann ein Journalist wie Benno Schirrmeister von der taz dann so in den Himmel loben?

    Es ist davon auszugehen, dass Benno Schirrmeister keinen einzigen Blick in dieses von Fehlern strotzende Buch von Colin Goldner geworfen hatte! Ansonsten hätte ihm sofort das fehlende Fachwissen von Colin Goldner auffallen müssen. In dem ganzen juristischen Verfahren um Robby, was letztendlich zugunsten von Robby und seiner Familie geurteilt wurde, spielte Colin Goldner nur eine Statistenrolle.

    Nach anfänglichen Vorpreschen von Colin Goldner mit Hass und Hetze verlor er letztendlich gänzlich die Übersicht und überließ PETA die zu erwartenden Lorbeeren! Letztendlich waren die ganzen Forderungen der Tierrechtsbewegung, wissenschaftlich und tierhalterisch, zum Scheitern verurteilt. Wie das rechtskräftige Urteil belegte!

    Warum scheitert Colin Goldner immer wieder?

    Es gibt ein deutsches Sprichwort, was heißt:

    Schuster, bleib bei deinem Leisten!

    Aber bei Colin Goldner scheint es noch schlimmer zu sein. Denn alles, was er anpackt, wird von Experten auseinandergerissen. Selbst seine veröffentlichte Doktorarbeit musste er überarbeiten und in einer zweiten Auflage veröffentlichen.

    Colin Goldner Lebenslauf

    Seinen Doktortitel nutzt Colin Goldner sehr unregelmäßig. In seinen veröffentlichten Büchern benutzt er selbst nicht einen Doktortitel. Das brachte GERATI einmal dazu, intensive Recherchen anzustreben! In dem Wikipedia Artikel zu seiner Person steht der Abschluss als Diplom-Sozialpädagoge (FH). 1988 soll er ein Studium in Psychologie und Kulturanthropologie mit dem Abschluss als PhD abgeschlossen haben! Danach folgte ein Aufbaustudium in Journalismus! Als promovierter Akademiker muss also eine Doktorarbeit von ihm vorliegen! GERATI hat nichts unterlassen, um diese Doktorarbeit zu finden!

    Screenshot Titel der Promovierung Colin Goldner
    Screenshot Titel der Promovierung Colin Goldner

    Colin Goldner hat also seinen Doktortitel in der Physiologie der fernöstlichen Kampfkunst gemacht! Da Promotionenen bzw. Doktorarbeiten generell veröffentlicht werden müssen, erschien dazu auch ein Buch! Die erste Auflage wurde förmlich von Experten zerissen, wass Herrn Colin Goldner dazu nötigte eine neue zweite überarbeitet Version zu veröffentlichen!


    Screenshot Buch "Meisterung des Ichs" - Budo zur Gewaltprävention? von Matthias von Saldern
    Screenshot Buch „Meisterung des Ichs“ – Budo zur Gewaltprävention? von Matthias von Saldern

    Screenshot Buch "Meisterung des Ichs" - Budo zur Gewaltprävention? von Matthias von Saldern

    Aber auch mit dem Buch „Dalai Lama – Fall eines Gottkönig“, wo ihm rassistische Religionshetze und er sei ein Nazi vorgeworfen wurde. Diverse Universitäten verboten Vorlesungen von Goldner aus diesem Buch! Goldner klagte in Österreich gegen die Zeitschrift „Ursache & Wirkung“ und verlor in allen Klagepunkten!

    Das Oberlandesgerichts Wien kam 2002 zum Urteil, es sei nicht falsch, Colin Goldner als »verblendeten Fanatiker« zu bezeichnen, dessen Blick auf Tibet und die Tibeter »rassistisch« sei. Wie kam es zu diesem Urteil?

    (…)

    Colin Goldner klagte gegen die Zeitschrift Ursache&Wirkung bezüglich folgender drei Passagen, die in dem kritischen Artikel erschienen waren:

    1. »Sie (Colin Goldner) schreiben über die Probleme Tibets, wie ein überzeugter Neo-Nazi wohl über die Probleme Israels schreiben würde.«
    2. »Der klinisch-psychologische Blick Goldners ist eindeutig rassistisch. So wie Nazis die Juden verunglimpften und nichts, aber schon gar nichts Menschliches und Liebenswertes an ihnen ließen, geht Goldner mit den Tibetern um.«
    3. »Ich bin überzeugt, Sie glauben, was Sie schreiben: wenn ich Sie lese, sehe ich einen verblendeten Fanatiker.«

    Während Goldner vor dem Handelsgericht und dem Oberlandesgericht Wien in den ersten Instanzen noch teilweise recht bekommen hatte, wurden in letzter Instanz sämtliche Klagen Goldners abgewiesen. Die Urteile waren ausführlichen begründet worden.

    Die Auszüge aus Goldners Buch seien zu Recht als »vulgär vereinfachend« zu bezeichnen, »sodass ihnen mit umso schärferer Kritik begegnet werden darf.« »Auch die unbestrittene pauschale Bezeichnung der Tibeter als menschenverachtend, raffgierig und skrupellos durch den Antragsteller (Goldner A.d.R.) lässt die Beurteilung seiner Beschreibung der Tibeter als rassistisch und damit auch den Vergleich mit der Sicht des Nazis über die Juden zu.«

    info-buddhismus.de

    Colin Goldner behauptet ich sei ein Nazi

    In dem Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ betitelt mich Colin Goldner namentlich als Nazi und Mitglied einer rechtsradikalen Görlitzer Zelle! Begründen tut es Colin Goldner damit, dass die Webseite GERATI, die bei All-inkl.com gehostet wurde. In einem verlinkten Artikel auf Doggennetz.de ist Colin Goldner der festen Überzeugung, dass ich deshalb ein Nazi sei, weil ich dort meine Webseite hoste!

    Für Colin Goldner ist also jeder Passagier eines Zuges ein Nazi, wenn nur ein einziger Passagier dem rechten Gedankengut nahesteht. Das ist für Goldner der Beweis! Wie dieser einen Doktortitel erringen konnte, ist für mich fragwürdig!

    Auf diesen Doggennetz.de Artikel verlinkt Colin Goldner in seinem Buch, den folgenden Absatz enthält …

    Unter Rückgriff auf die digitale Infrastruktur der Rechtsextremisten

    Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

    Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier).

    Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

    Das – juristisch nicht fassbare Hetzseiten – passiert allen Journalisten, die gegen rechts schreiben. Darum kümmern sich die Behörden.

    Doggennetz.de

    Wenn Herr Colin Goldner aus dieser Aussage einer nachweislich seelisch schwer kranken Frau, herausliest, ich sei Mitglied einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis, dann sollte er einmal seine Auffassungsgabe untersuchen lassen!

    Letztendlich zeigt doch das Gerichtsverfahren in Österreich, wer von uns beiden ehern dem rechten Nazisystem zuzuweisen ist! Aber vielleicht will Colin Goldner sich damit nur reinwaschen, was so aber nicht funktioniert!

    Colin Goldner war Dr. Sommer in der Bravo

    Die Gedanken, dass so ein schmieriger und von Hass zerfressener Typ meine pubertären Fantasien beim Lesen des Dr. Sommer Berichtes in der Bravo anregte, da bekomme ich glaube ich Alpträume! Ja, auch wenn ich aus Görlitz bekannt auch aus dem Tal der Ahnungslosen (Kein Westfernsehempfang war möglich) stamme, erhielt ich von unserer Westverwandtschaft regelmäßig die neuste Bravo! Dadurch florierte auch mein kapitalistisches Geschäft, auf dem sozialistischen Schulhof, in dem ich Poster und Bilder aus der Bravo verkaufte, oder für 20 DDR Pfennig auch mal einen Mitschüler in die Bravo schauen ließ. Mich schüttelt es gerade wieder an den Gedanken, dass meine ersten Erotik-Fantasien von dem schmierigen Colin Goldner angeregt wurden!

    Woher will Colin Goldner eigentlich seine wissenschaftliche Expertise besitzen?

    Aus dem Lebenslauf von Colin Goldner geht nicht hervor, wie er angeblich sein Wissen über Primaten erhalten hat. Solche angeblichen Experten gibt es in der Tierrechtsszene zuhauf. Schauen wir nur Frank Albrecht mit seinem gescheiterten Endzoo Verein an! Nach der ausführlichen Recherche durch Silvio Harnos von GERATI, muss man zu der Erkenntnis kommen, dass Colin Goldner im Bereich Primatenforschung, ein Scharlatan ist. Er hat von Tuten und Blasen keine Ahnung! Er hat weder Bildungsmaßnahmen im Bereich Primatenforschung besucht, noch selbst jemals mit Primaten zusammen gearbeitet!

    Gleichzeitig diffamiert er öffentlich eine ausgebildete Primaten-Veterinärin wie Frau Dr. Alexandra Dörnath, die Robby über Monaten und Jahre begleitet hat. Colin Goldners Besuch bei Robby hat wahrscheinlich, wenn es hochkommt, gerade einmal 10 Minuten gedauert! Daraus eine wissenschaftliche Expertise abzuleiten, zeigt ehern die Hilfslosigkeit von Goldner auf.

    Wer die Arbeit von Colin Goldner und dem Graet Ape Project kritisiert, soll seiner Auffassung nach ein Nazi sein, wie ich zum Beispiel. Selbst eigene Freunde wünscht man dann schon mal die Krätze, wenn diese einen freundlichen Hinweis geben, wie im Fall von Gerard de Nijs, einem Mitarbeiter des AAP Sanctuary, wohin Goldner den Ausnahmeschimpansen Robby eigentlich abschieben lassen wollte!

    Das wird immer besser mit unserem Liebling Colin Goldner vom Great Ape Project

    Übersetzung:

    Gerard de Nijs

    Ihr solltet euch auf Schimpansen in Not konzentrieren, statt auf die beiden im Krefelder Zoo … ihr habt doch keine Ahnung vom Wohlergehen der Schimpansen, kommt schon!

    Daraufhin antwortet Colin Goldner vom Great Ape Project …

    Danke, wir brauchen deinen guten Ratschlag, wie Krätze.

    Darauf Gerard de Nijs wieder …

    „Natürlich nicht … nehmt niemals Ratschläge von Leuten an, die wissen, wovon sie sprechen … das passt nicht in eure Politik der Irreführung von Menschen …“

    An der letzten Aussage von Gerard de Nijs lässt sich erkennen, dass selbst die AAP Zweifel an der Expertise von Colin Goldner anmelden!

    taz lehnt sich weit raus!

    Der von der taz veröffentlichte Artikel ist nachweislich Schleichwerbung! Nicht nur, dass der Journalist Benno Schirrmeister und Colin Goldner mehr als ein freundschaftliches Verhältnis haben, so wird auch Colin Goldner selbst als Freier Mitarbeiter der taz gezählt. Immer wieder veröffentlicht Goldner in der taz Artikel! Wie unvoreingenommen kann dann eine Rezension aus der Feder von Benno Schirrmeister sein? Hiermit wird sich der Presserat beschäftigen müssen, bei dem ich Beschwerde einlegen werde.

    Es kommt bei der taz aber noch besser! Da wirft mir tatsächlich die taz auch vor, mit Verweis auf das Buch von Colin Goldner, ich sei rechtsradikal! In dem Buch wird mehrfach mein Name und auch mein Projekt GERATI benannt und kein anderes tierrechtskritisches Projekt!

    Was Goldner nicht schreibt, aber materialreich plausibel macht, ist die Annahme, dass die Lüneburger Rich­te­r*in­nen nicht unbeeindruckt von dem öffentlichen Diskurs geblieben sind – der von mit Rechtsradikalen verbandelten Tierrechtshasserportalen massiv befördert wurde.

    taz.de

    Wer jetzt denkt, bei der taz halte man sich an die Meinungsfreiheit, der irrt sich. Ich habe einen Kommentar unter diesen Artikel verfasst, der nicht veröffentlicht wurde! Auch die geforderte Veröffentlichung des Leserbriefes von mir, wo ich darauf hinweise, dass, wenn man mich als rechtsradikal betitelt, mir doch wenigstens das Recht einräumen sollte, dass ich mich zu den Vorwürfen äußern könnte! Dass mein Name nicht genannt wird, spielt bei einem beworbenen Buch, in dem ich dann namentlich als rechtsradikal betitelt werde, rechtlich keine Rolle! Denn es handelt sich um Werbung für den Inhalt des Buches, womit der Leser spätestens durch den Kauf davon Kenntnis erlangt! So schrieb ich …

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe gestern unter dem Artikel des Journalisten Benno Schirrmeister „Lieber ewige Qual als Tod“ einen kritischen jedoch konstruktiven Kommentar hinterlassen, der wie es den Anschein hat, der Zensur der taz zum Opfer gefallen ist!

    Die taz hat sich in der Menüleiste das Wort „Wahrheit“ zu eigen gemacht! Nun frage ich mich natürlich, warum dann Kommentare, die der Wahrheit des Artikels helfen, von der taz zensiert werden. Ich schrieb folgenden Kommentar …

    Was ich an diesem Artikel vermisse, ist der Hinweis auf Werbung!

    Denn nichts anderes ist dieser Artikel! Da wird einseitig berichtet und über eine hervorragende Veterinärin Frau Dr. Dörnath gelästert, die sogar eine Ausbildung in der Primatenforschung besitzt!

    Welche Expertisen kann Colin Goldner im Bereich der Primatenforschung vorweisen? Er, der seinen Dr. in asiatischer Kampfkunst absolviert hat und seine veröffentlichte Doktorarbeit durch eine zweite Auflage korrigieren musste, da diese von Fehlern nur so glänzte!

    Dann kommt doch tatsächlich auch die taz zu der Erkenntnis, ich sei rechtsradikal! Hat man überhaupt auch nur einen einzigen Blick in das Buch gewagt? Dieses stellt die These auf, das meine Webseite GERATI bei einem Hoster gehostet wurde, der Jahre zuvor rechtsradikale Domains gehostet hatte, was letztendlich zu dem Urteil führte, dass Provider für Inhalte ihrer Kunden nicht haftbar sind, solange dieser von Straftaten keine Kenntnis besitzen!

    Wenn ein Nazi in einen Bus steigt, sind nach der Auffassung von Goldner alle Passagiere Nazis, selbst die noch so überzeugten linken Leser der taz!

    Was Goldner von der Auffangstation der AAP hält, bewies er gerade in den letzten Wochen eindrucksvoll. Ein Mitarbeiter des AAP in den NL, meldete sich auf der Facebook-Seite des „Great Ape Project“ zu Wort und kritisierte das Vorgehen von Goldner gegen den Krefelder Zoo! Übersetzt aus dem engl., Screenshots wurden auf GERATI veröffentlicht …

    Gerard de Nijs

    Ihr solltet euch auf Schimpansen in Not konzentrieren, statt auf die beiden im Krefelder Zoo … ihr habt doch keine Ahnung vom Wohlergehen der Schimpansen, kommt schon!

    Daraufhin antwortet Goldner …

    Danke, wir brauchen deinen guten Ratschlag, wie Krätze.

    Dass Tierrechts-Kritiker gern ins rechtsradikale Milieu geschoben werden, ist nichts Neues. Dass sich jetzt aber Journalisten ungeprüft auf dieselbe Ebene herunter wagen, scheint neu zu sein! Aber das mag der Klientel geschuldet zu sein! Silvio Harnos #gerati

    ———–

    In dem Buch werde ich persönlich als rechtsradikal betitelt und das nur, weil meine Webseite unter hunderttausenden anderer, bei einem Hoster gehostet wurde, wo auch rechtsradikale Inhalte zu finden waren! Macht mich das tatsächlich dann zum Nazi?

    In dem Kommentar auf den Artikel von Benno Schirrmeister habe ich dieses auch versucht aufzuzeigen. Aber wie es den Anschein hat, ist die Wahrheit bei der taz fehlplatziert!

    Silvio Harnos Betreiber von GERATI.de

    Gern dürfen sie dieses als Leserbrief und konstruktive Kritik veröffentlichen! Ich werde dieses in meinen Medien genauso tun!

    per Kontaktformular übermittelter Leserbrief taz.de

  • Colin Goldner vom Great Ape Project kann nur beleidigen!

    Da kommt Collin Goldner von @Great Ape Project mit einem seiner Facebook – Accounts um die Ecke und muss natürlich unter dem Ansinnen der Anonymität beleidigen! Es freut mich natürlich, dass Colin Goldner meine Videos und hier insbesondere den Talk am Wochenende mit der Bestsellerautorin Dr. Alexandra Dörnath sich anschaut!

    Aber mal ehrlich muss man denn dann immer wieder gleich Beleidigen und andere als Idi**** hinstellen. Wie wäre es denn einmal mit Fakten!

    Natürlich sagt der Amazon Bestseller Rank (BSR) etwa aus. Vor allem kann man aus dieser Zahl ableiten, wie gut sich ein Buch auf Amazon verkauft! Und wenn das Buch von Ihnen auf 1.181.793 dümpelt, bedeutet das, dass über eine Million Bücher in Deutschland sich besser verkauft haben, als ihres!

    Der Amazon BSR Screenshot ist von dem Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ und nein ein Artikel bekommt erst einen BSR-Wert, wenn dieser verkaufbar ist! Also, die Aussagen sind alle an den Haaren herbeigezogen! Wer wohl hier auf der Deppenseite steht, zeigt sich immer wieder!

    Würden die Zahlen der Bestsellerautorin Dr. Alexandra Dörnath auf die Bücher von Colin Goldner zutreffen, wäre es natürlich dann für ihn anders. Dann würden diese Zahlen des BSR-Wertes von Amazon natürlich den Erfolg seiner Bücher bemessen. Schlechte Ergebnisse redet sich so Colin Goldner zurecht. Nein, die sagen natürlich nichts aus! Es handelt sich ja nur um die Widerspiegelung der Verkaufszahlen in direkter Konkurrenz zu anderen Büchern!

    Letztendlich zeigt es nur, dass Colin Goldner sich hinter Facebook – Faceaccounts verstecken muss! Würde ihm die Wahrheit am Herzen liegen, wie das Affenwohl, was er immer wieder vorgaukelt, würde er sich offen und ehrlich der Kritik stellen!

    Anstatt hier sinnlos zu beleidigen und sich mit fehlendem Fachwissen zu präsentieren, lade ich sie gern einmal zu einem Talk am Wochenende ein! Ganz fair und ohne sinnfreies Beleidigen können sie ihren Standpunkt erläutern! Von meiner Seite würde hier gern einmal die Frage geklärt werden, wie sie um Gotteswillen auf die Idee kamen, mich als Rechtsradikal in einem ihrer Bücher zu betiteln!

    Meine Kontaktdaten sind ihnen ja einschlägig bekannt!

    Ansonsten muss ich sagen, dass ich jedes Fettnäpfchen, in das sie treten, eindrucksvoll ausschlachten werde! Was das Ergebnis ist sehen sie an Karin Burgers Blog auf den sie sich ja berufen und an Endzoo (Frank Albrecht)! #gerati

  • Colin Goldner veröffentlicht Artikel nur auf „Schwurbler“ – Medien

    Wenn Colin Goldner vom Great Ape Project einen Artikel publiziert, landet dieser auf der hauseigenen Schwurbler Medienseite hpd.de! HPD steht für Humanistischer Pressedienst und gehört der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) an! Auch das Great Ape Project unterliegt der Giordano-Bruno-Stiftung. Demnach publiziert Colin Goldner seine Artikel, getarnt als Presseartikel auf dem hauseigenen Medienkanal.

    Ordentlich arbeitende Journalisten suchen hier die Medien, die auch in der Gesellschaft publik sich und nicht irgendwelche Nischen-Medien, die nur ein Bruchteil der Bevölkerung erreichen!

    Ein Blick auf Wikipedia sagt zu HPD …

    Der hpd präsentiert nach eigenen Angaben „aufklärerische, humanistische und freigeistige Positionen zu aktuellen Ereignissen.“

    Wikipedia

    Um es einmal in meinen persönlichen Worten zu fassen, Schwurbeln für Randgruppen, die gesellschaftlich sich selbst ins Abseitsstellen!

    Interessant ist aber auch, dass im Originalartikel ein Schwein als Titelbild gewählt wurde. Beim Facebook-Post, mit Verlinkung zu dem HPD-Artikel, mutierte dieses Schwein dann zum Affen! Inhaltlich ist der Artikel fachlich fragwürdig. Colin Goldner arbeitet als einziges heraus, dass das Deutsche Tierschutzgesetz, dem dritten Reich entsprang! Der Rest ist reine Rhetorik, mit fehlenden Alternativen!

    https://hpd.de/artikel/20-jahre-tierschutz-im-grundgesetz-20573

    Wie sich Colin Goldner ein Tierschutzgesetz, wo Tiere eben nicht als Sache angesehen werden, vorstellt und wer die Rechte dann letztendlich ausführen sollte, bleibt unbeantwortet!

    Ein Tier kann nicht sich selbst vor Gericht vertreten. Demnach müsste der Besitzer das Recht übernehmen. Nur wie ist die unterschwellige Forderung von Colin Goldner mit der Haustierhaltung in Einklang zu bringen?

    Jeder Haustierhalter, der den Tierrechtlern, immer noch eine Stimme oder Spenden gibt, sollte sich diesen Artikel einmal durchlesen, um zu der Erkenntnis zu kommen, dass Tierrechtler dafür einstehen, dass Tiere nicht als Haustiere gehalten werden dürfen. Jeder, der ein Tier zu Hause hält, ist für Tierrechtler ein potenzieller Tierquäler!

    Geht es jetzt noch gegen Zirkusse, Zoos und Landwirte, kommen dann die Haustierhalter ran. Jahrelang haben sie dem Tierrecht eine Stimme gegeben und stehen zum Schluss selbst als angebliche Tierquäler dar! Welch ein zynischer Gedanke … #gerati

  • Es vergeht kein Tag, wo Colin Goldner vom Great Ape Project nicht in ein Fettnäpfchen tritt!

    Mitarbeiter des Leipziger MPI sind für Colin Goldner unfähig und besitzen überhaupt keine Ahnung im Bereich Affenhaltung! Und das, obwohl dieses Leipziger MPI Institut von Beginn an das Leipziger Pongoland Projekt, im Leipziger Zoo begleitet!

    Interessant wird es dann, wenn man sich auf die von Colin Goldner gestütztes Gutachten, womit dieser seine irrwitzige Strafanzeige begründet anschaut.

    Und auch dort taucht ein Mitarbeiter des Leipziger MPI als Experte im Gutachten auf, wie Philipp J. Kroiß in seinem Artikel auf Zoos.media eindrucksvoll belegen konnte!

    Great Ape Project: Experten-Gutachten ohne Experten?

    Ist es nun Dummheit, oder die totale Verzweiflung, dass Colin Goldner, seinen eigenen präsentierten Gutachtern Unfähigkeit, bei der Affenhaltung vorwirft? Hat sich Colin Goldner überhaupt mit seinen Gefälligkeitsgutachten beschäftigt und auseinandergesetzt, oder ging es ihm nur um haltloses unwissenschaftliches Gebashe gegen den Krefelder Zoo?

    Colin Goldner Gutachten widerspricht jedem wissenschaftlichen Standard!

    Das von Colin Goldner wie aus einem Zauberhut hervorgezogene Gutachten, hält keiner wissenschaftlichen Überprüfung stand! Insbesondere, wenn er jetzt selbst die Arbeit seiner Gutachter öffentlich infrage stellt!

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft wird diese mit Sicherheit interessieren und ja GERATI wird diese Aussage von Colin Goldner an diese Staatsanwaltschaft weiterleiten, sowie auch den wissenschaftlichen Recherchen von Philipp J. Kroiß von Zoos.media!

    Das dürfte die Einstellungsverfügung letztendlich beschleunigen, da dieses belegt, dass Colin Goldner an dem Wahrheitsgehalt des Gutachtens, was er in der Strafanzeige als Beweis präsentiert, selbst nicht überzeugt ist!

    Mit der zu erwartenden Einstellungsverfügung und der damit bestätigten Unschuld des Krefelder Zoos, wird vornehmlich bei Adrienne Kneis der übliche Heulkrampf wieder losgehen. Verbunden mit dem sinnfreien und haltlosen Gebashe gegen jedermann!

    Colin Goldner selbst scheint mittlerweile selbst überfordert, wenn nicht sogar nicht mehr Herr von sich selbst! Anders lässt es sich nicht erklären, dass er in divers Fakeaccounts auf seiner Seite verschwinden muss und dort Selbstgesprächen mit seinen imaginären Freunden führt!

    Erstaunt muss man dann aber auch feststellen, dass er ein fleißiger Leser von gerati.de ist und ohne dass ich mir die Mühe machen muss ihn auf Unterlassung zu verklagen, die Aussagen nach den von mir veröffentlichten Screenshots unverzüglich löscht!

    Dass er dann selbst im Wahn seiner unwissenschaftlichen Überzeugung eigentliche Weggefährten beschimpft, indem er einem seiner besten Freunde und Weggefährten die Krätze wünscht, nur weil dieser sich erlaubte, Kritik über das Vorgehen gegen den Krefelder Zoo, zu leisten. Auch dieser siehe oben 1. GERATI Link wurde unmittelbar nach der Veröffentlichung von GERATI gelöscht!

    Ich finde es natürlich toll, wenn ich Colin Goldner so schnell therapieren kann! Vielleicht sollte er einmal meine Privatsprechstunde nutzen. Wie wäre es mit einem „Talk am Wochenende“! Heute kommt die neue Folge mit Alexandra Dörnath heraus. Die Bestseller-Erfolgs-Autorin berichtet, wie das Buch „Robby – jetzt rede ich“ entstand, verbunden mit vielem Hintergrundwissen und Anekdoten!


    Currently Playing

    Talk am Wochenende #2 mit Philipp J. Kroiß von Zoos.media über Great Ape Project / PETA / Tierrecht


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    Talk am Wochenende #2 mit Philipp J. Kroiß von Zoos.media über Great Ape Project / PETA / Tierrecht

    01:39:44

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    #GERATI – Talk am Wochenende #1 mit Uwe Siwek

    01:04:12



    Colin Coldner Zoo