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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Wiesenhof

  • Atze Schröder vom Wiesenhof Wurstwerber, über Anti-Vegane Scherze, hin zu Werbung für PETA

    PETA scheint nun endgültig die Prominenten ausgegangen zu sein. Nach dem medienwirksamen Super-GAU von Udo Lindenberg, der auch für PETA posierte, hat sich jetzt der Wiesenhof Wurstwerber und Anti-Vegan-Scherzkünstler Atze Schröder auf PETA eingelassen.

    Ich frage mich oft, warum sich Prominente nicht die Zeit nehmen, um sich vor einem Werbevertrag ausreichend über das Produkt und die Marke zu informieren. Eine kurze Recherche über PETA würde zeigen, dass eine Werbung für sie ein großer Fehler sein kann.

    Eine weitere Überlegung sollte sein, ob Atze Schröder, der 2019 noch Wiesenhofs Bruzzler bewarb, die geeignete Person ist, um den veganen Lebensstil für PETA zu repräsentieren.

    Atze Schröder ist bekannt dafür, dass er in der Vergangenheit öfters satirische Äußerungen über Veganer und deren Lebensstil getätigt hat. Dies hat bei einigen Menschen für Belustigung gesorgt, insbesondere bei jenen, die sich nicht vegan ernähren.

    Auf beiden Seiten dürfte diese Kampagne für Verwunderung sorgen. Viele werden sich wahrscheinlich die Frage stellen, ob Atze Schröder es wirklich nötig hat, für PETA zu werben, oder ob ihm das Geld dabei am wichtigsten ist. Es bleibt unklar, welche Summen bei solchen Werbeverträgen von PETA gezahlt werden, da das Unternehmen in dieser Hinsicht sehr undurchsichtig ist. Wenn man jedoch die Werbekosten betrachtet, die bei einer Spendeneinnahme von fast 13 Millionen Euro fast 50 % betragen, kann man sich vorstellen, dass die Gage von Atze Schröder für diese PETA-Werbekampagne vermutlich nicht gering war.

    Es ist bekannt, dass PETA im aktiven Tierschutz keine bedeutenden Leistungen erbringt und in einigen Fällen Tiere ohne Gnade tötet. In den USA werden laut Berichten bis zu 90 % der Tiere, die PETA in Obhut genommen hat, grundlos getötet. Obwohl PETA sich als die größte Tierrechtsorganisation bezeichnet, die sich dem Tierschutz verschrieben hat, betreibt es weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof. Diese Tatsachen sollten bei der Entscheidung berücksichtigt werden, ob man PETA unterstützt oder nicht. Es ist wichtig, sich über die Praxis und die Methoden der Organisationen, die man unterstützt, im Klaren zu sein, bevor man eine Entscheidung trifft.

    Dass die Spendengelder, die Menschen an PETA für den Tierschutz spenden, für Werbekampagnen, wie die mit Atze Schröder, sowie für hohe Gehaltszahlungen an die Vorstandsmitglieder von PETA verwendet werden, ist bekannt. Es gibt Berichte, dass PETA kein einziges Geld in den aktiven Tierschutz investiert. Man sollte sich darüber im Klaren sein, wie die Spendengelder einer Organisation verwendet werden, bevor man eine Entscheidung trifft, ob man sie unterstützt. Es ist bedauerlich, dass die Spendengelder bei PETA nicht dazu beitragen, dass tatsächlich Tieren geholfen wird.

    Es bleibt abzuwarten, ob auch Atze Schröder nach der Kritik in den sozialen Medien eine Einsicht hat. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass viele Prominente aufgrund des öffentlichen Drucks in den sozialen Medien ihre Meinung ändern und sich von bestimmten Organisationen distanzieren. So hat beispielsweise Udo Lindenberg, der zunächst noch eine Abmahnung an GERATI schrieb, aufgrund des massiven öffentlichen Drucks in den sozialen Medien eine Kehrtwende vollzogen. Er löschte alle Beiträge zum Thema PETA von seinen sozialen Medien-Seiten und lehnte eine weitere öffentliche Zusammenarbeit mit diesem Verein bisher ab. Es bleibt abzuwarten, ob auch Atze Schröder in Zukunft seine Entscheidungen anders überdenken wird.

    Es ist wichtig zu betonen, dass jeder eine Stimme hat und das Recht hat, seine Meinung kundzutun. Bei Atze Schröder scheint jedoch, dass viele kritische Kommentare unter dem PETA-Beitrag gelöscht werden, was darauf hindeutet, dass er die Kritik nicht in Betracht zieht. Er hofft wahrscheinlich, dass er mit dem Löschen der Kritik sich nicht mit dieser auseinandersetzen und darauf reagieren muss. Man sollte Kritik und Bedenken seiner Fans schon ernst nehmen, anstatt diese einfach zu löschen.

    Es stellt sich die Frage, warum Atze Schröder sein Gesicht oder Körper nicht einmal kostenneutral einem Tierheim zur Verfügung stellt. Viele dieser Einrichtungen sind aufgrund der Tatsache, dass PETA Spendengelder aus dem Tierschutz abgreift, in finanziellen Schwierigkeiten. Wo ist Atze Schröder, wenn es tatsächlich darum geht, aktiv Tieren in Not zu helfen? Stattdessen wählt er es, sich mit einer umstrittenen Organisation wie PETA zusammenzutun, die nicht nur keine aktive Hilfe für Tiere leistet, sondern sogar Tiere tötet.

    In einen Gemüsehaufen sich zu legen, wo man dann noch davon ausgehen kann, dass diese Lebensmittel von PETA entsorgt werden, das kann jeder! Es erfordert mehr Anstrengung und Engagement, eine Spendenkampagne für ein Tierheim ins Leben zu rufen, um dieses zu unterstützen und Spendern aufzuzeigen, wer tatsächlich Spenden für den Tierschutz benötigt und dringend braucht. Dafür muss man sich auch schon einmal die Hände etwas schmutzig machen und aktiv sein, um einen Unterschied zu machen und tatsächlich Tieren in Not zu helfen.

    Es ist schwer vorherzusagen, was Atze Schröder in Zukunft tun wird, nach diesem PR-Flop. Vielleicht gibt er sich nach dieser Erfahrung einen Ruck und besucht ein Tierheim, um sich dort persönlich ein Bild von den Bedürfnissen und Herausforderungen dieser Einrichtungen zu machen. Dies würde ihm die Möglichkeit geben, sich aktiv und nachhaltig für den Tierschutz einzusetzen und tatsächlich einen Unterschied zu machen.

  • Protestcamp gegen Wiesenhof wegen Straftaten der Demonstranten geräumt

    Wieder einmal beweisen Tierrechtler, dass es bei ihren Aktionen nur um das Begehen von Straftaten geht. Das Protestcamp vor der Wiesenhof-Zentrale wurde nach sechs Stunden, durch massive Verstöße von seitens der Tierrechtsdemonstranten durch die Polizei aufgelöst.

    Bereits im Vorfeld machten die Organisatoren aus dem Umfeld der radikalen Tierrechtsorganisation „Gemeinsam gegen die Tierindustrie“ deutlich, dass man es nur auf Straftaten bei der Demonstrationen absieht. Franziska Klein Organisationsleiterin dieser kriminellen Aktion spielte die Straftaten, die sich aus dem Umfeld der Tierrechtler hervorgingen, herunter. Wie üblich werden Straftaten wie Hausfriedensbruch, Sachbeschädigungen und Nötigungen als „ZIVILER UNGEHORSAM“ heruntergespielt.

    Die Polizei stellte mehrere Straftaten fest. So drangen radikale Tierrechtler auf das Grundstück der Wiesenhof-Zentrale ein, um weitere Straftaten zu begehen. Sie wurden von der Security gestellt und der Polizei übergeben. Andere radikale Tierrechtler begangen Sachbeschädigungen, in denen sie mit Spraydosen, Eigentum dritter beschädigten. Dann latschten die radikalen Tierrechtler mitten über Felder, obwohl die Route durch die Polizei festgelegt worden war. 

    Polizei griff ein, nachdem öffentliche Straßen durch illegale Sitzblockaden besetzt wurden

    Mehrfach wies die Polizei auf verstöße hin, was die radikalen Tierrechtler nicht störte. Die Organisatoren aus der Tierrechtsszene haben den Sicherheitsauflagen im Vorfeld zugestimmt und sich nicht daran gehalten. Ein Zeichen für die Behörden solche Demonstrationen die nur dem Inhalt haben Straftaten zu begehen und werktätige steuerzahlende Bürger zu nötigen, in Zukunft besser zu prüfen!

    Diesen radikalen subjekten geht es nicht um Tierschutz, sondern nur um ihr radikales und krimineles Gedankengut ausleben zu können! Dieses geht auch aus der Webseite des Veranstallters vor. So findet man unzählige Rechtshilfe vorschläge. Selbst eine Telefonnummer wurde eingerichtet, die sich die radikalen Teilnehmer einprägen sollten. 

    Über Verhaltensregeln und die Auflagen, die von den Behörden für diese Demonstration vorgegeben wurden, findet man dafür keinen einzigen Satz auf der Webseite. Selbst als die Polizei hat den Veranstalter mehrfach auf die Straftaten hingewiesen! Als Antwort kam von den verantwortlichen Organisatoren der Demo, „es handele sich hierbei um zivilen Ungehorsam.“ Die Behörden und die Justiz sollte in Zukunft besser Prüfen, ob man solche Aktionen aus dem Umfeld der radikalen Tierrechtsszene zulässt, wenn diese generell nur zum Begehen von Straftaten benutzte werden.

    Radikaler und krimineller Tierrechtler Peter Hübner äußerte sich zur Auflösung des Camps nicht (Stand 7 Uhr MEZ)

    Erstaunt muss man wieder einmal feststellen, das der radikale und kriminelle Tierrechtler Peter Hübner, der als einer der größten Lügner der Tierrechtsszene gilt, bei einer solchen Protestkundgebung wieder nicht dabei war. Man darf sich schon Fragen, ob er wieder einmal nicht erwünscht war. Im Vorfeld berichtete er über die Demonstration. Als dann die Polizei diese aufgrund unzähliger Straftaten und Verstöße auflöste, kam von seitens Peter Hübners nichts. Da hat er wohl wieder einmal die Aktion regelrecht verschlafen!