Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • Auswertung März 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung März 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Der Monat April hat begonnen und es wird Zeit wieder einmal, einen transparenten Rückblick, auf den Monat März zu werfen.

    Der März zeigte wieder einmal, dass selbst Politiker, sich von Tierrechtlern so beeinflussen lassen, dass sie auch nicht vor Straftaten, zurück schrecken. In diesem Fall ging es um den SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle aus Fürstenfeldbruck, der sich heimlich mitten in der Nacht, in den Zirkus Luis Knie schlich und private Sachen des Zirkus versuchte, zu durchwühlen.

    Er  war auf der Suche nach Wildtiere, da in Fürstenfeldbruck ein Wildtierverbot, was er selbst durchsetzte, gilt. Der Zirkus Luis Knie gab an, ohne Wildtiere anzureisen, was er auch tat. Dennoch beteiligte sich der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle an einer Hetzjagd,  die von Animals United angeführt wurde. Auch der Möchtegern Tierrechtler Simon Fischer, mit seiner Ein-Mann Bürgerinitiative „Wildtierverbot Deutschland“ beteiligte sich anfangs offensiv an der Hetze gegen den Zirkus Luis Knie. Schnell wurde dieser aber von Animals United abgelöst und war dann nur noch eine kleine Randfigur des Geschehens anzusehen.

    Ganz im üblichen Sinne von radikalen Tierrechtlern, organisierte der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle eine Shitstorm Attacke, gegen den amtierenden Bürgermeister von Fürstenfeldbruck, indem er die Durchwahl und die Emailadresse des Bürgermeisters auf Facebook veröffentlichte. Deutschlandweit beteiligten sich radikale Tierrechtler daran, die Behörde von der Kommunikation abzuschneiden.

    Dass die Fürstenfeldbrücker Bürger, diese Kampagne von Axel Lämmle nicht mit unterstützten zeigten sie damit, dass sie in den Zirkus gingen und Her Lämmle mit ca. 10 Hampelmännern und -Frauen von Animals United, allein vor dem Zirkus demonstrieren ließen.

    Fazit der Geschichte

    Der Zirkus reiste ohne Wildtiere an und verletzte somit keine gesetzlichen Bestimmungen. Der SPD Kommunal Politiker Axel Lämmle, wurde vom amtierenden Bürgermeister für sein rechtsfragliches Auftreten, öffentlich gerügt.

    Hier die von Gerati.de im März veröffentlichten Videos

    Auswertung März 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Die wichtigsten Artikel im März 2016

    Foto:  Tim Reckmann  / pixelio.de
    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe März 2016 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe März 2016 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe März 2016 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe März 2016 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis März 2016
    Zugriffe auf Stundenbasis März 2016
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im März 2016
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im März 2016

     

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im Februar 2016 auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de im Februar aufgerufen wurde

    friedrich mülln, gerati, stefan klippstein, alena thielert, stopfleber, afd tierschutz, jens waldinger, soko tierschutz, tierschützer steffan klippstein, altöting circus alberti, doggennetz, dr. edmund haferbeck, dürfen veganer ein handy besitzen, kupfer aus knochenleim, tierschutzverein gründen, veganer und kaefigtiere, veterinäramt beschlagnahmte pferde hanerau hademarschen, afd 2016 tierschutz, animal survivor tierorganisation, anja noichl, ariwa tierschutzorganisation, bär ben beschlagnahmt, bär ben harry frank, bos-ev seriös, br de bär plattling

    Insgesamt wurden im letzten Monat 16 Keywords, direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 7+8+9 Vormonat 5
    • Karin Burger Pos. 3 Vormonat 3
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2+3+4+5+6+7 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 2 Vormonat 2
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 2+3 Vormonat 1
    • Verbrechen von PeTA Pos. 4 Vormonat 4
    • Aufklärung über PeTA Pos. 5 Vormonat 5
    • Doggennetz Pos. 3 Vormonat 3
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1+2+3+4+5+6+7+8 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 1 Vormonat 1
    • Edmund Haferbeck 7+8 Vormonat 7
    • Peter Höffken 1+2+3+5 Vormonat 1
    • Friedrich Mülln 5 Vormonat 5
    • Soko Tierschutz 7+8 Vormonat 7

    grün = Verbesserung / rot = Verschlechterung / schwarz = gleich geblieben

    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 03.04.2014 bis zum 04.04.2016
    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 03.04.2014 bis zum 04.04.2016
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen März 2016
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen März 2016

    Ein Dislike, bedeutet natürlich, dass der Leser aus der radikalen Tierrechtsschutz Szene, der Artikel besonders gut gefallen hat.

    Die scheinen so angetan von der Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ und der Webseite Gerati.de zu sein, dass sie auch immer wieder täglich mehrmals, bei uns vorbeischauen müssen.

    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

    Finanzen:

    Einnahmen:

    32,50 EUR = 37,08 USD

    18,68 USD Sonstiges


    55,76 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 561,88 USD

    Gesamteinnahmen: 617,64 USD + 9,92% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    3,18 EUR = 3,63 USD Paypalgebühren

    ——–

    3,63 USD

    =======

    Gesamt E/A: 591,06 USD

  • Schreiben: An OFD Karlsruhe Betreff Fachaufsichtsbeschwerde

    Schreiben: An OFD Karlsruhe Betreff Fachaufsichtsbeschwerde

    Nach meiner am 01.02.2016 versendeten Fachaufsichtsbeschwerde, an das OFD (Oberfinanz Direktion) Karlsruhe, gegen die Finanzämter Leonberg und Stuttgart, aufgrund der Weigerung mir den Eingang und die Lesbarkeit meiner Anzeige gegen PeTA Deutschland e.V., wegen Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit dieses Vereines, zu bestätigen habe ich nun seit über 1 Monat nichts von dieser Behörde gehört.

    Da man hier wohl auch davon ausgeht, dass die Zeit das Vergessen bringt, habe ich mir heute erlaubt, die OFD zu erinnern, in dem ich folgende Email schrieb:

    Foto: Günter Hartmann / pixelio.de
    Foto: Günter Hartmann / pixelio.de

     

    Sehr geehrter Herr L***,

    nun sind wieder einmal 42 Tage ins Land gegangen und ich habe noch keine Stellungnahme von Ihnen und den beiden Finanzämtern erhalten.

    Wie ich in meiner Fachaufsichtsbeschwerde bereits mitgeteilt habe, erwarte ich von den beiden Finanzämtern eine reine Bestätigung des Einganges meiner Anzeige und die Mitteilung, ob diese an die zuständige Abteilung weitergeleitet wurden. Da ich die Anzeigen per Fax übermittelt habe, sollte doch der zuständige behördliche Empfänger, mir doch den kompletten Eingang und die Lesbarkeit, meiner Anzeige bestätigen.

    Dieses ergibt sich wie bereits mitgeteilt, aus dem § 71b VwVfG!

    Sollte ich nicht zeitnah, einen Statusbericht meiner bei ihnen gestellten Fachaufsichtsbeschwerde erhalten, werde ich unverzüglich den weiteren Dienstweg einschlagen!

    Es kann ja wohl nicht sein, dass Finanzbeamte, wie es hier den Anschein hat, Anzeigen unterschlagen bzw. vorsätzlich nicht an die zuständige Fachabteilung weitergeben. Auch hier sehe ich eine Verpflichtung des Finanzamtes!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    cropped-Logo-1-geburtstag.png

     

     

     

    Silvio Harnos
    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesien

    Tel.: +49 (0)3581 7921521 (deutsche VoIP Nr.)
    Handy: +62 (0)87 882424150 (WhatsApp)
    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Email: info@gerati.de


     

    So, da warten wir doch einmal auf Antwort, vom OFD!

  • Dr. Edmund Haferbeck gibt zu das PeTA Rechtsverstöße begeht

    Gerati.de dokumentiert seit Jahren Straftaten und Gesetzesverstöße, die durch PeTA Deutschland begangen werden.

    Die Liste wird immer länger!

    Jetzt gibt der NICHT-Jurist und Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V. Dr. Endmund Haferbeck öffentlich zu,

    1. Von den Straftaten Kenntnis zu besitzen
    2. Diese zu dulden
    3. Nichts dagegen unternehme zu wollen

    Um was geht es?

    PeTA nutzt so genannte angebliche Petitionen, um Adressen für Newsletter zu sammeln. Gerati.de konnte bereits mehrfach nachweisen, dass es möglich ist bei diesen Petitionen, Unterschriften zu generieren, ohne Inhaber dieser Email zu sein, oder dass diese Email existieren.

    Dadurch wird im Sinne der Petitionen, die meistens an die Bundesregierung  gerichtet sind, ein Betrug begangen. Gleichzeitig werden an diese Emails Newsletter Versand, ohne dass man diese angefordert hat.

    Dieses ist eine Verletzung des Tele Medien Gesetzes.

    Nun schreibt Herr Dr. Edmund Haferbeck als Rechtsberater von PeTA eben einen Newsletter und gibt dabei folgende Stellungnahme ab.

    Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet wurden, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Diesen Newsletter abbestellen.

    In Deutschland ist das Sammeln von Adressdaten, die keinen direkte Verbindung mit dem Absender besitzen, aus Datenschutzgründen verboten.

    Um dieses zu Verhindern, sollte man in Deutschland das Opt-In / Opt-Out Verfahren verwenden. Hier muss der Unterzeichner einer Petition, oder Besteller eines Newsletters den Eintrag in die Adressliste bestätigen.

    Der Nutzer erhält in diesem Fall eine Email, wo er den Eintrag, oder Unterzeichnung expliziert noch einmal zustimmen muss.

    PeTA verzichtet vorsätzlich auf dieses simple System

    Da dann in seinen Petitionen wahrscheinlich gerade einmal 50 Unterschriften, zusammenkommen würden.

    Weiterhin hält PeTA keine elektronische Mailadresse bereit, über die PeTA insbesondere bei Rechtsfragen erreichbar ist. So habe ich eine Abmahnung an PeTA vorab per Email gesendet und nach 3 Wochen, diese Email vom Mailserver, von PeTA erhalten!

    PeTA liest keine Rechts Emailadressen und löscht diese ungelesen
    PeTA liest keine Rechts Emailadressen und löscht diese ungelesen

    Die gesetzlichen Bestimmungen findet man im Telemediengesetz dazu.

    Screenshot: www.lfk.de/fileadmin/media/recht/telemediengesetz.pdf
    Screenshot: www.lfk.de/fileadmin/media/recht/telemediengesetz.pdf

    Auch wenn PeTA meine Emailadresse als Spam gekennzeichnet hätte, wäre PeTA verpflichtet den Spamordner täglich zu überprüfen.  (Urteil: Landgericht Bonn 15 O 189/13)

    Auch auf die per Post zugestellte Abmahnung, hat PeTA bisher nicht reagiert. Nur wird dieses wohl kaum vor Strafe schützen.

    Gerati.de wird deshalb gegen PeTA Strafanzeige wegen Betruges in Form von Petitionen, die an die Bundesregierung gerichtet sind, bei der Staatsanwaltschaft in Berlin stellen. Gleichzeitig werde ich eine Anzeige bei der Landesmedienanstalt in Baden-Württemberg, wegen grobfahrlässiger Verletzung der Auflagen, die sich aus dem TMG (Tele Medien Gesetz) ergeben,stellen.

    So hier noch zum kompletten Newsletter des Herrn Dr. Edmund Haferbeck

    https://www.e-activist.com/ea-campaign/action.handleViewInBrowser.do?ea.campaigner.email=0UgfgwIkEjLvAs58c3kGJlESkN1MQhKC&broadcastId=108928&templateId=85658

  • Sind radikale Tierrechtler total dumm und verblödet?????

    Die Jagd auf Zirkusse erreicht eine neue Form und radikale Tierrechtler zeigen entweder sie sind ganz DUMM, oder sie offenbaren endlich ihre tatsächlichen Ziele!

    Das radikale Tierrechtler keine Ahnung von Tieren haben, beweisen sie immer wieder!

    Nun aber der Höhepunkt!

    In Berlin wurden Plakate, des „Zirkus des Horrors“ mit dem bekannten Aufkleber „Abgesagt wegen Tierquälerei“, überklebt!

    Vandalismus durch Tierrechtler trifft den falschen
    Vandalismus durch Tierrechtler trifft den falschen

    Jeder der sich mit dem Thema Zirkus beschäftigt weiß, dass der „Zirkus des Horrors“ überhaupt keine Tiere in seinem Showprogramm führt.

    Warum dann also die Straftaten „Sachbeschädigung“ und „falsche Tatsachenbehauptung“

    Radikale Tierrechtler behaupten ja immer sie seien für einen Zirkus ohne Tiere. Ja, warum wird dann gerade bei einem Zirkus ohne Tiere, ein Aufruf zum Boykott dieses Zirkus gestartet.

    Hier zeigen radikale Tierschützer wohl nur eins

    Sie wollen wie im Handbuch für Streetteam-Leiter von PeTA festgehalten, nur Randale und Bambule. Würden radikale Tierrechtler in der Lage sein, logisch zu denken, was aufgrund des fortgeschrittenen B12-Mangels, wohl nicht mehr möglich ist, dürften sie doch so einen Zirkus des Horrors, mit allen Mitteln unterstützen, da dieser ja die Traumvorstellungen von radikalen Tierrechtlern wiederspiegelt. „Einen Zirkus ohne Tiere

    Aber Nein, sie rufen sogar expliziert durch Straftaten dazu auf, dass auch solche Zirkusse zu meiden seien.

    Damit zeigen radikale Tierrechtler, die in der Regel aus gescheiterten Existenzen bestehen, nur eines!

    Sie wollen ganze Berufszweige ausrotten. Ihnen geht es nicht um Tiere im Zirkus, sondern wie es den Anschein hat, wollen sie verhindern, dass Menschen ein paar glücklich Stunden finden und ein Zirkusspektakel sich anschauen.

    Was kommt, wenn es keine Zirkusse mehr gibt, sind dann Kinos und Theater dran?

    Ehrlich gesagt mit dieser Aktion, haben sich die radikalen Tierschützer wohl gewaltig selbst ins Knie geschossen.

    Entweder sollten die Führungskräfte, dieser radikalen Tierrechtsgruppierungen, einmal die Verteilung von  B12 Präparaten erhöhen, damit erforderlichen Denkprozesse, ihrer zombiehaft an wirkenden Mitgliedern, einmal in Bewegung geraten.

  • Zum Demokratie Verständnis eines Herrn Axel Lämmle (SPD)

    Nach dem ich mir erlaubt habe, auf dem Facebook Account des SPD – Kommunalpolitikers Axel Lämmle, ihn zu einer Stellungnahme zubewegen, Erwähnte er mich in einem Kommentar, um mich dann sekundenspäter zu sperren! Auch seinen abgegeben Kommentar löschte er sofort!

    Grund hierfür scheint wohl der Nachweis zu sein, den ich auf Gerati.de erbrachte, dass der von Axel Lämmle gesetzte Link zu PeTA, der angeblich Tierquälerei aufzeigen sollte, keinen einzigen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aufzeigte, sondern im ersten Tätlichkeiten gegen Tierrechtler, die sich unbefugt auf dem Zirkusgelände aufgehalten haben.

    Ich hatte mir gestattet den SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle, darauf hinzuweisen, dass er als Politiker eine gewisse Sorgfaltspflicht unterliegt und die von Ihm auf Facebook vorgebrachten Beweise hätte Prüfen müssen.

    In der angesprochenen Erwähnung, die mir von Facebook per Email übermittelt wurde, schrieb er folgendes:

    Facebook Email mit Kommentra von Axel Lämmle
    Facebook Email mit Kommentra von Axel Lämmle

    Eine Antwort abzugeben blieb mir verwehrt, da sich Herr Axel Lämmle aus Demokratischen SPD Vorstellungen genötigt sah, mich aufgrund meiner Fragen und Belege zu sperren.

    Wer an den SPD Politiker Axel Lämmle fragen stellt wird gesperrt
    Wer an den SPD Politiker Axel Lämmle fragen stellt wird gesperrt

    Nach Prüfung über einen anderen Account, hat Herr Axel Lämmle alle Fragen, die seine Behauptungen betreffen, der von Ihm angegriffene Zirkus würde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, gelöscht.

    Gleichzeitig versuchte Axel Lämmle auf demokratischer SPD Manier, sich zu meiner Person zu äußern. Dass er nicht einmal in der Lage ist meinen Namen richtig zu schreiben, sei ihm verziehen!

    Axel Lämmle Gerati und der ominöse Solvio Harnos sind natürlich auch ne supi Quelle…

    Die Quelle fragte nur nach, worin der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle, bei dem von Ihm selbst gesetzten Link zu PeTA, der angeblich die sogenannten Tierschutzgesetzverstöße aufgelistet haben soll, diese dort findet. Es gibt nämlich keinen einzigen in dieser Liste.

    Dieses schein dem Politiker jetzt bewusst geworden zu sein und so wechselte er jetzt seine Quellenangabe!

    Axel Lämmle Ein kleiner Teil ist öffentlich dokumentiert, nähere Infos gibt gerne Animals United e.V. Und die aktuellsten sind gerade zu beobachten.

    Natürlich hat sich Gerati.de sofort die angeblichen Beweis, des Herrn Axel Lämmle angeschaut und oh wie ein Wunder man findet nichts, weder auf der Webseite von Animals United, noch auf der von diesem Verein betriebenen Facebook Seite.

    Zwar werden Anschuldigungen und Demoaufrufe  in unzähliger Anzahl gepostet, aber ein bewiesener Verdacht, kann nicht aufgezeigt werden. Wer sich mit radikalen Tierrechtlern beschäftigt, weiß dass diese überall Tierqualen sehen und sich sogar neben einem Blinden, mit seinem Blindenhund stellen würden und diesen mit einem Megaphone anbrüllen, dass dieser ein Tierquäler sei, da er ja den Blindenhund ausnutze!

    Das sich nun Politiker sich dieser extremen und radikalen Gruppierungen anschließen um eventuell einen Wahlerfolg zu erzielen, ist wohl eine demokratische Farce. Gerade Axel Lämmle der bereits mehrfach den Versuch startete, Bürgermeister zu werden und immer der ewige Dritte geblieben ist, erhofft sich wohl einen Wahlvorteil, durch diese Aktionen.

    Denn irgendwie scheinen die Fürstenfeldbruck´er Bürger, den Aufruf des Möchtegern Bürgermeisters Axel Lämmle nicht folgen zu wollen. Denn bei der Großangekündigten Demonstration, vor dem Zirkus Luis Knie, fanden sich gerade einmal die komplette Vereinsmannschaft von Animals United e.V., in Verbindung mit dem SPD Kommunal Politiker Axel Lämmle.

    Die Bürger von Fürstenfeldbruck, scheinen sich hier wohl eher, auf das Zirkusspektakel im Zirkuszelt zu freuen!

    Screenshot: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-protest-der-tierschuetzer-1.2903566
    Screenshot: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-protest-der-tierschuetzer-1.2903566

    Auch auf seine Anfangs erwähnte Äußerung, auf die ich Herrn Lämmle nun nicht mehr antworten darf, da er mich auf demokratischer SPD Weise, von seiner Facebook Seite ausgeschlossen hat, möchte ich selbstverständlich eingehen.

    Politiker haben eine Vorbildfunktion und sollten sich wohl ihrer vorgelegten Beweise genauer anschauen und diese vor Veröffentlichung prüfen!

    Auch sollte man nicht wie ein bockiges Kind, vor Fragen davon laufen und heulend (in diesem Fall) durch sperren, andere an der Teilnahme der Argumentation, ausschließen.

    Das mich dann Herr Axel Lämmle noch als „Ominöser“ –Bezeichnet, nur weil ich ihm Fragen gestellt habe, auf die er keine Antwort zu haben scheint und diese dann noch als Sperrgrund ansieht, zeigt schon seine politischen Fähigkeiten auf.

    Das er natürlich durch das von Ihm nun verursachte Debakel, nicht in Verbindung mit seiner Politischen Tätigkeit in Verbindung gebracht werden möchte, schein verständlich, da doch die SPD schon fast um ihre Existenz kämpft.

    Aber dann die Behauptung aufzustellen, er sei ganz Privat politisch hier tätig, scheint wohl doch ein wenig Anmaßend zu sein. Hatte doch gerade jener Axel Lämmle, hausinterne Stadtbeschlüsse auf Facebook veröffentlicht und seine radikalen Tierrechtsfreunde, mit denen er sich ja auf der Demo traf, zu einer Mail- und Telefonterror Aktion, aufgerufen.

    Wenn Axel Lämmle der Meinung ist, seine privaten Aktionen würden in keiner Verbindung mit seiner Politischen Tätigkeit stehen, dann könnte man Volker Beck sein Drogenvergehen ja auch entschuldigen, denn immerhin kaufte er ja die Drogen als Privatperson und nicht als Politiker. Oder Karl-Theodor zu Guttenberg, (den ich persönlich als einer der besten Politiker in Deutschland bezeichnen würde) hätte man seinen Betrug ja nicht anhaften dürfen, denn zu der Zeit als er den Betrug begann hatte, war er ja nicht politisch tätig.

    Axel Lämmle, entledigte sich schnellstens durch Sperren von unliebsamen Fragestellern diesen. Gleichzeitig ließ er aber eine Bauanleitung eines Molotow Cocktail in den Kommentaren zu, der in Verbindung eines Aufrufes zum Abfackeln des Zirkuszeltes auf seiner Seite veröffentlicht wurde. Erst als die Polizei sich einschaltete, löschte Axel Lämmle diesen Kommentar.

    Und er kann sich auch nicht herausreden, dass er von der Flut der Kommentare überfordert gewesen war, denn die Kommentare hielten sich in Grenzen.

    Auch die Presse ist der Meinung, Axel Lämmle würde hier politisch agieren.

    So schreibt die SZ unter der Überschrift „Protest der Tierschützer“ im Artikel www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-protest-der-tierschuetzer-1.2903566 folgende Sachverhalte, die ich gern Zitieren möchte!

    • Auch der Ton zwischen Politikern wird zunehmend rauer
    • Angemeldet hatte die Demonstration der Fürstenfeldbruck er Hinrich Rieken von „Animals United“, unterstützt wurde er von SPD-Stadtrat Axel Lämmle.
    • für den die Tierschutzorganisation Peta eine Latte von Verstößen gegen Auflagen oder Anzeigen wegen Körperverletzung und Beleidigung auflistet. (Keine Tierschutzverstöße)
    • Dass der Stadtverwaltung bei der Genehmigung ein Fehler unterlaufen ist, kann vorkommen“, sagt Axel Lämmle. (Welcher Fehler begangen worden war lies Axel Lämmle bisher offen, der Zirkus reiste ohne Wildtiere an, hielt sich also an das von der Stadt erteilte Wildtierverbot)
    • Lämmle lässt ihrem Eindruck zufolge aber keine andere Meinung gelten.
    • Auf seiner Facebook-Seite habe er kritische Kommentare schnell entfernt, während Beiträge wie die Bauanleitung von Molotow-Cocktails erst mit großer Verzögerung gelöscht worden seien.
    • Mit Blick auf die bevorstehende Demonstration sei so etwas gelinde gesagt „merkwürdig“. „Deshalb haben wir das auch bereits an die Polizei weitergegeben.“
    • sei es als Spaß gedacht gewesen, beteuert auch Lämmle
    • Am Freitagmittag war auf der entsprechenden Seite des SPD-Stadtrats keine Bauanleitung mehr zu finden, wohl aber waren Beiträge zu lesen, die Lämmles Linie kritisieren.

    Diese Kritik wurde nun durch massives Löschen von Axel Lämmle gänzlich unterbunden. So kann man sich Wahlergebnisse der SPD auch schön reden, indem man die anderen Zahlen einfach ausblendet 😉

    Aber schauen wir uns einmal an, was Herr Axel Lämmle jetzt noch weiter von sich gibt, um sich um Kopf und Kragen zu reden.

    Statement: Auch wenn ich durch Herrn Axel Lämmle auf seinem Facebook Account gesperrt wurde, bin ich natürlich weiterhin fleißiger Leser der Kommentare und Beiträge. Werde diese natürlich nicht auf seiner Seite kommentieren, sondern entweder als Artikel bei Gerati.de, oder im Facebook Account „PeTA – Nein Danke“

    So kommentiert er z.B.

    Axel Lämmle Neben der realtiv kurzen Liste bei PETA füllen die Verfahren gegen den Zirkus ganze Aktenordner, die aktuellsten Verstöße könnten wir in den letzten Tagen live beobachten. Man kann da natürlich die Augen verschließen, und munter rumtrollen, ist ja ein freies Land…

    PeTA als Tierschutz (-rechts) Organisation, veröffentlicht natürlich nur Verstöße gegen Auflagen und Angeblichen Körperverletzungen und vergisst dabei gänzlich Tierschutzgesetz Verletzungen, aufzuzählen. Na klar Herr Axel Lämmle, und die SPD gewinnt die nächste Bundestagswahl, dank ihnen!

    Die Verfahren würden ganze Aktenordner, bei PeTA füllen??? Wo sind die Urteile??? Nennen sie doch einmal welche, das Aktenzeichen würde ausreichen. Hier scheint sich Herr Axel Lämmle auf Möchtegern Verfahren von PeTA zu stützen, die allesamt eingestellt wurden.

    Lieber Herr Axel Lämmle, in Deutschland gilt die Unschuldsvermutung und nur ein Gericht, kann über die die Schuld, oder Unschuld richten. Jedoch kein Tierrechtsverein wie PeTA, oder Animals United, oder Pseudotypen aller Simon Fischer!

    Gern kann mir natürlich Herr Axel Lämmle die Aktenzeichen der Urteile übermitteln, vielleicht kann er mich und tausend andere, dann von der Schuld des Zirkus überzeugen.

    Man kann die Tierverstöße gerade Live sehen!

    OK da fasse ich mal zusammen, was ich sehe:

    • Die Stadt hat auf Anraten der SPD, unter der Leitung von Axel Lämmle ein Wildtierverbot 2014 erlassen.
    • Der Zirkus ist ohne Wildtiere angereist, also kein Vergehen
    • Die Wildtiere wurden kurzzeitig in Betreuung gegeben, werden also gepflegt.
    • Das Theater um den Bär Ben zeigt, wie dumm Tierrechtler tatsächlich sind. Das Veterinäramt und die Polizei, konnte beim Besuch keine Mängel der Tierhaltung feststellen, erteilte aber die Auflage, dass der Bär das provisorisch aufgebaute Außengehege, nicht betreten darf, da es unsicher erscheint.

    Alle Auflagen wurden eingehalten, was wollen sie also mehr, Herr Axel Lämmle?

    Sie selbst sind nicht in der Lage Verstöße vor Ort zu dokumentieren, denn da hätten sie diese wohl sofort auf ihren Facebook Account veröffentlicht! Bei den PeTA Beweisen rudern sie teilweise zurück und bringen Animals United als Beweisführer ins Spiel. Nur findet man hier auch keine Belege, von nachgewiesenen Mängeln und Urteilen!

    Axel Lämmle Das dürfen Sie gerne sein, ich glaube schon, dass man da einfach unterschiedlicher Ansicht sein kann. Für mich sind Zirkusse mit Wildtieren, eigentlich mit allen Tieren ein no-go. Aber ich denke, damit können wir beide leben.

    Ach so, man kann also unterschiedlicher Meinung sein? Deswegen dulden sie Bauanleitungen von Molotow Cocktail auf ihrer Seite, wo sie Kommentatoren die ihr Vorgehen hinterfragen, sofort Sperren und deren Kommentare löschen! Die radikale Tierrechtler, die sich zu Massen nun hinter ihnen versammeln, fordern sie auf die Stadtverwaltung zu terrorisieren, in dem sie selbst die direkte Durchwahl und Emailadresse des Bürgermeisters posten!

    Klar können sie gegen Tiere im Zirkus sein und deshalb Zirkusse auch meiden. Ihre Kinder, sollten sie welche haben, können hier aber einen leidtun, denn sie verpassen was, im Zirkus!

    Fakt ist die Stadt hat keine rechtliche Handhabe, einen Zirkus ohne Wildtiere zu verbieten, solange sich der Zirkus an alle gesetzlichen Vorgaben hält!

    Gesetze sind dafür da, dass sie eingehalten werden, damit Recht und Ordnung aufrechterhalten werden kann. Tierrechtler hingegen versuchen mit allen Mitteln Gesetze zu umgehen und tischen Lügen ohne Beweise zu besitzen, auf. In vielen Fällen, siehe unteranderem PeTA, werden diese angeblichen Beweise manipuliert und auf Anfrage nach original unbearbeitetem Videomaterial, NICHT zur Überprüfung freigegeben, oder man reagiert überhaupt nicht auf diese Anfrage!

    Wie will dann ein Politiker der SPD, wie es Axel Lämmle nun einmal ist, solche Beweise prüfen!

    Das Material dürfte wohl bei keinem Gericht der Welt, Zulassung finden.

    Man kann schon verstehen, dass Herr Axel Lämmle seine Felle wegschwimmen sieht, wenn man sich die Zahlen der SPD im ganzen einmal betrachtet. Auch seine erfolglosen Versuche, das Bürgermeisteramt zu besteigen, zeigen dieses. Vielleicht sollte er sich doch lieber seinen Hauptberuf als Fahrlehre ganz widmen und die Politik an den Nagel hängen, denn was er in den letzten Tagen aufgezeigt hat, ist wohl mehr als die reine politische Unfähigkeit!

  • Animal United verblödet vollends – SPD Stadtrat setzt Behörde außer Betrieb

    Das Tierrechtler immer wieder zeigen, dass sie tatsächlich nicht alle Tassen im Schrank haben, wurde ja schon mehrfach bewiesen.

    Nun zeigt es wieder einmal, in glänzender Form, der Verein Animal United aus München, ein Gemeinnütz anerkannter Tierrechtsverein!

    Das Fettnäpfchen kann noch so klein sein, Tierrechtler müssen da einfach hinein treten

    Kommt der Zirkus in die Stadt, beginnen sofort Tierrechtler Lügen in Form von Behauptungen zu verbreiten, dass genau jener Zirkus, dass Tierschutzgesetz andauernd verletzt und natürlich auch schon mehrfach deswegen verurteilt wurde.

    Beweise für diese Behauptungen, fehlen in der Regel gänzlich, oder werden wie im Fall Krone von PeTA so manipuliert, dass es den Anschein hat, es würde sich um grobe Verstöße gegen das Tierschutzgesetz handeln, die es zum Schluss überhaupt nicht gibt. Siehe https://gerati.de/2015/08/27/peta-angebliche-tierquall-beweise-entpuppen-sich-vor-der-presse-als-luege/

    Schlimm ist es dann nur, wenn selbst Politiker, wie im Fall Axel Lämmle, nicht in der Lage zu sein scheinen, die Lüge von der Wahrheit zu unterscheiden.

    In Fürstenfeldbruck kam es nun zu einem politischen Eklat, der sogar in Mail- und Telefonterror durch Tierrechtler endete. Dieser wurde durch einen SPD Politiker ins Rollen gebracht.

    Grund war der in Fürstenfeldbruck gastierende Zirkus Charles Knie, der hier als Alias „Circus Alberti“ gastierte. Ein gewisser Simon Fischer, der auch unter dem Pseudonym „Wildtierverbot Deutschland“ auf Facebook aktiv ist, wollte in Erfahrung gebracht haben, dass der Zirkus mit Wildtieren anreiste.

    Vorab erteilte die Stadtverwaltung die Genehmigung für das Gastspiel des Zirkus, da dieser sich verpflichtet das seit 2014 geltende Wildtierverbot der Stadt zu achten und ohne Wildtiere anreisen wollte.

    Simon Fischer scheint wie fast alle Tierrechtler, mit einer Zwangsneurose in seinen Genen ausgestattet zu sein und ist fest davon überzeugt, dass ein Zirkus auch wenn er keine Wildtiere mitführt, diese wohl doch geistig vorhanden sein müssen.

    So schreibe er an den Bürgermeister der Stadt Treuchtlingen und forderte eine Stellungnahme, warum der Zirkus Louis Knie eine Gastspiel Genehmigung erhalten hatte. Wie es kommen musste erhielt er auch eine Antwort, die ihm nicht zu passen schien!

    „Sehr geehrter Herr Fischer,

    die Stadt Treuchtlingen hat auf Ihrem Festplatz ein Gastspiel des Zirkus Louis Knie zugelassen, da vom Zirkus die notwendigen Papiere hierfür vorgelegt wurden.

    Nach Rücksprache mit dem zuständigen Veterinäramt kann nicht von einer „skandalösen Tierhaltung“ gesprochen werden, hiervon haben sich die Mitarbeiter des Veterinäramtes bei einem Ortstemin überzeugt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Werner Baum
    Erster Bürgermeister“

    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=552375628260794&id=399296846902007&__mref=message_bubble

    Herr Simon Fischer ist Tierrechtler aus Leidenschaft und diese verbindet immer die Behauptung, auch wenn man die Tierquälerei, oder die Tiere nicht sieht, sie müssen einfach da sein!

    Als nächstes schaltete sich wie zu erwarten, die Politik ein.

    Hier in Form von Axel Lämmle (SPD), einer der ewigen zweiten im CSU Land.

    Klar, auch hier stehen Wahlen in Zukunft an und warum nicht gleich einmal den amtierenden Bürgermeister mit einer Mail- und Telefonattacke lahm legen. So postete er am 07.03.2016 folgenden Beitrag, mit Verweis auf PeTA!

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Schauen wir uns doch mal die angeblichen aufgelisteten Beweise auf die sich Herr Axel Lämmle beruft bei PeTA genauer an!

    November 2015
    Laut Kreisveterinäramt Roth (Bayern) hat die für Zirkus Alberti zuständige Veterinärbehörde in Rheinland-Pfalz Maßnahmen zur Verbesserung der Affenhaltung eingeleitet. PETA hatte die Affenhaltung zuvor mehrfach bei bayerischen Veterinärbehörden angezeigt, die der Zirkus die seit Mai 2014 verschärften allgemeinen Mindestanforderungen an eine Affenhaltung („Säugetiergutachten“) bisher nicht umsetzte.
    Quelle: www.nordbayern.de/region/roth/bar-und-affen-demo-gegen-zirkus-alberti-in-hilpoltstein-1.4722280 (Stellungnahme des Kreisveterinäramts Roth liegt PETA vor)

    peta.de/chronik-zirkus-alberti#.VuIv2fjMLIX

    Auf Anfrage der Presse an das Veterinäramt Roth erfolgt aber folgende Mitteilung!

    Das Veterinäramt Roth hat auf Tagblatt-Nachfrage bestätigt, dass sich der „Circus Alberti“ an alle Auflagen halte. Der Bär „Ben“ habe sogar doppelt soviel Platz als vorgeschrieben.

    https://www.nordbayern.de/region/schwabach/tierschutzer-contra-zirkus-erneute-demonstration-in-penzendorf-1.5023207

    Dann stellt PeTA die Behauptung auf, der Zirkus wäre tätlich gegen Journalisten vorgegangen.

    August 2015
    Ein Journalist der Lokalzeitung „Tegernseer Stimme“ wurde während eines Gastspiels in Rottach-Egern von Zirkusmitarbeitern verletzt und beleidigt. Der Fotograf wurde zunächst auf ein Fotografier-Verbot aufmerksam gemacht, aber während des Verlassens des Geländes angegriffen. Die Videokamera wurde dabei beschädigt. Der Journalist erstattete Anzeige bei der Polizei.
    Quelle: www.tegernseerstimme.de/zirkus-um-zirkus/182968.html

    Gerati.de hatte über diesen Fall berichtet und auch das Video dazu veröffentlicht. Siehe https://gerati.de/2015/08/21/tegernseer-stimme-spielt-das-unschuldslamm/

    Auch die nächsten zwei PeTA Meldungen haben nichts mit Verstößen des Tierschutzgesetzes zu tun, es sei denn Tierrechtler würden sich als Tiere bezeichnen!

    August 2014
    Ein Zirkusbesucher wurde im April 2013 von einem Zirkusangehörigen mit einer Gerte ins Gesicht geschlagen, weil dieser sich über die Tierhaltung beschwerte. Das Amtsgericht Kronach konnte den Täter jedoch nicht eindeutig identifizieren, daher endete das Verfahren mit einem Freispruch.
    Quelle: www.nZirkusp-coburg.de/lokal/kronach/kronach/Freispruch-fuer-fahrenden-Artisten;art83426,3519147

    März 2013
    Ein Mitarbeiter des Zirkus Alberti wurde wegen Nötigung vom Amtsgericht Augsburg zu einer Geldstrafe von 300 Euro verurteilt. Der Artist hatte Tierschützern bei einem Gastspiel im Herbst 2010 in Augsburg gedroht, dass er ihnen die Zähne einschlagen würde, falls sie nicht verschwänden.
    Quelle: www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Artist-bedroht-Tierschuetzer-id24554171.html (Zeugenaussage liegt PETA vor)

    Dann eine Meldung aus 2012 die sich auch nicht mit der Verletzung des Tierschutzgesetzes Beschäftigt sondern eine Sicherheitsrechtliche Frage darstellte.

    Juli 2012
    Das Ordnungsamt in Altdorf bei Nürnberg verhängt kurzfristig ein Auftrittsverbot gegen den Zirkus, da dieser für die geplante Vorstellung kein Sicherheitskonzept bei der Bärenhaltung vorlegt. Der Zirkus hat das Verbot ignoriert und trotzdem mehrere Vorstellungen abgehalten.
    Quelle:

    Der angegebene Link von PeTA, ist nicht korrekt, der richtige lautet: https://n-land.de/news/altdorf/ist-braunbaer-ben-eine-gefahr

    Dann der nächste PeTA Eintrag, auch keine Verletzung des Tierschutzgesetzes!

    April 2012
    Bei dem Gastspiel in Schrobenhausen wurde wird ein sechsjähriger Junge von einem Affen gebissen, als er in der Pause die Tiergehege besichtigt. Die Verletzungen des Kindes mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei nimmt Ermittlungen gegen den Zirkusdirektor wegen fahrlässiger Körperverletzung auf.
    Quelle: https://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Sechsjaehriger-Bub-im-Zirkus-vom-Affen-gebissen-id19745851.html

    Oktober 2011
    Beim Gastspiel in Regensburg hat der im Circus Alberti gehaltene Bär an drei beliebigen Tagen weder die Möglichkeit gehabt, ein Außengehege zu benutzen, noch wurde ihm ein Badebecken zur Verfügung gestellt. Ein Tierarzt aus Freising erstattete Anzeige beim zuständigen Veterinäramt.
    Quelle: Anzeige des Tierarztes vom 02.10.2011 liegt PETA vor.

    Zu einer Verfolgung der angeblichen Strafanzeige dürfte es nicht gekommen sein, sonst würde PeTA dieses Berichten!

    August 2011
    Berberaffe Minna ist aus dem Zirkus Alberti weggelaufen. Nach einer mehrtägigen Flucht wurde sie von der Feuerwehr wieder eingefangen.
    Quelle: https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.zirkus-muehldorf-ausflug-von-affendame-minna-beendet.29b8b4fa-9597-4e05-978f-ad9f4a4d082c.html

    Keine Verletzung des Tierschutzgesetzes!

    Juli 2011
    Über 100 Plakate hat Zirkus Alberti in Burghausen schon 10 Tage vor der ersten Vorstellung im Stadtgebiet ohne Genehmigung angebracht. Die Stadt hat die wild plakatierten Schilder eingesammelt und verschickt einen Bußgeldbescheid.
    Quellen: und https://www.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/regionales/Zirkus-Alberti-pflastert-Burghausen-mit-Plakaten-zu;art22,56030

    Hat nichts mit Tierschutzgesetz zu tun!

    April 2011
    Mehrere Kamele sind aus dem Zirkus Harry Alberti ausgebrochen. Eines von ihnen lief Richtung Aldi und spazierte durch die erste Eingangstür in den Großmarkt. Beschäftigte schlossen geistesgegenwärtig die Tür zum eigentlichen Marktbereich und verhinderten so, dass das Wüstentier dorthin vordringen konnte. Die Besitzer wurden verständigt und holten das Kamel ab.
    Quelle:

    Hat nichts mit Tierschutzgesetz zu tun!

    August 2010
    In Burghausen wurde einer älteren Bürgerin, die sich mit ihren Enkelkindern die Tiere des Zirkusses ansehen wollte – wozu explizit aufgerufen wurde, die linke Brust abgebissen. Sie stellte sich schützend vor die Enkelkinder, als der kaukasischer Schäferhund des Zirkus Alberti plötzlich vor ihnen stand, sie unvermittelt angriff und zubiss.
    Quelle:

    Beweis existiert nicht mehr, keine Verletzung des Tierschutzgesetzes

    August 2010
    In Garching beißt der kaukasische Schäferhund den Verpächter des Grundstücks, auf dem der Zirkus gastiert. Der Verpächter wollte sich beim Zirkus beschweren, weil der Zirkus eine weit größere Fläche eingenommen hat, als vereinbart.] https://www.chiemgau-online.de/index.php?Zoff-statt-unbeschwertem-Zirkus-Spass-&arid=678277&cosearch=zirkus&coshow=ar_678277&costart=21&pageid=35

    Auch keine Verletzung des Tierschutzgesetzes

    Dezember 2007
    Elefantenbulle Shenka, mittlerweile beim Zirkus Stefan Alberti, stirbt im Alter von 43 Jahren. Tierschützern zufolge spielte sich sein Leben hauptsächlich auf dem Transportwagen statt.
    Quelle:https://www.rp-online.de/niederrhein-nord/geldern/nachrichten/toter-elefant-tierschuetzer-klagen-an-1.976948] sowie https://www.die-tierfreunde.de/index.html?https://www.die-tierfreunde.de/inhalte/themen/sonstiges/alberti_shenka.htm]https://www.rp-online.de/niederrhein-nord/geldern/nachrichten/toter-elefant-tierschuetzer-klagen-an-1.976948]https://www.die-tierfreunde.de/index.html?https://www.die-tierfreunde.de/inhalte/themen/sonstiges/alberti_shenka.htm] https://www.rp-online.de/niederrhein-nord/geldern/nachrichten/toter-elefant-tierschuetzer-klagen-an-1.976948

    Auch hier keine Verletzung des Tierschutzgesetzes. Mit dem Alter von 49 Jahren hat der Elefant (Asiatischer Elefant) sein Durchschnittsalter sogar überschritten. Tierrechtler sollten sich mal informieren bevor sie so einen stuz von sich geben!

    Screenshot Google
    Screenshot Google

    Februar 2006
    Das Veterinäramt Kreis Paderborn droht Zirkus Alberti die Beschlagnahmung des Braunbären Ben an, wenn der Zirkus nicht umgehend die Bärenhaltung gemäß den Mindestrichtlinien einhält.
    In der Ordnungsverfügung heißt es: „Durch die von Ihnen praktizierte Bärenhaltung wird die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung erheblich und dauerhaft eingeschränkt. Die oben beschriebene Art der Haltung bereitet Ihrem Bären vermeidbare Leiden und birgt die Gefahr gesundheitlicher Beeinträchtigung des Tieres. Das dauerhafte Vorenthalten geeigneter Bewegungs- und Bademöglichkeiten stellt eine erhebliche Vernachlässigung dar.“
    Quelle: Ordnungsverfügung des Landkreises Paderborn liegt PETA vor

    Zu einer Beschlagnahme ist es nie gekommen, so dass es hier bei wohl um einer reine Aufforderung (Ordnungswidrigkeit) gehandelt hatte! Eine Verletzung des Tierschutzgesetzes ist ausgeschlossen, da keine Anklage erhoben wurde!

    April 2006 / September 2005
    Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hat im April 2006 Anklage gegen fünf Artisten des Zirkus Alberti erhoben. Presseangaben vom September 2005 zufolge sollen sie einen Herforder Landwirt krankenhausreif geschlagen haben, als er versuchte, den anrückenden Zirkustrupp von der illegalen Besetzung seines Grundstückes abzuhalten. Der Landwirt musste von einem Rettungswagen ins Klinikum transportiert werden.
    Quelle: Neue Westfälische Zeitung, Tageszeitung für Herford vom 07.09.2005 sowie
    Vlothoer Anzeiger v. 12.04.2006:https://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/herford/?sid=53714ead015df0d31538d9a0c46e2de3&cnt=857978]

    Was hat das mit Tierschutz zu tun?

    August 2003
    Tierschützer, die im fränkischen Gunzenhausen vor dem Zirkus eine behördlich angemeldete Mahnwache durchführen wollten, wurden von mehreren Mitgliedern des Zirkus Alberti, u.a. Zirkusdirektor Harry Frank, angegriffen und verprügelt. Die Demonstranten
    erhielten Schläge ins Gesicht und auf den Körper, dabei entstanden u.a. Verletzungen wie eine Brustkorbprellung, eine Prellung beider Kiefergelenke, Verstauchung und Zerrung der Halswirbelsäule, ein abgebrochener Zahn. Vier Demonstranten mussten in ärztliche Behandlung bzw. ins Krankenhaus. Im September 2004 wurde das Verfahren vom Amtsgericht Weissenburg wegen geringer Schuld nach Paragraf 153 II StPO eingestellt, zwei der Angeklagten mussten eine Geldzahlung leisten.
    Quelle: Amtsgerichtsbeschluss Weissenburg Az.: 2 Ds 53 Js 11346/03 jug v. 13.09.04 sowie Neue Westfälische Zeitung, Tageszeitung für Herford vom 07.09.2005

    Auch keine Verletzung des Tierschutzgesetzes!

    Juli 2003
    Zirkusdirektor Harry Frank wird von der Polizeiinspektion Neustadt/Aisch wegen Nötigung des dortigen Bürgermeisters angezeigt.
    Quelle: Az.: 5113-002788-03/9

    Tierschutzverstoß Fehlanzeige!!!

    2002/Juli 2000
    Eine Amts-Tierärztin des Landkreises Darmstadt-Dieburg wurde im Juli 2000 von Angehörigen des Zirkus Alberti zusammengeschlagen. Dabei erlitt sie erhebliche Verletzungen. Die Amtsveterinärin wollte bei einer Kontrolle das Tierhaltungsbuch mitnehmen und kopieren. „In dem Buch waren von den Veterinärbehörden über Jahre Missstände aufgeführt worden“, wird sie in der Neuen Westfälischen Zeitung zitiert. In dem darauffolgenden Strafprozess sind im Jahr 2002 zwei Angehörige des Zirkus Alberti wegen des Angriffs zu zwei Jahren und acht Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Ihre Berufung gegen das Urteil wurde vom OLG Frankfurt im Oktober 2004 zurückgewiesen.
    Quelle: Neue Westfälische Zeitung, Tageszeitung für Herford vom 07.09.2005

    Und wo sind hier die Beweise für eine Verletzung des Tierschutzgesetzes?

    Es ergibt sich also auf der Auflistung von PeTA, die vom SPD Politiker Axel Lämmle als Beweis für angebliche permanente Tierschutzgesetzverstöße vom Zirkus Alberti vorgelegt wurden, kein einziger Verstoß gegen das Tierschutzgesetz!

    Nun kann man diesen Politiker fragen, warum er ungeprüft solche unglaubwürdigen Links postet, wo doch mittlerweile jeder weiß, dass das verbreiten von Lügen der Hauptberuf, von PeTA ist!

    Ach ja, Herr Axel Lämmle beruft sich ja auf einen Beschluss.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Nach Pressemitteilungen, hatte sich der Zirkus auch an diesen Beschluss gehalten und die Affen und den Bären überhaupt nicht mitgeführt.

    Nun endbrannte der Hass der Tierrechtler und der SPD Landespolitik, an dem mitgeführten Kamel!

    Auch hier kann man den Tierrechtlern wieder einmal, gänzliche Verdummung vorwerfen, da das Kamel bereits seit über 3.000 Jahren als domestiziert gilt. Demnach sollte das Kamel auch nicht als Wildtier gelten, was auch in dem Beschluss nicht aufgeführt wurde.

    Also kein Verstoß durch den Zirkus, dennoch wurde das Kamel auch entfernt.

    https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck/tauziehen-zirkus-alberti-6191029.html#

    Nun kann man sich einmal Fragen was, den SPD Politiker Axel Lämmle bei dieser Geschichte geritten hat, aufgrund der Beweislage, die Tierrechtler aufzuhetzen den amtierenden Bürgermeister anzurufen. In der Regel werden hier auch keine Bürger aus dem Wahlkreis angerufen haben sondern wie üblich aufgehetzte Tierrechtler, denn diese Telefonnummer verbreitete sich wie ein Buschfeuer in den sozialen Netzen.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Nicht nur das der SPD Politiker Axel Lämmle, unfähig ist Beweise zu überprüfen, nein dann wirft er noch Irrtümlich dem Bürgermeister versagen vor, wo er noch nachweislich überhaupt nichts falsch gemacht hatte. Man kann nur hoffen, dass solche SPD Politiker in der Politik nicht weiter aufsteigen, denn dann kann man wohl erst Recht sagen „Prost – Mahlzeit“.

    Aber hier ist dieses Story noch lange nicht zu Ende, denn jetzt kommt erst der Oberhammer von Animal United

    Animal United, man kann den Zustand überhaupt nicht beschreiben. Aber soviel Dummheit habe ich persönlich, noch nicht auf einem Haufen gesehen.

    So gab Animal United eine Pressemitteilung heraus und lobte sogar Geld für den Bären, der nicht mit angereist war aus.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    BITTE TEILEN – 500 EURO BELOHNUNG: Wo ist Bär Ben vom Circus Alberti/Louis Knie? ZEUGEN GESUCHT! #CircusOHNE

    Ganze Abgründe an Skandalen tun sich derzeit in Fürstenfeldbruck bei München auf, denn Circus Alberti/Louis Knie ist vor Ort und das trotz eines 2014 ausgesprochenen Wildtierverbots auf den dortigen kommunalen Flächen. Seit zwei Tagen eskaliert die Situation, unsere zwei Vorstandsältesten Hinrich und Heide waren selbst vor Ort. Mehr zu allem morgen Früh in unserer Pressemeldung! Im Zuge des ganzen Chaos und Trubels hat der Zirkus Bär Ben verschwinden lassen. Angeblich will er ihn in Treuchtlingen beim vorherigen Gastspielort zurückgelassen haben, die Stadt weiß jedoch nichts davon, ein Bär lässt sich auch nach Überprüfungen vor Ort nicht finden. Und auch in Fürstenfeldbruck, wo morgen die erste Show startet, kein Bär weit und breit. Denn dort wäre er ja verboten. In der Nacht des Anreisetages vor zwei Tagen hatte Stadtrat Axel Lämmle versucht, vor Ort zu recherchieren, woraufhin er von den Zirkusleuten verbal und tätlich attackiert worden war. Als das eingeschaltete Veterinäramt und die Polizei begleitet durch den Stadtrat Lämmle und unsere zwei Vorstandsmitglieder gestern vor Ort einliefen, war weder vom Wagen noch von Ben eine Spur zu finden. Seither rätseln alle: Wo ist Ben?

    Wir von ANIMALS UNITED loben daher 500 EUR aus für Informationen zum aktuellen Standort von Ben, die letztendlich zu einer klaren Lokalisierung führen! Bitte wendet euch bei konkreten und zielführenden Infos mit Beweisfotos an info(at)animalsunited.de. DANKE!

    Wir haben bereits eine Demo für kommenden Freitag angemeldet. Mehr zu dieser und zur ganzen Geschichte, die bereits medialen Anklang gefunden hat, morgen!

    Es ist doch wohl logisch, dass ein Zirkus in eine Stadt wo ein Wildtierverbot für Kommunale Plätze gilt, ohne Tiere fährt. Das man dann aber auf solche dümmliche Weise noch 500 € auslobt, damit Animal United erfahren kann wo Ben steckt, grenzt schon an tiefster Verblödung!

    Davor postete Animal United schon diesen Schwachsinn!

    BITTE TEILEN – BREAKING NEWS/ERFOLG: Skandal-Zirkus Alberti alias Circus Louis Knie gibt Affen an Auffangstation ab – Tierfreund_innen deutschlandweit feiern! Doch wo ist Bär Ben?!

    Nach Tagen des Rätselns und Fahndens nach den beiden Affen des Zirkus Alberti/Louis Knie nun die Info: Die Affen sind wohlauf und in einer Auffangstation! Dies berichten mehrere seriöse Quellen, darunter unsere Freund_innen vom Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus. Die Infos scheinen gesichert, auch wenn Einzelheiten noch fehlen und der genaue Verbleib vorerst noch nicht genannt werden soll.

    Zirkus Alberti hatte bereits die letzten Tage gegenüber Veterinäramtsvertreter_innen angedeutet, dass die beiden Affen (Makake & Berber) in einer Auffangstation seien. Dennoch gab es wiederholt Augenzeug_innen, die den Affenwagen in Bayern gesehen haben wollen. Denn in Fürstenfeldbruck bei München kommt es seit Tagen zu einem Eklat, weil der Bürgermeister sich trotz 2014 vom Stadtrat beschlossenen Wildtierverbots aus Angst vor Regressansprüchen nicht traut, die vorherige widerrechtlich erteilte Gastspielgenehmigung für den Skandal-Zirkus zurückzuziehen. Wir wie viele andere hatten mobil gemacht, denn Zirkus Alberti ist für seine Skandale bekannt, vor allem für die Tortur des armen Bären Ben, der nach wie vor verschollen ist, seiner zwei Affen sowie für etliche Ausschreitungen gegen Demonstrant_innen, Journalist_innen und gar Veterinäramtsmitarbeiter_innen, so auch dieser Tage gegen einen Stadtrat in FFB. Die Affen waren plötzlich verschwunden und das Rätseln und Suchen begann. Mehr dazu und zur Sachlage hier: www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/photos/pb.163319610356168.-2207520000.1457639450./1061812553840198.

    Nun scheint es so, dass Alberti endlich – zumindest indirekt und nur teilweise – zur Rechenschaft gezogen wurde für seine andauernden Verstöße gegen die geltenden Zirkusrichtlinien. Angeblich sei kürzlich eine Frist gesetzt worden bis zu deren Ablauf das Affengehege vergrößert werden hätte müssen – eine Auflage, der Zirkus Alberti vermutlich nicht innerhalb der Frist nachkommen wollte/konnte. Genaueres wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Die derzeitige Bleibe soll angekündigt haben, die Affen ins Ausland weitergeben zu wollen, wo sie von geschulten Spezialist_innen betreut werden sollen.

    Wir werden das Ganze kritisch beäugen, freuen uns aber enorm, falls sich die Infos weiter erhärten! Seit Jahren protestieren wir immer wieder vor Alberti/Louis Knie, haben wir zigmal unabhängige tierärztliche Gutachten erstellen lassen und Anzeige bei zuständigen Veterinärämtern erstattet. Vor allem letztes Jahr ließen wir über lange Zeit nicht von dem Zirkus ab, um ihn dazu zu bewegen, endlich echte Unterhaltung von Menschen für Menschen anzubieten statt der Ausbeutung von Tieren zu Unterhaltungszwecken! Nun also endlich der langersehnte Erfolg! Ein Erfolg, der von so vielen getragen wird, dass es unmöglich ist, sie alle zu erwähnen! Danke an alle unsere Aktiven, an den jungen Simon Fischer und seine Bürgerinitiative Wildtierverbot Deutschland für den steten Einsatz, an das kompetente Team bei unseren Freund_innen vom Aktionsbündnis sowie alle Orgas, Vereine, Initiativen und Privatpersonen, die nicht nachgelassen haben! „heart“-Emoticon

    Es war ein harter Kampf und eine Ehre, ihn mit so vielen Mitstreiter_innen über Jahre zu kämpfen. Immer mehr sind dazugekommen! Lasst uns Luft holen und dann weitermachen, bis der letzte Käfig leer ist. Ben muss nach wie vor leiden und auch alle anderen Tiere, nicht nur Wildtiere, leiden im Zirkus an Enge, Langeweile, Stress und Dressur! Lasst uns weiter ihre Stimme sein! Wir werden daher morgen vor dem Zirkus in Fürstenfeldbruck bei München protestieren, denn was sich hier auch von politischer Seite her zugetragen hat, ist nicht hinnehmbar. Schließt euch uns an: www.facebook.com/events/895733123859182

    Für sachdienliche Hinweise zum Verbleib von Bär Ben haben wir 500 EUR ausgelobt: https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/photos/pb.163319610356168.-2207520000.1457639450./1061601617194625

    Gleichzeitig gab Animal United eine Pressemitteilung heraus, die bisher von keinem Medienunternehmen genutzt wurde.

    10/3/16 – Attacke gegen Stadtratsmitglied, Genehmigung trotz Wildtierverbot, nicht auffindbare Affen, verschwundener Bär – Tierschützer prangern Verstöße bei Zirkus Alberti in FFB an und loben Finderlohn aus

    Fürstenfeldbruck bei München rudert im behördlichen Chaos. Ab heute lädt der skandalumwobene Zirkus Alberti auf dem hiesigen Volksfestplatz in die Manege ein. Bereits im Vorhinein herrscht jedoch der absolute Zirkus. Trotz seit 2014 geltendem Wildtierverbot weigert sich der Bürgermeister entgegen der Meinung der Behörden und Bevölkerung die widerrechtlich erteilte Gastspielgenehmigung zurückzuziehen. Ein Stadtratsmitglied wird bei legaler Recherche verbal und tätlich von Zirkusmitarbeitern angegangen. Die Affen verschwinden plötzlich über Nacht und Bär Ben ist nicht auffindbar. Die Zirkusbetreiber verkaufen sich als Opfer, das Veterinäramt zeigt sich kleinlaut. Die Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED meldet Proteste vor Ort an und will rechtliche Schritte einleiten.

    Zirkus Alberti, welcher im Rahmen seiner Tour ab dem heutigen Donnerstag in Fürstenfeldbruck gastiert, stößt auf Widerstand. Denn die Große Kreisstadt hatte bereits 2014 ein Wildtierverbot auf ihren eigenen Flächen beschlossen. So verwundert es nicht, dass die Werbeplakate des Zirkus Anwohnern sofort in die Augen springen. Denn Alberti wirbt hierauf mit Tigern, Löwen und anderen Wildtieren – Tiere, die er überhaupt nicht führt, eine vorsätzliche Verbrauchertäuschung. Dennoch kein Grund aufzuatmen, denn Alberti tourt seit Jahren mit Braunbär Ben und zwei Berberaffen durch die Lande, vorrangig durch Bayern und Baden-Württemberg. Und Bären und Affen fallen unter das kommunale Wildtierverbot. Zeugen vor Ort wollen den Zirkuswagen der Affen in Fürstenfeldbruck gesehen und letztere gehört haben, es gibt gar Bilder. Unter den Recherchierenden ein lokaler Stadtrat, Axel Lämmle, der sich den Volksfestplatz Montagabend genauer ansehen wollte und dabei von einer Gruppe Zirkusangestellter massiv beschimpft und gar gestoßen wurde. Der Vorwurf: Er hätte Hausfriedensbruch begangen – ein Ding der Unmöglichkeit, denn der Zirkus hat erst ab heute eine offizielle Genehmigung für den Platz und war somit rechtswidrig vor Ort, völlig abgesehen vom Wildtierverbot. Als das eingeschaltete Veterinäramt und die Polizei begleitet durch den Stadtrat Lämmle und Aktive der Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED am Dienstag vor Ort einliefen, war der Affenwagen verschwunden. Braunbär Ben war angeblich erst gar nicht vom vorherigen Gastspielort Treuchtlingen abgezogen worden. Ein Dorn im Auge daher nur noch das Kamel, das nach Einschreiten des Veterinäramts nicht auftreten darf. Ende gut, alles gut.

    Nein, denn der Stadtratsbeschluss von 2014 beinhaltet neben einem kommunalen Wildtierverbot auch die Forderung, dass Zirkusse, bei denen in den letzten 10 Jahren „tierschutzwidrige Bedingungen“ festgestellt wurden, nicht auf städtischen Flächen gastieren dürfen. Eine Hürde für Zirkus Alberti, denn er ist in Sachen Tierschutzvergehen kein Unbekannter. Die Liste mit Verstößen ist lang. Alleine im vergangenen Jahr habe die Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED – nach Einholung unabhängiger tierärztlicher Gutachten – etliche Male Anzeige bei zuständigen Veterinärämtern erstattet, ohne das dort nachhaltig eingeschritten worden wäre. Von offensichtlichem, dokumentiertem stereotypem Verhalten der Tiere bis zu Außengehegen deutlich unter den zulässigen Maßen – Zirkus Alberti ist für die Tierschützer ein alter Bekannter. Auch wenn er sich, um die Behörden und Besucher ein wenig zu täuschen, immer mal wieder unter anderem Namen verkauft, meist als Circus Louis Knie, so die Aktivisten. Regelmäßig gebe es auch Probleme mit Behörden, wie z.B. vergangenen Sommer, als ihm diese die Aufführung in Markt Schwaben aufgrund einer nicht-genehmigten Anmeldung und unerlaubter Werbung mit wilder Plakatierung untersagten. Die Tiere des Zirkus wurden infolgedessen damals in praller Hitze und ohne Zelte auf dem Gelände des vorhergehenden Gastspielorts in Dorfen zurückgelassen, wo Anwohner und Tierschützer auf deutliche Missstände in der Tierhaltung aufmerksam wurden und ANIMALS UNITED nach tierärztlicher Begutachtung Anzeige beim Veterinäramt erstattete. Viel anders dürfte es auch jetzt nicht sein. Denn Bär Ben und die beiden Berberaffen sind verschwunden, über eine stationäre Bleibe verfügt der Zirkus nicht. Ausgiebigste Versuche etlicher Tierfreunde deutschlandweit, vorrangig der „Bürgerinitiative Wildtierverbot Deutschland“, den Aufenthaltsort der Tiere zu bestimmen, haben bisher nicht gefruchtet. Alberti verstrickt sich mit widerlegbaren Aussagen in Widersprüche, die zuständigen Behörden zeigen sich völlig überfordert mit der Situation und können ebenfalls keine nachweislichen Angaben über den Verbleib der Tiere machen, geben sich jedoch damit zufrieden, wie die Tierschützer verärgert bemängeln. Aussagen seitens des Veterinäramts, die Affen seien vor wenigen Tagen an eine Auffangstation in Norddeutschland abgeben worden, lassen sich nicht bestätigen und widersprechen den Aussagen des Zirkus, die Tiere seien in einem Zirkus Nähe Augsburg. Das Landratsamt Fürstenfeldbruck will die Affen in Dillingen an der Donau wissen, dort weiß jedoch niemand davon. Währenddessen ist auch Braunbär Ben weiterhin unauffindbar. Laut älterer Eigenaussagen wollte Alberti ihn mitbringen, der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen gibt an, er sei noch in Treuchtlingen, die dortigen Behörden widersprechen, der Zirkus sei mitsamt Bär bereits am Dienstag abgereist. Die Spur verläuft sich. Ein wildes und dubioses Durcheinander, das Tierfreunde deutschlandweit gerade zur kalten Jahreszeit besorgt. Der Zirkus selbst mimt das Opfer und weist alle Vorwürfe von sich – für ANIMALS UNITED nichts Neues, für sie eine der Standardmaschen, wenn die Luft zu dünn wird.

    So auch vergangenes Jahr: Gefolgt von Protesten und einer weiteren Anzeige wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz beim Gastspiel in Haar bei München, hatte Zirkus Alberti hier im Vorfeld etliche eigene fiktive Protestveranstaltungen vor seinem Zeltplatz angemeldet. Eine vorbeugende Maßnahme, um die Tierschützer in ihrem demokratischen Recht vorsätzlich zu behindern. Doch es geht auch härter. Neben wüsten Beschimpfungen sind andere Straftatbestände nicht ausgeschlossen. So wurde im August letzten Jahres ein Reporter der Tegernseer Stimme brutal attackiert und seine Kamera beschädigt. Der aktuelle Angriff auf das Stadtratsmitglied in Fürstenfeldbruck bleibt damit keine Ausnahme, sondern reiht sich ein in eine Riege von Gewaltausbrüchen, zu deren Opfern neben Demonstranten und Journalisten auch ab und an Veterinäramtsmitarbeiter gehören, so die Tierschützer von ANIMALS UNITED, die den Zirkus seit Jahren verfolgen. Besonders schockiert sind sie vom Vorgehen des Bürgermeisters von Fürstenfeldbruck, Herr Raff, der keinerlei Gesprächsbereitschaft signalisiert, sich über die Behörden hinweg aus Angst vor Regressansprüchen des Zirkus vorgestern dafür entschied, das rechtswidrige Gastspiel stattfinden zu lassen und sich somit eigenmächtig im Alleingang über den Stadtratsbeschluss eines Wildtierverbotes hinwegsetzt – nicht nur für Tier- und Demokratiefreunde deutschlandweit ein Skandal. Einer mit Konsequenzen, so die Fürstenfeldbruckerin Heide Rudolph, Vorstandsmitglied bei ANIMALS UNITED. „Zuerst dachte ich an einen verfrühten Aprilscherz, aber nein, wir sind ja in Bayern, da ist so was gelebte (CSU-)Demokratie. Einen Protestaufruf soll Herr Raff als ‚Unverschämtheit‘ und die  Flut eingehender Proteste in der öffentlichen Sitzung des Stadtrats als ‚Müll‘ bezeichnet  haben. Welch seltsame Art von Bürgernähe und Demokratieverständnis“. Ihr Verein werde das so nicht stehen lassen. Sie lobt vor allem das Engagement und die Zivilcourage des Stadtrats Lämmle. „Nur ein Quäntchen davon stünde manchem Politiker und Entscheidungsträger gut zu Gesicht. Beim Training eines aufrechten Gangs könnten vielleicht sogar noch die Zirkusleute behilflich sein – die haben ihn doch ihrem bedauernswerten Bären Ben auch eingebläut“, so die pensionierte Tierschützerin.

    Für sie und ihre Mitstreiter bei ANIMALS UNITED steht fest, dass alle Tiere Lebewesen mit Gefühlen und Bedürfnissen sind, denen in Zirkussen niemals auch nur annähernd nachgekommen werden kann. Sie seien keine Lachnummern, sondern ließen sich am besten in freier Wildbahn in ihrem natürlichem Verhalten und Lebensraum aus respektvoller Distanz begutachten. Gitter, Peitsche und Beton verzerrten dieses Bild. Sie fordern daher alle auf, nur tierfreie Zirkusse zu besuchen und sich gegen die skandalträchtigen Vorkommnisse in Fürstenfeldbruck zu wehren. Am morgigen Freitag wollen sie ab 13.30 Uhr vor dem Zirkus protestieren. Jeder sei herzlich eingeladen, ihrer Demonstration beizuwohnen, so die Aktivisten, die immer wieder für einen tierfreien Zirkus protestieren, so auch vergangenes Jahr mit über 550 Menschen in München. Darüber hinaus wollen sie rechtliche Schritte in Bezug auf das Vorgehen des Bürgermeisters als auch das des Zirkus Alberti prüfen. Für sachdienliche Hinweise zum Verbleib von Ben und den Affen haben sie jeweils 500 Euro ausgelobt. „In Fürstenfeldbruck ist der Bär los und wir haben genug vom Affenzirkus und davon, dass die Zirkusbetreiber medial auf die Tränendrüse drücken, um weiterhin Profit auf Kosten der Tiere zu machen“, so die Tierschützer, für die nicht nur Wildtiere sondern alle Tiere im Zirkus unter Langeweile, Enge, Stress und Dressur leiden. „Peitschen und Ketten sind keine Dekoelemente im Zirkus, den Rest kann sich jeder denken“.

    Es zeigt sich das Tierrechtler egal in welchem Verein sie sich zu Hause fühlen, gänzlich die Nähe der Wirklichkeit verloren haben. Das dann aber auch noch Politiker der SPD, auf diesen Zug aufspringen, um Stimmen für die Wahl zu sammeln, ist wohl der Hammer. Die Tierrechtler freut es, und die Bürger werden betrogen und verarscht!!!!

    Man kann wohl gespannt sein wie sich hier Animal United wieder heraus windet. Dem Zirkus kann man nur ein gut besuchtes Zelt wünschen und in der nächsten Stadt dann wieder inklusive aller Tiere.

  • #FragPeTA 2- Vegane Ernährung

    Gestern war es auf der Facebook Seite von PeTA, wieder einmal soweit und ein Möchtegern Experten stellen sich den Fragen, der Nutzer.

    Vorsorglich sortierte PeTA vorab ungebetende User aus und sperrte diese. Tausende User, konnten somit keine problematischen Fragen stellen, die die angebliche PeTA – Expertin eventuell nicht beantworten konnte.

    Fragen, nur für geladenen Gäste

    So kann man diese Veranstaltung auch bezeichnen. Interessante Fragen die die Vegane Ernährung in Frage stellen, wurden von PeTA SOFORT gelöscht! Warum nur???

    Andere können überhaupt nicht erst eine Frage stellen, da sie schon seit längerem von PeTA gesperrt wurden. Nicht weil sie Beleidigend waren, sondern einfach nur weil sie die Wahrheit in einem Kommentar geschrieben hatten.

    Das ist Meinungsfreiheit auf PeTA – Art.

    #FragPeTA 2 Heute Vegane Ernährung
    #FragPeTA 2 Heute Vegane Ernährung

    PeTA stellt bei seiner zweiten Challenge die Frage „Ist Vegan Gesund?“

    Mir würden zu dieser Fragestellung, unzählige Fragen einfallen, aber leider bin ich einer von Millionen Usern die PeTA ohne Grund, einfach sperrt. Die Sperrung erfolgte bereits bevor ich gerati.de und die Facebook Seite PeTA – Nein Danke erschuf. Ich fragte nur einfach, über Facebook, ob PeTA das ungeschnittene Filmmaterial, mir zur Einsicht übermitteln könnte und wenn nicht, welche Begründung bestehe, dieses Material, was mich persönlich betraf, mir nicht zur Verfügung zu stellen! Keine 5 min später war dieser Kommentar gelöscht und ich bei PeTA gesperrt.

    PeTA tut alles, um die tatsächliche Wahrheit zu verhindern!

    Zum Thema Vegane Ernährungsweise, habe ich persönlich meine eigene Meinung.

    Vegan kann in meinen Augen keine gesunde Ernährungsweise sein, da man auf Nahrungsergänzungsprodukte angewiesen ist.

    Wer um Gesund zu Leben, Pillen schlucken muss, ist für mich einfach Krank! Daraus resultiert auch meine Meinung, dass Vegan keine gesunde Ernährungsweise sein kann.

    Wer natürlich kein Fleisch essen möchte, soll es tun, aber die Behauptung aufzustellen Vegan sei eine gesunde Ernährungsweise, sehe ich persönlich kritisch.

    Es gibt wohl keine 100% gesunde Ernährungsweise, denn überall lässt sich in irgendeiner Form etwas Schädliches finden. Wie in alle Punkten des Lebens, macht die Maße den Ausschlag!

    Peta selbst stellt die Vegane Lebensweise immer so dar, als ob diese das Non plus Ultra sei. So treten Behauptungen auf Veganer würden nie Krebs, oder andere Krankheiten bekommen. Den größten Vogel schoss PeTA mit der Werbebotschaft, Veganer können länger (beim Sex). Beweise lieferte PeTA natürlich nicht, was wohl eher den Anschein hat, das die Botschaft wohl andersherum korrekt ist. Allein, wenn man sich die Maße an möglichen Mangelerscheinungen anschaut, die nur bei einer veganen Ernährung auftreten können.

    Wer sich ausgewogen durch Mischkost ernährt, lebt wohl am gesündesten. Dieses hat die menschliche Evolution bereits bewiesen. Schaut man sich die Entwicklung des Menschen an, kann man wohl Veganer, eher mit Neandertaler vergleichen. Diese sind leider frühzeitig ausgestorben, was wohl den Veganer auch früher, oder später droht.

    Wer sich Vegan, aufgrund der Meinung ernährt, er würde dadurch Tiere retten (Möchtegern Tierschützer) soll es tun, jedoch dann die Behauptung aufzustellen,er ernähre sich gesünder als ein normaler Mischkoster, halte ich für gewagt und übertrieben.

    Kommen wir jetzt noch zu ein paar Fragen und Kommentaren zu der PeTA Aktion #FragPeTA

    Maria F*** Wäre es gesund, wenn ich die Ernährung meines Kindes ( 3 Jahre) auch auf vegan umstelle?

    PETA Deutschland Während Stillzeit und während der gesamten Kindheit und Jugend sollte man darauf achten, dass genug Energie und genug Protein aufgenommen wird. Dazu sollte man bei kleinen Kindern darauf achten, dass Ballaststoffe und Rohkost nur in Maßen gegessen werden. Außerdem sollte man auf die Nährstoffe Eisen, Zink, Calcium, Jod, Vitamin B2 und Omega-3-Fettsäuren achten. Wie bei jeder Ernährungsform ist es ratsam, Ernährungswissen zu haben und sich eventuell beraten zu lassen. So profitieren Kinder von den vielen Vorteilen einer veganen Ernährung, wie z.B. die Risikosenkung für viele ernährungsmitbedingte Krankheiten, wie Übergewicht oder Typ 2 Diabetes.

    Es ist also ratsam Ernährungswissenschaften studiert zu haben, wenn man sich und seine Kinder Vegan ernähren möchte! Super gesunde Ernährungsweise!

    Eddie H*** Hallo,
    Bin noch relativ neu im veganen Leben. Habe jegliche Milchprodukte mit Sojamilch ausgetauscht. Im Internet jedoch, wird zu Sojamilch abgeraten – stattdessen solle ich zu Hafermilch greifen. Kann ich denn dieses Mal darauf vertrauen, dass Hafermilch bekömmlich ist?

    PETA Deutschland In normalen Mengen sind alle Pflanzendrinks gesund.

    Was sind denn jetzt normale Mengen? Wenn ich also regelmäßig auf Pflanzendrinks zurückgreife ist dieses also dann doch ungesund?

    „Smoothies sind eine sinnvolle Alternative, wenn gerade kein frisches Obst zur Verfügung steht. Sie sind aber keinesfalls als dauerhafter Ersatz geeignet“

    (…)

    Bei diesem Verarbeitungsprozess gehen allerdings wichtige Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe verloren

    (…)

    Auch die flüssige Konsistenz hat so ihre Nachteile: Wir nehmen Smoothies wie ein Getränk zu uns, obwohl es sich bei ihnen hinsichtlich Nährwert und Kalorien eher um eine kleine Mahlzeit handelt. Aber der Sättigungseffekt von Flüssigkeiten ist gering. Festes Obst müssen wir dagegen erst mühsam zerkauen. „Dadurch dauert das Essen insgesamt länger und wir werden besser satt“

    Zitat: https://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Wie-gesund-sind-Smoothies-108145.html

    Frank S*** was nützt vegan…. wenn obst und gemüse mit giftiger chemie gespritzt ist ??? das einzige was wirklich sinn macht ist : BIO – REGIO – GAN „smile“-Emoticon !!!

    PETA Deutschland Den Tieren nützt vegan in jedem Fall

    Also lieber Vegan, als gesund leben, das ist doch mal eine Aussage einer Diplom-Ernährungswissenschaftlerin von PeTA.

    Lis R*** Da ich Hülsenfrüchte nicht so optimal vertrage, gibt es gute andere Nährstoff-/Mineralstoffquellen ?

    PETA Deutschland Alle wichtigen Nährstoffe nimmst Du auch ohne Hülsenfrüchte zu Dir. Da sie aber trotzdem wichtig sind, versuche es am Anfang mit kleinen Portionen, Keimlingen, fermentierten Produkten wie Sojajoghurt und Tempeh und den richtigen Kräutern und Gewürzen. Lange genug Einweichen und Garen ist auch sehr wichtig.

    Nicht nur das Vegane Produkte, stark gewürzt werden müssen, um überhaupt einen Geschmack zu erzeugen, anders herum benötigt die Herstellung von veganen Produkten einen enormen Zeit- und Energieaufwand, was nicht gerade Umweltbewusst ist.

    Yana S*** Ist es wirklich so das veganer unter Vitamin B12 Mangel leiden?

    PETA Deutschland Das ist das einzige Vitamin, auf das Veganer wirklich achten sollten. Vitamin B12 spielt bei der Blutbildung und für das Nervensystem eine wichtige Rolle und wird nur von Mikroorganismen hergestellt. Zwar können auch Vegetarier und Fleischesser einen Mangel bekommen, aber Veganer sollten darauf achten, die Versorgung durch Nahrungsergänzungsmittel und dazu ergänzend angereicherten Lebensmitteln oder einer speziellen Zahnpasta jeden Tag sicherzustellen.
    Wichtig ist nur, dass man es nimmt und zwar regelmäßig: 10µg pro Tag sind ein guter Richtwert. Zudem Status einmal jährlich überprüfen lassen.

    Und da soll Vegan gesund sein. Es wäre wohl mal nötig eine Studie, wie viele Vegane tatsächlich mit Mangelerscheinungen rumrennen und es nicht wissen. Schlimm ist es nur wenn insbesondere Mütter ihre Kinder dieser Gefahr unbewusst aussetzen. Nicht umsonst, hat der Ernährungsminister eine Warnung vor veganer Ernährung für Kinder und Jugendliche im Dezember 2015 erlassen.

    Daniel S*** mittlerweile gibt es viele Ratgeber zum Thema B12. Was stimmt wirklich, auf welches B12 muss ich mich beim Arzt testen lassen, und welche B12 Produkte helfen bei der supplementierung?

    PETA Deutschland Blutwerte zur Bestimmung:
    1) Holo-Transcobalamin (Holo-TC), ein Transportprotein, das auf die Speicher hindeutet
    2) Methylmalonsäure (MMA), wird in den Zellen gebildet und ins Blut abgegeben, deutet auf Versorgung der Zellen hin
    3) Serum-Vitamin B12, wird oft gemessen, aber nicht ausreichend
    4) Homocystein, steigt bei schlechter B12-Versorgung

    1) oder 1) und 2) messen lassen. Ganz normale Vitamin B12-Ergänzungsmittel reichen. 10µg pro Tag sind ein guter Richtwert.

    Man kann nur hoffen, dass diese Test nicht von den Krankenkassen getragen werden, sondern von den Veganern selbst bezahlt werden müssen. Wäre ja auch toll, wenn die Gemeinschaft da für bluten müsste nur weil ein Wahni denkt er müsse seine Gesundheit durch eine vegane Lebensweise beschädigen!

    Clarissa H*** PETA Deutschland Ok! „grin“-Emoticon Ich glaube wegen meiner Depression und zu viel Zeit in der Wohnung ohne Sonne, hat sich mein Vitamin D Mangel auch noch verstärkt. Also auch die depressiven Symptome xD Ich guck mal daß ich Vitamin D Präparat bekomme. Welches gibt es da denn günstig und vegan? B12 esse ich dann über Ersatzprodukte mit ^^

    PETA Deutschland Auf der sicheren Seite bist Du, wenn Du Dir Vitamin D vom Arzt verschreiben lässt. Alles Liebe Dir!

    Ich denke Veganer werden niemals Krank???

    So das soll es mit den Auszügen einmal gewesen sein. Es ist schon lustig, wenn man sieht, wie PeTA sich bei einigen Fragen windet um die gesundheitliche Bedenken von Veganer Ernährung kleinzureden.

    Fazit für mich:

    Ich esse weiter meine Mischkost, unteranderen auch Tempeh und Tofu, wobei da immer ein Stückchen Fleisch dazugehört!

  • PeTA – Petitions-Betrug am laufenden Band, und PeTA – Petitionen ohne Erfolg

    Bei PeTA, Ihren Mitarbeitern und Unterstützern, kann man sich wohl die eine oder andere Frage, zum physischen und psychischen Zustand einiger Personen, nicht verkneifen.

    Denn irgendwoher muss ja diese stupide und verlogene Form, ihren Ursprung finden.

    Dieses zeigt sich nicht nur in Form des NICHT-Juristen und Leiter der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland Dr. Edmund Haferbeck, der den Betreiber von Gerati.de, als „Spinner in Indonesien“, öffentlich denunzierte, da dieser die Behauptung aufstellte, die später zur Strafanzeige gegen den NICHT-Diplombesitzer Peter Höffken endete, dass jener die Straftat des Titelmissbrauches begeht. Drei Tage nach der Anzeige von Gerati.de, wurde Peter Höffken der damals als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte von PeTA geführt wurde, zum Fachreferenten degradiert.

    Nun konnte Gerati.de erneut PeTA, gänzliche Verdummung nachweisen

    PeTA ein Verein der nichts unversucht lässt, in der Öffentlichkeit in Erscheinung zu treten. Sei es durch verbreiten von Lügen, in Verbindung mit eingereichten Strafanzeigen, oder mit öffentlichen Pranger-Listen, gegen unschuldige Mitbürger.

    PeTA selbst ist hierbei kein unbeschriebenes Blatt, was die Rechtsstaatlichkeit Ihrer Handlungen und Taten anbetrifft.

    So freute sich PeTA sichtlich, als die Staatsanwaltschaft Münster bekannt gab, dass aufgrund einer Strafanzeige von PeTA, gegen eine Brüterei, Anklage beim Landgericht erhoben wurde.

    Eigentlich sollte auch die Staatsanwaltschaft die gesetzlichen Grundlagen kennen, bevor sie Anklage erhebt. So verkündete ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Münster auf Anfrage der Presse…

    man habe Anklage beim Landgericht erhoben und strebe gegebenenfalls eine höchstrichterliche Rechtsprechung an. Denn es handele sich um ein bundesweites Problem.

    Zitat: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/kueken-schreddern-staatsanwaelte-erheben-anklage-gegen-brueterei/12959726.html

    Der NICHT-Jurist und Leiter der Rechtsabteilung bei PeTA, rieb sich natürlich erfreut die Hände und wurde von der Presse wie folgt zitiert…

    mit der Anklage-Erhebung gegen die Brüterei sei „ein historischer Durchbruch in der tierschutzrechtlichen Debatte über die industrielle Tierproduktion“ gelungen. Peta setzt sich nach eigenen Angaben seit fast zehn Jahren gegen die Tötung männlicher Eintagsküken ein.

    Zitat: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/kueken-schreddern-staatsanwaelte-erheben-anklage-gegen-brueterei/12959726.html

    PeTA setzt sich also seit 10 Jahren gegen die Tötung, von Eintagsküken ein

    Da sei wohl echt einmal die Frage erlaubt, was PeTA in diesen 10 Jahren erreicht hat. Man kann wohl sagen „Nichts“, wie auch in hundert anderen Fällen. Ein Beispiel sei die groß aufgezogene Aktion „Tyke2014“, die wie eine Seifenblase im nichts, verschwand.

    Wenn man sich tatsächlich 10 Jahre mit diesem Thema befasst, sollte man doch wenigstens einen Kick Hintergrundwissen vorzeigen können

    Nun kann es natürlich sein, dass bei der Personalfluktuation, des gehobenen Alters einiger PeTA – Mitarbeiter, in Verbindung mit ihrer unnatürlichen Ernährungsweises, es zu derartigen Vergesslichkeit kommt, dass man selbst nicht mehr mitbekommt, dass man sich mit seinen Handlungen selbst wiederspricht.

    Es musste kommen, was kommen musste

    Für die Eintagsküken Tötung gibt es eine Ausnahmegenehmigung, die auch PeTA vorliegen sollte. Genauso die Regierungsankündigung, dass ab 2017 das Töten der Eintagsküken ein Ende finden wird.

    Anzumerken ist, dass es bis heute keine serienreife Methode für die Geschlechtserkennung im Ei gibt. Das dürfte auch PeTA bekannt sein, da sie sich auf Studien dieser Forschung beruft.

    Nachdem andere Staatsanwaltschaften, die Strafanzeigen von PeTA einstellten, meldete sich auch das Landgericht in Münster zu Wort und teilte mit, dass sie die Klage der Staatsanwaltschaft Münster nicht zulassen werde.

    Sofort begann das poltern des Herrn Dr. Edmund Haferbeck,

    der wohl gerade an einem Glas, „teuren Champagner“ [Satire], der wie üblich aus Spendengelder finanziert wurde, nippte und den Rest des Glases über seinen unvegan anmutenden Körpers, inkl. Schweinespeckhälfte im Vorderbereich, kippte.

    Die Presse zitierte den Wutausbruch des Dr. Edmund Haferbeck wie folgt.

    Das erzürnt die Tierrechtsaktivisten von Peta, die von Rechtsbeugung sprechen.

    „Niederschmetternd“ seien die bisherigen Ergebnisse von Anzeigen in Niedersachsen, sagt Edmund Haferbeck, Leiter der Peta-Rechtsabteilung. „Verfahren werden am Fließband eingestellt.“ Ebenso wie in Nordrhein-Westfalen hatte Peta auch in Niedersachsen Anzeige gegen Brütereien wegen der umstrittenen Tötung von Eintagsküken gestellt.

    (…)

    Vorwurf: Rechtsbeugung

    Peta jedoch erhebt schwere Vorwürfe gegen die Anklagebehörde in Oldenburg: Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft entwickle „sich zu einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Rechtsbeugung im Bereich der Landwirtschaftskriminalität“, so Haferbeck. Denn aus Peta-Sicht liegt auch dann ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor, wenn die Kadaver verkauft werden.

    Zitat: https://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/670922/kuken-totung-peta-attackiert-staatsanwaltschaft-oldenburg-1#gallery&0&0&670922

    Bekannt war PeTA auch, dass selbst der von PeTA so verhasste Landwirtschaftsminister Schmidt, das Eintagskükentöten bis 2017 abschaffen möchte.

    Wenn PeTA ´s Kartenhaus zusammenfällt, dann werden einfach andere Lügen aufgetischt.

    So auch in diesem Fall!

    Das Landgericht Münster hat festgestellt, dass beim Töten von Eintagsküken kein Rechtsverstoß vorliege und hier der Gesetzgeber gefragt ist.

    Bereits 2013 gab es ein Verbot, erlassen vom Landwirtschaftsministerium in NRW, was durch ein Gericht im Februar 2015 gekippt wurde. Dort kamen die Richter zu folgenden Urteil.

    Ein einfacher ministerialer Erlass reiche nicht aus, um das Töten männlicher Eintagsküken zu verbieten. Für einen derart weitreichenden Eingriff in die Berufsfreiheit hätte es eine grundsätzliche parlamentarische Entscheidung gebraucht, urteilte das Verwaltungsgericht Minden. Eine Untersagung allein bezogen auf NRW diene außerdem dem angestrebten Tierschutz nur begrenzt. „Das verlagert die mit der Tötungspraxis verbundene Tierschutzproblematik lediglich in andere Länder,“ sagt das Gericht.

    (…)

    Auf die bislang fehlende Wirtschaftlichkeit der Alternativen hebt auch das Mindener Gericht ab. Die Richter halten fest: Es gebe derzeit keine Alternativen zur Tötung der männlichen Küken. Die von einem Verbot betroffenen Betriebe stünden unmittelbar vor dem Aus, da es „keine in der Massentierhaltung praxistaugliche oder die allgemeine Konsumentennachfrage deckende Verfahren“ gebe, um das Geschlecht der Küken rechtzeitig zu erkennen oder die Brüder der Legehennen wirtschaftlich aufzuziehen.

    https://openjur.de/u/758974.html

    Ja was scheren aber Berufsverbrecher, richterliche Beschlüsse.

    So setzte PeTA wieder eins drauf und startete erneut eine BETRUGS-Petition!

    Gerati.de hat schon mehrfach bewiesen, dass PeTA ´s Petitionen keine rechtlich gültigen Petitionen sind, da dieses auf Betrug basieren. Auch in dieser Petition ist es wieder der Fall.

    Allein schon der Text der der Petition wirft Fragen auf.

    Helfen Sie uns, das grausame Kükentöten zu beenden

    Bitte fordern Sie Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die millionenfache Tötung der Küken endlich zu stoppen.

    Unterschriften-Aktion:

    Stoppen Sie das massenhafte Kükentöten!

    Sehr geehrte Frau Merkel,

    das Schreddern oder Vergasen lebender männlicher Küken durch die Eierindustrie ist nach deutschem Tierschutzrecht illegal. Bereits seit 15 Jahren steht der Eierindustrie eine Technologie zur Verfügung, mit der sich das Geschlecht des Tieres im befruchteten Ei feststellen lässt. Dennoch wird diese Technologie aus Kostengründen nicht eingesetzt. Die barbarische Tierquälerei des Schreddern oder Vergasens muss endlich aufhören – ihr Ende darf nicht aufgrund wirtschaftlicher Bedenken aufgeschoben werden.

    Bitte werden Sie noch heute aktiv, um das Schreddern und Vergasen der sogenannten „Eintagsküken“ zu verbieten.

    Vielen Dank

    Mit freundlichen Grüßen

    Zitat: peta.de

    PeTA stellt die Behauptung auf, dass das Töten illegal sei, kann aber kein einziges rechtskräftiges Urteil vorweisen, das diese Behauptung von PeTA bestätigt. Alle Strafanzeigen die PeTA gestellt hatte, wurden abgeschmettert.

    Da kann man entweder den Schluss ziehen. Die PeTA Rechtsabteilung ist Unfähig eine rechtsgültige Strafanzeige zu verfassen, oder die von PeTA behaupteten Straftaten, existieren überhaupt nicht.

    Herr Dr. Edmund Haferbeck würde wohl am liebsten, jeden der ein Ei, ein Stück Fleisch isst, Milch dringt, einen Blindenhund besitzt vor einem Richter zehren, um dort seine stupide Wahnvorstellung amtlich bescheinigt, zu bekommen.

    Würde PeTA, was tatsächlich mit einer Petition erreichen wollen, würden sie wohl nicht auf eigene Betrugs-Petitionen setzen, sondern den amtlichen weg,über den Petitionsausschuss wählen.

    Ach ja da kann man natürlich nicht bescheißen und es würden nur eine Handvoll Unterschriften herauskommen!

    Hat sich einer schon mal gefragt, welche Petition eigentlich von PeTA Erfolg hatte?

    Man kann wohl hier deutlich sagen 100% PeTA Petition = 0% Erfolg!

    Warum macht PeTA dann solche Petitionen, wenn die nur fürs WC gut sind.

    Ich persönlich habe einen sehr großen Verdacht.

    Ich habe Emailadressen eingerichtet, die ich nur für PeTA nutze. Komisch ist, dass ich nach einiger Zeit, nicht nur Newsletter von PeTA erhalte, sondern auch Werbe- und Virenmails, die bei mir dank Kaspersky, sofort im Spamordner verschwinden.

    Nutzt PeTA die Petitionen um Emailadressen abzugreifen und diese zu verkaufen?

    Das wäre illegal in Deutschland. Von meiner Seite habe ich bereits mit der Dokumentation begonnen. Ich nutze Emailadressen von Domains, die ich nirgends wo anders nutze und auch nicht öffentlich poste. Mal sehen, wann die erste Webeemail hier auftaucht, die nicht von PeTA stammt.

    Sollte das tatsächlich so sein, dann würde PeTA, gegen ihre eigenen Datenschutzbestimmungen verstoßen!

    Gerati.de bleibt wie immer hier dran…

  • PeTA präsentiert wieder eine Gefakte-Umfrage

    Immer wieder erteilt PeTA, der GfK (Desellschaft für Konsumforschung) den Auftrag, eine angebliche repräsentative Umfrage zu tätigen.

    Dazu bedient sich PeTA, der billigsten Meinungsumfrage (1.000 Befragte und 1 Fragestellung)

    Dazu formuliert PeTA vorsätzlich die Frage so, dass die Antwort in der Regel schon zu Gunsten von PeTA ´s Meinung, feststeht.

    Es ging wieder einmal um das Thema Pelztierfarmverbot

    Die Frage die PeTA in dieser Umfrage formulierte und wovon 80% der 1.000 Befragten mit Ja, antworteten lautete.

    Logo GfK
    Logo GfK

    Einmal ganz allgemein gefragt: Sollte der Bundestag Ihrer Meinung nach Pelztierfarmen in Deutschland verbieten?

    Wer ist nicht allgemein, für ein Verbot was einen nicht betrifft?

    Die Frage ist so formuliert, dass es definitiv eine Antwort, zugunsten von PeTA, erfolgen muss!

    Würde man die Frage richtig oder durch mehrere Fragen umschreiben würde die Antwort nachweißlich zu Ungunsten von PeTA ausfallen.

    Denn der Befragte wird nicht einmal animiert, überhaupt nachzudenken was die Frage bedeutet.

    Ein striktes Pelztierfarmverbot, würde nicht nur Artikel 12 des deutschen Grundgesetzes verletzen, nein es würde die Pelzfarmen, ins Ausland zwingen wo es kein zu hohen Tierschutz gibt wie in Deutschland.

    So könnten zusätzliche Fragen z.B. lauten.

    1. Würden sie Pelztierverbot in Deutschland mittragen, wenn sie wüssten, dass Tiere in ausländischen Tierfarmen misshandelt werden? (Siehe angebliche Beweisvideo Pelzfarm in China von PeTA)
    2. Würden sie Pelztierverbot in Deutschland mittragen, wenn dazu eine Verletzung des Grundgesetzes notwendig wäre?
    3. Würden sie Pelztierverbot in Deutschland mittragen, wenn Pelzfarmen bessere Standards und öfter kontrolliert werden?
    4. Würden sie PeTA als Partei wählen, wenn sie 100€ für Ihre Stimme erhalten würden?

    Die letzte Frage ist polemisch und soll nur verdeutlichen wie PeTA mit der Fragestellung den Befragten manipuliert!

    Medien fallen auf den PR-Zirkus, von PeTA herein

    So titelte z.B. Focus.de „80 Prozent der Deutschen wollen Verbot für Pelztierfarmen“ und gab bekannt „Ein Verbot von Pelztierfarmen durch den Bundestag würde laut einer repräsentativen Umfrage von 79,8 Prozent der Deutschen befürwortet.“.

    Fraglich ist natürlich, ob sich der Journalist überhaupt einmal die Mühe gemacht hat, die Umfrage sich anzuschauen!

    PETA_Pelztierfarmen_2016-03-01

    So scheinen Journalisten, auch von renommierten Medien, dermaßen Recherche-Faul geworden zu sein, dass sie teilweise, die von PeTA selbst veröffentlichten Pressemitteilungen 1:1 übernehmen, ohne den Wahrheitsgehalt zu prüfen, oder die Aussagen zu hinterfragen, um die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen.

    Ein Verein der täglich, teilweise mehr als 10 eigenhändig geschriebene Pressemitteilungen veröffentlicht, sollte wohl einmal hinterfragt werden. Insbesondere die fragwürdigen Rechtsverstöße des als NOCH-GEMEINNÜTZIGEN anerkannten Verein in Deutschland.

  • #FragPeTA Dr. Edmund Haferbeck löscht mehr Fragen als wie er beantwortet

    Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde verlor in gab … ab korrigiert!

    In typischer PeTA Manier ging gestern, dass lustige Frage und Antwortspiel von Dr. Edmund Haferbeck unter #FragPeTA von statten.

    Schon im Voraus wurden eventuelle Fragesteller, die eventuell tatsächlich einmal eine sachliche Frage an PeTA stellen könnten, gesperrt. So auch Gerati.de.

    Auch wären der 60 Minuten war Dr. Edmund Haferbeck mehr damit beschäftigt unliebsame Fragen zu löschen und die Nutzer unverzüglich zusperren.

    So wurden nur Fragen zugelassen, die PeTA im Voraus an seine Anhänger verteilt hatte.  

    Aufgrund des Löschbedarfs von Fragen, kam Dr. Edmund Haferbeck nicht einmal dazu alle diese Fragen in ausführlicher Form zu beantworten. In der Regel setzte er nur vegane Links.

    Aber schauen wir uns mal eine Frage an, die Dr. Edmund Haferbeck unverzüglich löschte.

    So stellte ein wissbegieriger Nutzer folgende Frage:

    Ich möchte gern wissen, ob Herr Peter Höffken einen akademischen Grad hat und warum er diesen der Staatsanwalt nicht mitteilt?

    Diese Frage schien Herrn Dr. Edmund Haferbeck so auf die Palme gebracht zu haben, dass er diese Frage sofort löschte und den Nutzer auf der Facebook Seite von PeTA Deutschland sperrte.

    Diese Frage hätte ich Herrn Dr. Edmund Haferbeck auch gern gestellt, war er doch in einer von Ihm persönlich unterzeichneten Abmahnung vom 22.12.2015 noch sicher, dass Herr Peter Höffken ein Diplom besitzt.

    So schreibt er in der Gerati.de vorliegenden Abmahnung, folgende Feststellung:

    Der Senior Fachreferent Tiere in der Unterhaltungsbranche, Peter Höffken, hat ein Diplom und ist zu keinem Zeitpunkt degradiert worden.

    Daraufhin habe ich PeTA abgemahnt, und entweder eine Eidesstattliche Versicherung als Beleg der Aussage gefordert, oder die Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung! PeTA stellt sich in dieser Hinsicht Tod, was mich aber nicht daran hindern wird, hier weitere Schritte einzuleiten.

    Gerati.de liegt jedoch von der Staatsanwaltschaft Stuttgart eine Stellungnahme vor, dass Herr Peter Höffken trotz Aufforderung der Staatsanwaltschaft Stuttgart innerhalb von einem Jahr, das gegen ihn eingeleitete Ermittlungsverfahren durch Vorlage seines Diplomes einstellen zu lassen. Weiterhin teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass man seit Eröffnung des Ermittlungsverfahrens auf eine Stellungnahme von Herrn Peter Höffken oder seines Rechtsbeistandes wartet.

    Eingegangen per Fax am 18.12.2015
    Eingegangen per Fax am 18.12.2015

    Sollte sich Peter Höffken den PeTA-Anwalt Krishna Singh als Rechtsbeistand genommen haben, wird er wohl jetzt dumm aus der Wäsche gucken. Denn dieser PeTA-Anwalt Krishna Singh gab am 12.01.2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt ab, darf also nun nicht mehr als Rechtsanwalt arbeiten.

    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr
    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr

    So wird Gerati.de, in den nächsten Tagen, eine erneute Verfahrensstandanfrage bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart stellen, um zu erfahren wie weit der Ermittlungsstand ist und um die Staatsanwaltschaft mal freundlich auf die drohende Verjährungsfrist hinzuweisen.

    Aber kommen wir jetzt mal auf veröffentlichte Fragen und deren spärlichen Antworten von Dr. Edmund Haferbeck.

    Bernhard B**** manchmal ernähre ich mich vegan, aber nicht immer.
    Das Thema der Eintagsküken beschäftigt mich sehr.
    Werden ausschließlich nur männliche Küken getötet? Und was passiert eigentlich mit den toten Küken? Sind die alle für die Katz oder kommen die auf den Müll?

    Christian S*** Manchmal vegan, aber nicht immer? Ist das ein schlechter witz?

    PETA Deutschland Ja, es werden nur die männlichen getötet. Die toten Küken werden an Zoos, Greifvögelhalter, etc. verkauft. Allein der Zoo Münster nimmt jedes Jahr 50.000 tote Küken ab, um sie an ihre Beutegreifer zu verfüttern.

    Susanne B*** Machmal vegan ist immer noch besser als gar nicht und vielleicht ein guter

    PETA Deutschland Für den Schritt in ein komplett veganes Leben empfehlen wir:

    Jochen B*** PETA Deutschland Und was fressen die Beutegreifer, wenn sie keine küken mehr bekommen?

    PETA Deutschland Die Zoos haben eigene Fleischproduktionsmechanismen, die völlig unabhängig von den „Eintagsküken“ existieren. Außerdem bekommen die Beutegreifer in den Zoos bei Weitem nicht nur „Eintagsküken“ gefüttert. Im Übrigen lehnen Tierrechtler wie PETA Zoos, welche Tiere in Gefangenschaft halten, klar und deutlich ab.

    Cat F*** Hm, aber manche Zoos züchten auch bedrohte Tierarten nach und versuchen dabei, alles möglichst naturnah zu machen um sie später wieder auszuwildern. Was ist daran falsch? Oder bei Tieren in Afrika, die Tierquälern weggenommen wurden und dort in großen …

    PETA Deutschland Cat F*** Es gibt ein Buch mit dem Titel: „Die Illusion der Arche Noah“ In diesem dicken Fachbuch haben viele Experten den Zoo als Hord bedrohter Tiere fachlich eine Absage erteilt. Große Organisationen stehen hinter dieser Buchpublikation und dieser ist nichts hinzuzufügen.

    Andreas W*** ihr wisst aber schon, daß ohne Tierhaltung die Welt ganz schön arm wird? Keine Haustiere, keine Nutztiere, keine Zootiere, nurnoch da, wo sie vielleicht gewildert werden….

    PETA Deutschland Andreas W*** Die Verarmung der Natur (Flora und Fauna) ist massiv durch die Agrarindustrie in den letzten Jahrzehnten erfolgt. Nicht vegan lebende Menschen machen diesen Planeten arm, sondern die Tierproduzenten.

    Cat F*** Klar, das waren ja auch keine Leute, die Ackerland und Baugebiete für Menschen und Gemüse/Getreide brauchten

    PETA Deutschland Cat F*** PETA findet Zoos UND Zirkusse nicht nur schlimm, sondern aus tierrechtlerischen Gründen vollständig abzulehnen. Und deshalb gilt hier der Grundsatz: Vergleiche in Unrecht sind unzulässig.

    Martina W*** Diese Welt ist vollkommen aus den fugen geraten! Der Mensch ist rücksichtslos und blind. Die Tiere auf diesem Planeten werden vollkommen ausgebäutet. Der Mensch ist grausam. Auch den Hennen steht nur ein kurzes Leben bevor. Meist nur ein Jahr oder 1 1/…

    PETA Deutschland Das hast Du sehr schön auf den Punkt gebracht, Martina W***!

    Nico S*** Weshalb ist das Töten von Eintagsküken nicht strafbar? Wenn jemand z.B. ohne jeglichen Grund ein Tier tötet oder quält, kann er dafür ja auch verurteilt werden!

    Cord M*** Eier kochen ist ja auch nicht strafbar. Oder?

    Andreas W*** Tiere schlachten ist auch nicht Strafbar, Salat ausreißen auch nicht. Wenn der Wolf sich an Schafherden gütlich tut ist das auch nicht strafbar…..

    PETA Deutschland Ja, eigentlich wäre das so. PETA hat fast 10 Jahre benötigt, damit eine Staatsanwaltschaft endlich mal eine Anklage erhoben hat gegen eine Großbrüterei. Hoffentlich wird diese Anklage zugelassen und die Brüterei verurteilt.

    Cord M*** hoffentlich… aua… Vielleicht hättet ihr echte Juristen nehmen sollen?

    Jochen B*** Den Krishna Singh.. wieso mach DEr das nicht?

    Cord M*** Die Juristen werden aussterben, lebt vegan!

    Chris T*** Besteht eigentlich die Möglichkeit sich von solchen Produktions Standorten auf Anfrage ein Kücken mitnehmen zu dürfen oder abzukaufen gibt es da den Wissensstand…

    PETA Deutschland Mit Sicherheit nicht. In solche Anlagen kommt kein Unbefugter rein.

    Chris T*** Naja Leute mit Camera kommen da doch auch rein und sind eigentlich unbefugt

    Patrizia *** Klasse Aktion!! Eine Frage: wie kann das eigentlich möglich sein, dass Millionen von Küken jährlich getötet werden (damit der Mensch sein Frühstücksei essen kann), ohne dass sich mal ein paar Politiker gegen diese Aktion erheben? Wie kann dies von unserem Bundesminister für Ernährung genehmigt werden? Das Schreddern von Küken also legal?

    PETA Deutschland PETAs Kampagne gegen die Tötung von Eintagsküken hat Bundeslandwirtschaftminister Schmidt dazu gezwunden, sich öffentlich dazu zu äußern: Er kündigt ein Ende dieser barbarischen Methode zum Jahr 2017 an. Aber dennoch: Auch das Leben im Ei wird dann noch ausgelöscht.

    Melina R*** Wird es diese schlimme Tötungsmethode von dem Eintagskücken noch lange geben?
    Oder sind schon Lösungen in Sicht?

    PETA Deutschland Die Bundesregierung sagt, 2017 sei das Töten der Eintagsküken beendet. Das halten wir als Experten für eine Farce. Scheinbare Lösung: Geschlechterbestimmung im Ei, daran wird mit Hochdruck geforscht (Uni Leipzig) – aber es bleibt immer noch bei der Tötung von Leben im Ei!

    Janina S*** Hallo, die Aktion finde ich super! Ich habe tatsächlich genau die drei Fragen, die ihr oben schon aufgeführt habt. Also ich ernähre mich komplett vegan und mein Freund isst auch fast ausschließen vegan. Jedoch isst er noch Eier und ich würde ihm gerne erklären, warum man das nicht tun sollte. Mir fehlen aber genau die Infos dazu.
    Lieben Dank fürs Beantworten!

    PETA Deutschland Schau Dir diese Doku mit ihm an: .

    Michèle H*** Kann man sich solche kücken holen oder eher gesagt retten? Das sie auch eine chance haben

    PETA Deutschland Leider nein. Das sind 50 MIO Küken pro Jahr alleine in Deutschland:

    Janika H*** Lehnt PETA auch unbefruchtete Eier, aus eigener Haltung, aus denen kein Küken werden würde als Nahrungsmittel ab und wenn ja weshalb?

    PETA Deutschland Sobald Eier bebrütet und befruchtet sind entsteht Leben. Auch dieses Leben kann schon Schmerzen empfinden.

    Janika H*** PETA Deutschland Ich verstehe das schon aber ein Huhn legt doch auch unbefruchtete Eier aus denen kein Leben entsteht?

    KEINE ANTWORT VON PeTA

    Christian S** Vegan leben? so kompliziert ist das nun echt nicht.

    Franziska M*** Nein. Aber das muss ne Möglichkeit geben das nicht zu müssen

    PETA Deutschland Es gibt eine ganze Reihe von veganen Produkten. Mit ein wenig Recherche im Internet findet man schnell in ein tierleidfreies Leben. Wir helfen Dir auf veganstart.de kostenlos dabei. Ansonsten einfach selber kochen oder backen:

    Nicole H*** -Wie stehen die Chancen, dass das töten von Küken gestoppt wird?
    – Wie können Menschen die dort arbeiten diesen Anblick ertragen?
    -Wird eine Petition gestartet? …

    PETA Deutschland – Aufgrund des massiven Drucks von uns stehen die Chancen nicht schlecht, dass diese Praxis ein Ende finden wird. – Diese Frage stellen wir uns fast jeden Tag. Z.B. auch bei Menschen, die in Schlachthöfen arbeiten. „frown“-Emoticon – Nach unseren Planungen wird mor…

    Tanja K*** Wie kann das diskutierte Verbot vom Töten der Küken umgesetzt werden bzw ist eine Frühbestimmung des Geschlechts mit nachfolgendem Aussortieren moralisch vertretbar? Frage deshalb, weil ich die Vergasung ablehne, mich aber frage, ob die Alternative wirklich vertretbar sein kann (das beste ist vegane Ernährung, klar).

    PETA Deutschland Nein, diese Methode ist aus tierrechtlerischer Sicht nicht vertretbar.

    William M***Wie lange dauert das Leiden während dem Vergasen und wie lange beim „Verfleischwolfen“?

    PETA Deutschland Die Küken werden innerhalb der ersten 60 Stunden nach dem Schlupf aus dem Ei getötet. Die meisten Küken werden mittlerweile vergast. Wir haben durch Ermittlungen der Behören aufgrund unserer Strafanzeigen erfahren, dass es bis zu 10 Minuten dauert, bis die Küken tatsächlich tot sind.

    Jochen B*** Artgerecht ist nur die Freiheit. Wieso entlässt man die Küken nicht in die Natur? Dort würden Sie ihre natürliche Lebenserwartung von 35 Jahren erreichen.

    PETA Deutschland Ganz genau

    Victoria H*** Was würde mit den Küken passieren, wenn sie nicht direkt geschlachtet werden würden?

    PETA Deutschland Diese Küken könnte man mästen, was auch in der sogenannten Bruderhahn-Initiative geschieht. Die Mastzeit dauert natürlich wesentlich länger – und dann werden auch sie getötet. Diese Initiative ist für Tierrechtler wie PETA keine Alternative.

    Camilla D*** Warum werden die Armen wie wertlose Ware behandelt ?

    PETA Deutschland Weil die Mast dieser männlichen Küken für die Geflügelindustrie zu teuer ist, weil es doppelt so lange dauert bis ein solches männliches Küken schlachtreif wird gegenüber dem „normalen Fleischrassen“.

    Katrin N*** Wie lange lebt ein Eintagsküken?

    PETA Deutschland Höchstens 60 Stunden.

    Alexandra G*** Warum lässt man sie nicht am leben die kleinen können doch nix dafür das sie männlich sind warum Bitte wird das nicht verboten? ? Das töten eines Menschen ist ein Verbrechen und was ist mit den Tieren das soll erlaubt sein was soll das bitte? Was kann man noch machen um dies abzuschaffen es muss doch irgendwas geben diese armen Küken zu rette n?

    PETA Deutschland GO VEGAN! veganstart.de Juristisch kämpft PETA seit fast 10 Jahren gegen diese lebensverachtende Industrie.

    So das waren auf die Dr. Edmund Haferbeck geantwortet hat.

    Neuigkeiten gab es bei #FragPeTA so gut wie keine, außer das PeTA auch bei einer Früherkennung im Ei, weiter blöde tun wird.

    Die Forschung geht nun aber schon so weit, dass man vor dem Brüten, als nach dem Befruchten des Eies, das Geschlecht erkennen will. Dann dürfte PeTA Dumm dastehen, denn es befindet sich im Ei dann, kein Lebewesen.

    So wie es aussieht wurden hunderte von unbequemen Fragen gelöscht, denn darauf hätte man wohl tatsächlich einmal eine Antwort erwartet.

    So kann man nur einmal abwarten, ob PeTA, dieses Frage Antwort spiel beibehält und wann dann unser Diplomloser Peter Höffken einmal an die Reihe kommt. 😉