Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Peter Höffken

  • Beim Fußball hört die „PeTA“-Freundschaft auf

    Beim Fußball hört die „PeTA“-Freundschaft auf

    PeTA und ganz vorneweg wieder der (Nicht-Diplom Besitzer) Peter Höffken stellten diese Woche angebliche Tierquälerei beim 1.FC Köln fest.

    Grund für die Beschwerde war Ujahs Jubel-Attacke auf Hennes VIII, der nach einem Torerfolg das Kölner Maskottchen an die Hörner nahm.

    Warum nur eine Beschwerde und keine Klage?

    Als erstes viel mir auf, dass PeTA Deutschland e.V. nicht wie sonst irrsinnigerweise eine Klage bei einer Staatsanwaltschaft einreichte, sondern nur eine Beschwerde beim Vorstand des 1.FC Köln einreichte.

    Da hat wohl einer kalte Füße bekommen und hat Angst eine Gegenklage zu kassieren wegen „Übler Nachrede“ und falscher Verdächtigungen.

    Landwirte scheinen da das Pech zuhaben, dass PeTA und deren Vereinsführung davon ausgeht, dass diese sowieso nicht Klagen. Bei einen Fußballverein und einem Fußballspieler der wohl mit einigen Millionen im Jahr nach Hause geht sieht diese Sache dann wohl anders aus.

    Natürlich kann es auch sein, dass PeTA sich zu „Deutsch“ in die Hosen kackt, wenn sie bei den Fans des 1.FC Köln in Verruf geraten.

    Herr Peter Höffken hat von Tieren wieder keine Ahnung

    Dieses belegte auch wieder einmal ein ausgebildeter Zoologe, in diesem Fall der Vorstandschef des Kölner Zoos, Christopher Landsberg, dieser sagte…

    Von Tierquälerei kann man ganz sicher nicht sprechen. Hörner dienen einem Ziegenbock zur Verteidigung, er braucht sie im Kampf. Schmerz wird er durch Ujahs Ziehen nicht verspürt haben. Ganz nebenbei erfordert Tierquälerei einen Vorsatz. Und den kann man Ujah nun wirklich nicht vorwerfen.

    https://www.ksta.de/1–fc-koeln/nach-ujahs-jubel-attacke-auf-hennes–dem-bock-geht-es-gut-,15188010,30071266.html

    Beim Fußball, des deutschen liebster Freizeitgestaltung, hört die „PeTA“ Freundschaft auf!

    Dieses belegte auch eine nicht durch PeTA manipulierte Umfrage von bisher 2.700 Teilnehmern.

    68% sind der Meinung, dass es sich bei dem PeTA-Vorwurf nicht um Tierquälerei handelt!

    Screenshot Kölner Stadt Anzeiger
    Screenshot Kölner Stadt Anzeiger https://www.ksta.de/1–fc-koeln/wirbel-um-hennes-viii–peta-meckert-und-spricht-von-misshandlung-des-geissbocks,15188010,30083906.html

    Auch die Forderung, Ujahs solle in einem Tierheim oder Zoo freiwillige Arbeit verrichten, zeigt schon die Idiotie von PeTA!

    Ein Verein der sich den Schutz der Tiere verschrieben hat, aber nicht bereit ist auch nur ein einziges Tierheim oder Projekt für Tiere zu unterstützen fordert, dass andere ihre Arbeit machen.

    Warum geht denn nicht einmal Höffken oder Herr Dr. Haferbeck zu einer von PeTA geforderten freiwilligen Tätigkeit.

    Sollte man nicht Vorbild sein?

  • PeTA schreibt sich einen Erfolg zu der nach ihren eigenen gesetzten Standards kein Erfolg ist

    Es geht um den in Insolvenz geratenen Zirkus Renz, der im Januar 2015 seine beiden Elefanten nun an den Safaripark Stukenbrock verkauft hat!

    PeTA schreibt sich dieses als Erfolg auf die Fahne

    Nun stellt sich die Frage, warum PeTA dieses als Erfolg sieht? Noch im Jahr 2014 stammelten PeTA Anhänger, die von PeTA ausgerufene Kampagne „Artgerecht ist nur die Freiheit“ nach.

    Warum erwarb PeTA nicht die Elefanten und sorgte für ihre in ihren Augen Artgerechte Unterbringung. An Finanziellen Mitteln scheint es ja nach eigenen Geschäftsberichten nicht zu liegen.

    Der bei PeTA Deutschland degradierte angebliche Diplom-Zoologe und Wildtierexperte, Peter Höffken, der jetzt bei PeTA den Hilfsjobtitel „Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche“ sagte in einer von PeTA selbst veröffentlichten Pressemitteilung folgende:

    „Der Safaripark Stukenbrock ist nicht gerade ein Traum für Elefanten, die Anlage ist veraltet und entspricht nicht dem aktuellen Stand“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V. „Aber wir sind froh, dass Baby und Mausi nicht mehr bei Daniel Renz sind – immerhin ist er bekannt dafür, schnell auszurasten und Gewalt anzuwenden.“

    PeTA – Pressemitteilung Februar 2015

    PeTA und Höffken ist also Froh das die Elefanten nicht mehr bei Renz sind. Wie schon gesagt, warum kaufte PeTA die beiden Elefanten nicht frei.

    Tausende von Spendern hoffen immer wieder, das PeTA endlich einmal ein Zeichen setzt und mit eingeforderten Spendengeldern auch tatsächlich einem Tier hilft!

    Dieses bleibt auch in diesem Fall unerfüllt!

    Dass die Pressemitteilung mit einem Spendenaufruf verbunden ist zeigt eher den tatsächlichen Sinn der Pressmitteilung.

    Screenshot Pressemiteilung auf peta.de
    Screenshot Pressemiteilung auf peta.de

    Warum sollen Menschen Spenden, wenn PeTA selbst Tieren gar nicht hilf?

    Die Kampagnen sind immer so aufgebaut, dass es um Spenden geht, damit macht PeTA im eigentlichen Sinne nur Werbung für sich selbst.

    Gleichzeitig behauptet PeTA Deutschland e.V. aber, sie würden 88% der Spendeneinnahmen in Tierschutz und Tierrechtsprojekte stecken!

    Ja aber wo sind diese Projekte?

    Trotz intensiven Suchens konnte Gerati.de keinen einzigen Fall im Jahr 2014 finden, wo PeTA nachweislich einem Tier geholfen hat!

    Wo geht das Geld dann hin wenn nicht die Tiere davon profitieren?

    In Deutschland stehen mehrere Tierheime vor der Existenzbedrohend. Wo ist PeTA hier?

    Ist PeTA tatsächlich das Leben der Tiere so scheiß egal?

    Wenn man diese Fragen an PeTA stellt erhält man keine Antworten. Stellt man solche Fragen auf der Facebook Seite von PeTA wird man sofort gesperrt! Man verletzt weder die von PeTA aufgestellte Netiquette noch beleidigt man jemanden. PeTA will solche Fragen einfach nicht, da diese ja die Wahrheit über PeTA ans Licht bringen würden!

    Im selben Moment lässt PeTA es aber selbst zu, dass PeTA Anhänger Morddrohungen und Gewalttaten gegen andersdenkende ausrufen!

    Eine kleine Liste veröffentliche ich im Anschluß:

    Robin Kleuser ich gehe auf Jäger Jagd .. diese pisser

    Robin Kleuser zum größten teil schiesswütige vollaffen, heutzutage darf sich doch jeder zweite Jäger nennen

    Akki Gab Soso… und warum liest man dann, dass so eine Arschgeige aus Versehen ein Pferd erschossen hat?! Nur tote Jäger sind gute Jäger.

    Annelie Amrhein die jäger müsste man abknallen

    Katharina Küpfer Jagen ist Mord !

    Mandragora Wildesding Drecks Jäger halt…

    Monika Angelika Weinmann-Vehring Jäger sind geisteskrank Psychopathen

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/photos/a.10150256067508643.343437.90035328642/10153101676623643/?type=1
  • Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    So könnte man die Story des Herrn Peter Höffken bei PeTA Deutschland e.V. schildern.

    Ich habe mir mal alle Pressemitteilungen von PeTA Deutschland e.V. aus dem Dezember 2014 angeschaut, und festgestellt das Herr Peter Höffken in 22 Artikeln bisher Erwähnung fand.

    Das Gerati.de Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, gegen Peter Höffken wegen Titelmissbrauch gestellt hat, dürfte den fleißigen Gerati.de bekannt sein.

    Die von der Strafanzeige noch nichts wissen, sollten sich einmal diese Gerati.de Artikel durch lesen.

    Aufgrund der immer wieder auftretenden Fragen von Gerati.de Lesern, ob Herr Peter Höffken Diplom-Zoologe ist, begann eine tiefgründige Recherche.

    Diese erbrachte die Erkenntnis, dass es deutliche Zweifel gibt, dass Herr Peter Höffken ein Diplom-Zoologe sei.

    Erst eine veröffentlichte Emailanfrage eines mir bekannten lieben Fräuleins, worin mich Herr Dr. Edmund Haferbeck, Berufsbezeichnung bei PeTA Rechtsberater, als „ein Spinner in Indonesien“ bezeichnete, brachte mich auf die Idee, im öffentlichen Interesse eine Strafanzeige wegen Titelmissbrauches gegen Peter Höffken zu stellen!

    Hier mal der Originaltext, von Herrn Dr. Edmund Haferbeck

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Nun stellt sich mir persönlich natürlich die Frage, warum PeTA Deutschland e.V. seit der Strafanzeige wegen Titelmissbrauches gegen Herrn Peter Höffken, diesen als „Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V.“ degradierte?

    Vor der Strafanzeige wurde Herr Peter Höffken, als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte von PeTA Deutschland e.V., an die öffentliche Presse verkauft.

    Von Seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart liegen zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Stellungnahmen vor.

    Das jedoch PeTA selbst den Diplom-Zoologen und Wildtierexperten für Herrn Peter Höffken streicht, lässt tiefsinniges erahnen.

    Für Gerati.de stellt sich dann natürlich die Frage wer denn dann der Spinner ist

    Hat Herr Dr. Edmund Haferbeck vorsätzlich bei der Antwort auf die Emailanfrage gelogen?

    Und wenn Herr Peter Haferbeck kein Diplom-Zoologe ist, was PeTA immer mit seinem angeblichen Wildtierexpertenwissen in Zusammenhang brachte, von was hat Peter Höffken denn dann eine Ahnung?

    Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V.

    Wie kann Herr Peter Höffken Wissen über Tiere in der Unterhaltungsbranche besitzen, wenn er selbst nach eigenen Aussagen keinen Zirkus besucht?

    Also hat sich mal Gerati.de über die Erläuterung des Begriffes „Fachreferent“ her gemacht.

    Wikipedia, verweist unter dem Begriff Fachreferent auf folgende Erläuterungen.

    Fachreferent gibt es:

    Wikipedia

    Schlauer geworden bin ich dann bei Gutefrage.net, wo man unter der Frage „Was zum Teufel ist ein „Referent“ ? „ folgende Erklärungen erhält.

    • Ein Referent ist eine Art Trost-Titel, wenn es für Prokurist oder Abteilungsdirektor nicht reicht. Ich hab alle 3 Titel in meinem Job durch – es war so unwichtig wie nur irgendwas 😉

    • Das Wort ist lateinischen Ursprungs. Referre. Das heißt schlicht zurücktragen. Ein Referent war jemand, der atemlos von fernen Ereignissen kündete. Er trug neue Kunde zurück in die Heimat. Man referiert, in unserem Sprachgebrauch, wenn man auf etwas Bezug nimmt. Es trägt das Bewußtsein der Hörer zurück zu Zuvorgesagtem. Ein Referent ist also eine Person, die dem Publikum etwas zurückbringt. Meist unerbittliches Grausen.

    • Das wird oft als schönes Wort für Vertreter (u.U. auch Klinkenputzer) gebraucht, z.B. bei Pharma-Referenten, die von Arzt zu Arzt rennen, um ihre Pillen zu verkaufen.

    Also ist ein Referent grob übersetzt, ein Mensch der von nichts eine Ahnung hat und alles nur nach labbert! Sorry an alle Wahren Referenten 😉

    Fakt ist bis heute hat PeTA Deutschland e.V. diesen Fehler nicht öffentlich eingeräumt, bzw. gegenüber der Presse richtig gestellt.

    Sollte es tatsächlich so sein, wie es zum jetzigem Zeitpunkt den Anschein hat, dass Herr Peter Höffken, kein Diplom besitzt, sind seine angeblichen Expertenaussagen, die er in den vergangenen Jahren getroffen hat, alle als Fragwürdig anzusehen.

    Und mal ehrlich gesagt, welcher Mensch, der ein Diplom besitzt, würde dieses nicht als Beweis vorlegen. Im Fall von PeTA hat das nichts mit Datenschutz zu tun, sondern als Nachweis, dass Herr Peter Höffken tatsächlich das Wissen verfügt, über das PeTA immer die Behauptungen aufgestellt hat!

    Insbesondere wurde in verschiedenen Medien Peter Höffken als Experte ausgewiesen. Wo hat er denn sein Expertenwissen her? Ein Diplom würde dieses zu mindestens annähernd erklären.

    Aber so scheint das bei PeTA Deutschland e.V. eben zu sein, da wird ein Agrarwissenschaftler zum Rechtsberater, ohne einschlägige Juristische Kenntnisse zu besitzen.

    Frohe Weihnachten euch allen!

    Biertrinker Diplom: Foto: günther gumhold  / pixelio.de

  • PeTA Deutschland e.V. kritisiert Mittelverwendung

    PeTA Deutschland e.V. kritisiert Mittelverwendung

    Diese Pressemitteilung, von PeTA brachte mir wieder einmal ein breites Grinsen auf die Lippen.

    So bemängelt doch PeTA Deutschland e.V. tatsächlich, die Sparkasse Osnabrück dem Osnabrücker Zoo eine Spende in Höhe von 200.000 € für den Bau eines neuen Menschenaffenhauses zukommen ließ.

    Es ist schon ein starkes Ding das PeTA hier von einer Fehlinvestition spricht!

    Mittel für den falschen Zweck: In der vergangenen Woche erhielt der Osnabrücker Zoo eine Spende in Höhe von 200.000 Euro von der Sparkasse Osnabrück und der Sparkassenstiftung im Landkreis Osnabrück für den Bau des neuen Menschenaffenhauses. Insgesamt sind Kosten in Höhe von 1,4 Millionen Euro veranschlagt. PETA Deutschland e.V. übt nun Kritik an dem Projekt, da die Tierrechtsorganisation die Mittelverwendung als Fehlinvestition im Sinne des Artenschutzes ansieht.

    https://www.peta.de/millionen-euro-teures-menschenaffenhaus-im-zoo-osnabrueck-peta-kritisiert#.VHK5RWdomsw

    Wer Gerati.de liest, weiß dass PeTA wohl zu den größten Spendenmittelverschwendern auf der Welt zählt.

    PeTA Deutschland e.V. gibt sich als Tierrechtsschutzverein aus, verprasst aber seine erhaltenen Spendengelder lieber in haltlose Gerichtsverfahren, die in den letzten Jahren immer mehr durch PeTA verloren werden. Die Gerichtskosten, Schadenersatzansprüche aus Verleumdungsklagen werden durch PeTA durch Spendenmittel beglichen.

    Wie viel Geld PeTA tatsächlich für den Tierschutz ausgibt macht, verdeutlicht diese Grafik

    Wieviel Geld gibt PeTA Deutschland e.V. tatsächlich für Tiere aus
    Wieviel Geld gibt PeTA Deutschland e.V. tatsächlich für Tiere aus

    So sahen sich Betroffene von PeTA Verleumdungskampagnen, dazu genötigt ein rechtliches Gutachten über PeTA in Auftrag zu geben, was steuerrechtliche Fragen über die Spendenmittelverwendung durch PeTA aufwirft.

    Gutachten über PeTA Deutschland e.V.In diesem rechtlichen Gutachten werden Beweise angetreten, dass PeTA Deutschland e.V. Spendengelder Satzungs- und auch Gemeinnützig Widrig verwendet.

    Auch erfolgte Strafanzeigen bei den zuständigen Finanzämtern, die der Betreiber von Gerati.de stellt wurden von den zuständigen Behörden nicht einmal im Eingang bestätigt.

    Man hoffe nicht, dass hier von Mittarbeitern der zuständigen Behörden etwas vertuscht werden sollte. Bisher bleiben jedoch zwei schriftliche Anfragen auf Eingangsbestätigung der Anzeigen unbeantwortet.

    https://gerati.de/2014/09/24/jemand-da-beim-finanzamt/

    So gab der Herr Dr. Edmund Haferbeck bei PeTA Rechtsberater ohne Rechtsausbildung, gegenüber Gerati.de bekannt, dass PeTA Deutschland e.V. vom Finanzamt Leonberg die ordnungsgemäße Spendenmittelverwendung bescheinigt wurde.

    Diese Aussage die Herr Dr. Edmund Haferbeck auf Gerat.de äußerte, nutzte jemand anderes um eine verkorkste Presseanfrage zu stellen. Daraufhin Antwortete Herr Dr. Edmund Haferbeck kleinlaut, dass diese Aussage angeblich in mündlicher Form durch einen Mitarbeiter des Finanzamtes Leonberg getroffen wurde.

    So scheint es, dass nach dieser Aussage von Herrn Dr. Edmund Haferbeck keine schriftliche Bestätigung für die ordnungsgemäße und Gesetzeskonforme Spendenmittelverwendung durch den Verein PeTA Deutschland e.V. vorliege.

    Was auch sehr fraglich einem vorkommt, ist die Angabe der Steuernummer die PeTA im Impressum auf der Webseite PeTa.de angibt!

    PETA Deutschland e.V. ist wegen Förderung des Tierschutzes nach dem letzten zugegangen Freistellungsbescheid des Finanzamts Leonberg, Steuer-Nummer: 70054/39280 vom 18.03.2014, für das Jahr 2013 nach §5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftssteuergesetzes von der Körperschaftssteuer befreit, weil die Organisation ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§51 ff. AO dient.

    https://www.peta.de/impressum

    Bemühen wir einmal das Portal des Bundeszentralamt für Steuern, unter dem Link https://gemfa.bzst.bund.de/gemfai.exe?rel=nofollow bekommen wir die Information, dass nach dem Umzug des Vereins PeTA Deutschland e.V. nicht mehr das Finanzamt Leonberg zuständig ist, sondern Stuttgart.

    Nun lässt sich natürlich streiten ob und in welcher Form PeTA die Steuernummer angeben muss! Von meiner Seite gehe ich davon aus, dass spätestens auf der Spendenbescheinigung die korrekte Steuernummer angegeben werden muss.

    Egal: Fakt ist es, dass ein öffentliches Interesse besteht, ob der Verein PeTA Deutschland e.V. rechtlich korrekt mit seinen Spendengelder in der Vergangenheit umgegangen ist.

    Allein daraus leitet sich die Fragwürdigkeit ab, mit welchen Recht PeTA der Sparkasse Osnabrück die Spendenzahlung kritisiert.

    Es sei natürlich klar, dass PeTA es lieber gewesen wäre, wenn die 200.000 € auf ihren Konto gelandet wären.

    So schreibt PeTA Deutschland e.V. in ihrer Pressemitteilung weiter:

    Insgesamt sind Kosten in Höhe von 1,4 Millionen Euro veranschlagt. PETA Deutschland e.V. übt nun Kritik an dem Projekt, da die Tierrechtsorganisation die Mittelverwendung als Fehlinvestition im Sinne des Artenschutzes ansieht. Für den Millionenbetrag ließen sich in Südostasien große Teile der letzten natürlichen Lebensräume von Orang Utans und Gibbons effizient und langfristig sichern. Doch weil Artenschutzorganisationen und Regierungen die finanziellen Mittel für ausreichende Schutzmaßnahmen fehlen, werden dort die letzten freilebenden Menschenaffen für ein paar Dollar gejagt und ihre Lebensräume vernichtet. PETA fordert die Zoo-Verantwortlichen und die Sparkassen-Stiftung auf, Orang Utan Buschi und die anderen Menschenaffen an größere Zoos abzugeben und das eingesparte Geld direkt für den Schutz der bedrohten Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu spenden.

    https://www.peta.de/millionen-euro-teures-menschenaffenhaus-im-zoo-osnabrueck-peta-kritisiert#.VHK5RWdomsw

    Da stelle ich mir natürlich die Frage, warum spendet PeTA Deutschland e.V. nicht einmal an sagen wir einmal „Gunung Leuser National Park“ in Indonesien, wo sich aufopferungsbereit um Orang-Utans sich gekümmert wird.

    Aber Nein:

    PeTA zahlt lieber Schadenersatzforderungen und gibt kostenpflichtige Unterlassungserklärungen aufgrund falscher Behauptungen ab, die beim nachdenken eines normalen Menschen verhindert werden hätten können. PeTA kleiner Tipp – Man sollte nie Lügen!!!

    Allein die durch PeTA Deutschland bezahlten Rechtskosten hätte so manchen Orang-Utan in Indonesien das Leben gerettet.

    Weiterhin sei anzumerken, dass PeTA selbst im Jahresabschlussbericht keine Spendenzahlungen zu Gunsten von Tieren angibt. Wo gehen denn dann die Millionen von Spendeneinnahmen hin?

    Auch unser Möchtegern-Experte (angeblicher-) Diplom Zoologe, der in diesem Artikel wieder kleiner Fachreferent, ohne Expertenwissen, meldete sich in diesem Artikel zu Wort.

    so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA Deutschland e.V.

    Dieser Experte, der nach eigenen Angaben (Facebook) im November 2013 auf einer Studienreise in Indonesien war und dabei auch den Gunung Leuser National Park besuchtet, stellte als angeblicher Wildtierexperte mit einem Diplom als Zoologe die Behauptung auf Orang Utas lassen sich nicht auswildern!

    Peter Höffken Studienreise

    Dieses wiederspricht erstens den Erkenntnissen des Gunung Leuser National Park, der unteranderem auch eine eigene Aufzuchtstation betreibt, sowie das Wissen von tatsächlichen Experten wie zum Beispiel Herrn Tony King Menschenaffenexperte der John Aspinall Foundation in der Republik Kongo!

    Dort wurden erfolgreich mehrere Auswilderungen schon vorgenommen.

    Die Erfahrungen zeigen, dass eine Auswilderung
    von Gorillawaisen machbar ist und zur Erhaltung der
    Gorillas beitragen kann. Die Auswilderungsprogram-
    me benötigen allerdings langfristige fi nanzielle,
    technische und politische Unterstützung, um Erfolg
    zu haben. Im Fall der
    John Aspinall Foundation
    ist
    dies durch eine Partnerschaft mit der Regierung des
    Kongo gegeben. 1998 wurde in Gabun ein ähnliches
    Programm – ebenfalls durch Zusammenarbeit der
    John Aspinall Foundation
    mit der Regierung – ins
    Leben gerufen.
    https://www.berggorilla.de/fileadmin/gorilla-journal/gorilla-journal-34-deutsch.pdf

    Zum Thema Studienreise stellt sich natürlich die Frage wann Herr Peter Höffken denn dann sein Diplom erhalten hat. Immerhin schimpfte er sich seit 2012 als Diplom-Zoologe, was für Gerati.de Fragwürdig ist.

    Deshalb erstattete Gerati.de auch Strafanzeige gegen Herrn Peter Höffken wegen Titelmissbrauches!

    Fakt ist Peter Höffken scheint kein Expertenwissen zu besitzen, denn sonst wären ihm die Erfolge des Auswildern von Menschenaffen bereits bekannt gewesen.

    Weiterhin ist es schwer Schutzgebiete zu erweitern oder auszubauen, ohne mit den Menschen Vorort zu reden. Geld landet da eher in Korrupten Brieftaschen, aber in diesem Zusammenhang schein sich ja PeTA bestens auszukennen!

    Zoos sind wichtig für eine Arterhaltung und zur Verhaltensforschung von Tieren, um diese besser schützen zu können.

    Bevor PeTA hier solche Hirnrissigen Vorschläge unterbreitet, würde ich diesem Verein einmal empfehlen sich Vorort ein Bild zu machen und auch mit den Menschen zu reden die da leben!

    PeTA kann nur eins blöde Sprüche klopfen. Geht es um aktive Handlungen Tieren tatsächlich zu helfen, ist PeTA nicht bereit dazu, es sei denn die Ausgaben werden durch doppelte Spendeneinnahmen gedeckt.

    Wer nur ans Geld denkt, hat keine guten Gedanken für Tiere übrig – Das Beweist PeTA immer wieder!

  • Es geschehen doch noch Wunder!

    Es geschehen doch noch Wunder!

    Als ich heute Morgen meinen Posteingang überprüfte, staunte ich nicht schlecht.

    Die Staatsanwaltschaft Stuttgart bestätigte mir den Eingang meiner Strafanzeigeanzeige gegen Herrn Peter Höffken, wegen Titelmissbrauches und teilte mir das Aktenzeichen mit.

    Mein Anrufmarathon von dieser Woche, wobei ich anmerken muss, dass ich zu keiner Zeit einen zuständigen Beamten erreicht habe und von der Zentrale immer wieder automatisch zu einer anderen Justiz-Abteilung weitergeleitet worden bin, die mir dann angeblich keine Auskunft erteilen konnte und auch sich nicht in der Lage sah, die zuständige Abteilung über meine Anrufe zu informieren!

    Das sind also schwäbische Beamten!

    Es kann natürlich auch sein, dass Aufgrund der Flut von Strafanzeigen, die gegen den Verein PeTA Deutschland e.V. bei dieser Staatsanwaltschaft auflaufen, diese mittlerweile sehr stark genervt sind.

    Nur sollten sie dabei nicht ihren Beamtenfleiß vergessen. 52 Tage für eine simple Antwort in Form einer zweizeiligen Eingangsbestätigung ist schon eine extrem lange Zeit.

    Bei diesen Laufzeiten, kann ich mittlerweile Verstehen, dass Gerichtsverfahren Jahre dauern bis diese in Deutschland abgeschlossen sind.

    Hier die Eingangsbestätigung der Staatsanwaltschaft Stuttgart

    Eingangsbestätigung der Staatsanwaltschaft Stuutgart wegen Strafanzeige gegen Peter Höffken wegen Titelmissbrauch
    Eingangsbestätigung der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen Strafanzeige gegen Peter Höffken wegen Titelmissbrauch

    So für nächste Woche steht dann einmal ein Anfragemarathon bei den beiden Finanzämtern an! Irgendwie muss man mir doch den Eingang meiner Anzeige bestätigen können!

  • Da war doch noch was mit der Staatsanwaltschaft Stuttgart

    Als ich heute wieder einmal über den News von PeTA saß, sprang mir doch wieder eine Meldung von Herrn Peter Höffken ins Auge.

    Da war unser Herr Peter Höffken, auch bei PeTA Deutschland e.V. kein Diplom-Zoologe mehr, sondern nur ein Wildtierexperte.

    Wenn Herr Peter Höffken aber kein Diplom-Zoologe mehr ist, fragt man sich natürlich wo er dann sein angebliches Wildtier-Expertenwissen herbekommen hat?

    Einer überwältigenden Mehrheit der Deutschen ist inzwischen bewusst, dass der Handel mit exotischen Wildtieren mit immensem Tierleid verbunden ist. Sterberaten von 70 Prozent gelten in der Zoohandelsbranche als üblich“, so Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V.

    https://www.peta.de/aktuelle-gfk-umfrage-ueberwaeltigende-mehrheit-fuer-ein-importverbot-von#.VGFpNmdomsw

    Am 01.10.2014 habe ich, gegen Herrn Peter Höffken, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauchs nach §132a StGB, gestellt.

    Siehe Artikel “ Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA“, abzurufen über https://gerati.de/2014/10/01/wir-erstatten-strafanzeige-gegen-peter-hoeffken-und-peta/.

    Normalerweise habe ich persönlich die Erfahrungen gemacht, dass man auf eine per Fax gesendete Strafanzeige auch umgehend Antwort erhält.

    Nun könnte man ja die Vermutung äußern, dass Personen des Vereins PeTA Deutschland e.V., durch Behörden im Einflussbereich Stuttgart gedeckt werden. Denn auch auf die beiden Strafanzeigen, die ich bei den Finanzämtern Leonberg und Stuttgart gestellt habe, blieben bisher trotz erneuter Aufforderung der Eingangsbestätigungen, unbeantwortet.

    Ein Schelm wer da was böses denkt!

    Auch bei den beiden Finanzämtern werde ich also noch einmal nachhacken müssen.

    In eigener Sache:

    Bevor hier wieder die Diskusionen losgetreten werden, wegen der Strafanzeige und ob ich überhaupt Legimitiert sei, diese zu stellen, möchte ich darauf hinweisen, dass ich die Strafanzeige aufgrund des breiten Interesse der Öffentlichkeit gestellt habe. Herr Höffken wurde in Presse, Funk und Fernsehen als Diplom-Zoologe benannt und die Öffentlichkeit hat wohl ein Interesse zu erfahren, ob Herr Peter Höffken ein Diplom besitzt oder dieses nur erfunden wurde, um sein angebliches Expertenwissen zu legimitieren.

    Hier noch das Schreiben von heute, was ich der Staatsanwaltschaft Stuttgart per Fax gesendet habe.