Tiertransporte außerhalb der EU
Tiertransporte außerhalb der EU

Der ehemalige Diplomzoologe und Wildtierexperte, der selbst von Peta zum Fachreferenten degradiert wurde, beweist erneut seine Unkenntnis. Diesmal im Fall von Tiertransporte und Peta fällt in Jubelschreie!

Es hat tatsächlich den Anschein, das Peter Höffken, die Peta Kombüse wieder einmal verlassen durfte. Peta hatte ihn nach einer Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, im Jahr 2014 zum Fachreferenten degradiert. In dieser Tätigkeit verschwand er fast gänzlich aus der Peta Öffentlichkeit, was vermuten ließ, das er nur noch der persönliche Kaffeeholer, von Dr. Edmund Haferbeck sei.

Jetzt durfte wieder einmal Höffken seine Unfähigkeit, in einem Presseinterview für Peta, zum Besten geben! Man kann wohl in den Aussagen von Höffken, die durch seine vegane Ernährungsweise auftretenden Verstandsauflösung erkennen. In dem Interview, was er der Saarbrücker Zeitung im Namen von Peta gab, ging es um die Verschärfung der Tiertransporte.

In dem Interview geht es um einen Erlass der grünen Landesumweltministerin Ulrike Höfken (nicht mit Peter Höffken verwand) aus Rheinland-Pfalz. Sie hat in dem Erlass Tiertransporte außerhalb der EU verboten.

Es kann keine solchen Tiertransporte geben, für uns steht das Tierwohl an erster Stelle“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne) zu einem am Dienstag unterzeichneten Erlass, der Transporte von Rindern und Schweinen in Drittstaaten außerhalb der EU generell verbietet.

Saarbrücker Zeitung

Rheinland-Pfalz ist weder Deutschland noch die EU

Die Vorstöße aus den einzelnen Landesbehörden sind rechtlich fragwürdig. Insbesondere betroffene Tierhalter eröffnet dieses, einen Klageweg, da hier Gleichheit aller Bürger von Deutschland und der EU umgangen wird. Bei einem solchen Eingriff in die Berufsausübung, scheiterte schon so mancher gut gemeinte Gesetzesvorstoß. Sollte ein Gericht zu dem Urteil kommen, dass der Erlass unzulässig ist, wären hier auf Bundesebene die Durchsetzungschancen noch geringer, als sie derzeit aufgrund der EU Beschlüsse sind.

Letztendlich bedeutet dieser Erlass auch nicht, dass kein Tier aus Rheinland-Pfalz auf die Reise geschickt wird. Zwischenstationen in EU-Drittländer und selbst in deutschen Bundesländern sind möglich, um die Tiere aus der EU heraus zu karren. Hier fehlt ein EU-weiter Beschluss. Deshalb ist dieser Erlass, der Grünen Umweltministerin, nicht einmal die Tinte wert, den er verbrauchte. Keinem Tier wird dadurch die beschwerliche Reise unmöglich gemacht.

Für Tiere kann sich deshalb sogar die Quälerei verschlimmern, da sie in Drittländer einfach nur um verladen werden. Anstatt den Vorstoß der Bundesministerin Klöckner zu unterstützen, die ein Trackingsystem und spezielle schnellere Grenzkontrollen für Tiertransporte fordert, torpediert ein solcher Erlass die Erfolgschancen und zeigt die Uneinigkeit Deutschlands, beim Thema Tiertransporte auf.

Ein Verzicht von Länderübergreifenden Tiertransporten würde in Deutschland ein noch engmaschigeres Schlachthaussystem erfordern. Aber auch hier ist man ja auf Seiten der Grünen und auch Peta dagegen. Dazu kann man einfach nur einmal sagen! Schaltet endlich euren Verstand ein!

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