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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia

    Von PeTA ist man ja einiges gewöhnt. Dass man jetzt aber demokratischen gewählten Mitgliedern des Bundestages, als Mitglied einer Mafia bezeichnet, ist wohl mehr als eine üble Nachrede.

    07.09.2017 PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia

    Gerade PeTA die von Demokratie in den eigenen Reihen nichts wissen möchte und selbst Straftaten nicht scheut bezichtigt demokratisch gewählte Politiker als Mitglieder einer Mafia.

    Ende letzten Jahres bezichtigte PeTA einige Mitglieder des Bundestages, dass in Ihren Ställen angeblich Tiere gequält worden sein sollten. Dazu präsentierte PeTA der Öffentlichkeit ein manipuliertes Video. Nach intensiven Ermittlungen durch die zuständigen Staatsanwaltschaften wurden alle Ermittlungsverfahren gegen die Politiker eingestellt.

    Verdacht der Beweismanipulationen durch PeTA

    PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia / Screenshot PeTA.de
    PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia / Screenshot PeTA.de

    In einem der Videos wurde ein totes Schwein im Gang des Stalles präsentiert. Wie sich herausstellte, stammte dieses aus der Kadavertonne, die vor dem Stall stand. Man kann also sagen, das PeTA aus der Kadavertonne Tiere genommen und diese im Stall abgelegt hat, um ein falsches nicht vorhandenes Bild zu präsentieren. Anstatt mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeiten versuchte PeTA mit dem veröffentlichen der Videos eine Vorverurteilung gegenüber Mitgliedern der Bundesregierung zu erzielen. Im Gesetz steht, dass jeder beschuldigte so lange Unschuldig ist, bis ein Richter seine Schuld bewiesen hat.

    PeTA spielt sich als Richter auf

    Wenn man dann noch bedenkt, dass dieses alles unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit geschieht, darf man sich Fragen, warum vonseiten des Gesetzgebers hier nicht endlich eingeschritten wird. Mit den Gesetzesübertritten von PeTA, der Verleumdungskampagnen unschuldiger Bürger und der öffentlichen Verunglimpfung der deutschen Bundesregierung hat PeTA den Bogen wohl mehr als überspannt.

    Der Vorwurf, dass die Bundesregierung einer Mafia gleiche zeigt, den stupiden Irrsinn den PeTA folgt.

    Demokratie für PeTA ein Fremdwort

    PeTA wird zurecht ein Verbandsklagerecht in Baden Württemberg nicht erteilt, da PeTA nur fünf deutsche Mitglieder besitzt. Diese fünf, plus zwei ausländische Mitglieder, leiten den Verein PeTA mit eiserner Mafiahand. Man schiebt sich untereinander die Vorstandsplätze zu und hamstert sich Millionen von Spendengeldern ein die auf ominöse Art und Weise verschwinden. Sei es in angeblichen Mietzahlungen oder überteuerten Reisekostenabrechnungen.

    PeTA gibt vor sich für Tiere einzusetzen

    Nur landet kein einziger Cent im aktiven Tierschutz. Dafür werden exorbitante Lohnzahlungen von PeTA an die Vorstandsmitglieder gezahlt, wie Kalkulationen der von PeTA veröffentlichten Zahlen belegen. GERATI kam auf eine Summe von 206.095,44 €, die jedes Vorstandsmitglied sich jährlich in die Tasche steckt. Also fast eine Million Euro zusammen pro Jahr, die eigentlich für den Tierschutz bestimmt sind.

    Die Methode der Verunglimpfung ist System bei PeTA und dieses kann man jedes Mal nachvollziehen.

    PeTA bricht, oder erteilt den Auftrag dazu in einen Stall einzubrechen. Wenn es keine Belege von Tierquälerei gibt, werden welche geschaffen. Sei es eben, indem zum Beispiel selbst Tiere durch PeTA gequält werden.

    Eine Kuh die still im Stall steht belegt keine Tierqual, also wird eine Kuh für Videoaufzeichnungen durch PeTA drangsaliert damit sie hin und herspringt. Nur dumm, wenn man dieses dann Live im Video festhält. Was macht PeTA, sie schneidet in einem Video einfach die Ecke weg, wo man die eigene Tierquälerei dokumentiert hatte. Siehe:

    Dann wartet man erst einmal sechs bis zwölf Monate, bevor man weiter macht.

    Als Nächstes nimmt man dieses Videomaterial und schneidet es so zusammen das es gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen wird. Zusätzliche Manipulationen wie Zeitraffer oder Beschleunigungen an Stellen, die ein Fehlverhalten darstellen sollen, werden eingebaut. Dramatische Musik mit großen Textbausteinen wird eingefügt und fertig ist das Lügen Video von PeTA.

    Dann versucht man, dieses Video an Medien zu verkaufen. Sind die nicht bereit dazu, wird das Video selbst auf Facebook oder YouTube veröffentlicht. Gleichzeitig beginnt man mit der Diffamierung, des unschuldigen Opfers in Form von an den Pranger stellen. Als Nächstes stellt Nichtrechtsanwalt Dr. Edmund Haferbeck eine Strafanzeige und legt das Lügen Video als Beweis vor. Siehe Beispiel Zoo Hannover.

    Wird das Ermittlungsverfahren eingestellt, beginnt PeTA weiter mit der Diffamierung von unschuldigen Personen siehe jetzt die Kampagne die Bundesregierung ist eine Mafia.

    Aufgehört wird nur, wenn PeTA auf Unterlassung verklagt wird, siehe Fall des Bauern in Pfaffenhofen.

    In diesem Fall verpflichtete PeTA sich, keine weiteren Lügen mehr zu verbreiten.

    An diesem Beispiel kann man sehen, Lügen haben kurze Beine und PeTA ist der wohl größte Lügenbaron in Deutschland.

  • PeTA flog erneut aus einer Jahreshauptversammlung

    PeTA verdient glanzvoll an ihrem Aktienportfolio. Auch ihre Vorstellungen, sie könnten durch den Aktienerwerb Einfluss auf Unternehmen üben geht deutlich nach hinten los.

    22.08.2017 PeTA flog erneut aus einer Jahreshauptversammlung

    Dass PeTA Mitglieder keinen Anstand besitzen, beweisen sie ja immer wieder aufs Neue. Dass sie für so ein Auftreten immer wieder ehern vor der Tür stehen bleiben müssen, zeigt ihren schwindenden Einfluss bei der Politik und Wirtschaft.

    Groß kündigte PeTA immer wieder an, wir kaufen Aktien, um auf den Jahreshauptversammlungen Einfluss auf den Vorstand ausüben zu können.

    Nur schaffen sie es nie durch die Eingangstür.

    PeTA flog erneut aus einer Jahreshauptversammlung / Screenshot Twitter PeTA
    PeTA flog erneut aus einer Jahreshauptversammlung / Screenshot Twitter PeTA

    Sei es Seaworld, Prada oder wie in diesem Fall Canada Goose, PeTA schafft es nicht einmal sich so zu verhalten und zu kleiden, dass sie den Raum der Jahreshauptversammlung betreten dürfen. Ethischer Anstand ein Fremdwort für PeTA und deren Mitglieder. Langsam sollte PeTA eigentlich klar werden, dass man mit gewalttätigen Aktionen eher zur Lachfigur mutiert. Anstatt den Vorstand mit gezielten Fragen zu konfrontieren, legt es PeTA lieber darauf an erst überhaupt nicht zur Jahreshauptversammlung zugelassen zu werden.

    Gleichzeitig scheint PeTA hier auch noch richtig in die Spendenkasse gegriffen zu haben. Denn die PeTA Fanatiker traten in echten Pelzmänteln auf, die ja irgendwoher gekauft werden mussten. Dummheit lässt grüßen PeTA. Wenn ich mir dann noch einige Personen auf dem Foto anschaue, die dazu kurze Hosen und Gummistiefel tragen, oder die Person vorn in der Mitte, die keine Schuhe zu besitzen scheint, deren Füße wohl bereits seit Wochen weder Wasser noch Seife gesehen haben.

    Nun mal ehrlich wer würde solch gekleidete Personen in sein Wohnzimmer lassen?

    PeTA will gar nichts ändern.

    Dieses merkt man bei den Aktionen von PeTA immer wieder. Anstatt sich mit den Firmen an einen Tisch zu setzen und über Probleme zu sprechen machen sie mit solchen Aktionen alle Argumentationen des Tierschutzes zunichte. PeTA geht es nicht um die Tiere. Bei den Aktionen geht es nur um die Marke PeTA. Kein Tier wird mit so einer Aktion gerettet. Die Brieftasche der PeTA Vereinsvorstände füllt sich aber damit gewaltig. Leider sehen Spender nicht genau hin, was PeTA für den Tierschutz leistet. Für die Marke PeTA ist man auf jeden Fall mit 100% dabei.

  • PeTA Genozid an die Tierwelt

    Die Handlungen von PeTA zeugen immer mehr davon, dass PeTA einen Genozid an der Tierwelt durchführt. Tierschutzgesetze existieren für PeTA nicht.

    19.08.2017 PeTA Genozid an die Tierwelt

    PeTA tötet jeden Tag im Durchschnitt 6 Tiere. Und das seit 1998! In den letzten 20 Jahren wurden von PeTA somit mindestens 43.800 Tiere getötet. Gern gibt man sich als tierliebende Organisation aus. Doch ist dieses die Wahrheit?

    PeTA klaut Tiere, nur um diese zu töten

    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.
    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.

    Dass PeTA seit Jahren 90% aller Tiere tötet, die in ihre Hände gelangen, dürfte mittlerweile jedem Klar sein. PeTA suggeriert ja immer wieder, dass diese nur schwer kranke und nicht vermittelbare Tiere tötet. Dass dieses nicht so sein kann, belegen Urteile und Beweise in den USA. So wurden in einer Mülltonne von PeTA getötete Welpen gefunden, die keine Krankheiten aufzeigten, also Grundlos getötet wurden.

    Selbst bei Diebstählen von Haustieren auf Grundstücken schreckt PeTA nicht zurück. Dieses belegt auch der Fall Maja. Hier stahlen PeTA Mitarbeiter vor laufender Videoüberwachung, einen kleinen Chihuahua, den einem Neunjährigen Mädchen gehörte.

    Gegenüber der Presse gibt PeTA an, das es sich um ein Versehen gehandelt habe und man den Hund als Streuner gehalten habe

    Nun das Überwachungsvideo spricht da eine andere deutliche Sprache. Die Aufnahmen können in diesem Video an 1:26 angeschaut werden.

    Es ist deutlich zu sehen, das der kleine Hund sich auf der Veranda aufgehalten hatte, als der Wagen von PeTA vor dem Haus hielt. Als die Mörder von PeTA auf die Veranda traten, lief der Hund weg um sich in Sicherheit zu bringen. Die Verbrecher von PeTA betraten daraufhin die Veranda, was auch in den USA verbot ist. Sie stahlen den kleinen Hund auf dem Grundstück und brachten ihn in die Tötungszentrale von PeTA.

    PeTA verletzt gesetzliche Bestimmungen

    Laut Gesetz ist PeTA verpflichtet bei Fundtieren, dieses 5 Tage aufzubewahren, bevor sie vermittelt oder getötet werden. Maja überlebte nicht einmal eine Stunde in PeTA Händen.

    Wie soll das auch funktionieren? PeTA selbst gibt auf Ihrer Webseite PeTAtoetetTiere.de, selbst an das man kein Tierheim betreibe, sondern nur vier kleine Räume zur Betreuung von Tieren zur Verfügung stelle. Siehe Video WDR auf der PeTA Webseite. Da PeTA 6 Tiere jeden Tag  tötet, würde PeTA bei einer fünftägigen Wartezeit auf mindestens 30 Tieren kommen. Wenn wir von einer Raumgröße von 12 m2 pro Raum ausgehen, würden demnach den 30 Tieren gerade einmal 48 m2 zustehen, was dann 1,6 m2 pro Tier entspräche. Na, wenn das dann nicht Tierquälerei wäre.

    Um das zu umgehen, tötet PeTA jedes Tier, was man habhaft werden kann.

    PeTA wurde im Fall Maja bereits durch das zuständige Veterinäramt zu 500 USD Ordnungsgeld verdonnert. Den Fall Maja wollte man mit einem Präsentkorb im Wert von 50 USD aus dem Weg räumen. Der Vater des neunjährigen Mädchens ging jedoch zu einem Anwalt und dieser drohte PeTA mit einer 7-Millionen-Dollar Klage. Hier schien PeTA nun richtiges Muffensausen bekommen zu haben und man versuchte, mit allen Mitteln ein Gerichtsverfahren zu umgehen.

    Um ein Gerichtsverfahren zu umgehen, zahlt PeTA nun der Familie des Hundes 49.000 USD.

    Diese 49.000 USD stammen selbstverständlich wieder aus Spendengeldern, die für den Tierschutz gedacht waren. Jeden Tag werden dank Spendengelder 6 Tiere von PeTA getötet. Ob dieses den Spendern bewusst ist, bleibt offen.

    Das Handeln von PeTA zeigt nur eins. PeTA will alle Tiere auf der Erde ausrotten. Verständlich, wenn man Veganer ist. Immerhin fressen einige Tiere Veganern ihr Grünzeug weg. Hier scheint der Grund des Genozids für PeTA zu liegen.

  • PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Es ist wieder einmal so weit. GERATI schaut sich einmal die von PeTA veröffentlichten Einnahmen und Ausgaben genauer an und prüft, wie viel PeTA direkt in den Tierschutz investiert.

    08.08.2017 PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    PeTA selbst gibt ja auf seiner Spendenseite an, dass 88 % der Spendengelder direkt in den Tierschutz landen. Im Jahr 2015 konnte GERATI hier bereits PeTA den Betrug nachweisen, da PeTA über 43 % der Spendeneinnahmen in Lohnkosten investiert hatte.

    Aber schauen wir uns das Jahr 2016 einmal genauer an!

    Einnahmen Ausgaben Übersicht PeTA 2016

    PeTA 2016 Null Euro für den Tierschutz
    PeTA 2016 Null Euro für den Tierschutz

    Im Jahr 2016 hatte PeTA, Spenden in höhe von 5.709.841,55 € eingenommen. Wie viele Tierheime in Deutschland hätte man mit diesem Geld die Existenzangst nehmen können. Nun Gut PeTA wird natürlich mit diesen Spenden auch Tieren geholfen haben. Ein Blick auf die Ausgabenseite von PeTA wird dieses uns ja zeigen.

    Ausgaben: 

    Die Prozentangabe entspricht immer in Bezug auf die gesamt Spendeneinnahmen.

    • Abschreibungen: 34.648,06 € = 0,61 %
    • Personalkosten: 1.948.071,95 € = 34,11 % 
    • Werbekosten: 2.393.622,08 € = 41,92 %
    • Rechtskosten / Verurteilungen: 29.500,63 € = 0,52 %
    • Miete / Nebenkosten: 193.315,67 € =3,39 %
    • Reisekosten: 55.402,13 € = 0,97 %
    • Sonstiges: 130.409,99 € = 2,28 %
    • Gewinn / Überschuss: 924.251,10 = 16,19 %

    Rechnen wir einmal die Prozentzahlen zusammen. Da kommen wir auf

    99,99 %, also die gesamten Spendeneinnahmen

    Die fehlenden 0,01 % entstehen aufgrund der Rundungen und sind zu vernachlässigen. Diese Zahlen belegen, das PeTA im Jahr 2016 keinen einzigen Cent in den Tierschutz steckte. Man kann also sagen der Verein PeTA Deutschland e.V. ist im Tierschutz überhaupt nicht tätig.

    Nun werfen wir einmal einen Blick auf die einzelnen Positionen.

    Abschreibungen: Unter Abschreibungen wird der Wertverlust von Maschinen und Büromöbeln erfasst. In der Regel setzt man eine Nutzungsdauer fest, bei einem PC ist dieser in der Regel drei Jahre. Jedes Jahr wird dann 1/3 des Anschaffungswertes abgeschrieben.

    Personalkosten: PeTA macht auf seiner Webseite zum Personalbestand folgende Aussage!

    Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 62 fest angestellte Mitarbeiter, davon 10 Teilzeit und 52 Vollzeit. Wir beschäftigen drei Freiwillige (öBFD), die sind in den Vollzeitstellen inkludiert. (Stand: März 2017)

    peta.de/transparenz

    Aus den 10 Halbtagsstellen diese werden wohl 450 € Basis Stellen sein, machen ich zu Vereinfachung einmal drei Vollzeitstellen heraus. Also komme ich auf 55 Vollzeitbeschäftigte die wir einmal zur Kalkulation heranziehen. Bei 55 Vollzeitstellen komme ich auf einen durchschnittlichen Monatsverdienst von 2.951,62 € pro Mitarbeiter die bei PeTA arbeiten. Nun kann man wohl davon ausgehen, dass die Mehrzahl der Mitarbeiter für den Mindestlohn arbeiten. Da PeTA ja trotz Versprechen die Löhne der Führungsebene nicht veröffentlicht, nehme ich einmal an, dass 50 Mitarbeiter bei PeTA Mindestlohn erhalten und 5 Personen sich den Rest aufteilen.

    Als Mindestlohn nehme ich einmal den gültigen für das Jahr 2017. Dieser liegt bei 8,84 € pro Stunde. Nun geht das Rechnen los. 40 Stunden pro Woche x 52 Wochen so kommen wir auf 2.080 Stunden im Jahr. Das Ganze dividieren wir durch 12 Monate und kommen dann auf 173 Stunden pro Monat. Diese Stunden rechnen wir den Mindestlohn von  8,84 € auf und wir kommen auf 1.529,32 € Monatsgehalt.

    Der Durchschnittsverdienst bei PeTA hatten wir anfangs mit 2.951,62 € berechnet. Also ziehen wir jetzt, den berechneten durchschnittlichen Lohn für die 50 PeTA Mitarbeiter ab.

    • 2.951,62 – 1.529,32 = 1.422,30 €

    Diesen multiplizieren wir einmal mit den 50 Mitarbeitern und kommen auf 71.115 € die im Monat übrig bleiben. Diese dividieren wir jetzt durch die fünf Mitarbeiter in gehobenen Vereinspositionen und kommen auf 14.223,00 €. Dann addieren wir den berechneten Durchschnittslohn von 2.951,62 € und kommen auf einen Monatslohn von 17.174,62 € pro Vereinsvorstandsmitglied im Monat.

    Damit dürfte, Haferbeck und Uhlmann im Jahr 206.095,44 € verdienen.

    Kommen wir jetzt einmal zu den Werbekosten. Werbekosten gibt PeTA ja selbst mit Spendergewinnung  an. 2.393.622,08 € WERBEKOSTEN?!? 

    PeTA gab an, dass zum Beispiel die über dimensionale Dildobratwurst, die in mehreren Städten für drei Monate gebucht wurde, durch Dritte bezahlt wurden. GERATI recherchierte damals eine Summe von 52.500 € für diese Werbeaktion pro Bahn.  Schaut man sich die Werbeausgaben einmal pro Tag an, fällt man fast in Ohnmacht. Soviel gibt kein Großkonzern an Werbung aus wie PeTA. Die Werbeausgaben belaufen sich auf 6.557,87 € Pro Tag!?! Was macht PeTA bitte schön für Werbung?

    Eines muss man PeTA jedoch zu gute halten. Für jeden in die Werbung investierten Euro, bekam PeTA 2,39 € zurück. Also ein Gewinn von 139 %.

    Rechtskosten, die PeTA als juristische Tierrechtsarbeit deklariert: Hierbei dürfte es sich um Gerichtskosten und verurteilte Strafzahlungen handeln. Mit 0,52 % eine vernachlässigbare Summe. Vorbei ein Tierheim mit 29.500 € wohl Freudensprünge machen würde, wenn diese das Geld erhalten hätten.

    Miete, Nebenkosten: 193.315,67 € für ein Büro. Das wären 16.109,64 € pro Monat. Also hier kann was nicht stimmen! Zwar Besitz PeTA in Berlin bekannterweise ein Büro, dieses ist jedoch in einer heruntergekommenen Gegend anzutreffen. Das Büro oder ein Vergleichbares in einer anderen Etage wird vom Immobilienmakler für 11,50 € pro m2 angeboten.

    Schicke Penthouse Büroflächen

    Friolzheimer Straße 3 + 3a, 70499 Stuttgart-Weilimdorf

    Miete-/Kaufobjekt: Miete

    monatl. Miete pro m²: 11,50 EUR

    Büro-/Praxisfläche: 479,00  m²

    ic-group.de

    Bei 479 m2 und einem Preis von 11,50 €/m2 komme ich auf 5.508,5 € zzgl. 1/3 Nebenkosten 1.836,17 € = 7.344,67 €. Wobei wie ich gerade sehe, selbst die Pressestelle, die vorher immer mit Berlin angegeben wurde, nun also auch sich in Stuttgart sich befindet. Da darf man wohl an PeTAdie Frage stellen für was zahlt PeTA dann noch Miete? Ob der Vorstand sich hier noch kostenfreie Luxuswohnungen gönnt, bleibt offen.

    Reisekosten: Wenn PeTA eine Reise tut, dann wird es immer sehr teuer. 55.402,13 € Reisekosten pro Jahr gibt PeTA an. Das sind täglich 151,79 €. Dr. Edmund Haferbeck gibt an, wenn PeTA eine Reise tut, nimmt man den Zug zweiter Klasse. Wie kommt PeTA dann auf diese horrenden Reisekosten.

    Ein Business Flug mit der Lufthansa von Stuttgart nach Jakarta kostet hin und zurück 2.247 €! Demnach könnte PeTA insgesamt 24-mal im Jahr hin und zurück diese Strecke fliegen. In der Economy Class wären es bei einem Preis von 647 €, 85-mal möglich von Stuttgart nach Jakarta zu reisen. Was unternimmt PeTA tatsächlich für Kreuzfahrten?

    Sonstiges: Hier schlägt PeTA 130.409,99 € auf. Es ist anzunehmen, dass hier Porto Telefon und Bürobedarf erfasst sind. Mit 357,29 € pro Tag dennoch eine stolze Summe.

    Gewinn / Überschuss: Auch das nicht verbrauchte Geld, in höhe von 924.251,10 €, lässt sich sehen. Warum PeTA nicht einmal dieses Geld in den Tierschutz steckt, oder ein in Not geratendes Tierheim unterstützt bleibt offen.

    Was aber bei dem Gewinn auch noch fragwürdig ist, dieser erscheint niemals in den Folgejahren. Eigentlich müsste es eine Position Übertrag vom Vorjahr geben, wo der Gewinn vom letzten Jahr erfasst ist. Dieser darf ja im neuen Jahr verwendet werden. Wo dieser hinfließt, oder in welcher Tasche dieser landet, bleibt offen.

    Fragen über Fragen und keine Antworten

    Es wäre ja einmal eine gute Tat von Herrn Haferbeck, wenn dieser mir persönlich die hier aufgezählten Ungereimtheiten erläutern würde. Wie das zuständige Finanzamt Stuttgart bei diesem Ausgabenverhalten, was seit Jahren von PeTA praktiziert wird, die Gemeinnützigkeit erteilen kann, bleibt ebenso offen.

    Nachfragen an das Finanzamt sind erfahrungsgemäß erfolglos, da man sich auf das Steuergeheimnis beruft. Dennoch wäre es doch einmal schön zu erfahren, welche Grundvoraussetzungen Finanzbeamte in Stuttgart für eine Gemeinnützigkeitserteilung sehen. Immerhin gibt es bereits mehrere Urteile, die bei überhöhten Ausgaben die Gemeinnützigkeit anzweifeln lassen.

    Bei PeTA ist es ja noch krasser, da man mit dieser Aufstellung den Nachweis geben kann, das PeTA im Tierschutz kein Geld investiert. Ein Spaßverein in eigener Sache kann in meinen Augen nicht gemeinnützig sein. Auch das kriminelle Auftreten von PeTA mit der Verletzung der Unschuldsvermutung spricht gegen eine Gemeinnützigkeit.

  • Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos

    Dass die Tierrechtler vor Dummheit nur so strotzen, beweisen sie ja immer wieder aufs Neue. Tierschutz findet man bei Tierrechtlern nicht, dafür umso mehr Shitstorm verbreiten.

    03.08.2017 Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos

    Der allgemeine Tierrechtler scheint von Haus aus sehr ungebildet zu sein. Führende Persönlichkeiten insbesondere aus dem Umfeld von PeTA legen hier deutlich vor. Ein gewisser Herr Peter Höffken titelte sich ein Diplom an und wurde dann, als es herauskam, dass er keines besitzt, selbst von PeTA degradiert. Dr. Edmund Haferbeck besitzt die Aufgabe, bei PeTA Strafanzeigen zu stellen. Leider hat er es zu keiner juristischen Ausbildung geschafft und promovierte als Agrarwissenschaftler. Und dann hätten wir noch Krishna Singh, der bei seiner Arbeit bei PeTA auf einmal seine Rechtsanwaltszulassung verlor.

    Nun warum diese Tierrechtler beruflich so unfähig und zum Teil dermaßen abstürzen, kann nur an ihrer veganen Ernährungsweise liegen. In keiner anderen Branche ist so viel Unfähigkeit auf einem Haufen, wie bei Tierrechtlern.

    Mitläufer eine Gattung für sich

    Nach den Tierrechtlern, die öffentlich mit irgendwelchen ausgedachten Tierquälereien (in Ihrem Rechtsverständnis) rum prahlen, gibt es noch die Gattung einsamer Knalltüten. Diese wohnen meistens allein und können sich gerade einmal so einen PC mit Internetanschluss leisten. Das ist auch das Einzige, was diese benötigen. Diese hängen den ganzen Tag im Internet herum und durchwühlen die sozialen Netzwerke. Man sucht dann bekannte Gesichter, die sich erlauben am besten noch mit ihren Kindern in einen Zirkus, oder Zoo zu gehen. In der Regel dauert es auch nicht lange, bis man ein Opfer ausgemacht hat. Sie sind hervorragend vernetzt und die Knalltüten informieren den Schwarm, sodass der Shitstorm und das Beleidigen beginnen können.

    Tierrechtsidioten beginnen Shitstorm gegen Nina Bott

    Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos / Screenshot Instagram Nina Bott
    Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos / Screenshot Instagram Nina Bott

    Nina Bott bekannt aus GZSZ und anderen Soaps aus Deutschland postete auf Instagram ein Foto ihrer Tochter, die in einem Zoo interessiert sich einen Eisbären anschaute. Der Schwarm von Tierrechtsidioten erfasste das Bild in kürzester Zeit und der Shitstorm begann. Die dummen Tierrechtler nutzen da die breite Masse der Beleidigungen, die dann auf die junge Mutter herein prasselte. Nicht nur das den Tierrechtlern von vornherein die Argumente fehlen, denn sonnst würden sie ja nicht gleich mit den tiefsten Beleidigungen unter der Gürtellinie hervorpreschen. Aber was will man von solchen Idioten verlangen, die 18 Stunden am Tag vor dem PC verbringen und sich einreden die Welt ist schlecht, verlangen.

    Hier kommt dann PeTA und Co wieder ins Spiel

    PeTA und Co. füttern die kleinen dummen Tierrechtler mit falschen und manipulierten Behauptungen. Der bereits angedummte Tierrechtler schaltet daraufhin die letzten Gehirnfunktionen aus.

    Wer eine junge Mutter wie Nina Bott, die sich liebevoll um ihre Kinder sich kümmert, auf diese Weise beleidigt, nur weil sie Ihren Kindern zeigt, wie Tiere im Zoo leben, der ist nicht nur dumm, sondern in meinen Augen auch ein Idiot.

    Da hilft auch nicht, dass man sich als Pseudo-Tiersachverständiger ausgibt und in jeder Bewegung eines Tieres die pure Tierquälerei sieht.

    18 Stunden Internet und für Zoo und Zirkus kein Geld

    Auffällig ist, dass viele dieser Kommentatoren aus dem jungen Altersbereich stammen. Wenn man bedenkt, dass sie 18 Stunden am Internet hängen, da kann man sich schon fragen, ob diese einer geregelten Arbeitszeit nachgehen. Kein Job – Kein Geld – Kein Leben.

    Da spricht wohl eher der pure Neid aus den dummen Tierrechtlern, die sich einen Zoo und Zirkusbesuch nicht leisten können. Deswegen stehen die auch immer nur davor und nicht mittendrin 😉

    Und zum Abschluss dieses Artikels, der meine persönliche Meinung widerspiegelt, wünsche ich allen Familien einen schönen Zoobesuch.

  • PeTA lässt deutsche Biologin verhaften

    Deutsche Affenspezialistin Antje Engelhardt trat für PeTA als Rechtsbeistand vor Gericht für Naruto auf. Als sie Kritik äußerte, rief PeTA die Polizei und die Biologin wurde verhaftet!

    02.08.2017 PeTA lässt deutsche Biologin verhaften

    Nicht nur das PeTA den Fotografen David Slater, mit ihrer irrwitzigen Klage in den Ruin getrieben hatte, wurde jetzt bekannt, dass PeTA die deutsche Affenspezialistin Antje Engelhardt verhaften ließ. Vor dem Prozess trat PeTA an die Affenspezialistin heran, da sie Naruto seit der Geburt kannte. Sie sollte den Rechtsbeistand für Naruto übernehmen.

    Wie der Stern in dem Artikel „Gerichtsprozess gegen Peta“ berichtete, nahm die deutsche Affenspezialistin Antje Engelhardt, den Auftrag von PeTA gern an. Sie hoffte, sie könne Naruto und ihren Artgenossen, die in einem Reservat lebten, damit helfen.

    PeTA zeigte schnell ihr wahres Gesicht

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Schnell wurde der deutschen Biologin klar, dass es PeTA in erster Linie überhaupt nicht um Naruto geht, sondern das Verfahren rein für eigene propagandistische Zwecke genutzt werden sollte. Sie zog sich aus dem Prozess zurück, sodass PeTA zurzeit überhaupt keinen Bezug zu Narutonachweisen kann. Als sie eine persönliche Aussprache mit PeTA wollte und den von PeTA bezahlten Anwalt aufsuchte, habe dieser die Polizei gerufen und sie sei in Handschellen abgeführt worden. Gegen sie wurde eine Strafanzeige, wegen Belästigung und Hausfriedensbruch gestellt.

    PeTA besitzt mit dem Rauswurf der Affenspezialistin, keine fähige Person, die in der Lage sei eine direkte Beziehung mit den Affen und seiner Gruppe nachzuweisen. Für PeTA gibt es nur eine Meinung. Fremde Meinungen, sei es auch von Spezialisten, zählen nicht.

    Wer nicht 100 % für PeTA ist, ist ihr Feind und wird auch einmal in Handschellen verhaftet!

    An diesem Vorgehen beweist PeTA wieder einmal ihr wahres Vorhaben. Es geht niemals um das Tier, sondern nur um das Geld, was mit PR-Kampagnen und Klagen verdient werden kann.

    Nun macht auch der stupide Versuch von PeTA Deutschland einen Sinn, sich in der Huffingtonpost rechtfertigen zu müssen. Erst konnte man annehmen, dass PeTA es nur um die Rechtfertigung ging, dass diese Schuld am Ruin des Fotografen hätte. Mit der Trennung von PeTA und der Affenspezialisten und der damit verbundenen Eskalation macht dieses erst richtig einen Sinn.

    Mit diesem Vorgehen offenbart PeTA ihre Geldgeilheit und den Hass auf Tiere. Eine Person die Naruto persönlich kennt, verhaften zu lassen, das schafft nur PeTA!

    Hier noch der Facebook-Kommentar von David Slater zu diesem Vorfall.

  • GERATI reagiert auf Gastartikel von PeTA

    Wieder einmal versucht sich PeTA, in einem Gastartikel in der Huffingtonpost zu rechtfertigen. GERATI schaute sich diesen Artikel einmal genauer an und belegt, das PeTA hier deutlich auf dem Holzweg ist.

    31.07.2017 GERATI reagiert auf Gastartikel von PeTA

    Ja – ein Affe sollte das Urheberrecht an seinem Selfie besitzen dürfen„, so die Überschrift dieses reißerischen Artikels in der Huffingtonpost. PeTA hatte bereits 2015 durch einen Richter eine Abfuhr erhalten, der dem Kläger freundlich aber sachlich auf sein geistiges Unverständnis hinwies. Die Klage wurde damals abgewiesen und nun ging PeTA also in Berufung.

    Das Unverständnis vieler Menschen, die von diesem PeTA-Irrsinn erfuhren, liegt einerseits darin, dass PeTA dem Fotografen, mit deren Kamera diese Fotos gemacht wurden, durch diesen Rechtsstreit in den Ruin gebracht haben und andererseits, dass Tausende von US-Dollers, die in den Tierschutz gehören durch so eine dämliche Aktion zum Fenster heraus geschmissen werden.

    Wie lautet von PeTA die Unterüberschrift

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Sie dachten, der Fall mit dem Affen-Selfie wäre vorbei? Falsch gedacht.“ Ja warum nicht, PeTA hat ja das Geld und weis ja nicht wohin damit. Anstatt das sinnlose Töten in den USA von Tieren durch PeTA zu verhindern, schmeißt man lieber mit so einer Aktion das Geld zum Fenster hinaus.

    PeTA selbst tötet lieber Tiere, anstatt diesen ein glückliches Leben zu schenken. Die Pflege kostet Geld, aber PeTA investiert lieber in solche Ausweglosen irrwitzigen Gerichtsverfahren, die unzählige Anwälte beschäftigen und die Spendengelder die eigentlich für den Tierschutz gedacht sind regelrecht zum Fenster hinausschmeißen.

    Erste Anhörung vor dem zuständigen US-Gericht für PeTA ein Fiasko

    Nach US-Medienberichten konnte PeTA die Frage, ob man sich sicher sei, dass jener Affe, der den Namen Naruto bekam, auch tatsächlich jener Affe sei, der die Bilder schoss und im Urwald von Indonesien lebt, nicht beantworten.

    Das Urheberrecht kann nur für unumstrittene Ansprüche erhoben werden. Weiterhin hat PeTA weitere Probleme. Nach dem US-Urheberrechtsgesetz kann ein von der Natur Geschaffenes kein Urheberrechtsanspruch abgeleitet werden. Weiterhin lebt Naruto in Indonesien. Somit müsste eigentlich nach meinem Rechtsverständnis nur Indonesien Klage befugt sein. PeTA betreibt in Indonesien wie überall in der Welt keinen aktiven Tierschutz. PeTA kann man ehern als Lobbyist für vegane Produkte ansehen, jedoch nicht als im Tierschutz arbeitende Vereinigung.

    Ein Absatz voller PeTA Dummheit

    So schrieb PeTA in dem Artikel Folgendes:

    Die Fakten sind klar: Naruto hob die Digitalkamera auf, schaute durch die Linse und drückte mehrmals den Auslöser. So nahm er eine Bilderreihe auf. Er verstand, dass es einen Zusammenhang gab zwischen dem Drücken des Auslösers, dem Geräusch des Blendenverschlusses und der sich verändernden Reflektion, die er in der Kameralinse sah.

    Für PeTA sind die Fakten also klar. Nun beweist PeTA hier wieder einmal ihr technisches Unverständnis, gepackt in eine stupide Argumentation.

    Bei dem Foto handelte es sich um ein Selfie! Wie in Gottesnamen soll der Affe ein Foto von sich selbst geschossen haben und dann gleichzeitig durch die Linse geschaut habe? Dieses ist auch für einen Affen unmöglich. Aber PeTA glaubt daran. Weiterhin suggeriert  PeTA den Sachverhalt, dass der Affe den Zusammenhang zwischen den Drücken des Auslösers, dem Geräusch des Blendenverschlusses und der sich veränderten Reflexion der Kameralinse erkannt haben sollte.

    Ja genau der Affe hatte die Absicht das schönste Foto von sich zu schießen und damit Millionen zu verdienen. Hier wird es sich wohl ehern um eine Beobachtungsgabe gehandelt haben. Offen ist auch, wie lange der Affe in Besitz der Kamera war und wie oft er insgesamt auf den Auslöser drückte. Es ist wohl davon auszugehen, dass hier einige Bilder entstanden, bis der Affe die Lust an seinem Spielzeug verloren hatte, und die Kamera ablegte. Ein Wunder, gern Stibitzen Affen in Indonesien Sachen, die dann auf nimmer wiedersehen verschwinden.

    Der von PeTA ruinierte Fotograf suchte sich ein paar Bilder aus und löschte die restlichen.

    Verstand des Affen, nicht erwiesen

    Wenn der Affe tatsächlich den Zusammenhang der Abfolge erkannte und sich vorstellen könnte, was das Ergebnis seiner Handlungen wäre, dann dürften nur ein paar Bilder entstanden sein. Dieses ist aber nicht erwiesen.

    Geldgeilheit von PeTA

    Nun haut PeTA gleich wieder mit Argumenten herum, die mich in einen Lachflash versetzen. PeTA behauptet, dass man sich keinen einzigen Cent in die eigene Tasche stecken möchte, und sollte das Gericht PeTA als Verwalter einsetzen, diese jeden Cent zum Schutz des natürlichen Lebensraumes von Naruto und seiner Gruppe einsetzen.

    PeTA war bis heute kein einziges Mal in Indonesien und hat die Makakenaffen besucht. Es gibt also überhaupt keine Bindung zwischen PeTA und Indonesien. Warum soll ein Gericht PeTA die Verwaltung zu sprechen.

    PeTA, wie wäre es, wenn ihr darauf verzichtet und die Gelder bereits im Vorfeld an eine Organisation in Indonesien abtretet, die sich mit den Makaken beschäftigt.

    Ne das geht ja nun auch wieder nicht, denn 99% der Spendeneinnahmen von PeTA verschwinden auf dubioser Weise spurlos. Im aktiven Tierschutz wird kein einziger Cent von PeTA aufgebracht. Also warum will PeTA die Verwaltung haben?

    Wer selbst Tiere in Massen tötet wie PeTA und das nur aus Profitgier, sollte auch gerichtlich physisch keine Verwaltung eines Tieres anvertraut werden.

  • Fleisch essen ist gesellschaftsfeindlich

    So die Behauptung von PeTA in Ihrem neusten Artikel im Veganblog. GERATI schaut sich die Argumente einmal an und widerlegt diese.

    27.07.2017 Fleisch essen ist gesellschaftsfeindlich

    René von PeTA formulierte wieder einmal einen einseitigen Artikel über das Fleisch essen und stellt die Behauptung auf das man mit dem Verzehr von Fleisch gesellschaftsfeindlich sei.

    Nun als Erstes schauen wir uns einmal den Begriff an den PeTA hier verwendet.

    Gesellschaftsfeindlich, was ist das

    Der Duden liefert uns hier folgende Erklärung. der [bestehenden] Gesellschaft[sordnung] feindlich gesinnt – unsozial

    Irgendwie scheint René von PeTA entweder in seinem nicht vorhandenen Studium geschlafen und noch dazu in Sozialkunde nicht aufgepasst zu haben. In der bestehenden Gesellschaftsordnung gilt Fleisch als Grundnahrungsmittel. Also wäre ja hier ehern PeTA gesellschaftsfeindlich. Weiterhin steht die Gesellschaft für eine Rechtsordnung, die von der Justiz überwacht wird. PeTA begeht selbst Straftaten und heißt Terroranschläge der ALF (Animal Liberation Front) als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Auch hier ist PeTA gesellschaftsfeindlich.

    Aber schauen wir uns einmal die Argumente die René im Auftrag von PeTA präsentiert genauer an.

    Fleisch essen tötet Milliarden von Tieren

    Für die gesellschaftliche Grundnahrungsmittelversorgung ist dieses notwendig. Gesetzliche Vorschriften regeln das töten von Tieren und die Einhaltung dieser, werden durch Behörden auch überwacht. Die Bevölkerungszahlen steigen und damit sinkt auch die vorhandene landwirtschaftlich genutzte Nutzfläche. Die Zukunft liegt damit in einer konzentrierten Grundnahrungsmittelversorgung von landwirtschaftlichen Produkten. Wissenschaftliche Visionäre und Architekten sehen die Menschheit in riesigen Hochhauskomplexen, in denen das Leben und die Arbeit genauso wie die Versorgung und Herstellung von Nahrungsmitteln untergebracht sein wird.

    Gern greift PeTA auch immer wieder auf nur einzelne Bestandteile, die bei der Schlachtung der Tiere genutzt werden, zurück. Als Beispiel sei hier die von PeTA suggerierte Meinung in Indien. Hier stellt PeTA, die Behauptung auf, die Kühe sterben nur für das Leder. Eine weitere verbreitete Fake Meldung von PeTA, ist, dass für Prada Handtaschen, Straußenvögel allein nur wegen des Leders, geschlachtet werden. Auch hier wird von PeTA suggeriert, dass man den Rest wegschmeißt.

    PeTA selbst stellt sich immer wieder hin, als würde durch Ihr Leben, kein einziges Tier getötet werden müssen. Pseudoveganer gehen an die Decke und Explodieren förmlich, wenn man ihnen vorhält, was sie für Produkte Tag täglich benutzen, die in Verbindung mit und aus Tieren hergestellt werden.

    Jeder Veganer sollte sich einmal anschauen wie sein Computer, sein Handy, oder sein Smartphone hergestellt und was dazu benutzt wird. Alles, was mit Strom zu tun hat, enthält dank Kupfer, Knochenleim das aus Knochen von geschlachteten Tieren insbesondere Kühen hergestellt wird. Würden Veganer so regellos ihre Anschauungen vertreten, dürfte es wohl keine einzige Vegane Facebook Seite geben.

    Was so alles aus einer Kuh gewonnen wird - Screenshot schema.at
    Was so alles aus einer Kuh gewonnen wird – Screenshot schema.at

    Fleisch essen lässt dich abstumpfen

    Seitdem, die Massenproduktion in der Landwirtschaft Einzug gehalten hat, ist in Deutschland die Grundversorgung mit Lebensmitteln selbst bei einer Missernte gesichert. Ob es aber sein muss, das den ganzen Tag bis zum Ende der Öffnungszeiten des Geschäftes immer alle Waren vorhanden sein müssen, darüber lässt sich tatsächlich streiten. Genauso gilt dieses für die Wegwerfmentalität von Nahrungsmitteln in Deutschland.

    Fleisch essen stumpft einen nicht ab. Viele Fleischesser können selber heute gar nicht mehr schlachten. Nicht weil sie es nicht bringen, sondern weil sie einem Tier selbst nichts zuleide tun können. Ich selbst konnte dieses Gefühl erfahren, als vor ein paar Jahren zu Weihnachten auf einen Bauernhof zu besuch war und dort Gänse für den Weihnachtsbraten geschlachtet wurden. Als das Beil viel, habe ich den Stall verlassen. Dieses war tatsächlich ein für mich persönlich komisches Gefühl. Dieses Gefühl war beim Federn aber bereits wieder verschwunden. Und der Weihnachtsbraten schmeckte dann trotzdem vorzüglich.

    PeTA bezieht sich bei diesem Argument auch eher auf den Kaufrausch, den heutige Menschen bei Lebensmitteln haben. Dieses ist aber auch auf Veganer anzuwenden. Keiner interessiert sich tatsächlich, wo sein Produkt herkommt und wie es produziert wurde. Siegel gaukeln seit Jahren ein ökologisches Einkaufsverhalten vor. Sei es das es Regionale, Bio, oder um Vegan Produkte handelt.

    Selbst PeTA zertifiziert angebliche vegane Produkte von Udo Walz als tierversuchsfrei, obwohl hier nachgewiesen werden kann, dass Inhaltsstoffe dennoch an Tieren getestet wurden. Somit kaufen gläubige PeTA Veganer, an Tieren getestete Kosmetikartikel.

    Hier kann man sehen wie abgestumpft PeTA bereits ist.

    Fleisch essen beutet Menschen aus

    Auch hier suggeriert PeTA wieder einmal einseitig. René stellte ja selbst fest, dass es seit Juli 2017 ein Gesetz gibt, die Billiglohnausbeutung in Schlachthöfen untersagt. Somit wäre Fleisch ja gerade wieder einmal besser gestellt als so manches vegane Produkt. Vegane Produkte sind auf globale Lieferanten angewiesen. Insbesondere in der Schifffahrt ist Ausbeutung und Billiglöhne immer noch ein Thema. Redereien lassen nicht ohne Grund ihre Flotte in Drittländer registrieren und suchen sich billige asiatische, bevorzugt werden hier Philippinen als Arbeitskräfte.

    Weiterhin sollte sich PeTA erst einmal richtig informieren. Zur Zeit kann man die Angst der Abhängigkeit ehern bei veganen Zusatzstoffen hautnah in Indonesien erleben. Die EU hat den Import von Palmöl den Kampf angesagt. In Indonesien zittert so mancher Palmöl-Arbeiter um seine Existenz. Nicht alles was Pflanzlich ist, ist auch gut für die Umwelt. Ein Blick nach Sumatra und Borneo würde PeTA die Augen öffnen.

    Fleisch essen zerstört die Welt in der wir leben

    Welcher Veganer hat sich wohl tatsächlich einmal angeschaut, wie Tempeh hergestellt wird. Wenn diese Herstellung ökologisch ist, dann dürfte Fleisch das beste Grundnahrungsmittel sein, was es gibt. Nicht nur das die Menge der benötigten Materialien extrem ist, auch der Energieverbrauch ist bei Tempeh extrem hoch.

    Dazu kommt noch, dass dieses Produkt keinen Eigengeschmack hat und somit übermäßig gewürzt werden muss, wie viele andere vegane Produkte auch. Ein Blick auf die Inhaltsstoffliste, die bei veganen Fertigprodukten wohl mehrere eng beschriebene A4 Seiten ausmachen müsste, zeigt schon den ökologischen Wahnsinn dieser Produkte.

    Eine Selbstversorgung mit veganen Produkten für die Mehrzahl der deutschen Bevölkerung ist in Deutschland nicht möglich. Mit Fleisch ist die deutsche Küche ohne Probleme selbstversorgend.

    Fleisch essen befeuert den Klimawandel

    Das insbesondere Wiederkäuer Treibhausgase in Form von Methan erzeugen ist nichts Unbekanntes. Dennoch sollte man sich richtig damit beschäftigen, bevor man hier den bösen Peter der Landwirtschaft in die Schuhe schiebt. PeTA ist bekannt, dass sie sich bei ihren skurrilen Argumentationen immer wieder auf zweifelhafte Quellen stützen.

    Nicht umsonst gelten PeTA und die gesamten Tierrechtsorganisationen als Fake News Verbreiter Nummer 1. Ich habe mir einmal die Zahlen die das Umwelt Bundesamt für Deutschland herausgibt angesehen.

    Treibhausgas Ausstoß Deutschland - Screenshot: umweltbundesamt.de
    Treibhausgas Ausstoß Deutschland – Screenshot: umweltbundesamt.de

    Das größte Treibhausgas ist und bleibt CO2. Methan (rot) als CH4 gekennzeichnet, ist nur ein Bruchteil der Gesamtbelastung mit Treibhausgasen in Deutschland. Anders als beim CO2 wird Methan bereits schon nach 15 Jahren selbstständig in der Atmosphäre abgebaut. Die Atmosphäre benötigt aber 150 Jahre für den selbstständigen Abbau von CO2.

    Nicht alles Methan, was ausgestoßen wird, stammt aus der Landwirtschaft.

    Emissionsquellen für Methan in Deutschland / Screenshot: umweltbundesamt.de
    Emissionsquellen für Methan in Deutschland / Screenshot: umweltbundesamt.de

    Für Deutschland sprach das Umweltamt von einer 57-%-Minderung des Methan Ausstoßes aus der Landwirtschaft seit 1990. Dieses liegt darin, dass gerade in Ostdeutschland die Tierbestände massiv abgebaut wurden. Ein weiterer Verursacher für Methan ist die Abfall- und Abwasserbeseitigung. Hier tragen auch Veganer eine Mitschuld mit. Insbesondere pflanzliche Produkte sondern beim Gären Methan ab.

    Methan kommt auch auf natürliche Art und Weise vor. Insbesondere beim Bearbeiten des Landwirtschaftlichen Boden durch Pflügen werden Methangase aus dem Boden gelöst.

    Deutschland konnte seinen gesamt Methan Ausstoß von 1990 mit 4.812 Tausend Tonnen auf 2.225 Tausend Tonnen im Jahr 2015 um 53,76 % senken.

    Das 51% aller Klimagase weltweit, aus der Tierhaltung stammen lässt sich anzweifeln, wenn man die Vergleichsdaten und die wirtschaftliche Entwicklung sich anschaut. In den Schwellenländern explodieren die Fahrzeugneuzulassungen drastisch und somit auch der CO2-Ausstoß. Gleichzeitig gibt es in vielen Schwellenländern überhaupt keine Massentierhaltung. Als Beispiel nehme ich hier Indonesien, wo ich persönliche Erfahrungen aufzeigen kann.

    Fleisch essen zerstört den Regenwald

    Auch hier stellt PeTA falsche Behauptungen auf. So wird in Indonesien trotz Verbote weiter Rodung betrieben. Indonesien rodet doppelt soviel Regenwald ab wie Brasilien!

    In Indonesien wurde im Jahr 2012 mit 840.000 Hektar doppelt so viel Regenwald abgeholzt wie in Brasilien. Zwischen den Jahren 2000 und 2012 verlor das Land über sechs Millionen Hektar Wald. Von den 17.000 indonesischen Inseln sind hauptsächlich die zwei größten Inseln Borneo und Sumatra betroffen.

    https://www.ingenieur.de/Themen/Klima-Umwelt/Indonesien-rodet-ueber-800000-Hektar-Regenwald-Jahr

    In Indonesien wird überhaupt kein Soja angebaut. Auf den gerodeten Flächen werden Palmölplantagen, aufgebaut, die unteranderen auch Veganer versorgen.

    Das Deutschland zu den größten Soja Importeuren zählt ist wohl auch verständlich, da in Deutschland dieses für Kraftfutter weiter verarbeitet und dann wieder exportiert wird.

    Fleisch essen fördert Zivilisationskrankheiten

    Bei diesem Argument hatte wohl René keinen Link als Nachweis gefunden und so verlinkte er auf einen Artikel von PeTA aus dem Jahr 2013. Mittlerweile warnen Ärzte und sogar das Bundesernährungsministerium vor veganer Ernährungsweise. Immer wieder werden Fälle von Kindern veganer Eltern bekannt, deren Kind in Lebensgefahr durch diese gefährliche vegane Ernährungsweise geriet.

    Vegan ist insbesondere dadurch eine gefährliche Modeerscheinung, da man als Veganer eigentlich Ernährungswissenschaften studiert haben müsste, um sich so zu ernähren, dass keine Mangelerscheinungen und zukünftige Schädigungen auftreten können.

    Das Vegan als Trend langsam in Vergessenheit gerät beweisen die unzähligen Schließungen von veganen Restaurants und Supermärkten in Deutschland.

    Was kannst du tun?

    Unter diesem Argument fordert PeTA wieder einmal eine vegane Lebensweise ein. Das PeTA selbst keine Empathie gegen über Tieren hat, zeigt PeTA jeden Tag aufs Neue. PeTA tötet Tag für Tag unzählige Haustiere und das nur aus Profitgier. Anstand Spendengelder in ein Tierheim zu stecken, wo Tiere ihren Lebensabend verbringen können, kauft PeTA für ein paar Cent die Todesspritze und entsorgt die ermordeten Tiere einfach in einem Müllcontainer. Das ist Empathie für Tiere „Made by PeTA“.

    Last euch bitte nichts von PeTA einreden. Schaut euch die Argumente die PeTA vorbringt an und sucht nach anderen Belegen im Internet. In der Regel sind die Behauptungen von PeTA immer wissenschaftlich zu widerlegen.

    PeTA ist und bleibt ein Fake News Verbreiter.

    Fazit

    Alle von René im Auftrag von PeTA aufgestellten Argumente lassen sich widerlegen. Die Gesellschaftsfeindlichkeit der Fleischesser kann zurückgewiesen werden und gerade PeTA muss sich den Vorwurf gefallen lassen, selbst gesellschaftsfeindlich zu sein.

    Was von diesem PeTA-Artikel übrig bleibt, ist nichts Gutes. Mir würden hier Hunderte von Argumenten einfallen, die ich gern einmal von PeTA geklärt haben möchte. Doch PeTA lässt solche Fragen und Kommentare nicht zu. Immer wieder werden solche Fragen bei PeTA in den sozialen Netzwerkseiten gelöscht und Nutzer sogar gesperrt, obwohl sie nur Argumente vorgetragen haben. Andererseits lässt PeTA ihre Meute mit Beleidigungen und Hasskommentaren auf ihren Seiten gewähren.

    So kann man die Wahrheit auch unterdrücken.

  • Tierschutz News sind zum größten Teil Fake News

    Bundesregierung startet Kampagne gegen Fake News und nennt Tierschutz als ersten Kandidaten der Fake News verbreitet. PeTA & Co verbreiten Fake News.

    20.07.2017 Tierschutz News sind zum größten Teil Fake News

    Das Bundesministerium des Innern startete durch die Bundeszentrale für politische Bildung eine Aufklärungskampagne zum Thema Fake News. Unterstützt wird das Ganze durch den News Youtuber MrTrashpack. Dieser veröffentlicht nun regelmäßig Videos zum Thema Fake News, wie man diese erkennt und wie schwer es unter anderen ist eine Fake News zu erkennen.

    Gleichzeitig werden Informationen auf der extra dafür eingerichteten Webseite www.fakefilter.de geliefert.

    Tierschutz Nummer 1 beim Verbreiten von Fake News

    Tierschutz News sind zum größten Teil Fake / Screenshot www.fakefilter.de
    Tierschutz News sind zum größten Teil Fake / Screenshot www.fakefilter.de

    Was eigentlich jedem bisher insgeheim bekannt war, wird nun endlich einmal auf einer politischen Webseite angesprochen. Gleichzeitig zeigt man aber an konkreten Beispielen, wie schwer es ist Fake News zu erkennen. Insbesondere da es immer wieder schwer ist, diese auf Wahrheitsgehalt zu prüfen. News und Nachrichten sind wichtig zur Meinungsbildung. Handelt es sich dann aber um Fake News kann man die öffentliche Meinung schnell manipulieren.

    Thema Wildtierverbot in Deutschland ist hier eines der vielen von Tierrechtlern genutzten Fake News

    So werden immer wieder Städte in Deutschland genannt, die angeblich ein Wildtierverbot für Zirkusse umgesetzt haben. Leider werden hier vorsätzlich Städte und Kommunen mit genannt, die durch einen Gerichtsbeschluss, oder durch politischen Druck das erteilte Wildtierverbot zurücknehmen mussten.

    PeTA größter Fake News Verbreiter

    Bleiben wir einmal beim Thema Städte und Kommunen die ein Wildtierverbot erlassen haben. Auf der Webseite peta.de/verbotwildtiereimzirkus führt PeTA eine Liste mit Städten und Kommunen an die angeblich erfolgreich ein Wildtierverbot durchgesetzt haben. PeTA macht hier bereits vor der Aufzählung die Aussage, dass es sich um einen aktuellen Stand vom Juli 2017 handelt.

    Nun wie wahr ist diese Liste?

    GERATI suchte sich einmal drei Städte und Kommunen heraus.

    Nun das ist schon komisch, das PeTA im Juli 2017 diese drei Städte noch aufführt, obwohl diese kein rechtliches Wildtierverbot mehr haben. Also eindeutig eine FAKE NEWS!

    Aber in der Kampagne geht man auch auf Bildmanipulationen ein die immer wieder von Tierrechtlern erstellt werden. Ganz vorn sei hier Simon Fischer mit seiner Aktionsgruppe Tierrechte Bayern genannt. Diesen konnte bereits mehrfach vorsätzliche Manipulation nachgewiesen werden. So fotografiert er nur Bildausschnitte, um einen angeblich engen Käfig aufzuzeigen. Solche Bilder flogen ihm dann nachträglich um die Ohren. Mittlerweile ist Simon Fischer als Lachnummer der Presse verkommen. Diese machen sich öffentlich über seine Aktionen lustig, was dann mal keine Fake News sind.

    Hier noch YouTube Playliste zum Thema FakeFilter.de von MrTrashpack

  • PeTA vs. Katar

    Lisa hat wieder einmal einen Artikel im Veganblog von PeTA veröffentlicht. Im Artikel „Schlimmer geht immer: Deutsche Kühe in Katar“ stellt sie die Behauptung auf, es sei überflüssig Kühe nach Katar zu transportieren.

    18.07.2017 PeTA vs. Katar

    Die Kuh als Ware, so beginnt Lisa ihren ersten Absatz und meckert erst einmal herum, dass Katar zu den reichsten, aber auch trockensten Ländern der Welt gehöre. Sie schreibt zwar, dass es eine Grenzblockade gebe, geht aber in keiner Weise darauf ein, was dieses bedeutet für die Menschen die in Katar leben. Wenn man sich den Artikel durchliest, kommt man schnell zum Schluss, dass jener Lisa die bei PeTA arbeitet, Kühe wichtig sind, als die Menschen die in Katar leben.

    Hier verdeutlicht sich wieder der Menschenhass von PeTA.

    Was ist zur Zeit los in Katar

    PeTA vs. Katar
    PeTA vs. Katar

    Die Katar-Kriese begann am 05. Juni 2017. Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrein und die Vereinigten arabischen Emirate warfen Katar vor, terroristische Organisationen zu unterstützen. Im Einzelnen wurde hier die Muslimbrüderschaft genannt, aber auch andere Terrororganisationen sollten unterstützt worden sein. Diese stehen insbesondere in den arabischen Ländern als Unterstützer des Islamischen Staates (IS) da. Hierbei sehen arabische Herrscherhäuser eine Bedrohung ihrer Monarchie.

    Sie brachen alle diplomatischen Beziehungen zu Katar ab und schlossen die Grenzen.

    Katar trocken und verödet

    Katar zählt zu den trockensten und ödesten Landstrichen der Erde. Dennoch ist Katar dank seines sprudelnden Öls reich. Demnach sind die obskuren Kosten für den Transport der Kühe für Katar auch ein lächerlicher Betrag.

    Katar hat logisch überlegt und kalkuliert. Warum nur Milch, per Luftbrücke einfliegen lassen, wenn man mit der Kuh, Milch und Fleisch für die Selbstproduktion erhält.

    Zwar steigt der Wasserverbrauch durch die Kühe an, jedoch muss Katar sowieso das Wasser aus Entsalzungsanlagen gewinnen. Selbst das Grundwasser ist in Katar versalzen.

    Lisa von PeTA geht davon aus, dass eine Kuh bei 40° C 100 Liter Wasser benötigt

    Nun die Kühe werden kaum in der prallen Sonne stehen, sondern in klimatisierten Ställen. Auch hier könnte man wieder einmal irrsinnige Energieverschwendung dem kleinen Land Katar vorwerfen. In Deutschland verbraucht eine Kuh außerdem 60 bis 120 Liter Wasser pro Tag. Diese Werte sollten also in Katar sowieso noch steigen. Aber auch die von PeTA immer propagierte vegane Lebensweise wäre in Katar nur mit einem riesigen Energieaufwand möglich. Gleichzeitig gibt es ein Flächenproblem. Katar hat eine Fläche von 11.627 Km2 und 2,7 Millionen Einwohner. Das Bevölkerungswachstum liegt bei circa 3%. Ein logistischer Wahnsinn, wenn man diese Menschen komplett über eine Luftbrücke versorgen möchte und dabei noch den Luxus Lebensstandard aufrechterhalten möchte.

    Macht sich Deutschland der Terrorunterstützung strafbar

    Deutschland ist immer einer der ersten Länder, die den Geldhahn von Terroristen zudrehen wollen. Nun liefert Deutschland aber 1.000 Kühe in ein Land, was bezichtigt wird, Terroristen zu unterstützen.  Auf diesen Punkt geht Lisa von PeTA überhaupt nicht ein.

    Nein sie nutzt diesen Artikel zum Abschluss dazu, eine Betrugspetition anzupreisen, die sich an die Bundeskanzlerin richtet. Hier sammelt PeTA, Fakeunterschriften wie GERATI bereits mehrfach belegen konnte. Auch ihr Veganstart Programm wird natürlich beworben. Wäre ja mal interessant was so ein reicher Scheich in Katar zu so einem Angebot sagen würde.

    Fazit

    Dieser Artikel von PeTA, dient wiederum nur um angebliches Tierleid und auf stupide Art und Weise eine vegane Lebensweise anzupreisen. PeTA ist jede Nachricht, auch wenn diese politisch ist, einen Artikel wert, nur um das Wort Vegan und Tierleid unterzubringen. Das Wort Mensch und Menschlichkeit sucht man in solchen Artikeln bei PeTA vergebens.

    • Katar-Krise 2017
    • Katar
    • Lisa Artikel im Veganblog unter veganblog.de/ernahrung/deutsche-kuehe-in-katar (bitte kopieren und in Browser einfügen)
    • Betrugspetition von PeTA legalisierte-tierqual.de bitte kopieren und in Browser einfügen)