Wie Tierrechtlerinnen ihre Dummheit präsentieren

Der gestrige Artikel schlug insbesondere bei den weiblichen Tierrechtlern wie eine Bombe ein. Nach kurzer Zeit begannen die Argumentlosen Kommentare.

Vorab: Ich werde hier keine Namen zensieren, da alle Kommentare öffentlich auf den beiden Facebook Seiten „GERATI“ und „Peta – Nein Danke“ gepostet wurden und damit frei verfügbar sind. Grund dafür ist auch unter anderem diese Menschen anzuleiten eventuell über ihre sozialen Kommentare nachzudenken! Nach deutscher Rechtssprechung ist gegen dieses nichts einzuwenden, da die Kommentatoren durch ihren öffentlichen Kommentar die Zustimmung einer weiteren Veröffentlichung mir per se erteilten. 

Es handelt sich jeweils um denselben gestrigen Artikel, den ich auf beiden Facebook-Seiten, die von mir betrieben werden, verlinkt und kommentiert hatte. Es dauerte nicht lange als die ersten sinnfreien Kommentare eingingen. Anfangs wurde gefordert, dass man diesen Beitrag als Fake News bei Facebook melden sollte.

Erstaunlich musste ich feststellen, das 99,99 Prozent der Kommentare aus der Tierrechtsszene, alle von weiblichen Personen stammten. Nur ein einziger männlicher Tierrechtler traute sich zu kommentieren!

Screenshot Facebook-Seite "Gerati"
Screenshot Facebook-Seite "Gerati"

Wie reagierte Facebook auf die massive Anzahl von Meldungen des Artikels?

Die Antwort von Facebook war mehr als deutlich. Facebook war von dem Trafik den dieser Artikel verursachte so begeistert, dass man mich aufforderte, diesen sogar zu bewerben, um noch mehr Menschen zu erreichen. Facebook selbst wolle sich sogar selbst mit 30 Prozent, an dieser Werbung beteiligen!

Facebook wünscht, dass ich sogar noch Werbung für diesen Artikel mache
Facebook wünscht, dass ich sogar noch Werbung für diesen Artikel mache
Gleichzeitig gibt Facebook mir einen Gutschein damit ich diesen Artikel sogar fast kostenlos bewerben kann
Gleichzeitig gibt Facebook mir einen Gutschein damit ich diesen Artikel sogar fast kostenlos bewerben kann

Also Facebook ist nach intensiver Prüfung, zu der Erkenntnis gekommen, dass die Meldungen wegen angeblicher Fakenews Verbreitung, selbst Fake waren. Und tatsächlich wurde in diesem Artikel, jede Behauptung durch verlinkte Belege zertifiziert. Trotz mehrmaligen nachfragen, an die Tierrechtskommentatorinnen, konnte mir keine Einzige aufzeigen, wo sie eine Fakenews sehen. Die Aussage, um die es ging, hatte Friedrich Mülln, als Vereinsvorsitzender von Soko Tierschutz, tatsächlich in einem Interview gegeben. Er sah die Schließung des LPT-Tierversuchslabors, die er monatelang diffamierte, als überzogen an. Grund sei die Corona-Krise, die ihm aufzeige, dass Tierversuche derzeit, noch notwendig seien.

Friedrich Mülln verabschiedete sich aufgrund von dummen Tierrechtlerinnen von Facebook!

Friedrich Müll verabschiedet sich aufgrund von Tierrechtlerinnen in den Facebook Urlaub
Friedrich Müll verabschiedet sich aufgrund von Tierrechtlerinnen in den Facebook Urlaub

Es ist natürlich erfreulich, dass nicht nur ich, sondern auch Friedrich Mülln selbst, von diesem fanatischen Tierrechtsweibervolk *lol* belästigt und genervt wurde.

In einem Video rechnet er mit der Tierrechtsgemeinschaft ab und verabschiedete sich dann erst einmal von Facebook. Auf dieses Video werde ich in einem Reaktionsvideo selbst auch noch einmal eingehen. In dem Video schildert Friedrich Mülln wie er selbst von seinen Unterstützerinnen zu Handlungen aufgefordert wurde, die Gerati immer wieder einfordert! (helfe den Tieren sofort)

Tatsächlich fand ich unter den insgesamt über 100 Kommentaren aus der Tierrechtsszene nur einen einzigen, der sachlich sich mit dem Artikel auseinandergesetzt hat, jedoch nicht in der Lage zu sein scheint, einem simplen Link zu folgen. Dieser führte zu der Aussage von Friedrich Mülln im Interview bei Tag24. Selbstverständlich verlinkte ich deshalb direkt unter dem Kommentar, den Link und daraufhin war man anscheinend so geschockt von der Aussage Friedrich Müllns, dass man nicht mehr reagieren konnte.

Agnieszka Denecken
Ähm, ihr schreibt: „Friedrich Mülln räumt ein, dass die Schließung von LPT ein Fehler, hinsichtlich der Corona-Krise sei“ Könnt Ihr vielleicht ein Zitat seiner Worte aufführen, die dies belegen? was Ihr da hingeschrieben habt sagt es nun mal nicht aus, was Ihr behauptet. Oder verlinkt das Interview; sonst gehört Eure Titelaussage in den Bereich „Alternative Fakten“ = glatte Lüge.

Silvio Harnos
Das Zitat ist doch im Artikel verlinkt (Tag24) ->  https://www.tag24.de/thema/coronavirus/tierversuche-fuer-impfstoff-dringend-notwendig-1495073

Wenn man keine Argumente hat, dann kommen die Beleidigungen

Anstatt sich einmal mit dem Thema auseinanderzusetzen und seine eigene Meinung dazu, in einem Kommentar zu verfassen, kommt nichts. Als Erstes wird man der Lüge bezichtigt. Belegt man dann mit Quellen, das man nicht gelogen hat, wird man einfach Beleidigt! Kein einziger dieser Tierrechtlerinnen postete ein Argument, mit dem man sich auseinandersetzen hätte müssen, bzw. können.

Begonnen hat das mit wilden Aufforderungen die Seite bei Facebook zu melden. Als Grund wurde immer wieder Fakenews angegeben. So ganz scheinen die Tierrechtsladys nicht zu wissen was Fakenews sind. Es hat den Anschein das alles eine Fakenews ist, was mit den eigenen persönlichen Vorstellungen nicht vereinbar ist.

So versucht man die Meinungsfreiheit kategorisch auszuschließen. Da ich mich weiß, mit Worten zu wehren, kommt es früher oder später, dann zum Ausleben des puren Rassismus! So stellte man die witzige Behauptung auf, ich würde in Thailand sitzen. Ein Blick auf Facebook, auf die jeweilige INFO-Seite, zeigt deutlich mein komplettes Impressum an. Auch auf GERATI findet man dieses mit einem Klick.  

Aber auch Thailand ist ja nichts Neues. So durfte ich mich z. B. über so eine Bewertung freuen! Erwin Reisender ein Top-Kommentator bei Peta Deutschland! Diese Aussage brachte ihn ein paar Wochen Pause auf Facebook ein.

Es ist schon verwunderlich, dass Tierrechtler denen anscheinend das Geld zum Reisen fehlt, den Unterschied zwischen Thailand und Indonesien nicht kennen.

Dass man dann immer wieder mit den Beleidigungen weit unter die Gürtellinie geht, ist auch bei Tierrechtlern nicht verwunderlich. Wenn man keine Argumente mehr hat, muss man natürlich voll in die Kacke greifen und damit rumschmeißen. Das ganze natürlich dann auch noch ohne einen einzigen Beweis dafür vorzulegen! 

Erst nach 24 Stunden stellte man fest, dass ich ja doch in Indonesien lebe!

Eine ganz schlaue Facebook-Nutzerin diese Doris Schmidt
Eine ganz schlaue Facebook-Nutzerin diese Doris Schmidt

Dass ich die ganze Zeit transparent mit meinem vollen Namen gepostet habe, also nicht als „GERATI“ oder „Peta – Nein Danke“, scheint keinem der Tierrechtlerinnen aufgefallen zu sein.

Ein Klick auf den Namen hätte sofort auf mein privates Facebook Profil geführt, wo ich genauso Transparent lebe, wie auf all meinen Seiten, die ich im Internet betreibe.

Dazu braucht man also keine 24 Stunden, um das Profil meiner Frau stolz als Kommentar zu posten. 

Natürlich werden viele denken, warum sperre ich nicht solchen Knallköpfe? Ich halte mich hier an das deutsche Sprichwort:

„Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“ Und hier habe ich immer einen Trumpf, wenn es darum geht Tierrechtlern ihre ethischen Grundeinstellungen vorzuhalten. Ich weiß gar nicht auf wie vielen Tierrechtsseiten auf Facebook, ich nur durch Abgabe eines Kommentars, der eine simple Frage, oder einer Argumentation, gesperrt wurde. Ganz voran ist Peta, die so richtig Angst vor GERATI haben!

Dann gibt es auch Tierrechtlerinnen die im Kindergartenalter stehen geblieben zu sein scheinen.

Diese Vertreter sind aus dem Bilderbuchalter nicht herausgewachsen und müssen jeden Kommentar nur mit einem Meme-Bild posten. Ihre Meinung können sie wahrscheinlich nicht in Worte fassen.

Wie man deutlich erkennen kann, stammen alle diese Bildchen von ein und derselben Person und haben rein gar nichts mit dem Thema zu tun.

Man darf sich schon fragen, ob Marina Bongard, der Schriftsprache mächtig ist, oder sie sich immer noch Kinderbilderbücher anschaut.

Manche Tierrechtler sind einer Konversation in Worte nicht mächtig!
Manche Tierrechtler sind einer Konversation in Worte nicht mächtig!

Erstaunlich ist auch, dass diese Tierrechtlerinnen nicht in der Lage sind, ihre Behauptungen zu belegen. Mittlerweile ist die halbe Tierrechtswelt in heller Aufregung, über die weisen Worte von Friedrich Mülln, dass er Tierversuche derzeit doch noch als Notwendig erachtet.

Friedrich Mülln ist derzeit abgetaucht. Trotzdem verschwindet immer wieder der GERATI Artikel, der durch Tierrechtler immer wieder an ihn herangetragen wird, auf seinen Seiten. Es scheint so, dass Friedrich Mülln derzeit zu keiner Aussage bereit ist. Dieses Verhalten und nicht nur seine Aussage in dem Interview, schädigt das Tierrechtswesen enorm und stellen ihre ethischen Vorstellungen komplett infrage. Man darf nur hoffen, das Friedrich Mülln zurückkommt und nicht wie Frank Albrecht von Endzoo, in den Abgründen des versifften Tierrechts verschwindet.

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