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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Peter Höffken

  • PeTA gibt Manipulation des Videomaterials zu

    PeTA schreibt 1.400 Schulen und Kindereinrichtungen an und räumt damit die Manipulation des Videomaterials zur angeblichen Elefantenquälerei selbst ein. Die in Deutschland geltenden Unschuldsvermutungen, bis zu einem rechtsgültigen Urteil gelten für PeTA nicht.

    25.04.2017 PeTA gibt Manipulation des Videomaterials zu

    Dass es PeTA nicht um die Elefanten geht und auch nicht um die Aufdeckung von angeblichen Tierquälereien, bewies PeTA am 20.04.2017. Anstatt sich den Anschuldigungen der Manipulation des Videomaterials zu stellen, ging PeTA erneut einen Schritt weiter und versucht massiv den Zoo Hannover zu schädigen.

    PeTA möchte das Schulen und Kindereinrichtungen den Zoo Boykotieren

    Dazu schrieb PeTA, 1.400 Schulen und Kindereinrichtungen an und forderte dieses auf, den Zoo nicht mehr zu besuchen! Nur noch einmal kurz die Fakten auf den Tisch gelegt.

    • PeTA werden massive Manipulation des veröffentlichen Videos vorgeworfen
    • Die Aufnahmen stammen laut Angaben von PeTA aus dem August 2016! Warum wurden die erst jetzt veröffentlicht?
    • PeTA weigert sich das Original Videomaterial, Experten zum Prüfen zur Verfügung zu stellen. Warum wohl?
    • Erst als die Staatsanwaltschaft einen Beschluss präsentierte, nötigte PeTA widerwillig dieses Videomaterial aus.
    • Die Ermittlung dauern extrem lange was die Vermutung bestätigt, dass das veröffentlichte Videomaterial in der Abhandlung so nicht existent ist.
    • PeTA behauptet die Elefanten werden zu Zirkusanimationen im Zoo missbraucht. Diese Vorführung gibt es seit Jahren nicht mehr. PeTA selbst verweist auf einen Artikel vom 27.08.2004. Dieser Artikel ist also 13 Jahre alt und zu diesem Zeitpunkt gab es noch nicht einmal das jetzt gültige Tierschutzgesetz. Der Zoo Hannover stellte damals nach diesen Vorwürfen, diese Vorführungen ein. Warum behauptet PeTA das es diese heute noch gibt?

    980 € Portogebühren für 1.400 sinnlose Briefe

    Anstatt die knapp 1.000 € einmal in den aktiven Tierschutz zu stecken, investiert PeTA dieses in EIGENWERBUNG. Nicht das sie mit dem Boykottaufruf eine straffbare Handlung begehen, so weisen sie in den Brief an die Schulen gleichzeitig daraufhin, dass PeTA Schulmaterial und Ausmalbücher anbietet.

    Diese dürften dann so aussehen.

    So sieht das Unterrichtsmaterial aus was PeTA Kindern zumuten möchte
    So sieht das Unterrichtsmaterial aus was PeTA Kindern zumuten möchte Quelle: Peta.de

    Das zuständige Kultusministerium, was auch einen Brief von PeTA erhielt, zeigte sein Unverständnis gegen über diese Werbeaktion von PeTA. Mit dem Boykott aufruf gehe PeTA eindeutig zu Weit. Bis jetzt ist überhaupt nicht erwiesen, ob eine Tierqual vorliege. Das einzige, was PeTA bisher der Öffentlichkeit aufzeigte, sind manipuliertes Bildmaterial. Auch Schulen weisen den Boykottaufruf von PeTA einstimmig zurück. Der Zoo sei eine wichtige und notwendige Bildungseinrichtung. Von PeTA selbst können Kinder nichts über Tiere lernen.

    PeTA lässt degradierten Diplomlosen Peter Höffken in der Pressemitteilung zu Wort kommen

    Fachkräfte scheint es bei PeTA schon lange nicht mehr zu geben. So ließ PeTA, Peter Höffken in der PeTA Pressemitteilung zu Wort kommen. Dieser sagte:

    „Kinder wollen nicht, dass Tiere geschlagen werden, schon gar nicht die Elefantenkinder in Hannover. Daher ist es uns ein wichtiges Anliegen, insbesondere junge Menschen darüber zu informieren, was im Zoo ‚vor ihrer Haustür‘ wirklich passiert und was sie dagegen tun können“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Wir hoffen, dass die Pädagogen das Thema auch mit ihren Schützlingen im Unterricht besprechen.“

    Pressemitteilung PeTA.de

    Jener Peter Höffken wurde selbst von PeTA vom Diplom-Zoologe und Wildtierexperte zum Fachreferenten degradiert. Dieses deckte GERATI auf und erstattete Strafanzeige gegen Peter Höffken! Oder nehmen wir jeden Ex-Rechtsanwalt Krishna Singh, der auf mysteriöser Weise seine Rechtsanwaltzulassung bei PeTA verlor. Ganz zu schweigen wegen dem aufgrund Volksverhetzung in erster Instanz verurteilten 2. Vorsitzende Harald Ullmann. Diese Liste ließe sich endlos fortführen. Man braucht sich nur die Dr. Tanja Breining anschauen, die nicht einmal als Doktor in Meeresbiologie in der Lage ist, echte Zierfische von Plastefischen zu unterscheiden. Diese erhielt auch durch den Landtag Baden Württemberg ein Unfähigkeit Zertifikat in Bereich Meeressäugern.

    Wer immer noch denkt, PeTA steht auf der guten Seite des Tierschutzes, der sollte sich einmal die Frage stellen, warum PeTA in Baden Württemberg kein Verbandsklagerecht erhält. Infos darüber liefert die Google Suche.

    Fazit:

    Durch die verbotene Briefwerbeaktion erhofft sich PeTA eine Ablenkung auf die aufgedeckten Manipulationsvorwürfe in dem veröffentlichten Video. Dieses könnte sich nun aber als Bumerang auswirken. Spätestens dann, wenn die Staatsanwaltschaft kein Verstoß des Zoo Hannovers offenlegt. Man darf dann über das Verhalten von PeTA gespannt sein.

  • Analyse der Stellungnahme von PeTA zum Urteil von Lüneburg

    Jürgen Friedrich analysiert die Stellungnahme von PeTA zum Urteil von Lüneburg

    #PETADeutschland und andere hochgradig voreingenommene #Interessenverbände (die sich in betrügerischer Absicht öffentlich als #Tierschützer ausgeben), missbrauchen das heutige #Urteil des #Oberverwaltungsgericht #Lüneburg bloß, um mal wieder oberflächlich und unseriös zum #Hass gegen ihr persönliches „#Hassobjekt“ aufzustacheln: dem #Zirkus mit Tieren…

    Urteil: https://www.oberverwaltungsgericht.niedersachsen.de/…/rechts…

    Anhand des Artikels von PETA Deutschland wird deutlich, dass es nicht wirklich um das Urteil selbst, sondern um das Propagieren der eigenen Dogmen geht (siehe beigefügtes Bild)…

    Nachfolgend wird hier noch der Part kommentiert, der rot markiert wurde:

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    (1) „Die Tierrechtsorganisation PETA bedauert den heutigen Beschluss, weil der Tierquälerei bei der Haltung von Wildtieren im Zirkus damit weiterhin Tür und Tor geöffnet ist.“
    – Unseriös und voreingenommene Aussage… Weder PETA noch sonst jemand hat bislang objektive Beweise vorlegen können, dass tatsächlich grundsätzlich „Tierquälerei“ in Zirkussen in Deutschland vorliegen würde, wenn diese Tiere halten… „Wildtiere“ können es nicht sein, da dies nur auf Tiere zutrifft, die NICHT an die Nähe des Menschen gewöhnt sind, nicht vertrauen und sich daher „wild“ verhalten…

    (2) „Deshalb fordert PETA die Spitzen der CDU/CSU- sowie der SPD-Bundestagsfraktion nun auf, endlich eine Rechtsverordnung für das längst überfällige bundesweite Wildtierverbot auf den Weg zu bringen.“
    – Dass ein bundesweite Wildtierverbot „längst überfällig“ wäre, basiert nicht auf objektiven Beweisen, sondern ist lediglich die Meinung von fundamentalistischen Fanatikern, die sich öffentlich als Tierschützer ausgeben, um die Chancen zu erhöhen öffentlich wahrgenommen zu werden und mehr Spendengelder zu erhalten…

    (3) „Über 80 deutsche Städte haben bereits ein kommunales Zirkus-Wildtierverbot beschlossen und zwei Drittel der Bevölkerung lehnen mehreren repräsentativen Umfragen zufolge Wildtiere im Zirkus ab.“
    – PETA’s Verweis auf „80 deutsche Städte“, die „bereits ein kommunales Zirkus-Wildtierverbot beschlossen“ hätten, ist der Inbegriff eines Sophismus (ein Scheinargument, um andere zu täuschen), da es noch gut 11.000 weitere Kommunen in Deutschland gibt, welche eben kein Verbot eingeführt haben, von PETA aber gar nicht beachtet werden…
    – Mit dem Verweis auf „zwei Drittel der Bevölkerung“, welche „repräsentativen Umfrage zufolge Wildtiere im Zirkus“ ablehnen würden, beweist PETA, wie schnell man „Wahrheit“ und „Mehrheit“ verwechselt… Dass zwei Drittel einer Meinung wären, ist logischerweise kein Beweis dafür, ob eine Behauptung auch tatsächlich „wahr“ ist – in diesem Fall: ob Tiere im Zirkus tatsächlich „gequält“ werden würden, bloß weil sie dort leben…

    (4) „Eine bundesweite Regelung für ein Verbot ist daher alternativlos.“
    – Wie lächerlich diese Aussage ist (die höchstens eine Meinung darstellt), sieht man bei Betrachtung des Wortes „alternativlos“, welches von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Unwort des Jahres 2010 gekürt wurde – u.a. mit den folgenden Worten:
    – „Das Wort suggeriert sachlich unangemessen, dass es bei einem Entscheidungsprozess von vornherein keine Alternativen und damit auch keine Notwendigkeit der Diskussion und Argumentation gebe. Behauptungen dieser Art sind 2010 zu oft aufgestellt worden, sie drohen, die Politikverdrossenheit in der Bevölkerung zu verstärken.“

    (5) „„Die Bundesregierung hat die Städte mit dem Problem der Tierquälerei in Zirkussen im Stich gelassen. (…)“
    – Wie gesagt: Ohne objektive Beweise, keine „Tierquälerei“ per se in Zirkussen mit Tieren – folglich haben die Städte auch keine grundsätzlichen Probleme diesbezüglich…

    (6) „(…) Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts macht deutlich, dass ein Wildtierverbot auf Bundesebene dringend erforderlich ist“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA.“
    – Nein, aber der Beschluss des Oberverwaltungsggerichts macht deutlich, dass die Bundesregierung mal ein Machtwort bezüglich der Volksverhetzung durch PETA & Co. äußern sollte…
    – Apropos Peter Höffken: Das Wort dieses Lügners und Betrügers kann unmöglich gewichtig sein, wenn dieser bei quasi jedem Statement seine gravierenden Defizite unterstreicht und sogar zu unfähig ist, sein angebliches Diplom vorzeigen zu können – Der Verdacht, dass er weder über Fachwissen noch über ein (echtes) Diplom verfügt, ist nachvollziehbar…

    (7) „Es ist ein Skandal, dass der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder im Bundestag aufgrund seiner persönlichen Vorliebe für Wildtierdressuren seine schützende Hand über die Zirkusbranche hält.“
    – Haltlose Spekulationen / Unterstellungen… Fakt ist: Ohne objektive Beweise, dass Tiere tatsächlich per se „gequält“ werden, sollten sie sich im Zirkus befinden, kein legitimes bundesweites Verbot… Aber egal wie oft man das diesen Fanatikern zu verklickern versucht: Es interessiert sie nicht… Man will „gequälte“ Tiere im Zirkus wahrhaben und sonst nichts…

    (8) „Im Bundestag gilt es als offenes Geheimnis, dass vor allem aufgrund des Faibles von Volker Kauder für Wildtierdressuren noch kein Verbot auf Bundesebene eingeführt wurde.“
    – Aufklärung made by PETA = Alternative Fakten…

    (9) „Der Fraktionsvorsitzende wurde von Deutschlands größtem Zirkus, Circus Krone, zum ‚Ehrenfan‘ ernannt, besucht regelmäßig Wildtier-Zirkusvorstellungen und setzt sich mit seiner Fraktion in der Regierung vehement gegen ein Wildtierverbot ein.“
    – Liegt vllt. daran, dass PETA & Co. noch immer zu inkompetent sind irgendetwas vorbringen zu können, was als „objektiver Beweis“ angesehen werden kann… Also: Unschuldig bist die Schuld bewiesen ist…

    (10) „PETA appelliert nun an Volker Kauder, seine Haltung zu überdenken und den Weg für ein bundesweites Wildtierverbot freizumachen.“
    – Da es nicht in Volker Kauders Hand liegt, können PETA & Co. an ihn appellieren bis sie schwarz werden…

    (11) „PETA fordert ein grundsätzliches Verbot von Tieren im Zirkus, (…)“
    – Bis hierhin wird in diesem Satz kein subjektives, beleidigendes und diskriminierendes Vorurteil als Begründung für ein allgemeines Verbot angeführt…

    (12) „(…) denn die Unterbringung in kleinen Gehegen, die ständigen Transporte sowie die von Gewalt und Zwang geprägte Dressur führen zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und oftmals zu einem frühen Tod.“
    – Dass die Gehege „klein“ und die Transporte „ständig“ wären, ist eine subjektive Empfindung bzw. ein Vorurteil…
    – Dass die Dressur im Zirkus per se zu „Verhaltensstörungen, Krankheiten und oftmals zu einem frühen Tod“ führen würde, kann PETA unmöglich beweisen, wenn PETA nicht mal objektive Beweise vorlegen kann, dass die Dressur im Zirkus per se „von Gewalt und Zwang geprägt“ wäre (Außerdem ist „oftmals“ und „früh“ subjektiv)…

    (13) „Bezüglich exotischer Wildtierarten wie Elefanten, Tiger oder Affen sprechen sich auch die Bundestierärztekammer sowie der Bundesrat für ein Verbot aus, ebenso wie die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland.“
    – Schon wieder die (Meinungs)Mehrheit, welche PETA über die Wahrheit, also das tatsächliche Wohlergehen der Tiere, stellt…
    – Die Bundestierärztekammer gab erst am 24.09.2016 eine Stellungnahme zum Thema ab, woraus aber eher hervorgeht, dass die BTK die bestehenden Gesetze als ausreichend betrachtet und dass jede Tierhaltung tierartspezifische Haltungsanforderungen zu erfüllen und systemimmanente Probleme zu bewältigen hätte…
    https://www.bundestieraerztekammer.de/…/Stellungnahme_Zirkus…
    – Der Bundesrat hat hierbei nichts zu melden und besteht bekanntlich aus Politikern und nicht aus kompetenten Fachleuten… Die drei Entschließungen an die Bundesregierung zu diesem Thema (2003, 2011, 2016) sind bekanntlich rechtlich nicht verbindlich…

    (14) „Einer repräsentativen forsa-Umfrage vom Mai 2014 zufolge vertreten 82 Prozent der Deutschen die Auffassung, dass Wildtiere nicht artgerecht im Zirkus gehalten werden können.“
    – Erneut: Meinungen sind keine Tatsachen… und die Definition von „artgerecht“ oder „artgerechte Haltung“ ist auch widersprüchlich bzw. alles andere als logisch oder eindeutig…
    – Fanatiker, wie von PETA, rufen immer sowas wie „Artgerecht ist nur die Freiheit!“… Ergo: Aus Sicht derjenigen, die am meisten gegen Zirkusse mit Tieren hetzen, wird JEDE Haltung eines Tieres, als nicht „artgerecht“ gesehen, da ein Tier ja nicht „in Freiheit“ lebt, wenn es von Menschen gehalten wird…

    (15) „19 europäische Länder, darunter beispielsweise Belgien, Österreich, die Niederlande und Griechenland, haben bereits bestimmte oder alle Tierarten im Zirkus verboten.“
    – Und zu guter Letzt noch ein weiterer billiger Verweis auf „andere“, in Ermangelung an echten Beweisen für Tierquälerei per se im Zirkus in Deutschland… Fakt ist: Nur, weil „andere“ etwas machen, heißt das nicht, dass man es ihnen gleich „blind“ nachmachen müsste oder dass es auch auf einen selbst zutrifft – so ähnlich bringen das gute Eltern schon früh ihren Kindern bei…
    – Da Deutschland „Deutschland“ und nicht Belgien, Österreich, die Niederlande, Griechenland oder sonst ein Staat ist, spielt es für Deutschland keine Rolle, was für politische Entscheidungen im Einzelnen getroffenen werden…
    – In Deutschland gilt § 11 Abs. 4 TierSchG https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/__11.html … und danach ist 1. nur das BMEL ermächtigt und 2. benötigt man objektive Beweise, die zweifelsfrei belegen, dass es Tieren im Zirkus nicht nur in Einzelfällen schlecht ginge – Einzelne aus dem Kontext gerissenen Momentaufnahmen sind übrigens wertlos…
    ___

    Sowohl die #Bundesregierung (29.09.2014) als auch der #Bundestag (Wissenschaftliche Dienste 24.09.2015) sagen aus, dass keine Beweise vorliegen / gefunden werden können, dass es Tieren im Zirkus nicht nur in Einzelfällen schlecht ginge…
    – Bundesregierung: S. 2 / 4, Antwort zu Punkt 1. – https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802690.pdf
    – Bundestag: S. 8 / 35, erster Absatz zu Punkt 3. – https://www.bundestag.de/…/280668d…/wd-5-123-15-pdf-data.pdf

    Siehe auch:
    „Wild Animals in Travelling Circuses“ (Radford Report, UK, 2007), Kapitel „5. The Report of the Academic Panel“, S. 20-23 / 61 – https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/…/circus-report.p…

  • PeTA zahlt 5.000 € für falsche Zeugin

    Nachdem alle Fakten auf dem Tisch liegen, verdichtet sich bei mir der Verdacht das PeTA selbst etwas mit der Befreiung des Elefanten in Buchen zu tun hat. Insbesondere Peter Höffken gerät hier in den Mittelpunkt des Verdachtes.

    13.02.2017 PeTA zahlt 5.000 € für falsche Zeugin

    Das Ermittlungsverfahren findet mit dem rechtsgültig gewordenen Urteil CS 21 Js 4518/15 nun juristisch ein Ende. Die Schuldfrage bleibt weiterhin offen. Wer hat den Elefanten Baby freigelassen.

    Für die ermittelnde Staatsanwaltschaft steht nur eins fest. In beiden Fällen trägt der Zirkusdirektor die Schuld an dem Unglück.

    Fall 1: Tierrechtler befreiten den Elefanten, der daraufhin den Rentner tötete
    Fall 2: Der Elefant war auf Freigang und entkam einer Aufsichtsperson des Zirkus

    Expliziert verwies die Staatsanwaltschaft darauf, dass die Vermutung der Freilassung durch radikale Tierrechtler ehern in Betracht gezogen werden kann. Nur verliefen die Ermittlungen im Dunkeln. Auch die gefundene fremde DNA-Spur im Bereich der Stromversorgung für den Elektrozaun führte zu keinem Ergebnis. Der Täter wurde also bisher nicht ermittlungstechnisch erfasst und ist unbekannt. Dass auch die Staatsanwaltschaft radikale Tierrechtler im Visier hatte, belegt auch die Halbierung des Strafmaßes von ehemals 6.300 € auf nun 3.150 €.

    Der Zirkusbesitzer hat in jedem Fall die Aufsichtspflicht unterlassen und hätte, nachdem PeTA im Vorfeld bereits lautstark die Befreiung des Elefanten angekündigt hatte, eine Wache organisieren müssen. Man könnte dieses Urteil mit dem Spruch vergleichen, „Eltern haften für Ihre Kinder“.

    Was weist auf PeTA als Täter hin?

    PeTA zahlt 5.000 € für falsche Zeugin
    PeTA zahlt 5.000 € für falsche Zeugin

    PeTA preschte als einzige Organisation kurz nach Bekanntwerden des Unglücks vor und stellte die Behauptung auf, dass der Zirkus die alleinige Schuld trägt. Als dann bekannt wurde, dass es fremde DNA Spuren gab, wurde bei PeTA selbst eine kurzfristig einberufene Pressekonferenz abgesagt. In dieser wollte PeTA angebliche Beweise für die Schuld des Zirkus liefern.

    PeTA musste ja auch handeln. Hatte PeTA doch medienwirksam die Befreiung des Elefanten angekündigt und das Ermittlungsverfahren damit auf PeTA gelenkt.

    Auslobung von 5.000 € Belohnung

    Noch nie hat PeTA eine solch hohe Summe ausgelobt. In der Regel liegen die Summen bei 500 bis 1.000 € und werden auf maximal auf 2.500 € aufgestockt. Ob es jemals eine Auszahlung gab, ist fragwürdig. PeTA hält sich wie üblich bedeckt und ist nicht bereit Transparenz zu zeigen.

    Die nun aufgetauchte Zeugin, die angeblich die 5.000 € von PeTA erhalten habe, wurde selbst von diesen nie im Vorfeld erwähnt.

    Rückblickend auf die Informationen, die man von PeTA und aus der Presse bekam, gab es einen Zeugen der Jugendliche mit dem Elefanten im Vorfeld gesehen haben wollte. Dieses wurde aber auch vor dem Urteil nicht mehr erwähnt. Nachdem PeTA die angebliche Auszahlung der Belohnung an die Zeugin bekannt gab, wurde von seitens der Staatsanwaltschaft bekannt gegeben, dass zwei Zeuginnen sich gemeldet hatten, die auf frühere Haltungsbedingungen (wahrscheinlich Fakebilder von PeTA) vorzeigten. Dieses haben aber nichts mit dem Fall zu tun gehabt.

    Auch bestätigte die Staatsanwaltschaft, dass es die Zeugin, die von PeTA benannt wurde, gab. Diese gab an, sie hätte einen Zirkusmitarbeiter mit dem Elefanten am Tattag gesehen zu haben und beschrieb die Kleidung, die er trug. Bei einer anschließenden Durchsuchung wurden zwar diese Kleidungsstücke bzw. ähnliche gefunden, konnten aber nicht mit der Tat in Verbindung gebracht werden. Wenn bei diesem Vorfall nicht ein Mensch ums Leben gekommen wäre, könnte man jetzt echt schmunzeln und in Richtung Clowns Kostüm denken. Auch ein Blaumann (Arbeitsanzug) wäre möglich. Dieses tragen aber auch viele Handwerker.

    Dass die Staatsanwaltschaft diese Zeugin bereits hier als unglaubwürdig einstufte, könnte ein Hinweis in Richtung von PeTA gekaufte Zeugenaussage sein. Wir schon erwähnt bestand gegen PeTA dringender Tatverdacht, da sie im Vorfeld zur Befreiung des Elefanten aufriefen.

    Belohnung für Aufklärung des Vorfalles

    Auch das PeTA angeblich die Belohnung auszahlte, ohne das diese Zeugenaussage den Täter half zu ermitteln, verstärkt den Verdacht einer gekauften Zeugenaussage.

    Genau dieses ist bei PeTA in den USA bereits im Januar aufgedeckt worden. Dort wurde ein Gerichtsverfahren gegen den Zoo von Michigan eingestellt, nachdem bekannt wurde, dass PeTA hier für 22.000 USD eine Zeugenaussage gekauft hatte. Nun was bei PeTA in den USA passiert, passiert auch in Deutschland. Wo war eigentlich Peter Höffken, dem man bereits Titelmissbrauch nachweisen konnte. Dieser wurde nach einer Strafanzeige von GERATI selbst von PeTA degradiert. Nannte er sich im Vorfeld der Anzeige noch groß Diplom Zoologe und Wildtierexperte, bekam er den Degradierungsgrad eines Fachreferenten von PeTA aufs Auge gedrückt. Die Argumentation von PeTA, insbesondere des Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, man habe die Berufsbezeichnungen bei PeTA angepasst und nennt nun keinen akademischen Titel mehr, ist auch gelogen. Insbesondere im Bereich der ungesunden veganen Ernährungsweise taucht bei PeTA immer wieder eine Diplomernährungswissenschaftlerin auf.

    Weiterhin hätte ja Peter Höffken einen Anspruch auf seinen Titel, insbesondere bei seinen vielen Presseterminen, die er nach dem Unglück wahrnahm. Einem Diplom Zoologen würde man wohl eher ein Fachwissen zu trauen als einem Fachreferenten. Aber auch dort war kein Wort von einem Diplombesitz.

    Sein vorpreschen in den deutschen Medien und der Schuldzuweisung auf den Zirkus, mit der gleichsam getätigten Behauptungen Tierrechtler würden doch nie, ein Tier, oder einem Menschen einen Schaden zufügen, brachten in mir damals schon ein mulmiges Gefühl auf. Meine Gedanken bereits da in Richtung Peter Höffken als Befreier des Elefanten. Auch wenn er selbst nicht beteiligt war, so habe er doch wenigstens Kenntnis von der Befreiungsaktion gehabt. Auch die Behauptung Tierrechtler würden nie Mensch und Tieren einen Schaden zu fügen, ist gelogen. Immerhin gibt PeTA auf seiner eigenen Webseite an, dass Brandstiftung ein legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung sei. Jedes Jahr kommen Tausende Tiere durch Tierrechtler um.

    Vor zwei Jahren erstattete Dr. Edmund Haferbeck jedes Mal eine Strafanzeige gegen Bauern, die Opfer des Terrors von Tierrechtlern wurden und behauptete die Brandschutzmaßnahmen seien nicht eingehalten worden. Alle verfahren die vom Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, der selbst bereits ein verurteilter Straftäter ist, eingestellt. Edmund Haferbeck wurde aufgrund von Gefahr für Leib und Leben zu einer Bannmeile verurteilt. Mehrere Scheiben habe er mit Steinen eingeschmissen und Menschen dadurch gefährdet. Im Nachhinein sind diese Aktionen Peanuts für ihn.

    Warum wurde die Zeugenaussage nicht von PeTA bereits bei den Ermittlungen bekannt gegeben?

    PeTA musste ja Kenntnis von dieser Zeugin haben, denn weder im Urteil, noch über die Presse wurde diese Zeugin erwähnt. Wo hat PeTA dann die Kenntnis her?

    Es liegt wohl Nahe, das PeTA bestrebt war, im Vorfeld des Ermittlungsverfahrens, in Verbindung mit der Aufforderung zur Befreiung des Elefanten, dieses in Richtung des Zirkus zu leiten. Was ist da einfacher als eine Person zu kaufen, die dann einfach eine gefakte Aussage macht. Man kann wohl auch davon ausgehen, wenn PeTA in den USA 22.000 USD für eine gefakte Zeugenaussage zahlt, dass hier in Buchen auch mehr Geld geflossen ist. Peter Höffken steckte wohl echt tief in der Scheiße mit drin.

    Ich bat PeTA um eine Stellungnahme und einem Nachweis der geleisteten Zahlung und brachte auch an, dass der Beleg geschwärzt werden könne, um den Datenschutz einzuhalten. Von PeTA kam nichts. Man hüllt sich in Schweigen, was wiederum ein Zeichen ist, das GERATI mit seinem Verdacht sehr Nahe bei der Wahrheit liege.

  • Der Dilettantismus von Peter Höffken

    Der Dilettantismus von Peter Höffken scheint grenzenlos zu sein. Auch PeTA selbst kam bereits dahinter und degradierte ihn zum Fachreferenten und Kaffeeholler.

    03.12.2016 Der Dilettantismus von Peter Höffken

    Noch im Jahr 2014 nannte sich Peter Höffken in aller Öffentlichkeit Diplomzoologe und Wildtierexperte. Seine angeblichen wissenschaftlichen Argumente ließen damals schon den Zweifel zu, dass Peter Höffken ein Hochstapler sei.

    Gerati erstattete Strafanzeige gegen Peter Höffken

    Der Dilettantismus von Peter Höffken
    Der Dilettantismus von Peter Höffken

    Und siehe da, mit der Kenntnisnahme der Strafanzeige legte Peter Höffken seine Diplombezeichnung ehrfürchtig ab. Sein Diplom ward seitdem nie mehr gesehen.

    Auch sein Arbeitgeber PeTA Deutschland e. V. degradierte Peter Höffken vom Wildtierexperten zum Fachreferenten.

    Seit jener Zeit darf Peter Höffken nur die Dummheit von PeTA präsentieren

    So nun auch in seinem neusten dubiosen Meisterwerk veröffentlicht auf PeTA eigenem Veganblog.

    PeTA hat nach eigenen Angaben ca. 50 Mitarbeiter und über 3 Millionen Unterstützer. Dennoch ist PeTA selbst nicht in der Lage an Tierveranstaltungen teilzunehmen und sich von der Einhaltung des Tierschutzes zu überzeugen. 50 hoch bezahlte PeTA Mitarbeiter die 43 % der Spendeneinnahmen kosten lesen den ganzen Tag nur Zeitungen und schauen sich Videos auf YouTube an.

    So wird PeTA früher oder später immer wieder einmal auf angebliche Tierquälerei fündig und versucht auf skurriler Weise in Form von Strafanzeigen, gegen die angeblichen Tierquäler Profit herauszuschlagen. Und das auf Kosten der Steuerzahler.

    In keiner einzige Strafanzeige von PeTA bestätigte sich ihr Anfangsverdacht und alle wurden von den zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt.

    Auch im neuesten Peter Höffken Fall wird es nicht anders verlaufen.

    PeTA erstattet Strafanzeige gegen die Spaten-Franziskaner-Bräu GmbH

    PeTA fand jetzt erst ein bereits am 24.09.2016 veröffentlichtes Video des Oktoberfestes in München, wo ein Pferdefuhrwerk auf der aufgeweichten Wiese stecken geblieben war.

    Dieses Video soll in den Augen des Stupiden und von seinem Arbeitgeber selbst aufgrund seiner Unfähigkeit degradierten Peter Höffken, Tierquälerei aufzeigen.

    PeTA hatte ja bereits zeitnah Strafanzeigen gegen Brauereien gestellt, da angeblich die Hufe einiger Pferde nicht gepflegt und teilweise angebrochen wahren. Hierbei berief sich PeTA auf Bildmaterial von Möchtegern Tierrechtlern, die von Hufpflege in keine Weise eine Ahnung besitzen. Die gestellte Strafanzeige wurde mittlerweile abgewiesen und das Ermittlungsverfahren eingestellt.

    Aber schauen wie uns einmal an, was für Tierquälereien Peter Höffken in diesem Video festgestellt haben möchte und ob diese den Anfangsverdacht für eine Strafanzeige rechtfertigen würden.

    Peter Höffken schreibt im Veganblog

    Auf dem diesjährigen Oktoberfest, genauer gesagt auf der Landwirtschaftsfestveranstaltung, wurden die Prachtgespanne der sechs Münchner Großbrauereien vor Publikum präsentiert. Die Fuhrwerke bringen das Bier zu den Festzelten. Ein Video zeigt, wie die Pferde der Spaten-Brauerei über Minuten hinweg immer wieder mit Schlägen und Stichen durch Bogenpeitsche und Gespannleinen sowie durch heftiges Rucken und Ziehen am Zaumzeug traktiert werden.

    Schon allein hier beweist Peter Höffken seine Unwissenheit, wobei man die fehlenden Informationen leicht aus dem Internet erhalten hätte, können. Die Fuhrwerke bringen natürlich nicht das Bier zu den Festzelten. Dieses soll nur die Vergangenheit wiederbeleben, wie früher das Bier auf die Wies´n kam. Auf der Webseite https://www.hb-festzelt.de/festzelt/weitere-infos.html findet man die Peter Höffken fehlenden Informationen.#

    Da steht z. B.

    Das Traditiosgespann, das von 4 Brauereipferden beim Einzug der Wies’nwirte gezogen wird, zeigt uns nur, wie früher das Bier auf die Theresienwiese gebracht wurde. Heute wird das Bier aus 50 Hektoliter Tanks (5.000 Liter) ausgeschenkt. 16 dieser Tanks befinden sich im Hofbräu-Festzelt. An allen 4 Hauptschenken im Zelt 3, weitere 3 in der Gartenschänke und jeweils einer für die Schänken auf den Emporen. Da diese Tanks aufgrund des Drucks nicht bis zum Anschlag gefüllt werden können, befinden sich täglich etwa 780 HL Oktoberfestbier im Festzelt. Die dicken Wände der Tanks mit einer 20 cm dicken Isolierung sorgen dafür, dass selbst bei direkter Sonneneinstrahlung die Temperatur des Bieres nur um 1 Grad pro Tag steigt. Zudem haben die großen Tanks den Vorteil, daß das Bier immer gleich ruhig gezapft werden kann.

    Dann stellt Peter Höffken die Behauptung auf, dass die Tiere minutenlang geschlagen und gestochen wurden. Also ich habe mir das Video mehrfach angesehen. Von Stichen habe ich nichts gesehen und die Führungspatscher sind wohl eher für stupide Tierrechtler als Schläge zu deuten. Auch wenn es für den Laien eventuell sehr grenzlastig zu sein scheint.

    Jedenfalls rechtfertigt diesen in keinem Fall eine Strafanzeige und grenzt wie immer an eine Verleumdung Kampagne von PeTA.

    Man kann davon ausgehen, dass dieses Ermittlungsverfahren wie alle von PeTA gestellten Strafanzeigen zu 100 % eingestellt werden.

    PeTA geht es nicht um die Tiere

    Würde es PeTA um die Tiere gehen, dann würden sie mit den jeweiligen Tierhaltern zusammenarbeiten und nicht öffentlich die Stellungnahme abgeben, dass Einbrüche, Brandschatzungen, Diebstahl, Körperverletzungen, Nötigungen, Verleumdungen, Beleidigungen und viele andere Straftaten ein legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung sind und mit allen Mittel auch beim Tod von Tieren umgesetzt werden müssen.

    PeTA ist wohl der größte Verbrecher Verein der Welt!

  • PETA’s postfaktische Thesen

    Wieder ein interessanter Gastartikel von Jürgen Friedrich zum Thema „PETA’s postfaktische Thesen“. Jürgen Friedrich belegt immer wieder in eindrucksvoller Form die skandalösen Machenschaften von PeTA & Co.

    22.11.2016 Gastartikel Jürgen Friedrich „PETA’s postfaktische Thesen“

    Wofür steht PETA Deutschland e.V. eigentlich?

    PETA’s postfaktische Thesen
    PETA’s postfaktische Thesen

    Offiziell ist PETA ja gar kein Tierschutzverein, sondern eine “Tierrechtsorganisation”, welche aber – warum auch immer – als “gemeinnützig” bezüglich Tierschutz anerkannt ist. – PETA. Der Verein, der nicht mal nachweisen kann auch nur 0,01 € für den Tierschutz zu investieren, gleichzeitig aber Zahlen offenlegt, die zeigen, dass man in den letzten drei Jahren im Schnitt gut 40 % der Ausgaben in die Taschen des eigenen “Personals” gesteckt hat. – Dieser Verein, der bloß grundsätzlich immer und überall nur “Tierquälerei” wahrhaben will, für den keine Fakten sondern Meinungen, Glauben und Gefühle zählen, soll somit allen ernstes “gemeinnützig” bezüglich Tierschutz sein? – Bloß auf dem Papier:

    “Die finanzamtlich bescheinigte Gemeinnützigkeit sollte nicht als Nachweis einer umfassend geprüften und bestätigten Seriosität der betreffenden Organisation als Ganzes missverstanden werden.” – Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), “Gemeinnützigkeit und Steuerbegünstigung” Auf der “Über PETA”-Seite erfährt man u.a. folgendes:

    – Die [PETA-]Organisationen wurden gegründet, um Politiker und die Öffentlichkeit über die anhaltende, weitverbreitete und nicht zu akzeptierende Tierquälerei aufzuklären sowie die Einsicht zu fördern, dass Tiere einen naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden.
    – PETA handelt nach dem einfachen Prinzip, dass wir Menschen nicht das Recht haben, Tiere in irgendeiner Form auszubeuten, zu misshandeln oder zu verwerten.

    Unter “Unser Auftrag” steht:

    – Wir stoppen Tierquälerei. Wir etablieren Tierrechte. Wir stärken das Mitgefühl für Tiere.

    Unter “Unsere Vision” steht:

    – Eine Welt ohne Tiernutzung, ohne Tierquälerei und ohne Tiermissbrauch.
    – Eine Welt, in der Tiere weder ausgebeutet noch gequält werden.

    Und unter “Unser Motto” steht:

    – Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
    – Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
    – Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
    – Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
    – Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.

    Nochmal um es zu verdeutlichen: PETA’s ausdrückliches Ziel ist eine Welt OHNE jegliche Tiernutzung. Nach PETA’s Willen soll es also tatsächlich weltweit grundsätzlich verboten werden, dass überhaupt – Tierprodukte konsumiert – Tierprodukte produziert – Forschungen mit Tieren betrieben – Tiere getötet geschweige denn angefasst – Tiere von uns Menschen gehalten werden dürfen. PETA’s Vorstellungen nach müssen Tiere immer unbedingt fern vom Menschen, “in Freiheit” leben, da dies das einzige wäre, was im Kopf von PETA “artgerecht” und somit “gut” wäre.

    Ok. Nachdem wir das nun wissen, schauen wir uns nachfolgend nur mal einen KLEINEN Bruchteil dessen an, was PETA permanent und wider besseres Wissen als eine Art “die (absolut geltende) Wahrheit” verbreitet – Eines sei aber schon mal vorweggenommen: Es handelt sich bei den nachfolgend aufgeführten PETA-Thesen ausnahmslos um Märchen, Lügen, Halbwahrheiten oder ähnliches:

    PETA.de:

    • Die Jagd schadet der Natur.
    • Jagd ist Mord.
    • In Deutschland werden jedes Jahr mehrere Dutzend Menschen durch Jäger getötet oder verletzt.
    • Pelz ist Mord.
    • Fischen ist Mord.
    • Studien zeigen, dass Fische alle wissenschaftlichen Kriterien für ein nachweisbares Schmerzempfinden aufweisen.
    • Medizinische Tierversuche behindern die Forschung.
    • Es gibt Alternativen zu Tierversuchen.
    • Tierprodukte sind mit antibiotikaresistenten Keimen belastet, durch die allein in Deutschland jedes Jahr 30.000 Menschen sterben.
    • Februar 2009: Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone wird wegen Tierquälerei verurteilt.
    • PETA Deutschland e.V. ist ein eingetragener Verein, der als gemeinnützig anerkannt ist und sich aus Spenden finanziert – Über 88 % des jährlichen Budgets geht dabei direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben.
    • Fleisch ist Mord.
    • Eine rein pflanzliche Ernährung hemmt die Entstehung und das Wachstum von Krebszellen.
    • Fleischesser haben ein höheres Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes.
    • Die Zahl der Studien nimmt kein Ende, die den Verzehr tierischer Nahrungsmittel mit Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, Diabetes, Arthritis und anderen Erkrankungen in Verbindung bringen.
    • Die Deutschen vertilgen jedes Jahr pro Kopf durchschnittlich 88 kg Fleisch.
    • Artgerecht ist nur die Freiheit.
    • Wir setzen uns für ein vollumfängliches Verbot von Tieren im Zirkus ein, denn die Glitzerwelt der Zirkusse verschleiert die mangelhaften Bedingungen und die von Gewalt und Zwang geprägte Dressur.
    • Milch erhöht das Osteoporose-Risiko. – Fleischkonsum verschwendet Ressourcen – Allein für die Herstellung eines Kilos Fleisch werden 15.500 Liter Wasser benötigt – damit könnte man ein Jahr lang jeden Tag duschen.

    Video “Einfach. Bewusst. Leben.”, am 18.03.2016 von “PETA Deutschland e.V.” auf YouTube hochgeladen:

    • Bei der Herstellung eines einzigen Hamburgers wird so viel Wasser verbraucht, dass jemand davon 100 Tage duschen könnte.
    • Bei der Herstellung eines einzigen Hamburgers entstehen so viele Treibhausgase, dass man mit dem Auto bis zu 320 km könnte.
    • Um 1 kg Rindfleisch zu erhalten sind 16 kg Tierfutter notwendig.
    • Pro Minute werden 35 Fußballfelder Regenwald gerodet.
    • Durch den weiteren Produktionsvorgang enpuppt sich die Fleischindustrie als Klimakiller Nr. 1 – 51 % aller weltweit ausgestoßenen Treibhausgase werden von der Nutztierhaltung verursacht.
    • Anstatt weniger Fleisch zu essen, bauen wir immer mehr Kraftwerke um Energie zu gewinnen und belasten Dünen, Luft und Grundwasser mit Unmengen von Gülle – Es fiele also eigentlich ganz einfach den Klimawandel aufzuhalten.
    • 90 % des weltweit angebauten Sojas, 50 % des Getreides und 40 % der gefangenen Fische werden an “Nutztiere” verfüttert.
    • 1 Mrd. Menschen leiden an Hunger und durchschnittlich 20.000 Kinder sterben täglich daran.
    • Tierfutter wird zu einem großen Teil aus den von Hunger geplagten Ländern importiert.
    • Von dem Getreide und Soja, das für ein einziges Steak nötig ist, könnten sich zwei Menschen einen ganzen Tag lang ernähren – Es wäre also eigentlich ganz einfach den Welthunger zu stoppen.
    • Tiere werden im Schlachthof oft ohne wirksame Betäubung geschlachtet – Es wäre ganz einfach das Schlachten zu beenden.
    • Kälber werden der Mutter sofort nach der Geburt entrissen – Mutter und Kind trauern einander viele Tage nach.
    • Dutzende Studien beweisen eindeutig, dass eine ausgewogene, rein pflanzliche Ernährung die gesündeste überhaupt ist.
    • Fast alle Nährstoffe sind in pflanzlicher Nahrung in höherer Konzentration enthalten und für den Menschen besser verwertbar – Es wäre also eigentlich ganz einfach sich gesund zu ernähren.
    • Wir zerstören den Planeten, halten den Ärmsten Nahrung vor und quälen Tiere um aus ihnen Produkte herzustellen, die uns krank machen und das alles nur um einen einzigen Sinn zu befriedigen: den Geschmack.

    PETA Zwei über “Zoos”:

    • Zoos geben vor, es sei für den Artenschutz notwendig, Tiere ihr Leben lang einzusperren, dabei sind 85 % der Arten im Zoo nicht vom Aussterben bedroht.
    • Eine Vielzahl der in Gefangenschaft geborenen Tiere kann grundsätzlich nicht ausgewildert werden.
    • Im Zoo können Tiere ihre natürlichen Verhaltensweisen und Bedürfnisse nicht ausleben.
    • Die Instinkte von Tieren verkümmern im Zoo.
    • Die Tiere werden wild gefangen, weil sich insbesondere sensible Tierarten unter den mangelhaften Haltungsbedingungen im Zoo kaum vermehren, und entwickeln in Gefangenschaft abnorme Verhaltensweisen, die zeigen, dass sie psychisch und physisch leiden.
    • Die Zootiere laufen kontinuierlich am Gitter auf und ab, gehen ständig im Kreis, bewegen rythmisch Kopf und Körper hin und her, werden extrem passiv, verstümmeln sich selbst, zeigen sexuelle Hyperaktivität oder übertriebene Aggressivität und Körperpflege.
    • Zoos züchten regelmäßig mehr Tiere, als sie unterbringen können.
    • Wenn die Tiere älter werden und die Zoos Platz für neue Tierbabys benötigen, werden die “Überschusstiere” in der Regel an Tierhändler verkauft oder getötet – so wie 2014 das Giraffenbaby Marius.
    • Zoos zeigen nicht die Wahrheit.
    • Statt riesigen tropischen Waldgebieten oder Wüsten haben die Tiere im Zoo nur ein paar Quadratmeter Beton um sich, weder Klima noch Futter noch Umfeld sind realistisch – Lernen lässt sich so nur, wie man Tiere falsch behandelt.
    • Statt sich selbst für oder gegen Partner zu entscheiden, bekommen Tiere im Zoo die anderen Tiere vorgesetzt, aus deren Züchtung sich die Betreiber am meisten versprechen.
    • Falls die Tiere sich beim ersten Versuch weigern, sperren die Zoos sie immer wieder zusammen ein oder befruchten sie künstlich, bis es wie gewünscht klappt.
    • Viele Zoos setzen auf Inzucht – Um den Nachwuchs zu sichern, paaren viele Zoos Geschwistertiere.
    • Alle weißen Tiger, die es gibt, stammen vom gleichen Vatertier ab, weil weiße Tiger keine eigene Art, sondern nur eine Farbvariante des Bengaltigers sind.
    • Die meisten weißen Tigerbabys leiden unter genetischen Defekten wie Gaumenspalten, Hüftgelenkfehlstellungen oder neurologischen Störungen.
    • Um einen “vorzeigbaren” weißen Tiger zu bekommen, müssen etwa 30 bis 60 Tiger geboren werden – Der große Anteil davon ist vermindert lebensfähig und wird eingeschläfert.
    • Allein in Zoos in Deutschland werden über 50.000 Fische eingesperrt und unter so unnatürlichen Bedingungen gehalten, dass die allermeisten von ihnen psychische Störungen entwickeln.
    • 85 % der Eisbären in deutschen Zoos zeigen Verhaltensstörungen.
    • Zootiere werden mit starken Medikamenten gefügig gemacht, damit sie vorzeigbar bleiben und keine Ausbruchsversuche unternehmen.
    • Im Zoo werden Elefanten nur etwa ein Drittel so alt wie in Freiheit.

    PETA Zwei über “Zirkusse”:

    • Tiere im Zirkus müssen die meiste Zeit ihres Lebens auf dunklen LKWs, an Ketten fixiert oder in engen Käfigen und Gehegen verbringen.
    • Damit Bären auf Bällen balancieren, Affen Motorräder fahren oder Elefanten auf zwei Beinen stehen, werden in der Dressur Werkzeuge wie Peitschen, enge Halsbänder, Maulkörbe, Elefantenhaken und Elektroschocker eingesetzt.
    • Ohne Gewalt würden die Tiere im Zirkus die unnatürlichen und schmerzvollen Darbietungen verweigern.
    • Um Tiere im Zirkus gefügig zu machen, werden einigen von ihnen Medikamente verabreicht, anderen entfernt man die Zähne.
    • Die lebenslangen Misshandlungen und Entbehrungen führen häufig zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und einem frühen Tod.
    • Der berühmte Cirque du Soleil kommt ganz ohne Tiere aus und ist damit erfolgreicher als die meisten Zirkusse mit Tieren.
    • Da es finanziell oft schlecht für die Betreiber von Zirkussen mit Tieren läuft, sparen sie oft als erstes an der Versorgung der Tiere.
    • Viele Wanderzirkusse versorgen die Tiere nicht einmal mit ausreichend Wasser und erbetteln das Futter für sie unterwegs in Supermärkten. – Selbst große Zirkusse benutzen ihre Einnahmen nicht, um es den Tieren schöner zu machen, sondern stecken sie in enge Käfige, die viel zu selten gesäubert werden.
    • Nicht nur auf der Fahrt von einem Aufenthaltsort zum nächsten, sondern oft auch während des Aufenthalts halten viele Zirkusse ihre Tiere dort aus Platz- und Geldmangel auf ein paar Quadratmeter zwischen Benzingeruch, Metall und Dunkelheit in LKWs.
    • Die meisten Tiere bekommen im Zirkus psychische Schäden.
    • Die falschen klimatischen Bedingungen, die viel zu kleinen Käfige und die brutale Dressur sorgen dafür, dass Elefanten, Bären, Tiger, Pferde und andere Tiere neurotische Störungen entwickeln und sich bspw. apathisch wiegen, am Giter auf und ab laufen oder sich selbst und andere verletzen.
    • Elefanten werden mit einem Elefantenhaken geschlagen, bis sie bluten.
    • Bären müssen Fahrrad fahren.
    • Die Veterinärbehörden tun oft nichts, das liegt manchmal an Desinteresse oder fehlendem Personal.
    • Oft sind die Zirkusse schon wieder weitergezogen, bevor bspw. ein Amtstierarzt die Haltung der Tiere kontrollieren und Verstöße melden kann.
    • Elefanten werden im Zirkus nur etwa halb so alt wie in freier Natur.

    Interessant:

    Demnach wäre laut PETA Zwei ein Elefant im Zirkus, wo er nur etwa halb so alt wie in freier Natur werden würde, sogar besser aufgehoben, als im Zoo, wo er laut PETA Zwei ja nur etwa ein Drittel so alt wie in Freiheit werden würde.

    VeganBlog, Peter Höffken am 24.09.2014:

    • Massive Tierquälerei im Circus-Krone-Zoo – Permanente Missachtung konkreter Behördenauflagen sogar im festen Münchner Winterquartier.
    • Gerichtlich bestätigt: Circus Krone ist ein unverbesserlicher und notorischer Tierqualzirkus.
    • Die Elefanten bei Circus Krone werden jede Nacht und viele Stunden des Tages an zwei Beinen festgebunden – eine Qual für die bewegungsfreudigen Tiere – Das ist mit ein Grund warum, warum die Tiere unter schweren Verhaltensstereotypien leiden.
    • Circus Krone lässt die einsamste Flusspferd-Dame der Welt, Poppäa, seit vielen Jahren in seinem Münchner Winterquartier in einem winzigen Wassertank regelrecht “vergammeln” – Die Haltungsbedingungen sind miserabel, offizielle Richtlinien werden nicht eingehalten.
    • Der Raubtier-Dompteur des Circus Krone, Martin Lacey, züchtet immer wieder medienwirksam weiße Tiger und Löwen nach, obwohl die Gefahr von Fehlbildungen immens hoch ist – Der europäische und der US-amerikanische Zoodachverband lehnen die Zucht solcher Tiere strikt ab – Dem Zirkus ist das egal.
    • Circus Krone braucht in den engen Verhältnissen seines Winterquartiers die Zirkusrichtlinien nicht vollumfänglich einhalten, weil die Münchner Behörden anderthalb bis zwei Augen zu drücken.
    • Amtstierärzte und Staatsanwaltschaften haben bei zahlreichen Tieren des Circus Krone in den letzten Jahren immer wieder “deutliche Haltungsmängel”, “länger anhaltende erhebliche Leiden”, “Verhaltensstörungen” oder “mangelhafte Haltungsbedingungen” usw. festgestellt – Krone schreibt auf seiner Internetseite jedoch: “Beim Circus Krone gibt es nachweislich keine Beanstandungen.” EINE DREISTE LÜGE! – Circus Krone muss sich bezüglich seiner Tierhaltung an gut 100 Auflagen halten, nachdem PETA eine Recherche über zahlreiche Missstände veröffentlicht hat – die Tiere leiden trotzdem weiter.
    • Systemimmanente Tierquälereien und unzureichende Tierhaltungen führen bei Circus Krone zu chronischen Leiden der Tiere.

    VeganBlog, Peter Höffken am 29.12.2014:

    • Doch diese vier mächtigen Politiker halten aus ideologischen Gründen weiterhin ihre schützende Hand über die systembedingte Tierquälerei im Zirkus: Volker Kauder (Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion), Edmund Stoiber (ehemaliger Parteivorsitzender der CSU), Christian Schmidt (Bundeslandwirtschaftsminister, CSU) und Dieter Stier (tierschutzpolistischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion).
    • Er wäre so gerne Zirkusdirektor geworden, schreibt Kauder über sich auf seiner Internetseite. Als “Ehrenfan” des Circus Krone macht er regelmäßig der wegen Tierquälerei verurteilten Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone seine Aufwartung.
    • Dass die verhaltensgestörten Elefanten bei Circus Krone weiterhin jede Nacht an zwei Beinen fixiert werden, stört den Ehrenvorsitzenden der CSU nicht. Jährlich besucht er mit seiner Familie Deutschlands rücksichtslosesten Zirkusbetrieb in München. 1998 verlieh Stoiber der Zirkusdirektorin den “Bayerischen Verdienstorden”.
    • In “seinem” Ministerium werden Tierschutzgesetze gemacht – oder vielmehr nicht gemacht. Von einem Wildtierverbot im Zirkus hält Schmidt – wie auch seine Vorgängerin Ilse Aigner – nichts. Auch von über 620.000 Unterschriften, die dem Ministerium im Sommer 2014 im Rahmen unserer Tyke-Kampagne übergeben wurden, ließ sich der Minister bisher kaum beeindrucken. Tierschutz wird im Bundeslandwirtschaftsministerium traditionell ganz klein geschrieben, um die lobbystarke Klientel aus der Agrar- und Ernährungsindustrie bei Laune zu halten.
    • Allem Anschein nach weiß Herr Stier nicht einmal, wie das Wort Tierschutz geschrieben wird, denn er bremst und blockiert den Tierschutz, wo es nur geht. Was exotische Tiere im Zirkus angeht, hat er seine Prioritäten klar definiert: Er wolle “nicht auf das Leuchten von Kinderaugen im Zirkus verzichten”.
    • Bitte versuche, die Politiker mit einer (höflichen) E-Mail zur Vernunft zu bringen – “Dank” dieser Herren ist Deutschland jetzt Tierschutz-Schlusslicht.

    Video “Tierquälerei bei Circus Krone”, am 12.05.2016 von “PETA Deutschland e.V.” auf YouTube hochgeladen:

    • Die mangelhaften Haltungsbedingungen begünstigen schwere Verhaltensstörungen bei den Elefanten – das “Weben” (ständiges Pendeln mit Kopf und Körper).
    • Sogar einige Pferde leiden unter dieser seelischen Erkrankung, denn einen Großteil ihres Lebens verbringen sie in engen Boxen oder auf dem LKW.
    • Bei den Großkatzen zeigen sich Verhaltensstörungen durch ständiges Auf-und-Abschreiten am Käfigrand.
    • Mit spitzen Elefantenhaken werden den Elefanten gezielt Schmerzen zugefügt, um sie gefügig zu machen.
    • Der Kopfstand bei Elefanten verursacht laut Gutachten Erkrankungen an Gelenken und Füßen.
    • Mit Gewalt, Zwang und Einschüchterung werden die Tiere in der Manege zu Dressuren gezwungen. – Circus Krone steht an der Spitze einer auf Tierquälerei basierenden Unterhaltungsindustrie.

    Tyke2014.de:

    • Qual, Hass, Angst – Willkommen im Zirkus.
    • Wildtiere im Zirkus – Das bedeutet Tierleid auf Tournee.
    • Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen und kein Elefant macht freiwillig einen Kopfstand – Ein Blick hinter die Kulissen zeigt die brutale Realität.
    • Seit Anfang 2012 sind in Deutschland alleine 8 Elefanten unter qualvollen Umständen im Zirkus gestorben – über andere Tiere gibt es keine verlässlichen Zahlen, da die Vorfälle von der Zirkusindustrie totgeschwiegen werden.
    • Über 620.000 Menschen wollen keine Wildtiere im Zirkus – Mit dieser fantastischen Unterstützung werden wir nun vor allem die CDU/CSU in die Pflicht nehmen, weil sie seit Jahren als einzige Fraktion im Bundestag ein Wildtierverbot im Zirkus verweigert.
    • Elefanten erreichen im Zirkus durchschnittlich noch nicht einmal die Hälfte ihrer natürlichen Lebensdauer – infolge von dauerhaftem Stress, Fehlernährung und Krankheit.
    • Seit 2009 hat es 110 Ausbrüche und 26 Unfälle gegeben – das sind beinahe 2 vorfälle pro Monat. [Paarhufer: 43 Ausbrüche, 5 Unfälle; Einhufer: 20 Ausbrüche, 4 Unfälle; Elefanten: 22 Ausbrüche, 7 Unfälle; Primaten: 5 Ausbrüche, 1 Unfall; Großkatzen: 7 Ausbrüche, 5 Unfälle, Känguru: 6 Ausbrüche, 1 Unfall; Krokodile: 2 Ausbrüche; andere Tierarten: 5 Ausbrüche, 3 Unfälle]

    Fazit:

    • Der Verein ist alles andere als seriös oder unvoreingenommen, nicht zuletzt da PETA gar nicht wahrheitsgemäß berichten/informieren möchte, sondern strikt nach den eigenen Weltvorstellungen handelt, die PETA in erster Linie als “die Wahrheit” verbreiten will.
    • Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. setzt sehr viel Energie in Provokationen, Populismus, Propaganda, Desinformation, falsche Verdächtigungen, Verschwörungstheorien und Volksverhetzung. PETA fördert vorsätzlich Vorurteile, Feindbilder, Hass und somit gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit; Diskriminierung.
    • Sehr viel Wert legt PETA auf das Erstellen von Videos, die objektiv gar nichts beweisen können (und das wohl auch gar nicht sollen). PETA zielt bei den Videos offenkundig voll und ganz auf die Gefühle des Zuschauers ab – ähnlich wie es Hollywood macht. Daher zeigt PETA oftmals nur sehr kurz Momentaufnahmen von quasi überall und jeder Zeit und springt dann bereits zur nächsten Szene (bspw. ist “Tyke” 1994 auf Hawaii gestorben – Davon kann man unmöglich objektiv auf heutige Tierhaltungen in deutschen Zirkusbetrieben schließen ohne katastrophal oberflächlich alles zu verallgemeinern).
    • Diese wild zusammen geschnittenen, meist kurzen Videos versieht PETA stets noch mit inhaltlich fehlerhaften Texten/Beschreibungen sowie einer traurigen/bedrohlich wirkenden Musik- und Geräuschkulisse, damit die Betrachter möglichst so beeinflusst werden, dass sie PETA’s Weltbild ohne zu hinterfragen als das eigene übernehmen (sollen).
    • PETA Deutschland e.V. weist auch im Bereich der Mittelverwendung bereits seit Jahren eine mangelhafte Transparenz auf. Es ist, anhand der von PETA selbst veröffentlichen Zahlen, nach wie vor nicht ersichtlich, wie viele Spendengelder tatsächlich für das Wohl von Tieren eingesetzt und wie viele bspw. nur für die Verwaltung, Werbung und Spendenaufrufe investiert werden.
    • PETA verschweigt zudem grundsätzlich das eigene Kapital und laut den von PETA selbst veröffentlichten Zahlen hat der Verein, zumindest was die Geschäftsjahre 2011, 2013, 2014 und 2015 angeht, immer recht deutliche Gewinne erzielen können – Alleine bei diesen vier Jahren sprechen wir insgesamt von ziemlich genau 1 Million €.
    • Was PETA aber mit diesem Geld anstellt, bereits angestellt hat oder wo es auch nur abgeblieben/aufgeführt ist, bleibt somit ja leider völlig im Verborgenen. Der angegebene Gewinn in 2013 und 2014 der hauseigenen PETA-“Wirtschaftsberichte” taucht in den Berichten des jeweiligen Folgejahres nicht mehr auf, da der Gewinn des Vorjahres dann ja logischerweise Teil des Eigenkapitals ist, welches PETA – aus irgendeinem Grund – nicht preisgeben möchte.

    Stark Mitleid erweckende und gefühlsbetonte Werbung ist ein Kennzeichen unseriöser Organisationen.”

    – Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), “Die 7 wichtigsten Tipps für Spender”

  • PeTA Hasskritik an Circus Krone

    PeTA hat wieder einmal öffentlich Hasskritik an Circus Krone geübt und glänzt mit Lügen und Halbwahrheiten.

    20.09.2016 PeTA Hasskritik an Circus Krone

    Unser allseits unbeliebter Diplomloser Peter Höffken, der als Fachignorant und Hochstapler immer wieder in Funk und Fernsehen auftritt und immer wieder mit Lügen und Halbwahrheiten zum Hass gegen diverse Teile der Bevölkerung aufstachelt und Willkürmaßnahmen fordert, meldete sich bei BR.de zu Wort.

    Ausschlaggebender Punkt war der Ausflug der Robbe Charly in Coburg

    PeTA Hasskritik an Circus Krone / Bild Polizei Coburg
    PeTA Hasskritik an Circus Krone / Bild Polizei Coburg

    Charly gelang es aus bisher ungeklärten Gründen, sein abgesperrtes Gehege zu verlassen und sich allein auf einen morgendlichen Spaziergang in der Coburger Innenstadt zu begeben.

    Passanden informierten die Polizei, die dann mithilfe des zuständigen Tierlehrers, Charly den Weg nach Haus zeigte. Die Polizei nahm es sportlich und nutzte die Gelegenheit für ein Selfi mit Charly.

    Ganz anders sah dieses Peter Höffken vom Glaubensverein PeTA Deutschland e.V.

    Peter Höffken betitelte sich bis zum Jahr 2014 selbst als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach einer Strafanzeige wegen des Verdachtes auf Titelmissbrauch gegen seine Person konnte er sein eigenes Diplom nicht mehr auffinden und legte seinen missbrauchten Titel ab.

    Nach seiner Degradierung bei PeTA Deutschland e.V. zum Fachreferenten und Kaffeeholler, begann sein Hass gänzlich die Macht über sein Gehirn zu übernehmen. Durch das gezielte verbreiten von Lügen und Halbwahrheiten zog er in seinen persönlichen Kampf gegen Zirkusse. Dazu nutzte er jede Kleinigkeit um im Auftrag von PeTA Zirkusleute, in diesem Fall den Circus Krone, öffentlich böswillig verächtlich zu machen.

    So äußerte er sich gegenüber dem BR.de wie folgt

    „Tiere wollen nicht ständig in Käfigen, Boxen und auf Lkws eingesperrt sein. Insbesondere Wildtiere haben einen ungezähmten Freiheitsdrang, den sie bei Circus Krone nicht ausleben können. Es ist schon bezeichnend, wenn ein Seelöwe lieber auf eine Kreuzung in Coburg flüchtet, als im Circus Krone weiterhin stupide Tricks vorführen zu müssen.“
    Peter Höffken, Fachreferent bei PETA

    Gern verweist Peter Höffken in seinem Irrglauben auf ein gesammeltes Werk von PeTA Deutschland, was angeblich die Tierquälerei vom Circus Krone aufzeigen sollte.

    PeTA selbst ist nicht in der Lage geforderte Belege für einen angeblichen Anfangsverdacht zu liefern, dass bei Circus Krone oder auch anderen Zirkussen Tierquälerei herrsche.

    Dass weder Peter Höffken noch PeTA die angeblichen Behauptungen, die sie gegen den Circus Krone aufstellen, belegen können, zeigte auch eine Anfrage der Zeitung shz.de.

    PETA Deutschland praktiziert nichts anderes als #gruppenbezogeneMenschenfeindlichkeit – und den (kommunalen) Politikern und Juristen ist das egal und #diskriminieren fleißig mit gegen Teile der Bevölkerung deren Schuld nicht objektiv bewiesen ist

    – Und da wundere sich noch jemand über den aktuellen Rechtsruck und die steigende Fremdenfeindlichkeit in Deutschland – insbesondere bei #HorstSeehofer (#CSU)?

  • Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA

    Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde Verloren in abgegeben korrigiert!

    Gerati kann nun beweisen, dass systematischer Titelmissbrauch bei PeTA herrscht. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Stuttgart sah das bisher anders.

    25.08.2016 Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA

    Gerati hat bereits drei Strafanzeigen gegen PeTA Mitarbeiter gestellt, mit dem Verdacht des Titelmissbrauches nach § 132 a. Die zuständige Staatsanwaltschaft Stuttgart sieht hier kein Verstoß. Merkwürdig ist nur, dass die zuständige Staatsanwaltschaft diesen Verein mit Samthandschuhen anfasst.

    Aber schauen wir uns einmal die Strafanzeigen gegen PeTA und deren Mitarbeiter einmal genauer an.

    • Strafanzeige 1 gegen Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V.

    Am 01.10.2014 erstattete ich die Strafanzeige gegen Peter Höffken, der sich bis zu diesem Zeitpunkt immer als Diplomzoologe und Wildtierexperte in der Presse und anderen Medien präsentierte.

    https://gerati.de/wp-content/uploads/strafanzeigepeterhoeffkenundpeta.pdf

    Genau drei Tage später nach Eingang meiner Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart degradierte PeTA Deutschland ihren geliebten Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten. Seit diesem Zeitpunkt wird in Presse und in anderen Medien, das Diplom in Zusammenhang mit Peter Höffken nicht mehr erwähnt.

    Ein Diplom würde ja in jedem Fall sein Expertenwissen stützen, aber auch die Bezeichnung Wildtierexperten verlor Peter Höffken bei PeTA. Er ist jetzt Fachreferendar für Tiere in der Unterhaltungsbranche. Demnach besitzt er auch nach PeTA´s Meinung kein spezielles Grundlagenwissen.

    Das Peter Höffken selbst bei Medienauftritten im Fernsehen wie z. B. bei Sat.1 auf seinen Diplomtitel verzichtet zeigt wohl eher das Fehlen des Titels und damit die begangene Straftat des Peter Höffken.

    Fraglich ist natürlich auch, warum gerade 3 Tage nach Eingang der Strafanzeige die Bezeichnung gewechselt wurde, gab es hier ein Tipp von der Staatsanwaltschaft?

    Deckt die Staatsanwaltschaft Stuttgart die Straftaten von PeTA?

    Dieses kann man bei der schleppenden Ermittlungsarbeit der Staatsanwaltschaft Stuttgart wohl vermuten. Genau ein Jahr nach meiner Strafanzeige stellte ich eine Anfrage über den Ermittlungsstand gegen Peter Höffken.

    Antwort auf meine Statusanfrage zur Strafanzeige gegen Peter Höffken

    In der Antwort auf meine Anfrage teilte man mir dann mit, dass die Ermittlungen gegen Peter Höffken andauern und eine Stellungnahme des Verteidigers ausstehe. Zu Deutsch, 12 Monate passierte also nichts. Wo doch der Sachverhalt so einfach durch Aufzeigen des Diploms, gegenüber der Staatsanwaltschaft, aufgeklärt worden könnte.

    Am 20.04.2016 erhielt ich dann die endgültige Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken, deren Begründung die deutsche Justiz wohl gänzlich ins lächerliche zieht.

    Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Stuttgart – Strafanzeige gegen Peter Höffken §132a StGB

    Um das Ganze einmal kurzzufassen was die Begründung der Staatsanwaltschaft war das Ermittlungsverfahren einzustellen, hier die Punkte

    • Herr Peter Höffken wurde vorgeladen, erschien aber nicht zur Vernehmung
    • Bei der erneuten Aufforderung gab sich ein Rechtsanwalt Wolfgang Loukidis aus Schwerin, als sein Verteidiger aus und verlangte Akteneinsicht
    • Nach erfolgter Akteneinsicht lies der Verteidiger sein Mandat fallen, denn er reagierte einfach nicht mehr auf Schreiben der Staatsanwaltschaft Stuttgart
    • Nachdem man jetzt wieder direkten Kontakt zu Herrn Peter Höffken aufnahm, meldete sich jetzt ein gewisser Dr. Edmund Haferbeck als sein Verteidiger ohne Rechtsanwaltszulassung.

    Die Aussagen des Dr. Edmund Haferbeck kann man im oberen Link nachlesen.

    Beschwerde über die Einstellung durch die Generalstaatsanwaltschaft abgewiesen

    Dieses konnte man sich denken und wohl mehr als erwarten. Eine Krähe pickt der anderen nicht die Augen aus um das Vorgehen einmal mit einem deutschen Sprichwort zusammen zufassen.

    • Strafanzeige 2 gegen Dr. Edmund Haferbeck und PeTA Deutschland e.V.

    Zwischenzeitlich stellte ich am 10.09.2015 Strafanzeige gegen Dr. Edmund Haferbeck wegen desselben Straftatbestandes.

    https://gerati.de/wp-content/uploads/2015/09/Strafanzeige-Dr.-Edmund-Haferbeck-und-PeTA.pdf

    Dass der Begriff „Anwalt der Tiere“ grenzlastig ist, war mir bewusst, ich sah hier nur eine akute Verwechselungsgefahr, da Herr Dr. Edmund Haferbeck, ja als Nichtjurist die Rechtsabteilung von PeTA Deutschland leitete, was in der Regel immer durch Rechtsanwälte geschieht.

    Dieser Verdacht bestätigte sich nun, als die Onlinezeitung westfalen-blatt.de am 10.08.2016, als PeTA-Rechtsanwalt betitelte!

    Dr. Edmund Haferbeck wird in der Presse als Rechtsanwalt betitelt / Screenshot: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Guetersloh/Guetersloh/2487277-Strafanzeige-gegen-Guetersloher-Isfahan-Zuechter-Andreas-Woehler-Rennsieg-hinterlaesst-Narben
    Dr. Edmund Haferbeck wird in der Presse als Rechtsanwalt betitelt / Screenshot: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Guetersloh/Guetersloh/2487277-Strafanzeige-gegen-Guetersloher-Isfahan-Zuechter-Andreas-Woehler-Rennsieg-hinterlaesst-Narben
    • Strafanzeige 3 gegen Krishna Singh und PeTA Deutschland e.V.

    Alle guten Dinge sind drei und so gelang es Gerati eine Ausgabe des neuesten „Tierrechtsreport 2016“ von PeTA zu ergattern.

    Dort wurde Herr Krishna Singh als Rechtsanwalt aufgeführt, wobei er diesen Titel am 12.01.2016 abgegeben hatte und sich somit nicht mehr so bezeichnen darf.

    Die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Stuttgart füge ich unten im Artikel mit bei.

    Insbesondere folgender Satz in der Einstellungsbegründung stellt Fragen bei mir auf.

    Der Beschuldigte habe sich dahin gehend eingelassen, für die Veröffentlichung der Berufsbezeichnung nicht verantwortlich gewesen zu sein. Auch sei der Titel kurz nach Erscheinen des Buches wieder korrigiert worden.

    Und was ist mit den Printausgaben, die bereits gedruckt und im Handel ausliegen. Hier hätte eine Rückrufaktion durch den Herausgeber PeTA Deutschland gestartet werden müssen und den Käufern neue Exemplare zur Verfügung gestellt werden. Aber auch hier denkt die Staatsanwaltschaft nicht so weit.

    Auch fehlt der gewisse Ermittlung Spürsinn, was man eigentlich erwarten könnte, wenn drei Ermittlungsverfahren gegen Mitarbeiter eines Vereins geführt werden, dem bereits durch ein Gericht bestätigt wurde, dass die Mitarbeiter von PeTA keine Straftaten scheuen.

    In meiner letzten Strafanzeige bat ich die Staatsanwaltschaft diese erneute Strafanzeige, der Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken der Generalstaatsanwaltschaft beizufügen, damit diese Kenntnis davon erlangt. Ich hoffte, dass diese Strafanzeige in ihre Entscheidung mit einfließen würde.

    Dieses schien von seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart nicht getan worden zu sein, jedenfalls findet man im Schreiben darüber kein einziges Wort.

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    Gerati wäre nicht Gerati, wenn er nicht mühsam weiterforschen würde

    Anzumerken sei, dass gerade jener Dr. Edmund Haferbeck den Betreiber des Informationsportales Gerati.de schon einmal in einer Pressemitteilung, „Als Spinner aus Indonesien“ bezeichnet hatte.

    Dieser Spinner tritt natürlich insbesondere solchen Herren gern auf die Hühneraugen, damit es so richtig wehtut.

    So gelang es Gerati, nach stundenlanger Recherche einen Beschluss des Amtsgericht Marburg in die Finger zu bekommen, wo sich Herr Dr. Edmund Haferbeck im Jahr 2007 als Rechtsanwalt und Verteidiger ausgab.

    Beschluss 51 Ls-2 Js 17479/09 Screenshot: https://www.buskeismus.de/urteile/51Ls2Js1747904_Wiederaufnahmebeschluss.pdf
    Beschluss 51 Ls-2 Js 17479/09 Screenshot: https://www.buskeismus.de/urteile/51Ls2Js1747904_Wiederaufnahmebeschluss.pdf

    Natürlich stellte Gerati sofort eine Anfrage bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer. Die am 17.08.2016 per Fax antworteten.

    Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA / Antwortschreiben der Rechtsanwaltskammer
    Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA / Antwortschreiben der Rechtsanwaltskammer

    Nun werde ich mich, als erneut einmal an die Staatsanwaltschaft Stuttgart wenden und um eine Stellungnahme bitten, wie es sein kann, dass dieses in den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nicht zur Kenntnis gelang. Genauso werde ich die Frage stellen, ob die Staatsanwaltschaft einen als Verteidiger für Herrn Peter Höffken die Glaubwürdigkeit schenkt, wenn dieser denselben Straftatbestand bereits vor einem deutschen Gericht durchgeführt hatte.

    Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.

  • Wie geht’s Weiter mit der Klage gegen Peter Höffken von PeTA

    Letzte Woche hatte ich ja Post von der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart erhalten. Meine Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung  des Ermittlungsverfahrens  gegen Peter Höffken, wegen Verdacht des Titelmissbrauches wurde nicht gefolgt.

    Ich hatte ja deshalb im Artikel „Ablehnung der Beschwerde von der Generalstaatsanwaltschaft eingetroffen“, eine Umfrage gestartet und wollte sehen, wie ihr das ganze seht.

    Bisher haben sich 100 Leute an der Umfrage beteiligt, die heute um 24 Uhr ausläuft.

    Für die Staatsanwaltschaft Stuttgart scheint PeTA Deutschland unantastbar zu sein!
    Für die Staatsanwaltschaft Stuttgart scheint PeTA Deutschland unantastbar zu sein!

    58% der Stimmen sind bisher derselben Meinung wie ich, und würden einen Rechtsanwalt erst einmal konsultieren und die Erfolgschancen für ein Klageerzwingungsverfahren erfragen.

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    Ich werde deshalb in dieser Woche bei verschiedenen Rechtsanwaltskanzleien telefonisch eine Anfragen starten, in wie weit diese bereit seien, das Mandat, bzw. das Schreiben an das Landgericht in Stuttgart aufzusetzen.

    Es handelt sich tatsächlich nur um ein Schreiben! Ein Richter entscheidet daraufhin, ob die Staatsanwaltschaft Stuttgart das Ermittlungsverfahren wieder aufnehmen und zu Ende führen muss.

    Also es kommt weder zu einer Gerichtsverhandlung, noch zu einem Verfahren. Es handelt sich also nur um einen reinen Amtsbescheid.

    Dass es insbesondere bei PeTA Deutschland üblich ist, Titel zu missbrauchen, zeigt ja auch die erneute Strafanzeige wegen Titelmissbrauches gegen PeTA Deutschland e.V. Hier wurde von Dr. Edmund Haferbeck als Hauptautor des Buches „Der Tierrechtsreport 2016“, Herrn Krishna Singh, als Rechtsanwalt betitelte, obwohl dieser seit Januar 2016 keine Zulassung mehr als Rechtsanwalt besitzt. (Gerati berichtete)

    In der Klage bat ich die Staatsanwaltschaft Stuttgart, der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart in Bezug auf meine Beschwerde, gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens, diese in Kenntnis zu setzen, das erneut ein Verdacht des Titelmissbrauches bei PeTA Deutschland e.V. zur Anzeige gebracht wurde.

    Ob dieses bisher geschehen ist, kann ich nicht sagen, da ich bis heute noch keine Eingangsbestätigung der Strafanzeige vorliegen habe. Warten wir noch diese Woche ab, denn die Strafanzeige hatte ich am 31.05.2016 versendet.

    Ob und in welchen Umfang, die Erfolgsaussichten auf ein Klageerzwingungsverfahren bestehen, werde ich ja in den nächsten Tagen und Wochen erfahren. Die Frist zur Einreichung des Antrages auf ein Klageerzwingungsverfahrens, läuft am 17.07.2016 aus.

    Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

  • Ablehnung der Beschwerde von der Generalstaatsanwaltschaft eingetroffen

    Wie zu erwarten wurde von der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart, die Beschwerde zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, nicht stattgegeben.

    Der nächste Schritt wäre jetzt, ein Klageerzwingungsverfahren zu beantragen.

    Dieses muss beim Landgericht in Stuttgart erfolgen und somit liegt ein Anwaltszwang vor.

    Ich gehe davon aus, dass hier von einem Rechtsanwalt schriftlich, das Klageerzwingungsverfahren beantragt werden muss. Die Kosten halten sich also definitiv im Rahmen und sollten überschaubar sein und bleiben.

    Wird dem Klageerzwingungsverfahren stattgegeben, so trägt die Staatskasse die Kosten des Rechtsanwaltes. Sollte dieser letztmögliche Versuch auch scheitern, so sind die Kosten vom Antragsteller zu tragen. Die Gerichtskosten würden wohl das kleinere Übel des Vorschusses sein.

    Bevor ich nun die nächsten Schritte unternehme wollte ich erst einmal eure Meinung hören, wie ihr in diesem Fall verfahren würdet.

    Deshalb starte ich eine kleine Umfrage.     

    [poll id=“9″]

    Weiterhin wäre es interessant, ob jemand von euch einen Rechtsanwalt kennt, der sich mit PeTA Deutschland e.V. schon einmal beschäftigt hat.

    Tipps dazu könnt ihr gern per Kommentar, per PN, oder per Email an mich senden.

    Hier noch das Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft:  

    Antwort Generalstaatsanwaltschaft - Ablehnung der Beschwerde Seite 1
    Antwort Generalstaatsanwaltschaft – Ablehnung der Beschwerde Seite 1
    Antwort Generalstaatsanwaltschaft - Ablehnung der Beschwerde Seite 2
    Antwort Generalstaatsanwaltschaft – Ablehnung der Beschwerde Seite 2
  • Schreiben: Beschwerde gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken

    Als erstes möchte ich mich bei allen bedanken, die mir bei diesem umfangreichen Schreiben geholfen haben.

    Hoffen wir einmal, das die Liste an Ausführungen insbesondere, was die Glaubwürdigkeit des für Herrn Peter Höffken auftretenden, Dr. Edmund Haferbeck bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart Eindruck hinterlässt und das Verfahren in den alten Stand gesetzt wird und somit die Ermittlungen gegen Peter Höffken fortgesetzt werden.

    Hier das sieben Seitige Schreiben von mir versendet per Fax am 22.04.2016 / 06:39 Uhr MEZ


    Silvio Harnos
    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong

    Indonesia
    Tel.: +49 (0)3581 7921521
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    Email: info@gerati.de

    BSD-City, 22.04.2016

    Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart
    Olgastrasse 2
    70182 Stuttgart
    Germany

    Fax: 0711/212-3383

    Beschwerde gegen die Einstellung gem. § 170 Abs. 2 StPO

    Az: 103 Js 92602/14

    Bitte bestätigen sie mir den Eingang der Beschwerde per Fax 03581 7921529

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit lege ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Beschwerde gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens Az: 103 Js 92602/14, gem. §170 Abs. 2 StPO, gegen Peter Höffken, fristgerecht ein.

    Die Einstellungsverfügung vom 22.03.2016, wurde mir am 19.04.2016 per Postbrief zugestellt.

    Der zuständige erste Staatsanwalt Herr Seeger, begründet die Einstellungsverfügung, durch eine nicht bewiesene Tatsachenbehauptung eines Dr. Edmund Haferbeck, der kein Rechtsanwalt ist.

    Gründe:

    Am 01.10.2014 erstattete ich Strafanzeige, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches nach §132a StGB, gegen Herrn Peter Höffken, der sich bis zum Zeitpunkt der Strafanzeige als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte, bei PeTA Deutschland e.V. bezeichnete.

    Drei Tage nach bekannt werden der Strafanzeige, wurde durch PeTA, in Verbindung mit Peter Höffken, das Wort „Diplom“ in keiner Weise mehr öffentlich erwähnt. So auch nicht mehr in

    den öffentlichen Medien, die zuvor Herrn Peter Höffken, nach dessen Angaben, immer als „Diplom-Zoologen und Wildtierexperten“ bezeichneten.

    Das Diplom in Zoologie soll das angebliche Expertenwissen von Herrn Peter Höffken im Bereich Wildtiere bestärken, was jedoch mehr als fragwürdig erscheint. Peter Höffken widerspricht öffentlich bzw. medial immer wieder Veterinären bzw. Veterinärämtern und Fachexperten, die z.B. die Haltungsbedingungen für Wildtiere in Zirkussen und Zoos für gut bis sehr gut erachten – ohne dies sachlich und unvoreingenommen mit handfesten Beweisen begründen zu können.

    Für ein Diplom ist ein Studium notwendig, was auch einen Abschluss beinhaltet. Führte und führt Herr Peter Höffken einen solchen Titel, ohne nachweislich die notwendigen Voraussetzungen erfüllt zu haben bzw. ohne im Besitz eines echten Diploms zu sein, so erfüllt dies den Straftatbestand nach §132a StGB.

    Dass es mehrere Anhaltspunkte für den Verdacht des Titelmissbrauches gibt, zeigen nachfolgende Tatsachen.

    Peter Höffken, trat im Namen der Tierrechtsorganisation PeTA Deutschland e.V. öffentlich in den Medien auf und verwies immer wieder auf sein angebliches Expertenwissen über Wildtiere, welches er damit begründe, dass er Diplom Zoologe wäre: https://www.planet-wissen.de/natur/naturschutz/tierschutz/pwietierschutzinzooundzirkus100.html Dieses angebliche Expertenwissen von Herrn Peter Höffken widerspricht jeglichen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

    Drei Tage nach bekannt werden der Strafanzeige gegen Peter Höffken änderte PeTA Deutschland e.V. dessen Berufsbezeichnung fortan in „Fachreferent“. Eine rationale Erklärung, warum Herr Peter Höffken nun plötzlich grundsätzlich auf die Bezeichnung „Diplom-Zoologe“ – und somit auf die Begründung seines Expertenwissens – verzichtet, ergibt sich nicht.

    Der als Leumund und Zeuge für Peter Höffken aussagende Dr. Edmund Haferbeck arbeitet ebenfalls bei PeTA Deutschland. Um die mangelnde Glaubwürdigkeit von Dr. Edmund Haferbeck zu untermauern, verweise ich hier auf eine Abmahnung von PeTA Deutschland, unterzeichnet von Dr. Edmund Haferbeck, gegen Herrn Frank Z. vom  22.12.2015 (welche mir unzensiert vorliegt), wegen dessen Gebrauch seines Rechts auf freie Meinungsäußerung in Form eines Leserbriefes an die Neue Osnabrücker Zeitung („Terror der Tierrechtler“, veröffentlicht am 09.10.2015).

    Dr. Edmund Haferbeck behauptet darin, dass Herr Peter Höffken ein Diplom habe, ohne näher darauf einzugehen, und dass er nicht „degradiert“ worden wäre, sondern die Berufsbezeichnungen bei PeTA Deutschland – angeblich – vereinheitlicht wurden und daher nicht mehr die erlernten Berufe, sondern PeTA-spezifische angegeben werden würden. Gleichzeitig gibt Dr. Haferbeck aber seinen „Dr.“ immer noch an und die PeTA-Mitarbeiterin Felicitas Kitali wird auch als „Diplom-Ernährungswissenschaftlerin“ vorgestellt – siehe bspw. in der Rubrik #FragPeTA (nachzulesen unter dem Hashtag #fragpeta auf Facebook).

    Dass Dr. Haferbeck in der besagten Abmahnung auch bereits die Unwahrheit mit indirektem Bezug auf gerati.de äußert, verdeutlicht die tatsächliche Rollenverteilung – Aufgrund meiner Wahlheimat Indonesien wäre gerati.de „auf juristischem Wege nicht angreifbar“ und wäre sowieso „ausschließlich zur Schmähung gegründet“ worden.

    Peter Höffken ist in keinster Weise bereit, sich persönlich dazu verteidigen, was auch sein gutes Recht ist. Aber das wirft auch Fragen auf, wie bspw: Was gäbe es leichteres als ein tatsächlich vorhandenes Dokument für die eigene Qualifikation den ermittelnden Behörden (Polizei und Staatsanwaltschaft) zur Prüfung vorzuzeigen, damit das Ermittlungsverfahren nach Bestätigung der Echtheit einfach eingestellt werden kann – statt es unnötig in die Länge zu ziehen?

    Sein beauftragter Rechtsanwalt Loukidis verteidigt in der Regel mutmaßliche Straftäter im Zusammenhang mit „Tierrecht“ und war nach Akteneinsicht wohl alles andere als von der Unschuld von Herrn Peter Höffken überzeugt, da er sein Mandat niederlegte.

    Dass Dr. Edmund Haferbeck sich als Leumund und Zeuge meldet, der selbst bei PeTA arbeitet und hier die Behauptung aufstellte, er habe das Diplom persönlich gesehen, möchte dieses aber den Akten nicht beifügen, da er „Shit Storms“ unter anderem gegen die Universität befürchte, ist wohl der Gipfel der Frechheiten.
    Dr. Haferbeck bzw. PeTA Deutschland prangert zur Zeit selbst alle Universitäten in Deutschland an, welche oberflächlich betrachtet Tierversuche zu Schulungszwecken zulassen, dass diese Tierquälerei betreiben, aber ohne geprüft zu haben, was genau diese Universitäten praktizieren und ob dies tatsächlich gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Die jeweiligen Posts in sogenannten „sozialen Netzwerken“ von PeTA, lösen regelmäßig „Shit Storms“ aus.
    Ein ähnliches Vorgehen sieht man bei PeTA’s Praktik gegen Bauern/Landwirte mit Tierhaltung, welche gerade Haus, Hof und Tiere durch ein Feuer verloren haben, vor dem finanziellen Ruin stehen und keine 24 Stunden später von PeTA wegen „unzureichenden Brandschutzmaßnahmen“ angezeigt werden, ohne dass PeTA jemals (offiziell) vor Ort war. Da dies PeTA auch in einer Pressemitteilung veröffentlicht, werden die Opfer dieser Brände auch noch öffentlich als Schuldige angeprangert, obwohl PeTA keinerlei Beweis dafür haben kann. Auch dies hat Potenzial für „Shit Storms“.

    Ich selbst bin auch bereits Opfer mehrerer von PeTA inszenierten „Shit Storms“ geworden. Wobei dies nicht der Klagepunkt der erstatteten Strafanzeige ist, sondern eher eine Begründung, warum es zu den „Shit Storms“ gegen mich kommt.
    Erst kürzlich wurde auf einer von PeTA betriebenen PeTA2-Webseite zu einer „1-Stern-Challenge“ gegen eine von mir betriebene Facebook-Seite aufgerufen und lobte sogar, für die Beteiligung an dem „Shit Storm“, einen Gewinn aus.

    google-1Stern1Stern

    Fest steht, dass der PeTA-Verein selbst derjenige ist, der zu diesen massiven „Shit Storms“ aufruft, verleitet bzw. diese auslöst.

    Dr. Edmund Haferbeck und sein Arbeitgeber, PeTA Deutschland e.V., wurden bereits mehrfach wegen falschen Tatsachenbehauptungen verurteilt, siehe https://www.agrarheute.com/news/peta-berater-schadenersatz-verurteilt. Dies alles spricht gegen Dr. Edmund Haferbeck als vertrauenswürdige Person, deren Worte man ohne Weiteres Glauben schenken könne.
    Des Weiteren wurde im Urteil des Landgerichts Hamburg vom 17.01.2012 (Az.: 324 O 355/11) festgestellt, dass PeTA-Aktivisten „Straftatbestände nicht scheuen“ würden, um ihre Ziele zu erreichen.

    Die in der Stellungnahme zu dem Ermittlungsverfahren aufgeführten Behauptungen des Dr. Edmund Haferbeck sind haltlos. Alleine schon die angebliche Befürchtung mit dem Vorzeigen des Diplomes von Herrn Peter Höffken würde man einen „Shit Storm“ gegen die Universität lostreten, ist lächerlich, da mit der Beweisführung der Nachweis erbracht wäre, dass Herr Höffken den Titel „Diplom-Zoologe“ zu recht tragen würde – In wie fern wäre dies eine Begründung für einen „Shit Storm“?
    Neben Universitäten wird bspw. auch die Kleintierzucht von PeTA ins Visier genommen – PeTA hat ohne konkreten Beweis versucht, den Verkauf von Kleintieren in Baumärkten zu verhindern. Auch der Nachweis, dass man die Tiere nachweislich nicht von den von PeTA aufgezählten Tierzüchtern erwerbe, brachte PeTA nicht davon ab, den „Shit Storm“ auf Baumärkte zu beenden, im Gegenteil: Der öffentliche Druck aufgrund von unwahren Tatsachen ist ein gängiges Instrument von PeTA den eigenen Willen durchzusetzen.

    Die Ausführung des Dr. Haferbeck legt nahe, dass PeTA vorsätzlich von eigenen Verfehlungen, Straftaten usw. abzulenken versucht.
    Auch die angeblichen Differenzen die Dr. Edmund Haferbeck aufzeigt, dass ich die Strafanzeige nur erstattet hätte, weil ich Kopi Luwak verkaufe und PeTA mich deshalb mit einem „Shit Storm“, inklusive Mailbombing-Attacken über Wochen, belästigte, sind nicht der Grund für meine Anzeige gegen Peter Höffken.
    PeTA Deutschland e.V. wurde von mir am 30.01.2013 rechtskräftig abgemahnt – und PeTA hat, zwar keine Unterlassungserklärung abgegeben, aber die Schuld eingestanden, indem PeTA den strafbaren Mailversand eingestellt hat und meinen Namen aus der widerrechtlich von PeTA geführten Prangerliste gelöscht hat. Dies kann man als Schuldeingeständnis werten, siehe: https://action.peta.de/ea-action/action?ea.campaign.id=18740&ea.client.id=44#.VxgZufj7bIU.
    PeTA konnte bislang und trotz mehrmaliger Aufforderung meinerseits nicht belegen, dass mein Kopi Luwak durch „Tierquälerei“ produziert wurde. Es ist als ein eindeutiges Muster erkennbar, dass PeTA Deutschland e.V. es auf „Shit Storms“ anlegt – Selbst vor Straftaten in Form von Computersabotage wird nicht zurückgeschreckt.

    Ich möchte sie bitten der Beschwerde statt zu geben und das Ermittlungsverfahren in den alten Stand zu setzen. Weiterhin bitte ich sie die Ermittlungen, durch Anforderungen des angeblichen Diplomes, zu beenden oder wenn notwendig Anklage zu erheben.

    Das Vorzeigen des Diplomes, sollte es denn existieren, gegenüber den Ermittlungsbehörden und dessen Prüfung auf Echtheit, würde zu keinem Nachteil des Beklagten führen, sofern es echt ist. Dies würde ihn sogar noch offiziell als „Diplom-Zoologe“ bestätigen – ein Vorteil für ihn, seinen Ruf und seine Glaubwürdigkeit.

    Es besteht aber aufgrund der intensiven „Öffentlichkeitsarbeit“ von Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V. definitiv ein öffentliches Interesse an diesem Ermittlungsverfahren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Unterschrift

     

     

    Silvio Harnos


    Wer dieses Schreiben als PDF benötigt, kann es sich im nachfolgenden Link anzeigen lassen.

    Beschwerde gegen Einstellung des Ermittlungsverfahrens Peter Höffken