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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • War es doch kein Wolf?

    DNA Analyse findet jedenfalls keine Wolfs DNA auf den eingereichten Spurenträgern! Ein Thema, was immer wieder in den sozialen Netzen heiß diskutiert wird.

    Gleichzeitig musste ich auch wieder einmal feststellen, dass viele Kommentatoren meines gestern veröffentlichten Artikels diesen sich überhaupt nicht angeschaut haben. Sobald das Wort „Wolf“ fällt, scheint bei manchen Mitmenschen die Denkmaschine, die sie im Kopf besitzen, ausgeschaltet zu werden. Anders lassen sich einige Kommentare, die immer wieder in den sozialen Netzen auftauchen, sich nicht erklären.

    Der Angriff auf einen Gemeindemitarbeiter auf einen Friedhof scheint nicht von einem Wolf begangen zu sein. Nun stellt man sich die Frage, ob es sich bei dem Angriff um Wildhunde gehandelt hatte. Laut den Behörden ist dieses jedoch bisher auch nicht bekannt. Auch die DNA-Analyse wird von einigen Stellen als zu unsicher eingestuft. Immerhin wurden die Spuren erst einen Tag nach dem Angriff genommen.

    Angriff auf Menschen darf es in Deutschland nicht geben!

    Egal ob es streunende Hunde waren, oder ein Wolf, die Behörden haben mit allen Mitteln den Schutz ihrer Bürger zu garantieren. Wenn ein Wolf nachweislich sich an Nutztiere vergeht, ist es ein Angriff auf einen Menschen. Das ist jedenfalls meine persönliche Meinung. Dass man die Tierhalter vorab informiert, wenn der Wolf in Richtung des Einzugsgebietes sich bewegt, scheint bisher nicht zu funktionieren. Fördermittel für Weidezäune werden nur genehmigt, wenn es zu den ersten Wolfsangriffen gekommen ist. Warum nicht präventiv handeln und in Deutschland sofort allen Tierhaltern diese Fördermittel zur Verfügung stellen?

    Wenn ein Wolf seelenruhig durch ein Dorf streift und dabei auch an einem Kindergarten entlang streunte, sollte man sehr wohl von der Behördenseite alarmiert sein. Eine abklärende Aussage ein Wolf tut nichts, kann auf Dauer nicht funktionieren. Allein schon die Aussage der Behörde in Niedersachsen, man solle eine Trillerpfeife benutzen, wenn man in den Wald geht, klingt für mich nicht dafür, dass man alles im Griff hat. Wenn ein Wolf in einem Dorf gesehen wird, muss man auch mit Vergrämungsmitteln aktiv werden, ohne dass man einen ellenlangen Meldestatus an verschiedene Behörden beachten muss.

    [amazon_link asins=’B0093J5BCQ‘ template=’ProductAd‘ store=’gerati-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’a64ba12d-f870-11e8-9a37-9d7ee2bc5aac‘]Der Wolf ist ein Raubtier und kein Schoßhund

    Insbesondere Tierrechtler stellen den Wolf als harmloses Raubtier dar. Natürlich muss dieser geschützt werden, jedoch sollte ihm die Grenzen aufgezeigt werden. Wenn man sich den TV-Beitrag den ich im letzten Artikel verlinkt habe einmal anschaut, kann man sich schon die Frage stellen, welche Summen, an Geldern hier für den Wolf ausgegeben werden. Man führt eine eigene DNA-Datenbank für den Wolf und lässt diesen durch Experten beobachten. Warum wird dieser so intensiv durch die Behörden beobachtet, wenn er doch so harmlos sei. Nun ich möchte keine Panik machen, bitte doch aber um Verständnis von Landwirten, die ihre Tiere durch den Wolf in Gefahr sehen und Eltern die ihre Kinder beschützen möchten.

    Im fernen Stuttgart von einer Tierrechtsorganisation lässt sich viel Blödsinn über die sozialen Medien verbreiten! Bisher habe ich keine einzige Tierrechtsorganisation erlebt, die betroffene Landwirte und Eltern aufsuchen, um ihre Hilfe anzubieten. Nun das würde ja wiederum Geld kosten und so bleibt man lieber in seinem Stuttgarter Bürostuhl angewachsen und labert dumm rum.

    Was mir, aber gleichzeitig auffällt, dass genau jene Tierrechtsorganisation mit dem Namen PeTA den Jägern vorwirft, durch ihre Jagd wachsen die Populationen viel schneller! Warum ist man dann nicht gegen den Wolf der ja genau dieselben Tiere bejagt wie der Jäger. Immerhin müsste es ja im Sinne dieser Organisation sein, da die bejagten Tiere ja mit liebe insbesondere sich über Gemüse und Getreideflächen hermachen und somit ihrer persönlichen veganen Nahrungsquelle berauben. Aber wie sage ich immer, man kann in ein veganes Gehirn einfach nicht hineinschauen!

  • Dove jubelt über PeTA Auszeichnung

    Welch scheinheilige Freude präsentiert hier Dove und PeTA im Einklang! PeTA zeichnet Dove mit dem Cruelty-Free-Logo aus! Was viele nicht Wissen hinter Dove steckt ein Konzern, der mehr Dreck am Stecken hat!

    Dove gibt an, seit Oktober 2018 für seine Produkte keine Tierversuche mehr durchführen zu lassen. Da ist PeTA natürlich hell aufbegeistert und zeichnet Dove mit dem von PeTA erfundenen Cruelty-Free-Logo aus. Dass dieses Logo die größte Verarsche von PeTA ist, bewies die letztjährige Auszeichnung eines Udo Walz Shampoo, was tierschutzerprobte Zutaten enthält.

    Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA

    Auch bei Dove steckt weiter Tierversuchsstoffe drin. Denn alle Inhaltsstoffe wurden bereits in irgendeiner Form an Tieren getestet. Weiterhin gehört die Marke Dove zum Unilever Konzern. Dieser gilt als  einer weltgrößten Plastikmüll-Verursacher der Erde. Weiterhin wird Unilever für schlechte Arbeitsbedingungen und unfaire Handelsbedingungen in Entwicklungsländern durch Greenpeace angeprangert.

    Laut eines Berichts von Amnesty International, kauft Unilever Palmöl von indonesischen Plantagen an, wo selbst Kinderarbeit und systematischer Menschenrechtsverletzungen stattfinden und duldet dieses wissentlich.

    30. November 2016 – Sie produzieren Schokoriegel, Shampoo, Waschmittel und andere Produkte des Alltags: Weltmarken wie Kellogg’s, Nestlé, Unilever und Procter & Gamble profitieren von systematischen Menschenrechtsverletzungen auf Palmöl-Plantagen in Indonesien, wie Kinderarbeit und Zwangsarbeit. Das beweist ein neuer Amnesty-Bericht.

    amnesty.de

    Und so ein Unternehmen wird von PeTA ausgezeichnet!!!

    Die Kommentare in diesem Facebook Beitrag von Dove sprechen für sich!

    Es ist erschreckend, wie kurzsichtig PeTA immer wieder ist. PeTA Deutschland allein besitzt ein fast sechzig köpfiges Mitarbeiterteam, die tagtäglich mit Recherchen sich befassen. Nur solche Hinweise, die man ganz einfach durch eine simple Google Suche findet, scheinen bei PeTA nicht auf den Monitoren zu erscheinen! Wahrscheinlich wird hier ein Filter von PeTA verwendet, dass ihre Mitarbeiter nur das finden, was im PeTA eigenen Interesse ist.

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    Dove kann leicht Tierversuche für ihre Produkte intern im Konzern weiterleiten! Man darf nicht vergessen sobald medizinische bzw. chemische Zusatzstoffe neu beigefügt werden, müssen dieses auch in der EU in Tierversuchen getestet werden.

    Erstaunlicherweise berichtet Dove Indonesia auf Facebook nicht von dieser lukrativen PeTA Auszeichnung!

  • PeTA räumt ein – vegane Bewegung gescheitert

    Das man so etwas noch einmal direkt bei PeTA zu lesen bekommt verwundert wohl nicht zuletzt jeden hartgesottenen Anti-Veganer!

    Auch ich musste tatsächlich den Beitrag auf der PeTA 2 Facebook Seite zweimal lesen, bevor ich begriff, dass PeTA hier tatsächlich einräumt, dass kein Veganer zu 100% Vegan leben kann. Dieses Thema hatte ja GERATI schon einmal vor einigen Jahren aufgegriffen.

    Kein Veganer lebt Vegan

    Und tatsächlich ist dieser Artikel, auch der am zweit häufigsten gelesene, nach „Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge„! Geht man nach den Kommentaren, die von Veganern meist tief unter der Gürtellinie lagen und deshalb automatisch im Spamordner landeten, landete dieser Artikel seit GERATI Bestehen auf Platz 1.

    Warum jetzt die Einsicht von PeTA?

    PeTA scheint immer mehr in Erklärungsnot zu geraten. Die hochgelobten Erfolge von PeTA scheinen nichts anders als Makulatur zu sein, um den fadenscheinigen Anschein aufrechtzuerhalten, dass es PeTA gut geht. Hochgelobte Kampagnen wie PeTA´s „eye to eye“ floppen und treffen nur auf Desinteressen.

    So sieht sich PeTA nun gezwungen langsam seine Unterstützer auf das Ende vorzubereiten.

    So liest man auf der Facebook-Seite von „PeTA Zwei“ Folgendes.

    Die meisten Käufer können die Produkte, die die wandernde Imkerei betreffen, nicht mehr meiden als das Fahren mit Auto- oder Fahrradreifen, die ebenfalls tierische Bestandteile enthalten können

    Zitat PeTA Zwei Facebook Seite

    Natürlich muss PeTA auch sofort mit der Leier des Wasserverbrauches kommen. Dabei vergisst PeTA ihren Unterstützern zu erklären, dass es nicht um pures Wasser sich dabei handelt, sondern um virtuelles Wasser. Genauso verschweigt PeTA, dass es einen großen Unterschied der Höhe des virtuellem Wasser Anteil, zwischen Bio und Intensivhaltung gibt! Der größte Anteil des Virtuellem Wassers wird aufgrund des Tierfutters, was heute meistens aus Soja besteht verschwendet. Würde man den Tieren wie es noch vor einigen Jahrzehnten üblich war auf die Weide schicken damit sie Gras fressen, wäre der Anteil weitaus geringer.

    Fraßen Rinder früher fast ausschließlich Gras, das für unsere eigene Ernährung nicht verwertbar war, sind sie bei der heute üblichen Intensivhaltung Nahrungskonkurrenten des Menschen, denn sie werden mit hochwertigem Weizen, Mais und Soja gemästet.

    virtuelles-wasser.de

    Warum fordert PeTA eigentlich nicht, dass alle Menschen nackt sein sollten?

    Denn immerhin kann ein einziges T-Shirt, auf einen Verbrauch von bis zu 15.000 Liter virtuellem Wasser kommen. Hier liegt der Hauptverbrauch bei der Baumwolle. Baumwolle muss bewässert werden. Wer kennt nicht das Schicksal des Aralsees eine der größten ausgelösten Umweltkatastrophen der Menschheit, die auf den Baumwollanbau zurückzuführen ist!

    Anstatt das PeTA jetzt die Baumwollproduktion verteufelt und die Schafwolle, die weit weniger virtuelles Wasser verbraucht, würde man auf traditionelle Schafhaltung setzen, empfiehlt wettert dieses bei jeder Lage gegenüber Schafhalter.

    FAZIT:

    [amazon_link asins=’B00O7KQ08K‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’e2a764e3-e6ff-11e8-aff1-75fbd3f0f968′]Natürlich ist GERATI froh, dass man auch bei PeTA endlich ein Einsehen hat, das Vegan der größte Unfug der Neuzeit ist. Fakt ist aber auch, dass jeder Mensch selbst, der Erde helfen kann, indem er auf Bio- und regionale Produkte setzt! Eine Avocado wird meistens in Regionen produziert, wo es an Wasser von vornherein mangelt. Die Pflanzen müssen bewässert werden. Bienenvölker müssen zum Bestäuben in die Anbaugebiete transportiert werden und letztendlich transportieren riesige Containerschiffe diese Früchte um die halbe Welt. Auf den CO2 Ausstoß schaut dabei natürlich PeTA auch nicht.

    Fraglich bleibt für GERATI natürlich jetzt auch, ob der produzierte Honig der Bienenvölker die, die Avocados bestäuben, jetzt auch als veganes Produkt gelte.

  • Warnung an alle Kinder!!! PeTA tötet Eure Plüschtiere

    Wie kann PeTA nur so herzlos sein. Nachdem das Halloween Spezialvideo von PeTA wegen zu großer Grausamkeit bei Facebook und YouTube gesperrt wurde, legte PeTA jetzt noch einmal nach und vergreift sich an Plüschtiere von Kindern!

    Das PeTA keine Skrupel hat, selbst lebendige Spielgefährten von Kindern zu stehlen und dieses einfach zu töten bewiesen sie ja bereits im Fall der kleinen Maja! Dort fuhr PeTA, mit einem Van vor und betrat widerrechtlich ein Grundstück und stahl einen kleinen Familienhund. Ohne die gesetzlich vorgeschriebene Frist abzuwarten, wurde der Hund sofort getötet. So tierlieb ist PeTA!

    Wenn man sich das neueste Video anschaut, könnte man tatsächlich auf die Gedanken kommen, dass PeTA einen perfiden Hass auf Kinder ausübt. Anders lässt es sich nicht erklären, dass sie auf sadistischer Art und Weise einen Teddy mit einer Spritze massakrieren ihn festschnallen und dann aufschneiden.

    PeTA behauptet immer wieder, dass Menschen die sich an Tieren vergehen auch zu Mördern werden, und lässt dabei nicht aus auch Metzger mit einzubeziehen!

    Wer in einem Video was auch Kindern zugänglich ist einen Teddy so massakriert, hat wohl Kinder auf eine besondere Art lieb!

    Dieses beweist PeTA unter anderem, indem sie die Tochter von Til Schweiger in ein Harlekinkostüm steckt und die alten Säcke der PeTA Vereinsführung sich daran ergötzten!

    Dank Gesetz bleibt eine nackte Emma Schweiger erspart

    Anstatt gemeinsam mit Tierversuchsstationen zusammenzuarbeiten und die Tierhaltung dort gemeinsam zu verbessern, greift PeTA zu solch abartigen Mitteln. Aber nein PeTA interessieren die Tiere überhaupt nicht, denn auf solch einen Grundgedanken ist man bis heute bei diesem Verein nicht gekommen. Wie überall gibt es gesetzliche Vorschriften, die eingehalten werden müssen. Diese scheint man bei PeTA überhaupt nicht zu kennen.

    [amazon_link asins=’B00903H59W‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1f345be6-dce0-11e8-8faa-c9f40f5cd501′]Es hat ehern den Anschein, das PeTA auf stupider Art und Weise ihre eigenen Gesetze predigt, die sie frei erfunden haben. Anders lässt es sich nicht erklären, dass sie jedes Mal bei ihren Strafanzeigen so weit danebenliegen, dass diese von den Ermittlungsbehörden eingestellt werden müssen.

    Wer Kindern seinen tierischen, oder plüschigen Weggefährten wegnimmt um diesen zu töten, oder den Anschein zu erwecken, dass dieser getötet wird, der hat in meinen Augen einen satirischen Dachschaden! Anders lässt sich das Vorgehen von PeTA nicht beschreiben!

  • PeTA hat sein nächstes Prangeropfer gefunden

    PeTA hat sein nächstes Prangeropfer gefunden

    PeTA verunglimpft freudig weiter und präsentiert das nächste Opfer, was an den öffentlichen Pranger gestellt wird, ohne das PeTA selbst die Wahrheit der Videoaufnahmen geprüft hat!

    Straftaten zahlen sich für PeTA aus, wie man aus den Spendeneinnahmen die PeTA veröffentlicht entnehmen kann. Selbst ein Richter kam zu dem Urteil das PeTA-Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Wieder hat PeTA ein Opfer ausgegoren, wo angeblich Tiere miserabel in einem Zoo gehalten werden sollen. Wir erinnern uns an die Kampagne gegen den Zoo Hannover, wo PeTA auf verleumderischer Art und Weise Videomaterial so manipuliert hat, dass der Eindruck erweckt wurde, dass kleine Elefantenbabys drangsaliert und sogar geschlagen worden sein sollen.

    Leider fanden die ermittelnden Behörden im ungeschnittenen Videomaterial, was PeTA selbst den Ermittlungsbehörden vorenthalten, wollte keine einzigen Anhaltspunkte eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz!

    PeTA vs. Zoo Hannover

    Jetzt hat sich PeTA den Kobelt-Zoo (in Frankfurt-Schwanheim) als Opfer ausgesucht!

    PeTA präsentierte auf ihrer Facebook-Seite, ein völlig aus dem Zusammenhang gerissenes Video was angeblich die Tierquälerei aufzeigen soll! Dazu verweist man darauf, dass dieses Videomaterial von einem sogenannten Whistleblower stammen sollte. Dann machte sich PeTA an die Arbeit und manipulierte das Video so, dass es wohl nichts mehr mit der Wahrheit zu tun hat!

    Dazu schreibt PeTA folgenden Kommentar:

    Whistleblower haben uns auf die Zustände im Kobelt-Zoo (in Frankfurt-Schwanheim) aufmerksam gemacht.

    Verhaltensgestörte Tiere, heruntergekommene Gehege – diese Zustände findet das Veterinäramt akzeptabel ?

    PeTA Deutschland Facebook

    PeTA scheint hier weder eine Überprüfung der Vorwürfe, noch einen Kontaktversuch zum Zoo gestartet zu haben!

    Fraglich ist auch, wie PeTA überhaupt einschätzen kann, ob die Aufnahmen tatsächlich von dem genannten Zoo stammen. Warum wendet PeTA sich nicht erst einmal an den Zoo, bevor man ihnen öffentlich anprangert.

    Auf YouTube scheint man wohl ehern die Wahrheit zu diesem Zoo zu finden!


    [amazon_link asins=’B01CJMBXUC‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’559fa2e3-db72-11e8-9af9-1b2e8f4bbb10′]Wenn man sich die Jahreszeit und das Wetter in Deutschland anschaut, ist es nicht so, dass manche Tiere in ihre Winterquartiere umgesiedelt werden? Aus dem von PeTA präsentierten Video geht weder hervor wann und von wem es aufgenommen wurde. Gleichzeitig stellt sich natürlich die Frage, inwieweit der Produzent des Videos befähigt ist, einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz zu erkennen. Selbst PeTA ist dazu nicht in der Lage, wie unzählige Einstellungsbescheide belegen!

    Dieses mag auch daran liegen, dass bei PeTA selbst keine Experten arbeiten und dieses sogar nachdem ihr angebliches Diplom verschwunden ist von PeTA zum Fachreferenten degradiert werden müssen.

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

     

  • PeTA sprachlos über GERATI Vorwürfe

    Behauptete PeTA sonst immer, GERATI würde sich vor der deutschen Justiz, in Indonesien verstecken, postete sie jetzt auf einen Hinweis eines GERATI Artikels nur Sprachlosigkeit!

    In dem Artikel vom 18. Oktober schrieb GERATI über die Vermutung, dass PeTA die Verdoppelung von Spendengeldern nur vortäuscht. Sollte dieses der Wahrheit entsprechen, würde PeTA ihre Spender regelrecht betrügen.

    Betrug- oder hat man Angst mit PeTA in Verbindung gebracht zu werden?

    Diese Vorwürfe nutzte die PeTA – Unterstützerin Berit Schröder dazu dieses PeTA mit folgendem Kommentar mitzuteilen!

    Berit Schröder Auf der Seite PETA Nein danke wird gerade wieder über euch gehetzt.

    Facebook PeTA Deutschland

    Üblicherweise, kam jetzt von PeTA immer der Vorwurf man würde ja gern gegen GERATI rechtlich vorgehen, jedoch verstecke sich der Betreiber der Webseite in Indonesien vor der deutschen Justiz!

    Dieses Mal postete PeTA die pure Sprachlosigkeit in Form eines GIF!

    Kopie Grafik Facebook PeTA Deutschland Original: tenor.co
    Kopie Grafik Facebook PeTA Deutschland Original: tenor.co

    Hat es GERATI tatsächlich geschafft, PeTA in die Sprachlosigkeit zu drängen? Hält PeTA doch extra für das Verhalten bei der Frage über GERATI, einen sechzig minütigen Intensivkurs, für die Streetteamführung ab! Dennoch laufen immer wieder Fragen die in Verbindung mit GERATI stehen auf!

    GERATI stellt sich dem Gerichtsverfahren angestrebt von einem PeTA-Mitarbeiter!

    Update: GERATI will PeTA zerstören

    Die Angst scheint bei PeTA groß zu sein. Natürlich nimmt GERATI auch PeTA jede Angriffsmöglichkeit und so ist GERATI sogar Stolz darauf, das Herr Krishna Singh den Weg zum Berliner Landgericht gewählt hatte. Dachte man sich wohl bei PeTA insgeheim, dass sich GERATI in dieses Verfahren nicht verteidigen werde. Vorsorglich wählte man natürlich mit der Wahl des Streitwertes ein Landgericht aus, da man hoffte, dass GERATI hier gänzlich die Verteidigungsmöglichkeiten fehlen. Bei einem Landgericht, das ab einem Streitwert über 5.000 Euro zuständig ist, herrscht Anwaltszwang. Bei einem Amtsgericht könnte man sich selbst verteidigen!

    Maaf Mr. Krishna Singh – Mein Gerichtsverfahren

    Nun kann also PeTA selbst nicht einmal mehr die Behauptung aufstellen, dass sich GERATI vor der deutschen Justiz in Indonesien verstecke. Dafür wurde extra von PeTA für ihre Mitarbeiter ein Textblock angelegt, der bei Fragen zu GERATI oder auf Themen, die von GERATI aufgeworfen wurde, als Antwortkommentar von PeTA gepostet wurde.

    Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA

    [amazon_link asins=’3823380273′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’4c46246e-d9c5-11e8-9892-6dffdd91286b‘]Es ist also nicht verwunderlich, dass PeTA letztendlich völlig sprachlos ist. Genauso braucht man sich nicht zu wundern, dass PeTA nicht bereit ist, sich öffentlichen Fragen zu stellen. Eine Einladung der FDP zu einem Gespräch wurde von PeTA scheinheilig abgelehnt. Gern ist natürlich auch der Betreiber von GERATI bereit in einen intensiven und öffentlichen Austausch zu treten, damit insbesondere offene Fragen, die auch die Unterstützer von PeTA immer wieder stellen, letztendlich geklärt werden können.

    Dazu fehlt leider PeTA gänzlich der Mut. Versteckt hinter dem Monitor ist man im Diffamieren und Austeilen bei PeTA der größte! Wenn es um die Butter bei den Fischen geht, zieht PeTA immer wieder den Schwanz ein.

    Ich jedenfalls beiße nicht!

    Hier noch der Facebook-Artikel, wo PeTA nach Hinweis auf GERATI sprachlos geworden ist!

  • Facebook und Youtube sperren PeTA Werbevideo

    Facebook und YouTube haben das neueste Werbevideo für das PeTA Veganstart.de Paket gesperrt. PeTA versteht die Welt nicht mehr und beginnt einen Heulkrampf!

    Das neue Werbevideo von PeTA mit dem Namen „Old Macdonalds HORROR-Farm“ wurde auf Facebook und YouTube sofort nach der Veröffentlichung gesperrt. Gewaltszenen in Verbindung mit einem Kinderlied waren der Grund für die Sperrung Werbevideos.

    Wer sich dieses perverse Video einmal anschauen möchte, findet dieses auf Vimeo. Auf einer Plattform, die bereits in vielen Ländern gesperrt wurde!

    PeTA Werbefilm hat nichts mit Tierschutz zu tun!

    Das Werbevideo beginnt mit einer idyllischen Landschaft, bis auf einmal Schüsse fallen und erschossene Kühe gezeigt werden. Allein bei diesen Szenen zeigt PeTA, dass sie keinerlei Ahnung haben. Danach folgt ein Schweinestall und zum glorreichen Abschluss, singt ein Kinderchor und ein Metzger dirigiert mit einem Fleischerbeil diesen Chor.

    Am Ende offenbart PeTA ihr Werbeziel! PeTA geht es nicht um die Tiere, sondern um die Verkaufszahlen, die PeTA mit den Vegan-Produkten, die sie im Veganstart Paket bewirbt.

    Tausende von Euros aus Spendengeldern für den Tierschutz zum Fenster hinaus geschmissen!

    PeTA investiert keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz. Bei Werbung geht es nur um die Marke PeTA und deren Produkte, wie in diesem Fall das Veganstart Paket. Man darf sich fragen, ob PeTA hierbei nicht vorsätzlich Spendengelder veruntreut.

    PeTA schmeißt 52.500 € zum Fenster hinaus

    Filmakademie Baden-Württemberg produzierte diesen Spot!

    Die Filmakademie Baden-Württemberg ist eine staatlich finanzierte Bildungsstädte. Filmakademie nimmt Aufträge von Organisationen an, die auf Grundlage ihres radikalen Auftretens von der Bevölkerung abgelehnt werden und das nicht nur, weil Mitarbeiter von PeTA vor Straftaten nicht zurückschrecken. Aber vielleicht  folgt demnächst ein Propagandafilm für den IS, von dieser Bildungseinrichtung?

    Ob es bei diesem Projekt selbst staatliche Fördermittel verschwendet wurden, konnte GERATI bisher nicht recherchieren.

    Fakt ist:

    [amazon_link asins=’B0781RYRMT‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’6980666c-d97a-11e8-96a5-b7a51a8aada0′]PeTA zeigt in diesem Video erneut, dass es mit der tatsächlichen Wahrheit, weit entfernt ist. Anstatt Gespräche mit den Tierhaltern zu suchen, werden diese immer wieder mit erfundenen angeblichen Beweisen diffamiert.

    Es ist schön das Facebook und YouTube diesen Lügen nun ein Riegel vorgeschoben und das Video gesperrt hat. Dieses zeigt, dass die Arbeit von GERATI und anderen Menschen von Erfolg gekrönt ist. PeTA kommt dem Abgrund mit jeder Tat einen Schritt näher. Mit jeder dieser von PeTAgeplanten Aktionen macht sich dieser Verein unglaubwürdiger und strebt somit einer politischen Aberkennung der Gemeinnützigkeit entgegen.

    Gero Hocker fragt „Warum ist PeTA noch gemeinnützig?“

     

  • PeTA sagt – wer Kuhmilch trinkt, ist ein weißer Rassist

    Die Aussage „Wer Kuhmilch trinkt, ist ein weißer Rassist“, stammt von PeTA USA und man darf gespannt sein, wann diese Aussage von den deutschen Gefolgsleuten wiederholt wird!

    Man darf sich wohl erneut die Frage stellen, ob eine vegane Lebensweise die Hirnfunktion so deutlich schädigt, dass man solche Aussagen treffen muss. Bereits mit der Kampagne „Der Holocaust auf deinem Teller“ zeigte PeTA ihre Menschenverachtung auf. Gegen den Zweiten Vorsitzende von PeTA Deutschland Harald Ullmann, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet. Er zahlte damals 10.000 Euro für die Einstellung dieses Verfahrens.

    PeTA ging in Deutschland bis zum Obersten Gerichtshof für Menschenrechte, die alle diese Kampagne für Deutschland untersagten. Damit verprasste PeTA Unmengen an Spendengeldern aus dem Tierschutz.

    Nun die neue Kampagne die alle Milchtrinker als weiße Rassisten bezeichnet!

    Das PeTA immer weiter ins rechte Spektrum abgeleitete, konnte GERATI ja bereits feststellen. Hier dazu einmal ein Video aus dem Jahr 2016. Bitte entschuldigt die Audioqualität!

    Aber selbst unter den sogenannten Reichsbürgern befinden sich Unterstützer! Diese versorgten insbesondere PeTA mit kostengünstigen Werbemöglichkeiten, wie im Fall der Diffamierungskampagne gegen den Erlebniszoo Hannover. Hier hatte PeTA mit massiv manipulierten Videomaterial dem Zoo angebliche Tierquälerei vorgeworfen. Diese Vorwürfe konnten in einem mehrmonatigen Ermittlungsverfahren nicht bestätigt werden.

    PeTA von Reichsbürgern unterwandert?

    Da immer mehr rechte Randgruppen sich deutlich von PeTA distanzieren, scheint man jetzt eine Wendung in Richtung Links machen zu wollen und bezeichnet nun die vormals rechte Lieblingsunterstützergruppe als weiße Rassisten.

    In einem verlinkten Artikel zu diesem Schwachsinnstweet auf Twitter, schrieb PeTA Folgendes!

    dass weiße Menschen aufgrund einer genetischen Mutation bei Europäern eher in der Lage sind, Laktose zu verdauen. Weiße Nationalisten argumentieren, dass die Fähigkeit, die Muttermilch eines anderen Tieres zu trinken, irgendwie anzeigt, dass sie von der „Herrenrasse“ sind – gute Trauer!

    Natürlich wurde festgestellt, dass die genetische Mutation, die es manchen Menschen erlaubt, Milch zu verdauen, auch bei schwarzafrikanischen Viehzüchtern vorkommt.

    Peta.org – Automatisch Übersetzt durch Google Translator

    PeTA spricht also bei den Europäern von einer genetischen Mutation! Gleichzeitig tritt diese Mutation auch rein zufällig bei „schwarzafrikanischen Viehzüchtern“ auf. Nun könnte man ja denken, das PeTA Schwarzafrikaner auf dieselbe genetische Ebene stellen möchte, wie Europäer. Aber nein nur Viehzüchter tragen dieses Erfolgsgen anscheinend in sich.

    Das so eine Äußerung aus einem Land wie die USA, die zu 99 Prozent aus Nachkommen von Einwandern, die dazu noch größtenteils aus Europa stammen kommt, zeigt die Stupidigkeit dieser Aussage auf.

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    Würden die Mitarbeiter bei PeTA einmal richtig vor dem Veröffentlichen solcher dummen Artikel recherchieren, hätten sie herausbekommen, dass der Milchverbrauch in Afrika seit 2013 jährlich um 22 Prozent ansteigt. In Asien steigt der Verbrauch um 13 Prozent jährlich. (elite-magazin.de) Allein an diesen Zahlen erkennt man das PeTA, wie immer von ihren eigenen Aussagen keine Ahnung hat. Aber was will man von selbst ernannten Experten verlangen, die sich selbst wahrscheinlich Diplome andichten müssen!

    Peter Höffken bei PeTA nur noch Fachreferent

     

  • Betrug- oder hat man Angst mit PeTA in Verbindung gebracht zu werden?

    Seit drei Jahren veranstaltet PeTA im September eine Challenge, wo angeblich die gezahlten Spenden verdoppelt werden. Was ist an dieser Aktion dran?

    Angefangen hat PeTA mit dem Spendenziel 100.000 Euro. Seit zwei Jahren wurde dieses Ziel für diese Challenge auf 500.000 Euro angehoben. Diese Spendensammelaktion richtet sich gegen Tierversuche. Da PeTA ja immer Stolz verkündet, dass man die Ziele erreicht hat, sollten somit 2,2 Millionen Euro in den letzten drei Jahren zusammengekommen sein!

    Spendenverdoppler bleiben anonym!

    Betrug- oder hat man Angst mit PeTA in Verbindung gebracht zu werden? Screenshot Facebook
    Betrug- oder hat man Angst mit PeTA in Verbindung gebracht zu werden? Screenshot Facebook

    In dem von PeTA präsentierten Video zu dieser Spendensammelaktion wird bekannt gegeben, dass die Spendenverdoppler anonym bleiben wollen! Nun stellen sich GERATI drei wichtige Fragen die PeTA bei und nach dieser Spendenaktion offen lässt.

    1. Laut Transparenter von PeTA selbst veröffentlichter Ausgabenliste, tauchen in den letzten drei Jahren keine Zahlungen die in Verbindung mit Tierversuchen stehen auf! Begeht PeTA hier eine Spendengeldveruntreuung und somit Betrug an den ahnungslosen Spendern?
    2. Warum wollen die Spender anonym bleiben? Ist eine Spende so große Spende in Höhe von 500.000 € so firmenschädlich, dass man dieses am liebsten selbst vergessen möchte?
    3. Die Summe von 500.000 €, die anonym gespendet werden, dürften vor allem in den letzten Jahren die 10%-Grenze der Gesamtspenden überstiegen haben! PeTA hat sich als Mitglied der Transparenten Zivilgesellschaft verpflichtet Spender die mehr als 10 % der gesamten Spendeneinnahmen verursachen namentlich zu benennen. PeTA gibt aber weiter an, dass keine Spenden diese Marke überschritten haben!

    Man darf sich wohl dieser offenen Fragen tatsächlich die Gedanken machen, ob hier bei dieser von PeTA ins Leben gerufenen Spendenchallenge dieses überhaupt durch den Gesetzgeber gedeckt ist.

    [amazon_link asins=’B000OC7SZ4′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’cc2b08ee-d2c6-11e8-be46-8729f421b079′]Weiterhin ist fraglich, ob PeTA Gegenleistungen in Form von Gutscheinen bei einer Spende anbieten darf. Dieses geht jedenfalls  aus der Seite „Vielen Dank für Ihre Spende!„, abzurufen unter peta.de/tierversuche-stoppen-danke-v hervor. Dort bietet PeTA Gutscheine von Dr. Bronner, i+m Naturkosmetik und dem PeTA-Store an. Wer also einen dieser Gutscheine haben möchte, muss erst an PeTA eine Spende zahlen. Es ist schon lustig, was PeTA alles unternimmt, um an Spenden zu gelangen.

    Trittbrettfahrer in Form von Soko Tierschutz war in den vergangenen Jahren auch mit dieser angeblichen anonymen Verdopplerspendenaktion unterwegs. Dass Spender hier wahrscheinlich regelrecht beschissen werden, interessiert keinem der Spender. Hauptsache man hat sein Herz befreit und die private Brieftasche der Vereinsführung gefüllt.

    Bei PeTA arbeitet nämlich niemand ehrenamtlich wie in den meisten Tierheimen. Dieses sollten sich Spendenwillige bewusst sein!

  • Illegale Importe von Reptilien in Deutschland ein zentrales Problem?

    Gastartikel von Rene Semla, DGHT Mitglied, seit Jahren Reptilienhalter, angehender Sachverständiger für Reptilien, Schwerpunkt Riesenschlangen zum Thema Illegale Importe von Reptilien in Deutschland ein zentrales Problem?

    „Illegale Importe und sog. Parkplatzgeschäfte“ seien ein zentrales Prolbem, töne es am 5.9. 2018, eine Woche vor der Terraristika, der weltgrößten Reptilienmesse, in einem reißerischen Artikel erschienen auf dem Presseportal (1). Niemand anderes als Christopher M.Ort, der wahrlich nicht dafür bekannt ist, ein anderkannter Wildtier- oder Reptilienexperte zu sein, erlaubte sich diese scharfen Anschuldigungen der Peta tatkräftig zu unterstützen. Da diese Anschuldigungen jedem Reptilienhalter über lang oder kurz einmal vorgeworfen werden, lohnte es sich einmal genau hinter die Kulissen zu schauen, ob illegale Importe wirklich so ein großes Problem darstellen wie Peta hier wiederholt behauptet.

    Illegale Importe von Reptilien in Deutschland ein zentrales Problem?
    Illegale Importe von Reptilien in Deutschland ein zentrales Problem?

    Der nicht Exotenhalter wird sicher zunächst einmal wissen wollen was man denn überhaupt unter einem „legalen Import“ versteht um zu begreifen was denn nun ein illegaler ist.  Die meisten der heute gehaltenden Reptilien sind entweder nicht besonders geschützte wie z.B. Kornnattern und Leopardgeckos oder fallen unter dass sog. Washingtoner Artenschutzabkommen (Cites), wo von die meisten als sog. Anhang B Arten ausgeschrieben sind. Ein bekanntes Beispiel dafür sind Boas. Damit unterliegen diese Tiere einem Schutzstatus und dürfen nicht der Natur entnommen oder frei gehandelt werden, es sei denn, es handelt sich dabei um eine sog. Nachzucht, also um einen Bestand, der in Menschenhand nachgezüchtet wurde und somit nicht der Natur entnommen werden musste. Das internationale Cites-Abkommen sieht hierbei für den Handel keine Bedenken, da die natürlichen Wildbestände geschont werden. Auch dürfen diese Nachzuchten international gehandelt werden, sofern die Exportländer eine gütlige Cites und eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für einen Import ausstellen, das Import-Land widerum muss jede Einfuhr genehmigen (in Deutschland macht dass der Zoll zusammen mit den Unteren Naturschutzbehörden). Stimmen alle Papiere, dann wurde ein legal nachgezüchtetes Tier auch legal importiert.

    Ein illegaler Import wäre also einer, der nicht alle notwendigen Dokumente aufweißt oder gar keine und somit auf legalem Wege nicht nach Deutschland eingeführt werden könnte (da keine Behörden hierfür Cites ausstellen würde – die Prüfung der Dokumente ist sehr streng).

    An dieser Stelle kann man sich vielleicht fragen wieviele Reptilien überhaupt in den letzten Jahren nach Deutschland importiert wurden. Laut Statistischem Bundesamt ist die Anzahl der Importierten Reptilien vom Jahr 2007 bis 2013 um rund 60 % zurückgegangen (2). Dabei handelt es sich auschließlich um legale Importe Tiere die alle notwenigen Kriterien erfüllten. Diese Tatsache spricht eine völlig andere Sprache, als der reißerische Artikel den die Peta im Presseportal veröffentlicht hat.

    Nun, es könnte ja sein, dass weniger legal importiert wird, weil mehr illegal importiert wird. Betrachtet man jedoch Zahlen vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) von 2012 (3), dann wird klar, dass 76 % aller in Deutschland erhältlichen Reptilien hierzulande nachgezüchtet und gerade einmal 16 % (legal) importiert wurden.

    Offenbar sind Reptilien von privaten und professionellen Züchtern in großer Zahl erhältlich. Dies spiegelt auch die Situation auf Börsen wieder, wo seit Jahren ein Preisverfall wegen Überangebot beklagt wird und sich für viele Züchter die Nachzucht bestimmter Arten schon nicht mehr finanziell rentiert, so dass diese ausschließlich von Privatleuten nachgezüchtet werden. Vielleicht wäre es von Peta intelligenter gewesen, statt Aussteller und Halter zu beschimpfen, mit diesen auch mal zu reden, dann wäre ihnen diese Entwicklung wohl nicht entgangen.

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    Damit kann man mit Recht behaupten dass es sogut wie keine illegalen Importe gibt, da der Anteil verschwindent gering ist. Dass ist auch kein Wunder wenn man weiß, dass Deutsche Nachzuchten mittlerweile sehr günstig für Tierliebhaber zu erhalten sind.

    Peta bleibt seriöse Quellen für ihre Behauptungen wieder einmal schuldig und zeigt, dass sie von den Zahlen und Fakten die seriöse Quellen ermittelt haben, leider keine Ahnung haben. Populistische Schreierei und reißerische Artikel können nicht über Petas Inkompetenz hinwegtäuschen.

    Quellen:

    (1) https://www.presseportal.de/pm/12276/4052817

    (2)

    (3)

    (4) https://docplayer.org/42990778-Wildtierhandel-mit-reptilien-aspekte-des-arten-und-naturschutz.html