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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • PeTA kürt ersten nicht Veganer, zum Mann des Jahres

    PeTA scheint nun endgültig, den fanatischen Traum einer veganen Welt, aufzugeben.

    Anders ist die Entscheidung von PeTA nicht zu deuten, dass man zum erste Mal eine Person zum Mann des Jahres wählt, der nicht Veganer ist.

    PeTA wählt oder besser gesagt versucht Titel zu vergeben, die in der Umwelt überhaupt nicht wahr genommen werden. Sei es eine Modemarke, die sich mit einem PeTA Label zieren, oder das veganste Fußballstadium.

    Zu guter Letzt werden diese Titel, nur von der eigenen Randgruppe „Vegan“ wahrgenommen. 99,9% der Bevölkerung zereimmert sich über das intransparente Auswahlverfahren.

    100% Vegan sein, war bisher eine Pflicht, um einen dieser unterirdischen Titel von PeTA zu ergattern.

    Mittlerweile scheinen PeTA, insbesondere bei der Wahl der Männer, tatsächlich die Veganer auszugehen!

    Papst Franziskus Foto: Agência Brasil / Wikipedia
    Papst Franziskus Foto: Agência Brasil / Wikipedia

    So fiel in diesem Jahr die Wahl auf den Papst, der alles andere als vegan lebt. Franziskus der bekannt ist für seine Vorlieben der italienischen Küche, verschmäht aber auch nicht ein saftiges Stück Fleisch.

    Auch die eilig dazu gedichtete Begründung von PeTA, scheint wieder aus den Federn eines eines PETA-Mitarbeiters mit B12-bedingten Hirnschädigungen zu stammen.

    So begründet man die Wahl von PeTA damit, dass Franziskus sich dahin äußerte das der Mensch „solle Tiere gut behandeln„. PeTA selbst sieht hier auf stupider Art und Weise, wieder einmal die Aufforderung des Papstes, dass der Mensch Vegan werden soll.

    Dieses hatte der Papst aber nie behauptet und wird es wohl auch nie.

    Man bedenke das PeTA selbst aus allen Kirchenveranstaltungen verbannd wurde. So wurde Nina Hagen, aufgrund ihrer Unterstützungvon PeTA, vom Kirchentag Tier und Mensch einfach wieder ausgeladen, da die radikalen Machenschaften von PeTA nicht mit gemeinschaftlichen und friedvollen Leben in Eintracht zu bringen sind.

    Wer Menschen auf radikalerweise denunziert und Straftaten begeht, ist im Haus Gottes nicht willkommen.

    Und so konnte PeTA ihre diesjährige Wahl zum Mann des Jahres, in die Tonne klopfen.

  • Vorsteher des Finanzamtes Leonberg lässt Anzeige gegen PeTA verschwinden und gibt Anweisungen auf Anfragen nicht zu reagieren

    Update 07.12.2015

    So 12 Uhr Deutsche Zeit und keine Antwort vom Vorsteher des Finanzamt Leonberg erhalten.

    Fairerweise hatte ich 5 Min vor dem Fristablauf noch einmal beim Finanzamt angerufen.

    Man sollte mich eigentlich zum Vorzimmer des Vorstehers verbinden, doch die Scheint schon zu Mittag gewesen zu sein. So landete ich in der Zentrale und versuchte erneut mein Verlangen nach Eingangsbestätigung kundzutun.

    Die gute Frau konnte natürlich mit meinem Verlangen wieder nichts anfangen sicherte mir aber heute noch eine Antwort per Email zu.

    Also warten wir einmal bis morgen , was da so passiert!


     

    Kaum zu glauben, dass es so etwas in Deutschland überhauptmöglich ist. Ich dachte bisher, dass solche Korrupten Machenschaften, nur in indonesischen Behörden auftreten.

    Aber was war geschehen

    Gerati.de Leser wissen, dass ich gegen den Gemeinnützigen Verein PeTA Deutschland e.V., beim Finanzamt Leonberg und Stuttgart, Anzeige wegen der Fragwürdigkeit, der durch diese Finanzämter erteilte Gemeinnützigkeit, gestellt hatte.

    Meine Anzeige basierte auf dem rechtlichen Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen, was ich selbstverständlich auch den Finanzämtern, zur Verfügung stellte.

    Laut Faxbestätigung sind beide Anzeigen den Finanzämtern zugestellt worden!

    Kopie des Sendeberichtes an das Finanzamt Leonberg
    Kopie des Sendeberichtes an das Finanzamt Leonberg
    Kopie des Sendeberichtes an das Finanzamt Stuttgart
    Kopie des Sendeberichtes an das Finanzamt Stuttgart

    Trotz mehrmaliger Anfragen über eine Eingangsbestätigung der Anzeigen, wurde mir dieses bis zum heutigen Tage nicht bestätigt.

    Nun hatte ich am 07.10.2015 mich erneut an das Finanzamt Leonberg gewendet, um eine Auskunft zu erhalten, was mit meiner Anzeige passiert ist.

    Anschreiben vom 07.10.2015
    Anschreiben vom 07.10.2015

    Auf dieses Schreiben erhielt ich auch eine Antwort, wobei diese Antwort gänzlich an meiner Frage vorbei ging!

    Antwortschreiben des Finanzamtes Leonberg vom 09.10.2015
    Antwortschreiben des Finanzamtes Leonberg vom 09.10.2015

    Schon dieses Schreiben des Finanzamtes lies mich stutzen. Wenn man schon antwortet, warum sagt man mir nicht „Ja, die Anzeige ist eingegangen“, oder „Nein, die Anzeige ist nicht eingegangen“?

    Also schrieb ich erneut an das Finanzamt Leonberg und bat um explizierte Auskunft über den Verbleib meiner Strafanzeige.

    Meine Antwort auf das Schreiben des Finanzamtes Leonberg
    Meine Antwort auf das Schreiben des Finanzamtes Leonberg

    In der Zwischenzeit hatte ich auch dem zuständigen Finanzamt Stuttgart, eine Anfrage über den Status meiner Anzeige gesendet.

    Schreiben an das Finanzamt Stuttgart vom 23.11.2015 Seite 1
    Schreiben an das Finanzamt Stuttgart vom 23.11.2015 Seite 1
    Schreiben an das Finanzamt Stuttgart vom 23.11.2015 Seite 2
    Schreiben an das Finanzamt Stuttgart vom 23.11.2015 Seite 2

    Auch auf vom Finanzamt Stuttgart wurde die gesetzte Frist nicht eingehalten.

    Als nächstes sendete ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde zu Händen des Vorstehers, des Finanzamtes Leonberg und setzte diesen eine Frist den Eingang der Dienstaufsichtsbeschwerde zu bestätigen.

    Dienstaufsichtsbeschwerde z.Hd. des Vorsteher Finanzamt Leonberg Seite 1
    Dienstaufsichtsbeschwerde z.Hd. des Vorsteher Finanzamt Leonberg Seite 1
    Dienstaufsichtsbeschwerde z.Hd. des Vorsteher Finanzamt Leonberg Seite 2
    Dienstaufsichtsbeschwerde z.Hd. des Vorsteher Finanzamt Leonberg Seite 2

    Auch hier ging die Frist fruchtlos zu Ende!

    Also griff ich gestern zum Telefonhörer und versuchte telefonisch eine Antwort vom Finanzamt Leonberg zu erhalten.

    Was ich hier erlebte, erhebt den Verdacht, dass beim Finanzamt Leonberg es nicht ganz Sauber zu geht.

    Ich hege den Verdacht, dass von Seitens des Finanzamtes Leonberg meine Rufnummern in einer Blackliste der Telefonanlage gesetzt wurden, anders lässt sich folgendes Phänomen nicht erklären.

    Ich rief also gegen 09:30 Uhr deutscher Zeit, beim Finanzamt Leonberg in der Telefonzentrale an. Es tutete und niemand ging an das Telefon! Als ich von seitens der Telekom, die Verbindung getrennt wurde, versuchte ich es erneut und bekam ein Besetztzeichen. Daraufhin versuchte ich es mehrmals, aber der Anschluss war besetzt!

    Nun habe ich ja Gott sei Dank, nicht nur eine deutsche Rufnummer zur Verfügung. Also rief ich über die zweite Rufnummer, über den PC an und erhielt ein Freizeichen!

    Gleichzeitig versuchte ich mit der anderen Nummer per Telefon weiter, das Finanzamt zu erreichen. Da bekam ich immer noch ein Besetztzeichen! Dieses deutet daraufhin, dass meine Haupttelefonnummer von Seitens der Telefonzentrale des Finanzamtes gesperrt bzw. abgewiesen wurde.

    Und mir braucht keiner erzählen, dass dieses ein Zufall war. Ich habe Jahrelang Siemens TK Anlagen gebaut und gewartet.

    Aber auch mit der zweiten Rufnummer ging keiner ans Telefon, in der Zentrale! Man konnte anrufen wann man wollte, die Behörde war auf der zentralen Rufnummer, für mich nicht zu erreichen.

    Also wählte ich die direkte Durchwahl, die auf dem Schreiben des Finanzamtes Leonberg vermerkt war.

    Und siehe da dort meldete sich sogar eine Frau.

    Mein Name war ihr sogar geläufig, was erst einmal bestätigt, dass doch eines meiner unzähligen Schreiben eingegangen sein muss.

    Sie zog sich auch gleich die für mich angelegte Akte und ich stellte meine Fragen.

    Ich Zitiere nach dem Gedächtnis den Ablauf des Telefongespräches!

    Warum erhalte ich keine Eingangsbestätigung meiner Anzeige?

    • In der Akte gibt es keine Anzeige, ich sehe hier eine Email, wo sie um Eingangsbestätigung einer Anzeige ersuchen

    Warum wurde auf diese Email nicht reagiert?

    • Es liegt ein Vermerk vor, dass auf Anfragen von Silvio Harnos nicht reagiert werden soll

    Mit welcher Begründung?

    • Vermutlich Steuergeheimnis

    Die Frage in der Email bezieht sich auf eine Bestätigung eine von mir gestellten Anzeige, das hat nichts mit Steuergeheimnis zu tun? Weiterhin habe ich mehrmals nachgefragt.

    • Wir wurden angewiesen auf ihre Anfragen nicht zu reagieren

    Wer hat diese Anweisung gegeben

    • Der Vorsteher, Herr Fritz

    Laut gesetzlichen Bestimmungen, habe ich ein Recht zu erfahren, ob meine Anzeige ordnungsgemäß bei Ihnen eingegangen ist, sowie eine Mitteilung über das Ergebnis der Ermittlungen

    • Es existiert ein Sperrvermerk des Vorstehers, wir dürfen ihnen keine Mitteilungen geben

    Auch nicht ob die Zustellung der 5 Seitigen Anzeige bei ihnen per Fax lesbar eingetroffen ist.

    • Der Vermerk bezieht sich auf alle Anfragen ihrer Person

    Was ist mit der Dienstaufsichtsbeschwerde vom 21.11.2015?

    • Ich sehe keine Dienstaufsichtsbeschwerde, an wem haben sie diese gerichtet.

    Direkt an den Vorsteher mit bitte bis zum 27.11.2015, den Eingang zu bestätigen.

    • In den Akten liegt keine Dienstaufsichtsbeschwerde vor

    So wie ich die Lage hier sehe, ist der Vorsteher selbst involviert, da er die Anweisung erteilt hat keine Eingangsbestätigungen mir zu versenden. In diesem Fall hätte er diese Dienstaufsichtsbeschwerde an die Oberfinanzdirektion weiterleiten müssen

    • Ich kann ihnen nichts über die Dienstaufsichtsbeschwerde sagen, ich sehe keinen Eingang und in der Akte ist auch keine

    Können sie dem Vorsteher Herr Fritz eine interne Nachricht senden, dass ich angerufen habe und ihn bitte den Eingang der Dienstaufsichtsbeschwerde bis Montagmittag deutscher Zeit per Fax oder Email zu bestätigen, dass dauert keine 5 Minuten.

    • Das kann ich machen

    Danke ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag

    Gekürzte Fassung des Telefongespräches vom 04.12.2015 aus meinem Gedächniss

    Für mich stellt sich hier die Frage.

    Warum lässt ein Vorsteher eines Finanzamtes eine Anzeige, die die erteilte Gemeinnützigkeit seiner Behörde anzweifelt, einfach verschwinden und gibt die Anweisung auf Eingangsbestätigungsanfragen nicht zu reagieren?

    Warum wechselt der Verein PeTA Deutschland, Hals über Kopf das zuständige Finanzamt (Umzug), gerade in diesem Moment, als das Rechtsgutachten über die Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit von PeTA publik wird?

    Warum zog PeTA klamm heimlich um und gab nicht einmal eine Pressemitteilung über den Umzug heraus. PeTA gibt doch sonst immer wegen jedem Scheiß, eine Pressemitteilung. Der eigene Umzug schein PeTA ja in dem Sinne, nicht so wichtig zu sein. Spender brauchen nicht zu wissen wo PeTA residiert.

    Warum hüllt sich auch das zuständige neue Finanzamt Stuttgart in Schweigen, wenn man eine Eingangsbestätigung einer Anzeige fordert.

    Bei einer Vertuschung einer Anzeige, von oberste Ebene des Finanzamtes, kann man wohl schon den Verdacht des Amtsmissbrauches in den Raum stellen.

    Ich von meiner Seite werde in jedem Fall, weitere Schritte einleiten und vor allem an dieser Geschichte dran bleiben.

    DENN DAS STINKT HIER…

  • PeTA verliert gänzlich die Kompetenz – Mitarbeiter leiden unter akuten B12 Mangel

    Es vergeht kaum ein Tag, wo PeTA nicht eine sinnlose Strafanzeige, bei irgendeiner Staatsanwaltschaft einreicht.

    Dieses Mal erstattete PeTA, gegen Jäger in Stralsund Strafanzeige, wegen angeblicher Verletzung des Tierschutzgesetzes. Grund war die Jagd auf Höckerschwäne, bei der 50 Tiere geschossen wurden.

    So berichtete die Ostsee-Zeitung.de über die Hirnrissiger Strafanzeige von PeTA. So bezog man sich auf eine Pressemitteilung die von PeTA am Donnerstag veröffentlicht wurde. Diese ist im Presseportal jedoch nicht mehr aufzufinden!

    Screenshot PeTA.de aktuelle Pressemiteilungen
    Screenshot PeTA.de aktuelle Pressemiteilungen

    Da schein doch schon der Bumerang für die Strafanzeige eingetroffen zu sein und PeTA sah sich gezwungen diese (LÜGEN) – Pressemitteilung von ihrer Seite zu entfernen.

    Vanessa Reithinger / Foto PeTA.de
    Vanessa Reithinger / Foto PeTA.de

    Wie bei PeTA üblich, werden Mitarbeiter von PeTA vorgeschoben

    In diesem Fall war es wieder einmal Frau Vanessa Reithinger, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA Deutschland, die schon mehrfach mit Unwissenheit glänzte.

    Ein B12 Mangel, scheint die Arbeit des Gehirns schon deutlich zu beeinflussen. Anders lassen sich die Aussagen dieser Frau nicht erklären.

    Diese Frau Vanessa Reithinger stellte die Behauptung auf:

    Laut PETA hätten diese gegen das Tierschutzgesetz verstoßen.

    In einer Mitteilung der Organisation vom Donnerstag heißt es: „Für eine derartige Massentötung erschließt sich kein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes. Die erschossenen Tiere wurden weder verwertet noch erfolgte die Jagd zum Zweck der jagdlichen Hege – das Töten der Schwäne diente lediglich der Befriedigung eines blutigen Hobbys.“

    Der Höckerschwan gehört laut Bundesnaturschutzgesetz zu den besonders geschützten Arten. Trotzdem hätten die Jäger die Schwäne als lebende Zielscheiben genutzt, so PETA. „Jedes Jahr werden in Deutschland Hunderte der Vögel erschossen, weil ein paar Menschen Vergnügen am Töten haben“, sagt Vanessa Reithinger, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA Deutschland. „Die Politik muss dem sinnlosen Tod dieser anmutigen Tiere endlich ein Ende bereiten und ein konsequentes Verbot der Jagd auf Schwäne durchsetzen.“

    Zitat: https://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Stralsund/PETA-erstattet-Strafanzeige-gegen-Schwanen-Jaeger

    Insbesondere als Verein, der sich für Tierrechte und Tierschutz angeblich einsetzen möchte, sollten die geltenden gesetzlichen Bestimmungen bekannt sein. In der Regel kann man diese Unkenntnis, auch mit der Nutzung des Internets, wieder wett machen.

    Nur scheint Frau Vanessa Reithinger, dazu nicht mehr aufgrund ihrer Lebensweise, in der Lage zu sein.

    So behauptet Frau Vanessa Reithinger, dass es für diese Massentötung keinen Vernünftigen Grund gebe. Jedem dürfte klar sein, dass das massenhafte Auftretens der Schwäne, bei der Rast zum Flug in die Winterquartier, eine Gefahr für die Aussaat von Getreideflächen ist. Deswegen werden diese Schwäne auch gejagt.

    Eine Verwertung findet mit Sicherheit statt und gibt einen leckeren Festtagsbraten zur Weihnachtszeit.

    Insbesondere die Angabe des Grundes, scheint mir in PeTA´s Augen mehr als scheinheilig. Denn PeTA klaut Hunde von Privaten Grundstücken, um diese zu Töten. In den USA wurde PeTA deshalb gerade auf 7.000.000 USD Schadenersatz verklagt.

    Ein Blick in die geltenden gesetzlichen Regeln für die Schonzeiten, die auch im Internet unter www.schonzeiten.de abrufbar, zeigt dass der Höckerschwan vom 1. November bis 20. Februar in Mecklenburg Vorpommern gejagt werden darf.

    Also kein Verstoß, gegen die gesetzlichen Bestimmungen.

    Auch für den Ablauf der Jagt, kann PeTA keine Beweise vorlegen, dass diese gegen geltende gesetzliche Bestimmungen verstoßen hat.

    Mittlerweile schein PeTA ein rechtliches Schreiben erhalten zu haben, was sie zur Entfernung der Pressemitteilung genötigt hat. Ob auch die fruchtlose Strafanzeige von PeTA zurückgezogen wurde, ist bisher nicht bekannt.

    PeTA erstattet Strafanzeigen, zum Mittel des Spendensammelns

    In Deutschland hat jeder das Recht eine Strafanzeige zu erstatten, auch wenn sich der Gegenstand der Strafanzeige zum Schluss als Falsch herausstellt.

    Nur wer wissentlich falsche Behauptungen, wie im Fall der unzähligen Strafanzeigen von PeTA stellt, muss mit einer Schadenersatzklage rechnen.

    Normalerweise werden Strafanzeigen auch erst einmal, aus diesem Grund verdeckt gehalten.

    Anders bei PeTA!

    PeTA prescht mit einer Pressemitteilung vor, ohne dass eine Schuld erwiesen ist. Zweck der Pressemitteilungen ist nur rein die Aufmerksamkeit, die PeTA sucht.

    Zwar äußerte sich Dr. Edmund Haferbeck gegenüber Zoom+, dass PeTA nicht die Aufmerksamkeit mit allen Mitteln sucht, jedoch kann dieses insbesondere auf die Vorgehensweise bei falschen Verdächtigungen, durch manipulierte Strafanzeigen wiederlegt werden.

    PeTA kann im Bereich Tierschutz keine nachweislichen Erfolge vermelden. PeTA geht es auch nicht um Tierschutz, was eine Bedingung für eine Anerkennung als Gemeinnütziger Verein wäre.

    PeTA geht es im ersten um die eigene Marke „PeTA“ und da geht PeTA ohne Rücksicht auf menschliches und Seelisches Leid vor. Selbst Tiere werden hier dabei zu tausenden durch PeTA selbst getötet!

  • Auswertung November 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung November 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Der letzte Monat im Jahr 2015 ist angebrochen und die Weihnachtszeit steht vor der Tür. So habe ich im November begonnen, offene Fragen geklärt zu bekommen. Insbesondere offenen Strafanzeigen, wo bis heute Antworten fehlen.

    Auf meine 2015 gestellten Strafanzeigen, insbesondere gegen Dr. Edmund Haferbeck wegen Titelmissbrauch (Anwalt der Tiere) und falscher Verdächtigungen, habe ich von der Staatsanwaltschaft Stuttgart immer kurzfristig die Einstellungsverfügung erhalten.

    Ehrlich gesagt, hatte ich dieses auch erwartet. Nun werden sich natürlich einige die Frage stellen, warum denn dann diese Strafanzeigen, wenn man davon ausgehen kann, dass dieses durch die zuständige Staatsanwaltschaft eingestellt wird.

    Erstens möchte ich ein Zeichen setzen, denn PeTA verklagt insbesondere Brandopfer in der Landwirtschaft ohne Beweise, oder einem Anhaltsverdacht. Dadurch verursacht PeTA, bei den unschuldigen Brandopfern weitere seelische Leiden. Nicht nur das die Opfer gerade ihr Haus und Hof und damit ihre Existenz verloren haben, nein dann flattert noch eine unbegründete Strafanzeige von PeTA, ins Haus.

    Zweitens weiß PeTA mit diesen Strafanzeigen, dass sie unter Beobachtung stehen und wir jeden Fehltritt, auch zur Anzeige bringen werden.

    Eine Antwort auf eine Strafanzeige, fehlt aber bis heute.

    Auf meine Anzeige gegen Peter Höffken, wegen Verdachts auf Titelmissbrauches vom 01.10.2014. Eine Eingangsbestätigung meiner Strafanzeige erhielt ich am 20.11.2014. Auch hier musste ich schon direkt, bei der Staatsanwaltschaft nachfragen.

    PeTA selbst degradierte den angeblichen Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, Peter Höffken, nach Kenntnisnahme der Strafanzeige, zum Fachreferendar. Seitens der Staatsanwaltschaft gibt es bis heute keine weiteren Information, über den Status der Strafanzeige.

    Somit schrieb ich per Fax am 24.11.2015 die Staatsanwaltschaft Stuttgart an, und bat um Auskunft des Status meiner Strafanzeige, gegen Peter Höffken.

    Eine Antwort fehlt bisher, ist ja auch erst eine Woche her.

    Weiterhin wendete ich mich an das Finanzamt Leonberg, an dass ich eine Strafanzeige gegen die Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit von PeTA, im Jahr 2014 stellte. Lapidar teilte man mir vom Finanzamt Leonberg mit, dass mein erneutes Schreiben nun zuständigerhalber an das Finanzamt Stuttgart, weitergeleitet wurde.

    Was aus meiner Anzeige wurde, die sich auf die Steuernummer von PeTA, die vom Finanzamt Leonberg ausgestellt wurde, blieb man mir eine Antwort schuldig.

    Also bat ich noch einmal expliziert, um diese Auskunft, was mit dieser Anzeige passiert ist. Nach 14 Tagen, die ich als Frist setzte, kam immer noch keine Antwort!

    Also sendete ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde direkt an den Vorsteher des Finanzamtes Leonberg und bat um Eingangsbestätigung per Fax. Am Freitag, war die gesetzte Frist als Bestätigung der Eingangsbestätigung, verstrichen.

    Wer soll da nicht denken, dass hier etwas durch das Finanzamt Leonberg vertuscht werden soll.

    Ich hatte ja damals aufgrund des übereilten Umzuges, der eher einer Flucht vor dem Finanzamt, durch PeTA aussah, auch eine Anzeige an das Finanzamt Stuttgart, gesendet.

    Vom Finanzamt Stuttgart wurde mir bis heute, nicht einmal die Weiterleitung des Schreibens vom Finanzamt Leonberg bestätigt.

    Hier stehen für diese Woche Schreiben auf der To-Do Liste.

    Petition gegen PeTA

    Wie ich bereits auf Facebook und auf Gerati.de mitteilte, wurde meine eingereichte Petition vom Bundestag an den Landtag von Baden-Württemberg weitergeleitet. Von dieser Stelle hatte ich bereits eine Eingangsbestätigung erhalten und noch einmal expliziert auf das Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen, was die Gemeinnützigkeit und die fragwürdige Spendenmittelverwendung von PeTA anzweifelt, hingewiesen.

    Sobald ich eine Antwort erhalte, werde ich sie auf Gerati.de und auf Facebook veröffentlichen.

    Weitere offene Strafanzeigen

    Am 26.10.2015 erstattete ich Anzeige gegen einen Nutzer einer IP Adresse, der so freundlich war, mir folgende Email zu zusenden.


     

    Absenderemailadresse: suessetotemaedchen@googlemail.com (FAKE)

    Absender Name: Ich mag deine Tochter nicht

    Nachricht:

    hallo,
    hässlicher deutscher mit den genen von mengele. indonesien ist ein tolles urlaubsland mit polizisten die man für alles bezahlen kann. praktisch…
    kein wunder das so jemanden wie dich nur eine indonutte die nur aufs geld schaut nimmt. schade um die beiden aber sei es drum


     

    Den Strafantrag sendete ich an die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach, da die IP Adresse in Ihrem Zuständigkeitsbereich fallen dürfte.

    Diese teilte mir jedoch mit, dass dieses das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Aachen zuständigkeitshalber abgegeben haben. Auch von dieser Staatsanwaltschaft fehlt bisher jeder Eingangsbestätigung.

    Auch hier werde ich in dieser Woche einmal nach hacken.

    Gerati.de – TV

    Eigentlich hatte ich vor jede Woche ein neues Video zu veröffentlichen. Dazu komme ich aber zurzeit nicht, da bei mir gerade das Weihnachtsgeschäft im vollen Gange ist.

    Eins konnte ich aber veröffentlichen:

    Auswertung November 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Die wichtigsten Artikel im November 2015

    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de
    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe November 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe November 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe November 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe November 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis November 2015
    Zugriffe auf Stundenbasis November 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im November 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im November 2015

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im September auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de im Oktober aufgerufen wurde

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    Nun ist unser geliebtes Fräulein Karin Burger mit ihren Doggennetz.de Blog bereits seit einem dreiviertel Jahr abgesoffen und immer noch interessieren sich User für die Wahrheit über dieses Fräulein.

    Insgesamt wurden im letzten Monat 94 Keywords, direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 5+6+7+8+9+10 Vormonat 6
    • Karin Burger Pos. 4 Vormonat 3
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2+3 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 1 Vormonat 1
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 1+2 Vormonat 1
    • Verbrechen von PeTA Pos. 8 Vormonat 6
    • Doggennetz Pos. 4 Vormonat 3
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1+2+3+4+5+6+7 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 2+3+4 Vormonat 1
    • Edmund Haferbeck 6+7 Vormonat 7
    • Peter Höffken 1+2+3 Vormonat 1
    • Friedrich Mülln 4 Vormonat 5
    • Soko Tierschutz 5 Vormonat 5

    19 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Likes: 4.366 + 21

    Likes Entwicklung vom 01.01.2014 bis zum 30.11.2015
    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 01.01.2014 bis zum 30.11.2015
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen November 2015
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen November 2015

    Ein Dislike, bedeutet natürlich, dass der Leser aus der radikalen Tierrechtsschutz Szene, der Artikel besonders gut gefallen hat.

    Die scheinen so angetan von der Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ und der Webseite Gerati.de zu sein, dass sie auch immer wieder täglich mehrmals, bei uns vorbeischauen müssen.

    Vielen Dank für Euer Interesse!

    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

    Finanzen:

    Einnahmen:

    5,19 USD Sonstiges


    5,19 USD

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    Übertrag vom Vormonat: 386,05 USD

    Gesamteinnahmen: 391,24 USD + 1,3% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    0,00

    ——–

    0,00 USD

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    Gesamt E/A: 381,25 USD

  • PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt

    Der in Deutschland NOCH als gemeinnützig anerkannter Verein PeTA, wurde in den USA nun doch auf Schadenersatz, in Höhe von 7.000.000 USD verklagt.

    Grund dafür war die Entführung und Tötung eines kleinen Hundes, durch PeTA Mitarbeiter vor über einem Jahr.

    Damals wartete PeTA ab, bis eine Familie das Haus verlassen hatte und schlich sich dann illegal auf das Grundstück und stahl den Hund der Familie.

    Als die Familie den Diebstahl bemerkte, wurde sie von Anwohnern informiert, dass ein PeTA Fahrzeug da gewesen sei und den Hund mitgenommen hatte.

    Auf telefonischer Anfrage, teilte am selben Tag ein PeTA Anwalt mit, dass der Hund tot sei!

    PeTA hat den Hund also sofort getötet!

    Der Hund war weder Krank, noch war er verwahrlost. Insbesondere der Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck, stellt auf Anfrage an PeTA, als Vertreter der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland, diese Fälle immer so dar, dass bei den getöteten Tieren, es sich um kranke und NICHT LEBENSFÄHIGE Tiere handelt.

    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.
    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.

    So wurde auch ein Tierfilmer bestellt, der PeTA Mitarbeiter in den USA begleitete und nur Kranke und verwahrloste Tiere, angeblich feststellte.

    Dieses Video kann man wohl kaum als unvoreingenommene Dokumentation von PeTA ansehen. Eher sollte hier mit manipuliertem Bildmaterial, die Empörung der Deutschen Bürger gestillt werden, als sie von der ungeheuren Tötungsmaschinerie von PeTA in den USA erfuhren.

    PeTA entführt, stiehlt und tötet Tiere ohne Genehmigung

    Der Fall des Diebstahls des Hundes, der Dank einer Überwachungskamera festgehalten wurde, zeigt das PeTA nicht für Tiere, sondern gegen Tiere arbeitet.

    Die Dunkelziffer der Straftaten wird wohl eher sehr hoch sein, da in der Regel nicht jeder Kenntniss erhält, dass sein Hund durch PeTA gestohlen wurde und man eher denkt der Hund sei weggelaufen.

    PeTA wird natürlich nicht die Wahrheit sagen und eine Zahl benennen, wie viele Tiere illegal von Grundstücken entwendet werden, ohne dass der Besitzer Kenntnis davon erhält.

    Fraglich ist auch, warum das Tier sofort bei PeTA getötet wurde und nicht erst einmal eine Rückmeldung des Besitzers abgewartet worden ist.

    Für mich ist klar, PeTA ist Schuldig und ich hoffe, dass der Richter das im Verfahren in den USA auch so sieht.

    PeTA selbst wurde bereits zu einer Geldstrafe von 500 € durch den Staat in diesem Fall verurteilt und muss sich jetzt mit einer Schadenersatzklage in Höhe von 7.000.000 USD gegenüber den Besitzer des Hundes, verantworten.

    Das Original Überwachungsvideo, dies Diebstahles durch PeTA habe ich in diesem Video mit eingebaut und befindet sich ab dem Zeitpunkt 1:08.

    Weitere Informationen zu diesem Thema finden sie hier:

    1. https://www.huffingtonpost.com/entry/peta-maya-chihuahua_5654d2a6e4b0258edb335808?ncid=tweetlnkushpmg00000067
  • PeTA versucht die Wahrheit zu unterdrücken

    So versuchte PeTA erneut, einen Beitrag auf Facebook löschen zu lassen, um die Wahrheit über PeTA zu verhindern!

    Auch einige Artikel von Gerati.de, wurden bereits von Facebook, nur für deutsche Leser gesperrt. Jedes Mal erhält man von Facebook dieselbe Mitteilung, dass der Artikel angeblich Rechte dritter verletzt!

    Gleichzeitig gibt Facebook einen nicht einmal die Möglichkeit, sich zu rechtfertigen, oder die Rechte anzuzweifeln! Das Wort „Meinungsfreiheit“ scheint Facebook nicht zu kennen.

    Einerseits teilt Facebook jedes Mal mit, wenn man selbst Straftaten in Form von rassistischen Kommentaren meldet, dass diese nicht gegen die eigenen Facebook Bestimmungen verstoßen. Anderseits sperrt Facebook Nutzer, wie in diesem Fall aus, und verhindert vorsätzlich die Meinungsfreiheit, die in Deutschland, eines der größten Rechte und somit auch im Grundgesetz steht.

    Der Beitrag der dieses Mal von PeTA, für Deutsche Nutzer durch Facebook gesperrt wurde, war ein Beitrag von Jürgen Friedrich, der sich mit dem Thema „Hilfestellung zur Aufklärung über die Tierrechtsorganisation PETA“ befasste.

    Damit dieser Beitrag nicht untergeht, habe ich diesen Auf Gerati.de, diesen als Gastkommentar veröffentlicht!

    So erhielt Jürgen folgende Meldung von Facebook!

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Jürgen teilte dazu folgendes mit:

    Heute wurde wohl einer meiner Posts für ganz Deutschland gesperrt. Die in meinem Post, in meiner FB-Chronik (einer Privatperson) genannten Punkte fallen unter „Meinungsfreiheit“ und wurden sogar mit Quellenangaben versehen, sind also „belegt“.
    – Mir stellt sich die Frage, warum sich die anonyme „Drittpartei“ nicht direkt an mich gewandt hatte, wenn diese evtl. etwas an einzelnen Formulierungen in meinem Post, in meiner FB-Chronik (einer Privatperson) auszusetzen hatte? Ist es gerechtfertigt quasi 81 Mio. Menschen „bevormunden“ und „unangenehme“ Informationen „vorenthalten“ zu wollen?
    – Was haltet ihr davon?

    Für mich ist eindeutig klar. PeTA weiß, dass es rein rechtlich, überhaupt keine Handhabe, gegen einen auf FREIER MEINUNGSFREIHEIT basierenden Artikel hat.

    Das Facebook geltende Länder-Gesetze, wie Meinungs- und Pressefreiheit missachtet, ist nicht nur seit dem Löschen des Kirchenkritischen Artikels, von Domian, siehe https://www.taz.de/!5071051/ bekannt.

    Gleichzeitig ignoriert Facebook, Meldungen von Nutzern die sich über radikale Kommentare beschweren. So kann man bei Facebook, Flüchtlinge beleidigen und dieses wiederspricht dann nicht den Nutzungsbedingungen von Facebook, gleichzeitig löscht aber Facebook Fotos, wo ein Nippel zu sehen ist!

    Setzen wir uns gemeinsam, für die freie Aufklärung über PeTA und der Meinungsfreiheit bei Facebook, ein.

    Ist ein Aufklärungsartikel bei Facebook, für die Deutschen Nutzer gesperrt, hilft Teilen nicht mehr. Facebook erkennt an der IP-Adresse, ob man in Deutschland ist, oder nicht.

    Hier hilft z.B. die Nutzung eines Proxy´s

    Ich selbst nutze auf Firefox das Add-Ons „anonymoX“. Dieses ist kostenlos und verteilt auf Wunsch eine IP Adresse aus Holland, England oder den USA.

    Ich habe ein kleines Video erstellt, was die Installation und Nutzung des Add-ons „anonymoX“ zeigt.

    Shorten und Neu veröffentlichen

    Eine andere Möglichkeit, ist einen Link zu veröffentlichen, z.B. den Link eines Gerati.de Artikels.

    Wurde dieser, aber einmal bei Facebook veröffentlicht, holt sich Facebook die Daten aus seinem persönlichen Cache. Ist dieser Link, dann bei Facebook gesperrt, ist und bleibt dieser auch gesperrt, es sei denn man nennt diesen Link einfach um.

    Dazu gibt es sogenannte Shorttools, die eigentlich dafür gedacht sind lange Link-Adressen zu kürzen.

    Einfach einmal nach URL Shorten suchen.

    Auch Google betreibt einen Shorter. Dort den Link hineinkopieren und dann auf shorten URL klicken.

    Original Link: https://gerati.de/2015/11/26/hilfestellung-zur-aufklaerung-ueber-die-tierrechtsorganisation-peta/

    Google Short Link: goo.gl/Yyorg1

    Somit, trixt man den Cache von Facebook aus!

    Anzumerken ist, dass ich davon ausgehe, dass die Behauptung, es würden rechte dritter verletzt bezweifele. Insbesondere bei den von Jürgen ausgearbeiteten Artikeln, liegen die Beweise, als Links immer vor.

    Und mal ehrlich. Warum hat sich PeTA nicht an den Autor gewendet, wenn seine angeblichen dritten Rechte verletzt wurden?

  • Hilfestellung zur Aufklärung über die Tierrechtsorganisation PETA

    Dieser Artikel wurde von PeTA bei Facebook, wegen angeblicher Verletzung Rechte Dritter, für deutsche Nutzer gesperrt!

    Der Autor Jürgen Friedrich, hat diesen Artikel direkt auf Facebook gepostet!

    Gerati.de steht für das verbürgte Recht, auf freie Meinungsäußerung, das weder Facebook, noch PeTA einschränken darf.


    Heute wurde wohl einer meiner Posts für ganz Deutschland gesperrt. Die in meinem Post, in meiner FB-Chronik (einer Privatperson) genannten Punkte fallen unter „Meinungsfreiheit“ und wurden sogar mit Quellenangaben versehen, sind also „belegt“.
    – Mir stellt sich die Frage, warum sich die anonyme „Drittpartei“ nicht direkt an mich gewandt hatte, wenn diese evtl. etwas an einzelnen Formulierungen in meinem Post, in meiner FB-Chronik (einer Privatperson) auszusetzen hatte? Ist es gerechtfertigt quasi 81 Mio. Menschen „bevormunden“ und „unangenehme“ Informationen „vorenthalten“ zu wollen?
    – Was haltet ihr davon?

    Jürgen Friedrich Facebook
    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Autor: Jürgen Friedrich 15.10.2015 veröffentlicht auf Facebook

    Hilfestellung zur Aufklärung über die Tierrechtsorganisation PETA

    1) PETA USA, deren Gründerin und Präsidentin Ingrid Newkirk (zu deutsch: „Neue Kirche“) auch die 1. Vorsitzende von PETA Deutschland ist, tötet systematisch Tiere! Tatsächlich ist es egal ob diese gesund, krank, alt, jung, verletzt, unverletzt, sterilisiert, kastriert oder sonst etwas sind – es kann, angesichts der Zahlen gar nicht anders sein! PETA USA tötet und entsorgt ILLEGAL ca. 2.000 Hunde/Katzen im Jahr (pro Tag ca. 5-6)! Von Mitte 1998 bis einschließlich 2014 tötete PETA nachweislich 33.514 der insgesamt 38.464 Hunde/Katzen („Other than spay/neuter animals“), welche in diesem Zeitraum in PETAs Gewalt waren! PETA USA scheut sich auch nicht Tiere aus Privathaushalten bzw. von Privatgrundstücken zu STEHLEN, wenn der Besitzer gerade nicht anwesend ist und TÖTET diese Tiere binnen kürzester Zeit! Siehe bspw.:

    – Daten, URL: https://www.petakillsanimals.com/proof-peta-kills/
    – PETA stiehlt und tötet DEIN Haustier, URL: https://www.dailymail.co.uk/news/article-2838829

    2) PETA SIND „Volksverhetzer“ – Der Zentralrat der Juden hatte den 2. Vorsitzenden Harald Ullmann wegen PETAs Kampagne „Der Holocaust auf Ihrem Teller“ von 2004 angezeigt! – Ullmann wurde deswegen vom Landgericht Stuttgart zu einer Geldbuße verurteilt, dieser ging allerdings in Berufung – Das Berufungsverfahren wurde unter der Auflage, dass sich Ullmann mit einer Zahlung von 10.000 (Spenden-)€ freigekauft, eingestellt, siehe bspw.:

    – Zweiter PETA-Chef muss 10.000 € wegen Volksverhetzung zahlen, URL: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-10/18192232
    – Zentralrat der Juden: PETA hat keine Skrupel, URL: https://www.elo-forum.net/shortnews/201010093477.html

    3) In Bezug auf PETA ist folgende Äußerung laut dem Urteil des Landgerichts Hamburg vom 17.01.2012 (Az.: 324 O 355/11) zulässig, Zitat: „Diese sektenartigen Tierrechtsschutzorganisationen sind fanatisch agierende Aktivisten und scheuen sich nicht verbreitet sogar auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele durchzusetzen […]“, siehe bspw.:

    – Äußerung „Straftaten nicht scheuen“ ist zulässig, URL: https://www.thueringen-reporter.de/…/auserung-dass-peta-akti…
    – PETA-Aktivisten scheuen nicht Straftaten zu begehen, URL: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-01/22475576

    4) Erinnert ihr euch noch an den Elefanten Mitte Juni? Natürlich werdet ihr das, da PETA ja diesen Vorfall für die eigene Propaganda missbraucht!
    – Der Circus Luna befand sich gerade in Buchen (Odenwald) in Baden-Württemberg, als am frühen morgen des 14. Juni 2015 die Elefantendame „Baby“ alias „Benjamin“ einen 65-jährigen Rentner tötete. Was war passiert?
    – PETA nutzte ohne zu zögern gnadenlos diesen Vorfall für ihre eigenen Ziele aus, zeigte den Zirkus an (was überflüssig und nur Effekthascherei war, da angesichts eines Toten sowieso ermittelt werden würde) und forderte wieder einmal ein totales Wildtierverbot in allen Zirkussen Deutschlands…
    – Aber bereits schnell steht fest: „Baby“ hat sich gar nicht selbst befreit! Sie war in einem abgeschlossenen Stallzelt untergebracht und mit einem Elektrozaun mit drei Elementen gesichert gewesen… Die Beamten haben eindeutige Spuren sichergestellt:
    – Der Strom war abgeschaltet, was „Baby“ aber nicht hätte bewerkstelligen können… Die drei Elemente des Elektrozauns wurden zweifelsfrei „durchschnitten“, „Baby“ hätten diese aber nur „zerreißen“ können… Der Innenraum vom Stallzelt war nicht verwüstet, was man aber bei einem „rasenden“ Elefanten vorgefunden hätte, wenn dieser dort gewütet hätte… und auch das Zelt selbst wurde „aufgeknöpft“, „Baby“ hätte das aber nicht gekonnt und die Zeltplane daher deutlich sichtbar „aufreißen“ müssen um nach außen zu gelangen…
    – Es ist also ausgeschlossen, dass „Baby“ allein aus dem Stallzelt hätte gelangen können! Außenstehende „befreiten“ Baby und ermöglichten so überhaupt erst dass „Baby“ auf den 65-jährigen Spaziergänger treffen konnte… Daher werden vor allem „Tierrechtler“ verdächtigt, welche ja bekanntlich auch nicht davor zurückscheuen verbreitet auf Straftatbestände zurückzugreifen (siehe „3)“)…
    – Diese könnten „Baby“ also befreit haben, dann den Rentner gesehen, diesen evtl. für einen Zirkusmitarbeiter gehalten und befürchteten erwischt zu werden, weshalb sie „Baby“ geschlagen haben könnten, damit sie als Ablenkung zur Flucht fungiere… Aber das ist nur eine Theorie…
    – PETA hingegen hat bereits im Vorfeld jahrelang gegen den Circus Luna wegen der Elefanten-Dame gehetzt, sie diffamiert, sie belästigt, PETA ist sogar dort eingebrochen/eingestiegen um Videomaterial für ihre Hetz-Kampagnen zu erhalten, auch setzte PETA gezielt und nachweislich Lügen in die Welt! „Tierrechtler“ haben auch mithilfe von PETA und PETA-Materialien öffentlich aufgerufen: „Benjamin muss befreit werden!“
    – Zudem hat PETA auf eigenen Webseiten fragwürdige und sogar eindeutig falsche Angaben über den Circus Luna bzw. „Baby“ als „wahr“ verbreitet… Das gilt insbesondere auf die Elefanten-Dame bezogen, die PETA IMMER als aggressiv und verhaltensgestört oder ähnliches bezeichneten und es so darstellten als seien dies glasklare Fakten/Tatsachen, an denen man nicht rütteln könne – was aber ebenfalls gelogen ist…
    – Bspw. folgende PETA-Seiten (nur die individuelle URL-Angabe am Ende werden genannt) sind „Lug und Trug“ und sollten bloß gegen den Circus Luna Stimmung machen, was sie auch getan haben dürften: /lunaelefant + /chronik-zirkus-luna-familie-frank + /circusluna + /Benjamin

    Hier sind aber die tatsächlichen Fakten:
    – Beweise wurden gesichert, dass Fremde „Baby“ befreien wollten, URL: https://www.rnz.de/_arid,105407.html
    – „Benjamin muss befreit werden“, URL: https://www.rnz.de/_arid,105540.html
    – Elefant in keinster Weise aggressiv; PETA log! URL: https://www.merkur.de/-2944200.html
    – 12-jähriger Junge hatte KEINEN Kieferbruch; PETA log! URL: https://www.merkur.de/-2942289.html
    – kein Anzeichen auf Aggressivität; sechsjährige wurde NICHT geschlagen; PETA log! URL: https://www.hna.de/-930452.html

    5) PETA indoktriniert und manipuliert gezielt die Bevölkerung! PETA-Anhänger behaupten immer, dass sie im Recht wären, ihre Meinung die einzig richtige sei usw. bei all dem stupiden Geschwafel nennt man oft eine Antwort, wenn man sie nach von PETA unabhängigen Quellen fragt: „Frontal21-Bericht“… Damit ist der Bericht vom 3. März 2015 mit dem reißerischen Titel „Wildtierverbot im Zirkus – Quälerei in der Manege“ gemeint… Das Interessante an diesem Bericht: Man scheint sich nahezu ausschließlich auf EINE Quelle zu berufen: Tierrechtler von PETA!
    – Auf der Seite dieses Berichts findet man nicht nur den 11,5-minütigen Video-Bericht (welcher sich ständig auf Tierrechtler-Material, -„Infos“, -Vorurteile und -Verallgemeinerungen bezieht) sondern auch einen Text und an dessen Ende acht Behauptungen, welche man aufklappen kann um mehr Text anzeigen zu können – und in allen acht wird „PETA“ als Quelle angegeben…
    – Fazit: Wenn ein PETA-Sympathisant eine von PETA unabhängige Quelle angeben soll, kann dieser bloß Quellen nennen, die sich nahezu vollständig auf PETAs inhaltlich nicht wahrheitsgetreues Gedankengut stützt!

    – Frontal21-Bericht, 03.03.2015, URL: https://www.zdf.de/-37400800.html

    6) PETA verbreitet wahnwitzige Lügen als „die Wahrheit“… Der PETA-Mitarbeiter Dr. Edmund Haferbeck, der in einem Interview in 2015 klar und deutlich äußerte, dass er JEDES Verbrechen im Namen der Tiere gut heißen würde, behauptet, dass für 1 Kg Fleisch bis zu 25.000 Liter Trinkwasser verbraucht werden würde und schließt messerscharf daraus, dass der Fleischkonsum daran Schuld wäre, dass Menschen in aller Welt Hunger und Durst leiden müssen… Das Problem: Er lügt!
    – Es handelt sich bei dieser Angabe keineswegs um „Trinkwasser“ sondern um „virtuelles Wasser“ und bei den „1 Kg Fleisch“ kann es sich bei diesem Zusammenhang nur um „Rindfleisch“ handeln und die „25.000 Liter“ können sich NUR auf die „25.913 Liter“ REGENWASSER in INDIEN beziehen…

    – Fakt ist: „Virtuelles Wasser“ ist grundsätzlich der GLOBALE Durchschnitt an aufzubringenden Wasser für ein Produkt und es besteht aus DREI Arten Wasser: „grünes“ (Regenwasser), „blaues“ (Oberflächen- und Grundwasser) und „graues“ (Frischwasser) „virtuelles Wasser“…
    – Im Falle von „Rindfleisch“ enthält 1 Kg etwa „15.415 Liter virtuelles Wasser“! 93,51 % (14.414 Liter) sind „grün“! 3,57 % (550 Liter) sind „blau“! 2,93 % (451 Liter) sind „grau“! – 451 Liter sind es tatsächlich und Haferbeck schwafelt von „bis zu 25.000 Liter Trinkwasser“! Und so einer wird in der Öffentlichkeit als „Experte“ bezeichnet!

    – Waterfootprint, Produktgallerie, URL: https://waterfootprint.org/…/interactive-to…/product-gallery/
    – Waterfootprint verweist beim Rindfleisch auf folgendes PDF-Dokument, URL: https://temp.waterfootprint.org/…/Mekonnen-Hoekstra-2012-Wat…
    – Bericht mit Haferbeck-Interview (ab ca. 24:45), URL: https://www.zdf.de/ZDFmedi…/hauptnavigation/sendung-verpasst…
    – Aussage von Haferbeck: PETA-Seite „peta-deutschland-ev-lobt-james-bond“
    ___

    7) Allein die „Über PETA“-Seite von PETA selbst sagt überdeutlich aus, dass diese Menschen keinerlei Interesse daran haben die Welt objektiv zu betrachten und sachlich oder unvoreingenommen zu sein!
    – Zitat: „Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.“
    – Es müssen sich also NICHT um TATSÄCHLICHE „Tierquälereien“ handeln! PETA muss es nur als solches titulieren! Was PETA allerdings tatsächlich unter „Aufklärung“ versteht, ist ein Rätsel – Es wirkt eher als wolle PETA den Leuten ihren Glauben mit Aggressivität, Gruppenzwang und Schockbildern eintrichtern wollen, das fängt ja schon bei den Kindern an: „PETAKids“ – und für diese erstellt PETA fleißig voreingenommenes, vorverurteilendes und einseitiges „Unterrichtsmaterial“… „Veränderung der Lebensweise“ deutet klar und deutlich auf SEKTE hin… „jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen“ kann angesichts der ca. 2.000 Hunde/Katzen pro Jahr, die PETA USA tötet, nur ein schlechter Scherz sein… und die Tatsache, dass PETA gut 90% für eigene Kampagnen ausgibt und der Rest für eigene Belange (Gehälter, Equipment, Spesen usw.)…
    – Zitat: „Die Organisationen wurden gegründet, um Politiker und die Öffentlichkeit über die anhaltende, weitverbreitete und nicht zu akzeptierende Tierquälerei aufzuklären sowie die Einsicht zu fördern, dass Tiere einen naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden.“
    – FALSCH! So etwas wie einen „naturgegebenen Anspruch auf Respekt und Achtung“ gibt es faktisch NICHT! PETA will die Politiker folglich nur indoktrinieren und manipulieren um sie dann für ihre Zwecke ausnutzen zu können – das ist alles…
    – Zitat: „PETA handelt nach dem einfachen Prinzip, dass wir Menschen nicht das Recht haben, Tiere in irgendeiner Form auszubeuten, zu misshandeln oder zu verwerten.“
    – Und die Realität handelt nach eigenen Prinzipien, unabhängig von denen von PETA! Bereits auf einem Pferd zu reiten ist für PETA ja bereits ernsthaft „Ausbeutung“ und „Misshandlung“!! „Verwerten“ bezieht sich auf quasi ALLE Produkte um uns herum, die auch nur EIN HAAR eines Tieres enthalten… Das ist wahnhaft!
    – Das „Leitbild“ von PETA, Zitat: „PETA setzt sich schwerpunktmäßig in den Bereichen der Gesellschaft ein, in denen besonders viele Tiere, besonders stark und besonders lang leiden (…)“
    – Ergo: PETA hat bereits im Vorfeld allgemein darüber geurteilt und ist somit unmöglich „unvoreingenommen“…
    – Zitat: „(…) und vertritt damit das Motto:
    Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
    Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
    Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
    Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
    Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.“
    – Kann man nach DIESEM „Motto“ eigentlich NOCH „voreingenommener“ sein?? Wie kann PETA mit SO einem „Motto“ überhaupt noch ein positives Image bei der breiten Bevölkerung haben und PETA für einen „Tierschutzverein“ halten??
    – Zitat: „Ziele: PETA Deutschland e.V. ist der Ansicht, dass die Grundrechte von Tieren, also ihre ureigensten Interessen, berücksichtigt werden müssen, egal, ob die Tiere für den Menschen von irgendeinem Nutzen sind.“
    – „Grundrechte von Tieren“… Was für ein ideologischer Blödsinn, die sich bloß einen eigenen Nutzen davon verspricht: Mitglieder, Sympathisanten, Anhänger und ganz besonders immer noch mehr Spendengelder…
    – Zitat: „Genau wie wir, können sie leiden und haben ein Interesse daran, ihr eigenes Leben zu leben.“
    – Und wie in der freien Natur gilt: Der Stärkere überlebt „wink“-Emoticon
    – Zitat: „Daher steht es uns nicht zu, sie für Ernährung, Kleidung, Experimente oder aus irgendeinem anderen Grund zu benutzen.“
    – Ich habe auch aus irgendwelchen egoistischen absurden Gründe etwas dagegen, dass so viele gegen Fußball wettern, steht es daher der Menschheit etwa auch nicht zu irgendetwas gegen Fußball zu äußern? „wink“-Emoticon
    – Zitat: „PETA arbeitet mit medienrelevanten Mitteln und spektakulären Aktionen um die Öffentlichkeit über Tiermissbrauch zu informieren und Druck auf die Verantwortlichen aus Wirtschaft und Politik auszuüben.“
    – Mit anderen Worten: PETA hält es für gerecht, wenn PETA anderen Menschen ihren Willen aufzwingen möchte und dazu den gesellschaftlichen Druck mit Hilfe von „unwahren Tatsachenbehauptungen“ benutzt…
    – Zitat: „Die Kampagnen und Aktionen basieren auf gründlicher Forschungsarbeit und haben – unterstützt von internationaler Medienberichterstattung – oft weitreichende und anhaltende Veränderungen zur Folge, die die Lebensqualität von Tieren enorm verbessern und den Tod von Tausenden von Tieren verhindern.“
    – „basieren auf gründlicher Forschungsarbeit“ = glatt gelogen… Und die zweite Hälfte dieser Aussage muss offensichtlich in einem Paralleluniversum stattfinden, wo diese auch wie durch Zauberhand „real“ werden… nennt sich: „Traumland“…
    – Zitat: „Transparenz: Als Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft verpflichten wir uns, das 10-‑Punkte-Programm zur Transparenz mit Informationen über die Organisation zu veröffentlichen. Dieser Selbstverpflichtung kommt PETA Deutschland e.V. hier nach: PETAde/Transparenz“
    – Eine weitere Täuschung um die Bevölkerung in die Irre zu führen! PETA hat erst im letzten Jahr in einer Studie zum Thema „Transparenz“ den 46. Platz von 50 untersuchten „gemeinnützigen Organisationen“ gemacht… in der Kategorie „Aktivitäten“ war PETA abgeschlagen LETZTER – alle 49 anderen haben da sogar mehr als doppelt so gut abgeschnitten!

    – SPIEGEL-Online, URL: https://www.spiegel.de/…/spenden-ranking-so-transparent-arbe…
    – PETA-Seite „ueberpeta“

    8) Es sollte mal jeder selbst, der sich bereits etwas mit PETA befasst hat bzw. bereits mit PETA sowie „PETA-Anhängern“ Erfahrungen sammeln „durfte“, PETA mit einen der folgenden Liste „bewerten“, zB. ob ein Punkt „zutrifft“ oder eben nicht – Auch ich selbst habe dazu bereits eine Notiz erstellt:

    – 15 Punkte „Sektenmerkmale“, Schweiz, URL:
    https://www.infosekta.ch/was-ist-eine-sekte/sektenmerkmale/
    – 17 Punkte „Sekten Checkliste“, Deutschland, URL:
    https://www.berlin.de/…/sekten-psycho…/sekten_checkliste.pdf…
    – meine Notiz vom 26.07.2015, URL: https://www.facebook.com/notes/889315237803463

    9) Es gibt zig Beispiele dafür, dass PETAs „Aufklärung“ schlicht „ungenügend“ (Schulnote: 6) ist, weil diese vor inhaltlicher Fehlern nur so strotzt! – Dazu liste ich hier mal einige Beispiele meiner eigenen Recherchen/Erkenntnisse auf, welche ich festgehalten habe:

    – PETA, „Wolle aus Deutschland“, 11.09.2014, meine Notiz, URL:
    https://www.facebook.com/notes/712145212187134
    – PETA, „Fische leiden und spüren Schmerz“, 10.10.2015, mein Post, URL:
    https://www.facebook.com/921797337888586
    Worauf sich PETA beruft: https://www.fishpain.com/papers/medway_report.pdf
    – PETA, „Zirkus ist Tierquälerei“, 10.10.2015, mein Post, URL:
    https://www.facebook.com/921543531247300

     

  • PeTA meint – Vegan bringt Frieden

    In dem von PeTA Deutschland betrieben Vegan-Blog, wurde ein angeblicher Gastartikel von Ingrid Newkirk veröffentlicht.

    Mmmmhhhh „Gastartikel????

    – Warum Gastartikel, wenn Frau Ingrid Newkirk doch die 1. Vorsitzende und damit doch rein nach Presserecht, auch verantwortlich für den Inhalt des Blogs ist.

    Ein Blick ins Impressum beweist dieses!

    Verantwortlich im Sinne des Presserechtes für den Inhalt der Publikationen sind die 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende von PETA Deutschland e.V.
    1.Vorsitzende: Ingrid Newkirk
    2. Vorsitzender: Harald Ullmann

    Zitat: Impressum Veganblog.de

    Also entweder PeTA Deutschland weiß nicht mehr, dass Frau Ingrid Newkirk eigentlich die 1. Vorsitzende des NOCH– als Gemeinnützig anerkannten Vereins PeTA Deutschland e.V. ist, oder PeTA Deutschland hat Frau Ingrid Newkirk endlich vor die Tür gesetzt.

    Anders lässt sich die Wortwahl „Gastartikel“ nicht erklären.

    Aber sei es drum, schauen wir uns einmal an, was uns Frau Ingrid Newkirk eigentlich sagen möchte.

    Screenshot veganblog.de
    Screenshot veganblog.de

    Welch ein Slogan: „Jeder kann Gewalt stoppen und Frieden schaffen

    Wenn man den Artikel auf den ersten Blick überfliegt, geht es um die grausamen Anschläge von Paris.

    Bezogen auf den von PeTA hervorgebrachten Slogan, kann da eigentlich nichts vernünftiges erwarten.

    in der Verbindung PeTA, mit dem Slogan, fällt mir persönlich nur eins ein. PeTA denkt, nur Vegan sein, schafft Frieden!

    Bisher ist PeTA in keinem Islamischen Land tätig! Somit ist auch auszuschließen, dass PeTA vegane Versuche an IS-Terroristen durchgeführt hat. 😉

    Aber wenn PeTA tatsächlich Recht hat, dass Vegan sein, Frieden schafft, warum schmeißen wir nicht das Vegane Zeug, was im Handel ist, anstatt Bomben über dem IS ab. Damit dürfte sich der Terrorismus nach Aussage von PeTA, erledigt haben und die IS Terroristen stehen mit Blümchen am Straßenrand und überreichen den Flüchtlingsrückkehrer einem Tofu-Kebab. 😉

    Dass dann natürlich in Deutschland alle Vegan-Produkte aus sind, würde die Opferbereitschaft der Veganer zeigen, wenn sie wieder gemeinsam mit „normalen“ Menschen an einem Tisch sitzen und herzhaft in eine Bockwurst beißen würden.

    Ja das Leben könnte so schön sein.

    Aber schauen wir uns mal genauer an, was uns Gastautorin Ingrid Newkirk zu sagen hat.

    Schon der erste Satz, zeigt das die Gastautorin Ingrid Newkirk, in einer ganz anderen Welt leben muss. So beginnt sie ihren Artikel wie folgt…

    PETA tritt für Frieden und Respekt für alle Lebewesen ein – unabhängig von Ethnie, Religion, Nationalität, sexueller Orientierung oder Spezies.

    Zitat Veganblog.de

    Allein schon ein Blick auf die von PeTA betriebene Facebook Seite, offenbart was PeTA unter „Frieden“ und „Respekt“ versteht.

    Lola Bernadette Was treibt ihr euch dann auf ner Tierschutzseite rum?! Die Fleischesser sind diejenigen, die Zwang ausüben…auf arme, wehrlose Kreaturen! Nicht die Veganer!

    Werner Linhardt Dein IQ reicht gerade mal aus, um eine Banane zu schälen!

    Fritz Geller ich würde lieber einen kampfpanzer mit 50 tonnen klauen und einmal quer durch die geschäfte fahren

    Susanne Barbara Heydel Oder undercover entsprechende Aufkleber auf die Ware kleben… – Anm. d. Red: Aufruf zu Straftaten

    Jens Kleppinger Ich kotze….Will das mit diesen grausamen Basdarten auch machen .. Und Scheibenwiese ihr …. abschneiden … Und dann an den Marktplatz zum steinigen …

    Michaela Schober Ich auch – gegen mich wäre Dr. Mengele ein Waisenknabe

    Michaela Schober Mir dürften sämtliche Tierquäler nicht unter die Augen kommen, da wird sogar ein friedfertiger Mensch wie ich bösartig. Lange Rede- kurzer Sinn – Ich wüsste was ich mit solchen Menschen anstellen würde

    Auszug von Kommentaren auf der PeTA Facebook Seite vom 24.11.2015

    Auch PeTA selbst zeigt immer wieder seine Respektlosigkeit.

    So werden Unternehmen und Tierhalter von PeTA unter einen Generalverdacht der Tierquälerei geführt. PeTA denunziert Menschen, fälscht angebliche Beweise und treibt Menschen Existenzängste.

    Und das alles im Namen des veganen Frieden und des veganen Respektes!

    Weiterschreibt die Gastautorin Ingrid Newkirk:

    Während wir auf Paris blicken und versuchen, diesen Alptraum zu begreifen, ist es vielleicht an der Zeit, folgende Frage zu stellen: Können wir unsere Herzen und unseren Geist öffnen und uns gegen alle Formen der Gewalt stellen? Denn dies sollte nicht nur dann gelten, wenn Gewalt in unseren Familien, Gemeinden oder in unserem Zuhause um sich greift.

    Gefolgt von einem Foto was aus Paris stammt.

    Screenshot veganblog.de
    Screenshot veganblog.de

    Religiöse Symbole und der Slogan der Übersetzt bedeutet: „Geben Sie Erbsen eine Möglichkeit – Go Vegan. Gewaltlosigkeit Beginnt auf dem Teller

    Veganer und Gewaltlos?

    Ein Blick in das Strafregister von Veganern und auch von PeTA Führungsmitgliedern, wie Herr Dr. Edmund Haferbeck, zeigen wie Gewaltfrei PeTA und Veganer sind.

    Siehe Artikel: „PeTA ist noch nie rechtskräftig verurteilt worden????

    Auch bei der Akzeptanz von Religionen, ist für PeTA weit davon entfernt. So werden von PeTA im Konzentrationslager getötete Juden mit Schweinen verglichen, oder wie im letzten Jahr in Indien, zum muslimischen Opferfest, Frauen in Männerabteilung einer Moschee geschickt.

    Sie Artikel: „PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt

    Anzumerken ist, dass PeTA nachdem Gerati.de über ihren Beitrag auf Veganblog.de berichtete, ihren Artikel löschte!

    So sieht bei PeTA Religionsfreiheit aus!

    Auch vor der in Deutschland vorherrschen Katholischen und Evangelischen Kirche, macht PeTA nicht halt und fordert immer wieder die Kirchen in Pressemitteilungen auf, Messen, Segnungen und Gebete für Tierhalter zu unterlassen.

    Die Kirche hatte bereits vor einigen Jahren, PeTA vom Kirchentag Mensch und Tier, aufgrund des Radikalismus von PeTA ausgeschlossen.

    Und dann fällt die Gastautorin Ingrid Newkirk gleich vollends aus dem Rahmen und stellt die Behauptung auf:

    Alle großen Friedensstifter waren Vegetarier und verkörperten dieses Ideal der Gewaltlosigkeit. Jeder weiß, dass Mahatma Gandhi eine gewaltlose Ernährung pflegte. Er sprach sich dagegen aus, Tieren Angst zu machen und ihnen ihr Leben zu nehmen, nur für einen kurzen Moment des Gaumenkitzels – eines seiner vielen guten Lehrstücke. Familienmitglieder des großen amerikanischen Bürgerrechtsaktivisten Dr. Martin Luther King Jr. aßen kein Fleisch mehr: Sie konnten die Analogie zwischen dem Schlachthaus, das einen Supermarkt beliefert, und dem Blutbad des Krieges und des inneren Konflikts nicht ertragen.

    Hier hätte wohl die Gastautorin Ingrid Newkirk, mal ein wenig in den Geschichtsbüchern blättern sollen. Der größte Verbrecher und Massenmörder Adolf Hitler, hat auch kein Fleisch gegessen, wie viele andere in der NS Führungsriege auch.

    Hier bricht das vegane Kartenhaus wieder zusammen. Klar zitiert PeTA immer nur die guten Menschen die sich Fleischlos ernährt haben. Verschweigt aber dann wie selbstverständlich, dass es die größten Verbrecher und Massenmörder waren, die sich Fleischlos ernährt haben.

    Die Ernährung kann also keinen Einfluss haben, ob ein Mensch Gut, oder Böse ist!

    Der Unterschied machen die Taten, die dieser Mensch in seinem Leben tätigt.

    Auf Adolf Hitler zurückzukommen. Lassen wir ihn einige tausend Tiere durch sein Fleischverzicht am Leben gelassen haben, aber rechtfertigt dieses, 6 Millionen Tote Juden, oder die insgesamt 56 Millionen Todesopfer des 2. Weltkrieges?

    Auch das Schweigen von PeTA, macht diese Taten eines Fleischloslebenden Menschen, nicht ungeschehen!

    Zum Schluss kommt die Gastautorin Ingrid Newkirk zum eigentlichen Ziel ihres Gastbeitrages. Wir sollen alle Vegan werden und damit den endgültigen Weltuntergang einläuten.

    Ich möchte hier nicht über die zwingend notwendigen tierischen Ernährungsbestandstoffe philosophieren.

    Wer sich unbedingt Vegan ernähren möchte, soll es tun. Gleichfalls sollte dieser Veganer aber auch akzeptieren, dass sich Menschen weiter auf natürliche Weise ernähren.

    Dieses zu Akzeptieren, sind leider Veganer überhaupt nicht bereit!

    Da kann man wohl die Frage stellen, wer ist denn dann hier wohl der Kriegstreiber?

    Zum Abschluss kommt die Gastautorin Ingrid Newkirk noch einmal auf den Terroranschlag in Paris zu sprechen. So schreibt sie:

    Wenn wir zeigen wollen, dass unsere Worte gegen den Terror ernst gemeint sind und von unserem persönlichen Verhalten getragen werden, dann müssen wir einen wichtigen Schritt in Richtung Frieden und Gerechtigkeit gehen. Dieser Schritt besteht darin, Gewalt von unserem Teller zu fegen. Erst wenn wir allen Lebewesen – unabhängig von Ethnie, Religion, Geschlecht und Spezies – Mitgefühl entgegenbringen, können wir unserem Wunsch, Schmerz und Blutvergießen in der Welt zu mindern, Ausdruck verleihen.

    Ingrid Newkirk und PeTA denken tatsächlich, dass sofort die Terroristen ihre Waffen niederlegen, nur weil die westliche Welt sich Vegan ernährt. Dass eine Ernährungsweise nichts mit Terror, oder Menschenwürde zu tun hat, sieht man am Beispiel Adolf Hitler.

    PeTA sollte erst einmal lernen andere Religionen und Menschen zu akzeptieren, wie sie sind und nicht durch perfide Handlungen anderen Menschen die Existenz rauben zu wollen. Siehe Zirkusse, Landwirte, Jäger, Rettungshundeführer, Blindenhundenbesitzer, Metzger, Kraftfahrer, ect.

    Fazit:

    PeTA versucht hier wieder einmal auf abartige Art und Weise, von einem Zeitgeschehen zu profitieren. Wer die Angst vor Terroranschlägen schürt und gleichzeitig behauptet, durch eine vegane Lebensweise wird diese Terrorgefahr beseitigt, gehört meines Erachtens in die Klapse…

  • PeTA ist noch nie rechtskräftig verurteilt worden????

    Diese Aussage gibt insbesondere, Herr Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater und Nichtjurist bei PeTA Deutschland e.V., von sich.

    Die Wahrheit sieht jedoch anders aus

    Selbst Herrn Dr. Edmund Haferbeck, konnte die Redaktion von Zoom+ / ZDF, eine rechtsgültige Verurteilung gegen seine Person vorlegen. PeTa ist nicht so unschuldig, wie sie immer tut!

    Wie sagte Herr Dr. Edmund Haferbeck, mit dem Urteil konfrontiert.

    Dem muss man auch mal zeigen, was Sache ist. Da muss man auch mal hingehen, das ist überhaupt kein Problem. Und das Urteil in die Höhe halten, das ist doch Peanuts. Ich bitte sie das ist doch wirklich Peanuts“

    Fensterscheiben einschmeißen, ist also für Herrn Dr. Edmund Haferbeck Peanuts, genauso wie eine Person bedrohen. Oder warum wurde Dr. Edmund Haferbeck zu einer Bannmeile von 200m verurteilt? Ach ja das ist ja Peanuts!

    Sachbeschädigung und Bedrohung, sind also für Dr. Edmund Haferbeck keine Straftaten.

    Recherchen von fleißigen Gerati.de Lesern brachten nun noch ein rechtsgültiges Urteil, gegen Herrn Dr. Edmund Haferbeck zum Vorschein.

    Am 24.07.2009 wurde Dr. Edmund Haferbeck rechtsgültig, wegen falscher Tatsachenbehauptungen auf Schadenersatz verurteilt.

    https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Tier/QS-vor-dem-Landgericht-Hamburg-erfolgreich_article1248463506.html

    Dieses Urteil zeigt, dass PeTA falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt und manipuliertes Bildmaterial benutzt um diese falschen Tatsachenbehauptungen zu bekräftigen.

    Mit Urteil vom 24. Juli 2009 hat die Zivilkammer 24 (Pressekammer) des Landgerichts Hamburg den wissenschaftlichen Berater von PeTA Deutschland, Dr. Edmund Haferbeck, zu Schadensersatz dem Grunde nach verurteilt. Schon während des Verfahrens hatte Dr. Edmund Haferbeck eine strafbewährte Unterlassungserklärung abgegeben.

    Mit der Verurteilung zum Schadensersatz folgt die Kammer vollumfänglich dem Antrag der QS Qualität und Sicherheit GmbH, die sich mit einer Unterlassungs- und Feststellungsklage gegen Dr. Edmund Haferbeck zur Wehr gesetzt hatte.

    Die Einleitung rechtlicher Maßnahmen gegen Dr. Edmund Haferbeck, den PeTA Deutschland e.V. und ein Vorstandsmitglied war erforderlich geworden, weil erschreckende Foto- und Filmaufnahmen aus Mastbetrieben mit der Behauptung verbreitet worden waren, die gezeigten Betriebe würden am QS-System teilnehmen.

    Im Parallelverfahren gegen PeTA Deutschland und ein Vorstandsmitglied hat die Kammer einen Beweisbeschluss über die Herkunft der von PeTA verbreiteten Foto- und Filmaufnahmen erlassen.

    https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Tier/QS-vor-dem-Landgericht-Hamburg-erfolgreich_article1248463506.html

    Über ein anderes rechtsgültiges Urteil, gegen PeTA, hatte ich im Artikel „Erfolg! PeTA verliert erneut Prozess“ bereits berichtet.

    PeTA versucht in erster Linie rechtskräftige Urteile zu verhindern, indem sie rechtsgültige Unterlassungserklärungen abgeben. Die Abgabe einer Unterlassungserklärung ist ein Schuldanerkenntnis mit der Auflage im Wiederholungsfall eine festgelegte Schadenersatzsumme zu zahlen.

    Abgegebene Unterlassungserklärungen werden nicht so Publik gemacht, wie Verurteilungen von PeTA.

    Das PeTA hier immer wieder PeTA Schadenersatzzahlungen aus Unterlassungsansprüchen zahlen muss, beweist dieser Artikel. „Wieder lösen sich 5.000 € bei PeTA in Luft auf

    PeTA der Saubermann

    Bei weiteren Recherchen zu diesem Thema, stieß ich auf ein Interview, was Dr. Edmund Haferbeck, gegenüber der Taz am 10.10.2011 gab.

    https://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=wu&dig=2011/10/10/a0076&cHash=e7ce86994e

    Auszüge aus diesem Interview:

    Frage Tz: Wie weit darf man im Kampf gegen solche Konzerne gehen?

    Dr. Edmund Haferbeck: So weit, wie eine vom Finanzamt als gemeinnützige und als besonders förderungswürdige anerkannte Organisation gehen darf. Man darf eben keine Straftaten begehen. PeTA ist noch nie rechtskräftig verurteilt worden.

    Frage Tz: Wurden Sie nicht in einem Prozess um Volksverhetzung verurteilt, nachdem Sie auf Plakaten unter dem Slogan „Der Holocaust auf Ihrem Teller“ Bilder von KZ-Insassen Fotos von Tieren aus Massenställen gegenübergestellt hatten?

    Dr. Edmund Haferbeck: Das war die einzige erstinstanzliche Verurteilung. Das Verfahren ist in der Berufungsinstanz gegen Geldbuße eingestellt worden. Bei unseren Undercover-Ermittlungen hat es nie überhaupt eine Anklage gegeben.

    Da hat Herr Dr. Edmund Haferbeck, wohl schon das Urteil aus dem Jahre 2009 vergessen. Es scheint so, als existiere für PeTA keine Vergangenheit! Wenn es zum Zeitpunkt der Frage keinen bekannten Prozess gibt, dann gab es auch in der Vergangenheit keinen, so scheint die Meinung von PeTA.

    Frage Tz: Aber Sie filmen doch ohne Erlaubnis der Eigentümer in Ställen. Ist das nicht illegal?

    Dr. Edmund Haferbeck: Nein, weil die Ställe offen stehen. Es gibt keine Einbrüche, noch nicht einmal eine eingeschlagene Fensterscheibe oder solche Dinge. Das ist nach der Rechtsprechung kein Hausfriedensbruch, weil der Eigentümer davon gar nichts wusste und gar nicht in seinem Besitztum gestört wurde.

    Wegen was wurde Dr. Edmund Haferbeck belangt, siehe Video oben, „auch eine Scheibe ging zu Bruch“…

    Frage Tz: Warum warnt die Internetseite CharityWatch.de vor Spenden an PeTA?

    Dr. Edmund Haferbeck: Für die unseriöse und durch nichts legitimierte CharityWatch.de vertreten wir Extremansichten, weil wir eine vegane Organisation sind. Das verschleiern wir nicht, sondern vertreten das vollständig nach außen.

    Und warum warnt die Stiftung Warentest vor PeTA, wenn doch Charitywatch.de so unseriös war?

    Screenshot Stiftung Warentest, Klick auf das Bild lädt Original PDF Dokument von Stiftung Warentest
    Screenshot Stiftung Warentest, Klick auf das Bild lädt Original PDF Dokument von Stiftung Warentest

    Wenn PeTA ein Seröser Tier-schutz-verein(-recht) wäre, würde er wohl eher auf Transparenz setzen, als seine Nichtunterstützer am laufenden Band zu diffamieren.

    Das PeTA alles andere als ein harmloser Flower-Power Verein ist bewies, sich im Juni 2009, als bei einem wiederrechtlichen Zutritt, in einer Schweinemastanlage, unteranderen auch Dr. Edmund Haferbeck anwesend war.

    Bei dieser Aktion wurde von der Polizei, bei den PeTA Aktivisten ein Messer, was zum Einsatz kann sichergestellt.

    https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Tier/Staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-PETA-Aktivisten_article1251900994.html

    Erst dieses Jahr wurde ein Landwirt durch Pfefferspray, durch Tierrechtler so schwer verletzt, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Bei diesem terroristischen Anschlag, der wohl PeTA zuzuschreiben ist (PeTA erstattete nicht, wie Üblich eine Strafanzeige), kamen auch 250 Puten ums Leben.

    Man merkt es, PeTA und insbesondere jener Dr. Edmund Haferbeck lügen sich eine heile PeTA Welt zu Recht. Platzt dann eine Lügenblase, erfindet man schnell die nächste.

    PeTA ist in meinen Augen kein GEMEINNÜTZIGER Verein, denn wie sagte es Dr. Edmund Haferbeck im Interview gegen über der Taz. „Man darf eben keine Straftaten begehen“.

    Nun kann man sich natürlich die Frage stellen, warum weder das Finanzamt Leonberg, noch das Finanzamt Stuttgart eine Überprüfung der Gemeinnützigkeit, von PeTA ansetzt.

    Gerati.de hat bereits 2014 Anzeige, gegen PeTA bei beiden Finanzämtern gestellt und bis heute keine Information erhalten, ob es überhaupt zu einer Bearbeitung der Anzeige gekommen ist. Ich bin da aber weiter dran, weitere Informationen folgen in einem der nächsten Artikel. Auch von der Petition, die nun beim Landtag in Stuttgart liegt, kommt keine Rückmeldung. Etliche Schreiben sind am Wochenende in Richtung Stuttgart und Leonberg auf die Reise gegangen.

  • PeTA feiert wieder einmal Erfolge – die gar keine Erfolge sind

    Dieses Mal ging es um die Firma „Kikkoman“ einen Foodhersteller, der unteranderen auch Sojasoßen produziert und demnach insbesondere für Veganer ein Muss ist.

    Nun war der vegane Aufschrei in den letzten Wochen groß, als bekannt wurde, das „Kikkoman“ seine Sojasoßen durch Tierversuche testet.

    Was hat Sojasoße mit Tierversuchen zu tun?

    Klar stellt man sich hier die Frage, was es für einen Sinn macht, ein Lebensmittel bei Tierversuchen zu testen.

    Ein Blick über den großen Teich in Richtung USA und deren Rechtsystem, zeigt warum auch Lebensmittelunternehmen auf Tierversuche angewiesen sind. In den USA kann man bereits bei der kleinsten gesundheitlichen Beeinträchtigung, durch ein Produkt klagen. So findet man in den USA die schrillsten Warnhinweise für Produkte.

    Ein Lebensmittelhersteller muss sich absichern, dass seine Produkte keine Haut, oder Augenreitzungen verursachen.

    Kaum auszudenken, wenn sich eine Frau in den Finger schneidet und sie dann mit der Sojasoße in Verbindung kommt, und dieser Finger sich dann entzündet. In den USA wäre das ein klarer Fall für eine saftige Schadenersatzklage. Es gab einmal eine Klage, weil sich eine Dame mit Kaffee von McDonald verbrüht hatte. Sie bekam über eine Million USD zugesprochen, da der Kaffee zu heiß war.

    Unternehmen müssen sich absichern, dass es nicht generell, bei falscher Benutzung der Produkte, zu gesundheitlichen Problemen kommt.

    Tierversuche sind hierbei unabkömmlich

    Mal ehrlich welcher würde wohl von sich aus freiwillig, auf einen Schadenersatzanspruch verzichten, wenn er nachweislich durch ein Produkt einen Ausschlag, oder eine andere gesundheitliche Beeinträchtigung erhält.

    Mir persönlich ist bisher weder ein Mitarbeiter von PeTA, noch ein Veganer bekannt, der freiwillig, nur um Tierversuche zu verhindern, auf ein Klagerecht bei Schädigung seiner Person, durch ein nicht getestetes Produkt, verzichtet.

    PeTA verkündet einen Erfolg

    Screenshot Facebook PeTA Seite
    Screenshot Facebook PeTA Seite

    Gleich dreimal schreibt sich PeTA, hier in verschiedenen Farben den Erfolg zu.

    +++ERFOLG – WIR HABEN ES GESCHAFFT!

    ‪#‎Kikkoman BEENDET die grausamen und sinnlosen Tierversuche! Vielen Dank an Euch ALLE für Euer Engagement!

    Danke Kikkoman Deutschland!
    www.PETA.de/Kikkoman

    Zitat:Facebook-Seite PeTA

    Also entweder kann PeTA nicht lesen, oder sie brauchen unbedingt ein Erfolgserlebnis. Schaut man sich die neue veröffentlichte Aussage von „Kikkoman“ genauer an, stellt man fest, dass man ausdrücklich weiter auf Tierversuche für Ihre Produktsicherheit setzt.

    Auch nicht B12 gestörte Leser, von PeTA´s Facebook-Seite ist dieses aufgefallen. Auf mehrfache Anfrage Postete PeTA dann folgendes Zitat.

    PETA Deutschland „The new policy, which the company has posted on its website, reads, in part:

    Now, Kikkoman is committed to non-animal approaches to test the safety of our products when we use biological methods. Kikkoman is introducing and developing non-animal testing methods, and conducts no animal testing across any of its product lines.“

    Zitat:Facebook-Seite PeTA

    Darauf kam sofort die Antwort einer Leserin:

    Sarah H**** Nicht den Satz danach vergessen!

    „However, on rare occasions, we must do so to be accountable for public safety and to comply with the demands of government authorities in several countries.“

    Zitat:Facebook-Seite PeTA

    Genau jenes Problem was ich eingangs geschildert hatte. Und Veganer können sich sicher sein, dass ihre chemisch zusammengesetzte Nahrung, an irgendeiner Stelle durch Tierversuche auf Unbedenklichkeit untersuchet wurde.

    Es sei Anzumerken, dass PeTA, auf den Kommentar von Sarah H. nicht mehr geantwortet hat. Da fehlten wohl jetzt wieder die Argumente.

    PeTA malt sich die veganen Erfolge bunt vor und versucht weiter ihre immer kleiner werdende Anhängerschaft mit Möchtegern Erfolgen zu beeindrucken.