Peta diffamiert durch falsche Tatsachenbehauptungen Landwirt aus Niedercunnersdorf – GERATI erstattet gegen Peta und deren verantwortlichen Mitarbeiter Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Görlitz
Peta diffamiert durch falsche Tatsachenbehauptungen Landwirt aus Niedercunnersdorf – GERATI erstattet gegen Peta und deren verantwortlichen Mitarbeiter Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Görlitz

Peta verleumdet und diffamiert einen Landwirt aus dem Landkreis Görlitz, durch falsche Tatsachenbehauptungen, obwohl Peta nach eigenen Angaben bewusst ist das der Landwirt gegen kein Gesetz verstoßen hat!

Peta hat in den letzten Jahren, tausende von Strafanzeigen gestellt, die allesamt eingestellt wurden. Ein normaler Mensch müsste hier eigentlich zu der Erkenntnis kommen, dass er mit seinem eigenen Rechtsverständnis, auf dem Holzweg sich befindet. Man darf dem Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck schon fehlendes Rechtsverständnis vorwerfen. Insbesondere, wenn man seine selbst verfassten Bücher liest. Dort heißt es Rechtsbeugemafia oder Bundesdeutsche (Justiz-) Behörden – eine kriminelle Vereinigung?

Auch die ihm zugeteilten Juristen, scheinen in Fragen des Rechtsverständnis ehern in manchen Vorlesungen gefehlt zu haben. So wurde als Unterstützung für den Nichtjuristen Haferbeck extra bei Peta, Krishna Singh, eingestellt. Jener Jurist gab mit seinem Arbeitsantritt bei Peta, seinen Rechtsanwaltstitel, freiwillig ab. Auch er konnte keinen juristischen Präzedenzfall bei Bränden in landwirtschaftlichen Tierhaltungsbetrieben schaffen. Also stellte man hier zusätzlich noch Rechtsanwalt Christian Arleth ein. Jener Rechtsanwalt Arleth ist sich sicher, das Peta ein Mandat von Schweinen erhalten habe und legte mit diesem Mandat, eine Verfassungsbeschwerde im Namen von Peta, als Vertreter für die Schweine ein.

Man muss kein ausgebildeter Jurist sein, um die fehlende Legitimation von Peta zu erkennen. Offen bleibt vor allem, wie die klagenden Schweine, ihre Mandantschaft an Peta übertragen haben wollen. Dieses nahm sich auch der führende Medienrechtsexperte, Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Rechtsanwaltskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE, in einem YouTube Video vor.

Begründung der Klagen gegen Landwirte mehr als lächerlich!

Wer sich mit den Klagen von Peta genauer befasst, wird zu der Erkenntnis kommen, dass diese auf keiner gesetzlichen Grundlage aufbauen. Auch die beiden hoch bezahlten Juristen scheinen nicht in der Lage zu sein, die gesetzliche Lage so einzuschätzen, das man Haferbeck überzeugen könnte, von einer Strafanzeige abzusehen.

So behauptet Peta seit Jahren, es gebe bei den Bränden auf landwirtschaftlichen Betrieben, fehlende Brandschutzmaßnahmen. Natürlich darf man jetzt nicht von Peta erwarten, dass man den Brandort besucht. Nein man scheint hier ehern eine Glaskugel zu nutzen. Hier scheint insbesondere Herr Haferbeck immer wieder sehr tief hineinzuschauen. Dabei erkennt er wilde Verschwörungstheorien, aber auch immer wieder angebliche Rechtsverstöße.

So sollte es auch niemanden verwundern, dass Haferbecks Blick in die Glaskugel, durch die tatsächliche Wirklichkeit zerstört wird. Staatsanwaltschaften stellen die witzigen Strafanzeigen in Akkordarbeit ein. Letztendlich verursacht hier Peta, dem Steuerzahler in Deutschland, einen enormen Schaden. Anstatt das sich Ermittlungsbehörden, auf wichtige Ermittlungen, wie Mord, Vergewaltigung und Kindesmissbrauch konzentrieren können, werden diese immer wider durch haltlose Strafanzeigen von Peta, an ihrer eigentlichen Arbeit und Aufgabenerfüllung gehindert.

Jeder hat in Deutschland ein Recht Strafanzeigen zu stellen

Von Peta wird dieses Recht, mehr als missbraucht. So wird durch eine von Peta veröffentlichte Pressemitteilung, der betroffene Landwirt noch zusätzlich, an den öffentlichen Pranger gestellt. Dabei verletzt man sogar die geltende rechtsverbindliche Unschuldsvermutung, des unschuldig von Peta beschuldigten Landwirts.

Dabei ist sich Peta sogar selbst bereits im Vorfeld der Strafanzeige bewusst, dass sie falsche Verdächtigungen aussprechen. So werden diese Strafanzeigen immer wieder wie folgt begründet! 

Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.

Zitat Auszug einer Peta Pressemitteilung

Nach der ersten Strafanzeige von GERATI gegen Peta änderte man diese Aussage leicht ab. Jetzt heißt es …

Doch um die Tiere vor dem Verbrennen zu schützen und auch den Schaden für die Landwirte möglichst gering zu halten, ist auch die Politik gefragt, gesetzliche Regelungen zu verschärfen“, so Lisa Kainz, Agrarwissenschaftlerin und PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie.

Zitat Pressemitteilung Peta

Peta ist sich also bewusst, dass der beschuldigte Landwirt gegen kein Gesetz verstoßen hat. Man wolle mit der Strafanzeige die Politik zu einer Gesetzesänderung anregen. Der Weg, dieses über eine Strafanzeige zu tun und somit wissentlich einen Unschuldigen einer Straftat zu beschuldigen, ist in Deutschland strafbar (Falsche Tatsachenbehauptung)

Vorwürfe offenbaren Peta juristische Dümmlichkeit

So kann man aus den vorgefertigten Textbausteinen, die Peta im Akkord in ihre Strafanzeigen gegen Landwirte stellt, folgenden angeblichen strafbaren Missstand erkennen. Fehlende oder nicht vorhandenen Brandschutz. Wie bereits erwähnt, scheint insbesondere Haferbeck diese Erkenntnis durch einen Blick in eine Glaskugel zu erkennen. Kein einziger Mitarbeiter besucht Brandorte selbst. Woher kommt dann diese Erkenntnis? Weiterhin scheint Peta der Begriff Bestandsrecht nichts zu sagen.

Als zweiten Punkt kann man immer lesen, das angeblich die Löschwasserversorgung nicht ausreichend vorhanden war. Landwirtschaftliche Betriebe liegen meistens Abseits von Ortschaften. Dennoch ist für die Löschwasserversorgung nicht der Landwirt zuständig, sondern die Kommune in dem sein Betrieb registriert ist. Warum wohl Peta bis heute, keine einzige Kommune wegen fehlender oder unzureichender Löschwasserversorgung angezeigt hat?

Das Peta ein fleißiger Mitleser auf GERATI ist, beweisen sie ja immer wieder. In kürzester Frist werden aufgezeigte Fehler und Aussagen, die GERATI als rechtlich fragwürdig erachtet und darüber berichtet, gelöscht oder abgeändert. Im Bereich der Klagen, wegen der Löschwasserversorgung will man sich bei Peta jedoch nicht bewegen. Natürlich würde dann die Strafanzeige noch lächerlicher aussehen, wenn man simpel behauptet, es gebe keine Brandschutzmaßnahmen. Immer in Anbetracht das diese in solchen Gebäuden aufgrund des Bestandsrechts nicht vorhanden sein müssen.

Wenn Peta also wissentlich falsche Strafanzeigen stellt, ist das in meinen Augen bereits Betrug!

Immerhin sind dies Straftaten für Peta die Legitimation im Tierschutz in Deutschland als gemeinnützig anerkannt zu sein. Peta betreibt weder ein Tierheim noch werden nachweislich Tiere gerettet oder ihnen geholfen. Die einzige Arbeit von Peta scheinen stupide Strafanzeigen zu sein, wobei keine einzige vorn Erfolg gekrönt wurde. In der Regel werden diese von Peta gestellten Strafanzeigen, eingestellt.

Eine Entschuldigung des vorsätzlichen Opfers, dieser perfiden Peta Kampagne findet man vergebens. Selbst die Pressemitteilung wird, wo die falschen Verdächtigungen aufgezählt wurden, nicht gelöscht. So verdient Peta mit dem Stellen von Strafanzeigen auf Grundlage vermutlich einer Straftat (Falsche Verdächtigung), Geld. Denn blinde und teilweise dumme Peta Unterstützer, die die Arbeit von dieser Organisation nicht hinterfragen, spenden auf Grundlage dieser Strafanzeigen Geld, für den Tierschutz!

Zu guter Letzt werden dann noch die Ermittlungsbehörden vom Steuerzahler finanziert. Eine perfide PR-Aktion also von Peta. Kostenlose Werbung, durch falsche Tatsachenbehauptungen, in Form einer Strafanzeige, das kann nur Peta!

Warum man wohl keinen einzigen Peta Mitarbeiter nach einem solchen Brand vor Ort findet bleibt ein Geheimnis von Peta. Immer wieder überleben unzählige Tiere einen Brand, die Hilfe benötigen. Aber einem Tier zu helfen, das scheint für Peta nicht infrage zu kommen. Das kostet ja zum Schluss Geld und das sollte dann doch lieber in die Brieftaschen der Vereinsführung fließen!

Erstaunlich ist auch, dass Peta keine Strafanzeige erstattet, wenn Tierrechtler den Brand verursacht, oder die Lüftungsanlagen sabotiert haben.

Und tatsächlich findet man keine Strafanzeige von Peta, wenn Tiere durch Tierrechtler getötet wurden. 

Als ein angehender Lehrer, in einen Putenstall eindrang und dabei hunderte von Puten so erschreckte das sie tot um vielen, zeigte Peta diesen Tierrechtler nicht an. Hier griff letztendlich die Justiz durch. Seinen Wunschjob Lehrer konnte er an den Nagel hängen. Auch als unbekannte die Lüftungsanlage eines Betriebes sabotierten, gab es keine Strafanzeige von Peta, obwohl dabei über 900 Ferkel verendeten!

Man erkennt deutlich, das Peta hier mit zweierlei Maß misst. So sagte Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview man werden keinen Tierrechtler anzeigen, nur weil bei seiner Arbeit Tiere sterben. Diese Aussage wird gestützt von der Aussage Haferbecks „Straftaten sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit.“

So zählen diese getöteten Tiere als Kollateralschaden im Kampf gegen die Gesellschaft! Selbst fehlendes Bedauern findet man bei Peta vor, wenn Tiere durch Tierrechtler getötet werden. Es scheint eine Notwendigkeit zu sein, dass man bei Peta über Tierleichen geht, um die selbst erfundenen ethischen Grundziele zu erreichen.

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