Die PETA Kritik entzündet sich aktuell an einem konkreten Vorfall aus Nordrhein-Westfalen, der exemplarisch zeigt, wie weit öffentliche Empörung und juristische Bewertung auseinanderliegen können. In Neuss erschoss ein Jäger in einer Oktobernacht ein Pferd auf einer Weide – ein Vorgang, der verständlicherweise Entsetzen auslöste und sofort politisiert wurde.
Doch während moralische Bewertungen schnell gefällt sind, folgt der Rechtsstaat anderen Regeln. Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, das Verfahren einzustellen, macht deutlich, wie problematisch es ist, strafrechtliche Schuld öffentlich zu behaupten, bevor sie rechtlich nachweisbar ist.
Der Vorfall: Erschossenes Pferd auf einer Weide in Neuss
In der Nacht zum 9. Oktober erschoss ein 32-jähriger Jäger auf einer Weide in Neuss-Rosellen ein Pferd. Nach eigenen Angaben hatte er das Tier mit einem Wildschwein verwechselt. Das erschossene Pony „Lady“ war rund 1,50 Meter groß und gehörte zu einem Reithof in Neuss.
Die Untere Jagdbehörde erstattete daraufhin Anzeige wegen der „unbegründeten Tötung eines Wirbeltiers“. Im Raum stand ein möglicher Verstoß gegen das Tierschutzgesetz mit einem Strafrahmen von bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe. Für die betroffenen Tierhalter war der Schock groß – ein solches Szenario gehört nicht zu den üblichen Sorgen von Pferdebesitzern.
Entscheidung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf
Nach Abschluss der Ermittlungen stellte die Staatsanwaltschaft Düsseldorf das Verfahren ein. Begründung: Dem Jäger konnte weder vorsätzliches noch fahrlässiges Verhalten mit der erforderlichen Sicherheit nachgewiesen werden. Die Ermittlungen hätten ergeben, dass eine Verwechslung mit einem Wildschwein vorlag, begünstigt durch einen Höhenunterschied zwischen Waldboden und tiefer gelegener Weide.
Juristisch ist diese Begründung eindeutig. Strafrecht setzt Schuld voraus, die zweifelsfrei nachgewiesen werden muss. Genau daran fehlte es in diesem Fall. Die Einstellung des Verfahrens ist daher keine Bagatellisierung des Geschehens, sondern die konsequente Anwendung rechtsstaatlicher Maßstäbe.
Die Reaktion von PETA und Peter Höffken
Trotz der klaren Entscheidung meldete sich Peter Höffken, Fachleiter bei PETA, mit scharfer Kritik zu Wort. Er sprach von einer „sonderbaren Begründung“ der Staatsanwaltschaft und forderte eine Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf. Zudem brachte er öffentlich den Entzug von Jagdschein und Waffenbesitzkarte ins Spiel.
Genau hier setzt die PETA Kritik an. Höffken argumentiert, der Jäger habe sein Ziel nicht zweifelsfrei identifiziert. Das mag eine jagdethische Debatte sein – strafrechtlich ersetzt diese Einschätzung jedoch keine belastbaren Beweise. Die Staatsanwaltschaft hatte gerade diesen Punkt geprüft und kam zu einem anderen Ergebnis.
Strafrecht, Waffenrecht und politische Zuspitzung
Auffällig ist, wie PETA nach der Einstellung des Strafverfahrens auf das Waffenrecht ausweicht. Zwar ist korrekt, dass Jagdschein und Waffenbesitz an die „Zuverlässigkeit“ geknüpft sind. Doch auch hier gilt: Maßnahmen müssen auf Tatsachen beruhen, nicht auf öffentlichem Druck.
Ob der Jäger seinen Jagdschein behält, prüft nun der zuständige Kreis unabhängig vom Strafverfahren. Diese Trennung ist rechtsstaatlich gewollt. Sie wird jedoch von PETA kommunikativ verwischt, um den Eindruck aufrechtzuerhalten, es liege ein klarer Schuldvorwurf vor.
Fazit: Ein Lehrstück über Aktivismus und Rechtsstaat
Der Fall Neuss zeigt exemplarisch, wie schnell ein tragischer Vorfall zum politischen Instrument wird. PETA Kritik entsteht hier nicht aus mangelndem Mitgefühl für das getötete Tier, sondern aus der Missachtung juristischer Grenzen.
Wer Strafanzeigen begleitet, muss akzeptieren, dass Ermittlungen auch zu Einstellungen führen können – insbesondere dann, wenn Vorsatz oder Fahrlässigkeit nicht nachweisbar sind. Der Rechtsstaat ist kein Gegner des Tierschutzes. Er ist sein Maßstab.
Der Weihnachtsmarkt ist für viele Familien ein Highlight der Adventszeit. Gerade Angebote wie der Besuch von Rentieren faszinieren Groß und Klein. Die Besonderheit dabei liegt nicht nur in der magischen Atmosphäre, die durch das Zusammenspiel von Lichtern, Düften und Musik entsteht, sondern auch in der Möglichkeit, Tieren hautnah zu begegnen. Rentiere gelten als Symbol für die Weihnachtszeit und vermitteln Kindern sowie Erwachsenen eine besondere Verbindung zur Natur. So erinnern viele Menschen Geschichten von Rudolph, dem Rentier mit der roten Nase, das Weihnachten rettet, oder an Märchen, in denen Rentiere als treue Begleiter auftreten. Diese Symbolik macht sie nicht nur zu einer Attraktion, sondern zu einem wichtigen Bestandteil der festlichen Traditionen.
Diese Erlebnisse schaffen unvergessliche Momente und fördern das Verständnis für Tiere. Die Betreiber solcher Angebote achten darauf, dass die Rentiere artgerecht gehalten werden und ausreichend Pausen bekommen. Oftmals werden die Tiere von erfahrenen Tierhaltern begleitet, die dafür sorgen, dass ihr Wohlbefinden stets im Vordergrund steht. Dennoch ruft diese Praxis regelmäßig Kritiker auf den Plan, darunter auch Peter Höffken von PETA, der behauptet, dass diese Tiere unter massivem Stress stehen.
Doch diese Kritik wirkt bei genauerem Hinsehen nicht nur unbegründet, sondern widerspricht auch den offensichtlichen Gegebenheiten. Die Rentiere bleiben während der Veranstaltungen ruhig stehen, zeigen keine scheuen Reaktionen und gehen sogar aktiv auf Menschen zu, um sich streicheln zu lassen. Ihre entspannte Körperhaltung und das gelegentliche Fressen von angebotenen Leckereien unterstreichen ihre Gelassenheit in der Umgebung.
Rentiere auf dem Weihnachtsmarkt: Tatsächlich gestresst?
Die Kritik an der Nutzung von Rentieren auf Weihnachtsmärkten basiert auf der Behauptung, dass der Trubel, Transporte und Fotoaktionen puren Stress für die Tiere bedeuten. Doch wie fundiert ist diese Einschätzung? Tatsächlich handelt es sich in der Regel um Tiere, die an den Umgang mit Menschen gewöhnt sind. Sie werden seit Jahren artgerecht trainiert und gepflegt, sodass sie solche Situationen entspannt meistern.
Das Verhalten der Rentiere spricht ebenfalls eine klare Sprache: Sie zeigen keine Anzeichen von Angst oder Stress, sondern scheinen solche Veranstaltungen zu genießen. Besonders der Umgang mit Kindern, die die Tiere streicheln und fotografieren, wird von den Rentieren offensichtlich positiv aufgenommen. Ihr ruhiges Verhalten deutet darauf hin, dass sie die Aufmerksamkeit eher als bereichernd empfinden.
Auch Experten bestätigen, dass der Kontakt mit Menschen für diese Rentiere kein Problem darstellt. Ihre Aufzucht und Pflege erfolgen unter Bedingungen, die sie gezielt auf solche Situationen vorbereiten. Tierhalter achten darauf, dass die Tiere ausreichend Pausen und rückzugsfreundliche Bedingungen erhalten. So wird Stress effektiv vermieden. Diese Maßnahmen zeigen, dass Tierwohl keine nachrangige Rolle spielt, sondern aktiv geschützt wird.
Zusätzlich berichten Beobachter, dass die Rentiere in der Lage sind, ihre Umgebung aufmerksam wahrzunehmen und sich entsprechend zu verhalten. Dieses adaptive Verhalten zeigt, dass die Tiere in ihrer Umwelt sicher sind und sich nicht durch die Menschenmassen gestört fühlen. Solche Erfahrungen helfen, die Bindung zwischen Mensch und Tier zu stärken und ein besseres Bewusstsein für die Bedürfnisse von Wildtieren zu schaffen.
Peter Höffken und das verschwundene Zoologie-Diplom
Ein zentraler Kritiker ist Peter Höffken, der von PETA jahrelang als „Diplom-Zoologe“ vorgestellt wurde. Doch 2014 deckte eine Strafanzeige auf, dass Höffken gar kein solches Diplom besitzt. Er hatte vielmehr Geografie studiert, ohne Bezug zur Zoologie. Nach dieser Enthüllung änderte PETA Höffkens Titel schnell auf „Fachreferent“ – eine indirekte Bestätigung der zuvor falschen Angaben.
Diese Episode wirft die Frage auf, warum jemand, der über Jahre hinweg öffentlich über seine Qualifikationen gelogen hat, überhaupt Glaubwürdigkeit genießen sollte. Wenn Höffken nicht einmal in der Lage ist, die Wahrheit über seine eigenen Abschlüsse zu sagen, wie können wir sicher sein, dass seine Aussagen über den angeblichen Stress von Rentieren auf Fakten basieren?
Darüber hinaus stellt sich die Frage, warum PETA die Veröffentlichung falscher Informationen nicht proaktiv korrigierte. Die nachträgliche Titeländerung wirft ein schlechtes Licht auf die Organisation. Wenn schon die Qualifikation ihrer Sprecher zweifelhaft ist, wie viel Vertrauen kann man in die gesamten Aussagen der Organisation setzen?
Höffkens mangelnde Glaubwürdigkeit ist ein Beispiel für ein größeres Problem bei PETA: Die Organisation scheint oft mehr Wert auf Schlagzeilen als auf fundierte Argumente zu legen. Dies untergräbt ihre Mission und erschwert den Dialog über tatsächliche Tierschutzfragen. Eine Organisation, die sich selbst so kompromittiert, ist kaum geeignet, als vertrauenswürdige Instanz zu fungieren.
Wo bleiben die Beweise?
Bis heute hat weder PETA noch Peter Höffken konkrete Beweise für ihre Behauptungen vorgelegt. Es gibt keine wissenschaftlichen Studien oder Expertenmeinungen, die belegen, dass Rentiere auf Weihnachtsmärkten unter Angstzuständen leiden. Im Gegenteil: Fachleute, die mit diesen Tieren arbeiten, betonen, dass sie hervorragend an solche Einsätze angepasst sind. Das Verhalten der Tiere – entspanntes Stehen, neugierige Interaktionen mit Menschen – spricht eine klare Sprache.
Zudem berichten Tierpfleger und Halter, dass Rentiere auf Weihnachtsmärkten nicht nur mitmachen, sondern teils sogar Freude daran zeigen. Die Tiere nehmen Futterbelohnungen gerne an und wirken entspannt in ihrer Umgebung. Dieses Verhalten steht in krassem Widerspruch zu den Aussagen von PETA, die keinerlei belastbare Daten vorlegt.
Ein weiteres Problem ist die fehlende Transparenz in PETAs Argumentation. Während seriöse Tierhalter genaue Protokolle und Nachweise über die Haltung und Pflege ihrer Tiere vorlegen, bleibt PETA meist bei vagen Behauptungen. Diese einseitige Darstellung ist nicht nur unseriös, sondern auch irreführend für die Öffentlichkeit.
PETAs fragwürdige Agenda – Kontroversen und Polemik statt konstruktiver Ansätze
Diese Kritik ist kein Einzelfall. PETA hat sich in der Vergangenheit wiederholt durch radikale Forderungen und unbelegte Vorwürfe hervorgetan. Statt sachlich zu argumentieren, setzt die Organisation auf emotionale Polemik, um Spenden zu generieren. Der Fall Peter Höffken zeigt, dass es PETA offenbar weniger um Fakten als um medienwirksame Schlagzeilen geht.
Darüber hinaus richtet sich PETA oft gegen traditionelle Bräuche, die in der Bevölkerung beliebt sind. Dies schafft oft mehr Spaltung als Lösungen. Anstatt sinnvolle Verbesserungen vorzuschlagen, bleibt die Organisation bei pauschalen Verurteilungen und hält an einer polarisierenden Strategie fest. So verliert PETA zunehmend an Glaubwürdigkeit.
Die wiederholte Fokussierung auf Einzelaktionen wie Weihnachtsmärkte lenkt zudem von drängenderen Tierschutzfragen ab. Themen wie der Schutz gefährdeter Arten, die Verbesserung von Bedingungen in der Massentierhaltung oder der Kampf gegen illegalen Tierhandel sind wesentlich dringender und erfordern eine konstruktive Debatte. Diese wichtigen Anliegen geraten jedoch durch PETAs Aufmerksamkeit auf populäre, aber weniger gravierende Aktionen oft in den Hintergrund. Statt konstruktiv an Lösungen zu arbeiten, setzt PETA auf Kontroversen, die mehr PR als tatsächlichen Nutzen bringen. Dieser Ansatz ist nicht nachhaltig und schadet langfristig dem Ziel des Tierschutzes.
Fazit: Kritik ohne Substanz
Die Vorwürfe gegen den Einsatz von Rentieren auf Weihnachtsmärkten sind nicht haltbar. Die Tiere zeigen keine Anzeichen von Stress oder Angst, sondern wirken entspannt und zufrieden. Die Aussagen von Peter Höffken, einem nachweislich diskreditierten PETA-Mitarbeiter, sind ebenfalls wenig glaubwürdig. Wer mit falschen Titeln auftritt und keine Beweise für seine Behauptungen liefert, sollte nicht ernst genommen werden.
Stattdessen sollten wir uns darauf konzentrieren, tiergerechte Bedingungen sicherzustellen und den Menschen die Möglichkeit zu geben, Tiere hautnah zu erleben – ein Erlebnis, das Kinder wie Erwachsene bereichert und das Bewusstsein für die Natur stärken kann. Ein besseres Verständnis für Tiere kann langfristig mehr für deren Schutz bewirken als fragwürdige Kampagnen.
Weihnachtsmärkte mit Rentieren sind nicht nur ein Fest für die Sinne, sondern auch eine Chance, positive Tier-Mensch-Beziehungen zu fördern. Durch den direkten Kontakt können Kinder und Erwachsene die Tiere besser verstehen und ihre Eigenheiten kennenlernen. Solche Erlebnisse tragen dazu bei, Empathie für Tiere zu entwickeln und die Wichtigkeit ihres Schutzes zu erkennen. Insbesondere Kinder lernen hierbei, wie respektvoller Umgang mit Tieren aussieht, was ihr Bewusstsein für Tierschutz langfristig prägen kann. Diese Tradition verdient Unterstützung, nicht grundlose Kritik.
PETA, die weltweit bekannte Tierrechtsorganisation, hat in der Vergangenheit immer wieder durch Kampagnen und Vorwürfe Aufmerksamkeit erregt. In einem aktuellen Fall richtete sich die Kritik gegen die Baumärkte Obi und Toom, die laut PETA weiterhin Produkte mit dem giftigen Wirkstoff Alpha-Chloralose verkaufen würden – ein Mittel, das angeblich für den qualvollen Tod mehrerer Katzen in Schwäbisch Gmünd verantwortlich sein soll. Bei näherer Betrachtung erwiesen sich diese Vorwürfe jedoch als unbegründet.
Faktenlage widerlegt PETAs Behauptungen
Sobald die Anschuldigungen veröffentlicht wurden, reagierten Obi und Toom umgehend und erklärten, dass der Verkauf von Produkten mit Alpha-Chloralose bereits seit dem 1. Januar 2024 in Deutschland für den privaten Gebrauch verboten ist. Dieses Verbot wurde bundesweit umgesetzt, um Haustiere wie Katzen und Hunde vor den Gefahren des Giftes zu schützen. Beide Unternehmen betonten, dass sie sich strikt an dieses Verkaufsverbot halten und weder online noch in ihren stationären Filialen solche Produkte führen.
Die schnelle Reaktion der Baumärkte zeigt, dass PETA vor der Veröffentlichung ihrer Vorwürfe offenbar keine gründliche Recherche durchgeführt hat. Eine Organisation, die über weitreichende Ressourcen und mehr als 100 Mitarbeiter verfügt, hätte ohne Weiteres die gesetzlichen Regelungen einsehen und die Verkaufspraktiken der Baumärkte überprüfen können. Dies hätte einen unnötigen Skandal und potenziellen Rufschaden für Obi und Toom verhindert.
Der Vorfall verdeutlicht auch ein größeres Problem: Warum erhebt PETA derart schwerwiegende Vorwürfe, ohne sicherzustellen, dass die Behauptungen auf überprüfbaren Fakten basieren? In einer Zeit, in der Transparenz und Faktenlage zunehmend an Bedeutung gewinnen, ist es für Organisationen wie PETA unerlässlich, ihre Anschuldigungen sorgfältig zu prüfen, bevor sie an die Öffentlichkeit gehen. Ohne diese Vorsicht können unhaltbare Anschuldigungen erhebliche wirtschaftliche und reputationsschädigende Folgen haben – nicht nur für die beschuldigten Unternehmen, sondern auch für PETA selbst.
PETAs Pressemitteilung – Rückzug ohne Entschuldigung
Nachdem die Behauptungen als falsch entlarvt wurden, zog PETA ihre Pressemitteilung über die angeblichen Verstöße von Obi und Toom stillschweigend zurück. Dieser Rückzug ist zwar ein indirektes Eingeständnis des Fehlers, doch eine öffentliche Entschuldigung bei den Baumärkten blieb aus. Dies wirft die Frage auf, warum PETA sich nicht bereit zeigte, für die Verbreitung von Falschinformationen die Verantwortung zu übernehmen.
Eine Entschuldigung wäre nicht nur ein Akt des Anstands gewesen, sondern hätte auch PETAs Glaubwürdigkeit bewahrt. Stattdessen wurde die Angelegenheit unter den Teppich gekehrt, was ein wiederkehrendes Muster bei der Organisation zu sein scheint. Diese Tendenz, Vorwürfe ohne gründliche Prüfung zu erheben und sich anschließend nicht für Fehler zu entschuldigen, untergräbt das Vertrauen in die Arbeit der Organisation.
Die Art und Weise, wie PETA den Rückzug handhabte, ist exemplarisch für ein größeres Problem in der heutigen Medienlandschaft. Sensationelle Vorwürfe erregen viel Aufmerksamkeit, während Korrekturen oder Rückzüge oft unbemerkt bleiben. In Fällen wie diesem, in denen der Ruf großer Unternehmen auf dem Spiel steht, hätte PETA transparent mit dem Fehler umgehen und eine öffentliche Entschuldigung aussprechen sollen. Dies hätte das Vertrauen in die Organisation wiederherstellen können und wäre ein Zeichen von Integrität gewesen.
PETAs Geschichte der Falschbehauptungen
Der Fall der unbegründeten Anschuldigungen gegen Obi und Toom ist kein Einzelfall. Immer wieder wurden durch PETAs Kampagnen Falschinformationen verbreitet, die nachträglich korrigiert werden mussten. Eine der Plattformen, die sich auf die Überprüfung von PETAs Aktivitäten spezialisiert hat, ist GERATI, die wiederholt auf Unstimmigkeiten und überzogene Vorwürfe der Organisation hinwies.
Ein prominentes Beispiel ist der Fall von Peter Höffken, einem langjährigen Mitarbeiter von PETA, der über Jahre hinweg als „Diplom-Zoologe“ und „Wildtierexperte“ bezeichnet wurde. Diese Titel verliehen Höffken eine scheinbare wissenschaftliche Autorität, die es ihm ermöglichte, als Experte in zahlreichen öffentlichen Debatten aufzutreten. Doch nach einer Strafanzeige im Jahr 2014, die von GERATI wegen Titelmissbrauchs eingereicht wurde, stellte sich heraus, dass es keine Belege dafür gab, dass Höffken tatsächlich den Titel „Diplom-Zoologe“ führen durfte.
In der Folge verschwand die Bezeichnung „Diplom-Zoologe“ aus allen offiziellen Veröffentlichungen und Statements von PETA. Höffken wurde zum „Fachreferenten“ degradiert, ohne dass PETA jemals öffentlich den Fehler eingestand. Dies zeigt, dass PETA bereit ist, die Glaubwürdigkeit ihrer Mitarbeiter mit falschen Qualifikationen zu untermauern, was letztlich auch die Glaubwürdigkeit der Organisation selbst untergräbt.
PETAs Glaubwürdigkeit steht in Frage
Die Fälle von Peter Höffken und den Anschuldigungen gegen Obi und Toom verdeutlichen ein beunruhigendes Muster: PETA erhebt immer wieder schwerwiegende Vorwürfe, ohne ausreichende Beweise vorzulegen. Sobald diese Vorwürfe widerlegt werden, zieht PETA sie zwar zurück, vermeidet jedoch eine Entschuldigung für die entstandenen Schäden. Dieses Verhalten untergräbt die Transparenz und Verantwortlichkeit der Organisation massiv.
Gerade im Fall von Peter Höffken, der jahrelang als „Diplom-Zoologe“ auftrat, ist die fehlende Reaktion PETAs auffällig. Anstatt den Fehler einzugestehen, wurde Höffken lediglich zum „Fachreferenten“ herabgestuft – ohne weitere Erklärung. Diese mangelnde Bereitschaft zur Selbstkritik lässt vermuten, dass PETA in mehreren Fällen bewusst auf fragwürdige Mittel zurückgreift, um die eigene Glaubwürdigkeit zu stärken.
Im Fall der Baumärkte Obi und Toom zeigt sich ein ähnliches Vorgehen. Trotz eindeutiger gesetzlicher Bestimmungen, die den Verkauf von Alpha-Chloralose seit Januar 2024 untersagen, erhob PETA falsche Anschuldigungen. Obwohl die Organisation ihre Pressemitteilung schließlich entfernte, blieb eine öffentliche Entschuldigung aus. Dies zeigt, dass PETA sich wiederholt auf reißerische, emotional aufgeladene Vorwürfe stützt, ohne dabei die notwendige Sorgfalt walten zu lassen.
In einer Welt, in der Fakten und Genauigkeit entscheidend sind, ist es unerlässlich, dass Organisationen wie PETA verantwortungsvoll handeln und ihre Aussagen auf einer soliden Grundlage aufbauen. Die wiederholten Fälle von Falschinformationen zeigen jedoch, dass PETA bereit ist, die Wahrheit zu ihren Gunsten zu verbiegen. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, PETAs Aussagen kritisch zu hinterfragen und sicherzustellen, dass sie auf verlässlichen und überprüfbaren Fakten basieren.
Die Ethik der Behandlung von Tieren ist seit langem ein Thema der Debatte, insbesondere wenn es um die Schlachtung von Tieren für den menschlichen Verzehr geht. Eine Frage, die sich stellt, ist, ob es möglich ist, einem bereits geschlachteten Tier weiteres Leid zuzufügen. Dieser Artikel untersucht diese kontroverse Frage und geht auf die Diffamierungskampagne von PETA, an der Hahneköpper-Tradition ein, bei der während Festlichkeiten einem geschlachtetem Hahn der Kopf abgeschlagen wird.
Hahneköpper ist ein traditionelles Volksfest, das in einigen Regionen Deutschlands gefeiert wird. Die Ursprünge dieser Tradition gehen bis ins Mittelalter zurück und haben ihren Ursprung in verschiedenen Legenden und Bräuchen. Bei Hahneköpper handelt es sich um ein Spiel, bei dem einem Hahn von einem Teilnehmer versucht wird, den Kopf abzuschlagen. In den letzten Jahrzehnten wurden die Hähne vorher geschlachtet, bevor man ihnen auf traditionelle Weise den Kopf abschlug.
Die Tradition des Hahneköppers ist eng mit dem Brauchtum des Hahnenkampfes verbunden, der früher vor allem in ländlichen Gebieten verbreitet war. Dabei wurden zwei Hähne gegeneinander antreten gelassen, bis einer von ihnen tot oder schwer verletzt war. Hahneköpper entwickelte sich daraus als eine abgeschwächte Form des Hahnenkampfes, bei dem der Hahn nicht getötet, sondern nur der Kopf abgeschlagen wurde.
Die Tradition des Hahneköppers findet vor allem in einigen Regionen Nordrhein-Westfalens statt, wie zum Beispiel in Bielefeld und Warstein. Dort wird das Volksfest jedes Jahr im Rahmen von Schützenfesten oder anderen lokalen Feierlichkeiten veranstaltet. Es ist ein beliebter Publikumsmagnet, bei dem die Teilnehmer um die Wette versuchen, dem Hahn den Kopf abzuschlagen. Derjenige, dem dies gelingt, wird zum Hahnekönig gekrönt und erhält traditionell einen Ehrenplatz bei den Feierlichkeiten. Obwohl das Hahneköpper-Spiel heute meist mit einer Attrappe oder einem vorher geschlachteten Hahn durchgeführt wird, ist es immer noch von großer symbolischer Bedeutung und wird als ein Stück regionaler Identität gepflegt.
Peter Höffken von PETA beginnt Diffarmierungskampagne gegen Traditionsvereine
Die Organisation PETA hat eine kontroverse Kampagne gestartet, in der sie traditionelle Vereine kritisiert, obwohl keine Tierquälerei vorliegt. PETA, bekannt für ihren Einsatz für die Rechte der Tiere, behauptet, dass diese Vereinigungen unnötige Grausamkeit aufrechterhalten. Peter Höffken, ein Vertreter von PETA, hat diese Kampagne ins Leben gerufen, um diese Vereine zu diskreditieren und auf die angeblichen Missstände hinzuweisen. Diese Vorgehensweise wirft jedoch weitergehende Fragen auf, insbesondere bezüglich der Grenzen der Tradition in der heutigen Gesellschaft.
Es ist wichtig zu beachten, dass in den meisten Fällen, die von PETA kritisiert werden, keine Tierquälerei vorliegt. Diese traditionellen Vereine haben im Laufe der Zeit ihre Praktiken angepasst, um den Tierschutzgesetzen gerecht zu werden und unnötiges Leiden zu verhindern. Dennoch behauptet PETA, dass selbst in abgeschwächter Form die Aufrechterhaltung dieser Traditionen eine Form von Grausamkeit darstellt. Die Frage, die sich hier stellt, ist, ob es legitim ist, Traditionen zu bewahren, selbst wenn sie nicht mehr den heutigen moralischen Standards entsprechen.
Sollten wir uns von alten Bräuchen und Traditionen vollständig distanzieren und die Vergangenheit verleugnen, wie es PETA fordert? Oder sollten wir eine Balance finden, die es uns ermöglicht, Traditionen in einer abgeschwächten Form aufrechtzuerhalten, um kulturelle Identität zu bewahren, solange dabei keine Tierquälerei stattfindet? Diese Fragen sind komplex und erfordern eine differenzierte Betrachtung, um zu einer Lösung zu kommen, die sowohl den Schutz der Tiere als auch den Wert der Traditionen in unserer Gesellschaft berücksichtigt.
Peter Höffken und die Organisation PETA sind prominente Akteure in der Debatte um Tierrechte. Doch welche Sachkenntnis besitzen sie wirklich?
Peter Höffken ist ein bekannter Tierrechtsaktivist und will sich angeblich für den Schutz von Tieren einsetzen. Er tritt immer wieder für PETA in den Medien auf, besitzt jedoch faktisch keinerlei Sachkenntnis zu Tierschutzthemen. Kritiker werfen ihm vor, dass er sich zu stark von Emotionen leiten lässt und wissenschaftliche Fakten außer Acht lässt. Seine Argumentation stützt sich oft auf persönliche Überzeugungen und moralische Prinzipien, anstatt auf objektive Daten und Forschungsergebnisse. Dies wirft Fragen auf, inwiefern seine Sachkenntnis tatsächlich fundiert und verlässlich ist.
Ähnliche Vorwürfe werden auch gegenüber der Organisation PETA erhoben. PETA ist eine der größten Tierrechtsorganisationen weltweit und will sich für die Rechte von Tieren und einer veganen Lebensweise einsetzen. Doch auch hier gibt es Zweifel an der Sachkenntnis. Kritiker bemängeln, dass PETA oft mit drastischen Bildern und emotionalen Appellen arbeitet, anstatt auf wissenschaftliche Belege und Expertenmeinungen zu setzen. Dies könnte dazu führen, dass die Organisation einseitige und undifferenzierte Aussagen trifft. Es wird hinterfragt, inwiefern PETA tatsächlich über eine fundierte Sachkenntnis verfügt und ihre Argumentation auf objektiven Fakten basiert.
Es ist wichtig, die Sachkenntnis von Peter Höffken und PETA zu hinterfragen, um eine ausgewogene und informierte Sicht auf den Tierschutz zu erhalten. Nur durch eine kritische Betrachtung der Akteure und ihrer Argumente können wir eine fundierte Meinung zu diesem Thema bilden.
Peter Höffken von PETA zum Fachreferenten degradiert, da er sich ein Diplom als Diplomzoologe angedichtet hatte
Nachdem GERATI eine Strafanzeige gegen Peter Höffken von PETA gestellt hatte, wurde dieser von der Organisation selbst degradiert. In der Vergangenheit präsentierte sich Höffken in den Medien als Diplomzoologe und Wildtierexperte, seine Aussagen waren jedoch äußerst zweifelhaft und wissenschaftlich nicht belegbar. Eine gründliche Recherche von GERATI ergab, dass Höffken kein Zoologiediplom besaß, obwohl er zwar studiert hatte, allerdings in Richtung Geografie und nicht in Richtung Zoologie. Diese Tatsache schloss ein Diplom in Zoologie für Höffken aus. Sofort nachdem die Staatsanwaltschaft Stuttgart Ermittlungen aufgenommen hatte, erfolgte die Degradierung von Peter Höffken zum Fachreferenten. Seitdem haben weder er noch PETA öffentlich das Wort ‚Diplomzoologe‘ oder ‚Wildtierexperte‘ in Verbindung mit Höffken verwendet.
Die Tatsache, dass Peter Höffken sich fälschlicherweise als Diplomzoologe und Wildtierexperte präsentierte, wirft Fragen über seine Sachkenntnis und Glaubwürdigkeit auf. Es ist äußerst fragwürdig, wie ein vermeintlicher Experte auf diesem Gebiet solche falschen Angaben machen konnte. Es stellt sich die Frage, ob Höffken tatsächlich über das nötige Fachwissen verfügt, um als Wildtierexperte bei PETA tätig zu sein. Eine Person, die ihre Qualifikationen falsch darstellt, verliert an Glaubwürdigkeit und verursacht Zweifel an ihrer Kompetenz.
Die Recherche von GERATI, die zur Aufdeckung von Höffkens falschen Angaben führte, zeigt, dass PETA möglicherweise nicht ausreichend überprüft hat, welche Qualifikationen ihre Mitarbeiter tatsächlich besitzen. Es wirft auch die Frage auf, ob PETA als Organisation insgesamt ausreichende Kontrollmechanismen hat, um sicherzustellen, dass ihre Vertreter wirklich über das nötige Fachwissen und die entsprechenden Qualifikationen verfügen. Eine solche Nachlässigkeit kann das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Organisation und ihre Aussagen beeinträchtigen. Es ist wichtig, dass Organisationen wie PETA sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter über die erforderliche Sachkenntnis verfügen, um ihre Positionen und Aussagen fundiert vertreten zu können.
PETA will Nutzung der Tiere verbieten lassen, dazu zählen auch Traditionen
PETA geht in ihrer Arbeit eher polemisch vor und präsentiert immer wieder falsche Behauptungen und Beweise. Ihr Hauptziel scheint es zu sein, die Nutzung von Tieren vollständig zu verbieten. Allerdings ist dies gesellschaftlich nicht umsetzbar, da selbst Haustiere und Blindenhunde von dieser Forderung betroffen wären. Es ist wichtig, zwischen tierschutzgerechter Nutzung und Tierquälerei zu unterscheiden, um eine vernünftige Lösung zu finden, die sowohl den Schutz der Tiere als auch die Bedürfnisse der Menschen berücksichtigt.
PETA, die People for the Ethical Treatment of Animals (Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren), will sich für den Schutz und die Rechte von Tieren einsetzen. Allerdings wird PETA oft für ihre polemische Vorgehensweise kritisiert. Sie verwenden oft extreme Bilder und Behauptungen, um ihre Botschaft zu vermitteln. Es ist bekannt, dass PETA in der Vergangenheit falsche Informationen und Beweise präsentiert hat, um ihre Argumente zu unterstützen. Dies hat dazu geführt, dass viele Menschen ihre Glaubwürdigkeit in Frage stellen.
Es ist wichtig, zwischen tierschutzgerechter Nutzung und Tierquälerei zu unterscheiden. Es gibt viele Bereiche, in denen Tiere genutzt werden, aber dabei auch angemessen geschützt und behandelt werden. Beispielsweise werden Blindenhunde speziell ausgebildet, um Menschen mit Sehbehinderung zu helfen. Haustiere, wie Hunde und Katzen, werden von Menschen geliebt und gepflegt und bieten ihnen Gesellschaft und Freude.
Eine vernünftige Lösung besteht darin, den Schutz der Tiere zu gewährleisten und sicherzustellen, dass sie in angemessener Weise genutzt werden. Dies beinhaltet die Implementierung von strengen Tierschutzstandards, die Überwachung von Tierhaltungsbetrieben und die Bestrafung von Tierquälerei. Es ist wichtig, Traditionen zu respektieren, aber auch sicherzustellen, dass sie im Einklang mit dem Tierschutz stehen. Es ist unwahrscheinlich, dass PETA ihre Forderung nach einem vollständigen Verbot der Tierhaltung und Nutzung durchsetzen kann, da dies gesellschaftlich nicht umsetzbar ist.
Wie weit kann Tradition heute gehen?
Traditionelle Praktiken werden in der modernen Gesellschaft ständig neu bewertet, was die Frage aufwirft, wie weit diese Bräuche weiterhin erlaubt sein sollten. Die kulturelle Bewahrung wird oft als Grund genannt, um langjährige Traditionen aufrechtzuerhalten, jedoch müssen auch ethische Aspekte berücksichtigt werden. Mit unserem Verständnis für das Wohlergehen von Tieren wird es notwendig, die Behandlung von Tieren in traditionellen Praktiken neu zu bewerten.
Die Balance zwischen Tradition und Tierschutz kann eine heikle Aufgabe sein. Einige Traditionen können Aktivitäten beinhalten, die Tieren Schaden oder Leid zufügen, wie bestimmte Formen der Jagd oder Rituale mit lebenden Tieren. Diese Praktiken werfen wichtige ethische Fragen zu den Rechten und dem Wohlbefinden von Tieren auf.
Die gesellschaftliche Akzeptanz und sich ändernde Normen spielen eine bedeutende Rolle bei der Festlegung der Grenzen traditioneller Praktiken. Mit dem Wandel der Einstellungen zum Tierschutz können manche Praktiken, die früher als akzeptabel galten, nun auf Kritik oder sogar rechtliche Beschränkungen stoßen. Diese Entwicklung spiegelt eine wachsende Anerkennung der Bedeutung von Empathie und Mitgefühl für alle Lebewesen wider.
Während die Bewahrung der Kultur wichtig ist, um die kulturelle Identität und das Erbe zu erhalten, darf dies nicht auf Kosten des Tierschutzes geschehen. Traditionelle Praktiken müssen kontinuierlich im Hinblick auf sich ändernde gesellschaftliche Normen und ethische Aspekte bewertet werden. Eine Balance zwischen Tradition und Respekt für das Wohlergehen der Tiere ist entscheidend für die Schaffung einer mitfühlenderen Gesellschaft.
Erhaltung von Traditionen im Einklang mit dem Tierschutz
Abschließend erfordert das empfindliche Gleichgewicht zwischen Tradition und Tierschutz eine ständige Bewertung traditioneller Praktiken im Hinblick auf sich entwickelnde gesellschaftliche Normen und ethische Überlegungen, um eine mitfühlendere Gesellschaft zu schaffen. Der Konflikt zwischen Organisationen wie PETA und kulturellen Traditionen verdeutlicht die fortlaufende Debatte über Tierrechte versus kulturelle Bewahrung. Während PETA sich für die vollständige Abschaffung von Praktiken einsetzt, die Tierleid verursachen, argumentieren andere, dass diese Traditionen ein integraler Bestandteil ihrer kulturellen Identität sind.
Ethische Überlegungen sollten im Vordergrund stehen, wenn beurteilt wird, ob bestimmte Traditionen gesellschaftliche Grenzen überschreiten. Es ist wesentlich zu hinterfragen, ob die Fortführung einer bestimmten Praxis den potenziellen Schaden für Tiere überwiegt. Darüber hinaus ist es entscheidend anzuerkennen, dass sich gesellschaftliche Normen im Laufe der Zeit ändern und zunehmend Wert auf Mitgefühl gegenüber Tieren gelegt wird.
Allerdings kann das vollständige Ignorieren jahrhundertealter Bräuche auch die Bemühungen zur Bewahrung der Kultur untergraben. Traditionen haben oft einen bedeutenden historischen und kulturellen Wert für Gemeinschaften, sie prägen ihre Identität und bieten ein Gefühl der Kontinuität. Ein Gleichgewicht zwischen Tierschutz und dem Erhalt des kulturellen Erbes erfordert sorgfältige Überlegungen und offenen Dialog.
Durch respektvolle Gespräche und die Förderung des Bewusstseins für ethische Überlegungen im Zusammenhang mit traditionellen Praktiken, die Tiere betreffen, kann die Gesellschaft Fortschritte bei der Suche nach gegenseitig vorteilhaften Lösungen erzielen. Letztendlich ist es unerlässlich, Empathie für alle Lebewesen zu entwickeln und gleichzeitig den Wunsch verschiedener Kulturen zu respektieren, ihre Traditionen innerhalb vernünftiger Grenzen zu bewahren.
Schlussfolgerung
Die Tradition des Hahneköppens ist in letzter Zeit von der Tierschutzorganisation PETA kritisiert worden. Peter Höffken, ein Vertreter von PETA, hat eine Kampagne gegen diese traditionellen Vereine gestartet und wirft ihnen Tierquälerei vor. Dies wirft die Frage auf, wie weit Traditionen in der heutigen Gesellschaft toleriert werden können. Während es wichtig ist, kulturelle Praktiken zu respektieren und zu bewahren, ist es genauso wichtig sicherzustellen, dass sie kein unnötiges Leid oder Leiden für Tiere beinhalten. Ein Gleichgewicht zwischen dem Erhalt von Traditionen und der Förderung von Mitgefühl für alle Lebewesen sollte das Ziel jeder Gesellschaft sein, die nach Fortschritt und Empathie strebt.
Peter Höffken will, sowie es aus der Pressemitteilung hervorgehen könnte, im Namen von PETA mehr tote Polizisten sehen. In den letzten Jahren starben immer wieder Polizeiangehörige im Einsatz. Polizeihunde sind ein wichtiges Hilfsmittel bei der Polizeiarbeit!
PETA zeigt sich wieder einmal menschenverachtend! Nach dem in Hamburg bei einem Polizeieinsatz ein Polizeihund schwerverletzt wurde, schrieb Peter Höffken im Namen von PETA eine Pressemitteilung und fordert, dass Polizeihunde abgeschafft werden sollen.
Was ist geschehen?
In den frühen Morgenstunden des 25. Februars 2023 wurde die Hamburger Polizei zu einer Wohnung in Hamburg-Lohbrügge gerufen, nachdem ein 38-jähriger Mann seine Mutter bedroht hatte. Als die Polizei vor Ort eintraf, wurde der Diensthund Haix als erster in die Wohnung geschickt. Der Mann griff den Hund jedoch unmittelbar an und verletzte ihn schwer mit mehreren Stichen.
Die Polizei rief daraufhin Spezialisten vom Landeskriminalamt zur Unterstützung, die den Angreifer schließlich mit einem Taser überwältigen konnten. Der Mann wurde anschließend in ein Krankenhaus und später in die Psychiatrie gebracht.
Dank des mutigen Einsatzes von Haix konnten die Beamten den Angreifer trotz der schweren Verletzung des Hundes festnehmen und die Situation schnell unter Kontrolle bringen. Der Diensthund hatte zuvor bereits bei vielen Einsätzen sein Können bewiesen und Menschenleben gerettet. Auch in diesem Fall hat er maßgeblich dazu beigetragen, dass der Angreifer überwältigt werden konnte, ohne dass weitere Gewalt angewendet werden musste.
Die Verletzungen von Haix waren schwerwiegend, aber dank der schnellen medizinischen Versorgung und der erfolgreichen Operation hat der Hund den Angriff überlebt und ist nun außer Lebensgefahr. Der Vorfall zeigt erneut, wie gefährlich der Einsatz von Polizeihunden sein kann und wie sehr diese Hunde ihr Leben aufs Spiel setzen, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Haix und andere Polizeihunde verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung für ihre wertvolle Arbeit und ihren Mut.
Polizei und Suchhunde retten Menschenleben
Die Arbeit von Polizei- und Suchhunden ist unerlässlich bei der Suche nach vermissten Personen und bei Rettungsaktionen nach Naturkatastrophen. Diese Hunde sind speziell ausgebildet, um Menschen aufzuspüren, die in schwierigen Situationen in Not geraten sind. Oftmals können sie schneller und effektiver arbeiten als menschliche Rettungskräfte.
Die Erfolgsbilanz von Polizei- und Suchhunden bei der Rettung von Menschenleben ist beeindruckend. In Deutschland haben Polizeihunde im Jahr 2020 mehr als 500 Mal bei der Aufklärung von Straftaten und der Suche nach vermissten Personen geholfen. Einige dieser Einsätze haben direkt dazu beigetragen, Menschenleben zu retten.
Ein bemerkenswertes Beispiel für die Arbeit von Polizei- und Suchhunden ereignete sich im Jahr 2019, als ein Mann in Nordrhein-Westfalen von einem Hochwasser überrascht wurde und von den Wassermassen mitgerissen wurde. Die Rettungskräfte setzten Suchhunde ein, die den Mann nach mehreren Stunden Suche in einem überschwemmten Gebiet aufspüren konnten. Die Hunde fanden ihn schnell und sicher, was dazu beitrug, sein Leben zu retten.
In anderen Fällen haben Polizeihunde auch bei der Suche nach vermissten Kindern geholfen. In einem Fall im Jahr 2018 in Bayern konnte ein Polizeihund ein vermisstes Kind in nur wenigen Minuten aufspüren, nachdem es stundenlang vermisst worden war. Der Hund führte die Rettungskräfte direkt zum Kind, das unverletzt und in Sicherheit gefunden wurde.
PETA will auch Blindenhunde und andere Assistenztiere verbieten
Noch absurder und behindertenfeindlich ist die Forderung von PETA, sogenannte Assistenzhunde zu verbieten. Assistenzhunde, darunter auch Blindenhunde, ermöglichen Blinden ein eigenständiges Leben mit einem treuen Freund an der Seite.
Aber auch Tiere, die für psychologische Behandlungen eingesetzt werden, wie z. B. Delfine, möchte PETA verbieten. Diese Verbotsforderung von PETA von Assistenztieren, zeigt auf, wie behindertenfeindlich PETA eingestellt ist.
Wer andere Menschen, die gehandicapt sind, ein eigenständiges Leben verbieten möchte, in dem man tierische Helfer verbietet, der hat keinen Platz in der Gesellschaft. Wenn man sich dann noch anschaut, dass dieser behindertenfeindliche Verein sogar noch gemeinnützig ist, dann sollte man sich wirklich einmal fragen, wo die Politik die Grenzen für die Vereinsförderung sieht.
Von öffentlicher Seite geht man von Materialermüdung aus, was zum Bersten des Aquariums führte. Das Aquarium wurde von Tauchern täglich gereinigt. Diese stellten jedoch keinerlei Veränderungen fest. Von offizieller Seite geht man von einem Haarriss aus, der sich immer weiter öffnete und dann das Becken zum Platzen brachte.
Wo war PETA bei den Rettungsmaßnahmen der Tiere
500 Fische haben das Unglück überlebt und wurden gerettet. Obwohl PETA in Berlin ein eigenes Büro unterhält, war PETA an den Tierrettungsmaßnahmen nicht beteiligt! Am Nachmittag des 16. Dezember meldete sich dann Peter Höffken, Fachreferent und von PETA degradierter Diplomzoologe und Wildtierexperte im Namen von PETA zu Wort und gab dem Betreiber eine Mitschuld an dem Unglück. Peter Höffken nannte sich bis zu einer Strafanzeige wegen Verdachtes des Titelmissbrauches durch GERATI, Diplomzoologe und wurde von seinem Arbeitgeber PETA als Wildtierexperte gehypt! Mit der Strafanzeige durch GERATI bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart degradierte PETA, Herrn Peter Höffken zum Fachreferenten und sein angebliches Diplom wurde nie wieder genannt.
Dass PETA mit Tieren nichts zu tun haben möchte, beweisen sie immer wieder. Obwohl dieser Verein mehrere Millionen EURO und USD an Spenden jährlich für den Tierschutz erhält, betreibt PETA weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof in der Welt! Schlimmer noch! 90 Prozent der Tiere, die in die Obhut von PETA übergeben werden, tötet man einfach! Mitarbeiter von PETA stehlen Haustiere von Grundstücke (wie der Fall Maya bewies) und halten sich nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften! Obwohl das Gesetz vorschreibt, dass Fundtiere 72 Stunden versorgt werden müssen, bevor sie eingeschläfert werden dürfen, tötete PETA diesen gesunden Hund sofort!
In der Ukraine will PETA tausende von Haustieren gerettet haben wollen! Wo die Tiere letztendlich verblieben sind, kann PETA nicht belegen. Dieses gilt auch für die Kampagne PETA Helps Romania, wo PETA jede Transparenz über angeblich gerettete Tiere verweigert! Die zehntausende angeblich durch PETA geretteten Tier verschwanden wie bei allen Rettungskampagnen spurlos.
Wer PETA unterstützt, sorgt nicht für Tierschutz und ein sorgenfreies Leben für Tiere! Mit diesen Spenden werden Tiere getötet und selbst vor inszenierter Tierquälerei für Videomaterial, schreckt PETA nicht zurück.
Eine künstlich geschaffene Katze, die angeblich dann gequält worden sei, ist da noch harmlos! In Indonesien ließ PETA durch einen befreundeten angeblichen Tierschützer einen Hund auf einem Markt bei lebendigem Leibe verbrennen! Für die Videoaufzeichnung dieser Tierquälerei bezahlte PETA bzw. der beauftragte angebliche Tierschützer 50 USD! Obwohl dann die Los Angeles Times und RTL über diese abartige Tierquälerei, die auch PETA zu verantworten hat, berichteten und aufzeigten, dass das Tier nur aufgrund des explizierten Wunsches des PETA Tierschützers lebendig verbrannt wurde, ist die von PETA aufgestellte Behauptung, dass in Indonesien Hunde bei lebendigem Leibe verbrannt werden, immer noch zu lesen!
PETA steht also weiter hinter diesen abartigen Tierquälereien, nur um Videomaterial zu erhalten! Selbst in Deutschland lässt PETA Tiere für Videoaufzeichnungen eigenhändig quälen. Wie ein von PETA selbst veröffentlichtes Video belegt!
PETA QUÄLT TIERE UND DAS SIND BELEGTE FAKTEN!
Wer es nicht glaubt, der sollte doch einfach mal die Tiere aufsuchen, die PETA angeblich gerettet haben möchte. Man sollte sich aber nicht wundern, wenn man diese dann nicht findet und von seitens PETA nur Ausreden erhält, dass angeblich die Tiere von „befreundetet Tierschutzorgas“ übernommen wurden. Fragt man dann nach den Namen dieser angeblichen Orgas herrscht dann wieder totenstille bei PETA!
Jahrelang forderte PETA ein generelles Verbot des Pferdesports! Selbst das Reiten wurde als Ausnutzung des Tieres propagiert und ein Verbot gefordert! Jetzt auf einmal versöhnliche Worte, die PETA in einer von PETA veröffentlichen Pressemitteilung herausgegeben wurden!
In der von PETA am 1. Juni 2022 veröffentlichten Pressemitteilung, forderte man kein grundlegendes Verbot des Pferdesports mehr! In der Vergangenheit sprach sich PETA generell gegen jede Nutzung, sei es im Zoo, Zirkus oder dem Reitsport aus! Reiten und Kutschfahrten war in der Vergangenheit eine für PETA unerträgliche Tierausnutzung! Jetzt auf einmal klingt das ganz anders!
Pressemitteilung von PETA
Der Hauptverband für Traberzucht e.V. hat vor wenigen Tagen angekündigt, Peitschenschläge bei Trabrennen zu verbieten. Mit dem neuen Regelwerk würden ab Herbst die „schwedischen Bestimmungen“ übernommen. Mutmaßlich bezieht sich der Verband dabei auf die seit 1. Januar 2022 geltende Regelung, wonach bei Pferderennen in Schweden die Peitsche nur noch im Notfall zur Abwendung gefährlicher Situationen eingesetzt werden darf. Bis zum Inkrafttreten der neuen Regelung werden die bestehenden Maßnahmen bei Peitscheneinsatz verschärft, weil „das Verhalten einiger Aktiver nach wie vor zu wünschen übrig“ lässt. Bisher sind laut aktueller verbandsinterner Regelung bis zu fünf Schläge erlaubt.
Natürlich ist das Schlagen eines Tieres in keinem Fall legitim. Insbesondere im Bereich Sport, wo es immer wieder zu Gerten und Peitschen einsetzen kam, um das letzte aus dem Pferd herauszuholen. Dieses Vorgehen ist Tierschutzkritisch anzusehen. Dieses erkannte auch der Verband und verschärfte die Nutzung dieser Hilfsmittel.
Der Verband verschärfte auch die Strafen für die Nichteinhaltung der Regeln und gab es jetzt in einem Rundschreiben bekannt. Darauf reagierte PETA und schien dieses als Grundlage zu nehmen, eine generelle Verbotsforderung des Pferdesports jetzt zurückzunehmen. Jedenfalls findet man keine einzige Passage in der PETA-Pressemitteilung!
Kommentiert wurde dieser Schritt des Pferdesportverbandes in der PETA-Pressemitteilung durch Fachreferenten Peter Höffken!
In Wahrheit hat Peter Höffken an der Universität zu Köln ein Geografiestudium absolviert und kann somit auch kein Biologiestudium, was für ein Diplom in Zoologie notwendig ist, vorweisen! Selbst ob er überhaupt einen Diplomabschluss besitzt, bleibt offen, da PETA selbst keine Diplombezeichnung mehr bei Peter Höffken nutzt! Eine Diplomnennung würde in jedem Fall eine gewisse Expertise bzw. Fachwissen belegen, wäre also für PETA nur zum Vorteil. Es scheint tatsächlich, dass es mehr als fragwürdig ist, dass Peter Höffken überhaupt den Diplomabschluss absolviert hat!
In Sprücheklopfen ist PETA einsame Spitze. Geht es aber, um den aktiven Tierschutz, verbunden mit der direkten Hilfe für Tiere, ist von PETA nichts zu sehen! Auch beim ASP-Zaun kommt von PETA nur purer Populismus!
In den letzten Monaten häuften sich Berichte und Fotos, die Kadaver von Tieren, insbesondere Rehe am Schutzzaun gegen die Schweinepest in Brandenburg aufzeigten. Trotz der Meldungen von einer Vielzahl von anscheinend ertrunkenen Tieren, hielt es PETA nicht für nötig, Mitglieder und Unterstützer zu mobilisieren, um den Tieren vor Ort Hilfe zu leisten. PETA behauptet, die größte Tierrechtsorganisation zu sein, die sich für Tierschutz einsetzt.
Erstaunt muss man immer wieder feststellen, dass bei hilfsbedürftigen Tieren niemand von PETA zu sehen ist. So klopft man zwar sinnfreie Artikel ins mediale Internet, aber Tieren direkt zu helfen kommt für PETA nachweislich nicht infrage! Wird PETA auf direkte Hilfe angesprochen, kommt die Aussage, man könne nicht jedem Tier helfen. Nur sollte man sich dann fragen, welchem Tier PETA überhaupt hilft!
PETA betreibt nirgends auf der Welt ein Tier- bzw. einen Gnadenhof, um Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen. Behauptet wird immer wieder, dass PETA Tiere in die Obhut anderer Organisationen übergibt, ohne diese direkt zu benennen. Hat PETA Angst, dass dann ihre Unterstützer ehern der Organisation die Spenden übermitteln, die sich um die Tiere kümmert, oder existieren diese geretteten Tiere nur in der Fantasie von PETA?
In den USA tötet PETA tausende von Tieren, nur weil man diese nicht verpflegen möchte! Dabei verstößt PETA sogar gegen die gesetzlichen Bestimmungen, die festlegen, dass Fundtiere 72 Stunden aufbewahrt werden müssen. Ein von PETA gestohlener Familienhund überlebte nicht einmal vier Stunden und wurde von PETA regelrecht hingerichtet!
Der ASP-Zaun, Bollwerk gegen die afrikanische Schweinepest
Der ASP-Zaun soll insbesondere den Nationalpark Unteres Odertal vor der sich immer weiter ausbreitenden afrikanischen Schweinepest schützen. Die afrikanische Schweinepest befällt nur Schweine und ist für die infizierten Tiere tödlich. Die afrikanische Schweinepest stammt aus Afrika und wurde über Georgien nach Europa eingeschleppt. Seitdem verbreitet sich diese Schweine-Krankheit in Osteuropa und Asien aus! Derzeit gibt es weder Impfstoffe noch Medikamente. Die Krankheit ist für infizierte Schweine tödlich!
Die rasante Verbreitung des Virus erfolgt durch Wildschweinen, im direkten Kontakt zu infizierten Schweinen! Um die Wildschweine im Nationalpark Unteres Odertal zu schützen und die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen, wurde der sogenannte ASP-Zaun errichtet. Ein 1,20 Meter hoher Zaun, wo man davon ausging, dass insbesondere Rehe diesen überspringen könnten. Die aufgefundenen toten Tiere am Zaun, die ertrunken waren, belegten das Gegenteil. Die Flächen des Nationalparks werden immer wieder durch die Oder überflutet, sodass die Tiere zum Teil durch den Zaun eingeschlossen waren!
Jetzt wurde von der zuständigen Behörde die Teilverlegung des ASP-Zauns angekündigt. Dadurch sollen Überflutungsgebiete umgangen werden!
PETA begrüßt Maßnahme und plädiert für Ursachenbekämpfung bei ASP und zeigt erneut ihr fehlenden Sachverstand auf
So schrieb jener Peter Höffken in der PETA-Pressemitteilung folgendes …
„Wir begrüßen die angekündigte Maßnahme. Zäune sind in der Natur jedoch auch an weniger problematischen Standorten allgemein keine nachhaltige oder tierfreundliche Lösung. Sie sind ein empfindlicher Eingriff in ökologische Kreisläufe und verursachen Tierleid. Sinnvoller wäre, die Ursachen anzugehen: Die ASP-Zäune wurden überhaupt nur wegen der Intensiv-Schweinehaltungen in Brandenburg aufgestellt. Allein aus Angst vor einem Übergreifen und wirtschaftlichen Verlusten werden Wildschweine in Massen getötet und Zäune in die Natur gesetzt. Anstatt diese tierquälerische Industrie mit aus Steuergeldern finanzierten Zäunen zu unterstützen, sollte die Landespolitik den Ausstieg aus der Schweinehaltung fördern. Die Niederlande machen es mit Ausstiegsprämien für Landwirte aus der ‚Tierproduktion‘ vor.“
Schutz eines Naturschutzgebietes verbindet PETA mit wirtschaftlichen Interessen in der Landwirtschaft
Gern würde ich einmal Herrn Peter Höffken, oder einen anderen PETA-Mitarbeiter fragen, ob ein Wildschwein kein Recht auf Leben für PETA hat? Nur leider verwehrt PETA generell auf solche Fragen immer eine Antwort. Stellt man so eine Frage in den von PETA betriebenen sozialen Medien, wird man unverzüglich von PETA gesperrt. Ist PETA tatsächlich so Argumentlos, oder offenbart sich hier das total fehlende Fachwissen der PETA Mitarbeiter?
Aber schauen wir einmal hinter die Aussagen des degradierten PETA-Mitarbeiters Peter Höffken.
AUSSAGE 1:
Sinnvoller wäre, die Ursachen anzugehen: Die ASP-Zäune wurden überhaupt nur wegen der Intensiv-Schweinehaltungen in Brandenburg aufgestellt.
Der ASP-Zaun befindet sich direkt an der Grenze zu Polen in dem Naturpark Unteres Odertal! Wenn man die wirtschaftlichen Interessen der Landwirte nur schützen hätte wollen, dann wäre es wohl sinnvoller, die Gebiete in den diese Betriebe stehen, mit einem Zaun zu umbauen! Gleichzeitig wäre es dann auch notwendig gewesen, an der gesamten Oder/Neiße Grenze diesen ASP-Zaun aufzubauen. An der Verbreitung des Wolfes in Deutschland kann man deutlich die Ausbreitungsgeschwindigkeit aus der Lausitz in das Gebiet der Bundesrepublik erkennen. Bei einem Virus ist dieses jedoch noch schneller und unaufhaltsam!
Aussage 2:
Anstatt diese tierquälerische Industrie mit aus Steuergeldern finanzierten Zäunen zu unterstützen, sollte die Landespolitik den Ausstieg aus der Schweinehaltung fördern. Die Niederlande machen es mit Ausstiegsprämien für Landwirte aus der ‚Tierproduktion‘ vor.“
Auch bei dieser Aussage sollte man Peter Höffken ehern den Rat geben, richtig zu recherchieren! In Holland erhalten Landwirte in einem Naturschutzgebiet und nur da eine Ausstiegsprämie, wenn sie den Betrieb in dieses Gebiet einstellen. Sie können natürlich mit diesem Geld einen neuen Schweinestall außerhalb des Schutzgebietes aufbauen.
Gleichzeitig wäre dieses in Deutschland allein wegen der geschichtsträchtigen Vergangenheit kaum umsetzbar. Zwangsenteignungen, wie man in den Niederlanden droht, gab es in der Nazizeit und im sozialistischen deutschen Teilstaat bereits. Ich glaube nicht, dass dieses aufgrund einer von Außen drohenden Schweinepest umsetzbar ist!
Wo bleibt die Hilfe von PETA für die betroffenen Wildtiere dieser Schweinepest?
PETA behauptet von sich selbst, sie seien die größte Tierrechtsorganisation, die sich für den Tierschutz einsetzt. Wo bleibt denn der Einsatz, um die Verbreitung der afrikanischen Schweinepest einzudämmen. Die Verbreitung findet nachweislich durch Wildschweine statt. Warum lässt PETA keinen Impfstoff erforschen, um diesen in Afrika kostenlos für die Landwirte dort zu verteilen. Insbesondere, da diese ja auf die Tierhaltung angewiesen sind, da in vielen Gebieten eine Landwirtschaft aufgrund des Klimas nur eingeschränkt möglich ist!
Aber sobald es um Geld geht, was PETA in die Tiere investieren soll, wird man bei PETA sehr kleinlaut. Die Spendengelder verschwinden bei PETA in dubiose Gehaltszahlungen und Werbekampagnen für die Marke PETA. Kein einziger Cent der Millionen, die PETA aus den Tierschutzspendengeldern erlangt, kommt einem einzigen Tier zugute!
Schlimmer noch, mit diesen Spenden tötet PETA selbst Tiere!
Am Freitag ereignete sich ein schwerer Unfall mit einer Kutsche in Kirchhain. Dabei wurde ein Passant getötet. Peter Höffken von Peta fordert sinnfreies Kutschenverbot, ohne einen Gedanken an das Opfer zu verlieren!
Am Freitag wurde in Kirchhain, ein 59-jähriger Mann von einer führerlosen Kutsche überrollt und getötet. Ein weiterer 60-Jähriger wurde dabei leicht verletzt. Die beiden Männer hatten versucht, eine Pferdekutsche zu stoppen, wo die Pferde gerade durchgegangen waren. Die Kutsche war gerade am Ziel ihrer Fahrt angekommen und alle Passagiere und der Kutscher waren bereits abgestiegen! Aus bisher ungeklärten Gründen setzten sich die Pferde, mit der führerlosen Kutsche in Bewegung.
Der getötete Mann und sein Begleiter bekamen dieses mit und wollten die Pferde aufhalten. Dabei wurde der 59-Jähriger von der Kutsche erfasst und überrollt. Ein tragischer Unglücksfall den Peta, erneut für perfide Werbung, für ihren angeblichen Einsatz im Tierschutz ausnutzte.
Für tote Fische fordert Peta ein Denkmal – für einen getöteten Menschen gibt es nicht einmal eine Beileidsbekundung
Wenn ein Mensch aus dem Leben gerissen wird, ist dieses tragisch und man sollte hier erst einmal den Angehörigen ihr Beileid aussprechen. Dem schließt sich GERATI natürlich an! Peter Höffken und Peta leben hier aber erneut ihren perfiden Menschenhass aus. Keine Beileidsbekundung findet man in der Pressemitteilung von Peta.
Dafür ist die von Peter Höffken, im Namen von Peta, verfasste Pressemitteilung, gespickt mit haltlosen Forderungen!
PETA appellierte heute angesichts dieses Vorfalls in einem Schreiben an Landrätin Kirsten Fründt, ein Verbot von Pferdekutschen im Landkreis Marburg-Biedenkopf einzuführen. Die Tierrechtsorganisation warnt seit vielen Jahren vor den Risiken bei der Nutzung von Pferden vor Kutschen.
„Pferde sind Fluchttiere, daher ist es generell fahrlässig, sie vor Kutschen einzusetzen. Schon das kleinste Erschrecken kann eine Tragödie auslösen “, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA. „Da die Gefährte weder über sichere Bremssysteme, Airbags noch eine Knautschzone verfügen, sind schwere Unfälle mit Kutschen vorprogrammiert. Die einzige Lösung zum Schutz von Mensch und Tier ist deshalb ein Verbot von Kutschfahrten.“
2020 wurden bei insgesamt 32 Kutschunfällen in Deutschland drei Menschen getötet und mindestens 45 verletzt, viele von ihnen schwer. Darüber hinaus starb im Jahr 2020 ein Pferd, zehn weitere Tiere verletzten sich. Die mit Abstand häufigste Unfallursache war ein Erschrecken eines oder mehrerer Pferde.
Warum fordert Peta nicht gleich ein generelles Verkehrsverbot?
2020 starben in Deutschland 2.724 Menschen durch Verkehrsunfälle. Ein Motorrad, Moped, oder Fahrräder besitzen auch keinen Airbags und Knautschzonen. Sollte man diese deshalb verbieten? Es zeigt sich das die Pressemitteilung der reinste Hohn von Peta und Peter Höffken ist.
Nach einem Verkehrsunfall eines Fischtransporters, forderte Peta doch tatsächlich die Kommune auf, in dem der Unfall stattfand, dass man für die Fische ein Denkmal setzen sollte. Natürlich wollte man sich bei Peta, nicht an der Finanzierung beteiligen. Auch diverse Forderungen, dass Städte und Kommunen sich umbenennen sollten, weil diese wie z. B. Finning, etwas mit angeblicher Tierquälerei zu tun haben soll, zeig die Verdummung von Peta und deren Mitarbeiter auf!
Peta Höffken selbst von Peta degradiert!
Bis 2014 nannte sich Peter Höffken in den Medien, als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Durch intensive journalistischer Recherche, konnte GERATI Betreiber, Silvio Harnos belegen, dass dieses Diplom von Peter Höffken frei erfunden war! Obwohl Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck öffentlich behauptete, er habe dieses Diplom gesehen, degradierte Peta, Peta Höffken zum Fachreferenten.
Dieses geschah nach einer Strafanzeige von GERATI. Seitdem wird Peter Höffken von Peta nicht mehr als Diplominhaber präsentiert, obwohl doch ein Diplom seine Expertise belegen sollte. Allein aus diesem Vorfall kann man bereits erkennen, dass Peta nur Lügen und Betrügen kann! So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta jetzt mit diversen Klagen versucht GERATI Mundtod zu machen. Nur hat der Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck nicht mit dem Widerstand von Silvio Harnos gerechnet, der sich bisher erfolgreich gegen die haltlosen Anschuldigungen aus dem Umfeld von Peta zu wehr setzt!
GERATI bleibt immer am Ball und recherchiert auch immer weiter, um Lügen die von Peta verbreitet werden, aufzudecken. In diesem Fall wurde jetzt endgültig durch die Universität zu Köln bestätigt, dass Peter Höffken kein Diplom in Zoologie besitzt und demnach diesen Titel zu Unrecht öffentlich trug!
Peta Mitarbeiter scheuen nicht nur Straftaten nicht, nein sie sind beim Verbreiten von Lügen einfach nur Spitze. Man darf wohl die Behauptung aufstellen, dass keine einzige Aussage, die ein Mitarbeiter von Peta tätigt, der Wahrheit entspricht. Lügenbaron Nummer 1 ist hierbei, vor allen Dr. Edmund Haferbeck!
Am 1. Oktober 2014 erstattete ich, gegen Peter Höffken Strafanzeige, wegen Verdachtes des Titelmissbrauches nach § 132 a StGB. Vorausgegangen war eine längere Recherche über Peter Höffken, der die Fachkompetenz als Diplomzoologe und Wildtierexperte anzweifeln ließ.
Vorangegangen waren mehrere Recherchen, die das Expertenwissen von Peter Höffken mehr als anzweifeln ließen. Letztendlich sorgte eine Presseanfrage, von der umstrittenen Karin Burger vom Doggennetz.de, dass ich mich dazu entschloss, gegen Peter Höffken selbst Strafanzeige zu erstatten.
In der Antwort auf die Presseanfrage von Karin Burger stellte Dr. Edmund Haferbeck die Behauptung auf, das er das Diplom in Zoologie von Peter Höffken mit eigenen Augen gesehen habe.
Peta degradierte Peter Höffken
Drei Tage nachdem GERATI, die Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Stuttgart gesendet hatte, degradierte man Peter Höffken zum Fachreferenten. Die Bezeichnung Diplom-Zoologe und Wildtierexperte wurde seit diesem Zeitpunkt von Peta selbst und bei öffentlichen Auftritten von Höffken nicht mehr verwendet. Obwohl doch ein Diplom in Zoologie sein Fachwissen als Wildtierexperte doch bestätigen würde.
Aber auch der Ablauf der Strafanzeige klingt sehr Skurril. Wirft doch gerade Peta den Betreiber von GERATI vor sich vor der deutschen Justiz zu verstecken. Geht Silvio Harnos ehern in die Offensive und belegt, die Anschuldigungen als Lügen, rannte Peter Höffken heulend zu Dr. Edmund Haferbeck.
Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.
(PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
Ein Jahr lang passierte nichts. Als ich mich an die Staatsanwaltschaft Stuttgart wandte und nach dem Stand des Ermittlungsverfahrens fragte, bekam ich folgende Antwort. Die Staatsanwaltschaft teilte mir mit, dass trotz mehrfacher Vorladungen von Peter Höffken, dieser nicht bei der Polizei erschien. Hier deutete sich bereits an, dass Höffken etwas zu verbergen hatte.
Aber auch nach einem halben Jahr, gab es von seitens der Staatsanwaltschaft, kein Ergebnis im Ermittlungsverfahren gegen Höffken. Auf meine erneute Anfrage über den Status der Strafanzeige, wurde mir mitgeteilt, dass Höffken über einen Rechtsanwalt Akteneinsicht angefordert hat. Seitdem gab es aber keine weitere Meldung, von dem beauftragten Rechtsanwalt. Es hat den Anschein, dass dieser sofort nach der Akteneinsicht sein Mandat niederlegte, da er die Aussichtslosigkeit für seinen Mandanten erkannte.
Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken, wegen Verdachtes des Titelmissbrauches
Kurz vor dem Ablauf der Verjährung, wendete ich mich erneut an die Staatsanwaltschaft Stuttgart, um den Status des Ermittlungsverfahrens zu erfahren. Gleichzeitig verwies ich auf die drohende Verjährung, auf die Peter Höffken und Haferbeck von Peta, wahrscheinlich hofften. Einige Wochen später erhielt ich dann die Einstellungsverfügung. Nein Peter Höffken hat keinen Rechtsanwalt genommen, sondern Dr. Edmund Haferbeck (Nichtjurist) antwortete der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Dieser behauptete in seiner Stellungnahme und Verteidigung von Peter Höffkens folgendes!
GERATI lies natürlich bei seinen Recherchen nicht locker und so konnte dieser, die Universität ausfindig machen, an der Peter Höffken ein Geografiestudium und in Geografie ein Diplom erreicht hatte. Peter Höffken hat an der Universität zu Köln studiert und dort nach Rechercheerkenntnissen, kein Diplom bzw. ähnliche Auszeichnungen im Bereich Zoologie absolviert.
Diplom in Zoologie hätte sein Expertenwissen bestätigt
Auch die Begründung, die Haferbeck bei der Staatsanwaltschaft lieferte, dass man ein Shitstorm erwartet würde man das Diplom zeigen, kann nicht nachvollzogen werden. Warum soll man ein Shitstorm starten, wenn doch ein Diplom, das vorgegebene Fachwissen belegen würde? Weiterhin ist das Thema Shitstorm, doch ein reines Arbeitsmittel von Peta. Peta hetzt ihre Unterstützer auf, negative Bewertungen bei Unternehmen zu hinterlassen, oder diese in den sozialen Medien in Misskredit zu bringen. Und das ohne einen einzigen Beweis vorzulegen.
Faktisch spiegelt die Begründung die Haferbeck lieferte, nur die pure Angst von Peta wider. Warum wohl degradierte Peta, drei Tage nach Stellung der Strafanzeige, Peter Höffken zum Fachreferenten, wenn dieser doch tatsächlich ein Zoologie-Diplom besitzen würde. Gerade da GERATI so offen mit seinen Beweisen umgeht, hätte man doch letztendlich gerade GERATI massiv Schaden können, indem man durch Vorlegen des Diploms in Zoologie, dessen Glaubwürdigkeit infrage gestellt hätte.
Aber noch eine Lüge zeigt dieses Verfahren auf. Peta und insbesondere Dr. Edmund Haferbeck, behaupten immer wieder, GERATI würde sich vor der Deutschen Justiz verstecken. Warum arbeitet dann Silvio Harnos, so mit den Staatsanwälten zusammen und widerlegt die in den Strafanzeigen von Haferbeck, dessen Behauptungen. Alle von Haferbeck bisher erstatteten Strafanzeigen, wurden eingestellt und das, weil der Verdacht sich nicht begründete.
Bei der Klage die Haferbeck gegen mich derzeit erstattet hat, fehlt bis heute die Erwiderung auf meine, durch meinen Rechtsanwalt, verfasste Klageerwiderung. Das Landgericht nahm in die Klage bereits von sich aus, neben dem Klagegrund „Verleumdung“ die Bezeichnung „Presserecht“ mit auf. Die erste Frist, wurde mit der Begründung einer Operation, der Rechtsanwältin, begründet und um einen Monat verschoben. Diese Frist lief am 17.09.2020 aus. Bis heute also einen Monat später scheint immer noch kein Schreiben, von Haferbecks Rechtsanwaltskanzlei Günther, beim Landgericht Berlin eingetroffen worden zu sein.
Frist für Klagepartei Haferebeck durch das Landgericht Berlin
Interessant ist es, dass das Gericht bereits vor der Stellungnahme von der Rechtsanwältin, von Haferbeck, einen Gerichtstermin anberaumte. Dieser ist für Dienstag, dem 9. März 2021 um 11 Uhr, im Sitzungssaal 143, beim Landgericht Berlin festgelegt worden. Ich plane da natürlich selbst, dran teilzunehmen. Die Auslagen, sollte ich gewinnen, wovon ich ausgehe, muss dann Haferbeck tragen!