Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • Arbeiten bei PeTA nur Vollidioten???

    Diese Frage darf man wohl berechtigt stellen, wenn man sich den Artikel den PeTA auf seinen Veganblog veröffentlicht hat, anschaut.

    Der Artikel von PeTA trägt folgenden Titel:

    „Aufgedeckt: Baby-Lammfell von Drogeriemarkt dm mit Schwermetallen belastet“

    Die Autorin soll eine gewisse Sabine sein. PeTA selbst gibt bei Ihr an:

    Sabine ist Junior-Fachreferentin für Tiere in der Bekleidungsindustrie. Sie hat Bekleidung- Technik und Management studiert und trägt ausschließlich Kleidung, für die kein Tier leiden musste.“

    So stellt Sabine von PeTA Deutschland tatsächlich die Behauptung auf, eine Lammfelldecke die vom Drogerie-Markt DM verkauft wird, sei mit überhöhten Schwermetallwerten belastet.

    Dazu gibt Sabine von PeTA Deutschland, die unglaubwürdige Behauptung an, dass PeTA angeblich diese Lammfelldecke in einem Labor untersucht habe.

    Dass dieses kaum der Wahrheit entspricht, beweisen folgende Argumente:

    1. PeTA veröffentlicht weder den Laborbericht, noch den Namen des Institutes, dass jenes Lammfell analysiert haben möchte
    2. Die von PeTA angegebenen Vergleichswerte stimmen nicht mit den gesetzlichen Vorgaben der CE-Verordnung für Kinderspielzeug überein
    3. Mein erster Kommentar wo ich PeTA auf den Laborbericht ansprach, wurde sofort von PeTA gelöscht, was mich natürlich zum erneuten Fragen animierte
    Meine erneut gestellte Frage per Kommentar
    Meine erneut gestellte Frage per Kommentar / Screenshot: Veganblog.de

    Auf welche Vergleichszahlen stützt sich PeTA dann?

    PeTA gibt an, sich auf die Werte der IVN Naturleder gestützt zu haben. Hier sollte bei allen PeTA – Kennern und Beobachtern bereits die Alarmsirenen losgehen.

    PeTA selbst ist gegen jedwede Nutzung von Tierprodukten, so auch von Leder. Warum nutzt also PeTA die Werte eines Verbandes, der eigenen Zertifikate für die Herstellung von Produkten aus Tieren heraus gibt?

    Anzumerken ist, es handelt sich hierbei um selbstgesetzte Werte, um bestimmte Zertifikate, die unteranderem auch beim Drogerie-Markt DM genutzt werden, zu erhalten.

    Screenshot: Lister der Zertifikate des IVN
    Screenshot: Lister der Zertifikate des IVN

    Schaut man auf die Seite des Drogerie-Marktes DM wird man feststellen, dass jenes von PeTA als GEFÄHRLICH eingestufte Lammfell überhaupt keines der Zertifikate besitzt. Demnach ist hier erst einmal, alles in Ordnung!

    Screenshot Webseite DM-Drogerie Markt
    Screenshot Webseite DM-Drogerie Markt

    So, schauen wir uns jetzt einmal die Werte, die angeblich von PeTA gemessen worden sein sollen, genauer an.

    PeTA weigert sich ja, den Analysebericht zu veröffentlichen, sodass nicht überprüft werden kann ob die tatsächlichen Angaben die PeTA macht der Wahrheit entsprechen. PeTA lügt ja öfters, wie auch Gerati bereits mehrfach beweisen konnte.

    So gibt PeTA folgende angeblich festgestellten Werte an!

    • Aluminium: 1.700 mg/kg
    • Quecksilber: 0,4 mg/kg

    Ein Lammfell wird niemals ein Zertifikat des IVN erhalten können, da allein das Lamm Aluminium und Quecksilber durch seine Nahrung aufnimmt. Bei einem Drogentest nimmt man auch die Haare, da sich in den Haaren, beim Lamm eben in der Wolle, alle Stoffe ablagern.

    Es sei noch am Rande erwähnt, dass selbst Pflanzen, Schwermetalle aufnehmen und in ihren Blättern speichern. OH MEIN GOTT – WAS ESSEN DENN JETZT VEGANER????

    Salate können auch mit Schwermetallen wie Blei, Cadmium, Quecksilber und mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln belastet sein.

    Zitat: https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lebensmittel/salat/pwiediesalatluegewiegesundsinddieblaetter100.html

    Also das Zertifikat kann also diese Lammfelldecke nicht erhalten! Ist sie also doch GEFÄHRLICH wie PeTA behaupte?

    In der EU werden die Grenzwerte für Produkte, von der Europäischen Union festgelegt. So auch für Kinderspielzeug.

    Diese Grenzwerte werden durch die sogenannten CE-Richtlinien festgelegt.

    Für Kinderspielzeug findet man diese hier: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwiFv_Cqyu_MAhUMQI8KHZVIBp8QFggdMAA&url=http%3A%2F%2Feur-lex.europa.eu%2FLexUriServ%2FLexUriServ.do%3Furi%3DOJ%3AL%3A2009%3A170%3A0001%3A0037%3Ade%3APDF&usg=AFQjCNHz0w2JT3VJbkHdOZc4dbobbc6big&sig2=NnDlZqECrUSbhKpfeJ4ycA&cad=rjt

    Auf Seite 27 findet man in diesem PDF Dokument, die zulässigen Grenzwerte für die einzelnen Schwermetalle in Kinderspielzeug.

    Für Aluminium liegt der festgelegte Grenzwert bei 5.625 mg/kg. Demnach unterschreitet, diese von PeTA angeblich getestete Lammfelldecke, den Wert um das 3,3 fache. Bei Quecksilber, liegt der von der EU festgelegte Wert bei 7,5 mg/kg. Hier unterschreitet der von PeTA angeblich gemessene Wert, sogar um das 18,75 fache.

    Warum warnt PeTA also die Verbraucher, wenn doch die Werte weit Unterschritten werden?

    Entweder ist PeTA und ihrer Mitarbeiter tatsächlich so DUMM, dass sie nicht einmal merken, dass ihnen hier ein Fehler unterlaufen ist. Wobei man mittlerweile bei PeTA nicht nur durch mich, in Kommentaren darauf hingewiesen wird, dass die benutzten Vergleichswerte falsch sind.

    PeTA ist also Bewusst, dass diese mit falschen Werten arbeitet. Und dennoch ändert sie ihren Artikel nicht ab.

    Dieses ist also nachweislich eine Verbrauchertäuschung.

    Da auch gänzlich der Hinweis fehlt, dass die Vergleichswerte, die man benutzt hat, nicht mit den gesetzlichen Grenzwerten übereinstimmen, kann man hier auch von einem vorsätzlichen Betrug ausgehen.

    Man kann nur hoffen, dass der Hersteller, sowie auch der DM-Drogerie-Markt, gegen die Verleumdung ihres Produktes durch PeTA, rechtliche Schritte einleiten!

    Zum Thema Lammfelldecken für Babys, findet man im Internet viele Warnungen, insbesondere wegen Wärmestaus und Luftdichtheit. Im Winter eine Lammfelldecke, als befestigte, oder abgedeckte Unterlage zu benutzen, spricht nichts dagegen.

    So kann man wohl sage, dass sich jene Sabine, eher bei ihrem angeblichen Studium geschlafen hatte, ansonsten würde sie wissen, dass die Grenzwerte bei Kinderspielzeug bei dieser Lammfelldecke überhaupt nicht unterschritten wurden.

    Also entweder ist Sabine SAU-Dumm, Blöd und Dämlich oder was mir jetzt auf satirischer Art alles nicht einfällt, oder sie hat wie auch unser Herr Peter Höffken, seinen Abschluss in Form eines Diplomes, nur frei erfunden!

    Hier noch für alle Lesefaulen, das Video zu diesem Thema

  • Wieder platzt eine PeTA – Lüge! PeTA macht aus einer Tierärztin, eine Touristin

    Das PeTA immer wieder gern die Wahrheit verdreht und Lügen verbreitet, konnte ja Gerati bereits mehrfach eindrucksvoll beweisen.

    Nun ein erneuter Fall, eines hetzerischen Artikels von PeTA, der mit Lügen und Halbwahrheiten gestückt ist, und um die Aufmerksamkeit, der teilweise total verdummten PeTA – Anhänger buhlt.

    Auf Facebook veröffentlichte PeTA folgenden Beitrag.

    Screenshot: Facebook Seite PeTA
    Screenshot: Facebook Seite PeTA

    Allein schon der gewählte Titel ist bereits eine Lüge.

    So titelte PeTA:

    SCHOCKNACHRICHT aus Indonesien: Frau beim Elefantenreiten totgetrampelt

    (…)

    Warum der Elefant ausgerastet ist…

    Es folgte ein Link auf den von PeTA betriebenen Veganblog.de.

    Hier wurde bei der Überschrift, auf die Bezeichnung „SCHOCKNACHRICHT“ verzichtet.

    Aber auch der weitere Titel „Frau beim Elefantenreiten totgetrampelt“ stellt seine Fragwürdigkeit auf. In allen Medien die ich prüfte und die auch PeTA unteranderem verlinkte, wurde die Frau als Veterinärin, oder Tierärztin bezeichnet. Weiterhin wurde diese Tierärztin auch nicht beim Elefantenreiten getötet, sondern als sie ein Selfie in direkter Nähe des Elefanten machen wollte.

    Allein schon das PeTA hier vorsätzlich verschweigt, dass es sich um eine Tierärztin handelte und dazu noch behauptete, dass der Unfall beim Elefantenreiten passiert sei, verschiebt die Wahrheit um 180°. Hätte PeTA wie auch andere Medien die Wahrheit geschrieben und die Tierärztin nicht durch das Wort „Frau“ ersetzt, würde der Artikel gar nicht so schlimm gedeutet werden.

    Man würde annehmen, die Tierärztin hätte bei der Ausübung ihres Berufes, einfach nicht aufgepasst. Mit der von PeTA gewählten Überschrift, suggeriert PeTA das der Unfall einer unschuldigen Touristin passiert wäre.

    Dieses ist die erste Lüge in dem Artikel von PeTA!

    Weiter geht es mit dem gewählten Foto!

    Auch hier wird keine Tierärztin, oder Pflegepersonal gezeigt, sondern eine Touristische Elefantentour.

    Das Foto stammt noch dazu gar nicht aus Indonesien, sondern aus Thailand, wie die Bildinformationen von PeTA belegen.

    <img src=“https://www.veganblog.de/wp-content/uploads/2016/05/2014-10-07-Elefantenreiten-Chiang-mai-Thailand-Elephant-Camp-3-c-PETA-D-990×743.jpg“ class=“attachment-herald-lay-single size-herald-lay-single wp-post-image“ alt=“2014-10-07 Elefantenreiten-Chiang-mai-Thailand-Elephant-Camp-3-c-PETA-D“ srcset=“https://www.veganblog.de/wp-content/uploads/2016/05/2014-10-07-Elefantenreiten-Chiang-mai-Thailand-Elephant-Camp-3-c-PETA-D-990×743.jpg 990w

    Auszug HTML-Code: veganblog.de

    Demnach stammt das Foto vom 10.07.2014 aus dem Chiang Mai Thailand Elefanten Camp. Ob PeTA hier überhaupt die Urheberrechte zu stehen ist schwer zu klären. Es wäre schon ein starkes Stück wenn PeTA selbst an Elefantentouren teilnehmen würde, nur um solche Fotos zu schießen. Andererseits das Foto zu nutzen, ohne Urheberrechtsangaben zu machen, wäre dann ein Verstoß gegen das Urheberrecht. In diesem Fall würde Naruto wohl bei PeTA mal einen schönen Gruß dalassen.

    Das ist die zweit Lüge

    Dann schreibt PeTA im Artikel folgendes:

    Das Tier wurde in einem Dorf als Touristenattraktion zum Elefantenreiten eingesetzt, um Besucher anzulocken.

    Die beiden Elefanten stammten aus dem Zentral-Java Natural Resources Conservation Agency (BKSD) und wurden an den Zoo als Leihgabe abgegeben.

    Die Tierärztin und zwei Elefantenpfleger waren auf einen Spaziergang mit den Elefanten, um einen Stausee, damit die Tiere sich an die Landschaft gewöhnen. Es waren keine Touristen, oder fremde Personen in der Nähe der beiden Elefanten.

    Kurz vor dem Unfall badeten die beiden Elefanten im Wasser des Stausees und wurden von Ihren Pflegern gefüttert.

    Die Tierärztin wollte dann ein Selfie Foto machen und ging nahe an den Bullen heran. Entweder erschreckte ihn das Klickgeräusch des Fotos, oder das Blitzlicht war eingeschaltet. Jedenfalls griff der Elefant die Tierärztin mit dem Rüssel und warf sie zu Boden. Die beiden Elefantenpfleger versuchten das Tier zu beruhigen, doch der Elefant trat weiter auf sein Opfer ein.

    Das Opfer starb im Krankenhaus an innere Blutungen. Eine ordentliche erste Hilfeversorgung und ein schnellerer Transport in ein Krankenhaus, hätten ihr vielleicht das Leben gerettet. Leider gibt es in Indonesien weder eine erste Hilfeausbildung, noch einen Notarztwagen.

    Krankenwagen werden in der Regel für die Fahrt zum Friedhof genutzt und dank gelber Fahnen und Polizeieskorte kommt man in Indonesien tatsächlich schneller auf den Friedhof, als in ein Krankenhaus.

    Es handelte sich also nicht um einen touristischen Ausflug, sondern den Elefanten wurde der auch von PeTA immer für Zoos geforderter Auslauf, gewährt.

    Das ist die 3. Lüge von PeTA

    Warum Tischt PeTA hier solche Lügen auf?

    Aus einer normalen Geschichte lässt sich kein Spendengeld generieren. Für PeTA muss es immer blutig und brutal sein, bevor PeTA hier einen Bericht schreibt.

    Die Autorin Vanessa Reithinger scheint von Tieren insbesondere Elefanten überhaupt keine Grundkenntnisse zu besitzen. Wie auch wenn sie nicht einmal in der Lage ist nach ihren Studium einen anständigen Beruf zu erhalten.  Tiere scheinen wohl vor Ihrem Aussehen und Auftreten, so einen Schock zu bekommen, dass sich Vanessa Reithinger  lieber hinter einen Büroschreibtisch bei PeTA versteckt, als mit Tieren selbst zu arbeiten, oder sie in Ihren Lebensräumen zu unterstützen.

    PeTA ist selbst nicht aktiv im Tierschutz tätig. Verweist ja persönlich darauf, dass sie für Tierrechte einstehe. Die Spendengelder die von den Spendern für den Tierschutz gedacht sind landen bei PeTA irgendwo, nur nicht im Sinne des Tierschutzes.

    In meinen Augen ist dieses Betrug am Tierschutz

  • Und wieder einmal –SO EIN- Kommentar

    Hier schein ich wieder einmal einen Troll aus Nürnberg, gewaltig auf seinen großen Zeh getreten zu sein, denn er ließ sich zu einem Hammerharten Kommentar auf der Gerati.de Webseite verleiten.

    Da ich solche Kommentare nicht freischalte, widme ich diesen natürlich immer wieder gern einem eigenen Artikel, auf meinen unzähligen Webseiten und analysiere den abgegebenen Bullshit.

    Der jetzige Troll, des folgenden Kommentars, wirft mir wieder einmal, dass verbreiten von Lügen und Fälschungen vor.  

    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016
    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016

    Wie man sieht, scheint bei unserem heutigen Troll, die Shift-Taste zu klemmen. Ansonsten würde er ja nicht alles außer einem einzigen Zeichen groß, schreiben.

    ALLES GEKAUFTE LÜGEN HIER !!1

    Also wer hier ein Lügner ist, lässt sich wohl sehr schnell analysieren.

    So gibt doch dieser Troll tatsächlich als User-Name „ZDFINFO“ an und als Emailadresse hinterlegt er dann noch shitstorm@zdfinfo.de.

    Das zeigt doch schon einmal das der Troll, der aus Nürnberg, oder Umgebung zu stammen scheint, nicht einmal einen Arsch in der Hose besitzt, um seinen Namen und eine existierende, von ihm benutzte Emailadresse anzugeben. Das nenn ich mal Lügen!!!

    Screenshot:
    Screenshot: https://www.iptrace.in/IPv4-IP-Address/87.135.55.95.html

    Als nächstes stellt er die unbewiesene Behauptung auf – „BEZAHLT VON DER FLEISCHLOBBY“.

    Ein normal denkender Mensch, bei dem nicht aufgrund von B12 Mangelstörung, das Gehirn noch perfekt arbeitet, greift sich bei solchen subtilen Äußerungen nur an den Kopf.

    Dass ich als Autor, nicht nur von der Zirkuslobby mit Millionen Euro Zahlungen unterstützt werde, sondern sogar der kleinste Fleischermeister, an mich einen monatlichen Obolus-Beitrag bezahlt, damit ich in Indonesien ein sorgenfreies Leben genießen kann, dürfte ja mittlerweile allseits bei den Trollen bekannt sein. *Ironie Ende*

    Als Beweisführung für die Millionen-Euro-Starke Unterstützung, fügt unser Nürnberger Troll, folgende Argumente an. – „EIN BLICK INS IMPRESSUM UND QUERVERGLEICH ZU GOOGLE GENÜGT, UM DIE WAHREN ABSICHTEN HIER ZU ENTTARNEN.“

    Trotz intensiver Suche bei Google, konnte ich leider noch keine Fleischverarbeitende Industrie, die mir gehört finden.

    Die Vermutung liegt nahe, dass unser Troll die Fähigkeiten von Google überschätzt, oder sich bei der Bedienung von Google, einfach aufgrund des akuten B12 Mangels, überfordert sieht.

    Zum Abschluss zeigt unser Troll seinen Wahren IQ auf, denn er schreibt – „DAS NEXTE MAL MAL BESSER FÄLSCHEN!“

    Ähm, ich bin ja auch kein wahrer Rechtschreib- und Grammatik Fan, aber „NEXTE“ was soll das bedeuten. Meinte unser Troll eventuell „Nächste“? Dann doppelt „MAL“ und dann noch die Aussage „BESSER FÄLSCHEN“.

    An dieser Aussage verzweifeln die Tierrechtstrolle, immer wieder. Es gibt tatsächlich ein MANN, der es wagt sich im Netz ihnen entgegenzustellen und dann auch noch die Wahrheit über sie zu veröffentlichen. Dann lebt dieser MANN nicht einmal in Deutschland, sondern in Indonesien und gibt dann auch noch wahrheitsgetreu sein Impressum an.

    Dieses scheint für die Knallköppe unverständlich zu sein. Wie kann er nur sein richtiges Impressum angeben. Vorsorglich verweise ich auf Diskusionen zu dem Thema, „die Straße existiert nicht“. In diesem Fall, verweise ich immer gern auf Google Streetview, wo man gern an meinem Haus einmal vorbeifahren kann. Leider sind die Aufnahmen nun auch schon wieder 4 Jahre alt, aber vielleicht fährt irgendwann mal wieder ein Google Fahrzeug durch unseren Sektor.

    Fazit dieser Troll-Geschichte   

    Nur wer schwächen im geistigen System seines Körpers hat, schreibt so einen Kommentar in Großbuchstaben. Weiterhin fehlen gänzlich die Argumentationen, die als Beweise her halten könnten, dass ich Lüge. Der Verweis auf Google hält jedenfalls keiner Überprüfung stand.

    Und als Höhepunkt, dann auch noch selbst zu Lügen, in dem man sich als „ZDFINFO“ ausgibt, ist wohl die Höhe der eigentlichen Verdummung, dieses Kommentators.

    Für uns war es wieder einmal sehr Amüsant und wir haben herzlich über einen weiteren dummen Tierrechtstroll gelacht.

  • Deutsches Tierschutzbüro muss sich vor Gericht verantworten

    Circus Krone quält Tiere“, so die Aussage der Tierrechtler um den Verein „Deutsche Tierschutzbüro e.V.“.

    Die Tierrechtler schlugen die Einstellung des Verfahren, durch Zahlung einer Geldstrafe von jeweils 600 €, aus. Und so kommt es am 12.05.2016 zu einem öffentlichen Verfahren.

    Aber Blicken wir einmal zurück, auf das Jahr 2014, als das Deutsche Tierschutzbüro mit allen Mitteln versucht hatte, dem Circus Krone zu Schaden. Das Deutsche Tierschutzbüro veröffentlichte eine falsche Tatsachenbehauptung die lautete „Circus Krone quält Tiere“.

    Weder auf der Webseite vom Deutschen Tierschutzbüro, findet man aussagekräftige Beweise, noch in dem Artikel der Zeitung „Bild“. Es gibt weder einen direkten Bericht aus dem Jahr 2014, noch ein Video auf dem vom deutschen Tierschutzbüro betriebenen YouTube Chanel.

    Circus Krone stellte daraufhin Strafanzeige, gegen das deutsche Tierschutzbüro, bei der Staatsanwaltschaft in Berlin.

    Erst im Jubelaufschrei, über die übliche Einstellung des Ermittlungsverfahrens, da es sich bei diesen Straftaten, um ein Zivilrechtliches Verfahren handelt, wurden Fotos mit angeblichen Tierquälereien des Circus Krone veröffentlicht.

    Insgesamt handelt es sich um 6 Bilder, wobei nur 3 Bilder, Tiere zeigen!

    Screenshot: tierschutzbuero.de 03.05.2016
    Screenshot: tierschutzbuero.de 03.05.2016

    Wie man sieht, sieht man nichts!

    Die Fotos, sollen Tierquälerei aufzeigen, sind im Nahbereich fotografiert worden, sodass man die komplette Größe der Gehege gar nicht überblicken kann.

    Wie Tierrechtler arbeiten zeigen folgende zwei Bilder.

    Foto: Pietro Bento / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen
    Foto: Pietro Bento / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen

    Die armen Roben haben weder ein Wasserbad zur Verfügung, noch ausreichend Auslauf. (A.d.R. so denken Tierrechtler und das wollen Tierrechtler auch aufzeigen)

    Die Wahrheit sieht aber anders aus!

    Geht man jetzt, nur ein paar Schritte zurück und macht  dann noch einmal ein Foto, dann sieht das Ganze so aus!

    Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen
    Foto: Pietro Bento / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen

    Wie aus Zauberhand, offenbart sich dann die tatsächliche Wahrheit über die Haltung der Tiere!

    Wenn man sich die veröffentlichten Fotos des Deutschen Tierschutzbüros anschaut, sieht man eindeutig, dass hier die Tatsachen verschwiegen, oder verfälscht werden, sollten.

    Wie schon gesagt, wurde die Strafanzeige von der zuständigen Staatsanwaltschaft aufgrund Nichtöffentlichen Interesse eingestellt.

    Dieses ist üblich bei Strafanzeigen, die in den zivilrechtlichen Bereich fallen. Durch die Staatsanwaltschaften werden nur  Anzeigen verfolgt, die öffentliches Interesse bürgen, oder die ein Gewaltverbrechen  anzeigen. Diese müssen von Haus aus, durch die Staatsanwaltschaft verfolgt werden. Beispiel wäre hier Körperverletzung. Auch wenn der Geschädigte keine Anzeige erstattet, wird hier eine Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, nach Kenntnisnahme eingeleitet.

    Nun war also die Freude groß beim Deutschen Tierschutzbüro, als die Mitteilung der Staatsanwaltschaft  kam, dass die Ermittlungen eingestellt werden.

    Selbst PeTA war es eine Erwähnung in der von ihr geführten Pranger-Liste wert, die alle angeblichen Tierschutzvergehen des Circus Krone auflistet.

    Screenshot: PeTA.de angebliche Tierschutzverletzung von Circus Krone
    Screenshot: PeTA.de angebliche Tierschutzverletzung von Circus Krone

    Üblicherweise findet man in den Einstellungsverfügungen immer den Hinweis auf dem zivilrechtlichen Klageweg. Bei dem Rechtsverständniss von PeTA ´s Rechtsabteilung, geführt von einem selbst zu einer Bannmeile verurteilten Nicht-Juristen, Dr. Edmund Haferbeck, ist die Auflistung von Visaverstößen, Diebstählen von ehemaligen Zirkusmitarbeitern, wohl das lächerlichste was PeTA zu bieten hat.

    Diese Auflistung soll den massiven Tierschutzverstoß dokumentieren, beinhalten aber keinen einzigen Punkt, der in Verbindung mit dem Tierschutzgesetz zu bringen ist.

    Circus Krone erstattete zu recht eine Zivilanklage, gegen den Verein Deutsches Tierschutzbüro e.V.

    Und wie es nicht anders zu erwarten war, gaben die Richter dem Circus Krone recht und verurteilte die Vereinsführung des Deutschen Tierschutzbüros, wegen „Übler Nachrede“, zu jeweils 600 € Geldstrafe.

    Es hätte wohl der Vereinsführung, um den Gründer Jan Peifer gutgetan, wenn sie vor der Ablehnung, des eher als Geschenk anmutenden Urteils, einen Blick in die betreffenden Gesetze geworfen hätten, bevor sie dieses ablehnten.

    Jan Peifer beruft sich in einem selbstdarstellerischen Video, auf die Meinungsfreiheit, die nach Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes Anwendung findet.

    Screenshot YouTube Video Deutsches Tierschutzbüro
    Screenshot YouTube Video Deutsches Tierschutzbüro

    Leider sollte man den Artikel auch komplett lesen, denn hier steht:

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    Einen Blick in das Gesetz was dem Urteil zugrunde liegt, legt auch das zu erwartende Strafmaß dar.

    §186 Üble Nachrede

    Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Auch auf Wikipedia, findet man zum Thema Wahrheitsbeweis bei „Übler Nachrede“ eine klare Aussage!

    Wahrheitsbeweis

    Die Nichterweislichkeit der Wahrheit der Tatsache ist kein objektives Tatbestandsmerkmal, sondern eine objektive Bedingung der Strafbarkeit. Dies bedeutet, dass Vorsatz und Fahrlässigkeit sich nicht auf die „Nichterweislichkeit der Tatsache“ zu erstrecken braucht. Ein Täter kann folglich auch dann bestraft werden, wenn er selbst an die Wahrheit und Beweisbarkeit seiner Aussage glaubt. Denn der Wahrheitsbeweis spielt in vielen Ehrenschutzverfahren eine erhebliche Rolle; er ist schrankenlos zugelassen.

    Das Gericht muss sich daher bemühen, die Wahrheit bzw. Unwahrheit der Tatsache aufzuklären. Gelingt das nicht, so geht dies zu Lasten des Täters und die Tat ist strafbar, denn die Tatsache bleibt „nicht erweislich wahr“. Mit anderen Worten trägt der Täter die Beweislast bezüglich des Wahrheitsgehalts seiner geäußerten Tatsache. Das Delikt der „üblen Nachrede“ stellt damit eine Ausnahme zum Grundsatz in dubio pro reo („im Zweifel für den Angeklagten“) dar.

    Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cble_Nachrede_%28Deutschland%29

    Anzumerken ist noch, dass die durch den Verein Deutsches Tierschutzbüro erstattete Strafanzeige wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes, gegen den Circus Krone eingestellt wurde. Jedenfalls findet man nichts darüber im Internet.

    Also es könnte eng werden für die Vereinsführung des Deutschen Tierschutzbüros. Dieses scheint auch  Jan Peifer zu begreifen und ruft zu einer Demonstration vor dem Amtsgericht auf! Gleichzeitig beginnt das Deutsche Tierschutzbüro mit einer Spendenkampagne, um die Gerichts- und Anwaltskosten tragen zu können. Ein Tierrechtsverein, der durch eine Straftat die er selbst begeht, schmeißt Spendengelder zum Fenster hinaus, die im eigentlichen Sinne für den Tierschutz gedacht sind.

    Zur Person Jan Peifer habe ich noch einen interessanten Presseartikel gefunden!

    Bei der Inszenierung vermeintlicher Skandale kooperiert Peta mit einem Netzwerk, zu dem neben der „Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt“ auch das „Deutsche Tierschutzbüro“ eines gewissen Ingo Schulz gehört. Nach unseren Recherchen fungiert Schulz als Beschaffer von Filmmaterial für Peta. Um „unentdeckt“ zu bleiben, tritt Schulz, der in Wahrheit Jan Peifer heißt, demnach unter verschiedenen Namen auf und unterhält unter der Kölner Adresse der Organisation lediglich ein „Nummernpostfach“. „Im Wege eines Pressemeldungs-Pingpongs“ samt TV-Tipp und Spendenaufruf sowie anschließender Strafanzeige arbeitet Jan Peifer alias Ingo Schulz alias Thomas Wegteck alias Thomas Sailer eng mit Peta zusammen, wie ein Insider berichtet.

    Petas Kampf vor den Gerichten ist trotzdem zumeist erfolglos und kostet hohe (Spenden-)Summen, auch wenn das Edmund Haferbeck, promovierter Agrarwissenschaftler und „wissenschaftlicher Berater“ von Peta, bestreitet. Doch darüber ist auf den Internetseiten von Peta & Co. nichts zu finden. Warum auch? Das Ziel ist in jedem Fall erreicht: mediale Aufmerksamkeit, auch in den öffentlich-rechtlichen Sendern. Sie beschert den Tierrechtlern wachsenden Zulauf an Sympathisanten und Spenden, die laut Haferbeck komplett für Kampagnen und zur Werbung für vegetarische Ernährung verwendet werden.

    „Wir vermarkten das Mitgefühl mit den Mitgeschöpfen“, sagt Haferbeck offen. Mit Erfolg. Ein Herz für Tiere hat fast jeder. Dass es unappetitliche Missstände in der industrialisierten Massentierhaltung gibt, belegen zudem Skandale wie die BSE-Krise – wenngleich das die wenigsten abhält, auf Schnitzel oder Bratwurst zu verzichten.

    Zitat: https://www.neuepresse.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Organisation-Peta-geht-immer-militanter-gegen-missliebige-Tiernutzer-vor

    Warten wir also einmal das Urteil ab und hoffen, dass der zuständige Richter das richtige Urteilsmaß und die Worte finden möge, damit solche Selbstdarsteller, die den Tierschutz nur als reinen Profit sehen, einmal zur Ordnung gerufen werde.

  • PeTA attackiert Justin Bieber

    PeTA USA Vizepräsidentin Lisa Lange, kommentierte ein von Justin Bieber auf Instagram veröffentlichtes Foto, gegenüber der Zeitschrift HollywoodLife.com mit dem Worten. „Justin Bieber hat Glück gehabt, dass ihm dieser gestresste, in Gefangenschaft lebende Tiger nicht die Kehle zerfetzt hat

    Dieses gepostete Foto, was Justin Bieber mit einem zahmen Tiger zeigt, wurde innerhalb kürzester Zeit über 2 Millionen Mal geliked.

    Screenshot Bild.de
    Screenshot Bild.de

    Auf die Like-Zahlen scheint PeTA wieder einmal so richtig neidisch zu sein, da man ja im abgegebenen Kommentar wie üblich von PeTA, dem Faktor Mensch, der sich einen gezähmten Wildtier nähert, den abartigsten Tod wünscht. Muss es denn gleich die Kehle sein, reicht es nicht wenn der Arm abgerissen wird? 😉

    Das Foto fand bei der Verlobungsfeier des Vaters von Justin Biber statt, auf den auch eine Show gezeigt wurde, die der Tiger angehörte.

    PeTA Deutschland e.V. kommentierte dieses Foto auf ihrer Facebook Seite wie folgt.

    Wir bitten Justin Bieber von Fotoshootings dieser Art in Zukunft Abstand zu nehmen! Tiger, die für solche Fotos missbraucht werden, werden ihren Müttern kurz nach der Geburt entrissen und verbringen ihr Leben in Gefangenschaft!

    Weder Tiershows, noch Zoos oder Zirkusse sind in Ordnung. Die Tiere gehen dafür durch die Hölle:

    Zitat: Facebook Seite PeTA

    Der Tiger war Mitglied einer Show, wurde als nicht direkt für Fotos gehalten. Auch das Argument das Tiger von Haus aus, nach der Geburt den Müttern entrissen werden, kann wohl bei Zoos und Zirkussen nicht herhalten. Hier würde ich doch einmal der Vereinsführung von PeTA Deutschland e.V. einen Weiterbildungslehrgang beim Circus Krone empfehlen, damit sie auch einmal was über Wildtierhaltung lernen und ihrer fadenscheinigen Argumente einmal überdenken können.

    In den Augen von PeTA scheint immer jedes Tier, was in einem Zoo, Zirkus oder in anderer Form gehalten wird, gestresst und geschunden zu sein. Die Wahrheit sieht da eben anders aus. Auch Wildtiere können eine Symbiose mit dem Menschen eingehen. Und das weiß man nicht erst, seit der Serie „Der Mann in den Bergen“.

    Fast täglich kommt es in Asien und Afrika zu Todesfällen durch Wildtiere

    Auch hier ist der Faktor Mensch im eigentlichen Sinne immer selbst schuld. Die Lebensräume werden für Wildtiere immer weiter eingeschränkt und manche Menschen sind auch einfach zu Neugierig und wollen Tiere so nah wie möglich gegenüberstehen.

    PeTA und auch andere Tierrechtsorganisationen, die unter dem Deckmantel des Tierschutzes agieren, behaupten immer wieder, man brauche keinen Zirkus und auch keine Zoos!

    Ich persönlich sehe das anders und nicht nur weil ich in verschiedenen Regionen in Indonesien mir die Wildtierpopulationen selbst angesehen habe. Man stelle sich vor, wenn man Tiere in der westlichen Welt nicht mehr in Zoos und Zirkussen sehen könnte. Dann würden die Zahlen der Safaris und wild in den Dschungel laufenden Touristen, ins unermessliche steigen und Flora und Fauna in diesen Gebieten bedrohen.

    Ja reden kann man viel, besonders PeTA ist hier ein Meister in diesem Fach

    Durch reden und fingierten Fotomontagen fließen die Spendengelder. Projekte in freier Wildbahn für den Tierschutz findet man von Seitens PeTA in keiner Form. Selbst im direkten Tierschutz vor der eigenen Haustür, wo Tiere in Not geraten, da die finanziellen Mittel an Spenden ausbleiben, siehe hier Tierheime in Deutschland, ist PeTA nicht bereit sich zu beteiligen. Das Geld wird eher für die Finanzierung von Straftaten ausgegeben, oder landet in der Produktwerbung für Vegane Produkte. Eine Ernährungsform die mittlerweile von Wissenschaftlern und Politikern als Gesundheitsgefährdend eingestuft wird, da viele Menschen überhaupt nicht auf die nur bei der Veganen Ernährungsweise häufig auftretenden Mangelerscheinungen achten.

  • Auswertung April 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung April 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    PeTA schien ja dieses Mal, dass Sonnenwendefest und die damit verbundenen Hexenfeuer gänzlich vergessen zu haben.

    Jedenfalls gab es in diesem Jahr keinen Versuch, diese alte Tradition den Menschen in irgendeiner Veganen Form durch PeTA, madig zu machen. Das kann natürlich auch daran liegen, das PeTA einmal so richtig auf die Schnauze gefallen ist und falsche Tatsachenbehauptungen gegenüber einem Zirkus verbreitet hatte. Gleichzeitig nutzte PeTA diese Falschmeldung wieder einmal, um einen Shitstorm gegen einen Politiker ins Leben zu rufen.

    Screenshot Facebook Seite PeTA
    Screenshot Facebook Seite PeTA

    Eine Richtigstellung, von PeTA ist schon einmal was Einmaliges. In der Regel setzt PeTA angezeigten Straftaten, die Verleumdung, oder das Verbreiten von falschen Tatsachenbehauptungen, einfach stillschweigend aus.

    Eine Richtigstellung von PeTA klingt dann so!

    KORREKTUR: Wir hatten gestern Abend gepostet, dass Nilpferd Jedi im Circus Voyage gestorben ist.
    Der Journalist, auf den wir uns beriefen, teilte uns nun mit, dass sich der Zirkussprecher offenbar vertan hat und Nashorn Hulk meinte, der vor vier Monaten gestorben ist. Jedi lebt also offensichtlich, Nashorn Hulk ist tot.

    Zitat: Facebook Seite PeTA

    In dieser Richtigstellung findet man keinen Hinweis, dass man doch den Shitstorm gegen den Politiker nun doch unterlassen sollte. Warum auch??? Geht es doch PeTA von Haus aus, nicht um die Wahrheit, sondern um das Explizierte Verbreiten von Lügen, denen die hörige Gefolgschaft, die sich Mitglieder nennt und eher eine durch PeTA ´s Gehirnwäsche beeinflusste, nicht Nachdenkende sektenartige Gefolgschaft ist.

    Tierschutz fängt bei der Wahrheit an

    Bei PeTA gibt es keine Wahrheit, genauso wenig wie es bei PeTA den Tierschutz gibt. Von Verleumdungen, Betrügereien und anderen durch PeTA finanzierten Straftaten, wird man wohl kaum irgendeinem Tier helfen.

    Schaut man sich die Zahlen von PeTA Deutschland e.V. genauer an, fällt einem sofort auf, dass über 44% der Spendengelder in Lohnzahlungen fließen. Eine Aufzählung von Tierschutzprojekten fehlt gänzlich, auch wenn man es mit irgendwelchen scheinheiligen Bildern übertünchen möchte!

    Wer sich als Tierschutzorganisation ausgibt, dann aber doch lieber Lobbyarbeit in Bereich der Vermarktung veganer Produkte tätig ist, und die von Tierliebhabern gezahlten Spenden in diese Produktvermarktung einfließen, ist wohl eher ein Betrüger, gegenüber dem wahren Tierschutz.

    Von einer Gemeinnützigkeit, kann bei den strafbaren Handlungen, die PeTA immer wieder, im angeblichen Namen des Tierschutzes begeht, und der Zweckverwendung von für den Tierschutzgedachten Spendenmitteln, nicht ausgehen.

    Weitere wichtige Ereignisse im April 2016

    Als Highlight im Monat April, kann man wohl die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken ansehen. Die Staatsanwaltschaft kam angeblich zu dem Endschluss, dass Peter Höffken der sich nicht einmal selbst verteidigen wollte, dem sein beauftragter Rechtsanwalt nach Akteneinsicht sein Mandat niederlegte und dann von Dr. Edmund Haferbeck Als Leumund und Zeuge vertreten wurde, einen Glauben geschenkt werden kann. Gerati.de legte natürlich sofort Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung bei der Generalstaatsanwaltschaft ein.

    Tierrechtler stürmen ein Ponyreitbahn in Hamburg und verletzen zwei Kinder. PeTA äußerte sich ja bereits im Vorfeld, dass solche Straftaten notwendige Tierrechtsarbeiten sind.

    Hier die von Gerati.de im April veröffentlichten Videos

    Auswertung April 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Die wichtigsten Artikel im April 2016

    Foto:  Tim Reckmann  / pixelio.de
    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe April 2016 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe April 2016 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe April 2016 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe April 2016 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis April 2016
    Zugriffe auf Stundenbasis April 2016
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im April 2016
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im April 2016

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im April 2016 auf Gerati.de

    1. Radikale Tierrechtlerin Birgit Signer beschwert sich bei Gerati
    2. OFD Karlsruhe antworte auf meine Fachaufsichtsbeschwerde
    3. Urteil im Fall des Bären Ben vom Zirkus Luis Knie

    Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de im April aufgerufen wurde

    carsten thierfelder, judith pein, jens waldinger, vanessa reithinger, gerati, peta kritik, radikale tierschützer, soko tierschutz, stefan klippstein, tierschutzverein gründen, tierschutzverein güstrow, „ted friend“ elefant zirkus, 50jährige ballerina, anerkannter tierschutzverein regensburg animal, antwort auf fachaufsichtsbeschwerde, anzeige gegen landwirtschaft, betrügt peta, circus krone münchen christian maletz, dennis grofemeier, die wahrheit über peta, doggen netz.de, erding zirkus urteil, friedrich mülln, gegen tierschützer

    Insgesamt wurden im letzten Monat 83 Keywords, direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 7+8+9 Vormonat 7
    • Karin Burger Pos. 3 Vormonat 3
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2+3+4+5+6+7 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 1 Vormonat 2
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 1+2 Vormonat 1
    • Verbrechen von PeTA Pos. 5 Vormonat 4
    • Aufklärung über PeTA Pos. 5 Vormonat 5
    • Doggennetz Pos. 3 Vormonat 3
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1+2+3+4+5+6 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 2+3 Vormonat 1
    • Edmund Haferbeck 6+7+8 Vormonat 7
    • Peter Höffken 1+2+5 Vormonat 1
    • Friedrich Mülln 4 Vormonat 5
    • Soko Tierschutz 6+7 Vormonat 7
    • Gerati 1+2+3+4 Vormonat 0 (Neu)

    grün = Verbesserung / rot = Verschlechterung / schwarz = gleich geblieben

    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 23.04.2014 bis zum 30.04.2016
    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 23.04.2014 bis zum 30.04.2016
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen April 2016
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen April 2016

    Ein Dislike, bedeutet natürlich, dass der Leser aus der radikalen Tierrechtsschutz Szene, der Artikel besonders gut gefallen hat.

    Die scheinen so angetan von der Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ und der Webseite Gerati.de zu sein, dass sie auch immer wieder täglich mehrmals, bei uns vorbeischauen müssen.

    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

    Finanzen:

    Einnahmen:

    15,00 EUR = 17,17 USD

    10,57 USD Sonstiges


    27,74 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 617,64 USD

    Gesamteinnahmen: 645,38 USD + 4,49% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    1,36 EUR = 1,56 USD Paypalgebühren

    ——–

    1,56 USD

    =======

    Gesamt E/A: 617,24 USD

  • Bayerischer Verwaltungsgerichtshof urteilt am Mittwoch über „Wildtierverbot in der Stadt Erding“

    Dieses Urteil wird als Grundsatzurteil angesehen und hat somit einen Vorbildcharakter für alle aufgelaufenen kommunalen Wildtierverbote und Kommunen die über ein Wildtierverbot nachdenken.

    Geklagt hatte der Circus Luna, gegen das ausgesprochene Wildtierverbot in der Stadt Erding.

    Das erst und zweitinstanzliche Urteil, gab jeweils der Stadt Erding recht. Gegen diese Urteile legte der Circus Luna Rechtsmittel ein und so kommt es nun am Mittwoch um 14 Uhr, vor dem Bayrischen Verwaltungsgerichtshof zum Showdown,  zwischen Zirkusunternehmen und Kommunen, die von radikalen Tierrechtlern beeinflusst werden und ein Wildtierverbot auf Kommunalen Flächern erwirkt haben, oder erwirken möchten.

    PeTA scheint vor diesem Urteilsspruch sehr große Angst zu haben

    paragraph_01-150x150

    Denn PeTA Deutschland e.V. versucht mit einer massiven Störung und Einflussnahme vor dem Verwaltungsgerichtshof, die Rechtsprechung zu beeinflussen. (Ankündigung einer Demo vor dem Gericht)

    Auch der Nichtjurist, aber Rechtsberater ohne Erfolg, bei PeTA Dr. Edmund Haferbeck, wird persönlich an der Verhandlung teilnehmen. Dieses kündigte PeTA jedenfalls in einer Pressemitteilung an.

    Dr. Edmund Haferbeck, Manager der Rechts- und Wissenschaftsabteilung der Tierrechtsorganisation, wird den Prozess im Verhandlungssaal beobachten und steht für Interviews zur Verfügung.

    Zitat Pressemitteilung: peta.de

    Ob Herr Dr. Edmund Haferbec, nach dem Urteil wieder von Rechtsbeugung labert, wird sich zeigen. Bisher trat der Dr. Edmund Haferbeck als erfolgloser Nichtjurist, mit Rechtsanwaltsambitionen auf.

    Um welche Fakten geht es bei diesem Gerichtsverfahren

    Bisher urteilten die vorgeschalteten Gerichte zu Gunsten der Kommunen, über die Vermietung ihre kommunalen Plätze, selbst entscheiden zu dürfen. Die von den Tierrechtlern vorgebrachte  Begründung, es handle sich bei Wildtieren in Zirkussen, um reine Tierquälerei, wurde von keinem Gericht, was über die Vergabe von kommunalen Plätzen urteilen musste, in einer Entscheidungsbegründung aufgenommen und ist somit nicht relevant. Die Stadt Chemnitz erlag vor Gericht bereits 2007 und musste das Kommunal ausgesprochene Verbot, aufgrund der Einschränkung der Berufsausübung zurücknehmen.

    Viele weitere Kommunen weigerten sich Anträge, aufgrund des Artikels 12 Grundgesetz anzunehmen, bzw. umzusetzen.

    Genau hier setzen die Zirkusse an.

    Zirkusse sind auf Kommunale Plätze angewiesen, da diese teilweise gegenüber von privaten Plätzen, mit einer ausreichenden Strom- und Wasserversorgung aufwarten können.

    Da dieses Verbot NUR, für Kommunale Plätze gilt, also Private Plätze hiervon ausgenommen sind und zum größten Teil nur kommunale Plätze über eine ausreichende Grundversorgungsmöglichkeit mit Medien (Wasser, Strom) besitzen, greift dieses selbstverständlich in die freie Berufsausübung ein.

    Insbesondere PeTA will bei jeden Zirkus, Tierschutzvergehen festgestellt haben und führt eigenen Pranger-Listen. Schaut man sich diese genauer an, geht es gar nicht um Tierschutzvergehen, sondern werden Ordnungswidrigkeiten, wie zum Beispielweise Parkverstöße aufgezeigt.

    Auch über den klagenden Circus Luna, führ PeTA eine solche Pranger-Liste.

    Der letzte Eintrag stammt aus dem Jahr 2015 und gibt den Fall Buchen an. Hier wurde das Ermittlungsverfahren mittlerweile eingestellt. Die Behörden gehen aber von einem Drittverschulden aus.

    Insbesondere PeTA brach mehrmals im Circus Luna ein und filmte sich dabei sogar bei den StraftATEN. Die Vermutung liegt nahe, dass von PeTA beauftragte Tierrechtler, den Elefanten befreiten und es dadurch zum Unfalltod des Mannes in Buchen kam.

    Erst vor kurzem, wurden in einem anderen Zirkus zwei Strauße befreit, wobei ein Strauß bei einem Verkehrsunfall, ums Leben kam. Nach Zeugenaussagen, trugen die Straftäter Sachen mit PeTA Logos.

    PeTA weist wie immer jede Schuld von sich, ist aber auch nicht bereit in diesen Fällen die Ermittlungen, durch eine Belohnung zu Unterstützen. Die Verweigerung einer Belohnung zur Ergreifung der Verantwortlichen Tierquäler, lobt PeTA nur aus, wenn diese Sicher sind, dass diese Straftaten nicht aus den eigenen Reihen, oder von anderen Tierrechtlern durchgeführt wurden.

    PeTA selbst, sieht diese Straftaten, als Notwendige Tierrechtsarbeit an!

    Die Aktivitäten der Animal Liberation Front (ALF), der Tierbefreiungsfront, umfassen einen wichtigen Teil der heutigen Tierrechtsbewegung, genauso wie es die Weiße Rose und die französische Resistance als Widerstandgruppen früherer Schlachten im Sinne sozialer Gerechtigkeit taten.

    (…)

    PETAs Rolle

    PETA ist eine legale, als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannte Organisation, die oft als Sprachrohr für die Befreier dient.

    Zitat: peta.de

    Der Verdacht liegt nahe, dass insbesondere PeTA Anhänger im Dunstkreis von ALF tätig sind und hier aus Lust und Langerweile Straftaten, wie Brandstiftung, Diebstahl, Nötigung, Sachbeschädigungen verüben.

    Selbst ein Gericht kam bereits zu dem Urteil, das PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

  • PeTA unterwegs auf heiliger Mission

    Nun scheint PeTA im irdischen nicht mehr wachsen zu können, und einen Mitglieder- und Anhängerschwund zu verzeichnen. Deshalb begibt sich nun PeTA, doch den übernatürlichen noch tiefer als bisher zu widmen.

    Nachdem PeTA die Bekehrung des Islams misslungen ist, scheinen sich nun diese auf die Christen stürzen zu wollen.

    Am 22.09.2014 schickte PeTA, ahnungslose Frauen und Mädchen, bekleidet durch ein Salatkleid, in Indien in eine Moschee. PeTA forderte die Frauen auf, sich den religiösen Bestimmungen zu wiedersetzen und die Moschee durch den Männereingang zu betreten.

    Gerati.de berichtete im Artikel „PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt“ über diesen religiösen Fauxpas von PeTA.

    PeTA Deutschland hingegen stellte in einen Artikel die Behauptung auf, dass angeblichen friedliche PeTA Mitarbeiterinnen, von islamischen Männern angegriffen wurden. Von Steinwürfen ist bei PeTAs Artikel zu lesen gewesen. Nachdem Gerati seinen Artikel über den Vorfall in Indien veröffentlicht hatte und dazu original indische Pressemitteilungen beifügte, die genau das Gegenteil bewiesen, wie PeTA es in seinem Veganblog.de behauptete, löschte PeTA unverzüglich diesen Anti-Islamischen Artikel, aus ihrem Blog.

    Nach dem die Islamisierung von PeTA gescheitert ist, begibt sich PeTA nun auf den Weg des Christentums.

    So erstellte PeTA eine Webseite „Christen-fuer-Tiere.de“ und zeigte ihre Unwissenheit in religiösen Texten.

    So findet man in mehreren Passagen, unteranderen „PETAs Person of the Year: Papst Franziskus“ und „Mutter Teresa: Der Engel der Armen“ die Behauptung, dass Franz von Assisi der Schutzpatron der Tiere sei. Auch die Behauptung Papst Franziskus hätte den Namen gewählt, da er sich für Tiere einsetzen wollte, ist nachweislich eine falsche Tatsachenbehauptung.

    So gibt es eine Pressemitteilung zum Thema Namenswahl des Papstes, wo man auf Seite 2-3 folgende Aussage, des Papstes wiederfindet.

    Manche wussten nicht, warum der Bischof von Rom sich Franziskus nennen wollte. Einige dachten an Franz Xaver, an Franz von Sales und auch an Franz von Assisi. Ich erzähle Ihnen eine Geschichte. Bei der Wahl saß neben mir der emeritierte Erzbischof von São Paolo und frühere Präfekt der Kongregation für den Klerus Kardinal Claudio Hummes – ein großer Freund, ein großer Freund! Als die Sache sich etwas zuspitzte, hat er mich bestärkt. Und als die Stimmen zwei Drittel erreichten, erscholl der übliche Applaus, da der Papst gewählt war. Und er umarmte, küsste mich und sagte mir: „Vergiss die Armen nicht!“ Und da setzte sich dieses Wort in mir fest: die Armen, die Armen. Dann sofort habe ich in Bezug auf die Armen an Franz von Assisi gedacht.

    Dann habe ich an die Kriege gedacht, während die Auszählung voranschritt bis zu allen Stimmen. Und Franziskus ist der Mann des Friedens. So ist mir der Name ins Herz gedrungen: Franz von Assisi. Er ist für mich der Mann der Armut, der Mann des Friedens!

    w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2013/march/documents/papa-francesco_20130316_rappresentanti-media.pdf

    Franz von Assisi wird gern von Tierrechtlern und Pseudo-Veganern, als Schutzpatron der Tiere bezeichnet. Dieses ist jedoch nicht der Fall, auch wenn Franz von Assisi nach dem Schutzpatron für die Armen und der Stadt Assisi auch als Schutzpatron für Tierärzte gilt. Dieses hat aber keinen Zusammenhang, dass Franz von Assisi als Schutzpatron für Tiere anzusehen ist.

    Auf der Webseite Heiligenlexikon.de findet man eine vollständige Auflistung aller Schutzpatrone für Tiere. https://www.heiligenlexikon.de/Patronate/Patronate-Tiere.htm Ein Franz von Assisi fehlt vollständig in dieser Auflistung!

    Was will PeTA nun mit den Vorstoß in die christliche Welt erreichen?

    PeTA wird aufgrund seiner menschlichen und auch tierischen Ethik Vorstellungen, immer mehr verurteilt.

    So zeigt PeTA Landwirte und Unternehmen an, ohne tatsächliche und begründbare Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige rechtfertigen würden. Anstatt eine Entscheidung der Staatsanwaltschaft abzuwarten, prescht PeTA mit einer Pressemitteilung hervor und bring noch mehr Leid über Landwirte, die gerade einen Brand ihres Hofes und Hauses, überlebt hatten.

    Das Kuriose an den PeTA Anzeigen ist, dass zu 99,9999% der Strafanzeigen unmittelbar als unbegründet von den zuständigen Staatsanwaltschaften abgewiesen werden. Landwirte und Unternehmen werden dadurch unbegründet von PeTA an den öffentlichen Pranger gestellt.

    Dieses Vorgehen hat nichts mit christlicher Tugend zu tun!

    Als nächstes investiert PeTA, eine riesige Summe von Spendengeldern, in Pornografische Aufnahmen von teilweises in Vergessenheit geratenen VIP´s, oder unwissenden Veganern mit Öffentlichkeitsinteresse, wie z.B. die Cobra 11 Darstellerin Katrin Heß, die sich nackt vor dem sich aufgeilenden Dr. Edmund Haferbeck rekelte.

    Screenshot Facebook: PeTA Porno Darstellerin Katrin Heß von der Erfolgserie Alarm für Cobra 11
    Screenshot Facebook: PeTA Porno Darstellerin Katrin Heß von der Erfolgserie Alarm für Cobra 11

    Was dieses Bild mit Tierschutz zu tun hat, weiß mit Sicherheit nur PeTA allein! Fakt ist, dass solche Bilder wohl kaum in das christliche Glaubensbild, eines wohlerzogenen Christen, passen.

    PeTA beteiligt sich am christlichen Festival „Christival“ in Karlsruhe

    Es ist noch nicht einmal so lange her, da wurde Nina Hagen von einem Kirchentag zum Thema „Mensch und Tier“, wieder ausgeladen, weil sie PeTA Unterstützerin sei!

    Ursprünglich sollte Nina Hagen zum Auftakt ein Gospelkonzert geben, doch sie wurde wegen ihrer Unterstützung der umstrittenen Tierschutzorganisation Peta wieder ausgeladen.

    Beim Christival wurde PeTA jetzt erst einmal als Teilnehmer, mit einem eigenen Stand bestätigt. Ob die Veranstalter wissen, wer sich im eigentlichen Hinter dem Betreiber „Christen für Tiere“ verbürgt, ist zu bezweifeln.

    GERATI.de hat deswegen beim Veranstalter einmal angefragt


    An: info@christival.de

    Sehr geehrte Damen und Herren vom Christival e. V.,

    Auf der Webseite „Christen für Tiere“, die nachweislich von PeTA Deutschland e.V. betrieben wird, gibt PeTA bekannt auch auf ihrem christlichen Festival einen Stand aufbauen zu wollen.

    In den letzten Jahren distanzierte sich die Kirche öffentlich von PeTA. So wurde auf dem Kirchentag Mensch und Tier, z.B. Nina Hagen, als PeTA Unterstützerin wieder ausgeladen.

    Nun stellt sich mir, wie so vielen anderen Menschen die Frage, ob ihnen als Veranstalter von „Christival“ bewusst ist, dass hinter dem Pseudonym „Christen für Tiere“- PeTA Deutschland e.V. steht, die immer wieder mit ihren menschenverachtenden Vorgehen in Erscheinung treten.

    Wenn ihnen dieses nicht bekannt war, stellen Sie dennoch PeTA Deutschland e.V. einen Stand auf Ihrem Christlichen Festival zu Verfügung?

    Über eine kurze Antwort per Email würden wir uns freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    gerati.de


    Eine Antwort ist bisher noch nicht eingetroffen, wird aber nach dem Eintreffen, sofort veröffentlicht!

    Ich persönlich bin der Meinung, dass PeTA auf Veranstaltungen von Kirchen und Religionen nichts zu suchen hat.

    Es ist schon ein fragwürdiges Vorgehen von PeTA, unter dem Pseudonym „Christen für Tiere“, ihre wahre Identität verschleiern zu wollen. Unter dem Namen PeTA wäre es wohl wie bei Nina Hagen, zu einer sofortigen Absage gekommen!

  • PeTA recherchiert nicht und klagt einfach darauf los

    Wie auch im misslungenen Eintagsküken-Klageverfahren von PeTA, das regellos scheiterte, geht auch der Neue Klageversuch von PeTA, deutlich in die Hosen.

    Dass der Leiter der PeTA Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck, juristisch überhaupt keine Ahnung hat, dürfte mittlerweile jedem bekannt sein. Nun sollte man doch aber erwarten können, dass ein unfähiger Hobbyjurist, vor seinem Klagebegehren, mehr als nur die „Gelben Seiten“ liest, um zu einem stupiden Klageumschlag auszuholen.

    Jedenfalls kann man davon ausgehen, dass PeTA Deutschland nur den Blick in die „Gelben Seiten“, wagte, bevor PeTA deutschlandweit Klagen gegen Schlachthöfe verteilte. In den gelben Seiten findet man alle Schlacht- und weiterverarbeitende Fleischbetriebe und deren Anschriften. Dieses reicht PeTA aus um unschuldige Unternehmen mit einer Klagewelle zu diffamieren.

    Wie geht PeTA bei seinen angeblichen Klagebegehren immer wieder vor?

    Im neuerlichen Fall, klagt PeTA gegen Schlachtbetriebe, die angeblich mit CO2 Gas Tiere, vor der Schlachtung betäuben! PeTA will aus eigenen Recherchen ermittelt haben, dass Tiere durch das Gas nicht richtig betäubt werden.

    Dieses ist der Bundesregierung bekannt, denn diese äußert sich dahingehend, dass es derweil keine Alternativen gebe.

    Allein aus dieser Aussage kann man erahnen, dass es für das Klagebegehren des dubiosen Tierschutz Vereins PeTA Deutschland e.V., keine gesetzlichen Grundlagen existieren. Demnach wird PeTA dieses Klagebegehren genauso um die Ohren fliegen, wie der Versuch Zuchtanlagen für Eintagsküken zu verklagen.

    PeTA Lügt und Betrügt

    Anders lässt sich diese Aussage nicht treffen, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass durch PeTA  verklagte Unternehmen, überhaupt nicht Schlachten sondern weiterverarbeiten. Oder wie im Fall des aus Schöppingen stammenden Betriebes, mit Strom die Tiere betäubt werden.

    PeTA hat selbst recherchiert!!!!

    Nun kann man sich fragen, was PeTA in diesen Betrieben recherchiert hat. Das einzige was Herr Dr. Edmund Haferbeck recherchiert hat, sind die „Gelben Seiten“, um hier die Adressen der Schlachtbetriebe zu erhalten.

    Mittlerweile musste PeTA, selbst mehrere Klagen zurückziehen.

    Eine Entschuldigung aufgrund der falschen Verdächtigungen, blieb bisher wie erwartet aus. Man kann nur hoffen, dass sich hier ein betroffenes Unternehmen findet, um PeTA aufgrund der falschen Verdächtigungen, in Folge der Rufschädigung auf Schadenersatz zu verklagen. Das dieser Betrag dann wieder aus Spendengeldern, die für den Tierschutz gedacht waren, getragen wird, ist eine Schande.

    Scheinheilige sektenähnlich fungierende Vereine wie PeTA, sammeln unter dem Deckmantel des Tierschutzes Spenden und investieren dieses Geld lieber in Werbung und ominösen Strafanzeigen, als Tieren tatsächlich zu helfen. Aus diesen Werbungen generiert PeTA wiederum Spenden, sodass dem eigentlichen Tierschutz die finanzielle Unterstützung ausgeht.

    Gleichzeitig, kämpfen Tierheime, aufgrund fehlender Spendeneinnahmen, um das Überleben!

    Hier kann man sich wirklich fragen, wer tut tatsächlich was für den Tierschutz????

  • Gastartikel: PETA und seine unlauteren Mitteln

    Gastartikel: PETA und seine unlauteren Mitteln

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Anhand des Zirkus „Las Vegas“ sieht man überdeutlich, dass „Tierrechtler“, insbesondere PETA, mit unlauteren Mitteln arbeiten bloß um ihre Ziele zu erreichen.

    Was war passiert?

    Am 08.05.2013 gab es eine „Razzia“ auf dem Zirkusgelände in Norderstedt. Hier wurde die übliche Diskriminierung des Zirkusvolks von Polizei und Staatsanwaltschaft auf die Spitze getrieben:
    – Über 60 Polizisten samt Vertreter der Kieler Staatsanwaltschaft und Veterinäre des Kreises Segeberg umstellten um ca. 6:30 Uhr früh das Gelände und untersagten den Schaustellern bis zum Mittag ihre Wohnwägen zu verlassen.
    – Da sich der eigenwillige Beschluss der Kieler Staatsanwältin bloß auf die Elefanten-Dame bezog, behauptete diese vor Ort kurzerhand einfach mal so, dass „Gefahr in Verzug“ sei und ließ auch den Rottweiler, beide Löwen und beide Tiger (im Käfiganhänger des Zirkus‘) ohne Beschluss fortschaffen und nur kurz darauf (außer den Rottweiler) an einen belgischen Zoo „notveräußern“.
    – Die Staatsanwältin informierte den geschädigten Zirkus nicht darüber, was aber gesetzlich vorgeschrieben ist.

    Am 24.07.2013 bewertete das Landgericht Kiel die Beschlagnahmung als „unverhältnismäßig“. Eine Voraussetzung für eine Beschlagnahme der Tiere habe nicht vorgelegen und es wurde die Rückgabe der Tiere empfohlen. Aber lediglich der Rottweiler ist wieder zu seinen Besitzern zurückgekehrt – gegen Zahlung von 700 Euro.

    Am 16.01.2016 wurde das Verfahren gegen den Raubtier-Dompteur vom Amtsgericht Norderstedt eingestellt.
    – Richter Buchert stellte fest, dass sich die Vorwürfe angesichts der Beweislage nicht halten lassen. Er betonte, dass das, was das Verfahren mit der Familie gemacht habe, und der Entzug der Existenzgrundlage zeige, dass „die Verhältnismäßigkeit aus dem Blickwinkel verloren wurde“.
    – Verteidiger Frank Knuth nannte dies ein „annehmbares Ergebnis“, verwies aber darauf, dass aus seiner Sicht von Polizei und Staatsanwaltschaft Menschenrecht verletzt worden sei. Er werde Schadensersatz für die Raubkatzen, den erst nach Wochen zurückgegebenen Transporter und den monatelang einbehaltenen Hund in sechsstelliger Höhe fordern, so der Jurist.

    Zwar wurde bereits im Oktober 2014 von der Staatsanwaltschaft Kiel Anklage auch gegen den Elefantentrainer wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erhoben, aber bislang gäbe es noch keinen Verhandlungstermin.
    – Die Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt seit Ende 2014 gegen die inzwischen suspendierte verantwortliche Kieler Staatsanwältin Dr. Maya Schönfeld wegen des Verdachts der Rechtsbeugung in mehreren Fällen.
    – Die Staatsanwaltschaft Kiel fiel mit außergewöhnlich vielen Beschlagnahmungen von Tieren auf, welche kurz darauf „notveräußert“ wurden. Die Begründungen allein für die Beschlagnahmungen erwiesen sich im nachhinein oft als unzureichend / unbegründet / willkürlich.

    https://www.abendblatt.de/…/Die-Zirkusfamilie-Koellner-ist-r…
    https://www.kn-online.de/…/Las-Vegas-Entschaedigung-fuer-ein…
    https://www.ln-online.de/…/Beschlagnahmter-Elefant-Staatsanw…


    Was hat all das jetzt mit „Tierrechtlern“ zu tun? Ganz einfach: PETA hat bezüglich des Zirkus „Las Vegas“ massivst Beamten beeinflusst und manipuliert sowie Hass in der Bevölkerung geschürt – vor allem die Artikel von PETA selbst beweisen dies.

    – PETA hat über Wochen und Monate vor der Beschlagnahmung versucht die jeweils zuständigen Veterinäre in den Orten, wo der Zirkus „Las Vegas“ war, zu manipulieren, damit diese in PETA’s Sinne die Tiere beschlagnahmt.
    – PETA hat dem Veterinäramt Kiel vor der Beschlagnahmung ein Zoo in Belgien als Unterbringung der Tiere vermittelt.
    – PETA hat dem Veterinäramt Kiel vor der Beschlagnahmung eine Transportkostenübernahme von bis zu 4.000 € zugesichert.
    – PETA hat dem Veterinäramt Kiel vor der Beschlagnahmung Material aus 2011 und 2012 samt angeblicher Zeugenaussagen zugesandt, was „Tierquälerei“ des Zirkus‘ beweisen würde.
    – PETA nannte die Beschlagnahmung eine „Befreiung“, „zwingend notwendig“, eine „äußerst erfreuliche Maßnahme“ und es habe „Modell-Charakter für weitere Zirkusbetriebe“.
    – PETA übte scharfe Kritik an der Entscheidung des Landgerichts Kiel, dass die Beschlagnahmung „unverhältnismäßig“ war und der Elefant zurück soll.
    – PETA warf den verantwortlichen Richtern Tepp, Bittel und Gold vor, den Tierschutz systematisch mit Füßen zu treten und wertete den Beschluss als Beleg dafür, dass Tiere beim Landgericht Kiel lediglich als Gegenstände betrachtet werden würden.
    – PETA forderte die Justizministerin von Schleswig Holstein auf, „dem Überleben des Elefanten höchste Priorität einzuräumen“.
    – PETA nennt den Beschluss ein „Todesurteil“ und dass der „Elefant in die Zirkushölle“ zurückgeschickt würde.
    – PETA forderte öffentlich dazu auf eine vorbereitete „persönliche Dienstaufsichtsbeschwerde“ gegen die Verantwortlichen zu unterzeichnen und daran zu appellieren, dass „die Entscheidungsträger, das Wohl des Elefanten an erste Stelle“ setzen. [„unsere vorbereitete Mails zum sofortigen Versenden“; An: „Justizministerin des Landes Schleswig-Holstein, Frau Anke Spoorendonk“ und „Präsidentin des Landgerichts Kiel, Frau Ulrike Hillmann“]
    – PETA war laut eigenen Angaben dafür verantwortlich, dass über 5.000 Dienstaufsichtsbeschwerden von „mitfühlenden Menschen“ bei der schleswig-holsteinischen Justizministerin und der Kieler Landgerichtspräsidentin eingingen.
    – PETA weiste im September 2014 die Anschuldigungen des Zirkus zurück, nachdem dieser „Strafanzeige und Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die zuständige Staatsanwaltschaft in Kiel einreichte“.
    – PETA bezeichnete Peter Höffken als „Diplom-Zoologe“ und „Wildtierexperte“, welcher die Maßnahme der Kieler Staatsanwaltschaft „dringend erforderlich und vorbildhaft“ nannte.
    – PETA bzw. Höffken bezeichnete die Verantwortlichen des Zirkus „Las Vegas“ als „Täter“, die sich „als Opfer darstellen“ würden, was eine in Zirkuskreisen seit Jahren angewandte Masche wäre.
    – PETA behauptete, dass „die Haltung von Wildtieren wie Raubkatzen und Elefanten im Zirkus“ „systembedingt tierquälerisch“ sei und dass man nicht mit „Berufsfreiheit“ argumentieren könne, „wenn die Berufsausübung aktive oder passive Tierquälerei beinhalte“.

    – 08.05.2013, PETA Deutschland
    https://www.peta.de/nach-peta-anzeigen-elefant-aus-zirkus-la…

    – 10.05.2013, Hamburger Abendblatt
    https://www.abendblatt.de/…/Staatsanwaltschaft-ermittelt-geg…

    – 24.07.2013, PETA Deutschland
    https://www.peta.de/landgericht-kiel-verhaengt-todesurteil-g…

    – 31.07.2013, PETA 50 plus
    https://www.peta50plus.de/bitte-erheben-sie-ihre-stimme-fur…/

    – xx.08.2013, PETA Deutschland
    https://www.peta.de/elefantchitana

    – 02.09.2014, PETA Deutschland
    https://www.peta.de/tierbeschlagnahmung-zwingend-notwendig-p…