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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Brandstiftung

  • Es war Brandstiftung im Schweinestall – wo bleibt die Rücknahme der Strafanzeige von PETA?

    Es war Brandstiftung im Schweinestall – wo bleibt die Rücknahme der Strafanzeige von PETA?

    Der Brand im Schweinestall des Mastbetriebs Espenhof in Riedstadt hat bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Über 700 Schweine wurden nach dem Feuer getötet, der Schaden geht in die Hunderttausende. Schnell war ein Schuldiger gefunden – zumindest aus Sicht von Tierrechtsaktivisten. Noch bevor die Ermittlungen abgeschlossen waren, folgte eine Strafanzeige von PETA gegen den betroffenen Landwirt.

    Nun ist klar: Die Polizei geht von einer Brandstiftung Schweinestall aus. Und damit stellt sich eine unbequeme Frage, die bislang niemand beantworten will: Wo bleibt die Rücknahme der Strafanzeige – und wo die Entschuldigung gegenüber dem Landwirt?

    Ermittlungsstand: Vorsätzliche Tat statt Betriebsversagen

    Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft haben kriminalpolizeiliche Untersuchungen am Brandort ergeben, dass der Schweinestallbrand sehr wahrscheinlich vorsätzlich gelegt wurde. Konkrete Details werden mit Verweis auf laufende Ermittlungen nicht genannt, doch die Richtung ist eindeutig: kein technischer Defekt, kein offensichtliches Versagen des Mastbetriebs, sondern eine mutmaßliche Straftat von außen.

    Damit verschiebt sich die gesamte Bewertung des Geschehens. Der Mastbetrieb Espenhof steht nicht mehr im Zentrum des Verdachts, sondern ist selbst Geschädigter – materiell wie reputativ. Dennoch bleibt der öffentliche Schaden bestehen, ausgelöst durch vorschnelle Schuldzuweisungen.

    Die Rolle des Veterinäramts und das Schicksal der Tiere

    Unmittelbar nach dem Brand ordnete das Veterinäramt eine umfassende Tötungsanordnung an. Die Schweine litten laut Behörde an schweren Symptomen einer Rauchgasvergiftung, weshalb sie aus tierschutzrechtlichen Gründen getötet wurden – einige sofort, andere erst Tage später.

    Diese Entscheidung mag für Außenstehende schwer zu ertragen sein, sie folgt jedoch klaren rechtlichen Vorgaben. Sie ist kein Beleg für Missstände im Betrieb, sondern Ausdruck staatlichen Handelns in einer Extremsituation. Dennoch wurde genau dieser Punkt von Aktivisten genutzt, um den Landwirt öffentlich an den Pranger zu stellen.

    Strafanzeige PETA – ein politisches Instrument?

    PETA erstattete Strafanzeige und sprach von billigend in Kauf genommenem Tierleid durch angeblich mangelhaften Brandschutz. Gleichzeitig nutzte die Organisation den Fall, um erneut strengere Brandschutzregeln für Ställe zu fordern. Der bekannte Mechanismus: Ein tragisches Ereignis wird sofort politisch instrumentalisiert.

    Doch wenn der Auslöser des Feuers eine vorsätzliche Tat war, verliert diese Argumentation ihre Grundlage. Der Fokus auf Brandschutz Ställe mag legitim sein – die pauschale Schuldzuweisung gegenüber einem einzelnen Landwirt ist es nicht.

    Öffentliche Wirkung und realer Schaden

    Unabhängig vom Ausgang der Ermittlungen ist der Schaden enorm. Mehrere hunderttausend Euro Sachschaden, zerstörte Infrastruktur, getötete Tiere – und ein Landwirt, der sich zusätzlich mit öffentlicher Vorverurteilung konfrontiert sieht. Von Solidarität oder Zurückhaltung war wenig zu spüren.

    Gerade hier zeigt sich ein strukturelles Problem: Sobald ein Feuer in einem Tierhaltungsbetrieb ausbricht, wird reflexartig ein Täter gesucht – bevorzugt im Betrieb selbst. Dass es sich auch um Brandstiftung handeln kann, passt nicht ins gewünschte Narrativ.

    Fazit: Verantwortung endet nicht bei der Anklage

    Wenn sich der Verdacht der Brandstiftung bestätigt, ist eines klar: Die öffentliche Debatte muss korrigiert werden. Wer voreilig Anklagen erhebt, trägt Verantwortung – auch für die Folgen. Eine ehrliche Rücknahme der Strafanzeige und eine öffentliche Entschuldigung wären das Minimum.

    Der Fall Riedstadt zeigt erneut, wie dünn die Grenze zwischen Aufklärung und Kampagne ist. Wer Tierschutz ernst meint, sollte nicht nur laut anklagen, sondern auch bereit sein, Fehler einzugestehen. Alles andere schadet nicht nur Landwirten, sondern auch der Glaubwürdigkeit des eigenen Anliegens.


    Quellen:

  • PETA unter Beschuss: Strafanzeigen ohne gesetzliche Grundlage

    In dem folgenden Text geht es um Vorwürfe gegenüber der Tierrechtsorganisation PETA, die falsche Verdächtigungen äußern soll. Es wird gezeigt, dass PETA Strafanzeigen oft nur aus PR-Gründen erstattet und dass die Organisation Straftaten im Namen des Tierrechts als legitimes Mittel betrachtet.

    Inhaltsverzeichnis:

    Haferbeck im Ruhestand: Endstation Deutsche Bahn?

    Nach seiner Verabschiedung in den Ruhestand hat Edmund Haferbeck seine neue Berufsbezeichnung auf Xing bekannt gegeben. Dabei stellt sich die Frage, ob Haferbeck nun als Rentner bei der Deutschen Bahn und DB Regio fährt, da er keinen festen Wohnsitz mehr hat? Möglicherweise kauft er als Privatier jedoch weiterhin seine Tickets selbst, ohne auf Spendengelder aus dem Tierschutz angewiesen zu sein?


    Screenshot: https://www.xing.com/profile/Edmund_Haferbeck
    Screenshot: https://www.xing.com/profile/Edmund_Haferbeck

    Es ist jedoch auffällig, dass es um Edmund Haferbeck seit seiner Pensionierung sehr still geworden ist. Selbst im Berufungsverfahren, in dem Haferbeck’s Anwälte der Kanzlei Günther aus Hamburg noch in den letzten beiden Jahren sehr aktiv waren, wurde es ruhig. Auch in den offenen Verfahren gegen den Journalisten Silvio Harnos von GERATI, die Haferbeck und PETA angestrebt hatten, herrscht Ruhe. Auf Facebook hatte ich meine Leser stets auf dem Laufenden gehalten.

    Bemerkenswert ist auch, dass Haferbecks PETA-Tätigkeit als Rechtsberater aus seinem Xing-Profil verschwunden ist. Stattdessen wird er als zuständiger Mitarbeiter für Senior Special Projects gelistet. Das könnte möglicherweise damit zusammenhängen, dass GERATI der Justiz Hinweise darauf geliefert hatte, dass Haferbeck jahrelang gegen das Rechtsberatungsgesetz verstoßen haben könnte, indem er entgeltliche Rechtsberatung ohne juristische Absicherung anbot.

    PETA gegen unschuldige Bürger: Die Machenschaften der Rechtsabteilung

    Als Edmund Haferbeck vermutlich nach der Strafanzeige gegen seine Person wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetz durch PETA, nennen wir es einmal, versetzt wurde, wurde als neuer Leiter der PETA-Rechtsabteilung Krishna Singh ernannt.

    Dieser gab freiwillig, wie er beteuerte, seinen Rechtsanwaltstitel ab. Erstaunlicherweise erfolgten unzählige Beschwerden bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer wegen Massenabmahnungen, die er im Namen von PETA im Vorfeld versendete, zeitlich im Einklang.

    Juristisch scheint Krishna Singh nicht mit Fachwissen glänzen zu können. Denn ansonsten würde er seinen Arbeitgeber darauf aufmerksam machen, dass niemand mit einer Strafanzeige bedacht werden kann, nur weil sein Arbeitgeber der Meinung ist, dass es an den gesetzlichen Bestimmungen mangelt.

    Was Krishna Singh und PETA hier machen, ist sogar eine Straftat. Dazu gibt es nämlich das Gesetz § 164 Abs. 1 Falsche Verdächtigungen:



    (1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    § 164 Falsche Verdächtigung / dejure.org/gesetze/StGB/164.html

    Krishna Singh, als verantwortlicher Leiter der Rechtsabteilung, begeht vermutlich eine Straftat, die mit bis zu 5 Jahren Gefängnis geahndet werden könnte.

    Eine eigene Rechtsabteilung sollte eigentlich das Unternehmen oder hier den Verein PETA schützen, um juristische Fehler zu vermeiden. Doch bei PETA ist das anders. Sie scheinen extra unfähige Mitarbeiter zu suchen, um populistisch Strafanzeigen gegen unschuldige Bürger stellen zu können und durch ihre Rechtsabteilung aufzuwerten.

    Dass diese Rechtsabteilung nur aus unfähigen, gescheiterten Juristen besteht, kann man vermuten. Insbesondere, da sie, obwohl bereits hunderte ihrer Strafanzeigen abgewiesen wurden, sie immer wieder erneut stellen.

    Ein Jurist sollte sich klar darüber sein, dass man sich nur auf geltende Gesetze berufen kann und nicht auf Gesetze, die frei erfunden sind oder dem Wunschdenken von radikalen Tierrechtlern entspringen.

    Auch in der erneuten Strafanzeige, die nach einem Brand in einem Stall an die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) verschickt wurde, ist haltlos. PETA selbst räumt das in einer Pressemitteilung durch Lisa Kainz sogar ein.

    Lisa Kainz / PETA – Pressemitteilung
    jährlich sterben Zehntausende Tiere bei Stallbränden, weil die gesetzlichen Vorgaben mangelhaft sind. PETA hat nun bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet
    (…)
    „Jeder Tod eines Tieres, welches bei einem Stallbrand stirbt, wurde nach Auffassung von PETA aufgrund der mangelnden Brandschutzvorgaben billigend in Kauf genommen.
    (…)
    PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist

    PETA – Pressemitteilung

    Tierrechtsfanatismus: Wenn das Ziel alle Mittel heiligt

    PETA scheint genau zu wissen, dass ihre Strafanzeigen keinen Erfolg haben werden, da es keine gesetzliche Grundlage gibt. Das legt nahe, dass PETA diese Anzeigen vorsätzlich erstellt. Die sofort mit der erstellten Strafanzeige verfasste PETA-Pressemitteilung, die den Landwirt bereits zum verurteilten Straftäter erklärt, bestätigt dies.

    Ironischerweise ist es PETA selbst, die Straftaten begeht, indem sie wiederholt falsche Verdächtigungen gegenüber den Ermittlungsbehörden äußert. Wenn es sich herausstellt, dass Tierrechtsfanatiker für Brandstiftungen verantwortlich sind, erstattet PETA, obwohl Tiere zu Schaden gekommen sind, keine Strafanzeige. Edmund Haferbeck hat im Namen von PETA sogar erklärt, dass Straftaten im Namen des Tierrechts ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien, unabhängig davon, ob Tiere dabei zu Schaden kommen.

    Wer Tiere schützen will, sollte dies ohne zweierlei Maß tun. Auch wenn Tierrechtler bei einer Aktion Tiere verletzen oder töten, muss man als Tierschützer diese Handlungen verurteilen. PETA ist jedoch kein Tierschutzverein, sondern setzt sich explizit nur für Tierrechte ein, und hier ist jedes Mittel recht.

    Fazit:

    Insgesamt zeigt sich anhand des Vorfalls, dass PETA bei Strafanzeigen gegen Tierhalter in der Regel keinen Erfolg hat, da es keine gesetzliche Grundlage für die Vorwürfe gibt. Die von PETA verfassten Pressemitteilungen scheinen darauf abzuzielen, die betreffenden Landwirte bereits im Vorfeld zu diskreditieren. Während PETA öffentlich für den Tierschutz eintritt, haben ihre Aktionen oft das Gegenteil zur Folge.

    Durch wiederholte falsche Verdächtigungen gegenüber den Ermittlungsbehörden und die Verherrlichung von Straftaten im Namen des Tierrechtes verliert PETA an Glaubwürdigkeit und schadet letztlich der Sache, für die sie eintritt. Wer Tiere schützen möchte, sollte dies ohne zweierlei Maß tun. Tierschützer sollten auch dann verurteilen, wenn sie selbst bei ihren Aktionen Tiere verletzen oder töten.

    Insgesamt bleibt festzuhalten, dass der Vorfall um die Strafanzeige gegen den Landwirt aufzeigt, dass PETA eine kontroverse Organisation ist, die mit radikalen Methoden für ihre Ziele eintritt. Ihre Aktionen stoßen bei vielen Menschen auf Ablehnung, was auch auf ihre Bereitschaft zurückzuführen ist, Straftaten im Namen des Tierrechtes zu verherrlichen. In Anbetracht dessen sollten Tierschützer, die sich für eine bessere Behandlung von Tieren einsetzen, andere Wege einschlagen, um ihr Ziel zu erreichen.

    Quellen:

  • Circus Afrika – Heuwagen steht in Flammen Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen

    Das Tierrechtler über Leichen gehen, beweist insbesondere Peta immer wieder, die jedes Jahr Tausende von Haustieren tötet. Brandstiftung ist nach Peta Aussage ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!

    In der Nacht von Freitag auf Samstag, stand auf einmal der Heuwagen des Circus Afrika in Flammen. Im Vorfeld attackierten sogenannte Tierechtler nach der Premiere am Freitagabend mehrere Zirkusmitarbeiter.

    Dieses Vorgehen scheint sich bei den Tierrechtlern zu etablieren. Mitarbeiter eines Zirkus verbal und auch tätlich anzugreifen, um eine Reaktion abzuwarten. Erst kürzlich wurde eine Demonstration des radikalen Tierrechtsverein Finsterwalder Tierschutzverein, durch die Polizei, nach gewaltsamen Übergriffen, vonseiten dieser gewaltbereiten Tierrechtler aufgelöst!

    Bei dem Brand beim Circus Afrika gab es einen Sachschaden von geschätzten 75.000 bis zu 90.000 €. Zwei Zirkusmitarbeiter wurden bei der Erstbekämpfung des Feuers verletzt. Sie erlitten Rauchvergiftungen. Auch die Tiere wurden durch das Feuer, in Angst und Schrecken versetzt.

    Brandstiftung schließt die Kriminalpolizei Weiden nicht aus!

    Brandstiftung kann als Ursache nicht ausgeschlossen werden, die Ermittlungen der Kripo Weiden laufen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr war der Brand gegen 1 Uhr gelöscht. Nachlöscharbeiten dauerten bis 4 Uhr. Die Rauchsäulen aber waren enorm, zwei Zirkusmitarbeiter erlitten Rauchvergiftungen, der Schaden liegt laut einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Regensburg und ersten Schätzungen bei 75 000 Euro.

    onetz.de

    Genau solche Straftaten betitelt Peta als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Gleichzeitig sprach sich Rechtsberater und Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck dafür aus, dass die Straftaten, die von Tierrechtlern begangen würden, Peanuts seien.

    Ein Freifahrtschein und in den Augen von GERATI ein Aufruf durch Peta, weitere Straftaten zu begehen. Wo das Strafmaß bei Peta endet, blieb bisher offen. Man darf wohl aber davon ausgehen, dass selbst Straftaten die Leib und Leben gefährden, Peta ehern in einem Jubelaufschrei verfallen lässt!

    Inwieweit dieses letztendlich durch die Politik zu gelassen wird, bleibt weiter offen.

    Im Bundestag gibt es bereits einen Vorstoß, gewaltbereiten und kriminellen Tierrechtsorganisationen wie Peta, oder Soko Tierschutz, die Gemeinnützigkeit abzuerkennen. Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus, so der Vorstoß aus der FDP.

    Circus Afrika bittet um Heuspenden!

    Auf dem abgebrannten Auflieger befanden sich die Heureserven des Circus. Der Circus bittet Landwirte aus dem Umland um Heuspenden. Aber auch andere Spenden werden gern entgegengenommen. Kontaktinformationen findet man auf der Webseite des Circus Afrika.

    Heuvorräte reichen nicht mehr für die Tiere

    „Es ist ein Desaster, die Heuvorräte, viele bedruckte Werbeplakate und das wichtige isolierte Winterzelt für die Tiere waren im ausgebrannten Wagen“, sagt Zirkusdirektor Hardy Weisheit am Morgen nach dem Brand sichtlich gezeichnet von den Vorfällen in der Nacht. Das Platzen der brennenden Reifen habe er wie Kanonenschläge wahrgenommen. Zwei Mitarbeiter kamen mit Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. Weisheit bezifferte den Schaden auf etwa 90000 Euro, vom seelischen Schaden für Mensch und Tier ganz zu schweigen.

    onetz.de