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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Dreister und offensichtlicher geht es wohl kaum! PeTA quält vorsätzlich eine Kuh um angebliches erschreckendes Bildmaterial zu bekommen.

    Am 27.01.2016 postete PeTA Deutschland, auf ihrer Facebook Seite, einen Artikel aus Ihrem Veganblog.de!

    Die Überschrift lautete „Auf einem Hof in Unterensingen – die einen streicheln wir, die anderen quälen wir…“.

    In diesem Artikel, wurde auch ein Video veröffentlicht, was auch auf ihrer Facebook Seite eingebunden wurde!

    Hier erst einmal das Original veröffentlichte Video, von PeTA

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/videos/10154065912068643/

    Als sich Gerati.de dieses Video, zum ersten Mal anschaute, viel ihr sofort auf, dass bei der aufgeregten Kuh, rechts im Vordergrund, die Videoecke einfach abgeschnitten wurde!

     

    kuh1
    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:04 und 00:17 – Da wurde einfach etwas entfernt, was gestört hatte

    WARUM????

    Die einzige Erklärung dafür, kann nur sein, dass PeTA hier die Tiere, zu ruhig und gelassen standen und in der Ecke ein Gegenstand oder Person zu sehen war, die das Tier misshandelte, um eine Reaktion zu erhalten. Die Kuh sprang wild umher als die Ecke fehlte!

    Als die Kuh wieder ruhig steht, ist die abgeschnittene Ecke auch wieder sichtbar und das Tier sehr ruhig!!!

    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 - Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig
    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 – Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig

    Welchen Grund gebe es denn sonst, die Ecke eines Videos so stümperhaft, zu manipulieren?

    Aber schauen wir uns dazu auch einmal den verfassten Artikel von PeTA auf dem Veganblog.de genauer an.

    Nach einem Hinweis eines Whistleblowersmachten wir uns auf den Weg zu einem Hof im baden-württembergischen Unterensingen. Wir stellten fest, welch große Unterschiede leider immer noch zwischen verschiedenen Tierarten gemacht werden. In diesem Fall war es ein Hof, der Pensionspferde aufnimmt. Trotz Boxenhaltung, die zwar alles andere als ideal ist, hatte jedes Pferd einen recht großzügigen Paddock. Es war frisch und üppig eingestreut, Futter und Wasser von guter Qualität und es gab große Weideflächen. Viele Menschen waren auf dem Hof mit Stall ausmisten, Fellpflege der Pferde, Hufe auskratzen und füttern beschäftigt.

    veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/

    PeTA selbst hat sich also von den Zuständen überzeugt und das Video erstellt!

    Etwas abseits des Geschehens befindet sich ein älteres Stallgebäude. Die Türen waren zu und durch die Fenster war nichts zu erkennen. Wir öffneten den oberen Teil einer Türe und was wir sahen brach uns fast das Herz. In diesem dunklen Verlies waren Bullenkälber eingesperrt. Angekettet, so dass sie sich gerade so hinlegen konnten. Doch auch das Hinlegen auf den Spaltenboden wäre für die Tiere nicht schön, denn einige hatten von dem harten und verdreckten Boden bereits schmerzhafte Wunden an den Gelenken. Der Stall war sehr dunkel und das einzige Licht, das sie bekamen war der Moment, als ich die Türe einen Spalt öffnete. Neugierig schauten sie zu uns rüber. Wahrscheinlich einer der wenigen Momente, in denen was in ihrem traurigen Leben geschah.

    2016-01-16-Jungbullen-Unterensingen-Standbild002-c-PETA-D

    Auch PeTA einen manipulierten Videoscreenshot

    veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/

    Die Türen waren also geschlossen und durch die Fenster erkannten sie einfach nichts. Deswegen begeht man eine Straftat und öffnet einfach eine geschlossene Tür!

    Dann war Dunkel und durch das öffnen der Stalltür, wurde der ganze Stall mit Licht geflutet, sodass man perfekt ausgeleuchtete Beweisvideos erstellen konnte.

    PeTA entdeckte sogar WUNDEN, bei den Tieren!!!

    Warum rief PeTA da nicht einen Veterinär, wenn die Tiere offene Wunden besaßen. Das PeTA hier immer wieder einmal, tief in die Kiste mit den Schauergeschichten und Lügen greift und Verletzungen erfindet, die dann bei der Kontrolle eines Tierarztes, wie durch ein Wunder, geheilt waren, ist ja nicht unbekannt.

    Auf unseren Recherchen sehen wir immer viel Tierleid. Und doch hat mich der Anblick dieser armen Tiere sehr berührt. Was ist das für ein Dasein… eingesperrt, isoliert, angekettet im dunklen Stall und nicht in der Lage sich mal ein paar Meter in eine Richtung zu bewegen. Das nur, um nach einiger Zeit im Schlachthof zu landen.

    Wir erstatteten Strafanzeige gegen diesen Betrieb wegen des Verstoßes gegen §17 Nr. 2b TierSchG.

    veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/

    Richtig müsste der erste Satz wohl eher lauten! „Auf unseren Recherchen erfinden wir immer viel Tierleid.

    Bei der im Veganblog.de noch genannten Strafanzeige, war man sich wohl beim veröffentlichen auf Facebook doch nicht mehr so sicher!

    Denn man schrieb da:

    Auf einem Pferdehof werden Kühe vernachlässigt.
    Ein augenscheinlicher Fall von Doppelmoral gegen den wir leider nichts tun können.

    Gegen die Verstöße gegen das Tierschutzgesetz haben wir aber Anzeige erstattet.

    Zitat: Facebook Seite PeTA Deutschland

    Ein Blick auf Wikipedia hätte PeTA schon vor Erstattung der Strafanzeige die Augen geöffnet. Ja klar, es ist bekannt, dass der Nichtjurist und Rechtsberater von PeTA, Dr. Edmund Haferbeck sowieso keine Ahnung von rechtlichen Grundsätzen hat. So sollte er doch dann wenigstens, ab und zu ein Blick ins Internet werfen, damit auch sein B12 geschädigtes Gehirn, einmal ein wenig Input erhält!

    Man kann sich wohl fragen, warum Herr Dr. Edmund Haferbeck sich nicht einmal Gedanken macht, warum seine tausenden von Strafanzeigen, die er im Namen von PeTA stellt, alle eingestellt werden.

    Bei Wikipedia heist es zum Thema Anbindehaltung:

    Funktionsweise der Anbindehaltung

    Fixierung

    Kühe sind in der Anbindehaltung zumindest während der Stallhaltungsperiode, d. h. im Winter fixiert (beispielsweise Grabnerkette, Selbstfanggitter, Zentralgelenkhalsrahmen). Jedes Tier steht auf einem eigenen Platz/Stand längsseitig parallel zueinander und kann nicht durch den Stall laufen. An diesem Stand stehen bzw. liegen die Kühe also den ganzen Tag, werden hier gefüttert und gemolken (dazu notwendig: Rohrmelkanlage).

    Ältere Anbindesysteme (Grabnerkette) sind aufwendiger, da jede Kuh einzeln befestigt werden muss. Bei den Gelenkhalsrahmen ist jedoch ein Ein- und Austrieb der Tiere unkomplizierter und schneller, da sich hierbei mehrere Gitter gleichzeitig öffnen und schließen lassen. Erfolgt die Fixierung durch eine Grabnerkette unmittelbar am Hals, kann dort das Fell abgescheuert werden. Bei Verwendung von Metallketten wirkt sich zudem das lautere Geräusch bei einer Bewegung störend aus. Die Tiere reagieren nervös auf den Lärm, den die Ketten verursachen. Es kann zu Verhaltensstörungen kommen. Dieses Problem tritt bei Selbstfanggittern und Zentralgelenkhalsrahmen nicht auf.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Anbindestall

    Also warum erstattet PeTA hier eine Anzeige?

    Gerati.de wird jedoch von sich aus, Strafanzeige wegen Verdacht der Verletzung des Tierschutzsgesetzes, gegen PeTA stellen, da hier offensichtlich die Kuh, rechts im Vordergrund, durch PeTA Mitarbeiter misshandelt wurde. Die zuständige Staatsanwaltschaft kann sich ja einmal die von PeTA herausgeschnittene Ecke im Video, im Originalvideo anschauen.

    Jedoch zeigt selbst das PeTA Video, dass die Kuh nachdem sie keine Reize erhält, völlig ruhig sich verhält.

    Demnach wäre hier bewiesen, dass PeTA Tiere selbst quält, um an erschreckendes manipuliertes Bildmaterial heranzukommen. Eine ruhig dastehende, oder liegende Kuh, wäre wohl zu langweilig!

    Dass dafür dieser Kuh von PeTA Mitarbeitern, ein Leid zugefügt wird, ist erschreckend.

    Und man kann wohl sagen…

    PeTA sind Schweine!!!

  • ERFOLG: PeTA2 ändert sein Terror-Logo

    Nachdem Gerati.de den Nachweis erbrachte, dass PeTA selbst direkte Symbole der unter Terrorverdacht stehenden ALF (Animal Liberations Front) benutzt, sah PeTA sich wohl gezwungen dieses Terrorimage abzuschütteln.

    So wurde ein neues Logo für PeTA2 entworfen und nach einer Ankündigung im Dezember nun auch die Facebook Seite von PeTA2 geändert.

    So wurde auf PeTA2 Seiten, alles entfernt (Symbole, Schriftzeichen), was mit ALF in Verbindung zu bringen ist.

    Die Deutsche ALF – Seite Animalliberationfront.de wurde nach massiven Beschwerden von Gerati.de, durch die Registrierungsstelle DENIC gesperrt und der Vertrag mit dem Domaininhaber gekündigt.

    PeTA2 Logo, auf Facebook Screenshot:
    PeTA2 Logo Alt, auf Facebook Screenshot: facebook.com/peta2

    Die eindeutige Kritik von Gerati.de zwang wohl PeTA, zu einer gewissen öffentlichen Distanz, zu der unter Terrorverdacht stehenden, offenen Organisation ALF, die durch Brandanschläge und mutwillige Zerstörung von Privateigentum, immer wieder von sich reden gemacht hatte.

    PeTA selbst distanziert sich bis heute nicht von diesen Straftaten und findet diese Straftaten laut Aussage des Herrn Dr. Edmund Haferbeck, auch notwendig.

    PeTA selbst distanziert sich selbst mittlerweile vom Tierschutz und predigt den veganen Pfad, den immer mehr insbesondere, junge Mädchen folgen.

    PeTA zwingt dann diese jungen Mädchen sich Halbnackt in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wer das nicht macht ist dann schnell abgestempelt und gilt als nicht Standfest. Die alten Säcke (Dr. Edmund Haferbeck und Harald Ullmann) in der Führungsetage von PeTA Deutschland e.V., scheinen sich für das weibliches Frischfleisch zu begeistern, denn sie fordern immer mehr. So musste sich eine Hochschwanger PeTA Mitarbeiterin, bei kalten Temperaturen mit freiem Oberkörper im November draußen präsentieren.

    Jede werdende Mutter, würde ihr ungeborenes Kind vor der Kälte schützen. Anders scheint dieses bei PeTA und den Veganern zu sein. Nicht nur, dass die werdenden veganen Mütter, ihre Kinder im Leib durch Mangelernährung zu schädigen drohen, so werden diese weiterhin auch von der PeTA Führung zwangsverpflichtet, um sich wie eine Nutte in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

    PeTA2 scheint hierfür als Regrutierungsstelle zu dienen. Auffällig viele junge Mädchen begeistern sich für PeTA2. Teilweise werden diese auch durch PeTA animiert, Straftaten zu begehen.

    Der Vegane Hype, scheint sein Zenit erreicht zu haben

    Selbst PeTA verliert durch seine Aktionen, immer mehr Mitglieder, solange man überhaupt von Mitgliedern bei PeTA reden kann. Immerhin sind Mitglieder bei PeTA, nicht einmal Vorstandswahlberechtigt, oder haben ein Mitspracherecht bei Aktionen und Kampagnen des Vereins.

    PeTA scheint mittlerweile klar geworden zu sein, dass es mit radikalen Aktionen, nicht weit kommt und eher die Kritik der Bevölkerung einheimst. So scheint es nach der unrühmlichen Entlassung des Chefermittlers von PeTA, Stefan Bröckling, PeTA selbst keine eigenen Ermittler mehr zu beschäftigen. Nur so lässt sich erklären, warum der Rechtsberater von PeTA und Nichtjurist. Dr. Edmund Haferbeck mit sinnlose Verdachtsklagen, um sich schmeißt, die allesamt durch die zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt wurden und werden. Hätte PeTA ein eigenes Ermittlungsteam, so würde man diese ja vor Erstattung einer Strafanzeige, zur Beweissicherung, einmal zu den Brandopfern schicken, auf die es der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, besonders abgesehen hat.

    Videoaufnahmen werden wohl eher von PeTA von dritten aufgekauft, sodass der Wahrheitsgehalt sich nicht prüfen lässt. Wichtig scheint nicht die Wahrheit für PeTA zu sein, sondern die Vermittlung von Grausamkeiten, die nicht nachvollzogen werden kann, ob diese der Wahrheit entsprechen.

    Für PeTA scheint nicht der Tierschutz an erster Stelle zu stehen, sondern die Marke „PeTA“ die immerhin 4 Millionen € an Spendengelder allein in Deutschland kreiert. Geld in aktive Tierschutzaktionen findet man bei PeTA kaum. Was hier wiederum den Verdacht des Spendenmissbrauches offenlegt.

    So hat PeTA mal kurzerhand ca. 40.000 € an Spendengeldern für Großflächige Werbeaktionen für das erste Quartal in Stuttgart, Köln und Berlin, zum Fenster hinaus geschmissen.

    Bei dieser Werbeaktion geht es nicht um den Tierschutz, sondern um eine simple Bratwurst, die PeTA auch noch selbst, in Ihrem PeTA Shop verkauft. Also Werbung in eigener Sache. Dafür verschwendet PeTA, also die Spendengelder!

    Um noch mal auf das neue Image von PeTA2 zurück zukommen.


    Ein neues Logo und das entfernen von terroristischen Symbolen von der ALF, erneuern PeTA wohl kaum. Das wäre dasselbe, als wenn IS-Kämpfer ab morgen, in Karnevalskostümen unschuldige Menschen, den Kopf abschneiden.

    Hier sollte PeTA erst einmal Taten folgen lassen und beweisen, dass PeTA sich den Terror gegen unschuldige Menschen abschreibt.

  • Petitionsbetrug bei PeTA

    Bereits bei der Petition von Tyke2014, konnte Gerati.de den Betrug von PeTA öffentlich aufdecken und durch einen öffentlichen Brief, an den Landwirtschaftsminister verhindern, dass der Diplomlose Peter Höffken im Auftrag von PeTA, vom Minister persönlich empfangen wurde.

    Gerati.de fand durch Recherchen heraus, dass PeTA selbst in den Sozialen Netzwerken, zu Mehrfachzeichnung der Petition aufrief. So wurde bei Tyke2014 eine angebliche Unterstützerzahl von 640.000 Menschen erzeugt.

    Bei der Übergabe der Betrugspetition, durch den Diplomlosen Peter Höffken, wurde selbst die von PeTA geladenen Presse vor die Tür verfrachtet und die Betrugspetition auch nicht im Sinne angenommen. PeTA selbst übergab nur einen Schaumstoffelefanten, mit der Zahl 640.000. Auf die Übergabe der Daten der Unterschriftenaktion, wurde wohl aufgrund des öffentlichen Briefes von Gerati.de an den Landwirtschaftsminister, ganz verzichtet, um Betrugsermittlungen gegen PeTA nicht eskalieren zu lassen.

    Hier einmal die Berichte von Gerati.de in der Reihenfolge.

    1. Tyke – Und die Lügen von PeTA
    2. PeTA-Demo / Abgesagt wegen Betrug!
    3. PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft
    4. PeTA rudert zurück – aus 625.000 werden nur noch 500.000 Stimmen!
    5. PeTA USA steigt auf den Tyke Zug auf
    6. PeTAs Fahnen wehen heute auf Halbmast
    7. PeTA lernt es nie!

    PeTA lernt es nie!!!!

    Screenshot Youtube Video
    Screenshot Youtube Video

    So könnte man ja jetzt erwarten, dass PeTA aus dieser Niederlage bei Tyke2014, etwa gelernt hätte.

    Dieses Scheint jedoch nicht der Fall zu sein, wie die Ermittlungsergebnisse im Fall der Petition, gegen den Wildtier-Trophäenhandel von PeTA ergaben.

    Die von Gerati.de durchgeführten und per Video dokumentierten Ermittlungen bestätigten den Anfangsverdacht, dass auch hier PeTA den Unterschriftenbetrug, duldet und fördert.

    Was wurde von Gerati.de gegen PeTA ermittelt

    1. Der Eigentümer der Emailadresse wird nicht überprüft (opt-in/-out Verfahren), Illegaler Spamversand durch PeTA ist dadurch möglich
    2. Die Existenz der Emailadresse wird nicht geprüft
    3. Die Existenz der Domain wird nicht geprüft
    4. Es findet keine Prüfung der PLZ, Adresse und des Landes statt.
    5. Über die selbe IP Adresse, kann man hintereinander mehrfach durch falsche Emailadressen diese Petition zeichnen

    Hier das Beweisvideo von Gerati.de, veröffentlicht auf YouTube.

    In Deutschland hat jeder ein Recht, sich zu beschweren. Nur darf bei Verwendung einer Petition, als Beschwerde, pro Person auch nur eine Zeichnung, erfolgen.

    Die Technischen Möglichkeiten dieses zu prüfen und eine Doppelzeichnung zu verhindern, sind simpel und einfach umzusetzen.

    Warum setzt PeTA dann diese nicht um?

    Eine Erklärung ist wohl, dass PeTA nicht diese Menge von Unterstützer hat, wie sie selbst immer behaupten. Das PeTA auf den Sozialen Medien, anders als Gerati.de, auf den Likes-Kauf setzt, konnte Gerati.de mehrfach schon belegen.

    Auch auf den Demonstrationen, die PeTA selbst gern in sogenannte Streetteams auslagert, um bei der geringen Beteiligung, an den PeTA Demonstrationen, dieses auf die Streetteams abzuwälzen, zeigt sich die tatsächliche Unterstützungsbereitschaft für PeTA, in der Bevölkerung.

    Über die tatsächliche Zahl der Unterschriften der Petitionen von PeTA, würde man wohl eher in einem sozialen Lachanfall verfallen.

    Um sich dieser Lächerlichkeit nicht Preisgeben zu müssen, entfernt PeTA einfach simple Kontrollmechanismen, um die Zahlen zu pushen. In dem aufgezeichneten Video habe ich bewiesen, wie simpel es ist 50 Unterschriften, in kürzester Zeit auf einer Petition von PeTA, zu generieren.

    Dieses wird nicht nur von PeTA selbst geduldet, sondern expliziert auch gefordert. So liest man immer wieder bei Aufrufen zu Petitionen, als Antworten von PeTA, zu Kommentaren mit der Frage, „ich würde gern ein zweites Mal unterzeichnen, wie geht das?„, dieses sei mit einer zweiten Email möglich!

    Eine Petition ist der Weg einer Beschwerde, über einen Zustand, oder ein Gesetz, z.B. an die Bundesregierung zu richten.

    Diese Beschwerde aber mit einer Straftat, in diesem Fall Betrug, einzureichen, ist schon ein Ding und zeigt wie rechtstaatlich PeTA sich selbst sieht.

    Gerati.de wird in jedem Fall, sollte PeTA tatsächlich diese Betrugspetition einreichen, weitere rechtliche Schritte, gegen PeTA sich vorbehalten.

    Den lieben guten PeTA Unterstützern, sei mir mal eine Frage gewährt.

    Hat sich schon einmal einer gefragt, warum PeTA seine Petitionen, nicht direkt beim Petitionsausschuss des Bundestages als öffentliche und Mitzeichnungsfähige Petition einreicht?

  • Und wieder fliegen PeTA die Lügen um die Ohren

    PeTA behauptet sie hätten Tesla (einen Elektroautobauer) überzeugt, eine vegane Innenausstattung für die Luxus Version anzubieten.

    Auf den ersten Blick würde man diese PeTA auch zutrauen

    Nur hat PeTA nicht, mit den weltweiten Journalisten gerechnet, die diese Lüge sofort aufdeckten.

    Aber was behauptet PeTA nun?

    Im vom PeTA betriebenen Veganblog.de wurde ein Artikel veröffentlicht wo folgendes vermerkt wurde.

    Als Aktionär von Tesla Motors forderte PETA USA den kalifornischen Autohersteller im Rahmen der Tesla-Jahreshauptversammlung 2015 auf, einen Wagen mit rein veganer Innenausstattung einzuführen. Auf die Zusage des Geschäftsführers Elon Musk hin, der diesen Vorschlag „definitiv“ berücksichtigen wollte, arbeitete die Tierrechtsorganisation diesbezüglich weiter mit Tesla Motors zusammen. Seit Dezember 2015 bietet der führende Hersteller von Elektroautos nun sein mit Spannung erwarteten SUV Model X mit komplett veganer Innenausstattung an – einschließlich Sitzpolster, Lenkrad und Schalthebel aus hochwertigem Lederimitat. Das Model S von Tesla ist aktuell das meist verkaufte Elektroauto auf dem US-Markt (oben im Bild).

    Zitat: veganblog.de
    Bei diesen Lügen wächst PeTA eine lange Nase
    Bei diesen Lügen wächst PeTA eine lange Nase

    Ganz anders sieht schildert dieses jedoch Tesla auf seinen deutschen Seiten selbst

    So werden dort die Namen von einem Ehepaar veröffentlicht, die als Anteilseigner von Teslaaktien, in der von PeTA geschilderten Hauptversammlung den Vorschlag für eine vegane Innenausstattung stellten.

    So schnell werden Mark Peters und seine Frau Elisabeth jedoch nicht aufgeben und hoffen mit ihrer Stimme wenigstens ein wenig Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken. Für Mark sind die Treibhausgase – unabhängig von ethischen und moralischen Gesichtspunkten – nämlich das größte Übel bei der globalen Erderwärmung. Die Hauptversammlung findet am 9. Juni statt.

    Zitat vom 28.04.2015: https://teslamag.de/news/tesla-anteilseigner-wollen-lederbezuege-aus-dem-programm-haben-2983

    Es ist nicht die Rede von PeTA, auch nicht bei der Vorstellung der veganen Innenausstattung, die nun beim Kauf ausgewählt werden kann.

    Während des letzten Shareholder-Meetings gab es eine Anfrage von zwei Tesla-Anteilseigner, ob man das Leder im Model S auch mit alternativen synthetischen Materialien anbieten könnte. Da die Massentierhaltung eine hohe Emission an Treibhausgasen erzeugt, ist es einigen Besitzern wichtig, dass man auch das Interieur des Fahrzeugs möglichst umweltfreundlich produziert.

    Zitat 15.01.2016: https://teslamag.de/news/tesla-model-x-video-ledersitze-6519

    Gibt man sich jetzt auf die Suche nach den beiden Anteilseignern von Tesla, Mark Peters und Elizabeth Farrell Peters, wird man auf einen Artikel der USA Today aufmerksam, wo beide vehement einer Zusammenarbeit mit PeTA wiedersprechen!

    The move to ask shareholders to offer only faux-leather interiors came from a Hurst, Texas, pair, Mark Peters and Elizabeth Farrell Peters, who presented their separate proposals and neither of whom mentioned an association with PETA.

    Zitat10.06.2015: https://www.usatoday.com/story/money/cars/2015/06/10/peta-tesla/71031626/

    Nun kann man sich natürlich die Frage stellen, besitzt PeTA überhaupt Aktien von Tesla und warum behauptet PeTA sie seien Initiator, der Wahlmöglichkeit einer veganen Innenausstattung.

    Hier möchte sich wohl PeTA mit fremden Federn schmücken!

    PeTA!!! – Lügen haben kurze Beine!!!

    Hier noch ein Video zu dieser PeTA -Lüge:

  • Gastartikel zum Thema – PETAs „Antibiotika“-Video

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Das systematische Desinformieren geht ungehindert weiter

    Das am 11.01.2016, um 13:51 Uhr von PETA geteilte Video über Antibiotika ( https://www.facebook.com/PETADeutschland/videos/10154028430063643 ) glänzt vor allem mit dem Weglassen von Details und Fakten sowie dem Konstruieren von falschen Zusammenhängen. Der Schwerpunkt von PETAs „Aufklärung“ besteht wie meist leider nur darin, die Gefühlswelt der Betrachter zum eigenen Vorteil zu manipulieren, was nachfolgend anhand des Videoinhalts (Dauer: 1:38) verdeutlicht wird.

    1.) Zitat: „Wussten Sie eigentlich, dass jedes Jahr in Deutschland weit über tausend Tonnen Antibiotika an Nutztiere verfüttert werden?

    Eine ungenaue Angabe mit offenem Ende nach oben um den Betrachter zu „schockieren“. PETA verschweigt dabei aber vorsätzlich, dass der Einsatz von Antibiotika in der deutschen TIERMEDIZIN deutlich rückläufig ist. In der Summe wurden folgende Mengen in der deutschen TIERMEDIZIN eingesetzt:

    2011 = 1.706 Tonnen Antibiotika
    2012 = 1.619 Tonnen Antibiotika
    2013 = 1.452 Tonnen Antibiotika
    2014 = 1.238 Tonnen Antibiotika

    (Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), https://www.bvl.bund.de/DE/08_PresseInfothek/01_FuerJournalisten/01_Presse_und_Hintergrundinformationen/05_Tierarzneimittel/2015/2015_07_28_pi_Antibiotikaabgabemenge2014.html )

    – Ergo: Man hat in 2014 „468 Tonnen Antibiotika“ weniger eingesetzt als in 2011, das sind 27,4 % – Man ist also längst dabei dem übermäßigen Gebrauch von Antibiotika in der TIERMEDIZIN Einhalt zu gebieten. PETA hingegen impliziert, dass überhaupt nichts dagegen getan wird bzw. werden könnte (außer einem absoluten Verbot jeglicher Tierhaltung).

    [Die darauffolgende Aussage im Video, Zitat: „Das sind über 40 Sattelschlepper voll mit Medikamenten!“ ist relativ irrelevant und uninteressant, da man faktisch gar keinen Vergleichswert dazu hat. Man redet immerhin von einer Menge Antibiotika eines ganzen Jahres und eines gesamten Landes. Was bitte will man da erwarten?! Popelige ein-zwei Sattelschlepper?!]

    2.) Zitat: „Allein in der Hähnchenmast erhielten 2011 96,4 % der Tiere Antibiotika.

    Bei dieser Angabe hat PETA nur die halbe Wahrheit gesagt. Obwohl PETA hierzu die Quelle mal wieder nicht angegeben hat, kann man schnell in Erfahrung bringen, dass sich diese Zahl keineswegs auf „Deutschland“ sondern maximal auf ein Bundesland beziehen kann.

    Mit 100 %-iger Sicherheit bezieht sich PETA auf den Abschlussbericht „Evaluierung des Antibiotikaeinsatzes in der Hähnchenhaltung“ vom „Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen„, „Abteilung 8 – Verbraucherschutz, Tiergesundheit, Agrarmarkt„, „Recklinghausen, den 14.11.2011„.

    Die Auswertung basiert auf Daten von 962 Mastdurchgängen und von 182 verschiedenen Betrieben in NRW innerhalb des Zeitraums von Februar bis Juni 2011. In Tabelle 1 entnimmt man, dass 96,41 % der Tiere Antibiotika erhalten hätten. In Tabelle 2 hingegen sieht man, dass in 799 (83 %) Mastdurchgängen Antibiotika eingesetzt wurde – in 163 (17 %) nicht. – Siehe: https://web.archive.org/web/20120326050116/https://www.lanuv.nrw.de/agrar/dok/tierarzneimittel/antibiotikastudie2011.pdf

    – Ergo: Angesichts der Entwicklung (siehe „1.)„) seit Entstehung dieses Abschlussberichts (2011 bis heute), kann man unmöglich ernsthaft behaupten, dass diese Zahlen noch „aktuell“ geschweige denn „relevant“ sind – und dass PETA suggeriert, dass sich dies auf ganz Deutschland beziehen würde, kann man bereits als “Heimtücke” bezeichnen (weil es unmöglich zu übersehen ist, dass sich die Angaben auf NRW beziehen).

    3.) Zitat: „Laut BUND kommen in der Intensivtierhaltung über 40x mehr Antibiotika zum Einsatz als in deutschen Krankenhäusern!

    Wieder eine ungenaue Angabe um den Betrachter zu „schockieren“, aber man verweist auf den BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland). Leider versäumt es PETA auf die genaue Quelle dieser Behauptung zu verweisen, denn der BUND-Seite ( https://www.bund.net/antibiotika-resistenzen ) vom 15.1.2015 ist jedenfalls folgendes zu entnehmen, Zitat:

    Nach Angaben des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) verkaufen Pharmafirmen jährlich über 1.450 Tonnen Antibiotika an Tierärzte. In der Humanmedizin werden Schätzungen zufolge mit rund 700 bis 800 Tonnen Antibiotika pro Jahr nur rund halb so viel eingesetzt.

    – Ergo: In der TIERMEDIZIN wird etwa 2x(!) so viel Antibiotika eingesetzt als in der Humanmedizin! – Wie kommt PETA also auf „über 40x mehr„?? Das und der „Sinn“ dieses Vergleichs zweier sich deutlich unterscheidender Medizinbereiche weiß wohl bloß PETA selbst.
    – PS: Dem Abschlussbericht der Studie „Deutsche Nationale Punkt-Prävalenzstudie zu nosokomialen Infektionen und Antibiotika-Anwendung“ vom Robert-Koch-Institut (2011) ist zu entnehmen, dass man von 316 Tonnen Antibiotika in der Humanmedizin ausging (Anonym. GERMAP Report. 2010.) – 87 % (ca. 275 t) sollen im ambulanten Bereich und 13 % (ca. 41 t) in Krankenhäusern eingesetzt worden sein.
    – Vergleicht man dies nun mit der Gesamtmenge des Antibiotika-Einsatzes von 2011 in der TIERMEDIZIN (1.706 t), so kommt man wirklich auf fast 42x – wäre allerdings längst veraltet, da mit neueren den Werten von 2012 (1.619 t | fast 40x), 2013 (1.452 t | fast 36x) und 2014 (1.238 t | fast 31x) bereits deutlich weniger heraus käme.

    4.) Zitat: „Das Problem: Rückstände finden sich nicht nur in Fleisch, sondern auch bei Milch und Eiern!

    Das vorsätzliche „Schockieren“ des Betrachters geht weiter. Das sogenannte „Problem“ ist tatsächlich gar keins. PETA „vergisst“ zu erwähnen, dass unsere Lebensmittel auch gewisse Kontrollen unterliegen – und diese sind nachzulesen:

    A) „Bundesinstitut für Risikobewertung“ (NRKP 2012), 23.1.2014: https://www.bfr.bund.de/cm/343/bewertungsbericht-zu-den-ergebnissen-des-nationalen-rueckstandskontrollplans-2012.pdf Zitat:

    Ergebnis: Aufgrund der vorgelegten Ergebnisse des Nationalen Rückstandskontrollplanes 2012 und des Einfuhrüberwachungsplanes 2012 besteht bei einmaligem oder gelegentlichem Verzehr von Lebensmitteln tierischer Herkunft mit den berichteten Rückständen kein unmittelbares gesundheitliches Risiko für den Verbraucher.

    – 2012, die Anzahl der Fälle mit Gehalten oberhalb von Höchstmengen bzw. nicht eingehaltener Nulltoleranz: 350 Fälle (0,59 %).
    – im Vorjahr 2011 wurden in 410 Fällen (0,73 %) Rückstände und Kontaminanten nachgewiesen.
    – Gesamtzahl positiver Befunde „weiterhin auf einem niedrigen Niveau„.

    B) „Bundesinstitut für Risikobewertung“ (NRKP 2013), 1.10.2015:
    https://www.bfr.bund.de/cm/343/ergebnisse-des-nationalen-rueckstandskontrollplanes-und-des-einfuhrueberwachungsplanes-von-2013-belegen-hohes-mass-an-sicherheit-bei-lebensmitteln-tierischer-herkunft.pdf
    Zitat:

    Ergebnis: Aufgrund der vorgelegten Ergebnisse des Nationalen Rückstandskontrollplanes 2013 und des Einfuhrüberwachungsplanes 2013 besteht bei einmaligem oder gelegentlichem Verzehr von Lebensmitteln tierischer Herkunft mit den berichteten Überschreitungen der Rückstandshöchstmengen bzw. Höchstgehalte kein gesundheitliches Risiko für Verbraucherinnen und Verbraucher.

    – 2013, die Anzahl der Fälle mit Gehalten oberhalb von Rückstandshöchstmengen, Höchstgehalten bzw. nicht eingehaltener Nulltoleranz: 478 Fälle (0,83 %).
    – im Vorjahr 2012 wurden in 350 Fällen Rückstände und Kontaminanten nachgewiesen.
    – der Anstieg sei „hauptsächlich auf eine gestiegene Anzahl positiver Befunde beim Kupfer zurück zu führen.“ (in 2012: 73 positive Befunde in 282 untersuchten Proben, 25,9 %;
    in 2013: 162 positive Befunde in 560 untersuchten Proben, 28,9 %).
    – Gesamtzahl positiver Befunde „weiterhin auf einem niedrigen Niveau„.

    5.) Zitat: „Aber das ist nicht das größte Problem! Schlimmer ist, dass diese Tierprodukte mit Antibiotika resistenten Keimen belastet sind und durch multiresistente Keime sterben bis zu 30.000 Menschen jährlich in Deutschland!

    Das vorsätzliche „Schockieren“ des Betrachters hat hier seinen Höhepunkt. PETA „vergisst“ hier blöderweise zu erwähnen,
    A) woher PETA diese Zahl überhaupt hat und
    B) dass bloß etwa 5 % aller MRSA-Nachweise „LA-Keime“ („livestock associated-MRSA“) sind, ergo: 95 % stammen aus der Humanmedizin („HA-Keime“).

    – Siehe: https://www.bfr.bund.de/cm/343/antibiotikaresistenz-in-nutztierbestaenden-und-lebensmitteln-ihr-bedeutung-fuer-die-humanmedizin-und-handlungsoptionen-fuer-das-risikomanagement.pdf

    Zitat:

    MRSA „(…) aus der Nutztierpopulation (la-MRSA) beispielsweise spielen kaum und im Vergleich zu MRSA-Typen aus der humanen Population [ha-MRSA] (…) eine untergeordnete Rolle als Erreger schwer behandelbarer Infektionen beim Menschen. Nachweise dieses Keims beim Menschen machen in Deutschland insgesamt weniger als 5 % aller nachgewiesenen und typisierten MRSA aus und werden vor allem bei beruflich exponierten Personen wie Landwirten und Tierärzten nachgewiesen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass 95 % der nachgewiesenen MRSA aus dem Bereich der Humanmedizin stammen. Da die vom Tier stammenden MRSA fast immer sensibel für therapeutisch wichtige Wirkstoffklassen sind, ist eine Behandlung dieser Infektionen zumeist möglich.

    zu A) noch folgendes vom 3.6.2015,
    https://www.wiwo.de/technologie/forschung/studie-warnt-mehr-tote-durch-multiresistente-keime-/11864832.html

    Zitat:

    In Deutschland geht das Bundesgesundheitsministerium von insgesamt 400.000 bis 600.000 Patienten aus, die jedes Jahr durch medizinische Behandlungen Infektionen bekommen – und von bis zu 15.000 Toten. Gut ein Zehntel dieser Krankenhauskeime gilt heute als multiresistent (MRSA).

    – Ergo: 10 % der 15.000 durch Infektionen (in der Humanmedizin) verstorbenen Deutschen jährlich, sterben durch MRSA, also: 1.500 Tote – Wenn dies nun also „95 %“ entspricht, dann entsprechen die fehlenden 5 % die an „la-MRSA“ erkrankten UND verstorbenen Deutschen: 79 Tote. (100 % = 1.579) PETAs Behauptung impliziert aber, dass es „30.000 Deutsche im Jahr“ wären, die an „la-MRSA“ sterben würden.

    PS: Augenscheinlich bezieht sich PETA mit der Aussage „durch multiresistente Keime sterben bis zu 30.000 Menschen jährlich in Deutschland“ ebenfalls bloß auf die „DGKH„, die „Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene“, siehe Punkt „6.)„.
    – Diese Zahl bezieht sich aber dummerweise gar nicht auf (Massen-)Tierhaltungen oder Fleisch oder Tierprodukte (o.ä.), sondern tatsächlich auf „Nosokomiale Infektion“ („Krankenhaus Infektion„), siehe „Ärzteblatt“, 9.5.2011: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/45747/Bis-zu-30-000-Tote-pro-Jahr-durch-Krankenhausinfektionen
    Was soll auch eine „Deutsche Gesellschaft für KRANKENHAUSHYGIENE“ allgemein mit (Massen-)Tierhaltung oder Fleisch oder Tierprodukte (o.ä.) zu tun haben??

    [Die darauffolgende Aussage, Zitat: „Schweine in der Intensivtierhaltung werden bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von 6 Monaten ca. 3x mit Antibiotika behandelt – also jeden zweiten Monat!“ scheint ausnahmsweise mal eine zutreffende Angabe von PETA zu sein – Naja. Jeder macht mal „Fehler“.]

    6.) Zitat: „Stichproben in der Vergangenheit ergaben Keimbelastungen zwischen 24 und 43 Prozent!

    Weitere „Angstmacherei“ bei der vieles einfach mal offen gelassen wird:

    – WANN bitte in der „Vergangenheit“?
    – In DEUTSCHLAND oder im AUSLAND?
    – WAS genau waren das für Stichproben?
    – WER hat dies festgestellt?
    – WIE VIEL davon waren auch „multiresistent„?
    – Beziehen sich die Prozentwerte auf die Keimbelastungen EINZELNER Proben oder auf eine komplette UNTERSUCHUNG mit mehreren Proben oder nur auf eine TIERART oder bloß einen BETRIEB?

    – Ergo: Fragen über Fragen bleiben. „Aufklärung“/Informieren“ made by PETA – Wie erbärmlich.

    PS: PETA scheint sich entweder auf einen Artikel des SWR vom 20.9.2011 zu beziehen,

    Zitat:

    42,2 Prozent der Putenfleischproben und 22,3 Prozent der Hähnchenfleischproben waren mit MRSA belastet.

    – Siehe: https://www.swr.de/report/presse/20-bundesinstitut-fuer-risikobewertung-warnt-vor-gefaehrlichen-multiresistenten-keimen-auf-gefluegelfleisch/-/id=1197424/did=8625546/nid=1197424/12xd06a/

    ODER PETA bezieht sich auf einen Artikel der „Süddeutschen Zeitung“ vom 19.9.2011 zu beziehen, Zitat:

    Laut BfR waren 2009 gut 25 Prozent des verkauften Hühnerfleisches und 43 Prozent des Putenfleisches betroffen.

    – Siehe: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/massentierhaltung-beim-kochen-besser-latex-tragen-1.1146009

    In beiden Fällen würde PETA nicht nur eklatante Schwierigkeiten mit dem Nennen von „Details“ sondern auch mit dem „Runden von Zahlen“ offenbaren.

    7.) Zitat: „Nachgewiesen wurde auch unter anderem der gefährliche MRSA-Keim, der allein laut Schätzung der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene jährlich 7.000 Menschen das Leben kosten!

    Wieder reine „Panikmache“. Wer aber gut hingehört hat, was wohl leider die wenigsten getan haben werden, der hat etwas von „KRANKENHAUSHYGIENE“ gehört – und nicht so etwas wie „STALLHYGIENE“.

    Wie bereits beschrieben kann EINDEUTIG zwischen Bakterien aus der TIERMEDIZIN (LA-MRSA) und der Humanmedizin (HA-MRSA) unterschieden werden. Die „7.000 Menschen“ dieser Schätzung können sich also bloß auf die Erreger aus der HUMANMEDIZIN beziehen.

    Anzumerken ist noch, dass diese Angabe augenscheinlich nicht auf der Seite dieser Gesellschaft zu finden ist, ABER der Ursprung dieser Angabe kann (bislang) auf den 20.9.2011 festgemacht werden. Dummerweise handelt es sich um eine PETA-Seite,

    Zitat:

    Nicht nur nehmen die Resistenzen gegenüber bakteriellen Erregern zu, mittlerweile liegen auch Statistiken u.a. der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene vor, dass jährlich 7.000 Menschen an einem besonders virulenten Krankheitserreger sterben: dem MRSA-Erreger.

    – Ergo: PETA sollte die genaue Quelle dazu offenlegen und somit mehr auf „Transparenz“ setzen.

    PS: Der anschließende Satz auf der PETA-Seite („Auch das Bundesinstitut für Risikoforschung warnt vor Fleisch aus der Massentierhaltung.„) ist entweder dreist gelogen oder katastrophal formuliert, da somit der Eindruck erweckt wird, dass das „Bundesinstitut für Risikoforschung“ (BfR) GENERELL vor dem Verzehr von “Fleisch aus der Massentierhaltung” gewarnt hätte, was faktisch aber nicht der Fall ist.

    8.) Zitat: „Falls Ihnen jetzt der Appetit vergangen sein sollte, wagen sie doch den nächsten Schritt, besuchen Sie uns auf www VeganStart de!

    Oh! Am Ende, nachdem man erstmal kräftig manipuliert wurde, wird ganz „uneigennützig“ eine „radikale Universallösung“ angeboten: Das hauseigene „Mangelernährungsprogramm“.

    – Ergo: Das gesamte Video war bloß „Werbung“ – und das würde auch erklären, warum das Gezeigte „nicht unbedingt den Tatsachen“ entsprechen muss.

    – Gesamtfazit:

    Wer wirklich etwas über irgendein Thema „lernen“ möchte, der sollte sich nicht ausschließlich an katastrophal voreingenommene Vereine wie „PETA“ und deren „Die Wahrheit“ wenden.

    Je nach Thema gibt es genügend seriöse Quellen, wo man alles andere als verarscht wird und wo auch das gespendete Geld zum Großteil tatsächlich dafür eingesetzt wird, wie es der Verein/die Organisation verspricht.

    Wie viel Zeit verliert man schon mit einer simplen Google-Suche und macht es aus reiner Bequemlichkeit doch nicht? Immer wenn jemand einem etwas vermittelt, hat man nicht bloß die Optionen „es sofort zu schlucken“ oder „es als verrückt abzustempeln“.

    Man kann auch erstmal skeptisch sein und die Behauptungen „hinterfragen“, etwas also „kontrollieren“ bevor man „blind“ über etwas urteilt, von was man bis dahin eigentlich keine/kaum eine Ahnung hatte.

    – Also: Bleibt neugierig 😉

  • PeTA verletzt §5 Punkt 2 des TMG und bekommt gleich einmal Post von Gerati.de

    Ich hatte ja bereits auf Facebook berichtet, dass ich vom Mailserver von peta.de eine Email erhalten habe, dass meine Email von der Emailadresse info@peta.de nicht gelesen wurde.

    Nach §5 TMG Punkt 2 muss jeder Betreiber einer gewerblichen Webseite eine erreichbare Emailadresse angeben.

    In einem Urteil wurde sogar festgestellt, das gewerbliche Emailadressen, täglich auf eventuell falsch in den Spamordner gelangte Emails zu prüfen sind.

    Also ein klarer Rechtsverstoß von PeTA

    Ich habe natürlich PeTA sofort darauf hingewiesen und mögliche Konsequenzen benannt. Hier mal das Schreiben, was ich per Fax und an die Emailadresse von Dr. Edmund Haferbeck gesendet habe.


     

    Dieses Schreiben befindet sich im Anhang auch als PDF und wurde ihnen am 16.01.2016 um 21:44 Uhr per Fax zugestellt, siehe Sendebericht

    Sendebericht Fax an PeTA
    Sendebericht Fax an PeTA

    Verletzung §5 Punkt 2 TMG / Emailadresse info@peta.de nicht erreichbar

     

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

     

    am 02.01.2016 habe ich per Fax (0711860591111) und an die Emailadressen von PeTA, EdmundH@peta.de und info@peta.de eine Abmahnung vorab, versendet.

    Nun habe ich von Ihrem Mailserver folgende Email erhalten, die mich informiert, dass meine Email an info@peta.de (Gesendet am 24.12.2015) nicht gelesen wurde.

    Nachricht vom PeTA Mailserver - Meine Email wurde nicht gelesen
    Nachricht vom PeTA Mailserver – Meine Email wurde nicht gelesen

    Nun scheint PeTA, seit dem 07.06.2015, die im Impressum angegebene Email-Adresse info@peta.de nicht abzuholen, oder sperrt vorsätzlich die Emailadresse info@gerati.de aus.

    Emails die auf Rechtsverstöße PeTA hinweisen, werden einfach nicht gelesen
    Emails die auf Rechtsverstöße PeTA hinweisen, werden einfach nicht gelesen

    Nach dem Telemediengesetz (TMG) § 5 Allgemeine Informationspflichten, sind sie verpflichtet eine rechtsgültige Emailadresse, für den Empfang von elektronischer Post vorzuhalten und diese im Impressum anzugeben.

    Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation mit ihnen ermöglichen, einschließlich der Adresse der elektronischen Post,

    TMG §5 Punkt 2

    Im Impressum geben sie info@peta.de als Emailadresse an.

    Peta Impressum Angaben
    Peta Impressum Angaben

     

    In dem Urteil vom 10.01.2014 15 O 189/13 (Landgericht Bonn), müssen sie den Spam-Ordner, ihre geschäftlich im Impressum angegebene Emailadresse Täglich kontrollieren.

    Dieses schein jedoch nicht der Fall zu sein, da sie auf mehrere Emails, unteranderem auch rechtliche Unterlassungsansprüche, nicht reagiert haben.

    Ich fordere Sie hiermit auf, unverzüglich eine rechtsgültige Emailadresse zu benennen und diese im Impressum anzugeben, worüber man PeTA Deutschland e.V. per Email erreichen kann.

    Auch ihr Fax scheint eine automatische Schredderfunktion zu besitzen, da ich jede Email, ihnen aus Rechtssicherheit, auch per Fax zugesendet habe.

    Auch hier sollten sie eventuell ihr Fax überprüfen und den Aktenvernichter etwas Abseits stellen. Über eine Angabe einer korrekten Faxnummer der Rechtsabteilung wäre ich natürlich auch begeistert, da ich von PeTA immer wieder Rechtsverstöße, die meine Person, meine Firmen und meine betriebenen Webseiten betreffen, feststellen muss.

    Auch auf dem Postweg, Internationales Einschreiben scheint PeTA nicht zu erreichen zu sein, obwohl ich einen Empfangsnachweis (Unterschrift) besitze, scheinen bei PeTA solche Schreiben auf mysteriöser Weise, nach der Übergabe an PeTA, sich in Luft aufzulösen.

    Auch in diesem Fall bitte ich sie, Herr Dr. Edmund Haferbeck das angegebene Impressum zu prüfen und in ihrem Unternehmen einmal nachzufragen, warum Einschreibesendungen die an PeTA zu ihren Händen, als Leiter der Rechtsabteilung (namentlich genannt) nicht ihren Schreibtisch erreichen.

    Vorsorglich teile ich ihnen mit, sollten sie mir bis zum 18.01.2015 12:00 (MEZ) keine Emailadresse benennen können, die ich dann per Anhang ein Rechtsschreiben zusenden kann, werde ich mich an die zuständige LFK – Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg wenden und die Verletzung des TMG dort zur Anzeige bringen. Gleichzeitig wende ich mich natürlich an ihren Domainverwalter und ihren Hoster, aufgrund der Verletzung der geltenden Rechtsbestimmungen. Hier nenne ich nur Mitstörerhaftung, nach Kenntniserlangung.

    Ich würde mich freuen, wenn sie mir kurzfristig die erforderlichen Daten nach TMG §5 benennen würden, und diese in ihrem Impressum rechtsgültig ein pflegen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    (Betreiber der Webseite gerati.de / Gegen radikalen Tierschutz)


     

    Hier scheint wohl PeTA ehern zu denken, wenn ich die böse Post nicht aufmache, kann mir nichts passieren, aber warten wir es einmal ab….

  • Ein großer Tag für den Zirkus – Ein tiefer Schlag in den Magen, für den radikalen Tierschutz

    Gestern fand das Verfahren den Abschluss, der gefühlsmäßigen eine Berg und Talfahrt für den Zirkus Las Vegas war.

    Das Verfahren gegen den Zirkus wurde eingestellt und der Zirkus sei im vollen Umfang zu entschädigen!

    PeTA lobte immer wieder die Staatsanwaltschaft Kiel, für das rechtsstaatlose Vorgehen gegen Tierhalter

    So finanzierte PeTA selbst den Abtransport des illegal beschlagnahmten Elefanten, des Zirkus Las Vegas.

    Auch teilte PeTA öffentlich auf Ihrer Webseite mit, dass sie monatelang, die zuständige Staatsanwältin unter Druck gesetzt hätten, eine Beschlagnahme der Tiere des Zirkus Las Vegas einzuleiten.

    PETA Deutschland e.V. weist die Anschuldigungen des Zirkus jetzt zurück. Die Tierrechtsorganisation hatte die Behörden vor der Beschlagnahmung monatelang auf die tierquälerische Elefantenhaltung aufmerksam gemacht. Die Elefantendame Chitana musste über ein Jahr lang in Einzelhaltung leben – ein deutlicher Verstoß gegen die Zirkusleitlinien, die den § 2 des Tierschutzgesetzes bezüglich der verhaltensgerechten Unterbringung eines Tieres definieren. Ein deutlicher Beleg für ihr ausgeprägtes Leiden waren Chitanas Verhaltensstereotypien. Mindestens eine Großkatze wurde – teilweise vor den Augen des Publikums – in der Manege misshandelt.

    peta.de/tierbeschlagnahmung-zwingend-notwendig-peta-weist-vorwuerfe-des-zirkus-las-vegas#.VphZJRC3zIU

    Das Gericht kam, hier beim zweiten Verhandlungstag, zu einem ganz anderen Ergebnis.

    So wurde festgestellt, dass die erhobenen Mängel, die die Staatsanwaltschaft Kiel zum Anlass nahm, die Tiere zu beschlagnahmen und notzuveräußern, durch keinen der zahlreichen Veterinäre, die den Zirkus regelmäßig kontrollierten überhaupt feststellbar war.

    Im Gegenteil, bei der Verhandlung sagten Zeugen – alles Tierärzte – aus, dass die Tiger ein ganz normales Verhalten zeigten und eine „homogene Gruppe“ bildeten. Selbst der verfügbare Platz war größer, als behördlich festgeschrieben.

    Das einzige Merkmal das Bestand, war eine Schwanzwunde einer Löwin, bei der sich der Heilungsprozess verzögerte. Keiner der als Zeugen geladenen Veterinäre sah hier aber einen Anlass, einen Tierarztbesuch anzuordnen. Die Löwin sei OK gewesen, bis eben auf die Schwanzspitze. Keiner der Tierärzte gab an, dass diese Wunde schmerzhaft, für das Tier gewesen sei.

    PeTA behauptete noch 02.09.2014 folgendes:

    Die Maßnahme der Kieler Staatsanwaltschaft, die Tiere vor weiteren Leiden und Schmerzen durch die Zirkus-Verantwortlichen zu retten, war dringend erforderlich und vorbildhaft“,  so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Dass sich jetzt die Täter – die Verantwortlichen bei Zirkus Las Vegas – als Opfer darstellen, ist eine Masche, die in Zirkuskreisen seit Jahren angewandt wird

    peta.de/tierbeschlagnahmung-zwingend-notwendig-peta-weist-vorwuerfe-des-zirkus-las-vegas#.VphZJRC3zIU

    Nachdem Gerati.de, gegen Peter Höffken eine Strafanzeige gestellt hat, wurde dieser zum Fachreferenten bei PeTA degradiert und sein Diplom in Pressemitteilungen nicht mehr erwähnt!

    Nun kann man sich Fragen, wer hier wohl, eher ein Experte ist. Ein Tierarzt oder ein Herr Peter Höffken, der sich ein Diplom andichtet!

    Man kann wohl sagen, dass PeTA hier versucht hat, den Rechtsstaat in Form der Staatsanwaltschaft zu manipulieren. Ob hier eventuell auch eine Vorteilnahme, von seitens der zuständigen Staatsanwältin vorliegt, wird gerade durch eine andere Oberstaatsanwaltschaft ermittelt.

    Fakt ist, die Staatsanwältin hat hier ihre Kompetenzen weit überschritten

    Die Fälle von Amtsmissbrauch häufen sich, mehrere Strafanzeigen liegen mittlerweile gegen diese Staatsanwältin vor, die allesamt sich um illegale und nicht Notwendige Beschlagnahme von Tieren und deren Zwangsveräußerung handeln.

    In den Lübecker Nachrichten vom 14. 1. 2016 die über den Prozess berichteten, war zu lesen:

    Aus den Zeugenschilderungen ergibt sich folgendes Bild: Ab 6.35 Uhr morgens sichern 66 Polizisten das Zirkusgelände und untersagen den Schaustellern bis kurz nach 11 Uhr das Verlassen der Wohnwagen.

    Man habe die Situation „einfrieren“ wollen, beschreibt ein Polizist im Zeugenstand. Ziel war es, die Elefantenkuh „Gitana“ ohne große Zwischenfälle unter Umständen zu beschlagnahmen. Vorbereitungen dazu waren zuvor getroffen, ein Gerichtsbeschluss besorgt worden.

    Am Tag der Durchsuchung wurde der Elefant von einem Fachtierarzt narkotisiert und abtransportiert. Danach besprachen Staatsanwaltschaft und Veterinärin, auch die anderen Tiere zu begutachten. Das Ergebnis: Der Hund des Angeklagten (er bekam ihn Monate später zurück), zwei Tiger und beide Löwen wurden ohne Beschluss in ihrem Käfiganhänger — Eigentum des Zirkus‘ — fortgeschafft und später notveräußert. Gefahr in Verzug, so das Argument der Staatsanwaltschaft damals. Das sah mindestens ein Tierarzt in seiner gestrigen Aussage anders.

    Die Staatsanwaltschaft kam im Prozess zu der Erkenntnis, dass es sich um keine Straftat, wie immer von PeTA behauptet handelt, sondern um eine Ordnungswidrigkeit.

    Daraufhin einigte sich die Anklagevertretung, Staatsanwaltschaft und der Richter, auf eine Einstellung des Verfahrens wegen Geringfügigkeit.

    Der zuständige Richter teilte mit „Nach der Beweislage sehen wir es so, dass sich die Vorwürfe nicht halten lassen.

    Wir erinnern uns!

    Ein deutlicher Beleg für ihr ausgeprägtes Leiden waren Chitanas Verhaltensstereotypien.

    Warum tritt PeTA denn eigentlich nicht als Zeuge der Staatsanwaltschaft auf, haben sie doch nach eigenen Angaben die Beweise die zur Beschlagnahme führten, geliefert.

    Gibt es denn überhaupt diese Beweise?

    PeTA hat hier wohl ehern, wie bei PeTA üblich, sich die Beweise zusammengesponnen.

    Mittlerweile dürften die Beweise ausreichend vorliegen, PeTA aufgrund falscher Verdächtigungen, Betrug und Verleumdung, vor ein Gericht zu ziehen.

    Zu guter Letzt verurteilte der Richter den Staat, zur Zahlung einer Entschädigung, an den Zirkus. Der Verteidiger gab bereits an, eine sechs Stellige Summe als Schadenersatz zu fordern. Immerhin sei die Beschlagnahme Illegal und Existenzbedrohend und verletzte die Menschenrechte.

    Dank PeTA darf nun also der deutsche Steuerzahler, tief in die Tasche greifen. Dem Zirkus sei es gegönnt. Für PeTA hingegen, wird die Luft bei den Behörden wohl immer dünner, was bereits aus den Masseneinstellungsverfügungen von Strafanzeigen, die PeTA stellte, bewiesen wird.

    Wer einmal Lügt dem Glaubt man nicht – Auch wenn er dann die Wahrheit spricht.

    Am Rande sei natürlich erwähnt, dass dieses Urteil natürlich auch beweist, dass Wildtiere im Zirkus keine Tierquälerei ist, wie es immer wieder PeTA und deren radikalen Anhänger  behauptet wird.

    Von Seitens PeTA gab es natürlich, bis jetzt keine Stellungnahme zu dem Urteil!

  • PeTA schmeißt 52.500 € zum Fenster hinaus

    52.500 € für einen Straßenbahnzug in Stuttgart! Das lässt sich PeTA die Werbung kosten. Das sind immerhin 1,32% der Spendeneinnahmen aus dem Jahr 2014 und entspräche somit auch der ganzen Reisekosten, die im Jahr 2014 bei PeTA angefallen sind.

    Nun macht PeTA nicht etwa Werbung für Tiere.

    Sondern zeigt eine vegane Bratwurst!

    Screenshot PeTA Facebook Seite
    Screenshot PeTA Facebook Seite

    Man kann sich natürlich Fragen, was eine Wurst mit Tierschutz zu tun hat?

    Die Gemeinnützigkeit die PeTA immer wieder hervorhebt, wurde PeTA aufgrund des angeblichen Tierschutzes verliehen.

    Nur hat diese Wurst nichts mit Tierschutz zu tun, sondern bewirbt eine vegane Bratwurst vom veganen Imbiss, um die Ecke, dem es an Kundschaft fehlt.

    Nun kann man sich natürlich Fragen, ist dieses Wert hier 52.500 € an Spendengeldern zu investieren, wo hunderte von Tierheimen in Deutschland, vor dem finanziellen Aus stehen.

    Die Spendengelder die PeTA erhält, stammen nicht für eine vegane Bratwurst, sondern sind von ihren Spendern als Tierschutzspende deklariert worden.

    So kann man hier behaupten, PeTA veruntreut vorsätzlich Spendengelder, aus dem Tierschutz, um eine wirtschaftliche vegane Marke „PeTA“ zu schaffen.

    So mancher Spender, sollte sich wirklich einmal überlegen, ob er eine vegane Weltherrschaft, oder Tieren die kein zu Hause finden und in Tierheimen ihr dasein fristen, unterstützen möchte.

    Natürlich möchte ich die Summe, die ich errechnet habe auch Erleutern.

    Die einzelnen Preise habe ich von der Webseite https://www.kws-verkehrsmittelwerbung.de/haeufige-fragen/ die sich wie folgt zusammensetzen:

    • Wie viel kostet die Produktion und Anbringung von Werbung auf einem Bus oder einer Straßenbahn?

      Service- und kundenorientierte Leistung ist uns wichtig. Wir wollen, dass Sie erfolgreich sind und mit Verkehrsmittelwerbung das bestmögliche Ergebnis erzielen. Die Produktionskosten variieren je nach Werbeform, Gestaltung, Druckverfahren und Haltbarkeit der Folie. Die Kosten für die technische Umsetzung berechnen wir auf Basis der uns zur Verfügung gestellten Entwürfe. Sie beinhaltet die Produktion und Montage der Folie sowie die Demontage der Werbefolie am Ende Ihrer Kampagne. Der Richtpreis für eine Ganzgestaltung beträgt z.B. für einen Normalbus ca. € 5.000 netto, für eine Straßenbahn liegt dieser zwischen € 11.000 und € 15.000 netto.

      Traffic Boards werden zu einem bundesweit einheitlichen Servicepreis angeboten. Gerne lassen wir Ihnen bei Interesse die Preise zukommen.

      Bei Bedarf stellen wir Ihnen unser Wissen und Erfahrung für die Gestaltungsoptimierung zur Verfügung.

    • Was kostet die Belegung von einem Bus oder einer Straßenbahn?

      Die Kosten unterscheiden sich je nach Auswahl der Werbeform, Werbeträger und Einsatzgebiet. Die Miete für eine Ganzgestaltung eines Normalbusses beträgt für ein Jahr ca. € 9.600 netto. Die einmaligen Kosten für die technische Umsetzung betragen ca. € 5.000 netto. Die Miete für eine Rumpfflächenwerbung eines Normalbusses beträgt für ein Jahr ca. € 5.000 netto. Die einmaligen Kosten für die technische Umsetzung betragen ca. € 2.500 netto.

    • Was kostet Verkehrsmittelwerbung?

      Bus- und Straßenbahnwerbung lässt sich bereits ab einem Tausender-Kontakt-Preis (TKP) von 3 Euro pro Tag realisieren. Das Medium ist nachgewiesenermaßen eine der effektivsten und nachhaltigsten Werbeformen mit einem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis. Die Höhe der monatlichen Kosten für die Werbung auf Bussen und Straßenbahnen ist abhängig von der Werbeform, des Ortes und der Laufzeit. Je nach den genannten Kriterien liegen die monatlichen Kosten zwischen € 380 und € 2.500 netto im Monat. Die Kosten für die Gestaltung und Produktion von Buswerbung und Straßenbahnwerbung hängt von der Werbeform und der Art der Gestaltung ab. Die einmaligen Kosten für die technische Umsetzung (Produktion, Montage und Demontage) liegt je nach Werbeträger (Normalbus, Gelenkbus oder Straßenbahn), Werbeform und und Haltbarkeit der Folie zwischen € 2.000 und € 15.000 netto.

    https://www.kws-verkehrsmittelwerbung.de/haeufige-fragen/
  • PeTA kann man es nicht recht machen

    Einerseits bemängelt PeTA ja immer, dass für den Fleischkonsum, das Töten der Tiere im Verborgenden stattfindet.

    Nun hat der Jugendradiosender „bigFM“ eine Sendung am Laufen, die sich „Rob Green stellt sich Deiner Challenge“ nennt. Die neueste Challenge lautet…

    Töte, koche und iss ein Kaninchen

    Nun scheint es PeTA jedoch auch nicht Recht zu sein, wenn man öffentlich zeigt, wie eine leckere Kaninchenkeule entsteht.

    Da soll einer mal PeTA verstehen

    PeTA prangerte in der üblichen Art und Weise diese öffentliche Aktion an und veröffentlichte folgenden Beitrag auf Ihrer Facebook Seite.

    Screenshot Facebook PeTA
    Screenshot Facebook PeTA

    Natürlich verweist wieder PeTA auf ihre angeblich seht gut recherchierten und veröffentlichten YouTube Videos hin, die nicht nur Gerati.de bereits mehrfach als Fake-Videos nachgewiesen hatte.

    Fleischkonsum ist das natürlichste der Welt

    und wird sich auch nicht ändern, nur weil ein paar vegane Tierrechtsterroristen, die sich PeTA nennen, die vegane Ernährungsweise, der Menschheit vorschreiben möchten.

    Wer die vegane Lebensweise von PeTA nicht annimmt und dann sich noch traut bei PeTA ein Teil des Veganismus anzuzweifeln, wird dann in den Sozialen Netzwerken wie z.B. bei Facebook gesperrt. Begründet wird die Sperrung immer wieder, mit angeblicher Verletzung der aufgestellten PeTA Netiquette, wobei hier in den meisten Fällen ehern eine freie Meinungsäußerung, durch PeTA verhindert werden soll.

    Auf YouTube lässt PeTA erst gar keine fremde Meinung zu, sodass man bei PeTA generell an keiner Argumentation teilnehmen kann, was eigentlich der Sinn und auch üblich, auf öffentlichen Plattformen ist!

    Screenshot YouTube Channel PeTA Deutschland
    Screenshot YouTube Channel PeTA Deutschland

    Fleischkonsum in Verbindung mit anderen Ernährungsarten, wie Obst und Gemüse, liefert als einzige Ernährungsart, alle Nahrungsbestandstoffe, die ein Menschlicher Körper benötigt.

    Dieses kann PeTA durch eigene Argumentation auch nicht wiederlegen!

    Und nur deshalb werden Kommentatoren, die Pro Fleisch Argumentieren bei PeTA´s Sozialmedia Seiten gesperrt. Sie könnten ja Veganer davon überzeugen, wie gefährlich ihre Ernährungsform ist.

    Auch Ernährungsminister Schmidt, warnte im Dezember, vor veganer Ernährungsweise für Kinder und Jugendliche.

    Das Bedeutet natürlich nicht, das Vegan schädlich sein muss. Die Aussage des Ernährungsministers, der sich auf wissenschaftliche Studien stützt, spricht von einer Gefährdung für Kinder und Jugendliche, durch Eltern, die Ihren Kindern die vegane Ernährung aufzwingen, ohne auf ausreichende vom Körper benötigte Nahrungsbestandstoffe zu achten.

    Falsche vegane Ernährungsweise, kann insbesondere in Kindes- und Jugendalter zu nicht wiedergutzumachende gesundheitliche Schäden führen.

    Wenn die Entwicklung der veganen Lebensweise, sich weiter so verbreitet und immer mehr Unwissende, auf Vegan umsteigen, werden wir in wenigen Jahren eine neue Volkskrankheit, die sich aus den Mangelernährungserscheinungen zusammensetzt, in Deutschland haben.

    Fakt ist – nur die Mischkosternährung ist Gesund

    Wobei man hier immer auf die Massen achten sollte. Wissenschaftler und Ernährungsinstitute empfehlen z.B. maximal 300 g Fleisch pro Woche. Hier liegt insbesondere der Deutsche weit darüber.

    Auch eine Warnung, die gern von PeTA vorgelegt wird und von der WHO stammt wurde bereits wiederlegt. Man sollte immer daran denken. Man kann sich so Gesund ernähren und leben und dennoch kann man an Krebs und anderen Krankheiten erkranken. In erster Linie sind Umweltbedingungen, ein größeres Risiko, als wie eine falsche Ernährungsweise.

    Die Ernährungsweise kann hier aber als Abschwächungsfaktor gelten. Wer sich Gesund ernährt und seinen Körper mit alle Lebensnotwendigen Ernährungsbestandstoffen versorgt und noch dazu sich in ausreichender Form bewegt, kann eine Schädigung durch Umwelteinflüsse hinauszögern, wird diese aber nie ganz ausschließen können.

    Jetzt noch einmal auf das eigentliche Thema der Challenge zurück komment

    Auch PeTA selbst bemängelt ja immer wieder, dass die Menschen gar nicht wissen, wie ihr Essen eigentlich produziert wird. Das bei einer Kaninchenkeule mal ein Lebewesen dran war dürfte jedem klar sein. Das man natürlich nicht sein Lieblingsschwein schlachtet, auch. Viele Bauern geben deshalb ihren Tieren keine Namen, sondern nur Nummern.

    Heute sind selbst Menschen auf dem Lande, nicht mehr in der Lage ein Tier selbst zu schlachten. Dieses Phänomen haben wir der Industrialisierung der Landwirtschaft zu verdanken. Dadurch wurde erst das Höfe sterben eingeläutet und heute weiß kaum noch einer, wie ein Leben eines Wienerschnitzels, eigentlich ausgesehen hat.

    Ich stamme noch aus der Zeit, als man Schulgartenunterricht hatte und auch einmal im Jahr zur Apfel-, oder Erdbeerernte verpflichtet wurde.

    Die Kinder von heute kennen nicht einmal die Abläufe in der Landwirtschaft.

    Da sollten sich die Bundesregierung und auch die Landesregierungen, einmal ein paar Gedanken machen, um den Kindern und Jugendlichen dieses wieder einmal näher zu bringen.

  • PeTA finden keine neuen Themen und verbreitet lieber weiter Lügen

    PeTA scheinen die Themen langsam auszugehen. Angekündigte Aktionen gegen Obi und Hagebau scheinen in der Rechtslage erstickt worden sein. Auch auf die von PeTA angekündigte Wiesenhof Aktion wartete man bisher vergebens.

    So bleibt PeTA nichts anderes übrig, als aus dem Schleimbeutel der Lügen alte Kamellen wieder hervorzubringen. So gibt es seit Monaten immer wieder alte Geschichten, die den PeTA Mitläufern als Aktuelles Thema untergejubelt werden.

    Und die Gehirnwäsche die PeTA ihren Jüngern verpasst scheint immer noch zu wirken, denn sie Jubeln immer noch den alten Geschichte zu. Goebbels hätte wohl seine wahre Freude, an PeTA gehabt. Denn PeTA ruft mittlerweile auch zur veganen Endlösung auf!

    Neues altes Thema Fleisch verursacht Krebs

    Screenshot PeTA Facebook Seite, als Fakemeldung durch Gerati.de entlarvt
    Screenshot PeTA Facebook Seite, als Fakemeldung durch Gerati.de entlarvt

    Schon einen Tag nach der voreilig veröffentlichten Presseerklärung, ruderte die WHO zurück und erklärte das Fleisch nicht so Krebserregend sei wie es in der Presse angegeben wurde.

    So geisterte die Zahl, dass um 18% das Krebsrisiko steige, durch die Presse, was natürlich PeTA auch veröffentlichte. Hingegen PeTA stellten natürlich die Presse die Fehler der Aussages in neueren Artikeln richtig. Man kann Wurst und Fleischprodukte essen ohne jemals Krebs zu bekommen.

    Und die gern zitierte Behauptung von PeTA, nur durch Vegane Ernährung würde man das Krebsrisiko auf 0 reduzieren, ist der größte Schwachsinn den es gibt. Es gibt bisher keine Erkenntnisse, dass es überhaupt eine Ernährungsweise nachzusagen ist, dass diese bestimmte Krankheitsbilder wie Krebs, HIV und andere Volkskrankheiten lindert, oder verhindert.

    Dass Deutschlandradiokultur veröffentlichte bereits am 30.10.2015 eine Gegendarstellung, zu dieser irrwitzigen Behauptung, die PeTA immer wieder gern aufgreift.

    https://www.deutschlandradiokultur.de/who-warnung-ist-wurst-wirklich-krebserregend.993.de.html?dram%3Aarticle_id=335458

    Wie schon gesagt, PeTA selbst hat diese Behauptung bis heute nicht dementiert und veröffentlicht erneut diese Behauptung, ohne diese wissenschaftlich belegen zu können.

    Jede Ernährungsweise hat ihre Schwachstellen,

    und es kommt immer auf die Masse an. Wer sich jeden Tag von McDonald ernährt und dazu sich nicht bewegt, braucht sich nicht über seinen anschwellenden Vorbau zu wundern.

    Fleisch ist für den menschlichen Körper wichtig, da es viele Lebenswichtige Ernährungsbausteine besitzt.

    Andererseits sind vegane Lebensmittel chemisch aufgearbeitet und überwürzt und niemand kann die Gesundheitsschäden die eventuell hierdurch bestehen vorhersagen. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe sollte so manchen Veganer eigentlich abschrecken. Wer isst schon gern Tapetenkleister! Auch wenn dieses nicht als Gesundheitsschädlich eingestuft wird, sollte man sich bei den einen oder anderen Inhaltsstoff und deren Menge, einige Gedanken machen.

    Nicht umsonst gab der zuständiger Ernährungsminister Schmidt eine Warnung, für die vegane Ernährungsweise von Kindern und Jugendlichen heraus!