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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • PeTA sagt „Fleisch macht Trinkwasser teurer“

    Rene von PeTA hat wieder einmal knallhart recherchiert und Beweise gefunden, dass Fleisch Hauptursache für teures Trinkwasser ist.

    13.06.2017 PeTA sagt „Fleisch macht Trinkwasser teurer“

    Leider muss GERATI gleich wieder am Anfang, dem Autor des PeTA Artikels gänzliche vegane Unfähigkeit bescheinigen. Zwar trotzt der Artikel von Links, nur wurde vorsorglich eine Verlinkung zu repräsentativen Seiten tunlichst verhindert. Jeder gesetzte Link in diesem Artikel führt zu PeTA. Das PeTA von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, beweisen sie ja selbst immer wieder. So müssen sie Tierquälerei durch Animationen ersetzen, da sie keine mehr antreffen. siehe PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Im ersten Absatz fügt dieser Rene von PeTA eine Aussage des Umweltbundesamtes ein, die belegen soll, dass die landwirtschaftliche Tierhaltung, schuld an der hohen Nitratbelastung, sei. Einen Link zu dieser Aussage lässt man vorsorglich bei PeTA weg. Warum wohl?

    Bundesumweltamt macht eine ganz andere Aussage

    GERATI hat sich bei Google mal auf die Suche gemacht, um herauszufinden, was das Bundesumweltamt tatsächlich ausgesagt hat. Schnell findet man dann den Artikel „Zu viel Dünger schadet“ und dort wird in erster Linie Kunstdünger beschuldigt.

    Eigentlich ist Stickstoff – chemisch kurz N – kein Problem. Sogar unsere Atemluft besteht zu rund 80 % daraus, in Form des Distickstoff (N2). Auch Pflanzen brauchen Stickstoff und die moderne Landwirtschaft kommt ohne stickstoffhaltigen Mineraldünger schon lange nicht mehr aus. Und hier beginnt das Problem: Allein in Deutschland gelangen jährlich etwa 4,2 Millionen Tonnen reaktiven Stickstoffs in den Kreislauf. Das sind etwa 50 kg pro Person und Jahr und eindeutig zu viel. Den Löwenanteil davon verursacht die kommerzielle Landwirtschaft, aber auch der Verkehr und Verbrennungsprozesse blasen Stickstoff in die Umwelt. Die Folgen: Zu viel Nitrat auf den Feldern und später im Grundwasser, zu viel Ammoniak und Feinstaub in der Atemluft und zu viel Lachgas, das das Klima schädigt.

    umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet

    Das Umweltbundesamt spricht sich sogar für die Nutzung natürlicher Düngemittel, zwar im Bereich Garten aber immerhin, aus.

    An Stelle von Mineraldünger aus dem Chemiewerk nutzen Sie besser organischen Dünger wie Kompost, am besten aus dem eigenen Garten. Die Pflanzen nehmen in der Wachstumsphase nach und nach genau die Nährstoffe auf, die sie benötigen.

    umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet

    Gülle nicht Hauptgrund der Nitratbelastung

    PeTA sieht nur, was sie sehen möchte. Auffällig ist auch, dass man nur Links setzt, die zu 100% den eigenen Vorstellungen entsprechen. Dennoch nutzt man Aussagen von Ministerien, die dabei aber um 180° gedreht werden. Was nicht mit der veganen Ernährungsweise zusammenpasst, darf von PeTA auch nicht genannt werden. So verschweigt PeTA das mittlerweile Ärzte und das Ernährungsministerium vor einer veganen Ernährungsweise warnen.

    Dass Gülle nicht der Hauptgrund sein kann, zeigt eine veröffentlichte Karte. Diese zeigt die Gebiete mit hoher Nitratbelastung auf und stellt diese mit den Gebieten, in den Massentierhaltung vorkommt, gegenüber.

    Die niedrigste Belastung ist komischerweise genau in diesen Gebieten, wo Massentierhaltung betrieben wird.

    Gülle ist natürlich genauso mitschuldig, an der Belastung, wie künstlicher Dünger. Aber auf keinen Fall trägt Gülle die Hauptschuld an der Belastung. Schaut man sich die Statistik der Düngemittelverwendung in Deutschland an, sieht man das sich seit 1990 kaum, was geändert hat.

    Düngerverbauch in Deutschlan von 1990 bis 2015 / Sreenshot: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161842/umfrage/verbrauch-ausgewaehlter-duenger-in-der-landwirtschaft-in-deutschland/
    Düngerverbauch in Deutschland von 1990 bis 2015 / Sreenshot: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161842/umfrage/verbrauch-ausgewaehlter-duenger-in-der-landwirtschaft-in-deutschland/

    Panikmache in Deutschland

    Unverständlich ist wie einige Politiker und auch die Presse die Panik anschüren, das Trinkwasser bald 0,45 € teurer werden könnte. Warum dieses Panik genau zu diesem Zeitpunkt erfolgte, als ein neues Düngemittelgesetz rechtskräftig wurde, ist wohl unverständlich. Seit Jahren redet man von steigenden Nitratwerten und Phosphat Werten im deutschen Trinkwasser. Die Europäische Union hatte Deutschland selbst mit einer Klage gedroht, sollte die Belastung nicht gesenkt werden.

    Allein in Deutschland werden pro Einwohner,  50 Kilogramm Stickstoff in die Umwelt gelassen.

    Die Aussage liegt eher im Detail. Da dieses womöglich maschinell herausgefiltert werden müsste (NICHT SOLLTE), dürfte sich der Trinkwasserpreis erhöhen.

    Allein in Deutschland gelangen jährlich etwa 4,2 Millionen Tonnen reaktiven Stickstoffs in den Kreislauf. Das sind etwa 50 kg pro Person und Jahr und eindeutig zu viel. Den Löwenanteil davon verursacht die kommerzielle Landwirtschaft, aber auch der Verkehr und Verbrennungsprozesse blasen Stickstoff in die Umwelt. Die Folgen: Zu viel Nitrat auf den Feldern und später im Grundwasser, zu viel Ammoniak und Feinstaub in der Atemluft und zu viel Lachgas, das das Klima schädigt.

    https://www.umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet

    Die Landwirtschaft ist hier der Hauptschuldige keine Frage, aber

    VEGAN macht Trinkwasser teurer

    Die Landwirtschaft produziert außer Fleisch, hauptsächlich pflanzliche Ernährungsprodukte. Damit kann man wohl ehern die Behauptung aufstellen, dass Veganer eine Hauptschuld tragen, wenn der Trinkwasserpreis in Deutschland steigen sollte.

    Aber mal ehrlich. Sind Deutsche nicht sowieso die Melkkühe der Politik und der Wirtschaft?

    Man braucht sich nur einmal die Medikamentenpreise oder den Benzinpreis anschauen. Das Leben in Deutschland ist teuer – keine Frage.

    Nun ob die Umstellung der Filteranlagen auf Nitratfilterung, tatsächlich einen Preisanstieg des Trinkwassers fordert, bleibt offen. Eine Panikmache von seitens der Veganer und Tierrechtsvereine scheint jedenfalls unbegründet zu sein. Man könnte ja von Veganern einmal verlangen weniger Grünzeug zu essen, dann benötigt man auch weniger Dünger.

    Fazit:

    Der Autor von PeTA „Rene“, beweist mit seinem Artikel wieder einmal, das PeTA gänzlich unfähig ist. Panikmache, ohne auch nur den grundsätzlichen Sachverstand zu besitzen. Hirngespinste erfinden, um seine Existenz zu berechtigen, das ist PeTA. Wer bei PeTA arbeitet, ist im wahren Leben gescheitert. Das zeigt auch dieser Rene mit seinem Artikel.

  • Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA

    Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA

    Udo Walz für PeTA – so Klang der Slogan von PeTA noch im März 2017. Starfriseur lässt sich von PeTA ablichten und stellt damit die Behauptung auf „Tierversuche braucht kein Mensch“

    12.06.2017  Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA

    Nun hagelt es Kritik gegen PeTA und Udo Walz. Die neuen Shampoos des Starfriseurs sind nun doch nicht so tierversuchsfrei, wie man in der Kampagne im März 2017 behauptet hatte.

    Nun stimmt das doch nicht so wie PeTA und Udo Walz es verkünden. Selbst Bestandteile in seinen Shampoos wurden durch Tierversuche getestet.

    Lügen ist man von PeTA gewohnt

    Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA / Screenshot: PeTA.de
    Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA / Screenshot: PeTA.de

    Das PeTA immer wieder falsche Behauptungen aufstellt, ist ja bekannt. Dass sich hier aber Udo Walz einwickeln lies und diese Lügerei unterstützt ist wohl eines der erbärmlichsten Urteile für den Starfriseur.

    PeTA selbst zeichnete die Haarpflegeserie mit dem „Cruelty-free and vegan“-Logo aus. Da scheint man wohl die Inhaltsstoffe überhaupt nicht geprüft zu haben. Oder handelte es sich hierbei um einen Deal?

    Kosmetikhersteller, die ihre Produkte in Ländern verkaufen, in denen Tierversuche vorgeschrieben sind, wie etwa in China, können laut PETA nicht als Unternehmen mit tierversuchsfreier Firmenpolitik gelten, da sie außerhalb von Europa Tierversuche für ihre Produkte durchführen oder in Auftrag geben.

    Walz’ neue Haarpflegeserie ist konsequent vegan, tierversuchsfrei und offiziell durch PETAs „Cruelty-free and vegan“-Logo gekennzeichnet.

    PETA setzt sich dafür ein, dass Tierversuche verboten und durch humane moderne Forschungsmethoden ersetzt werden.

    peta.de/udo-walz-fuer-peta-tierversuche-braucht-kein-mensch#.WT45zmiLSUk

    PeTA reagiert zugeknöpft auf Anfragen zu diesem Thema

    Bei Presseanfragen an PeTA hält man sich zugeknöpft und erhält Antworten wie: Man könne die Zeit leider nicht zurückdrehen. Oder, mit dem Finger auf andere im Netzwerk der Organisation zeigend: „Das ,Beauty without bunnies’-Logo wird ausschließlich von PETA USA, PETA Deutschlands Partnerorganisation, vergeben.“

    Shampoo enthält Cocamidopropyl Betaine

    Jener Zusatzstoff, wurde genau an so einem Kaninchen wie Udo Walz es bei dem PeTA Plakat in den Händen hält, an den Augen getestet.

    Udo Walz war zu einer Anfrage persönlich gegen über der Presse nicht bereit und schickte seinen Ehemann und Sprechen Carsten Thamm-Walz vor. „Leider kann man die Vergangenheit nicht rückgängig machen. Aber in Zukunft dafür sorgen, dass keine Tiere mehr für Versuche leiden müssen.“ Dann sagt er, dass Cocamidopropyl Betaine in „98 Prozent aller Kosmetikartikel“ eingesetzt werde. Heißt: die Walz-Produkte sind – in Bezug auf Tierversuche – nichts Besonderes. 

    Tierversuche für kosmetische Produkte in der EU eingeschränkt verboten

    Tierversuche für Kosmetik sind in Deutschland seit 1998 und in der gesamten EU seit 2013 verboten. Gleichzeitig dürfen Kosmetika, die an Tieren getestet werden, nicht mehr in die EU eingeführt werden.

    Dieses gilt aber nicht für einzelne chemische Bestandteile, die in Kosmetika Verwendung finden.

    Außerdem sind Tierversuche für einzelne neu entwickelte Inhaltsstoffe gesetzlich vorgeschrieben.

    Für mich stellt sich immer wieder die Frage. Was macht ein Veganer, wenn er feststellt, dass ein Produkt was nicht vorab in Tierversuchen getestet wurde, seine Gesundheit schädigt. Klagt er dann?

  • PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Das die von PeTA veröffentlichten Videos zweifelhafte Echtheit besitzen, wurde ja von GERATI bereits mehrfach bewiesen. Jetzt ist aber der tatsächliche Beweis aufgetaucht.

    10.06.2017 PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Dieser aufgedeckte PeTA Skandal lässt alle Strafanzeigen von PeTA, in dem ein Video als Beweis eingereicht wurde, in einem ganz anderen Licht dastehen. Insbesondere der Fall der angeblich gequälten Babyelefanten im Zoo Hannover.  Das Schlimme an diesem Skandal ist, das PeTA Firmen beauftragt manipuliertes Videomaterial über Fakeaccounts in sozialen Netzwerken zu verbreiten. Also dieses Video sollte nicht auf dem YouTube Chanel von PeTA veröffentlicht werden, sondern auf einen völlig fremd und neu erstellten Account.

    Aber kommen wir einmal zu den Hintergründen dieses PeTA – Skandals

    PeTA Skandal - Künstliche Katze gequält / Screenshot YouTube PeTA
    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält / Screenshot YouTube PeTA

    PeTA trat an die Medienfirma Mashable heran. Diese Firma hat sich auf die sozialen Medien spezialisiert. PeTA, wollte Mashable beauftragen ein Fake Video verbreiten zu lassen, was aufzeigen soll, wie eine Katze gequält wurde. Die Katze ist hierbei, eine im Computer erstellte und animierte Figur, die täuschend echt aussieht.

    Mashable sollte einen anonymen YouTube Kanal erstellen und dort das Video hochladen.

    Die Firma Mashable konnte diesen Auftrag, trotz der verlockenden Summe die PeTA aus ihren Spendengeldern bot, mit ihren eigenen ethischen Grundvorstellungen nicht vereinbaren. Mashable ging mit diesem Betrugsversuch an die Öffentlichkeit!  Damit hatte PeTA wohl nicht gerechnet.

    GERATI ernennt die Firma MASHABLE zu Helden der Wahrheit

    PeTA war von der Veröffentlichung total überrascht und hatte wohl damit überhaupt nicht gerechnet. Schnell versuchte man diesen Skandal herunterzureden, und als soziales Netzwerk Experiment darzustellen. Man habe ja auch der Firma Mashable zugesichert, dass bei Erreichen von einer Million Klicks PeTA angeblich alles aufgelöst worden wäre.

    Ja das kann man immer sagen, besonders in der schnelllebigen Zeit des Internets. Was vor zwei Wochen noch interessiert war, interessiert dann keinen mehr. Ein Beispiel ist Bibis YouTube Song How it is ( wap bap … ) der wohl der meist gehasste Song in Deutschland. Innerhalb von wenigen Stunden wurde der Song mit hunderttausend Disklike versehen. Ein Monat später interessiert sich niemand mehr dafür.

    PeTA sorgt für Menschenhass

    Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Videos von angeblichen Tierquälereien, einige Menschen dazu ermuntert Straftaten zu begehen. Da ist eine falsche Verdächtigung, wohl noch das Harmloseste, was es da gibt. In dem Video wird kein Gesicht gezeigt, aber man erkennt Sachen, die der angebliche Tierquäler trägt. Kaum vorzustellen, was ein stupider Tierrechtler unternommen hätte, wenn dieser rein zufällig einen Mann mit diesen Sachen in der realen Welt getroffen hätte.

    Fakt ist, PeTA Beweisvideos stehen mit diesem PeTA – Skandal in einem ganz anderen Licht da

    Was heute technisch im Videobereich möglich ist, kann man ja in Kinofilmen bewundern. Das PeTA hier mehrere Zehntausende Euros in die Hand nimmt, um eine Lüge zu verbreiten, ist wohl noch ein anderer Skandal. Anstatt, ein Tierheim für dieses Geld in Norfolk zu bauen, um Tiere zu retten, verprasst PeTA das Geld lieber durch das verbreiten von Lügen.

    Für PeTA scheint tatsächlich nur ein totes Tier ein gutes Tier zu sein.

    Hier noch die Stellungnahme von PeTA und das Video, was nach der Stellungnahme von PeTA veröffentlicht wurde.

    https://www.peta.org/media/news-releases/statement-cat-tricks-video-kitty-beaten-surprise-ending-attacks-circus-cruelty/

  • Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage

    Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage

    Dr. Edmund Haferbeck erstattete im Auftrag von PeTA Strafanzeige gegen einen Bauern aus dem Kreis Göppingen. Vorwürfe von PeTA halten einer gerichtliche Überprüfung nicht stand.

    31.05.2017 Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage

    Ein Landwirt aus dem Kreis Göppingen musste sich vor dem Amtsgericht wegen Tierquälerei verantworten. Die radikale Tierrechtsorganisation PeTA hatte ihn angezeigt. In der Anzeige stellte Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA die Behauptung auf, im Schweinestall des Angeklagten seien Fotos und Videos angefertigt worden, die angebliche Missstände aufzeigen sollten.

    Es kann nur einen glatten Freispruch geben

    Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage
    Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage

    Im Laufe der Verhandlung wurde sowohl der Staatsanwaltschaft als auch der Richterin Julia König klar, dass es in diesem Verfahren nur einen glatten Freispruch für den Angeklagten geben kann. Anfangs hatte die Staatsanwaltschaft und deren mit den Ermittlungen beauftragten Behörden, PeTA noch Glauben geschenkt. Das belastende Videomaterial zeige eindeutig Missstände auf. Der Bauer bekam von der Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl, den PeTA natürlich in aller Öffentlichkeit feierte. Nur legte der Bauer Einspruch ein und so kam es zu einer mündlichen Verhandlung vor Gericht.

    Dr. Edmund Haferbeck als Zeuge für die Anklage geladen

    Die Richterin fragte den Zeugen Haferbeck: „Wie kam´s zu den Videoaufnahmen?“ Daraufhin erwiderte Haferbeck: „Da muss ich die Aussage verweigern“. Die Verweigerung der Zeugenaussage begründete Haferbeck mit den Worten: „Ich bin der einzig rechtlich Verantwortliche bei Peta für Undercoveraktionen.“. Weiter äußerte sich Haferbeck dahin gehend, dass er in 13 Jahren diesen Bereich aufgebaut habe. Die Richterin meinte dazu nur: „Jetzt haben wir das auch gehört“ und entließ Haferbeck aus dem Zeugenstand.

    Haferbeck übernimmt also Verantwortung für die von PeTA begangenen Straftaten

    Interessant ist diese Aussage schon. Damit gibt Dr. Edmund Haferbeck zu, für die Straftaten die von PeTA begangen werden, allein verantwortlich zu sein. Demnach beauftragt Haferbeck als einzig verantwortlicher diese Straftaten. Na, wenn das Mal nicht eine Aussage ist.

    Videos haben keine Beweislast, wenn diese nicht zeitnah veröffentlicht werden

    In dem von PeTA veröffentlichten Video sei zu sehen gewesen, dass der Kot im Stall Zentimeterhoch stand. Drei tote Ratten wurden von PeTA angeblich dokumentiert, die auf mangelnde Hygiene hinweisen sollten. Ein Schwein sei in einer „Hundesitzstellung“ aufgefunden worden. Dieses sei krankhaft, so die Aussage von PeTA in dem Video.

    Der Leiter des Kreisveterinäramtes, sowie ein als Zeuge geladener Tierarzt, widersprachen den Behauptungen von PeTA.

    Die Richterin fragte den Leiter des Kreisveterinäramtes, sowie den Tierarzt, ob diese nach der Veröffentlichung der Bilder Vorort gewesen seien. Beide bestätigten, dass sie nur die von PeTA veröffentlichten Bilder kennen. Die Fotos und das Video stammen vom Februar 2016. Die Anzeige erfolgte jedoch erst 10 Wochen später durch PeTA. „Eine Kontrolle hätte gar keinen Sinn gemacht“, erklärte der Amtstierarzt. Die Schweinehaltung sei zu diesem Zeitpunkt bereits aufgelöst gewesen.

    15 Minuten lang erläuterte der Amtstierarzt, warum die PeTA Vorwürfe nicht Haltbar seien

    Diese Ausführungen wurden vom Leiter des Kreisveterinäramtes bestätigt. Nach dieser tierärztlichen Ausführung sah die Staatsanwaltschaft nur noch einen Freispruch als Urteil gegeben. Dieser Forderung der Staatsanwaltschaft schloss sich die Richterin an. Der Bauer wurde freigesprochen, die Kosten gingen zulasten der Staatskasse.

    Kein Wort von PeTA zu diesem Urteil

    In diesem Urteil sieht man wieder einmal, das PeTA durch manipulierte Beweisvideos, versucht selbst die Justiz zu täuschen. Das Ende letzter Woche von PeTA veröffentlichte Video, wurde einen Tag nach dem GERATI den Verdacht der Manipulation äußerte, von PeTA gelöscht. Selbst der Facebook-Eintrag wurde von PeTA entfernt.

    Was ist wahr und was ist gelogen von einem Dr. Edmund Haferbeck. Viel Wahrheit wird man wohl bei seinen Aussagen nicht finden.

  • PeTA duldet Tierquälerei

    Am 24. Mai zeigte PeTA wieder in eindrucksvoller Form, wie man Videomaterial so manipuliert, dass es extrem grausam dargestellt, wird.

    26.05.2017 PeTA duldet Tierquälerei

    Wieder veröffentlicht PeTA ein manipuliertes Video und stellt anschließend Strafanzeige. Gleichzeitig stellte PeTA einen Bauern an den Pranger, ohne die Authentizität des Videos zu prüfen.

    Bei der Veröffentlichung des manipulierten PeTA Videos auf Facebook vom 23.05.2017, unterließ PeTA wieder grundlegende Angaben anzugeben. So findet man dieses Mal keine Zeitangaben, wann das Video entstanden sein soll.

    Bei Facebook betitelte PeTA den Überbringer des Videos noch als Whistleblower. Ganz anders sieht es dann aber in der von PeTA vorformulierten Pressemitteilung aus. Hier wird aus dem Whistleblower auf einmal ein simpler Zeuge.

    Ein Zeuge hatte der Tierrechtsorganisation ein Video gesendet, auf dem O. eine Kuh bei der Klauenpflege immer wieder brutal mit einem Gegenstand auf Kopf und Körper schlägt. Selbst als das Tier zusammenbricht, gehen die Misshandlungen weiter. Wie der Zeuge gegenüber PETA mitteilte, haben die Quälereien auf dem Hof schon länger Methode: Auch im Melkstand blieben die Tiere nicht von Schlägen verschont. PETA fordert nun ein Tierhalteverbot für den Bauern.

    peta.de/kuehe-misshandelt-peta-erstattet-strafanzeige-gegen-pfaffenhofener-bauernfunktionaer#.WSfVP2iLSUn

    Gleichzeitig findet man in dieser Pressemitteilung einen Link zum angeblich ungeschnittenen Video

    PeTA duldet Tierquälerei / Screenshot Youtube PeTA Deutschland
    PeTA duldet Tierquälerei / Screenshot Youtube PeTA Deutschland

    Dieses Video ist aber nicht gelistet, kann also von normalen YouTube Besuchern nicht gesehen werden. Erst mit dem Link, der in der Pressemitteilung veröffentlicht wurde, ist es möglich, sich das angebliche Original Video anzuschauen. Auffällig ist auch hier, dass es mehrere Schnitte gibt. Das Video läuft also nicht durch. Dieses Video ist 5:39 Minuten lang und enthält unter anderem auch die von PeTA genutzten Sequenzen.

    Warum ruft der Zeuge nicht die Polizei oder das Veterinäramt?

    Der Videofilmer macht sich also hier selbst in PeTA´s Augen strafbar, da er nicht unmittelbar dem Lebewesen (Kuh) Hilfe gewährt. Sollten die Aufnahmen authentisch sein, kann sich PeTA hierfür gratulieren. Da man nicht weis wie viele Kühe hier angeblich drangsaliert wurden, ist dieses für PeTA eine Schande. Ein sofortiger Anruf bei der Polizei oder dem Veterinäramt hätte unzähligen Kühen ein Leid dann ersparen können.

    Oder ist es doch ehern so, dass diese Bilder gestellt sind?

    Einiges spricht dafür. Warum sieht man nur eine Kuh, wo doch laut Pressemitteilung von PeTA Kühe auch während des Melkens geschlagen werden sollten. Warum wurde das Originalvideo nicht öffentlich gestellt, sondern auf Privat von PeTA gesetzt. Soll hier etwas vertuscht, oder vielleicht auch verhindert werden, dass jemand diesen Hof erkennt. Wenn dann herauskommt, dass der gezeigte Hof nichts mit dem Landwirt Markus O. aus Pfaffenhofen zu tun hat, wäre PeTA wohl voll am Arsch.

    Seit dem gefakten Video, über den Zoo Hannover steht PeTA in der Kritik

    So wollte man wohl hier nur der Presse, das fragwürdige Video zu Verfügung stellen. Leider übernehmen Journalisten lieber alles, anstatt selbst einmal eine Recherche zu starten. Eine Wahrheitsprüfung der Aussagen von PeTA fehlt genauso in den Medien, wie das Einhalten der Unschuldsvermutung bis zur Urteilsverkündung durch einen Richter.

    PeTA erfolglos

    Vor ca. einem Jahr kündigte PeTA an, man habe Beweise, dass in Ställen von Bundestagsabgeordneten massive Tierquälerei vorherrsche. Alle Anschuldigungen von PeTA, wurden von seitens des Rechtssystems in Deutschland widerlegt. PeTA stellte also da falsche Behauptungen auf und diffamierte deutsche Bundestagsabgeordnete. Bei dem neusten Video warten wir einmal ab, was die ermittelnde Staatsanwaltschaft für Erkenntnisse erlangt.

    Ein Tipp an PeTA

    PeTA sollte sich einmal an die deutschen Gesetze halten und keine Straftaten begehen. Dann klappt es auch mit dem Landwirt um die Ecke.

  • Interessante Podiumsdiskussion in Göttingen

    Am 20. Mai fand in Göttingen eine interessante Podiumsdiskussion zum Thema Stalleinbrüche durch Tierrechtler statt. An dieser nahmen Betroffene, Rechtsanwälte, Agrarwissenschaftler und Dr. Edmund Haferbeck von PeTA teil.

    22.05.2017 Interessante Podiumsdiskussion in Göttingen 

    Es gab interessante Ausführungen zu diesem Thema. Insbesondere das Thema wann sind Stalleinbrüche gerechtfertigt, wurde hier durch einen Rechtsanwalt dargelegt. Fazit ist, dass ein Stalleinbruch immer eine Straftat darstellt. Nur wenn durch diesen eine andere Straftat aufgeklärt werden kann, ist von einer Verfolgung abzusehen. Interessant war auch eine Aussage von Dr. Edmund Haferbeck, dass man dazu natürlich auch Schlösser aufbrechen muss. Bisher gaben ja radikale Tierrechtler immer an, die Ställe die sie besuchen, seien immer offen.

    Das Ganze wurde auf Facebook in einem Livevideo übertragen und ist dort verfügbar. Leider ist die Tonqualität manchmal nicht besonders gut. Das Video geht über 3 Stunden und enthält auch eine Zwanzig minütige Pause. Wer sich nur das Referat von Haferbeck anhören möchte, findet dieses ab Minute 29. Aber wie gesagt die einzelnen Referate sind allesamt interessant. Zum Abschluss werden dann noch von den Zuschauern fragen an die Referenten gestellt.

    Hier erst einmal der Beitrag:


    Aufgrund der Vielzahl von interessanten Argumenten, werde ich wohl hier mehrere Artikel schreiben und in diesem erst einmal nur auf das Referat von Dr. Edmund Haferbeck eingehen.

    Haferbeck wollte mit Videoargumenten punkten

    Deshalb spielte er als einziger aller Referenten ein sieben-minütiges Video vor. Dieses soll belegen, dass Stalleinbrüche durch PeTA notwendig sind. Schon auf den ersten Blick stellte sich heraus, dass Haferbeck wieder nur mit alten Geschichten aufwartete. Die aufgezeigten Fälle stammen allesamt vor der Verabschiedung des Tierschutzgesetzes. Für die Zeit danach (2013) konnte Haferbeck nur zwei Videodokumentationen aufzeigen, die PeTA ermittelt haben wolle. Das war einerseits das Schlachtvideo von 2015 „Fleisch aus der Region“ und anderseits das Video über den Bioland Ziegenhof aus dem Jahr 2016. Alle anderen Fälle waren alle vor der Verabschiedung des Tierschutzgesetzes entstanden.

    In der abschließenden Fragerunde wurde Haferbeck gefragt, wie viele Einbrüche PeTA begeht, wo man nichts findet.

    Diese Frage ist dahin gehend interessant, da ein Rechtsanwalt im Vorhinein die rechtliche Strafbarkeit dahin gehend eingrenzte, welche Voraussetzungen vor der Begehung der Straftat vorlagen. Also welche Kenntnis hatte der Straftäter vor der Straftat. Gleichzeitig stellte er eine Whistleblowermeldung als keine Voraussetzung für die Begehung einer Straftat dar.

    Leider präsentierte Haferbeck zu dieser Frage, wie viele Fehleinbrüche PeTA begeht, keine Zahlen. Er legte jedoch Wert darauf, dass PeTA alle Tierhaltung kategorisch ablehnt. Man kann aus dieser Aussage ableiten, dass Dr. Edmund Haferbeck daraus schließt, dass jeder Einbruch in einen Stall durch PeTA gerechtfertigt sei.

    Wie schon eingehend gesagt, ist aus dieser Diskussion viel Material abzuleiten, was einen einzigen Artikel sprengen würde. Deshalb werde ich mir in den nächsten Tagen, Punkte heraussuchen und diese einmal versuchen, nach meinen Auffassungen zu analysieren.

  • Vegan tötet Baby

    Wieder einmal hat die vegane Ernährungsweise ein Todesopfer gefordert. Ein fünfmonatiges Baby aus Belgien verhungerte und dehydrierte. Eltern müssen sich vor Gericht verantworten.

    19.05.2017 Vegane Milch tötet Baby

    Immer wieder kommen in den letzten Monaten Kindesgefährdungen durch vegane Eltern ans Licht. Im Juli 2016 wurde ein Fall in Italien ein Fall bekannt. Dort griffen beherzte Großeltern ein, und schnappten sich ein Baby, was vegan ernährt wurde. Im Krankenhaus stellte man akute Unterernährung fest. Der 18 Monate alte Säugling wog gerade einmal so viel wie ein drei Monate altes Baby. Durch das beherzte Eingreifen der Großeltern konnte diesem Kind das Leben gerettet werden. Das Sorgerecht wurde auf die Großeltern übertragen.

    In Belgien kam es jetzt zur Katastrophe

    Vegane Milch tötet Baby
    Vegane Milch tötet Baby

    Die veganen Eltern fütterten ihr Kind ausschließlich mit Milchersatz aus Hafer, Buchweizen, Quinoa und Reis. Angeblich stellten die Eltern eine Laktose- und Glutenintoleranz bei ihrem Baby fest, gingen jedoch nicht zum Arzt. Dieses Vorgehen kommt häufig im Bereich vegan lebender Elternpaare vor. Häufig haben diese Eltern Angst vor Tierversuchsmedikamenten aus der Schulmedizin. Wo dieses endet, kann man in diesem Fall eindeutig sehen.

    Baby nahm akut ab

    Der sieben Monate alte Junge verlor durch die vegane Milch immer mehr Körpergewicht. Das Kind habe sich immer wieder übergeben. Dennoch gingen die Eltern nicht zu einem Arzt. Erst als es zu spät war und das Kind gerade nur noch 4,3 Kilogramm wog, machten sich die Eltern auf den Weg in ein Krankenhaus. Das Kind verstarb auf den Weg dahin. Ärzte stellten fest, dass das Kind verhungert und dehydriert war. 

    Eltern müssen sich vor Gericht verantworten

    Die belgische Staatsanwaltschaft fordert nun 18 Monate Gefängnis ohne Bewährung. Die Verteidigung plädiert auf ein milderes Urteil, da das Ehepaar noch drei weitere Kinder habe, den es gut zu gehen scheint. Ein Urteil wird Mitte Juni erwartet.

    Was sagt PeTA zu diesem Vorfall?

    PeTA gibt an, dass vegan die einzig gesunde Ernährungsweise sei. Auf allen von PeTA geführten Seiten wird nichts über diesem Vorfall berichtet. Nicht einmal eine Warnung an Eltern, die Ihre Kinder bereits vegan ernähren. Ärzte und das Ernährungsministerium warnen bereits eindringlich, dass vegane Ernährung nicht für Kinder und Jugendliche geeignet sei. Auch die  Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät in einem Positionspapier dringend von einer Veganen Ernährungsweise für Kinder ab. Gleiches ist vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte zu lesen.

    PeTA hält dagegen. Vegan sei die gesündeste Ernährungsweise, die es gebe. Keinem Lebewesen würde ein Leid zugefügt. Nur hört es bei den eigenen Kindern auf, das Leid zu vermeiden.

    Über einen Todesfall eines Babys berichtete PeTA doch

    In dem Artikel „Fünf Monate altes Baby stirbt: Salmonellen durch Schildkröten übertragen“ der auf dem von PeTA betriebenen Veganblog.de erschienen ist, berichtete man über einen Todesfall in England. Dort sei angeblich eine Salmonellen Vergiftung durch Schildkröten übertragen worden.

    Ein Gerichtsmediziner kam zu dem Ergebnis, dass der kleine Junge an einer tödlichen Salmonellen-Infektion, die möglicherweise von den als „Haustiere“ gehaltenen Sumpfschildkröten eines Familienfreundes verursacht wurden, verstarb.

    Zitat: veganblog.de/2017/05/baby-stirbt-salmonellen-reptilien/

    Weder im verlinkten Originalartikel auf dailymail.co.uk wird die Behauptung durch eine Untersuchung der Tiere bestätigt. Auch PeTA schreibt hier ja von einer „möglicherweise“ Übertragung durch die Schildkröten. Kann aber gleichfalls keine Beweise vorlegen.  Fakt ist nur, dass jenes Kind an Salmonellen verstorben ist. Wie diese Bakterien in den Körper kamen, bleibt offen. Möglich wären Unteranderem auch falsch gelagerte Nahrungsmitteln als Überträger der Salmonellen.

    Dieses ist aber üblich von PeTA! Behauptungen aufzuwerfen, die nicht eindeutig belegbar sind. Eine Vermutung reicht hier schon aus, um ein Tierhaltungsverbot zu fordern.

    Fazit zum Thema vegane Ernährungsweise

    Was für Kinder nicht gut ist, kann für Erwachsene auch nicht so gesund sein. 

  • Dank Gesetz bleibt eine nackte Emma Schweiger erspart

    Emma Schweiger zieht sich für PeTA aus. Die geilen alten Säcke lüstern nach nacktem Frischfleisch! *Ironie aus

    08.05.2017 Dank Gesetz bleibt eine nackte Emma Schweiger erspart

    Emma Schweiger die Tochter von Til Schweiger hat sich doch tatsächlich für PeTA umgezogen. Til wollte hier wahrscheinlich nicht und schob deswegen seine Tochter vor. Armes 14 jähriges Mädchen wurde von PeTA in ein hässliches Harlekin Kostüm gezwungen und musste einen traurigen Blick aufsetzen. Nun ja, im Jahr 2014 machte sich ja bereits seine Frau nackig vor den perversen PeTA Säcken. Denn warum müssen es Nacktaufnahmen sein? Doch nur, damit der PeTA Führung einer abgeht, anders lässt sich hier keine Begründung finden. Erfolg hatte die Pornokampagne seiner Frau jedenfalls für PeTA nicht, deshalb sei es wohl notwendig gewesen, dass Frischfleisch vor die Fotokamera kommt.

    Nun was soll dieses Bild aussagen

    Dank Gesetz bleibt eine Nackte Emma Schweiger erspart / Screenshot PeTA.de
    Dank Gesetz bleibt eine Nackte Emma Schweiger erspart / Screenshot PeTA.de

    Aus Überzeugung gegen Zirkus mit Tieren: Emma Schweiger sitzt als trauriger Harlekin inszeniert in einer Manege. Sie blickt herzerweichend in die Kamera – schwere Ketten zu ihren Füßen. Die jüngste Tochter von Dana und Til Schweiger zeigt in einer PETA-Kampagne, dass Tiere nicht in einen Zirkus gehören. Denn laute Musik, brutale Dressur mit Bestrafung sowie ständiges Reisen in engen Transportwagen bedeuten großes Leid für die Tiere. Mit dem neuen Fotomotiv „Zirkus – kein Spaß für Tiere“ appellieren die Nachwuchsschauspielerin und PETA an die Menschen, keine Tickets für Shows mit Tierdressuren zu kaufen.

    Zitat: PeTA.de -> peta.de/emma-schweiger#.WQ_pq4iLSUk

    Weder im Video noch im Kampagnen Artikel kann man eine freie Meinungsäußerung von Emma sehen. Auswendig gelernt plappert sie alles wie in einer Filmrolle nach. Man könnte wohl Emma und ihren Eltern einmal empfehlen, sich erst einmal ein eigenes Bild über den Zirkus zu machen. Das gewählte Kostüm von Emma zeigt, dass sie überhaupt keine Ahnung besitzt. Oder waren doch erst Porno Aufnahmen von PeTA angedacht und man erfuhr erst zu spät, dass Emma noch nicht volljährig ist. Dieses würde jedenfalls diese Kostüm Auswahl entschuldigen. Mit einem Zirkus hat dieses jedoch nichts zu tun.

    Was Til Schweiger von PeTA hält, postete er ja bereits im Jahr 2014

    Dort postete er auf seiner Facebook Seite ein Video, was zeigt, wie ein Mann mit Til Schweigers Stimme, zwei Feuerqualen zerquetscht. Nun zwar veröffentlichte er dann im Nachhinein noch ein Video, wo er klarstellt, dass es ein anderer war, der seine Stimme imitierte. Doch letztendlich bleibt der Vorwurf, dass er das Video veröffentlicht hatte.

    Til Schweiger schockt seine Fans mit Quallen-Video

    Da braucht man nicht einmal mit Argumenten kommen, dass Til Schweiger Leitungswasser für 4,20 € in seinen Restaurant verkauft. Solche Tierquäler lässt PeTA also für sich sprechen.

  • PeTA ruft zu Randale und Bambule auf

    Und wieder ruft PeTA öffentlich in einer Pressemitteilung, zu Randale und Bambule vor einem Zirkus auf. Betroffen ist diesmal der Circus Voyage der in Berlin gastiert.

    27.04.2017 PeTA ruft zu Randale und Bambule vor einem Zirkus auf

    Laut der PeTA Pressemitteilung beauftragt man das PeTA ZWEI Streetteam Berlin, sich an der Randale und Bambule Aktion, die unter Führung der AG Tierschutzpolitik der Grünen von Berlin stattfinden soll, zu beteiligen. Die Grünen befinden sich zurzeit in den Wahlprognosen auf tiefen Fall. Die ehemaligen Wähler flüchten zu Scharen in die AFD und FDP. Nun scheinen sich die Grünen Verstärkung in der Tierrechtsszene zu suchen. Und die Wahl viel auf die radikale Tierrechtsorganisation PeTA. PeTA selbst unterstützt und ist wahrscheinlich auch selbst in terroristischen Anschlägen der ALF (Animal Liberation Front) beteiligt.

    Dieses geht auch aus einem, GERATI anonym zugespielten PeTA 2 Streetteam Handbuch hervor

    Randale und Bambule, Screenshot aus dem Handbuch für PeTA Streetteam Führungspersonen
    Randale und Bambule, Screenshot aus dem Handbuch für PeTA Streetteam Führungspersonen

    Darin werden PeTA 2 Streetteams aufgefordert, für Randale und Bambule bei Demonstrationen zu sorgen. Wie dieses umgesetzt werden soll bewies PeTA bereits im November 2015 vor dem Zirkus Belly. Zirkus Belly ging damals gegen einen illegal aufgestellten Pavillon von PeTA, mit einem Radlader vor und wurde mit einem geringen Strafmaß verurteilt.

    Der Ablauf der damaligen Aktion

    • PeTA meldete die Randale und Bambule Aktion offiziell an und bekam einen Standort gegenüber dem Zirkus auf einem Parkplatz durch die Behörden zugewiesen.
    • Die Polizei war zu Beginn der Demonstration, aufgrund der Gefahrenlage die von PeTA ausgeht, anwesend.
    • Als die PeTA Demonstration friedlich begann und PeTA sich an die Auflagen zu halten schien verließen die Polizisten den Ort der Demonstration.
    • Nachdem die Polizei verschwunden war, gab die Vereinsführung von PeTA anscheinend die Anweisung den Demonstrationsort widerrechtlich direkt vor die Kasse des Zirkus zu verlegen. Damit verletzte PeTA vorsätzlich die ihnen aufgelegte Auflagen und begann zu randalieren und für Bambule zu sorgen.
    • Der Zirkus machte dann von seinem Hausrecht gebraucht und entsorgte die illegal auf ihrem Grundstück aufgestellten Sachen von PeTA. Das Vorgehen war eventuell etwas überzogen durch den Zirkus, der zu einer geringen Geldstrafe auf Bewährung verurteilt wurde.

    Behauptungen für den Grund der Demonstration

    Wie üblich stellt PeTA die unbewiesene Behauptung auf, dass im Zirkus Tiere gequält werden. PeTA selbst hat zu keinem Zeitpunkt direkten Kontakt mit den Tieren gehabt und widerspricht Veterinär Experten, die die Tiere regelmäßig untersuchen und die ordnungsgemäße Tierhaltung bescheinigen.

    Gern wird von PeTA auch aufgeführt, das bereits 80 Gemeinen ein Wildtierverbot erlassen haben. Ein Gerichtsbeschluss des Landgerichts Lüneburg widerspricht diesem Vorgehen und führt an, dass Gemeinden keine Befugnis für die Erlassung eines Berufsverbotes haben. Chemnitz und Leipzig mussten bereits das Wildtierverbot widerrufen. Auch der wissenschaftliche Dienst des Bundestages kam erst in den letzten Wochen zu demselben Ergebnis. Damit wurden Zirkussen nun eine weitere Klagemöglichkeit gegen Gemeinden die ein Wildtierverbot erlassen haben oder wollen, eingeräumt.

    Die Zahlen sprechen für sich

    In Soest entschied erst vorgestern nur eine einzige Stimme ein Wildtierverbot. Gleichzeitig stürmen Hunderttausende von begeisterten Zirkusbesuchern die Shows. Dem gegenüber steht eine Handvoll von radikalen Tierrechtlern die auch nicht zurückschrecken Kinder in Angst und Schrecken zu versetzen, nur weil sich diese auf den Zirkus freuen.

    PeTA argumentiert mit selbst bezahlter Forsa Umfrage

    1.003 gefragte Personen sind wohl kaum eine repräsentative Umfrage bei 80 Millionen Bundesbürgern. Gleichzeitig ist die Wahl der Frage ein wirkungsvolles Mittel was PeTA hier gern benutzt. PeTA fragte, nicht ob die Gefragten sich einen Zirkus ohne Tiere vorstellen könnten, sondern ob die Haltung in einem Zirkus der Freiheit der Tiere entspricht. Ist schon merkwürdig, das PeTA hier auf 83% kommt. Man hatte wohl bei PeTA Angst, dass man bei 100%, ihnen Manipulation vorgeworfen wird.

    Mensch – Tierbeziehung im Zirkus eher familier

    Die Tiere im Zirkus sind eher als Familienmitglieder zu betrachten. Den Tieren im Zirkus geht es viel besser, als manchen Kindern die in Armut aufwachsen müssen. Ein Herausreißen der Tiere aus diesem Familienverbund wäre erst recht eine Tierquälerei. Wer die Angebote des Zirkus wie z.B. Krone mit dem Livetraining und den Tierführungen anschaut, erfährt die Wahrheit über die Tierhaltung im Zirkus. Radikale Tierrechtler, weigern sich die Tierhaltung sich persönlich anzuschauen. Gleichzeitig halten sie Plakate hoch die aus dem letzten Jahrtausend stammen.

    GERATI hatte Unteranderem einmal die Youtuberin Annycety gebeten, eigenes Material was die Tierquälerei in einem Zirkus Ihrer Wahl belegen soll, vorzulegen. Mittlerweile war diese selbst bei mehreren Zirkus Demonstrationen anwesend, konnte aber bis heute keine Tierqual in einen der von ihr besuchten Zirkusse belegen. So bat GERATI TV, Annycety ihr Material benutzen zu dürfen, um darauf ein Antwortvideo erstellen zu können. Dieses verwehrte Annycety, die im wahren Leben Annalena Hartung heißt, aus Angst das ihr die wahren Argumente um die Ohren fliegen.

  • PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige

    PeTA ist sich für nichts zu Schade, wenn es um Spendengelder geht. Glänzend im Bereich dämliche Kampagnen und fehlendem aktiven Tierschutz erstattete heute Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck erneut eine Strafanzeige wegen eines Stallbrandes.

    26.04.2017 PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige

    Seit Jahren zeigt Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck seine stupiden juristischen Kenntnisse. Ein Heer von arbeitsunfähigen Mitarbeitern unterstützen Dr. Edmund Haferbeck, indem man Zeitungen und das Internet durchforstet. Auf der Suche nach angeblichen Tierleiden. Hat dann ein inkompetenter Mitarbeiter von PeTA einen Anfangsverdacht gefunden, so gerät uns Dr. Edmund Haferbeck so richtig in Entrüstung.

    Alle Strafanzeigen von PeTA wurden bisher eingestellt

    PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige / Screenshot MDR Mediathek
    PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige / Screenshot MDR Mediathek

    Diesmal brauchten sie, sage und schreibe sechs Tage um sich auf einen Großbrand im Kleindemsin zu stürzen. Bei diesem Großbrand starben über 300 Schweine. Ein Grund für den Doktorchen eine unfähige Strafanzeige zu stellen. Gleichzeitig wird der Eigentümer dieses Stalles als Straftäter durch PeTA diffamiert, obwohl diesen bekannt ist, dass dieser unschuldig ist. Dieses geschieht in üblicher Form mit einer Pressemitteilung von PeTA.

    Gegen die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung wird hier nachweislich verstoßen.

    Was wirft Dr. Edmund Haferbeck den Stallbesitzer vor?

    Wie üblich will Dr. Edmund Haferbeck hellseherische Kräfte besitzen und genau wissen, dass unzureichende Brandschutzmaßnahmen, schuld an dem Brandausbruch seien. Dieses wurde ihm durch zig Staatsanwaltschaften bereits verneint. Trotzdem stellt Haferbeck wie ein bockiges Kindchen immer wieder dieselben Strafanzeigen. Wo er noch genau weiß, dass in ein paar Tagen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft bei ihm auf den Tisch landet. Weitere Punkte, die das bockige Kindchen immer wieder aufführt, sind das Gebäude war Alt und es fehlte an Löschwasser. Seit wann spielt das Alter eines Gebäudes bei der Nutzung eine Rolle. Für die Löschwasserversorgung ist die Gemeinde verantwortlich. Also ist dieser Klagepunkt an die falsche Adresse gestellt worden.

    Eigentlich müsste man über so viel Dummheit des Dr. Edmund Haferbeck lachen

    Wenn nicht das Brandopfer hier durch diese PeTA Anzeige weiter ins Unglück gestürzt wird. PeTA hat weder den Stall vor dem Brand noch nach dem Brand besucht. Stützt sich also auf ein zusammen gesponnenes Märchen und baut darauf die Strafanzeige auf. Sollte es einen Verstoß von gesetzlichen Bestimmungen geben, würde die Staatsanwaltschaft auch ohne eine Strafanzeige von PeTA ermitteln. Genau diese Verfahren schreibt sich PeTA als Erfolge auf die Fahne, obwohl sich nichts damit zu tun haben.

    Wer einmal wissen möchte, um was es geht, hier einmal zwei berichte auf MDR.

    Nach den letzten polizeilichen Erkenntnissen war Brandursache ein technischer Defekt der Solaranlage. Ein Polizeisprecher gab an, dass bereits mehreren Bränden durch Solaranlagen bekannt geworden sind. Ob die nun ein Projekt Fehler sind, oder die fehlerhaft montiert wurden, blieb bisher offen.

    Haferbeck behauptet, dass die Löscharbeiten problematisch verliefen, da dieses Gebäude sehr alt war und es an einer guten Wasserversorgung fehlte. Ich empfehle allen Menschen, die in einem denkmalgeschützten Haus oder im Altbau wohnen, unverzüglich umzuziehen. Daran merkt man schon, wie dumm diese Klagebehauptung von Dr. Edmund Haferbeck ist. Für die Löschwasserversorgung ist nicht der Hofeigentümer zuständig, sondern die Gemeinde auf dem sich das Grundstück befindet. Weiterhin sei in Haferbecks Sichtweise ein Biogasbehälter zu nahe am Stall aufgestellt worden.

    Für den Aufbau einer Biogasanlage sind unzählige Behördengenehmigungen und Vorschriften zu beachten. Auch bei diesem Klagepunkt wäre wohl die Behörde zuständig, die die Baugenehmigung erteilt hat.

    Zum Abschluss der Pressemitteilung kommt dann endlich heraus, auf was PeTA hinaus will. Nur die vegane Ernährungsweise rettet Tiere.

    Also erstattet Dr. Edmund Haferbeck im Namen von PeTA nur die Strafanzeige um kostenlose Werbung für vegane Produkte tätigen zu können und das auf Kosten des Steuerzahlers.