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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • Wieder zeigt PeTA das sie nicht Rechnen können!!!

    Das es PeTA mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, dürfte ja bereits hinlänglich bekannt sein. Das PeTA nun aber auch aufgrund des akuten B12-Mangels, der aus der einseitigen Veganen Ernährungsweise stammt, nicht mehr Rechnen können ist neu.

    Dem für PeTA Deutschland e.V. zuständigen Finanzamt Stuttgart Körperschaften, sei jetzt einmal anzuraten, die von PeTA abgegebenen Steuererklärungen durch eine Tiefenprüfung, auf Korrektheit zu überprüfen.

    Aber um was geht es eigentlich

    Was seit Jahren Bekannt war und ist, wurde bei einer Aktionärsversammlung von Seaworld nun offiziell Ausgesprochen. Seaworld hat es geschafft, mehrere Mitarbeiter bei PeTA USA einzuschleusen und so an geheime Daten von PeTA zu kommen. Mindestens ein Mitarbeiter arbeitet immer noch bei PeTA.

    Die Mühlen von PeTA fangen nach dieser öffentlichen Mitteilung an zu mahlen und man versucht den Maulwurf zu finden.

    Screenshot: PeTA Facebook
    Screenshot: PeTA Facebook

    So berichtete PeTA auf Facebook von einem 10% Aktienkurseinbruch bei der Aktie von Seaworld. Tatsächlich handelt es sich hier um eine übliche Kurzschwankung, die durch Spekulationen insbesondere bei Aktionärsversammlungen auftritt. Es gibt Leute die spekulieren auf ein Kursgewinn, oder Verlust, durch Mitteilungen die bei einer Aktionärsversammlung mitgeteilt werden. Sind diese schlecht rauscht der Kurs dann weiter Abwärts. Sind sie gut schnellt er natürlich nach oben, da die Nachfrage weiter steigt.

    Um einen Tagesverlust einer Aktie zu bestimmen muss man sich den ganzen Zeitraum anschauen, in diesem Fall mindestens den Tageschart.

    Dieses habe ich einmal gemacht!

    Dazu habe ich mir auf der der Webseite Finanzen.net, den Chart vom 26.02.2016, für die Aktie SeaWorld Entertainment an der Börse in Stuttgart, genauer angeschaut.

    Screenshot: https://www.finanzen.net/realtimekurs/SeaWorld_Entertainment
    Screenshot: https://www.finanzen.net/realtimekurs/SeaWorld_Entertainment

    Der Startkurs lag am 26.02.2016 um 8:00 Uhr MEZ bei 16,20 €! Bis 15:24 Uhr kurz vor Beginn der Bekanntgabe der Zahlen stieg der Kurs auf 16,40 €. Die Zahlen wurde um 16:30 Uhr bekannt gegeben.

    Um 15:28 Uhr schoss der Kurs (vor Bekanntgabe der Zahlen) in den Keller und erreichte um 15:28 Uhr seinen Tiefststand mit dem Kurs von 15,45 €, um dann nach Bekanntgabe der Zahlen sofort wieder, um 15:32 Uhr auf einen Kurs von 16,68 € zu springen. Der Schlusskurs, um 21:00 Uhr lag wie der Startkurs bei 16,20 €!

    Also weder ein Gewinn noch ein Verlust für die Aktie!

    PeTA hingegen gab auf Facebook folgendes Statement ab!

    IRRE: Der Themenpark-Betreiber SeaWorld USA gab gestern Investoren gegenüber zu, Mitarbeiter als Spione eingesetzt zu haben, um PETA USA zu infiltrieren.

    Der Aktienkurs brach um über 10 % ein. Wie PETA USA einen der Spione enttarnte und warum das Unternehmen zu solchen Mitteln greift, erfahrt ihr im Blog:

    Zitat: PeTA Facebookseite

    Beginnen wir also einmal zu Rechnen!

    Der Kurs erreichte um 15:24 Uhr den Stand von 16,40 €, um dann kurz vor Bekanntgabe der Zahlen und der Einschleusung von Mitarbeiter als Undercover Agenten, zum Schutz des Unternehmens Seaworld gegenüber PeTA, um 15:28 Uhr auf 15,45 € zu fallen.

    Also der Kurs fiel von 16,40 €, auf 15,45 €!

    PeTA behauptet das seien 10%!!! Nach meiner Berechnung sind dieses jedoch gerade einmal 5,79%.

    Der Tiefststand hielt gerade einmal 4 Minuten, denn als die ersten Zahlen bekannt wurden schlugen die Trader wieder zu und der Kurs schnellte um 15:32 Uhr auf 16,68 € wieder hinauf, was eine Steigerung von 7,96% wären, also sogar höher, als der vorangegangene Kursverlust.

    Der Schlusskurs lag dann wieder bei 16,20 €, sodass die Aktie im Tageschart +/- 0% erreicht hat.

    Da frage ich mich, bei den promovierten Doktoren und Professoren, ob diese nicht in der Lage sind eine simple Prozentgleichung zu berechnen!

    Man kann natürlich auch davon ausgehen, dass diese Berechnung eventuell von dem Nichtdiplombesitzer Peter Höffken berechnet wurde und er in der Schule nicht aufgepasst hatte.

    Anzumerken sei noch, dass wenn man sich den Jahreschart anschaut, man sieht das die Aktie seit Juli 2015 in einer Seitwärts Bewegung zwischen 18 und 20 USD sich bewegt. Man könnte diese Aktie tatsächlich einmal beobachten, denn hier sieht es sogar nach einem Kaufsignal aus, aus der Sicht für kurzfristige Trader. Aber wir sind ja hier nicht in einem Börsenblog. 😉

    Screenshot: Google Suche
    Screenshot: Google Suche

    Fazit dieser von PeTA aufgeputschten Story

    PeTA kann einerseits nicht Rechnen, hat weiterhin keine Ahnung von Aktiengeschäften, wobei sie doch selbst Aktien von Seaworld hält und somit die angebliche Tierqual sogar mitfinanziert. Bis heute hat PeTA sich zu keiner Aktionärsversammlung bei Seaworld zu Wort gemeldet, gleichzeitig streichen sie die Rendite von 4,72% und die Dividende ein.

    Anders Betrachte meckert PeTA hier über ihre eigene Vorgehensweise rum. Denn PeTA steht für Undercover Recherchen mit eingeschleusten Mitarbeitern, in anderen Unternehmen.

    Wenn der Spieß umgedreht und PeTA infiltriert wird, ist es auf einmal so böse, von der Gegenseite.

  • PeTA ´s Jubel verstummt schneller als erwartet!

    PeTA ´s Jubel verstummt schneller als erwartet!

    Am Mittwoch verkündete Leipzig, das auf seinen Kommunalen Flächen, keine Zirkusse mit Wildtieren mehr zuzulassen werden. Selbst der Oberbürgermeister Jung (SPD), warnte vor einem Zirkusverbot, was einem Berufsverbot gleichgestellt sein dürfte und demnach den Artikel 12 des Grundgesetzes verletze.

    Dennoch beschloss der Stadtrat von Leipzig, mit einem Mehrheitsbeschluss, das Zirkusverbot.

    Da halfen auch nicht die mahnenden Worte, des Oberbürgermeistersder wohl bereits eine Vorahnung hatte, denn er sagte:

    „Ich kann nicht garantieren, dass das rechtsfest ist“, so OB Burkhard Jung (57, SPD) vorsichtig. Da es keine Bundesgesetzgebung dazu gibt, könnte immer noch ein Zirkus gegen das erlassene Verbot juristisch vorgehen.

    Zitat: https://www.bild.de/regional/leipzig/zirkus/zirkus-verbot-in-leipzig-beschlossen-44690168.bild.html

    Circus Krone will klagen! Wie die BILD heute mitteilte, äußerte sich der Circus Krone mit den Worten:

    „Wir klagen, wenn wir nach Leipzig wollen. Und werden auch gewinnen!“

    (…)

    „Es nicht schön, wenn wir für ein Gastspielrecht vor Gericht ziehen müssen, aber wir machen es! In Chemnitz und Darmstadt hatten wir damit schon Erfolg. Denn das Verbot widerspricht dem Gesetz.“

    Zitat: https://www.bild.de/regional/leipzig/zirkus/zirkus-krone-droht-leipzig-zu-verklagen-44705232.bild.html

    Dieses könnte tatsächlich teuer für das Stadtsäckel von Leipzig werden, sollte Krone tatsächlich gegen den Eingriff in die Ausübung der Berufsfreiheit, klagen.

    PeTA selbst jubelte nach dem Bekanntwerden der Entscheidung von Leipzig

    Screenshot Facebookseite PeTA Deutschland e.V.
    Screenshot Facebookseite PeTA Deutschland e.V.

    Dieser Jubel verstummte, aber schnell wieder, als bekannt wurde, dass Klagen wegen EInschränkung der Ausübung der Berufsausübungsfreiheit, gestellt werden.

    PeTA selbst verteilt immer wieder Lügen über Zirkusse, insbesondere über den Circus Krone! Als die Presse die Beweise überprüfte und der Diplomlose Peter Höffken, diese zur Verfügung stellte kam dieses dabei heraus!

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Man kann also mit klarer Stimme sagen, PeTA Deutschland versucht mit manipulierten Beweisen Stadträte zu überzeugen und 50 Städte inklusive Leipzig, sind auf diese Betrügereien bisher hereingefallen!

  • Zwei PeTA Aktivisten stellen sich vor Baumarkt wo überhaupt keine Kleintiere verkauft werden

    Also entweder sind die beiden Frauen, wovon sich eine halbnackt bei 4°C, in einen Einkaufswagen rekelte, so dumm, oder sie haben sich vor ihrer Aktion überhaupt nicht informiert!

    Denn, wie kann es sein, dass man sich vor einen Baumarkt stellt und fordert dass der Kleintierverkauf eingestellt werde, wo doch dieser Baumarkt überhaupt keine Kleintiere verkauft?

    Das insbesondere Frauen, in Baumärkten des Öfteren überfordert sind, dürfte so manchen Mann klar sein. Dass man sich aber dann, sollte man beim Besuch dieses Baumarktes keine Tierabteilung mit lebendigen Kleintieren findet, sich dann draußen hinstellt und ein Verkaufsverbot fordert, zeigt schon die Logik von PeTA Anhängern.

    Das Geschwisterpaar Julia und Alena Thielert protestierte für die Tierschutzorganisation Peta (People für the ethical Treatment of Animals – Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren) gegen den Heimtierverkauf in Baumärkten. J © von der Beck / Screenshot https://www.come-on.de/lennetal/neuenrade/peta-protest-bikini-hasenohren-gegen-tierhandel-6150432.html
    Das Geschwisterpaar Julia und Alena Thielert protestierte für die Tierschutzorganisation Peta (People für the ethical Treatment of Animals – Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren) gegen den Heimtierverkauf in Baumärkten. J
    © von der Beck / Screenshot https://www.come-on.de/lennetal/neuenrade/peta-protest-bikini-hasenohren-gegen-tierhandel-6150432.html

    Man kann wohl hierbei eindeutig davon ausgehen, dass die Denkweise dieser beiden PeTA Anhängern, aufgrund von Gehirnwäsche und akuten B12 Mangel, den Denkprozess weitestgehend eingeschränkt hat.

    Die Vereinsführung von PeTA Deutschland freut sich natürlich darüber und insbesondere der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, wird sich das Foto der beiden Häschen, für einsame Stunden einrahmen lassen.

    Aber lassen wir jetzt einmal den amüsanten Sarkasmus

    Was diese beiden jungen Frauen machen, ist nicht nur dumm, sondern auch eine Straftat. Sie fordert zwar nicht offiziell ein Boykott des Baumarktes auf, dennoch suggerieren sie, dass in diesem Baumarkt irgendetwas illegale verkauft werde.

    Anzumerken ist, dass der Verkauf von Tieren in Baumärkten nicht untersagt ist und die meisten Baumärkte speziell geschultes Personal, in diesen Fachabteilungen beschäftigen.

    Die Behauptung von PeTA, das alle Baumärkte, von dem Züchter der negativ Auffiel stammen, konnte bereits mehrfach wiederlegt werden. Selbst Dr. Edmund Haferbeck, der in Verbindung eines Fernsehteams sich gezwungen sah, einen Baumarkt und deren Tierhaltung sich anzuschauen, kam zum Endschluss „hier sei alles in Ordnung“!

    Dennoch fordert PeTA ein Verkaufsverbot von Kleintieren, was gesetzlich gänzlich unbegründet ist. Die Fachverkäufer haben mit Sicherheit mehr Ahnung von Kleintieren, als die bei PeTA beschäftigten Haferbeck und unser Diplomloser Peter Höffken, zusammen.

    Die Unfähigkeit des Vereins PeTA, zeigt sich schon bereits darin, dass sie ihre „notgeilen“ Häsinnen, zu Geschäften schicken, die gar keine Kleintiere verkaufen.

    Frei nach dem Motto, wenn ein Franchise-Baumarkt Kleintiere verkauft, muss es natürlich in jedem genauso sein. Recherche scheint hier nicht gerade die Stärke von PeTA zu sein, sondern die wahllose Denunzierung von Firmen und Menschen und das ganze ohne Rücksicht auf Verluste.

    Das PeTA keine Straftaten scheut, wurde ja bereits höchstrichterlich beurkundet. Nun stellt sich die Frage wann der Deutsche Staat diesen Straftaten, die durch PeTA begangen werden, endlich Einhalt gebietet.

  • PeTA ´s Doppelmoral!!! – Flüchtlinge sollen erschlagen werden!

    Man kann sich wohl Fragen, was PeTA mit solchen Aktionen bezweckt. Antworten auf eine Stellungnahme, blieben bisher von PeTA aus!

    Sicherlich kennt jeder die Videos von PeTA, wo brutal auf Frauen eingedroschen wird, nur weil sie Pelz tragen. Suggeriert wird von PeTA, dass Gewalt gegen Frauen die Pelz tragen richtig ist, obwohl dieses eine Straftat nach deutschem Recht ist!

    Im selben Augenblick gibt PeTA aber aus Humanen Gründen bekannt, Pelzmäntel an Flüchtlingsfrauen zu verteilen.

    Nun stellt sich hier die Frage, was PeTA mit dieser Aktion bezwecken möchte.

    Einerseits tritt PeTA massiv gegen Pelztragen und Pelzverkauf ein und schreckt dabei auch selbst nicht vor Straftaten nicht zurück!

    Sachbeschädigung durch PeTA Mitarbeiter Screenshot PeTA-Facebook
    Sachbeschädigung durch PeTA Mitarbeiter Screenshot PeTA-Facebook

    Will PeTA mit dieser Kennzeichnungsaktion dafür sorgen, dass Flüchtlinge gekennzeichnet werden und diese damit zu Freiwild erklärt werden? Wie PeTA sich vorstellt, dass man mit Frauen in Pelzmänteln verfahren sollte, demonstriert sie ja in mehreren Videos schlagkräftig.

    Eine Kennzeichnungspflicht hatten wir ja bereits in Deutschland, als Millionen Menschen einen gelben Stern tragen mussten. Wie diese Geschichte endete, weiß wohl jeder.

    Selbst eigene „PeTA Zwei“ Aktivisten, die Von PeTA immer wieder hochgelobt wurden, verlinken in öffentlichen Beiträgen, in denen sie sogar zu Straftaten aufrufen, auf rechte Gesinnungsgenossen.

    Fragwürdig ist natürlich auch das Verhalten von PeTA, da PeTA selbst auf eine Presseanfrage zu diesem Thema nicht reagiert!

    Nun kann es natürlich sein, dass PeTA selbst aufgrund der bei Veganern immer häufiger auftretenden Mangelerscheinungen im Gehirntätigkeitsbereich, gänzlich vergessen hat, dass man ja eigentlich seine Mitläufer zum radikalen Vorgehen gegen Pelzträger aufgerufen hatte, und selbst den Einsatz von Baseballschläger empfiehlt, siehe PeTA Video Anti-Pelz Kampagne!

    Wenn man das Tragen von Pelz mit Gewaltaktionen verhindern möchte, warum spendet PeTA dann unter dem Deckmantel der Humanitären Hilfe, Pelzmäntel an Flüchtlinge. Wäre es nicht besser gewesen, diese öffentlich zu vernichten und durch eine finanzielle, oder Sachspende in Form von Kleidung, die nicht aus Pelz besteht, ein Zeichen zu setzen.

    Warten wir also einmal ab, bis der erste Flüchtling in einem Pelzmantel von PeTA, durch PeTA Jünger angegriffen, oder beleidigt wird.

    Was diese Pseudo Tierrechtler und PeTA Jünger, von Pelzträgern halten und was sie mit diesen anstellen würden, demonstrieren sie ja auf einschlägigen Sozialen Seiten von PeTA!

  • Wahrgenommen wird man durch die Taten, die man begeht

    Im Tierschutz sind es die Taten die Tierschützer, für Tiere tun. Bei PeTA die in der Öffentlichkeit, immer wieder als Tierschutzorganisation genannt wird, ist es anders.

    PeTA selbst bezeichnet sich als Tierrechtsorganisation, die öffentlich Straftaten für Notwendig erachtet und selbst Brandstiftung als Peanuts abtut.

    PeTA´s Taten liegen nicht im Bereich aktiver Tierschutz, sondern sind immer mehr im Pornografischen Milieu angesiedelt.

    So rekeln sich immer wieder angehende Pornoenthusiasten für PeTA, nackt in der Öffentlichkeit!

    Nun fragte eine ältere Dame wieder einmal, welche Bedeutung die Pornografische Darstellung eines Nackten Mannes in einem Einkaufswagen, mit Tierschutz zu tun hätte.

    Screenshot: https://www.schwaebische.de/region_artikel,-Peta-Aktivisten-demonstrieren-in-Bad-Waldsee-_arid,10393639_toid,86.html
    Screenshot: https://www.schwaebische.de/region_artikel,-Peta-Aktivisten-demonstrieren-in-Bad-Waldsee-_arid,10393639_toid,86.html

    Nanna P*** ich verstehe, dass gegen Pelz nackt demonstriert wird, aber welche Bedeutung hat die Nacktheit eines Mannes bei einer Demo gegen Kleintierverkauf ?

    darauf antwortete PeTA wie folgt:

    PETA Deutschland Der Sinn dieser Aktionen ist, dass wir überhaupt wahrgenommen werden und unser wichtiges Tierrechtsanliegen nicht vergessen wird.

    Zitate: Facebook Seite PeTA Deutschland

    Fazit: PeTA gibt an, dass die Öffentlichkeit PeTA überhaupt nicht Wahrnimmt. Also sind selbst, die mehrere zehntausend Kostende Werbeaktion „Bratwurst“, ein Reinfall.

    Verständlich, denn wer schon einmal eine Vegane Bratwurst probiert hat, weiß was er an einer richtigen Bratwurst hat. Dieses wurde auch beim diesjährigen Super Bowl in den USA deutlich klar. Nicht nur das PeTA ´s Werbespot wegen Pornografie und Verbreitung von falschen Tatsachenbehauptungen, wieder achtkantig hinausflog, nein auch ein Veganer Stand, auf dem Super Bowl patzte total, wie die Zeitschrift US Today beobachtete.

    Die Welt berichtete wie folgt, über die Recherche der US Today.

    Demnach gab es überall vor den Imbissbuden im Stadion horrend lange Schlangen, nur die vegane war nahezu verwaist. „Nicht eine einzige Seele verirrte sich dahin, während sich rundherum die Massen drängelten und reihenweise anstanden. Sogar beim Filet-Sandwich-Stand für 25 Dollar oder beim Garnelen-Brötchen-Anbieter für 16 Dollar war mehr los. Dabei ist der vegane Dog ja geradezu mit seinen acht Dollar ein Schnäppchen“, dokumentierte das Blatt und schrieb: „Speziell die Lady an der Express-Pickup-Kasse sah extrem gelangweilt aus.“

    Aus Sicht der Reporter fiel die Lustlosigkeit auf das vegane Produkt umso erstaunlicher aus, weil „der Fleisch-Hotdog hier im Stadion von Santa Clara den Ruf hat, ein gummiartiges Wesen zu sein, das äußerst zäh ist und dessen Geschmack dem von Pappe ähnelt“.

    Zitat: https://www.welt.de/sport/article151966126/Das-ist-der-meistgehasste-Snack-des-Super-Bowls.html

    Was wiederum bedeutet, dass die Menschen lieber einen Gummiartigen Papp-Hot-Dog aus Fleisch essen und dafür sogar noch mehr bezahlen, als für einen veganen Pseudo-Hot-Dog! So hätte PeTA sich bei ihrem Werbespot, doch eher für den veganen Hot-Dog einsetzen sollen, als für einen absurden Vergleich der Manneskraft, in einem Pornografischen Werbeclip.

    Man könnte natürlich jetzt hier davon ausgehen, dass sich der Kampf hier nicht mehr Lohnt, da das Fleisch ja bereits aus Tieren produziert wurde, also diese Tiere bereits Tod sind.

    Nun mit toten Tieren hat ja insbesondere PeTA USA glorreiche Erfahrungen, tötet PeTA doch jedes Jahr selbst tausenden Tiere (90% der abgegebenen Tiere) und stellt dieses als Tierschutz dar. Dabei schreckt PeTA in den USA auch nicht vor Diebstahl von Haustieren zurück, die dann sofort ohne Anhörung der Halter getötet werden. In einem Fall in den USA wurde PeTA jetzt wegen Diebstahl und Tötung eines kleinen Hundes zu 7.000.000 USD verklagt!

    Dass zeigt, dass die allgemeine Wahrnehmung der Marke PeTA, wohl kaum Zeichen des Tierschutzes besitzt. Auch im Bereich veganen Lifestyle kann PeTA wohl nicht so recht punkten. Deswegen scheint es PeTA wohl in den Bereich Pornografie zu ziehen, da auf Demonstrationen von PeTA immer mehr Nackedeis auftauchen.

    Man darf also gespannt sein, wann PeTA hier in Deutschland den ersten veganen Puff eröffnet. Die 30m lange Bratwurst, die hier eher einen überdimensionalen Dildo ähnelt scheint da schon mal der Anfang zu sein.

    Zur flotten Bratwurst“, das wäre doch ein super Namen für einen PeTA-Puff!

  • Wieder gelang es Gerati.de eine Lüge von PeTA aufzudecken

    Am 04.02.2016 teilte PeTA Deutschland in einer Pressemitteilung auf PeTA.de mit, dass PeTA 500 € an eine gewisse Jutta F. ausgezahlt hatte, die einen Rentner beobachtet hatte, die Giftköder auslegte.

    Nur tauchen hier wieder einmal Ungereimtheiten bei PeTA auf

    Wie sich im Sammelsurium von PeTA´s Pressemitteilungen herausfinden lies, lobte PeTA zu keinem Zeitpunkt hier einen Geldbetrag in Höhe von 500 € aus.

    Wie kann es also sein wenn PeTA gar keinen Betrag auslobte, dass dieser dann gezahlt wurde?

    Weiterhin wurde der Rentner auf Frischer Tat ertappt, sodass der Täter bei der Tat noch festgenommen werden konnte!

    Also es wurde gar kein Täter gesucht, warum will PeTA dann die Suche mit 500 € unterstützen.

    Insbesondere Gerati.de warf PeTA immer wieder vor, ausgelobte Beträge überhaupt nicht auszuzahlen. Da sah sich PeTA wohl im Zugzwang wund wollte, somit mit einer Betrugsbehauptung den Wind aus diesen Beweisen nehmen!

    Nur stellte sich PeTA hierbei wieder einmal selbst zu Dämlich an.

    Es existiert keine Pressemitteilung, einer Auslobung von 500 € zur Überführung eines Giftköderausleger im Juli 2015 im Bereich Gaggenau an der Murg.

    Hier mal alle Pressemitteilungen von PeTA aus Juli 2015:

    Hitzestress für Eisbären im Tierpark Hellabrunn: PETA fordert Eisbären-Verbot für zoologische Einric
    06. August 2015 –
    Hitzestress für Eisbären im Zoo Wuppertal: PETA fordert Eisbären-Verbot für zoologische Einrichtunge
    06. August 2015 –
    Hitzestress für Eisbären im ZOOM Gelsenkirchen: PETA fordert Eisbären-Verbot für zoologische Einrich
    06. August 2015 –
    Circus Krone in Rendsburg: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung
    05. August 2015 –
    Erfolg für PETA-Kampagne: OBI beendet Verkauf von Kleintieren
    04. August 2015 –
    Umstrittener Circus Voyage in Sellin – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Bürgermeister Lied
    04. August 2015 –
    Sommerfest in Stuttgart – PETA erinnert grünen Oberbürgermeister: Nur rein pflanzlich ist wirklich
    04. August 2015 –
    Tierheim Bremen überfüllt und überlastet – PETA fordert reduzierten Steuersatz für adoptierte Tierhe
    04. August 2015 –
    Vier Pferde auf Weide in Grafschaft-Gelsdorf misshandelt – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für Hinw
    04. August 2015 –
    Gastspielgenehmigung trotz Verurteilung wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Kaufbeur
    03. August 2015 –
    Weiden / Eslarn: Hündin durch illegales Tellereisen verletzt – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für
    03. August 2015 –
    Ein Toter, ein schwer verletztes Kind und sieben weitere Verletzte nach Kutschenunfall in Attenweile
    03. August 2015 –
    Bad Camberg: Lamababy in Wanderzirkus geboren – PETA erstattet Anzeige gegen Circus Barani
    31. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Neumarkt in der Oberpfalz: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung
    31. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegan 2015: Die Sieger des Wettbewerbs stehen fest
    31. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegan 2015: Die Sieger des Wettbewerbs stehen fest
    31. Juli 2015 –
    Germany‘s Sexiest Vegan 2015: Die Sieger des Wettbewerbs stehen fest!
    31. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Limburg: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an Brieftau
    31. Juli 2015 –
    Einsatz für das Ende von Reptilienleid bei Hermès: PETA übt als neuer Aktionär Druck auf internation
    31. Juli 2015 –
    Circus Krone in Husum: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung
    30. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Eckenhagen: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an Brief
    30. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Haiger: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an Brieftaub
    30. Juli 2015 –
    Enge, Schmerzen und Kannibalismus im Schweinezuchtbetrieb – Landwirt aus Bad Boll muss Bußgeld zahle
    30. Juli 2015 –
    Agrarsubventionen umschichten: PETA fordert mehr Geld für Bildung statt Förderung von Tierquälerei
    30. Juli 2015 –
    Löwe Cecil von Trophäenjäger in Simbabwe zu Tode gehetzt: PETA fordert die Bundesregierung auf
    29. Juli 2015 –
    Videorecherche deckt Tierquälerei für Baumarktkette OBI auf: PETA startet neue Kampagne „Kein Tierve
    29. Juli 2015 –
    Bonde bremst Vorstoß für ein Heimtierschutzgesetz aus: PETA übt scharfe Kritik an Baden-Württembergs
    29. Juli 2015 –
    Bauernbund Brandenburg ruft zum Abschuss streng geschützter Wölfe auf: PETA erstattet Strafanzeige
    29. Juli 2015 –
    Umstrittener Circus Voyage in Greifswald – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Bürgerschaft
    29. Juli 2015 –
    Landkreis Görlitz: Wolf mutmaßlich erschossen – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für Hinweise
    29. Juli 2015 –
    Stadt Nürnberg erhält Lob von PETA für versuchte Transparenz – heutige Pressekonferenz zur Sanierung
    29. Juli 2015 –
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    Fehlbetäubungen verhindern: PETA fordert Birkenfelder Bürgermeister Martin Steiner auf, die Tötungsz
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    28. Juli 2015 –
    Termineinladung: Sexy Bodypaint-Protest gegen Luxusleder: PETA-Aktion mit menschlichem „Krokodil“
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    Taubenauflass im französischen Sens: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik
    24. Juli 2015 –
    Taubenauflass im französischen Canappeville: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung
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    17.000 Küken sterben bei Stallbrand in Lingen – PETA stellt Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft
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    Taubenauflass im französischen Vervins: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Krit
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    Taubenauflass im französischen Langres: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Krit
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    Gastspielgenehmigung trotz Verurteilung wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Hilzinge
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    Progress Awards 2015: PETA ehrt 14 Gewinner für tierfreundlichen Fortschritt in Wissenschaft, Kultur
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    Progress Awards 2015: PETA zeichnet Gabriele Busse als tierfreundlichste Kabarettistin aus
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet Erbils Royal Veggie Döner als tierfreundlichstes Franchise aus
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    Progress Awards 2015: PETA zeichnet EDEKAs Vegithek als tierfreundlichste „Fleischtheke“ aus
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    Progress Awards 2015: Fünf Gewinner aus Berlin
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    Progress Awards 2015: PETA zeichnet ProVegan als tierfreundlichsten Zeckenschutz aus
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    Progress Awards 2015: PETA zeichnet Laufstudie NURMI als tierfreundlichste Studie aus
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    Pressemitteilungen Peta.de

    Warum sollte PeTA auch hier einen Betrag ausloben, wenn der Täter doch auf frischer Tat gestellt werden konnte!

    Eine Anwohnerin hatte den Rentner nur aus wenigen Metern Entfernung beobachtet. Sie warnte daraufhin Spaziergänger mit Hunden. Polizisten fanden dann im Mülleimer des Angeklagten Wurstpelle und Fleischverpackung.

    Zitat:

    PeTA zu dieser Pressemitteilung schreibt:

    Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. hat der mutigen Hinweisgeberin nun die Belohnung ausgezahlt und zeichnet Jutta F. für ihr tierfreundliches Engagement mit einer „Helden für Tiere“-Urkunde aus.

    Zitat: peta.de/gaggenauer-giftkoeder-attentaeter-ueberfuehrt-peta-zahlt-belohnung-fuer-hinweise#stq=&stp=0

    Üblicherweise veröffentlichte PeTA immer Urkunden die PeTA verleiht. Warum nicht in diesem Fall? Warum wurde die allererste Auszahlung einer Fangprämie nicht von PeTA dokumentiert.

    Fand die Auszahlung überhaupt statt?

    Warum zahlt PeTA hier 500 € aus obwohl sie in diesem Fall überhaupt keine 500 € ausgelobt hatten?

    Fragen über Fragen, die nur eins beweisen PeTA versucht sich hier in das rechte Licht zu richten und den Vorwürfen von Gerati.de durch eine neuere Lüge zu entgehen.

    Wer einmal Lügt dem glaubt man nicht….

  • Gerati.de nimmt PeTA Challenge an und gewinnt

    Pünktlich um 8:00 Uhr Jakarta Zeit, informiert mich Google per Email, über News zu bestimmten Suchbegriffen, die ich vorgegeben habe.

    So erfuhr ich bei meiner ersten Tasse leckeren Kopi Luwak Kaffees, davon das mich PeTA zu einer Challenge herausgefordert hatte. Ich gebe zu als ich den Link öffnet bekam ich erst einmal einen Lachanfall, sodass ich doch glatt ein Schlückchen meines teuren Kopi Luwak verschwebte. Nach dem ich das kleine Malheur beseitigt hatte, schaute ich mir die Herausforderung von PeTA, natürlich gleich einmal genauer an.

    Google Alam ein sehr gutes Tool um bei Suchbegriffen auf dem laufenden zu bleiben
    Google Alam ein sehr gutes Tool um bei Suchbegriffen auf dem laufenden zu bleiben

    Der Link führte zu einem Google Blog, der vom PeTA2 Streetteam Meinz geführt wird. Der Artikel wurde kurz nach Veröffentlichung meines Videos gelöscht.

    Dort rief ein Herr Matthias Rataj im wahrsten Sinne zu einem Shitstorm gegen die Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ auf.

    Die Überschrift des Artikels lautete „Challenge: 1 Stern für „PeTA – Nein Danke!“ – Sagt GeRaTi eure Meinung!

    Screenshot Peta Zwei Streetteam
    Screenshot Peta Zwei Streetteam

    Wer mich kennt weiß, dass ich solche Herausforderungen liebend gern annehme!

    Die ca. 50 auflaufenden 1 Sternbewertungen wurde „Dank euch“ größtenteils abgefangen, wobei ich sowieso der Meinung bin, dass man bei einer Aufklärungsseite über PeTA immer mit solchen Typen rechnen muss.

    So schaute ich mir einmal die Seite wo zu der Challenge aufgerufen wurde genauer an und stellte doch tatsächlich fest, dass ein Link wo man den Screenshot der Bewertung hin senden sollte auf eine Facebook-Seite landete die einem Nazi gehörte.

    Also dokumentierte ich alles schön in einem Video, was ich dann auf Facebook und YouTube hoch ladete.

    Das Video, war keine 30 Min Online und schon wurde der Artikel im Blog gelöscht. Welch ein Wunder!

    Gerati.de kann also mit Stolz behaupten „Wir haben gegen PeTA diese Challenge gewonnen!“.

    Stellt sich natürlich die Frage ob der ausgelobte Preis von PeTA uns nun auch übergeben wird, oder ob hier eventuell durch PeTA falsche Versprechungen gemacht wurden, was dann wiederum ein Wettbewerbsverstoß wäre!

    Interessant an der ganzen Geschichte ist natürlich auch,

    dass PeTA immer wieder behauptet sie würden mit Nazis nicht zusammenarbeiten. Im Video konnte Gerati.de aber nachweisen, dass selbst in der Streetteam Führungsriege Nazis im Auftrag von PeTA arbeiten!

    Siehe https://www.facebook.com/matthias.rataj?fref=ts auf den der Link auf der Seite verwies!

  • PETA – Wo man echten Tierschutz und wahrheitsgetreue Infos vergebens sucht

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Wer nicht fähig ist zu lesen bzw. wer das Gelesene bei den Punkten 1.) bis 3.) nicht verstehen kann oder generell nicht verstehen will (PETA-Liebchen), kann auch gerne kehrtmachen oder bloß die jeweils verlinkten Seiten aufrufen… – Statt dies hier pauschal als “Blaba” (o.ä.) zu verurteilen, sollte man sich sparen – Wer schon nichts wissen bzw. lernen möchte, sollte auch nicht pauschal darüber urteilen… [Bei den Punkten 4.) bis 10.) habe ich übrigens auf solch ausführlichen Texte wie bei 1.) bis 3.) verzichtet…]

    Inhalt

    1.) “Wirtschaftsbericht 2014” von PETA
    2.) PETA manipulierte und missinterpretierte Videos
    3.) PETA verschweigt Fakten und erfindet “die Wahrheit”

    4.) In Transparenzstudien schneidet PETA schlecht ab
    5.) Anwaltliches Gutachten über PETA zweifelt an “Gemeinnützigkeit”
    6.) PETA und die Einbahnstraße der Meinungsfreiheit
    7.) Petitionen auf PETA’s Seiten sind vorsätzlich mangelhaft gesichert
    8.) Zwei PETA-USA-Mitarbeiter entsorgen vier Wochen lang tote Hunde illegal
    9.) Überwachungsvideo: zwei PETA-USA-Mitarbeiterinnen stehlen Hündin Maya
    10.) PETA und das vegane Tesla-Auto

    1.) PETA gibt 1/3 der Spenden allein für Personalkosten aus…

    – PETAs aktueller und, mangels eines detaillierteren Dokuments, vollständiger „Wirtschaftsbericht 2014“ (welcher an sich „ein Witz“ ist) enthält u.a. folgende Positionen und Beträge…
    + “steuerneutrale Einnahmen” = 3.964.366,04 € [100 %]

    Ideeller Bereich:

    – “Abschreibungen” = 25.600,41 € [0,6 %]
    – “Personalkosten” = 1.375.068,22 € [34,7 %]
    – “Öffentlichkeitsarbeit” = 1.922.014,87 € [48,5 %]
    – “Juristische Tierrechtsarbeit” = 68.365,12 € [1,7 %]
    – “Miete” = 111.921,26 € [2,8 %]
    – “Reisekosten” = 50.125,27 € [1,3 %]
    – “Sonstiges” = 345.189,02 € [8,7 %]

    – Unter “Verwaltung” fallen: “Abschreibungen”, “Personalkosten”, “Juristische Tierrechtsarbeit”, “Miete” und “Reisekosten” = 1.631.080,28 € [41,1 %]… Bei der Position “Sonstiges” kann man SO nicht erkennen wofür das Spendengeld aufgebracht wurde… und die Position “Öffentlichkeitsarbeit” müsste demnach all die in der Satzung festgelegten Zwecke umfassen – da aber einiges davon eher als “Werbung” gewertet werden könnte, müsste man schon einen detaillierteren “Wirtschaftsbericht” einsehen können um dies zu klären… spielt hier aber auch keine große Rolle… Allein die ca. 41,1 % für die “Verwaltung” bedeutet, dass PETA definitiv “unwirtschaftlich” arbeitet (ab 35 % für “Verwaltung” UND “Werbung”; das schafft PETA fast allein mit “Personalkosten”; siehe auch Transparenzstudie 11/2013) und könnte bloß deswegen die “Gemeinnützigkeit” aberkannt bekommen…

    – Auch gibt PETAs Zusammenfassung KEINEN Aufschluss darüber, ob auch nur EIN Cent “direkt” Tieren zugute gekommen wäre…

    – Dabei verpflichtet sich JEDER “gemeinnützige” Verein, der sich für die Förderung vom Tierschutz einsetzt, den “gemeinnützigen” Zweck “selbstlos”, “ausschließlich” UND “unmittelbar” zu verfolgen… Alle Voraussetzungen der Steuerbegünstigung müssen aus der Satzung ersichtlich sein und die Satzung muss die Art der Zweckverwirklichung angeben… Auch muss die “tatsächliche Geschäftsführung” der Satzung und somit den “gemeinnützigen” Zwecken entsprechen… weitere Infos über “Gemeinnützigkeit” hier: Wikipedia – Gemeinnützigkeit

    – Die “tatsächliche Geschäftsführung” von PETA arbeitet daher eher “satzungswidrig”, da so viele Spendengelder NICHT für die eigentlichen Zwecke verwenden werden (siehe hier dazu auch unter Punkt “5.)” das Gutachten über PETA vom 18.9.2012)…

    – Ach ja: PETA behauptet auch, dass “Über 88 Prozent des jährlichen Budgets” “direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben” gehen würde… Aber wie soll DAS gehen, wenn allein für die Verwaltung mindestens “41,1 %” verwendet werden…? Seeehr mysteriös…

    2.) PETA manipuliert und missinterpretiert Videos…

    – Um zu erkennen, dass die meist sehr kurzen Videos von PETA immer stark manipuliert sind, benötigt man im Grunde bloß ein funktionierendes Auge… 1-2-Minuten-Videos mit mehreren Videoschnipseln können unmöglich einen sachlichen Einblick über etwas geben – PETAs Einblendungen und die unterlegte Musik und Geräusche werden vor Ort bestimmt auch nicht bereits “so” vorhanden gewesen sein 😉

    (A) Siehe bspw. PETAs 60-Sekunden-Video, welches das typische Tiertraining im Zirkus zeigen würde… 1/3 der Zeit, also 20 Sekunden, sind aber bloß Einblendungen mit PETA-Botschaften, welche den Betrachter in PETAs Sinne beeinflussen soll – also was dieser über die gezeigten Bilder in PETAs Sinne denken, fühlen und wie er das Gesehene werten soll…

    – Bleiben also bloß noch 40 von den versprochenen 60 Sekunden Videomaterial übrig o.O selbst bei dieser Angabe betrügt PETA schamlos 😉 und diese sind nicht mal zusammenhängend, sondern bloß schnell wechselnde Videoschnipsel – auch dies soll einen gewissen Effekt auf den Zuschauer haben, da man diese Szenen bloß sehr kurz sehen und nicht genauer betrachten kann…

    – Dem Video wird dann noch eine dramatische Musik und ein langsam lauter werdendes “Ticken” für die Nerven unterlegt sowie einzelne Geräusche zusätzlich eingebaut um die Bilder noch effektiver wirken zu lassen und fertig ist die Manipulation des einfachen Zuschauers und Fans, der sowas unbedingt sehen will…

    – Viele der Aufnahmen zeigen Tierquälerei, das ist unbestreitbar und diejenigen gehören dafür auch zur Verantwortung gezogen – sofern sie nicht schon zur Verantwortung gezogen wurden… Aber genau dort liegt der Hund begraben: PETA verschweigt vorsätzlich die Details zu diesen Aufnahmen… einige Ausschnitte sind augenscheinlich bestimmt schon 20 Jahre alt und fast alle stammen aus dem Ausland… bspw. lassen sich folgende identifizieren:

    – England (ab dem 1.12.2015 sind Zirkustiere in ganz GB verboten) Aufnahmen von Jan./Feb. 2011, “ADI” ist links unten im Bild zu sehen, Elefant: BBC

    – Russland (wohl die meisten Szenen im Video) upload im Mai 2013, links unten steht “VITA-Animal-Rights-Center-Russia”, Pudel, Affen, Känguru: YouTube

    – Griechenland (seit 2012 sind Zirkustiere landesweit verboten) Aufnahmen vom Mai 2009, links unten steht: “Quelle: Arcturos”, Elefant, Zebras: YouTube

     

    – PETA KÖNNTE ebenfalls über diese Einzelfälle wahrheitsgemäß aufklären (jedesmal wird unter dem Video auch gefragt warum dagegen niemand etwas machen würde, dass den Tieren geholfen werden müsse, wo die Tiere wären, ob es ihnen gut ginge, was das für Leute wären usw.) ODER aber die Betrachter bewusst im Unwissen lassen und zwecks “Stimmungsmache” implizieren, dass hierzulande sozusagen „russische Verhältnisse“ herrschen würden – was aber hierzulande realistisch gesehen nicht der Fall ist…

    – PETA-Fans glauben aber leider bloß etwas, wenn PETA sagt, dass man etwas glauben soll… Wozu sollte PETA also “ehrlich” sein, wenn PETA doch genauso gut mit diesem Material versuchen könnte allen weiszumachen, dass JEDER individuelle und unabhängige Zirkusbetrieb der Welt – gegen jede Logik – EXAKT GLEICH wäre?! – Seltsamerweise wird sowas bereitwillig geschluckt…

    – Ach ja: lediglich EINE Szene stammt ganz sicher aus Deutschland (in dem Video bei ca. 0:16), allerdings ist stark zu bezweifeln, dass dabei wirklich das Tier geschlagen wurde – selbst ein Gericht sah sich außerstande, aufgrund der schlechten Kameraperspektive, darüber zu urteilen ob das Tier ODER auf das Podest „geschlagen“ wurde. Trotzdem implizierte PETA, dass die Frau ganz sicher und vorsätzlich das Tier geschlagen hätte und somit eine Tierquälerin wäre…

    – Es ist kaum zu bestreiten, dass PETA sie persönlich öffentlich angeprangert, verleumdet und als “Hassobjekt” missbraucht hat – was definitiv KEIN gemeinnütziger Zweck ist… Siehe dazu die ausführliche Stellungnahme von Carmen Zander

     

    (B) Oder was ist mit dem recht neuen aber ebenfalls sehr kurzen PETA-Video über den Tiertrainer Michael Hackenberger? Nun hat man allein dank PETAs 102-Sekunden-Video (inklusive Einblendungen) einen mit Sicherheit ganz, ganz sachlichen Eindruck von dem 30 Minuten (1.800 Sekunden) Tiertraining erhalten, richtig? 😉

    – Und PETA hilft uns noch dabei ganz sachlich zu bleiben – In der etwas längeren Version (ca. 2,5 Min.) heißt es: „Die Dressur von Wildtieren beinhaltet immer Gewalt und Zwang.“ – Na, „Amen“ 😉

    – Zugegeben: Ich bin zunächst auch auf die Aufnahmen reingefallen, da ich mich ebenfalls durch das Geräusch beim Schlagen habe täuschen lassen… aber jetzt seid mal ehrlich, PETA-Anhänger: Wer von euch hat auch das HALBSTÜNDIGE Antwort-Video von Hackenberger vollständig gesehen? Oder anders gefragt: Wer von euch wusste, dass Hackenberger längst darauf geantwortet hat? 🙂 Er nimmt sich die Zeit alles ganz ausführlich (und sogar überzeugend) zu erklären was man in dem PETA-Minivideo wirklich gesehen hat…

    – Darin steht er u.a. wieder direkt neben dem Tiger und schlägt (diesmal aber für die Kamera sehr gut sichtbar) bloß in die Luft, statt auf das Tier, aber verursacht ebenfalls das Geräusch…

    – Der Tiger zeigt aber definitiv keine „Angst“ vor ihm bzw. vor der Peitsche – eher im Gegenteil… er wirkt mehr „unbeeindruckt“…

    – Wie bitte soll das möglich sein, wenn das Tier doch damit und von ihm tagtäglich geschlagen werden würde? o.O Hackenberger hat übrigens sogar im PETA-Video prophezeit, dass PETA solche Bilder garantiert für ihre selbstsüchtigen Zwecke missbrauchen und ihn groß anprangern würden – nur mit der Länge des Videos lag er daneben: er tippte auf nur 45 Sekunden 😀

    PETA-Video 1
    PETA-Video 2
    Our Response To PETA’s Lies

    (C) Hat sich eigentlich jemals einer mit ner rosaroten PETA-Brille die „Info-Videos“ von PETA genauer zur Brust genommen? o.O zum Antibiotika-Video von PETA

    (D) Bei folgendem ist PETA nur ein Teil des Artikels, aber es wird sehr gut verdeutlicht wie leichtfertig PETA & Co. einfach Lügen, Märchen usw. als “die Wahrheit” in Umlauf bringen können – also: die Gesellschaft verarscht: “Saving Society from Animal “Snuff” Films”…

    (E) Ähnliches gilt auch für folgende Seite mit einem interessanten Video (101 Sekunden), worin ebenfalls dargelegt wird, wie die meisten “schrecklichen” Videos von PETA & Co. zustande kommen: “So einfach ist es, ein falsches Bild von Zoos zu verbreiten”…

    – Auch der ehemalige PETA-Mitarbeiter Stefan Bröckling gab im Grunde zu, dass man Videos immer stark manipulieren und somit alle anlügen MÜSSE, Zitat:

    Die [Originalaufnahme] ist so natürlich elendig langweilig, das kann man so auf keiner Pressekonferenz zeigen, da schlafen die Leute ja ein.

    – aus dem anwaltlichen Gutachten über PETA vom 18.9.2012, siehe Punk “5.)”

     

    3.) PETA verschweigt Fakten und erfindet “die Wahrheit”…

    – Dass PETA permanent wichtige Details zu einzelnen Themen und Einzelfällen außen vor lässt bzw. welche dazudichtet, ist quasi anhand jedes einzelnen PETA-Artikels zu beweisen…

    (A) Wie war das mit der Elefantendame “Benjamin”/”Baby”?

    – In 2000, so behauptet PETA, habe „Baby“ einer Frau “und ihrem sechs Jahre alten Kind einen Schlag” versetzt…

    – PETA “vergisst” zu erwähnen, dass sich die beiden Personen ohne Erlaubnis „Baby“ näherten (die Zirkusmitarbeiter waren gerade dabei zugange ihren Stall auszumisten, als die beiden Radfahrerinnen außerhalb des Zirkus-Geländes abstiegen und sich unbemerkt „Baby“ näherten)… Man kann sich denken, dass diese bloß neugierig waren und das Tier streicheln wollten… Dabei vergaß die Mutter, dass dies noch immer ein Tier und kein Gegenstand ist – Wer mal die Reaktionen eines fremden Hundes erlebt hat, wenn dieser einen das erste mal in dessen Revier eindringen sieht, dann sollte man vor allem eines bei sehr viel größeren Tieren haben: Respekt! Also: einen gewissen Abstand halten… Ohne den Besitzer, Tiertrainer oder Tierpfleger war dieses Vorhaben schlicht fahrlässig – besonders weil sie ihre sechsjährige Tochter mit dabei hatte…

    – Fakt ist jedenfalls, dass “Baby” NUR der Frau ABER NICHT dem sechsjährigen Mädchen einen mitgegeben hat, wie PETA behauptet…

    Mopo.de 7.8.2000
    HNA.de 23.9.2010

    – Beim Vorfall in 2010 ähnlich: PETA hat erneut eine eigene Version in der PETA wieder so was wie “Aggressivität” bei “Baby” und “tierquälerische Elefantenhaltung” beim Zirkus meint diagnostizieren zu können oder zu müssen… Sehr viel mehr als “unwahre Tatsachenbehauptungen” kann man darin leider nicht erwarten…

    – Da sich PETA bereits festgelegt hat wer “schuldig” und was “die Wahrheit” sein soll, überrascht es nicht sonderlich, dass der Schwerpunkt des Artikels ein ganz anderer ist und man sogar solch bescheuerte Formulierung ala “und ist bis heute noch immer nicht vollkommen gesund” zu lesen bekommt… Wie definiert PETA denn überhaupt “vollkommen gesund”? Wer ist schon “vollkommen gesund”? Ginge das überhaupt, wenn jemand ein Teil von sich (eine Niere) verloren hat? Was ist bspw. mit der Psyche? Laut Studien (1, 2, 3) neigen ja eher psychisch Kranke zum Fleischverzicht – Können jene Personen dann niemals “vollkommen gesund” werden?

    – PETA unterstellt “den Behörden”, dass sich niemand “richtig zuständig” fühle, “aufgrund der Ortswechsel” der Zirkusbetriebe… Das ist nach § 187 StGB “Verleumdung”, da selbst PETA nicht ernsthaft so bescheuert sein kann und diesen Rotz glaubt…

    – Eine Carola Schmitt von PETA geht in Sachen “Ignoranz” noch einen Schritt weiter und greift Ministerin Aigner an und unterstellt dieser ein fiktives “Wildtierverbot” zu blockieren… WENN PETA so “allwissend” wäre, wie PETA immer tut, dann ist auch DAS nach § 187 StGB “Verleumdung”, da PETA WISSEN müsste, dass ein solches Verbot gewisse Fakten voraussetzt, die aber auch PETA NICHT beweisen kann… PETA ignoriert öffentliche Stellungnahmen von der Bundesregierung und im Namen der Kanzlerin durchgehend und spielt weiter die alte Leier von den einzelnen Politikern, die ein “Wildtierverbot” blockieren würden…

    – Jedenfalls: PETA legte Wert darauf nicht zu erwähnen, dass der 24-jährige Vater mit seinem 9 Monate alten Sohn auf dem Arm direkt neben “Baby” stand… sie war keineswegs bloß “im Hintergrund”… Angesichts des Artikels der HNA muss es in irgendeiner Art und Weise zu einem Kontakt gekommen sein, woran sich “Baby” gestört hat und wie beschrieben reagiert hat – Die “Aktion” ging also nicht von ihr aus… Sie war weder vorher noch nach dem “Angriff” “aggressiv” oder dergleichen, im Gegenteil: sie wurde als “friedlich” beschrieben und dass sie sie sich streicheln ließe…

    – Der Fall von 2012 gefällt mir besonders, da PETA nicht offensichtlicher lügen könnte… Diesmal habe “Baby” einem damals 12-jährigen Jungen den Kiefer gebrochen

    – Dass PETA damit bloß Stimmung machen und Hass schüren wollte liegt auf der Hand, wenn man weiß, dass der Junge gar keinen Kieferbruch hatte… Aber “Kieferbruch” ist nun mal um einiges reißerischer als, Zitat: “Kieferprellung, mit anfänglichem, im Nachhinein aber nicht bestätigten Frakturverdacht”…

    – Veterinäroberrat Dr. Georg Unterholzner hat sich Benjamin angeschaut. Sein Fazit: “Das Tier wirkt in keinster Weise aggressiv.

    – Der Junge selbst hat später sogar selbst zugegeben, dass er einfach unerlaubt durch den Elektrozaun gegriffen (sich also in “Babys” Bereich hinein gestreckt) habe um “Baby” zu streicheln und wurde (möglicherweise “zufällig”) vom pendelnden Rüssel getroffen… Insgesamt über den Jungen, Zitat: “Die Polizei fasste folgendes für die Staatsanwaltschaft zusammen: Körperlinksseitige Verletzungen, ausgeprägte Kieferprellung „mit anfänglichem, im Nachhinein aber nicht bestätigten Frakturverdacht“, Schleudertrauma und Schulterprellung.”

    – Zitat: “Luna-Anwältin Meier sagt, dass der Bub bereits zwei Tage nach dem Vorfall „vergnügt“ wieder im Zirkus gesehen worden sei.”

    – Und auch in 2015 hat PETA kräftig die Propaganda-Trommel gerührt und warf dem Circus Luna permanent und ohne handfeste „Tierquälerei“ vor, während PETA selbst stets strafrechtlich relevante Methoden anwandte (im Zirkus einbrechen bzw. unerlaubt aufs Gelände des Zirkus eindringen, ohne Drehgenehmigung filmen, das Fälschen von Beweise und „falsche Verdächtigungen“ machen)… PETA rief ab Mitte Mai sogar öffentlich zu folgendem auf, Zitat: „Elefantendame „Benjamin“ muss befreit werden“ (verweist auf: PETA.de)…

    – Die sichergestellten Gegebenheiten beim Zirkus vor Ort in Buchen, wo ein Mann leider die Begegnung mit “Baby” nicht überlebte, sagen tatsächlich eher aus, dass Außenstehende in das Stallzelt eingedrungen sind und „Baby“ frei lassen wollten, was in der “Tierrechtsszene” ja nicht unüblich ist… Was die Tiere dann machen, ist diesen “Tierbefreiern” leider scheißegal (1, 2, 3, 4, 5)…

    – PETAs permanenten Anschuldigungen, Unterstellungen, nächtlichen Besuche, ungerechtfertigte Anzeigen/Klagen, üble Nachreden, Verleumdungen usw. haben nichts, aber auch rein gar nichts mit “Gemeinnützigkeit” zu tun, sondern ist purer “Eigennutz” (PR, Aufmerksamkeit, gratis Werbung)…

    – “Baby” war faktisch im Stallzelt untergebracht, welches aufgeschnürt wurde (was „Baby“ nicht hätte bewerkstelligen können – sie hätte ein Loch eingerissen), sie war mit einem Elektrozaun – mit drei Elementen – gesichert (dessen Stromführung unterbrochen wurde und alle drei Elemente “durchgeschnitten” wurden, NICHT “gerissen”) und der Innenraum des Zeltes war NICHT verwüstet, was man von einem “rasenden” Elefanten erwarten würde… Die Polizei sicherten DNA-Spuren am Zelteingang und am Stecker des Elektrozauns…

    – Und bloß weil man Veterinäre, andere Fachexperten und Wissenschaftler aus reiner Voreingenommenheit nicht glauben will, wenn diese nicht SO urteilen, wie man es sich vorstellt, bedeutet das logischerweise NICHT, dass diese dann „unrecht“ hätten… Aber genau DIESES schmutzige Spielchen spielt PETA per-ma-nent… “Baby” ist jedenfalls völlig normal, Zitat: “Elefanten-Kuh Baby wurde laut Susanna Stubbe noch während der Zeit im Zirkus einer Langzeituntersuchung unterzogen. Tessy Albonetti, Diplom-Biologin an der Albert Ludwigs Universität Freiburg, kam dabei zu dem Ergebnis, dass das Tier sich völlig normal verhalte und keinerlei Verhaltensauffälligkeiten zeige.”

    (B) Dass PETAs “Beweise” keinen Pfifferling wert sind, konnte man am 26.8.2015 sehr detailliert verfolgen, da PETA diese “Beweise” Redakteuren zu kommen ließ… Diese sahen sich dummerweise diese “Beweise” genauer an als PETA…

    (C) PETA behauptet, dass die Zirkusdirektorin vom Circus Krone Frau Christel Sembach-Krone im Februar 2009 wegen “Tierquälerei” verurteilt worden wäre, Zitat: “Februar 2009: Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone wird wegen Tierquälerei verurteilt” und dazu lädt PETA sogar das Urteil als PDF-Dokument hoch…

    – Blöderweise steht dort aber rein gar nichts von “Tierquälerei” (nach § 17 TierSchG), sondern dass Frau Sembach-Krone wegen zwei „Ordnungswidrigkeiten“ (nach § 18 TierSchG) zu einer Geldbuße von je 500 € verurteilt wurde…

    – PETA hat also vorsätzlich gelogen, zwecks Stimmungsmache… Nach dem deutschen Gesetz ist es nicht möglich, dass das nachgewiesene, vorsätzliche “Quälen von Tieren” vom Gericht bloß als “Ordnungswidrigkeit” beschrieben wird… “Tierquälerei” gilt hierzulande als “Straftat”, NICHT als “Ordnungswidrigkeit”… Da dies PETA ja eigentlich wissen müsste, wenn sich PETA tatsächlich für die Förderung vom Tierschutz einsetzen würde, kann man von einem vorsätzlichen Verbreiten einer “unwahren Tatsachenbehauptung” (nach § 187 StGB “Verleumdung”) ausgehen, bloß um den Ruf von Frau Sembach-Krone zu schaden…

     

    4.) Die beiden Transparenzstudien:

    26.11.2013; Stiftung Warentest + Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI); PETA steht unter den “unwirtschaftlich arbeitenden Organisationen” (alle Vereine, die 35 % oder mehr der Gesamtausgaben für “Verwaltung” und “Werbung” investiert haben), ist in der Kategorie “Transparenz” = unzureichend, in “Organisation und Kontrolle” = unzureichend…

    28.11.2014; Phineo gAG im Auftrag von SPIEGEL ONLINE; PETA landet mit 2,22 von möglichen 5,00 Punkten auf Platz 46 von 50, die Transparenz von PETA wird in den Teil-Kategorien wie folgt bewertet: “Vision und Strategie” = 3,3 von 5,0 Punkten, “Aktivitäten” = 0,8 von 5,0 Punkten, “Wirkung” = 2,5 von 5,0 Punkten (die Wertung für PETAs Transparenz der “Aktivität” war von allen Organisationen die schlechteste)…

     

    5.) Das anwaltliche Gutachten über PETA vom 18.9.2012 als PDF-Dokument…

    – spricht definitiv für sich selbst: Gutachten über PETA

     

    6.) PETA’s Vorstellung von Meinungsfreiheit…

    – Ist jemand ein Dorn in PETA’s Auge, versucht PETA rein eigennützig diesen mit Androhung von Klage zum Schweigen zu bringen und/oder verleumdet diesen… Siehe diesbezüglich auch das Gutachten unter Punkt “5.)” oder Nathan J. Winograd, der PETA’s systematische Tiertötungen ans Licht der Öffentlichkeit zerrte oder die CDU-Abgeordnete Beate Schlupp…

    – PETA versuchte Frau Schlupp in 2010 offensichtlich mithilfe einer Abmahnung vor ihrer Rede im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zum Thema “Keine Gewalt unter dem Deckmantel des Tierschutzes” (18.11.2010), einzuschüchtern bzw. “mundtot” zu machen… siehe ihre Rede im YouTube-Video “Beate Schlupp ist für keine Gewalt unter dem Deckmantel des Tierschutzes”…

     

    7.) PETA’s Petitionen nehmen quasi ALLES als gültige Unterschrift an…

    – Dass die Petitionen auf PETAs Seiten auch gefälschte Unterschriften annehmen, dürfte für (fanatische) PETA-Anhänger nicht neu sein und es könnte auch jeder selbst ausprobieren…

    – Die Seite “gerati.de” hat diesbezüglich bereits zur Petition “Tyke 2014” ein Video erstellt und demonstriert wie einfach man dort eine Unterschrift mit gefälschten Daten abgeben kann und angenommen wird… völlig ohne jede Kontrolle…

    – Normalerweise wäre es heute “Standard”, dass eine Seite zumindest die Erreichbarkeit der angegebenen Email-Adresse kontrolliert – PETA nicht… Auch bei PETA’s derzeitigen Petition “Trophäenjagd stoppen” kann man x-beliebige Daten angeben – es interessiert PETA nicht ob diese echt, existent, realistisch oder falsch sind… PETA kommt es nur auf die Gesamtzahl der Unterschriften an… So ist es also durchaus möglich, im Namen der Nachbarn, eines völlig Fremden oder eines “Feindes” zu unterschreiben – Dieser bekäme dann höchstens den abonnierten PETA-Newsletter im Posteingang zu sehen, mehr nicht…

    – Wenn also Daten wie bspw. Vorname: “566777”, Nachname: “6778788”, PLZ: “1111”, Ort: “nichtsvon mir”, Land: “5456265156” und E-Mail: “nein@pe-ta.de” von PETA ANGENOMMEN werden, dann muss man davon ausgehen, dass PETA’s Petitionen allesamt einen relativ hohen Prozentsatz gefälschte Unterschriften enthält – und PETA kann dies unmöglich nicht wissen, ergo: Vorsatz… siehe: gerati.de oder nur das Video auf YouTube

     

    8.) Zwei PETA-USA-Mitarbeiter beim illegalen Entsorgen von toten Hunden erwischt…

    – Die Beiden heißen Adria Joy Hinkle und Andrew Benjamin Cook… Sie wurden nachweislich auf frischer Tat dabei ertappt, als sie mehrere Dutzend toter Hunde, die sie erst am selben morgen mit einem Fahrzeug (das auf PETA USA zugelassen war) LEBEND aus einem Tierheim abgeholt hatten, in Müllsäcken illegal in einen Müllcontainer entsorgen wollten…

    – Die Polizei hatte sich auf die Lauer gelegt, weil jemand mehrere Wochen lang illegal tote Tiere entsorgt hatte… Drei Artikel der dortigen Zeitung:

    – “PETA Duo charged with 62 felonies
    – “Northampton Pets collected by PETA
    – “If the shoe fits” Und ein YouTube-Video zu diesem Fall:
    – “The Betrayals of PETA

     

    9.) Überwachungsvideo zeigt: zwei PETA-USA-Mitarbeiterinnen stehlen Hündin Maya – keine 24 Stunden später ist sie tot…

    – Wenn es wirklich PETA-Liebchen geben sollte, die noch nicht von diesem Fall gehört haben, dann ist dies ein weiteres trauriges Indiz für ihre “Scheuklappen”… Es geht um die beiden PETA-USA-Mitarbeiterinnen Victoria J. Carrey und Jennifer L. Wood, die die Chihuahua-Hündin Maya von der heimischen Veranda entführten…

    – Maya war bereits tot, als der Besitzer nach Hause kam, Maya nicht vorfand, das Überwachungsvideo checkte und noch am selben Tag bei PETA anrief und Maya zurückverlangte… Im November hat er dann im Namen seiner minderjährigen Tochter (er hatte ihr Maya geschenkt gehabt) PETA USA und die beiden Mitarbeiterinnen auf mehrere Millionen US-$ verklagt…

    – “wavy.com – Man claims PETA stole, killed family pet
    – “pilotonline.com – Man says PETA took his dog from porch, killed her”
    – “YouTube – PETA Stealing Dog
    – “delmarvanow.com – State launches investigation into PETA dog theft
    – “nathanwinograd.com – Lynwood W. Lewis, Jr. – 6th Senatorial District – PDF
    – “Huffingtonpost – PETA Killed A Little Girl’s Dog, And Her Family Wants Them To Pay. A Lot.
    – “Huffingtonpost – Complaint – PDF

     

    10.) Thema: veganes Tesla-Auto…

    – Es war nicht PETA sondern die Eheleute Mark und Elisabeth Peters, die diese Idee bei Tesla vorangetrieben haben… Zitat vom 28.4.2015: “Mark und Elisabeth Peters werden beim Aktionärstreffen anwesend sein und diesen Vorschlag persönlich ansprechen. Sie wollen bei Tesla-Fahrzeugen ab 2019 die Option für Leder abschaffen.”

    – 9.6.2015: International Business Times
    – 14./15.9.2015: The Dallas Morning News – “Vegan Hurst couple presses Tesla to cut leather from car interiors”

  • Auswertung Januar 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung Januar 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Der erste Monat im Jahr 2016 ist vorbei und es wird Zeit, einmal wieder einen transparenten Rückblick, auf diesen zu werfen.

    Im Januar wurden auf Gerati.de 19 Artikel und unzählige Pressebeiträge zum Diskutieren, auf der Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ veröffentlicht.

    Am 09.01.2016 wurde bekannt, dass der Richter der PeTA Klage (Selfi-Foto eines Affen) in den USA, der Klageschrift von PeTA, nicht nachkommen werde, sollte PeTA diese nicht anpassen.

    Auch der Diplomlose Peter Höffken, meldete sich in einem Pressebericht zu Wort und stellte die Behauptung auf, dass PeTA selbstverständlich weiterkämpfen und eine abgeänderte Klageschrift fristgemäß einreichen werde.

    Die Frist betrug 20 Tage!

    Von Seitens PeTA ist nie wieder ein Wörtchen, zu diesem Thema verloren worden. Man kann annehmen, dass PeTA die Frist zur Abgabe der Klageabänderung verstreichen lassen hatte.

    Kaum zu glauben welche Rechtsanwaltsgebühren PeTA, hier wieder zum Fenster hinausgeschmissen hatte. So nahm man sich eine renommierte Anwaltskanzlei, die mit Sicherheit nicht nur für 250 € die Stunde, tätig ist, um diesen nach dem menschlichem Verstand, irrwitzigen Klage zu verfassen.

    Die Anwälte bekommen immer ihr Geld, dass sei mal Sicher!

    Ein weiteres überraschendes Thema sei der Rausschmiss von Jens Waldinger, aus dem von Ihm gegründeten Tierrechtsverein „Deutschland sagt Nein zum Tiermorden“.

    Das Thema Waldinger und DSN wurde von Gerati.de in der Vergangenheit kaum aufgegriffen, da hier sich bereits mehrere gute Seiten wie zum Beispiel K9-News.de befassten.

    Gerati.de befasst sich nur mit solchen Themen, wenn es von der anderen Seite falsche Behauptungen gegen Gerati.de oder PeTA – Nein Danke gibt. Siehe das Beispiel unseres untergegangenen lieben Fräulein, Karin Burger.

    Noch ein wichtiges Thema im Januar, war die Eigenwerbeaktion von PeTA, in der tausende Euros von Spendengeldern, die für den Tierschutz bestimmt waren, durch PeTA zum Fenster hinausgeschmissen wurden.

    Eine komplette Straßenbahn, die eine vegane Bratwurst abbildet, die natürlich auch im PeTA Shop gekauft werden kann, fährt in Stuttgart umher. In Köln und Berlin prangern 30m Großplakate dieser veganen Wurst, die ehern einem Dildo ähnelt, als einer Bratwurst.

    Auch gab es im Januar, dass erste Urteil gegen die Staatsanwaltschaft Kiel, zu den illegal beschlagnahmten Tieren.

    Der Zirkus Las Vegas bekam recht und die Beschlagnahme wurde als illegal eingestuft. Weiter urteilte der zuständige Richter, dass der Zirkus zu entschädigen sei. Jetzt droht der Landeskasse eine Millionen Schadenersatzklage, die zum Schluss der Steuerzahler bezahlen wird.

    Auch das Thema bigFM und seiner Challenge, wo ein Kaninchen dran glauben sollte, war ein wichtiges Thema im Januar.

    Hier zeigte sich auch wieder, die radikalen Ausmaße die das Tierrechtsthema angenommen hat. So wurden selbst Morddrohungen gegen Rob und seine Familie ausgesprochen. Auf Sozialen Seiten traf sich der Mob um gemeinschaftlich diesen Drohungen noch zu verstärken. PeTA war hier wieder einmal Federführend und machte sich gänzlich zum Affen, als bekannt wurde, dass Ihre eigene ehemalige Mitarbeiterin, bei diesem Projekt mitarbeitet, um aufzuzeigen wie radikal PeTA Fanatiker auf angebliche Tierqualthemen, die nichts mit Tierqual zu tun haben, reagieren.

    Dann konnte Gerati.de, PeTA erneut Petitionsbetrug und Tierquälerei nachweisen

    PeTA startete erneut eine Petition die von Gerati.de ausführlich getestet wurde. Fazit: die angeblich 30.000 Stimmen sind zu 99% Fake-Stimmen.

    Auch in einem durch PeTA veröffentlichtes Video, wo ein Rind verrückt hin und her springt, konnte Gerati.de eine von PeTA manipulierte Aufnahme nachweisen. Es erhärtet sich der Verdacht, dass PeTA Mitarbeiter das Rind vorsätzlich zum erlangen von Bildaufnahmen gequält haben.

    Zum Abschluss des Januars wurde dann noch die Entscheidung des Landtages BW bekannt

    PeTA werde nicht in den Beirat für Tierschutz berufen. Begründungen sind vor allem, die nicht rechtsstaatlichen Unterstützungen von Straftaten durch PeTA. Insbesondere hier sehe ich einen neuen Anhaltspunkt, meine Anzeigen, die von den Finanzämtern Leonberg und Stuttgart verleugnet werden, einen neuen Anstoß zu geben. Hier wird in dieser Woche noch der nächste Schritt erfolgen.

    Veröffentlichte Video auf Gerati-TV




    Auswertung Januar 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Die wichtigsten Artikel im Januar 2016

    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de
    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe Januar 2016 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Januar 2016 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Januar 2016 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Januar 2016 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis Januar 2016
    Zugriffe auf Stundenbasis Januar 2016
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Januar 2016
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Januar 2016

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im Dezember auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de im Dezember aufgerufen wurde

    gerati, stopfleber, friedrich mülln, gegen radikalen tierschutz, jens waldinger, kritik an peta, afd tierschutz, friedrich mülln soko tierschutz, ist samt vegan, peta betrüger, peta unwahrheiten, stefan klippstein, tierschutzverein gründen, affe grinst, amtsgericht norderstedt urteil circus, brief an peta, cornelia reis dortmund, doggennetz, dr edmund haferbeck, dsn tierschutz, edmund haferbeck, finanzamt reagiert nicht auf e-mail, gerati singh, gnadenhof altena

    Insgesamt wurden im letzten Monat 105 Keywords, direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 5+6+7+9 Vormonat 5
    • Karin Burger Pos. 3 Vormonat 4
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 1 Vormonat 1
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 1+2+3 Vormonat 2
    • Verbrechen von PeTA Pos. 5 Vormonat 6
    • Aufklärung über PeTA (NEW) Pos. 5+6 Vormonat 0
    • Doggennetz Pos. 3 Vormonat 4
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1+2+3+4+5+6+7 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 1+2+10 Vormonat 1
    • Edmund Haferbeck 7+8 Vormonat 9
    • Peter Höffken 1+2+3 Vormonat 1
    • Friedrich Mülln 2 Vormonat 5
    • Soko Tierschutz 6+7 Vormonat 9

    grün = Verbesserung / rot = Verschlechterung / schwarz = gleich geblieben

    19 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Likes: 4.516+ 68

    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 22.01.2014 bis zum 31.01.2016
    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 22.01.2014 bis zum 31.01.2016
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen Januar 2016
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen Januar 2016

    Ein Dislike, bedeutet natürlich, dass der Leser aus der radikalen Tierrechtsschutz Szene, der Artikel besonders gut gefallen hat.

    Die scheinen so angetan von der Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ und der Webseite Gerati.de zu sein, dass sie auch immer wieder täglich mehrmals, bei uns vorbeischauen müssen.

    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

     

    Finanzen:

    Einnahmen:

    32,50 EUR = 35,21 USD

    15,49 USD Sonstiges


    50,70 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 427,88 USD

    Gesamteinnahmen: 478,58 USD + 11,9% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    3,88 EUR = 4,20 USD Paypalgebühren

    ——–

    4,20 USD

    =======

    Gesamt E/A: 462,17 USD

  • Franziska Wolf meint, ein Stall ist eine Wellness Oase

    Es war zu erwarten, dass ich nach meiner Betrugsenthüllung über PeTA, ich mit Kommentaren und negativen Bewertungen, von sogenannten Tierrechtlern die im Auftrag des Tierrechts unterwegs sind, bombardiert werde.

    Natürlich freue ich mich als Autor des Informationsportales und Betreiber der Facebook-Seite PeTA – Nein Danke darüber, dass meine Seiten zur morgendlichen Pflichtlegtüre für Tierrechtler gehören.

    So gab eine gewisse Franziska Wolf, folgenden Kommentar auf meinen Betrugsenthüllungsartikel „PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen“ ab.

    Franziska Wolf – das video zeigt doch eindeutig, dass die tiere auf hartem boden liegen und verdreckt sind, oder?

    Kommentar bei Gerati.de

    Hier musste ich mich erst einmal wieder in meinen Schreibtischsessel hochziehen, da ich vor Lachen auf den Boden viel.

    Ich stellte mir gerade vor, dass man den ganzen Stall mit schön weichen Matratzen auslegt und am besten noch extra weichen Betten für die Rinder, damit sie ihren Schönheitsschlaf genießen können!!!

    Oh ja die armen Tiere müssen auf dem blanken Boden liegen, dieser Sachverhalt scheint für Franziska Wolf, ein enormes Tierschutzvergehen zu sein.

    Als nächstes Argument, kommt dann noch die Verdrecktheit der Tiere! Ja wenn man sich die Tiere anschaut könnten sie tatsächlich wieder einmal ein Schaumbad gebrauchen.

    Nur sind Rinder, meines Erachtens nicht gerade, reinliche Tiere, die sich auch auf dem Acker mal gern, in ihren eigenen Kuhfladen legen. Ein Stall ist weder ein Wohnzimmer, noch ein Krankenhaus, wo sterile Zustände herrschen.

    Die von PeTA veröffentlichten Videoaufnahmen zeigen jedenfalls kein Tierschutzgesetzvergehen, außer das in der abgeschnittenen Ecke irgendwas mit dem wildumherspringenden Tier passiert, was PeTA nicht zeigen möchte. Da alle anderen Rinder sich ruhig verhalten, ist es wohl anzunehmen, dass dieses Tier durch PeTA gequält wurde, da sonst kein anderer Mensch im Stall war!

    Hier würde PeTA gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, da man vorsätzlich dem Tier Leid zufügt, um eine Reaktion von diesem zu erhalten.

    Gerati.de wird deshalb heute noch, gegen PeTA Strafanzeige wegen des Verdachtes des quälen eines Rindes für Videoaufzeichnungen, stellen.

    PeTA selbst teilte ja gestern in einer Pressemitteilung mit, dass man gegen den Halter Strafanzeige gestellt hatte.

    Im dunklen Stall angekettet: Tierschutzwidrige Jungbullenhaltung in Unterensingen – PETA erstattet Strafanzeige

    Schwere Verstöße gegen das Tierschutzgesetz: Bei einer Vor-Ort-Recherche stieß PETA Deutschland e.V. auf einen Hof in Unterensingen, auf dem Bullen unter qualvollen Bedingungen gehalten werden.

    Zitat: Pressemitteilung PeTA

    Wie schon im letzten Artikel mitgeteilt, ist die Anbindehaltung in Deutschland nicht verboten! PeTA wäre wohl einmal nahe gelegt, sich die Bestimmungen vor ab anzuschauen, bevor man solche hirnlosen Strafanzeigen stellt.

    Erst Anfang Dezember wurde ein Verbot der Anbindehaltung, durch die Länder, ohne Beschluss vertagt, siehe https://www.agrarheute.com/news/verbot-anbindehaltung-vertagt

    Franziska Wolf sei noch auf den Weg mitgegeben.

    Wer sich bei PeTA über Tierschutzthemen informiert, braucht sich nicht zu wundern, wenn einen die Häme, anderer erwischt.

    Sollte sie zu den fleißigen PeTA Spendern gehören, sollte sie einmal ein Tierheim in Ihrer Nähe besuchen und sich dort umschauen, ob sie den Tieren helfen kann.

    Denn PeTA hat für Tiere nichts übrig, außer das Geld was in ihre Taschen fließt.