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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • Hat PeTA gänzlich die Realität verloren?

    Hat PeTA gänzlich die Realität verloren?

    Seit Jahren gibt PeTA vor sich für Tiere einzusetzen. Die Arbeit von PeTA sieht aber gänzlich anders aus!

    Seit Jahren fordert PeTA immer wieder Firmen auf Ihre Namen oder ihre Produktbezeichnungen zu ändern. Das dieses in keiner Weise etwas mit dem Tierschutz zu tun hat, zeigt das Beispiel der Gemeinde Fischen. Hier forderte PeTA tatsächlich diese Gemeinde auf, sie solle ihren Namen ändern, da Fischen ja den Tieren weh tun soll.

    Man darf sich bei solchen Vorgehen tatsächlich die Frage stellen, ob die Mitarbeiter dieses Ernst meinen, oder bereits an krankhaften Symptomen leiden die aus ihrer veganen Ernährungsweise herrühren könnten.

    Bieretikett aus dem Jahr 1823 widerspricht dem deutschen Tierschutzgesetz!

    Hat PeTA gänzlich die Realität verloren?
    Hat PeTA gänzlich die Realität verloren?

    Diese Behauptung stellt jedenfalls PeTA in einem Schreiben an die Brauerrei auf und fordert diese das Edikett zu ändern.

    Das Etikett zeigt einen Jäger der ein Bierglas in der Hand hält und sein Jagdgewehr umgeschultert hat. PeTA stellt die Behauptung auf das Alkohol beim Tragen einer Waffe verboten sei und die Jagd Tierquälerei verursacht. Schaut man sich das Etikett aus dem Jahr 1823 an kann man ehern interpretieren, dass der Jäger nach einer erfolgreichen Jagd ein Kühles Blondes zu sich nimmt.

    Das ein Jäger vor und wehrend der Jagd heute kein Alkohol trinken sollte dürfte wohl jedem klar sein. Nur scheint dieses für Vegan fehlgeleitete Menschen nicht verständlich zu sein. So dürften ja Kinder auch nicht mit Autos spielen, da man ja erst mit 18 Jahren ein Auto benutzen darf. Hier zeigt sich die stupide Arbeits- bzw. Denkweise von PeTA.

    Was hat so eine Kampagne mit Tierschutz zu tun?

    Dass es PeTA nicht um Tierschutz geht beweisen sie immer wieder aufs neue. Hier wird erneut eine kleine Firma ohne Grund an den öffentlichen Pranger gestellt und behauptet diese begehe Tierquälerei.

    PeTA tötet selbst jedes Jahr tausende von Tiere und schreckt dabei auch nicht davor zurück Haustiere direkt von privaten Grundstücken. Hier sei der Fall Maya genannt. PeTA stahl einen kleinen Familienhund und wartete nicht einmal die gesetzlich vorgeschriebenen 48 Stunden ab, die vorgeschrieben sind, bevor ein Tier getötet werden darf. Dieses ist wohl ehern Tierquälerei!

    Mittlerweile hat auch PeTA einen Artikel zu diesen stupiden Vorwurf veröffentlicht!

    PETA weist darauf hin, dass jedes Jahr selbst ohne nachgewiesenen Alkoholkonsum nicht nur hunderttausenden Tieren erhebliches Leid durch Fehlschüsse zugefügt wird, sondern auch mehrere Dutzend Menschen von Hobbyjägern getötet und verletzt werden. Aktuelle Beispiele: Am 14. Juli wurde eine Sechsjährige im thüringischen Saara beim Spielen im Garten durch den Schuss eines Jägers schwer verletzt. Zwei Tage danach starb ein Mann bei einem Jagdunfall im nordrhein-westfälischen Ochtrup, wieder zwei Tage später kam ein Jäger durch einen Schuss bei der Vertreibung von Wildtieren auf einem Feld in Unterwellenborn in Thüringen ums Leben.

    PeTA.de

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    Und bevor man über andere herzieht, sollte man bei PeTA erst einmal vor der eigenen Haustür kehren. Jedes Jahr tötet PeTA tausende von Tieren nur aus reiner Profitgier und verkauft dieses Morden als Tierschutz. Selbst hier hält sich PeTA nicht an die gesetzlich vorgeschriebenen Bestimmungen wie der Fall Maja aufzeigt!

  • Wie man Aussagen bei PeTA manipuliert

    Dass man bei PeTA Bilder und Videos manipuliert, um eine gänzlich andere Aussage zu erzeugen ist nichts Neues. Neu ist das PeTA es so eindeutig macht!

    PeTA postete am 10.09.2018 einen Beitrag zu dem Thema Pony reiten auf der Kirmes! Dazu veröffentlichte man ein Bild, was mir sehr bekannt vorkam aber irgendwie mit dem Originalfoto, was PeTA selbst veröffentlicht hatte nichts mehr zu tun hatte.

    So schreib PeTA über dieses Bild folgenden Kommentar:

    In einem engen dunklen Stall eingepfercht – von Offenstall und entspanntem Herdenverband kann hier keine Rede sein ?

    Ich habe einmal beide Bilder, die Identisch sind gegenübergestellt, um diese Manipulation besser zu verdeutlichen!

    So manipuliert PeTA Bilder um eine gänzlich andere Aussage zu erzeugen!
    So manipuliert PeTA Bilder um eine gänzlich andere Aussage zu erzeugen!

    Wie man sieht, ist das Original Foto heller. Dieses passt natürlich letztendlich nicht zu der von PeTA angestrebten Aussage, dass die Ponys angeblich nachts auf der Kirmes in einem Transportanhänger verbringen müssen.

    Das Bild wurde ausgeschnitten und vergrößert und einfach dank Photoshop verdunkelt. Das Original Foto sollte PeTA von einer mysteriösen Unterstützerin zugespielt worden sein. Den Artikel dazu findet man hier!

    Allein dieser angebliche Augenzeugenbericht wirft Fragen auf. Angeblich wurden die Tiere geschlagen! Beweisfotos gibt es aber kein einziges. Weiterhin soll dieses Foto gegen Ende der Kirmes aufgenommen worden sein, wo die Tiere in einem Transporter standen.

    Anders als PeTA suchte ich den persönlichen Kontakt zu dem Besitzer!

    Dieser Äußerte sich dahingehend, dass der Pferdetransport erst nach dem Ende der Kirmes den Platz verlassen durfte. Dieses klingt logisch. Wenn so ein Gefährt durch die Massen von Besuchern sich schlängeln muss, sind Unfälle wohl vorprogrammiert. So wird es vonseiten des Ordnungsamtes ein Fahrverbot bis zu einem bestimmten Zeitraum gegeben haben.

    Also ist diese Aussage, dass die Tiere auch Nachts in dem Hänger befanden, eine falsche Vermutung, die an eine falsche Tatsachenbehauptung grenzt.

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    An dem Fenster erkennt man eindeutig, dass die Aufnahme nicht in der Nacht aufgenommen worden sein konnte. Um das ein wenig zu kaschieren legte man einfach ein anderes Foto drüber!

    Also kann man hier eindeutig sagen, dass PeTA wieder einmal Lügen verbreitet! Fraglich ist auch wo die angeblichen PeTA Mitarbeiter waren, die sich das Ponyreiten angeschaut hatten. Der Betreiber konnte dieses nicht bestätigen, das irgendein PeTA Mitarbeiter vor Ort gewesen sei. Er verweist auf die Überprüfung durch das zuständige Veterinäramt, was keine Probleme feststellen konnte.

    Das PeTA immer wieder Tierquälereien erfindet, um sein Ego zu pushen ist nichts Neues und wird in der Tierrechtsszene Tag täglich vollzogen. Findet man keine Tierqual vor, werden die Bilder und Videos manipuliert, sodass es den Anschein hätte, es würden tatsächlich Tiere gequält. PeTA schreckt selbst nicht davor zurück bei diesen Manipulationen Tiere selbst schmerzen und Qualen zuzufügen, wie dieses Beispiel hier zeigt.

    PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

     

     

  • Wie PeTA die Wahrheit verdreht!

    Heute möchte ich Euch einmal an dem Beispiel des Artikels „Bulle flieht aus Schlachthof und wird mit Hubschrauber gejagt“ aufzeigen, wie PeTA die Wahrheit verdreht!

    Jedem dürfte mittlerweile klar sein, das bei PeTA der Tierschutz ab der Brieftasche aufhört. PeTA baut grandiose Lügengeschichten auf, um sich als Retter der Tierschutzwelt aufzustellen. Die Wahrheit sieht aber gänzlich anders aus. Über 60 Mitarbeiter erwirtschaften Millionenbeträge, die in dubiosen Kanälen verschwinden. Für Tiere gibt PeTA keinen einzigen Cent aus.

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    So verwundert es auch nicht, dass PeTA trotz Ankündigung im Jahr 2014 die Gehälter der Vereinsführung offen zulegen, dieses bis heute nicht getan hat. Es lebt sich genüsslich auf Kosten des Tierschutzes. So verwundert es auch überhaupt nicht, dass PeTA täglich mehrere Artikel veröffentlicht, wo sie angeblich den von ihnen gelebten Tierschutz anpreisen. Dabei werden jedoch die Fakten gänzlich verdreht, um zum Schluss dem Leser die einzige Erkenntnis vorgetragen, dass er doch das Veganpaket von PeTA testen solle. Alles zum Wohle der Eigenwerbung!

    Bulle flieht aus Schlachthof und wird mit Hubschrauber gejagt

    Aber schauen wir uns jetzt einmal den Artikel von PeTA an. Verfasst wurde dieser von Isabella Binder! Nun verfassen ist etwas falsch ausgedrückt. Abgeschrieben und die wichtigsten Fakten weg gelassen muss es wohl ehern heißen. Dazu muss man auch die Arbeitsweise von PeTA sich einmal anschauen. PeTA selbst verlässt sein Büro nicht. Es werden einfach Pressemitteilungen gesucht, indem Tiere getötet, oder schwer verletzt werden. Dann läuft die PeTA Maschinerie los.

    Anstatt den Kontakt mit dem Tierhalter zu suchen, wird dieser erst einmal mit allen Mittel und Raffinessen diffamiert. Den Rest übernehmen dann die veganen Gefolgsleute, die einen Shitstorm gegen das von PeTA ausgesuchte Opfer starten.

    In diesem Fall ist es wieder einmal ein Schlachthof. Dort gelang einem Bullen die Flucht. Trotz aller Bemühungen diesen einzufangen musste er zum Schutz der Bevölkerung erschossen werden. Dieses geschah aber erst nachdem der Bulle einen Feuerwehrmann der sich ihn in den Weg stellte, verletzt hatte. Auch eine Pfadfindergruppe mit 20 Kindern musste vor den Bullen in Sicherheit gebracht werden.

    Von alledem liest man in dem Artikel von Isabella Binder, die diesen Artikel im Auftrag von PeTA abgeschrieben hat überhaupt nichts.

    Warum Wohl?

    [amazon_link asins=’3864705053′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’f303e09e-b02b-11e8-ab1f-c913f606e3dc‘]Ein durchgetretener Bulle der 20 Kinder gefährdet, einen Feuerwehrmann verletzt und vor dem Selbst die herbeigerufenen Veterinärärzte eine Betäubung aufgrund der Gefahr für Leib und Leben ausschlossen. Dieses passt natürlich nicht in die heile PeTA Welt! Und deshalb werden diese wichtigen Informationen einfach weggelassen.

    Was dabei herauskommt kann man hier lesen: Bulle flieht aus Schlachthof und wird mit Hubschrauber gejagt, und wer die Wahrheit lesen möchte, der liest die Pressemitteilung zu diesem Vorfall: Bulle flieht aus Schlachthof in Hessen und sorgt für Chaos

  • Der Dilettantismus von Peter Höffken geht weiter!!!

    Der Diplomlose Peter Höffken scheint nicht einmal Rechnen zu können! Jedenfalls ist er nicht in der Lage, ein Mehrheitsverhältnis zu erkennen!

    Nachdem der ehemalige Diplom-Zoologe und Wildtierexperte Peter Höffken selbst von PeTA, zum Kaffeeholer degradiert wurde, war es um ihn sehr ruhig geworden. Doch jetzt preschte er wieder aus der PeTA Kantine hervor und entzückt uns mit seinem nicht vorhandenen Fachwissen!

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    Peter Höffken tischte ja bereits mehrfach sein dilettantisches Fachwissen, im Bereich Tiere und Tierhaltung auf. Nachdem GERATI diesem PeTA Mitarbeiter nachweislich mehrfach die Unfähigkeit bescheinigte, wurde dieser anscheinend in die PeTA Kantine Verband, wo er sich an Seitan Würstchen versuchen darf. Ab und zu, insbesondere bei leicht nachzuweisenden dummen Behauptungen die PeTA verteilt, darf dann auch Peter Höffken sich wieder einmal zu Wort melden.

    Frei nach dem Motto ist der Name schon ruiniert, darf er auch die dümmsten PeTA-Fakenews verbreiten!

    Es geht wieder einmal um die Jagd, die PeTA genauso abschaffen möchte wie das Angeln, und die gesamte Tierhaltung. Und ja PeTA spricht sich expliziert auch gegen die Haustierhaltung aus!

    In den letzten Wochen kam es in Deutschland bei der Jagd zu drei tödlichen Unfällen! Dieses nimmt PeTA zum Anlass erneut ein generelles Jagdverbot zu fordern. Nun man kann ja sagen, fordern tut PeTA ja viel und häufig, an der Umsetzung dieser Forderungen scheitert es dann aber immer wieder aufs Neue.

    Um die Forderung eines Jagdverbotes zu untermauern, präsentierte unser Nichtdiplombesitzer Peter Höffken eine Forsa-Umfrage und will doch tatsächlich aus dieser herauslesen, dass die Menschen in Deutschland gegen die Jagd seien. Nun das PeTA nicht rechnen kann, konnte ja GERATI bereits mehrfach belegen.

    Nur ergibt diese von Peter Höffken im Auftrag von PeTA präsentierte Forsa-Umfrage eben nicht, dass die Deutschen die Jagd ablehnen, sondern sogar mehrheitlich befürworten. Immerhin sprechen sich 51 % also die Mehrheit für die Jagd aus! Dennoch verkauft er diese Forsa-Umfrage als generelle Ablehnung deutschen für die Jagd. So kann man sich Umfrageergebnisse auch schön reden.

    Aber mal ehrlich, wenn man für alles ein Verbot fordern würde, was Unfälle mit Todesfolge zu Ursache hätte, was wäre das für ein Leben?

    Statistisch sterben jeden Tag auf deutschen Straßen 9 Menschen durch Verkehrsunfälle. Würde deshalb irgendwer auf die grandiose Idee kommen Fahrzeuge verbieten zu lassen und uns Deutsche wieder mit Pferdekutschen durch die Lande fahren zulassen! Achtung! Pferdekutschen will PeTA ja auch verbieten lassen.

    Jeden Tag passiert in Deutschland mindestens ein Arbeitsunfall mit Todesfolge – fordert man deswegen ein Arbeitsverbot?

    Jeden Tag sterben drei Menschen durch Hausarbeit – fordert man hier ein Verbot?

    Man kann hier erkennen, wie stupide die Forderungen von PeTA sind. Man kann aber auch froh sein, dass immer mehr Menschen die dummen Forderungen durchschauen und PeTA hinterfragen. Insbesondere da PeTA immer mehr auf Diffamierung von unschuldigen Opfern setzt und diese in den sozialen Netzwerken durch noch dümmere Mitläufer verunglimpfen lässt!

  • PeTA stellt Strafanzeigen nur zum Zwecke der Diffamierung

    Immer mehr Opfer von Diffamierungen durch PeTA wehren sich und somit kommen immer weitere Lügen die von PeTA verbreitet werden ans Licht!

    Im Dezember 2017 zeigte PeTA eine Teilnehmerin bei „Wer wird Millionär“ an, da dieses sagte, sie angle in Frankreich und würde große Fische wieder zurücksetzen. Dass in Frankreich das deutsche Tierschutzgesetz keine Anwendung findet und in Frankreich expliziert erlaubt ist, Fische die nicht verwertet werden können zurückzusetzen, scheint PeTA gern vorsätzlich zu vergessen. Anders lässt sich diese Strafanzeige nicht erklären.

    Auf regionalbraunschweig.de kam der Rechtsanwalt der rechtswidrig beschuldigten Anglerin zu Wort. Dieser äußerte sich wie folgt.

    Raimund Müller, Dozent für Strafrecht und Allgemeines Verwaltungsrecht an der FHöV NRW vertrat die Anglerin und teilte mit, dass das Verfahren nun auf der Grundlage des § 170 Abs.2 StPO mangels hinreichenden Tatverdachtes eingestellt wurde.

    „Das eigentlich erstaunliche ist, dass PETA Strafanzeige erstattet hat, obwohl in der von Ihnen genannten Sendung eindeutig und unmissverständlich berichtet wurde, dass Frau S. ihren Karpfen in Frankreich gefangen und – übrigens entsprechend dort geltendem Recht – zurückgesetzt hat. Damit stand von Anfang an fest, dass ein Straftatbestand nach dem TSG gar nicht gegeben sein konnte, da sich die angebliche “Tat“ außerhalb des Geltungsbereiches des § 17 TSG abgespielt hat.

    regionalbraunschweig.de

    Nun darf man sich natürlich die Frage stellen, warum PeTA hier Anzeige erstattet hatte. PeTA leistet sich eine aufgeblasene Rechtsabteilung. Warum hat keiner der studierten Juristen dieses Problem erkannt? Oder wollte man dieses nicht erkennen und ist dem Erfolgsdruck von PeTA erliegen.

    Fakt ist PeTA erstattet Strafanzeigen am laufenden Band! Diese werden in der Regel zeitnah durch die ermittelnden Behörden eingestellt. Das erbärmliche an diesen Strafanzeigen ist, dass PeTA diese unschuldigen Opfer durch eine selbst veröffentlichte Pressemitteilung dann noch an den Pranger stellt und somit eine Vorverurteilung durch die Leser schafft.

    Eine Entschuldigung, oder sogar die Löschung der Pressenachricht nach Feststellung der Unschuld des Opfers erfolgt von PeTA nicht! Hier muss das Opfer selbst den Rechtsweg wählen, was dann wiederum zu immensen Kosten bei PeTA sorgt, wie die Rechtskostenausgaben des Vereins belegen!

    PeTA geht es nur um Diffamierung des ausgesuchten Opfers!

    Zu dieser Erkenntnis kam auch der Verteidiger in diesem Fall.

    Das heißt: PETA hat Frau S. mit einer Verdächtigung überzogen, die wirklich keinerlei rechtliche Substanz hat. Besonders bezeichnend: Auch in der von PETA verfassten Pressemitteilung – die vermutlich Grundlage Ihres Berichtes ist – wird mit keinem Wort erwähnt, dass der Fisch in Frankreich gefangen wurde, obwohl PETA dies nachweislich wusste. PETA ging es also um Diffamierung und um nichts anderes“, so Müller. 

    regionalbraunschweig.de

    Nun wer jetzt denkt, man hat PeTA, der irrt sich bei der deutschen Justiz gewaltig. Die Braunschweigerin erstattete selbstverständlich Strafanzeige gegen PeTA. Und was hier herauskam, schlägt wirklich alles.

    Die Staatsanwaltschaft habe PETA auf den Sachverhalt, insbesondere nicht Nichtanwendbarkeit des TSG wegen des “Tatortes“ im Ausland hingewiesen, teil der Anwalt mit. PETA habe die Anzeige daraufhin zurückgezogen. Das dies bestätigende Schreiben der Staatsanwaltschaft liege Müller vor und er fragt: „Warum hat PETA Anzeige erstattet, wenn man wusste, dass in Frankreich geangelt wurde?“

    Laut Anwalt Müller habe die Braunschweigerin nun ihrerseits Strafanzeige gegen PETA wegen falscher Verdächtigung gestellt. „Hierzu vertritt die Staatsanwaltschaft die Auffassung, dass PETA der direkte Vorsatz zur Unrichtigkeit der aufgestellten Behauptung nicht nachweisbar sei, obwohl PETA den Sachverhalt trotz entsprechender Kenntnis unvollständig, also falsch, durch Weglassen des Frankreich Faktors sowohl in der Anzeige wie auch der Presseveröffentlichung dargestellt hat. Ziemlich “interessant“…“, lässt Müller wissen.

    regionalbraunschweig.de

    PeTA fehlt also der Vorsatz?

    Wie viele unschuldige Opfer will die Staatsanwaltschaft jetzt noch sehen? Das Vorgehen von PeTA ist eindeutig! Geht das Opfer zu einem Anwalt, wird sofort die Strafanzeige von PeTA zurückgenommen. Warum wohl nur? Nun, wenn PeTA hier dann Fehler einräumt, darf man sich wohl die Frage erlauben, welche Fähigkeiten die Juristen und Hobbydetektive um den NICHT-Juristen Dr. Edmund Haferbeck überhaupt besitzen, wenn diese nicht in der Lage sind, so einfache Rechtsgrundlagen zu erkennen.

    Hier sollte PeTA ihren Mitarbeitern der Rechtsabteilung einmal eine Nachschulung organisieren!

    Ähnlichkeiten zu meiner Strafanzeige von PeTA!

    Auch ich wurde von PeTA mit einer Strafanzeige wegen Verletzung des deutschen Tierschutzgesetzes angezeigt. PeTA weis seit 2013, das ich in Indonesien lebe. Die zuständige Staatsanwaltschaft Augsburg ist seit Februar 2018 nicht in der Lage mir mein angebliches Vergehen nach dem deutschen Tierschutzgesetz, was aus der Strafanzeige von PeTA ja hervorgehen muss, zu erklären. Ich bin 2008 nach Indonesien ausgewandert und im Februar 2018 das erst mal wieder in Deutschland gewesen. Wie kann ich da gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben.

    Auch diese Frage kann mir die zuständige Staatsanwaltschaft Augsburg bis heute nicht erklären. Auch der Status des Ermittlungsverfahrens ist mir bis heute schleierhaft. Mittlerweile hat man aufgrund der Zuständigkeit die Ermittlungen an eine andere Staatsanwaltschaft abgegeben. Von dieser ist aber bis heute auch noch nichts gekommen. Angeblich wird seit Februar 2018 geprüft, ob diese Staatsanwaltschaft die Ermittlungen überhaupt übernimmt!

    PeTA behauptet ja immer noch ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken. So ganz kann das ja nicht stimmen, wenn ich noch diesen Monat ein Showdown habe. Vielleicht hat Dr. Edmund Haferbeck den Mumm, mir einmal in seinem Leben persönlich in die Augen zu schauen.

    Wie immer halte ich Euch auf dem Laufenden und werde auch darüber berichten, sobald dieses Verfahren beendet ist! Aber allein an dieser Behauptung, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken, sieht man das PeTA nur eins kann und das ist das Verbreiten von Lügen!

    Warum kann man PeTA nicht untersagen, Strafanzeigen zu stellen!

    Dazu muss man erst einmal eins sehen. PeTA klagt ja nicht selbst, sondern sie bittet den Staat, ein Ermittlungsverfahren gegen ein ausgesuchtes PeTA Opfer zu führen. Nach dem Gesetz hat jeder das Recht eine Strafanzeige zu stellen. Das hat nichts mit einer Klage zu tun. Eine Klage reicht man bei Gericht ein und ist der Kläger!

    Das PeTA nicht klagt, mag einerseits daran liegen, dass ihnen das Verbandsklagerecht auf Grundlage verschiedener Voraussetzungen verwehrt wurde und das PeTA einfach überhaupt keine Klagebefugnis besitzt. Klagebefugnis kann nur das Opfer einer Straftat selbst haben. Also als Beispiel bei einer Verleumdung kann nur der Verleumdete selbst Klage erheben. Oder man geht den Weg über eine Strafanzeige und dort prüft eine Staatsanwaltschaft, ob die Grundlage für eine Klage gegeben ist.

    Fakt ist, PeTA hat überhaupt keine rechtlichen Mittel selbst für ein Tier in Deutschland Klage zu erheben.

    In Deutschland hat jeder das Recht eine Strafanzeige zu stellen. Dieses kann der Gesetzgeber nicht verhindern. Das dieses, wie hier im Fall von PeTA, perfide dazu genutzt wird, um kostenlose Werbekampagnen auf Kosten des Steuerzahlers zu führen, sollte wohl einmal durch den Gesetzgeber geprüft werden. Nicht nur das PeTA mit ihren Pressemitteilungen bei Strafanzeigen, die geltende Rechtsvorschriften der Unschuldsvermutung außer Acht lässt, nein die unschuldigen Opfer werden dazu noch an den öffentlichen Pranger gestellt.

    Warum wohl, wartet PeTA nicht das Ermittlungsergebnis der Staatsanwaltschaft ab, bevor man öffentlich die Schuld eines ausgesuchten Opfers anprangert? Hier währe ich einmal an einer Aussage direkt von dem Gesetzgeber interessiert.

    Was kann man dann gegen PeTA tun?

    Ist man Opfer einer solchen perfiden Verleumdungskampagne von PeTA geworden, sollte man sich Rechtsbeistand suchen. Leider setzen immer wieder Opfer so eine Verleumdungskampagne von PeTA aus und warten die Einstellung des Ermittlungsverfahrens ab. Dass eine Gegenstrafanzeige, die sofortige Rücknahme der Strafanzeige durch PeTA, mit Löschung der Prangerpressemitteilung zur Folge hat, zeigen Fälle immer wieder.

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    Es hilft wenig, den Kopf in den Sand zu stecken. Auch wenn man denkt, es ist vorbei. Monate und Jahre später kann es sich rächen, wenn man gegen eine PeTA Verleumdung nicht vorgegangen ist. Mittlerweile lesen auch Rechtsanwälte auf Facebook mit. Eine kurze Anfrage für die Suche eines Rechtsanwaltes, dem man seinen Fall dann privat schildern kann, ist auch auf Facebook in diversen Anti-Tierrechtsgruppen Erfolg versprechend.

  • Ab jetzt kann man bei jedem Stallbrand PeTA Anzeigen

    PeTA stellt Strafanzeigen am laufenden Band, ohne Beweise zu besitzen. Nach eigener PeTA – Aussage kann man sogar deuten, dass PeTA Berichte von Tätern nutzt, um Strafanzeigen gegen unschuldige Bauern zu erstatten!

    Das bei PeTA, zu deutsch nur Idioten arbeiten müssen (persönliche Meinungsbildung) wird immer deutlicher. Anders lässt sich das Stellen von stupiden Strafanzeigen, nicht erklären. PeTA muss immer wieder einräumen, bei Bränden überhaupt nicht vor Ort gewesen zu sein. Dadurch dürfte hier bereits eine Klagebefugnis von Haus aus wegfallen.

    Nun leistet sich ja PeTA eine aufgeblähte Rechtsabteilung, die wahrscheinlich den lieben langen Tag nichts zu tun hat. Und so muss es kommen, wie es kommen musste, aus lieber Langerweile werden unschuldige Bürger von PeTA auf illegaler Weise zu Straftaten bezichtigt. Ich persönlich kann darüber ja bereits ein Buch schreiben.

    Die radikale Tierrechtsorganisation PeTA, die selbst Straftaten nicht scheut, verklagte einen Landwirt aus Vreden-Köckelwick bei dem in der letzten Woche das Gehöft abgebrannt war. Laut PeTA Strafanzeige fehlten die Brandschutzmaßnahmen. Seit Jahren hat PeTA Hunderte von Landwirten wegen angeblicher Verletzung der Brandschutzmaßnahmen und fehlender Löschwasser Versorgung verklagt. Mir persönlich ist kein einziger Fall bekannt, wo sich diese Behauptungen bestätigten.

    Man muss sich einmal in die Lage der Opfer dieser PeTA Verleumdungskampagnen versetzen. Der Stall vielleicht sogar das angrenzende Wohnhaus abgebrannt und vor den Scherben der Existenz stehend und dann kommt PeTA mit so einer stupiden und völlig hirnrissigen Strafanzeige an. Ich hatte ja bereits erklärt, dass für Altbauten von Ställen es Bestandsrecht gilt und die Löschwasserversorgung durch die Kommune bereitgestellt werden muss. Dennoch verklagt PeTA den Landwirt.

    PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige

    Im neusten Brandfall kam jetzt raus, dass es sich um Brandstiftung handelt!

    Anders wie in der Vergangenheit hinterfragen die Medien die Strafanzeigen von PeTA und bringen diesen Verein sichtlich in Erklärungsnot. Warum sich nicht der Verantwortliche der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck zu dieser Presseanfrage geäußert hat, ist wohl verständlich. Meine Anfrage an die Beauftragten einer ominösen Emnidumfrage wurde mit „Nicht Antworten“ an alle Befragten abgetan!

    Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege

    In diesem Fall wurde eine gewisse Agrarwissenschaftlerin Lisa Kainz von PeTA der Presse zum Fraß vorgeworfen. Diese äußerte sich wie folgt!

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Vor Ort beim Brand war niemand von PeTA. Wir bekommen die Berichte von Bränden und wenn dort keine Brandschutzmaßnahmen erwähnt werden, stellen wir Strafanzeige.

    Nun die Aussage man bekäme Berichte, da stellen sich für mich weitere Fragen auf. Von wem stammen diese Berichte und warum soll nur, weil Brandschutzmaßnahmen nicht erwähnt wurden, diese nicht nach den gesetzlichen Bestimmungen vorhanden gewesen sein. Und wurde dieser Bericht, der PeTA zugespielt wurde, eventuell sogar vom Brandstifter selbst PeTA zugeschoben? In diesem Fall würde sich PeTA wohl selbst strafbar machen.

    Wie schon erwähnt ist mir kein einziger Fall bekannt, wo eine Strafanzeige von PeTA, in einem Brandfall von Erfolg gekrönt war.

    Opfer wird diffamiert und öffentlich als Straftäter durch PeTA hingestellt.

    [amazon_link asins=’B00SS4029E‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’6eaa6a54-972b-11e8-b08d-1f17a79d37c1′]Anstatt PeTA das Ermittlungsergebnis der zuständigen Behörden abwartet, prescht PeTA vor Eintreffen der Strafanzeigen mit einer Pressemitteilung vor und stellt das Opfer unschuldig an den Pranger! Selbst als PeTA klar sein müsste, dass das ausgewählte Opfer gänzlich unschuldig ist, kommt weder ein Dementi noch eine Entschuldigung von PeTA!

    Schlimmer noch, die Pressemitteilungen werden nicht einmal gelöscht, sodass das Opfer weiter am Pranger steht, obwohl die Unschuld erwiesen ist. Für PeTA sind diese Strafanzeigen nur reine PR, wo auf Kosten des Steuerzahlers. Wo die Aussage gemacht werden sollte, das PeTA sich für den Tierschutz einsetzt. Nur wo, bleibt beim genauen Hinterfragen offen.

    Fazit:

    Nach PeTA Vorstellung kann also jetzt jeder PeTA wegen verdacht der Brandstiftung verklagen, da ja in den Presseberichten nichts davon berichtet wird, dass ein PeTA Mitarbeiter vor Ort war.

  • PeTA kürt wieder einen Erfolg, der keiner ist

    Mit einer Pressemitteilung preschte PeTA wieder einmal vor und feierte einen Erfolg, der so keiner sein kann. So teilte PeTA mit, das UNICEF die Zusammenarbeit mit dem Circus Krone aufkündigte!

    Als sogenannter Experte ließ PeTA den Diplomlosen Peter Höffken in ihrer Pressemitteilung zu Wort kommen. Dieser faselte davon, dass UNICEF sich aus Tierschutzgründen vom Circus Krone abgewandt hatte.

    So ganz kann dieses aber nicht stimmen, denn auf der im November 2018 stattfindenden Spendengala, tritt als Festrednerin die erfolgreiche Dressurreiterin Ann Kathrin Linsenhoff auf.

    Als Festrednerin für diesen Abend konnten wir die erfolgreiche Dressurreiterin Ann Kathrin Linsenhoff gewinnen. Sie ist seit April 2008 ehrenamtliche stellvertretende Vorstandsvorsitzende beim Deutschen Komitee für UNICEF und wird über das Thema „Für jedes Kind – Warum UNICEF (mir) so wichtig ist!“ sprechen.

    https://www.gut-ising.de/sport-freizeit-events/eventkalender/details/unicef-spendengala-2018.html

    Selbstverständlich habe ich bei Krone und auch bei UNICEF eine Anfrage bezüglich dieser Behauptung von PeTA, dass UNICEF aus tierschutzrechtlichen Gründen die Zusammenarbeit mit dem Circus Krone aufgekündigt habe, gestellt. Sollte ich dazu noch genauere Informationen erhalte, werde ich euch natürlich per Update informieren.

    Lustig ist es schon, wenn man die von PeTA gewählten Fotos, auf Facebook sich anschaut und gleichzeitig die Information erhält, dass eine erfolgreiche Dressurreiterin bei der nächsten Spendengala die Festrede hält.

    Spendengala im November 2018 vornehmer!

    Wenn man sich die geplante Veranstaltung anschaut, zielt diese auf ein ganz anderes Klischee ab. Als Dresscode ist festliche Abendgarderobe gefordert. Hier versucht man wohl ehern an die größeren Spender heranzukommen, die sich nicht unter das gemeine Volk mischen möchten.

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    Von seitens von PeTA und deren Mitarbeiter sind keine Spendenleistungen an das UN-Kinderhilfswerk bekannt. Dass man dann Menschen die mit Enthusiasmus die sich dafür engagieren, dass Spenden für Not leidende Kinder gesammelt werden, wie hier im Fall des Circus Krone, von PeTA und anderen Tierrechtlern diffamiert, ohne konkrete Beweise vorlegen zu können, ist schon erschreckend.

    Das Wichtigste ist für diese Tierrechtler nur eines, dass sie sich profilieren können und das auf den Rücken unschuldiger Not leidender Kinder!

    SCHÄMT EUCH PeTA!!!

    UPDATE:

    Da war ich gerade fertig mit dem Artikel, da kam die Antwort auf meine Presseanfrage von UNICEF herein.

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Vielen Dank für Ihre Fragen.

    UNICEF hatte nie eine Kooperation mit Zirkus Krone. Deshalb sind wir der falsche Ansprechpartner. Dies haben wir Peta mitgeteilt.

    Die erwähnte Veranstaltung wurde von der Münchner Tageszeitung TZ mit dem Zirkus durchgeführt. Wir hatten keinen Einfluss darauf.

    Erlöse aus der Veranstaltung flossen in die jährliche Medienpartnerschaft von TZ und UNICEF für Kinder in Entwicklungsländern und Krisengebieten. Diese Partnerschaft beinhaltet zahlreiche weitere Initiativen und Aktionen.

    Von der TZ haben wir erfahren, dass im kommenden Jahr keine Veranstaltung mit dem Zirkus geplant ist. Dies haben wir Peta mitgeteilt. Zum Zirkus Krone haben wir uns nicht geäußert.

    Mit freundlichen Grüßen

    Rudi Txxx

    Abteilungsleiter Presse / Sprecher

    Bereich Kommunikation und Kinderrechte

    _____________________________________________

     

    Antwort auf meine Presseanfrage 02.08.2018 – 16:15 Uhr WIZ

    Also PeTA lügt hier vorsätzlich in einer Pressemitteilung! Was kann man diesem Verein denn wirklich noch Glauben!

  • PeTA und der Problemwels

    Ja es ist schon amüsant, wenn man sieht, wie PeTA ihre eigenen Vorschriften über Bord schmeißt und das Fangen eines Welses für gut befindet.

    Jener Wels, der als Problemwels für Furore sorgte, als er Küken zu seiner Leibspeise auserkoren hatte. Leider waren jene Küken von einer geschützten Art und so wollte man diesem Wels jetzt an den Kragen.

    Dieses rief natürlich auch Tierschützer und Tierrechtler auf den Plan die mit einem massiven Aufschrei das Leben des Welses retten wollten. Auch PeTA beteiligte sich daran, nachdem sie endlich durch die Medien dank Google Alert über diesen Vorfall informiert wurden. Es entwickelte sich eine regelrechte Schlammschlacht zwischen den Tierrechtlern. Die einen wollten die Küken schützen, die anderen den Wels. Einig waren sich zum Schluss alle. Es sollte kein weiteres Leben verschwendet werden.

    Die zuständige Kommune gab sich einen Ruck und investierte nun Steuergelder, damit der Problemwels lebendig gefangen werden kann, unmdiesen umzusiedeln! Als PeTA davon durch Google Alert informiert wurde, brachen diese in einen Jubel aus und beglückwünschten die Kommune für ihren Entschluss!

    Natürlich stellte man es wieder einmal so dar, dass PeTA die führende Kraft war, die die Kommune zu Ihrem Entschluss brachte.

    Catch and Release ist doch Verboten, oder täusche ich mich?

    Insbesondere PeTA hat in den letzten Jahren immer wieder Angler wegen „Catch and Release“ verklagt. „Catch and Release“, heißt nichts anderes wie fangen und wieder aussetzen. Und nichts anderes wird jetzt mit dem Wels gemacht. Man fängt diesen und setzt diesen in ein neues Gewässer. Also eindeutig im Sinne von PeTA eine Straftat! Nun man darf gespannt sein, ob Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck nach erfolgreicher Aktion die Kommune wegen Verstoßes des Tierschutzgesetzes verklagt.

    [amazon_link asins=’B06X15J8NR‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’05d866be-8e61-11e8-bec5-0bef132f7f7f‘]Wels bei erster Aktion entkommen!

    Wie die Medien berichteten, wurde die erste Fangaktion abgebrochen, nachdem der Wels der kleiner sei, als wie angenommen sprichwörtlich durchs Netz schwimmte. Dem Bürgermeister wird wohl bereits schwarz vor Augen. Denn sollte es noch mehr Fehlversuche geben, könnte dieses ein kostspieliges Medienereignis werden.

    Aber kommen wir jetzt noch einmal zu dem Sinneswandel von PeTA zurück. Der Wels frisst Küken einer geschützten Art. Was ist wenn nach dem Fangen des Welses und dessen umsetzen, die Vogelfamilie sich auf den Weg macht und ihr neues Zuhause gerade an dem Teich wählt, wo der Wels sein neues zuhause gefunden hatte. Kaum zu glauben, was dieses dann wieder für Folgen hätte.

    Aber mal ehrlich –

    Sollte man hier nicht Natur einmal Natur sein lassen. Jeden Tag werden verschiedene vom Menschen geschützte Tiere, durch tierische Räuber gefressen. Sollte sich der Mensch tatsächlich überall einmischen. In mir kommt bei diesem Thema auch immer wieder ein Schmunzeln auf, da dieses mich an die Frankfurter Maus erinnert.

    Das Opfer - Maus bewegungsunfähig / Screenshot Facebook Seite "Frankfurt Vegan"

    Die Natur regelt sich selbst, und nur wenn der Mensch sich einmischt, kommt es zu einem Ungleichgewicht. Die Vogeleltern werden nächstes Jahr wahrscheinlich nicht mehr an diesem Teich nisten, da sie ja ihre Küken in Gefahr sehen. Gleichzeitig wird durch die Einfangaktion, das Gewässer gestört und andere Tierarten verschreckt. Hier wäre es wohl besser gewesen ein Kopfgeld für Angler auszuloben, damit der Wels auf natürliche Weise auf einem Küchentisch landet.

  • PeTA wieder als Fakenewsverteiler enttarnt

    Dass es PeTA mit der Wahrheit nicht so ernst nimmt, dürfte ja mittlerweile jedem bekannt sein. So konnte GERATI erneut PETA als Fakenewsverteiler enttarnen!

    Dieses Mal ging es um einen angeblichen getöteten Blauwal durch Island. Wie üblich fordert PeTA hier ihre hirnlose Gefolgschaft auf, sich an einer Mailbombing Attacke gegen die isländische Botschaft in Berlin zu beteiligen. Und das ohne einen einzigen Beleg zu besitzen, dass es sich bei dem getöteten Wal tatsächlich um einen geschützten Blauwal handelt.

    Bereits vier Stunden, bevor PeTA zu ihrer üblichen Mailbombing Attacke aufrief, wurde in den Medien die Meldung, dass es sich um einen Blauwal handele, dementiert. Dieses scheint aber PeTA nicht davon abzuhalten, den Mailserver einer Botschaft zu sabotieren.

    Diese Facebook-Meldung postete PeTA gegen 19 Uhr. Bereits um 14:23 Uhr posteten die Medien die Korrektur der Meldung, dass es sich bei dem getöteten Wal nicht um einen geschützten Blauwal handelt. Gentests haben ergeben, dass es sich bei dem Tier um einen Hybriden eines Blauwales und eines Finnwales handelt. Demnach habe Island nicht gegen das Artenschutzabkommen verstoßen.

    Diese Meldung, durch PeTA zu korrigieren und die Mailbombing Attacke gegen die Botschaft abzublassen ist bisher nicht erfolgt. Dieses zeigt wieder einmal, dass es PeTA nur um den möglichst höchsten Schaden ihres ausgesuchten Opfers geht. Massen E-Mails können den kompletten Server lahmlegen, wenn die Anfragen nicht zeitnah aufgrund der Masse abgearbeitet werden können. Alle die sich an so einem Aufruf beteiligen machen sich wegen Computerkriminalität strafbar, sollte es zu Beeinflussung der Technik kommen.

    Walfang Ja oder Nein?

    Meine persönliche Meinung ist, dass es Menschen die sich von diesen Tieren ernähren müssen oder wollen, dieses grundlegend nicht untersagt werden kann. Man sieht es wie solche internationale Vereinbarungen umgangen werden. Man umschreibt diese Jagd dann einfach als wissenschaftliche Forschung. Hier sollte man ehern Kompromisse schaffen und jagdfreie Schutzzonen und Zeiten einräumen. Dieses ist jedenfalls meine persönliche Meinung, die mit Sicherheit nicht jedem gefallen wird. Viele, die Fleisch essen, wollen ja auch nicht, dass einem ein Moslem das Schweineschnitzel verbietet. Also kann nur der richtige Weg es sein, einen gemeinsamen Konsens zu finden, der den Walen einen geschützten Lebensraum zusichert und die Fangquoten dem Artenschutz anpasst.

    Fazit:

    Dass PeTA hier sinnfrei rumpoltern und zu Straftaten aufruft, finde ich persönlich gänzlich falsch. Insbesondere wenn man dazu sich noch als Fakenewsverbreiter beteiligt.

  • Update: GERATI will PeTA zerstören

    Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern war ein 60-minütiges Gesprächsthema bei dem ersten Streetteam Workshop von PeTA Zwei.


    Update 27.06.2018:

    Da PeTA das PDF Dokument auf ihrer Webseite gelöscht hat und dieses nur noch über Archive verfügbar ist, habe ich den Link angepasst!


    22.06.2018 GERATI will PeTA zerstören von Silvio Harnos

    Heute bemühte ich wieder einmal Google und suchte nach #GERATI #PeTA und siehe da ich wurde wieder einmal fündig. PeTA führte tatsächlich einen Workshop für Streetteamleiter durch und sprach 60 Minuten über GERATI. Leider ist nicht bekannt, was für Themen bei dieser Diskussionsrunde angesprochen wurden. PeTA traut sich nicht GERATI einfach einmal zu einem Gespräch einzuladen, damit man diese offenen Fragen aus dem Weg räumen kann.

    GERATI will PeTA zerstören / Zitate: Petazwei.de
    GERATI will PeTA zerstören / Zitate: Petazwei.de

    Interessant finde ich, dass PeTA ihren Streetteams mitteilt, dass ich mir zur Lebensaufgabe gemacht habe „PeTA zu zerstören“. Als ich das las, bekam ich tatsächlich ein Lachanfall und rutschte fast aus meinem Bürostuhl. Das PeTA für GERATI 60 Minuten Zeit aufwendet, um seine Streetteamleiter einzuschwören, ist schon lustig, insbesondere da PeTA dann die Anweisung gibt, sie sollen GERATI nicht ernst nehmen und sich höchstens amüsieren.

    GERATI scheint dann wohl doch ein erstes Problem für PeTA zu sein.

    Nun, wenn man das Thema GERATI nicht von PeTA ernst nimmt, ist es doch sehr komisch, dass man sich für dieses Thema 60 Minuten Zeit dafür nimmt. Erstaunlich kommt GERATI bereits im Vorfeld besser als Indyvegan weg. Zu Indyvegan lässt PeTA bereits im Vorfeld Folgendes verlauten.

    • Können gut haten aber das wars dann auch schon.

    • Bittet Teamer, die damit kommen, sich eine eigene Meinung zu machen und appelliert an sie, nicht auf eine Seite zu hören, die bei Mutter Theresa noch irgendwelche Likes auf der Seite findet, die über 18 Ecken mit der AfD sympathisiert. AfD ist kacke und wir möchten NICHTS mit ihnen zu tun haben, Indyvegan ist aber „etwas“ zu kleinlich.

    Wenn man was finden will, findet man was

    PeTA Zwei 1 Streetteam Workshop

    Erstaunlich ist, dass bei dem ganzen Workshop kein einziges Thema sich dem Tierschutz widmete!

    Dafür ging es mehr um vegane Themen und um radikale Aktionen, wie man diese plant und wie man am besten Spendengelder abgreift. Wer sich das ganze einmal Durchlesen möchte, findet den Ablaufplan im folgenden Link!

    P2-2017-10-07-Streetteam-Workshop-Berlin

    Fazit des Ganzen!

    [amazon_link asins=’B001T8E422′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’60570a5f-75fe-11e8-bdc9-efa3eb2aee97′]Das es PeTA tatsächlich nötig sah 60 Minuten über GERATI, vor allen seinen Streetteamleiter zu philosophieren, zeigt die Größe die GERATI mittlerweile erreicht hat. Aus einem kleinen Blog ist nun mittlerweile für PeTA die größte Medienseite geworden, die ihre Machenschaften aufdeckt. Natürlich versucht PeTA mit allen Mitteln GERATI zu Fall zu bringen und schreckt dabei nicht einmal davor zurück Staatsanwaltschaften mit falschen Verdächtigungen zu meiner Person zu überziehen.

    Und PeTA! GERATI versteckt sich nicht, auch wenn Ihr Euch dieses Wünschen tut. Man sieht sich immer zwei Mal im Leben und wenn es vor einem Richter ist! Aber dazu kann ich noch nichts Genaueres sagen, da es ein schwebendes Verfahren ist. Eins darf ich sagen, es hat nichts mit Augsburg und München zu tun. Sollte es zu einem mündlichen Verfahren kommen, würde ich Euch vorab informieren. Vielleicht möchte der eine oder andere mich seelisch und moralisch bei der Verhandlung unterstützen.

    Aber wie behauptet PeTA immer. GERATI versteckt sich vor der deutschen Justiz! Alles wie immer nur gelogen von PeTA!

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