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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • PeTA zeigt wieder einmal seine Inkompetenz

    PeTA zeigt wieder einmal seine Inkompetenz

    PeTA lobte wieder einmal 1.000 € aus, da diese aus den Medien erfahren hatte, dass ein Jäger einen Wolf in Brandenburg erschossen habe.

    Die von PeTA herausgegebene Pressemitteilung denunzierte die Jägerschaft in Volksverhetzenderweise, ohne dass PeTA einen Beweis besaß, ob der Wolf durch einen Jäger erschossen wurde, oder er einem natürlichen Tod starb.

    Tierrechtsorganisation vermutet Täter in Jägerkreisen

    Stand Oktober 2015

    Schwielochsee / Stuttgart, 13. Oktober 2015 – Schütze gesucht: Medienberichten zufolge entdeckte ein Pilzsammler am vergangenen Samstag in einem Waldstück im Goyatzer Ortsteil Siegadel in der Gemeinde Schwielochsee einen erschossenen Wolf. Das Tier wurde offenbar erst kurz zuvor getötet, denn sein Körper war beim Fund noch warm – es soll jetzt obduziert werden. Wölfe sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz in Deutschland streng geschützt, ihre Tötung stellt eine Straftat dar. Um die Suche nach dem Täter zu unterstützen, setzt PETA Deutschland e.V. nun eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise aus, die zur Ermittlung und Überführung des Tierquälers führen. Zeugen, die Informationen zu diesem Fall beisteuern können, wenden sich bitte per E-Mail oder telefonisch unter 01520 7373341 an die Tierrechtsorganisation oder direkt an die Polizei. In den vergangenen Jahren wurden in Brandenburg bereits mehrere Wölfe erschossen oder geköpft; ihr Haupt galt dabei wahrscheinlich als vermeintliche Jagdtrophäe.

    Wir gehen davon aus, dass der Täter in lokalen Jägerkreisen zu finden ist. Es wäre nicht das erste Mal, dass Mitglieder der Jägerschaft einen natürlichen Konkurrenten mit einem gezielten Schuss ausschalten“, so Judith Pein im Namen von PETA Deutschland e.V. „Seit Jahrhunderten setzen Waidmänner alles daran, die natürlichen Beutegreifer auszulöschen. Denn dann können sie ihre Jagdlust unter dem Deckmantel des Naturschutzes ungehindert ausleben.“

    Über 100 Jahre hat die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland gedauert, nachdem er gnadenlos verfolgt und ausgerottet wurde. Die Maßnahmen zum Schutz der Tiere haben erste Erfolge gezeigt. Mittlerweile leben mindestens 25 Wolfsrudel in Deutschland, Platz gäbe es für etwa 400. Der Wolf hat sich in seinem einst natürlichen Verbreitungsgebiet noch nicht einmal vollständig angesiedelt und schon starten Jäger sowie einige Politiker – meist selbst Jäger – eine regelrechte Hetzkampagne gegen die streng geschützten Tiere. Das Ganze mit dem Ziel, dass der Wolf nach und nach seinen Schutzstatus verliert und als jagdbares Wild ins Jagdrecht aufgenommen wird.

    PETA fordert ein Verbot der „Hobbyjagd“. Eine Reduktion des Wildtierbestandes durch Jäger ist nicht erforderlich. Auch namhafte Biologen wie Prof. Dr. Josef Reichholf von der TU München vertreten die Auffassung, dass waldbewohnende Tierpopulationen selbst zu Zeiten von Wolf und Bär durch Umwelteinflüsse wie Witterung, Nahrungsverfügbarkeit oder Krankheiten reguliert wurden.

    Weitere Informationen:
    PETA.de/Whistleblower
    PETA.de/Jagd
    PETA.de/Jagdunfaelle

    Kontakt:
    Judith Stich, +49 (0)30 6832666-04, JudithS@peta.de

    Presseportal PeTA.de

    Die beiden Judith PeTA Mitarbeiter (Judith Pein und Judith Stich), scheinen genauso wie der Diplomlose Peter Höffken und der NICHT-Jurist Dr. Edmund Haferbeck, (zu Deutsch) nicht alle Tassen im Schrank zu haben. Denn bevor man öffentlich eine Verdächtigung und eine Vorverurteilung gegen eine Berufsgruppe ausspricht, kann man doch wohl von einem so UNtüchtigen Verein, im Bereich Tierschutz erwarten, dass alle Beweise gesammelt werden, bevor man jemand dritten, einer Straftat bezichtigt.

    Der Wolf wurde nicht erschossen

    Foto: https://mobil.jagderleben.de/weitere-details-nach-wolfsabschuss
    Foto: https://mobil.jagderleben.de/weitere-details-nach-wolfsabschuss

    So stellte das Umweltministerium deutlich klar, dass die von PeTA aufgestellten Behauptung, „der Wolf sei Beschossen worden“ eine Lüge sei.

    Das vermeintliche Einschussloch, erwies sich als Bisswunde, die wahrscheinlich durch einen Revierkampf hervorgerufen wurde.

    https://m.morgenpost.de/brandenburg/article206258463/Toter-Wolf-in-Brandenburg-wurde-doch-nicht-erschossen.html

    https://mobil.jagderleben.de/weitere-details-nach-wolfsabschuss

    Wie üblich verweigert PeTA jeweilige Stellungnahme, zu ihren haltlosen Anschuldigungen, gegen unschuldige Jäger.

    Was geschieht mit den Ausgelobten 1.000 € von PeTA, die den Täter überführen sollen?

    Gerati.de unterbreitet PeTA natürlich gern einen Vorschlag, wie diese ausgelobten 1.000 € eine tierische und nützliche Verwendung finden.

    Die BILD Stuttgart, berichtete erst gestern, von einer Tierschützerin, die sich aufopferungsvoll um verletzte und verwaiste Igel kümmert.

    https://www.bild.de/regional/stuttgart/tierschutz/igelschuetzerin-geht-das-futter-aus-43003162.bild.html

    Bisher unterstützte der Tierschutzverein Stuttgart dieser Frau. Doch leider bleiben die Spenden aus, da Tierrechtsorganisationen wie PeTA, die Spenden abgraben, ohne auch nur einen Handschlag in den richtigen Tierschutz zu leisten.

    Dieses könnte PeTA mit einer Geste nun unter Beweis stellen, in dem sie die ausgelobten 1.000 €, dieser Frau die sich für Igel einsetzt, zu Gute kommen zu lassen.

    Deswegen habe ich an PeTA eine Email und ein Fax gesendet und PeTA gebeten die ausgelobten 1.000 € den Igeln zu gute kommen zu lassen.


    Hier einmal die Email und am Ende das PDF Dokument was ich per Fax gesendet habe:

    Sehr geehrte Damen und Herren des gemeinnützigen Tierrechtsvereins PeTA Deutschland,

    in einer Pressemitteilung lobten sie 1.000 € aus, damit ein Täter, den sie im Bereich der Jägerschaft vermuteten, und einen Wolf erschossen haben soll, ermittelt werden kann.

    Nun veröffentlichte das Umweltministerium eine Stellungnahme, dass es sich nicht um keine Schusswunde, sondern um eine Bisswunde handelt.

    Demnach ist auszuschließen, dass der Tod des Wolfes durch Menschenhand vollzogen wurde.

    Da die in ihrem Sinne bezeichnete Straftat nun durch ein Tier verursacht wurde, vermutlich einem Artgenossen des Wolfes, möchte ich sie bitten die ausgelobten 1.000 € einer Frau aus Stuttgart, die sich aufopferungsvoll um Igel kümmert, zu Spenden.

    Diese Frau wurde bisher vom Tierschutzverein Stuttgart unterstützt. Dieser ist aber finanziell nicht mehr in der Lage, die Frau mit Ihren Igeln zu unterstützen.

    Siehe Bild-Beitrag: https://www.bild.de/regional/stuttgart/tierschutz/igelschuetzerin-geht-das-futter-aus-43003162.bild.html

    Ich würde es deshalb begrüßen, wenn PeTA ein Herz für Tiere zeigt und dieser Frau die ausgelobten 1.000 €, für die Verpflegung der Igel, zur Verfügung stellt.

    Die Kontaktdaten sollten sie über den Tierschutzverein Stuttgart erhalten können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    (Betreiber der Webseite gerati.de / Gegen radikalen Tierschutz)

    cropped-Logo-1-geburtstag.png
    Tel.: +49 (0)3581 7921521
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    Email: info@gerati.de
    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien


    PDF-Dokument auch gern zum Teilen: peta Vorschlag für die Mittelverwendung

  • PeTA macht sich mit Strafanzeige lächerlich

    PeTA macht sich mit Strafanzeige lächerlich

    Am 09.10.2015 teilte PeTA in einer Pressemitteilung mit, dass man Strafanzeige gegen die Jägerschaft erstattet hat.

    Nun kann man sich natürlich Fragen, warum PeTA Strafanzeige zu einem Vorfall der bereits 6 Tage zurück liegt erstattet, wo in der Pressemitteilung des Nordbayerischer-Kurier bereits mitgeteilt wurde, dass die Polizei die Ermittlungen aufgenommen hat.

    Stahl hat den Fall der Wilderei bei der Polizei angezeigt, die schon vor Ort war. „Wir haben die Ermittlungen aufgenommen“, sagt Markus Herterich von der Polizeiinspektion Pegnitz gestern auf Kurier-Nachfrage. Man werde in dem Gebiet mal öfter Streife fahren, aber die Aussichten, den Täter zu ermitteln, seien gering. Die Polizei hoffe auf Hinweise aus der Bevölkerung. Diese können bei der PI Pegnitz unter Telefon 092141/99060 gemacht werden.

    Zitat: https://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/reh-stirbt-qualvoll_407316

    Auch spricht der Nordbayrische-Kurier von einem Wilderer Vorfall, wobei der Nicht Diplombesitzer Peter Höffken, die Jäger bezichtigte die Tat begangen zu haben.

    Vorsicht vor PeTA
    Vorsicht vor PeTA

    Herr Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige von Gerati.de, von PeTA vom ehemals Diplom-Zoologen und Wildtierexperte, nun zum Fachreferendar degradiert wurde, scheint an einem Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zu leiden.

    Es ist unverständlich, wie man im Namen von PeTA, 6 Tage nach der eigentlichen Tat, die durch Funk und Fernsehen ging, so ein Dünnschiss von sich geben kann.

    Eine Erklärung könnte natürlich eine Strafanzeige gegen PeTA sein, die aus den Jägerkreisen stammt und PeTA erneut in Verbindung von Volksverhetzung bringt.

    Wir erinnern uns, der seit Jahren abgetauchte 2. Vorsitzende von Peter Deutschland, wurde in erster Instanz wegen Volksverhetzung verurteilt. Im Berufungsverfahren wurde das Verfahren gegen Zahlung einer Summe von 10.000 € eingestellt.

    Er ist also weder schuldig, noch konnte jener Herr Ullmann seine Unschuld in ausreichender Form beweisen.

    Seit jenem Gerichtsverfahren meidet Herr Ullmann die Presse und tritt kaum in der Öffentlichkeit auf.

    Die nun eingereichte Strafanzeige, gegen die Jägerschaft schein also wieder einmal, ein Racheversuch von PeTA zu sein, die jeden einer Straftat bezichtigt, der Fleisch isst, Tiere hält, oder mit Tieren arbeitet.

    Allein dieser Aussagepunkt verdeutlicht, auf welchen sektenartigen Level, PeTA sich bewegt.

    Jeder wird von PeTA unter einen Generalverdacht gestellt und insbesondere Opfer wo PeTA davon ausgeht, dass diese sich nicht wehren können, werden mit Strafanzeigen und Straftaten durch die PeTA Jünger abgestraft.

    Ich erinnere nur an die von unserem geliebten Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater von PeTA) gestellten Strafanzeigen, gegen unschuldige Bauern, deren Höfe abbrannten. Viele waren froh unverletzt, dass Inferno überlebt zu haben. Um jene Opfer noch mehr zu Schaden, erstattete PeTA Strafanzeige, da Tiere in Gefahr waren, oder getötet wurden. Nach unserem Wissen wurden alle Strafanzeigen von den Staatsanwaltschaften eingestellt.

    Wer den korrekten Sachverhalt des Vorfalls mit dem Verendeten Reh erfahren möchte, sollte nicht bei PeTA nachlesen, sondern hier:

    https://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/reh-stirbt-qualvoll_407316

    Die Fakten sind:

    Es wurde ein zu kleines Kaliber verwendet und auch die Nachsuche nach dem angeschossenen Reh wurde anscheinend nicht durchgeführt.

    Die Zeitung schreibt deswegen auch, dass es sich um Wilderei handelt und verdächtigt nicht wie PeTA, einen ausgebildeten Jäger.

  • Gastartikel zum Thema „PeTA ist keine Religion, Sekte oder sonst eine Glaubensgemeinschaft“

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Dieses Mal geht es um folgende Grafik die PeTA auf ihrer Facebook Seite verlinkt hat und einem herausragenden Kommentar eines PeTA Unterstützers.

    Screenshot PeTA Facebook Seite
    Screenshot PeTA Facebook Seite

    An diesem PETA-Post sieht man überdeutlich, dass bei PETA’s Oberstübchen irgendetwas nicht stimmen kann…

    – PETA behauptet keine Religion, Sekte oder sonst eine „Glaubensgemeinschaft“ zu sein, benutzt hier aber überdeutlich das mit dem Christentum assoziierte Kreuz im Bildhintergrund… ein „r.i.p.“ gönnt PETA den aufgeführten Tieren also augenscheinlich nicht 😉

    – PETA meint ja bloß „aufzuklären“, zu „informieren“, „auf etwas [vermeintliche „Missstände“] aufmerksam“ machen zu wollen o.ä. – Hier liest man allerdings, dass „all diese Tiere“, welche augenscheinlich „letztes Jahr alleine in Berlin“ während diverser Tierversuche gestorben sind, ALLESAMT „gequält“ wurden… und dies wären sogar ALLE „grausame Tierversuche“ gewesen…

    – Mal ernsthaft darüber nachdenken: Ab WELCHER Voraussetzung wäre denn dann für PETA überhaupt ein „Tierversuch“ nicht mehr „grausam“, wenn sie schon meinen extra dieses verstärkende Wort benutzen zu müssen? Wären diese Forschungen für PETA demnach also „ok“, wenn diese nachweislich nicht „grausam“ sind?!

    – Nein… PETA ist bekanntlich GRUNDSÄTZLICH dagegen, dass Tiere für IRGENDETWAS in unserem Leben genutzt würden… Zitat von der PETA-Webseite:

    „Daher steht es uns nicht zu, sie [Tiere] für Ernährung, Kleidung, Experimente oder aus irgendeinem anderen Grund zu benutzen.“

    – Ja… Ergo:

    „Daher steht es uns nicht zu, Tiere (…) zu benutzen.“

    – Diesen Grundsatz nun angewandt würde AUCH bedeuten, dass man KEINE „Haustiere“ haben dürfte! Diese hätte man ja sonst bloß zur eigenen „Unterhaltung“, was aber eindeutig gegen PETAs „Leitbild“/“Motto“ verstoßen würde! o_O

    – Diese radikale Grundhaltung allein macht nicht nur die Aussage von PETA im Bild „fragwürdig“, PETA selbst kommt alles andere als „seriös“ herüber, im Gegenteil… PETA sagt damit im Grunde klar und deutlich:

    – Hey, Leute! Wir sind übelst „voreingenommen“ und eine „sachliche Expertenmeinung“ werdet ihr von uns GARANTIERT NIEMALS erhalten! Gebt uns trotzdem fleißig eure Unterschriften und vor allem euer Geld, damit wir auch weiterhin von unserem Unsinn, den wir tagtäglich verzapfen und verbreiten, leben können! Yay!

    – Zudem ist mir in den Kommentaren noch aufgefallen, dass eine Nadine W. angeblich „jemanden“ kennengelernt haben will, „der auch Tierversuche gemacht hat“. Keine Ahnung was dieser ihr erzählt oder gezeigt hat, aber es klingt eher nach einer „Behauptung“, als hätte dieser es ihr bloß mitgeteilt… „konkreter“ wurde sie jedenfalls nicht…

    – PETA antwortet auf Nadine W., Zitat: „Dabei gibt es tierfreundliche Alternativen (…)“ und natürlich der Verweis auf eigene Websites… Dabei weiß PETA nicht mal WAS für Tierversuche derjenige gemacht haben will und WAS dieser sich davon erhofft hatte…

    – Fakt ist: Es ist kompletter Blödsinn bei Tierversuchen PAUSCHAL zu behaupten „dabei gibt es tierfreundliche Alternativen (…)“ – Das ist genauso „wahr“ wie die Aussage, nachdem man einen willkürlichen Menschen getötet hat: „Keine Sorge! Es gibt noch genügend Alternativen!“

    – Die ALLGEMEINE Aussage an sich ist also „nicht falsch“, ABER betrachtet man diese Situation/Forschungen nicht mehr so „oberflächlich“ wie PETA sondern „im Detail“, so wird schnell klar: PETAs Indoktrination ist kompletter Blödsinn…

    – WEDER ist ein Mensch identisch mit einem anderen, könnte also dessen „Platz“ im Leben vollständig einnehmen, NOCH ist ein (Tier-)Versuch exakt so wie alle anderen, wäre also von vornherein „Tierquälerei“ und könnte „ganz einfach“ durch „tierfreundliche Alternativen“ ersetzt werden…

  • Die Bundeskanzlerin watscht Tierrechtler ab

    Die Bundeskanzlerin watscht Tierrechtler ab

    Die Forderung eines Wildtierverbotes ist Verfassungswidrig, dieses kann man aus einer Antwort der Bundeskanzlerin auf eine Petition gegen ein Wildtierverbot bei Zirkussen heraus lesen.

    Auch der Diplomlose NICHT-Wildtierexperte und zum Fachreferenten degradierte Peter Höffken in zusammenarbeite mit dem NICHT-Juristen, aber Rechtsberater von PeTA stellen diese Forderung immer wieder auf.

    Screenshot direktzu.de / Bundeskanzlerin
    Screenshot direktzu.de / Bundeskanzlerin

    Ohne tatsächliche Beweise gegen Gesetzesverstöße, bei der Wildtierhaltung zu besitzen fordern sie ein generelles Haltungsverbot von Wildtieren in Zirkussen und Zoos.

    Die Haltungsvorschriften sind gesetzlich geregelt und deren Einhaltung wird engmaschig kontrolliert. Verstöße werden durch die Behörden auch geahndet.

    Insbesondere PeTA behauptet, gegen den Circus Krone unzählige Beweise für die Tierquälerei zu besitzen, darunter unzählige Urteile.

    Mittlerweile ist auch die Presse soweit, dass diese öffentlich Behauptet, die Anschuldigungen von PeTA gegen den Circus Krone seien freierfundene Hirngespinste.

    So schrieb die SHZ am 26.08.2015 folgenden Artikel, in dem sie die von PeTA auf Anfrage erbrachten Beweise, als Lügen von PeTA beweisen konnte. Siehe Artikel: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Hier ein paar Zitate:

    • Peta und Anhänger behaupten dabei, dass „mehrere Veterinärbehörden und Staatsanwaltschaften wiederholt gravierende Missstände bei der Tierhaltung feststellten“. Dieser Behauptung entgegen steht die Feststellung des Unternehmens: „Beim Circus Krone gibt es nachweislich keine Beanstandungen.“
    • In einer am Montag verbreiteten Presseerklärung übt Peta „scharfe Kritik“ an der Stadtverwaltung Eutin für die Erteilung der Gastspielgenehmigung, denn der Münchner Zirkusbetrieb „habe fortlaufend zahlreiche amtlich festgestellte Tierschutzverstöße“ begangen. „Die Liste der Missstände bei Circus Krone wird jedes Jahr länger“, sagt Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei Peta.
    • Wer in die Diskussion eintaucht, wird schnell feststellen: Da werden Fakten aufgezählt, bei denen sich eine Überprüfung lohnt. Und es gibt vermeintliche Tierrechtler, die anderen Menschen das Recht auf Widerspruch nicht zubilligen, sondern zu fragwürdigen, teilweise strafwürdigen Formulierungen greifen.
    • Weil er in einem Leserbrief die Tierhaltung des Circus Krone verteidigt hatte, erntete ein Leser des Ostholsteiner Anzeigers (OHA) einen „Shitstorm“ auf Facebook – „was mich allerdings bei diesen selbsternannten ,Tierschützern‘ nicht wundert. Einerseits behaupten diese, die Tierlehrer und Zirkusleute seien Verbrecher und Tierquäler, andererseits beleidigen sie Zirkusbesucher, zerstören Plakate, beschmieren Zelte und Wagen und starten Shitstorms“, schrieb er dem OHA. Und es habe vor dem Gastspiel in Eutin bei Facebook offene Gewaltandrohungen gegen die Zirkusbesucher gegeben („allen in den Kopf schießen“.)
    • Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei.Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“
    • Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    PeTA Hat also keine Beweise, oder verdreht den Tatsachenbestand so, dass gläubige PeTA-Anhänger, dieses als Beweis auffassen könnten.

    Dieses Vorgehen kennt man eigentlich nur von Sekten.

    So pusht PeTA die Tierrechtsszene, gegen die Unvegan lebenden Menschen auf, ohne auch nur einen einzigen handfesten beweis zu besitzen.

    Immer wieder werden Umfragen von Zeitungen und Zeitschriften zum Thema Wildtierhaltung durchgeführt, die dann von den Seiten der Tierrechtler und Zirkustierliebhabern zu einen Schlagaustausch genutzt werden, um die Umfrageergebnisse zu ihren Gunsten zu beeinflussen.

    Gerati.de ist bisher der Meinung gewesen, dass ein Wildtierverbot für Zirkusse überhaupt nicht in Deutschland möglich sei.

    PeTA und deren fanatische Unterorganisationen, stellen hier gern die Behauptung auf das einzelne Parteien und Politiker schuld daran sind, dass Wildtiere immer noch im Zirkus auftreten können.

    Ein Blick in das Grundgesetz, dürfte so manchen Tierrechtler und PeTA Anhänger die Augen aufgehen lassen.

    Artikel 12 des Grundgesetzes

    (1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.

    (2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.

    (3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

    Nun kennt man ja die Argumentation von PeTA und Co, dass gerade sie den Artikel 12 des Grundgesetzes für Tiere einfordern.

    Nur ist jedes Gesetz, durch ein anderes Gesetz gedeckt. Tiere sind in Deutschland keine Sache, werden aber vor Gesetz als Sache behandelt. Dieses geht aus dem §90a des BGB hervor.

    90a BGB
    Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.

    Für mich persönlich ist dieser Paragraph 90a ein Zeichen für die Gummiartigkeit der deutschen Gesetzgebung. Einerseits wird festgelegt, Tiere sind keine Sache, andererseits werden die gesetzlichen Bestimmungen einer Sache auf diese angewendet. Zwar ist für Tiere ein besonderes Gesetz gültig, nämlich das Tierschutzgesetz, dennoch könnte in Deutschland kein Tiere von sich aus, vor einem deutschem Gericht klagen, da ja für Tiere die Rechtsprechung von Sachen gilt.

    Ich bin kein Jurist, dennoch würde ich es nach meiner persönlichen Meinung so sehen.

    Ein beliebtes Mittel von PeTA und Co, sind sogenannte Petitionen

    Nun dachten sich tatsächlich ein paar schlaue Tierrechtler, sie wenden sich einmal direkt an die Bundeskanzlerin und fordern ein Wildtierverbot.

    Die Bundeskanzlerin fand klare Worte für diese Forderung:

    Antwort
    im Auftrag der Bundeskanzlerin am 05. Oktober 2015
    Angela MerkelSehr geehrter Frau Lerner,

    vielen Dank für Ihre Frage, die wir im Auftrag der Bundeskanzlerin beantworten.

    Das Wohl der Tiere ist – wie Ihnen – vielen Menschen in Deutschland eine Herzensangelegenheit. 2002 hat dieses Anliegen Eingang in das Grundgesetz gefunden und damit Verfassungsrang erlangt.

    Da die Menschen dafür verantwortlich sind, das Leben und Wohlbefinden des Tieres zu schützen, ist bereits Anfang der 1970er Jahre das Tierschutzgesetz entstanden. Der Grundsatz darin lautet: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen.” Mit der Novellierung des Gesetzes vor zwei Jahren kamen unter anderem das Verbot der Qualzucht und neue Bestimmungen zur Nutztierhaltung dazu.

    Konkrete Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben oder ähnlichen Einrichtungen gibt das Bundeslandwirtschaftsministerium heraus. Sie dienen Zirkusunternehmen sowie den Überwachungsbehörden als Orientierungshilfe.

    Einem Verbot der (Wild-) Tierhaltung im Zirkus sind verfassungsrechtlich hohe Hürden gesetzt. Denn das wäre ein Eingriff in die Grundrechte der Berufs- und Eigentumsfreiheit, also in Rechte, die ebenso Verfassungsrang genießen. Ein Verbot ist im Übrigen nur dann zulässig, wenn das gleiche Ziel nicht auch mit milderen Mitteln zu erreichen wäre. Ein solches Mittel besteht in der Zirkusregisterverordnung. Die Verordnung schreibt vor, dass in einer Datenbank zentral zu erfassen ist, ob und – wenn ja – mit welchem Inhalt ein Zirkus eine Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz erhalten hat. Dem Register zeigt außerdem an, ob ein Zirkus Auflagen bekommen hat und mit welchem Ergebnis Kontrollen durchgeführt wurden.

    Die Überwachung und Einhaltung der hohen Tierschutzstandards ist eine hoheitliche Aufgabe der Länder. Sie haben die Pflicht, Verstöße gegen das Tierschutzgesetz zu ahnden. Hinweise über mögliche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz können Sie jederzeit dem Veterinäramt melden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

    Zitat: https://direktzu.de/kanzlerin/messages/zirkustiere-62313#forwarded

    Demnach ist auch für die Bundeskanzlerin klar, dass ein Verbot von Zirkustieren in Deutschland, die Verfassung verletzen würde.

    Wer also ein Wildtierverbot für Zirkusse fordert, ohne gegen das Zirkusunternehmen handfeste Beweise zu besitzen, die eine angebliche Tierquall belegen, begeht im Sinne der Verfassung ein Vergehen. Die Grundrechte der Deutschen Bürger und Bürgerinnen sind in Deutschland heilig, dass zeigte nicht nur der Versuch des BND, die Pressefreiheit auszuhebeln.

    Die Aussage der Bundeskanzlerin stärkt die Zirkusse und weist ein Zirkusverbot der Tierrechtler, die angeblich im Namen des Tierschutzes handeln, in die Schranken.

    Plakate die ein Wildtierverbot in Zirkussen fordern, sind meiner Meinung nach Verfassungswidrig, genauso wie die angeblichen Beweise von PeTA, gegen den Circus Krone, die nachweislich von PeTA nicht belegt werden können und demnach eher zur Stimmungs mache und illegalen (Verfassungswidrigen) Aktionen aufrufen.

  • Vom Spinner aus Indonesien, zum selbsternannten Blogger

    Vom Spinner aus Indonesien, zum selbsternannten Blogger

    Diesen rasanten Aufstieg erlebe ich gerade bei PeTA. Noch letztes Jahr betitelte mich der Nichtjurist und Rechtsberater bei PeTA Herr Dr. Edmund Haferbeck, in einer Presseanfrage,  als „Spinner aus Indonesien“.

    Nun bin ich also im Auge von PeTA, zum selbsternannter Blogger aufgestiegen.

    Nur stellt sich für mich die Frage, was PeTA sich unter einem „selbsternannten Blogger“ vorstellt.

    Warum PeTA so viel Wert auf den Begriff „Selbsternannt“ legt, ist für mich fragwürdig.

    Screenshot PeTA Facebook-Seite
    Screenshot PeTA Facebook-Seite

    Anscheinend weiß PeTA nicht, dass jeder der einen Blog regelmäßig führt, auch ein Blogger ist, siehe Definition bei Wikipedia.

    Hingegen zum Diplomlosen und Nicht-Wildtierexperten Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige wegen Verdachtes des Titelmissbrauches durch Gerati.de, von PeTA zum Fachreferenten degradiert wurde, ist die Bezeichnung Blogger eine nicht erfundene Wunschvorstellung. Ich betreibe seit 2005 erfolgreich über 50 Blogs, darunter viele Nischenseiten. Also selbsternannt bin ich nicht, eher ein erfahrender Blogger, mit dem Hang zu kleinen Fehlern. Dafür bin ich ein Mensch, der die Wahrheit liebt und diese auch frei äußert, auch wenn es den PeTA Konsorten, in ihren Veganen Bürostühlen nicht passt.

    Ausschlaggebender Punkt für die Äußerung von PeTA, war eine simple Frage auf einen von mir veröffentlichten Artikel, auf der Facebook Seite von PeTA 

    Pen J*** Wie steht ihr eigentlich DAZU ? https://gerati.de/2015/09/27/wieder-platzt-eine-peta-luegenblase/

    Zitat: Peta Facebookseite 29.09.2015

    Nachdem sich dann die üblichen PeTA-Unterstützerinnen, die allesamt einer PeTA-Gehirnwäsche unterzogen wurden, sich halb zu Tode geärgert hatten, das man sich erdreisten konnte, eine Link des Aufklärungsportals Gerati.de zu Posten, meldete sich doch tatsächlich PeTA persönlich zu Wort!

    PETA Deutschland Silvio Harnos ist ein selbsternannter Blogger, der in Indonesien lebt und u.a. auch Kopi Luwak Kaffee verkauft peta.de/schleichkatzenkaffee#.VgALAZc8HhU Auf seiner Seite sammeln und tummeln sich PETA und Tierrechts/Veganer Gegner, vor allem Zirkus mit Tieren Freunde.

    Zitat: Peta Facebookseite 29.09.2015

    Eine perfekte Antwort, auf diese Aussage hat schon @Jürgen auf Facebook (PeTA – Nein Danke) gefunden, wo ich bereits gestern ein Screenshot dieser Äußerung veröffentlicht hatte.

     Jürgen F*** Auch witzig:
    „Silvio Harnos ist ein selbsternannter Blogger (…)“
    😯
    Aber er „bloggt“ doch 😯 Ergo: Er IST ein „Blogger“ – wieso also „selbsternannt“?? 😯 Heißt er etwas „Peter Höffken“ und behauptet ein „Tierexperte“ zu sein?? 😀

    Der PETA-Mitarbeiter ist auch ein oberschlauer, wa? 😀 Eine Seite die sich „gerati“ (also: „gegen radikalen Tierschutz“) nennt, wird wohl kaum fanatische PETA- und Tierrechts-Fans anlocken – und würde Silvio allgemein die Veganer mal etwas weniger ins Visier nehmen (schließlich ist nicht jeder Veganer ein „Tierrechtler“), dann würden bestimmt auch mehr von diesen die „gerati“-Seite samt Artikel aufsuchen/einsehen wollen…

    Die subjektive Einschätzung vom PETA-Subjekt „vor allem Zirkus mit Tieren Freunde“ (super deutsch (Likes)  kommt vermutlich auch nur deswegen zustande, weil 1. PETA bereits seit Jahren kräftig gegen „Zirkusse mit (Wild-)Tieren“ hetzt und 2. keinerlei Beweise dafür hat, dass Zirkustiere allgemein „leiden“ oder „gequält werden“ würden, was aber notwendig wäre um ein landesweites Verbot ausreichend begründen zu können…

    – Deren „Experte“ Peter Höffken versucht zwar zu suggerieren, dass einzelne Politiker ein Verbot verhindern würden und ruft dazu auf, dass diese namentlich genannten Politiker belästigt werden sollen, aber diese Unterstellung/en haben selbstredend weder Hand noch Fuß…

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Dazu gibt es nichts weiter anzumerken, außer, dass es mir bewusst ist, dass ich in manchen Fällen, gegen Veganer zu Doll schieße, wobei es in der Regel meistens, an die radikalen Veganen PeTA Gemeinschaft gerichtet ist.

    Wenn man wie in dem erwähnten Artikel von PeTA die Behauptung aufstellt, ein veröffentlichtes Foto sei erstens ein Selfies, zeige eine 50 Jährige Frau, die dann noch Vegan lebt und dieses auf einen PeTA Portal was sich PeTA50+ nennt, zeigt eindeutig was PeTA behaupten möchte.

    Nur wer Vegan im Alter lebt, bleibt Jung und Schön!

    Nur leider zeigte dieses Bild weder ein Selfies, noch eine 50 jährige, denn die Frau ist auf dem Foto 36 Jahre alt. Weiterhin hat sie zu diesem Zeitpunkt als das Foto entstand gar nicht Vegan gelebt, sondern war ein normaler Fleischesser.

    Demnach sollte der Artikel, unter dem von PeTA veröffentlichten Bild, eigentlich lauten nur Fleischgenuss hält Jung und knackig.

    Wie Veganer im Alter aussehen, zeigt dieses Foto, einer seit mehr als 20 Jahre lebenden Veganerin.

    Ingrid Newkirk Veganerin im Alter von 50 Jahren
    Ingrid Newkirk Veganerin im Alter von 50 Jahren

    Die Mangelerscheinungen an verschiedenen Vitaminen, Proteinen und Ballaststoffen, machen sich bereits in der Hautfarbe bemerkbar.

    Vegan kann im hohen Alter nicht gesund sein, wobei hier wohl bereits der jahrelange Fehlkonsum eine Rolle gespielt hat. 😉

  • Wieder platzt eine PeTA Lügenblase

    Wieder platzt eine PeTA Lügenblase

    PeTAs Lügengerüst wackelt und bröckelt immer mehr.

    Die britische Zeitung „The Spectator“ deckte nun einen neuen Fake von PeTA auf.

    Auch PeTA Deutschland behauptete in dem Artikel „Ballett-Ikone Sylvie Guillem: Stark, gesund, vegan!“ der auf ihrem PeTA50-Blog und auf Facebook veröffentlicht wurde, dass jenes veröffentlichte Foto von Sylvie Guillem aktuell sei und einem Selfie entsprungen sei.

    Fake-Foto von PeTA. Dieses soll Sylvie Guillem 2015 mit 50 Jahren zeigen Fotoquelle: Peta50+ Webseite
    Fake-Foto von PeTA. Dieses soll Sylvie Guillem 2015 mit 50 Jahren zeigen Fotoquelle: Peta50+ Webseite

    Zu diesem Foto stellte PeTA folgende Behauptungen auf.

    Die legendäre Ballett-Tänzerin fühlt sich stärker als jemals zuvor – dank rein pflanzlicher Ernährung.

    Ballett-Ikone Sylvie Guillem: Stark, gesund, vegan! Sie ist 50 Jahre jung (ja – Sie haben richtig gelesen…) und fühlt sich einfach gut. Nackt und inmitten eines selbstsicheren Sprungs hinter der Kamera nimmt Tanzlegende Sylvie Guillemdas ultimative „Selfie“ für eine neue Anzeigenkampagne von PETA auf. Der Slogan dazu: „Zeige dich stark und gesund. Lebe vegan.“ Guillem gehört zu dem meist gefeierten Tänzerinnen weltweit und lebt seit über fünf Jahren vegan. Sie selbst sagt, sie habe sich nie zuvor besser gefühlt.

    Zitat: Peta 50+ „Ballett-Ikone Sylvie Guillem: Stark, gesund, vegan!“

    Der „The Spectator“ recherchierte nun einmal genauer nach was PeTA hier behauptete und kam zu einem erstaunlichen Ergebniss.

    Das Foto zeigt tatsächlich die heute 50 jährige Ballerina Sylvie Guillem!

    Nur stammt dieses Foto aus dem Jahr 2001, also vor 14 Jahren!!!! Und zeigt somit die 36 jährige Sylvie Guillem.

    Weiterhin ist dieses Foto, auch kein Selfies, sondern wurde von ihrem Ehemann gemacht.

    Sylvie Guillem lebt erst seit 2009 vegetarisch und später Vegan. 2001 war Sylvie Guillem noch natürliche Fleischesserin und an Vegan war zu dieser Zeit noch gar nicht, bei ihr zu denken.

    So verkauft PeTA, also eine 36 jährige Fleischesserin, mit ihrem perfekten Körperbau, als 50 jährige Veganerin.

    An die Adresse von PeTA!!! Lügen haben kurze Beine!

    Originalbericht: https://www.consumerfreedom.com/2015/09/petas-indecent-exposure-exposed/
  • Mexiko kippt Wildtierverbot für Zirkusse

    Mexiko kippt Wildtierverbot für Zirkusse

    PeTA jubelte, als Mexiko ein von der Grünen Partei Mexikos und von PeTA unterstütztes Wildtierverbot im Parlament durchsetzte.

    Mit der Rechtsgültigkeit dieses Gesetzes wurde bekannt, dass 4.000 Zirkustiere getötet werden müssen, da für diese keine Unterbringungen vorhanden sind.

    Was sagte PeTA von dieser Tötungsmitteilung?

    PeTA teilte mit, dass dieses nur ein Problem in Mexiko ist. Wenn ein Wildtierverbot in Deutschland durchgesetzt werde, gebe es ausreichend Unterbringungsmöglichkeiten.

    Auch in Deutschland ist eine Unterbringung für Zirkustiere fragwürdig. Dieses zeigte auch die von PeTA inszenierte und von der Staatsanwaltschaft Kiel durchgeführte Beschlagnahme eines Elefanten des Zirkus Vegas. Diese Beschlagnahme wurde gerichtlich als illegal angesehen, und gegen die zuständige Staatsanwältin wird seitdem ermittelt.

    PeTA finanzierte den Transport des illegal beschlagnahmten Elefanten. In Deutschland fand man keine Unterbringung, sodass sich die zuständige Staatsanwältin zu einer Zwangsveräußerung nach Belgien genötigt sah.

    Anzumerken ist, dass PeTA bei illegalen Aktionen gegen Tierliebhaber immer federführend ist, jedoch sich weigert selbst Tiere persönlich zu betreuen, oder Betreuungseinrichtungen zu unterstützen.

    Tierschutz im Namen von PeTA ist fragwürdig.

    Foto: Daniel Kaltenthaler
    Foto: Daniel Kaltenthaler

    In Mexiko können Zirkusse Ausnahmegenehmigungen beantragen, die bisher alle durch die Behörden genehmigt wurden. Die Ausnahmegenehmigung geht sogar soweit, dass Städte und Kommunen, die ein generelles Wildtierverbot ausgesprochen haben, dennoch den Zirkus mit Wildtieren dulden müssen.

    Neun Zirkusse haben bereits die Genehmigung kurzfristig erhalten. Weitere 16 haben diese bereits beantragt, oder geben an, diese zeitnah beantragen zu wollen.

    Ein Gesetzt was mit Ausnahmegenehmigungen umgangen werden kann ist überflüssig, und wird wohl demnächst auch von der Regierung wieder abgeschafft werden.

    PeTA selbst äußerte sich bisher, trotz mehrerer Anfragen nicht zu dem Thema.

    Es stellt sich natürlich die Frage. „Braucht die Gesellschaft PeTA?

    Nach den letzten stupiden Äußerungen und Klagen (Urheberecht für einen Affen), steht wohl fest, dass PeTA mit seinen kriminellen Machenschaften und ihrem denunziatorischen Auftreten gegenüber Tierhaltern, Fleischessern und Tiernutzern, in einer Demokratischen Gesellschaft nichts mehr zu suchen hat.

    Wer auf Sekten steht, kann gern PeTA weiter Unterstützen und sein Geld denen in den Rachen schmeißen.

    Presseartikel aus Mexiko: https://cronicaveracruz.com/conceden-8-amparos-para-uso-de-animales-en-circos-trabajaran-en-veracruz-oaxaca-y-guanajuato/
  • PeTA begeht vorsätzlich Urheberrechtsverletzung

    PeTA begeht vorsätzlich Urheberrechtsverletzung

    PeTA macht sich wieder einmal lächerlich, und reichte im Namen eines Indonesischen Affen eine Urheberechtsklage in den USA ein.

    Gerati.de berichtete gestern im Artikel „PeTA macht Affenzirkus und klagt Urheberrecht für einen Affen“ über diese lächerliche Aktion.

    Fakten:

    Im Jahr 2011 stahl ein kleiner Affe, auf der Insel Sumatra in Indonesien, einem Kameramann, die Kamera und machte dabei mehrere Selfies-Fotos von sich.

    PeTA behauptet jetzt, der Affe hätte die Urheberrechte und fordert diese durch ein Urteil, auf den Affen zu übertragen.

    Ein Gericht in den USA stellte bereits fest, dass es bei Tierfotos die in der freien Natur aufgenommen wurden, kein Urheberrecht des Fotografen gebe.

    Ein Bild wurde dabei besonders berühmt und im Internet verbreitet.

    Der Schopfmakak grinst schelmisch in die Kamera, während er sich selbst fotografiert. (© dapd) Fotoquelle: sueddeutsche.de
    Der Schopfmakak grinst schelmisch in die Kamera, während er sich selbst fotografiert. (© dapd) Fotoquelle: sueddeutsche.de

    PeTA Deutschland schien von der Aktion der Genossen in den USA völlig überrumpelt worden zu sein. Es dauerte mehrere Stunden bevor PeTA auf Ihrer Deutschen Facebook Seite, einen Kommentar zu dieser stupiden Aktion veröffentlichte.

    Man kann annehmen, dass PeTA Deutschland von dieser Aktion aus der Presse, oder sogar erst über Gerati.de erfuhr.

    Jedenfalls postete PeTA dann folgendes Bild mit Kommentar zu der Klage von PeTA USA. Dabei merkte PeTA nicht einmal, dass sie damit gerade gegen das geforderte Urheberrecht, für den Affen verstießen. Es ist davon auszugehen, dass PeTA keine Rechte für die Veröffentlichung des Fotos, bei dem als Ihren Mandanten deklarierten Affen, eingeholt hatten.

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Die Kommentare, die auf diesen Beitrag folgten, zeigen wie idiotisch es die Menschen tatsächlich finden, was PeTA hier treibt.

    Tim B*** Ist der Affe in Ihren Augen willenlos?

    Megan C*** Ich finde es Schade, dass Peta jede menge Glaubwürdigkeit durch sowas verliert. Klagen für ein AffenSelfie? Das ist nun wirklich ein bisschen lächerlich. Sorry.

    Ebru A*** Du sprichst mir aus der Seele

    Pia B*** Deshalb ist Peta für mich auch immer weniger glaubwürdig. Finde mehr als 50% der posts einfach lächerlich, Kleinigkeiten. Viele können sowas nicht ernst nehmen. Verständlich. Und dafür spende ich auch nicht.
    Vorallem wenn man spendet, und einem gesagt wird man soll dich bitte regelmäßig spenden um besser planen zu können sonst kann das Geld evtl nicht verwendet werden. Hallo?

    Oksana M*** Liebes PETA Deutschland-Team, genau solche Aktionen machen es einem schwer euch zu unterstüzen und euch zu 100% ernst zu nehmen! Bitte ändert doch endlich eurer Konzept. Sich für Tierrechte einsetzen ist super, aber bitte mit einem Hauch von Realismus und Verstand.

    Julia B*** Alles schön und gut, aber was soll es dem Affen und allen anderen Affen auf der Welt nützen, wenn er das Recht auf dieses Bild bekommt? Erstmal sollten diese Tiere raus aus Zirkussen, Zoos und Tierversuchslaboren.

    Wicky T*** Und wenn ihr das durchbekommt? Dann braucht ihr die Zustimmung des affen, wenn ihr sein Bild postet, sonst macht ihr euch strafbar

    Stefan R*** Mal ne Frage, das Bild wurde in Indonesien gemacht, nachdem der Affe die Camara geklaut hat. Warum reicht ihr nicht Klage in Indonesien ein? Haftet peta jetzt für den Diebstahl? Und wer bekommt das Geld aus dem rechten? Hat der Affe ein Konto? Und wie hat er euch beauftragt für ihn Klage einzureichen?

    Gwendo L*** Gleiches recht für Tiere. Er sollte für versuchten Diebstahl angezeigt werden… Lächerlich, peta

    Tim B*** Drei ernsthafte Fragen an PETA Deutschland: Wie hat der Affe PETA das Mandat erteilt?Warum USA und nicht Indonesien, wo die Bilder entstanden sind? Und laut Aussage des Fotografen, hat der Affe die Kamera rechtswidrig entwendet. Wer von PETA übernimmt für diesen, kurzzeitigen, Diebstahl die gerichtliche Verantwortung? Über ernsthafte Antworten würde ich mich freuen.

    Florian R*** Zuerst mal: Tierschutz ist gut und wichtig. Aber durch solche Sachen sorgt ihr nur dafür, dass keiner Euch ernst nimmt, und erreicht damit das Gegenteil.
    Der Affe soll die Rechte an dem Bild bekommen? Was tut er dann damit? Kassiert er dann Gebühren? Hat er einen Anwalt, um sie notfalls einzuklagen? Eine Rechnung schreiben wird er ja wohl schonmal nicht.
    Davon abgesehen, dass die Kamera ja nunmal dem Fotografen gehört hat, der sie extra dort platziert hat.
    Wirklich, in der Fleischindustrie werden die Küken geschreddert und ihr kämpft für Bildrechte für einen Affen, der nichtmal weiß, was ein Bildrecht ist. Wirklich schade um die Zeit, Arbeitskraft und vor allem die Spenden, das hätte man überall sinnvoller investiert als in einen solchen Rechtsstreit. Tiere brauchen keine Besitzrechte, die brauchen Schutz und Gesetze, die ein artgerechtes Leben gewährleisten.

    Regina B*** Also PeTA, wie soll ich sagen. Ich bin nicht immer so ganz Eurer Meinung, unterstütze Euch aber trotzdem, weil ich die Sache ansich gut und wichtig finde und die meisten Aktionen auch unterstützen kann. Das hier finde ich aber echt schräg. Das ist doch nicht, wofür PETA USA seit 35 Jahren kämpft. Ich habe Eure Argumente gelesen und verstehe natürlich, dass es eigentlich um das „Große Ganze“ geht, darum, dass die Tiere auch Rechte haben müssen etc. Bin ich total dabei. Aber doch nicht die Bildrechte an einem Selfie. Es geht doch eigentlich um das Recht auf ein unversehrtes Leben, um das Recht, artgerecht und in Freiheit zu leben, um das Recht, nicht für sinnlose Versuche gequält werden zu können und so weiter und so fort, das wisst Ihr doch selbst besser, als ich.
    Was Ihr für mich persönlich mit dieser Aktion erreicht, ist einzig, dass ich es jetzt deutlich schwerer haben werde, pro Peta zu argumentieren, weil ich dieses Beispiel mit Sicherheit unter die Nase gerieben bekomme. Hurra.

    Maria K*** Sorry PETA aber dass ihr dafür meine Spenden benutzt wo andere Tiere leiden!!!! Ich glaube Morgen geht die Kündigung in die Post.

    Peter H*** Hey PETA Deutschland, habt ihr vorher den Affen gefragt, ob das OK für ihn ist? Die ganze Publicity usw.?

    Ramond J*** Ich glaube, das geht etwas zu weit PETA

    Noah K*** Das größte Problem von Peta…..für die Dinge kämpfen die wohl kaum die Welt retten

    Anna N*** Was ist denn eigentlich ein „nicht – menschliches Tier“ ?

    Philipp T*** Jetzt wirds aber echt peinlich. Ich glaube den Affen juckt es recht wenig ob sein Bild auf einer Platform kursiert, von der er nichts weiß. ^^

    Nina F*** Wenn ein Affe ein nicht menschliches Tier ist, welches wäre dann ein menschliches Tier?

    Kee W*** PETA hat was von Bild-Journalismus

    Günter F*** so ein absurder fall zeigt,das auch tierschützer ihre schutzbefohlenen nur für eigene zwecke instrumentalisieren, also mißbrauchen….

    Anja N*** Aber sonst geht’s noch ?

    Chris T*** Wer kam Bitte auf die Idee den Affen Naruto zu nennen

    Stefan L*** Für was genau? GELDVERBRENNUNG!

    Roman S*** Simon Früchtenicht, wegen genau sowas mag ich die PETA nicht.

    Vanessa Von T*** In sowas investiert ihr Spendengelder? Selten sowas Lächerliches gelesen.

    Koh P*** Langsam wird es aber lächerlich ,sry !

    Denis D*** Ich find’s affig.

    Andre M*** Man kann seine zeit auch sinnvoll verschwenden….

    Jac K*** Echt jetzt?!?

    Zitate: PeTA Deutschland Facebook Seite

    Man merkt es langsam geht auch dem letzten Anhänger ein Licht auf, dass PeTA selbst nur aus Idioten zu bestehen scheint.

    Mittlerweile macht sich PeTA so lächerlich, dass selbst eigene Unterstützer zu zweifeln beginnen.

    Aber wie sagte unser geliebter Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck vor laufender Kamera. „Aufmerksamkeit um jeden Preis – Nein PeTA doch nicht“. Notwendig haben sie es wahrscheinlich doch, bei dem Mitgliederschwund den sie verursachen. Zurück bleiben dann nur Engstirnige Fanatiker, die getarnt als ALF terroristische Straftaten begehen.

  • PeTA erstatten Strafanzeigen für Webezwecke

    PeTA erstatten Strafanzeigen für Webezwecke

    Am Freitag postete ich auf Facebook einen Zeitungsartikel von einem Tiertransporter, der nach einem Reifenplatzer auf der Autobahn in Brand geriet. Durch das Feuer kamen mehrere Schweine ums Leben.

    Ich fragte auf Facebook noch. Wann stellt PeTA eine Strafanzeige?

    Und Stunden später, teilte PeTA in einer Pressemitteilung mit. Man habe gegen die Verantwortliche Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Dortmund, wegen des Verdachtes der Verletzung des Tierschutzgesetzes gestellt.

    Als Begründung der Strafanzeige gibt PeTA folgendes an!

    „Schonende Tiertransporte gibt es nicht. Bei Unfällen sterben Schweine, Rinder oder Hühner qualvoll und langsam. Körperteile werden eingequetscht oder brechen. Die empfindsamen Tiere geraten in Panik, erleiden Kreislaufzusammenbrüche oder Herzinfarkte“, so Lisa Wittmann, Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie bei PETA Deutschland e.V. „Jeder Verbraucher, der Fleisch isst, trägt Mitschuld. Nur eine pflanzliche Ernährung ist tierleidfrei.“

    Zitat: Pressmitteilung PeTA

    Wenn dieses der tatsächlich Wortlaut der Strafanzeige ist, dürfte auch diese Strafanzeige wie tausend andere die von PeTA in den letzten Jahren gestellt wurden, in den Archiven der Staatsanwaltschaften verschwinden.

    So verdächtigt PeTA jeden Fleischesser einer Mitschuld an diesen Verkehrsunfall.

    Auch dieser Lisa Wittmann, Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie bei PETA Deutschland e.V., scheinen die ersten Mangelernährungserscheinungen bereits in den Kopf gestiegen zu sein.

    Man kann keine Strafanzeige so stellen, dass die Fleischesser als Verbraucher angeklagt werden. Der Verbraucher haftet zu keinem Zeitpunkt für eventuelle Unfälle, die durch das Produkt in der Herstellung entstehen.

    PeTA scheint dieses aber anders zu sehen.

    Aber was will man von einem Verein verlangen, deren 2. Vorsitzende wegen Volksverhetzung sich vor einem deutschen Gericht verantworten und eine Summe von 10.000 € bezahlen musste. Oder nehmen wir den Nichtjuristen und Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck, der bei einem Interview „Dumm aus der Wäsche“ schaute, als eine Reporterin ein Urteil von Ihm präsentierte. In diesem wurde gegen jenen Dr. Edmund Haferbeck eine Bannmeile von 200m ausgesprochen. Anscheinend sah ein Richter eine akute Bedrohung des Lebens eines Menschen, durch Herrn Dr. Edmund Haferbeck in Gefahr.

    Herr Dr. Edmund Haferbeck äußerte sich darauf hin. Dieses sei Peanuts, Verbrecher sind jene, die Tiere zum Essen töten.

    So scheint auch dieser Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck ein eigenes Gesetzbuch zu besitzen, in dem Straftaten nach Gut und Böse sortiert seien. Dieses hat aber nichts, mit dem in Deutschland geltenden Gesetze zu tun.

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    Ausschnitt aus Sendung Zoom+ in der Dr Edmund Haferbecks Vergangenheit und deren rechtsgültiges Urteil zu Sprache kamen.

    Warum nun aber die Strafanzeigen von PeTA gegen unschuldige Menschen

    Strafanzeigen von PeTA die in Zusammenhang mit Unfällen (Brand- und Verkehrsunfälle) gestellt wurden, sind alle eingestellt worden. Dennoch stellt PeTA immer weitere Strafanzeigen, obwohl sie die Kenntnis haben, dass diese eingestellt werden.

    Dazu muss man auch erst einmal ausholen.

    PeTA erfährt, wie jeder von uns, von solchen Tragödien aus den Medien (Presse, Funk und Fernsehen).

    Sobald es nur den Anschein hat das ein Tier beteiligt ist, stellt PeTA eine Strafanzeige. PeTA hat weder Beweise, noch kennen sie den Sachverhalt, oder den Ermittlungsstatus der Behörden.

    Also handelt es sich hierbei, rein um eine Verdachtsklage.

    Anzumerken ist noch, dass Tiere PeTA hierbei zu Deutsch „Scheiß egal“ sind. Kein Mitarbeiter von PeTA erkundigt sich wie es den Tieren die überlebt haben, nach dem Unfall oder Brand geht. Auch finanziele Hilfe ist von PeTA nicht zu erwarten.

    Warum also dann diese Klagewut?

    Die Antwort findet man, jeweils am Ende einer Pressemitteilung einer solchen Strafanzeige.

    PETA vertritt die Ansicht, dass Tiere nicht dazu da sind, gegessen zu werden. Veganer führen nicht nur ein gesünderes Leben, jeder Einzelne bewahrt auch bis zu 50 Tiere pro Jahr vor dem Tod in Tierfabriken, Schlachthöfen oder auf Fischerbooten. Mit dem kostenlosen Veganstart-Programm von PETA gelingt der Umstieg auf eine rein pflanzliche Ernährung spielend leicht.

    Zitat: Pressmitteilung PeTA

    Also geht es bei der Klage um Anbringung einer Werbebotschaft, die dann wiederum durch den Steuerzahler bezahlt werden muss.

    Jede Strafanzeige muss bearbeitet werden. Die Kosten für diese Bearbeitung, werden vom Staat aus Steuergeldern bezahlt.

    Gleichzeitig erstattet PeTA keine Strafanzeige, wenn Tiere durch eine Aktion von Tierschützern ums Leben kommen.

    Siehe „Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    PeTA misst also mit zweierlei Maß. Tierschützer dürfen Tiere töten und denen Leid zufügen, andere Menschen, die sich dazu noch strickt an das rechtsgültige Tierschutzgesetz halten, wird dieses Recht von PeTA abgesprochen.

    Das PeTA selbst in den USA liebend gern tausende von Haustieren aus Gewinnsucht tötet, sei hier nur am Rande erwähnt.

    Die Strafanzeigen dienen also nur der reinen Werbebotschaft, für vegane Produkte.

    Werbung durch Strafanazeigen, ist das eigentlich Gemeinnützig?

    PeTA ist in Deutschland noch ein Gemeinnütziger Verein. Wie der Begriff es schon sagt soll ein Gemeinnütziger Verein, der Gesellschaft nützlich sein.

    Bei PeTA wird der Gemeinnützige Grund „Tierschutz“, als Mittel zum Werben eine ideologischen Lebensweise missbraucht.

    Was hat eine Strafanzeige gegen einen Tiertransporter, der einen Unfall hatte, mit Tierschutz zu tun, wenn PeTA selbst keine Erkenntnisse vorliegen, dass der Transport gegen das Tierschutzgesetz verstoßen hat.

    Strafanzeigen stellen, mit dem Ziel das eventuell was gefunden wird, dürfte wohl den Straftatbestandteil der Verleumdung wiedergeben. Insbesondere, da PeTA dieses ja öffentlich tut. Also die Strafanzeigen werden mit Pauken und Trompeten von PeTA verkündet und somit werden unschuldige Menschen durch PeTA denunziert.

    Soll dieses tatsächlich gemeinnützig und der Gesellschaft förderlich sein?

  • PeTA schreibt – „Wir lieben alle Tiere“

    PeTA schreibt – „Wir lieben alle Tiere“

    Diese Aussage scheint für PeTA nur für Tiere zu gelten, mit denen PeTA noch Geld verdienen kann.

    Fakt ist:

    PeTA investiert kein Geld in die Unterbringung und Pflege von Tieren. Weder in Deutschland noch in den USA.

    Wenn es um die Erfindung von angeblichen Tierqualen von Tierhaltern ist, scheint PeTAs Fantasie keine Grenzen gesetzt zu werden.

    Screenshot Facebook Seite PeTA 03.09.2015
    Screenshot Facebook Seite PeTA 03.09.2015

    So klagt PeTA gegen Bauern die nach einem Stallbrand Haus und Hof verloren haben.

    Sterben Tiere durch einen Einbruch von Tierrechtlern, so sieht PeTA selbst kein Handlungsbedarf.

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    Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater von PeTA bei Zoom+

    Wenn man sich diese öffentliche Aussage des Dr. Edmund Haferbeck auf der Zunge zergehen lässt, bedeutet das, dass man im Namen des Tierrechtes sehr wohl Tiere töten darf. Gleichzeitig untersagt aber PeTA einen Bauern seine Kuh zu schlachten oder zu melken.

    Für PeTA sind Tiere nur so lange interessant, wie man mit Ihnen Geld verdienen kann. Demnach nutzt PeTA, Tiere sichtlich aus.

    Ein Beispiel wäre die Kampagne Nein zu Katzentötung auf Borkum im Jahr 2013.

    https://www.oz-online.de/-news/artikel/116049/Borkum-Katzen-zum-Abschuss-frei

    Die Insel Borkum hatte ein großes Katzenproblem. Tausende von Katzen bedrohte die heimische Wild Flora. Vom Aussterben bedroht Singvögel seien durch die Katzen in Gefahr.

    Die Behörden erwägten deshalb eine Abschussgenehmigung, für wilde Hauskatzen, um die Gefahr einzudämmen.

    Tierschutzorganisationen schlugen Alarm und auch PeTA sprang nach den ersten Pressemitteilungen auf diesen PR Zug auf. So wurde die übliche PR Kampagne ins Rollen gebracht und auf die armen Katzen verwiesen. Dass diese Katzen andere Tiere gefährden, wurde natürlich von PeTA gänzlich verschwiegen.

    PeTA titelte wie üblich, das wilde Jägerhorden auf Borkum arme Katzen erschießen möchten.

    Andere Tierschutzvereine setzten sich mit den zuständigen Behörden an einem Tisch und versuchten eine Möglichkeit zu finden die allen Seiten gerecht wird. PeTA selbst hielt sich bei diesen Verhandlungen fern.

    Als dann die Einigung erfolgte, dass die Tierschutzvereine, die Katzen einfangen, kastrieren und in Auffanglager betreuen, war PeTA auf einmal weg vom Fenster. Die Kampagne wurde über Nacht eingestellt und dieses hatte auch einen Grund.

    Die Tierschutzvereine baten um finanzielle Mittel, um die Aufgabe durchzusetzen.

    PeTA, hätte hier einmal tatsächlich was für den Tierschutz tun können, aber die Vereins-Brieftaschen blieben geschlossen.

    Für PeTA zählen nur Einnahmen

    Dieses zeigt sich auch bei PeTA USA, wo jedes Jahr tausende Tiere durch PeTA getötet werden, obwohl sie sehr wohl, früher oder später vermittelbar wären.

    PeTA gibt diesen Tieren nicht einmal die Chance vermittelt zu werden, da sie die Tiere bereits innerhalb der ersten 24h mit einer Giftspritze tötet. Darunter auch viele Babyhunde und Babykatzen. Die Gründerin von PeTA Ingrid Newkirk, sagte zu diesem Vorwurf einmal folgendes.

    Wir könnten direkt ein Tierheim ohne Einschläferungen werden, allerdings könnten wir dann weniger von unseren vielen anderen Tätigkeiten ausüben.

    Zitat: Ingrid Newkirk Vorsitzende PeTA Deutschland e.V.

    Welche anderen Tätigkeiten Frau Ingrid Newkirk meint dürfte klar sein, wenn man sich die nackten Tatsachen der Möchtegern VIPs, die sich vor der PeTA Führungsriege in Ektase rekeln, anschaut.

    Lieber 10.000 € ausgeben für nackte Haut, als mit diesem Geld Tausend Tiere retten.

    Gerati.de hat deswegen eine Petition ins Leben gerufen.

    Vordern sie gemeinsam mit vielen anderen Menschen, PeTA Deutschland auf, ihren Einfluss zu nutzen und PeTA USA aufzufordern das Töten von Lebensfähigen Tieren einzustellen und diese bis zu einer Vermittlung zu pflegen.

    [emailpetition id=“1″]

    Die Aussage „Wir lieben alle Tiere“, erinnert mich sehr stark ein eine Person, die einem Verein angehört hatte, der PeTA immer ähnlicher wird.