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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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RIP Endzoo

Nun scheint es tatsächlich endgültig so gekommen zu sein, wie es GERATI bereits vor Jahren Probezeit hat! Der …

Kategorie: Allgemein

  • Kein Verbandsklagerecht für PETA in Baden-Württemberg – Bundesverfassungsgericht weist Beschwerde von PETA gegen das Urteil zurück!

    PETA erhält in Baden-Württemberg kein Mitwirkung- und Verbandsklagerecht zugesprochen. Die von PETA eingereichte Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht wurde zurückgewiesen. Das Urteil vom Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg ist somit rechtskräftig!

    Der Verein PETA Deutschland e. V. begehrte ein Mitwirkungs- und Verbandsklagerecht als zugelassene gemeinnützige Tierschutzorganisation! Im Gesetz ist verankert, dass ein Tierschutzverein nur eine Mitwirkungs- und Verbandsklagerecht erhalten kann, wenn der Verein demokratisch aufgestellt ist und sich an geltende Gesetze hält. Beides trifft für PETA nicht zu!

    PETA Deutschland e. V. besitzt nur sieben Mitglieder. Anderen Bürgern, die sich für den Tierschutz einsetzen wollen, lässt PETA als Vollmitglied nicht zu. Zwar änderte PETA die Satzung, jedoch wurden Bewerbungen, für ein Vollmitglied bei PETA, vom Vorstand abgewiesen, oder überhaupt nicht beantwortet.

    Auf meine Bewerbung als Vollmitglied bei PETA Deutschland e. V. erhielt ich bis heute keine Antwort!

    Eigentlich muss der Vorstand zeitnah auf Bewerbungen reagieren und eventuell auch begründen, warum man für den Verein PETA Deutschland e. V. als Mitglied nicht zugelassen wird. In meinem Fall erhielt ich bis heute auf mein Schreiben, was ich per Fax und per E-Mail an PETA gesendet hatte, überhaupt keine Antwort. Dieses wäre ein Rechtsverstoß des Vereinsvorstandes von PETA.

    Man könnte natürlich jetzt mutmaßen, dass PETA und deren engen Mitarbeiter, die derzeit versuchen, den GERATI – Betreiber Silvio Harnos, durch Klagen beim Landgericht Berlin, Mundtod zu machen, mit der Bewerbung als offizielles Mitglied in Verbindung zubringen ist. Sollte hier der Klagegrund bei PETA liegen, mir eine Mitgliedschaft bei PETA zu verwehren, wäre die Klagen, nach meinem Rechtsverstand unbegründet. Wobei die einzelnen Klagepunkte wohl sehr weit hergeholt sind. Mal sehen, was das Landgericht Berlin zu diesem Verteidigungsvorwurf sagt. 

    Ein dritter Versuch das Verfahren 

    1. Kläger Dr. Edmund Haferbeck
    2. Kläger PETA Deutschland e.V. (ohne vertretungsberechtigter Vorstand zu nennen

    gegen

    GERATI Betreiber Silvio Harnos

    wegen Presserecht und Verleumdung soll am 15.02.2022 beim Berliner Landgericht stattfinden!

    Und das, obwohl meine Beschwerde gegen den Beschluss des Landgerichtes Berlin, mir die persönliche Teilnahme nach § 128a ZPO (Videokonferenz) zu verwehren, beim Bundesverfassungsgericht zur Urteilsfindung angenommen wurde! Also anders als bei der Beschwerden von PETA, wurde meine Beschwerde angenommen und wird jetzt durch ein Urteil, durch das Bundesverfassungsgericht geklärt. Die Beschwerdegrundlage richtet sich wegen Verstoßes des Artikel 103 Abs. 1 Grundgesetz in Verbindung mit § 128a ZPO.

    Artikel 103 Abs. 1 GG

    (1) Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.

    § 128a ZPO

    § 128a
    Verhandlung im Wege der Bild- und Tonübertragung

    (1)Das Gericht kann den Parteien, ihren Bevollmächtigten und Beiständen auf Antrag oder von Amts wegen gestatten, sich während einer mündlichen Verhandlung an einem anderen Ort aufzuhalten und dort Verfahrenshandlungen vorzunehmen. Die Verhandlung wird zeitgleich in Bild und Ton an diesen Ort und in das Sitzungszimmer übertragen.

    (2) Das Gericht kann auf Antrag gestatten, dass sich ein Zeuge, ein Sachverständiger oder eine Partei während einer Vernehmung an einem anderen Ort aufhält. Die Vernehmung wird zeitgleich in Bild und Ton an diesen Ort und in das Sitzungszimmer übertragen. Ist Parteien, Bevollmächtigten und Beiständen nach Absatz 1 Satz 1 gestattet worden, sich an einem anderen Ort aufzuhalten, so wird die Vernehmung auch an diesen Ort übertragen.

    (3) Die Übertragung wird nicht aufgezeichnet. Entscheidungen nach Absatz 1 Satz 1 und Absatz 2 Satz 1 sind unanfechtbar.

    Als Begründung für die Ablehnung der Teilnahme nach § 128a ZPO, schreibt das Landgericht Berlin, dass mit der Übertragung der Verhandlung, zu meinem Wohnsitz in Indonesien, die Gerichtsverhandlung auf fremden Territorium stattfinden würde und dieses ein völkerrechtlicher Verstoß beinhalten könnte!

    Für mich stellt sich da die Frage! Wie kann es dann sein, wenn eine Übertragung auf meinen PC in Indonesien einen Territoriums-Verstoß beinhaltet, wenn ich doch von diesem PC aus, die angeblichen strafbaren Handlungen, die PETA und deren Mitarbeiter mir vorwerfen, begangen haben soll. Müsste dann nicht PETA in Indonesien klagen? Die Zuständigkeit in Deutschland wird von mir nicht bestritten, jedoch sollte man mir insbesondere in der Coronapandemie die Möglichkeit der eigen Verteidigung einräumen! Damit liegt in meiner Rechtsauffassung ein grundsätzlicher Verstoß gegen Art. 103 Abs.1 des GG bei der Entscheidung des Landgerichtes Berlin vor!

    Unterstütze uns und trage auch du dazu bei, die Zukunft von GERATI zu sichern.

    Hier kannst du unterstützen:

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    Überweisung:

    Kt.Inh. Silvio Harnos IBAN: BE29 9670 2674 3064 BIC: TRWIBEB1XXX Bank: Wise Europa SA

    Aber auch andere bewarben sich bei PETA Deutschland

    Hier gab es dann auch die vom Verein verpflichtende ablehnenden Antwort. Der 2. Vorsitzende von PETA Deutschland, Harald Ullmann, gab in diesem Antwortschreiben an, dass PETA generell, obwohl dieses in der neuen Satzung vorgesehen, keine neuen Mitglieder, die ein Stimmrecht erhalten, zulasse. Damit kann man beweisen, dass diese neue Satzung nur die reinste Makulatur ist und nur im Rechtsstreit von PETA, um ein Verbandsklagerecht in Baden-Württemberg geändert wurde!

    Das Ministerium für Ernährung, ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg brachte es in ihrem Abschlusszitat, zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, bei der Beschwerde von PETA, passend zum Ausdruck!

    Für Vereine, die sich gegen eine vereinsrechtlich abgesicherte Mitbestimmung ihrer Mitglieder sperren und darüber hinaus für den Beitritt als stimmberechtigtes ordentliches Mitglied allzu hohe Hürden aufstellen, wird das Ministerium für Ernährung, Ländlicher Raum auch in Zukunft keine Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation aussprechen.

    mlr.baden-wuerttemberg.de

    Quellen:

  • Peter Hübner beweist, Veganer können nur Lügen

    Peter Hübner und seine sogenannten „UNTERSTÜTZER“, beweisen wieder einmal, das Vegan die Törichtheit fördert. Selbst als größter Kritiker, gegen normal lebende Menschen, ist er umso erzürnter, wenn man sich über die vegane Ernährungsweise belustigt!

    Peter Hübner behauptet immer wieder, er sei ein ausgebildeter Metzger. Dieses ist gelogen, wie er selbst in einem Interview einräumen musste. Ein deutsches Sprichwort sagt …

    „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht!“

    Gleichzeitig hat sie insbesondere Peter Hübner gegen Bauern eingeschossen. So schreibt er z. B. auf Facebook folgendes …

    Die kreiszeitung.de hat ihren Ruf als Pro-Bauernblatt und Veganfeindliche Zeitung wieder einmal untermauert.

    Diese stupide Aussage findet man bei Veganern immer wieder. Gern würde ich Peter Hübner einmal fragen, wovon er sich ernährt und wer denn seine veganen Nahrungsmittel produziert! Es hat den Anschein, dass Peter Hübner tatsächlich denkt, dass alle seine veganen Produkte im Supermarkt wachsen!

    Beschwerde beim Presserat von Peter Hübner beweist, vegan macht dumm!!!

    Peter Hübner hat tatsächlich, wegen einem sarkastischen veganen Artikel, der in der Kreiszeitung erschienen ist, sich beim Presserat ausgeheult. Ihm schien es überhaupt nicht zu passen, dass die Kreiszeitung den Artikel …

    „Wir sind alle verloren“

    Frittiertes Wasser: Der neue „heiße Scheiß“ für Veganer entsetzt das Netz

    veröffentlichte.


    Screenshot Facebook Seite Peter Hübner
    Screenshot Facebook Seite Peter Hübner

    Und auch hier konnte man Peter Hübner wieder einmal seine Lügen nachweisen. Denn er behauptete folgendes unter der Beschreibung des Schreibens auf Facebook …

    Presserat eingeschaltet

    Nachdem die kreiszeitung.de letzte Woche einen unglaublichen Fakebeitrag bzgl. Veganismus veröffentlicht hatte (Link dazu: https://www.facebook.com/1073782919400953/posts/4381297411982804/?d=n ) und sich auf meine schriftliche Rückfrage nicht gemeldet hatte, schaltete ich den Presserat ein.

    Inzwischen ist der Beitrag von deren Seite gelöscht worden

    Da hat Herr Hübner sich wohl zu weit aus dem Fenster gelehnt. Denn der Artikel ist auf der Webseite und auch auf Facebook weiterhin abrufbar. Sein perfider Jubelschrei durch eine Beschwerde beim Presserat, eine Löschung erwirkt zu haben, platzte wie eine Seifenblase!

    Presserat kann nur Empfehlungen geben, jedoch keine Löschung veranlassen!

    Der Presserat versucht den Pressekodex den Medien nahezulegen. In der Regel ehern Erfolglos, wie man es bei der Bild-Zeitung sehen kann! Gleichzeitig ist an diesem Artikel nichts auszusetzen, da man als normaler Mensch sofort den unterschwelligen Sarkasmus erkennen kann. Nur eben nicht Herr Peter Hübner! Jeden Artikel der gegen normale menschliche Ernährung geht, oder Pro vegan ist, wird von Hübner in den Himmel gelobt. Bei negativen vegane Artikel bekommt er dafür einen Heulkrampf und stampft wie ein fünfjähriger Junge mit den Füßen auf den Boden.

    Als kleiner Tipp für Herrn Hübner! Wie wäre es vielleicht einmal, in das Grundgesetz zu schauen und hier expliziert im Artikel 5. Im Absatz 1 heißt es …

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    Man kann also sehen, dass Peter Hübner eine Zensur rein nur für negative Berichterstattung zum Thema vegan fordert! Dass seine Anschuldigungen haltlos sind, dazu muss man nicht einmal ein Jurist sein, oder Journalismus studiert zu haben.

    Wer Kritik äußert, sollte auch Kritik einstecken können

    Dieses verlernen Veganer anscheinend. Ob dieses durch ihre Ernährungsweise, verbunden mit Mangelernährung zusammenhängt, sollte einmal wissenschaftlich untersucht werden. Auch Peter Hübner übt immer wieder öffentlich Kritik. Jedoch kann er seine kritischen Behauptungen nicht mit Fakten belegen. Merkt er, dass er keine Argumente in einer Diskussion mehr vorbringen kann, sperrt er seinen Diskussionsgegner einfach in den sozialen Medien! Gleichzeitig jammert er aber rum, dass niemand mit ihm diskutieren möchte. So ist er auf seine teilweise sehr plump und unwissenden Unterstützer angewiesen, deren Kommentare vor Dummheit nur so strotzen.

    Kommentar Auszüge Facebook Seite Peter Hübner:

    • Andrea WeyerGibts bei dieser Zeitung noch so viele Tierleichenkonsumenten? Peinlich, dass diesen Journalist*Innen anscheinend die Zusammenhänge von Tierproduktkonsum und Klimawandel, Umweltschäden, Pandemien, Antibiotika-Unwirksamkeit usw. nicht geläufig sind.

    • Peter HübnerAndrea Weyer Dafür benötigt es Verstand, den viele anscheinend nicht haben.

    • Marc OldehoffJa ja, die Kreiszeitung, ein Schmierblatt schlechthin, habe ich noch nie abonniert, und werde es auch niemals tun. (AmdR. Kreiszeitung ist ein Onlinemedium da braucht man nichts abonieren)

    • Andrea Deuberhttps://www.facebook.com/428840365229/posts/10165972398620230/?d=n

    • Peter HübnerAndrea Deuber ja, die lernen nicht. Dorfzeitung bleibt Dorfzeitung.Hatten sich in den letzten Jahren eigentlich recht gut entwickelt, aber jetzt geht es wieder rückwärts.

    • Andrea DeuberPeter Hübner Super! 👍 mit dem aktuellen Artikel über ein veganes Café bashen sie schon wieder weiter…�

    • Luigi VegScheinbar arbeiten beim kreiszeitung vielen Tierfresser.

    • Josef SalvamoserLuigi Veg klar, hängen doch die ganzen Jäger und Landwirte dran, denen geht es doch nur um den Kommerz.�

    Screenshot Facebook Seite Peter Hübner

    Das ist nur ein kleiner Auszug der intelligenten Kommentare, die auf der Facebook Seite von Peter Hübner, so erscheinen. Man darf sich natürlich einmal fragen, was Herrn Hübner denn so an diesem Artikel stört und warum er diesen unbedingt gelöscht haben möchte! Hat er wirklich so große Angst vor diesem Artikel, das hunderttausende von Veganern, aufgrund dieses Artikels, sich vom Veganismus abkehren? 

    Schaut man sich dann den Kommentar von Luige Veg an, verbunden mit einem Blick auf ihr Profil, landet man auf einmal auf einer Schwurbler-Corona-Leugner Seite! Attila Hildmann lässt grüßen. Mit solchen Menschen umgibt sich also Peter Hübner und findet es ganz toll, das diese öffentlich Corona leugnen und seine Seite dazu benutzen, um für ihren Mist, neue Kontakte zu knüpfen! 

    Bevor Peter Hübner mit dem Finger auf andere zeigt, sollte er erst einmal bei sich selber aufräumen!

  • Wo PETA tausende von Tieren jedes Jahr tötet

    Wo PETA tausende von Tieren jedes Jahr tötet

    Die ehemalige PETA-Außendienstmitarbeiterin Heather Harper-Troje zeigt das abartige Tötungsverlangen der PETA-Gründerin Ingrid Newkirk auf und legt Beweise vor, dass für PETA, das Töten von Tieren zur Hauptmission zählt.

    People for the Ethical Treatment of Animals (PETA) verfügt in ihrem Hauptquartier über einen extra eingerichteten Tötungsraum. Dieser liegt in einer abgelegenen Gegend des Grundstücks und ist mit süßen Hunde und Katzenbildern geschmückt. Die letzten Bilder, die diese dem Tode geweihten Tiere sehen, bevor diese in den fensterlosen dunklen Raum verbracht werden, wo sie dann durch die Giftspritze hingerichtet werden.

    DER PETA TÖTUNGSRAUM / Foto Nathan Winograd
    DER PETA TÖTUNGSRAUM / Foto Nathan Winograd

    PETA tötet über 90 Prozent der Tiere, die ihnen freiwillig übergeben, oder die durch perfiden Lügen ihren Besitzern entrissen werden. PETA Mitarbeiter reden auf die Besitzer ein und behaupten, dass die Tiere in ein schöneres Zuhause kommen. Die Wahrheit ist, dass PETA diese Tiere letztendlich sofort tötet!

    Routinemäßig werden die Tiere bei PETA fließbandartig getötet. Schaut man sich die Tötungszahlen von PETA an, tötet PETA jeden Tag, mindestens sechs Tiere. Wenn man sich jetzt anschaut, das PETA in den USA seit 1980 existiert, dann hat PETA eigenhändig, bereits mindestens 89.790 Tiere getötet! 

    DEINE SPENDE AN PETA TÖTET TIERE

    PETA benutzt zum Töten der Tiere eine Überdosis Barbituraten, die per Giftspritze injiziert werden. Darunter auch Welpen und Kätzchen, ohne dieser zur Adoption freizugeben. Obwohl bereits seit zwei Jahrzehnten bekannt ist, dass PETA im großen Stil Tiere tötet, gibt es immer noch viele Menschen, die es nicht wissen und daher weiterhin diese Organisation mit finanziellen Beiträgen unterstützen!

    Hier muss man ganz deutlich sagen, dass jede finanzielle Unterstützung an PETA, die Tötung von Tieren mitfinanziert. Bei jedem PETA-Spender und auch öffentlichen Unterstützer, klebt das Blut von zehntausenden Tieren, die PETA ermordet hat und wird.

    „PETA tötet Tiere“ Hauptbestandteil der Tätigkeit von PETA

    Das Töten von Tieren ist keine Nebenbeschäftigung von PETA, sondern das Hauptgeschäft. PETA beschäftigt unzählige Mitarbeiter, die nur dafür zuständig sind, Tiere zum Töten zu organisieren! Die ehemalige PETA-Mitarbeiterin Heather Harper-Troje, die für PETA im Außendienst tätig war bestätigte diesen Aufgabenbereich, in diversen Interviews, bei renommierten Zeitungen. 

    Direkt von Vorgesetzten und auch von der PETA-Gründerin Ingrid Newkirk direkt wurde von Heather Harper-Troje immer wieder gefordert, Haustierbesitzer zu belügen, dass ihre Tiere in ein besseres Zuhause kommen. Nachdem Heather Harper-Troje, PETA öffentlich mit den massiven Tötungen von unschuldigen Tieren konfrontiert hatte, meldete sich ein weiterer ehemaliger PETA Außendienstmitarbeiter, der die Aussagen von Heather Harper-Troje bestätigte! PETA TÖTET TIERE!

    PETA besitzt sogar einen Lieferwagen, wo Tiere unverzüglich auf der Ladefläche getötet werden

    Eigentlich bin ich strikt gegen einen Vergleich mit der Nazigeschichte! Aber PETA nennt sein Programm auch Euthanasierungskampagne. Dieses hatten auch die Nazis getan. Damals wurden Menschen in einen luftdichten Wagen gepfercht und mit Abgasen getötet. Bei PETA nutzt man hier die Giftspritze.

    Welpen, die von PETA auf der Ladefläche eines Lieferwagens getötet wurden – ein von Spendern finanzierter Schlachthof auf Rädern. / Foto Nathan Winograd
    Welpen, die von PETA auf der Ladefläche eines Lieferwagens getötet wurden – ein von Spendern finanzierter Schlachthof auf Rädern. / Foto Nathan Winograd
    Du als PETA Unterstützer glaubst es immer noch nicht?

    BEWEISE:

    von Peta getötete Katzenmutter mit ihren Babys / Foto Nathan Winograd
    von Peta getötete Katzenmutter mit ihren Babys / Foto Nathan Winograd

    Eine gesunde Katzenmutter und ihre beiden ebenso gesunden Kätzchen wurden an PETA von einem Tierarzt übergeben. Dieser hoffte, dass PETA versuche, ein Zuhause für sie zu finden. Die PETA Mitarbeiter behaupteten sie hätten überhaupt keine Probleme diese Katzen zu vermitteln bzw. zur Adoption frei zugeben. Stattdessen töteten die PETA-Mitarbeiter diese innerhalb von Minuten nach der Übergabe durch den Tierarzt, auf der Ladefläche eines Lieferwagens. PETA TÖTET TIERE!

    PETA und der Massenmord an Tieren

    Und PETA tötet nicht nur Katzen selbst, sondern dämonisiert auch Gemeinschaftskatzen, um die Landkreise dazu zu bringen, sie zusammenzutreiben und zu töten . Laut PETA „riechen Katzen, sie sind lästig, machen zu viel Lärm, sind eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit und Tollwut, übertragen Krankheiten und Parasiten, einschließlich „Spulwürmer, Hakenwürmer und sogar Pest“ und „terrorisieren und töten“ 15 Milliarden andere Tiere pro Jahr.‘ Das sind kaum die Worte einer tierliebenden Rechtegruppe.

    Es gibt noch mehr Beweise:

    Ein Hund zum Beispiel starb, nachdem er drei Tage lang in seinem Zwinger gelitten hatte, ohne medizinische oder unterstützende Versorgung bei Sumter County Animal Services in Florida . Als Reaktion auf die Kritik behaupteten die Bezirksbeamten, dass ihre Aufgabe nicht darin bestehe, Leben zu retten, sondern „Euthanasie-Dienste“ und „Tötung“ von Tieren anzubieten. Trotz dieser Vernachlässigung stellte sich PETA auf die Seite des Tierheims und dankte den Mitarbeitern des Tierhauses, obwohl sie keine Tiere adoptierten, keinen Tierarzt vor Ort hatten, um die medizinische Versorgung zu gewährleisten, Freiwilligen nicht erlaubte, sich um Tiere zu kümmern, und es der Öffentlichkeit nicht erlaubt war, Tiere in zu fotografieren Verletzung des First Amendment und des Bundesgesetzes. PETA dankte den Mitarbeitern des Pfunds auch dafür, dass sie „fest gegen Bürger stehen“, die sich dafür einsetzen, dass Vernachlässigung beseitigt, Leben gerettet, adoptiert, Freiwillige zugelassen und die verfassungsmäßigen Rechte geschützt werden.

    Das ist die Wahrheit über PETA! PETA tötet Tiere und will keine Tiere schützen!

    Deine Spende und Unterstützung für PETA kostet einem Tier das Leben!!!
  • GERATI klärt Papst Franziskus in einem öffentlichen Brief über Peta auf

    Die Scheinheiligkeit von Peta ist grenzenlos! Purer Menschen- und Religionshass hält Peta nicht zurück, seine Heiligkeit Papst Franziskus mit einem Brief zu belästigen!

    Peta gaukelt nach Außen immer vor, sie kämpfen als radikale Tierrechtler, auch für Menschen- und Tierrechte. Da dieses von Peta scheinheilig geheuchelt ist, hat sich GERATI entschlossen, in einem offenen Brief an den Papst Franziskus, diesen über Peta’s Menschen- und Religionshass aufzuklären!

    Wie üblich präsentiert Peta in einer ihrer Pressemitteilung, dass man an den Papst Franziskus einen Brief geschrieben hätte, in dem sie an den Papst Franziskus FORDERUNGEN stellt!

    Öffentlicher Brief an Papst Franziskus

    Seine Heiligkeit, Papst Franziskus,

    in den letzten Tagen haben sie nach einer Pressemitteilung von Peta, einen Brief von dieser radikalen Tierrechtsorganisation erhalten.

    In diesem Brief stellt diese radikale Tierrechtsorganisation Forderungen an sie. Ich möchte sie mit diesem öffentlichen Brief, über einige Kampagnen von Peta unterrichten, die den perfiden Menschen- und Religionshass dieser Organisation aufzeigen.

    Wenn es um das gesellschaftliche friedliche Leben untereinander geht, teilt Peta gern Menschen in zwei Klassen ein. Vegan lebende Menschen werden, wie sie auch aus dem Peta Brief entnehmen können, bevorzugt. Das geht sogar so weit, dass Straftaten von Vegan lebenden Menschen, durch Peta nicht verfolgt, sondern sogar befürwortet werden. Der Rechtsberater von Peta Deutschland, Dr. Edmund Haferbeck, sagte in einem Interview, dass Peta niemals eine andere Tierrechtsorganisation oder Tierrechtler anzeigen würden. Gleichzeitig stellt Peta in Deutschland gegen Landwirt, deren Gehöfte durch einen Brand vernichtet wurden, Strafanzeigen, wenn Tiere zu Schaden kamen. Diese Strafanzeigen sind völlig haltlos und entbehren jeder juristischen Grundlage. Gleichzeitig diffamiert Peta den Landwirt, in dem man diesen öffentlich an den Pranger, durch eine Pressemitteilung dieser Strafanzeige, stellt! Alle Strafanzeigen von Peta, werden eingestellt, da die Anschuldigungen haltlos und völlig aus der Luft, von Peta gegriffen sind!

    Der perfide Menschen- und Religionshass, wird von Peta offen ausgelegt. In einem anderen Interview, kündigte Peta-Rechtsberater Haferbeck, die Gründung einer Terrororganisation für Tierrechte an, die vergleichbar der Al Quaida agieren sollte. Diese Terrororganisation tötet Menschen und macht Jagd auf andersgläubige unter anderen Christen. 

    Anderen Menschen will Peta das Töten von Tieren, auch aus religiösen Gründen (z. B. muslimisches Opferfest) verbieten. Gleichzeitig tötet Peta, bis zu 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut übergeben werden. Selbst vor Diebstahl von Haustieren und deren sofortigen Tötung, schreckt Peta nicht zurück, wie der Fall Maya belegt. Hier stahl Peta einem kleinen Mädchen ihren treuen Freund und tötete diesen Grundlos!

    In der Kampagne „Der Holocaust auf deinen Teller“ verunglimpfte Peta, die jüdische Religion. Peta verglich auf Plakaten, jüdische Opfer das Naziregime, aus Konzentrationslager unter anderem mit Schweinen. Wohl wissentlich, dass Schweine in der jüdischen Religion, als nicht koscher gelten.

    In Indien schickte Peta leicht bekleidete Mädchen, in eine Moschee und lösten dort einen Aufstand, mit mehreren Verletzten aus. Nicht nur das die Mädchen in Bikini, unwürdig die Moschee betraten, so zwang Peta diese sogar, dass diese den reinen Männereingang nutzen mussten und entwürdigte damit die muslimische Religion! In Indien zählen Muslime als Minderheit. Dann noch mit einem solchen Vorgehen, einen Aufstand anzuzetteln, verdeutlicht den Menschen- und Religionshass von Peta.

    In Deutschland führte Peta eine Hetzkampagne, gegen den christlichen Glauben. So forderte Peta ein Verbot der Hubertusmesse und stellte Pfarrer und Bischöfe, öffentlich an den Pranger, die Menschen in der Hubertusmesse gesegnet haben! 

    Keine Religion und auch keine gesellschaftliche Gemeinschaft, die nicht vegan lebt, ist vom perfiden Hass, den diese Organisation auslebt, geschützt. In der Regel, sucht sich Peta immer wieder schwächere Opfer, wie in den landwirtschaftlichen Brandfällen heraus. Die Opfer haben Teilweise ihr komplettes Hab und Gut verloren und dann kommt Peta und verleumdet diese, mit weiteren rechtlich haltlosen Anschuldigungen.

    Auch die katholische Kirche versuchte Peta zu unterwandern. Bis 2019 betrieb dieser Verein in Deutschland die Webseite christen-fuer-Tiere.de, auf der Peta, Christen immer wieder gegen nichtvegan lebende Menschen aufhetzte!

    Hochwürden, ich möchte sie bitten, bevor sie sich den Forderungen von Peta anschließen, bzw. befürworten, sich die Menschen und religiös verachtenden Taten, dieser Organisation anzuschauen. Mit einer öffentlich bekundeten Unterstützung dieses Vereins, könnten sie die Büchse der Pandora öffnen.

    Ich glaube jedoch fest daran, dass eure Heiligkeit, die richtigen Schritte und Worte für die Menschen findet die von dieser radikalen Tierrechtsorganisation immer wieder erniedrigt werden und verbleibe

    Hochachtungsvoll

    Silvio Harnos

    (Journalist und Betreiber der Plattform GERATI.de)

    Quellen:

  • Diplomloser Peter Höffken von Peta fordert Kutschenverbot

    Am Freitag ereignete sich ein schwerer Unfall mit einer Kutsche in Kirchhain. Dabei wurde ein Passant getötet. Peter Höffken von Peta fordert sinnfreies Kutschenverbot, ohne einen Gedanken an das Opfer zu verlieren!

    Am Freitag wurde in Kirchhain, ein 59-jähriger Mann von einer führerlosen Kutsche überrollt und getötet. Ein weiterer 60-Jähriger wurde dabei leicht verletzt. Die beiden Männer hatten versucht, eine Pferdekutsche zu stoppen, wo die Pferde gerade durchgegangen waren. Die Kutsche war gerade am Ziel ihrer Fahrt angekommen und alle Passagiere und der Kutscher waren bereits abgestiegen! Aus bisher ungeklärten Gründen setzten sich die Pferde, mit der führerlosen Kutsche in Bewegung.

    Der getötete Mann und sein Begleiter bekamen dieses mit und wollten die Pferde aufhalten. Dabei wurde der 59-Jähriger von der Kutsche erfasst und überrollt. Ein tragischer Unglücksfall den Peta, erneut für perfide Werbung, für ihren angeblichen Einsatz im Tierschutz ausnutzte. 

    Für tote Fische fordert Peta ein Denkmal – für einen getöteten Menschen gibt es nicht einmal eine Beileidsbekundung

    Wenn ein Mensch aus dem Leben gerissen wird, ist dieses tragisch und man sollte hier erst einmal den Angehörigen ihr Beileid aussprechen. Dem schließt sich GERATI natürlich an! Peter Höffken und Peta leben hier aber erneut ihren perfiden Menschenhass aus. Keine Beileidsbekundung findet man in der Pressemitteilung von Peta. 

    Dafür ist die von Peter Höffken, im Namen von Peta, verfasste Pressemitteilung, gespickt mit haltlosen Forderungen!

    PETA appellierte heute angesichts dieses Vorfalls in einem Schreiben an Landrätin Kirsten Fründt, ein Verbot von Pferdekutschen im Landkreis Marburg-Biedenkopf einzuführen. Die Tierrechtsorganisation warnt seit vielen Jahren vor den Risiken bei der Nutzung von Pferden vor Kutschen.

    „Pferde sind Fluchttiere, daher ist es generell fahrlässig, sie vor Kutschen einzusetzen. Schon das kleinste Erschrecken kann eine Tragödie auslösen “, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA. „Da die Gefährte weder über sichere Bremssysteme, Airbags noch eine Knautschzone verfügen, sind schwere Unfälle mit Kutschen vorprogrammiert. Die einzige Lösung zum Schutz von Mensch und Tier ist deshalb ein Verbot von Kutschfahrten.“

    2020 wurden bei insgesamt 32 Kutschunfällen in Deutschland drei Menschen getötet und mindestens 45 verletzt, viele von ihnen schwer. Darüber hinaus starb im Jahr 2020 ein Pferd, zehn weitere Tiere verletzten sich. Die mit Abstand häufigste Unfallursache war ein Erschrecken eines oder mehrerer Pferde.

    Peta.de

    Warum fordert Peta nicht gleich ein generelles Verkehrsverbot?

    2020 starben in Deutschland 2.724 Menschen durch Verkehrsunfälle. Ein Motorrad, Moped, oder Fahrräder besitzen auch keinen Airbags und Knautschzonen. Sollte man diese deshalb verbieten? Es zeigt sich das die Pressemitteilung der reinste Hohn von Peta und Peter Höffken ist.

    Nach einem Verkehrsunfall eines Fischtransporters, forderte Peta doch tatsächlich die Kommune auf, in dem der Unfall stattfand, dass man für die Fische ein Denkmal setzen sollte. Natürlich wollte man sich bei Peta, nicht an der Finanzierung beteiligen. Auch diverse Forderungen, dass Städte und Kommunen sich umbenennen sollten, weil diese wie z. B. Finning, etwas mit angeblicher Tierquälerei zu tun haben soll, zeig die Verdummung von Peta und deren Mitarbeiter auf!

    Peta Höffken selbst von Peta degradiert!

    Bis 2014 nannte sich Peter Höffken in den Medien, als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Durch intensive journalistischer Recherche, konnte GERATI Betreiber, Silvio Harnos belegen, dass dieses Diplom von Peter Höffken frei erfunden war! Obwohl Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck öffentlich behauptete, er habe dieses Diplom gesehen, degradierte Peta, Peta Höffken zum Fachreferenten.

    Dieses geschah nach einer Strafanzeige von GERATI. Seitdem wird Peter Höffken von Peta nicht mehr als Diplominhaber präsentiert, obwohl doch ein Diplom seine Expertise belegen sollte. Allein aus diesem Vorfall kann man bereits erkennen, dass Peta nur Lügen und Betrügen kann! So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta jetzt mit diversen Klagen versucht GERATI Mundtod zu machen. Nur hat der Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck nicht mit dem Widerstand von Silvio Harnos gerechnet, der sich bisher erfolgreich gegen die haltlosen Anschuldigungen aus dem Umfeld von Peta zu wehr setzt!

    Quellen:

  • Hannes Jaenicke und sein Pseudo-Umweltschutz-Aktivismus

    Hannes Jaenicke und sein Pseudo-Umweltschutz-Aktivismus

    Aktivismus verdummt immer mehr! Da macht auch Hannes Jaenicke keinen Unterschied, der insbesondere auf Twitter jede Petition teilt, ohne sich überhaupt einmal mit der Forderung zu befassen bzw. auseinander zusetzen!

    Auf Twitter postete Hannes Jaenicke einen Link zu einer Petition, die den Milka – Hersteller Mondelez auffordert, kein Palmöl mehr zu verwenden! Faktisch ist der Twitter Beitrag von Jaenicke ein Boykottaufruf. Recherchiert man einmal an Hannes Jaenicke wird man feststellen, dass er immer wieder mit Aktionen versucht zu polarisieren, jedoch niemals Alternativen oder Lösungen aufzeigt!

    Wann hört Milka-Hersteller @MDLZ endlich auf, #Palmöl von Regenwaldzerstörern zu verarbeiten? https://t.co/g5LnEeUO5R

    — Hannes Jaenicke (@HannesJaenicke) October 22, 2021

    Natürlich ist es wichtig und auch richtig, Probleme aufzuzeigen. Doch sollte man sich erst einmal richtig informieren, wer die größten Verbraucher von Palmöl sind. 53 Prozent des nach Deutschland importierten Palmöl landete in den Beimischungen zu Kraftstoffen. Die Kraftstoffbeimischung von nachwachsenden Rohstoffen, wird als BIO-Kraftstoff vermarktet und durch die EU auch noch gefördert!

    Hannes Jaenicke besitzt selbst einen umfangreichen Fuhrpark von Motorrädern und Autos. Ein Verbot der Beimischung fordert er da natürlich nicht. 

    Mag sein, dass Jaenicke kein Milka Liebhaber ist und deshalb gegen dieses Produkt basht. Aber sollte er nicht erst einmal bei sich selbst schauen, wo und in welchem Umfang er selbst Palmöl verbraucht. 

    Palmöl wird in fast jedem Produktbereich verwendet. Selbst Strom und Wärme wird in Deutschland teilweise aus Palmöl erzeugt. Im Supermarkt hat mittlerweile fast jeder zweite Artikel irgendwelche Bestandteile von Palmöl in sich.

    WWF zeigt Intelligenz

    Der WWF arbeitet in Indonesien, Thailand und anderen asiatischen Ländern, mit Herstellern und Produzenten zusammen und baut damit gemeinsam mit ihnen bessere Lösungen für Mensch, Umwelt und Tierschutz aus. So gibt der WWF auch öffentlich folgendes Statement zum Thema Palmöl ab …

    Aber nicht nur der Palmölanbau muss sich ändern, sondern auch unser Konsum. Dabei geht es nicht um einen Boykott von Palmöl, sondern um einen bewussteren Konsum von Süß- und Knabberwaren, Fertiggerichten und Fleisch. Weniger ist mehr. Denn ein unkritischer Austausch von Palmöl durch andere Pflanzenöle löst die Probleme nicht, sondern verlagert und verschlimmert sie nur.  Denn auch andere Pflanzenöle benötigen Fläche – und zwar mehr als Palmöl. Egal ob Palmöl, Kokosöl, Raps- oder Sonnenblumenöl, es führt kein Weg daran vorbei, den Anbau umwelt- und sozialverträglicher zu gestalten.

    wwf.de

     

    Anstatt immer zu Meckern und mit den Fingern auf andere zu zeigen, sollte man seinen Aktivismus in die Hilfe und Unterstützung der Unternehmen stecken. Wie so was funktionieren kann, beweist Fair Trade und auch der WWF! Und wenn in Deutschland 100.000 Artikel weniger verkauft werden, steigt der Umsatz dennoch global, da auch Schwellenländer diese Produkte verkaufen. Selbst Milka gibt es mittlerweile in Indonesien!

    Aktivismus auf dem Rücken der Menschen, die Palmöl mit ihren Händen produzieren

    Hinter jeder Firma, die Palmöl produzieren, stecken tausende, wenn nicht sogar hunderttausende Menschen, die auf diesen Job angewiesen sind. Aus seiner eigenen Blubberblase zu meckern, das ist leicht. Sich aber einmal mit den Menschen befassen, die durch so eine sinnfreie Kampagne existenziell bedroht sind, das kommt bei Hannes Jaenicke nicht vor. So ist es auch nicht verwunderlich, dass durch solche Aktivisten, die diese Forderungen stellen, keine Hilfe oder Alternativen für die Menschen vor Ort aufzuzeigen. Letztendlich handelt es sich dabei nur um puren Hass und Hetze gegen erfolgreiche Unternehmen. Viele der selbsternannten Aktivisten sind gescheiterte Existenzen. Die meisten leben von der Unterstützung des Staates und schreiben anderen Menschen vor, die so eine staatliche Unterstützung nicht erhalte, dass sie letztendlich einfach hungern sollen, anstatt ihren Lebensunterhalt mit bezahlter Arbeit zu verdienen! Das auf der Aktivismus – Welle auch immer wieder ein paar dritte Klasse VIP schwimmen wollen und um Aufmerksamkeit betteln verschlimmert diesen Dilettantismus in Form des Aktivismus noch mehr!

    Wer Palmöl abschaffen möchte, der sollte sich erst einmal damit befassen, welche Alternativen man hat. Aber ein Blick nach Deutschland zeigt gerade, wie man sich als Land gerade in eine Energiekrise manövriert! Und die Aktivisten schreien immer noch laut, man brauche mehr erneuerbare Energien. Wenn es letztendlich nicht funktioniert, hat man ja seine freundlichen Nachbarn, die fleißig an den deutschen Grenzen Kernkraftwerke bauen, um Deutschland dann natürlich mit extra teurem Strom auszuhelfen! 

    Denn auch ein Aktivist will nicht kalt und im Dunklen seine polemischen Anschauungen verbreiten. Obwohl ohne Strom ja auch keine sozialen Netzwerke funktionieren!

    Fazit:

    Ich will mit diesem Artikel nicht gegen Hannes Jaenicke bashen und den Aktivismus verteufeln. Nur fordere ich ein bisschen gesunden Menschenverstand ein und dass man vorher bei irgendwelchen Post und Tweets erst mal nachdenkt, bevor man diese teilt! Des Weiteren sollte man seine eigenen Argumente und Fakten prüfen und sich ein wenig in die Menschen hineinversetzen, die durch die Forderungen, die man aufstellt, betroffen werden. Und damit meine ich nicht die Firmenbosse, sondern die Arbeiter, die dafür sorgen, dass Hannes Jaenicke auch in Deutschland unbeschwert leben kann!

    Quelle:

  • Peta Deutschland verurteilt das Töten von Haustieren durch Peta USA

    Wenn der Tiergarten Nürnberg wildlebende Füchse auf ihrem Grundstück bejagt, ist das für Peta Deutschland eine „Lebensverachtende Geschäftspolitik!“ Was ist dann aber das Töten von Peta in den USA?

    Wer andere kritisieren möchte, sollte wohl im selben Segment keinerlei Fehler sich erlauben. Hier sollte Peta wohl erst einmal vor ihrer eigenen Haustür aufräumen, bevor man andere Unternehmen kritisiert.

    Im folgenden Fall geht es um den Tiergarten Nürnberg, der in einer Pressemitteilung angekündigt hatte, wildlebende Füchse bejagen zu lassen. Grund dafür sei, dass die Füchse kleinere Tiere, wie Enten töten, um diese zu fressen! Peta behauptet in seiner Pressemitteilung, dass der Tiergarten Nürnberg nach dem Nutzen der Tierart handelt und in erster Linie ein Profitstreben habe.

    Schauen wir uns einmal die aktuelle Lage an

    Frei lebende Wildtiere sind für den Tierbestand eines Tierparks immer eine Gefahr. Nicht nur, weil die Tiere des Tierparks als Nahrung für die Wildtiere dienen könnten, so besteht auch eine Gefahr der Übertragung von ansteckenden Krankheiten auf den eigenen Tierbestand. Wildtiere sind weder geimpft, noch kann man sich sicher sein, das sie keine Krankheiten, oder Würmer in sich, als Wirt tragen und diese dann auf natürlichen Wege verbreiten! 

    Peta wirft dem Tierpark vor speziesistisch zu handeln, also die eigenen Tiere, vor den freien Wildtieren zu stellen! Nun darf man sich fragen, was Peta mit ihrer gegen Sie gerichteten kritischen Anschuldigung macht. Hat eine Ente, die im Tierpark lebt, kein Recht auf Leben? Ist dieses dann nicht auch Speziesismus? 

    Peta tötet Tiere

    Noch interessanter wird es, wenn man sich Peta selbst anschaut. Peta tötet mit eigenen Händen sechs Tiere, täglich und das 365 Tage lang. Und das nicht, weil sie schwer krank sind, oder als nicht vermittelbar seien! Nein, hier zählt bei Peta nur der pure Profit Gedanke! Kein Cent in die Verpflegung für aufgenommene Tiere! Nur deshalb tötet Peta Tiere und hält sich nicht einmal an die gesetzlichen Bestimmungen, die eine Versorgung von Fundtieren, von 72 Stunden vorschreiben. Dieses kann man im Fall von Maya eindrucksvoll belegen! Peta nimmt nicht nur Tiere auf, um sei zu töten! Nein, man schickt sogar Mitarbeiter, als Häscher los, um Tiere zu fangen und diese dann zu töten!

    Sollten sie ihr Haustier vermissen, dann sollten sie so schnell wie möglich an Peta wenden und die Herausgabe einfordern! Denn nach wenigen Stunden ist das Tier dann Tod! Von Peta einfach hingerichtet!

    Argumentation von Peta Deutschland: Peta Deutschland ist nicht Peta USA!

    Auch bei Peta Deutschland ist Ingrid Newkirk die 1. Vorsitzende und gibt somit den Ton an. Anders als wie in den USA müssen in Deutschland, getötete Tiere von selbsternannten Tierrechtsorganisationen nicht gemeldet werden. Wobei in Deutschland, auch nur ein ausgebildeter Veterinär die Todesspritze verabreichen könnte. Möglich wäre es also, dass Peta die Kosten für das Töten von Tieren, auch in Deutschland finanziert. Die finanziellen Ausgaben von Spendengeldern sprechen hier eine deutliche Sprache. Weil irgendwo müssen ja die 10 Millionen Spendengelder bei Peta Deutschland im Tierschutz Verwendung finden! Aktiver Tierschutz, Hilfe, Schutz und das Betreiben eines Tierheimes oder Gnadenhofs findet bei Peta Deutschland nicht statt! Die Liebe zu Tieren kann man nicht erkennen! Hier steht die Liebe zu Spendengelder, ehern im Vordergrund!

    Quellen:

  • Harald Ullmann, 2. Vorsitzende von Peta Deutschland bestätigt seine Volksverhetzende Art erneut

    Anstatt dass Harald Ullmann, auf die Aussagen von Uli Hoeneß eingeht und diese versucht zu widerlegen, überzieht er diesen mit einer krankhaften Verleumdungskampagne!

    Wer keine Argumente hat, hetzt und beleidigt! Dieses beweist Harald Ullmann wieder einmal erneut, mit seinem Post auf Peta.de. Jener Harald Ullmann musste sich bereits wegen Judenhass und Volksverhetzung, vor einem deutschen Gericht verantworten. Damals zahlte er 10.000 €, damit das Verfahren gegen ihn eingestellt wurde. Er selbst sah sich also nicht selbst als unschuldig an, denn dann hätte er das Gerichtsverfahren bis zu Ende durchgeführt!

    Anstatt die Aussagen, die Uli Hoeneß in dem Interview mit Antenne Bayern getätigt hatte, zu widerlegen, fängt Harald Ullmann, ihn aufgrund seiner Herzkrankheit, an zu beleidigen! Hier muss man die Erkenntnis erlangen, dass die vegane Ernährungsweise bei Harald Ullmann zu Fehlfunktionen in seiner Gehirntätigkeit zu sorgen scheint. Anders lässt sich es nicht erklären, dass Ullmann, aber auch alle anderen Tierrechtler, nicht in der Lage sind, mit einfachen Argumenten ihre Thesen zu belegen.

    Studien, die nicht zu existieren scheinen

    Wie üblich beruft man sich bei Peta in ihren Meldungen auf Studien und Medienberichten, vergisst dann aber gänzlich diese zu benennen. Peta selbst fällt immer wieder auf angebliche Fachstudien herein. Erst vor einigen Jahren hat die WHO behauptet, dass rotes Fleisch hochgradig krebserregend sei. Diese Behauptung musste sie zurücknehmen, nach dem sich die Studie, auf die man sich bezog, als falsch herausstellte! Dennoch behauptet man bei Peta immer noch, dass diese Aussage der WHO immer noch Bestand hätte!

    Und wenn Herr Harald Ullmann behauptet, dass die Ernährungsweise von Uli Hoeneß, schuld an seiner Krankheit sei, dann sollte er erst einmal ein Blick auf sich selbst riskieren. Wenn man seine Stimme sich anhört, die mich echt an Erich Honecker erinnert, muss man sich schon fragen, ob es sich bei dieser nicht um eine krankhafte Stimmveränderung handelt. Immer mehr Veganer, die in der Öffentlichkeit stehen, wenden sich aufgrund von gesundheitlichen Problemen, von der reinen veganen Lebensweise ab. Bestes Beispiel ist Arnold Schwarzenegger, der aufgrund ärztlicher Empfehlung seine 100 Prozentige Vegane Ernährungsweise aufgab! Aber auch andere Veganer klagen immer wieder über Krankheiten, die sie jedoch nicht mit ihrer Ernährungsweise in Einklang bringen wollen!

    Letztendlich ist jeder selbst für sich und seine Gesundheit verantwortlich. Jedes Nahrungsprodukt birgt in irgendeiner Form, nicht erwiesene Gefahren! Würde aber die natürliche umfangreiche Ernährungsweise aus tierischen und pflanzlichen Produkten für den Menschen so schädlich sein, dann hätte sich dieser niemals so weit entwickeln können. Faktisch wissenschaftlich erwiesen ist, das mit dem Bändigen des Feuers, verbunden mit dem Garen von Fleisch, beim Menschen nachweislich ein großer Entwicklungssprung entstand.

    Gleichzeitig warnen Ärzte und Wissenschaftler, bei einer veganen Ernährungsweise für Kinder und Jugendliche! Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder und Jugendliche die Vegan ernährt werden, gegenüber normalen Kindern und Jugendlichen, in ihrer Entwicklung zurückbleiben. Deswegen sollte man Eltern, die ihre Kinder zu einer veganen Ernährungsweise, ohne ärztliche Beobachtung zwingen, unverzüglich beim Jugendamt wegen Kindesgefährdung anzeigen!

    Was sagte nun Uli Hoeneß in seinem Interview

    „Mir schmeckt das Zeug nicht, weil da überall das drin ist, was in einer Nürnberger Bratwurst nicht drin sein darf, nämlich Stabilisatoren und Geschmacksverstärker.“

    Insbesondere wer bei einer veganen Ernährungsweise auf Fertiggerichte zurückgreift, wird mit Stabilisatoren und Geschmacksverstärkern zugedröhnt. Kommt ein normales Wiener Schnitzel ohne Zusatzstoffe aus, reicht die Aufzählung der benötigten Zusatzstoffe in einer alternativen veganen Lösung, nicht einmal ein A4 Blatt. Jeder Ernährungswissenschaftler wird einem bestätigen, dass Stabilisatoren und Geschmacksverstärker nicht gesund sind. Was haben diese dann in einer angeblich so gesunden Ernährungsform zu suchen?

    Weiter geht es mit dem, insbesondere bei Veganern beliebten Supplementieren von Vitaminen! Eine ausreichende Grundversorgung mit Vitaminen ist wichtig. Jedoch ist die Supplementierung von Vitaminen ehern eine Gefahr. Nicht nur das Fehlen von Vitaminen, sondern auch eine Überdosierung kann eine Gefahr darstellen. Der Trugschluss, der immer wieder vorherrscht, dass zu viel vorhandene Vitamine einfach ausgeschieden werden, liegt bei Veganern immer wieder vor. Dass Niere und Leber hier Höchstarbeiten ausführen müssen und dabei geschädigt werden können, kehrt man als Veganer gern unter den Tisch! 

    Zweite Aussage von Uli Hoeneß …

    „Das soll jeder machen. Aber das Problem ist: Die sind ja militant. Wenn du heute die kritisierst, greifen sie dich an.“ 

    An dieser Aussage fühlen sich viele beleidigt, die Vegan leben. Aber mal ehrlich! Wann hat man einmal von einem VIP, die Aussage gehört, er esse Fleisch. Da hört man schon viel ehern immer wieder die betonende Aussage, man sei Veganer. 

    Für mich persönlich ist diese penetrante und immer wiederkehrend, mit der Aussage eines für ihn eingenommenen Übermenschen vergleichbar. Und dieses hatten wir bereits. Wer sich als Übermensch ansieht, hat nichts in einer demokratischen Gesellschaft zu suchen! Fakt ist, jeder soll sich so ernähren wie er es liebt und wünscht. Sich aber als Ernährungsprophet aufzuführen und seine Ernährungsweise als heiligen Gral der Unsterblichkeit darzustellen, ist wohl genauso falsch und gehört ehern in das fanatische Nordkorea, als wie in eine Gesellschaft die Menschenrechte hoch achtet!

    Und wer es tatsächlich nicht wahrhaben möchte, wie Tierrechtler und einige Veganer ticken, der sollte sich einmal meinen Telefonanrufbeantworter (siehe folgendes Video) anhören!

    Also, wenn dieser vegane Tierrechtler nicht militant bzw. radikal ist, dann weiß ich nicht wen man dann so bezeichnen soll. Bei Peta, wird Kritik einfach gelöscht und somit verhindert. Zu einem echten Dialog sind diese nicht bereit, wie die Aussagen von Harald Ullmann hier wieder einmal eindrucksvoll belegen!

    Harald Ullmann und die Rügenwalder Mühle

    Bei Peta ist es üblich, dass man sich nur Fakten heraussucht, die für ihre Aussage zutreffen könnten. Dumm nur, wenn diese dann letztendlich genau das Gegenteil aussagen. Bei Rügenwalder Mühle ist ein Trend, dass weniger Fleischprodukte verkauft wurden, gar nicht zu erkennen. Der Fleischverbrauch stieg sogar seit 2014 leicht an. Demnach finanzieren Veganer, die Produkte von Rügenwalder Mühle, kaufen sogar noch die Fleisch- und Wurstproduktion mit, da sie den Gewinn für dieses Unternehmen steigern! Super gemacht und Klasse Herr Harald Ullmann. Wer es nicht glaubt hier ein Video von Offen und ehrlich, die sich genau diesem Thema angenommen haben!

    Es wäre als echt empfehlenswert, wenn Peta ich einmal ein anständiges Rechercheteam anschaffen würde, als unfähige Mitarbeiter zu beschäftigen nur, weil diese Vegan leben. Was in dieser Hinsicht auch ein Verstoß gegen das Arbeitsrecht wäre, da Peta hier Menschen einer ethnischen Gruppe bevorzugt!

    Quellen:

  • Vor 7 Jahren stahl Peta den Familienhund Maya und töteten diesen

    Der Fall Maya offenbarte das abartige Abschlachten von Tieren, durch Peta! Nicht nur, dass Tiere von Grundstücken gestohlen und getötet werden, nein Dank Nathan Winograd erfuhr die Welt, von den Hintergründen dieser Schandtat von Peta!

    Peta selbst gibt sich als tierliebe Tierschutzorganisation aus! Was ist aber tatsächlich daran, wenn eine Organisation 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut übergeben werden, einfach tötet? Die Höhe der Tötungen bei Peta sind erschreckend! In den USA werden jeden Tag mindestens 6 Tiere von Peta persönlich getötet, darunter Welpen und Katzenbabys. Peta begründet dieses, dass die Tiere angeblich schwer krank, oder nicht vermittelbar seien. Die WAHRHEIT sieht aber gänzlich anders aus!

    Am 18. Oktober 2014 fuhren zwei PETA-Mitarbeiter mit ihrem Van zu einem Haus in Parksley, Virginia, in den USA, und warfen Maya, die auf ihrer Veranda saß, Kekse zu. Sie hofften, den Hund vom Grundstück locken zu können. Damit hätte Peta behaupten können, dass es sich bei Maya um einen streunenden Hund gehandelt hätte, den sie legal beschlagnahmen könnten.

    Maya weigerte sich, das Grundstück zu verlassen. Sie nahm den Keks und rannte zurück in die Sicherheit ihrer Veranda. Einer der PETA-Mitarbeiter betrat illegal das Grundstück, wie Überwachungsaufzeichnungen belegten und nahm Maya mit. Innerhalb weniger Stunden wurde Maya, illegal mit einer tödlichen Dosis Gift getötet.

    Peta sprach von einem Versehen!

    Ein PETA-Sprecher behauptete, Maya sei durch „Fehler“ getötet worden und erklärte Folgendes! Der in dem Video überführte Peta-Mitarbeiter hatte Tage zuvor, mit der Familie des Hundes über die Pflege gesprochen! Er habe den Hund mit einem anderen Hunde verwechselt! Die „Entschuldigung“ war nicht nur ein vernichtendes Schuldeingeständnis, sondern auch ein Beweis dafür, dass das Töten gesunder Tiere für PETA-Mitarbeiter normal und alltäglich war. Dass die einzige Entschuldigung für Mayas Tod darin bestand, dass ein PETA-Mitarbeiter Maya angeblich verwechselt hätte und sie deshalb von Peta getötet wurde, ist abscheulich. War es ebenfalls ein „Fehler“, dass fünf weitere Tiere aus demselben Wohnwagenpark und am selben Tag ebenfalls gestohlen und getötet wurden?

    Die gesetzlichen Bestimmungen in Virginia schreiben vor, dass Fundtiere 72 Stunden aufbewahrt und verpflegt werden müssen. Alle Tiere, die auf diesen Wohnwagenpark durch Peta gestohlen wurden, waren nach nicht einmal vier Stunden getötet worden!

    Obwohl PETA behauptete, durch Mayas Tod „am Boden zerstört“ zu sein, wurde die Behauptung durch Tatsachen eines Whistleblowers widerlegt! Eine ehemalige Peta-Mitarbeiterin wendete sich an die Öffentlichkeit und legte offen, dass Peta-Mitarbeiter gezwungen werden, Haustiere zu stehlen und diese sofort zu töten! Das zuständige Landwirtschaftsministerium von Virginia leitete eine Untersuchung ein.


    WHISTLEBLOWER: PETA-Ex-Mitarbeiterin behauptet, sie sei ermutigt worden, Haustiere zu stehlen und zu töten und Aufzeichnungen zu fälschen
    WHISTLEBLOWER: PETA-Ex-Mitarbeiterin behauptet, sie sei ermutigt worden, Haustiere zu stehlen und zu töten und Aufzeichnungen zu fälschen

    Selbst der Gouverneur von Virginia überlegte, ob er ein Gesetz ausarbeiten, was in der nächsten Legislative verabschiedet werden sollte, um Tiere vor Peta zu schützen. 

    Erst nach öffentlicher Empörung meldete sich ein ehemaliger Peta-Mitarbeiter als Whistleblower

    Als sich die öffentliche Empörung über die Ermordung von Maya durch Peta verbreitete, meldete sich eine ehemalige Peta-Mitarbeiterin zu Wort. Diese sagte öffentlich aus, dass Peta in ihrer Behauptung, dass der Tod von Maya ein Versehen war, gelogen hat. Sie war 15 Jahre bei Peta im Außendienst beschäftigt und bestätigte die Erkenntnisse, dass der Tod von Maya kein Versehen war, sondern die tägliche Arbeit von Peta widerspiegelt! Heather Harper-Troje, eine ehemalige PETA-Außendienstmitarbeiterin, erklärte, dass das Töten gesunder Tiere bei PETA keine Anomalie, sondern ein „Standardverfahren“ sei. „Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die PETA-Führung kein Problem mit Lügen hat“, schrieb sie. „Mir wurde regelmäßig gesagt, ich solle alles tun solle und wie ich es zu sagen hatte, um die Leute dazu zu bringen, mir ihre Tiere auszuliefern. Lügen wurden nicht nur akzeptabel, es wurde auch dazu ermutigt.“ Der Zweck des Erwerbs dieser Tiere bestand laut Harper-Troje darin, „diese sofort einzuschläfern“. 

    Peta auf 7 Millionen Dollar verklagt

    Mayas Familie verklagte PETA schließlich, auf Diebstahl, Hausfriedensbruch und vorsätzliche Zufügung von emotionalem Stress, auf insgesamt 7 Millionen US-Dollar. PETA wiederum forderte das Gericht auf, die Klage aufgrund mehrerer fragwürdiger Behauptungen zurückzuweisen.

    Erstens argumentierte PETA, dass Maya rechtlich wertlos sei, weil sie nicht lizenziert war, und zitierte ein Gesetz aus dem Jahr 1887, das verlangte, dass ein Hund „richtig lizenziert sein muss, um als persönliches Eigentum angesehen zu werden“. Abgesehen von der Ironie einer angeblichen„Tierrechtsgruppe“, die argumentierte, Maya habe keinen Wert, wurde das von ihnen zitierte Statut 1966 aufgehoben. Es war seit einem halben Jahrhundert nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben.

    Alternativ argumentierte PETA, dass Maya keinen Wert hatte, der über die Kosten des Ersatzes für einen anderen Hund hinausging. Mit anderen Worten, die Position von PETA war, dass Maya wie ein Toaster zu behandeln sei. Wenn es kaputtgeht, schmeißt man es einfach weg und man kauft sich einen neuen.

    Drittens argumentierte PETA, dass sie vom Eigentümer des Wohnwagenparks die Erlaubnis gehabt hätten. Sie durften den Wohnwagenpark betreten, um Wildkatzen zu entfernen, sodass sie sich nicht des Hausfriedensbruchs schuldig gemacht hätten, auch wenn sie ein Privathaus in diesem Wohnwagenpark betreten hätten, um den Hund einer Familie zu stehlen und zu töten.

    Viertens argumentierte PETA, dass der Diebstahl und die Tötung von Maya nicht „empörend“ sei! Dieses sei eine Voraussetzung, für die Gewährung von Schadensersatz. 

    Schließlich verlangte PETA in einem Streit mit rassistischen Untertönen zu wissen, ob Mayas Familie sich legal in den USA aufhielt!

    Nachdem die meisten Vorverfahrensanträge argumentiert und von Peta verloren wurden, einigte sich Peta auf einmal außergerichtlich, auf die Zahlung von 49.000 US-Dollar Schadenersatz, an die Familie von Maya! Wie im Verfahren gegen Slater (Affe Naruto) bewies Peta, in dem Verfahren ihre absurden rechtlichen Vorstellungen. Dabei schreckt man nicht einmal davon zurück rassistisch andere Menschen zu demütigen. Ohne die Videoaufnahmen der Überwachungskameras und der Aussage der ehemaligen Peta-Mitarbeiterin wären diese abartigen Machenschaften von Peta niemals ans Licht gekommen!

    Dieser Artikel wurde aus dem englischen Artikel von Nathan Winograd frei übersetzt!

    Quellen:

  • Wo Tierrechtler heute stehen

    Ist das monatelange Dulden von angeblicher Tierquälerei ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz? Diese Frage stellte GERATI Betreiber Silvio Harnos auf der Facebook Seite von Report Mainz.

    Derjenige, der Tierqual über Monate wissentlich duldet, um damit Profit zu generieren, ist genauso schuldig, wie der Tierquäler selbst. Diese Auffassung mache ich immer wieder deutlich, wenn Tierrechtler monatelang angebliche Verstöße im Tierschutz geheim halten, um einen größeren Gewinn mit dem Material zu erwirtschaften! 

    Diese Diskussion warf ich auch auf der Facebook-Seite von Report Mainz auf und wie zu erwarten stürzten sich die Pseudo-Tierschützer auf meine Vorwürfe gegen Friedrich Mülln und Soko Tierschutz!

    So kommentierte ich diesen Beitrag wie folgt …

    Warum fragt Report Mainz nicht einmal Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz warum er nicht sofort nach Kenntnisnahme einer Tierquälerei die Behörden einschaltet und wie auch in diesem Fall monatelang diese angebliche Tierquälerei duldet! Nach dem Tierschutzgesetz wäre auch das wissentliche Dulden von Tierquälerei ein Verstoß! Ist dann nicht Friedrich Mülln sogar noch schlimmer als der eigentliche Täter? Und wie viel Wahrheit steckt in dem Videomaterial, was Friedrich Mülln präsentiert, bezogen auf den kürzlich aufgedeckten Fall, dass angebliche Tierschützer Tiere mit einer Plastikstange so geschlagen hatten, sodass ein Schwein sogar eingeschläfert werden musste. Auch hier wurde von den angeblichen Tierschützern Videos gedreht! Läuft das bei Mülln genauso ab. Eine Stellungnahme aus dem Umfeld von radikalen Tierrechtsorganisationen fehlt zu dem Misshandlungsvorfall bis heut.e!

    Die Antworten auf meinen Kommentar blieben nicht lange aus und machten diesem zum Top-Kommentar, dieses Beitrages

    Gleichzeitig offenbarten die Antworten auf meinen Kommentar, dass die Unterstützer von Friedrich Mülln und Soko Tierschutz sich überhaupt keine Gedanken machen! So schrieb einer … 

    Martin Niederhausen

    Silvio Harnos sobald er sein illegal gewonnenes Videomaterial hat, kommt er doch seinen Verpflichtungen nach.

    Erstaunlich stellte ich fest, dass auch seine Unterstützer, die Bezeichnung „illegal“ benutzen. Gleichzeitig denken die Unterstützer doch tatsächlich, dass Friedrich Mülln unverzüglich seinen Verpflichtungen nach kommt! 

    Ist das tatsächlich so?

    Tierrechtler wollen für Tiere dieselben Grundrechte wie für Menschen einräumen! Dieses geht weit über das eigentliche Tierschutzgesetz hinaus! So wird in jeder Tierhaltung ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gesehen, wenn der Tierhalter kein Tierrechtler ist. So geraten auch immer wieder Gnadenhöfe in den Fokus von Tierrechtlern, nur weil sie sich kritisch gegen über ihnen äußern!

    Erstaunt muss man auch feststellen, dass kaum ein Tierrechtsverein ein Tierheim oder einen Gnadenhof leitet bzw. offiziell unterstützt! Gleichzeitig sprechen sie sich aber auch offiziell für Tierbefreiung aus. Peta tötet in den USA z. B. 90 % der Tiere, die in ihre Obhut gegeben werden, nur weil man diese nicht verpflegen möchte. Also keinen Cent will man in Tiere stecken. Dafür landen die Spendengelder bei Soko Tierschutz in teure Technik, die wiederum für Straftaten benutzt wird.

    Tanja Hein

    Silvio Harnos Wenn Sie das Tierqualsystem richtig verfolgen, dürfte Ihnen nicht entgangenen sein, dass Veterinärämter regelmäßig versagen. Genau das ist ja das Problem. Haben Sie sich auch gefragt, wie es sein kann, daß diese Tierqual nicht längstens von den Behörden entdeckt wurde? Das beweist doch, daß Behörden nachweislich ihre Arbeit nicht machen. Das Problem ist aber auch bekannt. Ein Betrieb wird statistisch gesehen alle 27 Jahre kontrolliert. Mehr muss ich nicht sagen.

    Tierschutzverstöße müssen dokumentiert werden, um juristisch bewertet werden zu können. Und um dem Betrieb wiederkehrenden Tierschutzverstoß nachweisen zu können, reicht es juristisch nicht aus, einen Verstoß nur einmal zu dokumentieren. Der Verstoß muss nachweislich immer wieder erfolgen. Daher sind Tierschützer gezwungen so vorzugehen.Der Fall mit der Plastikstange ist, wie sie selbst festgestellt haben, auf Vermutungen gestellt. Was das jetzt mit der immer wieder festzustellenden Kälberqual zu tun hat, ist mir ein Rätsel.

    Auch in diesen Kommentar erkennt man das fehlende Fachwissen! Mittlerweile sind Veterinärämter überlastet, da angebliche Tierschützer immer wieder Falschmeldungen abgeben! Und natürlich sind sich diese Pseudotierschützer sicher, dass es sich um Tierquälerei handelt und rufen dann zusätzlich zu einem Shitstorm, verbunden mit Mail und Telefonterror, gegen das Veterinäramt auf, wie erst kürzlich auch von Peta durchgeführt wurde.

    Friedrich Mülln sind Tiere scheißegal

    Warum findet man keinen Tierrechtler in einem Stall, ohne dass dieser durch eine Straftat betreten wird? Dass es Verstöße gibt, wird niemand bestreiten! Dass Tierrechtler, aber mit Tierquälereien Geld verdienen, ist wohl eines der abartigsten Fakten, die sich wohl kaum einer vorstellen kann. Wo läge sonst der Grund, dass man nicht sofort mit Kenntnisnahme, die Behörden bzw. die Öffentlichkeit einschaltet. 

    Gleichzeitig muss man sich aber auch fragen, warum niemand in der Tierrechtsszene einen Aufschrei tat, als angebliche Tierrechtler in einem Schweinestall, Tiere misshandelten. Entstehen so die Videos von Friedrich Mülln? Eine Stellungnahme zu diesen Fragen wird man aus dem Umfeld der Tierrechtler nicht erhalten. Stellt man solche kompromittierenden Frage in den sozialen Medien, wird man einfach gesperrt und der Kommentar gelöscht. So sieht dann die Wahrheit von den radikalen Tierrechtlern aus. 

    Zu den kompletten Argumenten auf den Report Mainz Facebook Beitrag werde ich in einem Livestream auf GERATI TV eingehen!