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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Peter Höffken

  • PeTA macht sich mit Strafanzeige lächerlich

    PeTA macht sich mit Strafanzeige lächerlich

    Am 09.10.2015 teilte PeTA in einer Pressemitteilung mit, dass man Strafanzeige gegen die Jägerschaft erstattet hat.

    Nun kann man sich natürlich Fragen, warum PeTA Strafanzeige zu einem Vorfall der bereits 6 Tage zurück liegt erstattet, wo in der Pressemitteilung des Nordbayerischer-Kurier bereits mitgeteilt wurde, dass die Polizei die Ermittlungen aufgenommen hat.

    Stahl hat den Fall der Wilderei bei der Polizei angezeigt, die schon vor Ort war. „Wir haben die Ermittlungen aufgenommen“, sagt Markus Herterich von der Polizeiinspektion Pegnitz gestern auf Kurier-Nachfrage. Man werde in dem Gebiet mal öfter Streife fahren, aber die Aussichten, den Täter zu ermitteln, seien gering. Die Polizei hoffe auf Hinweise aus der Bevölkerung. Diese können bei der PI Pegnitz unter Telefon 092141/99060 gemacht werden.

    Zitat: https://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/reh-stirbt-qualvoll_407316

    Auch spricht der Nordbayrische-Kurier von einem Wilderer Vorfall, wobei der Nicht Diplombesitzer Peter Höffken, die Jäger bezichtigte die Tat begangen zu haben.

    Vorsicht vor PeTA
    Vorsicht vor PeTA

    Herr Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige von Gerati.de, von PeTA vom ehemals Diplom-Zoologen und Wildtierexperte, nun zum Fachreferendar degradiert wurde, scheint an einem Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zu leiden.

    Es ist unverständlich, wie man im Namen von PeTA, 6 Tage nach der eigentlichen Tat, die durch Funk und Fernsehen ging, so ein Dünnschiss von sich geben kann.

    Eine Erklärung könnte natürlich eine Strafanzeige gegen PeTA sein, die aus den Jägerkreisen stammt und PeTA erneut in Verbindung von Volksverhetzung bringt.

    Wir erinnern uns, der seit Jahren abgetauchte 2. Vorsitzende von Peter Deutschland, wurde in erster Instanz wegen Volksverhetzung verurteilt. Im Berufungsverfahren wurde das Verfahren gegen Zahlung einer Summe von 10.000 € eingestellt.

    Er ist also weder schuldig, noch konnte jener Herr Ullmann seine Unschuld in ausreichender Form beweisen.

    Seit jenem Gerichtsverfahren meidet Herr Ullmann die Presse und tritt kaum in der Öffentlichkeit auf.

    Die nun eingereichte Strafanzeige, gegen die Jägerschaft schein also wieder einmal, ein Racheversuch von PeTA zu sein, die jeden einer Straftat bezichtigt, der Fleisch isst, Tiere hält, oder mit Tieren arbeitet.

    Allein dieser Aussagepunkt verdeutlicht, auf welchen sektenartigen Level, PeTA sich bewegt.

    Jeder wird von PeTA unter einen Generalverdacht gestellt und insbesondere Opfer wo PeTA davon ausgeht, dass diese sich nicht wehren können, werden mit Strafanzeigen und Straftaten durch die PeTA Jünger abgestraft.

    Ich erinnere nur an die von unserem geliebten Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater von PeTA) gestellten Strafanzeigen, gegen unschuldige Bauern, deren Höfe abbrannten. Viele waren froh unverletzt, dass Inferno überlebt zu haben. Um jene Opfer noch mehr zu Schaden, erstattete PeTA Strafanzeige, da Tiere in Gefahr waren, oder getötet wurden. Nach unserem Wissen wurden alle Strafanzeigen von den Staatsanwaltschaften eingestellt.

    Wer den korrekten Sachverhalt des Vorfalls mit dem Verendeten Reh erfahren möchte, sollte nicht bei PeTA nachlesen, sondern hier:

    https://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/reh-stirbt-qualvoll_407316

    Die Fakten sind:

    Es wurde ein zu kleines Kaliber verwendet und auch die Nachsuche nach dem angeschossenen Reh wurde anscheinend nicht durchgeführt.

    Die Zeitung schreibt deswegen auch, dass es sich um Wilderei handelt und verdächtigt nicht wie PeTA, einen ausgebildeten Jäger.

  • PeTA angebliche Tierqual-Beweise entpuppen sich vor der Presse als Lüge

    PeTA angebliche Tierqual-Beweise entpuppen sich vor der Presse als Lüge

    Dieses Mal schein unser Diplomloser Peter Höffken sich wohl zu weit aus dem Fenster gelehnt zu haben.

    Vor kurzem heulte Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige von Gerati.de, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, bei PeTA vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Fachreferenten degradiert wurde, in einem Kommentar bei einer Online-Zeitung herum, dass diese nicht auch PeTA zum Thema Wildtierverbot in Zirkussen interviewt hatte.

    Damals publizierte eine Zeitung die Meinung von Zirkussen, ohne sich eine Erlaubnis von PeTA einzuholen.

    PeTA Lügt und Betrügt

    Auch Gerati.de konnte PeTA schon mehrere Lügen nachweisen. In der Regel ist es schwierig Behauptungen von PeTA und anderen radikalen Tierrechtsorganisationen zu prüfen, da diese sich weigern, die angeblichen Beweise offen darzulegen.

    So deutet PeTA immer wieder an, das man z.B. gegen den Circus Krone Beweise hätte, dass diese in den letzten Jahren mehrfach wegen Tierquälereien verurteilt wurden.

    Gerati.de griff dieses Thema bereits am 20.08.2015 im Artikel „Der Diplomlose Peter Höffken spinnt sich wieder einen“ auf und wiederlegte, einige Behauptungen von Peter Höffken mit Tatsachenberichten die auf Wikipedia zu finden waren.

    Dieses Mal schien die Presse hartnäckig zu sein und wollte die Beweises auf dem Tisch liegen haben.

    Zähneknirschend übermittelte nun Peter Höffken, die Angeblich von PeTA aufgelisteten Beweise an die SHZ, die daraus dann folgenden Artikel machte.

    Circus Krone in Eutin: „Beschimpft, beleidigt und diskriminiert“

    Wie schon in dem von Gerati.de veröffentlichten Artikel bewiesen, verweigert PeTA eine nachweisbare Beweisführung ihrer Anschuldigungen.

    Als Beispiel möchte ich nur den aus dem Zusammenhang gerissenen Urteilsspruch 233 OWi 1489 Js 22971/07 aufzeigen.

    Von PeTA veröffentlichter Urteilsauszug
    Von PeTA veröffentlichter Urteilsauszug

    So sollte zum Beispiel bei PeTA dieser zurechtgeschnittene Scan eines Urteils als Beweis herhalten, dass Circus Krone wegen Tierquälerei verurteilt wurde.

    Im Urteil findet aber eine ganz andere Verkündung statt!

    Der Circus Krone legte gegen einen von PeTA inszenierten Bußgeldbescheid Einspruch ein. Dadurch kam es zu einer Gerichtsverhandlung die dann zu Gunsten des Circus Krone verlief. So stellte das Gericht zwar ZWEI Mängel in der Tierhaltung fest, dieses waren aber entweder bereits behoben, oder durch Ausnahmegenehmigungen bis zu diesem Zeitpunkt erlaubt. Alle durch insbesondere PeTA aufgeführten angeblichen Tierquälereien, wurden vom Gericht abgewiesen.

    Das Urteil lautet 1.000 € Geldbuße, was immerhin 1.500 € weniger waren, als die Behörden festgelegt hatten. Demnach hat Krone in tierrechlerischer Rechtsauffassung, siehe Urteil Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz, das Verfahren gewonnen.

    Den genauen Urteilsspruch verweigert PeTA der Öffentlichkeit und gibt insbesondere dieses Urteil immer wieder als Nachweis für die angeblich stattfindende Tierquälerei im Circus Krone an.

    Selbst bei Kommunen, an die Beschwerdeschreiben von PeTA gehen, da diesen Zirkussen ein Gastspielrecht einräumen, findet dieses Urteil, in nichtwahrheitsgemäßer Aussage Verwendung.

    Was schreibt die SHZ über diese Beweise und ihre Aussagekraft?

    Wo der Circus Krone gastiert, begleitet ihn Protest. Tierrechtler fordern ein Verbot von Wildtieren oder Tieren generell in Zirkusunternehmen. Und die Tierrechtsorganisation Peta – die Abkürzung steht für „People for the Ethical Treatment of Animals“ –
    begleitet die Touren des größten europäischen Zirkusunternehmens generalstabsmäßig mit Briefen und Pressemitteilungen. Zugleich gibt es auffällig viele kritische Kommentare in sozialen Netzwerken.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Das insbesondere PeTA, ein Verein der selbst jedes Jahr tausende Haustiere in den USA tötet, nur weil die Unterbringung Geld kostet, was dann nicht in PR und VIP Kampangen gesteckt werden kann, wirft schon die Fragwürdigkeit dieses in Deutschland noch als Gemeinnützig anerkannten Vereins auf.

    Bitte unterstützen sie unsere Petition, gegen das Töten von gesunden Haustieren durch PeTA USA!

    [emailpetition id=“1″]

    Bei dem Vorgehen von PeTA und dem Wissen, dass diese angeblich aufgeführten Beweise alle manipuliert, bzw. durch PeTA frei erfunden wurden, stellt sich natürlich die Frage warum PeTA Ihren Kampf für angebliche Tierrechte auf Lügen aufbaut.

    Peta und Anhänger behaupten dabei, dass „mehrere Veterinärbehörden und Staatsanwaltschaften wiederholt gravierende Missstände bei der Tierhaltung feststellten“. Dieser Behauptung entgegen steht die Feststellung des Unternehmens: „Beim Circus Krone gibt es nachweislich keine Beanstandungen.“

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Woher erhält PeTA diese angeblichen Informationen, wenn es doch der Tatsache entspricht, dass dem Circus Krone keine Beanstandungen nachzuweisen sind?

    Man könnte zu der Meinung kommen, dass PeTA extra festangestellte Mitarbeiter beschäftigt, die dieses Lügengerüst aufbauen und durch Pressemitteilungen verbreiten.

    Wer in die Diskussion eintaucht, wird schnell feststellen: Da werden Fakten aufgezählt, bei denen sich eine Überprüfung lohnt. Und es gibt vermeintliche Tierrechtler, die anderen Menschen das Recht auf Widerspruch nicht zubilligen, sondern zu fragwürdigen, teilweise strafwürdigen Formulierungen greifen.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Wer wie ich, regelmäßig auf den Sozialen-Seiten von PeTA und Co unterwegs ist, wird schnell feststellen, dass Tierrechtler sich sehr schnell im Ton vergreifen und zum Schluss behaupten, man würde gerade sie beleidigen.

    Immer wieder werden auch strafrelevante Kommentare auf diesen Seiten von Tierrechtlern gepostet. Zutreffende Argumente von betroffenen Opfern werden von PeTA auf deren Seiten nicht geduldet.

    So lässt PeTA strafrelevante Kommentare lieber stehe und löscht, oder sperrt User, die tatsächlich mit Argumenten kommen, die Aussagen und Tätigkeiten von PeTA in Frage stellen.

    PeTA behauptet dann aber immer wieder, diese Leute würden sich nicht an die Netiquette von PeTA halten.

    Aber auch diese Netiquette scheint von PeTA gelogen zu sein. Denn warum werden User gesperrt, die im normalen Umgangston Argumente aufzeigen, und hingegen andere die Beleidigen, nicht einmal von PeTA zum Anstand aufgefordert.

    Die Begründung findet man in einer Äußerung des Dr. Edmund Haferbeck.

    [kaltura-widget uiconfid=“30834901″ entryid=“0_f2nb3rct“ width=“500″ height=“320″ /]

    Auszugsszene Aufnahme Aussage von Dr. Edmund Haferbeck, bei Zoom+, ZDF 13.08.2015

    Aus dieser Aussage kann man wohl nur eins ableiten:

    Straftaten die im Namen des angeblichen Tierrechts begangen werden sind laut PeTA in ihren Augen keine Straftaten! Demnach kann jeder Unterstützer von PeTA, auf den von PeTA betriebenen Sozialen Netzwerken, zu Straftaten aufrufen oder diese planen.

    Auch dieses Verhalten zeigt warum Herr Dr. Edmund Haferbeck, nicht unsere Anfrage beantwortete, warum PeTA keine Strafanzeige gegen die Tierrechtler stellte, die für den Tod von 250 Puten und einem schwerverletzten Landwirt zuständig waren.

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Weil er in einem Leserbrief die Tierhaltung des Circus Krone verteidigt hatte, erntete ein Leser des Ostholsteiner Anzeigers (OHA) einen „Shitstorm“ auf Facebook – „was mich allerdings bei diesen selbsternannten ,Tierschützern‘ nicht wundert. Einerseits behaupten diese, die Tierlehrer und Zirkusleute seien Verbrecher und Tierquäler, andererseits beleidigen sie Zirkusbesucher, zerstören Plakate, beschmieren Zelte und Wagen und starten Shitstorms“, schrieb er dem OHA. Und es habe vor dem Gastspiel in Eutin bei Facebook offene Gewaltandrohungen gegen die Zirkusbesucher gegeben („allen in den Kopf schießen“.)

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Bei solchen Feststellungen und Androhungen frage ich mich persönlich der sich seit mehreren Jahren nun mit PeTA auseinandersetzt, wo ist das Ende der Fahnenstange für den Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck und des Vereins PeTA erreicht.

    Zu Buchen und der Tötung eines Menschen durch einen freigelassenen Elefanten, kommt von PeTA gar nichts mehr. Wo doch gerade PeTA so hervor preschte und den Schuldigen schon vor der Polizei zu wissen schien und einen Shitstorm auf diesen Zirkus versuchte aufzubauen.

    Meiner Meinung nach trägt PeTA eine Hauptschuld bei allen Verbrechen, die im Namen des Tierrechtes begangen werden.

    Und dann viel das Lügengerüst von PeTA zusammen!

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    PeTA konnte also keine Beweise für ihre Behauptungen vorlegen. In diese Sinne veröffentlicht PeTA wissentlich falsche Behauptungen um eine Gruppe der Bevölkerung zu diffamieren (hier die Zirkusse).

    Im Deutschen Gesetzbuch findet man hier auch einen Paragraphen.

    § 130
    Volksverhetzung

    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
    1.     gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
    2.     die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

    wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

    (2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
    1.     eine Schrift (§ 11 Absatz 3) verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder einer Person unter achtzehn Jahren eine Schrift (§ 11 Absatz 3) anbietet, überlässt oder zugänglich macht, die
    a)     zum Hass gegen eine in Absatz 1 Nummer 1 bezeichnete Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer in Absatz 1 Nummer 1 bezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung aufstachelt,
    b)     zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen in Buchstabe a genannte Personen oder Personenmehrheiten auffordert oder
    c)     die Menschenwürde von in Buchstabe a genannten Personen oder Personenmehrheiten dadurch angreift, dass diese beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,
    2.     einen in Nummer 1 Buchstabe a bis c bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer Person unter achtzehn Jahren oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder
    3.     eine Schrift (§ 11 Absatz 3) des in Nummer 1 Buchstabe a bis c bezeichneten Inhalts herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diese Schrift ein- oder auszuführen, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 oder Nummer 2 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen.

    (3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.

    (4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.

    (5) Absatz 2 Nummer 1 und 3 gilt auch für eine Schrift (§ 11 Absatz 3) des in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalts. Nach Absatz 2 Nummer 2 wird auch bestraft, wer einen in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer Person unter achtzehn Jahren oder der Öffentlichkeit zugänglich macht.

    (6) In den Fällen des Absatzes 2 Nummer 1 und 2, auch in Verbindung mit Absatz 5, ist der Versuch strafbar.

    (7) In den Fällen des Absatzes 2, auch in Verbindung mit Absatz 5, und in den Fällen der Absätze 3 und 4 gilt § 86 Abs. 3 entsprechend.

    https://dejure.org

    Mit diesem Paragraphen §130 hat PeTA ja schon einschlägige Erfahrungen sammeln dürfen, als der zweite Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. Harald Ullmann, sich wegen des Verdachtes der Volksverhetzung vor einem deutschen Gericht verantworten musste und erstinstanzlich verurteilt wurde. In der Zweiten Instanz wurde das Verfahren gegen Auflage einer Strafzahlung von 10.000 € eingestellt.

    Ob die 10.000 € aus Spendengeldern beglichen wurden, oder Herr Harald Ullmann diese aus Privaten finanziellen Mitteln bestritt, ist bis heute offen.

  • Der Diplomlose Peter Höffken spinnt sich wieder einen

    Der Diplomlose Peter Höffken spinnt sich wieder einen

    Unser allseits bekannter und Diplomloser Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige von Gerati.de wegen Tatverdachtes des Titelmissbrauches, selbst durch PeTA zum Fachreferenten degradiert wurde, gab auf den vom PeTA Deutschland betriebenen Veganblog.de, wieder einmal seine gänzliche Unkenntnis, zum bestes.

    So titelte er „Circus Krone ganz PEINLICH: Irreführende Panikmache mit falschem Bild von toten Tieren

    Für Herrn Peter Höffken ist es also Irreführende Panikmache, wenn in Mexico 4.000 Zirkustiere getötet werden, nur weil PeTA in Zusammenarbeit mit der Grünen Partei von Mexiko, ein Wildtierverbot von Zirkustieren durchsetzte.

    Gerati.de berichtete im Artikel „Mexiko – 4.000 Zirkustiere vom Tode bedroht“ über dieses Thema.

    Hier zeigt sich wohl eher die Hilflosigkeit die PeTA hat, aufgrund des Ansturm des entsetzen, dass PeTA eine Mitschuld an dem Töten dieser 4.000 Zirkustiere trägt.

    Als nächstes bemängelt Herr Peter Höffken das von Circus Krone benutzte Anschauungsbild, was nur verdeutlichen soll, was diese armen Zirkustiere erwartet, nicht korrekt sei.

    PeTA selbst nutzt seit Jahren manipulierte Bilder um Zirkusse, unter anderem auch Circus Krone Tierquälerei vorzuwerfen. Gleichzeitig weigert sich PeTA, die wahre Tierhaltung auf Einladung sich einmal anzuschauen.

    Aber schauen wir uns einmal den Artikel, der vom Diplomlosen Peter Höffken verfassten wurde, genauer an.

    Circus Krone ist seit Jahren dafür bekannt, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen, um Tierquälereien und Missstände bei der Tierhaltung zu verbergen.

    Zitat: veganblog.de/2015/08/17/circus-krone-ganz-peinlich-irrefuehrende-panikmache-mit-falschem-bild-von-toten-tieren/

    Da scheint Herrn Peter Höffken ein Schreibfehler unterlaufen zu sein, denn richtig sollte es wohl wie folgt heißen:

    PeTA Deutschland e.V. ist seit Jahren dafür bekannt, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen, um Tierquälereien und Missstände bei der Tierhaltung aufzudecken.

    Richtig ist, dass dem Circus Krone seit Jahren eine vorzügliche Tierhaltung von zuständigen Behörden nachgewiesen wird. PeTA kann seit Jahren keinen Beweis erbringen, dass Tiere im Circus Krone gequält werden.

    So weigert sich PeTA, auf Einladungen des Zirkus, sich die Tierhaltung und das Training, einmal direkt vor Ort anzuschauen und in eine Argumentation einzutreten.

    Jetzt kann sich jeder Nicht-Vitamin-B12 Geschädigter seine eigene Meinung bilden, warum PeTA sich seit Jahren weigert, sich die Tierhaltung direkt vor Ort anzuschauen und immer wieder Bilder aus den 1970´er Jahren und dazu größten Teils aus dem Ausland hervorholt, um dem Circus Krone, angebliche Tierquälerei vorzuwerfen.

    Das Verhalten von PeTA, zum Thema Tötung der Zirkustiere in Mexiko, zeigt nur eines.

    PeTA geht es nicht um das Tierwohl, sondern um Aufmerksamkeit zu jedem Preis. Für Spendengelder lässt man auch gern einmal 4.000 Tiere töten.

    Das PeTA selbst liebend gern Tiere tötet, als sich um diese zu kümmern, beweisen die Tötungszahlen, des von PeTA betrieben Tierheimes in den USA. Mehr als 90% der abgegebenen Tiere werden innerhalb von 24h getötet und haben keine Change überhaupt vermittelt zu werden.

    Bitte beteiligen sie sich an unserer Petition, und fordern sie gemeinsam mit uns PeTA Deutschland auf, seinen Einfluss gelten zu machen und das Töten von Tieren durch PeTA unverzüglich einzustellen.

    [emailpetition id=“1″]

    Als nächstes stellt Peter Höffken folgende Behauptung auf:

    Doch was sich der rückständige Zirkusbetrieb jetzt geleistet hat, ist eine Lachnummer sondergleichen:

    Zitat: veganblog.de/2015/08/17/circus-krone-ganz-peinlich-irrefuehrende-panikmache-mit-falschem-bild-von-toten-tieren/

    Der Circus Krone wurde mehrfach für sein Engagement ausgezeichnet.

    So erhielt die Direktorin und Leiterin des Circus Krone Christel Sembach-Krone mehrere Auszeichnungen überreicht.

    • Dezember 1996 wurde Christel Sembach-Krone mit der Medaille München leuchtet ausgezeichnet
    • Dezember 1998 den Bayerischen Verdienstorden
    • Mai 1999 erhielt die Zirkusdirektorin aus der Hand des Bundespräsidenten in Berlin das Große Bundesverdienstkreuz

    PeTA behauptete immer das Circus Krone wegen Tierquälerei in mehreren Fällen verurteilt wurde.

    Richtig ist:

    Im Jahr 2006 wurde von Seiten der deutschen Behörden gegen Christel Sembach-Krone eine Geldbuße von 2.500 Euro wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz verhängt. Gegen diese Geldbuße legte Sembach-Krone Einspruch ein, was dazu führte, dass sie im Jahre 2009 vom zuständigen Amtsgericht zu einer Geldbuße von 1.000 Euro verurteilt wurde. Bei dem Verfahren wurden mehrere Punkte verhandelt, von denen nur zwei als zutreffend bewertet wurden. Dabei handelte es sich um fehlendes Beschäftigungsmaterial bei den Elefanten und fehlenden Auslauf bei den Pferden.Zu Zeiten der Urteilsverkündung war ein neuer und größerer Pferdestall bereits bestellt und wurde wenige Wochen später in Betrieb genommen.Für die vormalige Haltung lag zudem eine bis einschließlich 2009 geltende Genehmigung des Veterinäramts München vor. In den darauffolgenden Jahren wurde mehrfach von Tierrechtsorganisationen gegen Christel Sembach-Krone geklagt, wie sie auch wiederum gegen die Tierrechtler. 2012 gewann Sembach-Krone gegen die Tierrechtsorganisation „PETA“. Demnach darf Zirkus Krone weiterhin behaupten, dass die PETA-Aktivisten bei ihren Protesten „vor Straftaten nicht zurückschrecken“.

    Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/Christel_Sembach-Krone

    Die Haltung der Tiere war also rechtlich genehmigt und es wurden in der Verhandlung nur ZWEI Verstöße gegen das Tierschutzgesetz erkannt, von unzähligen die PeTA immer wieder hervorbrachte.

    Das Ordnungsgeld wurde von 2.500 € auf 1.000 € gesenkt.

    Eine lächerliche Summe, wenn man sich die 10.000 €, die der zweite Vorsitzende von PeTA Deutschland, Herr Harald Ullman zuzahlen hatte, als er wegen Volksverhetzung belangt wurde. Bis heute ist Unklar ob die Zahlung dieser 10.000 € aus Spendengelder beglichen wurde.

    Zwar bezog Herr Peter Höffken sich auf das veröffentlichte Bild, was unteranderen auch in der Deutsche Presse Verwendung fand. Hierbei handelt es sich um ein Vergleichsfoto, denn noch sind die 4.000 Tier in Mexiko nicht getötet worden.

    PeTA hätte also noch die Change, sich für diese Tiere als Tierrechtsorganisation einzusetzen, aber es kommt nichts, außer sinnlose weitere Forderung eines Wildtierverbotes in Deutschland, was es in naher Zukunft nicht geben wird.

    Die Bundesregierung hat in mehreren Stellungnahmen ausgesagt, dass die Behauptungen von massiven Tierquälereien in Zirkussen, wie immer wieder durch dubiose Vereine behauptet wird, überhaupt nicht existieren.

    Dazu nahm die Bundesregierung auch Unterlagen der Amtstierärzte vor, die Zirkusse regelmäßig an jedem Gastspielort untersuchen.

    Wie soll auch PeTA diese Erkenntnis erlangen, wenn sie sich die Tierhaltung nicht einmal persönlich anschauen.

    Man könnte Denken PeTA hat Angst davor, von der perfekten Tierhaltung bei Zirkussen überzeugt zu werden, anders lässt sich Ihre Weigerung jedenfalls nicht verstehen.

    Dann kommt Herr Peter Höffken wohl ganz aus sich heraus!

    Circus Krone und der Tierquälerlehrerverband greifen also wieder mal in die unterste Schublade, um mit irreführenden Bildern und Aussagen Stimmung gegen das dringend benötigte Wildtierverbot zu machen.

    veganblog.de/2015/08/17/circus-krone-ganz-peinlich-irrefuehrende-panikmache-mit-falschem-bild-von-toten-tieren/

    Wenn Herr Peter Höffken also der Meinung ist, dass Abbildungen die nicht der tatsächlichen Wahrheit entsprechen „unterste Schublade sind“, dann fragt ich mich natürlich, was jener Peter Höffken, dann von den manipulierten und falsch dargelegten Bilder von PeTA hält. Sind diese dann auch, unterste Schublade?

    Als nächstes holt Peter Höffken aus der ganz untersten Schublade, dass Urteil hervor was ich bereits Eingangs erwähnt hatte.

    Für den Circus Krone war es ein Erfolg! Immerhin lautete das Urteil 1.500 € weniger als das voran ausgesprochene Bußgeld. Weiterhin blieben nur zwei der unzähllichen angeblichen Tierquälereien, die der Behörde durch PeTA offeriert wurden übrig, die auch noch zu diesem Zeitpunkt rechtlich erlaubt wahren.

    Ach Mensch Peter, es ist schon Scheiße, wenn man nur noch Hilfsarbeiten für PeTA erledigen darf und diese dann auch noch vergeigt.

    Von PeTA veröffentlichter Urteilsauszug
    Von PeTA veröffentlichter Urteilsauszug

    Das ist alles was PeTA von diesem Urteil veröffentlicht.

    Selbst auf Zitate verzichtete PeTA in der Erklärung zu diesem Urteil und behauptet, dass Circus Krone dennoch wegen Tierquälerei verurteilt wurde.

    Circus Krone hat die Auflagen der Veterinärämter alle umgesetzt, ansonsten wäre es schon längst zu einem Auftrittverbot gekommen.

    Hier sieht aber PeTA, wohl eher mafiamäßige Strukturen, die Verhindern das die angebliche Tierquälerischen Beweise an die Öffentlichkeit kommen.

    Die Frage warum PeTA dann nicht selbst bereit ist, sich die Tierhaltung anzuschauen stellte ich bereits.

    Auch der von Peter Höffken gesetzte Link zu“ unserer Circus Krone Seite“(PeTA), wo weitere angebliche Beweise für die Tierquälerei dokumentiert worden sein sollten, führt zu einer 404 Seite „Diese Seite konnte nicht gefunden werden“.

    Das verdeutlicht wohl eher, dass PeTA überhaupt keine Beweise gegen Circus Krone besitzt, und wenn ja sind diese wohl eher einseitig Manipuliert.

    Veterinärämter weisen Circus Krone eine perfekte und Artgerechte Tierhaltung nach. PeTA hingegen, spinnt sich hier ein paar Tierquälereien aus, um den Ruf des renommierten und seit über 100 Jahre für Spaß bei Jung und alt sorgenden Circus Krone, zu schädigen!

    Verleumdung ist ein Straftatbestand!

    Im letzten Punkt beschwert sich doch Peter Höffken tatsächlich, dass Circus Krone angeblich Facebook-Likes kauft. Das sagt der Richtige, wo erst Kürzlich Facebook, PeTA massiv abstrafte, da diese gekaufte Facebook Likes benutzen!

    Wer es nicht glaubt sollte einmal des Facebook Likes Tester von Spiegel TV nutzen. Über 50% der Likes sind von PeTA Deutschland wahrscheinlich gekauft.

    https://www.sterntv-experimente.de/FacebookLikeCheck/

    Eine Deutsche Facebook Seite, mit so vielen spanischen, portugiesischen und vor allem Asiatischen Likes, das ist schon mehr als ein Wunder.

    Aber wie gesagt, wenn dabei unseren geliebten Nichtdiplombesitzer einer abgeht, bitte sehr. Geil dich ruhig an den Zahlen auf.

    Ich frag mich nur, was das mit Tierschutz zu tun hat?

  • Die Tierrechtswoche im Rückblick KW 31 Teil 1

    Die Tierrechtswoche im Rückblick KW 31 Teil 1

    Heute möchte ich eine neue Rubrik bei Gerati.de aufmachen, in der ich den wichtigsten Tierrechtsvereinen einmal auf ihre selbst veröffentlichte Wochenarbeit schaue.

    Es ist kaum zu glauben, mit was sich PeTA und Co im Namen des Tierschutzes so beschäftigt.

    Sollte ich einmal ein nennenswertes Ereignis in der Woche vergessen haben, könnt ihr dieses gern als Kommentar im Artikel oder auf Facebook posten.

    Fangen wir einmal an:

    Montag, 27.07.2015

    SOKO Tierschutz – keine Aktivität auf Sozialen Netzen

    PeTA:

    1. Strafanzeige

    PeTA teilte als erstes mit, man habe Strafanzeige, gegen einen Angler der einen kapitalen Wels aus der Elbe fischte und wieder nach einem Foto freiließ, wegen angeblicher Tierschutzverletzung angezeigt.

    Die zuständige Staatsanwaltschaft teilte dem Angezeigten in einen kurzen Satz mit, „Ich habe das Verfahren gegen sie eingestellt“.

    Eine gewisse Vanessa Reithinger, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA Deutschland e.V., behauptete in der Pressemitteilung von PeTA,

    Catch & Release bedeutet für Fische enormen Stress und Verletzungen – viele der so traumatisierten Tiere sterben in Folge dieser Tortur.

    Nun muss ich selbst gestehen, dass ich in meiner Kindheit Anglern gern über die Schulter geschaut habe. Fische die die Mindestgröße nicht besitzen, müssen sogar nach Fischereigesetz wieder eingesetzt werden. Ich habe es nie erlebt, dass ein Fisch der wieder freigelassen wurde, tot an der Oberfläche auftauchte.

    Da kann man sich natürlich die Frage stellen, wo diese Fachreferentin Frau Vanessa Reithinger ihre Erkenntniss her hat. Aus eigenen Erfahrungen, kann es jedenfalls nicht stammen.

    Anzumerken dazu sei, dass PeTA seit Juni 2015 Ökostrom aus Wind- und Wasserkraftwerken anbietet. Gerati.de hatte berichtet. Ob Frau Vanessa Reithinger weiß wie viele Fische durch die Turbine gehexelt werden?

    2. Ankündigung Sexy Demo

    Getarnt als Termineinladung, wollten sich die alten Säcke von PeTA, wohl wieder einmal an junger nackter Haut ergötzen, und veranstalten eine Stripshow auf dem Kurfürstendamm in Berlin.

    Termineinladung: Sexy Bodypaint-Protest gegen Luxusleder: PETA-Aktion mit menschlichem „Krokodil“ vor Hermès-Store auf dem Kurfürstendamm / Berlin, 29. Juli 2015, 14:00-14:30 Uhr

    PeTA ließ wie immer offen was für Farben verwendet wurden, und ob diese Biologisch abbaubar sei. Das Lacke Gesundheitsschädlich sind und die Umwelt stark belasten, schein PeTA nicht zu interessieren. Haferbeck, Ullmann und Co, konnten endlich wieder einmal richtige Titten sich anschauen.

    3. PETA fordert Pferdekutschenverbot

    Hier hatte unser geliebter Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken seinen montäglichen Auftritt.

    Screenshot Aufzeichnung Sat.1 Frühstücksfernsehen Peter Höffken / https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip
    Screenshot Aufzeichnung Sat.1 Frühstücksfernsehen Peter Höffken / https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip

    Dabei ging es um einen Pferdekutschunfall der sich bereits am Donnerstag erreichte. PeTA hatte wieder einmal die Zeitung gelesen und daraus zitiert und legte es in der Pressemitteilung so aus, dass PeTA selbst Kontakt zur Polizei hatte. Fragwürdig ist nur, warum man dann nicht in Erfahrung bringen konnte wie viele Personen nun genau, bei diesem Unfall von der Kutsche geschleudert wurden.

    Dass her Peter Höffken als Experte für Tiere fragwürdig ist, bewiese er immer wieder, in der Vergangenheit.

    Nicht nur dass er anscheinend sein bis zur Strafanzeige von Gerati.de genutzten Diplom Titel sich angedichtet hatte, nein auch sein angebliches Expertenwissen was er und PeTA immer auf den Titel Diplom-Zoologe bezog ist nachweislich nicht vorhanden.

    In Deutschland gibt es unzählige Verkehrsunfälle täglich. Kein normaler Mensch würde auf die Idee kommen das Autofahren zu verbieten.

    Das Kutschen nur in Verkehrsberuhigten, oder ausgewiesenen Straßen sich bewegen sollten, dürfte jedem klar sein. Dass ein Tier auch einmal erschrecken kann genauso. Dieses aber unter Kontrolle zu haben ist Aufgabe des Kutschers.

    Ein Auto darf man ja auch nur Fahren, wenn man weiß wie man es bedienen muss.

    4. PeTA freut sich auf Gerichtsverfahren

    Ein bereits eingestelltes Verfahren, gegen einen Putenmastbetreiber der Unternehmensgruppe Heidemark, wird nach Beschwerde von PeTA nun doch vor einem Gericht verhandelt.

    Hier zeigt sich wieder einmal das PeTA überhaupt keine Rechtskenntnis besitzt. Ein Gerichtsverfahren bedeutet noch nicht, dass der Angeklagte auch verurteilt wird. Dennoch spricht PeTA hier schon von einer Verurteilung des Beschuldigten.

    So schreibt PeTA in seiner Pressemitteilung folgendes.

    Strafrechtliche Konsequenzen für Landwirt aus Großenkneten gefordert: Ermittler von PETA Deutschland e.V. dokumentierten 2013 in mehreren Putenmastbetrieben der Unternehmensgruppe Heidemark gravierende Missstände. Auch im Stall einer Großenknetener Mastanlage waren viele Tiere krank, verletzt oder bereits tot.

    PeTA Ermittler würde ich persönlich, als PeTA Straftäter bezeichnen, die vorsätzlich Tierleid in Kauf nehmen. Anstatt bei angeblichen Missständen sofort die Behörden einzuschalten, wird das angeblich durch PeTA festgestellte Tierleid, über ein Jahr durch PeTA weiter geduldet, um es dann in einem manipulierten Video, an die Presse zu bringen.

    Warum wartet PeTA immer so lange mit einer Veröffentlichung?

    PeTA begeht Straftaten und die Verjährungsfrist wird von PeTA immer abgewartet.

    Warum gibt PeTA nicht anonym einen Hinweis an die Behörden?

    In diesem Fall würden zwar den Tieren sofort geholfen, PeTA hätte aber keine PR Kampagne, die Spendengelder einbringt.

    So verdient PeTA Geld, mit Tierleid!

    Ich gehe davon aus, dass auch das Gericht zum Entschluss kommt, dass PeTA mit ihren Anschuldigungen Maßlos übertrieben hatte und eine Einstellung gerechtfertigt war.

    5. Bürgermeister sollen die Tötungszahlen in Schlachthöfen senken

    PeTA schrieb hier alle Bürgermeister an in deren Städten und Kommunen Schlachthöfe sich befinden und forderte diese auf dafür zu sorgen, dass die Tötungsanzahl um 30% gesenkt werde.

    Hierbei begibt sich PeTA erneut wieder auf dünnes Eis.

    Schon mehrmals, musste PeTA eine Unterlassungserklärung abgeben, da es sich bei Ihren Forderungen um einen Eingriff in den geschäftlichen Betriebsablauf handelt.

    Auch ein Bürgermeister ist nicht in der Lage die Tötungsanzahl zu verringern. Dieses können nur Behörden, wenn tatsächlich festgestellt würde, dass es zu massiven Fehlbetäubungen kommt.

    Gleichseitig zeigt PeTA hier wieder einmal, dass er alle Betriebe unter einen Generalverdacht stellt, ohne auch nur einen einzigen der Schlachtbetriebe besucht zu haben.

    Weiterhin gab es in diesem Zusammenhang auch wieder einmal einen Lacher auf Seiten von PeTA!

    So bekam der Essener Bürgermeister auch ein Schreiben zugestellt, obwohl in seinem Zuständigkeitsgebiet kein Schlachthof existierte. PeTA irrte sich hier um 200 km, denn der Schlachtbetrieb liegt in einem etwas kleineren Ort Essen 200 km nördlich von Essen.

    Da haben wohl die Veganen PeTA Mitarbeiter ein Zahlenproblem. Allein an der Postleitzahl, dürfte das Missverständnis schon vor absenden des Schreibens erkennbar gewesen sein.

    Genau jene Pressemitteilung löschte PeTA klammheimlich von Ihrer Webseite, was das Ganze noch lächerlicher machte. Insgesamt wurden 5 Bürgermeister angeschrieben.

    PeTA kritisiert Stadtverwaltung Kempten

    Hier meldete sich wieder der Diplomlose Peter Höffken und behauptete das Kempten dem Zirkus Charles Knie die Gastspielgenehmigung nicht erteilen hätte dürfen.

    So behauptete Peter Höffken, dass der Zirkus keine Auftrittsberechtigung mehr besäße, da er zu einem Bußgeldverurteilt wurde.

    So sagte er:

    „Die Stadtverwaltung sollte den Vertrag mit dem Zirkusunternehmen sofort kündigen. Das Amtsgericht Darmstadt hat den Elefantenhalter wegen Tierquälerei zur Rechenschaft gezogen – damit wird die Auffassung von PETA nochmals bestätigt, dass die langen Stand- und Transportzeiten auf dem LKW erhebliches Leiden für die Elefanten bedeuten“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V.

    Mensch Peter überlege doch mal. Dann dürfte ja keiner mehr Auto fahren, der einmal ein Knöllchen wegen Falschparken oder zu schnellen Fahren erhalten hatte!

    Ein Bußgeld ist nichts anderes als ein kleiner Warnschuss, der mit Sicherheit seine Wirkung nicht verliert.

    Insbesondere Zirkusse sind bestrebt, alle Auflagen mit besten gewissen zu erledigen. Wie auch im Straßenverkehr gibt es aber Situationen, wo man einen Fehler macht.

    Ich frage mich nur was schlimmer ist, eine Verurteilung zum Bußgeld, oder eine Verurteilung wegen Titelmissbrauches?

    Auch das aufgezeigte Urteil, das Kommunen ein Recht einräumt über die Vergabe von kommunalen Plätzen selbst zu bestimmen ist zwar richtig bezieht sich aber rein auf kommunale Flächen. Zirkusse können nach wie vor auf privaten Flächen in diesen Städten gastieren. Wie zum Beispiel auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums.

    Des Weiteren ist die Forderung wieder ein Eingriff in Betriebsabläufe eines wirtschaftlichen Betriebes, was bei einer Verurteilung sehr teuer werden könnte.

    Zusammengefasst der Montag 27.07.2015

    PeTA hat 2 Strafanzeigen gestellt und 7 Forderungen verschickt!

    Tiere wurden keine gepflegt oder gerettet oder sich gar für Tiere eingesetzt.

    Fortsetzung folgt:

  • Peter Höffken fordert Sigfried & Roy sollen sich in Luft auflösen

    Peter Höffken fordert Sigfried & Roy sollen sich in Luft auflösen

    Unser allseits geliebter Möchtegern Diplom-Zoologe Peter Höffken meldet sich wieder einmal in PeTA´s Veganblog zu Wort, und fordert: „Sigfried & Roy sollen sich in Luft auflösen“.

    Wie deprimiert muss Herr Peter Höffken sein, wenn er diesem erfolgreichen Paar wünscht, dass sie einfach verschwinden.

    Dass der Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken deprimiert sein muss, zeigt sich an seiner Ausdrucksweise, die er in diesem auf dem Veganblog veröffentlichten Artikel, an den Tag legt.

    So schreibt Peter Höffken:

    Die Show von Siegfried & Roy im Casino „The Mirage“ in Las Vegas wurde dauerhaft geschlossen, nachdem Roy Horn während einer Aufführung im Jahr 2003 fast von einem Tiger zerfleischt worden war.

    Zitat: veganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/
    Screenshot: eganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/
    Screenshot: veganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/

    Von zerfleischen kann man wohl bei diesem Unfall nicht reden. Roy gibt selbst an, er sei gestrauchelt, weil ihm schwindlig geworden war und der Tiger, ihn nur beschützen wollte. Dabei zerrte der Tiger, Roy am Genick.

    Unklar ist, ob Roy der bei diesem Unfall einen Schlaganfall erlitt und seitdem halbseitig gelähmt ist, diesen vor, oder wären der Attacke erhielt. Roy jedenfalls gab dem Tiger, zu keinem Zeitpunkt eine Schuld.

    Siegfried und Roy verschrieben sich, den weißen Tigern und machten diese überhaupt erst bekannt.

    Jetzt wollen die beiden, vom Aussterben bedrohte Leoparden züchten, was unseren Nicht Diplom-Inhaber Peter Höffken so gar nicht passen möchte.

    Diesen Nicht-Wildtierexperten Peter Höffken ist, wie PeTA auch immer wieder bewies, egal ob eine Art überlebt, oder ausstirbt.

    Siegfried und Roy engagieren sich in verschiedenen Wohltätigkeitorganisationen. PeTA ist nicht einmal in der Lage ein Tierheim zu finanzieren um das Massentöten von Tieren, durch PeTA zu verringern. Die Ausreden von PeTA sind ja langwierig und bekannt.

    Herr Peter Höffken erhebt nun Einspruch ,gegen das geplante Nachzuchtprogramm von Siegfried und Roy.

    So schreibt er:

    Der Antrag von Siegfried & Roy darf rechtlich nicht genehmigt werden, da das Unternehmen der beiden bisher hauptsächlich weiße Tiger und Löwen gezüchtet hat – Tiere, die laut Definition durch Inzucht gezeugt werden, deshalb für Verletzungen und Deformationen anfällig sind und keinen Wert im Sinne des Artenschutzes besitzen. Siegfried & Roy haben zudem nicht aufgeführt, wie viele Großkatzen in den vergangenen fünf Jahren unter ihrer Fürsorge gestorben sind (was gesetzlich erforderlich ist).

    Zitat: veganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/

    Der Tiger der Roy angefallen hatte, wurde 17 Jahre alt, was schon an die Höchstaltersgrenze bei Tigern herankommt. In Freiheit ist die Jungensterblichkeitsrate extrem hoch, sodass ein weiblichen Tigerin seinem ganzen Leben, trotz jährlicher Geburtenrate von mehreren Jungen, nur 4-5 Jungen das Erwachsenenalter erreichen.

    Bei einer Art die vom Aussterben bedroht ist, sollte jedes Mittel angewendet werden was möglich ist. Siegfried und Roy haben Erfahrungen in der Aufzucht von Tigern und können diese auch einsetzten.

    Der erhobene Einspruch von Herrn Peter Höffken und PeTA USA wird wohl abgelehnt werden.

    Alternativ würde ich Herrn Peter Höffken doch einmal empfehlen, sich selbst einmal Gedanken zu machen wie man aktiv Tierschutz betreibt.

    Mit kein Fleisch essen, wird es wohl nichts, denn man merkt es das Veganer mehr zur Verdummung neigen.

    Wie wäre es wenn PeTA Deutschland e.V. sich aktiv an einem Tierheim beteiligt, oder in finanziell in Notgeratende unterstützt, das wäre doch einmal Tierschutz Live für PeTA Deutschland.

    Link zur Webseite von Siegfried und Roy https://siegfriedandroy.com/
  • Mexiko – 4.000 Zirkustiere vom Tode bedroht

    Insbesondere PeTA jubelte als die Grüne Partei in Mexiko ein Wildtierverbot für Zirkusse in Mexiko durchsetzte.

    Jetzt wird das ganze Ausmaß dieser Entscheidung deutlich.

    In Mexiko gibt es weder Ressourcen noch Unterstützung vom mexikanischen Staat oder Tierschützern für die Zirkustiere.

    4.000 Zirkustieren steht nun der unmittelbare Tod bevor, da sie nicht in Zoos oder anderen Unterbringungsmöglichkeiten vermittelt werden können.

    https://www.eldiariodechihuahua.mx/El_Estado/2015-03-20/M%C3%A1s-de-4-mil-animales-de-circo-ser%C3%A1n-sacrificados-/74b275f11901b2f67dcc3218185e80f1

    Wo und was macht PeTA für die Tiere die jetzt getötet werden sollen?

    PeTA mach gar nichts, informiert nicht einmal ihre eigenen Mitglieder und Förderer über das Unrecht was PeTA mit zu verantworten hat.

    PeTA hat selbst massive Kampagnen in Mexiko geführt, um den Vorschlag der mexikanischen Grünen zu unterstützen. Als das Gesetz durch war, greift PeTA den Namen Mexiko nur in Verbindung mit einem Land auf, was Wildtiere in den Zirkussen verboten hat auf.

    Aber zu welchen Preis?

    Dass nun 4.000 Tiere einfach getötet werden müssen, interessiert PeTA in keiner Weise. Warum auch, wenn man als PeTA selbst jedes Jahr, tausende von Tieren in den USA tötet.

    Jetzt wo PeTA als Tierschützer und Tierrechtler gefragt sind um tatsächlich das Leben von Tieren zu retten, drehen sie sich ab und verweigern jeweilige Unterstützung.

    Es wird nicht einmal durch PeTA der Versuch gestartet, in der Vermittlung der über 4.000 Zirkustiere eine Unterstützung zu gewährleisten.

    Wo bleibt die von PeTA versprochene Freiheit der Tiere

    PeTA selbst behauptet, dass nur die Freiheit artgerecht ist. Der Slogan lautet immer „Artgerecht ist nur die Freiheit“. Nur heißt es wohl eher für Zirkustiere in Mexiko „Artgerecht ist nur der Tod“

    In Mexiko werden nun durch viele Tierschutzorganisationen und Bürger die Stimmen laut, das Gesetz für ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen zurückzunehmen, um das Leben der Tiere zu retten.

    Auch zu dieser Forderung in Mexiko, hat sich PeTA bis heute zu keiner Stellungnahme bereit erklärt.

    Fazit:

    An dem Beispiel Mexiko zeigt sich wieder einmal, dass ein sofortiges Verbot von Wildtieren, überhaupt nicht umsetzbar ist, ohne ein Tierleid heraufzubeschwören. Tiere die in menschlicher Obhut aufgezogen wurden können nicht einfach wieder ausgewildert werden, auch wenn dieses ein Nicht Diplom Inhaber und angeblicher Wildtierexperte Peter Höffken immer wieder behauptet.

    Ich glaube wir sind uns alle einig, dass Wildfänge für den Zirkus der Vergangenheit angehören und mittlerweile eigene Zuchtprogramme zur Erhaltung der Arten laufen.

    Ein Tier was mit Menschen zusammenlebt, wird sich immer für dieses Leben entscheiden, wenn es ihm gut geht.

    Tier-Training basiert auf Vertrauen und nicht wie von PeTA immer behaupte auf Gewalt.

    Dazu habe ich auch ein interessantes Video gefunden, was die Theorien die PeTA immer wieder verbreitet wiederlegt.

  • Peter Höffken beschwert sich im Namen von PeTA

    Peter Höffken beschwert sich im Namen von PeTA

    Ja genau jener Peter Höffken, der unlängst von PeTA aufgrund einer Strafanzeige von Gerati.de wegen Verdacht des Titelmissbrauches, zum Fachreferent degradiert wurde, beschwert sich öffentlich über einen Pressebericht.

    Ganz außer sich brachte Peter Höffken ein Artikel, auf der Onlineseite der Rhein Necker Zeitung, wo Klartext geredet wurde. Das PeTA die Wahrheit nicht gerade in der Vereinssatzung festgehalten hat und dadurch in diesem Artikel nicht gerade gut weg kommt, sollte jedem klar sein. Solche Artikel kommen also heraus, wenn sich die Presse einmal objektiv, mit dem Thema Zirkus und Wildtierhaltung beschäftigt.

    Den Artikel könnt ihr hier lesen: https://www.rnz.de/nachrichten/region_artikel,-Nussloch-Zirkus-Atlas-verteidigt-die-Wildtierhaltung-_arid,112992.html

    Zu diesem Artikel gab Peter Höffken im Namen von PeTA folgenden Kommentar ab.

    PETA
    Insbesondere Giraffen haben im Zirkus nichts verloren. Ein Leben auf dem LKW ist für die empfindlichen, langbeinigen Tiere gefährlich und alles andere als tiergerecht. Nicht nur der Bundesrat, sondern auch die Bundestierärztekammer fordern ein Wildtierverbot im Zirkus. Zu dem Vorwurf, PETA mache die Zirkusse kaputt: In Wahrheit machen sich die Zirkusse selber kaputt. Zwei Drittel der Deutschen wollen keine Wildtiere in der Manege sehen. Jeder Zirkus, der Wildtierdressuren präsentiert, verprellt die Mehrheit der möglichen Besucher.

    Amtsveterinär Dr. Eberhardt gibt an, ein Wildtierverbot im Zirkus könne nur auf Bundesebene herbeigeführt werden. Das ist selbstverständlich nicht richtig: Das Verwaltungsgericht München hat im August 2014 das kommunale Wildtierverbot der Stadt Erding erstinstanzlich bestätigt. Dagegen geklagt hatte übrigens der Unglückszirkus Luna, bei dem jüngst die tödliche Elefantenattacke stattfand. Mittlerweile haben ca. 35 Städte in Deutschland die Platzvergabe für Zirkusse mit Wildtieren beschränkt, darunter Köln, Speyer, Heidelberg, Erlangen, Worms usw.

    Im Übrigen hätten wir es als fair empfunden, in einem Artikel, in dem sich ein Zirkus und ein Amtsveterinär aus heiterem Himmel über PETA auslassen, auch als Interviewpartner zu Wort zu kommen. Peter Höffken / PETA Deutschland e.V.
    Zitat Kommentar Peter Höffken bei rnz.de

    Schauen wir uns einmal die Geistesblitze des Herrn Peter Höffken nun einmal genauer an.

    PeTA selbst zählt ja immer gern Unfälle mit den Tieren auf, um zu bekräftigen, dass diese Tiere eine Gefahr für Menschen sind. Ich fand trotz intensiven googeln, kein einzigen Vorfall mit einer Giraffe in Deutschland.

    Weiterhin scheint es bis heute bei einem Transport in Deutschland eine Giraffe verletzt worden zu sein. Dieses müsste ja ein beauftragter Veterinär, der jeden Zirkus unangekündigt besucht, um Kontrollen zu machen, feststellen.

    Weiterhin sind Zirkustiere an das Reisen gewöhnt. Genauso wie ihre Menschlichen Begleiter, haben diese sich an das Reisen gewöhnt.

    Für diese Tiere wäre es ehern eine Qual, aus ihrem gewohnten Umfeld, wie von PeTA gefordert, herausgerissen zu werden.

    Falsch ist auch dass der Bundesrat und die Bundestierärztekammer ein Wildtierverbot fordern. Denn diese beiden können höchstens Empfehlungen aussprechen.

    Trotz mehrmaliger Wechsel der Bundesregierung und Regierungsparteien, wird von der Bundesregierung seit mehreren Jahren generell gegen ein Wildtierverbot in Zirkussen sich ausgesprochen.

    Auf eine kleine Anfrage der Grünen antwortete die Bundesregierung wie folgt:

    Bislang konnte nicht belegt werden, dass das Halten von Wildtieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den Tieren führt.

    Auszug aus https://www.bundestag.de/presse/hib/2014_10/-/333858

    Da fragt man sich doch, warum die angeblichen Beweise von PeTA kein Gehör bei der Bundesregierung finden.

    PeTA begeht am laufenden Band Betrug und manipuliert Bilder und angebliche Beweismittel. Auch bei ihrer Aktion Tyke2014, wo Gerati.de massiven Stimmbetrug durch PeTA aufdeckte, wies die Bundesregierung die absurden Forderungen von PeTA zurück.

    Mehr dazu unter „PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

    Auch die Behauptung von PeTA, zweidrittel der Deutschen wollen keine Wildtiere in der Manage, ist haltlos.

    So stellte PeTA in der selbst in Auftrag gegebenen Forsa Umfrage überhaupt nicht die Frage, ob die Befragten gegen ein Wildtierverbot in Zirkussen sind.

    Die Frage lautete hingegen „Ist eine artgerechte Haltung möglich“. Diese Frage sagt jedoch nichts aus, ob die Befragten sich generell gegen ein Wildtierverbot in Zirkussen aussprechen, wie von PeTA behauptet.

    Weiterhin lies PeTA vorsätzlich nur 1.000 Menschen in Deutschland befragen und nennt dieses eine repräsentative Umfrage.

    Hier das Originaldokument von PeTA.

    Eintausend Menschen in Deutschland, sollen also nach Meinung von PeTA, die Meinung von 80 Millionen Deutschen wiederspiegeln!

    Das wären also gerade einmal 0,00125%!

    Weiterhin behaupte Herr Peter Höffken als Nicht-Diplom-Inhaber und Nicht-Wildtierexperte, dass Zirkusse sich selbst kaputt machen.

    Nun stellen wir uns mal vor, es gäbe PeTA nicht. Wie schön wäre das Leben für alle Nichtveganer, die andauern durch die von PeTA aufgehetzten Vegan-Fanatiker beleidigt und genötigt.

    Wie auch die Bundesregierung mittlerweile erkannt hat, ist PeTA ein fragwürdiger Verein, der seine Anschauungen mit radikalen Mitteln durchsetzen möchte. Dabei schreckt PeTA auch vor Straftaten nicht zurück, wie durch ein Gericht bestätigt wurde.

    Das Deutsche den Zirkus lieben, beweist allein die erst in dieser Woche angekündigte Zuschauerzahl beim Circus Krone, die in dieser Woche die 20.000 Besuchermarke knacken werden.

    Und das trotz irgendwelcher alkoholisch und durch Drogen aufgeputschte schreiende und pöbelnde Tierrechtler, die vor jeder Veranstaltung, die Besucher beleidigen und selbst vor Sachbeschädigung nicht zurück schrecken.

    Der Zirkus in Deutschland ist ein wichtiger Bestandteil, der Unterhaltungsbranche.

    Als nächstes greift Herr Peter Höffken in die Kiste der Rechtsirrtümer. Das PeTA im Bereich Rechtswissenschaft arge Mängel hat, zeigt die Wahl des verantwortlichen der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland, Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck.

    Laut PeTA sei es also nicht richtig, dass ein Wildtierverbot für Zirkusse nur auf Bundesebene erlassen werden kann.

    Peter Höffken spricht ein Urteil an, was Kommunen das Recht einräumt, über ihre Flächen und Plätze selbst zu bestimmen, wer und wann diese nutzen darf.

    Kommunen haben aber keinen Einfluss auf private Flächen, die von Zirkussen angemietet werden. Dennoch schreibt PeTA jede Gemeinde an, wo ein Zirkus gastieren möchte. In den letzten Monaten werden diese Schreiben von den Kommunen so wie es den Anschein hat, gleich im Shredder entsorgt. Denn nun gibt PeTA eine Pressemitteilung heraus, die diese Gemeinde denunziert.

    Auszüge aus der Pressemappe von PeTA Deutschland:

    21.Juli 2015 – Circus Krone in Kaltenkirchen: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung

    21.21.Juli 2015 – Umstrittener Circus Voyage in Teterow – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Stadtrat

    20.Juli 2015 -Gastspielgenehmigung trotz Verurteilung wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Rottweil

    14Juli 2015 – Circus Krone in Itzehoe: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung

    14.Juli 2015 -Umstrittener Circus Voyage in Perleberg – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Stadtrat

    13.Juli 2015 – Gastspielgenehmigung trotz Prozess wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Heidelberg fü

    9.Juli 2015 – Gastspielgenehmigung trotz Prozess wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Frankenthal f

    7.Juli 2015 – Circus Krone in Uelzen: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung

    6.Juli 2015 – Gastspielgenehmigung trotz Prozess wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Neunkirchen f

    Hierbei handelt es sich nur um die unbegründete geäußerte Kritik von PeTA, aus dem Juli 2015.

    Auch die tödliche Elefanten Attacke in Buchen, wird natürlich von Peter Höffken erwähnt. Hier wollte PeTA eine große Pressekonferenz veranstalten und Beweise vorlegen, die die Schuld des Zirkus belegen.

    Vor Beginn der Pressekonferenz bei PeTA, platzte die polizeiliche Mitteilung herein, dass es eindeutig Fremdverschulden sei, also der Elefant durch dritte befreit wurde.

    Seitdem ist es um PeTA und dieses Unglück sehr ruhig geworden. Was dafür sprechen dürfte das PeTA hier eine Moralische Mitschuld trifft. Denn PeTA hat immer wieder die Freiheit, gerade dieses Elefanten gefordert.

    Demnach trägt PeTA eine Verantwortung für dieses Unglück.

    Zum Schluss jammert Peter Höffken auch noch rum, dass man nicht auf PeTA zugekommen sei, wenn man schon einen Artikel über PeTA schreibt.

    Nun stellt sich die Frage warum PeTA nicht ihre Beschuldigten zu Wort kommen lässt. So weigert sich PeTA seit Jahren, eine Einladung der Zirkus zu folgen, sich die Tierhaltung einmal tatsächlich anzuschauen.

    PeTA präsentiert anstatt dessen Fotos und Aufzeichnungen aus den 70er und 80er Jahren, die mit der heutigen Tierhaltung in Deutschland gar nicht mehr vergleichbar sind.

    Wenn PeTA ein Arsch in der Hose hätte, würden diese sich den Argumenten stellen und nicht wie auf Facebook Millionen von Nutzern ausschließen, nur weil diese ein andere Meinung vertreten, als PeTA diese erlaubt. Als Mustergrund für die Einschränkung der Meinungsfreiheit kommt das Scheinargument „Beleidigung“.

    Nun stelle ich persönlich an PeTA die Frage, wann und in welcher Form habe ich auf den Seiten von PeTA Deutschland auf Facebook eine Beleidigung ausgesprochen. Ich habe sachlich argumentiert, dieses scheint PeTA aber nicht zu passen.

    Im Gegensatz wird man vom Rechtsberater von PeTA Deutschland, öffentlich als „Spinner in Indonesien“ bezeichnet.

    Ich wäre gern bereit, mich einer ausgeglichen Argumentationsrunde mit PeTA Vertretern zu stellen.

    Dazu fehlen diesen ja leider der Mut und die Verantwortung die sie übernehmen müssten, sich ihren Fehlern zu stellen.

  • Peter Höffken´s Lügen reißen nicht ab

    Peter Höffken´s Lügen reißen nicht ab

    Im Sat.1 Frühstücksfernsehen, kam Peter Höffken im Auftrag von PeTA Deutschland auch zu Wort. Und auch in diesem Interview kann man ihm der Lügerei überführen.

    Zeitmarke: 5:03

    So sagt er hier:

    Elefanten werden jede Nacht ihres Lebens an zwei Beinen angekettet!

    Wie konnte dann der Elefant fliehen wenn er an zwei Füßen angekettet war. Mit dieser Aussage zeigt Herr Peter Höffken, dass er von der Haltung von Elefanten in Zirkussen überhaupt keine Ahnung hat, obwohl er dieses in der Vergangenheit immer wieder behauptete.

    Noch vor wenigen Monaten gab er sich als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte bei PeTA aus und trat auch mit dieser Bezeichnung in Presse, Funk und Fernsehen auf.

    Nach dem gegen die Person Peter Höffken, und PeTA Strafanzeige wegen Verdacht des Titelmissbrauches gestellt wurde, degradierte PeTA Herrn Peter Höffken zum Referenten.

    Nach den Aussagen die Herr Peter Höffken im Zusammenhang mit dem tragischen Tod des Mannes tätigt, kann man davon ausgehen, dass dieser hier nur Vermutungen tätigt, denn Elefanten werden schon seit Jahren nicht mehr angekettet. Auch die ausgesprochenen Misshandlungen können von Herrn Peter Höffken und PeTA nicht bewiesen werden.

    Wie auch, wenn diese sich weigern, selbst auf Aufforderung eines Sat.1 Fernsehteams sich die tatsächliche Haltung der Tiere anzuschauen.

    Lieber baut sich PeTA eine Traumwelt, aus Gewalt gegen alle Tiere auf, und setzt somit jeden Tierbesitzer und Tierliebhaber unter einen Generalverdacht der Tiermisshandlung.

    Was PeTA erreichen will zeigt sich auf der Facebook Seite des Sat.1 Frühstücksfernsehens.

    Auf der sich teilweise nur junge Frauen, sich das Maul zerreißen was Zirkusse für Tierquäler sind. Dazu geben natürlich die meisten an, nie einen Zirkus besucht zu haben.

    Hier stellt sich dann die Frage, wenn ich mir das nicht persönlich anschaue, darf ich dann jemanden glauben der selbst aus Ethischen Gründen einen Zirkusbesuch ablehnt?

    PeTA arbeitet seit Jahren mit alten Bilder und Videos, die zum größten Teil aus dem Ausland stammen und will damit Glaubens machen, dass in Deutschen Zirkussen Tiere gequält werden. Mit dieser Masche, setzt PeTA alle Menschen die mit Tieren zusammenarbeiten, unter einem unbewiesenen Generalverdacht.

    So werden Behörden in Misskredit gebracht, die nicht mit PeTA zusammenarbeiten. Insbesondere viele Veterinärämter verweigern mittlerweile auch aufgrund der unzähligen Lügen, die von PeTA über Tierhalter verbreitet wurden, die Mitarbeit.

    Unter dem Motto „Man kennt doch PeTA“, werden die Akten nach kurzer Prüfung geschlossen. Hier kommt das deutsche Sprichwort zum Einsatz „Wer einmal Lügt den glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht!“

    Ich möchte mit keiner Silbe behaupten, dass es bei der Tierhaltung keine Missstände gibt. Jedoch sind diese nicht wie PeTA behaupten möchte, zu 100% überall anzutreffen.

    Das massive medientechnische Vorgehen von PeTA kann nur folgende Gründe haben:

    PeTA hat was zu verbergen, da diese selbst in den Vorfall involviert sind. Immerhin sind sie in diesem Jahr, bereits mindestens zweimal durch Einbruch in die Nähe des Elefanten gegangen. Oder sie nutzen den Tod des Mannes als PR-Aktion, um sich wieder einmal zu profilieren, und um ihre Spendenmaschine wieder zu aktivieren.

    Schade ist nur, dass von diesen Spenden kein Cent dem Tierschutz zugutekommt. In Deutschland kämpfen mehrere Tierheime die sich tatsächlich liebevoll um Tiere kümmern, um das finanzielle überleben.

    PeTA selbst ist nicht bereit, von ihren gesammelten Millionen an Spendengelder, auch nur eine Cent an die in Notgeratenen Tierheime abzugeben.

    Lieber wird von dem Geld Sprühkreide gekauft und damit Plätze in Deutschland in illegaler weise verschandelt. Siehe Berichte auf Gerati.de.

    Foto: Screenshot Aufzeichnung Sat.1 Frühstücksfernsehen Peter Höffken / https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip
  • Der scheinheilige Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken meldet sich bei RTL zu Wort

    Der scheinheilige Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken meldet sich bei RTL zu Wort

    Gestern in den RTL Nachrichten ging es um den Elefanten, der einen Menschen getötet hatte. In dieser News Sendung kam auch Herr Peter Höffken zu Wort, der von Gerati.de wegen Titelmissbrauch angezeigt wurde und seitdem bei PeTA nur noch als Fachreferendar geführt wird.

    Wer die Nachrichten Sendung verpasst hat, kann sich diese auf RTLNow.de noch einmal anschauen.

    Das Thema findet man in der Zeitleiste von 8:57 bis 10:53.

    Pressesprecher der Polizei Screenshot RTL-News 14.06.2015
    Pressesprecher der Polizei Screenshot RTL-News 14.06.2015

    Polizei geht in ihren Ermittlungen auch von einem Fremdverschulden aus. Der auch in den Nachrichten zu Wort kommende Zirkus-Chef Stefan Frank sagt aus, dass die Strombänder durchschnitten waren! Auch das die Polizei ihre Ermittlungen ausweitet, zeigt das eindeutige Beweise für ein Fremdverschulden vorliegen müssen.

    Peter Höffken, PeTA Screenshot RTL-News 14.06.2015
    P.Höffken, PeTA Screenshot RTL-News 14.06.2015

    Peter Höffken der als Nicht Diplom Inhaber und seit kurzem bei PeTA Deutschland als Fachreferent geführt wird, dementierte die Vermutung des Zirkus Chefs. Er sagte das „Tierschützer“ den Elefanten auf keinem Fall freigelassen haben. Denn jeder weiß das ein freigelassener Elefant eine Gefahr für Menschen ist und auch dieser durch die Polizei erschossen würde.

    Nur gibt PeTA selbst an und betont es immer wieder, gar kein Tierschutzverein zu sein, sondern ein Tierrechtsverein!

    Über PETA Deutschland e.V.

    PETA Deutschland e.V. wurde Ende 1993 gegründet und ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit über drei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechtsorganisation.

    Zitat: peta.de/ueberpeta

    Wenn man sich einmal den Begriff Tierrechte auf Wikipedia anschaut, findet man unteranderem folgende Erklärung!

    Zentrale Organisationen sind PETA, SHAC (England und Irland) und der österreichische Verein gegen Tierfabriken. Die Animal Liberation Front (international) wird teilweise als Fremdbezeichnung dazu gezählt; ihr Begriff als „Organisation“ ist aber umstritten.

    Theoretisch schließen dabei alle Autoren Aktionen, die direkte Gefährdung von Menschen und Tieren beinhalten, aus. Dennoch kam es in der Vergangenheit zu Anschlägen auf Personen, und einem Mord, von denen sich die Verbände jedoch distanzierten.

    Innerhalb dieses Spannungsfeldes gibt es viele Ansätze, die dem Veganismus Militanz und Radikalität unterstellen. Das FBI und das Department of Homeland Security sieht in der Tierrechtsbewegung eine Gefahr für die innere Sicherheit der Vereinigten Staaten, aufgrund von Eco-Terrorism. Einige Autoren gehen davon aus, dass die Gesetzgebung zur inneren Sicherheit in vielen westlichen Staaten motiviert war, die Handlungsmöglichkeiten des Veganismus einzuschränken.

    Die Diskussion, inwiefern an die Gesellschaft pragmatische Zugeständnisse gemacht werden sollten, fasst man unter dem Begriff der Abolitionismusdebatte zusammen.

    Einige argumentieren damit, dass Verbesserungen im Tierschutz und Vegetarismus nicht nur wesentlich leichter erreichbar wären als ein Verständnis für die Argumentation von Tierrechtlern, sondern dass das öffentliche Problembewusstsein gemeinsam mit Tierschutzbestimmungen wachse. Andere kritisieren hingegen, dass dadurch die Möglichkeit der Vermittlung eines als gerecht empfundenen Umgangs mit Tieren marginalisiert werde. Leid werde so eher von einer Ausprägung auf andere verlagert als abgeschafft. Das Paradigma der Fremdbestimmung tierischen Lebens durch menschliche Interessen bliebe unberührt beziehungsweise würde sogar bestärkt.

    Die Position eines Teils der Tierrechtsbewegung, generell jede Art der Tiernutzung abzulehnen, ist auch innerhalb der Tierrechtsbewegung umstritten. Während Einigkeit besteht, Tierversuche und Tierquälerei sowie die Jagd zum Vergnügen (im Gegensatz zum Nahrungserwerb) abzuschaffen, wird die Zurschaustellung von (Wild)Tieren (Zoo, Zirkus) unterschiedlich bewertet. Auch in der Frage der Haustierhaltung ist die Position nicht einheitlich: Während die Haltung erkenntnis- und leidensfähiger Tiere als Nahrung abgelehnt wird, sehen manche Tierrechtler keine Probleme in einer Nutzung von Tieren als Blindenhunde, Zug- und Reittiere oder zu therapeutischen Zwecken.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tierrechte

    Auch der Nicht Jurist der bei PeTA als Rechtsberater tätig ist, Agrarwissenschaftler Dr. Edmund Haferbeck schrieb unter anderem ein Buch, was sich mit der Tierbefreiung beschäftigt und als Pflichtlektüre für Tierrechtler gilt.

     Operation Tierbefreiung: Ein Plädoyer für radikale Tierrechtsaktionen / Edmund Haferbeck

    Fakt ist, die Tierrechtsbewegung wird immer eng mit der Tierbefreiungsbewegung benannt. PeTA selbst gibt öffentlich zu, Straftaten von ALF gutzuheißen und diese zu unterstützen!

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Auch das Logo der PeTA2 – Jugendorganisation zeigt Symbole der Tierbefreiung im Logo und auf der Facebook Seite.

    PeTA2 Logo, auf Facebook Screenshot: https://www.facebook.com/petazwei/?fref=ts
    PeTA2 Logo, auf Facebook Screenshot: https://www.facebook.com/petazwei/?fref=ts

    Was Symbolisiert wohl der Bolzenschneider im Logo von PeTA2? Für eine Tierrechtsorganisation wie PeTA kann dieses Symbol nur für Einbruch und Tierbefreiung stehen.

    Weiterhin findet man unter PeTA2.de, den Begriff „Animal Liberation“, wo nur noch das Wort „Front“ fehlt und man hat den Zusammenhang auf „ALF“. ALF wird in mehreren Ländern als terroristische Organisation geführt. Auch in Deutschland wurden bereits mehrere terroristische Anschläge (siehe Fotos oben) durchgeführt.

    Animal Liberation = Die Befreiung der Tiere, ist ein Buch von Peter Singer. Jener Peter Singer machte unlängst von sich reden, als er forderte behinderte Kinder zu töten! Siehe https://www.welt.de/politik/deutschland/article141488355/Laudator-von-Philosoph-Peter-Singer-sagt-ab.html

    Herr Peter Höffken behauptetet das es keine Tierbefreiung war

    Nur sprechen die vorgelegten Beweise eine andere Sprache. PeTA Aktivisten sind bereits mehrfach gerade jenem Elefanten nahe gekommen, in dem sie vorsätzlich Einbrüche begangen hat.

    Warum sollte nicht ein PeTA-Aktivist es dieses Mal wieder getan haben, nur das es dieses Mal schief ging.

    PeTA selbst hat in unzähligen Videos gezeigt, dass sie Tiere stehlen, oder wie sie es immer gern sagen, befreien.

    Was soll auch anders ein Slogan bedeuten den PeTA insbesondere für Elefanten im Zirkus sich ausgedacht hat.

    Artgerecht ist nur die Freiheit!

    Genau das schein hier versucht worden sein.

    Die von mir recherchierten Beweise sprechen für sich. Die Schlinge um PeTA wird immer enger, da hilft auch keine Beteuerung, man habe mit dem Befreiungsversuch nichts zu tun. Die Taten insbesondere von PeTA2, der Jugendorganisation von PeTA sprechen da eher für sich, dass PeTA mindestens eine Mitschuld für den Tod des Rentners trägt.

    Aber warten wir einmal ab, was die Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelt.

  • Erfolg! PeTA als radikale Vereinigung darf nicht werben

    Erfolg! PeTA als radikale Vereinigung darf nicht werben

    Immer mehr Multimedia Bereiche erkennen das eigentliche Ziel von PeTA, die sich hinter dem angeblichen Tierschutz verstecken.

    So erteilten mehrere Plakatwände Vermieter in Deutschland, PeTA nun eine Abfuhr und teilten mit, dass keine Werbeflächen an PeTA vermieten werden.

    PeTA wollte mit einem Plakat gegen den Milchkonsum werben, was eine Kuh in einem Schlachthof zeigte. Mit der Bildunterschrift „Milch tötet“ wollte PeTA Deutschland zum Tag der Milch werben.

    Das ein Schlachthof nichts mit Milchproduktion zu tun hat sollte auch PeTA mittlerweile klar sein.

    PeTA selbst stellt immer wieder unbewiesene angeblich wissenschaftliche Beweise auf. Auf Fragen welche Voraussetzungen PeTA besitze, die diese Behauptung unterstütze erhält man immer wieder eine Antwort von Herrn Dr. Edmund Haferbeck.

    Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
    https://gerati.de/2014/09/19/doggennetz-de-will-nicht-ueber-gerati-de-berichten-tut-dieses-aber-trotzdem/

    PeTA´s Akademiker scheinen echte Koryphäen, auf ihrem Fachgebieten zu sein. So kann eine PeTA Akademikerin nicht einmal Plastefische von echten unterscheiden und setzte alle Hebel in Bewegung um die Plastefische aus einer Gronauer Bar zu retten. Die Kosten der versuchten Rettungsaktion wurden dem Steuerzahler auferlegt.

    Den größten Vogel schoss PeTA Deutschland e.V. aber mit seinem jahrelang in den Himmel gelobten und angeblichen Diplom-Zoologen und Wildtierexperten Peter Höffken ab.

    Gerati.de bezweifelte schon lange, dass Herr Peter Höffken der seit 2011 von PeTA in Pressemitteilungen als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte geführt wurde, diese akademische Ausbildung abgeschlossen hatte.

    Im November 2013 postete Peter Höffken in seinem Facebook Account Fotos von einer angeblichen Studienreise nach Sumatra in Indonesien. Wie schon gesagt seit 2011 wird Peter Höffken von PeTA Deutschland als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte geführt.

    Auf Anfragen von Gerati.de an PeTA, wurde in keiner Form geantwortet. Diese Anfragen griff die mittlerweile in den Tiefen des Internetschlamms verschwundene Karin Burger in ihrem geschlossenen Pseudoblog doggennetz.de auf und wendete sich direkt an Herrn Peter Höffken.

    Daraufhin erhielt diese tatsächlich, die oben zitierte Auskunft, die von Herrn Dr. Edmund Haferbeck gesendet wurde.

    Dass dieser Landwirtschaftsdoktor, auch keinen akademischen Anstand besitzt, bewies er gleichzeitig mit folgender Aussage.

    nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Zu keinem Zeitpunkt bin ich über PeTA hergezogen, nur wurden die von mir gestellten Fragen nicht beantwortet, sodass ich diese öffentlich postete.

    Und ehrlich gesagt, wie einfach wäre es gewesen, dass Diplom oder die Ausgabestelle des Diploms für weitere Anfragen zu benennen. Durch das Schweigen von PeTA wurden diese Lügen überführt.

    Gerati.de erstattete Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V. wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches.

    Mit der Zustellung dieser Strafanzeige, durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart, wurde Peter Höffken unverzüglich durch PeTA Deutschland e.V. degradiert und ist nun auf dem Kaffeeholler Posten tätig. Natürlich fand PeTA für diese Tätigkeit auch einen Klangvollen Namen. Herr Peter Höffken darf sich jetzt nur noch Fachreferent nennen.

    Demnach darf er auch keine eigene Meinung mehr Äußern, da ein Fachreferent ja nur nachplappern darf.

    Auch der Begriff Wildtierexperte, verschwand gänzlich aus der Titelbezeichnung des Herrn Peter Höffken.

    Auch dieses war klar, denn dieses Expertenwissen bezieht sich ja auf das nichtvorhandene Diplom des Herrn Peter Höffken.

    Das Verfahren gegen Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V. ist nach der Erkenntniss von Gerati.de noch offen.

    Auch Herr Dr. Edmund Haferbeck kann mit einer steilen akademischen Kariere protzen.

    So darf er sich Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V. schimpfen, ohne einen juristischen Titel oder Ausbildung genossen zu haben. So war insbesondere jener Dr. Edmund Haferbeck in der mittlerweile rechtswidrigen Massenabmahnung tätig und gaukelte den illegal Abgemahnten einen juristischen Doktortitel vor.

    So erhielten unterandern Blogger, die über das töten von Tieren durch PeTA wahrheitsgetreu berichteten, eine Abmahnung in Höhe von 10.000 €, unterschrieben mit Dr. Edmund Haferbeck.

    Damit haben wir den Übergang zum Thema Meinungsfreiheit geschafft.

    PeTA selbst, sieht nämlich mit der Absage seiner Veröffentlichung der Plakate, die Meinungsfreiheit von PeTA eingeschränkt.

    Screenshot PeTA Deutschland Pressemitteilung
    Screenshot PeTA Deutschland Pressemitteilung

    PeTA fängt bitterlich an zu weinen, dass seine geplante Plakataktion in Deutschland nach hinten losgeht. Immer mehr städtische Werbewandbetreiber distanzieren sich von PeTA!

    Einerseits wird dieses eine Antwort auf die in den letzten Monaten durch PeTA stattgefundenen Klagewut sein, wo hunderte von unschuldigen Bauern und Tierarbeitern eine Strafanzeige durch PeTA erhielten.

    PeTA titelt das Ganze in ihren Pressemitteilungen so:

    Kein Raum für Meinungsfreiheit?

    Screenshot peta.de Pressemitteilung

    Das ist schon Lustig dieses Wort aus dem Munde eines Vereins zu hören, der hunderte von Bloggern die über das Töten von Tieren durch PeTA wahrheitsgetreu berichteten, mit Abmahnungen in Höhe von 10.000 € Mundtot machen wollte.

    Millionen von Facebook-Nutzern sind auf Facebook durch PeTA gesperrt, da sie nur eine nicht mit PeTA Konforme Meinung vertreten. Zwar gibt PeTA immer wieder an, diese wegen der Nichteinhaltung der Netiquette gesperrt zu haben, jedoch scheint dieses eine reine Falschaussage zu sein.

    So wurde ich z.B. ohne ersichtlichen Grund, auf der Seite von PeTA in Facebook gesperrt. Ich hatte nur Argumente vorgelegt, die PeTA wahrscheinlich nicht wiederlegen konnte.

    Also sperrt man lieber, als sich diesen zu stellen.

    Hingegen werden Beleidigungen, Drohungen von PeTA-Mitläufern geduldet und auch Löschanträge von Aufruf zu Gewalttaten und Verbrechen, nicht durch PeTA als Seitenbetreiber entfernt.

    Dagegen verschwinden Argumentationen, worauf PeTA selbst keine Antwort hat unmittelbar auf der Sperrliste.

    Man kann davon ausgehen, dass PeTA´s Sperrliste wohl mittlerweile 6 stellig ist.

    So mallt sich PeTA eine zufriedene Meinung auf

    Auch andere soziale Netzwerke wie z.B. YouTube wird eine andere Meinung als die von PeTA nicht zugelassen. So werden Videos veröffentlicht, aber Kommentare nicht zugelassen.

    Es könnten ja Fragen auftreten, die PeTA nicht beantworten kann!

    Mittlerweile schauen immer mehr Menschen hinter das Lügengesicht von PeTA. Wer auf Fragen keine Antwort gibt, hat wohl auch etwas zu verbergen.

    So stellte Gerati.de Herrn Dr. Edmund Haferbeck die simple Frage warum die angeblichen Tierschützer die für den Tod von 250 Puten verantwortlich waren, keine Strafanzeige von PeTA erhielten.

    In jenem Artikel veröffentlichte ich die Email die ich an Herrn Dr. Edmund Haferbeck und PeTA Deutschland schrieb.

    Da diese Frage nicht in das Meinungsbild von PeTA passte gab es, wie zu erwarten auch keine Antwort! Man müsste sich ja selbst als Lügner outen!

    Meine persönliche Meinung ist und bleibt. Wer nichts zu verbergen hat, kann auf solche Fragen, insbesondere als „GEMEINNÜTZIGER“ Verein, eine Antwort geben.

    Anfrage zur Einstellung von PeTA Deutschland e.V., zum Vorfall in Ilshofen

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

    in der letzten Woche brachen Tierrechtler, in einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen ein und verletzten einen Landwirt so schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Bei diesem Einbruch, kamen auch 250 unschuldige Puten, durch die Tierrechtler ums Leben.

    Nun stellen sie persönlich im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., in den letzten Monaten fragwürde Strafanzeigen, gegen unschuldige Menschen, deren Leid nach einem Brand, durch ihre Strafanzeige noch erhöhen.

    Für mich persönlich und auch als Betreiber des Informationsportales gerati.de, stellen sich nun einige Fragen zu dem Verhalten von PeTA Deutschland e.V.

    Ich würde mich freuen, wenn sie die Zeit finden würden, diese bis zum 20.05.2015 zu beantworten.

    1. Warum hat PeTA Deutschland keine Strafanzeige nach den unschuldigen Tod von 250 Puten gestellt?
    2. Sind die gefasten Tierrechtler, Mitglieder von PeTA, oder einer von PeTA unterstützen Vereinigungen?
    3. Wird PeTA Deutschland e.V. diese Täter bei einen Verfahren, insbesondere finanziell unterstützen?
    4. Wie sehen sie persönlich diesen Fall, insbesondere, da hier erstmalig ein Mensch schwer verletzt wurde, bei der Ausübung einer Recherche von Tierschützern bzw. Tierrechtlern.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9

    15322 Serpong

    Indonesien

     

    Tel.:

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Email: info@gerati.de

    Diese Email wurde am 16.05.2015 um 11:20 Uhr WIZ versendet

    Simple Fragen – keine Antworten!

    Das sagt schon alles, über PeTA!

    Warum sollen Bürger und Bürgerinnen der Bundesrepublik Deutschland und anderen Ländern, PeTA dann ein Gehör schenken, wenn diese von Haus aus, auf Fragen nicht reagieren und die interne PeTA Meinung, die nur von wenigen Menschen in Deutschland unterstützt wird, diesen Menschen aufzwingen möchte.

    Immer mehr Promis, gehen aufgrund der gesundheitlichen Probleme, die eine Vegane Ernährungsweise mit sich bringt, den Schritt zurück.

    Bestes Beispiel ist der von PeTA als Vorzeige Veganer präsentierte Ex US Präsident Bill Clinton, der Aufgrund von Herzproblemen auf eine vegane Ernährungsweise umgestiegen ist. Dass er nun wieder Fisch ist, zeigt das Vegan nicht das Allheilmittel ist, und der Körper auf tierische Produkte angewiesen ist.

    PeTA Deutschland selbst kommentierte diesen wahren Sachverhalt wie folgt.

    PeTA zeigt Bill Clinten der kein Veganer ist als Vorzeige Veganer auf Facebook
    PeTA zeigt Bill Clinten der kein Veganer ist als Vorzeige Veganer auf Facebook

    Als dieses Missgeschick von einem Leser festgestellt wurde, gab PeTA folgende Antwort.

    •    Michael Söllner @PETA Deutschland aktueller Stand ist doch, dass Bill Clinton kein Veganer mehr ist.
    •    PETA Deutschland Ja, ist auch unser Wissensstand. Aber wir sind ja nicht für den Inhalt des BUNTE-Artikels zuständig. „wink“-Emoticon
    •    Dany Harb Nein, aber ihr postet dass unter eurem Logo. Da müsstet ihr Klarheit reinbringen!
    •    PETA Deutschland Ganz ehrlich: Wir wissen doch auch nicht was Bill Clinton jetzt gerade ist. Daher auch in der Klammer „(die Konsequenz und Beweggründe seien jetzt mal dahingestellt)“… „wink“-Emoticon
    •    Cle Pla Daran erkennt man ein Muster. Das Verbreiten von Halbwahrheiten und Propaganda sollte als Vereinszweck in die Satzung von PETA
    •    PETA Deutschland @Cle Pla: Äh, ja, genau….
    •    Dany Harb Peta, ganz ehrlich, ich schätze euch (oft). Aber wenn ihr nicht genau wisst, wer was gerade ist oder auch nicht, könnt ihr diese Person nicht zu definierten Werbezwecken gebrauchen. Das wirkt nicht seriös. Und bitte seht es als konstruktive Kritik. Am …

    Also als erstes stellt PeTA fest, dass nach ihrem Wissenstand Bill Clinton, kein Veganer mehr ist.

    Da frage ich mich natürlich, warum wird er dann mit Foto auf der PeTA Facebook Seite präsentiert? Fotos kann man ausblenden lassen, warum also?

    Ein Veganer Bill Clinton ist wohl für PeTA wichtig, sonst hätte man auf das Foto von Bill Clinton verzichtet.

    Als nächstes kommt dann die Äußerung von PeTA: „Ganz ehrlich: Wir wissen doch auch nicht was Bill Clinton jetzt gerade ist.

    Ja weiß PeTA dann überhaupt von irgendeinem Vorzeige Veganer was er nun ist? Veganer oder Nicht-Veganer?

    Zum Schluss fällt das Lügengerüst völlig von PeTA zusammen.

    Wie heißt ein deutsches Sprichwort:

    Wer winmal Lügt den glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht

    In diesem Sinne verbleibe ich….