PeTA schreibt 1.400 Schulen und Kindereinrichtungen an und räumt damit die Manipulation des Videomaterials zur angeblichen Elefantenquälerei selbst ein. Die in Deutschland geltenden Unschuldsvermutungen, bis zu einem rechtsgültigen Urteil gelten für PeTA nicht.

25.04.2017 PeTA gibt Manipulation des Videomaterials zu

Dass es PeTA nicht um die Elefanten geht und auch nicht um die Aufdeckung von angeblichen Tierquälereien, bewies PeTA am 20.04.2017. Anstatt sich den Anschuldigungen der Manipulation des Videomaterials zu stellen, ging PeTA erneut einen Schritt weiter und versucht massiv den Zoo Hannover zu schädigen.

PeTA möchte das Schulen und Kindereinrichtungen den Zoo Boykotieren

Dazu schrieb PeTA, 1.400 Schulen und Kindereinrichtungen an und forderte dieses auf, den Zoo nicht mehr zu besuchen! Nur noch einmal kurz die Fakten auf den Tisch gelegt.

980 € Portogebühren für 1.400 sinnlose Briefe

Anstatt die knapp 1.000 € einmal in den aktiven Tierschutz zu stecken, investiert PeTA dieses in EIGENWERBUNG. Nicht das sie mit dem Boykottaufruf eine straffbare Handlung begehen, so weisen sie in den Brief an die Schulen gleichzeitig daraufhin, dass PeTA Schulmaterial und Ausmalbücher anbietet.

Diese dürften dann so aussehen.

So sieht das Unterrichtsmaterial aus was PeTA Kindern zumuten möchte
So sieht das Unterrichtsmaterial aus was PeTA Kindern zumuten möchte Quelle: Peta.de

Das zuständige Kultusministerium, was auch einen Brief von PeTA erhielt, zeigte sein Unverständnis gegen über diese Werbeaktion von PeTA. Mit dem Boykott aufruf gehe PeTA eindeutig zu Weit. Bis jetzt ist überhaupt nicht erwiesen, ob eine Tierqual vorliege. Das einzige, was PeTA bisher der Öffentlichkeit aufzeigte, sind manipuliertes Bildmaterial. Auch Schulen weisen den Boykottaufruf von PeTA einstimmig zurück. Der Zoo sei eine wichtige und notwendige Bildungseinrichtung. Von PeTA selbst können Kinder nichts über Tiere lernen.

PeTA lässt degradierten Diplomlosen Peter Höffken in der Pressemitteilung zu Wort kommen

Fachkräfte scheint es bei PeTA schon lange nicht mehr zu geben. So ließ PeTA, Peter Höffken in der PeTA Pressemitteilung zu Wort kommen. Dieser sagte:

„Kinder wollen nicht, dass Tiere geschlagen werden, schon gar nicht die Elefantenkinder in Hannover. Daher ist es uns ein wichtiges Anliegen, insbesondere junge Menschen darüber zu informieren, was im Zoo ‚vor ihrer Haustür‘ wirklich passiert und was sie dagegen tun können“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Wir hoffen, dass die Pädagogen das Thema auch mit ihren Schützlingen im Unterricht besprechen.“

Pressemitteilung PeTA.de

Jener Peter Höffken wurde selbst von PeTA vom Diplom-Zoologe und Wildtierexperte zum Fachreferenten degradiert. Dieses deckte GERATI auf und erstattete Strafanzeige gegen Peter Höffken! Oder nehmen wir jeden Ex-Rechtsanwalt Krishna Singh, der auf mysteriöser Weise seine Rechtsanwaltzulassung bei PeTA verlor. Ganz zu schweigen wegen dem aufgrund Volksverhetzung in erster Instanz verurteilten 2. Vorsitzende Harald Ullmann. Diese Liste ließe sich endlos fortführen. Man braucht sich nur die Dr. Tanja Breining anschauen, die nicht einmal als Doktor in Meeresbiologie in der Lage ist, echte Zierfische von Plastefischen zu unterscheiden. Diese erhielt auch durch den Landtag Baden Württemberg ein Unfähigkeit Zertifikat in Bereich Meeressäugern.

Wer immer noch denkt, PeTA steht auf der guten Seite des Tierschutzes, der sollte sich einmal die Frage stellen, warum PeTA in Baden Württemberg kein Verbandsklagerecht erhält. Infos darüber liefert die Google Suche.

Fazit:

Durch die verbotene Briefwerbeaktion erhofft sich PeTA eine Ablenkung auf die aufgedeckten Manipulationsvorwürfe in dem veröffentlichten Video. Dieses könnte sich nun aber als Bumerang auswirken. Spätestens dann, wenn die Staatsanwaltschaft kein Verstoß des Zoo Hannovers offenlegt. Man darf dann über das Verhalten von PeTA gespannt sein.

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