Karin Burger ist Tod – Nachruf von GERATI
Karin Burger ist Tod – Nachruf von GERATI

Am 8. Juli verstarb die wohl unbeliebteste Bloggerin Karin Burger, durch einen Schlaganfall, mit 63 Jahren, allein in ihrer Wohnung!

In diesem Artikel möchte ich nicht mit Hetze, auf das Leben von Karin Burger nachtreten. Ohne Karin Burger würde es GERATI nicht geben! Sie ist eigentlich der Hauptgrund, dass ich mich entschieden habe, einen eigenen Blog zu erstellen und über die Machenschaften und die Radikalisierung des Tierschutzes in Form des Tierrechtes aufzuarbeiten.

Ihr damals betriebener Blog Doggennetz.de, war einmalig im Bereich Kritik Tierschutz bzw. Tierrecht. Nur täuschte das Auftreten von Karin Burger in ihrem Blog sehr. Kritik die Karin Burger äußerte, endete in den meisten Fällen in absurden Behauptungen, ins rechtsradikale Milieu. Auch mir unterstellte sie Mitglied einer Neonazi-Zelle in Görlitz gewesen zu sein!

Unter Rückgriff auf die digitale Infrastruktur der Rechtsextremisten

Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier).

Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

Das – juristisch nicht fassbare Hetzseiten – passiert allen Journalisten, die gegen rechts schreiben. Darum kümmern sich die Behörden.

doggennetz.de

Recherche gut – Ableitungen daraus Katastrophal

Ich gehe hier nur auf Aussagen die Karin Burger in ihrer Laufbahn, gegen mich aufstellt hatte. Jeder der kritisch sie beäugte, geriet bei ihr schnell unter eine perfide Nazifizierung! Die meisten wehrten sich nicht gegen die haltlosen Behauptungen, die Karin Burger im persönlichen Machtkampf, von sich gab!

Allein aus dem veröffentlichten Anschuldigungen von Frau Burger lässt sich erkennen, das sie beim Thema Recherche, gute Grundkenntnisse besaß. Jedoch machte sie immer wieder den Fehler und interpretierte insbesondere bei ihren Gegnern ein nazihaftes Anschauungsbild.

Die Begründung, da mein Provider vor Jahren Webseiten der Gewinnspielmafia und rechtsradikale Seiten gehostet hatte, macht mich doch nicht kategorisch zum Nazi? Ja ich komme aus Görlitz und ja ich bin seit Beginn meiner eigenen Internet-Kariere, bei ein und demselben Provider. Aber was habe ich mit Inhalten, die es seit Jahren nicht mehr auf dem Server meines Providers existieren und nachweislich nicht mir zuzuschreiben sind, zu tun? 

Wer austeilen will – sollte auch einstecken können

Das größte Problem von Karin Burger war die eigene Kritikunfähigkeit! Sie teilte gern aus und das auch immer wieder unter der Gürtellinie. Ja für GERATI und andere Blogs, war der Blog von Karin Burgern, Doggennetz.de zeitweise eine Lebensaufgabe für sie. Durch intensiven Recherchen, wurde ihre Verbindung zu dem zoophilen Verein Zeta bekannt, für die sei unter einem Pseudonym, Artikel verfasste. Durch diese Abhängigkeit mit Tierquälern (nach dem Gesetz) machte sie sich natürlich auch Angreifbar.

Anstatt sich zu besinnen, bauschte sie sich auf und begann in der Regel eine teilweise abartige Hetze, gegen ihr ausgewähltes Opfer. Und nein ich seh mich nicht als Opfer, denn von mir bekam sie Paroli. Es gab damals 3–4 Webseiten, die sich auf Doggennetz.de und Karin Burger spezialisiert hatten. Jeder recherchierte Skandal der über Karin Burger und Doggennetz.de aufgedeckt wurde, brachte sie weiter zum Kochen.

Mir dichtete sie dann selbst unheilbare Krankheiten an. Eine Schreib Lese schwäche, was ihre Lieblingsdiagnose war, ist da noch die harmloseste Krankheit. Eine weitere Lieblingsaussage von Ihr, gegen GERATI war, dass ich mich vor der deutschen Justiz in Indonesien verstecken würde. Darauf kam sie, nach dem ich ihre Wüsten Anschuldigungen, ich würde eine Fakeadresse in Indonesien, im Impressum führen und in Wahrheit erst in Dresden und dann doch in Görlitz nach ihrer Aussage leben. 

Begründet hatte sie dieses mit der Vorstellung es sei unmöglich, eine Görlitzer Telefonnummer in Indonesien zu betreiben. Na ja technisch ist es sehr wohl möglich, wie ich es ihr beweisen konnte.

Karin Burger Mitbegründerin von GERATI

Ohne Karin Burger würde es tatsächlich GERATI wahrscheinlich nicht geben! Diese Geschichte wird mich immer mit Karin Burger verbinden und ich werde ihr so lange es GERATI geben wird, dankbar sein. An die Geschichte erinnere ich mich immer wieder gern, wie die Hassliebe zwischen mir und Karin Burger begann.

Mir wurde damals ein rechtliches Gutachten von Peta, anonym übermittelt. Ich hatte zu dieser Zeit, nur die Facebookseite „Peta -Nein Danke“ – die eigentlich aus „Peta – Spam nein Danke“ heraus entstand. Peta hatte damals eine kriminelle Mailbomben – Attacke gegen mich gestartet!

Rechtliches GUTACHTEN zu fragwürdigen Tierrechtskampagnen und zu der Frage einer gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein Peta Deutschland e.V.

erstellt von Dr. Walter Scheuerle Kanzlei Graf von Westphalen

Dieses mir anonym zugestellte Gutachten war so brisant, dass es an die Öffentlichkeit kommen musste. Da ich selbst damals keine Erfahrungen im Bereich Recherche hatte und wie man die Echtheit eines solchen Schreibens prüft, suchte ich im Internet nach Hilfe! Und so stieß ich auf den Blog Doggennetz.de von Karin Burger, der Vorgab sich kritisch im Bereich Tierschutz einzusetzen. Also schickte ich Karin Burger dieses Gutachten und bat sie, da sie ja angab Journalistin zu sein, die Echtheit des Gutachtens zu prüfen. Gleichzeitig räumte ich ihr in der verfassten E-Mail ein, über das Gutachten einen eigenen Artikel verfassen zu dürfen.

Nun, es passierte nichts. Trotz mehrmaliger Anfragen per E-Mail, reagierte Frau Karin Burger nicht! Für mich stand fest, dieses Gutachten muss an die Öffentlichkeit! Und so überlegte ich mir einen Namen für einen Blog! Das war die Geburtsstunde von GERATI – Gegen radikalen Tierschutz!

Nach Veröffentlichung des Gutachtens über Peta, schien Karin Burger sehr erzürnt zu sein

So schnell konnte ich gar nicht GERATI sagen, wie auf einmal ein wirklich perfider Hassartikel bei Doggennetz.de erschien. Dort schrieb sie Folgendes und eröffnete damit einen monatelangen Schlagabtausch, denn sie nur verlieren konnte!

Der Tiernutzer-Industrie geht es grottenschlecht! Viel übler als bisher nur ansatzweise vermutet. Den Zirkussen wohl insbesondere …

Diesen Rückschluss zumindest lässt das neueste Projekt www.gerati.de zu. Das ist eine erst seit wenigen Tagen am Start befindliche Webseite, die sich exklusiv der Kritik an der Tierrechtsorganisation PETA widmet. Die Abkürzung „gerati“ soll dabei „gegen radikalen Tierschutz“ bedeuten. Im Impressum als Betreiber angegeben ist ein Silvio Harnos in …. Indonesien!

Ach nöö, Leute! Nicht schon wieder. Im Frühjahr erst hatten wir die Totgeburt charitywatch.info – siehe dazu Aua1209, Aua1210 und Aua1213. In deren Fokus stand ganz offensichtlich die Tierrechtsorganisation SOKO Tierschutz; andere große Vereine, die auf der inzwischen verstorbenen Webseite genannt wurden, waren nur Ablenkung: ETNPETADeutsches TierschutzbüroAktion Tier etc.

Das Impressum bei CharityWatch.info, dessen Betreiber mit dieser Namenstäuschung relativ dreist an den berechtigten Ruhm von Stefan Loipfingers Verbraucherschutzportal CharityWatch.de anzuknüpfen trachteten, benannte einen Peter Rüttli in Kiew als Verantwortlichen.

Ja, glaube ich gleich.

Hier der Rüttli in Kiew, dort der Herr Harnos in Indonesien.

Fazit: Der Mut von Stefan Loipfinger und Karin Burger, mit einem ordnungsgemäßen und in der Bunderepublik verorteten Impressum für ihre Kritik an Tierschutzorganisationen einzustehen, bleibt nach wie vor unerreicht!

doggennetz.de

Schaut man sich den ganzen Doggennetz-Artikel an, muss man feststellen, das Karin Burger Befürwortung zu den Aussagen von GERATI fand. Aber es schien nicht sein zu dürfen, das außerhalb von ihr, jemand den Tierschutz bzw. das Tierrecht, kritisch beäugt! Die Prophezeiung von Karin Burger, GERATI sei eine Totgeburt (3 Monate gab sie GERATI), wurde genauso enttäuscht, wie alle ihren wüsten Anschuldigungen gegenüber dem Betreiber, von GERATI.

GERATI ist vor zwei Monaten, sieben Jahre alt geworden und hat damit fast alle kritischen Tierrechtsseiten überlebt! Auch Doggennetz, überlebte den Kampf mit GERATI nicht. In einem Bombardement von gegenseitigen wüsten Anschuldigungen, zog Karin Burger nach neun Monaten, den Netzstecker von Doggennetz. Sie widmete sich der neuen Webseite Statiresenf.de.

Anfangs widmete sie sich der Kritik von Komikern, wie Dieter Nuhr und schwenkte dann in die Kommunalpolitik über. Auch hier blieb sie ihren unbewiesenen Nazianschuldigungen treu, was ihr insbesondere in der Linken Szene, eine Leserschaft bescherte.

Gerichtsurteile und die Wahrheit über Verbindung mit dem zoophilen Verein Zeta, brachten den Sturz von Karin Burger

Persönlich, behauptete Karin Burger, nie ein Gerichtsverfahren verloren zu haben. Dieses stimmt jedoch nicht. Ehern ist es so, dass aufgrund ihres Offenbarungseid, in diversen vorangegangenen Verfahren, von weiteren Klagen aufgrund von Kosten, abgesehen wurde. Karin Burger lebte bereits mit der Gründung von Doggennetz.de im Jahr 2003, von Hartz IV. Daraus machte sie in diversen Spendenaufrufen auch kein Hehl. Auch, wenn man gegen Frau Karin Burger ein Urteil erstritt, blieb man in der Regel auf die Verfahrens- und eigenen Anwaltskosten sitzen. Diverse Nachrufe nach dem Tod sehen dieses zwar anders, jedoch wenn sich eine Journalistin, für 4 Stunden Arbeit, mit 15 € in Deutschland abspeisen lässt, dann muss doch etwas nicht stimmen. 

Hätte Karin Burger eine feste Anstellung bzw. Einkommen bezogen, wäre dieser Aufgrund diverser Schulden, bei Gläubigern weg gewesen. So verlor sie gegen K9-News Betreiber ein Verfahren, wo sie diesen als Nazi und Leiter von Auschwitz betitelte. Seine Anwalts- und Verfahrenskosten kann er jetzt endgültig mit dem Tod abschreiben. Wobei er mit diesem Thema bereist vor Jahren abgeschlossen hatte. Wenn man auf Doggennetz.de und Satiresenf.de nach dem Begriff „Nazi“ sucht, findet man über 250 Einträge auf diesen Seiten. Für Karin war wohl jeder Kritiker und jedes ausgesuchte Opfer, ein Nazi! 

RIP Karin Burger

Der Name Karin Burger wird immer, wenn auch teils negativ, mit dem Namen GERATI verbunden sein. Ich von meiner Seite werde jetzt aber mit dem Thema Karin Burger abschließen und die von mir erstellten Webseiten zu Karin Burger, löschen. Weil mit dem Tod dieser Frau, sollte man auch Vergebung zeigen, auch wenn sie es selbst nie konnte.

Ich hoffe das Karin Burger vor ihrem Ableben, ihren persönlichen Frieden geschlossen hat und allen ihren Kritikern verzeiht. Ich tue es, wenn auch mit einem weinenden und lachenden Auge. Machs Gut Karin und Ruhe in Frieden.

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