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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • Analyse der Stellungnahme von PeTA zum Urteil von Lüneburg

    Jürgen Friedrich analysiert die Stellungnahme von PeTA zum Urteil von Lüneburg

    #PETADeutschland und andere hochgradig voreingenommene #Interessenverbände (die sich in betrügerischer Absicht öffentlich als #Tierschützer ausgeben), missbrauchen das heutige #Urteil des #Oberverwaltungsgericht #Lüneburg bloß, um mal wieder oberflächlich und unseriös zum #Hass gegen ihr persönliches „#Hassobjekt“ aufzustacheln: dem #Zirkus mit Tieren…

    Urteil: https://www.oberverwaltungsgericht.niedersachsen.de/…/rechts…

    Anhand des Artikels von PETA Deutschland wird deutlich, dass es nicht wirklich um das Urteil selbst, sondern um das Propagieren der eigenen Dogmen geht (siehe beigefügtes Bild)…

    Nachfolgend wird hier noch der Part kommentiert, der rot markiert wurde:

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    (1) „Die Tierrechtsorganisation PETA bedauert den heutigen Beschluss, weil der Tierquälerei bei der Haltung von Wildtieren im Zirkus damit weiterhin Tür und Tor geöffnet ist.“
    – Unseriös und voreingenommene Aussage… Weder PETA noch sonst jemand hat bislang objektive Beweise vorlegen können, dass tatsächlich grundsätzlich „Tierquälerei“ in Zirkussen in Deutschland vorliegen würde, wenn diese Tiere halten… „Wildtiere“ können es nicht sein, da dies nur auf Tiere zutrifft, die NICHT an die Nähe des Menschen gewöhnt sind, nicht vertrauen und sich daher „wild“ verhalten…

    (2) „Deshalb fordert PETA die Spitzen der CDU/CSU- sowie der SPD-Bundestagsfraktion nun auf, endlich eine Rechtsverordnung für das längst überfällige bundesweite Wildtierverbot auf den Weg zu bringen.“
    – Dass ein bundesweite Wildtierverbot „längst überfällig“ wäre, basiert nicht auf objektiven Beweisen, sondern ist lediglich die Meinung von fundamentalistischen Fanatikern, die sich öffentlich als Tierschützer ausgeben, um die Chancen zu erhöhen öffentlich wahrgenommen zu werden und mehr Spendengelder zu erhalten…

    (3) „Über 80 deutsche Städte haben bereits ein kommunales Zirkus-Wildtierverbot beschlossen und zwei Drittel der Bevölkerung lehnen mehreren repräsentativen Umfragen zufolge Wildtiere im Zirkus ab.“
    – PETA’s Verweis auf „80 deutsche Städte“, die „bereits ein kommunales Zirkus-Wildtierverbot beschlossen“ hätten, ist der Inbegriff eines Sophismus (ein Scheinargument, um andere zu täuschen), da es noch gut 11.000 weitere Kommunen in Deutschland gibt, welche eben kein Verbot eingeführt haben, von PETA aber gar nicht beachtet werden…
    – Mit dem Verweis auf „zwei Drittel der Bevölkerung“, welche „repräsentativen Umfrage zufolge Wildtiere im Zirkus“ ablehnen würden, beweist PETA, wie schnell man „Wahrheit“ und „Mehrheit“ verwechselt… Dass zwei Drittel einer Meinung wären, ist logischerweise kein Beweis dafür, ob eine Behauptung auch tatsächlich „wahr“ ist – in diesem Fall: ob Tiere im Zirkus tatsächlich „gequält“ werden würden, bloß weil sie dort leben…

    (4) „Eine bundesweite Regelung für ein Verbot ist daher alternativlos.“
    – Wie lächerlich diese Aussage ist (die höchstens eine Meinung darstellt), sieht man bei Betrachtung des Wortes „alternativlos“, welches von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Unwort des Jahres 2010 gekürt wurde – u.a. mit den folgenden Worten:
    – „Das Wort suggeriert sachlich unangemessen, dass es bei einem Entscheidungsprozess von vornherein keine Alternativen und damit auch keine Notwendigkeit der Diskussion und Argumentation gebe. Behauptungen dieser Art sind 2010 zu oft aufgestellt worden, sie drohen, die Politikverdrossenheit in der Bevölkerung zu verstärken.“

    (5) „„Die Bundesregierung hat die Städte mit dem Problem der Tierquälerei in Zirkussen im Stich gelassen. (…)“
    – Wie gesagt: Ohne objektive Beweise, keine „Tierquälerei“ per se in Zirkussen mit Tieren – folglich haben die Städte auch keine grundsätzlichen Probleme diesbezüglich…

    (6) „(…) Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts macht deutlich, dass ein Wildtierverbot auf Bundesebene dringend erforderlich ist“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA.“
    – Nein, aber der Beschluss des Oberverwaltungsggerichts macht deutlich, dass die Bundesregierung mal ein Machtwort bezüglich der Volksverhetzung durch PETA & Co. äußern sollte…
    – Apropos Peter Höffken: Das Wort dieses Lügners und Betrügers kann unmöglich gewichtig sein, wenn dieser bei quasi jedem Statement seine gravierenden Defizite unterstreicht und sogar zu unfähig ist, sein angebliches Diplom vorzeigen zu können – Der Verdacht, dass er weder über Fachwissen noch über ein (echtes) Diplom verfügt, ist nachvollziehbar…

    (7) „Es ist ein Skandal, dass der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder im Bundestag aufgrund seiner persönlichen Vorliebe für Wildtierdressuren seine schützende Hand über die Zirkusbranche hält.“
    – Haltlose Spekulationen / Unterstellungen… Fakt ist: Ohne objektive Beweise, dass Tiere tatsächlich per se „gequält“ werden, sollten sie sich im Zirkus befinden, kein legitimes bundesweites Verbot… Aber egal wie oft man das diesen Fanatikern zu verklickern versucht: Es interessiert sie nicht… Man will „gequälte“ Tiere im Zirkus wahrhaben und sonst nichts…

    (8) „Im Bundestag gilt es als offenes Geheimnis, dass vor allem aufgrund des Faibles von Volker Kauder für Wildtierdressuren noch kein Verbot auf Bundesebene eingeführt wurde.“
    – Aufklärung made by PETA = Alternative Fakten…

    (9) „Der Fraktionsvorsitzende wurde von Deutschlands größtem Zirkus, Circus Krone, zum ‚Ehrenfan‘ ernannt, besucht regelmäßig Wildtier-Zirkusvorstellungen und setzt sich mit seiner Fraktion in der Regierung vehement gegen ein Wildtierverbot ein.“
    – Liegt vllt. daran, dass PETA & Co. noch immer zu inkompetent sind irgendetwas vorbringen zu können, was als „objektiver Beweis“ angesehen werden kann… Also: Unschuldig bist die Schuld bewiesen ist…

    (10) „PETA appelliert nun an Volker Kauder, seine Haltung zu überdenken und den Weg für ein bundesweites Wildtierverbot freizumachen.“
    – Da es nicht in Volker Kauders Hand liegt, können PETA & Co. an ihn appellieren bis sie schwarz werden…

    (11) „PETA fordert ein grundsätzliches Verbot von Tieren im Zirkus, (…)“
    – Bis hierhin wird in diesem Satz kein subjektives, beleidigendes und diskriminierendes Vorurteil als Begründung für ein allgemeines Verbot angeführt…

    (12) „(…) denn die Unterbringung in kleinen Gehegen, die ständigen Transporte sowie die von Gewalt und Zwang geprägte Dressur führen zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und oftmals zu einem frühen Tod.“
    – Dass die Gehege „klein“ und die Transporte „ständig“ wären, ist eine subjektive Empfindung bzw. ein Vorurteil…
    – Dass die Dressur im Zirkus per se zu „Verhaltensstörungen, Krankheiten und oftmals zu einem frühen Tod“ führen würde, kann PETA unmöglich beweisen, wenn PETA nicht mal objektive Beweise vorlegen kann, dass die Dressur im Zirkus per se „von Gewalt und Zwang geprägt“ wäre (Außerdem ist „oftmals“ und „früh“ subjektiv)…

    (13) „Bezüglich exotischer Wildtierarten wie Elefanten, Tiger oder Affen sprechen sich auch die Bundestierärztekammer sowie der Bundesrat für ein Verbot aus, ebenso wie die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland.“
    – Schon wieder die (Meinungs)Mehrheit, welche PETA über die Wahrheit, also das tatsächliche Wohlergehen der Tiere, stellt…
    – Die Bundestierärztekammer gab erst am 24.09.2016 eine Stellungnahme zum Thema ab, woraus aber eher hervorgeht, dass die BTK die bestehenden Gesetze als ausreichend betrachtet und dass jede Tierhaltung tierartspezifische Haltungsanforderungen zu erfüllen und systemimmanente Probleme zu bewältigen hätte…
    https://www.bundestieraerztekammer.de/…/Stellungnahme_Zirkus…
    – Der Bundesrat hat hierbei nichts zu melden und besteht bekanntlich aus Politikern und nicht aus kompetenten Fachleuten… Die drei Entschließungen an die Bundesregierung zu diesem Thema (2003, 2011, 2016) sind bekanntlich rechtlich nicht verbindlich…

    (14) „Einer repräsentativen forsa-Umfrage vom Mai 2014 zufolge vertreten 82 Prozent der Deutschen die Auffassung, dass Wildtiere nicht artgerecht im Zirkus gehalten werden können.“
    – Erneut: Meinungen sind keine Tatsachen… und die Definition von „artgerecht“ oder „artgerechte Haltung“ ist auch widersprüchlich bzw. alles andere als logisch oder eindeutig…
    – Fanatiker, wie von PETA, rufen immer sowas wie „Artgerecht ist nur die Freiheit!“… Ergo: Aus Sicht derjenigen, die am meisten gegen Zirkusse mit Tieren hetzen, wird JEDE Haltung eines Tieres, als nicht „artgerecht“ gesehen, da ein Tier ja nicht „in Freiheit“ lebt, wenn es von Menschen gehalten wird…

    (15) „19 europäische Länder, darunter beispielsweise Belgien, Österreich, die Niederlande und Griechenland, haben bereits bestimmte oder alle Tierarten im Zirkus verboten.“
    – Und zu guter Letzt noch ein weiterer billiger Verweis auf „andere“, in Ermangelung an echten Beweisen für Tierquälerei per se im Zirkus in Deutschland… Fakt ist: Nur, weil „andere“ etwas machen, heißt das nicht, dass man es ihnen gleich „blind“ nachmachen müsste oder dass es auch auf einen selbst zutrifft – so ähnlich bringen das gute Eltern schon früh ihren Kindern bei…
    – Da Deutschland „Deutschland“ und nicht Belgien, Österreich, die Niederlande, Griechenland oder sonst ein Staat ist, spielt es für Deutschland keine Rolle, was für politische Entscheidungen im Einzelnen getroffenen werden…
    – In Deutschland gilt § 11 Abs. 4 TierSchG https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/__11.html … und danach ist 1. nur das BMEL ermächtigt und 2. benötigt man objektive Beweise, die zweifelsfrei belegen, dass es Tieren im Zirkus nicht nur in Einzelfällen schlecht ginge – Einzelne aus dem Kontext gerissenen Momentaufnahmen sind übrigens wertlos…
    ___

    Sowohl die #Bundesregierung (29.09.2014) als auch der #Bundestag (Wissenschaftliche Dienste 24.09.2015) sagen aus, dass keine Beweise vorliegen / gefunden werden können, dass es Tieren im Zirkus nicht nur in Einzelfällen schlecht ginge…
    – Bundesregierung: S. 2 / 4, Antwort zu Punkt 1. – https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802690.pdf
    – Bundestag: S. 8 / 35, erster Absatz zu Punkt 3. – https://www.bundestag.de/…/280668d…/wd-5-123-15-pdf-data.pdf

    Siehe auch:
    „Wild Animals in Travelling Circuses“ (Radford Report, UK, 2007), Kapitel „5. The Report of the Academic Panel“, S. 20-23 / 61 – https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/…/circus-report.p…

  • Vegane Frau verursachte vorsätzlich einen Verkehrsunfall

    Jetzt soll noch einmal einer behaupten Vegan mache nicht krank. In den USA ist eine Veganerin vorsätzlich mehrmals in einen LKW der Hühner transportierte gefahren.

    03.03.2017 Vegane Frau verursachte vorsätzlich einen Verkehrsunfall

    Eine vegan lebende Frau in den USA fuhr mit ihrem Auto mehrfach und vorsätzlich in einen LKW der Hühner transportierte. Der LKW bremste scharf, als er merkte, dass der Wagen der Frau auf Kollisionskurs war. Ansonsten hätte er den Wagen der Frau überrollt. Die Frau setzte sogar noch einmal zur Kollision an als ihr wagen beim ersten Aufprall ins Schleudern geriet. Danach flüchtete sie vom Unfallort.

    Leider verlor das Auto sein Kennzeichen und der Truckfahrer konnte die Frau perfekt beschreiben, sodass die Polizei kurz darauf bei ihr vor der Tür stand.

    Die Veganerin öffnete auch der Polizei trotz mehrerer Aufforderungen nicht die Tür.

    Erst als ihr schriftlich ein Haftbefehl vorgelegt wurde, lies sich die Frau festnehmen.

    Gibt es veganes Essen im US-Knast?

    Vegane Frau verursachte vorsätzlich einen Verkehrsunfall
    Vegane Frau verursachte vorsätzlich einen Verkehrsunfall

    Bei der Verhaftung gab die Frau an, dass sie Vegan sei und es deshalb ihre Pflicht gewesen ist, diesen LKW zu stoppen. Ein Alkoholtest ergab 0,89%o. In diesen Bundesstaat gelten aber maximal 0,8%o als zulässig.

    Die Veganerin darf sich nun vor einem Haftrichter verantworten und schon einmal Gedanken machen, ob es im US-Knast überhaupt veganes Essen und Kleidung gibt.

    Vegan macht Krank

    Wer jetzt noch behauptet die vegane Ernährungsweise würde die Gesundheit fördern, der sollte sich diese Tat einmal vor Augen halten. Das hat nichts mehr mit einer Lebenseinstellung, oder Mitgefühl zu tun. Auch Dummheit kann wohl ausgeschlossen werden. Von einer krankhaften psychischen Handlung auf Grundlage der falschen Ernährungsweise kann ausgegangen werden.

    #Veganmachtkrank

    Original Artikel: https://www.rt.com/usa/379260-vegan-chicken-truck-accident/

  • Offener Brief an PeTA

    Gerati schreibt einen Offener Brief an PeTA um die Wahrheit zu erfahren. PeTA zahlt angbelich Zeugin 5.000 € die Beweisen könnte das der Zirkus Schuld hat!

    Sehr geehrte Frau Judith Stich, sehr geehrtes PeTA-Team,

    in Ihrer Pressemitteilung vom 02.02.2017 zum Thema „Zirkusangehörige nach entscheidendem Hinweis im Fokus der Ermittlungen“ stellen sie die Behauptung auf, neue Erkenntnisse für den Fall zu besitzen und eine Zeugin mit 5.000 €, wie Sie schreiben „die höchste Belohnung von PeTA die jemals ausgezahlt wurde“; belohnt zu haben. https://www.peta.de/elefantenattacke-von-buchen-peta-zahlt-5000-euro-belohnung-an-augenzeugin#.WJT_W3-jkRV

    Gleichzeitig stützen Sie sich in Ihrer Pressemitteilung auf den nun rechtsgültigen Strafbefehl Cs 21 Js4518/15 der Staatsanwaltschaft Mosbach, wie sich aus dem angegebenen Strafmaß, in ihrer Pressemitteilung herauslesen lässt.

    Offener Brief an PeTA - Foto: Elefantenbulle Colonel Joe im Circus Krone, Oktober 2010
    Offener Brief an PeTA – Foto: Elefantenbulle Colonel Joe im Circus Krone, Oktober 2010

    Weiterhin verlinken Sie selbst auf die von PeTA in fragwürdiger Form geführte Chronik zu diesem Zirkus. „Chronik Circus Luna/Francordia, Familie Frank“

    Dort findet man folgenden Eintrag:

    Oktober 2016
    Der Direktor des Circus Luna erhielt von der Staatsanwaltschaft Mosbach einen Strafbefehl wegen fahrlässiger Tötung über 6.300 Euro. Er habe gefährliche Situationen mit der Elefantendame Benjamin, die im Juni 2015 einen Spaziergänger tötete, nicht unterbunden. Belege für die Behauptung von Zirkusangehörigen, Betriebsfremde hätten den Elefanten freigelassen, wurden laut Staatsanwaltschaft nicht gefunden.
    Quelle: www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/nach-toedlicher-elefantenattacke-in-buchen-zirkusdirektor-muss-strafe-zahlen/-/id=1622/did=18293938/nid=1622/1ekpzob/ Der Bescheid der Staatsanwaltschaft Mosbach liegt PETA vor.

    Allein die von PeTA in diesem Eintrag angegebene Quelle des SWR widerlegt Ihre Behauptung, dass die Staatsanwaltschaft nicht davon ausgehe Betriebsfremde hätten den Elefanten befreit!

    Dort findet man folgendes Zitat!

    „Die Staatsanwaltschaft hält es für möglich, dass der Elefant zuvor von Tierschützern befreit wurde.“

    In dem auch von PeTA zitierten Strafbefehl geht man von unterlassender Aufsichtspflicht aus, da insbesondere auch im Vorfeld von PeTA die Befreiung des Elefanten angedroht wurde. Er hätte eine 24h Wache aufstellen müssen um sich vor radikalen Tierschützern schützen zu können.

    PeTA zahlt 5.000 € an eine ominöse Zeugin?

    Sie schreiben in Ihrer Pressemitteilung:

    Eine Buchener Bürgerin beobachtete nur wenige Minuten vor der tödlichen Attacke, wie die Elefantendame in Begleitung einer augenscheinlich mit dem Tier vertrauten Person außerhalb des Zirkusgeländes umherlief. Diese Zeugenaussage verlagerte den Ermittlungsschwerpunkt auf die Zirkusangehörigen. Bei einer anschließenden Durchsuchung im Zirkus wurden die von der Zeugin beschriebenen Kleidungsstücke gefunden – dies erhärtete den Verdacht, dass der Elefant von einem Zirkusangehörigen „Gassi“ geführt und nicht „befreit“ wurde.

    Dieses widerspricht dem jetzt rechtsgültigen Strafbefehl nach meinen bisherigen Erkenntnissen gänzlich.

    So schrieb z.B. die RNZ in einem Artikel:

    Die Resonanz auf den am Samstag veröffentlichten Zeugenaufruf der Polizei fiel bescheiden aus: Nur zwei Personen meldeten sich bei den Ermittlern und stellten Fotos vom Elefant und den Umständen seiner Haltung in Buchen zur Verfügung. „Die Auswertung dieser Aufnahmen läuft derzeit“, teilte Rainer Ott von der Pressestelle des Polizeipräsidiums Heilbronn gestern mit.

    https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Elefanten-Attacke-in-Buchen-6000-Euro-Belohnung-fuer-Hinweise-_arid,107097.html

    Nun stellt sich mir natürlich die Frage, ob diese ominöse Zeugin von PeTA erfunden wurde und ob tatsächlich die beschriebenen 5.000 € wie von PeTA angegeben ausgezahlt wurden.

    Dieses ließe sich ja in einem teilweise geschwärzten (Datenschutz) Zahlungsbeleg von PeTA recht einfach belegen.

    Deswegen frage ich PeTA, ob diese bereit sind diesen Zahlungsbeleg, öffentlich zu machen?

    Weiterhin veröffentlichte die RNZ eine Aussage des zuständigen Staatsanwaltes, der zum damaligen Ermittlungsstand befragt wurde.

    „Wir müssen erst einmal ein genaues Bild gewinnen“, unterstreicht Heering. Teil dieses Bildes ist möglicherweise auch ein Aspekt, über den die RNZ gestern exklusiv berichtet hat: Die Beobachtung einer Passantin, dass der Elefant, während er auf einer Wiese graste, von Jugendlichen provoziert worden sei. Es habe sich um Mutproben gehandelt – Mutproben, die womöglich später zu dem tödlichen Angriff geführt haben? „Wir werden auch in diese Richtung schauen“, so Heering.

    War es Vorsatz oder Fahrlässigkeit? Gegen Letzteres sprechen die Eindrücke vor Ort. „Baby“ war in einem Stallzelt untergebracht und dort noch zusätzlich mit einem Elektrozaun gesichert. Dass der für den Einschluss des Elefanten verantwortliche Tierpfleger alle drei Komponenten einfach vergessen hat, erscheint schwer nachvollziehbar.

    https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Elefanten-Attacke-in-Buchen-Haben-Tierschuetzer-Baby-freigelassen-_arid,105407.html

    Nun frage ich mich natürlich, ob PeTA diese Passantin als die ominöse Zeugin meint. Doch dieses kann ja eigentlich nicht sein, da PeTA ja in Ihrer Pressemitteilung ja die Behauptung aufstellt, eine Zeugin hätte einen Zirkusmitarbeiter beim Ausführen des Elefanten gesehen. Die beschriebenen Kleidungsstücke soll die Polizei dann im Zirkus aufgefunden haben. Zu dieser von PeTA neu aufgestellten Behauptungen findet man jedoch keinerlei Belege.

    Auch wären dann die Ermittlungen wohl ausgeweitet, da dann dieser von PeTA angegebene Zirkusmitarbeiter zur Verantwortung gezogen worden wäre. Dieses ist jedoch nicht der Fall.

    Fakten, die sich weiterhin nicht von PeTA widerlegen lassen:

    Wie kommt die fremde DNA an den Bereich der Sicherungsanlage für den Elefanten.

    Fragen an PeTA:

    1.       Wurde tatsächlich die Belohnung ausgezahlt und wenn ja auf welcher belastenden Zeugenaussage

    2.       Warum ermittelt die Staatsanwaltschaft nicht in diese Richtung, wenn es diese Zeugenaussage gibt

    Über eine kurzfristige Antwort auf meine Email würde ich mich selbstverständlich freuen.

    Ich weise vorsorglich daraufhin, dass es sich bei dieser Email um einen offenen Brief handelt, den ich unteranderen auf gerati.de veröffentlichen werde.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportals gerati.de

  • DIE ELEFANTENLÜGE

    Verstorbene Elefanten im Besitz von deutschen Zirkusbetrieben der letzten 10 Jahre (1.1.2007-31.12.2016)

    30.01.2016 Gastartikel von Jürgen Friedrich

    Unter anderem folgende nicht unvoreingenommenen Organisationen behaupten diesbezüglich folgendes als „Tatsache“, Zitate:

    – „Allein in den letzten 10 Jahren sind über 20 Elefanten im Zirkus verstorben.“
    (Quelle: Deutscher Tierschutzbund e.V., Webseite – ohne Datum)

    – „Elefanten werden im Zirkus nur halb so alt wie in freier Natur.“
    (Quelle: PETA Deutschland e.V., Webseite – ohne Datum)

    – „Während ihre Artgenossen in freier Natur in der Regel 60 Jahre alt werden, erreicht kaum ein Elefant im Zirkus ein Alter von 45 Jahren.“
    (Quelle: PETA Deutschland e.V., Webseite, 06.12.2011)

    Dass diese Tatsachenbehauptungen schlicht UNWAHR sind, lässt sich auch unproblematisch beweisen.

    PETA gibt zwar an, dass Elefanten „in freier Natur in der Regel 60 Jahre alt werden“ würden, dies entspricht aber NICHT den Tatsachen:
    – Meistens denken Laien bzw. Voreingenommene Personen / Vereine behaupten zwecks Hass-schürender Propaganda, dass die durchschnittliche Lebenserwartung von Elefanten bei ca. 50-60 Jahren liegen würde.
    – Dieses Alter entspricht aber eher einer MAXIMALEN statt einer DURCHSCHNITTLICHEN Lebenserwartung. Da diese Altersangabe aber oftmals bloß als/mit „Lebenserwartung“ verbreitet wird und wir bei diesem Wort automatisch zuerst an „Durchschnitt“ denken, kommt es nicht selten zu diesem Irrtum.

    Foto: Elefantenbulle Colonel Joe im Circus Krone, Oktober 2010
    Foto: Elefantenbulle Colonel Joe im Circus Krone, Oktober 2010

    Die Backenzähne der Elefanten sprechen dagegen aber eine deutliche Sprache: Elefanten haben im Laufe des Lebens i.d.R. pro Kieferhälfte sechs Backenzähne (insgesamt also 24). Anhand von Afrikanischen Elefanten:
    – Die vordersten drei Backenzähne verlieren sie bereits während ihrer „Jugend“ und der Durchbruch des vierten erfolgt im Alter von etwa 10-14 Jahren, der des fünften mit ca. 26-27 Jahren und der des sechsten und somit letzten mit etwa 34-37 Jahren.
    – Verschleißt ein Elefant noch zu Lebzeiten alle 24 Backenzähne gibt es in der Wildnis nur eine logische Folge: der Hungertod. Eine „durchschnittliche Lebenserwartung“ von 50-60 Jahren ist daher (und ganz besonders aufgrund der andauernden illegalen Wilderei) alles andere als realistisch.

    Interessanterweise sind es sogar die stets voreingenommenen Personen / Vereine selbst, die eine ganz andere Angabe verbreiten, es aber vermutlich gar nicht wissen, da sie niemals etwas lesen, wenn sie es verbreiten:
    – Die umstrittene Elefanten-Studie von der nicht unvoreingenommenen RSPCA-Tierschutzmitarbeiterin Ros Clubb aus 2008, welche maßgeblich auf ihrer eigenen Arbeit von 2002 basiert, welche wiederum die European Elephant Group (EEG) bereits im selben Jahr scharf kritisierte und als „Gefälligkeitsgutachten“ bezeichnete, enthält sinngemäß u.a. folgende Angaben:
    – Der „median lifespan“ von wild-lebenden Asiatischen Elefanten wäre 41,7 Jahre und der von wild-lebenden Afrikanischen Elefanten 35,9 Jahre.

    Nachdem wir das nun wissen, benötigen wir noch die Daten der in den letzten 10 Jahren verstorbenen Elefanten im Besitz von deutschen Zirkussen.
    – Für unsere Zwecke kann man auf die frei zugängliche, umfangreiche Elefanten-Datenbank von Dan Koehl (elephant.se) zurückgreifen, welche neben (weltweit) lebenden Elefanten in „Gefangenschaft“ auch verstorbene Individuen aufführt.
    – Nach dieser wären seit dem 01.01.2007 bis zum 31.12.2016 (die letzten 10 Jahre) exakt 15 Elefanten im Besitz von deutschen Zirkussen verstorben. 2 davon starben allerdings im Ausland und somit außerhalb der deutschen Zuständigkeit: einer verstarb bei einem Unfall in Irland und ein weiterer in Estland.
    – Der Durchschnitt der Sterbealter dieser 15 Tiere beträgt: 40,8 Jahre – der Median: 41 Jahre.

    Verglichen mit den Angaben von Clubb (2008) haben von den betrachteten 15 verstorbenen Zirkuselefanten 7 Individuen den jeweiligen „median lifespan“ NICHT erreicht, WOBEI ABER bei 3 der 7 Individuen die Differenz vom Sterbealter zum „median lifespan“ nicht mal ein vollständiges Jahr beträgt.
    – Bei 5 dieser 15 Individuen war das Sterbealter über 45 Jahre.

    Fazit:
    Beide Vereine verbreiten vorsätzlich Unwahrheiten.

    Abschließende Meinungsäußerung:
    Die Politik sollte wirklich die offensichtlich in Deutschland geltende „Narrenfreiheit“ für vermeintlich „gemeinnützige“ Vereine (Betrüger) aufheben, damit, wie hier PETA und der Tierschutzbund, für ihre verlogenen, rufschädigenden und ehrverletzenden „Aufklärungen“ gerade stehen müssen, statt, dass sie durch Verbreitung in den Medien und mit einem Freibrief vom Staat für jede Falsche Verdächtigung, Üble Nachrede, Verleumdung, Volksverhetzung usw. belohnt werden.

  • PeTA ruft zum Kino Boykott auf

    „Bailey – Ein Freund fürs Leben“ wird wohl keinen Star am Filmhimmel bekommen. Grund hierfür sind die berechtigten Vorwürfe der Tierquälerei bei den Dreharbeiten.

    25.01.2017 PeTA ruft zum Kino Boykott auf

    Vorab: Dass, was in diesem von dem englisch sprachigen Nachrichtenmagazin TMZ auf Youtube veröffentlichten Video zu sehen ist, ist auch in meinen Augen Tierquälerei. So etwas darf es nicht geben. Dass hier eine Untersuchung gefordert wird, sehe ich voll und ganz als gerechtfertigt an. Auf dem Video ist eindeutig zu sehen, das der Deutsche Schäferhund Angst vor dem Wasser hatte. Ob man ihm mehr Zeit geben hätte müssen, oder ob es geholfen hätte, wenn sein Tierlehrer vorab ins Wasser gesprungen wäre, bleibt offen. Die Empörung der öffentlichen Meinung ist groß und auch in diesem Fall gerechtfertigt.

    PeTA ruft zum Boykott des Films auf

    Ein Kinofilm kostet heute enorm viel Geld und wird in der Regel durch Investoren finanziert. Eine riesige Filmcrew begleitet die Darsteller teilweise über Monate, bis ein Film endgültig fertiggestellt ist. Selbstverständlich müssen aus den öffentlich gewordenen Szenen Konsequenzen gesogen werden. Diese wurden ja auch bereits angekündigt.

    Dann aber in PeTA Manier einen Boykott zu fordern um die ganze Filmindustrie zu schädigen halte ich für übertrieben und nicht gerechtfertigt.

    Für Gerati bleiben Fragen offen

    Ein Urteil lässt sich erst abschließend bilden, wenn ruhe eingekehrt ist und die Medien sachlich über dieses Thema berichten. Nach der Veröffentlichung des Videos kochten die Gemüter über und wie üblich führte PeTA das Mordkommando an. Bein einigen Kommentaren auf den Facebook-Seiten von PeTA und Co, kann man sich wirklich die Frage stellen, ob diese Personen überhaupt noch zurechnungsfähig sind, die diese Kommentare hinterlassen haben. Dort werden Morddrohungen und Beleidigungen gegen unbeteiligte Personen des Filmteams ausgesprochen und PeTA freut sich über diese Hasskommentare auch noch.

    Von der Tierrechtsszene kein Wort davon, dass eine Tierschutzorganisation den Filmdreh begleitet hatte

    Wie üblich war auch in diesem Film die American Human Association (AHA) bei diesen Dreharbeiten für die Einhaltung des Tierschutzes zuständig. Unglaublich das ein Tierschützer solche Aufnahmen überhaupt zugelassen hatte, ohne sich schützend vor das Tier zu stellen. Die AHA betreut in der Regel in den USA fast alle Filmprojekte als Tierschutzbeobachter und wird mit dem „No Animals Were Harmed“-Satz am Ende eines Films mit einer Erwähnung belohnt. Laut Aussage von Filmstarts.de, wurde der Sicherheitsbeauftragter der Organisation nach bekannt werden des verstörenden Filmmaterials, entlassen.

    Filmstarts.de gibt weiterhin an, dass PeTA behauptet einen verdeckten Aktivisten beim zuständigen Unternehmen Birds & Animals Unlimited (BAU) als Mitarbeiter eingeschleust zu haben. Über Seaworld sich aufregen und selbst zu solchen Mitteln greifen. Das Unternehmen Bau bildet professionell Tiere für Filmaufnahmen aus. PeTA soll bereits in der Vergangenheit dem Unternehmen Tierquälerei vorgeworfen haben. Hat sich dann der eingeschleuste Aktivist sich nicht selbst der Tierquälerei schuldig gemacht, wenn er für das Unternehmen gearbeitet hatte. Ja, ja PeTA wieder. Wenn es um den Spendengeier geht, werden dann auch einmal schön und lecker Tiere live vor der Kamera durch PeTA gequält und getötet.

    Es ist natürlich erdrückend zu erfahren, das man sich nicht einmal auf die Zusicherung von Tierschutzorganisationen verlassen kann, die solche Filmprojekte live betreuen. Dem Tierliebhaber wird bei Tierfilmen wohl jetzt immer ein bitterer Beigeschmack auf der Leinwand oder dem Fernseher folgen.

  • Kennzeichnungspflicht für Veganer

    Veganer sind wohl eines der scheinheiligsten Individuen, die sich selbst erfunden haben. Großspurig stellen sie jeden der nicht, wie sie sind, als Tierquäler hin und kommen mit einer scheinheiligen Ethik Moral.

    09.01.2017 Kennzeichnungspflicht für Veganer

    Der Großteil der Veganer hält sich für die besseren Menschen. Verbunden in der radikalen Tierrechtsbewegung gehen sie selbst mit Benzinkanister und Feuerzeug gegen anders essende Menschen vor. Besonders betroffen sind Menschen, die mit Tieren arbeiten, von diesen Leben oder aus diesen Produkten herstellen. Ein Fleischer Meister kann heute froh sein, wenn nur sein Schlüsselloch mit Sekundenkleber zugeklebt wurde, oder die Schaufensterscheibe zum x-mal zu Bruch ging. Ein Bekleidungsverkäufer darf sich schon mal über einen Buttersäureanschlag freuen, der im Namen der Tiere auf sein Geschäft verübt wird.Besonders in der dunklen Jahreszeit begehen Tierrechtler, die sich dann noch militärisch tarnen, wie man bei SOKO Tierschutz e.V. immer eindrucksvoll sehen kann, Brandanschläge auf Stallungen und schrecken dabei nicht einmal vor dem Tod der Individuen zurück, die sie eigentlich schützen wollen.

    Ja es gibt auch liebe und nette Veganer

    Kennzeichnungspflicht für Veganer
    Kennzeichnungspflicht für Veganer

    Aber auch diese sehen sich außerstande Partei zu ergreifen und solches Vorgehen von radikalisierten Möchtegerntierrechtlern zu Verurteilen. „Sie kämpfen ja für eine gerechte Sache“ hört man immer wieder einmal. Wenn dieser Kampf aus dem Ruder läuft wie man vor Weihnachten bei dem Schlagaustausch von Vegan-Bärchen, der die seit 22 Jahren stattfindende Wohltätigkeitsveranstaltung von Frank Zander runter machen will und sich zum Schluss den Spott selbst von seinen veganen Mitmenschen einholen muss. Oder werfen wir einen Rückblick auf die stupide und geisteskrank wirkende Silke Ruthenberg mit ihrem „GEMEINNÜTZIGEN“ Verein Animal Peace, die den Terroranschlag in Berlin nutze, um die Opfer und deren Angehörige zu denunzieren. Profilierung ist alles und da ist Menschlichkeit fehl am Platz. Anzumerken sei, dass Silke Ruthenberg selbst sich als erste deutsche Veganerin bezeichnet. Dass die vegane Ernährungsweise den Denkprozess des Gehirns in Mitleidenschaft ziehen kann, belegt sie durch ihre Aussagen immer wieder in eindrucksvoller Form. Mittlerweile sind selbst Tierrechtler der Meinung, dass diese Frau nicht alle Tassen im Schrank hat.

    Aber werfen wir einmal einen Blick für was gerade jene radikalen Tierrechtler eigentlich kämpfen

    Diese angeblichen Gutmenschen geben an, sich für den Tierschutz starkzumachen. Gleichzeitig sind sie der eigenen Meinung die einzig richtige Art des Tierschutzes zu leisten. In der Regel hat dieser Tierschutz nichts mit aktiven Tierschutz zu tun, wie man eindrucksvoll an den Beispielen von PeTA oder SOKO Tierschutz erleben kann.

    Hier findet der Tierschutz in den medialen Welten statt. Tieren mit eigener Hand Hilfe zu bieten ist in der Regel Fehlanzeige. Gleichzeitig nutzen diese aber die Tiere für ihre medialen Interessen aus.

    So werden Herz reißerische Videos, die aus dem Kontext geschnitten und zusätzlich mit dramatischer Musik untermalt sind. Für die Produktion solcher Fake Videos gibt PeTA und auch Soko Tierschutz Unsummen an Spendengelder aus. Sie schmeißen somit das Geld zum Fenster hinaus. Gleichzeitig stehen Tierheime, die aktiven Tierschutz betreiben, vor dem finanziellen aus, weil PeTA und Co ihnen die Spenden aus dem Tierschutz abgreifen. Diese Videos werden dann an Fernsehsender verkauft, die sich auf Fakemeldungen spezialisiert haben. Stern TV sei hier einmal nur eine Sendung, die hier immer wieder zugreift. Verlangt man dann aber einmal von PeTA Deutschland oder SOKO Tierschutz, das Originalmaterial in ungeschnittener Form wird man bei diesen Vereinen schnell kleinlaut. Original Videomaterial wird von beiden Vereinen immer zurückgehalten, wobei sie selber behaupten, man könne diese jederzeit einsehen.

    PeTA Deutschland und SOKO Tierschutz sind Spezialisten im Anti-Tierversuchsbereich

    Beide stellen immer wieder die Behauptung auf, man könne auf Tierversuche gänzlich verzichten. Dazu verweist man gern auf den Verein Ärzte gegen Tierversuche, der selbst kritisch gesehen wird.

    Fakt ist aus medizinischer ethischer und chemischer Sicht wird man nie gänzlich auf Tierversuche verzichten können. Ein Verbot von Tierversuchen würde ein Ende der medizinischen Forschung bedeuten. Selbstverständlich sollte man Tierversuche auf Zellkulturen beschränken, wenn dieses möglich ist. Aber diese Versuchsreihen können niemals einen ganzen Organismus mit seinen Funktionen ersetzen. Immer wieder wird z. B. auch das Thema Contergan angeführt, was belegen soll, dass die Tierversuche nicht auf den Menschen übertragbar seien. Hier kann man aber auch anders argumentieren. Hätten man mehr Tierversuche insbesondere auf Schädigungen bei Embryonen, wäre wohl vielen Menschen das Leid erspart geblieben.Die Ausmaße von Contergan könnten bis heute weder in einem Reagenzglas noch an einem Computer nachgewiesen werden.

    Radikale Veganer wollen keine Tierversuche

    Gleichzeitig wollen sie aber auch nicht auf medizinische Notversorgung die durch Tierversuche hergestellt, oder abgesichert wurde verzichten. Das größte Beispiel ist eine stellvertretenden PeTA Sprecherin in den USA. Diese hat Diabetes und ist auf ein spezielles Insulin was durch Pferde gewonnen wurde angewiesen. Auf einer Pressekonferenz antwortete sie auf die Frage eines Reporters. „Sie sei für Höheres bestimmt! Durch das Insulin könne sie Tausenden Tieren helfen!“

    Radikale Tierrechtler sind die geborenen Petitionsschreiber. Dank ihnen, vor allem PeTA, ist die Petition, was früher ein wirkungsvolles Mittel war, so ins lächerlich geschoben worden, dass die Politik diese nun kaum noch beachtet.

    Warum stellen Veganer nicht einmal eine Petition, die die Kennzeichnungspflicht von Krankenakten und im Personalausweis sicherstellt, damit sie von Tierversuchsfreien Behandlungsmethoden aller Wald und Wiesenkräuter profitieren könnten. Es wäre doch sinnvoll vorzubeugen, wenn man auf der Todesschippe steht und ins Leben zurückgeholt wird, dann nicht mit der Schmach weiterleben zu müssen, durch Tierversuche überlebt zu haben! Es gibt keinen chirurgischen Eingriff, ohne das Versuche an Tieren durchgeführt wurden.

    Unfrage:

    Wie seht Ihr das? Sollte es eine Kennzeichnungspflicht in Krankenakten und Personalausweisen für Veganer geben, um diese vor einer medizinischen Versorgung, die auf Grundlage von Tierversuchen aufbaut, zu schützen

    [poll id=“13″]

  • Analyse eines PeTA Videos

    Jürgen Friedrich hat sich einmal die Arbeit gemacht und PeTA ´s 60 Sekunden des grausamsten Trainings der Welt analysiert und erstaunliche Feststellungen treffen können

    04.01.2016 Gastartikel von Jürgen Friedrich

    Da dieses Propaganda-Video noch immer fleißig zum Einsatz kommt, habe ich mal versucht, die darin zu sehenden 27 sehr kurzen Einzelszenen korrekt Ort und Zeit zuzuordnen, da PETA dies ja aus irgendeinem Grund (auch auf Nachfrage) vorsätzlich verschweigt. Festzuhalten ist aber, dass viele dieser Szenen definitiv ein nicht zu tolerierendes Verhalten von Individuen zeigen – andere wiederum zeigen eher die Macht der Suggestion.

    Zunächst fiel mir bei dem Video auf, dass PETA bereits mit der Geräuschkulisse versucht die Zuschauer massiv zu beeinflussen: ein ständiges, immer lauter werdendes Ticken, eine Art „Horror-Musik“ und auffällig laute Tier- und Schlaggeräusche. Die Zuschauer sollen offensichtlich, wie man es aus Hollywood-Filmen kennt, alleine durch das Gehörte in eine gewünschte Grundstimmung versetzt werden, damit sie dieses Empfinden automatisch auf das Gesehene projizieren.

    Die einzelnen Szenen selbst sind durchschnittlich nur etwa 2 Sekunden zu sehen, dann folgt mit einem Schnitt bereits die nächste bzw. eine Texteinblendung ohne Szene. PETA lässt den Betrachtern somit also keine Zeit die einzelnen Szenen genauer zu betrachten und im Gehirn zu verarbeiten, da dann bereits die nächste, völlig andere Szene zu sehen ist. Die Zuschauer werden also quasi mit Bildern „bombardiert“, was für unser Gehirn nichts anderes als „Stress“ bedeutet, weshalb wir das Gesehene dann auch als „schlimmer“ wahrnehmen als es vielleicht tatsächlich ist.

    Von dem insgesamt 60 Sekunden langen Video bringt PETA interessanterweise alleine 20 Sekunden NUR für Texteinblendungen auf, die den Betrachtern sogar direkt vorgeben, was man sehen würde bzw. wie man dies zu werten bzw. was man über das Gesehene zu denken / fühlen hätte. Somit verbleiben tatsächlich bloß noch 40 Sekunden für die eigentlichen Szenen des vermeintlich „grausamsten Trainings der Welt“ übrig (wobei mir bei den Szenen nicht klar wird, was PETA überhaupt mit „Training“ meint – nach heutigem deutschen Verständnis, Standards und Praktiken ist in den meisten Szenen nicht mal annähernd „Training“ zu sehen).

    Von den 27 Szenen konnten 20 ohne jeden Zweifel Russland (2012-2013), England (2009-2011) und Griechenland (2009) zugeordnet werden. Der Ort und die Zeit der verbliebenen 7 Szenen konnten auch trotz umgekehrter Bildersuche von Screenshots der Szenen nicht herausgefunden werden.

    Da die (allermeisten) Szenen faktisch also gar nichts mit deutschen Zirkussen zu tun haben, präsentiert PETA die Aufnahmen (gegen jede Rationalität) einfach kurzerhand als etwas, was in ALLEN Zirkusbetrieben mit Tieren weltweit „gleich“ und somit „normal“ wäre – also auch in Deutschland. Eigentlich ja eine Methode, die man insbesondere von „fremdenfeindlichen“ Gruppen her kennt (aber PETA kann man im Grunde bereits zu solchen dazuzählen).

    Und obwohl PETA grundsätzlich nach diesem „Vorurteils“-Prinzip handelt, meint PETA sich gleichzeitig von der systematischen Massentiertötung des eigenen US-Muttervereins, der im übrigen jene Ingrid Newkirk als Präsidentin hat, die auch die 1. Vorsitzende des deutschen Vereins ist, distanzieren zu können, indem PETA argumentiert, dass dies ja zwei von einander unabhängige Vereine wären. „Doppelmoral“ lässt grüßen.

    PETA Deutschland e.V., YouTube-Video hochgeladen am 22.08.2013
    https://www.youtube.com/watch?v=wFZkPWQOEUU

    [slideshow]

  • PeTA ´s Legitimität auf dem Spiel

    PeTA ´s Legitimität auf dem Spiel. Europäische Union fordert soziale Netzwerke auf, gegen sogenannte „Fake News“ vorzugehen.

    28.12.2016 PeTA ´s Legitimität auf dem Spiel

    Insbesondere PeTA und auch andere unter dem Deckmantel des Tierschutzes operierende Tierrechtsvereine schmeißen in den sozialen Netzwerken immer wieder mit solchen „Fake News“ um sich. PeTA nutzt hierbei expliziert soziale Netzwerke dazu, um durch „Fake News“ die Meinung der Nutzer unterschwellig zu beeinflussen.

    PeTA setzt dabei auf Lügen und Falschmeldungen

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    Dieses zeigte sich insbesondere im letzten großen Beispiel in der Landwirtschaft. Hier verbreitete PeTA die Behauptung in den Ställen von führenden Politikern würde es von Tierquälerei nur so stinken. Um diese Behauptung zu untermahlen, erstattete PeTA gleichzeitig eine Strafanzeige bei den zuständigen Staatsanwaltschaften. Gleichzeitig veröffentlichte PeTA diese gestellten Strafanzeigen, mit der Nennung der Opfernamen in PeTA ´s negativer PR-Kampagnen.

    Damit verletzt PeTA im Vorhinein die in einem Rechtsstaat geltende Unschuldsvermutung und stellt wissentlich ihre ausgewählten Opfer an den öffentlichen Pranger. Der verblendete Tierrechtsmob übernimmt dann die Arbeit von PeTA und denunziert massenwirksam in den sozialen Medien die Opfer dieser Kampagne.

    Um den Tierrechtsmob in Bewegung zu setzen, setzt PeTA auf das Verbreiten von unhaltbaren Anschuldigungen

    Dieses hat man in den letzten Jahren an der Anti-Zirkus Kampagne von PeTA sehen. Keine der von PeTA aufgestellten Behauptungen, die angeblich mit Videomaterial belegt sind, konnten zum Schluss Tierquälerei belegen. Gleichzeitig wurde bekannt, das PeTA die vorgelegten angeblichen Beweise vorsätzlich manipuliert hat.

    Auch in der zuerst angesprochenen Kampagne gegen deutsche Politiker ist dieses nachzuvollziehen. Die von PeTA aufgestellten Behauptungen wurden mittlerweile durch Untersuchungen der Staatsanwaltschaften und zuständigen Veterinärämtern widerlegt.

    PeTA selbst verliert darüber kein Wort mehr

    Nachdem die gesetzeskonformen Stellen die Anschuldigungen von PeTA widerlegt haben, zieht sich PeTA aus der Verantwortung zurück. Nichts mehr liest man bei PeTA über den Anfangsverdacht der Tierquälerei in den Stählen der Politiker. PeTA selbst hat ja ihr Ziel erreicht und kann nun ja Belegen sie würden sich sooo für den Tierschutz einsetzen. Der Spendenrubel rollt und das auf Kosten der Ehrbarkeit von Bürgern und des Steuerzahlers.

    Die Europäische Union forderte nun Facebook und andere sozialen Medien auf, gegen solche Falschmeldungen vorzugehen

    Dabei äußerte sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junker wie folgt gegen über den Medien.

    Es sei im eigenen Interesse der sozialen Netzwerke, dabei „einen gewissen Ehrgeiz“ zu entwickeln. Schließlich sei „Glaubwürdigkeit ihr wichtigstes Kapital.“

    Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) warnte bereits im Vorfeld, dass soziale Netzwerke durch das streuen von gezielten Falschmeldungen im Internet, die politische Lage beeinflussen können. Hier ist insbesondere die Anspielung auf die Beeinflussung dieser radikalen Kräfte bei der anstehenden Bundestagswahl zu sehen.

    PeTA hat ja auch hier bereits Erfahrungen

    Im September 2016 versuchte PeTA gezielt die Landtagswahl in verschiedenen Bundesländern zu manipulieren. Dazu veröffentlichte PeTA einen angeblichen Fragebogen an Parteien. Die hier gestellten Fragen wurden so formuliert und gestellt, dass Parteien die nicht ins Gemeinbild von PeTA passten, hierbei schlecht abschlossen. Der unvoreingenommene Leser konnte natürlich bei dieser „Fake News“ Kampagne von PeTA herauslesen, dass man die Partei Bündnis 90 / Die Grünen fokussiert und seinen Anhängern empfahl, das Kreuz jener Partei zu geben.

    Siehe Artikel:

    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

    Die Gefahr erkannt, damit ist sie jedoch noch nicht gebannt

    Ob Facebook und Co nun sich der Ansage der Europäischen Union fügen, bleibt fraglich. Genauso, welche Mittel die EU hat, gegen sogenannte „Fake News“ vorzugehen. In der Regel beruft sich unteranderen auch PeTA auf den Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes. Dieser Artikel 5 wurde bereits letztes Jahr dem Deutschen Tierschutzbüro gewährt, die die falsche Aussage in den sozialen Medien verbreiteten „Circus Krone begeht Tierquälerei“.

    Wer sich die Urteilsbegründung anschaut, erkennt schnell, dass das Gericht hier expliziert auch feststellt, dass die getätigte Behauptung des Deutschen Tierschutzbüros nicht der Wahrheit entspricht, da es keine Beweise gibt die diese Tatsachenbehauptung belegen. Gleichzeitig sei aber diese falsche Behauptung durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

    Wo dieses hinführt, hat Deutschland ja bereits 1933 erlebt.

    Auch damals wurde gezielt die Meinung manipuliert und Deutschland zum Schluss ruiniert.

    Fehlende gesetzliche Grundlagen, insbesondere die den Schutz der geltenden Unschuldsvermutung sicherstellen, fehlen in Deutschland gänzlich. Zwar gilt die Unschuldsvermutung vor einem deutschen Gericht, jedoch kann man gezielt durch PR-Kampagnen in den sozialen Netzwerken diese gegenüber der Öffentlichkeit umgehen.

    Und hierbei ist PeTA spitze!

    Im Jahr 2016 gab es auf keine von PeTA gestellte Strafanzeige eine rechtsgültige Verurteilung. Auch wenn PeTA dieses gern in den sozialen Netzwerken anders darstellen möchte. Eine Verurteilung kann nur durch ein Gericht erfolgen und nicht auf die fehlgeleitete Moralvorstellung einiger weniger Tierrechtsfanatiker.

    Die Betroffenen haben in der Regel keine Change sich gegen die Kampagne zur Wehr zu setzen. Es lebe die Meinungsfreiheit und PeTA ist der größte Betrugsverein, den es gibt auf der Welt!

    Umfrage:

    [poll id=“12″]

  • Der Dilettantismus von Peter Höffken

    Der Dilettantismus von Peter Höffken scheint grenzenlos zu sein. Auch PeTA selbst kam bereits dahinter und degradierte ihn zum Fachreferenten und Kaffeeholler.

    03.12.2016 Der Dilettantismus von Peter Höffken

    Noch im Jahr 2014 nannte sich Peter Höffken in aller Öffentlichkeit Diplomzoologe und Wildtierexperte. Seine angeblichen wissenschaftlichen Argumente ließen damals schon den Zweifel zu, dass Peter Höffken ein Hochstapler sei.

    Gerati erstattete Strafanzeige gegen Peter Höffken

    Der Dilettantismus von Peter Höffken
    Der Dilettantismus von Peter Höffken

    Und siehe da, mit der Kenntnisnahme der Strafanzeige legte Peter Höffken seine Diplombezeichnung ehrfürchtig ab. Sein Diplom ward seitdem nie mehr gesehen.

    Auch sein Arbeitgeber PeTA Deutschland e. V. degradierte Peter Höffken vom Wildtierexperten zum Fachreferenten.

    Seit jener Zeit darf Peter Höffken nur die Dummheit von PeTA präsentieren

    So nun auch in seinem neusten dubiosen Meisterwerk veröffentlicht auf PeTA eigenem Veganblog.

    PeTA hat nach eigenen Angaben ca. 50 Mitarbeiter und über 3 Millionen Unterstützer. Dennoch ist PeTA selbst nicht in der Lage an Tierveranstaltungen teilzunehmen und sich von der Einhaltung des Tierschutzes zu überzeugen. 50 hoch bezahlte PeTA Mitarbeiter die 43 % der Spendeneinnahmen kosten lesen den ganzen Tag nur Zeitungen und schauen sich Videos auf YouTube an.

    So wird PeTA früher oder später immer wieder einmal auf angebliche Tierquälerei fündig und versucht auf skurriler Weise in Form von Strafanzeigen, gegen die angeblichen Tierquäler Profit herauszuschlagen. Und das auf Kosten der Steuerzahler.

    In keiner einzige Strafanzeige von PeTA bestätigte sich ihr Anfangsverdacht und alle wurden von den zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt.

    Auch im neuesten Peter Höffken Fall wird es nicht anders verlaufen.

    PeTA erstattet Strafanzeige gegen die Spaten-Franziskaner-Bräu GmbH

    PeTA fand jetzt erst ein bereits am 24.09.2016 veröffentlichtes Video des Oktoberfestes in München, wo ein Pferdefuhrwerk auf der aufgeweichten Wiese stecken geblieben war.

    Dieses Video soll in den Augen des Stupiden und von seinem Arbeitgeber selbst aufgrund seiner Unfähigkeit degradierten Peter Höffken, Tierquälerei aufzeigen.

    PeTA hatte ja bereits zeitnah Strafanzeigen gegen Brauereien gestellt, da angeblich die Hufe einiger Pferde nicht gepflegt und teilweise angebrochen wahren. Hierbei berief sich PeTA auf Bildmaterial von Möchtegern Tierrechtlern, die von Hufpflege in keine Weise eine Ahnung besitzen. Die gestellte Strafanzeige wurde mittlerweile abgewiesen und das Ermittlungsverfahren eingestellt.

    Aber schauen wie uns einmal an, was für Tierquälereien Peter Höffken in diesem Video festgestellt haben möchte und ob diese den Anfangsverdacht für eine Strafanzeige rechtfertigen würden.

    Peter Höffken schreibt im Veganblog

    Auf dem diesjährigen Oktoberfest, genauer gesagt auf der Landwirtschaftsfestveranstaltung, wurden die Prachtgespanne der sechs Münchner Großbrauereien vor Publikum präsentiert. Die Fuhrwerke bringen das Bier zu den Festzelten. Ein Video zeigt, wie die Pferde der Spaten-Brauerei über Minuten hinweg immer wieder mit Schlägen und Stichen durch Bogenpeitsche und Gespannleinen sowie durch heftiges Rucken und Ziehen am Zaumzeug traktiert werden.

    Schon allein hier beweist Peter Höffken seine Unwissenheit, wobei man die fehlenden Informationen leicht aus dem Internet erhalten hätte, können. Die Fuhrwerke bringen natürlich nicht das Bier zu den Festzelten. Dieses soll nur die Vergangenheit wiederbeleben, wie früher das Bier auf die Wies´n kam. Auf der Webseite https://www.hb-festzelt.de/festzelt/weitere-infos.html findet man die Peter Höffken fehlenden Informationen.#

    Da steht z. B.

    Das Traditiosgespann, das von 4 Brauereipferden beim Einzug der Wies’nwirte gezogen wird, zeigt uns nur, wie früher das Bier auf die Theresienwiese gebracht wurde. Heute wird das Bier aus 50 Hektoliter Tanks (5.000 Liter) ausgeschenkt. 16 dieser Tanks befinden sich im Hofbräu-Festzelt. An allen 4 Hauptschenken im Zelt 3, weitere 3 in der Gartenschänke und jeweils einer für die Schänken auf den Emporen. Da diese Tanks aufgrund des Drucks nicht bis zum Anschlag gefüllt werden können, befinden sich täglich etwa 780 HL Oktoberfestbier im Festzelt. Die dicken Wände der Tanks mit einer 20 cm dicken Isolierung sorgen dafür, dass selbst bei direkter Sonneneinstrahlung die Temperatur des Bieres nur um 1 Grad pro Tag steigt. Zudem haben die großen Tanks den Vorteil, daß das Bier immer gleich ruhig gezapft werden kann.

    Dann stellt Peter Höffken die Behauptung auf, dass die Tiere minutenlang geschlagen und gestochen wurden. Also ich habe mir das Video mehrfach angesehen. Von Stichen habe ich nichts gesehen und die Führungspatscher sind wohl eher für stupide Tierrechtler als Schläge zu deuten. Auch wenn es für den Laien eventuell sehr grenzlastig zu sein scheint.

    Jedenfalls rechtfertigt diesen in keinem Fall eine Strafanzeige und grenzt wie immer an eine Verleumdung Kampagne von PeTA.

    Man kann davon ausgehen, dass dieses Ermittlungsverfahren wie alle von PeTA gestellten Strafanzeigen zu 100 % eingestellt werden.

    PeTA geht es nicht um die Tiere

    Würde es PeTA um die Tiere gehen, dann würden sie mit den jeweiligen Tierhaltern zusammenarbeiten und nicht öffentlich die Stellungnahme abgeben, dass Einbrüche, Brandschatzungen, Diebstahl, Körperverletzungen, Nötigungen, Verleumdungen, Beleidigungen und viele andere Straftaten ein legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung sind und mit allen Mittel auch beim Tod von Tieren umgesetzt werden müssen.

    PeTA ist wohl der größte Verbrecher Verein der Welt!

  • PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd

    PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd

    Die Dummheit von PeTA scheint grenzenlos und in den letzten Tagen immens zugenommen zu haben. Erneut: PeTA fordert ein Verbot der Hobbyjagd.

    15.11.2016 PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd

    Warum ich PeTA immer wieder als dumm bezeichnen muss, liegt für mich auf der Hand. Erstens der Begriff „Hobbyjagd“ gibt es überhaupt. Weder der Duden noch Wikipedia verzeichnen hierfür überhaupt keine Begriffserklärung.

    Von einem Hobby kann man wohl auch kaum reden. Denn wer zur Jagd gehen möchte, muss eine entsprechende Jagdausbildung absolvieren.

    Für so manchen Möchtegern Tierschützer wäre es wohl einmal angebracht, eine Grundausbildung im Bereich Tierschutz zu absolvieren.

    PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd
    PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd

    Schaut man sich die Kommentare und Argumente gefolgt von den Taten, insbesondere der PeTA – Gefolgschaft an, kann man sich eher Fragen welche Schulbildung diese genossen haben.

    In der Regel quasseln sogenannte Tierrechtler stur alles nach, was von PeTA ihnen vorgegeben wird. Auf tiefere Argumente finden sie dann keine Antworten, was dann in der Regel in den sozialen Netzwerken zum Sperren des Argumentators führt. Insbesondere wenn dieser sich erfolgreich gegen die Beleidigungsmasche der Tierrechtler zur Wehr setzen kann.

    Aber schauen wir uns einmal an warum PeTA ein Verbot der Hobby – Jagd fordert

    Da PeTA nicht aktiv im Tierschutz tätig ist, müssen sie auf Pressemitteilungen zurückgreifen. Seit Jahren war kein PeTA Verantwortlicher direkt im Tierschutz tätig. Die Arbeit der Mitarbeiter von PeTA besteht darin Zeitungen und Nachrichten zu lesen und bei angeblich tierrechtsrelevanten Mitteilungen, eine sinnfreie Strafanzeige zu stellen. Vorwürfe die PeTA ärger einbringen könnten werden mit einer selbst verfassten Pressemitteilung verfasst, die dann von einigen Medien notgedrungen als Platzhalter übernommen werden. Da PeTA pro Tag 5 – 10 Pressemitteilungen herausgibt, findet ein Redakteur natürlich immer einen Lückenfüller für seien Zeitung.

    PeTA begründet seine Verbotsforderung der Hobbyjagd mit einem Artikel des Haller Kreisblatts, wo über eine Treibjagd in Borgholzhausen berichtet wurde. In diesem Artikel wurde von einem Bewohner eines naheliegenden Hauses berichtet, das Selbst Schrotkugeln gegen sein Fenster vielen.

    Angeblich sollte in unmittelbarer Umgebung des Hauses die Treibjagd stattgefunden haben. Bei der zuständigen Polizeibehörde scheint in diesem Fall jedoch keine Anzeige erfolgt worden zu sein. Jedenfalls gibt es keine Mitteilungen von der zuständigen Polizeibehörde.

    Ich bin kein Jäger, dennoch gehe ich davon aus, dass folgende Vorschriften bei einer Treibjagd gegeben sind

    • Das Jagdgebiet ist festgelegt und gekennzeichnet
    • Die Schussrichtung wird festgelegt und Gefährdungssektoren
    • Das Grenzgebiet der Jagd wird beobachtet, um Personen zu warnen

    Nun berichtet das Haller Kreisblatt, dass in unmittelbarer Umgebung eines Wohnhauses zwei Enten geschossen wurden. Was hier unter „Unmittelbar“ zu verstehen ist, bleibt offen. Schüsse kann man selbstverständlich aus größerer Entfernung wahrnehmen.

    PeTA berichtete, dass die Bewohner selbst (FRAGWÜRDIG) berichtet hätten, dass Schrotkugeln gegen ihre Fenster prasselten. Aus dieser Aussage ist bereits zu erkennen, dass der von PeTA bezeichnete Nahbereich zum Wohnhaus, dann doch etwas weiter sein dürfte. Denn bei direktem Beschuss wären die Fensterscheiben kaputt gegangen. Jagdnatur.ch berechnet die Ungefährlichkeit eines Schrotgeschosses auf 120 Meter. Gleichzeitig ist natürlich auch der Schusswinkel zu bedenken. Da die Schrotpatrone in der Regel schräg nach oben abgeschossen wird, ist die Flugweite natürlich extrem weiter. Dadurch können natürlich auch Schrotgugeln außerhalb des festgelegten Jagdgebiets niedergehen. Eine Gefahr für Leib und Leben ist aufgrund der geringen Geschwindigkeit der Schrotkugeln so gut wie ausgeschlossen. Das zeigt auch in diesem Fall, dass kein einziges Projektil die Fensterscheibe durchschlagen konnte.

    Sicher ist es für einen Anwohner nicht gerade ein schönes Gefühl, wenn Schrotkugeln an die Fensterscheibe pochen.

    PeTA prescht mit unverhältnismäßigen Forderungen vor

    Wie jedes Mal fordert PeTA ein Verbot der Jagd. In diesem Fall fordert sie von den Behörden, dem Jäger den Jagdschein und den Waffenschein zu entziehen.

    PeTA ist DUMM!!!

    Bei der Polizei scheint von den angeblichen Anwohnern keine Anzeige erstattet worden zu sein. Auch sei dem Jäger bis heute kein Vergehen nachzuweisen. Die Forderungen unterstützt PeTA mit Zahlen von Jagdunfällen in Deutschland.

    Hier tritt wieder Vanessa Reithinger, die nachweislich keine Ahnung in Ihrem Fachbereich Wildtiere bei PeTA hat.

    So sagt Vanessa Reithinger, dass ein Jagdverbot auf Grundlage der Jagdunfallzahlen aus dem Jahr 2015 gerechtfertigt sei.

    Demnach kam es im Jahr 2015 zu 22 Jagdunfällen, bei denen 15 Personen verletzt und zwei Menschen getötet wurden.

    Gerati hat sich einmal diese Zahlen genauer angeschaut

    Im Jahr 2015 besaßen 374.084 Deutsche einen Jagdschein. So kommt man auf folgendes Ergebnis.

    Zu 0,006 % besteht die Gefahr eines Unfalles bei der Jagd. Das Verletzungsrisiko bei der Jagd liegt bei 0,004 %. Bei einer Jagd getötet zu werden liegt bei 0,00005 %.

    Vergleichen wir doch einmal die Zahlen mit den Verkehrsunfällen in Deutschland. Hier die Zahlen auch dem Jahr 2015.

    2015 besaßen 55,05 Millionen Deutsche einen Führerschein. Es gab 2.516.831 Verkehrsunfälle (polizeilich erfasst). Dabei wurden 305.659 Menschen verletzt und 3.459 Menschen getötet. Prozentual ergibt das 4,6 % Unfälle, bei denen 0,55 % Menschen verletzt und 0,0063 % getötet wurden.

    Warum Fordert PeTA denn kein generelles Fahrverbot in Deutschland. Immerhin fast 3.500 Menschen mehr als bei der Jagd.

    Gleichzeitig muss man erwähnen, dass die Gefahr eines Haushaltsunfalles höher als bei einem Jagdunfall liegt.

    Fazit:

    Die Forderung eines Verbotes der Hobbyjagd durch PeTA ist durch ihre Argumente nicht belegbar. PeTA fordert andauernd was, ist aber nicht in der Lage außerhalb ihrer sektenartigen vorgebrachten veganen Lebensweise nachvollziehbare Argumente zuliefern.

    Gleichzeitig stellt sich die Frage, wer den Wildtierschutz in deutschen Wäldern übernehmen soll, wenn es keine Jäger gibt. PeTA Angehörige trifft man im Wald ja nur als vermummte Gestalten mit dem ALF Symbol auf der Brust, die unteranderen Waldbrände legen, die den Tierbestand gefährden.