Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen PeTA

    Nach dem von mir erlebten Martyrium bei meiner Einreise in München, habe ich lange überlegt, ob ich mich auf dieselbe Stufe wie PeTA stelle und einen Artikel über meine Strafanzeigen vorab schreiben sollte.

    02.03.2018 GERATI erstattet Strafanzeige gegen PeTA

    Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass es wichtig ist, anderen Opfern, die von PeTA drangsaliert und mit pseudo Strafanzeigen überzogen werden, aufzuzeigen das man sich wehren muss. Gleichzeitig werde ich dokumentieren, was PeTA mir vorwirft und was tatsächlich an diesen Behauptungen dran ist.

    Was wirft PeTA mir eigentlich vor?

    Nach den bisherigen Erkenntnissen hat PeTA Deutschland jedes Jahr mindestens eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg gestellt. Bisher sind mir nur bekannt, dass mir PeTA einerseits die Verletzung des deutschen Tierschutzgesetzes und Verleumdung vorwirft. Nach meinen Erkenntnissen, die mir die Staatsanwaltschaft Augsburg offenbarte, hatte PeTA seit 2013 jährlich mindestens eine Strafanzeige gegen mich gestellt. Den Inhalt dieser Strafanzeige bzw. deren Vorwürfe sind mir nicht bekannt und kann mir teilweise selbst von der Staatsanwaltschaft Augsburg nicht benannt werden.

    Begründet wird dieses von der Staatsanwaltschaft, dass der zuständige Bearbeiter der Strafanzeigen von PeTA nicht mehr tätig ist. Warum man dann in den Akten, die an die KPI Augsburg von der Staatsanwaltschaft weiter geleitet wurden, auch keine Vorwürfe ableiten konnte, offenbart sich mir nicht. Ich hatte auch in einem Telefongespräch mit einem Beamten der KPI Augsburg den vagen Verdacht geäußert, dass ich in meinen Fall einen Vergleich zu der Staatsanwaltschaft Kiel sehe.

    Warum stellt PeTA Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg?

    Diese Frage stellte ich mir als Erstes. Wer mich kennt, weis das ich dann erst einmal zu recherchieren beginne und siehe da, man wird schnell auf einen Beitrag bei Wikipedia zu dieser Staatsanwaltschaft Augsburg aufmerksam gemacht. Dort findet man folgende Vorwürfe.

    Nimbus besonderer Strenge

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg genießt in Juristenkreisen den Ruf, Straftaten im Allgemeinen besonders streng und konsequent zu verfolgen. Jene Staatsanwaltschaft fordert meist vor Gericht, ein besonders hohes Strafmaß gegen den Beschuldigten zu verhängen.

    Öffentliche Kritik an der Arbeitsweise

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg sieht sich besonderer öffentlicher Kritik ausgesetzt. Sie war mit mehreren spektakulären Fällen befasst, die in der Bevölkerung oftmals den Eindruck erweckten, wonach die Behörde nicht objektiv arbeiten würde. Es kam zu einigen dubiosen Vorgängen. Der Staatsanwaltschaft Augsburg wird vorgeworfen, sich von den Interessen Politischer Parteien, insbesondere von der CSU, beeinflussen zu lassen und demzufolge in manchen Fällen besonders eifrig (z. B. gegen Kritiker), in anderen aber überhaupt nicht zu ermitteln (bzw. Verfahren zu Unrecht einzustellen), je nach politischer Vernetzung des Betroffenen. Dieser vermeintliche Nepotismus (bzw. Klüngel / Amigo-Wirtschaft) wäre ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz in Art. 3 Grundgesetz.

    de.wikipedia.org/wiki/Staatsanwaltschaft_Augsburg

    Daraus ergibt sich eine Steilvorlage, warum PeTA diese Staatsanwaltschaft auswählte, um die jährlichen Strafanzeigen gegen meine Person vorzutragen. Nur scheint ihr persönlicher Ansprechpartner nicht mehr bei dieser Staatsanwaltschaft tätig zu sein, was wiederum mit dem Dilettantismus, den ich in München erleben durfte, in Einklang zu bringen ist.

    Wie ich bereits in den Artikeln zu diesem Fall berichtete, kann man mir bis heute nicht Aufzeigen, was man mir vorwirft, jedenfalls in den Fällen der Verleumdung. Im Telefongespräch mit dem zuständigen Beamten der KPI Augsburg wurde mir mitgeteilt, man könne mir nicht erklären, was man mir im Einzelnen vorwirft. Ein Schelm, der hierbei nicht an einen Justizskandal denkt.

    Natürlich stellte ich auch dem Beamten der Polizei die Frage, warum bei den Strafanzeigen von PeTA Deutschland die Staatsanwaltschaft Augsburg tätig wird und nicht die zuständige tatortnahe Staatsanwaltschaft Görlitz. Bei den Verleumdungen ist davon auszugehen, dass es sich dabei um Aussagen handelt, die in Artikeln auf gerati.de getätigt habe. GERATI.de ist eine deutsche Domain und in diesem Fall ist der Domaininhaber verpflichtet, eine deutsche Anschrift zu hinterlegen. In vielen Fällen ist das eine Anwaltskanzlei oder der Domainverwalter. Bei mir wird dort nachweislich die Anschrift eines Freundes angegeben. Eine Anfrage bei DENIC dem Registrar für .de Domains hätte hier Aufschluss bringen müssen.

    Weiterhin hätte man sich von PeTA und auch von den Ermittlungsbehörden an den deutschen Hoster wenden können, der sich dann an mich gewendet hätte. Wäre dieser zum Schluss gekommen, dass meine Argumentation nicht ausreiche, den Vorwurf auszuräumen, so wäre er zur Löschung des Artikels verpflichtet, da er nach Kenntnisnahme in Dritthaftung tritt.

    Ich berufe mich immer auf den Artikel 5 des Grundgesetzes!

    Gleichzeitig dürfte es PeTA schwer werden die Aussagen die ich auf GERATI treffe als falsche Tatsachenbehauptungen dazustellen. In der Regel belege ich die Aussagen mit Verlinkungen, oder beziehe mich auf Aussagen von PeTA, die veröffentlicht wurden.

    Als Beispiel möchte ich einmal auf die neuste und frischste Strafanzeige von PeTA eingehen, die nachdem ich den Artikel veröffentlicht hatte „PeTA will GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen„, gestellt wurde.

    Diese wird bei der Staatsanwaltschaft Augsburg unter dem Aktenzeichen 603 Js 105648/18 geführt und wirft mir Verleumdung vor. Hier stellt PeTA die Behauptung auf, ich würde diese verleumden, da ich die Aussage treffe „PeTA will selbst Blindenhunde verbieten„! Ich weis zwar nicht den genauen Inhalt dieser Strafanzeige, da dieses mir während des Telefongespräches mit dem Polizeibeamten, nichts Genaueres gesagt wurde. Jedoch kann es sich nur um den Artikel „Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA“ handeln, in dem ich noch einmal auf den fragwürdigen Abmahnversuch von PeTA gegen den FDP-Politiker Gero Hocker eingehe.

    PeTA selbst ist gegen jedwede Tierhaltung und propagiert eine rein vegane Lebensweise ohne die in ihrem Sinne genannte „Tierausbeutung“! Dazu zählen natürlich auch Blindenhunde dazu. Weiterhin räumt PeTA ja selbst auf ihrer Webseite ein gegen Blindenhunde zu sein, da diese ja „unter Zwang“ ausgebildet werden müssten und im Alter für Blinde keinen Nutzen mehr haben und somit überflüssig erscheinen. Dieses ist unter anderem in den FAQ von PeTA nachzulesen. Dazu reicht ein Blick auf einen Satz!

    Leider kommen nicht alle Hunde (und dazu gehören auch Hunde, die blinden Menschen helfen) in den Genuss einer solch erfreulichen Beziehung zum Menschen.

    peta.de/faq

    Der Polizeibeamte teilte mir nur mit, dass er hier noch einmal eine Rückfrage an PeTA stelle, weil für ihn sich bei der Aussage in Verbindung mit dem üblichen Auftreten von PeTA keine Verleumdung erkennen lässt.

    GERATI erstattet Strafanzeige gegen PeTA
    GERATI erstattet Strafanzeige gegen PeTA

    Dieses dürfte sich auch mittlerweile erledigt haben, da mein Vorwurf die Behörden von Augsburg (Staatsanwaltschaft und Polizei) seien überhaupt nicht zuständig, da der Webserver in Friedersdorf bei Görlitz stehe und somit die Staatsanwaltschaft Görlitz zu ständig sei, akzeptiert wurde.

    Gleichzeitig wurde die endlich die Fahndungsnotierung, die nur der Bundespolizei am Flughafen München vorgelegen hatte und sonst bei keiner weiteren Behörde, aufgehoben.

    Ich habe natürlich sofort nach Eingang dieses Faxes bei der Staatsanwaltschaft Görlitz telefonisch angefragt, ob diese mir nun endlich mitteilen könnten, was mir im eigentlichen Sinne vorgeworfen wird! Man teilte mir mit, dass nach Zustellung der Akten von der Staatsanwaltschaft Augsburg diese über die neuen Aktenzeichen informiert werden, unter der dieser Fall in Görlitz geführt wird. Ich müsste also die Staatsanwaltschaft Augsburg um Nennung der neuen Aktenzeichen bitten, damit man mir Auskunft erteilen kann.

    Nun in diesem Fall gebe ich der Staatsanwaltschaft gern einmal eine Woche Zeit, immerhin ist ja auch in Deutschland der Postweg manchmal recht langsam ;-).

    PeTA baut Strafanzeigen und Aussagen auf Lügen auf!

    Immer wieder lese ich aus dem Umfeld von PeTA und anderen Tierrechtsorgas, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken. Eine Behauptung, die sich einfach widerlegen lässt.

    Nehmen wir einmal folgende Stellungnahme von PeTA an einen Kommentator, der auf der Facebook-Seite von PeTA einen Artikel von GERATI verlinkt hatte, wo PeTA deutsche Politiker als Mafia bezeichnete.

    Screenshot PeTA Facebook-Seite - Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel
    Screenshot PeTA Facebook-Seite – Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel

    Was führt PeTA also als Argumentation an, wenn jemand einen Link von GERATI postet! Daraus kann man Simple aufzeigen, wie verlogen PeTA im eigentlichen Sinne ist.

    Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Webseite Gerati.de, Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualproduktes Kopi-Luwak-Kaffee verdient!

    Nun sollte PeTA mir einmal erklären, in welchem Land der Verkauf von Kopi Luwak verboten ist. Richtig in keinem einzigen Land der Erde. Die Behauptung das Kopi Luwak aus Tierquälerei produziert wird, kann PeTA auf anfrage überhaupt nicht belegen. So bat ich PeTA Deutschland per Fax am 19.09.2013 mir doch einmal Adressen zu benennen, wo die im PeTA Video aufgezeigten Haltungen stattfinden sollten, damit ich gemeinsam mit PeTA diese angebliche Tierquälerei beenden kann!

    Nun dürfen die Leser raten wie wichtig es PeTA war die von ihnen aufgezeigte Civet Haltung zu verbessern und mit mir gemeinsam diese Tierquäler aufzusuchen, um diese durch die Behörden dingfest zu machen.

    PeTA antwortete nicht auf diesen Brief. Zu diesem Zeitpunkt gab es GERATI noch gar nicht. GERATI wurde erst im Juli 2014 ins Leben gerufen, nachdem ich mitbekam, auf welcher Betrugsmasche PeTA fährt.

    Das Video von PeTA, wo die angebliche Haltung von Civetkatzen in kleinen Transportboxen aufgezeigt wurde, verschwand bei PeTA und wurde durch ein Video der BBC ersetzt, was nicht so katastrophale Haltungsbedingungen aufzeigt. Es steht hier tatsächlich der Verdacht im Raum, das PeTA, die Civet selbst in die Boxen gesteckt hat, um eine katastrophale Haltungsbedingung dem User vorzugaukeln. Anders lässt sich auch nicht erklären, warum PeTA diesen Civets nicht mit meiner Hilfe, helfen wollte.

    In meiner achtjährigen Erfahrung mit Kopi Luwak Farmen, habe ich solche Zustände wie PeTA sie in ihrem Video aufgezeigt hatte in Indonesien noch nie erlebt. Und ich habe viele Farmen besucht. Fakt ist aber auch dass es bei der Haltung schwarze Scharfe gibt. Das bestreite ich nicht. Diese werden ermahnt und erfolgt keine Änderung kaufe ich dort nicht ein. Ein Prinzip den ich seit Jahren folge.

    PeTA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung was natürlich bei Personen die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft.

    PeTA selbst verdient mit Tieren ihr Geld. Immerhin sammelte PeTA im Jahr 2017 in Deutschland über 7 Millionen Euro Spenden aus dem Tierschutz ein. Kein einziger Cent landet im aktiven Tierschutz und wird ehern für die vegane Propaganda ausgegeben. Gleichzeitig tötet PeTA in den USA jährlich Tausende von gesunden Haustieren aus reiner Profigier, nur um diese nicht versorgen zu müssen. Dabei schreckt PeTA nicht einmal davor zurück, kleine Welpen und Katzenbabys hinzurichten. Immer wieder wird von radikalen Tierrechtsorgas, zu denen auch PeTA zählt, ein Vergleich der Tierhaltung mit der Sklaverei gezogen. Ein fragwürdiges Argument, wenn man sich die Geschichte der Domestizierung sich anschaut.

    Gerati.de hat die Absicht PeTA´s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PeTA und seine Mitarbeiter verbreitet werden!

    Den eigenen Ruf von PeTA schadet PeTA wohl selbst mit seiner Arbeitsweise. Wie kann man gegen jeweilige Tierhaltung und deren Ausbildung sein und dann behaupten man sei nicht gegen Blinde, Schutz und Suchhunde, die unter anderem Leben retten! PeTA verklagt einen Bauern und nennt das Gehöft, was abgebrannt ist beim Namen, auf unzureichende Löschwasserversorgung und stellt den Bauern damit öffentlich an den Pranger, der dann noch einen Shitstorm von Tierrechtler abbekommt, obwohl PeTA weiß, dass für die Löschwasserversorgung die Kommunen, und nicht der Landwirt zuständig ist. Also entweder sind die Mitarbeiter von PeTA dumm, oder Ignorant, da diese Strafanzeigen seit Jahren sich wiederholen und gleichen.

    Oder schauen wir uns den geliebten Peter Höffken an, der von GERATI wegen Titelmissbrauch verklagt wurde und sofort selbst von PeTA zum Fachreferenten degradiert wurde. Selbst bei Fernsehauftritten darf Peter Höffken sich seit 2014 nicht mehr als Diplomzoologe betiteln. Anderes sieht es da bei da bei anderen Diplominhabern, die bei PeTA arbeiten aus. Dr. Edmund Haferbeck habe, dass Diplom ja mit eigenen Augen gesehen und eine hinreißende Verteidigungsrede gegenüber der Staatsanwaltschaft verfasst nach dem der beauftragte Rechtsanwalt wahrscheinlich sein Mandat gegenüber Peter Höffken niedergelegt hatte. Er war jedenfalls nach der Akteneinsicht nicht mehr zu sehen.

    Soviel dazu, GERATI würde PeTA nur schädigen wollen. Es wäre so simpel GERATI als Lügner hinzustellen. Man müsste ja nur das Diplom einmal veröffentlichen, was das angebliche Expertenwissen von Peter Höffken damit bezeugen würde. Aber da kommt nichts.

    Oder nehmen wir die Frau Dr. Tanja Breining, die selbst Plastikfische retten möchte und somit Steuergelder verprasst! Genau dazu steht GERATI, solche Machenschaften aufzudecken und Aussagen von PeTA zu hinterfragen und zu widerlegen. Das PeTA die Meinungsfreiheit gern bei sich gepachtet sieht, dazu hatte ja GERATI in ausführlicher Form bereits mehrfach berichtet!

    Der einzige Grund, warum die rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht verboten werden können ist, dass Gerati.de von Indonesien aus betrieben wird und dort andere Gesetze gelten. Würde er einen deutschen Server nutzen, wären seine falschen Aussagen strafbar und würden auch verfolgt!

    Diese Äußerung wird mir immer wieder vorgeworfen, aber schauen wir uns doch einmal die Arbeitsweise von PeTA an, wenn es um Kritik geht!

    Wenn PeTA in irgendeiner weise kritisiert wird, kann man davon ausgehen das PeTA eine Abmahnung verfasst! Da wird auch mal ein Bürger abgemahnt, der sich an eine Zeitung wendete und einen Leserbrief schrieb, der veröffentlicht wurde.

    Veröffentlichter Leserbrief in der Osnabrücker Zeitung vom 09.10.2015
    Veröffentlichter Leserbrief in der Osnabrücker Zeitung vom 09.10.2015

    PeTA versenden Weihnachtsgrüße, in Form von Massenabmahnungen

    Oder nehmen wir ein jüngeres Beispiel, als PeTA den FDP-Politiker Gerold Hocker abmahnte, da er sich starkmachte für einen Endzug der Gemeinnützigkeit von PeTA!

    PeTA mahnt also jeden Kritiker ab, nur um öffentliche Kritik an PeTA zu unterbinden. Der Streitwert wird in der Regel auf 10.000 € durch PeTA festgelegt und somit ist das Landgericht zuständig und hier gilt Anwaltszwang. Bei einem Streitwert unter 5.000 € wäre, das Amtsgericht zuständig und dort könnte man sich selbst verteidigen!

    Aber mehr noch, wenn man jetzt davon ausgeht, dass es PeTA auf einen Rechtsstreit anlegt, wird überrascht sein, dass PeTA z.B. im Fall des FDP-Politikers bisher keine Klage eingereicht hat, obwohl sich dieser weigert, eine Unterlassungserklärungserklärung abzugeben. Wenn man Google bemüht, erfährt man, dass PeTA nach Einschaltung eines Anwaltes durch den Abgemahnten, PeTA die Forderungen der Abmahnung größtenteils zurückzieht.

    Warum wohl lässt, es PeTA nicht auf einen Rechtsstreit ankommen?

    Die meisten Äußerungen sind durch den Artikel 5 des Grundgesetzes gedeckt. Man kennt ja das Urteil gegen den Circus Krone das radikale Tierrechtler ohne beweise zu besitzen die Behauptung aufstellen können Circus Krone quält Tiere. Eine sogenannte freie Meinungsäußerung, wobei selbst PeTA seit 2012 dem Circus Krone keinen einzigen Tierschutzverstoß nachweisen kann. Aufpassen muss man bei Tatsachenbehauptungen. Man darf als Beispiel nicht sagen Person A war im Knast und diese Aussage stimmt nicht!  Ansonsten darf man Gott sei Dank in Deutschland seine Meinung noch einigermaßen frei äußern. Eine rechtliche Ausnahme besteht im Fall der sogenannten Rechtssprechung „Wer austeilt, muss auch einstecken können„. Also wenn A, B beleidigt, darf B ihn mit verhältnismäßigen gleichen Mitteln beleidigen. Ein Beispiel wäre: Eine Rollstuhlfahrerin bezeichnet in einem Artikel einen anderen Blogger als Nazi und Aufseher in Auschwitz. Der Blogger bezeichnete die Rollstuhlfahrerin daraufhin in einem Artikel als Krüppel. Die Rollstuhlfahrerin klagte und verlor aus dem oben genannten Grund!

    Die größte Lüge die PeTA über mich verbreitet ist, dass ich mich vor den deutschen Gesetzen verstecke.

    Würde er einen deutschen Server nutzen, wären seine falschen Aussagen strafbar und würden auch verfolgt!

    Hallo PeTA, ich brauche mich weder zu verstecken noch gaukle ich irgendeinen Standort vor wie andere User, die über ausländische Webseiten bloggen.

    Ich habe bewusst eine deutsche TDL gewählt, um genau solchen Vorwürfen vorzugreifen. Eine deutsche TDL unterwirft sich der deutschen Gesetzgebung und muss auch einen deutschen Ansprechpartner als Admin-C angeben. Dieses habe ich getan. Weiterhin dürfte eine simple Prüfung der IP-Adresse meiner Domain das erstaunliche Ergebnis bringen, dass GERATI auf deutschen Boden gehostet wird, wie alle meine Projekte. Der Grund liegt hierbei eindeutig am deutschen Support und der Zuverlässigkeit, die ich liebe!

    Ich kann natürlich einmal PeTA demonstrieren, wie man herausbekommt, wo eine Webseite gehostet ist!

    Man öffnet ein DOS-Fenster (rechte Maustaste auf das Windowssymbohl untern links) und klickt dann auf Ausführen. Dort gibt man dann den Befehl „cmd“ ein und drückt Enter. Es öffnet sich in der Regel ein schwarzes kleines Fenster.

    Dort gibt man dann entweder den Befehl „ping Domain“ also für GERATI einfach „ping gerati.de“ ein und erhält dann sofort die IP-Adresse, die auf diese Domain verweist. Es ist zu beachten, dass mehrere Domains auf dieselbe IP-Adresse verweisen können. Man muss sich das so vorstellen. Die IP-Adresse sagt aus, auf welchen Server die Domain liegt. Auf einem Server können aber unzählige Domains liegen!

    Eine andere Möglichkeit um eventuell auch gleich den Anbieter mit heraus zubekommen, ist der Befehl Tracert! Man gibt „tracert gerati.de“ ein und erhält die Route, die genutzt wird, um diesen Server zu erreichen.

    Routenverfolgung durch den Befehl Tracert zu gerati.de
    Routenverfolgung durch den Befehl Tracert zu gerati.de

    Was sagen die einzelnen Schritte aus.

    • Pos 1. ist mein Router der ins Internet geht
    • Pos 2. ist mein ISP der den Namen MyRepublic trägt. Also vergleichbar mit Kabel Deutschland, oder Telekom
    • Pos. 3-5 sind interne Router meines ISP
    • Pos. 6 sind wir im Netz von Telia mit dem Standtort Singapur
    • Pos. 8 spätestenz hier sind wir in Deutschland ffm = Frankfurt am Main
    • Pos. 10 zeigt den Hoster an neuemedien = Neue Medien Münnich
    • Pos. 11 und der letzte Hob zeigt die IP Adresse der Domain an. Diese Ip ist identisch mit Routenverfolgung zu gerati.de

    Jetzt nehmen wir diese IP-Adresse und lassen uns den Eigentümer dieser IP-Adresse anzeigen und bekommen folgendes Ergebnis.

    org-name: Neue Medien Münnich GmbH
    org-type: LIR
    Adresse: HAUPTSTRASSE 68
    Adresse: 02742
    Adresse: FRIEDERSDORF
    Adresse: DEUTSCHLAND
    Telefon: +493587235310
    Fax-Nr .: +493587235330
    Missbrauchs-Mailbox:   @ all-inkl.com

    Noch einfacher kommt man an das Ergebnis, wenn man unter whois.com gleich den Domainnamen eingibt!

    Screenshot: whois.com
    Screenshot: whois.com

    Man sieht also die Lügen die PeTA über GERATI verbreitet, lösen sich in Luft auf und sind von jedem Einzelnen einsehbar. Aber genau das kennt man von PeTA, anderen Straftaten zusprechen und selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken, wie ein Richter in einem Urteil feststellen musste.

    Man muss sich wirklich fragen, wo denn die Experten bei PeTA sitzen. Immer wieder spricht PeTA von ihren Experten, dass man da nicht einmal in der Lage ist, eine simple Whois Auflösung durchzuführen beweist die Unfähigkeit dieser selbst ernannten Experten. Kein Wunder also das ich mit der Meinungsäußerung aufwarte, das bei PeTA nur unfähige und in der realen Wirtschaft gescheiterte Mitarbeiter arbeiten!

    Weiterhin habe ich weder Angst vor PeTA, noch muss ich mich verstecken, wie dieses von PeTA behauptet wird. Das man von PeTA die Behauptung aufstellt eine Webseite, die aus Indonesien heraus betrieben wird, kann man nicht als Argumentation aufführen, beweist ehern das rassistische Gedankengut, was bei PeTA umhergeht. Egal, von wo eine Seite aus betrieben wird, ist es doch scheiß egal, ob es von einem Deutschen, Asiaten oder Russen betrieben wird. Wichtig ist, dass man sich selbst weiter informiert über Vorwürfe die man über PeTA findet. Und ich bin wohl der Letzte, der sich nicht von Argumenten überzeugt werden kann, wenn diese vorgelegt werden.

    [amazon_link asins=’B014PI7KJ6′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’fa90f276-1dfb-11e8-ab5e-25750e0b77f2′]Also liebes PeTA – Team wo ist nun das Diplom von Peter Höffken, was Dr. Edmund Haferbeck mit eigenen Augen gesehen haben möchte?

    Das PeTA hier auffordert andere Quellen, zu hinterfragen ist schon lustig. Denn wer PeTA hinterfragt und sein Wohnsitz in Deutschland hat, bekommt eine Abmahnung präsentiert. Ich jedenfalls bin zu jedem Argumentationsaustausch bereit. Leider zieht hier PeTA ja lieber immer den Schwanz ein. Es könnte ja noch mehr Wahrheit über PeTA ans Tageslicht kommen.

    Nun bin ich aber vom eigentlichen Thema weit abgekommen!

    Es sollte je im eigentlichen hier in diesem Artikel darum gehen, warum ich Strafanzeigen gegen die Vereinsführung von PeTA Deutschland gestellt habe.

    Ich kann belegen, dass alle Vorwürfe, ob nun per Strafanzeige oder im Internet über meine Person oder meine Projekte, durch PeTA an mich herangetragen werden, gänzlich haltlos sind. Ich habe deswegen gegen die Vereinsführung von PeTA Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung §163 BGB am 27.02.2018 gestellt. Diese Strafanzeige habe ich gestern erweitert und Strafanzeige wegen Missachtung des Schikaneverbotes nach §226 BGB gestellt.

    PeTA nutzt regelmäßig ungerechtfertigte Strafanzeigen, ohne Beweise zu besitzen, um sich zu profilieren. 99,9999 % der von PeTA gestellten Strafanzeigen werden von den Ermittlungsbehörden eingestellt. Gleichzeitig missachtet PeTA das Gesetz der Unschuldsvermutung und stellt den Angezeigten öffentlich an den Pranger. Dabei schreckt PeTA auch nicht davor zurück, falsche Verdächtigungen auszusprechen und Opfer von PeTA wie meine Person mit Klagen zu schikanieren und in aller Öffentlichkeit zu diffamieren.

    Irgendwann ist Schluss und ich werde hier auch zivilrechtliche Schritte gegen PeTA und den Ermittlungsbehörden prüfen lassen.

    Anwaltlichen Beistand ist mir aufgrund einer Empfehlung sicher.

    #banpeta – jetzt erst recht!

  • PeTA reagiert auf GERATI Artikel

    Das PeTA ein fleißiger Leser von GERATI Artikel ist, durfte nicht erst seit den Fake Strafanzeigen von PeTA gegen GERATI bekannt sein. Nun sah sich PeTA genötigt kurz nach dem Erscheinen des GERATI-Artikels „Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier“, eine Stellungnahme abzugeben.

    27.02.2018 PeTA reagiert auf GERATI Artikel

    Tötet PeTA Deutschland Tiere? So lautet die Überschrift des Artikels, den PeTA in ihren Veganblog veröffentlicht hatte!

    GERATI schaut sich diesen Artikel einmal an und wird diesen nun einmal kommentieren.

    Immer mal wieder werden wir mit dem Vorwurf konfrontiert, PETA töte Tiere. Selbstverständlich klingt das erstmal beunruhigend. Unsere Organisation lebt von dem Vertrauen, das unsere Befürworter in uns legen und macht uns erst zu weltweit größten Tierrechtsorganisation. Deswegen nehmen wir uns an dieser Stelle die Zeit, dieses Thema ein für alle Mal abzuschließen.

    PeTA selbst, insbesondere PeTA Deutschland gaukelt der Öffentlichkeit immer wieder vor, im Tierschutz tätig zu sein. Leider landet von den Millionen von Spenden kein einziger Cent im Tierschutz. PeTA Deutschland mutiert immer mehr zum veganen Lobbyisten und verteilt selbst pseudo Vegan-Siegel, die PeTA selbst auch einmal um den Profit willen, aushebelt.

    Ein Tierrecht im eigentlichen Sinne wie PeTA sich als Tierrechtsorganisation betitelt, gibt es überhaupt nicht. Somit dürfte es für solche Vereine auch keine Gemeinnützigkeit geben. Es sei denn, sie arbeiten aktiv im Tierschutz. Dieses sucht man bei PeTA Deutschland jedoch vergebens. Schaut man sich die Arbeiten und den Geldfluss der Spenden an, muss man zu dem Endschluss kommen, dass aktiver Tierschutz bei PeTA Deutschland überhaupt nicht existiert!

    PeTA möchte das Thema „PeTA tötet Tiere“ ein für alle Mal abschließen. Dazu kann man echt gespannt sein, ob man hier endlich einmal Aussagen findet, die nicht durch PeTA finanziertes Gelaber und somit gefakt sind, findet.

    Tötet PeTA Deutschland Tiere?

    PeTA reagiert auf GERATI Artikel
    PeTA reagiert auf GERATI Artikel

    Diese Frage wirft PeTA in ihrem Artikel auf, und liefert sofort mit einer Lüge die Antwort!

    Nein. PETA Deutschland e.V. tötet keine Tiere und gibt dies auch nicht in Auftrag. Behauptungen dieser Art sind schlichtweg falsch.

    PeTA Deutschland ist weder selbstständig, noch vollständig von der Mutterzentrale getrennt. Dieses belegt unter anderem, dass Ingrid Newkirk Vereinsvorsitzende ist. Anzumerken ist, dass man im Impressum von PeTA Deutschland neuerdings keine Vorstandsmitglieder mehr aufgeführt werden. Dieses dürfte nach dem Telemediengesetz äußerst fragwürdig sein, da hier alle haftbaren Vorstandsmitglieder aufgezählt werden müssten.

    Vergleich Deutschland – USA

    Die Situation in Amerika ist aus diversen Gründen nicht mit der Situation in Deutschland zu vergleichen. Anders als in Deutschland werden in den USA jährlich 6 bis 8 Millionen Tiere in Tierheimen abgegeben, etwa die Hälfte davon wird eingeschläfert.

    Schuld an dieser Krise sind vor allem Züchter und Tierläden, die Tiere verkaufen; aber auch Privatpersonen, die ihre tierischen Mitbewohner nicht kastrieren lassen. Für jedes Tier, das geboren wird, verliert ein Tier im Tierheim die Chance auf ein neues Zuhause. PETA USA kämpft für jedes einzelne Tier und unternimmt mit mobilen Kastrationskliniken und Aufklärungskampagnen daher größte Anstrengungen, das Leid der Tiere zu verhindern.

    In den USA leben 323,1 Millionen Menschen. Gegen über von Deutschland mit seinen 82,67 Millionen Einwohnern schon eine sehr große Zahl. Demnach gibt es auch viel mehr Haustiere in den USA. PeTA selbst gab einmal in einem Artikel an, dass in Deutschland 80.000 Hunde jährlich in Tierheime gebracht werden. Diese Zahl scheint PeTA frei erfunden zu haben, denn der Focus spricht allein von 70.000 Tieren, die jährlich während der Sommerferien ausgesetzt werden.

    Anders als in den USA sind hier in Deutschland Kommunen für Fundtiere verantwortlich. Noch vor ein paar Jahren konnten Tierheime in Deutschland sich über die Spendenbereitschaft der Deutschen freuen. Seitdem es radikale Tierrechtler gibt, die medienwirksam Straftaten begehen, sieht dieses anders aus. Allein PeTA kassierte 2016 über 5 Millionen Euro an Spendengelder, die für den Tierschutz bestimmt wahren. Kein einziger Cent kam einem Tier zugute. Nach der Kalkulation von GERATI basierend auf den transparenten PeTA Zahlen gönnt sich die PeTA Vereinsführung ein saftiges Jahresgehalt von über 200.000 € und das aus Tierschutzspendengeldern.

    Mit 200.000 € eines einzelnen PeTA-Vorstandgehaltes wäre so manches Tierheim aus der finanziellen Krise befreit.

    PeTA USA erhielt 2016 über 65 Millionen USD an Spenden. Und da soll kein Geld übrig sein, um ein Tierheim oder Gnadenhof zu finanzieren? Natürlich kostet ein Tierheim Geld, jedoch scheint PeTA lieber Tiere zu töten, als ihnen ein sorgloses Leben bereiten zu wollen.

    PETA USA unterhält zwar ein Vermittlungsprogramm, das Tiere in ein gutes neues Zuhause vermittelt, betreibt allerdings keine Tierheime im traditionellen Sinne, lediglich eine letzte Anlaufstelle (sog. „shelter of last resort“).

    74 % der Tiere, die bei PeTA abgegeben werden, werden getötet! Auch die Aussage, dass es sich um eine letzte Anlaufstelle handelt, kann  so nicht richtig sein. So schloss PeTA gerade erst einen Vergleich mit einer Familie, deren Hund sie direkt vom Grundstück stahlen. Hier wurde nachgewiesen, das PeTA sich nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften hält, die Lauten, dass Fundtiere mindestens 48 Stunden aufbewahrt werden müssen. Im Fall Maja wurde die Todesspritze sofort bei Einlieferung gesetzt. Und Maja war gesund und hätte sogar, wenn ihre Familie sich nicht gemeldet hätte, Chancen auf Vermittlung gehabt.

    Was bedeutet das? PETA USA bietet Menschen mit geringem Einkommen die Möglichkeit, ihre Tiere günstig oder kostenlos tierärztlich behandeln und/oder kastrieren zu lassen. Die Menschen, die ihre Tiere hier versorgen lassen, haben in vielen Fällen selbst nicht die finanziellen Mittel, um den bei ihnen lebenden Tieren die nötige tierärztliche Versorgung zu gewährleisten oder die Tiere länger bei sich behalten können. So kommt es leider nicht selten vor, dass die Tiere, die hier vorgestellt werden in einer sehr schlechten gesundheitlichen Verfassung sind.

    PeTA, fordert für Tiere dieselben Rechte die für Menschen gelten ein. Nur vergisst PeTA hier das höchste Recht auf Leben und Selbstbestimmung, was PeTA diesen Tieren selbst nimmt. Aus reiner Profitgier wird ein Tier von PeTA hingerichtet, ohne nach einer alternativen Möglichkeit zusuchen. Gleichzeitig räumt PeTA ja selbst ein weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof zu betreiben, oder zu unterstützen, wo solche Tiere, die bei PeTA abgegeben werden, ihren Lebensabend verbringen könnten. PeTA verstößt also nachweislich gegen ihre eigenen ethischen Grundvorstellungen.

    Die Tiere, die eine Chance auf Adoption haben, vermittelt PETA USA wir nach einer tierärztlichen Untersuchung an ein sogenanntes „open admission“ Tierheim, wo sie in ihr endgültiges Zuhause weitervermittelt werden. Kranke, verletzte und sterbende Tiere werden auf Wunsch der Familie kostenlos fachgerecht euthanasiert.  Dies ist selbstverständlich eine schwierige und traurige Entscheidung für jede Familie. Oft bliebe den Tierhaltern ansonsten keine andere Wahl, als die Tiere auszusetzen und somit sich selbst zu überlassen.

    Wie kann man einem Tier die Change auf Adoption geben, wenn man von PeTA selbst bereits nach wenigen Stunden die Todesspritze wie im Fall Maja setzt? Die gesetzlichen Vorschriften in den USA besagen, dass ein Tier was abgegeben wird, mindestens 48 Stunden aufbewahrt werden muss. Wie kann PeTA von einer Chance auf Adoption sprechen, wenn gerade einmal 44 Tiere im Jahr 2016 vermittelt wurden. Dieses macht 1,79% aller bei PeTA abgegebenen Tiere!

    Die Mitarbeiter von PETA USA machen also nichts, was nicht jeder verantwortungsvolle Tierhalter auch tun würde. Sie nehmen Tiere an, die meist schwer krank oder verletzt sind oder bereits im Sterben liegen. Wenn ein Tier für den Rest seines Lebens nur noch großes Leid zu erwarten hat, dann ist die schmerzfreie Einschläferung der beste Weg. Unsere US-Kollegen kämpfen für jedes einzelne Tier und handeln ausschließlich im Interesse des Tieres.

    Da stellt sich die Frage, warum PeTA dann in Grundstücke eindringt und auf illegaler Art und Weise Tiere stiehlt, obwohl diesen es an nichts fehlt. In meinen Augen hat PeTA ein Genozid Programm gegen die ganze Tierwelt am laufen. Ist ja auch logisch, denn Tiere sind Konkurrenten für eine vegane Ernährungsweise.  Pflanzenfresser sind im Sinne Vegan. Wenn man keine Pflanzenfresser zulässt, haben natürlich Raubtiere das Problem, das diese dann auch keine Nahrung mehr finden. Also scheint das Ziel von PeTA zu sein alle Tiere auf jede Art und Weise auszurotten, damit die vegane Menschenrasse ihre Daseinsberechtigung vervollständigen kann.

    Ich bin natürlich für eine Erlösung von Tieren, die nachweislich schwer krank sind und leiden. Hier sollte man aber nicht die Exekution als Wundermittel verkaufen, wie es von PeTA immer wieder vorgebracht wird. Man hört aus dem Umfeld von PeTA immer wieder, wir müssen die Tiere einschläfern, weil es sonst keiner tut. Diese Behauptung ist schwachsinnig, insbesondere, wenn man die Spendeneinnahmen von PeTA sieht. PeTA hätte sehr wohl die Möglichkeit, den Tieren einen Lebensabend zu bereiten, nur will man bei PeTA kein Geld für die Tiere investieren. Also dient das Setzen der Todesspritze, rein der Profitgier von PeTA.

    Neben den vielen todkranken Tieren werden auch einige Tiere zu PETA USA gebracht, die aggressiv, verwildert oder schwer verhaltensgestört sind. Diese Tiere haben keine Chance, vermittelt zu werden oder ein artgerechtes Leben zu führen.

    Hier kann ich nur das Beispiel Maja aufzählen, was diesen Behauptungen widerspricht. In der Kadavertonne von PeTA fanden Ermittler, Welpen und Katzenbabys, denen PeTA den Garaus gemacht hatte.

    Der Begriff „no kill“ Tierheim klingt zunächst nach einer wundervollen Lösung für diese Problematik. Aber leider sind diese Tierheime auch maßlos überfüllt, sodass die Tiere für den Rest ihres Lebens meist in kleine Käfige gesperrt, in fensterlosen Räumen bis unter die Decke mit dutzenden anderen Tieren aufeinandergestapelt leben müssen. Sie sehen kein Tageslicht, keiner geht mit ihnen Gassi. Diese Tiere sind ein trauriges Opfer der Wegwerf-Mentalität in den USA, wo Tiere wie Kleidungsstücke gekauft und entsorgt werden. Andere „no kill“ Tierheime weisen wiederum viele Tiere ab, ohne sicherzustellen, welches Schicksal sie dann erwartet.

    Für was spenden die Spender von PeTA das Geld? Für die Tötung der Tiere oder für die Rettung?

    Weiterhin ist an dieser Aussage von PeTA auch der Wurm drin. Sogenannte „no kill“ Tierheime haben eine über 50% Vermittlungszahl von Tieren. Bei PeTA liegt diese Zahl gerade einmal bei 1,79%. Ein Tier kann natürlich auch nur vermittelt werden, wenn es einem Interessenten gezeigt wird. Dass solche Tierheime die Annahme von Tieren an eine Vermittelbarkeit hängen ist wohl verständlich. Nun nehmen wir einmal die 65 Millionen USD die PeTA allein in den USA aus dem Tierschutz abzieht und gebe diesen den Tierheimen. Die Zahl der Tötungen und Abweisungen wurde weiter sinken.

    Warum betreibt PETA keine Tierheime?

    Ein paar hundert Tiere in Tierheimen unterzubringen, wäre keine effiziente Verwendung der knappen finanziellen Ressourcen. Deswegen setzt PETA USA an der Wurzel des Problems an. In den drei mobilen Kastrationskliniken kastriert PETA USA jedes Jahr über 10.000 Tiere. Bis jetzt konnte PETA USA in diesen mobilen Kliniken seit 2001 bereits über 139.000 Tiere kastrieren und diese Zahl steigt Tag für Tag.

    65 Millionen USD sieht PeTA als knappe finanzielle Ressource. Gleichzeitig sagt PeTA aus, dass ein einzelnes Tier es nicht Wert ist, dieses zu retten – es zu töten aber schon. Ein Widerspruch für den Tierschutz in sich. Obwohl PeTA selbst Tausende Tiere tötet, gehen sie in Deutschland z. B. massiv gegen Jäger vor, die frei lebende Haustiere bejagen, um andere Arten zu schützen. PeTA spielt hier Gott, in dem es die Tötung durch andere Menschen verflucht, aber ihre eigenen Tötungen als Engelsgeschenk verkauft.

    Auch das Thema Zwangskastration, was PeTA fokussiert, stehe ich persönlich kritisch gegenüber. Erstens wäre es ethisch fragwürdig, wenn sich Menschen aus dem Umfeld von PeTA sich herausnehmen würden, zu entscheiden, welches Tier sich vermehren darf und welches nicht. Das Thema PeTA = Gott hatte ich ja auch bereits angesprochen.

    Mit Aufklärungs- und Kampagnenarbeit wird die Öffentlichkeit darüber informiert, dass skrupellose Züchter aus Profitgründen Unmengen von Tierbabys züchten und auf den Markt werfen und leider viele gedankenlose Menschen diese Tiere kaufen, anstatt einen Hund oder eine Katze aus dem Tierheim zu retten.

    Nun so richtig erfolgreich scheint PeTA ja mit ihrer Aufklärungs- und Kampagnenarbeit nicht zu sein. Immerhin wurde PeTA im März 1980 gegründet. Also vor 38 Jahren! Und immer noch nicht erreicht sie die Menschen? Ausgenommen natürlich ihr vegan manipuliertes Fußvolk.

    Verwunderlich ist das nicht, wenn PeTA selbst in Auftrag gebrachte Werbefilme verbreitet, die in der Regel durch die öffentlich rechtlichen insbesondere des WDR ausgestrahlt werden und nur die heile PeTA Welt zeigen. In Deutschland ist PeTA massiv mit Abmahnungen gegen kleine Bloger vorgegangen, die über das Töten von PeTA in den USA berichteten. Dieses passte damals, so wie es den Anschein hat nicht in die heile PeTA Welt. Auch die versuche der Öffentlichkeit vorzugaukeln, PeTA tötet nur schwer kranke und altersschwache Tiere kommt nicht mehr an.

    Woher stammen diese Vorwürfe?

    Die aktuellen Vorwürfe gegen PETA USA kommen vom sogenannten Center for Consumer Freedom, einer Lobbyorganisation, die auch von Unternehmen, Lobbyisten der Fleisch- und Tabakindustrie und anderen Tierausbeutern finanziert wird.

    Diese Unternehmen versuchen, PETA zu schaden, weil PETA immer wieder die grausamen Methoden in der Fleischproduktion aufdeckt. Das Center for Consumer Freedom lobbyiert in den USA im Auftrag von US-Konzernen übrigens auch gegen andere unterstützenswerte Organisationen wie „Mütter gegen Alkohol am Steuer“ oder Greenpeace.

    Auch diese Aussage von PeTA Deutschland ist falsch. Die Tötungszahlen von PeTA stammen weder vom Center for Consumer Freedom  noch einer anderen Lobbyorganisation, sondern von PeTA USA selbst!

    [amazon_link asins=’B01ETRGSPA‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’e26140c1-1d30-11e8-800c-b5549457a4a4′]In den USA sind Tierheime verpflichtet die Zahlen an die zuständige Behörde zu melden und diese werden dann veröffentlicht. Dass diese Zahlen dann von der Presse und auch von den durch PeTA immer genannten Lobbyorganisationen verbreitet werden ist nicht verwerflich!

    Es zeigt nur, das PeTA eine heile Tierschutzpolitik vorgibt, jedoch nach hinten Tiere massiv tötet. Wer solche Zahlen die wie gesagt von PeTA selbst stammen, veröffentlicht wird von PeTA als Tierquäler, Zirkusfreund, Mörder, Leichenteilverspeiser, Lobbyist, oder wie in meinem Fall öffentlich auch einmal als „Spinner aus Indonesien“ (Zitat Dr. Edmund Haferbeck) bezeichnet.

    Und dabei sagen diese Zahlen nur aus, das PeTA vorsätzlich unter dem Deckmantel des Tierschutzes Tiere aus reiner Profitgier tötet!

    GERATI darf sich mit Sicherheit nach diesem Artikel erneut über eine Fantasie Strafanzeige aus den Händen des Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck freuen. Aber wie lautet das Motto? #banpeta – jetzt erst recht!

  • Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier

    Die neusten Tötungszahlen von PeTA für das Jahr 2017 sind herausgegeben worden und zeigen das PeTA werktags alle drei Stunden ein Tier tötet und das aus reiner Profitgier!

    20.02.2018 Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier

    Es ist wieder einmal so weit und PeTA war gezwungen, seine Tötungszahlen an das „DEPARTMENT OF AGRICULTURE AND CONSUMER SERVICES“ in Virginia zu übermitteln. Die Tötungszahlen die PeTA selbst angibt offenbaren die Grausamkeit und Verlogenheit von PeTA!

    Insgesamt wurden von PeTA im Jahr 2017, 1.809 Tiere hingerichtet. Das ist eine Zahl von 74% aller bei PeTA abgegebenen Tiere.

    Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier / Screenshot: petakillsanimals.com
    Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier / Screenshot: petakillsanimals.com

    Insbesondere PeTA Deutschland möchte ja gern seine Hände reinwaschen und versucht mit allen Mitteln diese Tötungszahlen herunterzuspielen. Dazu nimmt PeTA Deutschland auch richtig Geld, was aus Spendengeldern stammt um das Bild von PeTA und die Liebe zu Tieren dem Interessenten vorzugaukeln.

    Die Wahrheit sieht aber ganz anders aus!

    PeTA selbst bezeichnet sich als die größte Tierrechtsorganisation der Welt, betreibt aber keinen aktiven Tierschutz. So ist es auch nicht verwunderlich das PeTA kein einziges Tierheim betreut, obwohl diese Millionen an Spendengeldern für den Tierschutz einnehmen. Gleichzeitig gibt PeTA selbst an nur eine Auffangstation zu betreiben. Jedem dürfte klar sein, wenn er ein Tier bei PeTA abgibt, ist es dessen Todesurteil. Die regulären Tierheime können auf der Grundlage ihrer finanziellen Situation und des vorhandenen Platzes nicht jedes Tier aufnehmen. Deswegen rühmt sich PeTA, das man jedes Tier aufnimmt und somit das Schicksal dieses Tieres besiegelt.

    Mehr noch, PeTA selbst schickt Hundefänger aus, um Tieren habhaft zu werden, um dieses dann zu töten. Davor schrecken diese Mitarbeiter nicht einmal vor Hausfriedensbruch und Einbruch zurück um Tiere habhaft zu werden, in deren Besitz sie nicht gelangen möchten.

    Ein Beispiel wäre hier der Fall Maja!

    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.
    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.

    Mitarbeiter von PeTA betraten widerrechtlich ein Grundstück und stahlen den Familienhund Maja. Dieser kleine Hund, der weder krank noch alt war, wurde sofort getötet, ohne die gesetzliche Wartefrist von 48 Stunden einzuhalten. Es wurde also weder die vorgeschriebenen Bestimmungen eingehalten, noch ein Versuch gestartet, diesen Hund zu vermitteln. Er wurde innerhalb von wenigen Stunden nach der Straftat von PeTA getötet.

    Die Familie verklagte PeTA daraufhin auf 7.000.000 USD Schadenersatz. Das Verfahren wurde mit einem Vergleich beendet. Gleichzeitig wurde Stillschweigen von beiden Parteien vereinbart. Man kann aber davon ausgehen, dass PeTA hier sehr tief in die Spendenkasse gegriffen hat, um ein Urteil abzuwenden.

    Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier!

    Im Jahr 2017 gab es in den USA 250 Arbeitstage. An jedem dieser Arbeitstage tötete PeTA, nach eigenen Angaben, acht Hunden und Katzen! Das macht alle drei Stunden eine tödliche Injektion! Und darauf scheint man bei PeTA selbst sogar noch Stolz zu sein. So nimmt die 1. Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. Ingrid Newkirk, kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Verteidigung der Massenhinrichtungen von Hunden und Katzen geht.

    So sagte sie:

    Die Tiere … haben das Geschenk der Euthanasie bekommen, und für sie war es das beste Geschenk, das sie je hatten. Wie kannst du es wagen, Tieren zu helfen und jenen den Rücken zu kehren, die aus einer gefühllosen Welt entkommen wollen!

    Ingrid Newkirk

    1988 sagte sie in einem Interview gegenüber des Harper’s Magazine:

    Ich denke, es wäre schön, wenn wir dieses ganze Konzept der Haustierhaltung ganz beenden.

    Es ist also nicht verwunderlich, wenn man bei solchen Äußerungen von einem Vernichtungskrieg gegen die Tierwelt von PeTA berichtet! Wo es keine Tiere gibt, seien zu guter Letzt tatsächlich nur Veganer übrig. Da braucht man sich auch nicht zu wundern, dass die Mehrheit der Artikel und Beiträge im Internet sich auf die vegane Lebensweise beziehen und nicht auf den Tierschutz. Tiere haben bei PeTA keine Lebensgrundlage und hindern, so wie es den Anschein hat, nur ihre Vorstellung einer in ihrem Sinne ethischen Lebensgrundlage.

    [amazon_link asins=’B00D1TFUNO‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’8714ca49-160e-11e8-8e20-cbcf18e2c449′]Deshalb ist es auch nicht verwunderlich das PeTA als unter dem Deckmantel des Tierschutzes, agierende Tierrechtsorganisation kein Tierheim, oder Gnadenhof betreibt.

    Obwohl, PeTA suggeriert immer wieder, sich für Tiere einzusetzen und sammelt mit Fotos und Videos Spenden, aus dem Tierschutz ein.

    Schaut man sich dann aber einmal diese Kampagnen genauer an, findet man weder einen Ort noch eine Verwaltung, die sich hier um die Tiere kümmern soll. Das PeTA ein Profi im Manipulieren von Bildern und Videos ist, dürfte nicht erst seitdem gescheiterten Versuch gegen den Zoo Hannover bekannt sein. So konnte auch bereits GERATI mehrere Manipulationen von PeTA veröffentlichen, wo PeTA vorsätzlich den Anschein erwecken wollte, es handle sich dabei um Tierquälerei. Dazu schreckt PeTA selbst nicht einmal davor zurück, für die eigene Zwecke Tiere zu quälen.

    Wer dann sich erlaubt PeTA in den sozialen Netzen Fragen bezüglich der Vorwürfe zu stellen wird von PeTA sofort gesperrt. Unangenehme Fragen sind bei PeTA nicht erwünscht. Wer sich dann noch erdreistet eine Webseite zu führen oder wie Herr Loipfinger ein Buch über die Spendenmafia zu verfassen, wird mit allen Mitteln mundtot gemacht.  Dabei schreckt man nicht einmal davor zurück, Familienangehörige verbal zu attackieren.

    Auch GERATI durfte diese Machenschaften nun beim eigenen Leib spüren! So versuchte PeTA den Betreiber dieses Aufklärungsportals „GERATI“ bei der Einreise in Deutschland, verhaften zu lassen. Trotzdem mittlerweile über eine Woche vergangen ist, konnte man von den deutschen Behörden mir immer noch nicht erklären, was PeTA mir im eigentlichen Sinne vorwirft. Deshalb ist es wohl nicht verwunderlich, wenn hier meine Erfahrungen aus Indonesien, den Verdacht in den Raum werfen, dass hier nicht alles mit rechten Dingen vor sich geht!

    Es ist also auch nicht verwunderlich, wenn man durch selbst angestellte Recherchen und Überlegungen, zu dem Entschluss kommt, dass PeTA vorsätzlich Spendengelder die für den Tierschutz bestimmt sind, in andere Kanäle abfließen lässt.

    In meiner Kalkulation bin ich auf ein Jahresgehalt von über 200.000 € gekommen, was sich die Vereinsspitze in die eigenen Taschen steckt. Bei sieben Personen eine stattliche Summe, die so manches Tierheim aus der finanziellen Notlage in Deutschland heraushelfen würde.

    PeTA fordert für Tiere die gleichen Rechte ein, wie sie für Menschen gelten!

    Nun, wenn man die massiven Tötungen von Hunden und Katzen anschaut, offenbart sich PeTA. Für Tiere besteht in den ethischen Vorstellungen von PeTA dann doch kein Recht auf Leben oder Selbstbestimmung. So fordert PeTA die Zwangskastration ein, was nachweislich das Selbstbestimmungsrecht des Tieres verletzt.

    Es sollte also niemanden wundern, wenn man die ethischen Vorstellung von PeTA, mit den Vorstellung des Dritten Reiches in Einklang bringt und dazu immer mehr Gemeinsamkeiten findet! Es ist also tatsächlich an der Zeit, PeTA zu hinterfragen. Noch verstecken diese sich hinter dicken Mauern und hüllen sich in Schweigen. Doch irgendwann müssen sie hervor gekrochen kommen und dann kann man ihnen die Argumente um die Ohren hauen, das diese glühen!

  • Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA

    Heute möchte ich einmal die Gegenargumentation von PeTA und GERATI vergleichen. Die Zeiten das PeTA, Links von GERATI auf Ihrer Facebook-Seite löschen kann, ohne ein Sturm der Entrüstung bei den Usern auszulösen, sind vorbei.

    07.02.2018 Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA

    Immer wieder wird PeTA mit Links von Artikeln von GERATI konfrontiert und um Stellungnahme gebeten. Früher löschte PeTA diese Anfragen und sperrte den User auf Facebook. Mittlerweile wird PeTA nach dem löschen und sperren massiv konfrontiert. Das einfache Löschen, von Argumenten und Fragen, funktioniert nicht mehr so einfach. Selbst überzeugte Leser hinterfragen so ein Vorgehen mittlerweile.

    Aber schauen wir einmal uns gemeinsam an wie PeTA und GERATI auf solche Argumente reagieren!

    Beginnen wir einmal mit PeTA!

    PeTA wurde wiedereinmal mit einem Artikel von GERATI konfrontiert und aufgefordert eine Stellungnahme dazu abzugeben. In diesem Fall ging es um die Auflistung der Ausgaben von PeTA, die GERATI in dem Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ analysierte.

    Und nun darf man einmal gespannt sein, wie PeTA daraufhin argumentierte.

    Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA / Screenshot Facebook
    Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA / Screenshot Facebook

    Man stellt sofort fest, dass PeTA in keiner Weise auf die Vorwürfe eingeht, sondern versucht ohne Beweise vorzulegen, den Autor des verlinkten Artikels als Straftäter, Tierquäler und Lügner darzustellen.

    Google Suchanfragen die auf GERATI verlinken
    Google Suchanfragen die auf GERATI verlinken

    Leider gelingt dieses PeTA nicht mehr, was die Kommentare auf diese Antwort belegen. Weiter geht PeTA dann nicht mehr ein und man hüllt sich in Schweigen!

    Ich habe zwar schon mehrmals diese haltlosen von PeTA aufgeworfenen Vorwürfe widerlegt, möchte aber insbesondere den neuen Lesern dieses noch einmal verdeutlichen! GERATI hat sich von einer kleinen Nischenseite zu einer Informationsplattform gemausert, die täglich bis zu 10.000 User anlockt! Unzählige Suchanfragen bei Google, die insbesondere PeTA betreffen, werden zu GERATI weitergeleitet.

    Was ist wahr an der Aussage von PeTA und was ist gelogen!

    PETA Deutschland Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus

    Warum es wichtig ist, dass ich als Betreiber der Webseite GERATI.de in Indonesien lebe, bleibt für mich unerklärlich. Ist eine Seite, die aus Indonesien betrieben und in deutscher Sprache verfasst ist, anders als eine Webseite deren Betreiber in Deutschland sitzt. Will PeTA hier die Behauptung aufstellen Indonesier seien schlechtere Menschen als Deutsche? Ein Hauch von unterschwelliger Volksverhetzung liegt bei dieser Aussage bereits in der Luft!

    Mit dem Thema Volksverhetzung hat ja insbesondere der 2. Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. Harald Ullmann sehr große Erfahrungen. Immerhin durfte er 10.000 € bezahlen, da gegen seine Person wegen Volksverhetzung ermittelt wurde.

    PETA Deutschland – sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient. Infos dazu hier: peta.de/schleichkatzenkaffee

    PeTA konnte trotz mehrmaliger Anfrage durch GERATI keinen einzigen Beweis bzw. eine Adresse vorlegen, wo man die von PeTA aufgestellten Behauptungen überprüfen konnte. Mehr noch mit dem Beginn der Kampagne präsentierte PeTA ein Video, was die angebliche Haltung der Luwak in kleinen Transportboxen aufzeigen sollte. Dieses Video verschwand, nachdem GERATI bzw. ich als Betreiber massive rechtliche Schritte und Nachweise forderte und unternahm.

    Dieses Video wurde durch eine harmlosere BBC-Reportage ersetzt.

    Die indonesische Regierung wendete sich an PeTA USA und forderte die Adressen der Farmen an, die in dem von PeTA veröffentlichten Film gezeigt wurden. Es kam keine Antwort von PeTA USA!

    Ich wendete mich an PeTA Deutschland mit derselben Frage und bekam auch keine Antwort!

    Daraus ist in meinen Augen eindeutig erkennbar, dass es PeTA überhaupt nicht um das Tierwohl geht. Mehr noch das Entfernen des PeTA Videos deutet daraufhin, das PeTA hier dieses vorsorglich manipuliert (selbst Tiere gequält) hat, um den Eindruck von Tierquälerei zu erzeugen.

    Fazit der ganzen Aktion: Die indonesische Regierung erklärte den Luwak (Civet = Schleichkatze) gesetzlich zum Haustier! Damit dürfen jetzt diese Tiere tatsächlich laut Gesetz in Käfigen gehalten werden. Super gemacht PeTA!

    Und noch einmal PeTA! Bitte nennt mir einen einzigen Zulieferer meiner Produkte der mit Tierquälerei in Zusammenhang gebracht werden kann! Ich besuche regelmäßig Lieferanten und Hersteller und habe solche wie von PeTA aufgezeigten Tierhaltungsbedingungen in der tatsächlichen Produktion noch nicht gesehen. Ausnahmen sind Show Farmen wie sie unter anderem auf Bali existieren. Dort wird aber kein Kopi Luwak produziert! Man braucht ja sich nur einmal umschauen und wird sich wundern, dass es nur ein paar Kaffeebäume gibt. Da wird nicht einmal ein einzelner Civet davon satt.

    Man sollte sich nicht wundern, dass man auf solchen Farmen abgezockt wird. So bringen dort 150 Gramm Kaffee und Teepäckchen schon einmal zu Hause angekommen, nur 80 Gramm auf die Waage. Zur Kaffeeverkostung sind diese Show Farmen sehr gut. Man sollte dort aber nichts kaufen und schon gar nicht Rückschlüsse auf die gesamte Tierhaltung schließen!

    Wie üblich bestätigen aber auch Ausnahmen die Regel.

    Doch hier sollte man doch von einem Tierrechtsverein erwarten, dass dieser alles unternimmt damit es diese Ausnahmefälle nicht gibt. Also PeTA nennt mir Adressen und ich sorge das es den Tieren tatsächlich besser geht!

    PETA Deutschland – PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung,

    Viele Anhänger und Unterstützer begreifen überhaupt nicht, dass sie selbst im Sinne von PeTA als Tierquäler gelten. Tierausbeutungen beinhalten nach Tierrechtsverständnis auch die Haustierhaltung mit ein. Wenn man sich Demos von Tierrechtlern ansieht, findet man immer wieder Demonstranten mit Hunden die dann noch mit Megaphonen lautstark umherbrüllen. Die Tiere sind dann über Stunden an einem Platz gefesselt. Das versteht man dann als Tierschutz.

    Weiterhin ergibt sich aus dieser Aussage, dass jeder Nicht Vegan lebende Mensch im Sinne von PeTA ein Tierquäler ist. Das sind immerhin 99,9 % der ganzen Weltbevölkerung.

    Tierquälerei im Sinne von PeTA, hat also eine ganz verschärfte Bedeutung, als dieses tatsächlich umsetzbar ist!

    PETA Deutschland – was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft. Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden.

    Nun was macht PeTA denn mit seiner Tierrechtsarbeit? Ach ja die verdienen Geld damit und das nicht gerade wenig. Bis heute hat PeTA die von vor ein paar Jahren versprochenen Gehaltszahlen der Führungsriege nicht veröffentlicht. Also beginnt GERATI zu recherchieren und zu kalkulieren und kommt da auf eine Stolze Summe von 206.095,44 € Jahresgehalt für die Vereinsspitze! Entkräftende Belege zu dieser Kalkulation auf Grundlage der von PeTA selbst veröffentlichten Einnahmen-Ausgaben-Liste fehlen bisher gänzlich!

    GERATI hat nicht die Absicht Mitarbeiter von PeTA zu schädigen,  indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet. Sondern er kann Belegen, das bei PeTA mehr gelogen und betrogen wird.

    Ein Beispiel gefällig?

    Peter Höffken betitelte sich bis zu einer Strafanzeige als Diplom Zoologe und Wildtierexperte. Drei Tage nachdem GERATI Strafanzeige auf Grundlage des Verdachtes des Titelmissbrauches bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart gestellt hatte, wurde jener Peter Höffken von PeTA selbst zum Fachreferenten degradiert. Sein angebliches Diplom wird in Verbindung mit Peter Höffken nicht mehr genannt.

    Dr. Edmund Haferbeck argumentierte die Degradierung von PeTA Höffken damit, dass man die Berufsbezeichnungen angepasst habe und nun auf Titel gänzlich verzichtet! Nun so ganz kann das nicht stimmen, denn es tauchen immer wider Diplom Ernährungswissenschaftler in PeTA Berufsbezeichnungen auf!

    Es scheint wohl ehern der Fall zu sein, dass PeTA mit GERATI einen bedeutenden Aufklärer zur Seite gestellt bekommen hat, der gerade alle Machenschaften von PeTA hinterfragt. Für sein Hinterfragen wurde er auf der von PeTA betriebenen Facebook Seite gesperrt. Für die Wahrheit ist bei PeTA kein Platz!

    PETA Deutschland – Der einzige Grund dafür, dass Herr Harnos wegen seiner rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht belangt werden kann, ist, dass Herr Harnos wohlweislich von Indonesien aus handelt, wo er aufgrund der dortigen Defizite in der Justiz juristisch nicht verfolgt werden kann.

    Dieser Vorwurf wird immer wieder von Tierrechtlern aufgestellt. Aber ist das tatsächlich so. Gerati.de ist eine deutsche Domain. Wer nicht in Deutschland wohnhaft ist benötigt eine Deutsche rechtsgültige Adresse! Diese ist beim Domainverwalter hinterlegt. Sollte sich PeTA tatsächlich sicher sein, dass seine Rechte verletzt würden und die nicht mit der Meinungs- und Pressefreiheit nach dem deutschen Grundgesetz in Einklang gebracht werden können, kann PeTA jederzeit klagen.

    Und man darf sich sicher sein, dass ich bereit bin mich vor einem deutschen Gericht zu verteidigen.

    Aber wie ist die Vorgehensweise von PeTA und anderen radikalen Tierrechtsorganisationen?

    [amazon_link asins=’342678498X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d5a6860c-0bb0-11e8-9890-f7b79100a18b‘]In der Regel machen sich diese nicht direkt die Finger schmutzig, leiten jedoch die massiven Übergriffe selbst gegen Familienangehörige durch ihre Gefolgschaft in die richtige Richtung! Ein Beispiel aus der Vergangenheit wäre hier das massive Vorgehen von Tierrechtlern, gegen den ehemaligen Betreiber des Portals charitywatch.de, Stefan Loipfinger der nach seiner Buchveröffentlichung „Die Spendenmafia“ selbst zur Zielscheibe radikaler Tierrechtler wurde. Seine Familie wurde mehrfach bedroht, sodass er zum Schluss die Arbeit einstellte!

    Mir kann man nicht einmal schnell die Reifen durchstechen oder mein Auto mit Schriftzügen beschmutzen, oder gar anzünden und das alles im Namen der Tiere!!!

    Wie arbeitet PeTA um sauber zu bleiben!

    PeTA selbst besitzt eine sogenannte Rechtsabteilung die von dem Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck geführt wird. Erkennbar ist das Rechtsanwälte, die sich auf PeTA einlassen, ihre Rechtsanwaltszulassung abgeben. Als Beispiel sei hier Krishna Singh genannt, der im Januar 2016 nach Mitteilung der Rechtsanwaltskammer nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen ist. Kurz vorher begann er seine Kariere bei PeTA Deutschland.

    Der Leser bei GERATI merkt schnell, dass man hier mit Belegen bedient wird. Diese fehlen bei PeTA gänzlich. Zwar findet man dort auch Verlinkungen, jedoch sind diese in der Regel selbst verfasst, oder in Auftrag gegeben worden. Da sieht es mit einem Amtsschreiben was bestätigt, dass Herr Krishna Singh sich nicht mehr als Rechtsanwalt betiteln darf schon anders aus.

    Und dennoch wollte PeTA in einem Buch gerade jenen designierten Rechtsanwalt wieder als solchen Betiteln. Nach eine Strafanzeige von GERATI wurde die Veröffentlichung des Buches mit dieser Betitlung eingestellt!

    PETA Deutschland – An dieser Stelle möchten wir uns noch bei den Menschen bedanken, die sich weiter mit der Thematik beschäftigen und die Interessen des Erstellers hinterfragen.

    Nun wie das Hinterfragen aussehen kann, darf ich auch präsentieren!

    Aber auch PeTA macht sich selbst gern die Finger schmutzig wenn es darum geht gegen GERATI auszuteilen!

    So rief man zu einer 1-Stern-Challenge aus und bat das man den Facebook Account von GERATI mit einem Stern bewerten sollte. Gleichzeitig lobte man einen Preis aus!

    Veröffentlicht auf PeTA Zwei
    Veröffentlicht auf PeTA Zwei

    Fazit der Geschichte nachdem GERATI durch seine Analyse nachweisen konnte, dass der Autor dieses Aufrufes zu einem selbst verlinkten rechtsradikalen Sympathisant führte, wurde diese Aktion von PeTA selbst unverzüglich eingestampft.

    Wie argumentiert GERATI nun eigentlich!

    Gerade heute hatte ich wieder einmal eine Anfrage, die per Privatnachricht über Facebook an mich herangetragen wurde. Ich kopiere einmal diese Anfrage, und bitte euch auf die Fehler in der Rechtschreibung hinüberzusehen!

    Her Hanos!

    ist es einfacher von weit weg ( Indonesien) Ihre GERITA webseite zu betreiben?

    Ich frage mich, ob sie tatsächlich hier mit Wissen umgehen ( Erfahrung = Wissen) oder theoritische Information ( geprüfft/ungeprüfft) weitergeben.

    Ist es einfacher von weit weg (Indonesien) Ihre GERITA Webseite zu betreiben? Geben Sie wirkliches Wissen weiter ( Erfahrung = Wissen), oder einfach nur theoretische Information (geprüfft/ungeprüfft) weiter? Ich bin Lanwirt in einen Demeter Milchbetrieb, falls es Sie interessiert, dieser ist in Deutschland. Ich mache also direkte Erfahrung in meiner Arbeit mit Tieren. Also kann ich sagen dass ich Wissen vorzuweisen habe, und mit Ihren hier (gemütlich) vom Schreibtisch aus wiedergegebenen Informationen, überhaupt nichts anfangen kann, und diese auch als falsch wiederlegen kann.

    Darauf antwortete ich in ausführlicher Form und Weise:

    Lol erst einmal, bevor sie mich hier angehen, mein Name ist HARNOS!

    Gern gehe ich auf ihre Vorwürfe ein! Ich bin 2008 nach Indonesien ausgewandert, mit meiner Frau und unserer gemeinsamen Tochter. Wenn siesich die Arbeit machen würden und die Domain Daten von gerati.de auslesen würden, hätten sie längst festgestellt, dass diese Domain auf einem Deutschen Server gehostet wird und somit der deutschen Gerichtsbarkeit unterliegt. Bei einer DE Domain ist es zwingend erforderlich, eine in Deutschland sich befindende ladungsfähige Anschrift zu hinterlegen! Damit unterliege ich also der Deutschen Gerichtsbarkeit!

    Informationen ungeprüft???

    Schauen wir uns doch einmal den Artikel PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz https://gerati.de/2017/08/08/peta-2016-null-euro-fuer-den-tierschutz/ an. Warum argumentiert PeTA nicht auf diese Vorwürfe? Eventuell, da sie der Wahrheit entsprechen!!!

    Und zum Thema Erfahrungen (geprüft/ungeprüft)

    Ich erhalte immer Informationen aus Deutschland und prüfe diese selbstverständlich auch mit meinen Mitteln nach. Dazu bilde ich mir meine eigene Meinung und teile diese in Form eines Artikels auf GERATI mit. Noch gibt es in Deutschland keine Anarchie, sondern Meinungsfreiheit!!!!

    Das PeTA auf (nicht von mir auf der Facebook-Seite „PeTA Deutschland“) gepostete Links in keiner Form auch nur ansatzweise versucht die Vorwürfe zu entkräften und mir gleichzeitig als Veröffentlicher dieses Artikels vorwirft, ich sei ein Tierquäler, spricht für sich. PeTA räumt für sich allein die Meinungsfreiheit und Wahrheit ein. Anzumerken sei noch, dass du als Milchbauer auch im Sinne von PeTA ein Tierquäler bist.

    Ich habe PeTA mit Strafanzeigen und Klagen überzogen und siehe da PeTA räumte ein, dass ich kein Tierquäler bin.

    Erfolg! PeTA entfernt Anschuldigungen, wir seien Tierquäler https://gerati.de/2014/08/05/erfolg-peta-entfernt-anschuldigungen-wir-seien-tierquaeler/

    Was meint PeTA eigentlich mit ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken.

    Schauen wir einmal die Vorgehensweise von PeTA an!

    Wenn ein negativer Artikel im Internet über PeTA erscheint, werden haltlose Abmahnungen verschickt!

    – PeTA versenden Weihnachtsgrüße, in Form von Massenabmahnungen https://gerati.de/2015/12/29/peta-versenden-weihnachtsgruesse-in-form-von-massenabmahnungen/

    -Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA https://gerati.de/2017/09/11/falsche-tatsachenbehauptung-und-rufschaedigung-durch-peta/

    PeTA mahnt also Blogger und selbst politische Reden ab!

    Was ist eine Abmahnung! Eine Abmahnung ist eine außergerichtliche Einigung. PeTA wünscht, dass man was unterlässt und DROHT mit einer Klage! Der Schadenswert wird von PeTA immer auf 10.000 € festgelegt.

    Bei 10.000 € Streitwert ist das Landgericht in Deutschland zuständig und dort gilt Anwaltszwang! Bei einem Streitwert bis zu 5.000 € wäre ein Landgericht zuständig und dort könnte man sich selbst verteidigen.

    PeTA will es aber auf keinen Prozess ankommen lassen, dieses erkennt man einerseits am hohen Streitwert und andererseits, wenn sich dann doch ein Anwalt meldet, der die Gegenpartei vertritt, wird die Forderung von PeTA zurückgezogen.

    Viele kleine Blogger schrecken vor den Kosten des Anwaltes zurück und löschen ihren PeTA Artikel! – So versucht PeTA, sich ein sauberes Meinungsbild in Deutschland zu schaffen.

    Wie sieht es jetzt bei mir aus!

    Eine Abmahnung muss rechtssicher zugestellt werden. Dieses ist bei mir möglich. Jedoch weis PeTA wie auch andere radikale Tierrechtsorganisationen, dass ich mich auf einen Rechtsstreit einlassen werde. Die Verfahren würde PeTA allesamt verlieren!

    Und dennoch stellt PeTA die Behauptung auf, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken!

    Ok, dass soll es erst einmal gewesen sein. Eine etwas länger die Antwort, aber mit Sicherheit notwendig.

    Schöne Grüße aus Jakarta

    Silvio Harnos

    Was kommt eigentlich von PeTA, wenn man ihnen eine Anfrage per Privatnachricht, oder E-Mail stellt?

    Über Facebook kommt nichts, jedenfalls nicht, wenn man Antworten auf eine Frage erhofft, die PeTA kompromittiert! Auf eine E-Mail-Anfrage erhält man eine automatisch versendete Antwort, die rein gar nichts mit der eigentlichen Fragestellung zu tun hat. Auf eine Antwort wartet man wie immer vergeblich!

    Nun kann sich der Leser sein eigenes Bild machen, wer von den beiden auf Argumente mit Gegenargumenten eingeht!

  • Gemeinnützige Tierrechtsvereine – Organisiertes Verbrechen

    Viele Menschen in Deutschland und weltweit werden systematisch getäuscht: Tierrechtler suggerieren, dass sie seriöse Tierschützer und Fachleute wären, die alleine die Wahrheit über Tiere gepachtet hätten. Sie geben zwar meist durch den Zusammenschluss zu gemeinnützigen Interessenverbänden vor, dass sie sich für Tiere einsetzen wollen würden – betrachtet man aber und hinterfragt deren Tätigkeiten und Verhalten, dann scheinen diese eher andere Interessen zu haben.

    01.02.2018 Gemeinnützige Tierrechtsvereine – Organisiertes Verbrechen / Gastartikel von Jürgen Friedrich

    Laut Spendenratgebern sagt es übrigens nichts über die Seriosität eines Vereins aus, wenn dieser von Finanzämtern als „gemeinnützig“ anerkannt ist.

     

    Tatsächlich verbreiten Tierrechtler hauptsächlich hochgradig emotionalisierte Unwahrheiten – was auch von echten Tierschützern, Medien und Politikern unkritisch übernommen wird, da man sich dadurch mehr Aufmerksamkeit, Spendengelder bzw. Wählerstimmen verspricht. Außerdem kümmern sich diese (fast) gar nicht direkt um das tatsächliche Wohlergehen von Tieren und geben Spendengelder hauptsächlich für Personalkosten, Verwaltung und Eigenwerbung bzw. Hasspropaganda aus. Letzteres wird in der Regel als „Aufklärung“ und „Tierschutzarbeit“ bezeichnet.

     

    Das primäre Ziel von Tierrechtlern ist unterm Strich keineswegs, dass Tieren, denen es tatsächlich schlecht geht, geholfen würde, sondern – ähnlich wie bei Sekten – das fundamentalistische Verbreiten der eigenen Ideologie. Und dazu wird alles ausgenutzt, was sich dazu eignen könnte. Nicht selten sind Tierrechtler Veganer und werben daher kräftig für den Veganismus – auch zum eigenen kommerziellen Vorteil.


    Tierrechtler zeigen keinerlei Interesse an konstruktiven Diskussionen – Für diese ist auch „Meinungsfreiheit“ eine Einbahnstraße: Jeder müsse ihre Meinung als „die Wahrheit“ akzeptieren und sie wollen keine anderslautenden Meinungen tolerieren – sie gehen sogar sehr aggressiv gegen alles vor, was ihrem persönlichen Glauben widerspricht.
    Besonders durch folgende Verhaltensweise wird dies unterstrichen: Jeder, der sich öffentlich nicht im Sinne der Thesen von Tierrechtlern äußert oder sogar nach handfesten Beweisen für deren Thesen fragt, wird von diesen nicht selten öffentlich u.a. als empathielos, herzlos, korrupt, dumm, ungebildet, uninformiert und als Unterstützer oder Profiteur von „Tierquälerei“ verleumdet – teils wird sogar mit Gewalt und dem Tod auch gegen die Familie gedroht.

     

    Das Wohlergehen von Tieren sowie Tierhaltungen und Tierbehandlungen im Allgemeinen wird immer wieder wiederholend schlecht geredet – und zwar unabhängig vom tatsächlichen Wohlergehen der jeweiligen Tiere oder der Qualität der jeweiligen Tierhaltung und Tierbehandlung. Auch wenn Gegenteiliges bewiesen wurde, halten Tierrechtler und ihnen nahestehende Medien und Politiker an den Tierrechtler-Thesen fest – Die Deutungshoheit ist für solche Betrügereien entscheidend, um möglichst keine Spender, Zuschauer, Wähler o.ä. zu verlieren.

    Auffallend ist, dass Tierrechtler auch häufig nur allgemeine Vorurteile schüren sowie aus dem Zusammenhang gerissene Momentaufnahmen vorsätzlich fehlinterpretieren, um eben diesen Eindruck zu erwecken bzw. stärken. Dies wird nicht selten als „der Beweis für Tierquälerei“ (o.ä.) bezeichnet und entsprechend verbreitet – ohne zu hinterfragen.
    Dabei behandeln Interessenverbände von Tierrechtlern nahezu jedes Thema alles andere als objektiv-sachlich, sondern stets hochgradig emotionalisiert – und vor solchen Vereinen warnt jeder Spendenratgeber.

    Tierrechtler haben nicht nur enge Kontakte zu anderen Organisationen, sondern eben auch zu den Medien. Der Einfluss von und auf die Medien lässt sich auch in Zahlen ausdrücken: Laut den Studien der Universitäten von Berlin, Hamburg und Münster ist die Parteipräferenz von deutschen Journalisten mit ca. 1/3 deutlich überproportional Die Grünen und Die Linke – Dagegen tendiert ca. jeder 4. deutsche Journalist zu keiner Partei, ca. jeder 5. zur SPD, nur ca. jeder 6.-7. zur CDU/CSU und FDP und ca. 2-3 % zu sonstigen Parteien.

    Einen bekannten Fall kann man als Beispiel für das fragwürdige typische Verhalten von Tierrechtlern und ihren Einfluss auf Medien anführen: Ab Anfang April 2017 wurde einem deutschen Zoo bezüglich der Haltung und Behandlung von Elefanten öffentlich „Tierquälerei“ unterstellt.

    Eine den Tierrechtlern nahestehende TV-Sendung hatte deren aus dem Zusammenhang gerissene, heimlich aufgenommene Momentaufnahmen entsprechend einseitig präsentiert – so wie es jene Tierrechtler von den Verantwortlichen der TV-Sendung wünschten. Die Tierrechtler hatten ab diesem Zeitpunkt die erwartete mediale Aufmerksamkeit und eine vorbereitete große Kampagne gegen jenen Zoo gestartet, inklusive Petition. Sie organisierten Proteste, Shitstorming und Mailbombing, versuchten (erfolglos) Werbeflächen in der Nähe des Zoos zu ergattern und fuhren Werbeanhänger in der Nähe des Zoos, die diesem „Tierquälerei“ vorwarf, erstatteten Strafanzeige gegen den Zoo und so weiter.

     

    Folgendes warf dabei große Fragen auf:

    – Die Aufnahmen der Tierrechtler waren mindestens ein halbes Jahr alt, also maximal aus dem Herbst 2016. Die „besorgten Bürger“ hatten es also über sechs Monate lang konsequent unterlassen das zuständige Veterinäramt zu informieren, Anzeige zu erstatten und darüber zu berichten. Wenn die Tierrechtler also tatsächlich so eindeutig von „Tierquälerei“ ausgingen, wie diese es suggerieren, dann bedeutet dies logischerweise, dass diese die Elefanten vorsätzlich weitere sechs Monate lang „Tierquälerei“ ausgesetzt ließen – Verhalten sich so wirklich Menschen, denen vor allem das Wohlergehen von Tieren wichtig ist?

    – Die Tierrechtler weigern sich bis heute das vollständige, mehrere Stunden lange, unbearbeitete Videomaterial zu veröffentlichen – auch dem betreffenden Zoo und der Staatsanwaltschaft wollte man dieses nicht überlassen, was es dem Zoo unmöglich machte selbst eventuelle Verbesserungen effektiv umzusetzen und auch die staatsanwaltschaftliche Ermittlungen nur unnötig verzögerte. Wenn Tiere tatsächlich gequält werden, würden dann Menschen, die sich wirklich „für Tiere“ einsetzen, nicht dafür sorgen wollen, dass jenen Tieren möglichst zeitnah geholfen werden kann?

    – Eine Medienwissenschaftlerin analysierte die von den Tierrechtlern veröffentlichten kurzen Videos zu diesem Fall und erstellte ein Gutachten. Sie kam zu dem Ergebnis, dass ein unvoreingenommenes Wahrnehmen gar nicht möglich sei – der Zuschauer sollte also durch die Macht der Bilder manipuliert werden. Die verwendeten Methoden seien unter anderem Farbveränderungen, sogenannte „Jump-Cuts“ (kaum wahrnehmbare Aneinanderreihungen unterschiedlicher Szenen) und Konvertierung der Aufnahmen von 30 auf 25 Bilder pro Sekunde (beschleunigter Bewegungsablauf) gewesen. Außerdem wurden Texte mit dominierender Appellfunktion und einer skandalisierten Wortwahl eingeblendet bzw. geäußert worden. Mit anderen Worten: Der Betrachter wurde vorsätzlich getäuscht.

    – Die von der Staatsanwaltschaft beauftragten unabhängigen Fachleute haben sowohl nach Sichtung des unbearbeiteten Materials als auch nach unangekündigtem Besuch der Elefanten im Zoo ausgeschlossen, dass „Tierquälerei“ (gemäß § 17 TierSchG) vorliegt. Die Tiere vertrauen sichtlich „ihren“ Menschen und lassen sie auch in die Nähe ihrer Jungen – sie verhalten sich „zahm“. Ohne dieses Vertrauen würden sich Tiere, besonders wenn sie gequält werden, gänzlich anders verhalten, zeigen etwa Angst und Aggression, greifen sogar an, und lassen einen dann auch nicht in die Nähe ihrer Jungen – dies wäre ein „wildes“ Verhalten (das definiert übrigens ein „Wildtier“).

     

    Das Ergebnis war daher nicht überraschend: Die Staatsanwaltschaft erhob keine Anklage gegen den Zoo. Die Tierrechtler bestanden aber auf die Richtigkeit ihrer nun widerlegten Anschuldigungen und reichten Beschwerde ein, die erwartungsgemäß abgelehnt wurde. Wie fundamentalistische Verschwörungstheoretiker wettern die Tierrechtler aber auch weiterhin gegen den Zoo, die Staatsanwaltschaft und sogar die Gutachter werden verleumdet – Wie gesagt: Deutungshoheit.

     

    Der Staat sollte endlich aus seinem Dornröschenschlaf erwachen und solchen vermeintlich gemeinnützigen Organisationen von angeblichen Tierschützern stärker auf die Finger schauen und ihnen somit die offensichtliche „Narrenfreiheit“ entziehen, unschuldige Menschen, Minderheiten und Unternehmen öffentlich permanent diffamieren, falsche Verdächtigungen aufstellen und verbreiten sowie gezielt Hass und Vorurteile schüren zu dürfen – was potenziell geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.

  • Generalstaatsanwaltschaft weißt PeTA Beschwerde zurück

    Wie wir bereits in unseren GERATI TV News auf Youtube berichteten, wies die Oberstaatsanwaltschaft die Beschwerde über die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen den Zoo Hannover von PeTA zurück!

    29.01.2018 Generalstaatsanwaltschaft weißt PeTA Beschwerde zurück

    Wie üblich begann PeTA mit einem Rumgeflenne ohne gleichen, in einem Artikel auf Ihren Veganblog. PeTA erstattete im Frühjahr 2016 Strafanzeige gegen den Zoo Hannover wegen angeblicher Tierquälerei. Die Bildaufnahmen stammen wie PeTA selbst einräumen musste bereits aus dem Vorjahr.

    Nun warum PeTA über ein halbes Jahr wartete bis die Aufnahmen veröffentlicht wurden, darauf geht PeTA in seinen Artikel selbstverständlich nicht ein.

    PeTA duldet Tierquälerei!

    In diesem Fall hätte sich PeTA mitschuldig gemacht der Tierquälerei, da sie diese nicht sofort und umgehend Anzeige erstattet hatten. So ganz sicher konnte sich PeTA zum Schluss also selbst nicht sein, ob die Elefanten tatsächlich gequälte worden sind. Jedenfalls sah man von PeTA keine Dringlichkeit, diese angebliche Quälerei zeitnah zu beenden.

    PeTA produziert Tierqualshow!

    Generalstaatsanwaltschaft weißt PeTA Beschwerde zurück
    Generalstaatsanwaltschaft weißt PeTA Beschwerde zurück

    Trotz mehrmaliger Aufforderung von verschiedenen Seiten hat PeTA bis heute kein einziges ungeschnittenes Bildmaterial veröffentlicht. Die von PeTA gestellte Strafanzeige stützte sich auf von PeTA hochgradig manipuliertes Videomaterial. So wurden Sequenzen beschleunigt und verlangsamt dargestellt und vorsorglich die Originalgeschwindigkeit weggelassen. Mit Musik untermalt und großen Schrifteinblendungen wurden dieses Video gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen. Dieses stellten die beauftragten Gutachter fest.

    Das PeTA selbst nicht sicher war, ob sie bei den Originalvideos Tierquälerei sehen, versuchte man mit allen Mitteln selbst den Ermittlungsbehörden das ungeschnittene Videomaterial vorzuenthalten. Erst nach einer rechtlichen Aufforderung der ermittelnden Staatsanwaltschaft rückte PeTA das ungeschnittene Videomaterial heraus.

    Nachdem die Staatsanwaltschaft mit zu Hilfenahme von Gutachtern die im Gegensatz zu PeTA Mitarbeitern tatsächliche Experten sind, musste die Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis gelangen, dass PeTA hier der Justiz einen Bären aufbinden wollte.

    PeTA droht GERATI mit Strafanzeige!

    So drohte PeTA in Ihrem Artikel auf dem Veganblog, jedem mit juristischen Konsequenzen, der in den letzten Monaten die Behauptung belegte, dass dieses von PeTA veröffentlichte Video hochgradig manipuliert und gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen war.

    So schreibt PeTA:

    PETA wird nun das Justizministerium in Niedersachsen über eine weitere Dienstaufsichtsbeschwerde einschalten und gegen solche Personen vorgehen, die wider besseren Wissens in den letzten Monaten gegen PETA wegen angeblicher Manipulationen des Bildmaterials massive Angriffe geführt haben.

    PeTA verklag mich doch! Auf so einen Rechtsvorstoß wird man wohl vergeblich warten, denn in einem Verfahren müsste PeTA und ihre pseudo Experten ihre Hosen runter lassen.

    Strafanzeige von PeTA entpuppt sich als Kasperletheater!

    [amazon_link asins=’B00CXQ9GQ8′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’86a24515-04f5-11e8-8bfc-8fc58ae1d58e‘]So kann man auch dieses Strafanzeige die PeTA stellte, als amüsantes Kasperletheater abhacken. Wüste Behauptungen verpuffen vor Gericht wie Seifenblasen und sind mehr als haltlos.

    Zum Schluss nutzt PeTA solche Strafanzeigen als Eigenwerbung und suggeriert dem gläubigen PeTA Unterstützer, das PeTA wirklich etwas für Tiere tut. Dass die Kosten des Ermittlungsverfahrens vom Steuerzahler getragen werden müssen, vergessen viele. In diese Theaterstück PeTA vs. Zoo Hannover, dürften wohl einige Hunderttausende von Euros aufgewendet worden sein. Immerhin wurden mehrere Gutachter eingeschaltet.

    PeTA hingegen sammelte in dieser Zeit aufgrund ihrer Mediengeilheit wohl etwas mehr als die Kosten des Ermittlungsverfahrens an Spendeneinnahmen. Diese landen wie üblich nicht im Tierschutz, sondern werden entweder in nächste Verleumdungskampagnen und somit in Straftaten gesteckt, oder wandern in der Brieftasche der Vereinsführung.

    Nach einer Kalkulation von GERATI basierend auf den Transparenten Aussagen von PeTA verdient die Vereinsspitze von PeTA mindestens 206.000 € im Jahr. Ein stolzes Sümmchen, wenn man bedenkt, dass mit diesem Geld eigentlich Tierschutz betrieben werden sollte!

    Fazit der ganzen Geschichte!

    Dem Zoo Hannover konnte keine Tierquälerei nachgewiesen werden. Dafür offenbarte dieses Ermittlungsverfahren, das PeTA eines der größten LÜGENVEREINE in Deutschland ist.

  • PeTA – lasst endlich Robby in Ruhe

    Gestern meckerten wir noch in einem Gastartikel über die deutsche Justiz und dann heute diese erfreuliche Meldung. Das OVG hat die Berufung des Circus Belly, gegen das Urteil das Robby in eine Auffangstation muss, zugelassen.

    25.01.2018 PeTA – lasst endlich Robby in Ruhe

    Das Oberverwaltungsgericht (OVG) hat die Berufung des Circus Belly gegen ein Verwaltungsgerichtsurteil zugelassen. Das Verwaltungsgericht urteilte damals, das der 43-jährige Schimpanse Robby in eine Auffangstation überführt werden muss. Primatenexperten warnten vor und nach dem Urteil, dass Robby bei Überführung und Zwangseingliederung in eine Schimpansengruppe in einer Auffangstation in Lebensgefahr sei.

    Der Circus Belly legte Berufung gegen das ergangene Urteil ein. Das Oberverwaltungsgericht lies gestern die Berufung zu und ordnete an, dass Robby bis zu einer erneuten gerichtlichen Entscheidung bei seiner Familie bleiben kann.

    PeTA wettert seit Jahren gegen den Circus Belly!

    PeTA fordert die Überführung des Schimpansen Robby, der in einem Zoo geboren wurde und seit seinem ersten Lebensjahren in der Familie des Zirkus lebt. Ganz besonderes stellte sich Peter Höffken im Auftrag von PeTA in den Vordergrund. Damals betitelte dieser sich dieser bei PeTA, als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach dem GERATI Strafanzeige gegen Peter Höffken wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches stellte, degradierte PeTA diesen zum Fachreferenten. Seitdem ist von einem Experten mit einem Diplom bei Peter Höffken keine Rede mehr.

    [amazon_link asins=’B00QIHLLKC‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’55fab0a2-0164-11e8-b7e4-6b8787bb193d‘]GERATI fordert PeTA auf, Robby und den Circus Belly endlich in Ruhe zu lassen!

    Seit Jahren versucht PeTA, mit dem Verbreiten von Lügen erfolglos, Zirkusse das Leben schwer zu machen. So werden Behauptungen aufgestellt, die keiner gerichtlichen Prüfung standhalten. Fakten und Gutachten der Gegenseite werden als falsch dargestellt und bezahlte Gefälligkeitsgutachten von PeTA präsentiert, die immer  gegen generelle Tierhaltung aussprechen.

    So versucht PeTA, mit immer neuen Vorwürfen ganze Zirkusfamilien in den Ruin zu treiben. Das die Vorwürfe keine rechtliche Grundlage besitzen belegen die unzähligen Urteile zugunsten von Zirkussen.

    GERATI fordert „Finger Weg von Robby„!

  • PeTA führt einen Vernichtungskrieg

    PeTA klagt, ohne belegbare Beweise zu besitzen. Keine einzige Klage die PeTA angestrebt hatte, führte zu einer erfolgreichen Verurteilung. Dafür sorgte PeTA für eine mediale Vorverurteilung des ausgesuchten Opfers. PeTA führt einen regelrechten Vernichtungskrieg!

    16.01.2018 PeTA führt einen Vernichtungskrieg

    Seit Jahren erstattet PeTA gegen jeden Tierhalter grundlos Strafanzeigen, obwohl die Erfahrungen ihnen eigentlich zeigen müssten, dass die Klagen keine Aussicht auf Erfolg haben. So werden Landwirte durch PeTA angezeigt, weil angeblich die Löschwasserversorgung in der Nähe des Gehöftes unzureichend war. Dass für die Löschwasserversorgung jedoch Städte und Kommunen zuständig sind, verschweigt PeTA vorsorglich.

    Jede Klage von PeTA dient nur zur Werbung in eigener Sache!

    In Sachen Tierschutz ist PeTA selbst eine Null und so ist es auch nicht verwunderlich, das null Euro von PeTA in den Tierschutz fließen. Gleichzeitig muss PeTA aber seinen Unterstützern suggerieren, dass sich PeTA selbstverständlich für den Tierschutz aufopferungsvoll einsetzt. Also schlägt PeTA gleich drei Fliegen mit einer Klage!

    1. PeTA, suggeriert im Tierschutz aktiv zu sein
    2. PeTA kostet eine Klage kein Geld, dieses zahlt der Steuerzahler.
    3. PeTA führt einen Vernichtungskrieg gegen alle nicht-vegan lebenden Menschen.

    Anstatt bei einer Strafanzeige abzuwarten, wie die Staatsanwaltschaft sich entscheidet, sprintet PeTA mit einer Pressemitteilung vor und stellt die Behauptung auf, dass die Strafanzeige von PeTA mit einem Urteil gleichzusetzen ist. Eine in Deutschland geltende Unschuldsvermutung hintergeht PeTA somit immer wieder vorsätzlich!

    Egal ob es sich um den Zoo Hannover, gegen Landwirte die einem Brand zum Opfer gefallen sind, oder es sich um simplen Neid im Nachtbarschaftsstreit handelt, PeTA ist immer bereit, einen Tierhalter mit einer Klage zu überziehen, ohne die Beweise, die vorgebracht werden, zu überprüfen. Mehr noch, belegen die Video- und Fotobeweise keine Verletzung des Tierschutzgesetztes, werden diese Beweise selbst von PeTA manipuliert. Bei diesen Manipulationen geht PeTA so weit, dass man selbst künstliche Katzen erschaffen lässt, um eine Tierquälerei zu suggerieren!

    Im jüngsten Fall kann man sehen, um was es PeTA überhaupt geht!

    So titelte PeTA im Jahr 2016 „Nie mehr Ziegenkäse: Rohe Gewalt und vernachlässigte Tiere auf Bioland-Ziegenhof“ und startete eine Schmutzkampagne gegen den Ziegenhof Brilon. Dazu wurde der Betrieb mit der Stellung der Strafanzeige von PeTA öffentlich benannt und dazu aufgefordert nie mehr Tierprodukte zu sich nehmen. Die Wahrheit sieht aber nach über ein jähriger Ermittlung durch die Staatsanwaltschaft, gänzlich anders aus! Aber vergleichen wir einmal die Zusammenhänge!

    PETA-Recherche deckt erneut unfassbare Tierquälerei unter dem Deckmantel des Biosiegels auf

    Stand Juni 2017
    Aufgrund von Zeugenmeldungen wurde PETA 2016 auf einen Bio-Ziegenhof in Brilon (NRW) aufmerksam. Bei Undercover-Recherchen fanden Ermittler jedoch nicht nur vernachlässigte und kranke Tiere vor. Eine versteckte Kamera zeigt, wie brutal zwei Arbeiter mit den wehrlosen Ziegen im Melkstand umgehen.
    Update: 
    Weiteres Bildmaterial sowie Zeugenaussagen untermauern die Vorwürfe gegen den Ziegenmilchbetrieb. Durch Ermittlungen im Jahr 2016 kam ans Licht, wie Ziegen vernachlässigt und im Melkstand brutal geschlagen wurden. Nach dieser Veröffentlichung meldeten sich weitere Zeugen; neues Bildmaterial zeigt, dass mindestens noch ein weiterer Mitarbeiter die Ziegen misshandelte. PETA hat diese Informationen an die Staatsanwaltschaft Arnsberg weitergeleitet und fordert ein sofortiges Tierhalteverbot sowie empfindliche Strafen wegen massiver Tierquälerei.

    Die Bilder sind kaum zu ertragen: Immer wieder schlägt ein Arbeiter mit einem Stock oder der Faust grundlos auf die Ziegen ein. Versuchen sie, der Gewalt zu entfliehen, werden sie an den Hörnern oder Beinen gezogen oder es wird noch mehr auf sie eingeprügelt. Immer und immer wieder werden die völlig verängstigten Tiere geschlagen und gewaltvoll in die Melkbuchten gedrängt. Diese rohe Gewalt gegenüber den hilflosen Tieren ist für einen normalen Menschen kaum zu ertragen. Jedoch leiden die Tiere auch außerhalb des Melkstandes. Zu Hunderten stehen sie in einer großen Halle. Viele Tiere sind offensichtlich stark abgemagert, lahmen, haben verformte Klauen, zeigen Wunden, Husten und/oder Durchfall. Letzteres soll unter anderem durch verdorbenes Futter ausgelöst worden sein, das laut Zeugenaussage regelmäßig an die Tiere verfüttert wurde. Auch Medikamente oder eine tierärztliche Versorgung wurde den Tieren scheinbar verwehrt. Durch all diese Vernachlässigungen sollen täglich mehrere Tiere – darunter auch viele Lämmer – qualvoll gestorben sein. Die toten Tiere wurden jedoch nicht alle vorschriftsmäßig abgeholt, denn sonst hätte man sich wegen der hohen Sterblichkeitsrate gegenüber Dritten rechtfertigen müssen. Stattdessen wurden die toten Körper wie Müll unter Planen und anderweitig entsorgt.
    Bild1 2016 11 23 Ziegenstall Brilon Fotos 50

    Bild2 2015 2016 Bioland Ziegen Stall Brilon IMG 0406 c PETA D
    Illegal und unwürdig: Tote Ziegen und Lämmer wurden entsorgt wie Müll
    Diese Recherche zeigt einmal mehr, wie wehrlose Tiere offenbar gewalttätigen und gleichgültigen Menschen ausgeliefert sind – und das alles unter dem Deckmantel des Bioland-Siegels. Bioland entzog dem Landwirt nach Sichtung unserer Aufnahmen zwar sofort das Verbandszertifikat und die Mitgliedschaft. Jedoch zeigt die Ermittlung, dass die Kontrollen der Bioverbände oftmals nicht ausreichen, mit der Folge, dass ein Hof – wie in diesem Fall – über Jahre hinweg Ziegen misshandeln und vernachlässigen kann.

    Bild3 2016 07 06 Ziegenstall Bioland Brilon 3
    Viele Tiere sind stark unterernährt oder zeigen andere Anzeichen der jahrelangen Vernachlässigung
    Wichtig: Sicher misshandelt nicht jeder Landwirt seine Tiere in diesem Ausmaß. Aber ganz gleich, ob bio oder konventionell – die Tiere leiden auch ohne zusätzliche Gewalt im System der Tierhaltung. Damit die weiblichen Ziegen konstant Milch geben, müssen sie regelmäßig schwanger werden. Die Lämmer werden ihren Müttern jedoch kurz nach der Geburt weggenommen. Die männlichen Tiere werden nach wenigen Monaten – die weiblichen Tiere, sobald sie keine Milch mehr geben oder zu hohen Tierarztkosten verursachen – im Schlachthof getötet. Weitere Informationen und Gründe, warum man keinen Ziegenkäse konsumieren sollte, finden Sie hier.

    Laut Zeugenaussagen wurde das zuständige Veterinäramt mehrmals über die Zustände auf dem Hof informiert. Auch, weil der Landwirt seine Hunde vernachlässigen und tierschutzwidrig gehalten haben soll. Die Kontrolleure haben den Hof aber scheinbar nie gewissenhaft kontrolliert oder wollten das Tierleid nicht sehen – leider keine Seltenheit!

    PETA hat Strafanzeige (Aktenzeichen: 211 Js 296/16) bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg gegen den Landwirt sowie die beiden brutalen Mitarbeiter erstattet. Wir fordern ein sofortiges Tierhalteverbot sowie empfindliche Strafen wegen massiver und lang andauernder Tierquälerei. Außerdem fordern wir Konsequenzen für das zuständige Veterinäramt.

    Weiteres Bildmaterial finden Sie hier.

    Was Sie tun können

    Kaufen Sie keine tierischen Produkte wie Fleisch, Milch, Eier oder Honig. Hinter all diesen Produkten steckt großes Tierleid. Melden Sie sich noch heute bei unserem unverbindlichen und kostenlosen VeganStart-Programm an, und Sie erhalten 30 Tage lang leckere vegane Rezepte und viele Tipps und Tricks, die den Einstieg in ein gesundes und tierfreundliches Leben erleichtern.

    https://www.peta.de/ziegenmilch-brilon#.Wl1pmKhl-Uk

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam jedoch gänzlich zu einem anderen Ergebnis. Dazu wurden Veterinäre und mehrere Tierärzte befragt, die alle zu dem Ergebnis kamen, dass die von PeTA aufgestellten Behauptungen nicht nachvollziehbar seien.

    Auf gut Deutsch die Strafanzeige beruht auf Erfindungen und Lügen von PeTA!

    ERMITTLUNGEN

    Ziegenhof Brilon: Kein Verstoß gegen Tierschutzgesetz

    Bick in den Briloner Stall: Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat die Ermittlungen im Fall „Ziegenhof Brilon“ eingestellt. Dem Betreiber des Hofs und dem Veterinäramt sind demnach keine strafrechtlichen Vorwürfe zu machen.

    Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat die Akte „Ziegenhof Brilon“ geschlossen. Nach monatelangen Ermittlungen sieht die Behörde kein Anzeichen für ein strafbares Handeln nach dem Tierschutzgesetz.

    Das Verfahren gegen den Inhaber des Hofes und seine Mitarbeiter wurde eingestellt. Die Ermittlungen gegen Mitarbeiter des Veterinäramts Hochsauerland, die ebenfalls von der Organisation PETA angezeigt worden waren, werden auch eingestellt.

    PETA hatte den Fall ins Rollen gebracht

    „Es wurde umfangreich ermittelt. Die Vorwürfe ließen sich nicht erhärten“, sagte Thomas Poggel, Sprecher der Staatsanwaltschaft Arnsberg der Westfalenpost. Die Organisation PETA, die das Verfahren durch einen heimlich gedrehten Film ins Rollen gebracht hatte, legte Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft ein. Die Generalstaatsanwältin entscheidet, ob das Verfahren nach Arnsberg zurückverwiesen und weiter ermittelt werden muss – sofern sie erhebliche Mängel feststellt – oder ob der Einstellungsbeschluss bestehen bleibt.

    „Das dauert in der Regel ein bis drei Monate“, so Poggel. Bestätigt die Generalstaatsanwältin die Arnsberger Entscheidung, würde PETA nur noch eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Justizministerium bleiben.

    Was den Falls ins Rollen brachte

    Die Organisation PETA hatte Anfang 2017 ein Video veröffentlicht, dass angebliche Missstände auf dem Bio-Hof bei Brilon zeigt. Sie erstattete Anzeige gegen den Inhaber des Hofs, seine Mitarbeiter und Mitarbeiter des Veterinäramts wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

    Die Tiere wurden von PETA als krank und abgemagert bezeichnet. Dieser Darstellung hatten sowohl das Veterinäramt als auch der Inhaber des Hofes von Anfang an widersprochen: Ein Großteil der Tiere sei zwar erkrankt, es handele sich um ein häufig vorkommendes Krankheitsbild bei Ziegenherden: Pseudo-Tuberkulose – eine chronische, bakterielle Infektionskrankheit, die im fortgeschrittenen Stadium einen sukzessiven Austausch der Herde notwendig macht.

    Amtstierarzt bezog vor Kreistagsmitgliedern Stellung

    Amtstierarzt Dr. Thomas Delker musste vor Kreistagsmitgliedern Stellung zu den Vorwürfen beziehen.

    Er hatte stets betont, der Hof sei mehrfach kontrolliert worden – relevante Beanstandungen habe es nie gegeben.

    In einer weiteren Sequenz des PETA-Films ist zu sehen, wie ein Mann Tiere im Melkstand schlägt. Auch an dieser Stelle sieht die Staatsanwaltschaft Arnsberg keinen Anlass die Ermittlungen fortzuführen. „Die Schläge wurden von dritten Personen ausgeführt. Der Betreiber des Hofes konnte glaubhaft versichern, dass es von den Vorfällen nichts wusste. Es ist auch nicht ersichtlich, welches Motiv ein Eigentümer dieser Tiere, der mit seinen Ziegen ja wirtschaftliche Interessen verfolgt, daran haben könnte, dass sie geschlagen werden. Die entsprechenden Personen konnten darüber hinaus nicht ermittelt werden“, so Poggel.

    Viele Tierärzte wurden vernommen

    Im Rahmen der Ermittlungen wurde das Filmmaterial ausgewertet, der Hof wurde in Augenschein genommen und es wurden zahlreiche Zeigen vernommen – darunter auch eine Reihe von Tiermedizinern.

    Anstatt das PeTA, sich mit dem Tierhalter persönlich, als Verein der selbst angibt für Tiere sich einzusetzen, zusammensetzt wird mit aller Macht versucht, den größtmöglichen Schaden für das Opfer zu erreichen. Das Biosiegel wurde ihm aberkannt, sein Absatz ging zurück.

    Und alles nur weil PeTA Lügen verbreitet hatte!

    Es bildet sich immer weiter heraus, das PeTA selbst, einen Vernichtungskrieg gegen alle Menschen führt, die nicht vegan leben. So ist es auch nicht verwunderlich, dass man Entschuldigungen bei falschen Verdächtigungen durch PeTA offiziell vergeblich sucht. Diese müssen dann in teuren Gerichtsprozessen erstritten werden. Das PeTA immer wieder zu Entschädigungszahlungen verurteilt wird, zeigen die enormen Gerichtskostenauslagen die PeTA selbst, in ihrer transparenten Ausgabenaufschlüsselung angibt.

    Zu guter Letzt wurde das zuständige Veterinäramt für den Ziegenhof als schlechtestes Veterinäramt von Deutschland durch PeTA selbst gekürt. Und nur weil es den Lügen von PeTA keinen Glauben schenken wollte und selbst sich ein Bild von der Lage gemacht hatte.

    Fraglich bleibt nur, wie lange die Politik sich das noch anschauen möchte?

    Nicht nur das PeTA hier die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung mit den Füßen tritt. So werden auch Beweismittel manipuliert und darauf aufbauend Klagen eingereicht.

    Das PeTA kein Verbandsklagerecht erhalten hat, weil sie selbst sich nicht an die Rechtsstaatlichkeit und kein Demokratieverständnis an den Tag legen, bleibt viel zu wenig beachtet!

  • PeTA Petitionen getarnte Straftaten

    Und wieder einmal muss sich PeTA den Fragen seiner Gefolgschaft stellen. Diese fragen sich immer häufiger, was PeTA Petitionen für Sinn haben?

    06.01.2018 PeTA Petitionen getarnte Straftaten

    PeTA erstellt lieber sinnlose Petitionen, als Tieren tatsächlich zu helfen. Die Aufgabe, die man sich selbst stellt, ist das Geld verdienen und nicht die Hilfe von in Not geratenen Tieren. Das Erstellen einer simplen Petition kostet keinen einzigen Cent! Billiger kann Werbung in eigener Sache überhaupt nicht sein.

    Über den Sinn solcher Petitionen scheinen bei PeTA immer wieder Anfragen hereinzukommen. So sah sich dieser Verein gezwungen extra einen Artikel über Sinn und Unsinn ihrer Petitionen in ihrem Veganblog zu schreiben.

    https://www.veganblog.de/aktiv-sein/petitionen-eure-stimme-fuer-tierrechte/

    Was PeTA unter einer Petition versteht!

    PeTA nutzt sogenannte Petitionen, als straftatrelevantes Mittel, um andersdenkenden Personen und Firmen einen Schaden zuzufügen. Sie schrecken selbst vor der Politik nicht zurück, diese Mittel einzusetzen.

    Ich selbst war Opfer einer sogenannten Petition Kampagne von PeTA. Mein Mailserver wurde von PeTA vorsätzlich mit gleichlautenden E-Mails bombardiert, sodass mehrfach mein Server aussetzte! Immer wieder kann man beobachten, dass PeTA auf ihren Webseiten solche Petitionen erstellt, worüber dann über ihren Mailserver E-Mails an die Opfer gesendet werden. So scheint PeTA nur so viele Mitarbeiter zu bezahlen, das diese mit Fake-E-Mail-Adressen, den größtmöglichen Schaden am Serverbetrieb des ausgewählten Opfers hinterlassen.

    In meinem Fall wurden mir in kürzester Zeit 65.000 gleichlautende E-Mails zugestellten. Davon waren gerade einmal 5% der mir zugesendeten E-Mail-Adressen existent, oder konnten realen Personen zugeordnet werden. Das Versenden von Spam ist in Deutschland eine Straftat.

    PeTA zeigt ihre kriminelle Energie!

    In meinem Fall zeigte PeTA, das es ihnen nur um ihre kriminellen Machenschaften ging. Als ich erfolgreich meine Rechte durchsetzte entfernte PeTA meinen Firmennamen von der Prangerliste und stellte den Spamversand ein. Drei Tage später prangerte dann mein Vor- und Zuname auf der Prangerliste und der illegale Spamversand ging wieder los. Dazu legte PeTA selbst eine Subdomain aktion.peta.de an, die sie im Ausland hosteten.

    Gleichzeitig konnte PeTA bis heute nicht belegen, wo die angeblichen Aufnahmen die sie in Verbindung mit den Civetkatzen veröffentlichten, herstammen und welcher Zusammenhang mit dem von mir verkauften Kopi Luwak bestehe.

    Wie PeTA Betrug begeht, belegt dieses Video!

    Trotzdem ich in mehreren Videos PeTA den Betrug vorzeigen konnte, änderte PeTA nichts daran, um die Petitionen rechtsgültig zu machen. Auch hieraus geht eindeutig, dass es PeTA selbst nur um die Schädigung ihrer Opfer geht und nicht um die Beseitigung eines Tierleides!

    Es ist deswegen auch nicht verwunderlich, das keine einzige Petition die PeTA ins Leben gerufen hat, von Erfolg gekrönt war. PeTA selbst wurde bereits mehrfach erfolgreich auf Verletzung des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte verklagt und abgemahnt! Auch die von mir PeTA zugesendeten Abmahnungen wurden zwar ohne ein Schuldanerkenntnis abzugeben, dennoch zeitnah jeweils umgesetzt und somit anerkannt!

    Auf eine versprochene Klage von PeTA, die angebliche kriminelle Handlungen von GERATI aufzeigen sollen, warte ich bis heute vergeblich!

    Fazit zum Thema Petitionen von PeTA!

    Diese sind weder das Papier noch die Energie, die diese für die Erstellung verbrauchen, Wert. Mehr noch, PeTA scheint immer mehr Mitarbeiter einzustellen (2017 60!!!), die nur eine Aufgabe haben, kriminelle Handlungen z.B. im Bereich Mailbombing durchzuführen.

    Wie eine Petition richtig umgesetzt wird, kann man auf der Seite des Petitionsausschusses des Bundestages lesen.

  • Veruntreut PeTA Spendengelder?

    Veruntreut PeTA Spendengelder? Dieser Frage geht GERATI heute in diesem Artikel nach! Dazu schauen wir uns einmal den jährlich stattfindenden Spendenaufruf zu Animal Rahat!

    04.01.2018 Veruntreut PeTA Spendengelder?

    PeTA ruft immer wieder, auch in Deutschland zu ominösen Spendenaufrufen auf. PeTA formuliert diese Spendenaufrufe so, dass sie nach deutscher Gesetzgebung zweckgebunden sind. Das bedeutet, dass diese gezahlten Spendengelder, nur für diesen Zweck, hauptsächlich Verwendung finden dürfen. Nun gibt es natürlich Ausnahmen, die insbesondere in der Mittelverwendung bei der Unterhaltung des Vereins liegen. Das PeTA exorbitante Eigenkosten verursacht und dadurch bereits gegen den Grundsatz der Gemeinnützigkeit verstößt, konnte GERATI bereits mehrfach belegen.

    Die Analyse der von PeTA aufgezeigten Ausgaben belegt nur eins!

    PeTA investiert keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz. Umso mehr Gelder verschwinden direkt im Verein, wie diese Zahlen aus dem Jahr 2016 belegen. Für Kritiker sei hier bereits angemerkt, dass die verwendeten Zahlen direkt von PeTA stammen.

    Diesen steuerlichen Bericht zufolge, fließen folgende Zahlungen direkt in die Vereinsführung! Für den tatsächlichen gemeinnützigen Tierschutz bleiben zum Schluss tatsächlich nur null Euro übrig!

    • Personalkosten: 1.948.071,95 € = 34,11 % 
    • Werbekosten: 2.393.622,08 € = 41,92 %
    • Rechtskosten / Verurteilungen: 29.500,63 € = 0,52 %
    • Miete / Nebenkosten: 193.315,67 € =3,39 %
    • Reisekosten: 55.402,13 € = 0,97 %
    • Sonstiges: 130.409,99 € = 2,28 %

    Erteilung der steuerlichen Gemeinnützigkeit für PeTA auf Grundlage des Tierschutz Vorhabens?!

    Der steuerliche Gemeinnützigkeitsstatus kann in Deutschland nur auf Grundlage von anerkannten Tätigkeitsfeldern durch ein Finanzamt erteilt werden. Dass die Mittelverwendung bei PeTA, gegen jeden Vorsatz der Gemeinnützigkeit verstößt, wirft hier Fragen auf, warum diese bei der steuerlichen Prüfung durch das Finanzamt Stuttgart nicht untersucht werden. PeTA selbst gibt auf ihrer Webseite an, 88 % der Spendeneinnahmen direkt in den Tierschutz zu stecken. Wie PeTA auf diese Prozentzahl kommt, bleibt bei den obigen Zahlen offen.

    Gibt es aktive Tierschutzinitiativen von PeTA in Deutschland?

    Auffallen tut bei PeTA vor allem, dass von ihrer Seite keine direkten Gelder in den Tierschutz in Deutschland fließen. Damit ist es fast unmöglich, die Mittelverwendung der Spenden zu überprüfen. Anfragen auch von GERATI an PeTA, Spenden für in Not geratenen Tierschutzaktionen bereitzustellen, blieben erfolglos! So geriet vor einigen Jahren ein Tierschutzverein, der sich liebevoll um Igel kümmert auf Grundlage des abspringend eines anderen Tierschutzvereins, der diesen bisher finanziellen unterstützte, in eine Notlage.

    Im Vorfeld lobte PeTA 1.000 € für die Ergreifung eines Jägers aus, der angeblich einen Wolf erschossen habe. Die angebliche Schussverletzung des Wolfes entpuppte sich aber letztendlich als Bissverletzung eines Artgenossen. Daraufhin sendet ich PeTA per Fax und E-Mail dieses Schreiben 14.10.2015 zu.

    Natürlich antwortete PeTA nicht auf dieses Schreiben. Ein weiterer Nutzer stellte das Schreiben dann auf der Facebook-Seite von PeTA online und stellte die Frage, warum PeTA diesen Vorschlag nicht umsetze. Dort antwortete PeTA kurz, man könne sich nicht um jedes Tierschutzprojekt kümmern. Anzumerken sei hier noch, die 1.000 € für die Jagd auf den angeblichen Jäger waren ja von PeTA bereits eingeplant worden. Da sich herausstellte, dass nicht ein Jäger, sondern ein Artgenosse den Wolf getötet hatte, stand dieser Betrag ja wieder frei zur Verfügung!

    Kein Geld für aktiven Tierschutz von PeTA in Deutschland!

    Ein weiteres Beispiel, das PeTA sich in aktiven Tierschutzinitiativen in Deutschland zurückhält, ist das Beispiel der Katzen von der Insel Borkum im Jahr 2015. Hier entschlossen sich die Behörden die Jagd auf wilde Katzen, die die Vogelpopulation gefährden, zu erlauben. Ein ansässiger Tierschutzverein wendete sich an die Behörden und Verhandelte eine Alternative, gegenüber dem Abschuss der Wildkatzen. PeTA erfuhr aus der Presse davon und begann sein übliches Vorgehen. Artikel schreiben und zum Shitstorm aufrufen. An den Verhandlungen über das Verfahren mit den Wildkatzen war PeTA nicht beteiligt! Als der ansässige Tierschutzverein die Bejagung verhindert hatte, und als Alternative das Einfangen und Kastrieren der Wildkatzen durchsetzte, war bei PeTA dieses Thema gänzlich vom Tisch.

    Auch die Bitte um finanzielle Unterstützung durch den zuständigen Tierschutzverein ließ PeTA gänzlich außen vor. Wieder einmal keine Tierschutzaktion in Deutschland durch PeTA!

    Erfindet PeTA aktive Tierschutzkampagnen im Ausland?

    Im Ausland will PeTA dafür um so engagierter sein. Am 11. September 2014 postete PeTA in ihrem Veganblog einen Artikel, wo man sich angeblich aufopferungsvoll um Pferde in Antalya in der Türkei kümmert. Diese Aktion wurde von Corinna Schuhmacher im Jahr 2006 promotet! Nach der einmaligen Promotion durch Corinna Schuhmacher tauchte sie nicht mehr in Verbindung mit PeTA auf.

    Im Jahr 2013 wurde auf YouTube von PeTA ein Video veröffentlicht, was angeblich von PeTA gerettete Pferde in Antalya zeigen solle. Nur fehlen hier belegbare Fakten, wie Adressen, oder beauftragte Personen bzw. Vereine, die eine Überprüfung der Aussagen von PeTA möglich machen würden. Ein paar alte Pferde, auf einer Weide zu filmen belegt in keinem Fall, dass es sich hierbei um ein PeTA Projekt handelt! Weiterhin weisen die von PeTA veröffentlichten Zahlen, keine Zahlungen an dieses Projekt auf. Nach der Kalkulation der Vereinsausgaben bliebe auch kein Betrag übrig – siehe oben!

    Profitable Spendenkampagne für Animal Rahat!

    Seit zwei Jahren fordert PeTA in Deutschland immer wieder dazu, auf für das Projekt animal Rahat in Indien zu spenden. Dazu richtet PeTA Deutschland sogar eine eigene Subdomain animalrahat.peta.de ein. Laut archive.org tauchte diese Subdomain von PeTA erstmalig am 14. Juni 2016 auf!

    Abfrage bei achive.org nach animalrahat.peta.de / Screnshot: archive.org
    Abfrage bei achive.org nach animalrahat.peta.de / Screnshot: archive.org

    Damals startete PeTA eine massive Spendenkampagne für Animal Rahat! Dort soll es sich um einen Lebenshof in Indien handeln. Nun PeTA nahm im Jahr 2016 nach eigenen Angaben 5.709.841,55 € Spenden ein! Eine Position das Spendengelder nach Indien flossen, findet man jedoch nicht in dieser Auflistung! Dafür aber die enormen Ausgaben von 83,19 % der Spendeneinnahmen, für die Vereinsführung! Wirtschaftlich sieht wohl da ehern anders aus.

    [amazon_link asins=’3831027846′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’c706f450-f0e8-11e7-9433-15535354273a‘]Aber schauen wir uns Animal Rahat genauer an!

    Auf Facebook habe ich einige Freunde aus Indien, die mich regelmäßig mit Informationen von Aktionen der PeTA India informieren. Bei diesen fragte ich an, ob sie genauere Informationen zu Animal Rahat hätten. Vor allem interessieren mich, der Standort und der Tierbestand auf dem Grundstück. Alle versuche irgendeine nachvollziehbare Adresse herauszufinden, wo man den Tierbestand der Animal Rahat einsehen könnte, verliefen ins Nevada.

    Auf der Hauptwebseite von Animal Rahat www.animalrahat.com findet man nur ein Postschließfach angeben: Animal Rahat P.O. Box No 3 Sangli Maharashtra 416 415 India! Gleichzeitig wird aber auch ein Verwalter in New Delhi angegeben: Animal Rahat c/o Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, 505A, 5th Floor, D-4, Rectangle 1, District Centre, Saket, New Delhi 110 017, India! Da stellt sich mir doch gleich die Frage, warum man die Verwaltung dieser Organisation über 1.600 Kilometer entfernt verlegt.

    Sucht man dann nach Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, landet man schnell auf der Webseite von www.ravirajan.co.in, ein Unternehmen, was sich auf Transaktionsmanagement spezialisiert hat! Man darf sich natürlich Fragen was für Transaktionen hier für die Animal Rahat gemanagt werden müssen.

    PeTA India sitzt weder in Neu Delhi, noch in Sangli, sondern in Mumbai. Man gibt zwar von PeTA Deutschland an, das PeTA diese Organisation Animal Rahat nur mit unterstützt, jedoch ist es fraglich, warum dann hier eine Firma in Neu Delhi als Verwalter genannt wird. Wortwörtlich schreibt PeTA Deutschland: „Die Organisation Animal Rahat, die von PETA unterstützt wird, setzt sich dafür ein„!

    Wo landen die deutschen Spendengelder für Animal Rahat?

    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de
    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de

    An dem Spendenaufruf erkennt man die Zweckbindung, die PeTA hier selbst vornimmt. Nur landete im Jahr 2016 kein einziger Cent, der durch diese Spendenaktion generiert wurde in Indien. Dieses geht jedenfalls aus den von PeTA veröffentlichten Daten hervor! Für das Jahr 2017 liegen bisher keine veröffentlichten Daten vor. Da der Spendenaufruf im Juni 2016 gestartet wurde, kann man wohl hier von einer Unterschlagung, wenn nicht sogar von einem Betrug ausgehen. Sollte sich dieser Straftatbestand bestätigen, ist die die Gemeinnützigkeit die PeTA immer noch anerkannt wird mehr als fragwürdig.

    GERATI prüft zurzeit, ob hier eine Strafanzeige erforderlich ist, um diesen Verdacht gänzlich aus dem Weg räumen zu können.