Friedrich Mülln: Tierrechtler informieren sich bei GERATI und starten Shitstorm gegen ihn

Friedrich Mülln kehrt überstürzt aus seiner Facebook-Pause zurück und fängt an seine Tierrechtsgenossen mit einem unüberlegten Rundumschlag zu bearbeiten.

Andrea Radius eine meiner neuen Tierrechtsfreundinnen hat mich auf den neuen Beitrag von Friedrich Mülln aufmerksam gemacht. Mit dem Kommentar „Gerati und Co – diese Schmierfinken“ verlinkten sie einen neuen Beitrag von Mülln. Dieser teilte mit, dass er überstürzt aus seiner Facebook-Pause zurückkehren musste, da gegen ihn ein massiver Shitstorm liefe.

Unter dem von Andrea Radius  verlinkten Mülln Beitrag, postete eine Joelina Charmaine einen Kommentar der mich vor lachen fast aus meinem Bürosessel gleiten lies. So schrieb sie …

 

Joelina Charmaine

Ea gibt doch immer idioten die einen im weg stehen und alles erschweren, und umdrehen.

Die Geratipfeiffenschaft scheint wohl nicht so gut zu laufen

Zitat Facebook

Also, wenn Mülln wegen eines GERATI-Artikels, seine unfreiwillige Facebook-Pause unterbricht, scheint es für GERATI nicht so gut zu laufen? Ist es nicht ehern andersherum? Und ja GERATI steht insbesondere Berufsstraftätern wie Friedrich Mülln und Tierrechtlern, die andere unschuldige Menschen grundlos diffamieren, gern im Wege.

Wie macht man einen Shitstorm? - Und zwar gegen Tierrechtler!

So beginnt Mülln seinen Facebook Beitrag! Schon hier erkennt man das Mülln es wohl nicht fassen kann, das er als Tierrechtler einem solchen Shitstorm ausgesetzt ist und das letztendlich von seinem eigenen Tierrechtsgenossen. Den Schuldigen für diesen Shitstorm hat er auch bereits ausgemacht. Vor verzweifelter Angst traut er sich jedoch nicht den Namen GERATI, oder Silvio Harnos in den Mund zu nehmen. Dieses kann man auch bereits in dem Artikel „RUFMORD GEGEN SOKO TIERSCHUTZ“ erkennen. Auch dort verweist er nur mit Andeutungen auf GERATI. Dabei muss es sich um die letzte ängstliche Verzweiflung von Mülln handeln, dass er nicht in der Lage ist seinen größten Widersacher beim Namen zu nennen.

1. Inspirieren lassen von kriminellen Tierschutz-Hasser-Seiten

1)Shitstorm-Anlass: Am besten man inspiriert sich bei kriminellen Tierschutz-Hasser-Seiten. Die kennen sich mit Rufmord aus. Da wird schon was passendes zu finden sein. Schnell mal teilen und wird schon keiner nachprüfen was dahinter steckt.

Facebook Friedrich Mülln

Da hier merklich, ich als GERATI-Betreiber angesprochen werde, möchte ich natürlich darauf auch Stellung beziehen. Anders als Mülln, stehe ich zu meinen Aussagen und Artikel und bin auch bereit mich in einem Dialog mit Argumenten, zu rechtfertigen. Dieses ist bei Mülln nicht der Fall. Er verliert in diesem Facebook-Beitrag kein einziges Wort, warum seine Tierrechtsgenossen so wüten auf ihn sind. Dabei stimmt gerade GERATI der Aussage zu, dass die Schließung des LPT-Tierversuchslabors, bezogen auf die Corona-Krise, vorschnell vollzogen wurde. 

Gleichzeitig muss ich jedoch anmerken, dass Soko Tierschutz, kein Tierschutzverein ist, sondern ein Tierrechtsverein. Dieses geht auch aus der Satzung des Vereins hervor. Gleichzeitig wird von Soko Tierschutz, weder Pflege, noch Tierschutzbegründete Maßnahmen vollzogen.

Der Verein Soko Tierschutz arbeitet mit polemischen Äußerungen und begeht gleichzeitig Straftaten, die nicht mit einer Gemeinnützigkeit in einklang, zu bringen sind. So steht bei Mülln und seinem Verein, ehern die wirtschaftliche Schädigung eines ausgesuchten Tierhalters, im Vordergrund, als die Hilfe der Tiere. Mülln lässt über Monate beobachtete Tierquälereien weiter zu, nur um später die Videobeweise gewinnbringend an Fernsehsender zu verkaufen.

So fordert Mülln, für Tiere dieselben Rechte wie für Menschen. Dennoch sind Tiere für ihn zweite Wahl, denn er unterlässt das sofortige Einschreiten bei festgestellten Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Dieses wäre bei Menschen eine Straftat (Unterlassene Hilfeleistung).

Man darf sich also Fragen, ob es Friedrich Mülln um das Geld geht, oder um sein Ego, was er durch verschiedene Medienpräsenz aufbaut. Fakt ist, dass es Mülln nicht um die Tiere geht, denn da würde er ja sofort Eingreifen, wenn er einen Missstand erkennt.

Deutlich wird das auch, dass viele Ermittlungen eingestellt werden, obwohl Mülln versichert, dass er eine Tierquälerei gesehen zu haben wolle. Üblicherweise liefert er Videobeweise, die aber stark manipuliert sind und noch dazu aus dem Zusammenhang präsentiert werden. Das Original ungeschnittenen Videomaterial präsentiert er jedoch nicht. Gerade mit diesem Material könnte sich jeder ein eigenes Bild von der Sachlage machen. So malt Mülln selbst seine Geschichte und präsentiert diese der Öffentlichkeit.

Trügerische Grauzone im Internet

Außerdem ist das Internet presserechtlich eine Grauzone. So existiert ein Youtube-Video, das unter anderem von der Soko-Tierschutz editiert ist. Beim Betrachten dieses Videos hat man den Eindruck, aufgeschnittene Affenkörper würden von den Forschern lieblos in von Tierleichen überquellenden Kübeln entsorgt. Psychologisch raffiniert gemacht. Nur stehen diese Kübel definitiv nicht in Tübingen. Die Sequenzen sind in den Film reingeschnitten worden. Woher diese abstoßenden Bilder stammen, ist nicht geklärt. Sind diese Machwerke noch Dokumentationen? Oder gezielte Manipulationen? Auf alle Fälle haben sie die Funktion, den Volkszorn zu schüren. Und das gelingt ihnen vortrefflich.

FAZ.net

Soko Tierschutz vs GERATI

Auch zu den Vorwurf, ich würde ihn mit Rufmord überziehen, möchte ich natürlich Stellung beziehen. 

GERATI beschäftigte Anfangs sich rein, mit Peta. Soko Tierschutz hatte ich damals noch gar nicht auf dem Schirm. Dieses änderte sich, als ich auf einmal, von der Landesmedienanstalt ein Schreiben erhielt. In diesem wurde ich aufgefordert die Kontaktdaten, im Impressum zu korrigieren, da ein gewisser Friedrich Mülln rechtliche Ansprüche gelten machen wolle. Das Schreiben ging an meinen deutschen Postbevollmächtigten und im Impressum war meine Adresse in Indonesien hinterlegt!

Dabei handelte es sich, um die Domain veganbesserleben.de. Diese Domain hatte ich kurz Zeit später, nach der Gründung von GERATI ins Leben gerufen. Peta hatte mich ja, bevor ich mich mit Tierrechtlern befasste, mit einer Mailbomben-Attacke überzogen. Aus dieser hatten ich, tausende von E-Mail-Adressen erhalten, die zu 95 Prozent Veganern zuzuordnen waren.

Was bietet sich also besser an, diesen Peta Sympathisanten, eigene Produkte unterzujubeln! Auf dieser Webseite präsentierte ich dann Vegane Rezepte und man konnte durch einen Klick alle Produkte sofort kaufen, die man dazu benötigte. So finanzierte ich mir mehrere Urlaubsreisen in kürzester Zeit.

Nach einem dreiviertel Jahr verkaufte ich diese Domain auf eBay für 500 €. Käufer war ein Schweizer. Dieser änderte jedoch bei Denic nicht die Domaineigentümer Daten. So dachte Mülln er habe mich überführt und ich sei der Inhaber unzähliger Webseiten, die größtenteils in Kiew gehostet waren.

Mülln erfuhr anscheinend durch meine Einlassung, auf das Schreiben von der Landesmedienanstalt, dass die Kampagne gegen ihn von einem Schweizer durchgeführt wurden. Schriftliche Anfragen der Staatsanwaltschaft, ich solle den Käufer der Domain veganbesserleben.de nennen, verweigerte ich mit Hinweis auf den Datenschutz und dass der Inhalt der Domain nachweislich keinen Straftatbestand enthielt. Die Webseite sah noch genauso aus, wie ich sie verkauft hatte.

Mülln hat sich bereits seit längerem Feinde gemacht. Er selbst diffamiert andere, jammert dann aber rum, wenn man ihn mit den gleichen Mitteln überwirft. Das lustige war zuletzt, dass er zu der angeblichen Rufmordkampagne, bei der ARD seine Mutter präsentierte und fast heulend vor der Kamera stand. Dabei jammerte er, dass er so gemobbt wird und die Behörden einfach nichts unternehmen. Mein Motto hier ist immer: „Wer austeilen will, muss auch einstecken können!“ 

Also nicht Jammern Friedrich, sondern einfach nur die Wahrheit, belegt mit Fakten, präsentieren. Das Verbreiten von Lügen mit manipulierten Videomaterial, hat dich schon längst unglaubwürdig gemacht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass seine Medienpräsenz bei den öffentlich rechtlichen und privaten Fernsehsendern mittlerweile gegen null tendiert. „Wer einmal Lügt den Glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht!

2. Shitstorm-Team

2)Shitstorm-Team: So ein Shitstorm braucht ein Team (drei gekränkte Egos reichen), am besten einen, der vor kurzem noch einen Job beim Shitstorm-Opfer wollte und abgelehnt wurde (dabei ist er doch so toll in Paint), dann der nächste, der seinen Hang zu rechts und dem alten Xaviar vertuscht, und gerade so ein bisschen einen Duchhänger mit seinem neuen Verein (wow schon wieder einer) hat und dann noch einen, der sauer ist, weil seine Tierschutzpartei einen Rohrkrepierer nach dem anderen produziert und das Shitstorm-Opfer da auch noch wagt Kritik zu üben.

Facebook Friedrich Mülln

Bevor man austeilt, sollte da man nicht erst einmal versuchen die Behauptungen sachgerecht zu widerlegen. Nein nicht bei Mülln! Der fängt an und haut mit seinen kleinen Patschehändchen auf jeden der ihm aus der Tierrechtsszene im den Sinn kommt.

Wie üblich in der Tierrechtsszene kommt man da nicht mit überzeugenen Argumenten, sondern fängt sofort an auf der Beleidigenden Schiene zu versuchen seinen Widersacher tödlich zu treffen. Natürlich ist es interessant, wen Mülln dabei aus der Tierrechtsszene sofort auf dem Schirm hat. Erstaulicherweise fehlt hier die Aufzählung von Silke Ruthenberg mit ihrer Verein Animal Peace. Ob Mülln vor dieser Irren Respekt hat? (Wird doch am Ende erwähnt!)

Wie man einen Shitstorm aufbaut da hat ja insbesondere Friedrich Mülln besonders gute Erfahrungen. Immer wider taucht Mülln unter dem Pseudonüm Marcus Müller auf und Hetzt was das Zeug hält.

3. Shitstorm-Timing

3)Shitstorm-Timing: Am besten losschlagen, wenn das Shitstorm-Opfer gerade eine angekündigte Facebook-Pause macht, erschöpft ist und nicht reagieren kann. Fair oder?

Facebook Friedrich Mülln

Es ist schon erstaunt das Mülln von Erschöpfung spricht! Es war doch abzusehen, dass so seine Aussage, insbesondere da er der Initiator der Diffamierungskampagne gegen das LPT-Tierversuchslabor war, einige Reaktionen aus allen Lagern hervorrufen wird. Ich stimme der Aussage von Mülln selbstverständlich zu, wenn er angibt, dass Tierversuche derzeit noch notwendig seien und die Schließung des LPT-Labors übereilt erfolgte. Auch, wenn seine Aussage durch die Corona-Krise beeinflusst wurde. Man sieht also, irgendwann finden alle zur Wahrheit.

Leider muss ich in dem Absatz wieder gleich zwei Lügen ansprechen! Mülln hat sich nicht verabschiedet, weil er erschöpft war, sondern weil er den entsetzten Ansturm der Tierrechtsszene, einfach aussetzen wollte. Auch das er nicht reagieren konnte, ist eine Lüge. Der GERATI-Artikel wurde mindestens fünfmal auf seiner Facebook Seite „Friedrich Mülln“ gepostet bzw. verlinkt. Es ist schon komisch, dass diese Verlinkungen sich kurzfristig in Luft auflösten. Na wer wird denn da wieder wild darauflos gelöscht haben. Ja Zensur ist wichtig für Mülln. Das Gutmensch-Image darf nicht angekratzt werden. Leider hat er bei GERATI weniger Erfolge zu verzeichnen, da hier die Fakten die Präsentiert werden, für sich sprechen.

4. Shitstorm-Foto

4)Shirstorm-Foto: Ach ein Bild, am besten eines, wo er nix machen kann. Hey hast du nicht vor kurzem noch auf deiner Facebook-Seite eines gepostet mit dem? Ja, stimmt. Aber das ist so ein Gruppenbild, da ist er mit Leuten von vier anderen Orgas drauf, und nicht mal auf seiner Demo, sondern auf einer von uns allen, der miese Spalter. Dann mal schnell Schnipp Schnapp und weg sind sie die anderen vom kollegialen Gruppenfoto und schon bleibt nur ein unkollegial, grinsendes (Moment besser arrogant-grinsendes) Shitstorm-Opfer übrig.

Facebook Friedrich Mülln

Leider weiß ich nicht, auf welches Foto er anspricht. Das von mir genutzte Bild ist wie unschwer zu erkennen (dank Quellenangabe) von Tag24. Aber es ist auch egal, welches Foto er meint. Letztendlich macht er es doch genauso. Er manipuliert Video und Bildmaterial um angebliche Tierquälerei aufzuzeigen, die nicht vorhanden ist. Wenn man das mit seinem Bild macht, regt er sich auf! Ja, ja getroffenen Hunde bellen.

5. Shitstorm-Munition

5)Shitstorm-Munition: Der eine, der sich vor kurzem noch übel blamierte, weil er Schweine-Hoden mit einem Tumor verwechselte, findet, dass man dem Opfer auf jeden Fall Inkompetenz vorwerfen sollte. Und unkollegial ist er, sieht man ja schon auf dem Foto. Mich wollte er ja auch nicht und Nazis und Menschenhasser, da nörgelt er auch nur herum. Hey, Hauptsache für die Tiere. Oh die Hitler-Verehrerin vom Tierfrieden klingelt grad. Das wird ein Vierer-Team, yeah. Und dann erdreistet der sich noch gerade echt viel für Kühe zu machen, welche die Bauern verrecken lassen … der lässt sich doch sofort ablenken!! Der muss doch immer für alle Tiere da sein überall, mediengeil wie der ist. Mmmh viele von diesen Kühen vergammeln bei mir direkt um die Ecke, dachte der zweite Shitstürmer, ach egal wir haben jetzt wichtigeres zu tun, lasst die Tasten glühen. Das können doch so linke Spalter-Egomanen machen.

Facebook Friedrich Mülln

Es liest sich Amüsant, wenn man weiß, wer von den Tierrechtlern gemeint ist. Wie man undeutlich erkennen kann, schreitet die Spaltung der Tierrechtsszene, die man bereits auf politischer Ebene (MUT, ETHIA, ect.) erleben konnte, weiter voran. Wenn jetzt noch die Politik den Mut fasst, diesen radikalen und Straftatliebenen Tierrechtsvereinen die Gemeinnützigkeit abzuerkennen, dann haben viele was zu feiern. Seit Jahren werden unschuldige Tierhalter von diesem Möchtegern Tierschützern diffamiert und mit Morddrohungen überzogen. 

Der Einsatz ruft

Liebe Shitstürmer ich fahre jetzt auf einen Einsatz. Keine Kampagne, die gibt es nur selten. In Fleischseuchen Zeiten auch ganz ohne Medien. Ganz normaler Tierrechtsalltag. Tiere helfen, Tierquäler stoppen und so

Facebook Friedrich Mülln

Friedrich Mülln Facebook Foto
Friedrich Mülln Facebook Foto

Als ich das Foto von Friedrich Mülln sah, insbesondere seine schrille Kopfbedeckung, dachte ich als erstes, tatsächlich an eine Harlekin oder Kasperle Mütze bei ihm. Und tatsächlich das Ganze ist mehr als reines Kasperletheater.

Köstlich darf man sich in der Corona-Zeit amüsieren und das noch dazu völlig kostenfrei.

Da zerfleischen sich die Tierrechtler, als ob die Gemüseabteilung leergekauft wurde.

Wir sollten aber auch nicht vergessen, dass auch auf unserer Seite bereits mehrfach es zu diversen Streitigkeiten kam. Sei es ein angeblich geklautes T-Shirt-Design, oder das man mit der Arbeit des anderen nicht zufrieden ist.