Diplomloser Peter Höffken von Peta fordert Kutschenverbot
Diplomloser Peter Höffken von Peta fordert Kutschenverbot

Am Freitag ereignete sich ein schwerer Unfall mit einer Kutsche in Kirchhain. Dabei wurde ein Passant getötet. Peter Höffken von Peta fordert sinnfreies Kutschenverbot, ohne einen Gedanken an das Opfer zu verlieren!

Am Freitag wurde in Kirchhain, ein 59-jähriger Mann von einer führerlosen Kutsche überrollt und getötet. Ein weiterer 60-Jähriger wurde dabei leicht verletzt. Die beiden Männer hatten versucht, eine Pferdekutsche zu stoppen, wo die Pferde gerade durchgegangen waren. Die Kutsche war gerade am Ziel ihrer Fahrt angekommen und alle Passagiere und der Kutscher waren bereits abgestiegen! Aus bisher ungeklärten Gründen setzten sich die Pferde, mit der führerlosen Kutsche in Bewegung.

Der getötete Mann und sein Begleiter bekamen dieses mit und wollten die Pferde aufhalten. Dabei wurde der 59-Jähriger von der Kutsche erfasst und überrollt. Ein tragischer Unglücksfall den Peta, erneut für perfide Werbung, für ihren angeblichen Einsatz im Tierschutz ausnutzte. 

Für tote Fische fordert Peta ein Denkmal – für einen getöteten Menschen gibt es nicht einmal eine Beileidsbekundung

Wenn ein Mensch aus dem Leben gerissen wird, ist dieses tragisch und man sollte hier erst einmal den Angehörigen ihr Beileid aussprechen. Dem schließt sich GERATI natürlich an! Peter Höffken und Peta leben hier aber erneut ihren perfiden Menschenhass aus. Keine Beileidsbekundung findet man in der Pressemitteilung von Peta. 

Dafür ist die von Peter Höffken, im Namen von Peta, verfasste Pressemitteilung, gespickt mit haltlosen Forderungen!

PETA appellierte heute angesichts dieses Vorfalls in einem Schreiben an Landrätin Kirsten Fründt, ein Verbot von Pferdekutschen im Landkreis Marburg-Biedenkopf einzuführen. Die Tierrechtsorganisation warnt seit vielen Jahren vor den Risiken bei der Nutzung von Pferden vor Kutschen.

„Pferde sind Fluchttiere, daher ist es generell fahrlässig, sie vor Kutschen einzusetzen. Schon das kleinste Erschrecken kann eine Tragödie auslösen “, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA. „Da die Gefährte weder über sichere Bremssysteme, Airbags noch eine Knautschzone verfügen, sind schwere Unfälle mit Kutschen vorprogrammiert. Die einzige Lösung zum Schutz von Mensch und Tier ist deshalb ein Verbot von Kutschfahrten.“

2020 wurden bei insgesamt 32 Kutschunfällen in Deutschland drei Menschen getötet und mindestens 45 verletzt, viele von ihnen schwer. Darüber hinaus starb im Jahr 2020 ein Pferd, zehn weitere Tiere verletzten sich. Die mit Abstand häufigste Unfallursache war ein Erschrecken eines oder mehrerer Pferde.

Peta.de

Warum fordert Peta nicht gleich ein generelles Verkehrsverbot?

2020 starben in Deutschland 2.724 Menschen durch Verkehrsunfälle. Ein Motorrad, Moped, oder Fahrräder besitzen auch keinen Airbags und Knautschzonen. Sollte man diese deshalb verbieten? Es zeigt sich das die Pressemitteilung der reinste Hohn von Peta und Peter Höffken ist.

Nach einem Verkehrsunfall eines Fischtransporters, forderte Peta doch tatsächlich die Kommune auf, in dem der Unfall stattfand, dass man für die Fische ein Denkmal setzen sollte. Natürlich wollte man sich bei Peta, nicht an der Finanzierung beteiligen. Auch diverse Forderungen, dass Städte und Kommunen sich umbenennen sollten, weil diese wie z. B. Finning, etwas mit angeblicher Tierquälerei zu tun haben soll, zeig die Verdummung von Peta und deren Mitarbeiter auf!

Peta Höffken selbst von Peta degradiert!

Bis 2014 nannte sich Peter Höffken in den Medien, als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Durch intensive journalistischer Recherche, konnte GERATI Betreiber, Silvio Harnos belegen, dass dieses Diplom von Peter Höffken frei erfunden war! Obwohl Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck öffentlich behauptete, er habe dieses Diplom gesehen, degradierte Peta, Peta Höffken zum Fachreferenten.

Dieses geschah nach einer Strafanzeige von GERATI. Seitdem wird Peter Höffken von Peta nicht mehr als Diplominhaber präsentiert, obwohl doch ein Diplom seine Expertise belegen sollte. Allein aus diesem Vorfall kann man bereits erkennen, dass Peta nur Lügen und Betrügen kann! So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta jetzt mit diversen Klagen versucht GERATI Mundtod zu machen. Nur hat der Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck nicht mit dem Widerstand von Silvio Harnos gerechnet, der sich bisher erfolgreich gegen die haltlosen Anschuldigungen aus dem Umfeld von Peta zu wehr setzt!

Quellen:

2 Kommentare
  1. Ich habe in Wien / Donau ein, zwei, vermutlich sogar 3 Kutschen gesehen und bin damit – so wie p$Ta – automatisch Experte in allen Bereichen Verkehrsrecht, Pferd:Innen und Kutschen und Mensch:Innen-Tier:Innen-Telepathie

    Wien / Österreich – Kutschen das ist mein Kompetenzgebiet 🧐 da weiß ich Bescheid 👍

  2. Ich hab in Berlin, vor dem Brandenburger Tor 5 Fiaker gesehen. Jetzt fordere ich ein Diplom für mich ein über Tierpsychologie, speziell Pferde, Herrschaft über Glaskugeln und Quija-Bretter zur Kontaktaufnahme mit Kutschpferdseelen und alles übrige Gedönse. Bin ja kompetent.

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