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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Allgemein

Petas Podcast läuft nicht so!

Dieses lässt die Pressemitteilung vermuten, die Peta gestern heraus gab. Der Titel, des Podcast „Tierschutz für die Ohren: …

Betrügt Peta das Finanzamt?

Nachdem Peta Gerati versucht hat von ihrer Webseite auszusperren, schaute ich mich noch einmal intensiver auf der Peta.de …

Peta kennt nur hetzen und lügen

Immer mehr Medien hinterfragen die Aktionen von Peta und kommen zu der Erkenntnis, dass die Forderungen aus Lügen …

Mission Impossible

oder ZooExperte Frank Albrecht erreicht unglaubliches Gastartikel: Wenn auch du einen interessanten Artikel geschrieben hast und diesen gern …

Kategorie: Allgemein

  • Wir sind Tierrechtler – Wir dürfen Tiere quälen

    Im Landkreis Röhn-Grabfeld drangen drei unbekannte Tierrechtler in einen Stall ein und quälten Schweine mit einem Plastikrohr. Ein Tierrechtler filmte die Tat mit seinem Handy, als sie vom Eigentümer erwischt wurden!

    Als der Eigentümer die drei Täter zur Rede stellte, sagten sie, sie seien Tierschützer und dürften das. Der Eigentümer schilderte den Sachverhalt so …

    Die Tierquäler gaben bei dem Besitzer des landwirtschaftlichen Hofes an, für eine Tierschutzorganisation zu arbeiten. Somit hätten sie das Recht auf solch einer Gewalttat. Nachdem der Hofbesitzer die Polizei verständigen wollte, flüchteten alle drei Männer umgehend. Die brutale Gewalttat hatte schwere Folgen für die misshandelten Tiere.

    inFranken.de

    Durch das Martyrium dieser radikalen Tierrechtler, wurde ein Schwein so sehr verletzt, dass es aufgrund von einem Schulterbruch, der durch die Schläge zugeführt wurde, durch einen Veterinär eingeschläfert werden musste. Eine weitere Sau wurde am Ohr verletzt!

    So kommen Tierrechtler an ihr Videomaterial!

    Dieser Vorfall zeigt, wie Tierrechtler an ihr Videomaterial herankommen. Man quält einfach die Tiere selbst und behauptet dann in einem Video, dass die Tiere vom Besitzer gequält werden. So lässt sich auch erklären, warum Behörden, die nach Veröffentlichung von Peta, oder Soko Tierschutz aktiv werden, solche Anschuldigungen nicht vorfinden! Sie existieren einfach nicht und werden von den Tierrechtsorganisationen wie Peta einfach frei erfunden, oder selbst durchgeführt und gefilmt.

    Insbesondere bei Peta kann man so ein vorgehen erkennen. Diese nutzen immer wieder ungeprüftes Videomaterial von sogenannten Whistleblower, was sich letztendlich als falsch herausstellt!

    Quält Peta selbst oder beauftragt Peta Tierquälerei im Namen des Tierschutzes?

    Dieses muss klar mit Ja beantwortet werden! GERATI lieferte bereits hierzu mehrere Beweise! Da ist eine Videomanipulation, wie im Fall der Peta-Kampagne gegen den Erlebniszoo Hannover, noch das Harmloseste! Hier soll angeblich ein kleiner Elefant geschlagen worden sein, was so nach Erkenntnis der ermittelnden Staatsanwaltschaft, die das ungeschnittene Videomaterial zur Verfügung hatte, nicht stattfand. Peta hatte einfach eine Szene so manipuliert, dass der Anschein erweckt wurde, der kleine Elefant wurde vom Pfleger geschlagen.

    Aber Peta lägt auch selbst Hand an, wenn ein Tier nicht gequält genug aussieht. So quälte Peta für Videoaufnahmen eine Kuh, damit sie wild hin und hersprang! Dabei stellte sich Peta bei der Bearbeitung des Videos so laienhaft an, dass man einfach eine Ecke wegschnitt, wo man sehen könnte, womit die Kuh durch Peta gequält wurde! Als die Kuh ruhig da stand, war die Ecke da. Springt die Kuh wild umher, fehlt die Ecke!

    Noch abartiger und grausamer ist der Fall, der sich in Indonesien zutrug. Hier zahlte ein befreundeter Tierrechtler von Peta 50 USD an einen indonesischen Hundefleischverkäufer, damit dieser einen Hund bei lebendigem Leibe, das Fell abbrennt und ihn somit tötet! In Deutschland behauptete Peta das dieses in Indonesien üblich sei und veröffentlichte das Fakevideo. Dabei hat der Tierrechtler hier 50 USD bezahlt, damit man extra das Tier leiden sieht, wie es mit offenen Feuer getötet wird. Abartiger geht es wohl kaum!

    Und noch etwas spricht dafür, dass auch in dem neuesten Fall Peta involviert ist!

    Peta erstattetet jedes Mal, wenn Tiere zu Schaden gekommen sind, Strafanzeige! Nur nicht in diesem Fall! Müsste Peta hier Strafanzeige gegen sich selbst erstatten? Verwunderlich ist es schon, dass ein Landwirt deren Gehöft abbrennt, mit einer sinnfreien Strafanzeige überzogen wird und wenn ein Tierrechtler im Namen des Tierschutzes Tiere für Videoaufnahmen quälen, keine Strafanzeige von Peta erfolgt. Abartiger kann man nicht sein!

    Quellen:

  • Bremer Tierrechtler Chris outet sich in einem Kommentar auf GERATI als Menschenhasser

    Im hohen Norden aus dem Umfeld von Peter Hübner scheinen Tierrechtler gänzlich an GERATI zu verzweifeln und outen sich als perfide Menschenhasser!

    Erst der Lübecker Tierrechtler, der absurde Anschuldigungen auf meinen Anrufbeantworter hinterließ, dann das Abo von Peter Hübner auf dem YouTube Kanal von GERATI und jetzt dieser Kommentar eines Tierrechtlers auf GERATI.de. Tierrechtler aus dem hohen Norden von Deutschland belegen ihren Menschenhass!


    Peter Hübner abonniert GERATI TV
    Peter Hübner abonniert GERATI TV

    Die Aussagen der Tierrechtler auf meinem Anrufbeantworter und in dem heutigen Kommentar belegen den abartigen Menschenhass der Tierrechtler. Erstaunlich muss man feststellen, dass in den letzten Tagen, dieser Hass nur aus dem Norden von Deutschland herstammt. Verbunden mit dem Abo, des radikalen Tierrechtler Peter Hübner, kann die Vermutung geäußert werden, dass dieser die Hetzkampagne gegen GERATI derzeit steuert.

    Peter Hübner posierte bereits mehrfach, mit dem jetzt wahrscheinlich überführten Telefonterrorist, der auf dem Anrufbeantworter von GERATI abartigen perfiden Menschenhass hinterließ. Auch der jetzt abgegebene Kommentator muss aus dem nahen Umfeld von Peter Hübner stammen. Die IP-Adresse des Kommentators liegt in der Region Bremen!

    Die Wahrheit die GERATI über radikale Tierrechtler verbreitet, verschärft den Menschenhass dieser!

    So schrieb der radikale Tierrechtler Chris, folgenden Kommentar, unter dem GERATI Artikel: „Nach Zusammenarbeit mit Peta setzen bei Kriminalbiologe Mark Benecke die Gehirntätigkeiten aus.

    ich bin durch Zufall auf diese widerliche Seite gekommen und werde sie schnellstens wieder verlassen. Was für Tierhasser hier! Und auch noch um Spenden betteln ! Macht mich nur noch mehr zum Menschenhasser.

    Chris (IP: 185.84.120.152)

    Natürlich werde ich solche Kommentare nicht unter den Artikeln veröffentlichen, um den Autoren somit die Möglichkeit zugeben, ungeprüft weitere Kommentare abzugeben. Dennoch möchte ich, dass jeder GERATI Leser auch von solchen Kommentaren Kenntnis erhält, die die pure Verzweiflung und den abartigen Hass und Hetzer der Tierrechtsbewegung aufzeigen!

    Und ja ich nehme darauf auch Stellung und befasse mich intensiv mit diesen Kommentaren!

    Argumentlosigkeit auf höchster Stufe

    Es ist typisch für radikale Tierrechtler, sich generell überhaupt nicht mit dem Inhalt des Artikels zu befassen. So scheint man keine Gegenargumente zu besitzen, um die getroffenen Aussagen von GERATI zu widerlegen. Das ist typisch für radikale Tierrechtler und auch Peter Hübner belegte dieses bereits mehrfach eindrucksvoll.

    Noch vor einigen Monaten sprach Peter Hübner von Dialogbereitschaft. Diese Dialogbereitschaft sah dann aber bei Peter Hübner so aus, dass er Argumente in Kommentaren, auf die er keine Antwort besaß, einfach löschte und den Kommentator sperrte. Und das, obwohl weder eine Beleidigung, noch irgendwas Falsches an dem Kommentar vorhanden war. Das Löschen und Sperren von Peter Hübner ist nur seiner fehlenden Argumentlosigkeit geschuldet. 

    So fragte ich ihn, auf ein von ihm veröffentlichtes Video, wo er vor einem Restaurant demonstrierte, was Folie Gras (Stopfleber) anbot, gegen welches geltende Gesetz der Gastwirt verstieß? Natürlich kam keine Antwort, sondern Herr Peter Hübner wich mit der Frage einfach aus! 

    Er sagte: wir machen auch nichts falsch, wir stehen hier auf öffentlichen Grund und Boden! Daraufhin argumentierte ich: Und deshalb werden Gäste des Restaurants belästigt, wobei nicht einmal feststeht, ob diese überhaupt Folie Grass bestellen wollen. Gleichzeitig stellte sich Peter Hübner in dem Video so hin, dass man das Auto samt Nummernschild des Gastwirtes erkannte. Wenn man dieses jetzt mit dem Vorgehen gegen mich vergleicht, kann man sich Vorstellen welche Ambitionen Herr Peter Hübner hatte, als er das Auto des Restaurantbesitzers in seinem Video so augenscheinlich präsentierte.

    Als ich ihn dann fragte. Was eigentlich seine Ambitionen sind und ob diese nur bei dem größten wirtschaftlichen Schaden für das Restaurant liegen, verbunden mit dem Argument, man könnte ja auch am Ortseingangsschild demonstrieren, da dieses ja auch öffentlicher Grund und Boden ist, war die Argumentlosigkeit von Peter Hübner perfekt! Er sperrte mich auf Facebook!

    Gleichzeitig suchte er aber auch immer wieder den Kontakt zu GERATI und beteiligte sich an Beiträgen auf GERATI’s sozialen Medien, mit Kommentaren. Wobei auch hier seine völlige Argumentlosigkeit im Bereich Tierrecht deutlich wurden!

    Ob Peter Hübner hier die radikalen Tierrechtler auf GERATI hetzt lässt sich nur vermuten!

    Es ist schon verwunderlich, dass der Hass und die Hetzer, verbunden mit der Menschenverachtung, derzeit nur aus dem Norden von Deutschland herstammt. Verbunden mit dem Abo von Peter Hübner, darf man schon sich fragen, ob dieser hier nicht dafür verantwortlich ist. Sollte dieses tatsächlich so sein, lässt dieses tief blicken, welche radikalen ethischen Grundsätze, sich Peter Hübner zu eigen gemacht hat!

    GERATI ist gern bereit sich jederzeit, in einen vernünftigen Dialog zu begeben. Dazu sollte man aber auch aus der Tierrechtsszene mit Argumenten kommen, die nicht von Peta’s Bullshitbingo entstammen. Denn diese kann man bereits, ohne groß nachzudenken widerlegen! Dieses wird auch der Grund sein, dass Peta sich nicht bereit erklärt, sich einem Diskurs zu stellen. Obwohl, dieses auch für Peter Hübner zutrifft. Von seiner groß angekündigten Dialogbereitschaft ist nichts mehr zu spüren. Er selbst hat sich dem Hass und der Hetze verschrieben ohne seine Aussagen mit Argumenten und Beweisen zu festigen. 

    Bei Tierrechtlern erlebt man dieses Phänomen immer wieder. Hat man keine Argumente, beginnt man aus purer Verzweiflung zu beleidigen. Dass dieses bei GERATI erfolglos verpufft, ärgert die Tierrechtler um so mehr, insbesondere wenn GERATI dann dieses in einem Artikel noch zur Diskussion stellt!

  • Beauftragt Peta andere Tierrechtler gegen mich zu hetzen?

    Erst hetzt Simon Fischer nachweislich im Namen von Dr. Edmund Haferbeck und Peta gegen meinen Rechtsanwalt und dann bekomme ich mitten in der Nach solche skurrilen Telefonanrufe!

    Die Verleumdungskampagne gegen meinen Anwalt durch Simon Fischer findest du in diesem Artikel!

    Wenn Rechtsanwälte durch radikale Tierrechtler diffamiert werden!

    Und jetzt dieser Hetz- Terror eines Tierrechtlers gegen mich und meine Familie und genau dann, wenn eine Frist, die ich Peta gesetzt habe, wo ich wegen eines Verstoßes gegen die DSGVO Auskunft verlangt habe!

    [video src="https://gerati.de/wp-content/uploads/Tierrechtler%20können%20nur%20Hass%20und%20Hetze.mp4" /]

  • Nach Zusammenarbeit mit Peta setzen bei Kriminalbiologe Mark Benecke die Gehirntätigkeiten aus

    Der Kriminalbiologe Mark Benecke hat sich wieder einmal mit Peta zusammengetan und zeigt, dass die Zusammenarbeit mit Peta, verbunden mit einer veganen Ernährungsweise, anscheinend die Gehirnzellen schrumpfen lässt!

    In einer Pressemitteilung behauptet der Kriminalbiologe, dass jeder, der sich vor dem Kannibalismus ekelt, sich vegan ernähren müsste! Für mich persönlich klingt diese Schlussfolgerung letztendlich dahingehend, dass zwischen einer natürlichen, aus tierischen Produkten bestehende, Ernährungsweise und dem Kannibalismus ein Zusammenhang bestehen soll!

    Wie üblich fehlen bei solchen in Verbindung mit Peta getroffenen Aussage, jede wissenschaftlichen Belege! Als promovierter Diplombiologe, sollte er eigentlich wissen, dass Aussagen die man trifft, mit Beweisen und Belegen bewiesen werden sollten. Ansonsten ist man nichts anderes als ein Scharlatan!

    Mark Benecke Aussage an Abartigkeit nicht zu übertreffen

    Derzeit findet in Berlin das Gerichtsverfahren gegen den Mathematiklehrer Stefan R. statt. In dem, in der Presse als „Berliner Kannibalen-Mord“ titulierten Verfahren, wird ihm vorgeworfen, einen Menschen getötet und Teile der Leiche verspeist zu haben! Als Tatmotiv wirft die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten die Tötung zur geschlechtlichen Befriedigung vor. In dem Verfahren wurde bisher überhaupt nicht bekannt gegeben, welcher Ernährungsweise der Beklagte zugetan ist. Man könnte genauso die Vermutung aufstellen, aufgrund seiner veganen Ernährungsweise, entstand das Verlangen auf Fleisch, sodass er einen Menschen tötet und ihn verspeiste!

    Natürlich würde diese Aussage, kein klardenkender Mensch, von sich geben. Bei dem Kriminalbiologen Mark Benecke scheint also hier bereits Gehirn-technische gesundheitliche Aussetzer vorzuliegen. Es lässt sich sarkastisch weiter mutmaßen, dass diese Aussetzer aufgrund seiner veganen Ernährungsweise aufgetreten sind.

    Peta bekannt für abartige menschenverachtende Kampagnen

    So musste sich der zweite Vorsitzende von Peta Deutschland, Harald Ullmann, bereits vor einem deutschen Gericht wegen Volksverhetzung verantworten. Peta hatte jüdische Gefangene in Nazi-KZs, mit Tieren in der landwirtschaftlichen Tierhaltung verglichen! Hier wurde das Verfahren gegen die Zahlung von 10.000 Euro eingestellt. Es gab also kein Urteil, aber auch keinen Freispruch!


    Abartige Peta Kampagne nach dem ein Surfer ein Bein verloren hatte
    Abartige Peta Kampagne nach dem ein Surfer ein Bein verloren hatte

    Im Jahr 2011 startete Peta die Kampagne „PAYBACK IS HELL“, Rückzahlung ist die Hölle! Hier verunglimpfte Peta vorsätzlich einen Surfer, der durch einen Hai-Angriff sein Bein verloren hatte! Abartiger kann man seine Menschenverachtung nicht aufzeigen! Und sowas unterstützt auch der Kriminalbiologe Mark Benecke! Wie tief kann man nur sinken, wenn man sich vegan ernährt?

    Quellen:

  • Begeht Peta Volksverhetzung gegen asiatische Weltbevölkerung durch das Verbreiten von Lügen?

    Immer wieder hetzt Peta gegen die asiatische Weltbevölkerung, die nicht wie westliche Länder leben möchte. Insbesondere Indonesien wird hier von Peta immer wieder fokussiert! Begeht Peta durch das Verbreiten von Lügen, Volksverhetzung?

    Bei der Hetze von Peta, gegen asiatische Länder, spezialisiert sich Peta immer wieder auf Indonesien! Der Hauptgrund dafür mag daran liegen, dass in Indonesien einer der größten Peta Kritiker lebt. 

    Mein Name ist Silvio Harnos, und ich betreibe das Aufklärungsportal GERATI. Seit 2013 decke ich immer wieder Straftaten und Lügen von Peta und andere selbsternannten Tierrechtsorganisationen auf. Diese führe ich dann teilweise zu Strafanzeigen!

    Derzeit überschüttet Peta, GERATI mit einer sinnfreien Klagewelle beim Landgericht Berlin! Begründung der Rechtsanwaltskanzlei Günther, die Peta und deren Mitarbeiter gegen GERATI vertritt!

    Die Presse wird mittlerweile auf GERATI aufmerksam, verlinkt Artikel und stellt selbst Fragen zu fragwürdigen Aktionen von Peta, mit dem Verweis auf GERATI!

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    Das Peta Lügen verbreitet, ist einfach zu beweisen

    Screenshot Facebook Seite Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Seite Peta Deutschland

    Indonesien ist seit März 2020 für Ausländer größtenteils gesperrt! Im Jahr 2021 wurde sogar die Einreise von Verwandten (Sozialvisa) und ausländischen Arbeitern (Business Visa) ausgesetzt! Wie will Peta dann in Indonesien diese Videos gedreht haben. Weiterhin benötigt man auch als NGO in Indonesien eine Drehgenehmigung! 

    Die Bilder können also überhaupt nicht aus Indonesien stammen. Hier liegt die Vermutung nahe, dass Peta Tiere selbst für diese Aufnahmen quält, oder diese Aufnahmen aus anderen Bereichen stammen! Das Peta selbst bzw. andere zum Quälen von Tieren für Videoaufnahmen beauftragt findet man hier …

    In diesem Artikel kommt die Wahrheit vor einem Gericht in Los Angeles ans Licht! Peta veröffentlichte vor einiger Zeit ein Video und einen Artikel zum Thema Hundefleisch in Indonesien. Dabei will man in Indonesien selbst erfahren haben, dass man auf Lebenstiermärkten, wo unter anderem auch Hundefleisch verkauft wird, die Hunde bei lebendigem Leibe, das Fell abbrennt. Dank der Los Angeles Times (LAT) wurde aber die Wahrheit publik und Marc Ching, der auch unter anderem für Peta arbeitet, überführt!

    Dieser habe den Verkäufer 50 USD (ca. 712.700 IDR) gezahlt, damit dieser den Hund bei lebendigem Leib das Fell abbrennt und so den Hund tötet! Der Verkäufer machte gegenüber der LAT dieses glaubhaft und beteuerte, dass diese Handhabung nicht in Indonesien üblich sei! Also hat Marc Ching, auch im Namen von Peta, diese abartige Tierquälerei selbst gefordert, um an angebliches Tierqualvideomaterial heranzukommen!

    https://gerati.de/2020/05/30/rtl-und-los-angeles-times-belegen-zahlt-auch-peta-fuer-tierquaelerei-in-ihren-videos/

    Der Mindestlohn in Indonesien liegt bei 2.300.000 IDR (ca. 161 USD)! Damit hat der Verkäufer also in wenigen Minuten 1/3 seines monatlichen Gehaltes verdient. Und wer macht da nicht alles, was man ihnen aufträgt!

    Wie viel liegt denn Peta daran, den Tierschutz in Indonesien zu verbessern?

    Viele werden sich noch an das lächerliche Gerichtsverfahren „Naruto“ erinnern, was Peta gegen den Fotografen David J. Slater führte und verlor! Peta forderte damals als „enger Freund des Affen“, der in Indonesien lebt, das Urheberrecht, für ein vom Affen geschossenes Foto, ein! Dabei hatte Peta selbst keinen persönlichen Kontakt zu dem Affen. Man holte sich deshalb die deutsche Affenexpertin Antje Engelhardt, die in Sulawesi die Affenfamilie von Naruto seit Jahren beobachtet.

    Mit Antje Engelhardt hatte ich selbst telefonischen Kontakt, nach dem sie sich von Peta abwendete und durch die Peta Rechtsanwälte, als sie ein klärendes Gespräch mit Peta suchte, sogar wegen angeblichen Hausfriedensbruch verhaftet wurde. Antje Engelhardt dachte, dass Peta tatsächlich was für die Affen erreichen wollte. Deswegen trat sie als enger Freund (dieses ist in den USA bei Gerichtsverfahren möglich) auf. Nur leider musste sie schnell feststellen, dass es Peta nicht um die Tiere ging, sondern nur um die reine Profitgier und das finanzielle Ausschlachten dieses Verfahrens.

    Kein einziger Cent wurde von Peta an Naruto überwiesen!

    Dieses stellte auch der zuständige Richter in dem Verfahren fest und ließ die von Peta ausgehandelte außergerichtliche Vereinbarung, zwischen dem Fotografen Slater und Peta platzen. Er wies die Klage von Peta ab und verdonnerte Peta auf Zahlung der Gerichtskosten und Auslagen, die der Fotograf in diesem Verfahren hatte!

    In der ersten Instanz verlor PETA den Prozess. Nach zwei Jahren, im Herbst 2017, konnte der Rechtsstreit zunächst außergerichtlich mit einem Vergleich beendet werden. Der Fotograf spendet fortan 25 Prozent des Erlöses aus den Selfie-Bildern an Organisationen, die sich dem Schutz von Naruto und seinen Artgenossen widmen.

    Im Frühjahr 2018 lehnte jedoch ein Berufungsgericht in San Francisco den Vergleich vom Herbst 2017 ab und bestätigte dadurch die ursprüngliche, erstinstanzliche Entscheidung mit der Begründung, Affen hätten keinen Status, um ein Urheberrecht auf dem Klageweg geltend zu machen. Eine Klage von Menschen im Namen von Tieren sei dagegen nur dann möglich, wenn dies ausdrücklich im Gesetz vorgesehen sei. Kritik an PETA gab es wegen deren Vorgehensweise als „enger Freund“ des Affen, denn das Gericht konnte keine signifikante Beziehung der Organisation zum Tier feststellen. Zudem versuchte PETA nach der außergerichtlichen Einigung über die Spende aus dem Erlös der Bilder, an welcher der Affe nicht beteiligt war, das Verfahren einstellen zu lassen. Dies lasse vermuten, dass PETA nur eigene Interessen verfolge und das Tier als „ahnungslose Marionette“ für die PETA-Ideologie benutze. Am 24. April 2018 entschied das Berufungsgericht in San Francisco folglich, die Klage abzuweisen.

    Wikipedia

    Wie wichtig ist denn für Peta, Tierschutz in Indonesien?


    Screenshot peta.de bei Aufrud mit einer indonesischen IP-Adresse
    Screenshot peta.de bei Aufrud mit einer indonesischen IP-Adresse

    Die Webseite peta.de wird von Peta selbst in Indonesien blockiert. Also alle die aus Indonesien, ohne eine VPN-Verbindung die Webseite aufrufen, werden einfach blockiert. 

    Und dieses betrifft nachweislich nur indonesische IP-Adressen, wie ich feststellen musste! Ich habe diverse VPN-Server in der 

    ganzen Welt zur Verfügung und nur Indonesien wird von Peta blockiert! Hauptgrund ist natürlich, dass man expliziert nur GERATI hindern wolle, sich frei auf Peta, über deren Arbeiten zu informieren. Dieses ist dann bereits ein Verstoß gegen das deutsche Grundgesetz, da Peta als gemeinnützig anerkannter Verein, zu einem freien Informationszugang, seiner öffentlichen Medien verpflichtet ist!

    Dass dieses Vorgehen bei GERATI keinen Erfolg hat, scheint insbesondere Dr. Endmund Hafebeck (Rechtsberater und Nichtjurist) bei Peta, zu wurmen. Er überzog den GERATI Betreiber erst mit einer Flut von Massen-Strafanzeigen, die sogar bei der Einreise in München, zu einem vorläufigen Festhalten, durch die Bundespolizei führte. Alle 25 von Haferbeck gestellten Strafanzeigen, stellten sich als Lügen heraus und wurden von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Nun liegen mittlerweile 4 Klageschriften vor, wo Haferbeck und Peta eine angebliche Verleumdung sehen! Warum man den Weg über das Landgericht wählte, dürfte klar sein. GERATI benötigt nicht einmal einen Rechtsanwalt, um die wüsten Behauptungen von Peta, auch vor einem Richter zu widerlegen.

    Ein Rechtsanwalt kostet erst einmal Geld und beim Landgericht ab einem Streitwert von 5.000 €, herrscht Anwaltszwang! Übernimmt dann doch ein Rechtsanwalt das Mandat, wird dieser öffentlich diffamiert! Peta, insbesondere Haferbeck hatte bereits im Vorfeld sämtliche Rechtsanwälte, durch öffentliche Verleumdungskampagne eingeschüchtert! Solche Angst hat Haferbeck und Peta, vor GERATI! 

    Lebenstiermärkte in Indonesien und deren Notwendigkeit

    Lebenstiermärkte sind für die Versorgung insbesondere der armen Bevölkerung existentiell notwendig. Dieses begründet sich einerseits am hohen Fleischpreis und andererseits, dass es in Armenvierteln, selbst in Jakarta, nicht einmal ein Kühlschrank vorhanden ist. Einerseits wäre ein Kühlschrank in der Anschaffung zu teuer, andererseits fehlt dann die benötigte Stromversorgung!

    Der Standardstromanschluss eines Hauses der armen Bevölkerung, liegt bei 200 W! Das bedeutet, wenn man dort seinen handelsüblichen PC in die Steckdose steckt, wie man diesen in Deutschland nutzt, würde die Hauptsicherung sofort springen! Die Standardversorgung von Wohnungen und Häusern liegt bei 2.000 W! Da kann man gleichzeitig 2 Klimaanlagen und Standardgeräte betreiben. Geht man dann aber Duschen (Durchlauferhitzer) oder schaltet die Mikrowelle oder den Kaffeeautomaten an, fliegt auch hier die Sicherung heraus. Wir haben mittlerweile in unserem Haus in dem wir Wohnen auf 6.000 W geupgraden!

    Den armen Menschen fehlt es also an Kühlmöglichkeiten. Deswegen kauft man die Tiere lebend und schlachtet diese erst, wenn man sie essen möchte. Und ja es gibt auch in Indonesien insbesondere in Metropolen Supermärkte w.z.B. Carrefour! Und ja da bekommt man vom Schweineschnitzel, über Salamis mittlerweile sogar deutsche Brat- und Bockwurst! Nur kann sich kein armer Indonesier das leisten!

    Und ja der Schinken auf dem Bild ist von 2020, wurde aber nach dem Einkauf sofort tiefgefroren!

    55.825 IDR für 100 g Schweineschinkenaufschnitt entsprechen ca. 3,34 €. Insbesondere Nahrungsmittel sind in den letzten Jahren in Indonesien stark angestiegen. Viele Menschen sind in Indonesien auf Nahrungsmittelspenden angewiesen und meistens teilt man sich den Einkauf vom Lebenstiermarkt mit seinem Nachbar auf, da man keine Möglichkeit zur Kühlung hat!


    1100g Schweineschinken kosten in Indonesien 55.825 IDR ca. 3,34 €00g Schweineschinken kosten in Indonesien 55.825 IDR ca. 3,34 €
    100g Schweineschinken kosten in Indonesien 55.825 IDR ca. 3,34 €

    Natürlich bekommt man als westlicher Ausländer Würgereize, wenn man einen traditionellen Markt betritt. Das geht von stechenden aromatischen Gewürzgerüchen, über angenehmen Kaffeegeruch, bis eben auch zu dem Ammoniakgastank, bei den lebenden Tieren. Die Hygiene in diesen traditionellen Märkten hat sich seit Jahrhunderten nicht geändert. Der einzige Unterschied dürfte die gefliesten Theken darstellen.

    Mit meckern kommt man da nicht weit

    Kritik, insbesondere als Bule (indonesisch für weißer Ausländer) sollte man zurückhaltend sein, vor allem wenn man letztendlich keinen Einblick in das Leben dieser Menschen hat. Wo ist denn Peta, wenn es um die Haltung der Tiere auf solchen Märkten geht. Weder Desinfektionsmittel noch größere Käfige werden von Peta bereitgestellt! Wie auch, wenn sie überhaupt nicht vor Ort sind.

    Bei Peta geht es nur um das Hetzen gegen Minderheiten. Dieses kommt tatsächlich der Volksverhetzung nach deutschem Recht sehr nahe! Hilfe für die betroffenen Tiere erfolgt von Peta nicht. Dasselbe gilt für das Aufzeigen von Alternativen für die Anwohner und Verkäufer. Meckern kann jeder! Nur Taten zählen und nicht die Profitgeilheit auf Spenden, wie es Peta an den Tag legt. Bei Peta geht es letztendlich nur um die Marke Peta und da ist das Leben eines Tieres scheiß egal. Hauptsache die Spenden fließen weiter in Hülle und Fülle!

    Quellen:

  • Die neue Speziesismus-Kampagne von Peta scheitert bereits mit dem Start

    Das Tierrecht hat sich expliziert dem Anti-Speziesismus verschrieben. Diese Einstellung wird jetzt von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen infrage gestellt und damit die ganze Tierrechtsbewegung!

    Seit Wochen herrschte in Deutschland eine Unsicherheit, bei allen Tierhaltern und Veterinären. Die EU wollte ein Verbot der Verabreichung von Reserveantibiotika an Tieren, per Gesetz verbieten. Dazu kam auch noch die schwammige Rechtfertigung des Gesetzesentwurfs von Politikern. Die einen behaupteten, dass man Reserveantibiotika nur in der Nutztierhaltung untersagen möchte. Dem dementierten Tierärzte und verwiesen darauf, dass dieses so nicht im Gesetzesvorschlag vorgesehen ist.

    Schaut man sich in den letzten Jahren einmal die heiß debattierten Gesetzesentwürfe an, wird man immer wieder feststellen, dass die Aussagen der Politiker letztendlich sich als Lügen herausstellten. Nehmen wir nur das Beispiel neues Urheberrecht und die Artikel 13 Diskussion! Hier behaupteten Politiker das es keine Uploadfilter geben wird. Das Gesetz wurde letztendlich verabschiedet und Uploadfilter wurde vorgeschrieben und umgesetzt. Man kann also den Politikern bei ihren Aussagen in der Debatte, vor dem Gesetzesbeschluss keinen Glauben schenken, wenn der Gesetzesentwurf nicht glasklar formuliert ist!

    Gefälligkeitsgutachten von Dr. Davina Bruhn Kanzlei Günther aus Hamburg

    Rechtsanwältin Dr. Davina Bruhn fertigte im Auftrag von mehreren Vereinen, ein Gefälligkeitsgutachten an. Jene Rechtsanwältin vertritt derzeit auch Peta, Dr. Edmund Haferbeck (Leiter der Rechtsabteilung von Peta) und Krishna Singh (Jurist bei Peta), bei Klagen dieser, gegen GERATI, beim Landgericht Berlin! Vor einigen Jahren war jene Rechtsanwältin noch direkt bei Peta angestellt, bevor sie zu der Kanzlei Günther wechselte. In der Zeit bei Peta beteiligte bzw. hatte sie Kenntnis von Straftaten die Peta, unter anderem auch gegen mich unternahm. Reumütig bat diese Juristin damals im Namen von Peta, um einen multimedialen Waffenstillstand, der wiederholt von Peta gebrochen wurde. So entstand daraus auch GERATI.

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    Für Peta schien sie aber auch als erotische Hostess tätig gewesen zu sein, wie die Zeit Online in ihrem Artikel „Peta – Die Scheinheiligen“ berichten wusste. Dort hieß es …

    Als die Wiesenhof-Chefs im Oktober 2012 auf dem Stuttgarter Flughafen landeten, wartete Edmund Haferbeck auf sie schon in einer BMW-Limousine. Er hatte sich den imposanten Wagen eigens geliehen, um einen
    „standesgemäßen Eindruck“ zu erwecken. Eine hübsche, junge Anwältin, die
    damals für Peta arbeitete, wurde von Haferbeck im Fond des Wagens platziert, damit die Gesprächsatmosphäre sofort etwas lockerer würde. „Kommt dahinten bloß nicht auf dumme Gedanken“, so eine Art von Scherz habe er gemacht, sagt Haferbeck.

    Zeit Online

    Gesetzesentwurf wurde vom EU-Parlament abgewiesen

    Faktisch eine Rettung für jedes Tier – egal ob Haus- oder Nutztier! Würde man expliziert allein für den Menschen Medikamente vorbehalten, wäre dieses Speziesismus. Und genau das fordert Peta jetzt. Natürlich immer mit dem Grundgedanken, dass die Reserveantibiotika für den Menschen extrem wichtig, da Bakterien mittlerweile gegen einige Antibiotika resistent geworden sind. 

    Aber wie ist das ethisch mit dem Tierrechtsgedanken von Peta zu vertreten? Gerade Peta fordert die gleichen Rechte für Tiere, wie für den Menschen. Ist es nicht dann doch eine Klassifizierung, wenn man Medikamente expliziert dem Menschen vorbehält? Wie kann man gegen Speziesismus sein und gleichzeitig dann für den Menschen eine Bevorzugung einfordern?

    Nun, in das Gehirn, sollte dieses bei einem Peta Mitarbeiter überhaupt vorhanden sein, kann man nicht hineinschauen. Erstaunt darf man jedoch sein, dass man in zwei aufeinanderfolgende Post auf Facebook, einerseits den Speziesismus bei Reserveantibiotika befürwortet, dann aber eine groß angelehnte Kampagne gegen den Speziesismus startet. 

    Während der Wende im Osten Deutschland, nannte man solche Menschen, „Wendehälse“, da die immer die Nase in Richtung des Windes drehten und mit dem Strom der Masse mit schwammen!

    Quellen:

  • Peta Spendenverdopplungbetrug

    Peta startet heute seine alljährliche Kampagne zur angeblichen Spendenverdopplung! Man behauptet von Peta Seite, dass eine großzügige Spendergruppe, alle Spenden bis 700.000 Euro verdoppelt.

    Dass es sich hierbei um eine Betrugsmasche von Peta handelt, kann GERATI in diesem Artikel beweisen! Peta ist bekannt beim Spendensammeln, immer wieder auch auf betrügerische Versprechen zurückzugreifen. So ist es auch bei der Spendenverdopplungskampagne, die einmal jährlich von Peta veranstaltet wird. 


    Screenshoot Peta.de
    Screenshoot Peta.de

    Jede Spende, die bis zum 31. Oktober und dem Kampagnenziel von 700.000 Euro eingeht, wird von einer großzügigen Gruppe anonymer PETA-Förder:innen verdoppelt! 100 Prozent des Betrags werden für unsere Projekte gegen Tierversuche eingesetzt: Mit Aktionen, Recherchen, Prozessen, Kampagnen und Forschungsarbeit können wir Tiere vor dem schrecklichen Schicksal im Versuchslabor retten und eine moderne Wissenschaft vorantreiben.                                               Peta.de

    Beim Marketing ist Peta wirklich Spitze

    Peta setzt den potenziellen Spender, zeitlich unter Druck! Denn nur bis zum 31. Oktober werden die Spenden, wie jedes Jahr, von einer angeblichen anonymen Gruppe von großzügigen Spendern verdoppelt. Nur das Peta hier seit Jahren keine Namen nennt, zeigt doch das die angeblichen Spender von Peta frei erfunden werden. Denn welcher großzügige Spender würde sich nicht mit seinem Tierschutzengagement schmücken! 

    Gleichzeitig müsste Peta diese Spender ja auch veröffentlichen, da Peta sich der Transparenz verschrieben hat. Peta gibt trotz der jährlich stattfindenden Spendenverdopplung, nicht in ihren Jahresabschlussbericht die Spender bekannt, obwohl diese bei einer Verdoppelung von in diesem Jahr 700.000 € die 10 Prozent Marke knacken dürften. 

    Man darf also davon ausgehen, dass Peta hier ihre Spender von Haus aus betrügt und die angeblich anonyme Gruppe, frei erfunden ist!

    Peta und Mathematik

    Peta behauptet, dass 100 Prozent der getätigten Spenden in Projekte gegen Tierversuche landen. Wie kann das sein, wenn Peta allein bereits fast 40 Prozent an Lohnkosten aufwendet und weitere knapp 40 Prozent in Werbung verschwinden? Da sind noch nicht einmal die Miete und die Luxusreisen enthalten, die man sich von der Vereinsführung zu gönnen scheint. Im Tierschutz landet bei Peta nachweislich kein Cent. Peta labert viel, aber für Tiere hat man nichts übrig. Bei Peta werden sogar die Tiere sofort getötet, nur um diese nicht verpflegen zu müssen.

    Sie wollen in den Tierschutz Spenden? Dann wenden sie sich an ihr Tierheim in ihrer Nähe. Spenden Sie an Peta Geld, finanzieren Sie nur das Luxusleben der Vereinsführung von Peta!

    Quellen:

  • Während andere Klimaaktivisten im Hungerstreik vor dem Reichstag kampieren, feiert Peta wenige Meter daneben eine vegane Fressorgie!

    Dass Peta an Abartigkeit nicht zu übertreffen ist, beweisen sie mit ihrer jetzigen Aktion vor dem Reichstag in Berlin!

    Seit über drei Wochen sind mehrere Klimaaktivisten vor dem Reichstag, in einen Hungerstreik für das Klima getreten. Sie wollen mit ihrer gesundheitsgefährdenden Aktion, die Bundesregierung auf die Einhaltung der Klimaziele zwingen.

    Peta wollte sich nun an diese Kampagne der Klimaschützer anhängen! Dabei präsentierte Peta einen Tisch voll mit Essen, unweit der im Hungerstreik sich befindlichen Klimaaktivisten! Diese Aktion ist an Abartigkeit von Peta nicht zu übertreffen!

    Klimaaktivisten ins Krankenhaus eingeliefert.

    Drei der im Hungerstreik befindlichen Klimaaktivisten mussten in die Charité eingeliefert werden. Zwei junge Frauen brachen den Hungerstreik nach der ärztlichen Notbehandlung ab. Ein junger Man kehrte vor den Reichstag zurück und will den Hungerstreik fortsetzen!

    Nach ein paar Stunden baute man von Peta den Tisch mit den Nahrungsmitteln wieder ab und verschwand in die Versenkung. Einzig und allein die im Hungerstreik verharrenden Klimaaktivisten verblieben vor dem Reichstag.

    Hier kann man aber auch wieder erkennen, wie wichtig die Klimaziele für Peta sind. Sich mit einem Tisch voller Nahrungsmittel, vor dem im Hungerstreik befindlichen Klimaaktivisten zu präsentieren und dann einfach zu verschwinden, ist typisch für Peta und zeigt die Ignoranz zu wichtigen Themen auf!

    Peta geht es nur um die eigene Präsentation

    Peta schwimmt auf jeder Kampagnenwelle mit. Egal ob man mit seiner eigenen Kampagne, das Ziel der Klimaaktivisten ehern boykottiert! Wichtig für Peta ist nicht das Ziel der Kampagne, sondern Peta und die Marke Peta zu präsentieren, um damit Spendengelder zu erhalten. Die Spendengelder verschwinden bei Peta in dubiose Kanäle. Die Vereinsleitung steckt getarnt als Lohnzahlungen sich den größten Teil der Spenden, die für den Tierschutz stammen, ein! Aktiver Tierschutz ist bei Peta Fehlanzeige! Peta tötet aus purem Profit jedes Jahr tausende Tiere, nur um sich nicht kümmern diese kümmern zu müssen!

    ODER IST IHNEN EIN TIERHEIM WAS VON PETA GELEITET WIRD BEKANNT???

    Quellen:

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz räumt ein: „Ziel ist die Vernichtung von Arbeitsplätzen“

    Friedrich Mülln räumte in einem auf Facebook veröffentlichten Video ein, dass die Vernichtung von Arbeitsplätzen die Hauptaufgabe von Soko Tierschutz sei!

    Friedrich Mülln muss sich immer wieder, auch aus den eigenen Reihen, Kritik anhören. Selbst seine Unterstützer bekommen langsam mit, dass es bei dem von Mülln geleiteten Soko Tierschutz Verein, überhaupt nicht um den Schutz der Tiere geht, sondern nur um die eigene Profilierung! 

    Für Friedrich Mülln sei es skandalös, dass sich Menschen aus den eigenen Reihen, sich erlauben Kritik zu äußern! Nach seinem Ansinnen sei es unverschämt, gegenüber seiner Person und dem Verein Soko Tierschutz sich kritisch zu äußern!

    Anstatt die Fehler einzusehen, übt er an seine eigenen Unterstützer Kritik und wirft ihnen Nichtstun vor. Dabei ist doch gerade dieser Punkt der Vorwurf, der ihm vorgeworfen wird.

    Friedrich Mülln ist bekannt, dass er über Monate wissentlich Tierquälereien zulässt, ohne auch nur den Ansatz zu unternehmen den betroffenen Tieren zu helfen!

    So verkauft er Bildmaterial bevor er sich an die Behörden wendet!  

    Friedrich Mülln einer der größten Profiteure von Tierquälerei!

    Anstatt nach Kenntniserlangung unverzüglich die Behörden einzuschalten, um die angebliche Tierquälerei zu unterbinden, wartet Mülln Monate lang mit der Veröffentlichung! Das Tiere in dieser Zeit, die er vorsätzlich verstreichen lässt, weiter gequält werden, scheint ihn nicht zu interessieren. Wichtig ist nur für ihn, wie viel Geld er mit dieser Kampagne macht. Da wird dann schon einmal abartigste Tierquälerei über Monate von Friedrich Mülln gebilligt! 

    Gleichzeitig fehlen sämtliche Unterstützungsansätze, um Tierquälerei vorzubeugen. In dem Facebook Video sprach Mülln endlich einmal die Wahrheit aus und stellt die Gemeinnützigkeit des Vereins Soko Tierschutz selbst infrage.

    Friedrich Mülln und Soko Tierschutz haben Schlachthöfe und Metzgereien schließen lassen, so sein Fazit in dem Video! Der Hochmut kommt vor dem Fall! Mülln vergisst gänzlich, dass er überhaupt keine Befugnisse besitzt, einen Betrieb zu schließen. Dieses kann nur von Behördenseite erfolgen. Gleichzeitig taucht in diesem Zusammenhang nicht ein einziges Mal das Wort Tier, Tierhilfe oder Verhinderung von Tierquälerei auf!

    Demnach geht es Mülln tatsächlich nur um die Vernichtung von Arbeitsplätzen, verbunden mit der Vernichtung von tausenden finanziellen Existenzen die hier arbeiten. 

    Warum wohl findet man Friedrich Mülln nicht bei einem Versuch in Zusammenarbeit von Schlachtern, Metzgern oder Tierhaltern, das Leid der Tiere zu mindern. Nein, Friedrich Mülln begeht am laufenden Band Straftaten. Er missachtet die Persönlichkeitsrechte von Mitarbeitern in den Betrieben! Jedem Unternehmen ist es untersagt Videoüberwachung zu installieren, ohne die Mitarbeiter davon zu unterrichten. Wer weiß wie die Pornosammlung von Friedrich Mülln aussieht. Offen ist ob, Friedrich Mülln nicht auch Kameras auf Toiletten und Umkleideräumen illegal installiert hat? 

    Missachtung der DSGVO

    Selbst Ermittlungsbehörden benötigen einen richterlichen Beschluss, um Überwachungsmaßnahmen in Bild und Ton durchzuführen. Gleichzeitig dürfen diese Aufzeichnungen von Überwachungsanlagen in Betrieben, nur max. 6 Monate gespeichert werden. Friedrich Mülln räumt selber ein, Terabytes an Daten, wo Menschen ohne deren Einwilligung vorliegt, zu speichern und zu verarbeiten!

    Wie kann das sein, das ein „GEMEINNÜTZIGER“ Verein, Tätigkeiten ausführt, wofür ein Polizist ohne richterlichen Beschluss oder ein Arbeitgeber, sich vor der deutschen Justiz verantworten müssten. Gesetze sind dafür da, das diese auch eingehalten werden, Personen geschützt und Straftaten verhindert werden. Für Friedrich Mülln gelten keine Gesetze. Er selbst nennt seine Straftaten „ZIVILER UNGEHORSAM!“ Man kann aufgrund der Vielzahl seiner Straftaten tatsächlich sagen „FRIEDRICH MÜLLN IST EIN BERUFSSTRAFTÄTER!“ Jeder der Straftaten begeht, gehört vor Gericht und sollte sich vor einem Richter verantworten müssen.

    Die Justiz scheint überfordert bzw. wird von der Politik beeinflusst zu sein. Linke und Grüne boykottieren, jeden Vorstoß, eine Gemeinnützigkeit und Steuervorteil, an die Gesetzes- und Verfassungstreue zu binden! Hier liegt es auf der Hand, dass die Linken und Grünen ihr radikales Aktivistenklischee schützen wollen. Tierrechtler würden dieses als Lobby Arbeit bezeichnen. Nur fällt dieser Vergleich von Ihnen nicht, würde es doch an die eigene Haut und Zukunft bedrohen! 

  • Verstößt Peta vorsätzlich gegen das Datenschutzgesetz und die DSGVO?

    Wenn es um das Thema Datenschutz geht, scheint Peta eines der größten Verbrecher zu sein. Nicht nur das man bei Peta unaufgefordert Daten, von dritten übermittelt bekommt, so speichert Peta auch ungefragt persönliche Daten! An GERATI übermittelte Peta einen Datensatz von 65.000 E-Mail-Adressen mit Vor- und Zuname, ohne die Eigentümer darüber zu informieren! Eine Datenpanne? Nein das ist bei Peta Standard!

    Peta besitzt einen Datenschutzbeauftragten. Dieser ist, genau wie Peta selbst, jedoch nicht erreichbar. So habe ich mehrmals Peta aufgefordert, die Daten zu meiner Person, die bei Peta gespeichert wurden, offenzulegen! Weder per direkter E-Mail an den Datenschutzbeauftragten: datenschutz@peta.de, noch über die E-Mail info@Peta.de und auch nicht per Fax, erhielt ich eine Antwort. Und das, obwohl Peta dazu nach DSGVO und BDSG verpflichtet sind. 

    Die Datensicherheit ist bei Peta auch nicht gewährleistet, wie der Fall der Daten meines Rechtsanwaltes, die Peta widerrechtlich an Dritte herausgegeben hat, belegt. Aber auch GERATI hat bereits von Peta unaufgefordert, einen Datensatz von über 65.ooo E-Mails, mit Vor- und Zunamen erhalten! So geht Peta mit den sensiblen Daten ihrer Unterstützer um. Aus den übermittelten Daten lassen sich sehr schnell weitere Daten ermitteln, was dieses schnell zu einem Datenschutzskandal für Peta anwachsen lässt.

    Peta speichert aber auch Daten von Tierhaltern und verstößt damit gegen jedes Datenschutzverständnis!

    Peta fordert ihre Unterstützer auf, als Whistleblower aktiv zu werden und Daten an Peta zu übermitteln, die dann von Peta gespeichert und verarbeitet werden. Obwohl für die Übermittlung und Speicherung der Daten, Peta die Zustimmung des Dateninhabers einholen müsste, erfolgt dieses nicht!

    Da Peta anscheinend keinen Datenschutzbeauftragten führt (Keine Antwort auf Anfragen zu gespeicherten Daten meiner Person), kann man davon ausgehen, das diese Daten trotz gesetzlicher Löschpflicht nicht gelöscht werden!

    So fordert Peta in einem Formular Unterstützer in Stasi-Manier als IM (Inoffizieller Mitarbeiter) tätig zu werden und folgende Daten dritter zu übermitteln!

    • Tatort (Adresse bzw. nähere Beschreibung) *
    • Tatzeit (Datum, Uhrzeit, bzw.: von – bis) *
    • Täter:in (Name, (evtl. Firma), Adresse) *
    • Tat (ausführliche Darstellung des beobachteten Sachverhalts) *
    • Art des Vorfalls
    • Wurden die Missstände bereits einer Behörde gemeldet, wenn ja welcher (wenn bekannt bitte Name des Sachbearbeitenden)? *
    • Ist die Haltung öffentlich einsehbar?
    • An welchem Datum wurden die Aufnahmen gemacht?
    • Beweismaterial (Upload für Fotos Videos und Dokumente)

    Screenshot https://peta.forms-db.com/view.php?id=36682

    Dieses Feld ist bereits vorausgewählt! Demnach räumt sich Peta hier das Recht ein, Daten von Dritten, die nicht ihre Zustimmung erteilt haben, selbst als Werbung an Dritte, weiterzugeben! Und das für unbestimmte Zeit, was laut DSGVO einen groben Verstoß darstellt. 

    Was kommt bei diesem Whistleblower Meldungen heraus?

    Kurz zusammen gefasst! Nur Lug und Betrug! Erst im heute veröffentlichten anderen Artikel auf GERATI, zeigte ich auf, wie Peta auf falsche Meldungen hereinfällt und dabei sogar noch Straftaten begeht. Und man kann davon ausgehen, dass die erhaltenen Daten natürlich bei Peta nicht gelöscht werden, denn sie haben sich ja ein unbefristetes Nutzungsrecht dieser Daten eingeräumt! Laut DSGVO müssten die Daten nach Kenntnisnahme der falschen Behauptung gelöscht werden, jedoch spätestens nach 6 Monaten!

    Fazit:

    Die Daten, die man an Peta übermittelt, sind nicht sicher! Peta selbst übermittelte bereits 65.000 Datensätze, an GERATI, ohne Zustimmung des Dateninhabers. Aber auch Daten von Dritten die an Peta widerrechtlich übermittelt werden, speichert Peta und gibt diese wie sie selber einräumen, an Dritte für ihre Verarbeitung weiter.

    Wer dies Verhindern möchte, sollte umgehend an den Datenschutzbeauftragten von Peta E-Mail: datenschutz@peta.de sein Auskunftsrecht gelten machen und die Löschung seiner persönlichen Daten fordern. Sollte Peta auf die E-Mail nicht zeitgerecht reagieren, kann man dieses über die zuständige Landesmedienanstalt Baden-Württemberg, über das Beschwerdeformular zur Kenntnis als Beschwerde geben. Die LFK reagieren in der Regel sehr schnell, auf solche Datenschutzverletzungen, insbesondere, wenn es sich um persönliche Daten handelt!