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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab

    Nach München erhält nun PeTA auch von Tegel eine Absage, ihre Lügenpropaganda per Werbung zu verbreiten. GERATI gibt Tegel dafür einen dicken Daumen nach oben!

    26.04.2017 Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab

    Mittlerweile dürfte PeTA fast einen sechsstelligen Betrag in diese Werbekampagne gesteckt haben. Dieses Geld stammt aus Tierschutzspenden und sollte nach dem Willen der Spender eigentlich in den Tierschutz investiert werden. Dieses sieht PeTA anders und veruntreut jedes Jahr Millionen von Euros in eigene Werbekampagnen, die nichts mit dem Tierschutz zu tun haben.

    Kritik unerwünscht titelt PeTA in ihrer Pressemitteilung

    Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab / Screenshot Twitter
    Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab / Screenshot https://www.facebook.com/RichardOBarry/photos/a.257118000366.309779.241314570366/10158245656175367/?type=3&theater

    PeTA möchte laut eigenen Angaben auf die tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen von Orcas in Meereszoos in der EU aufmerksam machen.

    Nun ist es die Kritik, die unerwünscht ist? Oder ehern das stupide Verbreiten von Lügen durch PeTA!

    Insbesondere wird durch PeTA immer wieder der spanische Loro Parque genannt. Im Loro Parque hat wohl der berühmteste jemals gestrandete Killerwal Morgan sein neues zu Hause gefunden. Nachdem Morgan völlig entkräftet gestrandet durch holländische Wissenschaftler aufgefunden wurde, rettet man ihm sein Leben. Untersuchungen ergaben, dass Morgan Hörprobleme hatte und deswegen immer wieder stranden würde. So fand Morgan ein neues zu Hause im Loro Parque.

    PeTA schickt ihre unfähige Meeresbiologin Dr. Tanja Breining vor

    Jene Doktorin die nicht einmal in der Lage ist echte Fische von Plastikfischen zu unterscheiden.

    Über die Haltung von Fischen in solchen Betrieben sind sich der Kreis Borken und „Peta“ damit mehr oder weniger einig: „Laute Musik, vibrierende Bässe, Flackerlicht, umgekehrter Tages- und Nachtrhythmus, an die Scheiben klopfende Besucher – die Fische sind enormem Stress ausgesetzt“, behauptet Dr. Tanja Breining, Meeresbiologin bei Peta Deutschland e.V. „Fische gehören nicht in eine laute Bar.“ Nur: Da dümpelten in dem Becken in Gronau schon längst Plastikfische.

    https://www.wn.de/Muensterland/1685153-Peta-schimpft-ueber-Plastikfische-Sturm-im-Aquarium

    Oder, deren Unfähigkeit als Sachverständige vor dem Landtag NRW in eindrucksvoller Form offenbart wurde. Hier hatte sich Frau Dr. Tanja Breining als Sachverständige der Partei „Die Piraten“ zur Verfügung gestellt. Die Piraten hatten einen Antrag eingebracht und forderten, dass im Zoo Duisburg die Haltung von Delfinen untersagt werden sollte.

    Der Komplette sachverständigen Bericht von Frau Dr. Tanja Breining findet man unter https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST16-1588.pdf  

    Es dauerte nicht Lange und so offenbarte sich die gänzliche Unfähigkeit der von PeTA als Expertin für Meerestiere hochgehobenen Frau Dr. Tanja Breining.

    Anmerkungen zur Stellungnahme von Frau Dr. Tanja Breining, PET A Deutschland Frau Breining schreibt in Ihrer Stellungnahme nichts zu Ihrer Person, gilt aber als Meeresbiologin, die freilich nIe mit Delfinen in eInem Delfinarium zu tun hatte. Frau Dr. Breining beginnt ihre Stellungnahme mit einer Auflistung von Wiederansiedlungsmaßnahmen von Delfinen, die sie als gelungen bewertet, als ihre Argumentationsgrundlage dafür, die heute in den deutschen Delfinarien lebenden Delfine ebenfalls auszuwildern. Fakt ist, dass keines der von Frau Breining aufgeführten Auswilderungsprojekte als erfolgreich angesehen werden kann, bzw. es sich bei einem Projekt um keine Wiederansiedlung handelt.

    (…)

    Alle drei von Frau Breining aufgeführten Beispiele sind keinesfalls Belege für eIne erfolgreIche Wiederauswilderung von Delfinen. Tatsächlich gilt bIslang eine einzige Auswilderungsmaßnahme in den USA als nachweIslich gelungen, wobei hIer perfekte Rahmenbedingungen wie folgt gegeben waren:

    (…)

    Der restliche Text von Frau Breining befasst sich fast ausnahmslos mit anthropozentrischen Anklagen emotionaler Natur, ohne jegliche wissenschaftliche Belege bzgl. der von ihr aufgeführten Anschuldigungen zur Delfinhaltung. Gleichwohl schreibt Frau Breining mehrfach, dass es wissenschaftliche Studien gibt, die das LeIden der Tiere belegen, ohne jedoch eine einzige Quelle benennen zu können.

    (…)

    Fehlinterpretiert wird von Frau Breining die Begründung, warum in England alle Delfinarien geschlossen wurden. Alle Delfinarien In England stammten aus den AnfangsJahren der Delfinhaltung in Europa in den 1960er Jahren und entsprachen in ihrer Größe und Gestaltung nIcht mehr den Vorgaben einer zeitgemäßen Delfinhaltung. Da allen damaligen Einrichtungen die finanziellen Mittel fehlten, größere und moderne Delfinarien zu bauen, und zudem seinerzeit keine neuen Tiere zur Verfügung standen, gaben die britischen Delfinarien nach und nach ihre Delfinhaltung auf. Falsch ist die Aussage von Frau Breining, dass die Delfine im Duisburger Delfinarium nur sehr selten die Möglichkeit haben, Sonne zu spüren. Aufgrund der Dach- und Wandkonstruktionen des Delfinariums mit zu öffnenden Fenster- und Dachelemente können die Tiere jederzeit, wenn die Sonne scheint, diese spüren. Ausschließlich eine Vermutung ist Frau Breinings AnschuldIgung, dass der harte Betonboden des Delfinariums ein Verletzungsrisiko für die Delfine darstellen würde. Fakt ist, dass seit Inbetriebnahme des Delfinariums im Zoo Duisburg in den 1960er Jahren sich noch nie eIn Delfin an dem Beton der Wände oder Böden verletzt hat. Völlig falsch ist Frau Breinings Angabe, dass Delfinschulen im Freiland etwa 25-50 kmjh schwimmen. Fakt ist, dass dieser Wert in etwa der HöchstgeschwIndigkeit der Delfine entspricht, die die Tiere im Freiland nur bei kurzen Sprints zeigen, um z.B. Beute zu fangen oder einem anderen Tier bzw. einem Raubfeind zu entkommen. SprInts in gleicher Form sind auch im Delfinanum möglich. Ansonsten schwimmen Delfine im Freiland wie Im Delfinanum In einem gemächlichen und langsamen Tempo.

    https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST16-1783.pdf;jsessionid=2159828C884C5ADC246133FE596B5C8C.ifxworker

    Experten, die keine Experten sind

    Nun kann man sich hier tatsächlich fragen, ob jene Frau Dr. Tanja Breining selbst das Studium und der Promotion beigewohnt hatte. PeTA´s Experten scheinen allesamt keine Experten zu sein. So können sie nicht einmal Belege für Ihr Expertenwissen vorlegen. Der größte PeTA Skandal ist die Andichtung des Diplomes von Peter Höffken. 3 Tage nach der Strafanzeige von GERATI wegen Titelmissbrauch wurde Peter Höffken selbst von PeTA zum Fachreferenten degradiert. Das nenne ich doch mal einen beruflichen Aufstieg. Seitdem wird in Verbindung mit Peter Höffken das Wort Diplom nicht mehr verwendet.

    PeTA weigert sich penetrant, direkten Kontakt mit Zoos und anderen Tierhaltern aufzunehmen

    Gleichzeitig darf man sich doch einmal die Frage stellen, warum Frau Dr. Tanja Breining nicht selbst die Tierhaltung persönlich in Augenschein nimmt. Sie gibt ja selbst an eine Expertin zu sein. Ok, dann könnte ihr Dilettantismus und Unwissenheit auffallen.

    Eine Broschüre oder ein Plakat mit ein paar fragwürdigen Links erstellt sich eben schneller, als Tieren die nach eigenen Auffassungen Tierqual erleiden helfen zu können. Des Weiteren bringt ja auch der direkte Kontakt mit dem Tier keine Spendengelder ein. Dieses ist nur durch Werbung möglich.

    Was Werbung von PeTA mit Tierschutz zu tun hat, bleibt jedoch immer offen.

    Weitere Informationen zu diesem Thema:

  • PeTA gibt Manipulation des Videomaterials zu

    PeTA schreibt 1.400 Schulen und Kindereinrichtungen an und räumt damit die Manipulation des Videomaterials zur angeblichen Elefantenquälerei selbst ein. Die in Deutschland geltenden Unschuldsvermutungen, bis zu einem rechtsgültigen Urteil gelten für PeTA nicht.

    25.04.2017 PeTA gibt Manipulation des Videomaterials zu

    Dass es PeTA nicht um die Elefanten geht und auch nicht um die Aufdeckung von angeblichen Tierquälereien, bewies PeTA am 20.04.2017. Anstatt sich den Anschuldigungen der Manipulation des Videomaterials zu stellen, ging PeTA erneut einen Schritt weiter und versucht massiv den Zoo Hannover zu schädigen.

    PeTA möchte das Schulen und Kindereinrichtungen den Zoo Boykotieren

    Dazu schrieb PeTA, 1.400 Schulen und Kindereinrichtungen an und forderte dieses auf, den Zoo nicht mehr zu besuchen! Nur noch einmal kurz die Fakten auf den Tisch gelegt.

    • PeTA werden massive Manipulation des veröffentlichen Videos vorgeworfen
    • Die Aufnahmen stammen laut Angaben von PeTA aus dem August 2016! Warum wurden die erst jetzt veröffentlicht?
    • PeTA weigert sich das Original Videomaterial, Experten zum Prüfen zur Verfügung zu stellen. Warum wohl?
    • Erst als die Staatsanwaltschaft einen Beschluss präsentierte, nötigte PeTA widerwillig dieses Videomaterial aus.
    • Die Ermittlung dauern extrem lange was die Vermutung bestätigt, dass das veröffentlichte Videomaterial in der Abhandlung so nicht existent ist.
    • PeTA behauptet die Elefanten werden zu Zirkusanimationen im Zoo missbraucht. Diese Vorführung gibt es seit Jahren nicht mehr. PeTA selbst verweist auf einen Artikel vom 27.08.2004. Dieser Artikel ist also 13 Jahre alt und zu diesem Zeitpunkt gab es noch nicht einmal das jetzt gültige Tierschutzgesetz. Der Zoo Hannover stellte damals nach diesen Vorwürfen, diese Vorführungen ein. Warum behauptet PeTA das es diese heute noch gibt?

    980 € Portogebühren für 1.400 sinnlose Briefe

    Anstatt die knapp 1.000 € einmal in den aktiven Tierschutz zu stecken, investiert PeTA dieses in EIGENWERBUNG. Nicht das sie mit dem Boykottaufruf eine straffbare Handlung begehen, so weisen sie in den Brief an die Schulen gleichzeitig daraufhin, dass PeTA Schulmaterial und Ausmalbücher anbietet.

    Diese dürften dann so aussehen.

    So sieht das Unterrichtsmaterial aus was PeTA Kindern zumuten möchte
    So sieht das Unterrichtsmaterial aus was PeTA Kindern zumuten möchte Quelle: Peta.de

    Das zuständige Kultusministerium, was auch einen Brief von PeTA erhielt, zeigte sein Unverständnis gegen über diese Werbeaktion von PeTA. Mit dem Boykott aufruf gehe PeTA eindeutig zu Weit. Bis jetzt ist überhaupt nicht erwiesen, ob eine Tierqual vorliege. Das einzige, was PeTA bisher der Öffentlichkeit aufzeigte, sind manipuliertes Bildmaterial. Auch Schulen weisen den Boykottaufruf von PeTA einstimmig zurück. Der Zoo sei eine wichtige und notwendige Bildungseinrichtung. Von PeTA selbst können Kinder nichts über Tiere lernen.

    PeTA lässt degradierten Diplomlosen Peter Höffken in der Pressemitteilung zu Wort kommen

    Fachkräfte scheint es bei PeTA schon lange nicht mehr zu geben. So ließ PeTA, Peter Höffken in der PeTA Pressemitteilung zu Wort kommen. Dieser sagte:

    „Kinder wollen nicht, dass Tiere geschlagen werden, schon gar nicht die Elefantenkinder in Hannover. Daher ist es uns ein wichtiges Anliegen, insbesondere junge Menschen darüber zu informieren, was im Zoo ‚vor ihrer Haustür‘ wirklich passiert und was sie dagegen tun können“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Wir hoffen, dass die Pädagogen das Thema auch mit ihren Schützlingen im Unterricht besprechen.“

    Pressemitteilung PeTA.de

    Jener Peter Höffken wurde selbst von PeTA vom Diplom-Zoologe und Wildtierexperte zum Fachreferenten degradiert. Dieses deckte GERATI auf und erstattete Strafanzeige gegen Peter Höffken! Oder nehmen wir jeden Ex-Rechtsanwalt Krishna Singh, der auf mysteriöser Weise seine Rechtsanwaltzulassung bei PeTA verlor. Ganz zu schweigen wegen dem aufgrund Volksverhetzung in erster Instanz verurteilten 2. Vorsitzende Harald Ullmann. Diese Liste ließe sich endlos fortführen. Man braucht sich nur die Dr. Tanja Breining anschauen, die nicht einmal als Doktor in Meeresbiologie in der Lage ist, echte Zierfische von Plastefischen zu unterscheiden. Diese erhielt auch durch den Landtag Baden Württemberg ein Unfähigkeit Zertifikat in Bereich Meeressäugern.

    Wer immer noch denkt, PeTA steht auf der guten Seite des Tierschutzes, der sollte sich einmal die Frage stellen, warum PeTA in Baden Württemberg kein Verbandsklagerecht erhält. Infos darüber liefert die Google Suche.

    Fazit:

    Durch die verbotene Briefwerbeaktion erhofft sich PeTA eine Ablenkung auf die aufgedeckten Manipulationsvorwürfe in dem veröffentlichten Video. Dieses könnte sich nun aber als Bumerang auswirken. Spätestens dann, wenn die Staatsanwaltschaft kein Verstoß des Zoo Hannovers offenlegt. Man darf dann über das Verhalten von PeTA gespannt sein.

  • Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig?

    Gestern wurde durch den Bundestag ein Sachstand „Kommunales Wildtierverbot in Zirkussen – Bundesrechtliche Regelungen zum Tierschutz“ unter der Mitteilung WD 5 – 3000 – 023/17 veröffentlicht.

    15.04.2017 Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig?

    In diesem Sachstandsbericht, der öffentlich beim Bundestag unter der Nummer WD 5 – 3000 – 023/17 abzurufen ist, nimmt der wissenschaftliche Dienst des Bundestages in einem Bericht Stellung zu den durch einige wenige Kommunen in Deutschland erlassene Wildtierverbote für Zirkusse Stellung.

    Um es gleich vorab wegzunehmen. Der wissenschaftliche Dienst, der eine beratende Funktion des Bundestages hat, sieht ein erlassenes kommunales Wildtierverbot als rechtswidrig an.

    GERATI hat sich einmal auf einschlägigen Tierrechtsseiten umgesehen und fand nur eine Stellungnahme zu dieser sehr wichtigen Sachstandsmeldung des Bundestages

    Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig? / Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
    Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig? / Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Unser kleiner Simon Fischer hat sich bisher als Einziger zu dieser Bundestag Veröffentlichung geäußert. Aufgefallen ist mir natürlich sofort, dass Simon Fischer hier gänzlich den Link seinen wenigen Lesern unterschlagen hat. Ja es währe schon erbärmlich, wenn die Anhänger von Simon Fischer die Wahrheit lesen könnten. Dazu ist ja aber Gott sei Dank auch GERATI zuständig.

    GERATI hat sich zur Hauptaufgabe gesetzt fehlgeleitete Tierrechtler durch massive Beschallung und Bebilderungen die Wahrheit aufzuzeigen.

    Dieses scheint insbesondere Simon Fischer ein Dorn im Auge zu sein

    So meldete der nun in die Politik strebende Simon Fischer einen Kommentar auf Facebook wegen angeblicher Beleidigung. Leider war dieser Artikel bereits Monate alt, sodass dieser sowieso nicht mehr angezeigt wurde. Wer scrollt schon stundenlang sich durch das Facebook Profil von „PeTA – Nein Danke“ nur um einen Punkt zu finden, wo man eventuell ansetzen kann.

    In diesem Kommentar unterbreitete ich, Simon Fischer auf satirischer Weise den Vorschlag doch seinen Nicht Tierrechtsarischen Namen Fischer, wie immer wieder durch PeTA gefordert, in einen anderen Tierrechtsarischen Namen zu ändern. Ich machte ihn den satirischen Vorschlag sich in Pisser umzubenennen! Nun Simon Fischer hat kein Humor und so meldete er diesen alten Facebook-Eintrag, was mir dann erneut wieder einmal eine dreitägige Facebook-Ruhepause einbrachte. Facebook hat schon lange kein Humor mehr. Und wenn es nicht um Mord, oder Selbstmord am besten in einem Livevideo, wie in Indonesien passiert handelt, schreitet Facebook nun mit aller macht gegen den ironischen Sarkasmus ein.

    Nun es ist verständlich, dass sich ein hoher Politiker wie Simon Fischer sich ungern als … bezeichnen lassen möchte. Immerhin hat er es Simon Fischer in den Vorstand der ETIHA Partei geschaft, die bisher leider weder Unterstützer noch Wähler von ihrem radikalen menschenverachtenden Programm überzeugen konnte. Anzumerken sei das die Partei selbst sich von der radikalen Menschenverachtung und deren Handlungen aus der Tierrechtsszene, öffentlich zu distanzieren versucht. Nur macht das die NPD auch als Partei auch.

    Verbreitung seiner Tierrechtsvideoarbeit unerwünscht

    Legte er früher großen Wert auf die Verbreitung seines radikalen Tierrechtsgrundgedanken, die er gern in Videos festhielt, scheinen ihn diese selbst gedrehten radikalen Aktionen nun ein Dorn im Auge zu sein. So meldete er diese Woche Urheberechtsanspruch auf ein „Guten Morgen PeTA Video“ von GERATI TV an, wo in eindrucksvoller Art und Weise seine Lügen offenbart wurden. Anzumerken ist, genau jenes Video wurde bereits auf Facebook von einem anderen radikalen Tierrechtler gemeldet. Hier habe ich mich aufgrund des benutzten Zitatrechtes gewehrt und rechtliche Schritte eingeleitet. Sollte das zuständige Amtsgericht Köln unter dem Aktenzeichen 125 C 187/17 meiner Forderung des Zitatrechtes folgen, darf sich natürlich auch Simon Fischer warm anziehen.

    Mal ein Beispiel gefällig, wie Simon Fischer arbeitet

    Foto: Sabine Ruland / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen
    Foto: Sabine Ruland / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen

    Man sieht einen so engen Käfig und die Roben haben keine Möglichkeit ins Wasser zu gehen.

    Die Wahrheit sieht aber so aus!

    Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen
    Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen

    Und so sieht die Wahrheit aus. Genau so arbeitet auch Simon Fischer. Ich nehme hier vorsätzlich nicht gesammeltes Material, damit er keine Change hat dieses wegen angeblicher Urheberrechts verletzung bei Facebook melden zu können, damit dieser Artikel dort Gelöscht wird. Zu gegebener Zeit werde ich natürlich einmal ein Best-Of Simon Fischer veröffentlichen. Material habe ich im laufe der Zeit genügend gesammelt.

    Aber nun einmal zurück auf den Sachstandsbericht des Bundestages

    Simon Fischer pickte sich natürlich hier nur die Rosinen wieder einmal heraus. Wobei auch dieser Auszug belegt, dass er seit Jahren auf sehr dünnem Eis unterwegs ist.

    So schreibt er:

    KOMMT BALD DAS BUNDESWEITE WILDTIERVERBOT FÜR ZIRKUSSE IN DEUTSCHLAND?

    Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages schreibt in einem aktuellen Dokument, es „sei erwähnt, dass das BMEL im Kontext seiner Informationen zu bestehenden tierschutzrechtlichen Bestimmungen für die Haltung und das Zurschaustellen von Tieren im Zirkus in seinem Internetauftritt zu weitergehenden Maßnahmen, zu denen das hier in Rede stehende Wildtierverbot in Zirkussen zählt, Folgendes ausführt:

    Sollte sich zeigen, dass sich die Situation von Tieren wildlebender Arten in Zirkussen nicht verbessert hat, muss in Absprache mit den für die Überwachung zuständigen Bundesländern über weitere Maßnahmen nachgedacht werden. Dazu kann in letzter Konsequenz auch ein Verbot bestimmter Wildtiere in Zirkusbetrieben gehören. Im Tierschutzgesetz wurde eine Ermächtigung geschaffen, mit der Verbote und Beschränkungen in einer Verordnung erlassen werden können.“

    Zitat: Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Sollte sich zeigen!!! Seit 2012 ist selbst PeTA nicht mehr in der Lage Tierschutzgesetzverstöße bei großen deutschen Zirkussen nachzuweisen. So meldete PeTA z.B. einen Visaverstoß von ehemaligen chinesischen Krone Mitarbeitern als Tierschutzgesetzverstoß.

    Peta“ wirft dem Zirkus „massive Tierquälerei“ vor und listet auf seiner Internetseite unter der Überschrift „Alles über Circus Krone“ rund 30 Zwischenfälle auf, die im Zusammenhang mit dem Manegenbetrieb aktenkundig geworden seien.
    Darin geht es allerdings keineswegs ausschließlich um Krones Tierhaltung, sondern auch um chinesische Artisten ohne gültige Reisedokumente, einen Zirkusanhänger, der einen Reifen verloren hat und einen Stromausfall in Bad Segeberg, der durch das Einrammen eines Erdnagels beim Zeltaufbau verursacht worden war. „Petas“ Krone-Liste, keine Frage, belegt eher die mehr von ausgeprägter Selbstgerechtigkeit als von übertriebener Sachkunde geprägte Arbeitsweise der Tierrechtler als die Schurkenhaftigkeit der gut 350 Zirkusmitarbeiter. Ihren Zweck erfüllt die Liste dennoch.

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article146082715/Wie-ein-Zirkus-der-Kritik-von-Tierrechtlern-trotzt.html

    Nun wer sich den Sachkundebericht einmal richtig durchliest, kommt schnell zur Erkenntnis, dass in naher Zukunft Zirkustiere wieder in allen Städten von Deutschland bewundert werden können.

    So heißt es:

    Eine satzungs- oder ratsbeschluss-mäßige Regelung sei nicht ausreichend. Es fehle an einer formell gesetzlichen Ermächtigung. Im Übrigen dürfe eine Widmungsbeschränkung nur auf Erwägungen gestützt werden, die kompetenzrechtlich in die Zuständigkeit der Kommune fielen. Ein Wildtierverbot in Zirkussen müsse bundesgesetzlich – imTierschutzgesetz (TierSchG) geregelt sein.
    (…)
    Das Zurschaustellen von Tieren, wie dies in Darbietungen von Zirkusunternehmen geschieht, ist nach § 11 Abs. 1 Nr. 8d) S. 1 TierSchG erlaubnispflichtig.
    (…)

     

    In Bezug auf Zirkusunternehmen, die regelmäßig Vorführungen mit Tieren an unterschiedlichen Orten abhalten, ist des Weiteren die einschränkende Regelung des § 11 Abs. 1 Nr. 8d) S. 2 TierSchG einschlägig. Hiernach darf für das Zurschaustellen von Tieren an wechselnden Orten die Erlaubnis nach § 11 Abs 1 Nr. 4 TierSchG oder nach § 11 Abs. 1 Nr. 8 d) S. 1 TierSchG nur insoweit erteilt werden, als die Tiere nicht einer Art angehören, deren Zurschaustellen an wechselnden Orten auf Grund einer Rechtsverordnung nach Absatz 4 verboten ist.
    (…)
    Ein generelles Verbot des Zurschaustellens von Tieren in Zirkussen ist – auf diese Ermächtigungsgrundlage gestützt – nicht möglich.
    https://www.bundestag.de/blob/502172/bcb3c79c795383f679bf9588b160cb96/wd-5-023-17-pdf-data.pdf

    Im Abschluss geht man dann noch auf den Entschließungsantrag des Bundesrates ein. Auch hier überschreitet ein generelles Wildtierverbot durch Kommunen die Antragsforderungen. In diesem Beschluß sind zum Beispiel Großkatzen generell ausgenommen. Weiterhin fordert man für Zirkusse eine Übergangsregelung von mehreren Jahren.

    Man könnte natürlich den aktuellen Geisteszustand von Simon Fischer hinterfragen

    Wenn er nicht einmal in der Lage ist, dieses Schreiben des Bundestages richtig zu lesen und deuten zu können. Dass man auf tierrechtlerischer Seite einen negativen rechtsstaatlichen Sachstand nicht einsehen möchte, mag an der Ideologie der Tierrechtler liegen.

    Gestern bekam ich dann noch folgende Aussage eines radikalen Tierrechtlers per Kommentar auf gerati.de herein.

    Tierschutz geht nur radikal, sonst passiert nichts, die deutschen und internationalen Gesetze sind zu lasch. Da muss man halt auch mal eine Anzeige riskieren.

    per Kommetar auf gerati.de am 14.04.2017 eingegangen

    Nun darf man sich natürlich einmal die Frage stellen, ob es die Tierrechtspartei Etiha genauso sieht, in deren Vorstand auch Simon Fischer radikaler Tierrechtler sitzt. Gern darf hier einmal der Vorstand Stellung zu diesen Vorwürfen nehmen.

  • PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

    Nachdem gestern ein wahrer GERATI-Internet-Tsunami losgetreten wurde und die Rekord-Zugriffszahlen sich gänzlich überstürzten, möchte ich mich erst einmal bei euch allen bedanken.

    Ohne euch, die auf Facebook Artikel Liken und Teilen und somit immer neue Nutzer auf GERATI aufmerksam machen wäre der Erfolg von gestern nicht möglich gewesen und GERATI würde an der Seite von NEOZOON im Trockendock verweilen.

    Genau jene Erfolge zeigen mir, dass wir gemeinsam auf dem richtigen Weg sind.

    Aber erst einmal ein paar Zahlen:

    Allein gestern fanden 30.730 Besucher sich auf der Webseite von GERATI ein. Um 12:44 Uhr waren gleichzeitig 3.299 User auf der Webseite. Der alte Rekord lag bei 80 Nutzern und war bereits ein paar Monate alt. Diese Zahlen spiegelten sich auch auf Facebook wieder. Dort wurden 31.057 Besucher registriert. Noch einmal vielen Dank für die Unterstützung und das Feedback.

    Erstaunlich war auch, das Hater sich bei dieser geballten Masse wohl sich nicht trauten, Kommentare unter der Gürtellinie zu posten. Die üblichen Kaffeeneider sind ja einschlägig bekannt.

    Aber wir wollen uns ja nicht auf den Lorbeeren ausruhen und deshalb kommen heute weitere Belege von PeTA´s unfähigen Manipulationsversuchen auf den Tisch.

    Es gibt ein Update zum Fall Zoo Hannover

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft hat PeTA mit einer Verfügung verpflicht, das komplette Originalvideomaterial zur Beweisprüfung an die Staatsanwaltschaft zu übergeben. Somit hat auch der Zoo durch seine Verteidiger Zugriff auf das komplette Videomaterial, was PeTA nicht herausrücken wollte.

    Aber kommen wir nun zu den unglaublichen Fakten, das PeTA Tiere für Videoaufnahmen selbst quält.

    PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

    Am 27.01.2016, also vor circa einem Jahr veröffentlichte PeTA auf Facebook und in ihrem Veganblog ein Video über einen Hof in Unterensingen. Auf diesem Hof soll es auf der einen Seite einen Streichelzoo geben und etwas abgelegen einen Rinderstall mit angeblich verwahrlosten Rindern. Am 28.01.2016 schaute sich GERATI diesen Artikel und dass von PeTA veröffentlichte Video etwas genauer an und stellte fest, dass ein Rind während der Aufzeichnungen durch PeTA Mitarbeiter gequält wurde. PeTA versuchte dieses stümperhaft zu vertuschen, indem man einfach im Video eine Ecke abschnitt, wo der PeTA Tierquäler zu sehen war.

    Den GERATI Artikel findet ihr unter „PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Kurze Zeit nach der Enthüllung der Tierquälerei, löschte PeTA den Artikel im Veganblog. Dieses ist die übliche Machenschaft von PeTA auf gerechtfertigte Kritik zu reagieren. Der Link zu dem PeTA Artikel lautete „veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/“. Wie schon gesagt dieser wurde gelöscht und ist dort nicht mehr abrufbar. Nun weis man ja das das Internet nie etwas vergisst und so kann man sich den Artikel von PeTA noch in einem Webarchiv anschauen. Siehe: https://web.archive.org/web/20160129005435/www.veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/

    Bei dem auch auf Facebook veröffentlichten Video war PeTA leider so wie es den Anschein hat, unfähig dieses zu löschen.

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/videos/10154065912068643/

    Schaut euch das Video an und ihr werdet sofort feststellen das hier etwas nicht stimmt. Die Aufnahmen sollen nach Aussage von PeTA von ihnen selbst erstellt worden sein. Alle Tiere verhalten sich ruhig nur die Kuh im Vordergrund hüpft nervös herum. Und genau dann, wo das passiert, wird von PeTA unten die rechte Ecke einfach abgeschnitten.

    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:04 und 00:17 – Da wurde einfach etwas entfernt, was gestört hatte
    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:04 und 00:17 – Da wurde einfach etwas entfernt, was gestört hatte

    WARUM????

    Die einzige Erklärung dafür kann nur sein, dass PeTA hier die Tiere, zu ruhig und gelassen standen und in der Ecke ein Gegenstand oder Person zu sehen war, die das Tier misshandelte, um eine Reaktion zu erhalten. Die Kuh sprang wild umher, als die Ecke fehlte!

    Als die Kuh wieder ruhig steht, ist die abgeschnittene Ecke auch wieder sichtbar und das Tier sehr ruhig!!!

    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 - Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig
    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 – Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig

    Welchen Grund gebe es sonst, die Ecke eines Videos so stümperhaft, zu manipulieren, wenn dort nicht ein PeTA-Mitarbeiter die Kuh vor laufender Kamera misshandelt hat.

    Und alles nur um geiles Videomaterial zu bekommen, wo angeblich gequälte Tiere sich befinden. Wer jetzt noch glaubt, PeTA will nur das Beste für die Tiere, der sollte sich einmal auf seinen Gesundheitszustand untersuchen lassen.

    Das von PeTA angestrebte Strafverfahren gegen den Besitzer wurde wie man vermuten kann eingestellt.

    GERATI hat unzähliges Videomaterial von PeTA gesichtet und konnte immer wieder feststellen, dass Videos von PeTA entweder technisch manipuliert wurden, oder selbst vor laufender Kamera Tiere im Nahbereich, also nicht mit versteckter Kamera gequält wurden. Besonders im Ausland sind solche Aufnahmen kein Problem, wenn man mit einem kleinen Dollar oder Euroschein winkt. Das Üble daran ist, dass dieses Geld aus Spendengeldern die für den Tierschutz gedacht sind, stammen. Das PeTA den Artikel auf Veganblog löschte, zeigt das hier GERATI richtig liegt, oder warum sollte PeTA sonnst diesen Artikel löschen? Das ist nicht zum ersten Mal passiert, das PeTA nach Enthüllungen von GERATI einen Artikel still und leise verschwinden lässt. Mehr dazu in einem der nächsten Artikel.

    Durch Tierschutzspendengelder werden bei PeTA Tiere gequält. Danke an alle unwissenden Spender.

  • Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge

    Die Vermutung lag bereits schon kurz nach dem Ausstrahlen des manipulierten PeTA Video in der Luft, das es sich hierbei wieder einmal um ein Fake Video handelt.

    11.04.2017 Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge

    Nun legt PeTA den Beweis dieser Vermutung selbst vor. Der Erlebniszoo forderte PeTA auf das ungeschnittene Videomaterial zu übergeben, damit Experten dieses Überprüfen können.

    Nun kam von PeTA die Antwort!

    PeTA weigert sich, das Video von Experten überprüfen zu lassen.

    Warum wohl?

    Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge
    Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge

    Schaut man sich das von PeTA manipulierte Video an, fallen einem schnell ein paar Ungereimtheiten ins Auge.

    1. Bei den im Video gezeigten Schlägen scheint das Video schneller zu laufen. Mir persönlich kamen da gleich die Stummfilmzeit von Charlie Chaplin ins Gedächtnis der ohne sichtliche Schmerzen zu verursachen Schläge und Tritte verteilte.
    2. Der Schrei des Elefantenkalbs nach einem angeblichen Schlag. Wer sich schon einmal mit einer Videokamera befasst hat, wird schnell feststellen, dass ohne einem ordentlichen Richtmikrofon man nur dumpfe Geräusche aus großen Entfernungen aufnehmen kann. Bei den Aufnahmen handelt es sich um eine kleine versteckte Kamera. Dieses belegt die Videoqualität. Diese Kameras nehmen zwar auch Audiosignale auf jedoch nur aus dem nahen Umfeld. Je weiter die Kamera platziert wird, desto undeutlicher werden die Geräusche. Der angebliche originale Elefantenschrei war jedoch ohne großartige Dämpfung zu hören. Elefantengeräusche findet man zur Genüge im Netz und auch auf Youtube. Es kann sich also nicht um den Originalton des Elefantenkalbs handeln.

    PeTA fordert, das die Elefantenpfleger entlassen werden sollen

    Gerät PeTA in Erklärungsnot prescht PeTA immer mit wahnwitzigen Forderungen hervor. Im Fall des Zoos Hannover fordert man jetzt vom Tierpark die Entlassungen der angeblich durch PeTA aufgezeigten Tierquäler.

    Gleichzeitig verweigert man selbst die Möglichkeit der Überprüfung des gesamten Videomaterials, was nur einen Schluss zulässt. PeTA hat wieder einmal gelogen und betrogen und die ARD ist wieder einmal auf den Lügenscheiß von PeTA hereingefallen.

    Fazit des Ganzen

    Dank der ARD stehen nun Zoomitarbeiter unter Polizeischutz, da wie immer in solchen Fällen zum Teil gehirnamputierte Tierrechtler selbst vor öffentlich ausgesprochenen Morddrohungen nicht zurückschrecken. Da zeigt es sich wieder einmal, dass für die ARD nicht die Wahrheit zählt, sondern man will ehern dafür sorgen, dass Menschen durch radikale Randgruppen aus der Tierrechtsszene bedroht werden.

    100 Tierrechtler demonstrierten am Samstag in Hannover

    Nun so ganz glauben es wohl Tierrechtler selbst nicht mehr die Märchen von PeTA, denn ansonsten wären ja viel mehr auf den Beinen gewesen. Die Bevölkerung denkt schon lange, dass Tierrechtler fanatische Spinner sind. Jedenfalls gibt es aus der Bevölkerung schon längst keine Unterstützung mehr.

    GERATI fordert PeTA auf das ungeschnittene Videomaterial der ganzen Bevölkerung zur Verfügung zu stellen, damit sie sich doch von der Behauptung der Tierqual gänzlich überzeugen können.

  • PeTA vs. Zoo Hannover

    Alle schimpfen auf den Zoo Hannover, aber kein Einziger fragt sich, warum PeTA erst jetzt das Video und die Strafanzeige stellte.

    06.04.2017 PeTA vs. Zoo Hannover

    Vor zwei Tagen veröffentlichte das Magazin Report Mainz angebliches Videomaterial von PeTA, was aufzeigen soll, dass Elefantenbabys im Zoo Hannover gequält werden. Schaut man sich dieses in PeTA Manier manipulierte Videomaterial an, könnte man hier tatsächlich von Ansätzen der Misshandlungen sprechen. PeTA behauptet wieder einmal man habe den Beweis erbracht, dass Tiere gequält werden. Der Zoo argumentiert, die Elefanten wurden nicht geschlagen, sondern geführt.

    Die Arena ist eröffnet PeTA vs. Zoo Hannover 

    Das Entsetzliche ist, dass dieser Kampf auf Kosten der Tiere geführt wird. Wer sich mit PeTA intensiv beschäftigt, muss früher oder später zu dem Entschluss gelangen, dass es PeTA nicht um die Tiere geht, sondern um den eigenen Geldbeutel.

    Auch hier bestätigen sich die Vorwürfe in eindrucksvoller Form und lassen folgende Fragen offen.

    (1)     Warum wird jetzt erst das Video veröffentlicht. Nach PeTA angaben wurde dieses im August 2016 veröffentlicht.

    Ich persönlich würde hier sogar noch weiter gehen. Ist es PeTA, scheiß egal, wenn vor Ihren Augen ein Tier gequält wurde. Warum konfrontierte PeTA den Zoo nicht zeitnah mit den Aufnahmen und bat um Stellungnahme.

    (2)    PeTA fordert ja immer die gleichen Gesetze für Mensch und Tier. Demnach machte sich PeTA ja wegen unterlassender Hilfeleistung strafbar, nach ihren eigenen Argumentationen.

    PeTA geht es um Publicity und da ist man heilfroh, wenn ein Tier so lange und so schwer wie möglich gequält wird. Einschreiten tut man da noch lange nicht. Insbesondere im Ausland steht die Vermutung sogar offen, dass PeTA für Videoaufnahmen Tiere vorsätzlich vor einer Kamera quälen lässt. Diesen Verdacht konnte GERATI bereits in einem in Deutschland gedrehten PeTA Video beweisen.

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen https://gerati.de/2016/01/28/peta-quaelt-vorsaetzlich-kuehe-fuer-videoaufnahmen/
    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen https://gerati.de/2016/01/28/peta-quaelt-vorsaetzlich-kuehe-fuer-videoaufnahmen/

    (3)   Warum werden die Videos immer erst durch Fernsehsender übertragen und erst dann erfolgt eine Strafanzeige durch PeTA

    Hier hat PeTA bereits ein Problem, das Videomaterial wurde manipuliert, ist also vor einem Gericht nicht als Beweis zugelassen. Auch hier kann man davon ausgehen, dass es sich bei den Klagen immer um PR Aktionen von PeTA handelt. Alle PeTA Klagen werden in der Regel eingestellt, oder PeTA muss sich in einer Widerklage selbst vor Gericht verantworten.

    Medien schwingen die Keule 

    Die Medien sind gierig nach dem perfekt manipuliert aufgearbeiteten Videomaterial von PeTA. Die Kosten dürften sich im vier bis fünfstelligen Bereich bewegen. Je nach Umfang des Videomaterials. Die Medien haben keinen Aufwand und brauchen nur das Material übernehmen. Selbst bei den 5-10 Pressemittelungen die PeTA jeden Tag veröffentlicht sieht man das Vorgehen von PeTA. Die Pressemitteilung wird vorformuliert und von den Medien einfach übernommen. Spart Kosten und das selber Denken.

    Fakt ist das bei solchen Videos, die Menschen heiß darauf sind, sich mitzuteilen. So findet man unteranderen eine von Tierrechtlern erstellte Facebook-Seite, die das Logo des Zoos nutzt und unzählige manipulierte PeTA Videos zeigt. Die Nutzungen des Logos und des Titelbildes dürften hier das Urheberrecht verletzen.

    Wenn einige Medien von „soll Schläge aufzeigen“ sprechen, packen andere Medien die Keule aus und stacheln die wütende Tierrechtsmeute auch noch an. Wenn es dann zu Mord und Totschlag kommt, will natürlich niemand bei den Medien die Schuld bei sich suchen.

    Wichtige Fragen werden von den Medien überhaupt nicht aufgeworfen

    Die oben genannten Fragen insbesondere warum PeTA erst nach über einem halben Jahr mit dem Material die öffentlichkeit such bleiben offen. Report Mainz spricht selbst von durch PeTA zugespieltes Videomaterial. Welche Prüfung auf Echtheit und Wahrung des Zusammenhanges getroffen wurde geht Report Mainz überhaupt nicht ein.

    PeTA vs. Zoo Hannover
    PeTA vs. Zoo Hannover

    So habe ich an Monika Anthes, Journalistin und verantwortliche Redakteurin des Beitrages, auf Ihren Facebook Account, ein paar Fragen gestellt. Die wie zu erwarten nicht beantwortet wurden. Auf der Facebook-Seite des Report Mainz hätte man wohl noch weniger Erfolg. Nun kann man sich denken, dass jene ausgezeichnete Journalistin, die Unteranderem den Gerichtsfall Gustl Mollath ins Rollen brachte, solche Fragen wichtig erscheinen. Für manche Medien sagen eben manipulierte Bilder mehr als Worte.

    Neue Haltungsmethode wird als Nonplusultra durch die Medien verkauft

    Es gibt zwei Varianten bei der Arbeit mit Elefanten. Einmal der freie Kontakt, wo der Zoopfleger im direkten Kontakt steht, oder der sogenannte „protected-Contakt“ wo ein Gitter den Elefanten vom Pfleger trennt. In Hannover wird der direkte Kontakt gepflegt. So tauchten in den Medien Filmsequenzen auf, die zeigen wie ein Elefant hinter einem Gitter, seinen Fuß durch eine 50 cm hohe Öffnung hebt. Wie soll ein Elefant ohne direkten Kontakt so etwas lernen. Es ist also auf jeden Fall in den ersten Trainingseinheiten ein direkter Kontakt notwendig, Unteranderem auch das Aufzeigen, dass der Fuß durch das Loch gehalten werden muss. Später, wenn die Kommandos sitzen, braucht man dann natürlich keinen direkten Kontakt mehr.

    Dieses ist aber auch bei dem freien Kontakt nicht mehr notwendig, da dann alles auf Kommandos funktionieren sollte.

    Es wäre jedem, der sich hier so künstlich aufregt zu empfehlen, einem Hund einfach einmal dass Kommando „Sitz“ beizubringen. Dann hätten jedenfalls die Ersten die Grundbasics der Tierhaltung drauf und wüssten, was sie für einen Quatsch reden. Und bitte liebe Tierrechtler stellt nicht die Behauptung auf, man müsste den Hund schlagen, dass er auf Befehl sitz macht.

    Fazit zu dieser Story

    Hier erteilt Report Mainz auf Kosten der Elefanten dem fragwürdigen Tierrechtsverein PeTA ein mediales Interesse, ohne die Hintergründe zu erfragen bzw. zu analysieren. Ob es sich um Überschreitung der Verhaltensregeln handelt, sollte nicht Hobbytierschützern überlassen werden, sondern erfahrenden Fachleuten.

    PeTA selbst besitzt keine Fachleute bzw. Experten. So betitelte sich Peter Höffken, als Diplomzoologe und Wildtierexperte bis zur Strafanzeige durch GERATI. Seitdem ist er von PeTA zum Fachreferenten degradiert worden. Das sind die Fachkräfte und Experten von PeTA.

  • PeTA kritisiert was sie selber tun

    Das PeTA auf einem an gesägten Ast sitzt, dürfte mittlerweile jedem klar sein. Aktivitäten im Tierschutzbereich sind bei PeTA generell nicht zu erkennen. Dafür nutzt PeTA jede Möglichkeit, illegale strafrelevante Aktionen zu starten.

    28.03.2017 PeTA kritisiert was sie selber tun

    Im vergangenen Jahr klagte PeTA auch in Osnabrück gegen das Ferienangeln. Das zuständige Gericht gab dem unfähigen Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck einen Korb und lies ihn abtreten.

    Osnabrück teilte jedoch Anfang dieses Jahres aufgrund des massiven Druckes durch PeTA mit, das Angelangebot dieses Jahr aus dem Ferienpass zu nehmen. Die Entrüstung war natürlich vonseiten der Unterstützer für eine naturverbundene Freizeitgestaltung groß. So gab es auch Kritik von politischer Seite hier in Form der CDU und der FDP.

    PeTA darf als einziger Druck auf Behörden ausüben

    PeTA kritisiert was sie selber tun
    PeTA kritisiert was sie selber tun

    So könnte man die neueste Pressemitteilung von PeTA deuten. Dort lässt PeTA die unfähige Meeresbiologin Dr. Tanja Breining, die nicht einmal Plastefische von echten Fischen unterscheiden kann und vom Landtag BWB bereits ihre Unfähigkeit bei Grundkenntnissen für Meeressäuger bescheinigt bekam, zu Wort kommen.

    „Der Druck, der seitens der CDU, FDP und des Angelverbands auf die Jugendpflege Osnabrück ausgeübt wird, muss aufhören“, so Dr. Tanja Breining

    Zitat: Pressemitteilung PeTA.de

    Nun schauen wir uns einmal an, mit welchen Mitteln PeTA arbeitet. Hier kann man sagen, das PeTA selbst mit Straftaten Druck auf Unternehmen und Behörden immer wieder ausübt. Sei es durch Pseudopetitionen, die zum Mailbombing genutzt werden, wo vorsätzlich Mailserver bombardiert werden, nur um den Geschäftsablauf des Empfängers zu stören.

    Nun sieht PeTA die Gefahr, dass die Stadtverwaltung aufgrund des berechtigten politischen Druckes durch die CDU und FDP einknicken könnte und das Angeln im Ferienpass doch wieder zulassen würde.

    Gericht, urteilte bereits das ein Angelangebot für Kinder keine Verletzung des Tierschutzgesetzes darstellt.

    Warum nun die Stadt Osnabrück hier trotz des Urteils das naturverbundene Angebot für 2017 aus dem Ferienpass strich, kann wohl nur Osnabrück selbst erklären.

    Den Kindern von heute muss die Natur nahegebracht werden. Heute sitzen Kinder lieber zu Hauser vor dem PC, Handy oder der Spielkonsole anstatt in der Natur etwas zu lernen. Zum Angeln, gehört viel mehr als nur einen Fisch zu fangen. Pflege und Wartung der Gewässer sind eines der Hauptaufgaben von Angelvereinen. Viele Teiche und Bäche wären ohne den Einsatz der Angelvereine fischlose und verdreckte Tümpel.

    PeTA selbst ist wie in allen Bereichen des Tierschutzes in der Gewässerpflege nicht aktiv. PeTA Mitarbeiter sitzen im klimatisierten Luxusbüro (siehe Kosten PeTA Transparenz) und lesen Zeitungen und Onlinenachrichten. Wenn irgendein Bericht mit Tieren gefunden wird, bringt PeTA eine Pressemeldung zu diesem Thema heraus und lobt Zahlungen aus die nie ausgezahlt werden. Im höchsten Fall wird der (Dumm und Möchtegernjurist) Dr. Edmund Haferbeck eingeschaltet und erstattet irrwitzige Strafanzeigen, die allesamt von Gerichten und Staatsanwaltschaften eingestellt werden. Dafür kassiert Dr. Edmund Haferbeck und auch die anderen Diktatoren des Vereins ein üppiges Gehalt aus Spendengeldern.

    Das ist Tierschutz für PeTA!

  • Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?

    Das PeTA gegen die Gemeinnützigkeit bei der Spendenmittelverwendung verstößt, dürfte nicht bereits bei den horrenden Lohnkosten zu sehen sein. 43 % der über 4 Millionen Euro werden dort bereits verprasst. Aber warum benötigt PeTA, 150 Euro täglich an Reisekosten?

    20.03.2017 Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?

    PeTA selbst gibt in Ihrem Wirtschaftsbericht für das Jahr 2015 an, dass man sage und schreibe 54.769,51 € an Reisekosten aufgewendet hat. Dieses entspricht exakt 1,34 % der Spendeneinnahmen aus dem Jahr 2015. Auf den ersten Blick klingt dieses erst einmal wenig. Rechnet man die Ausgaben aber auf einen Tag um, kommen wir auf exakt 150,05 € pro Tag! Dieses würde wiederum 105 l Super (Preis 1,42 €/l) entsprechen. Bei einem Durchschnittsverbrauch (PKW) von hoch angesetzten 8 l/100 km wären das dann für PeTA 1.312,50 km pro Tag.

    Das dieses so nicht stimmen kann erklärt sich von selbst

    Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?
    Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?

    Was für Reisen rechnet dann PeTA eigentlich ab. PeTA Deutschland gibt selbst an nur in Deutschland aktiv zu sein. Also dürften in diesem Sinne ja keine Auslandsreisen anfallen. Was wird dann dem Finanzamt als Reisekosten in Rechnung gestellt?

    Der Verdacht liegt nahe, dass die PeTA Verantwortlichen sich hier den jährlichen Luxusurlaub finanzieren lassen.

    Nach eigenen Angaben finanziert PeTA die Streetteams nicht

    PeTA spricht immer von freiwilliger Tätigkeit bei den Streetteams, also können hier auch nicht die riesigen Reisekosten entstehen.

    Man darf also auf die Zahlen von 2016 gespannt sein. Ob der Luxusurlaub von Haferbeck und Ullmann in diesem Jahr auch so üppig ausfällt, liegt wie immer an den Spendern, die sich immer noch an der Nase langführen lassen. Bevor sie eine Spende an PeTA leisten fragen sie doch einmal expliziert nach, für was das Geld verwendet wird. Sie haben als Spender ein Anspruch auf diese Aussage. Die von PeTA angegebenen 88 % die in den aktiven Tierschutz gesteckt werden sollen können jedenfals bei den Lohnkosten und den immensen Werbeetat nicht stimmen. Hier sollte wohl eher die Zahl 0-1 % stehen.

  • PeTA Duschgel entpuppt sich als Tierqualprodukt

    PeTA behauptet ja immer von sich selbst, keinem Tier jemals ein Leid zufügen zu können. Wenn es um den eigenen Profit geht, spielt dieses wiederum eine untergeordnete Rolle!

    17.03.2017 PeTA Duschgel entpuppt sich als Tierqualprodukt

    PeTA selbst schreibt von einem hochwertigen Produkt, was aber wenn man es selbst in den Händen hält, allein vom Etikett als plumpe Verarsche anzusehen ist. Also wenn so ein Duschgel, was dann auch noch 9,90 € kostet, im Regal steht, da greif ich doch lieber gleich vorbei.

    FAIR – ORGANIC – VEGAN prangt großen Lettern über einen Hasen. Unten gibt es dann noch zu lesen, dass es sich um eine Tierrechte Edition handelt. Was das bedeuten soll, weis wohl der Vertreiber dieses billigen Duschgels selbst nicht. Oder ist dieses Duschgel mit geheimen Aufputschmitteln versehen, damit radikale Tierrechtsfuzzis auch bei Wind und Wetter standhaft allein in weiter Flur ausharren können?

    GERATI schaute sich die Inhaltsstoffe einmal genauer an

    Screenshot PeTA Facebook seite
    Screenshot PeTA Facebook seite
    Scrrenshot Inhaltsstoffe des PeTA Duschgel
    Scrrenshot Inhaltsstoffe des PeTA Duschgel

    Ein Vergleichsblick auf Produkte, die aus Palmöl hergestellt werden, zeigt das dieses Duschgel zu 80 % aus Produkten besteht, die aus Palmöl hergestellt werden besteht. https://www.regenwald-statt-palmoel.de/images/Inhaltsstoffliste_Palmoel.pdf

    Palmöl ist insbesondere in Indonesien und Malaysia schuld, dass Tausende von Tieren ihren Lebensraum verlieren, oder bei illegalen Brandrodungen getötet werden. Darunter Orang-Utans und Sumatra-Tigers. Der Sumatra-Tiger ist vom Aussterben bedroht!

    So ein Produkt hält PeTA also für Fair, Organic und Vegan.

    Screenshot ARD Beitrag zum Thema Palmöl Abzurufen unter https://www.tagesschau.de/ausland/brandrodungen-indonesien-101.html
    Screenshot ARD Beitrag zum Thema Palmöl Abzurufen unter https://www.tagesschau.de/ausland/brandrodungen-indonesien-101.html

    Fordern Sie PeTA auf dieses Produkt sofort aus dem Handel zu nehmen. Weisen Sie PeTA in den sozialen Medien daraufhin, dass ihr Duschgel nicht fair für Tiere ist.

    Hier die wichtigsten Kontaktmöglichkeiten von PeTA und des Produzenten.

    Produktseite: https://www.iplusm.berlin/shop/Aktion/PETA-Tierrechte-Edition-Duschgel.html

    Facebookseite des Herstellers: https://www.facebook.com/ium.naturkosmetik

    Facebook Seite PeTA: https://www.facebook.com/PETADeutschland/?fref=ts

    Telefonischer Kontakt über peta.de/Impressum

  • Ist das Tierschutz PeTA?

    Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde verlor in abgab korrigiert!

    Am 07.03.2017 veröffentlichte PeTA auf Ihrer Webseite eine Pressemitteilung, dass man erneut eine Strafanzeige gegen einen Verkaufsmarkt gestellt habe.

    09.03.2017 Ist das Tierschutz PeTA?

    Diesmal traf es einen Kliver-Markt in Emmingen. PeTA stellte die unbewiesene Behauptung auf, eine Zeugin hätte PeTA informiert, nachdem sie im Kliver-Markt lebendige Fische, die auf Eis gelegt wurden, gesehen hätte. Die Fische hätten angeblich nach Luft geschnappt.

    Der logische Menschenverstand würde jetzt als Erstes erst einmal die Aussage prüfen und eine Anfrage beim Leiter des Kliver-Marktes stellen. PeTA kann wahrscheinlich auf Grundlage ihrer veganen Ernährungsweise nicht mehr logisch denken. Und so prescht unser geliebter Möchtegern Jurist Dr. Edmund Haferbeck, vor und stellt eine sinnfreie Strafanzeige.

    Als Zeugin wird von PeTA Dr. Tanja Breining aufgeführt

    Ist das Tierschutz PeTA?
    Ist das Tierschutz PeTA?

    Jene Meeresbiologin die nicht einmal Plastefische von echten Fischen unterscheiden kann und deren unfähigkeit auch bereits vom Landtag BWB bescheinigt wurde. Wenn zwei Doktoren, die gänzlich unfähig sind, etwas erfinden, kann eigentlich nur Gülle rauskommen.

    Dieses bescheinigte nun auch die zuständige Veterinäramtsbehörde PeTA. Das Verfahren wurde nach sofortiger Prüfung des Marktes eingestellt und PeTA damit das Zertifikat „DUMMHEIT“ ausgestellt.

    Eigentlich könnte man von einem normalen Menschen einmal erwarten, dass er aus Fehlern, die er im Leben begeht, lernt. So aber unser Dr. Edmund Haferbeck nicht. Mittlerweile dürfte er im Auftrag von PeTA zig Tausende Strafanzeigen verfast haben, die er allesamt haushoch verlor. Auch wenn er es nicht wahr haben möchte und seine Misserfolge dennoch immer wieder als Erfolge für PeTA tarnt.

    Die Strafanzeige wird immer schnell und unüberlegt verfasst

    Eine Entschuldigung von PeTA für die falsche Verdächtigung sucht man im Nachhinein vergebens. Und so bleibt es an den Medien und Bloggern PeTA für ihre immer begehenden Straftaten in diesem Fall Verleumdung und falsche Verdächtigung, einen medialen Arschtritt zu verpassen.

    Wer anderen Menschen etwas anhängt, was diese nicht getan haben und das vorsätzlich und wissentlich hat dieses nicht anders verdient.

    Für PeTA ist das Tierschutz

    Aktiver Tierschutz findet man bei PeTA überhaupt nicht. Spendengelder werden zum Fenster hinausgeworfen. PeTA hat sich zum Schreibtischtäter gemausert. Über 4 Millionen Euro Spendengelder veruntreut PeTA so, in dem Strafanzeigen gestellt werden, die überhaupt keine Straftat belegen. Wenn man PeTA fragt, wo PeTA im Tierschutz tätig ist, kommt schnell die Antwort man sie im Tierrecht tätig. Aha Tierrecht ist also die Verunglimpfung der Menschheit mit allen Mitteln.

    Dass hierbei immer noch Menschen hereinfallen und PeTA Spendengelder in den Rachen schmeißen, ist traurig

    Hunderte von Tierheimen stehen in Deutschland vor dem Finanziellen aus und das nur, weil Tierrechtsorganisationen Strafanzeigen nutzen, um medial sich zu präsentieren. Das diese Strafanzeigen überhaupt keine Rechtsgrundlage besitzen sie von PeTA dahingestellt. Hauptsache der Euro rollt und die üppigen Gehälter für den nächsten Monat sind gesichert.

    So manchen Spender wäre doch einmal angeraten zu prüfen, welche Straftäter bei PeTA so alles tätig sind. Angefangen von einem verurteilten Dr. Edmund Haferbeck, über einen sich ein Diplomandichtenden Peter Höffken, zu einem erstinstanzlich verurteilten Volksverhetzer Harald Ullmann bis hin zu einem Herrn Krisnah Singh, der im Januar 2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt abgab.

    Ein Blick hinter die Kulissen von PeTA, offenbart das ganze Ausmaß von strafrelevanten Tätigkeiten, die ihren Abschluss im Spendenmissbrauch finden.