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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Youtube

  • Fake-Tierrettung im Netz: Das grausame Spiel mit Klicks, Leid und Schweigen

    Fake-Tierrettung im Netz: Das grausame Spiel mit Klicks, Leid und Schweigen

    Der schockierende Boom inszenierter Tierrettungen

    Im Internet zählt nicht Wahrheit – sondern Reichweite. Besonders emotionaler Content über Tiere erzielt Millionen Aufrufe und erzeugt damit bares Geld. Das hat längst eine Schattenindustrie hervorgebracht: Videos, in denen Tiere vermeintlich aus Notlagen gerettet werden, sind häufig gestellt oder sogar gezielt inszeniertes Leid. Das Thema „Fake-Tierrettung“ steht hierbei für eine besonders perfide Praxis: Der Missbrauch von Tierleid zur Generierung von Klicks, Likes und Spenden.

    Fake-Tierrettung ist kein Einzelfall, sondern ein systematisch wachsendes Phänomen. Die immer gleichen Muster, dramatisch inszenierte Szenen und auffällig präsente Spendenschaltflächen deuten klar darauf hin, dass es sich nicht um spontane Rettungsaktionen handelt, sondern um ein gut organisiertes und monetarisiertes Geschäftsmodell. Zuschauer werden emotional manipuliert und unterstützen unbewusst Tierquäler.

    Ein besonders aufsehenerregendes Beispiel war ein Video, in dem eine Katze scheinbar lebendig in Zement eingeschlossen war. Erst durch Hinweise von Tierschutzorganisationen wurde aufgedeckt, dass die Szene vorbereitet war – und die Katze mehrfach für verschiedene Einstellungen misshandelt wurde. Solche Inhalte sind kein Einzelfall, sondern Teil einer perfiden Content-Strategie.

    Hinzu kommt: Viele dieser Videos stammen aus Ländern mit kaum kontrollierten Tierschutzgesetzen, in denen Tierleid billiger Produktionsaufwand ist. In sozialen Netzwerken wird das grausame Schauspiel dann global verbreitet, ohne Rücksicht auf kulturelle oder rechtliche Standards. So verbreitet sich Fake-Tierrettung wie ein Virus und normalisiert ein Verhalten, das niemals normal sein darf.

    Tierquälerei als lukratives Geschäftsmodell

    Ob eine angeblich im Brunnen gefangene Katze oder ein Hund, der dramatisch aus einem Erdloch befreit wird – viele dieser „Rettungsvideos“ zeigen stets denselben Ablauf: Erst Tierleid, dann heldenhafte Rettung, begleitet von dramatischer Musik und gespielter Aufregung. Das perfide daran: Die Tiere werden oftmals absichtlich in Notlagen gebracht, nur um sie für das Video zu „retten“. Der Begriff Fake-Tierrettung beschreibt also nicht nur eine Fälschung, sondern eine Form aktiver Tierquälerei.

    Diese Art der Fake-Tierrettung führt nicht nur zur physischen Belastung der Tiere, sondern auch zu einer ethischen Verrohung des Publikums. Viele Nutzer teilen und feiern solche Inhalte, ohne sich der Hintergründe bewusst zu sein. Sie fühlen sich als Teil einer guten Tat, während sie in Wahrheit das Leid noch verstärken. So entsteht ein geschlossener Kreislauf aus Leid, Klicks und Profit.

    Noch perfider ist es, wenn Betreiber solcher Kanäle auf Spendenbasis arbeiten. Unter dem Vorwand, gerettete Tiere medizinisch zu versorgen oder Unterkünfte zu bauen, sammeln sie Geld ein – das dann nicht selten in neue „Produktionen“ investiert wird. Die Spender wollen helfen, werden aber Teil eines perfiden Spiels, bei dem Hilfe nur vorgetäuscht wird. Eine Recherche von „The Dodo“ deckte auf, dass einige dieser Kanäle innerhalb weniger Monate fünf- bis sechsstellige Beträge eingenommen haben.

    Plattformen wie YouTube: Mitverantwortlich durch Untätigkeit

    Obwohl YouTube gegen Tierquälerei laut eigenen Richtlinien vorgehen will, bleiben viele Kanäle mit inszenierter Fake-Tierrettung weiterhin aktiv. Selbst bei eindeutigen Hinweisen und zahlreichen Meldungen greifen die Plattformbetreiber selten ein. Die Algorithmen belohnen Emotionalität und Sensationen – nicht Ethik und Verantwortung.

    Gerade bei Videos mit Millionenreichweiten handelt es sich um ein lukratives Geschäftsmodell, das YouTube selbst mitfinanziert. Werbeeinnahmen und Super-Chats bei Livestreams füllen die Taschen der Betreiber. Die Plattformen müssten viel entschiedener gegen Fake-Tierrettung vorgehen, tun es aber aus wirtschaftlichem Eigeninteresse nicht. Leid verkauft sich eben gut.

    Das eigentliche Problem ist strukturell: Soziale Medien priorisieren Reichweite vor Inhalt. Je schockierender ein Video, desto mehr Engagement. Das bedeutet auch: Wer Fake-Tierrettung meldet, wird selten gehört. Es fehlt an kompetenten Prüfteams, klaren Kriterien und Konsequenzen. Der Algorithmus entscheidet – und der kennt keine Ethik. Als Nutzer kann man dennoch Meldungen abgeben: Auf YouTube etwa durch Klick auf die drei Punkte neben dem Video und Auswahl der Kategorie „Tierquälerei“. Nur: Wer prüft die Meldungen wirklich?

    PETA schweigt: Wo bleibt der Aufschrei?

    Normalerweise ist PETA nicht um Aufmerksamkeit verlegen. Sobald irgendwo ein Kaninchen falsch gehalten wird, startet die Organisation Protestaktionen, Anzeigen und Medienkampagnen. Doch wenn es um die systematische Ausbeutung von Tieren durch Fake-Tierrettung im Netz geht, bleibt es auffallend still.

    Warum reagiert PETA nicht auf diesen Skandal? Vermutlich, weil sich diese Videos nicht so leicht in die eigene Empörungsagenda einbauen lassen. Fake-Tierrettung passiert in anderen Teilen der Welt, oft unter anonymen Bedingungen – also ohne klar identifizierbare Gegner. Und mit YouTube und Facebook will man sich vielleicht auch nicht anlegen. Lieber attackiert man Bauern oder Zoos in Deutschland, wo Aufmerksamkeit und Spenden sicher sind.

    Hinzu kommt: Wer öffentlichkeitswirksam Tiere „rettet“, erscheint im ersten Moment als Held – selbst wenn die Rettung inszeniert ist. Ein Eingreifen gegen Fake-Tierrettung könnte PETAs eigene Narrative verwässern, in denen Tiere nur Opfer und Menschen stets Täter sind. Die Realität ist komplexer – und genau das will man in der Empörungskommunikation vermeiden. Es fehlt bislang auch jeglicher Hinweis auf eigene Recherchen oder juristische Schritte gegen die Urheber solcher Inhalte.

    Was wir tun können: Aufklären, melden, widersprechen

    Wer Tiere wirklich schützen will, muss auch dann hinsehen, wenn es unbequem ist. Fake-Tierrettung ist ein schädliches Phänomen, das Tiere quält, Zuschauer täuscht und den Begriff Tierschutz pervertiert. Es braucht Aufklärung und ein kritisches Bewusstsein dafür, wie und warum solche Inhalte entstehen.

    Zugleich müssen Plattformbetreiber Verantwortung übernehmen. Wer mit Tierleid Geld verdient, macht sich mitschuldig. Hier darf es keine Ausreden mehr geben. Wer Videos über Fake-Tierrettung meldet, sollte ernst genommen werden. Und Organisationen wie PETA müssen endlich handeln, anstatt wegzusehen.

    Aber auch jeder Einzelne ist gefragt. Wer solche Videos konsumiert oder teilt, trägt zur Normalisierung des Problems bei. Deshalb: Fragen Sie sich immer, wie realistisch eine Situation ist. Achten Sie auf Wiederholungen, auffällige Schnitttechnik und Spendenaufrufe. Je professioneller das Video, desto wahrscheinlicher ist die Inszenierung. Nutzen Sie Meldefunktionen und geben Sie negativen Bewertungen, um dem Algorithmus gegenzuwirken.

    GERATI fordert: Stoppt Fake-Tierrettung jetzt!

    Wir fordern:

    • Konsequentes Löschen von Videos mit Fake-Tierrettung
    • Klare Plattformregeln und transparente Prüfprozesse
    • Strafrechtliche Konsequenzen für die Betreiber solcher Kanäle
    • Aktive Aufklärung durch Medien, Tierschutzverbände und Bildungsarbeit
    • Internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen diese digitale Tierquälerei
    • Verstärkte Medienkompetenzbildung für Kinder und Jugendliche

    Denn Tierschutz bedeutet nicht Likes – sondern Verantwortung. Fake-Tierrettung ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein digitaler Skandal. Es ist an der Zeit, dass wir alle hinschauen und handeln. Wer Tierliebe ernst meint, darf bei diesem Thema nicht länger schweigen.

    Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren: Wie können wir echten Tierschutz im digitalen Raum sichern und Fake-Tierrettung stoppen? Welche Verantwortung tragen Zuschauer, Plattformen und Organisationen?

    Quellen:

  • YouTube – Rechtsanwalt „Herr Anwalt“ analysiert die Frage wie Weit dürfen Tierrechte gehen?

    YouTube – Rechtsanwalt „Herr Anwalt“ analysiert die Frage wie Weit dürfen Tierrechte gehen?

    Tierrechte und die ethischen sowie rechtlichen Fragen, die sich daraus ergeben werden in diesem Artikel aufgezeigt. Die Diskussion konzentriert sich auf die Anerkennung von Tieren als fühlende Lebewesen mit eigenen Rechten, was zu weitreichenden gesellschaftlichen und rechtlichen Konsequenzen führen könnte. Im Mittelpunkt steht auch die kritische Analyse des Rechtsanwalts ‚Herr Anwalt‘ in seinem YouTube-Video, das die Problematik der Tierrechte aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Die Diskussion um Tierrechte wirft somit wichtige ethische und rechtliche Fragen auf, die weiterhin Aufmerksamkeit erfordern.

    Tierrechte: Eine Einführung

    Tierrechte sind ein zentrales Thema in der aktuellen gesellschaftlichen Debatte und beschäftigen sich mit der Frage, inwieweit Tiere moralische und rechtliche Ansprüche haben. Im Gegensatz zum Tierschutz, der sich vorwiegend mit dem Wohl der Tiere befasst, setzen sich Tierrechtler aktiv für die Anerkennung von Rechten für Tiere ein. Dies beinhaltet unter anderem das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit und Freiheit. Die Diskussion darüber, inwieweit Tiere als eigenständige Lebewesen mit Rechten zu betrachten sind, hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen.

    Die Grundlage für Tierrechte bildet die Anerkennung der Tiere als fühlende und empfindungsfähige Lebewesen, die Schmerz und Leid erfahren können. Tierrechtler argumentieren, dass Tiere aufgrund dieser Fähigkeiten Anspruch auf Schutz und Anerkennung ihrer Rechte haben. Dies steht im Kontrast zur traditionellen Auffassung, in der Tiere vorwiegend als Ressourcen für den Menschen betrachtet wurden und ihre Interessen oft hinter wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen zurückgestellt wurden.

    Die Debatte um Tierrechte erstreckt sich über verschiedene Bereiche, darunter die Landwirtschaft, die Unterhaltungsindustrie und die Nutzung von Tieren zu wissenschaftlichen Zwecken. Befürworter von Tierrechten setzen sich für einen ethischen Umgang mit Tieren ein und fordern Veränderungen in Gesetzgebung und gesellschaftlichem Bewusstsein, um den Schutz und die Anerkennung der Rechte von Tieren zu gewährleisten. Kritiker hingegen argumentieren, dass eine Anerkennung von Tierrechten die menschlichen Interessen und Bedürfnisse vernachlässigen könnte.

    In der heutigen Gesellschaft sind Tierrechte ein kontroverses und bedeutendes Thema, das zahlreiche ethische, rechtliche und gesellschaftliche Fragen aufwirft. Die Diskussion darüber, wie Tiere in unserer Gesellschaft behandelt werden sollen und welche Rechte ihnen zustehen, wird voraussichtlich auch in Zukunft eine zentrale Rolle in der gesellschaftlichen Debatte spielen.

    Die Debatte um Tierrechte: Herr Anwalt beleuchtet die Problematik

    In seinem Video „Sollten Tiere unsere Rechte haben? | Herr Anwalt“ wirft der YouTube-Rechtsanwalt ‚Herr Anwalt‘ ein kritisches Licht auf das kontroverse Thema der Tierrechte. Er verdeutlicht die potenziellen Schwierigkeiten, die sich ergeben würden, wenn Tieren die gleichen Rechte wie Menschen zugesprochen würden.

    Eine der zentralen Problematiken, die Herr Anwalt in seinem Video anspricht, ist die Auswirkung auf die Haustierhaltung. Die Diskussion um Tierrechte vernachlässigt oft die Konsequenzen, die sich aus einer solchen Gleichstellung ergeben würden. Die Folge wäre, dass selbst die gängige Praxis der Haustierhaltung in Frage gestellt werden müsste. Denn wenn Tiere als Rechtsträger anerkannt wären, dürfte man sie weder in einem Haushalt einsperren noch an einer Leine zum Gassi gehen ausführen.

    Herr Anwalt verdeutlicht, dass die Diskussion um Tierrechte auch ethische und rechtliche Fragen aufwirft. Er betont, dass die Debatte eine gründliche Auseinandersetzung mit den potenziellen Konsequenzen erfordert, sowohl im Hinblick auf den Tierschutz als auch auf die gesellschaftlichen Strukturen.

    Das Video wirft somit einen wichtigen Blick auf eine bislang oft vernachlässigte Dimension der Tierrechtsdebatte. Es regt dazu an, die Diskussion um Tierrechte differenzierter zu betrachten und die potenziellen Auswirkungen auf verschiedene Lebensbereiche sorgfältig zu analysieren.

    Insgesamt bietet ‚Herr Anwalt‘ mit seinem Video eine fundierte und zugleich kontroverse Perspektive auf die Debatte um Tierrechte, die zum Nachdenken und weiteren Diskurs anregt.

    Das ethische Dilemma des Speziesismus

    Tierrechtler und Gegner von Tierrechten stehen immer wieder vor der Frage des Speziesismus. Wenn Tieren die gleichen Rechte wie Menschen eingeräumt würden, müsste ein Löwe, der ein anderes Tier tötet, sich vor der Justiz verantworten – ein Dilemma, das die Diskussion um Tierrechte prägt.

    Die Frage nach dem Beginn von Speziesismus wird deutlich, wenn man das Verhalten von Raubtieren betrachtet. Würde man einen Löwen juristisch als Mörder betrachten, ergäbe sich die Frage, ob dieser dann wie ein unter 14-jähriges Kind behandelt werden müsste, um die Wiederholungsgefahr zu minimieren.

    Dies führt zu der Frage, ob Tierrechtler selbst Speziesismus betreiben, indem sie dem Löwen das Sonderrecht einräumen, andere Tiere zu jagen und zu fressen. Hat ein Zebra oder ein Gnu weniger Rechte als ein Löwe, wenn es um das Recht auf Leben und Freiheit geht?

    Die Diskussion um Speziesismus und Tierrechte wirft somit ethische Fragen auf, die die Grenzen zwischen Mensch und Tier in Bezug auf Rechte und Verantwortlichkeiten herausfordern. Es bleibt eine komplexe Debatte, die sowohl moralische als auch juristische Aspekte berührt und weiterhin Aufmerksamkeit erfordert.

    Tierrecht: Zwischen Ideal und Realität

    Bei der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema Tierrechte wird schnell deutlich, dass die Übertragung menschlicher Rechte auf Tiere nicht ohne weiteres möglich ist. Einerseits ist der Mensch in vielerlei Hinsicht auf Tiere angewiesen und nutzt sie teilweise sogar unwissentlich aus. Andererseits wird die Tierwelt durch menschliche Aktivitäten wie Verkehr und landwirtschaftliche Nahrungsmittelproduktion massiv beeinflusst.

    Der YouTube-Rechtsanwalt „Herr Anwalt“ betonte in einem Video insbesondere die Auswirkungen des Verkehrs und der landwirtschaftlichen Produktion auf die Tierwelt. Tausende Tiere werden täglich durch den Verkehr getötet, während bei der Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Nutzflächen durch Pflügen und Schädlingsbekämpfung ebenfalls unzählige Tiere zu Schaden kommen.

    Ein häufig vorgebrachtes Argument von Tierrechtlern ist die Forderung nach Rechten für fühlende Tiere, ohne Insekten einzubeziehen. Dies wirft jedoch die Frage auf, inwieweit Tierrechtler selbst in eine Form von Speziesismus verfallen, den sie ihren Gegnern vorwerfen. Die Diskussion darüber, ob allen Tieren Rechte zustehen sollten oder ob das Konzept der Tierrechte von vornherein auf wackeligen Grundfesten steht, bleibt in diesem Zusammenhang von großer Bedeutung. Es stellt sich die Frage, ob die Forderung nach Tierrechten realistisch und umsetzbar ist oder ob sie letztlich an den Grenzen unserer menschlichen Perspektive scheitert.

    Tierschutz und die Realität der Nutzung von Tieren

    Tierschutzgesetze in zahlreichen Ländern der Welt sollen die Tierquälerei unter Strafe stellen und den Tieren Schutz gewähren. Dennoch bleibt die Nutzung von Tieren für Nahrung, medizinische Tierversuche und Unterhaltung ein unvermeidlicher Bestandteil des menschlichen Lebens.

    Eine rein vegane Ernährung für die gesamte Weltbevölkerung von 8,06 Milliarden Menschen stellt sich als unpraktikabel dar. Die Notwendigkeit von landwirtschaftlichen Nutzflächen zur Ernährung der Bevölkerung verdeutlicht die Komplexität und Realität der Ernährungsbedürfnisse.

    Die westlichen Industrieländer, die von einem Überfluss an tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln geprägt sind, neigen dazu, die Idee einer veganen Welternährung zu propagieren. Jedoch mangelt es oft an konkreten Beweisen und Fakten, die eine solche Vision unterstützen.

    Es ist wichtig zu erkennen, dass Tierschutz und die Realität der Nutzung von Tieren in einem komplexen Spannungsfeld stehen. Eine offene und sachliche Diskussion über die verschiedenen Aspekte ist von großer Bedeutung, um realistische Lösungsansätze zu entwickeln.

    Zusammenfassung

    Der Artikel diskutiert die kontroverse Debatte über Tierrechte und deren ethische sowie rechtliche Implikationen. Er hebt die Anerkennung von Tieren als fühlende Lebewesen mit eigenen Rechten hervor und analysiert die kritische Perspektive des Rechtsanwalts ‚Herr Anwalt‘ in seinem YouTube-Video zu diesem Thema. Die Diskussion um Tierrechte wirft wichtige ethische und rechtliche Fragen auf, die weiterhin Aufmerksamkeit erfordern. Tierrechte werden im Kontext von Speziesismus, Idealismus und Realität sowie im Vergleich zum Tierschutz betrachtet.

  • Die Rolle von Leonine Studios und Robert Marc Lehmann – Klärung des Sachverhalts

    Auf Facebook habe ich bereits mitgeteilt, dass mein YouTube-Kanal „GERATI TV“ einen Strike erhalten hatte und ein Shortvideo wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung gelöscht wurde.

    Es handelt sich dabei um Beweise für massive Tierquälerei, die Robert Marc Lehmann in seinem Video begangen hat. Leider kann er in Deutschland nicht zur Verantwortung gezogen werden, da diese Straftaten gemäß deutschem Gesetz auf Bali, Indonesien, stattgefunden haben.

    Interessanterweise wurde das Video nicht von Robert Marc Lehmann selbst gesperrt, sondern von einem gewissen Johannes Schmidbauer von der Firma Leonine Studios. Im Pflichtimpressum, das von Robert Marc Lehmann hinterlegt wurde, ist keine Verbindung zu dieser ominösen Firma ersichtlich. Als 

    Verwalter des YouTube-Kanals von Robert Marc Lehmann ist die Firma MyMerch eingetragen.

    Es bestehen somit erhebliche Zweifel, ob die Person Johannes Schmidbauer und die Firma Leonine Studios überhaupt einen rechtlichen Anspruch auf das Urheberrecht des Materials besitzen.

    Daher habe ich bei YouTube eine ausführliche Beschwerde eingereicht und diese eingehend begründet.

    Hier mein Einspruch auf die Löschung des Kritischen Videos gegen Robert Marc Lehmann

    Sehr geehrtes YouTube-Team,

    ich lege hiermit formell Einspruch gegen den Urheberrechtsanspruch im Zusammenhang mit meinem Video veröffentlicht auf GERATI TV ein.

    Meine Argumentation lautet wie folgt:

    Fehlender Urheberrechtsanspruch des Antragstellers:

    Es wird angezweifelt, dass die Firma Leonine Studios einen legitimen Urheberrechtsanspruch geltend machen kann. Im Impressum des Videos und auf allen relevanten Webseiten ist die Firma MyMerch GBR als Inhaber eingetragen. Ein klarer vertraglicher Zusammenhang zwischen Leonine Studios und dem Ersteller des Videos, Robert Marc Lehmann, ist nicht ersichtlich.

    Berichterstattung über ein politisches Ereignis:

    Das besagte Video enthält eine Berichterstattung über angebliche Tierschutzverstöße in Indonesien, die von Robert Marc Lehmann aufgezeigt werden. Paradoxerweise begeht Herr Lehmann in seinem Video selbst nachweislich Tierschutzverstöße, indem er aktiv dazu auffordert, Fische für ein Foto mehrere Sekunden lang in die Kamera zu halten. Dies stellt einen klaren Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz dar, welches Herr Lehmann fordert einzuhalten, jedoch selbst zu missachten scheint.

    Kritik und Meinungsfreiheit:

    Mein erstelltes Shortvideo übt legitime Kritik an dem Vorgehen von Herrn Lehmann aus und ist gemäß Artikel 5 des Grundgesetzes (GG) durch die Meinungsfreiheit geschützt. Es ist wichtig zu betonen, dass die geäußerte Kritik im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen erfolgt und daher nicht als Verletzung von Urheberrechten betrachtet werden kann.

    Berufung auf Fair Use und Urheberrechtsgesetze:

    Zusätzlich berufe ich mich auf die Fair-Use-Bestimmungen sowie die Paragraphen 50, 51, 52 und 60c des deutschen Urheberrechtsgesetzes (UrhG), die das Recht auf Zitieren, Berichterstattung und Meinungsfreiheit schützen.

    Selbstregulierung und Gleichbehandlung:

    Es ist grundlegend, dass Kritik nicht nur geäußert, sondern auch empfangen werden kann. Das Shortvideo, in dem Tierschutzverstöße als Beiwerk aus Herrn Lehmanns Video dokumentiert wurden, hat letztendlich keinen Urheberrechtsverstoß begangen, da es sich um eine rechtmäßige Nutzung im Kontext von Kritik und Berichterstattung handelt.

    Ich bitte um sorgfältige Prüfung meines Einspruchs und um die Aufhebung des Urheberrechtsanspruchs für das besagte Video. Ich stehe zur Verfügung, um eventuelle weitere Informationen oder Klärungen bereitzustellen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Silvio Harnos GERATI TV

    Einspruch wurde von YouTube angenommen

    Nach erfolgreicher Einreichung des Einspruchs wurde dieser angenommen und umgehend an den Anspruchsteller weitergeleitet. Im nächsten Schritt ist es nun erforderlich, dass der Anspruchsteller den folgenden Nachweis erbringt:

    Meldung YouTube: Der Rechteinhaber, der dein Video entfernt hat, muss deine Gegendarstellung innerhalb von zehn US-Werktagen prüfen. Sollte der Rechteinhaber keinen Nachweis einer Klage gegen dich erbringen, wird dein Video reaktiviert.

    Selbstverständlich habe ich Herrn Johannes Schmidbauer von den Leonine Studios in einer E-Mail kontaktiert, um weitere Informationen zu erhalten…

    Sehr geehrter Herr Johannes Schmidbauer,

    ich hoffe, diese Nachricht erreicht Sie wohlauf. Ich wende mich an Sie in Bezug auf den von Ihnen erhobenen Urheberrechtsanspruch auf mein Shortvideo auf YouTube. In diesem Video wird nachweislich Videomaterial von Robert Marc Lehmann verwendet, um darauf hinzuweisen, dass Tierquälerei begangen wurde.

    Es bereitet mir Verwunderung, dass Sie einen Urheberrechtsanspruch geltend machen, insbesondere da das verwendete Videomaterial eindeutig von Robert Marc Lehmann stammt, wie im Impressum entsprechend vermerkt ist. Ihr Name oder die Firma Leonine Studios werden dort nicht als Urheber genannt.

    Sofern Sie keinen direkten Urheberrechtsanspruch auf das im Rahmen meines Shortvideos verwendete Material geltend machen können – Material, das zweifelsfrei unter die Bestimmungen von Fair Use und Artikel 5 des Grundgesetzes fällt –, wäre dies rechtlich als Betrug zu werten. Insbesondere da ein nicht gerechtfertigter Urheberrechtsanspruch nachweislich zu meiner Schädigung führt.

    Ich fordere Sie daher auf, unverzüglich einen klaren Nachweis zu erbringen, auf welcher Grundlage Sie bzw. die Firma Leonine Studios einen Urheberrechtsanspruch geltend machen. Sollten Sie dazu nicht in der Lage sein, erwarte ich eine sofortige Rücknahme des Urheberrechtsanspruchs.

    Es sei darauf hingewiesen, dass bei ausbleibender zeitnaher Rückmeldung eine Strafanzeige gegen Sie und das Unternehmen Leonine Studios eingeleitet wird. Falls Sie jedoch nachweisen können, einen rechtmäßigen Urheberrechtsanspruch zu besitzen, lege ich hiermit meinen Einspruch vor. Selbstverständlich behalte ich mir das Recht vor, diesen Einspruch gegebenenfalls in Form einer Feststellungsklage vor einem deutschen Gericht weiter zu verfolgen.

    Ich erwarte Ihre zügige Klärung dieses Sachverhalts und stehe zur Verfügung, um eventuelle Unklarheiten zu beseitigen oder weitere Informationen bereitzustellen.

    Hier mein Einspruch gesendet an YouTube.

    [Einspruch an YouTube siehe oben im Artikel]

    Mit freundlichen Grüßen,
    Silvio Harnos GERATI TV

    Daraufhin erhielt ich folgende Antwort…

    Sehr geehrter Herr Silvio Harnos,

    vielen Dank für Ihre Nachricht.

    LEONINE Studios betreibt unter dem Label „Home of Talents“ ein führendes YouTube-Netzwerk. Robert Marc Lehmann ist einer unserer Vertragspartner. Unter den Umfang dieser Partnerschaft fällt auch die Überwachung und Geltendmachung seiner Urheberrechte auf der Plattform YouTube. Die Sperrung des Videos, die von der Plattform YouTube geprüft und bestätigt wurde, haben wir in seinem Auftrag beantragt. Wir sehen keinen Grund eine Rücknahme der Sperrung zu beantragen.

    Sofern Sie den Sachverhalt gerichtlich weiterverfolgen möchten, bitten wir Sie sich direkt an den Urheber zu wenden.

    Besten Dank & viele Grüße aus Berlin,
    Johannes Schmidbauer

    Wie sehe ich das persönlich?

    Es ist meine persönliche Meinung, dass ein solches Vertragsverhältnis offiziell im Pflichtimpressum erwähnt werden sollte, insbesondere wenn das Unternehmen für die Überwachung von Urheberrechtsverletzungen zuständig ist.

    Es scheint, dass Herr Johannes Schmidbauer vom Urheberrecht in Verbindung mit YouTube nicht ausreichend informiert ist. Denn nicht der Antragsgegner ist dazu verpflichtet, den Verstoß zu beweisen, sondern die Antragssteller, in diesem Fall also Herr Johannes Schmidbauer von der Firma Leonine Studios.

    Die Tatsache, dass Herr Schmidbauer in seinem letzten Satz seiner E-Mail darauf hinweist, dass ich mich direkt an den Autor oder Urheber wenden solle, erweckt den Eindruck, dass dieser, in diesem Fall Robert Marc Lehmann, überhaupt keine Kenntnis von den Aktivitäten der vermeintlich beauftragten Firma hat.

    Also antwortet ich wie folgt auf seine E-Mail…

    Sehr geehrter Herr Johannes Schmidbauer,

    ich hoffe, diese Nachricht erreicht Sie wohl auf. Gemäß der Mitteilung von YouTube wurde mein Widerspruch an Sie weitergeleitet, und Sie haben nun 10 Tage Zeit, rechtliche Schritte darzulegen.

    Selbstverständlich betrachte ich einer möglichen Klage Ihrerseits gelassen entgegen.

    Nebenbei möchte ich darauf hinweisen, dass sich die Frage stellt, wie Zürich Deutschland reagieren wird, wenn sie Kenntnis davon erhalten, dass ihr Werbepartner nachweislich und belegbar in Tierquälerei involviert ist. Diese Information ist kein Drohung, sondern lediglich ein sachlicher Hinweis. Es ist evident, dass solche Angelegenheiten für Werbepartner von erheblichem Interesse sind, wie bereits bei meiner eigenen Erfahrung mit der bedeutenden Tierrechtsorganisation PETA ersichtlich wird.

    Ich stehe zur Verfügung, um eventuelle Unklarheiten zu klären oder weitere Informationen bereitzustellen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Silvio Harnos GERATI TV

    Es bleibt abzuwarten, ob Robert Marc Lehmann eine Klage wegen Urheberrechtsverstoß einreichen wird. Dieser möglichen Klage sehe ich, wie bereits in meiner Stellungnahme an YouTube dargelegt, gelassen entgegen. Es ist fraglich, ob Robert Marc Lehmann überhaupt klageberechtigt gegenüber YouTube wäre, da der Anspruch von Johannes Schmidbauer von der Firma Leonine Studios geltend gemacht wurde. Folglich müsste Robert Marc Lehmann persönlich den Urheberrechtsanspruch anmelden oder zumindest den Nachweis erbringen, dass er die Firma Leonine Studios beauftragt hat, dies in seinem Namen durchzuführen. Dies hätte jedoch auch gegenüber YouTube als Vertragspartner angezeigt werden müssen. So zumindest mein Verständnis des Rechts.

    Abschließend sei festgehalten: Sollten innerhalb von 10 Werktagen keine weiteren Klageschritte bei YouTube eingereicht werden, wird das Video wieder freigeschaltet. In diesem Fall behalte ich mir vor, rechtliche Schritte gegen Herrn Johannes Schmidbauer und die Firma Leonine Studios zu prüfen. Wie gewohnt halte ich euch transparent auf dem Laufenden.

  • ARIWA vs. YouTube

    Der radikale Tierrechtsverein ARIWA, der immer wieder Straftaten begeht und diese filmt, hat sich bei YouTube beschwert, da dieser ihre Videos nicht als Jugendfrei einstuft!

    Wenn Medien über ARIWA berichten, geht es immer nur um Straftaten. ARIWA bricht in Stelle ein, diffamiert Landwirte und Politiker und präsentiert manipuliertes Videomaterial! Im Jammern ist ARIWA ganz groß! Insbesondere, wenn sich deren radikale Aktivisten vor der Justiz verantworten müssen. Da drückt man auf die Tränendrüsen und bittet doch um Unterstützung!

    Beim Thema aktiver Tierschutz sieht man wie bei anderen Tierrechtsorganisationen keinen einzigen Aktivisten aus dieser Gruppe. Dafür sind sie voll dabei, wenn es um Straftaten geht, die sie dann noch selber filmen und veröffentlichen!

    YouTube stellt ARIWA Videos als Jugendgefährdend ein

    Tatsächlich jammert ARIWA seit 14-tagen, dass ihre Videos, die ihre Straftaten aufzeigen als Jugendgefährdend eingestuft werden und somit Kindern und Jugendlichen nicht vorgeschlagen, bzw. angezeigt werden! Das ist ja auch richtig! Wer Straftaten für gut bezeichnet und sich beim Begehen von Straftaten dann noch selber filmt und diese auch noch veröffentlicht, der sollte sogar gänzlich auf YouTube gesperrt werden! 

    ARIWA selbst macht sich gänzlich lächerlich, da sie gegenüber YouTube doch tatsächlich behauptet journalistisch tätig zu sein! Auch ein Journalist muss sich an Recht und Ordnung halten, wie auch ein Tierrechtsverein!

    ARIWA Stellungnahme und Aufforderung sich an YouTube zu wenden!

    Sehr geehrtes YouTube Hilfe-Team,

    immer häufiger versieht YouTube Aufklärungs-Videos, die Aufnahmen aus Tierhaltungsanlagen zeigen, mit einer Altersbeschränkung. Das betrifft zum Beispiel Videos von Animal Rights Watch e.V. (https://www.youtube.com/ARIWA). Sie begründen die Maßnahme mit Ihrer Verantwortung, einen geschützten Raum für Minderjährige zu schaffen.

    Auch ich möchte nicht, dass junge Menschen durch extreme Gewaltbilder traumatisiert werden. Doch der Sachverhalt ist deutlich komplexer. Daher bitte ich darum, die Community-Richtlinien für solche Fälle zu überdenken und zu konkretisierten.

    1) Bis zu 98% der Menschen, die Recherche-Videos von Organisationen wie ARIWA auf YouTube anklicken, sind nicht bei google angemeldet. Sie alle werden von der Altersbeschränkung ausgeschlossen – ganz egal, wie alt sie sind.

    2) Bilder aus Schlachthöfen und Mastanlagen werden nicht kategorisch mit einer Altersbeschränkung versehen. So gibt es beispielsweise Presse-Berichte, die brutale Aufnahmen zeigen und dennoch für alle sichtbar sind (z.B. https://www.youtube.com/results?search_query=schlachthof oder https://www.youtube.com/results?search_query=schweinemast). Das liegt vermutlich daran, dass es sich hier um journalistische Inhalte handelt, bei denen eine sachliche Korrektheit der Dokumentation und des erklärenden Kontexts unterstellt wird. Beides leisten aber auch Recherche-Aufnahmen aus der Tierindustrie, daher kommt ihnen derselbe Status zu wie journalistischen Veröffentlichungen.

    3) YouTubes Community-Richtlinien schließen u.a. Gewaltverherrlichung und Gewaltdarstellung ohne Kontextualisierung aus. Dies trifft aber auf die Rechercheveröffentlichungen von Organisationen wie ARIWA gar nicht zu. Sie klären darüber auf, wie mit Tieren in unserer Gesellschaft umgegangen wird. Dieses Verhalten ist leider in den meisten Fällen gewaltvoll.

    Natürlich sind Aufnahmen aus Schlachthöfen, Mast- und Zuchtanlagen grausam . Doch statt die Bilder einzuschränken, die solche Zustände zeigen, müssen wir als Gesellschaft gemeinsam darüber diskutieren, ob es diese Orte überhaupt geben sollte. Und das beste Mittel, diese Diskussionen loszutreten, sind solche Recherche-Bilder, die die Realität wiedergeben. Dafür müssen solche Aufnahmen für alle zugänglich sein.

    Ich bitte daher darum, dass sich die Verantwortlichen der Sache annehmen. Die Community-Richtlinien müssen für solche Fälle überdacht und konkretisiert werden.

    Bisher sind die Community-Richtlinien für Aufnahmen aus der Tierindustrie so intransparent und nicht nachvollziehbar gestaltet, dass es nicht einmal möglich scheint, darauf mit verschiedenen Videoversionen (für Unter- und Über-18-Jährige) zu reagieren.* Schon aus diesem Grund fordere ich mindestens mehr Transparenz und nachvollziehbare Kriterien.

    Beste Grüße

    * Folgende Video-Liste zeigt, wie uneindeutig und damit intransparent die Community-Richtlinien angewendet werden. Alle diese Videos sind derzeit mit einer Altersbeschränkung belegt, zeigen jedoch keine Gewalteinwirkungen auf Tiere, abgesehen von deren alltäglichen Lebensbedingungen:

    Sauen in Kastenständen, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtube.com/shorts/IxG6IJydDPk
    normale Schweinezucht, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtu.be/XkFA8a0v4rA
    normale Schweinezucht, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtu.be/wy5dzXnQSg0
    normale Bio-Schweinemast, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtu.be/HK2dud7q_LQ
    normale Schweinezucht, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtu.be/vaHRms03WWo
    normale Schweinemast, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtu.be/_C3fUrDm3gk

    Ariwa.org

    Warum nicht YouTube auf die jugendgefährdenden Straftaten hinweisen

    Es wäre doch schön, wenn sich einige finden würden, die YouTube auf die Jugendgefährdung der von ARIWA veröffentlichen Videos, noch einmal hinweist. Insbesondere mit dem Hinweis, dass diese Videos Straftaten aufzeigen, bzw. der Straftäter sich bei Begehung seiner Straftat sogar selbst filmt.

    Dass Begehen von Straftaten, verbunden mit der Veröffentlichung auf YouTube, gegen die Community-Richtlinien verstößt, sollte jedem klar sein. Dass dieses dann in jedem Fall jugendgefährdend ist, dürfte jedem klar sein! Insbesondere da man niemanden von ARIWA findet, der legal in den Ställen hilft den Tierschutz zu verbessern. Viele Aufnahmen sind manipuliert und von ARIWA gestellt! Eine journalistische, wahrheitsgemäße Berichterstattung findet bei ARIWA nicht statt. Es wird ehern YouTube missbraucht, um sich medial zu präsentieren und die Straftaten zu veröffentlichen, um sich von ihren Gefolgsleuten bejubeln zu lassen!

  • Wenn radikale Tierrechtler mit Nazikommentaren umherwerfen

    Wer keine Argumente hat der beleidigt, oder fängt mit wilden Drohungen, gegen mich und meine Familie an. Federführend hier sind vor allem Peta Mitarbeiter und Streetteamleiter!

    Wer gerechtfertigte Kritik, oder nur seine persönliche Meinung zu bestimmten Tierrechtsthemen äußert, lebt in Deutschland gefährlich. Dr. Edmund Haferbeck drohte bereits in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation, vergleichbar der Al-Qaida. Diese Aussagen aus Peta’s höchsten Vereinspostenstellen nehmen sich dann, „dumme“, ja man muss sagen „dumme“ Unterstützer und Mitarbeiter von Peta zu Herzen.

    Erwin Reisender ein Topkommentator auf der Facebook Seite von Peta Deutschland zeigte hier bereits in eindrucksvoller Form, dass nicht nur Vegan „dumm“ macht, sondern auch das man nicht den Unterschied zwischen Thailand und Indonesien kennt.

    Ohne auch nur Ansatzweise den Versuch zu starten, meine Aufgeworfenen belegbaren Anschuldigungen, in einem Kommentar zu widerlegen, scheint man mich bei Peta wohl ganz genau zu kennen.

    Da schwingt ein Peta Unterstützer offen mit der Pädophilen Keule herum, ohne auch nur einen einzigen Beweis erbringen zu können! Gleichzeitig will mich dieser „dumme“ Peta Unterstützer auch in Thailand sehen, wobei ja Jakarta nachweislich in Indonesien liegt.


    Beleidigungen auf unterster Ebene
    Beleidigungen auf unterster Ebene

    Erstaunlich muss man feststellen das Peta Unterstützern gänzlich die Argumente fehlen

    So kann man immer wieder Feststellen, das Kommentare von Tierrechtlern, immer wieder sinnfrei sind. Erhalten Sie dann Parole, beginnen dann die Beleidigungen, die sich letztendlich immer höher steigern. Schlägt man sie dann mit den eigenen Waffen und beginnt Beleidigungen zu Umschreiben, rennen sie dann gleich heulend, zu dem soziale Netzwerk und melden diesen harmlosen Kommentar.

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    Aber was will man verlangen, wenn man von höchster Peta Stelle, diese Dummheit vorgemacht bekommt! So stellte Dr. Edmund Haferbeck in einer verfassten Antwort, auf eine Presseanfrage fest! „Ich sei ein Spinner aus Indonesien“. Gleichzeit bettelt jetzt Haferbeck die Justiz an, mich zu verurteilen, da ich ihm nach seiner Aussage, in der Pressemitteilung, immer wieder als Spinner betitelte!

    Lustig wird es dann erst, wenn man sich mit Haferbeck genauer beschäftigt. Dieser hat mehrere Bücher veröffentlicht!

    In den Haferbeck Büchern, kann man folgende Aussagen lesen. „Bundesdeutsche (Justiz-) Behörden – eine kriminelle Vereinigung“ oder „Die Rechtsbeugemafia“. Und genau zu dieser ist jetzt Haferbeck hingerannt und fordert unter anderem die Unterlassung, dass ich ihn nicht mehr „Spinner“ nennen soll.

    Es ist schon amüsant zu sehen, dass Haferbeck erst die Justiz als Mafia und kriminelle Vereinigung bezeichnet, dann aber händeringend diese um Hilfe anbettelt! Ich nutze hier einmal die Aussage eines deutschen Sprichworts, um Haferbeck aufzuzeigen, wie falsch er doch tatsächlich mit seiner Klage liegt!

    „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“

    Trittbrettfahrer entpuppen sich als Peta Streetteamleiter und direkter Mitarbeiter

    So konnte GERATI nachweisen, das bei Peta selbst Nazis eine Stelle als Streetteamleiter bekommen. Da ruft man öffentlich zu einer 1 Stern Bewertung auf Facebook auf und lobt dazu sogar Gewinne aus. Oder Herr Daniel F. ein Peta Mitarbeiter, der mit der E-Mail-Adresse von GERATI versuchte einen Kredit bei Smava zu beantragen und mehrere Newsletter mit der GERATI E-Mail-Adresse anmelden wollte!

    Wenn man nicht gegen GERATI und seinen Unterstützern ankommt, holt man sich natürlich Unterstützung. Anstatt dann aber fähige Leute ins Boot zu holen, die in der Lage sind, Argumente vorzubringen, lässt man den Hass und den Beleidigungen seinen freien Lauf. Natürlich rennt man dann gleich zu Facebook und Co und fängt an rumzuheulen, wenn man mit den eigenen Beleidigungen als Boomerrang bedacht wurde!

    Gleichzeitig versucht man mit allen Mitteln, Fehler zu finden. Und da man die Aussagen nicht widerlegen kann, beginnt man nach Grammatischen und Rechtschreibfehlern zu suchen. Jawoll diese Fehler widerlegen natürlich die getätigte Aussage! Aber kommt man damit auch nicht weiter, packt man immer wieder die Nazikeule heraus, wie im Fall unter dem Video zum Livestream „Gedenkbrunnen von Opfern des Nationalsozialismus geschändet“.

    Wie immer begann es recht Harmlos


    Screenshot Kommentar unter GERATI Video
    Screenshot Kommentar unter GERATI Video

    Der gewählte Name und das Profilbild sagen schon vieles über dieses Individeum aus. Aber was soll ich sagen. Natürlich gab ich diesen radikalen Tierrechtler sofort eine passende Antwort!

    Mein Kommentar dazu …

    Ach je ein kleiner Tierrechtler ohne Argumente meldet sich zu Wort! Ist schon Mist, wenn man keine Argumente hat und deswegen so einen Schwachsinnskommentar abgeben muss! Erstens bin ich Nichtraucher und zweitens lebe ich in einem Staat, wo bereits bei wenigen Gramm die Todesstrafe droht. Also bevor du deinen geistigen Horizont überspringen musst, geh einfach zu deinen radikalen Tierrechtlerfreunden und heule dich dort aus!

    Und tatsächlich holte er sich sofort Unterstützung. Nur leider wurden diese Kommentare von Youtube geblockt und der Kommentator sofort gesperrt!. Mir wurden diese Kommentare aber per E-Mail von Youtube übermittelt!


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    Wie von Tierrechtlern üblich, kommen auch aus dem Umfeld von Peta, immer wieder perfide Nazi-Ausdrücke. Mich würde ja einmal interessieren, ob Haferbeck solche Aussagen, auch als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sieht. 

    „Gas macht dich frei“ oder „Deine Zeit wird kommen, du wirst sehen“. Was sagen sie Herr Dr. Edmund Haferbeck zu solchen Aussagen? Ich hoffe inständig, das es zu einem Gerichtsverfahren durch ihre Klage kommt und ich ihnen diese Frage vor einem deutschen Richter stellen kann. Denn das sind ihre perfiden Aussagen, die solchen Hass und Gewalt erst in Deutschland erst möglich machen!

    Anzumerken ist, dass es in der Tierrechtsszene üblich ist, sich hinter Fakeaccounts zu verstecken, die unter anderem immer wieder Musiker präsentieren!

  • PeTA scheitert mit Sperrung eines GERATI TV Video

    Um die Wahrheit über PeTA zu unterbinden, ist PeTA und deren Unterstützer jedes Mittel recht. So bedient man sich auch schon der Mittel der falschen Verdächtigung und behauptet ein Video enthalte Pornografie!

    01.05.2018 PeTA scheitert mit Sperrung eines GERATI TV Video von Silvio Harnos

    Im Jahr 2016 sperrte Facebook ein Apfelvideo was nur meine Hände und einen Apfel zeigte, der klickende Geräusche von sich gab. Facebook bearbeitet überhaupt keine Einsprüche. Youtube, das zu Google gehört, macht dieses anderes. Wird gegen diese Sperre oder Löschung eines Videos Einspruch eingelegt, wird dieser Einspruch auch bearbeitet, und wie in meinen Fall unverzüglich wieder freigeschaltet und der Strike entfernt.

    Bei PeTA arbeiten doch offiziell Nazis.

    Dieser Titel scheint PeTA gewaltig zu stören. Jedenfalls wurde dieses Video, was von mir am 04.02.2016 veröffentlicht, wurde nach einer Meldung eines anonymen  Users gesperrt und der Kanal GERATI TV mit einem Strike beglückt!

    PeTA scheitert mit Sperrung eines GERATI TV Video
    PeTA scheitert mit Sperrung eines GERATI TV Video

    GERATI legte natürlich sofort Beschwerde ein.

    In dem Video zeigte ich auf, welchen Links ein Mitarbeiter von PeTA der als Leiter eines Streetteams arbeitet, so offiziell auf einer PeTA Seite setzt. So führte ein direkter Link zu einer Facebook Seite eines rechtsradikalen Tierrechtlers. Dass dieses ein Dorn im Auge von PeTA ist, dürfte klar sein. Die Wahrheit lässt sich aber nicht verstecken. PeTA wirft ja GERATI immer wieder vor vorsätzlich, PeTA Mitarbeiter schädigen zu wollen und dabei falsche Tatsachenbehauptungen aufzustellen. Dass diese von GERATI mit Beweisen belegt wird, unterschlägt PeTA bei dieser Behauptung immer wieder.

    Youtube hebt Sperre des Videos auf und rehabilitiert ihn.

    Gestern erhielt ich von Youtube folgende E-Mail.

    Youtube hebt Sperre des Videos auf
    Youtube hebt Sperre des Videos auf

    In dem Video zeigte ich, wie PeTA versuchte, die Facebook-Seite „PeTA -Nein Danke“ in Misskredit zu bringen. Dazu rief man zu einem Wettbewerb aus und lobte sogar einen Gewinn aus. Als ich mir diesen Aufruf von PeTA genauer anschaute und diversen gesetzten Links folgte, landete ich auf einmal auf der persönlichen Facebook Seite des PeTA -Streetteam Leiters. Dieser entpuppte sich als rechtsradikaler Mitmensch. Daraus könnte man die Schlussfolgerung ziehen, auf welcher Basis der Menschenhass bei PeTA aufbaut.

    Wer Interesse hat, kann sich das Video ja einmal anschauen.

    Nun von seitens GERATI sei noch angemerkt, dass man natürlich froh ist, wenn PeTA zwei Jahre alte Themen durch solche Aktionen immer wieder aufs Neue hervor kramt. Ich habe dieses Thema bereits seit Langen abgehackt und meinen Erfolg in diesem Fall sichtlich genossen. Danke PeTA dafür!
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