Tönnies hatte es bereits im Herbst 2019 angekündigt. Man werde die radikalen Tierrechtler, die den Kellinghusener Schlachthofes über Stunden besetzten, auf Schadenersatz verklagen!
Das Landgericht Kiel gab dem Schlachthof Konzern recht und verurteilte einen der radikalen Tierrechtler, die den Betriebsablauf beeinflussten zur Zahlung von Schadenersatz. Der Verurteilte Straftäter wurde zur Zahlung von 16.761 € Schadenersatz verurteilt.
Der jetzt verurteilte radikale Tierrechtler hatte sich im Herbst 2019 vor dem Eingang des Kellinghusener Schlachthofes an das Tor gekettet. Unzählige Tiertransporter konnten deshalb nicht entladen werden. Dabei verursachten diese radikalen Tierrechtler unzähliges Tierleid. Die Polizei ließ die radikalen Tierrechtler über Stunden gewähren, bevor dieses mit der Räumung der Straftäter begann.
Radikale Tierrechtler geht es nicht um die Tiere, sondern um den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden, den man ihrem ausgewählten Opfer zufügen kann!
Ohne an die Tiere zu denken, die über Stunden in den Transportern ausharren mussten, blockierten diese radikalen Tierrechtler den Betriebsablauf des Schlachthofes. Erreicht haben sie letztendlich nichts. Gegen mehrere radikale Tierrechtler laufen derzeit Klagen von Tönnies auf Schadenersatz.
Der erste wurde jetzt schuldig gesprochen, vorsätzlich sich in den wirtschaftlichen Betriebsablauf eingemischt zu haben. Dem Schlachthof stände demnach auch Schadenersatz zu. Der radikale Tierrechtler wurde jetzt zu 16.761 € Schadenersatz verurteilt.
Demonstrationen ja – aber nicht mit jeden Mitteln
Das freie Demonstrationsrecht ist ein wichtiges Gut in einem demokratischen Rechtsstaat. Jedoch entbehrt es jedem Rechtsgrundsatz, sich durch Demonstration in den Betriebsablauf einmischen zu wollen, um das ausgewählte Opfer den größten möglichen wirtschaftlichen Schaden zuzuführen. Wer Schaden verursacht, der muss dafür auch gerade stehen.
Radikale Tierrechtler haben da ein gänzlich anderes Rechtsverständnis, was mit dem gemeinschaftlichen Rechtsverständnis nicht in einklang zu bringen ist. Derzeit laufen mehrere Spendenaufrufe, um den Verurteilten radikalen Tierrechtler finanziell zu unterstützen.
Ob die finanziellen Spendenmittel ausreichen, allen Tierrechtlern, die an dieser Aktion, gegen Tönnis beteiligt waren und die auf ihre gerichtlichen Verfahren warten, wird die Zeit zeigen.
Dr. Edmund Haferbeck, der Rechtsberater von Peta räumt in einem Zeit – Interview weitere Straftaten ein!
Offiziell behauptet Dr. Edmund Haferbeck immer wieder, dass kein einziger Peta Mitarbeiter jemals verurteilt wurde. Hierbei sollte er es doch eigentlich genauer Wissen. Immerhin vertritt er, ohne eine juristische Ausbildung immer wieder Peta Schützlinge, persönlich vor Gericht.
Auch seine eigenen Straftaten, die er in der Vergangenheit begangen hatte, scheint er verdrängen zu wollen. Am liebsten wäre es, wenn diese Niederlagen gänzlich gelöscht würden. So räumte er selbst in einem Interview dem er dem ARD-Magazin Zoom+ gegeben hatte, das er rechtskräftig verurteilt wurde.
Gegenüber Zoom+, angesprochen auf ein Gerichtsschreiben, in dem er wegen Steine Schmeißen auf einen Laborchef sagte er …
„Den muss man es auch mal zeigen – was Sache ist – da muss man auch mal hingehen – das ist überhaupt kein Problem – Und es waren keine Straftaten – Gut sie haben ein Zivilurteil – Beschluss gekriegt – nicht wie jeder auf 200 Meter – na und das ist doch Peanuts – ich bitte sie das ist wirklich Peanuts.“
Das Einräumen von Verletzungen eines Menschen durch Steine schmeißen, sind für Haferbeck also Peanuts. Anmerken möchte ich, das Dr. Edmund Haferbeck diese Aussage, das er jemals Verurteilt wurde, in der derzeit gegen mich, angestrebten Gerichtsverhandlung vor dem Landgericht Berlin, gelöscht haben will. Er hofft sich wohl ein sauberes Image, um weiter die Lügen verbreiten zu können, das niemals ein Peta Mitarbeiter wegen einer Straftat, sich vor Gericht verantworten musste.
Aber auch andere Peta Mitarbeiter vertrat Dr. Edmund Haferbeck bereits persönlich vor Gerichten
Im Februar 2009 trat Dr. Edmund Haferbeck als Nichtjurist, in dem Verfahren gegen Frank Albrecht und Nadja Kutscher (beide damals fest Angestellte Peta-Mitarbeiter) als Verteidiger auf! Man muss sich schon Fragen, wie dieses nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) überhaupt möglich sei. Immerhin besitzt Haferbeck keine juristische Ausbildung. Die Görlitzer Staatsanwaltschaft bescheinigte Haferbeck, in einer Einstellungsverfügung als juristisch unwissend!
Dr. Edmund Haferbeck’s Plädoyer vor dem damals zuständigen Amtsgericht klang so …
«Solche Angeklagte verurteilt man nicht. Man darf ihnen nicht mit einer Kriminalstrafe begegnen, denn sie haben eines der ehrenwertesten Motive gehabt: den Tierschutz.»- Das Plädoyer von Edmund Haferbeck, wissenschaftlicher Berater der Tierschutzorganisation Peta, fiel gestern vor dem Amtsgericht bisweilen pathetisch aus.
Er vertrat zwei Aktivisten und Mitarbeiter von Peta (People for the ethical treatment of animals), die am Nachmittag des 8. April 2008, kurz bevor Flocke der Weltpresse vorgestellt wurde, im Tiergarten über den Zaun des Eisbärengeheges gestiegen waren und auf einem Plakat auf die ihrer Meinung nach falsche Tierhaltung aufmerksam gemacht hatten. «FLOCKE» war auf ihrem Banner zu lesen, wobei jeder Buchstabe mit einem Wort verknüpft war: «F wie fehlgeprägt, L wie leidend, O wie Opfer, C wie chancenlos, K wie kommerzialisiert und E wie eingesperrt».
Beide von Haferbeck vertretenden Angeklagten, wurden zu Geldstrafen verurteilt. Nun darf man sich schon Fragen, wie Haferbeck dann selbst auf die Aussage kommt, dass noch nie ein Peta-Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Oder lügt er vorsätzlich!
Im Zeit Online Artikel „Peta – Die Scheinheilige“ räumt Dr. Edmund Haferbeck weitere Straftaten ein!
Haferbeck selbst haben in einem Interview selbst eingeräumt, einen Diebstahl begangen zu haben!
Einmal verwickelte er (Haferbeck) sich in ein Handgemenge, als er die Tür eines Autos aufriss, in dem ein Manager der Müllindustrie saß. Haferbeck griff nach den Aktenordnern auf dem Beifahrersitz und rannte damit weg.
Man kann sich vorstellen, dass Haferbeck selbst diesen Diebstahl, als Peanuts bezeichnet. „Da muss man eben mal hingehen, die Tür aufreißen und die Akten aus dem Wagen stehlen – aber bitte, das ist doch Peanuts“ so klingen die Haferbecks Worte in meinen Ohren.
Und nein, Straftaten sind eben keine Peanuts, auch wenn Haferbeck der Meinung ist sie seien legitim, auf Grundlage der persönlichen Ansichten von Peta. Die Regeln für ein gemeinschaftliches Leben, in einer Gesellschaft regeln die rechtsgültigen Gesetze. Wer sich nicht daran hält, muss auch mit Konsequenzen rechnen und darf nicht, weil er ein Peta Mitarbeiter ist, von vornherein auf Milde hoffen!
Du findest die Arbeit von GERATI Toll und willst ihn im Rechtskampf gegen radikale Tierrechtler unterstützen?
Dann beteilige dich an der Spenden-Kampagne zur Finanzierung des Rechtsanwaltes in der Klage von Dr. Edmund Haferbeck – Peta ./. Silvio Harnos – GERATI.
Gestern bekam ich Post von der Staatsanwaltschaft Görlitz. Wie zu erwarten wurde mir die Einstellung das Ermittlungsverfahren gegen 6 Mitarbeiter von Peta, darunter Dr. Edmund Haferbeck mitgeteilt.
Die Einstellung des Ermittlungsverfahrens, meiner zwei jeweils gegen 6 Peta Mitarbeiter gestellte Strafanzeigen, wegen falscher Verdächtigung, war Formsache. Hier gebe ich den Kritikern dieser Maßnahme recht. Jedoch bringt es nichts, den Kopf in den Sand zu stecken und einfach nur zuzuschauen. Und gerade die Stellungnahme die Dr. Edmund Haferbeck gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben hat, trägt massives explosives Pulver und wahrscheinlich das Ende der Massenstrafanzeigen von Peta, in sich.
Hier erst einmal die beiden Strafanzeigen die ich bei der Staatsanwaltschaft Görlitz gestellte hatte!
Strafanzeigen von Peta sind reine kostenlose Werbemaßnahmen für die Marke Peta
Peta ist in Deutschland aufgrund des Tierschutzes, noch als gemeinnütziger Verein anerkannt. Schaut man sich die Arbeit von Peta genauer an, muss man feststellen, das aktiver Tierschutz bei Peta in keiner Weise stattfindet. Schlimmer noch, in den USA tötet Peta fast 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut gegeben wurden. Und nicht weil diese schwer Krank sind, nein nur aus purer Profitgier werden die Tiere getötet. Beim Töten von Fundtieren hält sich Peta nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften in den USA, die Vorschreiben das Fundtiere 72 Stunden aufbewahrt werden müssen. Dieses bewies ein Fall, wo Peta in den USA, einen Hund von einem Grundstück stahl und diesen sofort einschläferte. Die Familie des Hundes Verklagte Peta auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Geeinigt hatte man sich letztendlich außergerichtlich, auf eine Zahlung von 49.000 USD durch Peta.
In Deutschland sammelt Peta im letzten Jahr 10 Millionen Euro an Spenden aus dem Tierschutz ein! Damit scheint sich die Vereinsführung anscheinend ein luxuriöses Leben zu gönnen. Es wird weder ein Tierheim finanziert, noch eine Form eines Gnadenhofs. Anfragen an Peta auf Hilfsunterstützung für in Not geratene Tiere und Tierheime, schmettert Peta mit der Aussage ab, man könne sich nicht um jedes Tier kümmern!
Nach der Veröffentlichung des Artikels wurde die Position Reisekosten aus dem Jahresbericht entfernt und es tauchte die Position karikativer Tierschutz in den nächsten Jahren auf. Seitdem scheinen Peta Mitarbeiter zu ihren angeblichen Einsätzen in Rumänien zu Fuß zu gehen und unter Brücken zu schlafen!
Dr. Edmund Haferbeck stellt sich Dumm gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz
Einstellungsverfügung 610 Js 15727/20 Seite 1 Einstellungsverfügung 610 Js 15727/20 Seite 2
Auf der zweiten Seite der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz, lesen sich interessante Stellungnahme Punkte, die Dr. Edmund Haferbeck gegenüber der Staatsanwaltschaft abgegeben hat. Für mich persönlich offenbaren diese Aussagen, bereits wieder eine Strafbahre Handlung. Aber schauen wir uns diese einmal genauer an.
Persönliche Kommentare zu den Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck
Herr Dr. Edmund Haferbeck sagt gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz folgendes aus …
Bezogen auf die weiteren Beschuldigten kann ein Straftatvorwurf nicht aufrecht erhalten werden.
Der Beschuldigte Dr. Haferbeck hat unwiderlegbar angegeben, dass die weiteren Beschuldigten mit der Anzeigeerstattung nichts zu tun hätten. Lediglich er sei für die Erstattung von Strafanzeigen zuständig.
Fakt ist, die Strafanzeige wurde im Namen von Peta erstattet. Das bedeutet, dass in erster Hinsicht der Vorstand für Straftaten seiner Mitglieder haftet. Herr Dr. Edmund Haferbeck wird von Peta, nicht als Vorstandmitglied angegeben, sondern offiziell und öffentlich als Mitarbeiter des Vereins geführt. In diesem Sinne wäre der 1. Vorsitzende Ingrid Newkirk und der 2. Vorsitzende Harald Franz Ullmann, für relevante Straftaten seiner Mitarbeiter haftbar.
Der Beschuldigte Dr. Haferbeck hat nicht wider besseren Wissens gehandelt. Es ist nicht hinreichend sicher belegbar, dass der Beschuldigte Dr. Haferbeck Kenntnis von der Unwahrheit seiner Anzeige hatte!
Herr Dr. Edmund Haferbeck wird bei Peta als Leiter der Rechtsabteilung öffentlich geführt. Allein bereits aus dieser Berufsbezeichnung, sollte man doch davon ausgehen können, dass Herr Haferbeck grundlegende Kenntnisse im Bereich Juristik besitzt. Weiterhin hat Haferbeck in den letzten Jahren mindestens 1.000 Strafanzeigen gestellt, die allesamt eingestellt wurden. Auch hier würde der menschliche Sachverstand doch davon ausgehen, dass spätestens nach der 3 Einstellung einer gestellten Strafanzeige, Haferbeck sich Informationen eingeholt hätte! Weiterhin wurden Herrn Haferbeck zwei ausgebildete Juristen unterstellt. Er hätte also bereits seit Jahren die Möglichkeit gehabt, sein rechtliches Fachwissen, was sein Beruf eigentlich haben sollte, einzuholen. Immerhin trat er bereits in einem Gerichtsverfahren als Verteidiger auf und wurde dort fälschlicherweise als Rechtsanwalt, in dem Beschluss aufgeführt. Haferbeck möchte ich nicht als Verteidiger haben …
Weiterhin gibt Haferbeck in der Pressemitteilung sehr wohlbekannt, dass er über die Unschuld des fälschlich verdächtigten Landwirts, Kenntnis besaß. Die Strafanzeige wurde laut Peta Pressemitteilung nur gestellt, um die Politik und Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Ihm war also bekannt, das der fälschlich Beschuldigte, keine Straftat begangen hatte. Die Strafanzeigen sind seit Jahren identisch. Angeblich fehlende Brandschutzmaßnahmen und unzureichende Löschwasserversorgung. Für die Löschwasserversorgung ist nicht der Landwirt zuständig, sondern die Kommune. Als gewissenhafter Leser auf GERATI, der Haferbeck ist, sollte er diese Erkenntnis bereits durch GERATI erlangt haben. Auch die Brandschutzmaßnahmen, die er angeblich als fehlend ansieht, sind im Allgemeinen durch Bestandschutz gedeckt.
Wenn er – auch fälschlicherweise – von Vorsatz ausgeht, kann ihm als Nichtjuristen eine Kenntnis von der Unwahrheit seiner Behauptung nicht unterstellt werden. Vorsätzliches Handeln ist daher nicht hinreichend sicher festzustellen.
Dr. Edmund Haferbeck wird als Leiter der Rechtsabteilung bei Peta genannt. Wenn dieser tatsächlich so juristisch unfähig ist, wie ihm hier die Staatsanwaltschaft Görlitz unterstellt, kann man Peta hier Spendenveruntreuung vorwerfen. Wenn ein Verein eine Abteilung schafft und dort als Leiter eine unfähige Person einstellt, die letztendlich aus Spenden aus dem Tierschutz finanziert wird, muss man hier wirklich von Veruntreuung von Spendengeldern ausgehen.
Fakt ist jedoch, dass Strafanzeigen die einzige Tätigkeit von Peta im Bereich Tierschutz zu sein scheint. Dass man dann noch unschuldige an den öffentlichen Pranger stellt, ist typisch für Peta. In einem Interview sagte Haferbeck, man würde niemals andere Tierrechtler anzeigen, auch wenn bei ihren Straftaten, Tiere zu Schaden kommen. Um was geht es denn Herrn Haferbeck. Darf jeder Tierrechtler Tiere töten und Misshandeln und kommt dann ungestraft davon, oder wo liegt für Haferbeck die ethische Grenze? Peta selbst befürwortet Straftaten wie Brandstiftung, die auch in Deutschland, durch die Animal Liberation Front (ALF) durchgeführt werden. In den letzten Jahren kamen tausende von Tieren, durch Tierrechtler in Deutschland, ums Leben. Und es gab keine Strafanzeige von Peta.
Mit dieser Methode, hält Haferbeck und Peta selbst, das Streichholz an den Benzinkanister!
Beschwerde über Einstellung des Ermittlungsverfahrens
Ich werde bei der Generalstaatsanwaltschaft Beschwerde wegen der Einstellung einreichen und dieses natürlich auch umfangreich mit Belegen absichern. Ob dabei was rauskommt ist nebensächlich. Wir haben es jetzt schwarz auf weiß, dass Her Haferbeck sich dumm stellt und nun durch diese von mir gestellte Strafanzeige aufgeklärt wurde, dass seine Strafanzeigen selbst Straftaten bedeuten können! Auf die nächste Strafanzeige von Peta werde ich, auch wieder eine Strafanzeige stellen, bis Peta aufhört unschuldige Menschen, öffentlich an den Pranger zustellen und den stupiden Tierrechtsmob auf diese hetzt.
Radikalen Tierrechtlern geht es nicht um die Tiere, sondern sie verdienen damit ihr Geld und profitieren durch Tierquälereien auch noch. Australien hat nun diesem Treiben einen Riegel vorgeschoben!
Finden dann radikale Tierrechtler Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vor, wird nicht etwa sofort gehandelt und die Behörden eingeschaltet. Nein, gemütlich dokumentiert man teilweise über Wochen, die Tierquälerei. Auch dann schaltet man nicht die Behörden ein. Ein ganz spezieller Fall hier in Deutschland ist Friedrich Mülln.
Straftaten als ziviler Ungehorsam
Berufsstraftäter Friedrich Mülln von Soko Tierschutz beschuldigt vorsätzlich falsches Unternehmen
Ganz offiziell präsentiert sich Friedrich Mülln von Soko Tierschutz in militärisch getarnter Arbeitskleidung wie ein Terrorist. Angesprochen auf seine Straftaten, sieht er diese als zivilen Ungehorsam. So nennt er persönlich seine Straftaten. Mehrfach musste sich Friedrich Mülln der als Berufsstraftäter bezeichnet werden muss, vor Gerichten verantworten!
Trotz Verurteilung zu einer Geldstrafe, forderte ein Richter Friedrich Mülln auf weiterzumachen! Er müsse ihn nach dem Gesetz verurteilen, sehe aber die Notwendigkeit der Straftaten die Mülln begeht. So könnte man die Urteilsbegründung des Richters deuten.
Bei seiner letzten Straftat beschuldigte er vorsätzlich, sogar ein falsches Unternehmen, nur weil dieses auf demselben Grundstück beheimatet ist. Über mehrere Wochen filmte Friedrich Mülln illegal in einem Schlachthof und begann dazu mehrfach Hausfriedensbruch, in diesem Betrieb.
Wer jetzt denkt, Friedrich Mülln hat sofort nach der Sichtung der Aufnahmen die Behörden eingeschaltet, um die angeblichen Verstöße zu beenden, der täuscht sich. In aller seligen Ruhe manipuliert er ein Video und suchte dazu einen Käufer. Hier fand er die öffentlich Rechtlichen wieder einmal. Erst wenige Stunden vor der Ausstrahlung des manipulierten Videomaterials, wendete sich Friedrich Mülln, an das zuständige Veterinäramt!
Friedrich Mülln sind leidende Tiere egal
Wenige Stunden nach der Ausstrahlung des manipulierten Mülln Videomaterials musste die öffentlich Rechtlichen Sender das Videomaterial aus ihrer Mediathek nehmen. Grund hierfür waren massive Anzeichen, das Mülln das Video manipuliert hat und fälschlicher Weise ein fremdes Unternehmen der Tierquälerei beschuldigte. In diesem Fall handelt es sich um den Straftatbestand der falschen Verdächtigung!
Angesprochen auf die Entfernung des Beitrages zu seiner angeblichen Tierqualaufdeckung, behauptete Mülln folgendes. Das sei üblich bei Rechtsstreitigkeiten, so Friedrich Mülln auf Facebook.
Nein das ist nicht üblich. Das Entfernen des Beitrages aus den Mediatheken der öffentlich Rechtlichen zeigt nur, dass man selbst Zweifel hat, ob das Material authentisch sei. Insbesondere da sich herausstellte, dass Friedrich Mülln ein gänzlich falsches Unternehmen vorsätzlich beschuldigte.
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Videomaterial manipuliert und aus dem Zusammenhang geschnitten
Im Video ließ Friedrich Mülln einen Counter laufen, obwohl er mehrfach Szenen schnitt. Bei dem wilden hin und her gespringe, in den angeblichen Szenabläufen merkte Mülln nicht einmal das er zwei verschiedene Kühe die gerade geschlachtet werden sollte zeigte. Er behauptet, durch den im Video laufenden Timer, dass der Betäubungsprozess übermäßig lange dauerte. Warum sind dann da zwei verschiedene Kühe während des Timers zu sehen.
Das ist nicht das erste Mal das Friedrich Mülln, mit seinen manipulierten Videos, zu Deutsch auf die Gusche flog. Beim MPI in Tübingen behauptete er, dass Affen blutverschmierte Köpfe hätten. Die Flüssigkeit war kein Blut, sondern Jod Tinktur. Diese war zur Desinfektion aufgetragen worden.
Die ermittelnde Staatsanwaltschaft stellte in Tübingen fest, dass das Videomaterial gänzlich aus dem Zusammenhang geschnitten wurde. Der von Friedrich Mülln beauftragte und eingeschleuste radikale Aktivist, filmte seine eigene Tierquälerei, die mit der Haltung der Tiere in diesem Institut nichts zu tun haben.
Man muss sich auch einmal die Finger schmutzig machen, so die Aussage von Friedrich Mülln als dieses Aufgedeckt wurde.
Die angebliche Tierquälerei fand also expliziert nur in den Videos statt und wurde dafür von Mülln und seinen Hinterleuten selbst durchgeführt. So viel Tierliebe steckt in Friedrich Mülln! Wenn man sich den Fall MPI Tübingen und den neuesten Fall anschaut, muss man feststellen, dass es Mülln nicht um den Schutz der Tiere geht.
Jeder normale Mensch, würde beim Feststellen einer Tierquälerei, sofort einschreiten, um diese weiter zu verhindern. So nicht Mülln. Er stellt sich seelenruhig hin und filmt einen Landwirt, der sich allein abmüht, eine Kuh die gerade zusammengebrochen ist zum Aufstehen zu bewegen. Anstatt zu helfen, hält Friedrich Mülln mit seiner Kamera noch richtig darauf.
In Tübingen forderte er von seinen Unterstützern Hausbesuche bei Mitarbeitern des MPI Tübingen. Die Adressen seien ja bekannt, so Mülln und betitelte diese Aktion als Spaziergang! Das hat nichts mehr mit Tierschutz zu tun, sondern ist purer Terror! Für diesen Betrug wurde Friedrich Mülln sogar aus der veganen Szene (Lush prize) mit 20.000 € ausgezeichnet.
Es geht nur um Geld und nicht um Tiere
Radikale Tierrechtsorganisationen generieren die meisten Spendeneinnahmen. So nahm Peta im Jahr 2019 fast 10 Millionen Euro ein. Bei Friedrich Mülln lag diese Summe bei fast 1 Million Euro. Gleichzeitig kämpfen Tierheime und Tierschutzorganisationen, die sich aufopferungsvoll ehrenamtlich für die Tiere sich einsetzen, um das finanzielle überleben. Bestraft werde die, die ihre Spenden in den aktiven Tierschutz investieren.
Medien berichten über radikale Tierrechtler, die nach Aufmerksamkeit buhlen und fast 50 Prozent der Spendeneinnahmen in Werbung für neue Spenden investieren. Dabei fließt kein einziger Cent, in die Hilfe eines Tieres. Schlimmer noch, es werden Tiere, vorsätzlich für Videoaufnahmen gequält, wie GERATI bereits mehrfach beweisen konnte.
Australien schreitet bereits seit mehreren Jahren gegen diesen Spendenbetrug ein
In Deutschland versuchte die FDP federführend hier Gero Hocker, dieses auch in Deutschland umzusetzen. Der Antrag „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“, wurde von den Grünen, den Linken und teilen der SPD nicht mitgetragen.
Aber es tut sich auch was in Deutschland! So wurde der Organisation Attac, die Gemeinnützigkeit aberkannt. Hier lag die Begründung, in der politischen Arbeit dieses Vereins. Eine Gemeinnützigkeit schließt politische Arbeit, wie Parteien aus!
Um mehr Politiker über die Machenschaften von radikalen Tierrechtsorganisationen aufzuklären, kann jeder seine gewählte Partei, über die Machenschaften dieser Tierrechtsorganisationen informieren. Es kann nicht sein, dass der Steuerzahler, Straftaten die auch gegen ihn selbst, durch radikale Tierrechtsorganisationen zugefügt werden, mit finanziert. Der Staat selbst macht sich meiner Meinung selbst strafbar, wenn er solchen Organisationen, die Straftaten begehen, oder diese für Gut befinden, durch Steuererleichterungen mitfinanziert.
Peter Hübner gibt sich als Medien-geiler Oberhetzer der Tierrechtsszene und scheint keiner Organisation so richtig anzugehören.
Immer wieder tritt Peter Hübner, als Sprachrohr von verschiedene radikalen Tierrechtsorganisationen auf. Sei es bei einer Mini Peta Demo, oder bei Animal Rights. Im eigentlichen Sinne ist Peter Hübner aber im Verein „Metzger gegen Tiermord“ angestellt. Wobei ihn dort wohl die Arbeiten nicht so radikal genug erschien. Deshalb sucht er immer wieder, die nähe von richtig radikalen Gruppen. Leider lassen sie ihn nur als Hampelmann zu. Bisher ist er in keiner Gruppe als ordnungsgemäßes Mitglied aufgenommen worden.
Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigt ehern die Unfähigkeit, bei der Arbeitsweise von Peter Hübner. So wurde Peter Hübner aus der damals noch existierenden Partei „Ethia“ förmlich hinausgeworfen. Danach versuchte er in diversen radikalen Tierrechtsorganisationen Fuß zufassen. So trat er bei „Ostfriesen gegen Tierleid“ eine Zeitlang auf. Danach kam er auf die Idee, sich als ehemaliger Metzger zu profilieren und gründete den Verein „Metzger gegen Tiermord!“
Seine anatomischen Kenntnisse eines Ebers zeigten jedoch, dass Peter Hübner von dem Beruf eines Metzgers keine Erfahrungen besitzt. So bezeichnete er die Ausbuchtung des Penis eines Ebers, als Tumor und gab sich dadurch der Lächerlichkeit Preis.
Hetze gegen Landwirte sorgt immer wieder für Tierleid
In den letzten Monaten, begann Peter Hübner unter diversen radikalen Tierrechtsorganisationen, die Hetze gegen Landwirte. Bisher konnte er weder Erfolge, noch tatsächliche Tierquälerei aufzeigen. Natürlich springt er gern auf Meldungen anderer Tierrechtler auf und versucht die Entdeckung für sich auszunutzen.
Dabei wird offen gehetzt und unterschwellig dazu aufgefordert Straftaten zu begehen, wie zum Beispiel Einbrüche in Ställe! Immer wieder kommt es dabei zu Tötungen und Verletzungen von hunderten von Tieren. Wie in diesem Fall, dem Peter Hübner sich zu schreiben muss.
23.000 Hühner verenden nach einem Stall-Einbruch durch wahrscheinlich radikale Tierrechtler, die von Hübner zu Straftaten aufgefordert wurden. Es lässt sich vermuten, dass die Stromversorgung des Stalls unterbrochen wurde, weil die Straftäter wohl dachten, damit die eventuelle Videoüberwachung abzuschalten. Dass dabei auch die Belüftungsanlage abgeschaltet wurde, geht in die Hirne der radikalen Tierrechtler nicht rein.
Peter Hübner sagt in einem Kommentar auf diese Mitteilung folgendes …
Breaking News:
Nach einem Einbruch verenden 23.000 Hühner qualvoll!
Ich frage mich allen Ernstes, was treibt Menschen zu solch grauenvollen Taten an?
Die Täter*innen gehören hart bestraft!
Die Haltung der Tiere ist schon grauenvoll genug – auch dass diese armen Lebewesen nur noch durch technische Hilfsmittel (Lüftunganlagen) überleben können ist grauenvoll. Wer immer diese Anlagen ausstellt ist ein Tierquäler, ein Tiermörder und muss bestraft werden.
Spekulationen, wie sie gerade die Bauern machen, das es Tierschützer gewesen seien, sind ebenso deplatziert wie jene, dass sich der Betreiber sanieren wollte oder es ein Racheakt gewesen sein könnte.
Mir persönlich ist es egal, wer es war, der- oder diejenigen haben über 23.000 Lebewesen einen qualvollen Tod beschert, denkt einmal darüber nach.
Keine Distanzierung und keine Aufforderung Einbrüche zu unterlassen
Wie üblich bei solchen Stellungnahmen aus der radikalen Tierrechtsszene, liest man weder eine Distanzierung zu dieser Straftat, noch erfolgt eine Aufforderung solche Straftaten zu unterlassen. Peta berichtet überhaupt nicht davon. Würde es hier heißen, dass die Tiere wegen einen normalen Stromausfall verstorben wäre, hätte Peta sofort eine Strafanzeige gestellt.
Sobald ein Tierrechtler involviert ist, erstattet Peta weder Strafanzeige noch gibt man eine Stellungnahme ab. Man kann also davon ausgehen, das Tierrechtler Tiere töten dürfen. Tierrechtler sehen allein in der normalen Schlachtung von Tieren, einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. So verdrehen Sie, geltende Gesetze gern zu ihren Gunsten. Letztendlich nehmen sie sich dann selbst heraus, Tiere für angebliche Tierquälereien zu quälen. Da nimmt sich Peter Hübner nichts, zu anderen radikalen Tierrechtlern.
Friedrich Mülln selbst bezeichnet seine Straftaten, für die er sich bereits mehrfach vor einem Gericht verantworten musste, als „zivilen Ungehorsam!“
Gesellschaftlich sind Tierrechtler eine Randerscheinung. Sie suchen die immer wieder die Nähe von rechtsradikalen und Linksradikalen Kräften, die sie auch gegeneinander ausspielen. Tierrechtler agieren mit Gesetzesverstößen und helfen dabei nicht einem einzigen Tier. So musste Mülln selbst bereits aus den eigenen Reihen mehrfach Kritik einstecken, da er selbst lieber eine Tierqual mit der Kamera beobachtet, als einem überforderten einzelnen Landwirt Hilfe anzubieten!
Gleichzeitig musste er einräumen, dass die Schließung eines Tierversuchslabors, was er monatelang Diffamierte, überzogen war. Auch hier wurde er mit massiver Kritik aus den eigenen Reihen überzogen!
Die Videoaufnahmen die Friedrich Mülln immer wieder an Fernsehsender verkauft, stellen sich immer wieder als manipuliert und nicht authentisch dar. So muss man davon ausgehen, dass Friedrich Mülln selbst Tiere vorsätzlich quält, um an gefaktes Videomaterial heranzukommen.
Keinem einzigen Tier hat Friedrich Mülln in seiner Tierrechtsarbeit bisher geholfen!
So wartet Mülln mit seinem Videomaterial monatelang, bevor er damit an die Öffentlichkeit geht. Eigentlich müsste doch auch ein Tierrechtler bestrebt sein, eine angebliche Tierquälerei sofort abzustellen. Nicht so bei Mülln. Ihm und anderen Tierrechtlern geht es nicht um das Leid der Tiere, sondern darum, dem ausgewählten Opfer (Landwirten), den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen.
In einem anderen Fall wollte Mülln dokumentieren, dass angeblich Veterinärämter nicht reagieren. So meldete er einen Fall SECHS Tage nach Erkenntnis einer Tierquälerei ANONYM beim Veterinäramt.
Veterinärämter sind durch Fakeanrufe besorgter Möchtegern Tierschützer überfordert und sind bereits lange an den Grenzen der Abarbeitung angelangt. Da steht ein zu dünnes Tier auf der Weide, da fehlt angeblich Wasser, obwohl hinter dem Unterstand der Wassertrog voll ist und nur nicht vom Zaun her einsehbar ist. Hätte Mülln seinen Namen genannt, wäre wohl man hier auch aktiv geworden. So musste man natürlich davon ausgehen, das es sich bei dem Anruf (anonym), um einen Fakeanruf handelte.
Und ja auch sechs Tage sind zu viel, wenn es um Tierquälerei geht. Warum wohl Mülln nicht sofort mit Kenntnisnahme einer Tierquälerei die Behörden informiert, bleibt offen. Obwohl es sich daher begründen lassen würde, dass die durch Mülln selbst gefakten und befürworteten Tierquälereien, dann sich nicht bestätigen lassen würden. Nach Tagen und Monaten, kann man schon argumentieren, dass der Tierhalter von der Aktion Wind bekommen habe und deshalb aufgeräumt hätte!
Witzige und stupide Strafanzeige von Mülln gegen Baden-Württembergischen Agrarminister Peter Hauk (CDU)
Friedrich Mülln erstattete Strafanzeige gegen Peter Hauk (CDU) wegen Beihilfe zur Tierquälerei. Der Minister habe zahllose Fehlbetäubungen begünstigt, so Mülln in einem Interview bei der leonberger-kreiszeitung.de. Erst vorgestern lehnte die Generalstaatsanwaltschaft eine Beschwerde von Mülln ab.
Die Dummheit der Strafanzeige offenbart sich im Tatvorwurf. Her Hauk habe ein verhängtes Zwangsgeld gegen den Schlachthof aussetzen lassen. Dieses wurde von einem Sprecher des Ministeriums damit begründet, dass die Versorgungslage in der Coronazeit gesichert werden muss. Mülln steht wie jeder radikale Tierrechtler für eine ungesunde und gefährliche vegane Ernährungsweise und kämpft deswegen mit allen Mitteln, gegen Betriebe und Unternehmen die mit Tieren arbeiten.
Die Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung, muss auch in einer Krise wie die jetzige Pandemie, sichergestellt werden. Eine rein pflanzliche Ernährungsweise ist ungesund, da viele lebenswichtige Nahrungsbestandsstoffe nicht in ausreichender Form dem Körper zugeführt werden! So sind insbesondere Kinder und Jugendliche von Mangelernährung betroffen. Mehrere Babys und Kleinkinder starben oder erlitten Gesundheitsschäden, da Eltern ihre Kinder, vegan zwangsernährten!
Die Klage ist Erfolgslos, da man dem Minister keinerlei Mitverantwortung bei den Arbeitsabläufen des Betriebes zuweisen kann. Es geht hier also wieder einmal, nur um reine Polemik von Friedrich Mülln.
Vorschlag von GERATI an Friedrich Mülln
Wie wäre es denn einmal, wenn Friedrich Mülln, Spendengelder aus dem Tierschutz dafür einsetzt, um Tieren in diesem Schlachthof, eine leidfreie Schlachtung zu bescheren. Anstatt nur zu glotzen wäre es doch einmal schön, wenn Mülln selbst mit anpacken würde, um Tierschutzverstöße zu verhindern. Meinetwegen auch mit dem Zertifikat „Durch Friedrich Mülln bzw. Soko Tierschutz, Tierschutzgerecht geschlachtet!“ Das wäre doch mal ein Anfang, um Tierschutz wahrlich auszuleben – lieber Friederich!
Peta musste erneut in einem Interview einräumen vorsätzlich Straftaten zu begehen. In diesem Fall den Tatvorwurf der falsche Verdächtigung, strafbar nach $164 StGB.
Peta erstattete ohne dabei Vorort oder andere Erkenntnisse zu besitzen Strafanzeige gegen den Fahrer des Viehtransporters. Gleichzeitig gab Peta sofort eine Pressemitteilung heraus und sprach den Fahrer in dieser bereits Schuldig, obwohl noch nicht einmal ein Ermittlungsverfahren eröffnet wurde. Dabei verletzt Peta die geltende Unschuldsvermutung!
Weser Kurier wollte genau wissen welche Erkenntnisse Peta zur Stellung der Strafanzeige bewegten!
Auf Nachfrage unserer Redaktion teilt Peta mit, dass die Organisation grundsätzlich Strafanzeige stellt, wenn die Organisation aus Medienberichten Hinweise auf derartige Unfälle erhält.
Peta erstattete also ohne weitere Erkenntnisse zu besitzen eine Strafanzeige gegen den Fahrer des Viehtransporters. Gleichzeitig darf man sich fragen welche Befähigung die bei Peta teuer beschäftigten Rechtsanwälte und ausgebildeten Juristen besitzen. Dürfte es doch klar sein, das es sich hierbei, wenn überhaupt um eine Ordnungswidrigkeit handelt!
Auch eine Klagebefugnis ist nicht abzusehen, da weder die verstorbene Kuh noch der umgekippte Anhänger Eigentum von Peta ist. Demnach ist diese Strafanzeige von vornherein aussichtslos!
Strafanzeigen als Werbemaßnahme
Peta nutzt Strafanzeigen als Werbemaßnahme! Dieses kann man deutlich daran erkennen, dass sich Peta selbst nicht an die rechtliche Unschuldsvermutung hält. Durch eine sofort erstellte Pressemitteilung, die die Person zusätzlich öffentlich an den Pranger stellt, sorgt Peta für eine öffentliche Vorverurteilung.
GERATI ist keine einzige Strafanzeige von Peta bekannt, die letztendlich zu einem Strafverfahren nach den Ermittlungen geführt hat. Warum wohl wartet Peta nicht das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens durch die Staatsanwaltschaft ab?
Logisch! Peta weiß bereits, dass ihre gestellte Strafanzeige keine rechtliche Erfolgsaussicht besitzt. Mit dem Verbreiten der Pressemitteilung und der Anprangerung des vorverurteilten, sammelt Peta Spenden ein. Denn Peta kümmere sich ja mit diesen Strafanzeigen um Tiere. Dass die Ermittlungen durch die Polizei und Staatsanwaltschaft, durch den Steuerzahler finanziert werden, ist nur der Gipfel des Eisberges!
Somit zahlt der Steuerzahler für diese perfide Werbeaktion! Wer jetzt denkt, dass Peta sich, nachdem die Ermittlungen die Unschuld des Pranger-Opfers ergeben hatten sich entschuldigt, der irrt sich gewaltig! Selbst die Pressemitteilung, mit dem illegalen Anprangerns des Opfers wird von Peta nicht entfernt.
Man kann nur jedem Opfer empfehlen sofort eine Gegenstrafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft gegen Peta zu stellen. Falsche Verdächtigungen und öffentliche Beleidigungen sind kein Kavaliersdelikt. Leider wehren sich derzeit noch zu wenige. Die sich wehren deren Pranger-Pressemitteilung wird von Peta sofort gelöscht! Da sieht man, wie sicher sich Peta mit ihren Behauptungen letztendlich ist!
WOW, was für Worte von einem Verein, der jeden Tierhalter und Nutzer, oder Verkäufer von tierischen Produkten, unter den Generalverdacht der Tierquälerei stellt!
Es ist nichts Neues, das PeTA hier in diesem Fall eine gewisse Nadja Michler, gern Sachen für sich ummünzt, obwohl man hier selbst in diesem Bereich sehr Aktiv ist. Nadja Michler hat nach eigenen Angaben Ethnologie in Frankfurt studiert, ist bekennende Crazy Cat Lady und liebt Füchse, Yoga und Apfelkuchen. (Angaben Peta.de)
Sie spielt also gern mit Plastikpuppen und das in ihrem Alter! Nun mag sein, dass dieses ihre Auffassungsgabe einschränkt, denn eigentlich müsste ihr doch klar sein, dass genau dieses Verfahren, was sie in der Pressemitteilung ankreidet, das Markenzeichen von Peta ist.
Radikale Tierrechtler, zu denen auch Peta selbst zählt, haben erst das Gemeindehaus beschmiert und dann einen Hochsitz im Wald angezündet!
Allein durch den feigen Brandanschlag aus den Reihen radikaler Tierrechtler entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euros. Petaselbst steht auf dem Standpunkt, dass solche Straftaten, ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sind. Solche Anschläge sind bereits mit Terror gleichzusetzen. Aber auch hier drohte der Leiter der Rechtsabteilung von Peta, Dr. Edmund Haferbeck ja bereits mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit der Al Qaida.
Bürgermeister Bernd Albers von Stahnsdorf fordert Bürger zu Wachsamkeit auf!
Man solle fremde Fahrzeuge insbesondere in Waldgebieten mit Tierschutzaufklebern melden. Damit hat Peta ein Problem und beginnt sofort mit dem Rummeckern.
„Herr Albers nutzt den Vorfall schamlos aus, um Stimmung gegen Tierschützer zu machen. Gerade in seinem Amt sollte er neutral sein und sich gegen die Spaltung der Gesellschaft engagieren, statt diese zu fördern. Er stellt Tierschützer unter Generalverdacht und das ist eines demokratischen Politikers unwürdig. Nicht einmal die Ermittlungsergebnisse wollte er abwarten, bevor er seinen Aufruf tätigte. Dieser kriminelle Akt darf nicht zur Hetze und Verdächtigungen gegen die vielen Hunderttausend Bürger sowie Vereine führen, die sich rechtstreu und mit Herzblut für den Tierschutz einsetzen. Auch wir von PETA distanzieren uns ausdrücklich von Methoden dieser Art. Durch seine pauschalen Beschuldigungen lenkt Albers noch dazu vom eigentlichen Thema ab: der grausamen Bogenjagd auf Wildschweine, für die er sich in seiner Gemeinde stark macht. Wir fordern den Bürgermeister auf, sich lieber gegen diese Tierquälerei einzusetzen statt gegen den Tierschutz.“
peta.de Pressemeldung
Die Überschrift dieser Pressemitteilung ist aber der Hammer. Da liest man „Generalverdacht führt zur Spaltung der Gesellschaft„! Da fragt man sich, was Peta denn immer macht, wenn sie unbewiesen die Behauptung aufstellen, das ausgesuchte Peta-Opfer sei ein Tierquäler.
Ich kann hier aus eigener Erfahrung sprechen. Erst gestern postete Peta wieder einmal diese Behauptung, ohne einen einzigen Beweis erbringen zu können, dass mein Kopi Luwak aus angeblicher tierquälerischer Haltung stammt.
So schreibt Peta: der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient.
Für Peta ist jedes Produkt, was aus oder durch ein Tier produziert wird, ein angebliches Tierqualprodukt! Beweise, dass meine Lieferanten angeblich gegen den Tierschutz verstoßen, blieb Peta trotz mehrmaliger Anfragen schuldig.
Der Bürgermeister hat dieses doch clever gelöst. Er hätte ja auch expliziert die Bürger auffordern können nach Aufklebern des radikalen Tierrechtsverein Peta ausschau zu halten. Dieses unterlies er jedoch vorsorglich und schrieb Tierschutzaufkleber.
Was macht ein fremdes Fahrzeug allein im Wald?
Hochsitze sind in der Regel nur durch Waldwege erreichbar. Waldwege sind meistens für den öffentlichen Verkehr gesperrt und man benötigt eine Ausnahmegenehmigung. Natürlich sollte man solche fremden Fahrzeuge melden. Denn durch eine Brandstiftung an einem Hochsitz kann sich schnell ein Waldbrand ausbreiten, der dann viele Tiere gefährdet.
Soweit denkt Peta natürlich wieder nicht. Ehern würde Peta wahrscheinlich noch Werbefeuerzeuge mit einer Peta (indonesisch), wo die nächste Tankstelle eingezeichnet ist, verteilen. (Satire extra gekennzeichnet für unseren treuen Leser Herrn Haferbeck)