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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Allgemein

WARNUNG! Vegan macht aggressiv

Eine Veganerin ging mit einem Messer auf ihre eigene Mutter los, weil sie nach „olfaktorischen Kontakt“ mit Fleisch …

Wahnsinns Spendensammelhand

Wie ihr ja bereits wisst, brauch ich Eure Unterstützung! Heute ist die erste Rechnung vom verlorenen Gerichtsverfahren eingetroffen. Ich verkaufe meine …

Tierrechtlern geht es nur um Stress machen

Anders lässt sich dieser Shitstorm gegen eine Tierschutzaktion nicht bezeichnen. Ohne sich zu informieren wird sofort bei einem Foto drauflos geshitet! …

EndZOO wieder tot (15)

Die Storys über EndZOO reißen nicht ab. Nun hat sich der selbst ernannte Zooexperte Frank Albrecht einfach wieder …

Ist dieses Foto für PeTA zu heiß?

Man darf sich wohl tatsächlich Fragen, ob bei PeTA der pure Angstschweiß auf der Stirn steht, dass sie alles unternehmen, …

PeTA zieht Strafanzeige zurück

Wieder einmal kann nachgewiesen werden, das PeTA falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt, und diese sogar öffentlich verbreitet und somit unschuldige …

PeTA Fakenews Check (1)

Das PeTA immer wieder falsche News als Erfolge verkauft ist nicht neu. Diese aber einmal in einem Sammelsurium …

Update: GERATI will PeTA zerstören

Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern war ein 60-minütiges Gesprächsthema bei dem ersten Streetteam Workshop von PeTA Zwei. Update 27.06.2018: Da …

Kategorie: Allgemein

  • Der Vegane Abschaum von Peta

    Peta präsentiert wieder einmal den totalen veganen Abschaum und erfindet einen Skandal, den es so nicht gibt! Gleichzeitig unterschlägt Peta ihren veganen Gefolgsleuten, dass sie beim Verzehr von veganen Käse, mit Gesundheitsgefahren rechnen muss!


    Screenshot Facebook Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Das rbb-Verbrauchermagazin „Super.Markt“ beauftragte das Robert Koch Institut (RKI) Leberwurstproben aus dem Einzelhandel sich anzuschauen. Sieben der zehn Proben wiesen dabei Hepatitis E Viren nach!

    Laut der Presse kann Hepatitis E kann schwere bis lebensbedrohliche Leberentzündungen verursachen! Eine Infektion mit dem Erreger verläuft laut Angaben des RKI häufig asymptomatisch, was bedeutet, dass Betroffene diese zunächst nicht bemerken. Einige Patienten zeigen jedoch Symptome in Form von Gelbfärbungen der Haut, der 

    Schleimhäute und inneren Organe, Dunkelfärbung des Urins, Fieber, Oberbauchbeschwerden, Müdigkeit sowie Verlust des Appetits. Die Inkubationszeit beträgt 15 bis 64 Tage.

    Warum gibt es dann keine Rückrufaktion dieser Lebensmittel in Deutschland?

    Trotz intensiver Recherche fand ich nirgends einen Hinweis, das aufgrund von gesundheitlicher Gefährdungen, eine Rückrufaktion durch die zuständigen Behörden beauftragt wurde. Nichts, Nada – kein Aufruf das die gekauften Artikel umgehend zurückzubringen sind.

    Die HNA.de verfasste folgendes Statement …

    Aufgrund der gesundheitlichen Gefährdung rät das Bundesinstitut für Risikobewertung von dem Verzehr der oben genannten Fleisch-Artikel ab. Derzeit gibt es zudem eine Warnung vor einem Fisch-Artikel bei Rewe. Es wurden gesundheitsgefährdende Bakterien entdeckt. Zudem ahnt sich ein Fleisch-Skandal bei Lidl und Aldi an. (Alina Schröder)

    hna.de

    Geht man auf die Seite des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) findet man trotz intensiver Suche nach Leberwurst und Hepatitis E, nichts auf der Seite. Keine Warnung, keine Rückrufaktion! Wie kann das sein?

    GERATI recherchierte weiter!

    Es ist schon erstaunlich, dass es in Deutschland keine Warnung oder Rückrufaktion von den betroffenen Lebensmittel gibt. Der einzige der hier sehr besorgt, um normal Fleischesser zu sein scheint, ist Peta! Peta will hier bereits wieder einen Lebensmittelskandal entdeckt haben wolle.

    Die HNA ließ dazu auch die Hersteller zu Wort kommen, die folgendes Aussagen …

    Die Hersteller der betroffenen Produkte beteuern, dass die Hepatitis-Viren zwar noch nachweisbar, aber ungefährlich seien. Dies läge an dem „sicheren“ Herstellungsprozess durch Erhitzen.

    HNA.de

    Besteht jetzt doch keine Gefahr für die Gesundheit der Verzehrer, wenn doch keine Warnung ausgesprochen wurde. Und warum werde dann solche wichtige Punkte, durch das RKI und eine Verbraucherfachzeitschrift unterschlagen?

    Fakt ist das auch Rückstände nichts in Lebensmitteln zu suchen haben, auch wenn diese ungefährlich sind. Hepatitis E wird in der Regel durch Schweine und verunreinigtes Wasser verbreitet. Inwieweit die Hersteller verpflichtet sind, Zulieferprodukte zu prüfen ist mir nicht bekannt. Doch jeder weiß, das Vieren bei über 70 °C absterben und deshalb in der Regel keine Gefahr bergen. Auch, wenn Rückstände sich nicht in Luft auflösen!

    Peta warnt vor Fleischprodukten, unterschlägt aber die Gefahr bei veganen Lebensmitteln

    So wurden bei zwei vegane Käse Alternativen das Pestizid Ethylenoxid nachgewiesen. In der EU ist es verboten. Dennoch tauchen immer wieder Lebensmittel auf, die erhöhte Ethylenoxid-Werte aufweisen. Genutzt wird Ethylenoxid um Pilze und Bakterien auf Lebensmitteln zu töten. In diesem Jahr gab es bereits 3 Rückrufaktionen von veganen Lebensmitteln mit akuter Lebensbedrohung!


    Screenshot oekotest.de
    Screenshot oekotest.de

    Und was macht Peta. Peta warnt ihre Unterstützer natürlich nicht, wenn es um lebensbedrohlichen Verunreinigungen in veganen Lebensmitteln kommt! Für Peta sind vegane Produkte immer gesund, egal welche Giftstoffe enthalten sind. Anders lässt sich das schweigen bei bekanntgewordenen Rückrufaktionen nicht erklären.

    In toten und ungefährliche Hepatitis E Viren sieht Peta ehern eine Gefahr, als in Produkten die mit Giftstoffen bei der Produktion verunreinigt würden. Betroffene vegane Produkte gibt es für Peta nicht. Dafür macht man aus einer ausgeschlossenen Gesundheitsgefährdung, im Fall einer Leberwurst, einen Skandal, der so nicht existiert!

  • Der Tierrechtsszene insbesondere Soko Tierschutz muss es grottenschlecht gehen

    Der NABU wird bereits seit Jahren von Tierhaltern, mehr als kritisch beäugt. Von seitens der Tier- und Umweltschützern wurde der NABU bisher in Ruhe gelassen, obwohl Kritik wohl mehr als angemessen wäre.

    Dem Naturschutzbund (NABU) wird bereits seit Jahren, unter anderem auch Tierquälerei vorgeworfen. Tiere die in Freiheit leben sollen, verhungern in der NABU Obhut! Viele der Experimente von NABU scheitern und bergen Tierquälerei in sich.

    Jahrelang wurde der NABU von der Tierrechtsszene in Ruhe gelassen. Der Grund liegt hier, dass man in der Tierrechtsszene in einem Art „Kodex“ lebt. Straftaten die andere Tierrechtler und Tierschützer begehen, egal wie schwerwiegend und Tierschutzwidrig diese seien, werden nicht kritisiert!

    Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater bei Peta Deutschland, sagte mehrfach in Interviews …

    „Straftaten von Tierrechtlern sind ein legitimes Mittel, der Tierrechtsarbeit“

    (…)

    „Peta würde nie einen Tierschützer anzeigen, der eine Straftat begeht, auch wenn dafür Tiere zu Schaden kommen“

    Jetzt kommen die Würmer aus dem Boden gekrochen

    Seit einigen Wochen steht der NABU aus dem Umfeld der Tierrechtsszene unter massiven Beschuss. Es geht um Krähen, die an die Uni Tübingen geliefert worden sein sollen. Dabei handelt es sich um sechs lebende und neun tote Raben, die vom NABU an die Uni geliefert wurden. Die Lieferungen fanden bereits im Jahr 2011 bis 2015 statt und wurden dann beendet.

    Gleichzeitig waren diese Lieferungen von NABU und auch die Tierversuche, durch die Behörden genehmigt worden, wie die Zeit schreibt!

    Die Versuche seien von Anfang an auch in Bezug auf die Krähen aus dem Vogelschutzzentrum genehmigt gewesen, betonte eine Sprecherin der Tübinger Universität. «Diese Versuche sind von uns genehmigt worden», sagte ein Sprecher des Tübinger Regierungspräsidiums am Freitag. Von der Behörde habe es dabei «keine Verfehlungen» gegeben.

    Zeit.de

    Den Kodex der Tierrechtsszene durchbrochen hat Friedrich Mülln von Soko Tierschutz

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der als Berufsstraftäter gilt, da er immer wieder gegen Recht und Gesetze vorsätzlich verstößt, prangert jetzt den NABU öffentlich an. Dabei scheint er den ungeschriebenen Kodex der Tierrechtsszene zu verletzten, das man keine Tierrechts- und Tierschutzaktion einer anderen Organisation beschuldigt und verunglimpft!

    Soko Tierschutz muss es dreckig gehen, dass man jetzt selbst Tierschützer und Tierrechtler in de Fokus der Kritik  rückt. Und wie es nicht anders vom Berufsverbrecher Friedrich Mülln zu erwarten unterschlägt dieser die Wahrheit. So unterschlägt er, dass die Lieferungen der Raben bereits aus dem Jahren 2011 bis 2015 stammen. Damit sugariert Friedrich Mülln bereits, dass angeblich noch heute der NABU Tiere an die Uni Tubbingen liefert.    

    Auch unterschlägt Friedrich Mülln vorsätzlich, das die Lieferungen der Tiere von NABU  durch die zuständigen Behörden genehmigt worden waren. Friedrich Mülln bezichtet jetzt sogar, dass der NABU illegale Wildpferde an die Schlachterei Mecke geliefert worden sein sollen. Den Beweis das es sich um eine illegale Lieferung handelt blieb wie üblich Friedrich Mülln schuldig. 

    So schreibt Friedrich Mülln auf Facebook …

    Unsere Quellen sprechen von deutlich mehr Wild-Pferden, die bei Mecke landeten, darunter sollen auch schwangere Tiere gewesen sein. Es gibt momentan keine Anhaltspunkte dafür, dass es sich dabei um Tiere des NABU gehandelt hat. Der NABU teilte SOKO Tierschutz zudem mit, dass die Pferde die an Mecke geliefert wurden nicht schwanger waren.

    Facebook Soko Tierschutz

    Warum prescht Friedrich Mülln, ohne seine Quellen zu prüfen, so vor? Geht es Soko Tierschutz wirklich so dreckig, oder ist Friedrich Mülln jedes Mittel Recht, um unschuldige zu diffamieren? 

    Quellen:

  • Warum Peta-Unterstützer dumm sind!

    Wenn man die Kommentare und die Profile von Peta sich einmal genauer anschaut, kann man nur mit dem Kopfschütteln. Von gescheiterten Existenzen bis zu wüsten Corona-Schwurblern ist hier alles vertreten.

    Diese selbsternannten Peta-Unterstützer, unterzeichnen Blind von Peta aufgestellte Petitionen, ohne zu wissen, dass Peta ihre Daten unaufgefordert an Dritte weitergibt. So hat Peta mir persönlich vor einigen Jahren über 65.000 Datensätze (E-Mail, Vor- und Zuname) übermittelt. Und das nicht als Petition, sondern als einfach versendete E-Mail an mich. So sicher sind die Daten bei Peta. So habe ich Datensätze selbst von Rechtsanwälten, die Peta Unterstützen erhalten. 

    Fakt 1: Daten die an Peta übermittelt werden, sind nicht Sicher, da diese von Peta an Dritte, wie mich, ohne Aufforderung übermittelt werden!

    Peta präsentiert immer unbewiesene Behauptungen. So behauptet Peta, dass selbst im Jahr 2021 man bei eigener Recherche in Indonesien, festgestellt haben will, dass Schleichkatzen gequält würden. Wie kann das sein, wenn seit Juli 2020 keinerlei Auslandsvisa durch die Indonesische Imigrasi vergeben werden? Visa erhielten nur Ausländer die Familienangehörige, einen Arbeitgeber in Indonesien haben, oder einen gültigen Aufenthaltstitel besaßen!

    Gleichzeitig wird von Peta eine touristische Kopi Luwak Attraktion gezeigt, die rein gar nichts mit der Kopi Luwak Produktion zu tun hat. Diese gab es vor Corona auf Bali, sind aber derzeit aufgrund von Corona seit Juli 2020 geschlossen. Also wie bitte schön will Peta dann Schleichkatzen in Käfigen gefilmt haben.

    Tourismus Attraktionen haben nichts mit der Realität zu tun und dienen in der Regel nur dazu, dummen Touristen das Geld aus den Taschen zu ziehen. Wer glaubt das man mit 2–3 Schleichkatzen Kopi Luwak wirtschaftlich produzieren kann, dem ist tatsächlich nicht mehr zu helfen. Gleichzeitig sollten sich die Besucher umschauen! Wie kann es sein, dass es an diesen Kopi Luwak Touristen Attraktionen nur 2 -3 Kaffeebäume gibt, jedoch keine Kaffee-Farm?

    Warum kann Peta keine einzige Farm benennen, wo sie angeblich diese Aufnahmen getätigt hat, die Tierquälerei bezeugen sollen. Man muss wirklich annehmen das Peta hier selbst Tiere quält, um diese Aufnahmen zu erhalten. Der indonesische Staat und auch ich, haben Peta aufgefordert, die angeblichen Farmen zu benennen, da es sich bei den Bildern tatsächlich um Tierschutzverstöße, auch nach dem indonesischen Gesetz handelt. Aber da kommt nichts – so wichtig ist es Peta, den Tieren zu helfen!

    Fakt 2: Peta scheint selbst Tiere zu quälen, um angebliche Tierquälerei aufzuzeigen!

    Peta Unterstützer scheinen sich überhaupt nicht mit den Argumenten zu befassen, die Peta angeblich präsentiert und folgen Peta auf dummer Weise blind. Anders lassen sich solche Kommentare unter einem Peta Kopi Luwak Beitrag nicht erklären!

    Andrea Möhringer
    🤬😭😭😭nur damit ein paar tussis einen Pelz tragen 🤮

    Frank Zacke
    Pelzwirtschaft war gestern….

    Elke Zappe
    Wer derartiges konsumiert kann ja nur geistesgestört sein

    Zitat Facebook Seite Peta Deutschland

    Elke Zappe findet also Menschen, die nicht wie sie selbst sind, bzw. sich Ernähren, sind geistesgestört! Hier darf man sich schon Fragen, wo hier die Intelligenz fehlt! Es gibt aber auch noch mehr Kommentare die nur die pure Unkenntnis offenbaren. Letztendlich muss man zu der Erkenntnis kommen, dass die meisten Peta-Unterstützer gänzlich weltfremd sind! 

    Bevor man meckert, sollte man sich selbst ein Bild machen! Und bitte nicht in den Tourismus-Hotspots, denn diese wollen nur eins und das ist das Geld der Touristen und haben in der Regel nichts mit dem wahren Leben des Lokals zu tun! Also wer sich die Kopi Luwak Herstellung, verbunden mit der Tierhaltung der Civet-Katzen informieren will, der muss weg vom Strand und den Tourismus-Hotspots, in die Berge wo der Robusta und Arabica angebaut werden. Dort angekommen, wird man dann feststellen, dass die Haltung der Tiere, dann doch gänzlich anders ist, als wie Peta weiß machen möchte! Ich lade jeden interessierten Tierschützer nach Corona ein, sich das Leben der Kaffeebauern und die Tierhaltung mit mir zusammen anzusehen und sich dann ein eigenes Urteil bilden zu können! 

    Wie kann das wohl sein? Wenn Peta tatsächlich behauptet, die Aufnahmen, die sie im Video präsentieren, seien im Juli 2021 gedreht worden, dann sollte der Unterstützer doch nur einmal fragen, wo denn genau und in welcher Provinz. Dumm nur, das in Indonesien seit letzten Jahres, die Inseln einzeln abgeschottet sind. Seit Juni war Bali z. B. unter einer strikten Quarantäne! Wie wollen dann Peta Mitarbeiter, auf Bali gewesen sein?

    Fakt 3: Vielen Peta-Unterstützer fehlt die Auffassungsgabe und hinterfragen die Aussagen von Peta nicht, obwohl diese nachweislich gelogen sind!


    Screenshot: sz-magazin.sueddeutsche.de
    Screenshot: sz-magazin.sueddeutsche.de

    Mich persönlich würde einmal interessieren, wie Peta Unterstützer auf das Volk der Torja in Indonesien reagieren. Hier stammt insbesondere auch ein weiterer spezieller indonesischer Kaffee her. Die Toraja graben jedes Jahr ihre Toten aus, kleiden diese neu ein und feiern mit ihnen ein Fest

    Wer andere Menschen in anderen Kulturen, als geistesgestört ansieht, oder dies Grundlos diffamiert, nur weil sie nicht so Leben wie man selbst, der sollte erst einmal vor der eigenen Haustür kehren!

    Wer tatsächlich glaubt, Peta würde was für den Tierschutz tun, der sollte sich Fragen, warum Peta sich so sehr verweigert, die Farmen zu 

    benennen, damit diese angebliche Tierqual sofort beendet werden kann!

    Fakt 4: Nur weil Menschen anders Leben, oder sich anders Ernähren, sind dieses keine schlechteren Menschen. Wer das denkt, ist für mich ein Rassist!

    Seit Jahren weist GERATI nach, das Peta nur Betrugspetitionen erstellt. Keine einzige Petition von Peta war jemals von Erfolg gekrönt. Wie auch, wenn man diese durch strafbare Handlungen wie Betrug, fakt. Auch in dieser Petition kann jeder selbst diesen Betrug nachweisen. Nicht nur, dass man mit E-Mail-Adressen Dritter, diese Petition zeichnen kann. So kann man auch mit nicht vorhandenen E-Mail-Adressen diese Petition gleich mehrfach, zeichnen und den Zähler der Petition-Unterzeichner in die Höhe schnellen lassen.

    Du brauchst einen Beweis?

    Wie man sieht, Peta kann nur eins und das ist Lügen und Betrügen!

  • Tierquäler von Ober-Mörlen gefasst – was passiert mit den von Peta ausgelobten 2.000 €?

    Tierquälerei ist schrecklich und findet meist im verborgenen statt. Peta ist in der Regel einer der ersten, die „AKTIV“ werden, wenn Presseberichte über Tierquälerei von Medien, an die Öffentlichkeit dringen!

    AKTIV“ bedeutet für Peta, das hundert Angestellte, auf ihren Bürostühlen verweilen und im Namen von Peta eine Pressemitteilung herausgegeben wird. In dieser werden dann üblicherweise 500 bis 1.000 € ausgelobt, die zur Aufklärung dieser strafbaren Handlung dienen sollen!

    Das bedeutet aber auch, das Peta selbst keinen Handschlag unternimmt, um verletzten Tieren in irgendeiner Weise helfen zu wollen. Für Peta endet der Tierschutz tatsächlich mit dem Verfassen einer Pressemitteilung! Und dafür bekommt Peta über 10 Millionen Euro an Spendengeldern, die für den Tierschutz gedacht sind!

    Der Tierquälerfall von Ober-Mörlen

    Seit mehreren Jahren wurden immer wieder gequälte und getötete Tiere, im Bereich Ober-Mörlen aufgefunden! Die Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen auf. Vor wenigen Tagen konnte durch eine richterliche Hausdurchsuchung Beweise gefunden werden, die den mutmaßlichen Täter überführten. Der Täter sei polizeilich bekannt und in seiner verwahrlosten Wohnung, seien mehrere getötete und verletzte Tiere aufgefunden worden. 

    Die Bild schreibt dazu folgendes:

    Erschreckend: Der dringend Tatverdächtige ist laut Polizei „mangels Haftgründen“ wieder auf freiem Fuß. Die Ermittlungen dauern an.

    Bild.de

    Die aufgefundenen überlebenden Igel wurden an den Verein Igelmama e. V. zum Aufpäppeln übergeben. Auf der Startseite dieses Vereins findet man folgenden Hilferuf! 

    OHNE IHRE HILFE DURCH SPENDEN KÖNNEN UNSERE TIERE NICHT VERSORGT WERDEN!

    Im Jahr werden ca. 300 Igel hier betreut; mehr als 40 Igel sind in Außenstellen untergebracht. Wenn nötig, werden diese Igel zur Behandlung und Operation (Vorbereitung und Nachsorge) wieder in die Igelstation gebracht.
    Die medizinische Versorgung findet in enger Zusammenarbeit mit einem Tierarzt statt. Alle Kosten für Verpflegung, Medikamente und  ärztliche Versorgung (Operationen, Zahnbehandlungen, Laboruntersuchungen, pathologische Untersuchungen etc.) werden vom Verein getragen.
    Neben vielen kranken, untergewichtigen Igelbabys werden oft schwerverletzte, alte Igel zur IGELMAMA gebracht:

    • Igel, die sich an scharfen Kunststoffteilen aus den gelben Säcken verletzt haben
    • Igel, die in einem Hoftor eingeklemmt wurden
    • Igel, die mit einem Spaten fast erschlagen wurden
    • Igel, die von einem Auto angefahren wurden
    • Igel, die von einem Rasenmäher oder –trimmer verletzt wurden

    Bitte helfen Sie unserer Igelstation!

    Igelmama e.V.: m-falk-it.de

    Was passiert mit den von Peta ausgelobten 2.000 € Belohnung?

    Wie üblich, NICHTS. Es hat den Anschein, das die Peta-Veranwortlichen, diese ausgelobten Prämien, ehern in die eigene Tasche stecken. Warum wohl kommt man bei Peta nicht auf die Idee, das Geld an den Verein zu Spenden, die sich um die Tiere, dieses Tierquälers kümmern?

    Da der Täter, aufgrund von Ermittlungen der Polizei, verhaftet wurde, ist die Belohnung offen. Die Ermittler und die Polizei dürfen kein Geld annehmen, da ansonsten Korruption bzw. Vorteilsnahme bestünde! Also lieber Herr Peter Höffken und liebes Peta Team, warum werden die Spenden nicht an die Igelstation „Igelmama e. V.“ gespendet?

    GERATI bittet Leser, an Igelmama eine kleine Spende zu leisten!

    Wenn Peta nicht für den Tierschutz aktiv sein möchte, dann doch wir, die immer wieder Belegen, das Peta und andere Tierrechtsorganisationen nichts mit Tierschutz zu tun haben! Spenden können wie folgt geleistet werden:

    SPENDENÜBERWEISUNG

    Wenn Sie sich dazu entschließen uns mit einer Geldspende zu helfen,
    dann überweisen Sie bitte einen beliebigen Betrag auf unser Konto:

    Igelmama e.V.

    IBAN: DE07 5139 0000 0066 5111 03

    BIC: VBMHDE5F (Volksbank Mittelhessen eG)

    Kontoinhaber: IGELMAMA e.V.

    oder Online über das Spendenportal https://www.spendenportal.de/geldspenden/projekt/12210

    Nach Recherchen von GERATI, hat Peta erst einmal eine Belohnung ausgezahlt!

    Diese Auszahlung erfolgte an eine dubiose Zeugin, die im Fall Buchen (Ein Zirkuselefant wurde befreit und tötete einen unschuldigen Rentner), die Ermittlungen auf Zirkusmitarbeiter lenkte. Im Vorfeld hatte gerade jeder Peter Höffken, der hier im Fall des Igel-Tierquälers für Peta aktiv ist, in einer Kampagne von Peta, zur Befreiung des Elefanten, in Buchen aufgerufen.

    Direkt nach dem Todesfall wurde die Kampagne von Peta gelöscht. Gleichzeitig tauchte eine dubiose Zeugin über Peta auf, die angab, sie hätte Zirkusmitarbeiter mit dem Elefanten, kurz vor der Tat gesehen! Ermittlungen ergaben, das an der Stromversorgung, für den Zaun des Elefanten, mit unbekannte DNA belegt war. Die Zeugin konnte bei einer direkten Gegenüberstellung, keinen einzigen Zirkusmitarbeiter identifizieren. Auch wurde die beschriebene Kleidung, durch die Polizei nicht bei den Zirkusmitarbeitern gefunden.

    War es Peta die den Elefanten befreiten und damit den Tod eines Unschuldigen verursachte?

    Erstaunlich ist es schon, dass Peta hier 5.000 € Belohnung an die Zeugin auszahlte, obwohl diese nichts zu den Ermittlungen beitragen konnte. Eine Begründung könnte hier liegen, dass es sich um eine Gefälligkeitszahlung handelte, da die Frau die Ermittlungen von Peta wegführten. Nach GERATI erkenntnissen musste kein Peta-Mitarbeiter eine Vergleichs DNA Probe abgeben, obwohl man im Vorfeld in einer Öffentlichkeits Kampagne die Befreiung des Elefanten ankündigte!

    Im Vorfeld drangen Peta Mitarbeiter mehrfach auf das Zirkusgelände ein und veröffentlichten davon Videos. Ein Schelm wer da nicht daran denkt, das Peta für den Tod des Rentners verantwortlich sei und Peta sich mit dieser einmaligen Auszahlung der Belohnung, Peta eine Zeugin gekauft hätte, um von den Ermittlungen gegen sich selbst, abzulenken!

    Quellen:

  • Karin Burger ist Tod – Nachruf von GERATI

    Am 8. Juli verstarb die wohl unbeliebteste Bloggerin Karin Burger, durch einen Schlaganfall, mit 63 Jahren, allein in ihrer Wohnung!

    In diesem Artikel möchte ich nicht mit Hetze, auf das Leben von Karin Burger nachtreten. Ohne Karin Burger würde es GERATI nicht geben! Sie ist eigentlich der Hauptgrund, dass ich mich entschieden habe, einen eigenen Blog zu erstellen und über die Machenschaften und die Radikalisierung des Tierschutzes in Form des Tierrechtes aufzuarbeiten.

    Ihr damals betriebener Blog Doggennetz.de, war einmalig im Bereich Kritik Tierschutz bzw. Tierrecht. Nur täuschte das Auftreten von Karin Burger in ihrem Blog sehr. Kritik die Karin Burger äußerte, endete in den meisten Fällen in absurden Behauptungen, ins rechtsradikale Milieu. Auch mir unterstellte sie Mitglied einer Neonazi-Zelle in Görlitz gewesen zu sein!

    Unter Rückgriff auf die digitale Infrastruktur der Rechtsextremisten

    Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

    Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier).

    Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

    Das – juristisch nicht fassbare Hetzseiten – passiert allen Journalisten, die gegen rechts schreiben. Darum kümmern sich die Behörden.

    doggennetz.de

    Recherche gut – Ableitungen daraus Katastrophal

    Ich gehe hier nur auf Aussagen die Karin Burger in ihrer Laufbahn, gegen mich aufstellt hatte. Jeder der kritisch sie beäugte, geriet bei ihr schnell unter eine perfide Nazifizierung! Die meisten wehrten sich nicht gegen die haltlosen Behauptungen, die Karin Burger im persönlichen Machtkampf, von sich gab!

    Allein aus dem veröffentlichten Anschuldigungen von Frau Burger lässt sich erkennen, das sie beim Thema Recherche, gute Grundkenntnisse besaß. Jedoch machte sie immer wieder den Fehler und interpretierte insbesondere bei ihren Gegnern ein nazihaftes Anschauungsbild.

    Die Begründung, da mein Provider vor Jahren Webseiten der Gewinnspielmafia und rechtsradikale Seiten gehostet hatte, macht mich doch nicht kategorisch zum Nazi? Ja ich komme aus Görlitz und ja ich bin seit Beginn meiner eigenen Internet-Kariere, bei ein und demselben Provider. Aber was habe ich mit Inhalten, die es seit Jahren nicht mehr auf dem Server meines Providers existieren und nachweislich nicht mir zuzuschreiben sind, zu tun? 

    Wer austeilen will – sollte auch einstecken können

    Das größte Problem von Karin Burger war die eigene Kritikunfähigkeit! Sie teilte gern aus und das auch immer wieder unter der Gürtellinie. Ja für GERATI und andere Blogs, war der Blog von Karin Burgern, Doggennetz.de zeitweise eine Lebensaufgabe für sie. Durch intensiven Recherchen, wurde ihre Verbindung zu dem zoophilen Verein Zeta bekannt, für die sei unter einem Pseudonym, Artikel verfasste. Durch diese Abhängigkeit mit Tierquälern (nach dem Gesetz) machte sie sich natürlich auch Angreifbar.

    Anstatt sich zu besinnen, bauschte sie sich auf und begann in der Regel eine teilweise abartige Hetze, gegen ihr ausgewähltes Opfer. Und nein ich seh mich nicht als Opfer, denn von mir bekam sie Paroli. Es gab damals 3–4 Webseiten, die sich auf Doggennetz.de und Karin Burger spezialisiert hatten. Jeder recherchierte Skandal der über Karin Burger und Doggennetz.de aufgedeckt wurde, brachte sie weiter zum Kochen.

    Mir dichtete sie dann selbst unheilbare Krankheiten an. Eine Schreib Lese schwäche, was ihre Lieblingsdiagnose war, ist da noch die harmloseste Krankheit. Eine weitere Lieblingsaussage von Ihr, gegen GERATI war, dass ich mich vor der deutschen Justiz in Indonesien verstecken würde. Darauf kam sie, nach dem ich ihre Wüsten Anschuldigungen, ich würde eine Fakeadresse in Indonesien, im Impressum führen und in Wahrheit erst in Dresden und dann doch in Görlitz nach ihrer Aussage leben. 

    Begründet hatte sie dieses mit der Vorstellung es sei unmöglich, eine Görlitzer Telefonnummer in Indonesien zu betreiben. Na ja technisch ist es sehr wohl möglich, wie ich es ihr beweisen konnte.

    Karin Burger Mitbegründerin von GERATI

    Ohne Karin Burger würde es tatsächlich GERATI wahrscheinlich nicht geben! Diese Geschichte wird mich immer mit Karin Burger verbinden und ich werde ihr so lange es GERATI geben wird, dankbar sein. An die Geschichte erinnere ich mich immer wieder gern, wie die Hassliebe zwischen mir und Karin Burger begann.

    Mir wurde damals ein rechtliches Gutachten von Peta, anonym übermittelt. Ich hatte zu dieser Zeit, nur die Facebookseite „Peta -Nein Danke“ – die eigentlich aus „Peta – Spam nein Danke“ heraus entstand. Peta hatte damals eine kriminelle Mailbomben – Attacke gegen mich gestartet!

    Rechtliches GUTACHTEN zu fragwürdigen Tierrechtskampagnen und zu der Frage einer gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein Peta Deutschland e.V.

    erstellt von Dr. Walter Scheuerle Kanzlei Graf von Westphalen

    Dieses mir anonym zugestellte Gutachten war so brisant, dass es an die Öffentlichkeit kommen musste. Da ich selbst damals keine Erfahrungen im Bereich Recherche hatte und wie man die Echtheit eines solchen Schreibens prüft, suchte ich im Internet nach Hilfe! Und so stieß ich auf den Blog Doggennetz.de von Karin Burger, der Vorgab sich kritisch im Bereich Tierschutz einzusetzen. Also schickte ich Karin Burger dieses Gutachten und bat sie, da sie ja angab Journalistin zu sein, die Echtheit des Gutachtens zu prüfen. Gleichzeitig räumte ich ihr in der verfassten E-Mail ein, über das Gutachten einen eigenen Artikel verfassen zu dürfen.

    Nun, es passierte nichts. Trotz mehrmaliger Anfragen per E-Mail, reagierte Frau Karin Burger nicht! Für mich stand fest, dieses Gutachten muss an die Öffentlichkeit! Und so überlegte ich mir einen Namen für einen Blog! Das war die Geburtsstunde von GERATI – Gegen radikalen Tierschutz!

    Nach Veröffentlichung des Gutachtens über Peta, schien Karin Burger sehr erzürnt zu sein

    So schnell konnte ich gar nicht GERATI sagen, wie auf einmal ein wirklich perfider Hassartikel bei Doggennetz.de erschien. Dort schrieb sie Folgendes und eröffnete damit einen monatelangen Schlagabtausch, denn sie nur verlieren konnte!

    Der Tiernutzer-Industrie geht es grottenschlecht! Viel übler als bisher nur ansatzweise vermutet. Den Zirkussen wohl insbesondere …

    Diesen Rückschluss zumindest lässt das neueste Projekt gerati.de zu. Das ist eine erst seit wenigen Tagen am Start befindliche Webseite, die sich exklusiv der Kritik an der Tierrechtsorganisation PETA widmet. Die Abkürzung „gerati“ soll dabei „gegen radikalen Tierschutz“ bedeuten. Im Impressum als Betreiber angegeben ist ein Silvio Harnos in …. Indonesien!

    Ach nöö, Leute! Nicht schon wieder. Im Frühjahr erst hatten wir die Totgeburt charitywatch.info – siehe dazu Aua1209, Aua1210 und Aua1213. In deren Fokus stand ganz offensichtlich die Tierrechtsorganisation SOKO Tierschutz; andere große Vereine, die auf der inzwischen verstorbenen Webseite genannt wurden, waren nur Ablenkung: ETNPETADeutsches TierschutzbüroAktion Tier etc.

    Das Impressum bei CharityWatch.info, dessen Betreiber mit dieser Namenstäuschung relativ dreist an den berechtigten Ruhm von Stefan Loipfingers Verbraucherschutzportal CharityWatch.de anzuknüpfen trachteten, benannte einen Peter Rüttli in Kiew als Verantwortlichen.

    Ja, glaube ich gleich.

    Hier der Rüttli in Kiew, dort der Herr Harnos in Indonesien.

    Fazit: Der Mut von Stefan Loipfinger und Karin Burger, mit einem ordnungsgemäßen und in der Bunderepublik verorteten Impressum für ihre Kritik an Tierschutzorganisationen einzustehen, bleibt nach wie vor unerreicht!

    doggennetz.de

    Schaut man sich den ganzen Doggennetz-Artikel an, muss man feststellen, das Karin Burger Befürwortung zu den Aussagen von GERATI fand. Aber es schien nicht sein zu dürfen, das außerhalb von ihr, jemand den Tierschutz bzw. das Tierrecht, kritisch beäugt! Die Prophezeiung von Karin Burger, GERATI sei eine Totgeburt (3 Monate gab sie GERATI), wurde genauso enttäuscht, wie alle ihren wüsten Anschuldigungen gegenüber dem Betreiber, von GERATI.

    GERATI ist vor zwei Monaten, sieben Jahre alt geworden und hat damit fast alle kritischen Tierrechtsseiten überlebt! Auch Doggennetz, überlebte den Kampf mit GERATI nicht. In einem Bombardement von gegenseitigen wüsten Anschuldigungen, zog Karin Burger nach neun Monaten, den Netzstecker von Doggennetz. Sie widmete sich der neuen Webseite Statiresenf.de.

    Anfangs widmete sie sich der Kritik von Komikern, wie Dieter Nuhr und schwenkte dann in die Kommunalpolitik über. Auch hier blieb sie ihren unbewiesenen Nazianschuldigungen treu, was ihr insbesondere in der Linken Szene, eine Leserschaft bescherte.

    Gerichtsurteile und die Wahrheit über Verbindung mit dem zoophilen Verein Zeta, brachten den Sturz von Karin Burger

    Persönlich, behauptete Karin Burger, nie ein Gerichtsverfahren verloren zu haben. Dieses stimmt jedoch nicht. Ehern ist es so, dass aufgrund ihres Offenbarungseid, in diversen vorangegangenen Verfahren, von weiteren Klagen aufgrund von Kosten, abgesehen wurde. Karin Burger lebte bereits mit der Gründung von Doggennetz.de im Jahr 2003, von Hartz IV. Daraus machte sie in diversen Spendenaufrufen auch kein Hehl. Auch, wenn man gegen Frau Karin Burger ein Urteil erstritt, blieb man in der Regel auf die Verfahrens- und eigenen Anwaltskosten sitzen. Diverse Nachrufe nach dem Tod sehen dieses zwar anders, jedoch wenn sich eine Journalistin, für 4 Stunden Arbeit, mit 15 € in Deutschland abspeisen lässt, dann muss doch etwas nicht stimmen. 

    Hätte Karin Burger eine feste Anstellung bzw. Einkommen bezogen, wäre dieser Aufgrund diverser Schulden, bei Gläubigern weg gewesen. So verlor sie gegen K9-News Betreiber ein Verfahren, wo sie diesen als Nazi und Leiter von Auschwitz betitelte. Seine Anwalts- und Verfahrenskosten kann er jetzt endgültig mit dem Tod abschreiben. Wobei er mit diesem Thema bereist vor Jahren abgeschlossen hatte. Wenn man auf Doggennetz.de und Satiresenf.de nach dem Begriff „Nazi“ sucht, findet man über 250 Einträge auf diesen Seiten. Für Karin war wohl jeder Kritiker und jedes ausgesuchte Opfer, ein Nazi! 

    RIP Karin Burger

    Der Name Karin Burger wird immer, wenn auch teils negativ, mit dem Namen GERATI verbunden sein. Ich von meiner Seite werde jetzt aber mit dem Thema Karin Burger abschließen und die von mir erstellten Webseiten zu Karin Burger, löschen. Weil mit dem Tod dieser Frau, sollte man auch Vergebung zeigen, auch wenn sie es selbst nie konnte.

    Ich hoffe das Karin Burger vor ihrem Ableben, ihren persönlichen Frieden geschlossen hat und allen ihren Kritikern verzeiht. Ich tue es, wenn auch mit einem weinenden und lachenden Auge. Machs Gut Karin und Ruhe in Frieden.

  • Offener Brief vom LORO PARQUE an Peta!

    Peta gibt immer an, das bei Ihnen nur Experten arbeiten. Nur fehlt diesen jeder Expertise, sodass man sich schon Fragen muss, worin Peta eigentlich tätig ist! Tierschutz ist es in jedem Fall nicht!

    Im Fall des Loro Parque auf Teneriffa, begeht Peta vorsätzlich Straftaten wie Erpressung, Nötigung und falsche Tatsachenbehauptungen! Insbesondere gegen den Reisekonzern TUI. Peta nutzt dazu eine mafiöse Art von Schutzgelderpressung. Solange TUI nicht bereit ist, Eintrittskarten für den Loro Parque nicht mehr zu verkaufen, wird dieses Unternehmen von Peta erpresst! Das Peta diese Mafiamethode der Schutzgelderpressung nutzt wurde auch bereits im Fall Wiesenhof durch die Zeit Online bestätigt!

    Peta behauptet, dass die Tierhaltung im Loro Parque mit Tierquälerei verbunden sei. Richtige Experten, die sich die Tiere vor Ort anschauen, kommen da zu einem ganz anderen Ergebnis! Man muss tatsächlich sagen, das Peta hier massiv Lügen verbreitet!

    Tierqualvorwürfe gegen den Loro Parque können von Peta nicht bewiesen werden!

    Wie auch, wenn Peta nicht einmal bereit ist, sich die Tierhaltung selbst anzuschauen! Diese sogenannten Experten, die zwar einen Doktortitel besitzen, wo man jedoch fachliche Expertise nachweisen kann, kommen mit den wüsten Behauptungen, ohne einen einzigen Beweis zu liefern. Bei Peta schaut man anscheinend in eine Glaskugel und spinnt sich aus dem Veganen Gehirnschmalz der Peta-Mitarbeiter, eine Tierquälerei zusammen!

    Die ganze Arbeitsweise und die Verweigerung sich mit der Tierhaltung vor Ort auseinanderzusetzen, beweisen das es Peta nur um die Spenden geht, die dann in hohen Lohnzahlungen an gehobene Vertreter von Peta monatlich ausgezahlt zu können. Im Wirtschaftsjahr 2018/19 zahlten sich die Peta-Verantwortlichen nach eigenen Angaben 3,4 Millionen Euro an Spendengelder als Lohnzahlungen aus! Das macht 31 Prozent der Spendeneinnahmen! Vier Millionen Euro der 10 Millionen flossen in Werbemaßnahmen für neue Spendengewinnung. Nachweislich fließt kein einziger Cent bei Peta in den Tierschutz, wie GERATI bereits im Jahr 2016 beweisen konnte. Nach diesem Artikel änderte Peta die horrende Zahl der Reisekosten, in angeblich karitativen Tierschutz um. Seitdem müssen die Peta Mitarbeiter wahrscheinlich in Stuttgart bleiben, da keine Zahlungen in angeblich in Reisekosten aufgewendet werden!

    Offener Brief des Loro Parque an Peta

    Offener Brief an PETA

    Es sollte uns nicht wundern, dass wieder einmal eine Tragödie von PETA, einer Organisation, die nichts mit Tierwohl in menschlicher Obhut zu tun hat, genutzt wird – um ihre eigenen Anti-Zoo-Interessen zu vertreten – und die echten Experten für Tierwohl und Tierfreunde wissen das!

    Wir haben uns in der Vergangenheit bereits gefragt, ob sie mit ihren radikalisierten und bösartigen Erklärungen zu modernen Zoos im Allgemeinen und über den Loro Parque im Speziellen, bereits den Gipfel der Lächerlichkeit erreicht haben, indem sie irgendeinen Vorwand oder Grund dafür erfanden. Ganz offensichtlich lautet die Antwort „Nein“, denn in dieser Hinsicht überraschen sie immer wieder aufs Neue.

    Es stimmt, dass wir vor gerade einmal zwei Tagen öffentlich bekannt geben mussten, dass wir traurige Neuigkeiten haben: Wir haben unsere geliebte Ula, Morgan’s Kalb, die hier bei uns im Orca Ocean geboren wurde, verloren. Wie wir bereits vor drei Monaten mitteilten, litt Ula unter schweren Darmstörungen, die ihr Leben bedrohten und die volle Aufmerksamkeit des Veterinär- und Betreuerteams erforderten. Dank des enormen Engagements der Mitarbeiter von Orca Ocean, die sich Tag und Nacht um sie kümmerten sowie der Erfahrung und des Wissens der besten Experten in Schwertwalmedizin und unseres tierärztlichen Teams, hat UIa enorme Fortschritte gemacht, sodass wir einige Wochen lang optimistisch waren. Trotzdem kann es bei Cetaceen plötzlich zu erheblichen Verschlechterungen kommen und genau das ist in den letzten Tagen geschehen. Trotz aller Bemühen, waren wir leider nicht in der Lage ihr Leben zu retten.

    Die ersten Jahre im Leben der Wale und Delfine sind besonders schwierig, was die hohe perinatale Sterblichkeit sowie die hohe Sterblichkeitsrate unter jungen Schwertwalen zeigt (50%). Delfine und Wale gehören, aus tiermedizinischer Sicht, zu den komplexesten Tieren, da die chirurgischen Verfahren nicht für die komplexen Pathologien entwickelt wurden.

    Wir vom Loro Parque haben ein Expertenteam der Universität von Las Palmas de Gran Canaria, das auf Cetaceen spezialisiert ist, gebeten, die Obduktion vorzunehmen, um alle wissenschaftlichen Informationen über den komplexen Darmtrakt zu erhalten und so zu erfahren, was ihren Tod verursacht hat. Das wird zweifelsohne dazu beitragen, das Leben weiterer Nachkommen, im Zoo oder in der Natur, zu schützen.

    Für uns ist offensichtlich, das PETA nicht im mindestens an authentischen Fakten interessiert ist. Natürlich nicht! Warum sollten sie? Das passt nicht zu ihrer voreingenommenen und die Öffentlichkeit manipulierende Strategie … Es ist absolut verwerflich, dass PETA Tatsachen, die uns tief getroffen haben, für eigene Zwecke ausnutzen will, um ihre Schikanen und Verleumdungskampagnen fortzusetzen, die die absolute Verachtung der Loro Parque Familie und der Tiere selbst offenbaren. Sie wollen nur ihre Öffentlichkeitsarbeit aufrecht erhalten, die einer Organisation nicht würdig ist.

    Wir werden unsererseits unserem Grundsatz treu bleiben, eine vorbildliche zoologische Einrichtung zu sein sowie eine Tierbotschaft, die sich für das Tierwohl einsetzt. Wir werden uns auch weiterhin für Projekte zum Schutz der Artenvielfalt engagieren, wie wir das seit Jahrzehnten tun. Wir verweisen auf über 200 Projekte und zehn Arten, die wir vor dem unmittelbar bevorstehenden Aussterben gerettet haben. Wir werden uns nicht von unbegründeter Kritik beeindrucken lassen, sondern unserem Engagement für das Tierwohl treu bleiben.

    Wir wissen, wir haben das schön öfters gefragt, aber …. Welche Erfolgsgeschichten hat PETA vorzuweisen, wenn es um die Themen Tierwohl und Artenschutz geht …?

    Man darf gespannt sein, ob Peta auf diesen offenen Brief eine Antwort findet, oder ob man sich weiter hinter den Bürotischen, in Stuttgart versteckt. Und dass aus purer Angst und Verzweiflung, vor der WAHRHEIT!

  • Nach einer E-Mail von Peta, klärt GERATI das kongolesischen Weltraumunternehmen Développement Tous Azimuts (DTA), über die kriminellen Machenschaften von Peta auf!

    Harald Ullmann hat sich als zweiter Vorsitzender von Peta Schweiz, an den Firmengründer des kongolesischen Weltraumunternehmen Développement Tous Azimuts (DTA) gewandt und diesen aufgefordert die Weltraumforschung mit Tieren einzustellen!

    Das erste afrikanische Weltraumunternehmen, will beim nächsten Start, neben einem Satelliten, ein Meerschweinchen ins All bringen, um die Sicherheit der Systeme zu prüfen. Viele werden sich fragen, wie es sein kann, dass ein afrikanisches Unternehmen in der Lage ist, der NASA und ESA Konkurrenz zu machen. Aber tatsächlich sind bereits fünf Raketen mit dem Namen Troposphere in Richtung All gestartet worden.

    Die neue Troposphere 6 soll in der Lage sein eine Höhe von 200 Kilometer zu erreichen. Die Rakete wurde über eine Crowdfunding Sammlung finanziert und soll in diesem Jahr Starten. Neben einem Satelliten, der Fotos von der Erden machen soll und diese an die Erde Senden soll, ist zur technischen Sicherheitsprüfung der Flug eines Meerschweinchen geplant. Hier schaltete sich jetzt Harald Ullmann als zweiter Peta Vertreter von Deutschland und der Schweiz ein.

    Erstaunlich ist, dass Harald Ullmann nicht im Auftrag von Peta Deutschland diese E-Mail unterzeichnete. Versendet wurde es von Peta Schweiz, die in einem Luxushotel in der Schweiz residiert!

    Da GERATI sich zur Aufgabe gemacht hat, alle Menschen über die kriminellen Machenschaften von Peta aufzuklären, sendete ich dem Firmengründer und dem Premierminister der Republik Kongo, bezogen auf die E-Mail von Harald Ullmann, selbst eine E-Mail.

    (verfasst in englischer Sprache)

    Sehr geehrter Herr Keka,

    Vielen Dank im Voraus für Ihre Zeit.  

    Ich wende mich persönlich an Sie, da ich von Peta (People for the Ethical Treatment of Animals) erfahren habe, dass man sie mit einer E-Mail unterzeichnet unter anderem von Harald Ullmann, belästigt und versucht zu nötigen! 

    Mein Name ist Silvio Harnos und ich habe mir es zur Aufgabe gemacht Menschen über die kriminellen Machenschaften von Peta aufzuklären. Dazu betreibe ich sein 2014 die journalistische Webseite gerati.de! 

    Ich bin stolz, das ein afrikanisches Unternehmen in direkten Konkurrenz zur NASA, ESA und Roskosmos steht. Ich wünsche ihnen und allen Mitarbeitern ihres Unternehmens viel Erfolg beim Test von Troposphere 6! 

    Zu den Anschuldigungen von Peta, die man ihnen für den Raketentest vorwirft, möchte ich ihnen einige Hintergrundinformationen liefern! 

    Peta tötet in den USA 90 % aller Tiere, die an sie übergeben werden. Und das, obwohl Peta über 35 Millionen USD an Spendengeldern aus dem Tierschutz kassiert, verweigert sich Peta ein Tierheim aufzubauen und die an sie übergebenen Tiere zu hegen und zu pflegen! 

    Sicherlich haben sie von den skandalösen Gerichtsverfahren in den USA gehört, wo Peta einen Fotografen durch eine Klage in die Insolvenz getrieben hatte. Das Verfahren verlor Peta letztendlich, obwohl man von Peta Seite behauptet das Verfahren gewonnen zu haben. 

    In den USA stiehlt Peta Familien Hunde und hält sich nicht einmal an die gesetzlichen Bestimmungen des Staates. Es ist vorgeschrieben, das Fundtiere 72 Stunden aufbewahrt werden. Im Fall des Familienhundes Maya, stahl Peta nicht nur den Hund eines siebenjährigen Mädchens, nein sie töteten den Hund bereits innerhalb von 4 Stunden! Die Familie verklagte Peta daraufhin auf 7 Millionen USD Schadenersatz! 

    Harald Ullmann einer der Unterzeichner des Schreibens von Peta, musste sich in Deutschland einem Gerichtsverfahren (Volksverhetzung) stellen, da er jüdische Gefangene in einem deutschen Konzentrationslager der Nazi-Zeit, mit Tieren in der Landwirtschaft verglich. 

    In Deutschland wird von Peta immer wieder Aussagen getroffen, das Kriminelle Straftaten aus dem Umfeld von Tierrechtlern, ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sei. Ein Mitarbeiter von Harald Ullmann kündigte in einem Interview die Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierrechtes an! 

    Sie sehen Peta ist alles andere als eine Tierschutzorganisation! Sie kann ehern als Sekte aufgefasst werden! 

    Sollten sie weitere Informationen zu Peta benötigen stehe ich ihnen gern zur Verfügung!

    Ich wünsche ihnen und ihren Mitarbeitern und Unterstützern viel Erfolg beim Start von Troposphere 6! 

    Mit freundlichen Grüßen  

    Silvio Harnos 

    (Freier Journalist und Tierrechts-Experte)

    E-Mail als PDF

    Quellen:

  • England: Veganer dürfen Corona-Impfung verweigern und gefährden damit Millionen von Menschen

    In England leben gerade einmal 500.000 Veganer! Das sind 0,89 Prozent der Bevölkerung! Für diese wurde jetzt die gesetzlich verordnete Impfpflicht für Arbeitnehmer ausgesetzt!

    Veganer gefährden mit ihren Forderungen nach Impfpflichtaussetzung den Kampf gegen Corona in England! Ab Oktober sollte in England eine umfangreiche Impflicht für Arbeitende, eingeführt werden. Unter „Jabs for Jobs“ wollte die englische Regierung, damit die Corona-Pandemie in England eindämmen.

    500.000 vegan lebende Engländer wurde jetzt erlaubt, trotz fehlender Impfung, weiter arbeiten zu dürfen. In der englischen Tageszeitung „The Telegraph“ wurde diese Ausnahmebestimmung der englischen Regierung veröffentlicht! Somit gefährden Veganer vorsätzlich die Eindämmung der Pandemie!

    Ohne Tierversuche kein Impfstoff

    Grund für die Verweigerung der Veganer sei, dass Impfstoffe aus ethischen Gründen, vorab in Tierversuchen getestet werden müssen. Auch Peta stellt hier immer wieder skurrile Behauptungen auf und fordert die medizinische Forschung generell an Menschen durchzuführen und auf Tierversuche zu verzichten. Dabei plädiert Peta dahin, dass es angeblich möglich sei, auf Tierversuche zu verzichten und die Stoffe künstlich zu testen.

    Derzeit gibt es keine Versuchsmöglichkeit, die einen komplexen Organismus, mit seinen unterschiedlichen chemischen und biologischen Prozessen, nachahmen kann. Wirkstoffe, die einerseits helfen, können andere Organe im menschlichen Körper schädigen. Um solche Probleme zu minimieren sind Tierversuche notwendig und ethisch vertretbar!

    Corona-Impfstoff ohne tierische Bestandteile

    Alle bisher bekannten Corona-Impfstoffe beinhalten keine tierischen Bestandteile im Impfstoff. Die Verweigerung sich Impfen zu lassen, zielt also bei den Veganern rein auf die notwendigen verkürzten Tierversuche bei der Erforschung nach einem Impfstoff aus. Peta selbst fordert Menschenversuche und stützt sich da auf Aussagen von „Ärzte gegen Tierversuche“. Auf der Webseite von Ärzte gegen Tierversuche wird damit geworben, das im Zweiten Weltkrieg Experimente an schwerverletzten Soldaten durchgeführt wurden, um das Penicillin zu testen. Welche Abartigkeit diese angeblichen Ärzte vorschwebt lässt sich nur vermuten. 

    So findet man folgende Begründung gegen Tierversuche dieser angeblichen Ärzte vor …

    1943 brachten Feldversuche bei den Verwundeten der Schlachtfelder Nordafrikas spektakuläre Erfolge. Soldaten, die ansonsten Gliedmaßen verloren hätten oder an Wundbrand gestorben wären, überlebten dank Penicillin.

    Aerzte-gegen-tierversuche.de

    Ich möchte hier keinen Nazivergleich bringen! Jedoch wie soll ein z. B. ein schwer infizierter Mensch, der an Corona Erkrankt ist und auf der Intensivstation im Sterben liegt, entscheiden können, ob an ihm Experimente durchgeführt werden, die vorher nicht bei Tierversuchen getestet wurden.

    Erstaunt muss man dann aber auch sein, dass weder Peta noch Ärzte die gegen medizinische Tierversuche sind, bis heute keine Beweise erbracht haben, dass es möglich sei komplexe Organismen zu imitieren, um dort Versuche zu starten. Eine einfache Lösung wären ja menschliche Klone zu erschaffen, nur sind diese dann wieder Menschen, die unter den ethischen Schutz fallen würden. 

    Tierversuche sollten auf das Notwendigste beschränkt werden

    In Deutschland müssen Tierversuche durch Behörden genehmigt werden. Mittlerweile besteht auch hier die Gefahr, das Deutschland die führende Position in der Pharma- und Medizinforschung, wie bei den erneuerbaren Energien verliert. Natürlich sollten Tierversuche Transparent nach Außen getragen werden, jedoch wenn ein Herr Friedrich Mülln von Soko Tierschutz einen Lakaien mit dem Namen Pawel in ein renommiertes Institut einschleust und dieser dort Tiere auf sadistischer Art selbst quält, um angebliche Tierquälerei dem Institut nachzuweisen, dann muss man sich wirklich fragen, wer hier der Tierquäler ist!

    Quellen:

  • Wenn Peta-Kritik an Verdummung grenzt! IG Metall Wolfsburg stellt Weltrekord im Eis Verteilen auf!

    Peta beweist wieder einmal in ihrer Pressemitteilung, das Vegan verdummen kann. Anders kann man die künstlich erzeugte Kritik von Peta, an die Weltrekordaktion der IG Metall Wolfsburg, nicht nennen!

    Eis ist lecker und besonders aus Milch und Sahne! Gegenüber einer veganen Alternative die nicht ohne künstliche Zusatzstoffe auskommt, besteht richtiges Eis, von den Grundstoffen her generell aus purer Natur. Meine Oma sagte immer, nur natürlich ist gesund und damit hat sie recht, wenn man sich die erschreckenden Zahlen von Kleinkindern anschaut, die aufgrund von veganer Mangelernährung schwer Erkranken. Immer wieder gibt es da auch Todesfälle.

    Erst vor wenigen Monaten wurde eine Studie bekannt, die Nachwies, dass vegan lebende Menschen ehern Knochenbrüche erleiden! Nun ich stamme aus der Schulmilch Ära und hatte in der Milchpause die Auswahl zwischen normaler, Vanille, Schoko und Erdbeermilch. Und was soll ich sagen, ich hatte noch nie in meinem Leben einen Knochenbruch! Wie sehe das wohl aus, wenn meine Eltern, mir den veganen Lebensstil aufgezwungen hätten? Wahrscheinlich würde ich dann nicht mehr leben!

    Will Peta alle Tiere auf der Erde ausrotten?

    Ein Punkt in der untern eingefügten Peta Pressemitteilung wirft bei mir diese Frage auf! Dort heißt es …

    Zudem werden Produkte tierischen Ursprungs mit einem erhöhten Risiko für Infektionskrankheiten wie COVID-19 in Verbindung gebracht.

    Peta Pressemitteilung

    Bei einer normalen tierischen Ernährungsweise ist das Infektionsrisiko während des Verzehr von tierischen Produkten, gleich null. Dies liegt allein daran, dass diese Produkte beim Kochen über 70° Celsius erhitzt werden und dadurch alle Viren, die sich in dem Produkt befunden haben, absterben! Dieses gilt auch für Milch! In Deutschland ist die Milch generell Ultrahocherhitzt. Vor dem Verzehr von roher Kuhmilch wird in Deutschland abgeraten!

    Eine Infizierung kann also nur bei dem direkten Kontakt, mit einem Tier erfolgen. Demnach ist jedes wildlebende Tier eine Gefahrenquelle und müsste demnach, nach der Peta-Aussage vernichtet werden. Gleichzeitig bezieht sich Peta immer wieder auf Covid-19. Hier verstärkte in den letzten Wochen sich der Verdacht, dass der Covid-19 Virus, tatsächlich in einem Labor entstammen konnte. Selbst die WHO forderte China auf, einen freien Zugang zu dem Hochsicherheitslabor in Wuhan, Wissenschaftlern zu gewähren!

    Aber diese These passt nicht in das verklärte ethische vegane Bild von Peta. Infektionen treten dort auf, wo Hygiene fehlt! Und auch wenn man in Deutschland sich aufgrund der angeblichen Gefahr einer Infektion durch tierische Wirte, vegan ernähren würde, wäre es keine Sicherheit, dass man nicht infiziert wird. Aufgrund der globalen Wirtschaft und Reiseverkehrs sind Mensch zu Mensch Infektionen, niemals ausgeschlossen! Selbst Zugvögel können Infektionen übertragen, wie die Vogelgrippe beweist. Also muss man tatsächlich vermuten, das Peta die komplette Ausrottung aller Tiere fordert, um eine Infektion mit Krankheiten, für den Menschen zu unterbinden!

    Hier die Pressemiteilung von Peta im Wordlaut …

    Weltrekord mit Tierqualprodukt und Klimaschädling Milch: PETA kritisiert IG Metall Wolfsburg für Eis-Aktion

    Wolfsburg / Stuttgart, 30. Juli 2021 – Zum 75. Geburtstag der IG Metall Wolfsburg hat der Verband am 21. Juli einen Weltrekord im Verteilen von Eis aufgestellt. Binnen 75 Stunden wurden 75.000 Portionen Eis aus 800 Litern Kuhmilch und 320 Litern Sahne verschenkt. PETA kritisiert die Organisation scharf für die Aktion und wandte sich am Dienstag an die Gewerkschaft. In ihrem Schreiben appellierte die Tierrechtsorganisation an den 1. Vorsitzenden Jörg Hofmann, den Tieren und der Umwelt zuliebe bei ähnlichen Aktionen künftig auf vegane Zutaten zurückzugreifen.

    „Der Weltrekordversuch der IG Metall Wolfsburg war ein Schlag ins Gesicht für Tiere, die Umwelt und hungerleidende Menschen. In der Milchindustrie werden Kühe gegen ihren Willen künstlich geschwängert und ihnen ihre Neugeborenen entrissen. Nach wenigen Jahren sind ihre Körper völlig ausgemergelt und sie werden getötet. Es ist Ausbeutung pur“, so Ilana Bollag, Fachreferentin bei PETA. „In Zeiten der Klimakrise und des ansteigenden Welthungers ist eine solche Aktion völlig daneben, denn Milchprodukte gehören zu den klimaschädlichsten Nahrungsmitteln überhaupt. Zudem werden Produkte tierischen Ursprungs mit einem erhöhten Risiko für Infektionskrankheiten wie COVID-19 in Verbindung gebracht. Wer trotzdem auf Rekordversuche mit Nahrungsmitteln besteht, sollte zumindest auf tier- und umweltfreundliche vegane Produkte zurückgreifen.“

    Leid der Kühe in der Milchindustrie
    Genau wie menschliche Frauen sind Kühe in der Regel neun Monate lang schwanger. Damit der Milchfluss nach der Geburt konstant hoch und damit profitabel bleibt, werden Kuhmütter direkt nach der Geburt erneut künstlich befruchtet. Anschließend werden sie etwa zehn Monate lang intensiv gemolken, um nach einer kurzen Melkpause direkt wieder ein Kalb zu gebären, von dem sie gewaltsam getrennt werden. In sogenannten Kälberiglus bekommen die einsamen Jungtiere meist unnatürliche Ersatznahrung: Die männlichen Kuhkinder werden häufig nach nur wenigen Monaten im Schlachthaus getötet und als Kalbfleisch verkauft. Oder sie werden zur billigeren Mast ins Ausland verkauft, sodass sie gezwungen sind, qualvolle Transporte über sich ergehen zu lassen. Weibliche Tiere hingegen werden – genau wie ihre Mütter – für die Industrie ausgebeutet. Sobald ihre Körper ausgezehrt sind und sie nach durchschnittlich vier bis fünf Jahren nicht mehr „wirtschaftlich“ sind, werden auch sie – oft mit unzureichender Betäubung – im Schlachthaus getötet. Ihre natürliche Lebenserwartung liegt bei rund 20 Jahren.

    Milch hat aus Umweltschutzsicht eine verheerende Bilanz
    Die Produktion tierischer Produkte ist eine der Hauptursachen des Klimawandels – zudem werden für Weideflächen und Nahrung der ausgebeuteten Tiere Regenwälder gerodet. Ein Liter Kuhmilch erfordert doppelt so viel Landnutzung als die gleiche Menge Pflanzenmilch und verursacht doppelt so viele Treibhausgasemissionen. [1] Butter gilt sogar als klimaschädlichstes Lebensmittel. [2] Zusätzlich stoßen die Tiere Methangas aus, das für das Klima noch schädlicher ist als CO2. Den Vereinten Nationen zufolge ist der globale Umstieg auf die vegane Ernährung notwendig, um den schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels entgegenzuwirken. Studien zeigen: Schon ein weitgehender Umstieg auf rein pflanzliche Lebensmittel könnte die weltweit durch Nahrung verursachten Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um 70 Prozent senken. [3] PETA weist darauf hin, dass der Konsum tierischer Produkte zur Folge hat, dass weniger Menschen ernährt werden können. Denn die Ressourcen und Anbauflächen sind begrenzt und werden immer weniger. „Der Konkurrenzkampf zwischen der tierausbeutenden Industrie und den Hungernden dieser Welt um Getreide verschärft sich weiter“, erklärt Bollag.

    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

    Peta.de

    Letztendlich muss man immer wieder feststellen, dass die Aussagen die Peta in ihren Pressemitteilungen und Kampagnen trifft, allen wissenschaftlichen Überprüfungen nicht standhalten. Und dazu braucht man nicht einmal einen Doktortitel, wie der bei Peta als Rechtsberater arbeitende Dr. Edmund Haferbeck, in Agrarwissenschaften!

    Quellen:

  • Wildtierhilfe BW e. V. outen sich als Rassisten!

    Tierschutz kann und darf nur durch Veganer erfolgen! So die Meinung des Vorstandes Wildtierhilfe BW. Dass dieses nicht nur Rassismus ist, sondern sogar an Volksverhetzung grenzt, analysiert GERATI in diesem Artikel!

    Erstaunt muss man immer wieder feststellen, das Tierschutzvereine immer wieder die vegane Pompfe herausholen und damit wild um sich schlagen. So auch die Wildtierhilfe BW. Dieser bewarb sich bei einer von Haribo, wo das Unternehmen 5.000 €, an 50 Vereine bezahlen wollte!

    Es musste kommen, was kommen musste. Dumme wenn nicht sogar idiotische vegane Unterstützer, äußerten sich kritisch über die Anmeldung des Wildtierhilfe BW Vereins, bei dieser Super-Haribo-Aktion! Viele Vereine, darunter auch Tierschutzvereine, sind durch Corona in finanzieller Not geraten. Da würde wohl jedem, eine Finanzspritze von 5.000 € guttun! Insbesondere, wenn man sich so aufopferungsvoll für Wildtiere einsetzt, wie der Verein Wildtierhilfe BW e. V. 

    Lieber 10 € von einem Veganer, als 5.000 € von einem Normal lebenden Menschen oder Unternehmen anzunehmen!

    Auf Facebook kündigte der Verein den Rückzug von dem Haribo Gewinnspiel an. Dieses wurde mit folgender Aussage begründet!

    Die Firma Haribo unternimmt bereits erste Schritte hin zu veganen Produkten, was für uns den Ausschlag gegeben hat, am Wettbewerb teilnehmen zu können. Und gleichzeitig basiert ein Großteil der Produkte eben doch auf Inhaltsstoffen wie Gelatine, die ein Erzeugnis von Massentierhaltung sind und Tierleid bedingen.

    Deshalb haben wir uns dazu entschieden, unsere Teilnahme am Gewinnspiel mit sofortiger Wirkung zurückzuziehen und somit eine klare Haltung zu zeigen.

    Dürfen wirklich nur Veganer im Tierschutz aktiv sein?

    Erstaunlich muss man auch feststellen, dass für die beiden Haribo Beiträge, auf der Facebook-Seite des Vereins Wildtierhilfe BW, die Kommentarfunktion nur für ausgewählte Nutzer, zur Verfügung gestellt wurde! So findet man nur unter diesen beiden Beiträgen folgenden Facebook-Text: „Wildtierhilfe BW e.V. hat eingeschränkt, wer diesen Beitrag kommentieren kann.

    Nun darf man sich schon Fragen, warum ein Verein der im Tierschutz aktiv ist, die freie Meinungsfreiheit so einschränkt. Sind die Damen eventuell überfordert und müssen einräumen, mit ihrem Rückzug aus dem Haribo Vereins Gewinnspiel einen Fehler begangen zu haben?

    Vegane Hetze gepaart mit einem Schuss Rassismus und einem Anteil Volksverhetzung!

    Schaut man sich die Facebook-Seite des Vereins an, findet man immer wieder Spendenbettel-Aufrufe! Unverständlich ist es dann, dass man sich nur, weil ein paar vegan lebende Konsorten, hetzen auf einen eventuellen Spendenbetrag von 5.000 € von Haribo verzichten. Gern würde ich die Damen dieses Vereins fragen, ob sie tatsächlich der Meinung sind, dass nur Veganer richtige Tierschützer sein können! Ansonsten wäre es ja egal, ob die 5.000 € von Haribo kämen oder nicht! 

    Eine weitere Frage an die Damen des Vereins wäre, ob sie tatsächlich der Meinung sind, dass Menschen und Unternehmen, die mit und von Tieren, Produkte erstellen, schlechtere Menschen seien. Würden die Damen das Bejahen wären wir hier schon bei purem Rassismus und Volksverhetzung. 

    Die Begriffsklärung zum Thema Rassismus sagt aus …

    (meist ideologischen Charakter tragende, zur Rechtfertigung von Rassendiskriminierung, Kolonialismus o. Ä. entwickelte) Lehre, Theorie, nach der Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen hinsichtlich ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit anderen von Natur aus über- bzw. unterlegen sein sollen

    Definitionen von Oxford Languages

     

    Der Begriff Volksverhetzung wird durch § 130 StGB wie folgt erklärt …

    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

    1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

    2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

    Schaut man sich die Stellungnahme, tatsächlich genauer an, muss man feststellen, das Wildtierhilfe BW tatsächlich Rassismus und Volksverhetzung gegen Menschen, die nicht vegan leben, betreibt!

    Nur, weil man sich NORMAL ernährt, ist man weder ein schlechterer Mensch noch, ein Tierquäler, was von Veganern immer wieder auch behauptet wird. Solche Menschen, wie der Vorstand des Vereins Wildtierhilfe BW e. V. sollten erst einmal den Anstand und das Menschenrecht auffassen, bevor sie sich mit irgendwelchem Tierrecht befassen. Wer andere Menschen diskriminiert, nur weil diese nicht so Leben wie man selbst, ist für mich ein persönlich ein Rassist und begeht Volksverhetzung und sollte sich vor der Justiz verantworten müssen. Dass man solchen Menschen, die Leitung eines für die Gemeinschaft arbeitenden Vereins übergibt, sollte von der Politik und der Justiz überprüft werden. Es darf nicht sein, dass solche Menschen, andere Menschen verunglimpfen, nur weil sie sich, wie 99 Prozent der Bevölkerung ernähren.

    Gern gebe ich dem Verein Wildtierhilfe BW die Möglichkeit eine Stellungnahme zu den aufgeworfenen Anschuldigungen abzugeben!