Wenn Peta-Kritik an Verdummung grenzt! IG Metall Wolfsburg stellt Weltrekord im Eis Verteilen auf!

Binnen 75 Stunden wurden durch die IG Metall Wolfsburg 75.000 Portionen Eis verteilt!

Peta beweist wieder einmal in ihrer Pressemitteilung, das Vegan verdummen kann. Anders kann man die künstlich erzeugte Kritik von Peta, an die Weltrekordaktion der IG Metall Wolfsburg, nicht nennen!

Eis ist lecker und besonders aus Milch und Sahne! Gegenüber einer veganen Alternative die nicht ohne künstliche Zusatzstoffe auskommt, besteht richtiges Eis, von den Grundstoffen her generell aus purer Natur. Meine Oma sagte immer, nur natürlich ist gesund und damit hat sie recht, wenn man sich die erschreckenden Zahlen von Kleinkindern anschaut, die aufgrund von veganer Mangelernährung schwer Erkranken. Immer wieder gibt es da auch Todesfälle.

Erst vor wenigen Monaten wurde eine Studie bekannt, die Nachwies, dass vegan lebende Menschen ehern Knochenbrüche erleiden! Nun ich stamme aus der Schulmilch Ära und hatte in der Milchpause die Auswahl zwischen normaler, Vanille, Schoko und Erdbeermilch. Und was soll ich sagen, ich hatte noch nie in meinem Leben einen Knochenbruch! Wie sehe das wohl aus, wenn meine Eltern, mir den veganen Lebensstil aufgezwungen hätten? Wahrscheinlich würde ich dann nicht mehr leben!

Will Peta alle Tiere auf der Erde ausrotten?

Ein Punkt in der untern eingefügten Peta Pressemitteilung wirft bei mir diese Frage auf! Dort heißt es …

Zudem werden Produkte tierischen Ursprungs mit einem erhöhten Risiko für Infektionskrankheiten wie COVID-19 in Verbindung gebracht.

Peta Pressemitteilung

Bei einer normalen tierischen Ernährungsweise ist das Infektionsrisiko während des Verzehr von tierischen Produkten, gleich null. Dies liegt allein daran, dass diese Produkte beim Kochen über 70° Celsius erhitzt werden und dadurch alle Viren, die sich in dem Produkt befunden haben, absterben! Dieses gilt auch für Milch! In Deutschland ist die Milch generell Ultrahocherhitzt. Vor dem Verzehr von roher Kuhmilch wird in Deutschland abgeraten!

Eine Infizierung kann also nur bei dem direkten Kontakt, mit einem Tier erfolgen. Demnach ist jedes wildlebende Tier eine Gefahrenquelle und müsste demnach, nach der Peta-Aussage vernichtet werden. Gleichzeitig bezieht sich Peta immer wieder auf Covid-19. Hier verstärkte in den letzten Wochen sich der Verdacht, dass der Covid-19 Virus, tatsächlich in einem Labor entstammen konnte. Selbst die WHO forderte China auf, einen freien Zugang zu dem Hochsicherheitslabor in Wuhan, Wissenschaftlern zu gewähren!

Aber diese These passt nicht in das verklärte ethische vegane Bild von Peta. Infektionen treten dort auf, wo Hygiene fehlt! Und auch wenn man in Deutschland sich aufgrund der angeblichen Gefahr einer Infektion durch tierische Wirte, vegan ernähren würde, wäre es keine Sicherheit, dass man nicht infiziert wird. Aufgrund der globalen Wirtschaft und Reiseverkehrs sind Mensch zu Mensch Infektionen, niemals ausgeschlossen! Selbst Zugvögel können Infektionen übertragen, wie die Vogelgrippe beweist. Also muss man tatsächlich vermuten, das Peta die komplette Ausrottung aller Tiere fordert, um eine Infektion mit Krankheiten, für den Menschen zu unterbinden!

Hier die Pressemiteilung von Peta im Wordlaut ...

Weltrekord mit Tierqualprodukt und Klimaschädling Milch: PETA kritisiert IG Metall Wolfsburg für Eis-Aktion

Wolfsburg / Stuttgart, 30. Juli 2021 – Zum 75. Geburtstag der IG Metall Wolfsburg hat der Verband am 21. Juli einen Weltrekord im Verteilen von Eis aufgestellt. Binnen 75 Stunden wurden 75.000 Portionen Eis aus 800 Litern Kuhmilch und 320 Litern Sahne verschenkt. PETA kritisiert die Organisation scharf für die Aktion und wandte sich am Dienstag an die Gewerkschaft. In ihrem Schreiben appellierte die Tierrechtsorganisation an den 1. Vorsitzenden Jörg Hofmann, den Tieren und der Umwelt zuliebe bei ähnlichen Aktionen künftig auf vegane Zutaten zurückzugreifen.

„Der Weltrekordversuch der IG Metall Wolfsburg war ein Schlag ins Gesicht für Tiere, die Umwelt und hungerleidende Menschen. In der Milchindustrie werden Kühe gegen ihren Willen künstlich geschwängert und ihnen ihre Neugeborenen entrissen. Nach wenigen Jahren sind ihre Körper völlig ausgemergelt und sie werden getötet. Es ist Ausbeutung pur“, so Ilana Bollag, Fachreferentin bei PETA. „In Zeiten der Klimakrise und des ansteigenden Welthungers ist eine solche Aktion völlig daneben, denn Milchprodukte gehören zu den klimaschädlichsten Nahrungsmitteln überhaupt. Zudem werden Produkte tierischen Ursprungs mit einem erhöhten Risiko für Infektionskrankheiten wie COVID-19 in Verbindung gebracht. Wer trotzdem auf Rekordversuche mit Nahrungsmitteln besteht, sollte zumindest auf tier- und umweltfreundliche vegane Produkte zurückgreifen.“

Leid der Kühe in der Milchindustrie
Genau wie menschliche Frauen sind Kühe in der Regel neun Monate lang schwanger. Damit der Milchfluss nach der Geburt konstant hoch und damit profitabel bleibt, werden Kuhmütter direkt nach der Geburt erneut künstlich befruchtet. Anschließend werden sie etwa zehn Monate lang intensiv gemolken, um nach einer kurzen Melkpause direkt wieder ein Kalb zu gebären, von dem sie gewaltsam getrennt werden. In sogenannten Kälberiglus bekommen die einsamen Jungtiere meist unnatürliche Ersatznahrung: Die männlichen Kuhkinder werden häufig nach nur wenigen Monaten im Schlachthaus getötet und als Kalbfleisch verkauft. Oder sie werden zur billigeren Mast ins Ausland verkauft, sodass sie gezwungen sind, qualvolle Transporte über sich ergehen zu lassen. Weibliche Tiere hingegen werden – genau wie ihre Mütter – für die Industrie ausgebeutet. Sobald ihre Körper ausgezehrt sind und sie nach durchschnittlich vier bis fünf Jahren nicht mehr „wirtschaftlich“ sind, werden auch sie – oft mit unzureichender Betäubung – im Schlachthaus getötet. Ihre natürliche Lebenserwartung liegt bei rund 20 Jahren.

Milch hat aus Umweltschutzsicht eine verheerende Bilanz
Die Produktion tierischer Produkte ist eine der Hauptursachen des Klimawandels – zudem werden für Weideflächen und Nahrung der ausgebeuteten Tiere Regenwälder gerodet. Ein Liter Kuhmilch erfordert doppelt so viel Landnutzung als die gleiche Menge Pflanzenmilch und verursacht doppelt so viele Treibhausgasemissionen. [1] Butter gilt sogar als klimaschädlichstes Lebensmittel. [2] Zusätzlich stoßen die Tiere Methangas aus, das für das Klima noch schädlicher ist als CO2. Den Vereinten Nationen zufolge ist der globale Umstieg auf die vegane Ernährung notwendig, um den schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels entgegenzuwirken. Studien zeigen: Schon ein weitgehender Umstieg auf rein pflanzliche Lebensmittel könnte die weltweit durch Nahrung verursachten Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um 70 Prozent senken. [3] PETA weist darauf hin, dass der Konsum tierischer Produkte zur Folge hat, dass weniger Menschen ernährt werden können. Denn die Ressourcen und Anbauflächen sind begrenzt und werden immer weniger. „Der Konkurrenzkampf zwischen der tierausbeutenden Industrie und den Hungernden dieser Welt um Getreide verschärft sich weiter“, erklärt Bollag.

PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

Peta.de

Letztendlich muss man immer wieder feststellen, dass die Aussagen die Peta in ihren Pressemitteilungen und Kampagnen trifft, allen wissenschaftlichen Überprüfungen nicht standhalten. Und dazu braucht man nicht einmal einen Doktortitel, wie der bei Peta als Rechtsberater arbeitende Dr. Edmund Haferbeck, in Agrarwissenschaften!

Quellen:

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