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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Peter Höffken

  • Diplomloser Wildtierexperte Peter Höffken von Peta offenbart seine Unkenntnis

    Der ehemalige Diplomzoologe und Wildtierexperte, der selbst von Peta zum Fachreferenten degradiert wurde, beweist erneut seine Unkenntnis. Diesmal im Fall von Tiertransporte und Peta fällt in Jubelschreie!

    Es hat tatsächlich den Anschein, das Peter Höffken, die Peta Kombüse wieder einmal verlassen durfte. Peta hatte ihn nach einer Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, im Jahr 2014 zum Fachreferenten degradiert. In dieser Tätigkeit verschwand er fast gänzlich aus der Peta Öffentlichkeit, was vermuten ließ, das er nur noch der persönliche Kaffeeholer, von Dr. Edmund Haferbeck sei.

    Jetzt durfte wieder einmal Höffken seine Unfähigkeit, in einem Presseinterview für Peta, zum Besten geben! Man kann wohl in den Aussagen von Höffken, die durch seine vegane Ernährungsweise auftretenden Verstandsauflösung erkennen. In dem Interview, was er der Saarbrücker Zeitung im Namen von Peta gab, ging es um die Verschärfung der Tiertransporte.

    In dem Interview geht es um einen Erlass der grünen Landesumweltministerin Ulrike Höfken (nicht mit Peter Höffken verwand) aus Rheinland-Pfalz. Sie hat in dem Erlass Tiertransporte außerhalb der EU verboten.

    Es kann keine solchen Tiertransporte geben, für uns steht das Tierwohl an erster Stelle“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne) zu einem am Dienstag unterzeichneten Erlass, der Transporte von Rindern und Schweinen in Drittstaaten außerhalb der EU generell verbietet.

    Saarbrücker Zeitung

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    Rheinland-Pfalz ist weder Deutschland noch die EU

    Die Vorstöße aus den einzelnen Landesbehörden sind rechtlich fragwürdig. Insbesondere betroffene Tierhalter eröffnet dieses, einen Klageweg, da hier Gleichheit aller Bürger von Deutschland und der EU umgangen wird. Bei einem solchen Eingriff in die Berufsausübung, scheiterte schon so mancher gut gemeinte Gesetzesvorstoß. Sollte ein Gericht zu dem Urteil kommen, dass der Erlass unzulässig ist, wären hier auf Bundesebene die Durchsetzungschancen noch geringer, als sie derzeit aufgrund der EU Beschlüsse sind.

    Letztendlich bedeutet dieser Erlass auch nicht, dass kein Tier aus Rheinland-Pfalz auf die Reise geschickt wird. Zwischenstationen in EU-Drittländer und selbst in deutschen Bundesländern sind möglich, um die Tiere aus der EU heraus zu karren. Hier fehlt ein EU-weiter Beschluss. Deshalb ist dieser Erlass, der Grünen Umweltministerin, nicht einmal die Tinte wert, den er verbrauchte. Keinem Tier wird dadurch die beschwerliche Reise unmöglich gemacht.

    Für Tiere kann sich deshalb sogar die Quälerei verschlimmern, da sie in Drittländer einfach nur um verladen werden. Anstatt den Vorstoß der Bundesministerin Klöckner zu unterstützen, die ein Trackingsystem und spezielle schnellere Grenzkontrollen für Tiertransporte fordert, torpediert ein solcher Erlass die Erfolgschancen und zeigt die Uneinigkeit Deutschlands, beim Thema Tiertransporte auf.

    Ein Verzicht von Länderübergreifenden Tiertransporten würde in Deutschland ein noch engmaschigeres Schlachthaussystem erfordern. Aber auch hier ist man ja auf Seiten der Grünen und auch Peta dagegen. Dazu kann man einfach nur einmal sagen! Schaltet endlich euren Verstand ein!

  • Peter Höffken von Peta und ihr Zucht-Stopp Verbot gegen den Zoo Leipzig

    Peta schickt wieder einmal den von Peta selbst degradierten Peter Höffken vor, der von einer Tierhaltung im Zoo überhaupt keine Ahnung zu scheinen hat.

    Dieses scheint jedenfalls die Begründung, für die Degradierung von Peter Höffken durch Peta, vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Fachreferenten zu sein. GERATI erstattete Strafanzeige gegen Peter Höffken, bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart und genau drei Tage später wurde dieser angebliche Wildtierexperte von Peta selbst degradiert. Seitdem ist im Zusammenhang mit Peter Höffken das Word Diplom nicht mehr gefallen, obwohl Dr. Edmund Haferbeck beteuerte, dass er dieses Diplom mit den eigenen Augen gesehen haben wollte.

    So äußerte jener Dr. Edmund Haferbeck der seit Jahren wahnwitzige und erfolglose willkürliche Strafanzeigen im Auftrag von Peta zum Thema Diplom und Peter Höffken im Vorfeld der Strafanzeige wie folgt.

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck an Doggennetz, 25.07.14)

    Noch lustiger nahm Dr. Edmund Haferbeck seinen Schützling bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart nach zwei Jahren in Schutz. Nach der Strafanzeige passierte erst einmal nichts. Nach einem Jahr fragte ich über den Stand der Ermittlungen an und man äußerte sich dahingehend, das Peter Höffken zu einer Vorladung nicht erschienen sei. In der zweiten Anfrage hieß es dann, dass ein Rechtsanwalt Akteneinsicht genommen habe, sich aber dann, trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr reagiert hat. Man darf vermuten, dass hier dieser Rechtsanwalt sofort nach Akten sein Mandat wieder niederlegt.

    Staatsanwaltschaft wurde ungeduldig!

    Anstatt das Herr Peter Höffken selbst reagierte, meldete sich der Nichtjurist in einem Schreiben zu Wort und behauptete doch, dass man das Diplom zum Schutz der Universität, die dann durch mich gehatet werden könnte, nicht vorzeigbar wäre. Also auch nicht der Staatsanwaltschaft.

    Das umfangreich Schreiben in der Einstellungsverfügung findet man am Ende des folgenden Artikels!

    Das jenes Diplom in Zoologie eine Lüge war, die Peta den Medien auftischte, wurde letztendlich durch die eigene Mediengeilheit von Peta aufgeklärt! So findet man auf der Webseite der Gelben Seiten, wo Peta immer wieder einmal postete, folgenden von Peta selbstverfassten Eintrag zum Autor Peter Höffken.

    Peter Höffken
    Peter Höffken beschäftigt sich bereits seit seinem Geografiestudium mit dem Artenschutz und der artgerechten Haltung von (Wild-)Tieren. Seit 2011 ist er als Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland tätig.
    Darüber, wie Tiere in Zoos, Zirkussen oder auch im Pferderennsport gehalten und behandelt werden, ist der Wildtierexperte immer aktuell informiert. Peter Höffken ist außerdem stets über politische und rechtliche Entwicklungen im Bilde und steht im direkten Kontakt mit Politikern und Parteien. Sein Wissen über die Bedürfnisse von Wild- und domestizierten Tieren wendet er an, um die Öffentlichkeit und politische Entscheidungsträger über die Missstände hinsichtlich der Haltung und Versorgung von Tieren in der Unterhaltungsbranche aufzuklären.

    gelbeseiten.de

    Peter Höffken überhaupt keine Ahnung von Wildtieren!

    Peter Höffken stellt die unbewiesene Behauptung auf, dass nur in menschlicher Fürsorge, es zu Tötungen von Jungtieren durch die Eltern kommt. Dieses kommt in der freien Natur noch häufiger vor, als in menschlicher Obhut. Hier hat der Mensch, im Fall des frühzeitigen Erkennens von Problemen die Möglichkeit rechtzeitig einzugreifen und die Jungen von Hand aufzuziehen.

    Gleichzeitig widerspricht Höffken der von Peta immer aufgestellten Behauptung „Artgerecht ist nur die Freiheit“. So liest man in der Peta Pressemitteilung folgendes.

    „Die Herumschieberei von Löwen in Europa im Namen der sogenannten Erhaltungszucht ist eine Sackgasse, denn Großkatzen können verhaltensbedingt nicht ausgewildert werden. Für die Tiere bedeuten die Zuchtprogramme großes Leid, denn ihr Leben ist alles andere als artgerecht oder natürlich“, sagt Peter Höffken, Fachreferent bei PETA. „Wir fordern den Zoo Leipzig nun erneut auf, die Zucht zu stoppen und seine Tore stattdessen für notleidende Tiere aus dem Zirkus zu öffnen.“

    Peta.de

    Es gibt keine Notleidenden Großkatzen in einem deutschen Zirkus! Zirkusse sind die am meisten kontrollierten Betriebe in Deutschland. Mangel in der Tierhaltung werden erfasst und müssen behoben werden. Im Ernstfall eines tierrechtlichen Verstoßen kommt die Beschlagnahme in Betracht.

    Peta bei der widerrechtlichen Beschlagnahme von Elefanten und Großkatzen beim Zirkus Las Vegas involviert

    In diesem Fall stellte Peta immer wieder die Behauptung auf, dass die Tiere im Zirkus Las Vegas vernachlässigt werden. Die Staatsanwaltschaft Kiel beschlagnahmte daraufhin einen Elefanten der sofort zwangsveräußert wurde sowie mehrerer Großkatzen.

    Peta übernahm hier die Transportkosten des Elefanten nach Belgien. Wie sich herausstellte die Staatsanwältin, die derzeit beurlaubt ist und sich vor Gericht wegen Amtsmissbrauch verantworten muss, gänzlich unschuldig, wie auch andere von Peta angezeigte Tierhalter! Der Zirkus Las Vegas wurde vom Vorwurf der Verletzung gegen das Tierschutzgesetz freigesprochen!

    Das zeigt doch, dass Peta überhaupt keine Ahnung von der Tierhaltung im Zoo und Zirkus hat. Erst in jüngster Zeit wurde z. B. die Strafanzeige gegen den Zoo Hannover eingestellt. Auch hier behauptete Peta mit manipuliertem Bildmaterial, das Elefanten misshandelt werden. Nach mehrmonatigen Ermittlungen kam auch hier die Staatsanwaltschaft zu Erkenntnis, dass es keine Verletzung des Tierschutzgesetzes gab.

    Das Lügen geht aber weiter in der Pressemitteilung!

    So stellt Höffken die Behauptung auf das 100 Kommunen in Deutschland ein Wildtierverbot erlassen haben. Dieses ist nicht richtig, also wieder eine Lüge von Peta. Die von Peta präsentierte Liste umfasst auch Kommunen, die überhaupt kein Wildtierverbot mehr besitzen. Einerseits durch ein rechtsgültiges Urteil, andererseits durch einschreiten der Landesregierungen. Tatsächlich dürften derzeit noch ca. 35 Kommunen in Deutschland ein Wildtierverbot besitzen. Dabei werden diese durch Gerichte nach Klagen von Zirkusse immer wieder rechtsgültig abgeschafft.

    Peta selbst schreibt über diese Liste folgendes.

    Nachfolgend sind alle Städte und Gemeinden aufgeführt, die in der Stadtvertretung den politischen Beschluss gefasst haben, Zirkusbetriebe mit (bestimmten) Wildtierarten nicht mehr auf kommunalen Flächen zuzulassen. Bei den kommunalen Verboten steht die Symbolkraft der politischen Willensbekundung im Vordergrund – daher sind in der Liste weiterhin Städte aufgeführt, die ihre Beschlüsse aufgrund der uneinheitlichen Rechtslage zurückgenommen haben.

    Peta.de

    Dennoch behauptet Höffken, das 100 Kommunen ein Wildtierverbot erlassen haben! So steht in der Pressemitteilung folgender Satz. „Bundesweit haben bereits 100 Städte und Kommunalvertretungen ein kommunales Zirkus-Wildtierverbot beschlossen.

    Aber das Lügen geht noch weiter!

    Es wird eine angebliche repräsentativen forsa-Umfrage präsentiert, die mehr als lächerlich ist. Einerseits wurden hier nur gerade einmal 1.000 Menschen befragt und weiterhin ist die Frage so formuliert, dass man da für Peta natürlich aussagen muss.

    So wurde die Frage von Peta wie folgt formuliert. „Ist eine artgerechte Haltung möglich?“ Das Peta hier die Frage so formuliert ist verständlich, denn würde man fragen, ob die Haltung von in Menschenhand geborenen Wildtieren artgerecht wäre, sehe die Antwort wohl klar Pro Zirkus aus. Wie schon eingangs gesagt der Zirkus ist das am meisten kontrolliert Unternehmen in Deutschland. Angebliche Tierschutzverstöße die von Peta und auch von einigen Parteien präsentiert werden, entpuppen sich letztendlich um kein Tierschutzverstoß. So listet Peta zum Beispiel Visa Vergehen von chinesischen Artisten, die im Circus Krone auftraten, oder einen Reifenschaden an einem Auflieger. Was bitte schön hat dieses mit einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz zu tun?

    Peta will nur eins und das ist andere Unternehmen, die nicht vegan Leben, diffamieren. Wird dann Kritik über Peta laut, stellt Peta selbst witzige Strafanzeigen wie in meinen Fall, die zu einem vorläufigen Festhalten bei der Einreise in München führten. Alle Strafanzeigen die Peta gegen mich stellte, wurden mittlerweile eingestellt.

    Fazit:

    Peta kann nur Lügen!

    Schön ist es, wenn selbst die Presse es mitbekommt, dass Peta nur Lügen verbreitet.

    Doch auch die Tierschützer wissen nicht, was den Auslöser für ihren Kannibalismus gegeben hat. Waren die Jungtiere krank und hat die Mutter dies gerochen? War sie mit der neuen, ungewohnten Situation überfordert? Fragen, die nicht beantwortet werden können.

    Tag24.de
  • Wo ist denn nun das Diplom vom Fachreferenten Peter Höffken?

    Recherchen brachten wieder einmal Wundersames über den ehemaligen Diplomzoologen Peter Höffken zutage. Sein Diplom löste sich nach einer Strafanzeige von GERATI förmlich in Luft auf!

    GERATI erstattete im Oktober 2014 Strafanzeige gegen Peter Höffken, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches nach § 132a StGB. Drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingegangen ist, degradierte PeTA, ihren Mitarbeiter Peter Höffken vom Diplomzoologen und Wildtierexperten, zum Fachreferenten. Seit diesem Tage wird zu keiner Zeit das Wort Diplom mit Peter Höffken in Verbindung gebracht! Man darf sich schon Fragen, ob dieses Diplom eine reine Erfindung von PeTA war?

    Auch die Verteidigungsstrategie im Ermittlungsverfahren, war einzigartig, die Peter Höffken anwendete.

    • Der Beschuldigte wurde von der Polizei zur Vernehmung vorgeladen, erschien jedoch nicht.
    • Allerdings legitimierte sich später für ihn ein Rechtsanwalt Loukidis, der Akteneinsicht erhielt.
    • Der Verteidiger des Beschuldigten, gab jedoch selbst keine Stellungnahme ab,… (Lies er das Mandat fallen?)
    • stattdessen meldete sich Dr. Edmund Haferbeck nach über 1,5 Jahren und nahm in einem Schreiben Stellung.

    PeTA ist im Tierschutz nicht tätig, sondern eine reine Marketingfirma, die nur Texte verfasst!

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass man von PeTA Mitarbeitern auf verschiedenen Plattformen im Internet Artikel findet. Warum diese nicht sich aktiv um Tiere kümmern, wie sie immer wieder vorgeben, zeigt nur eins, dass es PeTA gar nicht um die Tiere geht, sondern rein um den Spendengewinn, den man erzielt. Selbst die Stiftung Warentest und auch weitere Medien warnten bereits vor dem Spesenbetrug den PeTA immer wieder begehen zu scheint.

    Bei PeTA schreibt man SEO basierte Texte nur um Aufmerksamkeit für die Marke PeTA zu erhalten. Dabei schreckt man auch nicht davor zurück, Lügen zu verbreiten. Ziel ist es Spenden zu generieren und keinen einzigen Cent in den Tierschutz zu stecken, wie diese folgende Analyse der Ausgaben von PeTA belegt!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Seit der Strafanzeige von GERATI fällt in Zusammenhang mit Peter Höffken, dass Wort Diplom nicht mehr!

    So fand ich bei meiner Recherche wieder einmal einige Artikel, die man von PeTA im Internet verbreitet. Dieses Mal auf den Gelben Seiten! Mir ging es natürlich nicht um die Lügenartikel, die man von PeTA dort verfasst hat, sondern um die Vorstellungen der Autoren, die für PeTA diesen Müll veröffentlicht hatten!

    Peter Höffken

    Peter Höffken beschäftigt sich bereits seit seinem Geografiestudium mit dem Artenschutz und der artgerechten Haltung von (Wild-)Tieren. Seit 2011 ist er als Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland tätig.

    Darüber, wie Tiere in Zoos, Zirkussen oder auch im Pferderennsport gehalten und behandelt werden, ist der Wildtierexperte immer aktuell informiert. Peter Höffken ist außerdem stets über politische und rechtliche Entwicklungen im Bilde und steht im direkten Kontakt mit Politikern und Parteien. Sein Wissen über die Bedürfnisse von Wild- und domestizierten Tieren wendet er an, um die Öffentlichkeit und politische Entscheidungsträger über die Missstände hinsichtlich der Haltung und Versorgung von Tieren in der Unterhaltungsbranche aufzuklären.

    gelbeseiten.de

    Nun auch hier findet man kein einziges Wort, welchen Abschluss Peter Höffken erreicht hat! Dass es irgendwie schon sehr schwachsinnig klingt, wie man mit einem Geografiestudium zum Diplomzoologen werden kann, sollte dabei eigentlich jeden auffallen!

    Aber auch Dr. Edmund Haferbeck hatte ja bereits im Ermittlungsverfahren gegen Peter Höffken einräumen müssen, dass jener ein Geografie Studium belegt habe. Ein Vorzeigen des angeblichen Diploms, was ja eigentlich das Fachwissen von Peter Höffken belegen würde, lehnte dieser mit der Begründung ab, dass man befürchte, einen Shitstorm gegen die Universität zu verursachen!

    Hallo Herr Haferbeck ich bin nicht PeTA, die mit Mailbombing Attacken Computersysteme versucht lahmzulegen! 

    Und warum soll man einen Shitstorm gegen eine Universität führen, wenn doch das Vorzeigen des Diploms wie schon erwähnt, das Expertenwissen bestätigen würde. Ich glaube kaum, dass es zu spontanen Demonstrationen vor dieser Universität kommen würde, oder irgendjemand sich auch die Arbeit machen würde eine E-Mail an diese Uni zu schicken, nur weil ein gewisser Herr Peter Höffken seinen Abschluss da gemacht hat. Wir sind eben nicht PeTA!!!

    Auffällig ist auch, dass Peter Höffken tunlichst vermeidet, die Universität, an der er angeblich studiert haben möchte zu benennen. Aber auch hier hat Dr. Edmund Haferbeck auf Rückfragen von Medien in Bezug auf die Vorwürfe von GERATI eine Erklärung parat.

    Man habe die Berufsbezeichnungen bei PeTA geändert und verzichte nun auf akademische Titel, so Haferbeck gegenüber der Presse! Allein schon, dass überall Dr. Edmund Haferbeck steht und auch in den Medien geschrieben wird, belegt diese Lüge. Aber es kommt noch besser. Andere studierte „Fach„-kräfte, die bei PeTA arbeiten, geben bei den Gelben Seiten sehr wohl ihren Abschluss und ihre Universität an!

    Hier drei Beispiele die ich gefunden habe!

    Frank Schmidt

    Der Diplom-Sozialwissenschaftler Frank Schmidt ist seit 2012 als Fachreferent für PETA Deutschland tätig. Als Experte für Tiere in der Bekleidungsindustrie informiert er über Haltungsbedingungen, politische Entwicklungen sowie über Wirtschaft und Handel mit tierischen Materialien. Ob Nerz, Krokodil, Angorakaninchen oder Schaf – der Fachreferent ist mit den Missständen hinsichtlich internationaler Haltungsbedingungen vertraut und genauestens über politische und juristische Entwicklungen informiert. Er beschäftigt sich außerdem mit veganer Mode, synthetischen Alternativen zu Pelz, Leder, Wolle, Daunen und Co. sowie Innovationen auf diesem Gebiet.

    https://www.gelbeseiten.de/themenwelt/gl/Frank-Schmidt

    Vanessa Reithinger

    Vanessa Reithinger schloss ihr Wildtiermanagementstudium an der Hogeschool Van Hall Larenstein in Leeuwarden (Niederlande) 2013 ab und ist seit 2014 als Fachreferentin für Wildtiere bei PETA Deutschland tätig. Sie ist Ansprechpartnerin für die Themenbereiche Jagd, Angeln, Stierkampf, Brieftaubensport sowie Tiere in Funk und Fernsehen.

    Ein besonderes Fachgebiet der Expertin sind die ökologischen und wildbiologischen Auswirkungen der Jagd. Über rechtliche Entwicklungen – wie Änderungen der Landesjagdgesetze oder der gesetzlichen Regulierung der Verwendung bestimmter Fallen – ist sie stets informiert und auf dem neuesten Stand.

    Bei Verstößen gegen die Landesjagdgesetze oder anderen Straftaten wie Angelwettbewerbe oder Catch & Release-Praktiken im Angelsport kann Reithinger die juristischen Schritte, die PETA zur strafrechtlichen Verfolgung der Täter einleitet, erläutern und über die Hintergründe informieren.

    https://www.gelbeseiten.de/themenwelt/gl/Vanessa-Reithinger

    Lisa Wittmann

    Lisa Wittmann ist seit 2013 als Fachreferentin für Ernährung und Agrarwissenschaften bei PETA Deutschland beschäftigt. Ihr Studium der Agrarwissenschaften an der Universität Hohenheim schloss sie mit einem Master of Science ab. Wittmann ist Expertin für die Themenbereiche der konventionellen und ökologischen Tierhaltung, Tiertransporte und Schlachtung. Über gesetzliche und politische Veränderungen auf diesem Gebiet ist die Fachreferentin stets informiert. Leitet PETA Deutschland bei Tiertransporterunfällen oder Stallbränden rechtliche Schritte ein, kann sie die Hintergründe erläutern und mit fundierten Quellen belegen. Aufgrund ihrer Masterthesis über den Einfluss veganer Kost auf die Darmflora von Hunden sowie langjähriger persönlicher Erfahrung ist die vegane Hundeernährung ein weiteres Fachgebiet der Agrarwissenschaftlerin.

    https://www.gelbeseiten.de/themenwelt/gl/Lisa-Wittmann

    Nun warum wohl Herr Peter Höffken seine Uni und seinen erfolgreichen Abschluss hier unterschlägt, bleibt fraglich und unverständlich. Wieso er seit der Strafanzeige von GERATI, seine angebliche Titelbezeichnung selbst unterschlägt und sich damit unterwert verkauft, dazu darf sich jeder selbst seine Gedanken machen!

  • Der Dilettantismus von Peter Höffken geht weiter!!!

    Der Diplomlose Peter Höffken scheint nicht einmal Rechnen zu können! Jedenfalls ist er nicht in der Lage, ein Mehrheitsverhältnis zu erkennen!

    Nachdem der ehemalige Diplom-Zoologe und Wildtierexperte Peter Höffken selbst von PeTA, zum Kaffeeholer degradiert wurde, war es um ihn sehr ruhig geworden. Doch jetzt preschte er wieder aus der PeTA Kantine hervor und entzückt uns mit seinem nicht vorhandenen Fachwissen!

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    Peter Höffken tischte ja bereits mehrfach sein dilettantisches Fachwissen, im Bereich Tiere und Tierhaltung auf. Nachdem GERATI diesem PeTA Mitarbeiter nachweislich mehrfach die Unfähigkeit bescheinigte, wurde dieser anscheinend in die PeTA Kantine Verband, wo er sich an Seitan Würstchen versuchen darf. Ab und zu, insbesondere bei leicht nachzuweisenden dummen Behauptungen die PeTA verteilt, darf dann auch Peter Höffken sich wieder einmal zu Wort melden.

    Frei nach dem Motto ist der Name schon ruiniert, darf er auch die dümmsten PeTA-Fakenews verbreiten!

    Es geht wieder einmal um die Jagd, die PeTA genauso abschaffen möchte wie das Angeln, und die gesamte Tierhaltung. Und ja PeTA spricht sich expliziert auch gegen die Haustierhaltung aus!

    In den letzten Wochen kam es in Deutschland bei der Jagd zu drei tödlichen Unfällen! Dieses nimmt PeTA zum Anlass erneut ein generelles Jagdverbot zu fordern. Nun man kann ja sagen, fordern tut PeTA ja viel und häufig, an der Umsetzung dieser Forderungen scheitert es dann aber immer wieder aufs Neue.

    Um die Forderung eines Jagdverbotes zu untermauern, präsentierte unser Nichtdiplombesitzer Peter Höffken eine Forsa-Umfrage und will doch tatsächlich aus dieser herauslesen, dass die Menschen in Deutschland gegen die Jagd seien. Nun das PeTA nicht rechnen kann, konnte ja GERATI bereits mehrfach belegen.

    Nur ergibt diese von Peter Höffken im Auftrag von PeTA präsentierte Forsa-Umfrage eben nicht, dass die Deutschen die Jagd ablehnen, sondern sogar mehrheitlich befürworten. Immerhin sprechen sich 51 % also die Mehrheit für die Jagd aus! Dennoch verkauft er diese Forsa-Umfrage als generelle Ablehnung deutschen für die Jagd. So kann man sich Umfrageergebnisse auch schön reden.

    Aber mal ehrlich, wenn man für alles ein Verbot fordern würde, was Unfälle mit Todesfolge zu Ursache hätte, was wäre das für ein Leben?

    Statistisch sterben jeden Tag auf deutschen Straßen 9 Menschen durch Verkehrsunfälle. Würde deshalb irgendwer auf die grandiose Idee kommen Fahrzeuge verbieten zu lassen und uns Deutsche wieder mit Pferdekutschen durch die Lande fahren zulassen! Achtung! Pferdekutschen will PeTA ja auch verbieten lassen.

    Jeden Tag passiert in Deutschland mindestens ein Arbeitsunfall mit Todesfolge – fordert man deswegen ein Arbeitsverbot?

    Jeden Tag sterben drei Menschen durch Hausarbeit – fordert man hier ein Verbot?

    Man kann hier erkennen, wie stupide die Forderungen von PeTA sind. Man kann aber auch froh sein, dass immer mehr Menschen die dummen Forderungen durchschauen und PeTA hinterfragen. Insbesondere da PeTA immer mehr auf Diffamierung von unschuldigen Opfern setzt und diese in den sozialen Netzwerken durch noch dümmere Mitläufer verunglimpfen lässt!

  • Peter Höffken von PeTA weiß über Chico alles besser

    Der Fall Chico wurde in den letzten Tagen von Tierschützern und Tierrechtlern heiß diskutiert. Die Behörden schläferten nun Chico, der zwei Menschen getötet hatte, ein. Der Diplomlose Peter Höffken von PeTA glänzt in einem Interview mit seinem nicht vorhandenen Fachwissen!

    17.04.2018 Peter Höffken von PeTA weiß über Chico alles besser von Silvio Harnos

    Vor zwei Wochen biss der Kampfhundmischling Chico seinen Halter und dessen Mutter, die im Rollstuhl saß, tot. Die Behörden brachten Chico in ein Tierheim. Die Gemüter der Tierschutz und Tierrechtsszene kochten hoch und so verwunderte es auch nicht, dass aus der radikalen Tierrechtsszene alles unternommen wurde, um Chico zu retten.

    Man hat sogar mehrere Petitionen ins Leben gerufen, wo eine sogar 289.679 Unterschriften erreichte. Gleichzeitig versuchte man, Chico aus dem Tierheim zu befreien. So überwanden Einbrecher den Zaun des Tierheimes und versuchten die Tür aufzuhebeln, hinter der die Zwinger der Hunde, wo auch Chico untergebracht war, sich befanden. Die Tür hielt aber stand.

    Tierrechtler wollen alles besser wissen.

    Unter den Tierrechtlern scheinen die Experten wie Pilze aus dem Boden zu schießen, wenn solche Fälle bekannt werden. Jeder weiß es besser und vor allem braucht man natürlich keinen direkten Kontakt zu dem Hund, um festzustellen, dass es das liebste Tier auf Erden ist. So verwundert es auch nicht, dass die Behörden mit einem massiven Shitstorm durch radikale Tierrechtler überzogen wurden. Man geht auch so weit, den zuständigen Behörden Unfähigkeit vorzuwerfen, obwohl diese den direkten Kontakt zu Chico hatten. Dass diese Behörden die echten Experten sind, geht in Shitstorms immer wieder unter.

    Einer der sich hier immer wieder als Experte in den Vordergrund drängt, ist Peta-Mitarbeiter Peter Höffken!

    GERATI erstattete im Jahr 2014 gegen Peter Höffken Strafanzeige wegen verdacht des Titelmissbrauches. Drei Tage nachdem diese Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Stuttgart eingegangen war, degradierte PeTA ihren Mitarbeiter Peter Höffken, von der ehemals benutzten Bezeichnung Diplom Zoologe und Wildtierexperte zum Fachreferenten. Seitdem ist von einem Diplombesitz von Peter Höffken selbst in den Medien nichts mehr zu lesen und hören. Anzumerken wäre da noch, dass ein Diplom sein Expertenwissen ja eigentlich bestätigen würde.

    So ist es auch im neusten Artikel des Focus.de, wo Peter Höffken als Interview Partner im Namen von PeTA Stellung bezieht. In dem Artikel vom 16.04.2018 wird Peter Höffken als Peta-Sprecher bezeichnet!

    Ein „sträfliches Versagen des Veterinäramts“ nennt Peta-Sprecher Peter Höffken den Fall gegenüber FOCUS Online.

    focus.de/wissen/natur/hunde/kampfhundmischling-eingeschlaefert-straefliches-versagen-nach-chico-tod-geht-peta-auf-die-behoerden-los_id_8775780.html

    Ganz anders klang das noch vor der Strafanzeige durch GERATI, bei einem Interview von Peter Höffken auf Focus.de vom 12.07.2012.

    Allein ein Schimpanse kann einen Menschen verletzen oder töten, bei fünf ausgebrochenen Schimpansen hätte es zu einer Katastrophe kommen können“, sagte Diplom-Zoologe Peter Höffken laut der Mitteilung. „Immer wieder kommt es zu schweren Unfällen mit Schimpansen in Gefangenschaft. Die Haltung der intelligenten Menschenaffen in Gefangenschaft muss endlich abgeschafft werden.“

    focus.de/panorama/welt/zoo-hannover-evakuiert-affen-konnten-ueber-umgeknickten-baum-ausbrechen_aid_780627.html

    Tierrechtsexperten = Wunderheiler!

    Man darf sich auch nicht wundern, dass diese selbst ernannten Experten, ihre Expertisen aus Hunderten, wenn nicht sogar Tausenden Kilometern Entfernung erstellen können, ohne das Objekt ein einziges Mal persönlich begutachtet zu haben. In der Humanmedizin würde man hier von Scharlatanen sprechen.

    Ein solcher Tierrechtsexperte und Wunderheiler ist Peter Höffken, der gern von PeTA bei den Medien vorgeschoben wird. Umgangssprachlich würde man hier wohl von Kanonenfutter sprechen. Aber kommen wir einmal zu den Aussagen die der Experte, oder Wunderheiler Peter Höffken zum Fall des Kampfhundmischling Chico, gegenüber dem Focus Online offenbarte.

    Der Focus Online titelte: „Sträfliches Versagen“: Nach Tod von Chico geht Peta auf die Behörden los und ließ hier Peter Höffken als Pressesprecher von PeTA zu Wort kommen. GERATI schaut sich einmal die Aussagen von Herrn Höffken an und analysiert diese.

    So äußerte sich Peter Höffken wie folgt!

    Trotz massiver Proteste und Gegenstimmen hat die Stadt Hannover den Hund am Montag einschläfern lassen. Ein „sträfliches Versagen des Veterinäramts“ nennt Peta-Sprecher Peter Höffken den Fall gegenüber FOCUS Online. Hätte das Amt eingegriffen und den bereits für seine Aggressivität bekannten Hund aus der Familie genommen, hätte das Unglück womöglich verhindert werden können.

    Ein sträfliches Versagen nennt es Peter Höffken, dass man sich trotz des massiven Protestes, was eher einem unausweichlichen Shitstorm entsprach. So wurden Mitarbeiter in den sozialen Netzen von Tierrechtlern beleidigt und beschimpft. Auch die Aussage, „hätte das Amt vorher eingegriffen“ ist immer eine gern benutzte Behauptung der Tierrechtler.

    Aber schauen wir einmal an, was bisher über Chico im Vorfeld tatsächlich bekannt war.

    Hund Chico, der seine Besitzer am Dienstag totgebissen hat, ist den Behörden bereits 2011 aufgefallen. Nach einem Hinweis des Amtsgerichtes hätte das Tier damals begutachtet werden müssen, was aber unterblieben sei, teilte die Stadt mit. Nach jetzigen Erkenntnissen hätte eine Begutachtung dazu geführt, dass dem Besitzer die Haltung des Tieres verboten worden wäre. Die Umstände für das Versäumnis und mögliche Konsequenzen würden untersucht.

    badische-zeitung.de/panorama/hund-chico-war-bereits-auffaellig–151283198.html

    Nun wer das Vorgehen der Behörden und sich mit den gesetzlichen Bestimmungen beschäftigt hat, weiß, dass man nicht so ohne Weiteres ein Tier jemanden wegnehmen kann. Dass eine Begutachtung zum damaligen Zeitraum unterlassen wurde, ist wohl ehern der fehlenden Durchführungsverordnungen zuschulden. Und auch eine damalige Begutachtung hätte keine Garantie zur Folge gehabt, dass dem Halter das Tier abgenommen bzw. ein Haltungsverbot erlassen worden wäre. Auf eine Begutachtung kann man sich und den Hund vorbereiten und somit das Ergebnis verfälschen.

    Anmerken möchte ich an dieser Stelle, dass ich persönlich auch der Meinung bin, dass hier bei der Haltung bzw. der Erziehung des Hundes in jungen Jahren viel falsch gelaufen ist. Wobei man anmerken muss, dass niemand weiß, was sich in den Minuten vor dem todbringenden Angriff durch den Hund tatsächlich in der Wohnung zugetragen hat. Hier gehen die Mutmaßungen von verschiedenen Seiten weit auseinander.

    „Viele Hundebesitzer sind mit der Haltung ihres Tieres schlichtweg überfordert“, meint er dazu. Die weltweit aktive Tierrechtsorganisation Peta fordert schon lange das Einführen eines sogenannten „Hundeführerscheins“, also eines Sachkundenachweises für Hundehalter. „In Niedersachsen gibt es ihn sogar schon. Hätten die Besitzer von Chico einen solchen gehabt, hätte die Tragödie sicherlich verhindert werden können“, erklärt er weiter. Er fordert daher politische Konsequenzen.

    Von PeTA hört man immer wieder, man fordert einen Hundeführerschein. Wie dieses dann tatsächlich umgesetzt werden sollte, lässt PeTA offen. Auch dass durch einen Hundeführerschein eine solche Tragödie abgewehrt hätte, sehe ich persönlich als Humbug an. So dürfte es ja keine Verkehrsunfälle mehr geben, da in Deutschland die Führerscheinausbildung ja besonders umfangreich ist. Auch gibt es immer wieder Fahrer, die keinen Führerschein besitzen, oder diesen verloren haben. Wer soll diese Kontrolle und die Ausbildung übernehmen?

    Fazit zu dieser Forderung von PeTA. Diese ist einfach dumm und wird von PeTA nur genutzt, um sich zu profilieren. Es wäre doch einmal eine gute Idee, wenn PeTA selbst ein Konzept erarbeitet, wie die Voraussetzungen, Ausbildungen und Prüfungen für einen Hundeführerschein aussehen sollten.

    Denn kein Hund sei von Natur aus gefährlich. Solches Verhalten sei einzig und allein auf das Versagen des Halters zurückzuführen: Schlechte Haltung, wenig oder keine soziale Kontakte und Futtermangel können Gründe dafür sein. Und das könne man durch einen Sachkundenachweis verhindern, so Höffken.

    Hier sieht man wieder einmal die Mutmaßungen, die radikale Tierrechtler immer wieder aufstellen. Natürlich ist das Tier von Haus aus unschuldig. So etwas wie Instinkte werden einfach einmal ausgeblendet. Dazu folgt natürlich dann noch die Mutmaßung, dass das Tier natürlich gequält worden sein müsste, denn ein Tier greift niemals einen Menschen von sich aus an.

    Nun hier wäre es einmal Herrn Höffken zu empfehlen, sich in die Wildnis zu begeben und diesen Sachverhalt persönlich und hautnah zu bestätigen.

    Peter Höffken von PeTA weiß über Chico alles besser
    Peter Höffken von PeTA weiß über Chico alles besser

    Aber wie weiß man, ob ein Hund noch sozialisiert werden kann? „Das hängt von vielen Faktoren ab“, beginnt Höffken. „Die Sozialisierung von Hunden fängt schon im Welpenalter an. Wenn beispielsweise ein Junges zu früh, also jünger als sechs Wochen alt, von seiner Mutter getrennt wird, beeinflusst das die Sozialisierung schon negativ.

    Und wieder eine Mutmaßung von Peter Höffken. Natürlich muss der Hund im Welpenalter dem skrupellosen Welpenhandel zum Opfer gefallen sein. Leider vergisst Peter Höffken hier einen wichtigen Punkt. Bei Chico handelt es sich um einen Mischling. Im Welpenhandel werden ehern reinrassige Tiere verkauft, da diese das Geld bringen. Wie der Halter an den Mischlingshund gekommen ist, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Seine Haltungsbedingungen sollte den Behörden durch Begutachtung der Wohnung Aufschluss geben. Hier wird man aber keine weiteren Einblicke erhalten, da es hier um Persönlichkeitsrechte geht.

    „Ob Chico wieder sozialisiert hätte werden können, kann letztendlich nur ein erfahrener Hundetrainer entscheiden“, erklärt Höffken abschließend. Kann dieser fachmännisch begründen, dass eine Sozialisierung nicht mehr möglich ist, dürfe Höffkens Aussage nach auch eine Einschläferung kein Tabu-Thema sein. Hätte er aber wieder sozialisiert werden können, so spricht sich Peta eindeutig gegen die Einschläferung aus.

    Diese Worte aus dem Munde eines PeTA Mitarbeiters zu hören ist schon eine Farce. PeTA selbst ist gegen jede Art von Training an Tieren. Erst in diesen Tagen organisierte PeTA eine Demonstration vor dem Auftritt des als Hundeflüsterer bekanten Cesar Millan. Über die Methoden, die Cesar Millan anwendet, lässt sich streiten. Der Erfolg spricht aber im Gegensatz zu PeTA für ihn. Es wäre tatsächlich interessant gewesen, was Herr Millan über Chico für ein Urteil gefällt hätte.

    Auch das Thema Einschläfern, das Peter Höffken anspricht, beweist wieder einmal die Aussage, dass die Forderungen die PeTA anderen auferlegen möchte, für die eigene Organisation nicht gelten. PeTA tötet jährlich Tausende Tiere, obwohl diese gesund sind. Und das Ganze auch nur aus Profitgier. Einen Hund wie Chico in einem Tierheim zu halten, hätte wohl ehern einem Gefängnis mit Einzelzelle geglichen. Chico wäre aufgrund der Vorgeschichte nicht vermittelbar gewesen. Damit hätte sein Urteil für den Rest seines Lebens festgestanden. Auch der soziale Kontakt, auf Grundlage seiner Vorgeschichte, hätte nur unter großen Sicherheitsauflagen erfolgen könne. Und ist dieses tatsächlich ein gutes Hundeleben?

    Zum Abschluss geht Peter Höffken noch auf das Krankheitsbild von Chico ein.

    In einer Pressemitteilung erklärte die Stadt Hannover zudem, dass Chico wegen der „Schwere der [gesundheitlichen] Befunde“ eingeschläfert worden sei. Höffken erklärt dazu: „Auch hohe OP-Kosten, um seine körperlichen Beschwerden zu lindern, hätten bei einer Möglichkeit der Resozialisierung kein Grund sein dürfen“.

    Nun Tierheime stehen vor dem finanziellen Kollaps, weil Tierrechtsorganisationen, seit Jahren Spendengelder die für den Tierschutz bestimmt sind, abziehen. Aktiver Tierschutz findet bei keiner Tierrechtsorganisation statt. Ehern versucht man die vegane Lebensweise zu profilieren, was aber in keinem Punkt mit einer Gemeinnützigkeit in Einklang zu bringen ist.

    Weiter lässt sich beobachten, dass Tierrechtler mit den Worten sehr fix sind. Jedoch keine einzige Tierrechtsorganisation hat in irgendeiner Form ihre Hilfe angeboten. Sei es finanziell um die Kosten der Unterbringung für Chico abzusichern, noch um die bekannt gewordene schmerzhafte Krankheit von Chico behandeln zu lassen.

    Chico war nach neusten Schätzungen zehn Jahr alt. Er hatte zwei kaputte Fangzähne: Der eine war rausgebrochen, der andere fast herausgerissen. Zudem gab es eine offene Verbindungen zur Nasenhöhle. Das Tier hätte häufig operiert werden müssen, um das zu beheben.

    bz-berlin.de/panorama/kampfhund-chico-10-nach-toedlicher-attacke-eingeschlaefert

    [amazon_link asins=’B00KBWBPRY‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’00952f57-421a-11e8-8aa7-455a1043ec2d‘]Keine einzige Tierrechtsorganisation, die sich mit dem Hund Chico beschäftigte, äußerte den Verdacht, dass der tödliche Angriff auf Grundlage von Schmerzen durch den Hund erfolgte. Alle gingen immer von einem Fehlverhalten des Halters aus. So passt natürlich auch dieser Fall wieder in das schöne Tierrechtsbild. Tiere haben niemals Schuld, sondern immer nur der Mensch. Wenn man diese Äußerung auf humanethisch Weise betrachtet, könnte man sich tatsächlich die Frage stellen, ob der Mensch nicht tatsächlich besser ohne Tiere auf dieser Welt wäre. Aber vielleicht ist dieses auch tatsächlich das Ziel der Tierrechtler, immerhin leben diese meistens vegan und Tiere sind eben nun Mal ihre Konkurrenten bei ihrer Nahrung.

    Fazit und persönliche Meinung.

    Ich persönlich finde, dass mit dem Einschläfern von Chico, die Behörden den richtigen Weg beschritten haben. Es wäre kein Hundeleben für Chico gewesen, der auch bereits 10 Jahre alt war. Die meiste Zeit hätte er in einem Einzelkäfig verbracht und soziale menschliche Kontakte wären auf ein Minimum beschränkt worden. Die benötigten Operationen hätten diesen Zustand nicht geändert, wären diese durchgeführt worden.

    Natürlich hätte man hier mit dem gewissen Geld dem Hund ein dennoch gutes Altersleben bescheren können. Jedoch sind hier die Schreihälse aus dem Tierrechtsumfeld viel zu geizig dazu.

  • PeTA – lasst endlich Robby in Ruhe

    Gestern meckerten wir noch in einem Gastartikel über die deutsche Justiz und dann heute diese erfreuliche Meldung. Das OVG hat die Berufung des Circus Belly, gegen das Urteil das Robby in eine Auffangstation muss, zugelassen.

    25.01.2018 PeTA – lasst endlich Robby in Ruhe

    Das Oberverwaltungsgericht (OVG) hat die Berufung des Circus Belly gegen ein Verwaltungsgerichtsurteil zugelassen. Das Verwaltungsgericht urteilte damals, das der 43-jährige Schimpanse Robby in eine Auffangstation überführt werden muss. Primatenexperten warnten vor und nach dem Urteil, dass Robby bei Überführung und Zwangseingliederung in eine Schimpansengruppe in einer Auffangstation in Lebensgefahr sei.

    Der Circus Belly legte Berufung gegen das ergangene Urteil ein. Das Oberverwaltungsgericht lies gestern die Berufung zu und ordnete an, dass Robby bis zu einer erneuten gerichtlichen Entscheidung bei seiner Familie bleiben kann.

    PeTA wettert seit Jahren gegen den Circus Belly!

    PeTA fordert die Überführung des Schimpansen Robby, der in einem Zoo geboren wurde und seit seinem ersten Lebensjahren in der Familie des Zirkus lebt. Ganz besonderes stellte sich Peter Höffken im Auftrag von PeTA in den Vordergrund. Damals betitelte dieser sich dieser bei PeTA, als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach dem GERATI Strafanzeige gegen Peter Höffken wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches stellte, degradierte PeTA diesen zum Fachreferenten. Seitdem ist von einem Experten mit einem Diplom bei Peter Höffken keine Rede mehr.

    [amazon_link asins=’B00QIHLLKC‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’55fab0a2-0164-11e8-b7e4-6b8787bb193d‘]GERATI fordert PeTA auf, Robby und den Circus Belly endlich in Ruhe zu lassen!

    Seit Jahren versucht PeTA, mit dem Verbreiten von Lügen erfolglos, Zirkusse das Leben schwer zu machen. So werden Behauptungen aufgestellt, die keiner gerichtlichen Prüfung standhalten. Fakten und Gutachten der Gegenseite werden als falsch dargestellt und bezahlte Gefälligkeitsgutachten von PeTA präsentiert, die immer  gegen generelle Tierhaltung aussprechen.

    So versucht PeTA, mit immer neuen Vorwürfen ganze Zirkusfamilien in den Ruin zu treiben. Das die Vorwürfe keine rechtliche Grundlage besitzen belegen die unzähligen Urteile zugunsten von Zirkussen.

    GERATI fordert „Finger Weg von Robby„!

  • GERATI wird drei

    Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde Verloren in abgegeben und Verlust in abgabe korrigiert!

    Tod gesagte leben länger. Dieses Sprichwort kann man wortwörtlich auf GERATI anwenden. Kaum auf der Welt sprach man aus der Tierrechtsszene, GERATI ein kurzes Leben zu.

    14.07.2017 GERATI wird drei

    Den dritten Geburtstag möchte GERATI nutzen, um einen kleinen Rückblick auf diese erfolgreiche Zeit von GERATI zu werfen. Was aus einer Idee heraus entstand, andere Menschen über die Machenschaften von PeTA aufzuklären, wuchs zu einem großen Projekt. Silvio Harnos der Betreiber von GERATI berichtet fast täglich in Artikeln über die Radikalisierung der Tierrechtsszene auf gerati.de und in den sozialen Netzwerken. Anfeindungen, die selbst vor Morddrohungen nicht zurückschrecken sind für Silvio Harnos an der Tagesordnung.

    Die Geburt von GERATI

    GERATI wird drei
    GERATI wird drei

    Der Autor von GERATI, wanderte im Dezember 2008 nach Indonesien aus und lebt in einem Vorort von Jakarta. 1997 machte sich dieser in Deutschland selbstständig und war in der IT & Kommunikationsbranche tätig. Seit 2006 begann er mit dem Bloggen und betreibt seitdem mehrere Blogs und andere Internet Projekte privat & geschäftlich.

    Mit der Auswanderung nach Indonesien mit seiner Familie rückte das tägliche Bloggen immer weiter in den Vordergrund. Anfangs schilderte Silvio Harnos in seinem Blog „Leben in Indonesien“ unter bayi.de, seine Eindrücke und Erlebnisse in seiner neuen Heimat. 2010 suchte er dann nach einem neuen Betätigungsfeld. Da er bereits seit 2001 mehrere Onlineshops betrieb und auch bei Ebay und Amazon erfolgreich als Verkäufer tätig war, schaute er sich einmal, an was Indonesier auf der Plattform Ebay für Artikel verkaufen.

    So kam er zum Kopi Luwak

    Kopi Luwak ist ein spezieller Kaffee und gilt als einer der teuersten Kaffees der Welt. Beim Kopi Luwak werden die roten reifen Kaffeekirschen durch eine Schleichkatzenart gefressen. Der Samenkern, woraus die Kaffeebohne später entsteht, wird im Magen nicht verdaut. Die Magensäure der Schleichkatze, die auch Civet, oder in Indonesien Luwak genant wird, entzieht der Kaffeebohne einen größten Anteil der Bitterstoffe. Auf Natürlichen weg werden dann die Bohnen wieder ausgeschieden. Nach dem Reinigen werden die Bohnen im Nassverfahren weiterverarbeitet. Dabei findet eine zusätzliche Fermentierung statt. Bei dieser Prozedur wird auch das Häutchen, was die Bohne umgibt abgestoßen. Wissenschaftliche Analysen, die an einer Universität in Kanada gemacht wurden, ergaben das keine Bestandteile, die aus Fäkalien stammen nachgewiesen werden können.

    So stand also ein weiteres Standbein fest. Es wurde ein eBay-Shop eingerichtet und der weltweite Verkauf startete. Später wurde das Sortiment auf indonesische Kaffeesorten erweitert. Seit 2016 bietet man jetzt Kaffee aus weltweiten Herstellungsgebieten an. Mehrere Onlineshops wurden erstellt um den Verkauf angepasst auf einzelne Regionen zu fördern.

    Mittlerweile sitzen die Käufer in der ganzen Welt verteilt und es fehlen nur noch einige afrikanische Länder auf der Liste, wo der Kaffee noch nicht hin geliefert wurde.

    Strafrechtliche Mailbombing Attacke von PeTA Deutschland

    Am 29.01.2013 bekam der Autor auf einmal E-Mails, die ihn aufforderten den Verkauf von Kopi Luwak einzustellen, da er angeblich ein Tierqualprodukt sei. Immer mehr gleichlautende E-Mails erreichten ihn. Als er sich die E-Mails genauer anschaute, stellte er fest das diese allesamt von der Webseite peta.de versendet wurden. Dort befand sich eine sogenannte Prangerliste, wo außer deutschen Kaffeeverkäufern auch viele indonesische Verkäufer gelistet waren. Auch diese erhielten diese Mailbombing E-Mails in deutscher Sprache. Nachdem es anfänglich zehn E-Mails waren, stieg die Anzahl der Mails in den nächsten Tagen auf Tausende pro Stunde. Teilweise war der Mailserver so überlastet, dass dieser zusammenbrach und die Verbindung abbrach.

    Hier lag das Ziel von PeTA

    PeTA hatte zu keiner Zeit ein Gespräch über Kopi Luwak versucht. Die Handlungen von PeTA zielten nachweislich darauf ab, den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden anzurichten. Dass sich an solchen Straftaten selbst deutsche Rechtsanwälte beteiligten, zeige ich später noch einmal auf. PeTA nahm nicht die allgemeine im Impressum hinterlegte E-Mail-Adresse, sondern die Sale-E-Mail-Adresse des Shops. Auch hier lässt sich die vorsätzliche kriminelle Handhabung von PeTA ableiten.

    PeTA erfolgreich Abgemahnt

    Nachdem der Mailserver mehrfach zusammengebrochen war, versuchte Silvio Harnos, bei PeTA ein Gespräch zu bekommen. Die im Impressum hinterlegte Telefonnummer landet nur auf einem Anrufbeantworter. Ein geforderter Rückruf passierte nicht. Dasselbe gilt für die hinterlegte E-Mail-Adresse. Nach dem deutschen TMG-Gesetz muss ein Webseitenbetreiber in Deutschland, ein erreichbares Kommunikationsmittel zur Verfügung halten.

    Nachdem trotz mehrmaliger Aufforderung per Anrufbeantworterspruch und E-Mail es zu keinem Rückruf kam, versuchte er durch direkte Durchwahlen einen Ansprechpartner bei PeTA zu finden. Nach mehreren Versuchen erreichte er endlich jemanden telefonisch bei PeTA. Nachdem er sein Problem geschildert hatte, wurde er zu einer Frau vermittelt die sich als Kampagnenleiterin und damit als Hauptstraftäterin vorstellte. Natürlich sah diese Person kein Problem. Erst nachdem ihr verdeutlicht wurde, dass es sich hierbei um eine kriminelle Straftat handelt, kam die Äußerung, dass man doch mit der Einstellung des Verkaufes von Kopi Luwak wieder richtig arbeiten könnte.

    Also eine typische strafbare Erpressung von PeTA

    Der Vorschlag, PeTA sollte doch 35.000 € für die Einstellung des Verkaufes von Kopi Luwak zahlen wurde mit einem Lachen abgetan. Das Gespräch wurde noch einmal mit der Anfrage beendet, ob PeTA diese strafbaren Handlungen jetzt unterlasse. Dieses wurde von der Frau, die mittlerweile nicht mehr bei PeTA arbeitet und nun Nüsse unter anderem aus Indonesien verkauft, abgelehnt.

    Also erreichte PeTA zeitnah ein Abmahnschreiben, was unbeantwortet blieb. Nachdem die gesetzte Frist abgelaufen war und PeTA darauf nicht reagierte, wendete sich Silvio Harnos dem Hoster und dem Domainverwalter der Domain Peta.de zu. Der Hoster war und ist die Hetzner AG. Für Meldungen von illegalen Handlungen ist bei Hostern eine Abuse Abteilung zuständig. Diese informierte ich über den Spamversand, der über die Domain peta.de erfolgte. Man bat sich 24 Stunden Zeit, aus, da man dem Domaininhaber eine Antwortzeit einräumen wollte. Nach den 24 Stunden ging der Spamversand freudig weiter und auch von Hetzner hatte ich nichts gehört. Darauf versuchte er den telefonischen Kontakt zu der Abuse Abteilung und verwies auf ihre eigenen AGB´s, die den Spamversand untersagen.

    Man bestätigte, dass man den Domaininhaber darauf aufmerksam gemacht hatte. Fazit dieses Gespräches war, dass man zusicherte, noch einmal Kontakt mit dem Domaininhaber zusuchen. Silvio Harnos forderte zum Abschluss bei nicht Einstellung des Spamversandes die Unterbindung dessen durch den Hoster und sei es durch Sperrung der Domain.

    Ein paar Stunden später antwortete dann die Abuseabteilung, dass PeTA sich verpflichtet hätte, den Spamversand. Und tatsächlich um 12:05 Uhr erreichte die letzte Email von PeTA den Mailserver.

    PeTA der kriminellste Verein in Deutschland

    Wer die kriminellen abartigen Gedanken von PeTA kennt, weiß, das kann nicht alles sein. Drei Tage lang war tatsächlich Ruhe.

    Stand bis zu diesem Zeitpunkt der Name „Silvio Harnos“ auf der illegalen Prangerliste von PeTA wurde dieser tatsächlich entfernt um drei Tage die Straftaten von PeTA fortzusetzen. Dieses Mal wurde der Firmenname auf der Prangerliste von PeTA angegeben.

    Screenshot Archive.org - Domain PeTA.de
    Screenshot Archive.org – Domain PeTA.de

    Beide straftatrelevanten Screenshots sind im Internet Archiv unter Archive.org abzurufen.

    1. Archiv vom 22.04.2013 web.archive.org/web/20130422131032/https://action.peta.de:80/ea-action/action?ea.client.id=44&ea.campaign.id=18740
    2. Archiv vom 07.12.2013 web.archive.org/web/20131207025637/https://action.peta.de/ea-action/action?ea.campaign.id=18740&ea.client.id=44

    Es gab aber noch einen Unterschied, außer das der Namen ausgetauscht wurde. Die Subdomain action.peta.de wurde auf einmal nach Kanada ausgelagert. Das hier die Firma Hetzner wohl diese Straftat mit unterstützte ergibt sich aus einem aufgezeichneten Telefongespräch. Es wäre aber auch egal wo die Subdomain „Action“ gehostet wäre. Fakt ist, es handelt sich um eine DE – Domain, die der deutschen Gesetzgebung unterliegt. Somit fallen auch alle Subdomains unter die deutsche Rechtssprechung.

    Natürlich wendete sich Silvio Harnos sofort nach dem erneuten Spam Beginn  an die Firma Hetzner, die darauf Folgendes antwortete.

    Bevor jetzt wieder das Gejammer losgeht, dass hier eine illegale Veröffentlichung eines Telefongespräches vorliegt, sei so viel gesagt, dass die Firma Hetzner AG einer Veröffentlichung trotz Anfrage per E-Mail nicht widersprochen habe.

    Weiterhin ist davon auszugehen, dass die Firma Hetzner AG wohl hier in der Fortführung der Straftat durch PeTA eine führende Rolle übernommen hatte. Der Link der zu dieser in Kanada ausgelagerten Subdomain ist nur von www.peta.de erreichbar gewesen. Weiterhin sind die Aussagen eindeutig, dass man wusste, dass der Mailbombingversand  fortgesetzt wurde.

    Zu diesem Zeitpunkt hatte man bereits einen Rechtsanwalt beauftragt

    Auch Anwälte wollen Geld verdienen. Nachdem man sich auf „250 € pro Stunde!!!“ geeinigt hatte, wurden die zusammengestellten Unterlagen übermittelt. Fazit nach 2 Stunden Arbeitsleistung. Ein erfolgsversprechendes Verfahren sei möglich. Man müsste jedoch in einem Stufenklageverfahren gehen. Dieses bedeutet, dass man erst eine einstweilige Verfügung erwirkt und dann im nächsten Klageweg PeTA auf Schadenersatz verklagt.

    Hier lagen die Vorauszahlungsvorstellungen des Rechtsanwaltes bei Minimum 2.500 €. Die Dauer des Verfahrens, bis zu einem rechtsgültigen Urteil wurde auf zwei Jahren geschätzt. Das hätte bedeutet, man wäre erst einmal 3.000 € los und könnte dann nach zwei Jahren eventuell mit einer Erstattung, plus eventueller Entschädigung rechnen. Die Summe von 3.000 € entsprächen ca. 45,5 Millionen indonesischer Rupiah. Dieses kann man mit Sicherheit besser anlegen.

    Wie man PeTA mit den eigenen Waffen schlägt

    Also machte sich der zukünftige Autor von GERATI Gedanken, wie man PeTA dazu bringen kann, das Mailbombing zu unterlassen und dieses auch für die Zukunft. Da kamen ihm die IT Erfahrungen zugute. So faste er alle ihm gesendeten Absender zusammen und begann diese in einem Newsletter über PeTA aufzuklären.

    Anzumerken war hierbei noch, dass von den circa 65.000 E-Mails selben Inhaltes die ihn durch PeTA erreichten, gerade einmal circa 2.500 E-Mail-Adressen tatsächlich existierten. Die meisten waren also Fake E-Mail-Adressen.

    Von den übrig Gebliebenen stammen sogar drei direkt von Rechtsanwälten, die mich natürlich sofort versuchten darauf hinzuweisen, dass ich eine Straftat begehe. Als dann die Wahrheit des PeTA E-Mail-Versandes ans Licht kam, stellten sich diese drei Rechtsanwälte natürlich so hin, dass sie überhaupt nicht davon ausgingen, dass es bei dieser Petition es zu einem E-Mail-Versand kam. PeTA gab und gibt ja heute noch an, dass keine Daten an Dritte weitergegeben. Die drei Rechtsanwälte verpflichteten sich in Zukunft, keine E-Mails über PeTA zu versenden.

    Einige Personen insbesondere älter meldeten sich und gaben an, dass nach dieser Aufklärung über PeTA, sie die Einzugsermächtigung für Spenden entzogen hätten. Ein großer Erfolg.

    Andere beschwerten sich natürlich bei PeTA über diese angebliche Belästigung. Silvio Harnos war in den radikalen Tierrechtskreisen ein Gesprächsthema geworden. Wöchentlich wurden nun die E-Mail-Versender über Tatsachen aus der Kopi Luwak Herstellung und über PeTAaufgeklärt. Nach drei Wochen meldete sich die bei PeTA angestellte Rechtsanwältin und teilte mit, dass man auf den Spamversand verzichte. Man erwarte auch die Einstellung des E-Mail-Versandes, von Silvio Harnos.

    Als Antwort erhielt PeTA einen umfangreichen Forderungskatalog, der unter anderem das Löschen Entfernen des Namens bzw. Firmennamen von der Prangerliste und eine Unterlassung in der Zukunft durch PeTA die Behauptung aufzustellen, Silvio Harnos oder eine seiner zuzuordnenden Firmen seien Tierquäler. Daran hat sich PeTA bis zum heutigen Tage gehalten.

    Somit hatte Silvio Harnos, PeTA mit den eigenen Waffen geschlagen

    Silvio Harnos & DELMEO verschwanden von PeTA´s illegaler Prangerliste / Sreenshoot: https://web.archive.org/web/20140829182520/https://action.peta.de/ea-action/action?ea.campaign.id=18740&ea.client.id=44#.WWh5K4iLSUk
    Silvio Harnos & DELMEO verschwanden von PeTA´s illegaler Prangerliste / Sreenshoot: https://web.archive.org/web/20140829182520/https://action.peta.de/ea-action/action?ea.campaign.id=18740&ea.client.id=44#.WWh5K4iLSUk

    Bereits zeitnah mit Beginn der Straftaten durch PeTA erstellte Silvio Harnos, die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ und berichtete dort über den Verlauf der Mailbombing Attacke von PeTA.

    Schnell sprach sich es herum und man spielte ihm weitere Straftaten von PeTA zur Aufklärung zu. Eine Wendung nahm eine anonym zugespielte E-Mail, die ein rechtliches Gutachten über PeTA enthielt.

    Erstelltes Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen
    Erstelltes Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen

    Komplett einzusehen per Download: gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

    Bei diesem Gutachten war er sich nicht sicher, ob es echt oder ob es sich hier um eine Fälschung handelte. Mittlerweile hatte er sich im Internet weitestgehend über das Thema Tierschutz und Tierrecht informiert und traf leider eine folgend schwere Entscheidung, die aber zum Schluss die Geburtsstunde von GERATI einläutet.

    Doggennetz und die Möchtegernjournalistin Karin Burger

    Da er sich nicht sicher war, über die Echtheit dieses Gutachten sendete er es einer gewissen Karin Burger, die sich als Journalistin im Bereich Tierschutz und Tierrechte zu diesem Zeitpunkt auf ihrer Webseite Doggennetz.de ausgab. Er bat sie darum zu prüfen, ob dieses Gutachten echt ist, und bot ihr die Nutzung in einem eigenen Artikel in ihrem Blog Doggennetz.de an.

    Nur passiert nichts. Als nach 14 Tagen trotz E-Mail-Anfrage an Karin Burger kein Lebenszeichen kam und auch der Druck der Veröffentlichung des Gutachtens auf Facebook wuchs, entschied er sich einen eigenen Blog ins Leben zu rufen. Mittlerweile verstärkten sich die Zweifel an den Fähigkeiten der Frau Karin Burger immer mehr.

    Die Geburtsstunde von GERATI war da

    Ein Name für den Blog war schnell gefunden. Aus den Anfangsbuchstaben des Slogans „GEgen RAdikalen TIerschutz“ wurde die Domain Gerati.de registriert. Eines der ersten Artikel auf Gerati.de war die Veröffentlichung des Gutachtens über die Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit von PeTA.

    In dem Artikel „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“ wurde das Gutachten am 20.07.2014 veröffentlicht. Grund war der stille Umzug von PeTA aus der Finanzamtsgemeinde Gerlingen nach Stuttgart, ohne einen einzigen Bericht ihren Unterstützern zukommen zu lassen. Förmlich über Nacht schien PeTA fluchtartig die Büroräume in Gerlingen verlassen zu haben. Gemunkelt wurde in den sozialen Netzwerken, dass das zuständige Finanzamt gegen PeTA Ermittlungen auf Grundlage des vorliegenden Gutachtens eingeleitet hatte. Mit dem Umzug wäre das Finanzamt nicht mehr zuständig gewesen, was einleuchten würde. Auch das Geheimhalten des Umzuges war hier schon ein Anhaltspunkt, dass dabei nicht alles Koscher ablaufen würde.

    Die Veröffentlichung  des Gutachtens schlug ein wie eine Bombe

    Es gab kurze Zeit später ein Telefongespräch mit dem Ersteller des Gutachtens Rechtsanwalt Herr Scheuerle. Dieser bestätigte die Echtheit des des Gutachtens und nannte auch seinen Mandanten, der dieses beauftragt hatte. Wer sich in der Szene auskennt, weiß das der Rechtsanwalt Scheuerle  bereits mehrfach und erfolgreich Urteile gegen PeTA erstritten hatte. Der Auftraggeber war der Tierlehrerverband, der unteranderen Zirkusse vertritt.

    PeTA versuchte erfolglos, das Entfernen des Gutachtens durchzusetzen

    Im August erhielt ich dann auf einmal eine E-Mail der Rechtsanwaltskanzlei der auch Herr Scheuerle angehört. Hier forderte man mich auf das Gutachten zu entfernen und berief sich auf das Urheberrecht. Er erinnerte sich natürlich an das persönliche Telefongespräch mit Herrn Scheuerle und begann nun Belege zu sammeln, die beweisen, dass jenes Gutachten nicht durch das Urheberrecht gedeckt sei. Ersten fand er dieses Gutachten nach intensiver Suche auf mehreren Portalen, die bereits vor der Veröffentlichung bei GERATI gepostet wurden, und gab diese als Beweis an. Gleichzeitig berief er sich auf die Verfahrensweise als Whistleblower und des Zitatrechtes. Ein telefonischer Kontakt mit Herrn Scheuerle kam auf Grundlage seines Urlaubs zu diesem Zeitpunkt nicht zustande.

    Es ist anzunehmen, das hier PeTA versuchte, dieses für sie unangenehme Gutachten entfernen zu lassen. Auf den an die Kanzlei gemeldeten Portalen verschwand das Gutachten Tage darauf gänzlich.

    Der Kampf gegen Doggennetz

    Am 25.07.2017 veröffentlichte dann auf einmal die gewisse Karin Burger in ihrem Doggennetz einen Artikel über Gerati.de und stellte insbesondere den Verdacht an, dass es sich bei GERATI um eine weitere Fake Webseite handelte. Immer wieder wurde von jener Karin Burger gemunkelt, dass der tatsächliche Wohnsitz nicht in Indonesien, sondern in Deutschland sei und das Silvio Harnos sich verstecke.

    So wurde sogar von dieser Person gemutmaßt, dass sich ein Dresdner Geschäftsmann im eigentlichen Sinne hinter GERATI versteckt.

    Im Übrigen behaupten valide Quellen dieser Redaktion gegenüber, dass Harnos lediglich die Marionette sei. Der eigentliche Strippenzieher sei ein in Deutschland lebender Geschäftsmann aus Dresden. In einer Diskussion auf Facebook habe dieser seine Urheberschaft an dem Gerati-Projekt schriftlich zugegeben.

    Doggennetz.de

    Ja die validen Quellen dieser Frau Karin Burger sind schon Gold wert. Insbesondere ist anzumerken, dass GERATI zum Schluss in dieser vulgären Auseinandersetzung Schuld am Aufgeben der unfähigen Karin Burger hatte. Nachdem sie ihn, in die Görlitzer rechtsradikalen Szene drängte und selbst die Behauptung aufstellte, dass der Webserverbetreiber den GERATI nutzte, der Glücksspielmafia angehöre.

    Sicher und feige im Ausland hockend, schreiben sie lächerliche Abmahnungen (vgl. Aua1511), wohl wissend, dass sie es aufgrund ihrer eigenen Berge von Rechtsverletzungen gar nicht riskieren können, sich in Deutschland der juristischen Klärung ihrer Taten zu stellen. Dabei arbeiten sie mit verurteilten Straftätern zusammen. Ihr Provider ist bekannt für seine Dienstleistungen für die Gewinnspielmafia und die Rechtsextremisten.

    Das Recherchematerial dazu wurde inzwischen dem Bundeskriminalamt weitergeleitet.

    Doggennetz.de

    Auch ihre geschätzte Lebenserwartung für GERATI wurde übertroffen. Mehr noch GERATI überlebte Doggennetz.de gänzlich. Auch hier konnte der Betreiber von GERATI auf seine IT Kenntnisse zurückgreifen. So erstellte er die Webseite www.doggennetz.info und zeigte hier auf, dass die aufgezeigten Fehler jene Frau Karin Burger, selbst begeht. So konnte er den Nachweis erbringen, dass Karin Burger keinen einzigen Artikel fehlerfrei veröffentlichen konnte. Und das als selbst ernannte Journalistin.

    Im März 2015 ging dann Karin Burger mit Ihren Doggennetz gänzlich unter

    Ein Erfolg, den sich unter anderem auch GERATI auf die Fahnen schreiben konnte. Durch Doggennetz wurden Tierschutzvereine und Personen die sich aufopferungsvoll für den Tierschutz einsetzen in Misskredit gebracht. Und das Ganze teilweise nur da diese nicht bereit wahren mit Doggennetz zusammenzuarbeiten. Frau Karin Burger versuchte sich dann auf der Satireseite und viel auch hier sofort auf die Gusche, was unzählige Google Einträge die sich gegen Karin Burger und ihrer Satiresenf.de Webseite richteten.

    Der größte Erfolg für GERATI ist jedoch die Zwangsdegradierung von Peter Höffken durch PeTA selbst

    Peter Höffken nannte sich bis 2014 in den Medien und auch den Pressemitteilungen von PeTA „Diplomzoologe und Wildtierexperte“. Das Expertenwissen, was Peter Höffken als Wildtierexperte haben müsste, war jedoch von Hausaus mehr als fragwürdig.

    Auch hier startete Karin Burger eine ihrer Presse Anfragen und musste sogar GERATI ein Recht einräumen.

    Und noch die letzte PETA-Bockigkeit

    Einzelfragen erscheinen interessant und recherchewürdig, wie etwa die auf Gerati.de erhobene Behauptung, der PETA-Mitarbeiter Peter Höffken sei eigentlich Dachdecker. Die DN-Redaktion hat dazu auf die Schnelle ebenfalls noch um eine Stellungnahme von PETA Deutschland gebeten. Dies ward ihr zur Antwort:

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Ach, PETA, das ist doch nichts! Was für ein unglaubwürdiger Murks. Höffken wird von PETAals Diplom-Zoologe vermarktet; wenn er Diplom-Zoologe ist, hat das Vorzeigen dieses Diploms nichts mit der Preisgabe von „persönlichen Daten“ zu tun. Das ist auch wieder leider ein Punkt für die Zirkusleute!

    doggennetz.de

    Nun auf diese Aussage von Dr. Edmund Haferbeck erstattete GERATI wegen Verdachtes des Titelmissbrauches nach §132a Strafanzeige. Drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Stuttgart vorlag, degradierte PeTA jenen Peter Höffken zum Fachreferenten. Die zuständige Staatsanwaltschaft Stuttgart versuchte wahrscheinlich, diese Strafanzeige auszusetzen. Auf eine Anfrage ein Jahr nach der Stellung antwortete man, dass man immer noch auf eine Stellungnahme des Rechtsbeistandes von Peter Höffken wartete. Wie sich herausstellte, nahm ein Rechtsanwalt Akteneinsicht, lies dann aber das Mandat fallen. Auf eine erneute Anfrage meldete sich Herr Dr. Edmund Haferbeck als Leumund für Herrn Peter Höffken und gab Folgendes an.

    Seite 1

    Seite 2

    Seite 3

    Gerade jener Dr. Edmund Haferbeck, der sich selbst bereits als Rechtsanwalt bei einem Gericht ausgegeben hatte und somit selbst gegen §132a verstoßen hatte tritt hier als Leumund auf.

    Edmund Haferbeck als Rechtsanwalt aufgetreten
    Edmund Haferbeck als Rechtsanwalt aufgetreten

    Den Artikel dazu findet man unter gerati.de/2016/11/13/edmund-haferbeck-als-rechtsanwalt/

    Nun eines ist jedoch gewiss. Herr Peter Höffken besitzt kein Diplom, ansonsten hätte er ja gegenüber der Presse ein Anrecht auf eine Erwähnung, die insbesondere sein Expertenwissen untermauern würde. Aber seit der Degradierung hört man nichts mehr von einem Diplomzoologen und Wildtierexperten in Verbindung mit Peter Höffken.

    Titelmissbrauch gang und gäbe bei PeTA

    Auch in einem weiteren Fall konnte GERATI einem PeTA Mitarbeiter einen Titelmissbrauch nachweisen. Im März 2016 veröffentlichte PeTA das Buch und das E-Book „Der Tierrechtsreport 2016“. In diesem wurde ein Rechtsanwalt Krishna Singh als Mitautor angegeben. Dieser Krishna Singh gab am 12.01.2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt an die Anwaltskammer zurück.

    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr
    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr

    Ob diese Abgabe in Zusammenhang mit seiner Arbeit bei PeTA stehe, blieb bisher offen. Ein Ermittlungsverfahren wurde nach der Strafanzeige von GERATI unmittelbar durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart eingestellt, als PeTA sich dahin äußerte, dass es sich um ein Versehen handelte und man im Buch und in dem E-Book diese Bezeichnung korrigiert hätte. Überprüft wurde das von der Staatsanwaltschaft nicht.

    Der Ziehsohn von Karin Burger meldet sich als schwanzloser Lurch zu Wort

    in gewisser Mike Schmidt, Betreiber der nichtssagenden Webseite Homoneo.de wollte wohl etwas abhaben von dem Erfolg von GERATI. So postete in fast jedem alten Artikel ein Bezug auf GERATI. Selbst in der Vorstellung des Autors Mike Schmidt musste ein Zitat von GERATI mit Verlinkung untergebracht werden. Der Autor von GERATI gab diesem Ziehsohn von Karin Burger den passenden Namen „Schwanzloser Lurch“ den er eine kleine Serie auf Doggennetz.info widmete. Ein Vergleich zu Karin Burger ist tatsächlich mehr als gegeben. So jammert  Mike Schmidt zum Beispiel in einem Artikel rum, dass GERATI seine Arbeit gegen PeTA zunichtemache. Angemerkt sei, dass seine Aktivitäten sich mehr als in Grenzen halten und somit eigentlich nur eine Randerscheinung im Leben von GERATI ist.

    Happy Birthday GERATI

    In seinem kurzem Leben hat GERATI viel erreicht. Insbesondere im letzten Jahr stiegen die Zugriffszahlen und Verlinkungen sehr zum Leidwesen der Tierrechtler extrem an. GERATI sieht sich als Gegenpart der Tierrechtsbewegung und legt deren Straftaten regellos offen. Eine solche Webseite dürfte aufgrund des Gefahrenpotenzials durch die Tierrechtler in Deutschland kaum möglich sein.

    Sinnfreie Abmahnungen mit einem Streitwert von 10.000 € die PeTA gern einmal ungerechtfertigter Weise stellt, da diese weder das Zitatrecht noch die geltende Meinungsfreiheit, die sie selbst immer wieder einfordern, achten. Bei einem Streitwert über 5.000 € ist ein Landgericht zuständig, was dann wiederum einen Anwaltszwang  beinhaltet. Da man bei jedem Verfahren trotz Unschuld in Vorkasse gehen müsste, würde man schnell an die finanziellen Möglichkeiten stoßen.

    Weiterhin schrecken Tierrechtler  selbst von Bedrohungen, insbesondere Morddrohungen nicht zurück. Hier einmal ein paar Auszüge aus den Sammelsurien von GERATI.


    Und noch einige Beispiel Kommentare abgegeben auf GERATI.de

    Wow, du bist wirklich der letzte Dreck. Scheinst einfach ein frustrierter Tierhasser zu sein, der die Katzen seiner Gegend ertänkt. Dein Argument für den Zirkus ist im Wesentlichen: „Die Leute wollen dahin“… was ist mit dem Tierschutz? Das sind Wildtiere, sie sind für sowas nicht bestimmt und werden nicht artgerecht gehalten. Dir scheint das Spass zu machen, gell? Du Stück Scheiße, ich hoffe man quält deine Hurenmutter und jeden den du liebst und verfüttert sie dir dann. Du weisst gar nicht was ich mit dir machen würde… du bist der Abschaum der Gesellschaft,

    Noch nie so gequirlte Scheiße gelesen.

    Nichts tun ist immer gut ?
    Deine Intelligenz scheint ja enorm zu sein ?
    … gut das es Dienstleistungen gibt die Websites bauen sonst würde so ein Müll ja nicht ins inet gelangen

    WER oder WAS bist du denn? Du bist jemand, der sich an die Peta hängt, um selbst Aufmerksamkeit zu bekommen und danach noch um Kaffee bettelt? Armselig. Mit diesem Artikel hast du vielleicht mal Aufmerksamkeit bekommen, aber die klicks deiner anderen Artikel sprechen für sich. Tierschutz geht nur radikal, sonst passiert nichts, die deutschen und internationalen Gesetze sind zu lasch. Da muss man halt auch mal eine Anzeige riskieren.

    Was für ein Mensch sind sie denn?
    Ihr ergeiz für Tierquälerei ist unfassbar. Haben sie nichts besseres zu tun. Das ihre Adresse in Indonesien registriert ist sagt alles. Ein Land das für massive Tierquälerei bekannt ist. Sie sollte. Sich schämen u d unter den Stein
    Kriechen unter dem sie hervorgegrochen sind.

    Die übliche, gewohnte, inhaltsleere Hetze vom Zuhälter Silivio Harnos. Warum verkriecht sich dieser AufrechtDeutsche wohl in Indonesien. Weil er dort Frau und Tochter für Geld auf den Strich schicken kann um seinen antiveganen Lebenstil zu finanzieren. Harnos gibt sebst zu in Indoniesien zu leben weil er dort vor dem Zugriff der deutschen Gerichtsbarkeit sicher ist, warum wohl. Weil er ein perverser Verbrecher ist, Hetze verbeitet und Prpganda verbeitet. Es ist aber zu 100% sicher das dieser Fakt über Silvio nicht veröffentlicht wird, stattdessen wird er die güblichen Drohungen gegen andersdenkende vorbringen in der Hoffnung kritische Stimmen einzuschüchtern, wie er es in der Vergangeeit mehrfach getan hat. Diesem Kinderschänder sollte man das Maul stopfen und zwar wortwörtlich.

    Bringst Du eines Tages auch mal Argumente für Deinen hetzerischen Schwachsinn oder beschränkst Du Dich weiterhin nur darauf Deinen blinden Hass gegen andersdenkende abzufeurern? All Deine Raktionen auf die Kritik anderer bewesien nur das Du im Unrecht bist, Du Heuchler. Häng Dich auf, tu der Menscheit den Gefallen.

    Was für ein geistiger Dünnschiss….mehr ist diese Hasspredigt nicht.

    dumm, dümmer, AfD, Silvio Harnos.

    Wer so viel geistigen Durchfall verbreitet, macht entweder Profit mit dem Leid von Tieren, oder geilt sich daran auf.
    Allein die Frage woher besagte Dame die Telefonnummer des Herrn Klippstein hat, zeigt bereits wie eingeschränkt ihre vermeintliche „Intelligenz“ ist.

    Da Sie ja diese Website betreiben, gehe ich davon aus, dass dieser Kommentar gar nicht erst erscheint bzw. umgehend gelöscht wird.

    Kann ich bei Ihnen eigentlich geschützte indonesische Tierarten erwerben?

    Herzlichen Glückwunsch das die schlechteste Recherche die ich je gelesen hab 😀 du hetzt gegen Peta hast selbe aber keinen Plan …

    Ich schäme mich unendlich für Sie . Dieser Kommentar landete unter dem Artikel „Landtag Baden-Württemberg, zeigt PeTA rote Karte

    IHR SCHEIẞ VERFICKTEN HURENSÖHNE ICH BRING EUCH ALLE UM IHR MENSCHENSCHWEINE (MEIN BEILEID FÜR ALLE SCHWEINE AN DIESER STELLE)
    SCHEIẞ AUF DIE PETA DAS SIND AUCH NUR WICHTIGTUENDE LAPPEN DIE SICH AUFSPIELEN WOLLEN. DAS EINZIG RICHTIGE WÄRE DIE AUSROTTUNG DER MENSCHHEIT. IHR VERFICKTEN BASTARDE ICH WERDE DAFÜR SORGEN DASS DAS PASSIERT.

    Peta stellen Sie als geldgierig dar, aber betteln um Geld für Kaffee, damit Sie weiterhin erfundene unsachliche Scheiße von sich geben können?
    Was für ein Müll hier…

    Hallo Silvio,
    es ist schon sehr unterhaltsam auf welchem geistigen Niveau sich Deine Seite befindet.
    Noch lustiger finde ich Deine geistigen Auswüchse zu manchen Themen.
    Hmmm, warum ich nicht konkreter werde, naja weil Deine Äußerungen auch so „allgemein“ gehalten sind.
    Das erinnert mich ein wenig an die Art, wie sie auch von einer großen deutschen Tageszeitung angewendet wird.
    Nur bei einer Sache möchte ich konkreter werden um Dich nicht ganz im dunkeln stehen zu lassen.
    Auf der einen Seite beschwerst Du Dich über Spendeneinnahmen für Tierschutzorganisationen und deren Einsatz, auf der anderen Seite, findet man auf Deiner Seite überall die Aufforderung Dirneine symbolischen Kaffee zu spendieren, der dann auch noch .2,50€ kostet. Hoppla, da ist hier aber ein absoluter Genussmensch am Werk. 2,50€ für eine Kaffee, der dann auch noch in Indonesien getrunken wird.
    Jaja, so lässt es sich leben. Ich hoffe doch inständig Du unterstützt damit nicht „terroristische Vereinigungen“, um bei einem Niveau zu bleiben, das Deinem entspricht.
    Und wenn man nun bedenkt, das der Spendenaufruf auf weiteren Seiten von Dir erhoben wird…

    Mich ärgert eigentlich nur eins, das ich hier jetzt tatsächlich auch noch etwas geschrieben habe und somit in die gleiche Kerbe schlage wie Du und meine Zeit so vergeude.

    In diesem Sinne,

    schönes Leben noch.

    Viele Grüsse von einem überzeugten Tierrechtler,

    Michael

    Unfassbar, da geben Sie auch noch zu, in Indonesien zu hocken, das Leben zu genießen, während Sie Tierschützer (die alles riskieren) noch diffamieren.

    Aber Vorsicht, womöglich wirft Ihnen ein extremistischer Affe mal ne Kokosnuss aufs Hirn, während Sie chillen. Fragt sich nur, wem es danach mehr an Hirn mangelt. Natürlich bei 3 Beteiligten!

    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016
    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016

    Hier handelt es sich um einen Auszug von nicht veröffentlichten Kommentaren, die auf Gerati.de abgegeben wurden.

    Aber noch besser geht es da manchmal auf Facebook zu.

    Hier einmal eine Bewertung für die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke, die Facebook als keinen Verstoß für die Richtlinien ansah und erst auf mehrfachen Beschwerden gelöscht wurde.

    Die Intelligenz eines Tierrechtlers
    Die Intelligenz eines Tierrechtlers

    Oder Aufrufe zur 1 Stern Bewertung von PeTA selbst!

    Screenshot Peta Zwei Streetteam
    Screenshot Peta Zwei Streetteam

    Nun das ist wirklich nur ein kleiner teilweiser extremer Auszug, was der Autor so tagtäglich erhält. Wer in Deutschland insbesondere von radikalen Kräften, Tatsachen aufdeckt, lebt teilweise gefährlich. Immer wieder, wird von Anonymen übergriffen, auf Fahrzeugen und Wohnungen berichtet. Selbst vor Drohungen an Kinder und Familienmitgliedern schreckt die radikale Tierrechtsszene nicht zurück.

    Um diese Verbrecher aus der Anonymität zu holen, hilft nur ein regelloses Veröffentlichen und Bloßstellen, dieser Idioten.

    Wie geht es weiter mit GERATI

    GERATI wird selbstverständlich weitermachen. Der Erfolg und die Zugriffszahlen zeigen die Unterstützung an. GERATI kämpft weiter gegen Straftaten von radikalen Tierrechtlern und wird diese auch weithin an die Öffentlichkeit bringen.

    Allen Unterstützern insbesondere den Kaffeespendern die GERATI auf diese Weise unterstützen ein herzliches Dankeschön.

    TIERSCHUTZ IST WICHTIG – RADIKALER TIERRECHTSTERRORISMUS ABER NICHT 

  • Keine Lügenpropaganda für PeTA

    PeTA wollte wieder mal ein schwebendes Gerichtsverfahren beeinflussen. Das Ermittlungsverfahren gegen den Zoo Hannover läuft noch, da dachte sich wohl PeTA man schaffe vollendete Tatsachen.

    07.07.2017 Keine Lügenpropaganda für PeTA

    PeTA stellte die unbewiesene Behauptung auf, dass es im Zoo Hannover bei den Elefanten zu Tierquälerei kommt. PeTA begann im Vorfeld bereits mehrere Straftaten, in dem sie Videokameras heimlich versteckten. Das Video Material wurde im Zeitraum August – September 2016 aufgenommen. Erst im Mai 2017 veröffentlichte PeTA ein manipuliertes Video und weigerte die Herausgabe des Original Videomaterial.

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft die nach der Strafanzeige von PeTA, gegen den Zoo Hannover aktiv wurde, erwirkte gegen PeTA einen Beschluss zur Herausgabe des Videomaterials. Nach Einsicht dieses Materials kam die Staatsanwaltschaft wahrscheinlich zu dem Entschluss, dass dieses keine eindeutige Tierqual belege.

    Staatsanwaltschaft schaltete Gutachter ein

    Keine Lügenpropaganda für PeTA
    Keine Lügenpropaganda für PeTA

    Diese Gutachter passten PeTA auch nicht. PeTA selbst besitzt keinerlei Experten im Bereich Wildtierhaltung. Gern betitelt PeTA strafrechtlich relevant ihre Mitarbeiter und weist diesen nicht vorhandene akademische Titel zu. Vorreiter hier ist jener Peter Höffken, der sich bis 2014 selbst und von PeTA, als Diplomzoologe und Wildtierexperte bezeichnete. Nach einer Strafanzeige durch GERATI wurde jener Peter Höffken von PeTA zum Fachreferenten degradiert. Seitdem besitzt Peter Höffken kein Diplom mehr.

    Die von der Staatsanwaltschaft beauftragten Gutachter kennen die Tiere persönlich. Sie hatten bereits in der Vergangenheit mit den Tieren gearbeitet. Gleichzeitig sind diese nicht mit dem Zoo Hannover involviert, also völlig unabhängig. PeTA maulte natürlich rum und erklärte in einer herausgegebenen Pressemeldung die angebliche Befangenheit dieser beauftragten Gutachter.

    Am liebsten hätte PeTA natürlich, dass die Gutachter aus ihren finanziertem Umfeld kommen.

    Manipuliertes PeTA Video beweist keine Tierquälerei

    PeTA scheint sich bewusst zu werden, dass die Kampagne gegen den Zoo Hannover als Bumerang nun auf PeTA zurückfällt. Eine Strafanzeige durch manipuliertes Videomaterial zu belegen, ist eine Straftat. Nach § 164 StGB handelt es sich dabei um eine falsche Verdächtigung. Weitere Straftaten kämen hier mit Sicherheit auch noch in Betracht.

    PeTA titelt in seiner neusten Pressemitteilung „Stadt Hannover verhindert Aufklärungsaktion von PETA“

    Dabei handelte es sich wieder einmal um eine Werbeaktion von PeTA. PeTA hat erneut Zehntausende Euros von Spendengeldern, die für den aktiven Tierschutz bestimmt waren, zweckentfremdet und Großplakate drucken lassen. Diese sollten im Umfeld des Zoo Hannover plakatiert werden.

    Nun scheint die Stadt Hannover diese Plakate untersagt zu haben.

    Dass dieses PeTA nicht schmeckte, dürfte klar sein.

    PeTA versucht mit der Plakataktion einen Eingriff in ein schwebendes Ermittlungsverfahren

    PeTA ist weder befugt, eigene Ermittlungen durchzuführen noch Ermittlungen zu beeinflussen. Dieses versucht PeTA immer wieder aufs Neue. Dazu werden selbst Zeugen gekauft wie im Fall des Elefanten Drama von Buchen, wo PeTA eine Zeugin für 5.000 € die für PeTA aussagte, kaufte. PeTA stellt immer wieder unschuldige Menschen und Firmen öffentlich und unbewiesen an den Pranger. Damit nimmt PeTA vorsätzlich Einfluss in der Meinungsbildung der Menschen über die Schuldfrage der an den Pranger gestellten Personen und Firmen.

    Ganz lächerlich macht sich PeTA in der Pressemitteilung zum Thema Meinungsbildung

    So schreibt PeTA in Ihrer Pressemitteilung Folgendes:

    PETA kritisiert  die Stadt Hannover für ihr Vorgehen. Sie wirft den Verantwortlichen vor, den demokratischen Meinungsbildungsprozess zu behindern und den Zoo dabei zu unterstützen, die Misshandlungen der Elefanten unter den Teppich zu kehren.

    www.peta.de/elefantenquaelerei-im-zoo-stadt-hannover-verhindert-aufklaerungsaktion-von-peta#.WV7oOYiLSUl

    Nun was will PeTA mit der Anti-Zoo-Hannover-Kampagne erreichen. Genau das, was sie hier der Stadt Hannover vorwerfen. Wobei die Stadt Hannover hier auf der rechtlich sicheren Seite steht. Der Zoo Hannover ist so lange unschuldig, bis die Schuldfrage durch ein Urteil bestätigt wurde. Die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung für Tatverdächtige missachte PeTA immer wieder aufs Neue.

    Weiter schreibt PeTA in ihrer Pressemitteilung:

    „Es ist bedauerlich, dass die Stadt und die Region Hannover auf Vertuschung anstatt auf Aufklärung setzen. Wir werden die Menschen so lange über die Misshandlungen der Elefanten im Zoo informieren, bis die Tierquälerei beendet wird und die Tierquäler bestraft wurden“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA.

    Nun die Behauptung der Vertuschung kann jener Peter Höffken wohl kaum belegen. Dasselbe gilt wohl für Sein angeblich nun auf unerklärlicherweise verschwundene Diplom. Es läuft ein Ermittlungsverfahren durch die Justiz. Und hier hat eine Stadt Hannover keinen Einfluss.

    Peter Höffken sollte lieber einmal die Frage beantworten, warum PeTA erst im Mai 2017 mit dem Videomaterial an die Öffentlichkeit ging und nicht sofort nach Kenntnisnahme der angeblichen Tierquälerei im August 2016.

    Hier macht sich PeTA selbst schuldig

    Wenn die Behauptung von PeTA stimme, dass die kleinen Elefanten gequält worden seien, hätten dieses im Namen des Tierschutzes unverzüglich den Behörden gemeldet worden müssen. Also warum hat PeTA so lange gewartet? Die Antwort liegt nahe. Es gab keine Tierquälerei und diese musste erst durch Manipulation des Videomaterials geschaffen werden.

    Politik und Behörden wachen langsam auf

    So wurde PeTA kein Verbandsklagerecht zugestanden, mit der Begründung das diese sich nicht an die Rechtsstaatlichkeit halte. Und tatsächlich begeht PeTA selbst immer wieder Straftaten und bezeichnet den Terrorismus der ALF (Animal Liberations Front) als legitimes Mittel für den Kampf im Namen der Tiere. Die Alf schreckt nicht vor Brandanschlägen und Einbrüchen zurück.

    Weiterhin  ist PeTA kein demokratischer Verein. Nur neun Vereinsmitglieder in Deutschland, wobei zwei ihren Wohnsitz im Ausland haben, bestimmen über die Mittelverwendung der jährlich ca. 4 Millionen Euro an Spenden die PeTA einsammelt.

    Dr. Edmund Haferbeck, der sich als Rechtsanwalt bei PeTA ausgibt, jedoch keinerlei juristische Ausbildung besitzt, sagt zu diesem Thema in einem Interview:

    „Würden wir jedem Mitglied ein Stimmrecht einräumen so würden wir kurzerhand durch unsere Feinde übernommen werden“

    Es ist wohl ehern die pure Angst des Verlustes des happigen Gehaltes, den sich die Vorstandsmitglieder bei PeTA auszahlen.

  • PeTA erhält Demonstrationsverbot

    PeTA erhält Demonstrationsverbot. Damit zeigt die Politik, wie sie PeTA einstuft. Demonstrationsverbote werden in der Regel nur an radikale und kriminelle Vereinigungen erteilt.

    05.07.2017 PeTA erhält Demonstrationsverbot

    PeTA ist gegen die Arterhaltung der Pandas. In Berlin soll ein neues Zuchtprogramm für große Pandas entstehen. Pandas gelten seit 2016 als erfolgreich gerettete Art. Dazu brachten auch Zoos ihren Beitrag dazu. Anders sieht es hier bei PeTA aus. Wenn es nach PeTA gehen würde, wäre der Panda wie viele andere Arten ausgestorben.

    Große Pandas immer noch gefährdet

    Große Pandas immer noch gefährdet / Foto: Wikipedia - J. Patrick Fischer
    Große Pandas immer noch gefährdet / Foto: Wikipedia – J. Patrick Fischer

    Die großen Pandas sind immer noch gefährdet. Aufgrund der Inzucht Vermehrung sind die jetzigen lebenden Exemplare leider stark gefährdet, lebensbedrohliche Krankheiten zu erhalten. Die Pandavermehrung ist schwierig, Pandas sind Einzeltiere. Die Paarungszeit liegt bei Pandas in den Monaten März bis Mai. Die Schwierigkeit dabei ist nur, dass die Weibchen nur für 24 bis 72 Stunden fruchtbar sind. Dadurch ist eine Vermehrung sehr schwierig. Erfolg verspricht hierbei eher eine komplette medizinische Betreuung, die unter anderem in Berlin jetzt für den perfekten Nachwuchs sorgen soll. (Wikipedia)

    Ziel ist nach der Sicherung der Art und den genetischen Pool zu vergrößern, um die Arterhaltung generell zu sichern.

    Von PeTA degradierter Peter Höffken meldet sich zu Wort

    „Die Haltung der Pandas in Berlin hat mit Artenschutz nichts zu tun. Anstatt endlich die maroden Tiergehege im Berliner Zoo zu sanieren, wurden viele Millionen Euro für ein Prestige-Projekt ausgegeben, das ausschließlich politischen und wirtschaftlichen Interessen dient“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Der Zoo Berlin hofft nur deswegen auf Panda-Nachwuchs, um mit einer chinesischen Knut-Version einen neuen Kassenmagneten zu erhalten.“

    Pressemitteilung Peta.de

    Jener Peter Höffken, betitelte sich bis 2014 als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach einer Strafanzeige von GERATI wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches nach § 132a, änderte PeTA schlagartig die Bezeichnung für Peter Höffken. Seitdem wird dieser nur noch als Fachreferent von PeTA bezeichnet. Die Diplombezeichnung sucht man vergebens, obwohl Herr Peter Höffken ja einen Anspruch auf diese Bezeichnung hätte, würde er diese besitzen.

    Von Expertenwissen kann man also bei jenen Peter Höffken nicht ausgehen.

    Wenn es nach PeTA ginge, sollte der Panda endlich aussterben

    PeTA ist genau so wenig in der Arterhaltung oder dem Artenschutz tätig, wie auch gänzlich im aktiven Tierschutz. Über 4 Millionen Euro Spendengelder, die für den Tierschutz an PeTA gespendet werden, verprasst PeTA. Über 43% der 4 Millionen Euro landen allein bei PeTA in den Lohnkosten. Dazu leistet sich PeTA ein Großraumbüro. Den Rest verschlingen Eigenwerbekampagnen. Ehemalige VIP´s ziehen sich bei PeTA blank und verlangen dafür horrende Summen.

    PeTA selbst gibt auf ihrer Spendenwebseite an, 88% der Spenden in den aktiven Tierschutz zu stecken. Hier hat wohl PeTA das Komma nach der ersten Acht vergessen. Anfragen der Mittelverwendung verweigert PeTA kategorisch. Transparente Aufschlüsselung der Ausgaben im Bereich Tierschutz fehlen.

    Der Verdacht der Spendenmittel Veruntreuung steht bei PeTA in jedem Fall im Raum.

  • Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab

    Nach München erhält nun PeTA auch von Tegel eine Absage, ihre Lügenpropaganda per Werbung zu verbreiten. GERATI gibt Tegel dafür einen dicken Daumen nach oben!

    26.04.2017 Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab

    Mittlerweile dürfte PeTA fast einen sechsstelligen Betrag in diese Werbekampagne gesteckt haben. Dieses Geld stammt aus Tierschutzspenden und sollte nach dem Willen der Spender eigentlich in den Tierschutz investiert werden. Dieses sieht PeTA anders und veruntreut jedes Jahr Millionen von Euros in eigene Werbekampagnen, die nichts mit dem Tierschutz zu tun haben.

    Kritik unerwünscht titelt PeTA in ihrer Pressemitteilung

    Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab / Screenshot Twitter
    Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab / Screenshot https://www.facebook.com/RichardOBarry/photos/a.257118000366.309779.241314570366/10158245656175367/?type=3&theater

    PeTA möchte laut eigenen Angaben auf die tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen von Orcas in Meereszoos in der EU aufmerksam machen.

    Nun ist es die Kritik, die unerwünscht ist? Oder ehern das stupide Verbreiten von Lügen durch PeTA!

    Insbesondere wird durch PeTA immer wieder der spanische Loro Parque genannt. Im Loro Parque hat wohl der berühmteste jemals gestrandete Killerwal Morgan sein neues zu Hause gefunden. Nachdem Morgan völlig entkräftet gestrandet durch holländische Wissenschaftler aufgefunden wurde, rettet man ihm sein Leben. Untersuchungen ergaben, dass Morgan Hörprobleme hatte und deswegen immer wieder stranden würde. So fand Morgan ein neues zu Hause im Loro Parque.

    PeTA schickt ihre unfähige Meeresbiologin Dr. Tanja Breining vor

    Jene Doktorin die nicht einmal in der Lage ist echte Fische von Plastikfischen zu unterscheiden.

    Über die Haltung von Fischen in solchen Betrieben sind sich der Kreis Borken und „Peta“ damit mehr oder weniger einig: „Laute Musik, vibrierende Bässe, Flackerlicht, umgekehrter Tages- und Nachtrhythmus, an die Scheiben klopfende Besucher – die Fische sind enormem Stress ausgesetzt“, behauptet Dr. Tanja Breining, Meeresbiologin bei Peta Deutschland e.V. „Fische gehören nicht in eine laute Bar.“ Nur: Da dümpelten in dem Becken in Gronau schon längst Plastikfische.

    https://www.wn.de/Muensterland/1685153-Peta-schimpft-ueber-Plastikfische-Sturm-im-Aquarium

    Oder, deren Unfähigkeit als Sachverständige vor dem Landtag NRW in eindrucksvoller Form offenbart wurde. Hier hatte sich Frau Dr. Tanja Breining als Sachverständige der Partei „Die Piraten“ zur Verfügung gestellt. Die Piraten hatten einen Antrag eingebracht und forderten, dass im Zoo Duisburg die Haltung von Delfinen untersagt werden sollte.

    Der Komplette sachverständigen Bericht von Frau Dr. Tanja Breining findet man unter https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST16-1588.pdf  

    Es dauerte nicht Lange und so offenbarte sich die gänzliche Unfähigkeit der von PeTA als Expertin für Meerestiere hochgehobenen Frau Dr. Tanja Breining.

    Anmerkungen zur Stellungnahme von Frau Dr. Tanja Breining, PET A Deutschland Frau Breining schreibt in Ihrer Stellungnahme nichts zu Ihrer Person, gilt aber als Meeresbiologin, die freilich nIe mit Delfinen in eInem Delfinarium zu tun hatte. Frau Dr. Breining beginnt ihre Stellungnahme mit einer Auflistung von Wiederansiedlungsmaßnahmen von Delfinen, die sie als gelungen bewertet, als ihre Argumentationsgrundlage dafür, die heute in den deutschen Delfinarien lebenden Delfine ebenfalls auszuwildern. Fakt ist, dass keines der von Frau Breining aufgeführten Auswilderungsprojekte als erfolgreich angesehen werden kann, bzw. es sich bei einem Projekt um keine Wiederansiedlung handelt.

    (…)

    Alle drei von Frau Breining aufgeführten Beispiele sind keinesfalls Belege für eIne erfolgreIche Wiederauswilderung von Delfinen. Tatsächlich gilt bIslang eine einzige Auswilderungsmaßnahme in den USA als nachweIslich gelungen, wobei hIer perfekte Rahmenbedingungen wie folgt gegeben waren:

    (…)

    Der restliche Text von Frau Breining befasst sich fast ausnahmslos mit anthropozentrischen Anklagen emotionaler Natur, ohne jegliche wissenschaftliche Belege bzgl. der von ihr aufgeführten Anschuldigungen zur Delfinhaltung. Gleichwohl schreibt Frau Breining mehrfach, dass es wissenschaftliche Studien gibt, die das LeIden der Tiere belegen, ohne jedoch eine einzige Quelle benennen zu können.

    (…)

    Fehlinterpretiert wird von Frau Breining die Begründung, warum in England alle Delfinarien geschlossen wurden. Alle Delfinarien In England stammten aus den AnfangsJahren der Delfinhaltung in Europa in den 1960er Jahren und entsprachen in ihrer Größe und Gestaltung nIcht mehr den Vorgaben einer zeitgemäßen Delfinhaltung. Da allen damaligen Einrichtungen die finanziellen Mittel fehlten, größere und moderne Delfinarien zu bauen, und zudem seinerzeit keine neuen Tiere zur Verfügung standen, gaben die britischen Delfinarien nach und nach ihre Delfinhaltung auf. Falsch ist die Aussage von Frau Breining, dass die Delfine im Duisburger Delfinarium nur sehr selten die Möglichkeit haben, Sonne zu spüren. Aufgrund der Dach- und Wandkonstruktionen des Delfinariums mit zu öffnenden Fenster- und Dachelemente können die Tiere jederzeit, wenn die Sonne scheint, diese spüren. Ausschließlich eine Vermutung ist Frau Breinings AnschuldIgung, dass der harte Betonboden des Delfinariums ein Verletzungsrisiko für die Delfine darstellen würde. Fakt ist, dass seit Inbetriebnahme des Delfinariums im Zoo Duisburg in den 1960er Jahren sich noch nie eIn Delfin an dem Beton der Wände oder Böden verletzt hat. Völlig falsch ist Frau Breinings Angabe, dass Delfinschulen im Freiland etwa 25-50 kmjh schwimmen. Fakt ist, dass dieser Wert in etwa der HöchstgeschwIndigkeit der Delfine entspricht, die die Tiere im Freiland nur bei kurzen Sprints zeigen, um z.B. Beute zu fangen oder einem anderen Tier bzw. einem Raubfeind zu entkommen. SprInts in gleicher Form sind auch im Delfinanum möglich. Ansonsten schwimmen Delfine im Freiland wie Im Delfinanum In einem gemächlichen und langsamen Tempo.

    https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST16-1783.pdf;jsessionid=2159828C884C5ADC246133FE596B5C8C.ifxworker

    Experten, die keine Experten sind

    Nun kann man sich hier tatsächlich fragen, ob jene Frau Dr. Tanja Breining selbst das Studium und der Promotion beigewohnt hatte. PeTA´s Experten scheinen allesamt keine Experten zu sein. So können sie nicht einmal Belege für Ihr Expertenwissen vorlegen. Der größte PeTA Skandal ist die Andichtung des Diplomes von Peter Höffken. 3 Tage nach der Strafanzeige von GERATI wegen Titelmissbrauch wurde Peter Höffken selbst von PeTA zum Fachreferenten degradiert. Das nenne ich doch mal einen beruflichen Aufstieg. Seitdem wird in Verbindung mit Peter Höffken das Wort Diplom nicht mehr verwendet.

    PeTA weigert sich penetrant, direkten Kontakt mit Zoos und anderen Tierhaltern aufzunehmen

    Gleichzeitig darf man sich doch einmal die Frage stellen, warum Frau Dr. Tanja Breining nicht selbst die Tierhaltung persönlich in Augenschein nimmt. Sie gibt ja selbst an eine Expertin zu sein. Ok, dann könnte ihr Dilettantismus und Unwissenheit auffallen.

    Eine Broschüre oder ein Plakat mit ein paar fragwürdigen Links erstellt sich eben schneller, als Tieren die nach eigenen Auffassungen Tierqual erleiden helfen zu können. Des Weiteren bringt ja auch der direkte Kontakt mit dem Tier keine Spendengelder ein. Dieses ist nur durch Werbung möglich.

    Was Werbung von PeTA mit Tierschutz zu tun hat, bleibt jedoch immer offen.

    Weitere Informationen zu diesem Thema: