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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • PeTA greift erneut Zoo Zajac an

    PeTA greift erneut Zoo Zajac an

    PeTA titelt in seinem Artikel auf der Webseite PeTA.de „Massenware Tier – das skrupellose Geschäft bei Zoo Zajac“.

    01.11.2016 PeTA greift erneut Zoo Zajac an

    Vor ein paar Monaten versuchte PeTA den Handel von Tieren zu sabotieren, in dem wie von PeTA üblich manipuliertes Videomaterial veröffentlicht wurde, was angeblich großes Tierleid aufzeigen sollte.

    Ermittlungen von Behörden konnten die aufgeworfenen Vorwürfe von PeTA jedoch nicht bestätigen. So scheint PeTA erneut wieder einmal in ausländische Unternehmen eingebrochen zu haben, um dortige Zustände mit deutschen Züchtern in Verbindung zu bringen.

    Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck musste in Begleitung eines Fernsehteams Fehler in der PeTA-Kampagne einräumen

    PeTA greift erneut Zoo Zajac an / Foto: https://www.golocal.de/duisburg/versandhandel/zoo-zajac-gmbh-1u33G/fotos/?p=11
    PeTA greift erneut Zoo Zajac an / Foto: https://www.golocal.de/duisburg/versandhandel/zoo-zajac-gmbh-1u33G/fotos/?p=11

    Nach der angeblichen Aufdeckung der angeblichen katastrophalen Zustände insbesondere bei Tierhandlungen in Baumärkten wollte es ein Fernsehteam genauer wissen und zwang Herrn Dr. Edmund Haferbeck mit in einem Baumarkt. Dort musste er die Erkenntnisse gewinnen, dass es den Tieren in diesem Baumarkt nicht schlecht gehe.

    Auch bei Zoo Zajac ziehen die vorgeworfenen und vorsätzlich von PeTA falsch verbreiteten Argumente nicht

    Zoo Zajac wird von den zuständigen Behörden immer eine sehr gute Tierhaltung bescheinigt. Dieses geht selbst aus dem im PeTA Artikel aufgeführten Link des WDR hervor.

    So kann PeTA selbst in ihrem nun veröffentlichten Artikel keine Haltungsbedenken bei Zoo Zajac aufzeigen.

    Aber schauen wir uns einmal genauer an, wo PeTA hier herummeckern möchte

    Hier werden fühlende Lebewesen zu Massenware degradiert: Auf etwa 12.000 m² Verkaufsfläche bietet Zoo Zajac etwa 250.000 Tiere – darunter 3.000 verschiedene Tierarten – zum Verkauf an. Das Unternehmen gilt als größter Zoofachhandel der Welt [1]. Doch derartige Geschäfte mit Tieren sind verantwortungslos, da hunderte Tierheime die nicht enden wollende Flut an Abgabetieren nicht mehr stemmen können. Jährlich landen alleine in Deutschland etwa 300.000 Tiere in Tierheimen. Jedes einzelne bei Zajac verkaufte Tier nimmt einem sehnsüchtig wartenden Tierheimbewohner die Chance auf ein liebevolles Zuhause. Das Individuum zählt nicht: Die Tiere werden als Zuchtmaterial betrachtet, aus dem so viel Profit wie möglich geschlagen werden soll – auf Kosten der Tiere.

    peta.de/Zajac#.WBhiNcf7aUl

    Schaut man sich dann einmal den WDR-Artikel, auf den sich hier PeTA, bezieht, genauer an, ist die größte Anzahl der Tiere Lebendfutter wie Heuschrecken und andere Insekten. Die Haltungsbedingungen für Tiere sind übergroß bemessen und da findet selbst PeTA, nichts zu meckern.

    Als Nächstes komm PeTA in Ihrem Beitrag auf exotische „Haustiere“ zu sprechen

    Einer Hochrechnung zufolge mussten deutsche Tierheime innerhalb von nur fünf Jahren etwa 30.000 Reptilien aufnehmen [2] – eine immense finanzielle und personelle Belastung für die Tierschützer.

    Bei der Aussage bezieht sich PeTA auf eine Studie des Deutschen Tierschutzbundes, der zu den Zahlen Folgendes anmerkt!

    In den letzten fünf Jahren mussten die über 700 Mitgliedstierschutzvereine hochgerechnet 30.000 Reptilien aufnehmen. Die Hälfte dieser Tiere waren verschiedene Wasserschildkrötenarten, gefolgt von Landschildkröten, Bartagamen und Nattern. Es landeten aber auch gefährliche Arten wie Schnappschildkröten, Riesenschlangen, Warane oder ein Brillenkaiman in den Händen des Tierschutzes. Fast die Hälfte aller betroffenen Tierschutzvereine berichtete, dass sie die Reptilien nicht angemessen unterbringen konnten. Gleichzeitig ist die Vermittlung dieser Tiere schwierig, diese Belastungen führen viele Tierheime an ihre Grenzen. Immer wieder bleiben die Tierheime auf den Betreuungskosten sitzen, da u.a. die Kommunen die Anerkennung als Fundtier verweigern, andere staatliche Hilfen gibt es nicht.

    https://www.tierschutzbund.de/news-storage/artenschutz/190614-studie-immer-mehr-reptilien-in-tierheimen.html

    Anders als PeTA, besitzt der Deutsche Tierschutzbund das deutsche Spendensiegel und ist Mitglied des Deutschen Spendenrates.

    Für PeTA wäre es gar nicht möglich ein Spenden Siegel zu erhalten

    Auch wenn PeTA selbst Mitglied der Initiative Transparente Zivilgesellschaft ist, die nach eigenen Aussagen eher für Organisationen mit Spendeneinnahmen bis 10.000 € agiert, verweigert PeTA selbst hier die grundlegende Transparenz. Insbesondere die geforderte Bereitschaft zur Stellungnahme auf Anfragen wird von PeTA missachtet.

    Gleichzeitig sammelt PeTA über 4 Millionen Euro Spendengelder und ist nicht aktiv im Tierschutz tätig. Der Deutsche Tierschutzbund unterstützt Tierheime in Deutschland. Dieses ist bei PeTA gänzliche Fehlanzeige. Weiterhin ist es fraglich, wo die Spendengelder bei PeTA verprasst werden. Nach eigenen Angaben von PeTA werden über 43 % in Lohnkosten gesteckt.

    Gleichzeitig gibt PeTA aber auf ihrer Seite an 87 % satzungsgemäß in Kampagnen zu stecken!

    Noch einmal: 87% der Spenden fließen in unsere satzungsgemäßen Aufklärungskampagnen, Öffentlichkeitsarbeit und politische Arbeit.

    peta.de/spenden-an-peta-helfen-tieren-nicht-wirklich

    Da frage ich mich natürlich, was für eine Milchmädchen Rechnung PeTA hier aufstellt. Wenn allein 43 % in Lohnkosten fließen, dann ein luxuriöses Großraumbüro in Stuttgart angemietet wird, wie PeTA dann auf 87 % kommt?

    Anfragen, die ich per Fax und E-Mail gestellt habe, wurden bis heute von PeTA nicht beantwortet.

    Fakt ist: Die Spendengelder, die zu PeTA fließen fehlen seit Jahren den Tierheimen

    Die Deutschen sind Spendenmeister auch im Bereich Tierschutz. Nur greifen gerade solche Betrugsvereine, wie PeTA die Millionen von Spendengeldern des Tierschutzes ab und verprassen diese in Eigenbedarf und ihrem luxuriösen Leben.

    Kaum vorzustellen, wenn 87 % der Spendeneinnahmen von PeTA Tierheimen zur Verfügung gestellt würden.

    Das PeTA Zoo Zajac vorwirft, hauptverantwortlich für die Misere der Tierheime zu sein halte ich persönlich für Propaganda!

    Fakt ist, es gibt verantwortungsbewusste Tierhalter, die auch wissen, wie man mit den exotischen Tieren umgehen muss. Zoo Zajac vermittelt wie in Fernsehbeiträgen bewiesen die wichtigsten Grundkenntnisse für die Haltung der Tiere.

    Weiterhin sind die Preise bei Zoo Zajac auch höher als bei sogenannten Börsen. Dieses ist auch der medizinischen Versorgung der Tiere direkt vor Ort bedingt. Der Käufer kann sich hier auch sicher sein, ein gesundes Tier zu erwerben.

    Zum Abschluß wirft PeTA Zoo Zajac vor gegen die Selbstverpflichtung des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) zu verstoßen

    Der ZFF schreibt in Punkt 3 folgendes vor:

     

    1. Mitgliedsfirmen des ZFF verzichten auf die Präsentation und den Verkauf von Hunden.
    https://www.zzf.de/fileadmin/files/ZZF/Datenblaetter_Formulare_Fotos/ZZF_Heidelberger_Beschluesse_Mai_2011.pdf

    Nur ist Zoo Zajac gar kein Mitglied des ZZF und somit ist die Selbstverpflichtung überhaupt nicht bindend.

    Dasselbe kann man PeTA mit ihrer Transparenz mit dem Umgang von Spendengeldern vorwerfen. Warum ist PeTA kein Mitglied des DZI?

    Zoo Zajac gibt in einer Stellungnahme für die Verhinderung von sogenannten Mitleidskäufen, Folgendes an:

    Mitleidskäufe?
    Einem Mitleidskauf beugen wir zum einen dadurch vor, dass die Hundehalle sich nicht im Eingangsbereich befindet. Die Welpen werden nicht auf mitleidserregende Art präsentiert: Sie haben Spielzeug, einen gefüllten Wassernapf, werden altersgerecht mehrmals täglich gefüttert, sind unter Umständen gar nicht zu sehen, da sie von den Rückzugsmöglichkeiten Gebrauch machen oder sich im Außengehege befinden. Der Preis, der ebenfalls ein Kriterium dafür ist, dass Mitleidskäufe erfolgen, ist durch unsere intensive Gesundheitsfürsorge nicht in einem Bereich, in dem man so nebenbei einen Welpen erwirbt. Zu den Welpen gibt es selbstverständlich einen Kaufvertrag und den Impfausweis. Weiterhin bieten wir eine zweiwöchige Gesundheitsgarantie auf die Hundewelpen. In dieser Zeit ist die Untersuchung und Behandlung des gekauften Welpen durch unsere Tierärztinnen für die Kunden kostenlos möglich. Diesen Service bieten wir schon jetzt bei allen Säugetieren, Reptilien und Vögeln. Darüber hinaus sind unsere kompetenten Verkäufer Ansprechpartner bei Sorgen und Nöten der neuen Welpenbesitzer.

    Vielleicht hört sich dies für Sie unglaubwürdig an? Aber- wir sind mit der Konzepterstellung seit 18 Monaten beschäftigt. Das Veterinäramt überwacht lückenlos die Planung des Projektes. Es ist uns als Tierärztinnen ein großes Anliegen, eine Möglichkeit zu finden, Hunde im Fachhandel anzubieten, ohne ungewollt Tierquäler zu unterstützen. Wir haben das Ziel, gesunde Hunde an verantwortungsvolle Halter zu verkaufen. Aus unserer Arbeit in der tierärztlichen Praxis kennen wir das Leid der Hundewelpen die schnell noch vorm Wochenende an den Mann oder die Frau gebracht werden und dann Sonntag morgen totkrank vorgestellt werden. Wir werden bei Zoo Zajac einen neuen Standard für einen tiergerechten Hundeverkauf etablieren. Und wünschen uns, Maßstab für eine tiergerechte gewerbliche Hundehaltung zu sein. Würden wir als Referenz für die Zulassungen von gewerblichen Hundehändlern und Züchtern genutzt werden, könnten die Veterinärämter sämtliche unseriösen Hundeverkäufe unterbinden. Gerne werden wir die Selbstverpflichtung zum seriösen Tierschutz im Zusammenhang mit Tiervermittlung gegenzeichnen.

    https://www.zajac.de/hundeverkauf/

    Die Vorwürfe die PeTA hier wieder einmal veröffentlicht sind gegenüber Zoo Zajac haltlos. Den Tieren geht es gut. Dieses beweisen Dokumentationen und unangemeldete Besuche von dem zuständigen Veterinäramt.

    PeTA sollte endlich selbst im Tierschutz aktiv werden, und Tierheime unterstützen, als die Gelder die für den Tierschutz in dunkle vegane Kanäle verschwinden zu lassen.

  • PeTA Hasskritik an Circus Krone

    PeTA hat wieder einmal öffentlich Hasskritik an Circus Krone geübt und glänzt mit Lügen und Halbwahrheiten.

    20.09.2016 PeTA Hasskritik an Circus Krone

    Unser allseits unbeliebter Diplomloser Peter Höffken, der als Fachignorant und Hochstapler immer wieder in Funk und Fernsehen auftritt und immer wieder mit Lügen und Halbwahrheiten zum Hass gegen diverse Teile der Bevölkerung aufstachelt und Willkürmaßnahmen fordert, meldete sich bei BR.de zu Wort.

    Ausschlaggebender Punkt war der Ausflug der Robbe Charly in Coburg

    PeTA Hasskritik an Circus Krone / Bild Polizei Coburg
    PeTA Hasskritik an Circus Krone / Bild Polizei Coburg

    Charly gelang es aus bisher ungeklärten Gründen, sein abgesperrtes Gehege zu verlassen und sich allein auf einen morgendlichen Spaziergang in der Coburger Innenstadt zu begeben.

    Passanden informierten die Polizei, die dann mithilfe des zuständigen Tierlehrers, Charly den Weg nach Haus zeigte. Die Polizei nahm es sportlich und nutzte die Gelegenheit für ein Selfi mit Charly.

    Ganz anders sah dieses Peter Höffken vom Glaubensverein PeTA Deutschland e.V.

    Peter Höffken betitelte sich bis zum Jahr 2014 selbst als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach einer Strafanzeige wegen des Verdachtes auf Titelmissbrauch gegen seine Person konnte er sein eigenes Diplom nicht mehr auffinden und legte seinen missbrauchten Titel ab.

    Nach seiner Degradierung bei PeTA Deutschland e.V. zum Fachreferenten und Kaffeeholler, begann sein Hass gänzlich die Macht über sein Gehirn zu übernehmen. Durch das gezielte verbreiten von Lügen und Halbwahrheiten zog er in seinen persönlichen Kampf gegen Zirkusse. Dazu nutzte er jede Kleinigkeit um im Auftrag von PeTA Zirkusleute, in diesem Fall den Circus Krone, öffentlich böswillig verächtlich zu machen.

    So äußerte er sich gegenüber dem BR.de wie folgt

    „Tiere wollen nicht ständig in Käfigen, Boxen und auf Lkws eingesperrt sein. Insbesondere Wildtiere haben einen ungezähmten Freiheitsdrang, den sie bei Circus Krone nicht ausleben können. Es ist schon bezeichnend, wenn ein Seelöwe lieber auf eine Kreuzung in Coburg flüchtet, als im Circus Krone weiterhin stupide Tricks vorführen zu müssen.“
    Peter Höffken, Fachreferent bei PETA

    Gern verweist Peter Höffken in seinem Irrglauben auf ein gesammeltes Werk von PeTA Deutschland, was angeblich die Tierquälerei vom Circus Krone aufzeigen sollte.

    PeTA selbst ist nicht in der Lage geforderte Belege für einen angeblichen Anfangsverdacht zu liefern, dass bei Circus Krone oder auch anderen Zirkussen Tierquälerei herrsche.

    Dass weder Peter Höffken noch PeTA die angeblichen Behauptungen, die sie gegen den Circus Krone aufstellen, belegen können, zeigte auch eine Anfrage der Zeitung shz.de.

    PETA Deutschland praktiziert nichts anderes als #gruppenbezogeneMenschenfeindlichkeit – und den (kommunalen) Politikern und Juristen ist das egal und #diskriminieren fleißig mit gegen Teile der Bevölkerung deren Schuld nicht objektiv bewiesen ist

    – Und da wundere sich noch jemand über den aktuellen Rechtsruck und die steigende Fremdenfeindlichkeit in Deutschland – insbesondere bei #HorstSeehofer (#CSU)?

  • PeTA vs. Landwirtschaftssimulator 17

    Wieder greift PeTA einmal mit vollen Händen in den Gülle Eimer und möchte Game Fans abschrecken. Dieses Mal hat es den Landwirtschaftssimulator 17 erwischt.

     08.09.2016 PeTA vs. Landwirtschaftssimulator 17

    Die Gamescom ist gerade zu Ende. Da meldet sich wieder einmal PeTA zu Wort und fordert vom Hersteller des erfolgreichen Landwirtschaftssimulators, man solle doch auch realistische Schweineschlachthöfe einbinden. Alternativ könne der Programmierer des Games, auch das Game in einen reinen veganen Simulator umgewandelt, wo der Spieler ausschließlich Weizen anpflanzen darf. Alternativlos wäre hingegen, das Aufzeigen der tatsächlichen Schweinehaltung.

    Was PeTA unternehmen möchte, wenn sich hier der Hersteller weigert, blieb bisher offen. Wir können uns also wieder auf eine Dummreiche Klage des Herrn und Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck freuen, die dann natürlich sofort wieder aufgrund der Sinnfreiheit von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellt wird.

    Der Landwirtschaftssimulator, der in diesem Jahr in seiner 17. Version erscheint, wird in der Regel von einer kleinen aber intensiven Community gespielt, die Spaß an realistischen Landwirtschaftssimulationen hat und in der Regel selbst in der Landwirtschaft arbeiten.

    Der Landwirtschaftssimulator, der in diesem Jahr in seiner 17. Version erscheint, wird in der Regel von einer kleinen aber intensiven Community gespielt, die Spaß an realistischen Landwirtschaftssimulationen hat und in der Regel selbst, in der Landwirtschaft arbeitet.

    Was ein Schlachthof mit Landwirtschaft zu tun hat, weiß PeTA wohl selbst nicht.

    PeTA vs. Landwirtschaftssimulator 17 / Screenshot Steam
    PeTA vs. Landwirtschaftssimulator 17 / Screenshot Steam

    Kein Landwirt schlachtet seine Tiere selbst! Sondern gibt seine Tiere, an die verarbeitende Industrie ab. Somit wäre es auch nicht nur dumm einen Schlachthof in einen realistischen Landwirtschaftssimulator zu packen, sondern auch unnötig.

    Ein realistischer Schlachthofsimulator sieht bei PeTA so aus. Gerati hatte dieses PeTA Game bereits getestet.

    PeTA ist unfähig ein gutes Gameplay zu produzieren   

    Und schaut deshalb neidisch auf solche Games, die sie dann wieder, mit angeblichen negativen Schlagzeilen verleumden wollen.

    Der öffentliche Brief von PeTA UK, beweist die Unfähigkeit von PeTA aktiv im Tierschutz mitzuarbeiten. Es gibt weder die Bereitschaft von PeTA in eine Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft zu treten, noch können in Not geratende Bauern Hilfe für in Not geratene Tiere erwarten.

    Wo die Millionen an Spendengeldern bei PeTA landen, darauf gibt PeTA trotz intensiver Anfrage von Gerati keine Stellungnahme ab.

    Wenn man aber sieht, dass über 43 % der 4,5 Millionen an Spenden im Jahr 2015 allein in Lohnkosten flossen, dann kann man sich vorstellen, was zum Schluss nach Abzug aller Kosten im eigentlichen Sinne übrig bleibt für den angeblichen Tierschutz.

    Man kann suchen, wie man möchte, man findet keine aktiven Tierschutzprojekte von PeTA, wo man davon ausgehen kann, dass PeTA hier Spendengelder investiert.

    Bevor PeTA bei anderen meckert, sollten diese wohl erst einmal vor ihrer eigenen Tür kehren. Warum verweigert PeTA Deutschland die Auskunft über die Anzahl der Festangestellten Mitarbeiter. Die dann wiederum 1,5 Millionen Euro im Jahr kosten und somit 43 % des Budgets verschlingen.

    Welche Leistungen werden von diesen erbracht und sind diese tatsächlich auch für die Arbeit eines Vereins, der sich dem Tierschutz verschrieben hat, notwendig und erforderlich.

    Fragen, auf die wohl nicht nur Gerati eine Antwort von PeTA erwartet.

  • Das Wahlergebnis in MVP für PeTA

    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA, ist eine reine Katastrophe. Hatte doch PeTA in seiner Wahlmessage doch die Grünen für alle Tierrechtler zur Wahl aufgezwungen.

    05.09.2016 Das Wahlergebnis in MVP für PeTA

    Nun kommt es anders als, wie man denkt. Auch dieses dürfte PeTA mit dem Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern klar geworden sein.

    Die von PeTA geliebten Grünen die immer wieder Hand in Hand mit PeTA auf einem gemeinsamen Nenner standen, fliegen raus aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.

    Nun ehrlich gesagt man hat es kommen sehen.

    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA / Screenshot: Wikipedia
    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA / Screenshot: Wikipedia

    Alle Parteien verlieren massiv an Stimmen und eine lacht sich richtig ins Fäustchen und das ist die AFD. Parteien kommen und gehen und auch die AFD, die als einzige Partei über der von PeTA gesetzten 5 % Quote, diesem Verein keine Antwort auf seine Tierrechtsfragen gab.

    War es in den 90er Jahren, die Rechten, folgten dann die Piraten, von dem man kaum noch spricht. Nun ist es die AFD, die allen Parteien die Stimmen geraubt hat und dafür sorgte, dass die NPD und die Grünen aus dem Landtag von MVP flogen.

    Das Wahlergebnis ist für PeTA eine Katastrophe

    Die Grünen, die in den letzten Monaten immer wieder Anträge in Landtagen von PeTA aufgenommen haben und versucht haben, es Tierhaltern immer schwerer zu machen bekommen jetzt die Quittung für ihr vorgehen.

    Die Menschen wollen keine radikalen Tierrechtler von PeTA, genauso wenig wie sie eine vegane Lebensweise aufgezwungen bekommen haben möchten.

    Der Zuspruch für PeTA und deren Unterstützer in der Politik wird immer geringer, wie dieses Wahlergebnis aufzeigt.

    Wer radikale Gruppierungen unterstützt, die mit Feuerzeug und Benzinkanister durch Stähle marschieren, oder Menschen öffentlich denunzieren nur, weil sie mit, oder von Tieren leben, braucht sich nicht wundern, wenn er in der Versenkung verschwindet.

    Diese ironische und satirische aufgearbeitete Wahlanalyse, der Landtagswahl in Mecklenburg Vorpommern erfolgte im Namen der Aufklärung über die Schandtaten von PeTA.

    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

  • Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

    PeTA Deutschland e. V. kann man wohl mehr vorwerfen, als den Versuch in Mecklenburg-Vorpommern den Wahlkampf zu manipulieren.

    03.09.2016 Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

    PeTA versucht immer wieder ihre Anhänger im Wahlkampf so zu beeinflussen, dass man hier wohl schon von Wahlmanipulation reden kann.

    In Mecklenburg-Vorpommern stehen am Sonntag Wahlen an und PeTA erlaubte sich, alle Parteien im Wahlkampf zu befragen.

    Alle – Nein natürlich nicht alle

    PeTA selbst beschränkte sich nach ihren eigenen Angaben nur auf Parteien, die wie sie glaubten die 5 %-Hürde erreichen würden. So vergas PeTA gänzlich die FDP zu fragen, denen PeTA also keine Chancen einräumte.

    Nun eigentlich dürfte ja bekannt sein, dass Umfrageergebnisse bei Wahltrends eher einem Zufallsprinzip gleichen und man die eine oder andere böse bzw. gute Überraschung bei Wahlen bereits erlebt hatte.

    Fairness bei PeTA Fehlanzeige

    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert / Screenshot: Peta.de
    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert / Screenshot: Peta.de

    Eigentlich sollte man ja erwarten, dass wenn man schon eine so einseitige Fragestellung die PeTA an die Parteien richtete, dann auch allen bei der Wahl teilnehmenden Parteien die Chance gibt sich zu diesen Fragen zu äußern.

    Wenn man sich das Ergebnis anschaut, kann man eigentlich davon ausgehen, dass die Grünen an PeTA eine saftige Spendenzahlung getätigt haben.

    Nicht nur, dass gerade das Logo von den Grünen ein paar Pixel größer auf der Seite angelegt wurde, nein auch die gewählten Fragen sind auf die Grünen richtig zugeschnitten.

    PeTA suggeriert mit dieser mit diesem Umfrageergebnis, nur eins Tierrechtsschutz ist das einzige Thema, was bei dieser Wahl wichtig ist. Wichtige Themen die insbesondere für Mecklenburg-Vorpommern wichtig sind wie wirtschaftliche, ausbildungstechnische und gesundheitliche Themen haben bei dieser Wahl für PeTA und deren Anhänger kein Geltungsbedürfnis.

    Hauptsache den Tieren geht es gut!   

    Dass Mecklenburg-Vorpommern mit einer Arbeitslosenquote von über 9 % weit über dem Durchschnitt liegt, sind natürlich keine wichtigen Themen. Warum auch, wenn man sieht, das 99 % der PeTA Unterstützer auch werktags vormittags zum Demonstrieren Zeit haben. Dass diese von Harz 4 leben und gleichzeitig Steuerzahler massiv denunzieren, ist wohl die groteskeste Feststellung dieser von PeTA ausgeführten Wahlmanipulation.

    PeTA, die hirnlose Strafanzeigen gegen Landwirte stellen, die von den Staatsanwaltschaften nach kurzer Zeit eingestellt werden, schreckt auch nicht davor zurück, einen Landwirt zu verklagen, der gerade so mit dem Leben bei einem Brand davon gekommen ist.

    Alles im Namen des eigentlichen Tierschutzes. Wobei PeTA selbst keinen Tierschutz betreibt, sondern die Spendengelder für den Tierschutz, in solche Wahlmanipulationen steckt.

  • 6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Viele insbesondere junge Menschen überlegen, für den Tierschutz aktiv zu werden. Ist PeTA-Aktivist wirklich die richtige Entscheidung.

    29.08.2016 6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Gerati nennt sechs Gründe, die dagegen sprechen ein PeTA-Aktivist zu werden und nennt am Ende dieses Artikels alternativen zu PeTA.

    Wer Interesse am Tierschutz hat und sich beginnt darüber zu informieren, stößt früher oder später auf die radikale Tierrechtsorganisation PeTA. PeTA ist medial sehr aktiv, was auch gleichzeitig bedeutet, dass Unsummen von Spendengeldern in die Werbung für PeTA landen, anstatt in Tierschutzprojekten.

    Deswegen findet man auch PeTA immer und überall.

    6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Überdimensionale Werbeaktionen auf Plakaten und Straßenbahnen kosten Hunderttausende von Euros. PeTA behauptet aber, man bekäme diese Werbung zum größten Teil geschenkt. Da kann man sich dann natürlich die Frage stellen, wo denn dann die über 4 Millionen von Euros an Spendengeldern dann landen, die auf der Ausgabeseite von PeTA stehen. Von Transparenz ist bei PeTA nichts zu sehen, aber dazu kommen wir in einem gesonderten Punkt in dieser Liste.

    Gerati orientiert sich an den von PeTA selbst aufgestellten 6 Punkten, die PeTA in ihrem Veganblog aufgezählt hatte.

    • Punkt 1: Komm wie du bist

    PeTA schreibt dazu:

    Niemand ist zu groß, zu klein, zu jung oder zu alt, zu beschäftigt oder zu schüchtern, um ein PETA-Aktivist zu werden. Das Aktivistennetzwerk lebt von der Vielfalt seiner Mitglieder und für jeden ist etwas dabei – für Neulinge mindestens genauso wie für gestandene Tierrechtler. Neben aktuellen Aktionen geben wir auch allgemeine Tipps, wie ihr für die Tiere aktiv werden könnt.

    Die Wahrheit sieht hier ganz anders aus! Als PeTA-Aktivist geht PeTA von einer ungesunden veganen Ernährungsweise aus und zwingt ihre Mitglieder durch sektenartigen Druck diese Lebensweise auch auf. Ein Vergleich mit Scientology findet man immer wieder bei wissenschaftlichen PeTA Analysen.

    PeTA steht auf Pornografie

    Nicht nur das PeTA selbst mehrere Pornoseiten betreibt und unterhält, so werden immer wieder bei Kampagnen insbesondere junge Mädchen durch die PeTA Führung gezwungen sich nackt zu präsentieren. Wer sich weigert, hat in der PeTA Hierarchie keine Aufstiegschancen.

    Die Gefahr das junge Mädchen, zu Sachen durch PeTA in ihrem PeTA-Aktivisten Dasein gezwungen werden, liegt auf der Hand. Warum sollte man sich sonst im Namen des angeblichen Tierschutzes leicht bekleidet prostituieren.

    Das zeigen von nackter Haut, zeigt keinen Tierschutz, sondern weckt ehern erotische Begierde, die PeTA ja dann, auf ihren Pornoseiten, ihrem insbesondere älteren Publikum zur Schau stellt.

    • Punkt 2: Nur eben mal die Welt retten

    Dazu schreibt PeTA:

    Jeder Veganer rettet im Jahr mindestens 50 Tiere! Grund genug, sich dafür einzusetzen, dass es mehr und mehr von ihnen gibt. Über das Netzwerk bekommst ihr Informationen zu aktuellen Kampagnen für die Tiere und könnt dazu beitragen, die vegane Idee zu verbreiten.

    Ein bewiesener Irrglaube, dass veganer in irgendeiner Form Tiere retten. Selbst der Ernährungswissenschaftler gab im Dezember 2015 eine Warnung heraus, die insbesondere vegane Ernährung bei Kindern und Jugendlichen als gesundheitsgefährdend einstuft. Bei einer veganen Ernährung muss man wissen, welche Bestandsstoffe die zu genommene Nahrung besitzt. Dieses ist für einen normalen Menschen fast unmöglich. Mangelerscheinungen sind die Folge.

    In den letzten Jahren wurden mehrere Fälle bekannt, wo Eltern die ihre Kinder zwangsweise vegan ernährten, Mangelerscheinungen nicht erkannten. In Fragreich starb bereits ein Kind und in Italien wurde letztes Jahr einem vegan lebenden Elternteil die Sorgepflicht durch ein Gericht entzogen, da ihr Kind lebensbedrohlich aufgrund der veganen Ernährungsweise erkrankt ist.

    100 % Vegan kann kein Mensch leben, denn dann müsste er auf alles verzichten und sich zurück in die Steinzeit begeben.

    Kein Veganer lebt Vegan

    • Punkt 3: Eine unüberhörbare Stimme für die Tiere

    Dazu schreibt PeTA:

    Eine Gruppe von Aktivisten innerhalb des Netzwerks schreibt regelmäßig Leserbriefe zu tagesaktuellen Tierrechtsthemen an große und kleine Zeitungen. Diese werden gedruckt oder erscheinen als Kommentare unter Online-Artikeln – eine tolle Art, sich für die Tiere einzusetzen.

    PeTA steht für die Denunzierung hart arbeitender Berufsgruppen und setzt in der Regel hier sogenannte PeTA-Aktivisten ein.

    So stellt PeTA Behauptungen auf, die PeTA selbst nicht belegen kann. Bildmaterial wird in der Regel so manipuliert, dass es beim Betrachter den Anschein erweckt es handle, sich tatsächlich um Tierquälerei. Dabei schreckt PeTA, auch selbst nicht von Tierquälerei ab um Bildmaterial zu gewinnen.

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Weiterhin erstellt PeTA im Monat 3-10 Petitionen, die manipulierbar sind. Keine einzige von PeTA erstellte Petition hatte bisher in irgendeiner Form einen Erfolg.

    Leserbriefe, die man versenden kann, werden von seitens PeTA in der Regel vorformuliert und mit gefakten Beweisargumenten gespickt, sodass sie es in der Regel nicht zu einer Veröffentlichung bei Presse und Fernsehen schaffen.

    • Punkt 4: Mittendrin statt nur dabei

    Dazu schreibt PeTA:

    PETA-Aktivisten sind immer an vorderster Front, wenn es um die Tierrechte geht. Ob auf der Straße oder im Netz – ihr verpasst keine spektakuläre Aktion mehr und seid immer bestens informiert. Unzählige PETA-Demos finden jedes Jahr in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Tolle Kostüme und aussagekräftige Botschaften finden ihren Weg in die Medien und erreichen unzählige Passanten.

    In der Regel finden sich bei den PeTA-Aktivist Aktionen nur jeweils 2-3 Teilnehmer, die dann aufgrund ihrer lächerlichen Kostüme eher belächelt werden. Nackte Haut insbesondere von Mädchen lässt eher alte Säcke stehen bleiben und sabbern glotzen. Wer den Pornokick sucht, ist natürlich bei PeTA sehr gut aufgehoben.

    Aktionen für den Tierschutz sind eher Fehlanzeige.

    So scheint es PeTA-Aktivisten Verboten sich auf Einladung die Tierhaltung persönlich anzuschauen. Eingebläute Argumente, man habe die Tierhaltung auf Videos von PeTA gesehen, ist eines der Standard Argumente von PeTA-Aktivisten.

    Änderungen in der Tierhaltung funktionieren natürlich nur mit den Tierhaltern zusammen, dazu muss man aber auch auf diese zu gehen. Das verhindert PeTA aber immer wieder erfolgreich bei ihren Aktivisten.

    Man kann schon davon ausgehen, das PeTA hier Gehirnwäsche einsetzt, denn bei manchen PeTA-Aktivisten kann man sich schon Fragen, wie sie diese Erkenntnisse erlangt haben, die sie in der Regel dank Megafon übersteuert und unverständlich von sich geben.

    PeTA-Aktivisten sind nur auf Randale und Bambule aus, wie man in dem Gerati zugespielten PeTA Streetteam Handbuch entnehmen kann.

    Zirkus Belly wehrt sich gegen PeTA

    • Punkt 5: Deine Stimme für mehr Freiheit – gegen Käfige und Unterdrückung!

    Dazu schreibt PeTA:

    Tierschützer fordern größere Käfige – Tierrechtler wollen sie abschaffen. Wir alle können Tieren helfen und uns für eine Welt einsetzen, in der Gefangenschaft und Tierausbeutung der Vergangenheit angehören.

    Die Vorstellung von Tierrechtlern von einer veganen heilen Welt wird sich niemals umsetzen lassen. Nutz-, Haus-, Rettungs- und Hilfstiere wird es immer geben. Auch wenn man im 21. Jahrhundert von einer gewissen Unverhältnismäßigkeit insbesondere in der Massentierhaltung sprechen kann. Global gesehen ist kein Land auf der Erde wohl in der Lage seine Bevölkerung zu 100 % Vegan zu ernähren. Auch wenn PeTA dieses ja immer wieder behauptet. Viele vegane Lebensmittel müssen importiert werden, da diese überhaupt nicht in Deutschland bzw. Europa Vorrat begrenzt ist. Allein hier muss man auf nachwachsende und leicht zu verarbeitende Stoffe zurückgreifen. PeTA erzählt viel, wenn der Tag lang ist, Belege von einer globalen funktionierenden Welt hat bisher kein Wissenschaftler erbracht.

    • Punkt 6: Die Kraft des Mitgefühls erleben

    Dazu schreibt PeTA:

    Eine mitfühlende Lebensweise hilft nicht nur den Tieren – es ist ein tolles Gefühl, im Einklang mit den Tieren, der Natur und sich selbst zu leben. Gemeinsam mit PETA könnt ihr die Saat des Mitgefühl weitertragen und gemeinsam mit uns der Wandel sein, den ihr gerne in der Welt sehen möchtet! (frei nach Gandhi ;))

    Tierschutz hört da auf, wo Menschen nur an das Geld denken. Und das ist bei PeTA nicht anders.

    Als Mitglied bei PeTA erlangt man keine Stimmberechtigung, kann also weder an einer Vorstandswahl teilnehmen, noch die Vereinsführung bei Fehlern verantwortlich machen.

    Transparenz ist bei PeTA nicht zu finden, genauso wenig wie aktiver Tierschutz.

    Ich hatte ja bereits in einem Punkt erwähnt, dass Tierschutz nur in Zusammenarbeit mit den Tierhaltern funktioniert.

    Dazu ist PeTA aber nicht bereit, da dieses wiederum Geld kostet. Jedes Jahr verschwinden bei PeTA Millionen in dubiose Kanäle. PeTA selbst gibt auf ihrer Webseite an 88 % direkt in Tierschutzprojekte zu stecken. Die veröffentlichten Zahlen sprechen da etwas anderes. Denn allein 42,35 % der 4,5 Millionen Euro an Spendeneinnahmen im Jahr 2015 landete in Lohnkosten für fest angestellte Mitarbeiter. Da sind weder Miete noch Nebenkosten die wohl auch noch einmal 40-50 % betragen dürften eingerechnet.

    Anzumerken ist, dass sich die Vereinsführung wohl eine saftige Lohnzahlung gönnt, Anfragen auf Verdienste der Vereinsführung werden von PeTA nicht beantwortet. Als kleiner PeTA-Aktivist erhält man kein Geld. Verbaut sich aber eventuell durch Teilnahme an Straftaten, die durch PeTA immer wieder durchgeführt werden, den Weg in der Zukunft. Vorstrafen machen sich in guten Jobs sehr schlecht.

    Was Kann ich dann tun.

    er Tierschutz fängt bereits vor der Haustür an. Ein Besuch im örtlichen Tierheim zeigt, das Dilemma an dem PeTA mit Schuld trägt. PeTA greift Millionen von Tierschutzspendengeldern ab, die dann den Tierheimen fehlen. Selbst bei in notgeratenen Tierheimen vor Ort in Stuttgart, ist PeTA nicht bereit einmal 500 € zu spenden. Dafür lobt PeTA regelmäßig 500 -1.000 € aus zu Ergreifung von angeblichen Tierquälern, die niemals gefunden werden. Was mit den ausgelobten Geldern geschieht und in welcher Brieftasche diese wandern, bleibt offen.

    Man muss auch nicht immer unbedingt Geld spenden. Tierheime sind froh, wenn sie auch anderweitige Unterstützung erhalten.

  • PeTA – Circus Belly Urteil

    PeTA stellt in einer Pressemitteilung die Behauptung auf, dass das Circus Belly Urteil, angeblich hohe Strafen für Gewalttaten erbrachte.

    Dass insbesondere PeTA, immer wieder übertreibt und das Circus Belly Urteil eher am Mindeststrafmaß liegt, kann Gerati hier wieder einmal eindrucksvoll beweisen.

    Anzumerken sei noch, dass es bisher keine öffentlichen Pressemitteilungen über dieses Urteil gibt: Gerati muss sich damit auf die Aussagen von PeTA stützen, die meistens sehr fragwürdig sind.

    Aber schauen wir uns einmal auszugsweise die Pressemitteilung zum Circus Belly Urteil, von PeTA an.

    Hohe Strafen für Gewalttaten: Das Amtsgericht im niedersächsischen Neustadt am Rübenberge hat heute (11.08.2016) den Sohn des Direktors vom Circus Belly wegen gefährlicher Körperverletzung zu neun Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Die Vollstreckung der Strafe wurde gegen eine Zahlung von 200 Euro an eine Tierschutzorganisation zur Bewährung ausgesetzt.

    Zitat: PeTA Pressemitteilung

    Also PeTA stellt als Erstes einmal die Behauptung auf, dass es sich bei diesem Circus Belly Urteil um eine hohe Strafe handelt.

    Schauen wir uns dazu mal den für diese Straftat geltenden § 224 an.

    Da steht:

    §224 Gefährliche Körperverletzung

    (1) Wer die Körperverletzung
    1.     durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen,
    2.     mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs,
    3.     mittels eines hinterlistigen Überfalls,
    4.     mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder
    5.     mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung
    begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
    (2) Der Versuch ist strafbar.

    dejure.org/gesetze/StGB/224.html

    Also wenn PeTA bei einem Urteil von 9 Monaten auf Bewährung von einem hohen Strafmaß redet, zeigt schon wieder einmal die Inkompetenz der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland e. V.

    Das Circus Belly Urteil liegt also am unteren Strafmaßrand.

    Circus Belly Urteil - Überbleibsel des PeTA Pavillon / Foto: PeTA/Presse
    Circus Belly Urteil – Überbleibsel des PeTA Pavillon / Foto: PeTA/Presse

    Das Urteil wurde aufgrund der Geschehnisse vom November 2015 gesprochen, Gerati berichtete.

    Der Richter ging wohl hier auch zu einer Mitschuld der Geschädigten aus, denn auch bei der Festlegung des Schmerzensgelds in Höhe von 2.000 € ging er vom unterersten Rahmen aus.

    In der beck’schen schmerzensgeldtabelle 2014 ist ein Schmerzensgeld zwischen 5.000 und 35.000 Euro bei einem linksseitigen Armbruch aufgelistet. So scheint es auch, dass der angeblich schwer verletzte PeTA-Tierrechtler keinem Arbeitsverhältnis nachgeht, denn ansonsten hätte er ja noch zusätzlich Anspruch auf Lohnausfall gehabt.

    In der ist ein Schmerzensgeld zwischen 5.000 und 35.000 Euro bei einem linksseitigen Armbruch aufgelistet. So scheint es auch, dass der angeblich schwer verletzte PeTA-Tierrechtler keinem Arbeitsverhältnis nachgeht, denn ansonsten hätte er ja noch zusätzlich Anspruch auf Lohnausfall gehabt.

    Also entweder wurde dem Geschädigten eine große Mitschuld eingeräumt, oder die Verletzung war überhaupt nicht so schwer verletzt, wie Nichtdiplom Besitzer Peter Höffken, in seiner damaligen Pressemitteilung behauptete.

    Weiter in PeTA ´s Pressemitteilung

    Ein weiterer Sohn, der ebenfalls im Circus Belly arbeitet, wurde im gleichen Verfahren wegen Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen verurteilt – er hatte mit einem Vorderlader Infotische und ein Zelt der Tierrechtler zerstört.

    Zitat: PeTA Pressemitteilung

    Entweder war PeTA die Angabe der Höhe des Tagessatzes zu unangenehm, anders erklärt es sich nicht, warum PeTA den Betrag einfach weggelassen hatte. Ausgehen kann man wohl von 10 €, was dann in diesem Fall gerade einmal 300 € wären.

    Gleichzeitig kein Schadenersatz für zerstörte PeTA Utensilien

    Screenshot aus dem Handbuch für PeTA Streetteam Führungspersonen
    Screenshot aus dem Handbuch für PeTA Streetteam Führungspersonen

    Wie Gerati bereits im November 2015 berichtet, hatte sich das PeTA Streetteam, die sich selbst laut PeTA Streetteam Handbuch Randale und Bambule nennen, unerlaubt den ihr vom Ordnungsamt zugewiesenen Standort verlassen, als die Polizei abfuhr. Sie postierten sich widerrechtlich direkt vor der Kasse des Zirkus. Daraufhin fuhr der Zirkusmitarbeiter über die PeTA Utensilien und machte sie platt. Da hier keine Schadenersatzforderungen zu zahlen sind, kann man davon ausgehen, dass er aufgrund des Hausrechtes ein Recht zur Entfernung hatte.

    Nur ob die Benutzung eines Radladers das richtig gewählte Mittel war, bezweifelte wohl der Richter.

    Fazit zum Urteil

    Der Richter wählte das Mindeststrafmaß und nicht wie von PeTA behauptet ein Höchststrafmaß.

    Wer steht hinter der Pressemitteilung?  

    Diese von PeTA veröffentlichte Pressemitteilung wurde von Krishna Singh, Justiziar bei PETA geschrieben. Genau jener Krishna Singh, der nach Mitteilung der Rechtsanwaltskammer seit Januar 2016 sich nicht mehr als Rechtsanwalt betiteln darf und dieses im Mai 2016 dennoch  von PeTA in einem Buch angepriesen wurde.

    • GERATI erstattet erneut Strafanzeige gegen PeTA

    Wenn man diese Urteilseinschätzung des Herrn Krishna Singh sich anschaut, so kann man wohl verstehen, dass jener seine Zulassung als Rechtsanwalt abgegeben hat. Bei so einer beruflichen Inkompetenz kein Wunder.

    In dieser Pressemitteilung sieht man wieder einmal, wie PeTA sich eigentlich große gerichtliche Niederlagen schön redet. Dass es hier zu einem Urteil kommen musste, war klar. Wo es Verletzte gibt, oder mit falschen Mitteln Rechte durchgesetzt werden, da folgt auch ein Urteil. Die Höhe spricht eher für den Circus Belly, der von den Tierrechtlern seit Jahren angegriffen wird.

    Es wird Zeit, dass hier die Politik endlich einmal ein Zeichen setzt und Tierrechtler, die keine Tierschützer sind, in die Schranken weist!

  • PeTA verliert die totale Kontrolle

    Seit mehreren Stunden ist die Webseite von PeTA, Peta.de nicht mehr erreichbar! PeTA verliert die totale Kontrolle

    Wenn wir uns jetzt an unser geliebtes Fräulein Karin Burger erinnern mit ihrem Doggennetz.de dürfte es wohl bald etwas zu feiern geben, denn es hat den Anschein, PeTA verliert die totale Kontrolle.

    Denn genauso begann der Absturz dieser Person.

    Erst war die Seite über Tage nicht erreichbar und ein paar Monate später, ging sie sank und klanglos unter und verschwand im WWW.

    Oh welche amüsante Vorstellung.

    PeTA verliert die totale Kontrolle
    PeTA verliert die totale Kontrolle

    Nun bei PeTA scheint es ein tiefer liegendes Problem zu sein. Sind die Webseiten petazwei.de und der veganblog.de noch erreichbar, scheint der DNS für Peta.de gänzlich abhandengekommen zu sein.

    Der von PeTA genutzte Nameserver ns3.schlund.de ist jedoch erreichbar, was eine Denic Anfrage ergab.

    Ein Hackangriff scheint auch erst einmal ausgeschlossen zu sein, da man hier die Domain anpingen könnte.

    Es scheint sich tatsächlich der Server in Luft aufgelöst zu haben. Denn die IP Adresse 78.46.72.173 auf die PeTA verweist, ist auch nicht erreichbar.

    Die IP-Adresse von Peta.de
    Die IP-Adresse von Peta.de

    Nun schauen wir einmal, wie zuverlässig die IT Techniker von PeTA arbeiten. Denn aufgefallen dürfte das bereits sein, denn E-Mails funktionieren ja in der Regel auch nicht, wenn die Domain nicht erreichbar ist.

    In der Regel sollte dieses eigentlich auch im Hause, bei der Hetzner Online AG aufgefallen sein, dass ein Kunde nicht erreichbar ist.

    Also schauen wir einmal amüsant zu, wie lange PeTA braucht, um ihre Hauptseite wieder erreichbar zu machen.

    Das Schöne ist, dass man jetzt alle von PeTA betriebenen Webseiten abmahnen könnte, da das Impressum jeweils auf die Webseite von PeTA verlinkt ist und diese nicht aufgerufen werden kann. Das kommt davon, wenn man zu Faul ist, ein eigenes Impressum zu jeder Webseite zu verfassen. Wobei ein Kopieren ja ausreichend wäre.

    Faulheit muss und sollte bestraft werden.

    So und jetzt tickt die Uhr. Mal sehen, wie lange PeTA hier braucht, um seinen Server wieder zum Laufen zu bekommen.

  • Wie Tierrechtler abdrehen

    Dass sogenannte Tierrechtler nicht mehr ganz sauber sind und ihnen die eine oder andere Tasse im Schrank zu fehlen scheint, verdeutlichen sie ja immer wieder.

    Jüngstes Beispiel des Tierrechtler Terror, kann man an dem Bericht des ARD Morgenmagazins über Zoo Zajac aus Duisburg sehen.

    Auf der Facebook-Seite des ARD Morgenmagazin überzogen diese selbst ernannten und einzig wahren „Tierschützer“, diese Seite mit einem Shitstorm. Ordentliche Tierhaltung kann es nicht geben, so die Meinung der aus dem radikalen und terroristischen Umfeld der Tierrechtsbewegung von PeTA und Co stammenden Shitstormer.

    Das ARD-Morgenmagazin besuchte das größte Zoogeschäft Europas und konnte erstaunlicherweise keine Mängel, die insbesondere immer wieder von PeTA Deutschland vor gepredigt werden, finden. Anzumerken sei, dass Dr. Edmund Haferbeck selbst in Begleitung eines öffentlichen Kamerateams in einem Baumarkt keine der von PeTA erfundenen Mängel feststellen konnte.

    Wie Tierrechtler auf Facebook abdrehen Screenshot Facebook Seite ARD Morgenmagazin
    Wie Tierrechtler auf Facebook abdrehen Screenshot Facebook Seite ARD Morgenmagazin

    Händler, die ihre Tiere lieben, gibt es nicht

    So jedenfalls die einschlägige Meinung dieser unterbelichteten Tierrechtler. Manipulierte Videos von PeTA, die die grausame Haltung darstellen sollen und weitab der tatsächlichen Realität stehen, wird mehr glauben geschenkt, als einem Bericht der von einem öffentlich rechtlichen Fernsehteam produziert wurde.

    Das ARD-Morgenmagazin zeigte die Realität

    Man kann wohl davon ausgehen, wäre dem Fernsehteam Negatives vor die Linse gekommen, dass dieses auch mit Vorliebe dokumentiert und veröffentlicht worden wäre.

    Leider fand man aber nicht die von PeTA immer vorgezeigten katastrophalen und tierquälerischen Zustände vor.

    Was Unteranderem immer wieder bei den manipulierten Videos von PeTA auffällt. Es wird niemals Ort und Zeit der Aufnahme erwähnt, sodass man hier schon deutliche Zweifel an der Beweiskraft des verwendeten Materials sehen kann.

    Positives aus der Tierhaltung gibt es nur bei PeTA selbst

    So die eindeutige Message von PeTA. Jeder, der außerhalb der PeTA Gemeinschaft Tiere hält, oder mit diesen arbeitet, begeht IMMER Tierquälerei.

    Wie die Haltung von Tieren bei PeTA tatsächlich aussieht, dokumentiert dieses Video.

    Wird dann doch einmal positiv über Tierhaltung berichtet, nehmen diese Pseudotierschützer jede einzelne Videosequenz auseinander um die EIGENE Behauptung aufrechtzuerhalten, dass es hier Tierquälerei gibt. Dieses Phänomen der Schutzbehauptung und Rechtfertigung des Terrors gegen Tierhalter und Tiernutzer findet man bei diesen immer wieder. Egal ob Zirkus, Landwirtschaft oder Blinden und Rettungshundehaltern. In der Welt von heute gibt es für Tierrechtler nur noch Tierquälerei. So droht selbst Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater und NICHT Jurist von PeTA Deutschland mit Terroranschlägen im Namen der Tiere. Gefragt werden die Tiere dazu natürlich nicht, ob Sie dieses überhaupt wollen. So das eigentliche Rechtsverständnis der radikalen Tierrechtler.

    Wie sich so ein Shitstorm radikaler Tierrechtler aufbaut, konnte man in den letzten Tagen sehen.

    So wurden sogar bereits Petitionen gegen Fernsehsender erstellt, um diese aufzufordern die tatsächliche Wahrheit der Tierhaltung, so wie das Fernsehteam im Moment der Aufnahme feststellte, nicht weiter auszustrahlen.

    Dummheit lässt grüßen – es lebe die Meinung- und Pressefreiheit

    Die Meinungsfreiheit fordern ja insbesondere Tierrechtler immer wieder ein. Groß wurde der Erfolg gefeiert, als das Tierschutzbüro vor Gericht recht bekam und die Behauptung ein Zirkus wäre Tierquälerei, als Meinungsfreiheit einstufte. Nur vergessen diese Tierrechtler immer wieder, dass es in der Urteilbegründung auch heißt, dass Tierquälerei von diesem Gericht nicht festgestellt werden konnte.

    Dennoch jubelten Unteranderem auch PeTA, die sogar eigenen manipulierten Videos verbreiten, wie Tiere angeblich in deutschen Zirkussen gequält werden. Und zu guter Letzt fallen die Mitläufer dieser Organisationen, die in den meisten Fällen auch Veganer sind, auf so etwas herein.

    Verdummt, verblödet und gänzlich von der Realität entfernt, lassen diese sich dann zu solchen Kommentaren durch PeTA und Co verleiten!

    Ulla Müller Jetzt wo der Bericht doch noch erscheint also hier mein Kommentar zum Beitrag………

    Guten Morgen Moma Team, bisher war ich ein großer Fan Ihrer Beiträge, aber der Bericht über diesen Zooladen ist für mich nicht nachvollziehbar. Die Bedingungen mögen nach Tierschutzrecht in Ordnung sein, aber muss man einem solchen Markt noch eine Plattform bieten und den Verkauf von Tieren vor allen Dingen Exoten noch durch eine positive Berichterstattung begünstigen? Das ist Tierhandel und dagegen kämpfen viele Organsisationen mit unterschiedlichen Beweggründen seit Jahren. Eine wirklich kritische Betrachtung fehlte und so bleibt ein Beigeschmack hängen.

    Köhler Sina Wie kann man nur so unkritisch über dieses Geschäft berichten. Bestes Beispiel dafür, dass das Tierwohl dort niemand interessiert, ist doch der Verkauf der Gelbkopfamazone in Einzelhaltung.

    Petra Kreutz Bin etwas geschockt über den positiven Beitrag über Zoo Zajac. Euch ist schon klar, dass die Tierheime voll sind? Über das leidvolle Leben von Zuchttieren wurde bereits schon öfters berichtet. Wie und wo werden denn die Tiere gezüchtet? Einfach mal googeln und Taschentücher bereitlegen. Liebes ARD-Team, macht doch lieber einen Beitrag über die vollenTierheime und die Gründe, warum die Tiere dort landen. Und der Reporter, der die Zustände der Tiere in der Zoohandlung für gut befindet, der sollte mal einen Bericht über die Herkunft der Tiere machen…mal schauen, ob er das dann auch noch so supi findet…

    Tom Fritsch Liebes Moma-Team ich schau euch jeden morgen, aber dieser Beitrag ist für alle die Tiere lieben ein schlag ins Gesicht!

    Niets Saerdna Wieso berichtet das MOMA-TEAM bzw. die ARD/ZDF nicht von der Friedensprozession in der Ukraine?

    Franziska Elmolinchen Ganz schlimm die Zohhandlung. Ein Faultier zum Kaufen. Einfach widerlich. Wo die ganzen armen Geschöpfe wohl landen. Und dann das kleine Faultier direkt nach der Geburt von der Mama getrennt. Einfach unfassbar. Ich konnte mir den Beitrag nicht zu Ende anschauen. Ich hoffe,dass MoMa macht diesen „FEHLGRIFF“ durch einen Tag der Tierheime wieder wett. Gerade jetzt in den Sommerferien werden wieder so viele Tiere ausgesetzt.

    Nicole Elocin Warum macht moma Werbung für diesen Tierhändler ?? Ich bin sehr enttäuscht vom Morgenmagazin moma ! Ich dachte ihr hebt Euch von den Privatsender ab, leider seit ihr auch nicht besser

    Christoph Leiner Das war ja wohl nix von euch. Kritik nur am Rande. Ich bin fassungslos das ihr so einem Zuchtbetrieb noch eine Plattform bietet. Man, seit ihr naiv.

    Kathrin Vitsch Schrecklich!!!!!! Und dann die Gelbstirnamazone alleine verkaufen! Ich verstehe wirklich nicht, warum dieser furchtbare Laden so unglaublich gepusht wird!!!

    Tina Brass Dafür werden meine Gebühren verbraten? Schon mal etwas von Recherche gelesen oder gehört? Wie kann man nur so eine Werbung für so einen Laden machen. Ich bin schwer enttäuscht und hoffe sehr, das die Macher solcher unqualifizierter Beiträge keine Tiere haben – wer weiß, woher die stammen und welches Tierelend gefördert wurde. Tierfreunde setzen keinen Fuß in den Laden

    Frank Held Das ist einfach unglaublich. Wo bitte sind die Hundewelpen her? Was passiert, wenn sie nicht mehr niedlich sind? Wo sind die Muttertiere? Wieviele Würfe muss so ein Muttertier bringen? Hunde sind keine Ware. Leider kann man in Deutschland wohl gegen dieses Geschäftsmodell wenig machen, aber dass dann auch zu promoten, ist mindestens naiv. Es sei denn, es zahlt einer dafür. Dann wäre es verantwortungslos. Ich bin aus „Dauergucker“ stinksauer.

    Thea Händler Unmöglich. Wie können sie diesen Beitrag senden. Den Tieren geht es da nicht gut. Und mal eben einen vogel verkaufen der 30, 40 Jahre oder länger lebt , ist unverantwortlich. Und mal ganz klar ist, ihr Reporter hat keine Ahnung. Das zeigen sie mal einem Experten. Das Ergebnis wäre anders ausgefallen.

    Ina Gerhard Wieso wird diesem abscheulichen Geschäftsmodel auf Kosten der Tiere in letzter Zeit überall im Fernsehen auch noch eine Plattform gegeben?
    Der Bericht war äußerst subjektiv, einseitig und unreflektiert.
    Ich verstehe es nicht und bin echt wütend darüber.

    Ludwig Welt Das ist ein Werbefilm für jemanden dem sicher nicht das Wohlergehen der Tiere am Herzen liegt! Ich will gar nicht von uns Hunden sprechen, aber muss ein Faultier zum verkauf angeboten werden? Liebes Moma-Team ich bin sehr enttäuscht von euch! Hug Ludwig Hund

    Sue Bofinger Also für diese Verherrlichung einer solchen Tierhaltung und -Handlung habe ich kein Verständnis. Unmöglich !!!Ich kann mich den vorherigen Kommentaren nur anschließen und diese unterstreichen!!! Wer da kauft ist ein Idiot von Tierliebe meilenweit entfernt!!!!

    Zitate Facebook Seite: facebook.com/ardmoma

    Dieses ist nur ein Auszug und zeigt, wie solche Pseudo Tierschützer reagieren, wenn sie mit der Wahrheit konfrontiert werden. Viele wollen aufgrund dieses Beitrages das Morgenmagazin boykottieren!

    Anzumerken sei, dass bei der Sendezeit normale Menschen sich auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle sind. Ausnahmen sind bekannt, welche nichtberufliche Gruppen im arbeitsfähigen Alter zu den Fernsehzuschauern zählen.

  • Peta übergibt Betrugs Petition #1

    In einem der letzten Artikel, konnte Gerati erneut PeTA den Betrug bei einer Petition nachweisen.

    Peta übergibt Betrugs Petition! Diese Betrugspetition wurde nun von PeTA dennoch übergeben. Erstaunlicherweise von Krishna Singh, der erst im Januar seine Rechtsanwaltszulassung verlor.

    Wenn man sich dieses anschaut, dass dieser Krishna Singh selbst Straftaten, wie Betrug wissentlich unterstützt, ist es wohl kein Wunder, dass er als Rechtsanwalt nicht mehr tätig sein darf.

    Bei der Übergabe der gefakten 47.000 Unterschriften, an den rumänischen Botschafter Emil Hurezeanu, sollte auch Europa-Parlamentsabgeordneten Stefan Eck anwesend gewesen sein.

    Mich interessiert natürlich, wie ein Europa-Parlamentsabgeordneter dazu steht, wenn Petitionen auf solcher weise betrügerisch manipuliert werden.

    Screenshot Facebook-Seite PeTA - Peta übergibt Betrugs Petition
    Screenshot Facebook-Seite PeTA – Peta übergibt Betrugs Petition

    Deshalb habe ich mich entschlossen, Herrn Stefan Eck, sowie den rumänischen Botschafter über die von Gerati aufgedeckte Betrug Petition von PeTA, zu informieren.

    Mich interessiert natürlich die Antwort von Herrn Stefan Eck brennend, da ja Petitionen in der Regel ein Mittel sind, damit die Bürger Einfluss auf die Politik nehmen können.

    Wenn PeTA nun diese Politik mit Betrugs Petitionen beeinflussen möchte, stellt sich mir natürlich die Frage, welchen Sinn dann Petitionen überhaupt noch machen. PeTA kann nur betrügen, wie Gerati bereits mehrfach belegen konnte. Das PeTA hier nicht auf sichere Petitionsportale zugreift, kann nur der Grund sein, das PeTA die E-Mail-Adressen sammelt, um sie zu verkaufen und die Manipulierbarkeit einer Petition aufrechtzuerhalten.

    Hier erst einmal meine beiden E-Mails auf die Betrugs Petition:


    Sehr geehrter Botschafter Emil Hurezeanu,

    auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland erfuhr ich, dass Ihnen von Krishna Singh, im Auftrag des Vereins PeTA Deutschland e.V. eine Petition mit 47.000 Unterschriften überreicht wurde.

    Ich konnte bereits am 19.07.2016 den Nachweis erbringen, dass PeTA bei dieser Petition Betrug begeht. Diesen Nachweis habe ich in einem Video auf YouTube festgehalten.

    https://youtu.be/8fobXbc_Bh4

    Es ist davon auszugehen, dass ein großer Teil der Unterschriften manipuliert ist und somit überhaupt nicht die Meinung der deutschen Bevölkerung zu dem Problem mit den Streunerhunden in Rumänien wiedergegeben wird.

    PeTA selbst tötet in den USA jährlich allein Tausende Hunde und schreckt dabei auch nicht von Diebstahl von Haustieren zurück. In den USA läuft zurzeit eine Sieben Millionen Dollar Klage gegen PeTA, da diese einen kleinen gesunden Hund stahlen und diesen sofort töteten.

    Ich möchte sie bitten diese Petition die PeTA Ihnen übereicht hat nicht ernst zu nehmen. Die deutsche Bevölkerung steht ganz anders zu den Problemen in Rumänien, wie PeTA es Ihnen glaubhaft machen möchte.

    Ich wünsche Ihnen und Ihrem wunderschönem Land, dass ich auch bereits vor einigen Jahren besuchen durfte, viel Erfolg.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Portals Gerati.de

    Logo-1-geburtstag

     

     

    Tel.: 03581 7921521

    Fax: 03581 7921529

    Email: info@gerati.de


    Und hier noch die E-Mail an den Europa-Parlamentsabgeordneten Stefan Eck


    Sehr geehrter Europa-Parlamentsabgeordneter Stefan Eck,

    auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland erfuhr ich, dass Sie mit Herrn Krishna Singh, im Auftrag des Vereins PeTA Deutschland e.V., eine Petition mit 47.000 Unterschriften an den Botschafter der Republik Rumänien überreicht haben.

    Ich konnte bereits am 19.07.2016 den Nachweis erbringen, dass PeTA bei dieser Petition Betrug begeht. Diesen Nachweis habe ich in einem Video auf YouTube festgehalten.

    https://youtu.be/8fobXbc_Bh4

    Es ist davon auszugehen, dass ein großer Teil der Unterschriften manipuliert ist und somit überhaupt nicht die Meinung der deutschen Bevölkerung zu dem Problem mit den Streunerhunden in Rumänien wiedergegeben wird.

    In meinen Augen ist die vorsätzliche Manipulierbarkeit der von PeTA aufgesetzten Petition, ein Betrug.

    Ich sehe Petitionen eher als Möglichkeit der Bürger, sich aktiv an der Politik zu beteiligen. Nur scheint es PeTA nicht tatsächliche um Unterschriften und Unterstützern zu gehen, sondern um die manipulierte Zahl, die vorgezeigt werden kann.

    Ich frage mich deshalb, wie Sie als Europa-Parlamentsabgeordneter, zu solchen Petitionsbetrug stehen. Über eine kurze Stellungnahme würde ich mich deshalb von Ihnen freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Portals Gerati.de

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    Tel.: 03581 7921521

    Fax: 03581 7921529

    Email: info@gerati.de


    Sobald eine Antwort eintrifft, werde ich diese natürlich hier oder auf Facebook veröffentlichen.