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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • Wie viel verdient man bei PeTA?

    Wie viel verdient man bei PeTA? Diese Frage stellt sich wohl so mancher!

    Wie viel verdient man bei PeTA? PeTA Deutschland e.V. gibt auf seiner Webseite an, dass 88 % der Spenden in Projekte des Tierschutzes gesteckt werden. Allein die Angabe der Lohnkosten von PeTA, läst diese Behauptung, wie eine Seifenblase platzen.

    Fragwürdige Transparenz durch PeTA

    Nachdem Gerati und andere Pressemedien, PeTA vorgeworfen hatten, keine Transparenz zu zeigen, unterwarf sich PeTA der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“.

    Gerati telefonierte damals mit diesem Verein, der dieses Zertifikat herausgab.

    Folgende Fragen wurden beantwortet:

    1. Gibt es eine Überprüfung der hinterlegten Angaben insbesondere der Wirtschaftlichkeit der Vereine?

    Antwort: Nein

    2. Welche Kontrollen werden dann durch dieses Zertifikat genutzt?

    Antwort: Keine

    3. Ist dieses Zertifikat überhaupt für gemeinnützige Vereine gedacht, die Spendeneinnahmen in Millionenhöhe erzielen?

    Antwort: Nein, das Zertifikat ist für kleine Vereine bis 10.000 € Spendeneinnahme gedacht!

    Fazit:

    Für einen Verein wie PeTA Deutschland e.V. und SOKO Tierschutz e.V. ist dieses Zertifikat nicht ausreichend, da eine Überprüfung der Angaben überhaupt nicht erfolgt. Für PeTA wäre verpflichtend dem DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) beizutreten. Dieses ist zwar kostenpflichtig, gibt dann aber auch eine Garantie für Spender, dass die Spendengelder tatsächlich wie vorgeschrieben eingesetzt werden!

    Mit dem von PeTA genutzten Siegel sind Tür und Tor, für Betrug geöffnet, wie Gerati in dieser Artikelserie auch belegen wird.

    PeTA selbst gibt auf ihrer Spendensammelseite an, dass 88 % der Spenden direkt in Projekte des Tierschutzes fließen.

    Wie viel verdient man bei PeTA? 88 % bleiben hier nicht für den Tierschutz übrig!

    Das PeTA in Deutschland überhaupt keinen aktiven Tierschutz betreibt, sei im Vorfeld erwähnt. Projekt – Kampanien von PeTA sind auf Denunzierung, von ganzen Berufsgruppen ausgelegt und in den meisten Fällen strafrelevant.

    Aber schauen wir uns jetzt einmal die Zahlen genauer an und fragen wir uns, wie viel verdient man bei PeTA?

    In dem Wirtschaftsbericht 2015, den PeTA veröffentlicht und somit auch dem Finanzamt vorliegen sollte, gibt PeTA Deutschland e.V. folgende Spendeneinnahmen an.

    4.078.794,00 €

    Gleichzeitig werden die Personalkosten mit 1.728.583,94 für das Jahr 2015 angegeben. Diese Zahlen sind alle im Wirtschaftsbericht 2014 den PeTA unter dem Link https://www.peta.de/mediadb/PETA_GUV_2015.pdf veröffentlicht hat einzusehen.

    Diese Lohnkosten allein belaufen sich bereits auf 42,38 % der Spendeneinnahmen, also fast die Hälfte des Budgets.

    Wie PeTA da auf die Zahl 88 % kommt, die in Kampagnenfließen sollen, ist für Gerati fraglich. Hier fehlen z.B. noch die Miete, Nebenkosten, Strom und Arbeitsmittel. Diese werden von Gerati in den nächsten Artikeln analysiert.

    Schauen wir uns doch einmal an was ein PeTA Mitarbeiter im Durchschnitt verdient!

    1.728.583,94 € dividiere ich einmal durch die 12 Monate. Da kommt man dann auf 144.048,66 € monatlich an Lohnkosten.

    PeTA gibt auf der Seite Transparenzinformationen folgende Mitarbeiterzahl an.

    Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 37 Festangestellte in Vollzeit und 8 in Teilzeit. Außerdem sind wir eine Einsatzstelle für einen Teilnehmer eines Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) und wir beschäftigen 2 Praktikanten. (Stand: Juli 2014)

    Zitat: peta.de/transparenz

    Nun kann man sich natürlich Fragen, warum PeTA die Zahlen nicht aktualisiert? In der Regel kann man wohl davon ausgehen, dass es eher weniger Mitarbeiter sind, als wie hier aufgezählt. Ansonsten würde man doch die Zahlen wenigstens im Durchschnitt angeben können für das Jahr 2015.

    Aber PeTA ist ja so freundlich und gibt an, dass man die genauen Zahlen per E-Mail erfragen kann.

    PETA Deutschland wächst stetig. Daher ändern sich auch die Zahlen unserer Mitarbeiter und freiwilligen Helfer oft. Wir informieren Sie gern über die aktuellen Zahlen. Bitte wenden Sie sich an info@peta.de

    In unserem Stuttgarter Büro helfen regelmäßig ca. 10 Aktivisten bei unseren monatlichen Treffen. Darüber hinaus haben wir ein bundesweites Aktivistennetzwerk von mehreren Tausend Personen, die uns bei unseren Aktionen unterstützen.

    Zitat: peta.de/transparenz

    Also habe ich dieses auch sofort getan, um diesen Artikel natürlich mit den Originalzahlen später korrigieren zu können.

    Hier meine Email an PeTA:

    Meine Anfrage an PeTA wieviel verdient man bei PeTA

    Ich habe die E-Mail natürlich Unteranderem auch an die E-Mail-Adresse von Dr. Edmund Haferbeck gesendet, da ich bereits festgestellt habe, dass PeTA auf illegaler weise meine E-Mail-Adresse für info@peta.de gesperrt hatte, obwohl PeTA diese E-Mail-Adresse als Rechtsgültige und erreichbare E-Mail-Adresse im Impressum angibt. Hier sollte sich doch einmal der Rechtsberater von PeTA und NICHT – JURIST Dr. Edmund Haferbeck, mit dem TMG auseinandersetzen.

    Aber nun einmal zu der angestellten Kalkulation der Durchschnittsgehälter bei PeTA Deutschland e.V.

    Ich gehe erst einmal von den 37 Vollzeitbeschäftigten und den 8 Teilzeitbeschäftigten.

    Aus den 8 Teilzeitbeschäftigten mach ich einmal einfacher 4 Vollzeitstellen, sodass wir auf 37+4 = 41 Vollzeit Kräfte kommen.

    Die monatlichen Lohnkosten von 144.048,66 € dividiere ich jetzt einmal durch die 41-Vollzeit-Stellen und so kommt man auf 3.513,38 € pro Angestellten.

    Da mir die genauen Mitarbeiterzahlen aus dem Jahr 2015 nicht vorliegen, kann man hier wohl von einer Schätzung ausgehen.

    Fakt ist, dass die Lohnzahlungen der PeTA Mitarbeiter wohl sehr weit über dem Durchschnittslohn in Deutschland liegen.

    Für eine Tierrechtsorganisation wie PeTA Deutschland, die sich angeblich dem Tierschutz verschrieben hat, ist es fragwürdig, warum man seinen Angestellten, die mit 41 Vollzeitstellen auch überdurchschnittlich hoch liegt, diesen Lohn spendiert, was aus Spendengeldern stammt, die eigentlich für den Tierschutz gedacht sind.

    Aber warten wir einmal ab, ob und in welcher Form PeTA Deutschland auf meine E-Mail reagiert, mit der Frage „Wie viel verdient man bei PeTA?„.

    Dazu gleich noch eine Umfrage:

    [poll id=“11″]

     

  • Rumänien darf nicht töten – PeTA schon

    PeTA selbst tötet in den USA 90% der Tiere, die bei ihnen abgegeben werden.

    Dem Land Rumänien spricht PeTA aber das Recht des Tötens, von Straßenhunden ab.

    PeTA gab gestern auf ihrer Facebook Seite „PeTA Deutschland“ bekannt, man habe 40.000 Unterschriften an dem Botschafter Rumäniens in Berlin übergeben.

    PeTA will Rumänien das töten von Streunerhunden verbieten. Gleichzeitig tötet PeTA 90% der Tiere, die bei ihnen abgegeben werden
    PeTA will Rumänien das töten von Streunerhunden verbieten. Gleichzeitig tötet PeTA 90% der Tiere, die bei ihnen abgegeben werden

    Unter den 40.000 angeblich gesammelten Unterschriften sind in der Regel 99% Fake Unterschriften, wie Gerati bereits mehrfach belegen konnte.

    So auch in diesem Fall!

    Die von PeTA angeblichen Petitionen sind alle rechtlich unwirksam und finden deshalb nirgendswo Gehör. Gleichzeitig weigert sich PeTA simple Mechanismen einzubauen, die den Unterschriftenbetrug verhindern! Es ist davon auszugehen, dass PeTA und Unterstützer den Zähler vorsätzlich pushen. Dieses ist nicht nur Betrug, nein dieses macht auch jede PeTA – Petition rechtlich unwirksam.

    Aber schauen wir uns diese rechtlich fragwürdige Unterschriften Sammlung von PeTA einmal genauer an.

    So schreibt PeTA folgendes:

    Jedes Jahr werden in Rumänien viele Tausend heimatlose Hunde, die vor allem auf den Straßen der Städte leben, eingefangen und getötet. Schockierende Videoaufnahmen belegen die Grausamkeit der staatlich sanktionierten Tötungspraxis. PETA fordert die sofortige Beendigung der Hundetötungen und die Einführung eines flächendeckenden Kastrationsprogrammes.

    Zitat: peta.de

    Rumänien hat unverkennbar ein Problem, mit heimatlosen Hunden. Tausende Hunde bevölkern die Straßen von Rumäniens Städten. Von diesen Hunden geht nicht nur eine Gesundheitsgefahr aus, sondern es häuften sich in den letzten Jahren auch Angriffe auf Menschen, durch die Hunde.

    PeTA selbst sammelt in den USA Herrenlose Hunde ein und schreckt dabei nicht einmal vor Diebstahl von Hunden aus Grundstücken zurück. Diese Hunde werden in der Regel unverzüglich durch PeTA getötet, wie die geforderten behördlichen Nachweißpflichten, von PeTA belegen.

    PeTA selbst setzt in den USA kein Kastrationsprogramm für herrenlose Hunde um. In der Regel werden nur Tiere Kastriert, deren Besitzer es möchte und nicht das notwendige Kleingeld besitzen.

    Weiterhin wäre ein Kastrationsprogramm auch keine direkte Lösung, da man diese Tiere wieder auf die Straße entlassen müsste. Zwar pflanzen sie sich dann nicht mehr fort, dennoch ist die gesundheitliche und potenzielle Angriffsgefahr damit nicht gebannt.

    Lustiger Weise stellt PeTA einen Punktekatalog auf, den man 1:1 auf PeTA umsetzen könnte!

    Vor allem der Punkt eins, würde ich gern erst einmal von PeTA umgesetzt sehen

    • die Überprüfung der tatsächlichen Verwendung der Gelder

    PeTA weigert sich, transparent seine Ausgaben so aufzuschlüsseln, damit man nachvollziehen kann, in welche Projekte, wie viel Geld verschwendet werden.

    Aber es ist ja immer besser, auf andere zu zeigen, als erst einmal vor der eigenen Tür sauber zu machen.

    In der weiteren Auflistung der Gründe, warum in Rumänien so viel Hunde getötet werden müssen, begründet PeTA selbst die Notwendigkeit der Tötung einer Vielzahl der Streunerhunden.

    Unvermittelbarkeit aufgrund der Armut der Bevölkerung, sind hier die wichtigsten Gründe. Kein Tierheim ist in der Lage über 50.000 Hunde Aufzunehmen und diese über Jahre zu versorgen.

    Anzumerken sei hier, dass PeTA selbst kein Tierheim aus Kostengründen betreibt, um Tiere nicht über Jahre versorgen zu müssen. Deshalb tötet PeTA lieber diese Tiere aus Profitgier, obwohl PeTA von Spenden lebt, und Spender eher das Tierwohl sehen, als das barbarische Abschlachten der Tiere, wie es durch PeTA in den USA vollzogen wird.

  • PeTA und die Bruno Lüge

    Das PeTA sich immer wieder mit Tierrettungen brüstet, bei dem PeTA nichts getan hat, ist ja nichts Neues. Nun stellt PeTA, aber die Rettung des Schäferhundes Bruno, als ihren Erfolg da.

    Was hat PeTA für Bruno getan? Nichts nur Zeitungsberichte im Internet gelesen und eine herzzerreisserische Story erfunden.

    PeTA, das ist eine Lüge und die Verdummung ihrer Unterstützer!

    Bruno / Screenshot PFOTENHILFE | Sonja Müllner
    Bruno / Screenshot PFOTENHILFE | Sonja Müllner

    Aber schauen wir uns die erfundene Story von PeTA, einmal genauer an.

    PeTA titelt ihren Lügenbericht, mit der Schlagzeile: „Ein ganzes Jahr allein – Hund Bruno gerettet!“

    Schon im Titel befindet sich die Oberlüge von PeTA. Wie man aus den österreichischen Medien entnehmen kann, lebte der Schäferhund nicht ein Jahr allein, und wurde auch nicht unzureichend versorgt.

    Richtig ist, dass sein Herrchen vorkurzem verstorben und die Witwe die auf dem Grundstück lebte, mit dem Schäferhund Bruno überfordert war.

    Die Witwe wollte den Hund einschläfern lassen. Die österreichischen Behörden teilten ihr mit, dass dieses laut gesetzlichen Bestimmungen nicht möglich sei. Weiterhin ließ Bruno keine fremden Menschen in seine Nähe. So wurde durch die Behörden,  und nicht wie PeTA in ihrem Artikel behauptet, durch sie, die Tierrettung des Vereins Pfotenhilfe gerufen.

    Weder die österreichische Presse, noch Pfotenhilfe selbst, geben eine Mitwirkung von PeTA an!

    Hier der Bericht von Pfotenhilfe: https://www.pfotenhilfe.org/blog/was-gibt-es-neues-1/post/pfotenhilfe-rettet-schaferhund-vor-einschlaferung-162

    Aber schauen wir einmal uns weiter an, was PeTA sich noch alles zusammenspinnt!

    Kürzlich erhielten wir eine ganz wundervolle Nachricht:

    Ein schon recht betagter älterer Schäferhundrüde namens Bruno musste etwa ein Jahr fast ganz auf sich allein gestellt verbringen. Er wurde einsam im Garten seines leider verstorbenen „Herrchens“ zurückgelassen und nur unzureichend versorgt.

    Zitat Artikel PeTA ´s Veganblog.de

    Die tatsächliche Pressemitteilung in Österreich, klingt dagegen etwas unspektakulär!

    Die Tierrettung des Vereins Pfotenhilfe musste zu einem verzwickten Fall ausrücken. Aus Jois (Burgenland) erreichte sie ein Notruf wegen eines alten Schäferhundes: „Brunos“ Herrchen war gestorben und dessen Witwe wollte den Schäfer einschläfern zu lassen, da sie sich nicht um ihn kümmern, ihn aber auch nicht abgeben wollte. Mit Hilfe der Polizei wurde das Leben des Hundes gerettet.

    www.heute.at/news/oesterreich/Schaeferhund-nach-Notruf-vor-Einschlaeferung-gerettet;art23655,1314622

    … und…

    Die Tierrettung des Vereins „Pfotenhilfe“ musste diese Woche zu einem verzwickten Fall ausrücken. Aus Jois im Burgenland erreichte sie ein Notruf wegen eines alten Schäferhundes: „Brunos“ Herrl sei kürzlich gestorben und dessen Witwe plane ihn kurzerhand einschläfern zu lassen, da sie sich nicht um ihn kümmern, ihn aber auch nicht abgeben wolle. Mit Hilfe der Polizei wurde ihr dann aber klar gemacht, dass die Einschläferung illegal ist und sie den Hund abgeben muss.

    https://www.krone.at/Tierecke/Schaeferhund_Bruno_vor_Einschlaeferung_gerettet-Durch_Pfotenhilfe-Story-519869

    Nan kann man sich natürlich fragen, wie PeTA auf die Behauptung kommt, Bruno sei fast ein Jahr allein gewesen und wurde unzureichend versorgt.

    PeTA liebt herzzerreisserische Geschichten und hilft mit Lügen immer wieder nach. Und warum? Damit der Spendenrubel rollt. PeTA selbst setzt sich niemals für aktiven Tierschutz ein, sondern propagiert als Schauermärchen – Erzähler und Lügenverbreiter. Die Spender sehen hier alles durch einen Schleier und wollen es zum Schluss nicht wahrhaben, dass Ihre Spende in den privaten Taschen der Vereinsführung von PeTA landen. Die Spender sehen ihre gute Tat und denken sie kommen nach dem Tod in das geliebte Tierparadies.

    Aber was tischt PeTA noch für Lügen auf!

    Tierschützer machten PETA auf Brunos traurige und schier aussichtslose Situation aufmerksam. Der arme Rüde war so verunsichert, dass er kaum noch Menschen an sich heran ließ und knurrte, wenn sich ihm jemand näherte. Der Fall ereignete sich in unserem Nachbarland Österreich.

    Zitat: Veganblog.de PeTA

    Kein Schwein hat PeTA unterrichtet, da die meisten Menschen genau wissen, dass PeTA nichts für Tiere übrig hat. Man erinnere sich nur, das PeTA Hunde von Familien in den USA stielt und diese einfach und grundlos tötet! PeTA ist in den USA auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt worden, da genau dieses aufgrund von Videoaufzeichnungen bewiesen werden konnte.

    Fakt ist:  

    Die Polizei, hat die Tiernothilfe informiert und nicht PeTA!

    Und PeTA schreibt weiter:

    Wir meldeten „Fall Bruno“ an befreundete Tierschützer vor Ort und baten sie um ihre dringend benötigte Hilfe. Die Tierschützer fuhren postwendend zu Bruno und machten sich selbst ein Bild von seiner misslichen Lage.  Als sie nach Bruno schauten, fanden sie einen Hund vor, der bereits aufgegeben zu haben schien. Schnelle Hilfe musste her – das war allen klar. Doch Nachbarn warnten:

    Zitat: Veganblog.de PeTA

    Hier verweise ich auf den Originalbericht von Pfotenhilfe Österreich. Den Link habe ich bereits oben gesetzt.

    Es ist unverständlich, wie immer noch Menschen auf die PR-Kampagnen von PeTA hereinfallen.

    PeTA hat keinen einzigen Cent in die Rettung und Unterstützung für Bruno investiert. Gleichzeitig fallen auf solche PeTA Lügen unzählige  Menschen herein und spenden PeTA Geld.

    Für was? PeTA macht keinen aktiven Tierschutz! Sie denunzieren nur Menschen, die mit Tieren arbeiten, mit diesen leben, oder von diesen abhängig sind.

    In meinen Augen ist PeTA, der größte Betrugsverein, den es gibt auf der Erde!

    Und da es immer wieder angesprochen wird, dass ich ja so gegen Tierschützer wettere.

    Fordere ich die PeTA Spender auf, doch wirklich was für Bruno zu tun und anstatt PeTA das Geld zu spenden, lieber dem Verein Pfotenhilfe.org zu gute kommen zu lassen.

    Hier die Daten:

    Verein PFOTENHILFE

    Mariahilfer Straße 167/13, 1150 Wien /Österreich
    Telefon-Nummer: +43|1|892 23 77

    E-mail: info@pfotenhilfe.org

    Spendenkonto

    Raiffeisenbank Lochen
    BAN: AT77 3429 0100 0623 0700
    BIC: RZOOAT2L290
    ZVR-Nr. 181897465,   DVR-Nr. 0053210

    Bitte nicht vergessen als Verwendungszweck „Bruno“ anzugeben, damit das Geld auch tatsächlich Bruno zu Gute kommt.

  • PeTA erhält erneut Werbeverbot

    Werbeverbot für PeTA! Dumm gelaufen für PeTA. Wollten diese doch in der Memmingen Innenstadt mehrere Plakatwände anmieten und die Stadt Memmingen denunzieren.

    Grund für das Werbeverbot, war das gewählte Motiv in Verbindung mit dem Text. So wollte PeTA das Werbeplakat als Ortseingangsschild darstellen lassen und Tierquälerstadt Memmingen darauf schreiben.

    Erneut Werbeverbot für PeTA
    Erneut Werbeverbot für PeTA

    PeTA Deutschland behauptet seit Jahren, dass beim Fischertag in Memmingen Tierquälerei stadtfinde.

    Gerichte waren hier bisher anderer Meinung und so mancher Memminger, zeigte PeTA einen Vogel.

    Dieses Jahr dachte sich PeTA aber noch mehr aus. So behauptet PeTA ´s Meeresbiologin Dr. Tanja Breining, die selbst keine Plastefische von echten Fischen unterscheiden kann, dass nicht nur der Tierschutz an diesem Tag verletzt werde, sondern auch die Rechte der Frauen.

    Frauen sollen nämlich bei diesem Abfischen das betreten des Baches untersagt worden sein.

    Nun stellen wir uns mal Frauen in Stöckelschuhen vor. Nicht nur das aufgrund ihres gewählten Schuhwerks, akute Verletzungsgefahr bestehe, so kann es auch weiterhin zu einem öffentlichen Erregnis werden. Man stelle sich vor das die engen T-Shirts nass werden und dadurch die Nippel sichtbar werden.

    Und insbesondere PeTA sollte doch mal über Gleichberechtigung nachdenken, da PeTA selbst aktiven Mitgliedern eine ungesunde Vegane Ernährungsweise aufzwingt. Wer nicht Vegan ist, darf bei PeTA nicht mitspielen.

    Um auf die Anmietung der Werbeflächen noch einmal zurückzukommen

    Ist es hier wieder einmal ersichtlich, dass PeTA Spendengelder die für den Tierschutz gedacht sind zweckentfremdet benutzt und sogar mit diesen Spendengeldern Straftaten finanziert. Denn die unbewiesene Behauptung Memmingen sei eine Tierquälerstadt, ist nichts anderes, als Verleumdung.

    Demnach wäre hier auch wieder Bewiesen, dass PeTA mit Spendengeldern aus dem Tierschutz, Straftaten finanziert.

    Ob dieses überhaupt mit der Vereinssatzung in Übereinstimmung zu bringen ist, wird fraglich sein. Noch sträubt sich das zuständige Finanzamt Stuttgart, hier diese Vorwürfe überhaupt sich einmal anzusehen. Vielleicht stehen hier auch Mitarbeiter des zuständigen Finanzamtes auf der Zahlungsempfangsliste von PeTA, denn irgendwo müssen ja die Millionen  an Spenden, hingelangen.

    Beim aktiven Tierschutz, kommt jedenfalls von PeTA kein Geld an!

  • PeTA sagt – Musik ist Unvegan

    Nach der neuesten Auffassung von PeTA, ist Musik Unvegan!

    Die Erkenntniss das Musik Unvegan ist gewann PeTA, da in vielen Musikinstrumenten, tierische Nebenprodukte enthalten sind.

    Dass es sich dabei in der Regel um Abfallprodukte aus dem Schlachthof handelt, verschweigt PeTA natürlich wieder, wie eine Selbstverständlichkeit.

    Dass Musik gänzlich Unvegan ist, hatte ja Gerati bereits im Artikel „Kein Veganer lebt Vegan“ erläutert.

    PeTA behauptet - Musik ist Unvegan
    PeTA behauptet – Musik ist Unvegan

    Wer angibt 100% Vegan leben zu wollen, mit der Begründung, dass kein einziges Tier für seine Lebensweise sterben möge, müsste gänzlich auf den Fortschritt verzichten.

    Ohne Tiere gebe es weder Strom noch ein Dach über dem Kopf für Veganer. Sie wären also  tatsächlich aufgrund ihrer Argumentation gezwungen, in eine Steinzeithöhle umzuziehen. Auch bei der Produktion ihrer Veganen Nahrung, kommen unzählige Maschinen zum Einsatz. Kilometerlange Kupferdrähte in Kabeln und Spulen, sind in unzähligen Maschinen für die Produktion von Veganen Nahrungsmitteln enthalten.

    Ohne Knochenleim, was aus Tierknochen gewonnen wird, wäre kein reines Kupfer möglich. Weiterhin wird unteranderem bei Dieselfahrzeugen Harnstoff aus der Tierhaltung, im Kat eingesetzt.

    Ich will hier nicht erneut zum Rundumschlag gegen alle Veganer aufrufen.

    Dennoch sehe ich in dieser von PeTA verbreiteten Pressemeldung, dass Musik Unvegan sei, eine stupide Behauptung und gänzliche Verdummung von PeTA.

    Und es sei noch einmal angemerkt, dass es sich bei den verwendeten tierischen Materialen, um reine Abfallprodukte handelt.

    Es stirbt also weder ein Tier für dieses Musikinstrument, noch muss ein Tier dafür leiden. Abfallprodukte werden entsorgt, oder eben hier für die Kunst verwendet.

    Die von PeTA aufgezeigten alternativen, die nicht aus tierischen Produkten stammen, werden nicht eingesetzt, da man dieses nicht möchte sondern, da diese ein verfälschtes Klangbild erzeugen.

    Ein kompletter Verzicht auf die Tierhaltung, wie es sich PeTA vorstellt, die selbst Such-, Blinden- und Rettungshunde verbieten möchte, wird es nicht geben. Demnach fallen diese genutzten Abfallprodukte auch immer wieder an. Sei es, auf Grundlage eines saftiges Stück Fleisches, oder für eine Hühnerkeule.

    Dass bei viele Medikamente und Impfstoffe, Tiere als Wirte genutzt werden, das interessiert diese speziellen Veganer wiederum nicht. Denn was ihr Leben rettet, oder ihre Gesundheit schützt und vom Tier stammt, kann ja wiederum nicht schlecht sein.

    Andererseits, interessiert es diese Veganer auch nicht, das für Ihre Nahrungsgrundmittelproduktion ein riesiger Energieaufwand betrieben werden muss. Ich empfehle diesen Veganern, sich einmal die Produktion von Tempeh anzuschauen.

    Fakt ist: Dass PeTA hier in Ihrer Pressemitteilung, dazu aufruft Konzerte zu meiden, in denen Musikinstrumente vertreten sind, die tierischen Nebenprodukten enthalten, zeigt ihren stupiden Gedankenverlauf.  

    Erst Zirkusse und Zoos verbieten, dann die tierische Landwirtschaft, gefolgt von einem strikten Haustierverbot, bis zum Schluss PeTA das Verbot von Konzerten mit Musikinstrumenten fordert, in denen tierische Produkte Verwendung finden.

    Kann es bei PeTA noch DÜMMER werden????

  • PeTA kündigt ersten Veganen Puff an

    Und es geht satirisch sau gut weiter!

    Nachdem PeTA gestern, die ersten Veganen PeTA Nutten, auf den Berliner Straßenstrich geschickt hatte, setzte PeTA heute gleich noch eins drauf und kündigte die Eröffnung des ersten Veganen Puffs an.

    Gerati gratuliert PeTA Deutschland dazu natürlich ganz herzlich und schickt ihm diese satirischen Grüße durch diesen Artikel zu.

    Dass es sich um eine Puff Eröffnung handeln soll, zeigt bereits das Werbeplakat mit den zugeklebten Nippeln von Pam, die hier natürlich dank Photoshop noch einmal in die Baywatch Zeiten katapultiert wurde.

    Ankündigung durch PeTA - Erster Veganer Puff öffnet seine Pforten / Foto: Facebook PeTA
    Ankündigung durch PeTA – Erster Veganer Puff öffnet seine Pforten / Foto: Facebook PeTA

    Langsam kann man sich wirklich bei PeTA fragen, ob die überhaupt noch wissen was sie tun?

    PeTA verteilt Leermaterial an Schulen. Kaum zu glauben wenn da solche Bilder enthalten sind. Hier sollte die Politik einmal nachschauen, ob hier nicht bei solchen Bildern eine Kindesgefährdung durch PeTA vorliegt.

    Kids von heute sind sobald sie ein Smartphone bedienen können und ihre erste WhatsApp Nachricht versendet haben, in der Regel auf Facebook aktiv. Wenn jetzt die Kinder in den Schulen Leermaterial von PeTA in den Händen halten, werden sie natürlich auch auf die Facebook Seite von PeTA gehen und was sehen sie da. Nur nuttige Weiber.

    Was das Ganze dann mit Tierrecht, oder Tierschutz zu tun hat, kann wohl selbst PeTA nicht beantworten.

    Angemerkt sei, dass dieses Foto Werbung für Vegane Schuhe sein soll.

    Leider kann sich diese wohl keiner von den PeTA Jüngern leisten, wie man in den Kommentaren lesen kann. So vergleicht man in den Kommentaren den Preis mit den monatlichen Harz IV Zahlungen.

    PeTA soll ruhig so weiter machen, denn mit solchen Aktionen schießen sie sich immer weiter selbst ab!

  • Ablehnung der Beschwerde von der Generalstaatsanwaltschaft eingetroffen

    Wie zu erwarten wurde von der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart, die Beschwerde zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, nicht stattgegeben.

    Der nächste Schritt wäre jetzt, ein Klageerzwingungsverfahren zu beantragen.

    Dieses muss beim Landgericht in Stuttgart erfolgen und somit liegt ein Anwaltszwang vor.

    Ich gehe davon aus, dass hier von einem Rechtsanwalt schriftlich, das Klageerzwingungsverfahren beantragt werden muss. Die Kosten halten sich also definitiv im Rahmen und sollten überschaubar sein und bleiben.

    Wird dem Klageerzwingungsverfahren stattgegeben, so trägt die Staatskasse die Kosten des Rechtsanwaltes. Sollte dieser letztmögliche Versuch auch scheitern, so sind die Kosten vom Antragsteller zu tragen. Die Gerichtskosten würden wohl das kleinere Übel des Vorschusses sein.

    Bevor ich nun die nächsten Schritte unternehme wollte ich erst einmal eure Meinung hören, wie ihr in diesem Fall verfahren würdet.

    Deshalb starte ich eine kleine Umfrage.     

    [poll id=“9″]

    Weiterhin wäre es interessant, ob jemand von euch einen Rechtsanwalt kennt, der sich mit PeTA Deutschland e.V. schon einmal beschäftigt hat.

    Tipps dazu könnt ihr gern per Kommentar, per PN, oder per Email an mich senden.

    Hier noch das Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft:  

    Antwort Generalstaatsanwaltschaft - Ablehnung der Beschwerde Seite 1
    Antwort Generalstaatsanwaltschaft – Ablehnung der Beschwerde Seite 1
    Antwort Generalstaatsanwaltschaft - Ablehnung der Beschwerde Seite 2
    Antwort Generalstaatsanwaltschaft – Ablehnung der Beschwerde Seite 2
  • PeTA verliert 560.000 Unterstützer!!!

    Genau diese Zahl präsentierte PeTA jetzt persönlich in einem Video vom 14.06.2016. Dieses zeigt, dass PeTA Deutschland angeblich 80.000 Unterschriften gegen ein Wildtierverbot, dem zuständigen Ministerium übergeben haben möchte.

    Es ist auch anzuzweifeln, dass es sich bei dem übergebenen Schreiben um eine Unterschriftenliste für eine Petition mit 80.000 Unterschriften handelt. Dafür war dieser Brief wohl sehr dünn.

    Im Jahr 2014 behauptete NICHT-Diplombesitzer Peter Höffken noch, dass PeTA Deutschland allein 640.000 Unterschriften, für ein Wildtierverbot in Zirkussen, gesammelt habe.

    Screenshot Tyke2014.de 16.06.2016
    Screenshot Tyke2014.de 16.06.2016

    Das Gerati.de in der Unterschriftensammelleidenschaft von PeTA, eher einer Betrugsmaschinerie nachweisen kann, sei hier erst einmal dahin gestellt.

    Wenn die Zahlen die PeTA hier jeweils angibt stimmen, so haben sich 560.000 PeTA-Unterstützer innerhalb der letzten zwei Jahre, dann doch für Wildtiere im Zirkus ausgesprochen. Demnach bröckelt die Front der Unterstützer, des Lügenvereins PeTA, um überragende 87,5% der Stimmen.

    Screenshot PeTA Facebook Video / 16.06.2016
    Screenshot PeTA Facebook Video / 16.06.2016

    Gleichzeitig bedeutet dieses, dass 87,5% der PeTA-Stimmen nun doch für den Fortbestand von Wildtieren im Zirkus sind.

    Ein Grandioser Erfolg für Zirkusliebhaber!!!

    PeTA ´s Petitionen – die keine Petitionen sind!

    PeTA verwendet eine Petition zum vertuschen von Straftaten. So werden sinnlos Emails mit gleichen Inhalten generiert, um den Empfänger-Mailserver zu beeinträchtigen. Das hat nichts mit einer Petition zu tun, sonder ist eine Straftat!

    Die PeTA Anhänger, die jeder noch so irrwitzigen PeTA Petition, ihre angebliche Unterschrift geben, fragen sich nicht einmal nach, warum PeTA nicht den offiziellen Weg einer Onlinepetition, beim Petitionsausschuss des Bundestages verfolgt.

    Ein Grund dürfte hier sein, dass man dort dann nicht, wie von PeTA nachweislich betrieben, Unterschriftenbetrug begehen kann.

    Hat sich schon einmal einer gefragt, was 50 Mitarbeiter (Zahl von PeTA 2016 angegeben)  den ganzen Tag tun????   

    Man kann sich wohl vorstellen, dass 90% der Mitarbeiter den Aufgabenbereich gefakte Petitionen unterstellt sind. Diese haben dann die Aufgabe, die Zahlen die dann den PeTA – Anhängern präsentiert werden, in die Höhe zu pushen. Wie das funktioniert habe ich bereits in mehreren Videos gezeigt.

    Ohne Betrug geht es bei PeTA nicht, so wie auch es ohne Straftaten bei PeTA, nicht geht.

  • PeTA setzt 1.500 € Belohnung für das Ergreifen von Katzenfängern aus

    In den letzten Wochen häufen sich wieder die Meldungen, dass angeblich Katzen auf unnatürliche Weise spurlos verschwinden.

    Dieses hysterische Phänomen kann man seit Jahren im Internet verfolgen.

    Nun musste natürlich PeTA auch auf den Zug aufspringen und diesen angeblichen Katzenfängern das Handwerk legen. Dazu lobt PeTA gemeinsam mit einer Katzenliebhaberin 1.500 € Fangprämie aus!

    Mysterium Katzenfänger
    Mysterium Katzenfänger

    Die Jagd auf Ausländische Kleintransporter ist also von PeTA nun gestartet worden. Man kann nur hoffen, dass durch den Katzenmopp nicht unschuldige Menschen verletzt, oder gar getötet werden, und dass im Namen des Tierrechts, auf das sich PeTA beruft.

    Ja richtig, wer sich mit dem Phänomen des Katzenverschwindens beschäftigt, landet schnell bei den Verdächtigen Sperrmüllsammlern, die angeblich in ihren Kleintransportern hunderte von Katzen aufgreifen um diesen dann im Ausland, das Fell über die Ohren zu ziehen. Natürlich kommen diese Katzenfelle, dann wieder auf den deutschen Markt und das lässt hier erneut die Alarmsirenen von PeTA ertönen.

    Aber schauen wir uns doch einmal, dass hysterische Phänomen der verschwundenen Katzen genauer an.

    Wenn man sich einmal die Suchtrends bei Google anschaut, erscheint schon bei der Eingabe der ersten vier Buchstaben das gesuchte Wort Katzenfänger mit dem Zusatz 2016.

    Screenshot Google
    Screenshot Google

    Das Thema „Katzenfänger“, ist also Topaktuell und wird noch vor dem eigentlichen Suchbegriff „Katze“  gesucht.

    Die Jahreszahl hinter dem Suchbegriff zeigt an, dass dieses bereits schon seit Jahren ein aktuelles Thema ist und man natürlich immer nach den neusten WARN -meldungen sucht.

    Wenn man sich jetzt noch die monatlichen Suchzugriffe anschaut, würde so mancher Nischenseitenbetreiber vor Freude in die Luft hüpfen.

    150.000-mal wird das Keyword „Katzenfänger“ bei Google jeden Monat auf ihrer Deutschen Seite eingegeben.

    Screenshot Google Keyword Planer
    Screenshot Google Keyword Planer

    Demnach kann man davon ausgehen, dass „Katzenfänger“ ein sehr wichtiges Thema in Deutschland ist.

    Das Keyword „Katzenfänger“ wird sogar doppelt sovielmal im Monat aufgerufen wie ein anderes hysterisches Phänomen in Deutschland. Dabei handelt es sich um das Keyword „Chemtrails“.

    Screenshot Google Keyword Planer
    Screenshot Google Keyword Planer

    Hinter dem Begriff „Chemtrails“ liegt die Bedeutung verborgen, dass der Staat durch Versprühen, von chemischen Stoffen in der Atmosphäre, die Bevölkerungszahlen eindämmen möchte.

    Wer sich mit dem Thema radikalen Tierschutz beschäftigt, könnte wohl eher an einer gewollten Verdummung einzelner Bevölkerungsgruppen glauben, die sich dann als Tierrechtler in Pose stellen. Ja es gibt tatsächlich Menschen, die an solche Verschwörungstheorien glauben.

    Auch bei dem Begriff „Katzenfänger“ sieht es hier nicht anders aus.

    Selbst die Polizei ging mit einem Großaufgebot von Kräften ans Werk und durchsuchte Wochenlang Kleintransporter, insbesondere mit ausländischen Kennzeichen. Besonders auf Facebook wurden immer wieder wilde Spekulationen veröffentlicht, das Kleintransporter mit gefälschten ausländischen Kennzeichen unterwegs seien, um Katzen einzufangen und diesen dann das Fell über die Ohren zu ziehen.

    Siehe Beispiele:

    Auch Mimikama hatte sich diesem Thema bereits angenommen. Minikama betreibt die Plattform „ZDDK“ (Zuerst Denken – Dann Klicken) und widmete bereits dieser Verschwörung einen ganzen Artikel.

    Mittlerweile fragt sich selbst die Presse, was sie von der „Katzenfänger“ Hysterie halten solle. In der Regel kommt die Presse zum Ergebnis, dass es sich wohl um eines der größten ungelösten Mysterien in Deutschland handelt.

    Durch die geschürte Hysterie, werden unschuldige Menschen in Kleintransportern als Katzen-Kidnapper beschuldigt und müssen sich teilweise Beleidigungen von Katzenbesitzern gefallen lassen, nur weil sie beim Nachtbarn die Heizung reparieren möchten, oder harmlose ausländische Sperrmüllsammler sind.

    Tatsächlich konnte bisher trotz intensiver „Bürgerwehr“, weder das Verschwinden von Katzen verhindert, noch der Verbleib geklärt werden. Das schürt natürlich den Mythos, dass die Katzen als Pelzbesatz an irgendeinem Kleidungsstück landen, oder von Tierversuchslaboren missbraucht werden.

    Klaut PeTA die Katzen????

    Noch vor Wochen setzte sich PeTA, intensiv für eine Zwangskastration von Freigänger-Katzen ein. Wie man in einigen Facebook Kommentaren auch ersehen kann, tauchen Katzen immer wieder einmal nach einer Woche auf. Ob der Besitzer die Katze auf Unversehrtheit prüft, ist fraglich. Man kann sich aber auch vorstellen, dass Tierrechtler expliziert Jagd auf Hauskatzen machen, um diese dann zu kastrieren. In wieweit PeTA hier mitwirkt, kann nur gemutmaßt werden. Zuzutrauen ist es den Pseudotierschützern jedoch.

    Einige der spurlosverschwunden Katzen werden wohl auch Unfällen zum Opfer fallen, oder ein Raubvogel gönnte sich einmal ein reichliches Mahl.

    Auch Jäger werden die eine oder andere Hauskatze erlegen, jedoch darf man hier dem Besitzer der Katze, eine Mitschuld zuweisen. Denn in Wäldern und auf freien Flächen insbesondere Schutzgebieten, haben Hauskatzen nichts zu suchen.

    Das PeTA natürlich den Verdacht gern auf eine Nichtexistente Katzenfellmafia lenkt, hat wohl eher wieder etwas mit medienwirksamer Publicity zu tun. Wenn man über PeTA nicht spricht, fließen auch keine Spendengelder.

    Aufmerksamkeit um jeden Preis, das ist das Motto von PeTA!

    Denn mit aktiven Tierschutz und Rettung von Tieren, hat PeTA ja selbst nichts am Hut. Denn dieses kostet ja Geld, was dann in den Brieftaschen der Vereinsführung persönlich fehlt!

  • PeTA wurde rausgeschmissen

    Das hatte sich doch wohl PeTA etwas anders vorgestellt.

    Stolz verkündete PeTA, Anfang des Jahres eine Aktie von Prada erworben zu haben. Gleichzeitig stellte PeTA auch in Deutschland die Behauptung auf, dass Strauße allein für die Handtaschenfertigung von Prada in Südafrika geschlachtet werden.

    Diese Behauptung ist aber wie immer eine Lüge von PeTA!

    Straußenfleisch ist in Südafrika, dasselbe wie Hähnchen Fleisch in Deutschland. Das Straußenleder ist also eher ein Abfallprodukt, für die notwendige Nahrungsmittelherstellung. Das verschweigt PeTA natürlich.

    Nun fand in Mailand die Jahreshauptversammlung von Prada statt

    PeTA von Hauptversammlung rausgeschmissen
    PeTA von Hauptversammlung rausgeschmissen

    PeTA wollte daran teilnehmen, wurde aber sofort wieder hinaus geschmissen.

    Hierfür kann man Prada tatsächlich einmal Gratulieren.

    Ein Verein wie PeTA, der im Deckmantel des Tierschutzes agiert und selbst vor Straftaten nicht zurückschreckt, die Leib und Leben von Menschen und Tieren in Gefahr bringen, hat kein Recht die Propagandamittel einer Jahreshauptversammlung zu stören.

    Schon beim Aktienkauf berichte ja PeTA. Man habe die Aktie von Prada gekauft, um die Jahreshauptversammlung zu stören. Dieses konnten sie nun nicht erreichen, sodass ihre Kampagne gegen Prada zum Scheitern verurteilt war.

    Beim Verhalten von PeTA zeigt sich, dass diese vorsätzlich Firmen und Unternehmen mit Zuhilfenahme der Verbreitung von Lügen, schädigen wollen.

    Allein schon die Behauptung die Strauße würden allein wegen der Handtaschen getötet ist absurd, da das Fleisch des Straußes in Südafrika ein Grundnahrungsmittel ist, wie in Deutschland das Schwein und das Rind. Wie auch beim Rind wird das Leder hier nicht weggeschmissen, sondern weiterverarbeitet und das ökologischer wie so manche Vegane Textilien.

    Bei Prada beißt sich PeTA die Zähne aus und das zeigt wieder einmal, dass ein Kampf gegen diesen Verbrecherverein PeTA erfolgreich sein kann!