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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • PeTA angebliche Tierqual-Beweise entpuppen sich vor der Presse als Lüge

    PeTA angebliche Tierqual-Beweise entpuppen sich vor der Presse als Lüge

    Dieses Mal schein unser Diplomloser Peter Höffken sich wohl zu weit aus dem Fenster gelehnt zu haben.

    Vor kurzem heulte Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige von Gerati.de, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, bei PeTA vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Fachreferenten degradiert wurde, in einem Kommentar bei einer Online-Zeitung herum, dass diese nicht auch PeTA zum Thema Wildtierverbot in Zirkussen interviewt hatte.

    Damals publizierte eine Zeitung die Meinung von Zirkussen, ohne sich eine Erlaubnis von PeTA einzuholen.

    PeTA Lügt und Betrügt

    Auch Gerati.de konnte PeTA schon mehrere Lügen nachweisen. In der Regel ist es schwierig Behauptungen von PeTA und anderen radikalen Tierrechtsorganisationen zu prüfen, da diese sich weigern, die angeblichen Beweise offen darzulegen.

    So deutet PeTA immer wieder an, das man z.B. gegen den Circus Krone Beweise hätte, dass diese in den letzten Jahren mehrfach wegen Tierquälereien verurteilt wurden.

    Gerati.de griff dieses Thema bereits am 20.08.2015 im Artikel „Der Diplomlose Peter Höffken spinnt sich wieder einen“ auf und wiederlegte, einige Behauptungen von Peter Höffken mit Tatsachenberichten die auf Wikipedia zu finden waren.

    Dieses Mal schien die Presse hartnäckig zu sein und wollte die Beweises auf dem Tisch liegen haben.

    Zähneknirschend übermittelte nun Peter Höffken, die Angeblich von PeTA aufgelisteten Beweise an die SHZ, die daraus dann folgenden Artikel machte.

    Circus Krone in Eutin: „Beschimpft, beleidigt und diskriminiert“

    Wie schon in dem von Gerati.de veröffentlichten Artikel bewiesen, verweigert PeTA eine nachweisbare Beweisführung ihrer Anschuldigungen.

    Als Beispiel möchte ich nur den aus dem Zusammenhang gerissenen Urteilsspruch 233 OWi 1489 Js 22971/07 aufzeigen.

    Von PeTA veröffentlichter Urteilsauszug
    Von PeTA veröffentlichter Urteilsauszug

    So sollte zum Beispiel bei PeTA dieser zurechtgeschnittene Scan eines Urteils als Beweis herhalten, dass Circus Krone wegen Tierquälerei verurteilt wurde.

    Im Urteil findet aber eine ganz andere Verkündung statt!

    Der Circus Krone legte gegen einen von PeTA inszenierten Bußgeldbescheid Einspruch ein. Dadurch kam es zu einer Gerichtsverhandlung die dann zu Gunsten des Circus Krone verlief. So stellte das Gericht zwar ZWEI Mängel in der Tierhaltung fest, dieses waren aber entweder bereits behoben, oder durch Ausnahmegenehmigungen bis zu diesem Zeitpunkt erlaubt. Alle durch insbesondere PeTA aufgeführten angeblichen Tierquälereien, wurden vom Gericht abgewiesen.

    Das Urteil lautet 1.000 € Geldbuße, was immerhin 1.500 € weniger waren, als die Behörden festgelegt hatten. Demnach hat Krone in tierrechlerischer Rechtsauffassung, siehe Urteil Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz, das Verfahren gewonnen.

    Den genauen Urteilsspruch verweigert PeTA der Öffentlichkeit und gibt insbesondere dieses Urteil immer wieder als Nachweis für die angeblich stattfindende Tierquälerei im Circus Krone an.

    Selbst bei Kommunen, an die Beschwerdeschreiben von PeTA gehen, da diesen Zirkussen ein Gastspielrecht einräumen, findet dieses Urteil, in nichtwahrheitsgemäßer Aussage Verwendung.

    Was schreibt die SHZ über diese Beweise und ihre Aussagekraft?

    Wo der Circus Krone gastiert, begleitet ihn Protest. Tierrechtler fordern ein Verbot von Wildtieren oder Tieren generell in Zirkusunternehmen. Und die Tierrechtsorganisation Peta – die Abkürzung steht für „People for the Ethical Treatment of Animals“ –
    begleitet die Touren des größten europäischen Zirkusunternehmens generalstabsmäßig mit Briefen und Pressemitteilungen. Zugleich gibt es auffällig viele kritische Kommentare in sozialen Netzwerken.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Das insbesondere PeTA, ein Verein der selbst jedes Jahr tausende Haustiere in den USA tötet, nur weil die Unterbringung Geld kostet, was dann nicht in PR und VIP Kampangen gesteckt werden kann, wirft schon die Fragwürdigkeit dieses in Deutschland noch als Gemeinnützig anerkannten Vereins auf.

    Bitte unterstützen sie unsere Petition, gegen das Töten von gesunden Haustieren durch PeTA USA!

    [emailpetition id=“1″]

    Bei dem Vorgehen von PeTA und dem Wissen, dass diese angeblich aufgeführten Beweise alle manipuliert, bzw. durch PeTA frei erfunden wurden, stellt sich natürlich die Frage warum PeTA Ihren Kampf für angebliche Tierrechte auf Lügen aufbaut.

    Peta und Anhänger behaupten dabei, dass „mehrere Veterinärbehörden und Staatsanwaltschaften wiederholt gravierende Missstände bei der Tierhaltung feststellten“. Dieser Behauptung entgegen steht die Feststellung des Unternehmens: „Beim Circus Krone gibt es nachweislich keine Beanstandungen.“

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Woher erhält PeTA diese angeblichen Informationen, wenn es doch der Tatsache entspricht, dass dem Circus Krone keine Beanstandungen nachzuweisen sind?

    Man könnte zu der Meinung kommen, dass PeTA extra festangestellte Mitarbeiter beschäftigt, die dieses Lügengerüst aufbauen und durch Pressemitteilungen verbreiten.

    Wer in die Diskussion eintaucht, wird schnell feststellen: Da werden Fakten aufgezählt, bei denen sich eine Überprüfung lohnt. Und es gibt vermeintliche Tierrechtler, die anderen Menschen das Recht auf Widerspruch nicht zubilligen, sondern zu fragwürdigen, teilweise strafwürdigen Formulierungen greifen.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Wer wie ich, regelmäßig auf den Sozialen-Seiten von PeTA und Co unterwegs ist, wird schnell feststellen, dass Tierrechtler sich sehr schnell im Ton vergreifen und zum Schluss behaupten, man würde gerade sie beleidigen.

    Immer wieder werden auch strafrelevante Kommentare auf diesen Seiten von Tierrechtlern gepostet. Zutreffende Argumente von betroffenen Opfern werden von PeTA auf deren Seiten nicht geduldet.

    So lässt PeTA strafrelevante Kommentare lieber stehe und löscht, oder sperrt User, die tatsächlich mit Argumenten kommen, die Aussagen und Tätigkeiten von PeTA in Frage stellen.

    PeTA behauptet dann aber immer wieder, diese Leute würden sich nicht an die Netiquette von PeTA halten.

    Aber auch diese Netiquette scheint von PeTA gelogen zu sein. Denn warum werden User gesperrt, die im normalen Umgangston Argumente aufzeigen, und hingegen andere die Beleidigen, nicht einmal von PeTA zum Anstand aufgefordert.

    Die Begründung findet man in einer Äußerung des Dr. Edmund Haferbeck.

    [kaltura-widget uiconfid=“30834901″ entryid=“0_f2nb3rct“ width=“500″ height=“320″ /]

    Auszugsszene Aufnahme Aussage von Dr. Edmund Haferbeck, bei Zoom+, ZDF 13.08.2015

    Aus dieser Aussage kann man wohl nur eins ableiten:

    Straftaten die im Namen des angeblichen Tierrechts begangen werden sind laut PeTA in ihren Augen keine Straftaten! Demnach kann jeder Unterstützer von PeTA, auf den von PeTA betriebenen Sozialen Netzwerken, zu Straftaten aufrufen oder diese planen.

    Auch dieses Verhalten zeigt warum Herr Dr. Edmund Haferbeck, nicht unsere Anfrage beantwortete, warum PeTA keine Strafanzeige gegen die Tierrechtler stellte, die für den Tod von 250 Puten und einem schwerverletzten Landwirt zuständig waren.

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Weil er in einem Leserbrief die Tierhaltung des Circus Krone verteidigt hatte, erntete ein Leser des Ostholsteiner Anzeigers (OHA) einen „Shitstorm“ auf Facebook – „was mich allerdings bei diesen selbsternannten ,Tierschützern‘ nicht wundert. Einerseits behaupten diese, die Tierlehrer und Zirkusleute seien Verbrecher und Tierquäler, andererseits beleidigen sie Zirkusbesucher, zerstören Plakate, beschmieren Zelte und Wagen und starten Shitstorms“, schrieb er dem OHA. Und es habe vor dem Gastspiel in Eutin bei Facebook offene Gewaltandrohungen gegen die Zirkusbesucher gegeben („allen in den Kopf schießen“.)

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Bei solchen Feststellungen und Androhungen frage ich mich persönlich der sich seit mehreren Jahren nun mit PeTA auseinandersetzt, wo ist das Ende der Fahnenstange für den Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck und des Vereins PeTA erreicht.

    Zu Buchen und der Tötung eines Menschen durch einen freigelassenen Elefanten, kommt von PeTA gar nichts mehr. Wo doch gerade PeTA so hervor preschte und den Schuldigen schon vor der Polizei zu wissen schien und einen Shitstorm auf diesen Zirkus versuchte aufzubauen.

    Meiner Meinung nach trägt PeTA eine Hauptschuld bei allen Verbrechen, die im Namen des Tierrechtes begangen werden.

    Und dann viel das Lügengerüst von PeTA zusammen!

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    PeTA konnte also keine Beweise für ihre Behauptungen vorlegen. In diese Sinne veröffentlicht PeTA wissentlich falsche Behauptungen um eine Gruppe der Bevölkerung zu diffamieren (hier die Zirkusse).

    Im Deutschen Gesetzbuch findet man hier auch einen Paragraphen.

    § 130
    Volksverhetzung

    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
    1.     gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
    2.     die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

    wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

    (2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
    1.     eine Schrift (§ 11 Absatz 3) verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder einer Person unter achtzehn Jahren eine Schrift (§ 11 Absatz 3) anbietet, überlässt oder zugänglich macht, die
    a)     zum Hass gegen eine in Absatz 1 Nummer 1 bezeichnete Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer in Absatz 1 Nummer 1 bezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung aufstachelt,
    b)     zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen in Buchstabe a genannte Personen oder Personenmehrheiten auffordert oder
    c)     die Menschenwürde von in Buchstabe a genannten Personen oder Personenmehrheiten dadurch angreift, dass diese beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,
    2.     einen in Nummer 1 Buchstabe a bis c bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer Person unter achtzehn Jahren oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder
    3.     eine Schrift (§ 11 Absatz 3) des in Nummer 1 Buchstabe a bis c bezeichneten Inhalts herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diese Schrift ein- oder auszuführen, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 oder Nummer 2 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen.

    (3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.

    (4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.

    (5) Absatz 2 Nummer 1 und 3 gilt auch für eine Schrift (§ 11 Absatz 3) des in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalts. Nach Absatz 2 Nummer 2 wird auch bestraft, wer einen in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer Person unter achtzehn Jahren oder der Öffentlichkeit zugänglich macht.

    (6) In den Fällen des Absatzes 2 Nummer 1 und 2, auch in Verbindung mit Absatz 5, ist der Versuch strafbar.

    (7) In den Fällen des Absatzes 2, auch in Verbindung mit Absatz 5, und in den Fällen der Absätze 3 und 4 gilt § 86 Abs. 3 entsprechend.

    https://dejure.org

    Mit diesem Paragraphen §130 hat PeTA ja schon einschlägige Erfahrungen sammeln dürfen, als der zweite Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. Harald Ullmann, sich wegen des Verdachtes der Volksverhetzung vor einem deutschen Gericht verantworten musste und erstinstanzlich verurteilt wurde. In der Zweiten Instanz wurde das Verfahren gegen Auflage einer Strafzahlung von 10.000 € eingestellt.

    Ob die 10.000 € aus Spendengeldern beglichen wurden, oder Herr Harald Ullmann diese aus Privaten finanziellen Mitteln bestritt, ist bis heute offen.

  • Der Diplomlose Peter Höffken spinnt sich wieder einen

    Der Diplomlose Peter Höffken spinnt sich wieder einen

    Unser allseits bekannter und Diplomloser Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige von Gerati.de wegen Tatverdachtes des Titelmissbrauches, selbst durch PeTA zum Fachreferenten degradiert wurde, gab auf den vom PeTA Deutschland betriebenen Veganblog.de, wieder einmal seine gänzliche Unkenntnis, zum bestes.

    So titelte er „Circus Krone ganz PEINLICH: Irreführende Panikmache mit falschem Bild von toten Tieren

    Für Herrn Peter Höffken ist es also Irreführende Panikmache, wenn in Mexico 4.000 Zirkustiere getötet werden, nur weil PeTA in Zusammenarbeit mit der Grünen Partei von Mexiko, ein Wildtierverbot von Zirkustieren durchsetzte.

    Gerati.de berichtete im Artikel „Mexiko – 4.000 Zirkustiere vom Tode bedroht“ über dieses Thema.

    Hier zeigt sich wohl eher die Hilflosigkeit die PeTA hat, aufgrund des Ansturm des entsetzen, dass PeTA eine Mitschuld an dem Töten dieser 4.000 Zirkustiere trägt.

    Als nächstes bemängelt Herr Peter Höffken das von Circus Krone benutzte Anschauungsbild, was nur verdeutlichen soll, was diese armen Zirkustiere erwartet, nicht korrekt sei.

    PeTA selbst nutzt seit Jahren manipulierte Bilder um Zirkusse, unter anderem auch Circus Krone Tierquälerei vorzuwerfen. Gleichzeitig weigert sich PeTA, die wahre Tierhaltung auf Einladung sich einmal anzuschauen.

    Aber schauen wir uns einmal den Artikel, der vom Diplomlosen Peter Höffken verfassten wurde, genauer an.

    Circus Krone ist seit Jahren dafür bekannt, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen, um Tierquälereien und Missstände bei der Tierhaltung zu verbergen.

    Zitat: veganblog.de/2015/08/17/circus-krone-ganz-peinlich-irrefuehrende-panikmache-mit-falschem-bild-von-toten-tieren/

    Da scheint Herrn Peter Höffken ein Schreibfehler unterlaufen zu sein, denn richtig sollte es wohl wie folgt heißen:

    PeTA Deutschland e.V. ist seit Jahren dafür bekannt, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen, um Tierquälereien und Missstände bei der Tierhaltung aufzudecken.

    Richtig ist, dass dem Circus Krone seit Jahren eine vorzügliche Tierhaltung von zuständigen Behörden nachgewiesen wird. PeTA kann seit Jahren keinen Beweis erbringen, dass Tiere im Circus Krone gequält werden.

    So weigert sich PeTA, auf Einladungen des Zirkus, sich die Tierhaltung und das Training, einmal direkt vor Ort anzuschauen und in eine Argumentation einzutreten.

    Jetzt kann sich jeder Nicht-Vitamin-B12 Geschädigter seine eigene Meinung bilden, warum PeTA sich seit Jahren weigert, sich die Tierhaltung direkt vor Ort anzuschauen und immer wieder Bilder aus den 1970´er Jahren und dazu größten Teils aus dem Ausland hervorholt, um dem Circus Krone, angebliche Tierquälerei vorzuwerfen.

    Das Verhalten von PeTA, zum Thema Tötung der Zirkustiere in Mexiko, zeigt nur eines.

    PeTA geht es nicht um das Tierwohl, sondern um Aufmerksamkeit zu jedem Preis. Für Spendengelder lässt man auch gern einmal 4.000 Tiere töten.

    Das PeTA selbst liebend gern Tiere tötet, als sich um diese zu kümmern, beweisen die Tötungszahlen, des von PeTA betrieben Tierheimes in den USA. Mehr als 90% der abgegebenen Tiere werden innerhalb von 24h getötet und haben keine Change überhaupt vermittelt zu werden.

    Bitte beteiligen sie sich an unserer Petition, und fordern sie gemeinsam mit uns PeTA Deutschland auf, seinen Einfluss gelten zu machen und das Töten von Tieren durch PeTA unverzüglich einzustellen.

    [emailpetition id=“1″]

    Als nächstes stellt Peter Höffken folgende Behauptung auf:

    Doch was sich der rückständige Zirkusbetrieb jetzt geleistet hat, ist eine Lachnummer sondergleichen:

    Zitat: veganblog.de/2015/08/17/circus-krone-ganz-peinlich-irrefuehrende-panikmache-mit-falschem-bild-von-toten-tieren/

    Der Circus Krone wurde mehrfach für sein Engagement ausgezeichnet.

    So erhielt die Direktorin und Leiterin des Circus Krone Christel Sembach-Krone mehrere Auszeichnungen überreicht.

    • Dezember 1996 wurde Christel Sembach-Krone mit der Medaille München leuchtet ausgezeichnet
    • Dezember 1998 den Bayerischen Verdienstorden
    • Mai 1999 erhielt die Zirkusdirektorin aus der Hand des Bundespräsidenten in Berlin das Große Bundesverdienstkreuz

    PeTA behauptete immer das Circus Krone wegen Tierquälerei in mehreren Fällen verurteilt wurde.

    Richtig ist:

    Im Jahr 2006 wurde von Seiten der deutschen Behörden gegen Christel Sembach-Krone eine Geldbuße von 2.500 Euro wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz verhängt. Gegen diese Geldbuße legte Sembach-Krone Einspruch ein, was dazu führte, dass sie im Jahre 2009 vom zuständigen Amtsgericht zu einer Geldbuße von 1.000 Euro verurteilt wurde. Bei dem Verfahren wurden mehrere Punkte verhandelt, von denen nur zwei als zutreffend bewertet wurden. Dabei handelte es sich um fehlendes Beschäftigungsmaterial bei den Elefanten und fehlenden Auslauf bei den Pferden.Zu Zeiten der Urteilsverkündung war ein neuer und größerer Pferdestall bereits bestellt und wurde wenige Wochen später in Betrieb genommen.Für die vormalige Haltung lag zudem eine bis einschließlich 2009 geltende Genehmigung des Veterinäramts München vor. In den darauffolgenden Jahren wurde mehrfach von Tierrechtsorganisationen gegen Christel Sembach-Krone geklagt, wie sie auch wiederum gegen die Tierrechtler. 2012 gewann Sembach-Krone gegen die Tierrechtsorganisation „PETA“. Demnach darf Zirkus Krone weiterhin behaupten, dass die PETA-Aktivisten bei ihren Protesten „vor Straftaten nicht zurückschrecken“.

    Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/Christel_Sembach-Krone

    Die Haltung der Tiere war also rechtlich genehmigt und es wurden in der Verhandlung nur ZWEI Verstöße gegen das Tierschutzgesetz erkannt, von unzähligen die PeTA immer wieder hervorbrachte.

    Das Ordnungsgeld wurde von 2.500 € auf 1.000 € gesenkt.

    Eine lächerliche Summe, wenn man sich die 10.000 €, die der zweite Vorsitzende von PeTA Deutschland, Herr Harald Ullman zuzahlen hatte, als er wegen Volksverhetzung belangt wurde. Bis heute ist Unklar ob die Zahlung dieser 10.000 € aus Spendengelder beglichen wurde.

    Zwar bezog Herr Peter Höffken sich auf das veröffentlichte Bild, was unteranderen auch in der Deutsche Presse Verwendung fand. Hierbei handelt es sich um ein Vergleichsfoto, denn noch sind die 4.000 Tier in Mexiko nicht getötet worden.

    PeTA hätte also noch die Change, sich für diese Tiere als Tierrechtsorganisation einzusetzen, aber es kommt nichts, außer sinnlose weitere Forderung eines Wildtierverbotes in Deutschland, was es in naher Zukunft nicht geben wird.

    Die Bundesregierung hat in mehreren Stellungnahmen ausgesagt, dass die Behauptungen von massiven Tierquälereien in Zirkussen, wie immer wieder durch dubiose Vereine behauptet wird, überhaupt nicht existieren.

    Dazu nahm die Bundesregierung auch Unterlagen der Amtstierärzte vor, die Zirkusse regelmäßig an jedem Gastspielort untersuchen.

    Wie soll auch PeTA diese Erkenntnis erlangen, wenn sie sich die Tierhaltung nicht einmal persönlich anschauen.

    Man könnte Denken PeTA hat Angst davor, von der perfekten Tierhaltung bei Zirkussen überzeugt zu werden, anders lässt sich Ihre Weigerung jedenfalls nicht verstehen.

    Dann kommt Herr Peter Höffken wohl ganz aus sich heraus!

    Circus Krone und der Tierquälerlehrerverband greifen also wieder mal in die unterste Schublade, um mit irreführenden Bildern und Aussagen Stimmung gegen das dringend benötigte Wildtierverbot zu machen.

    veganblog.de/2015/08/17/circus-krone-ganz-peinlich-irrefuehrende-panikmache-mit-falschem-bild-von-toten-tieren/

    Wenn Herr Peter Höffken also der Meinung ist, dass Abbildungen die nicht der tatsächlichen Wahrheit entsprechen „unterste Schublade sind“, dann fragt ich mich natürlich, was jener Peter Höffken, dann von den manipulierten und falsch dargelegten Bilder von PeTA hält. Sind diese dann auch, unterste Schublade?

    Als nächstes holt Peter Höffken aus der ganz untersten Schublade, dass Urteil hervor was ich bereits Eingangs erwähnt hatte.

    Für den Circus Krone war es ein Erfolg! Immerhin lautete das Urteil 1.500 € weniger als das voran ausgesprochene Bußgeld. Weiterhin blieben nur zwei der unzähllichen angeblichen Tierquälereien, die der Behörde durch PeTA offeriert wurden übrig, die auch noch zu diesem Zeitpunkt rechtlich erlaubt wahren.

    Ach Mensch Peter, es ist schon Scheiße, wenn man nur noch Hilfsarbeiten für PeTA erledigen darf und diese dann auch noch vergeigt.

    Von PeTA veröffentlichter Urteilsauszug
    Von PeTA veröffentlichter Urteilsauszug

    Das ist alles was PeTA von diesem Urteil veröffentlicht.

    Selbst auf Zitate verzichtete PeTA in der Erklärung zu diesem Urteil und behauptet, dass Circus Krone dennoch wegen Tierquälerei verurteilt wurde.

    Circus Krone hat die Auflagen der Veterinärämter alle umgesetzt, ansonsten wäre es schon längst zu einem Auftrittverbot gekommen.

    Hier sieht aber PeTA, wohl eher mafiamäßige Strukturen, die Verhindern das die angebliche Tierquälerischen Beweise an die Öffentlichkeit kommen.

    Die Frage warum PeTA dann nicht selbst bereit ist, sich die Tierhaltung anzuschauen stellte ich bereits.

    Auch der von Peter Höffken gesetzte Link zu“ unserer Circus Krone Seite“(PeTA), wo weitere angebliche Beweise für die Tierquälerei dokumentiert worden sein sollten, führt zu einer 404 Seite „Diese Seite konnte nicht gefunden werden“.

    Das verdeutlicht wohl eher, dass PeTA überhaupt keine Beweise gegen Circus Krone besitzt, und wenn ja sind diese wohl eher einseitig Manipuliert.

    Veterinärämter weisen Circus Krone eine perfekte und Artgerechte Tierhaltung nach. PeTA hingegen, spinnt sich hier ein paar Tierquälereien aus, um den Ruf des renommierten und seit über 100 Jahre für Spaß bei Jung und alt sorgenden Circus Krone, zu schädigen!

    Verleumdung ist ein Straftatbestand!

    Im letzten Punkt beschwert sich doch Peter Höffken tatsächlich, dass Circus Krone angeblich Facebook-Likes kauft. Das sagt der Richtige, wo erst Kürzlich Facebook, PeTA massiv abstrafte, da diese gekaufte Facebook Likes benutzen!

    Wer es nicht glaubt sollte einmal des Facebook Likes Tester von Spiegel TV nutzen. Über 50% der Likes sind von PeTA Deutschland wahrscheinlich gekauft.

    https://www.sterntv-experimente.de/FacebookLikeCheck/

    Eine Deutsche Facebook Seite, mit so vielen spanischen, portugiesischen und vor allem Asiatischen Likes, das ist schon mehr als ein Wunder.

    Aber wie gesagt, wenn dabei unseren geliebten Nichtdiplombesitzer einer abgeht, bitte sehr. Geil dich ruhig an den Zahlen auf.

    Ich frag mich nur, was das mit Tierschutz zu tun hat?

  • Kommentar von „Die Unrichtige (nicht deutsche) Veganerin“

    Kommentar von „Die Unrichtige (nicht deutsche) Veganerin“

    Wie ich es schon mehrfach bezeugt habe, kann jeder seine Kommentare frei auf Gerati.de hinterlegen. Der Admin behält sich jedoch das Recht vor die Kommentare in seiner Form zu veröffentlichen, um einen eventuellen Spamangriff zu verhindern.

    Heute gab eine Frau die sich selbst, als „Die Unrichtige (nicht deutsche) Veganerin“ bezeichnete und laut IP-Tracking aus Sibiu, Rumänien stammen sollte einen Kommentar ab. Ob es sich hier um einen Pseudo-Proxi handelt, kann nicht eindeutig geklärt werden.

    So schreibt diese rumänische Veganerin folgenden Kommentar:

    So kann man sich auch rausreden um Teile einer Tierleiche zu verzehren 😉 … wenn Ihr Euch somit mit Eurem Gewissen vereinbart….

    Trotzdem finde ich es eine Frechheit, sich über eine Lebensweise/-einstellung lustig zu machen, nur weil der eine oder andere nicht damit klar kommt oder nicht der selber Meinung ist! Wir lachen Euch ja auch nicht aus wenn ihr meint „spirituell“ oder gläubig zu sein…
    Wie wär’s wenn wir sagen würden: Wer also an Gott glaubt, soll bitte ab sofort nur noch fasten (d.h sich Vegan ernähren), nicht mehr sündigen (kein S*x, Alkohol, Rauchen usw.) na ?

    Kommentar abgegeben auf Gerati.de am 17.08.2015

    Ohjeeeee, wieder eine ferngesteuerte PeTA Aktivisten am Werk, ne und das früh morgens zum Feiertag in Indonesien.

    Anzumerken ist, dass dieser Kommentar zu meinen Artikel „Kein Veganer lebt Vegan“ abgegeben wurde.

    In diesem Artikel wies ich daraufhin, dass ein Mensch heute gar nicht mehr in der Lage ist, ohne Tiernutzung zu leben, es sei denn er begibt sich in die Steinzeit zurück. Allein bei der Herstellung von Kupfer werden unzählige Tiere benötigt (Knochenleim). Ohne Kupfer kein Strom, ohne Strom kommt nicht einmal das Wasser für das Klo oder die Wanne in die obersten Stockwerke.

    Dieses schein aber Veganer überhaupt nicht zu interessieren. Ihnen geht es nur darum, anderen Menschen ihre vegane Pseudowelt aufzwingen zu wollen.

    Auch unsere hier Pseudo-Veganerin genannt, schmeißt wieder einmal mit Begriffen herum, die gar nicht existieren.

    Tierleiche – Es gibt den Begriff Tierleiche überhaupt nicht. Jeder Mensch der ausreichend mit dem Vitamin B12 versorgt wird, weiß dass ein verstorbenes Tier, entweder Kadaver, oder Tierkörper benannt wird.

    Also hat jene Pseudo-Veganerin entweder in Ihrer Schulzeit nicht aufgepasst, oder ihre Mangelerscheinung die Zwangsweise durch unkontrollierte Nahrungsaufnahme zurückzuführen sind, hat mittlerweile ihr Gehirn beeinflusst.

    Ich esse jedenfalls Fleisch und trage auch Abfallprodukte wie Leder an den Füßen.

    Mein Gewissen ist jedenfalls reiner, als die eines fanatischen radikalen Tierrechtlers, und ich werde mir auch nicht in das Gewissen einreden lassen, dass ich was böses tue, wenn ich ein Stück Fleisch genüsslich verzehre, da ich weiß, dass dieses Stück Fleisch mir die Nahrungsbestandteile gibt, die mein Körper dringend benötigt.

    Gleichzeitig muss ich als in Indonesien lebender Mensch zugeben, dass ich auch Tempeh und Tofu esse. Dieses sin aber in der Regel eher Beilagen, zu gleichzeitig anderen gemischten Fleischstücken.

    Die Indonesier essen anders. Große Fleischstücken gibt es hier kaum, wäre auch unpraktisch, da man in Indonesien in der Regel, mit Gabel und Löffel ist. Dadurch gibt es eher kleine, mundgerechte Stücke wobei diese durch ihre Soßen eine gigantische und reichhaltige Geschmacksexplosion auslösen. Und dieses liegt nicht immer am benutzten Chili.

    Was Veganer auch gern Verschweigen, ist die Tatsache, dass bei Tempeh und Tofu ein enormer Energieauffand notwendig ist, um diese zu produzieren. So muss Tempeh bei ca. 70° C über 24h gehalten werden, bevor er fertig ist. Ein Schnitzel braucht da nur einen Bruchteil dieser Zeit in der Herstellung.

    Weiterhin sind Tempeh und auch Tofu, ohne starkes Würzen überhaupt nicht genießbar, jedenfals geschmacklich. Insbesondere an die Konsistenz von puren Tofu im Mund muss man sich auch erst einmal gewöhnen, wobei in Indonesien hier die leckeren Soßen den Geschmack versüßen.

    Weiterhin bin ich der Meinung, dass eine Ernährungsweise, die auf dem natürlichen Weg nicht die Grundversorgung aller wichtigen Nahrungsbestandsanteilen sichern kann, nicht Gesund sein kann.

    Anders Gesagt, wer Pillen schlucken muss, oder seine Nahrung mit chemischen Mittel auf pushen muss, um zu überleben, ist einfach Krank!

    Thema Lustig machen

    Ich mache mich nicht lustig, sondern Argumentiere die Vorwürfe, die man insbesondere von radikalen Tierschützern hört. Das vieles was dabei durch Recherchen auch aufgedeckt wird, Veganer trifft die keine radikalen Ziele verfolgen, ist so nicht gewollt, kann von mir aber auch nicht verhindert werden.

    Fakt ist, wer behauptet er lebt zu 100% Vegan lügt, denn dann dürfte er weder ein Handy noch einen Computer benutzen, geschweige denn Strom verbrauchen. Als alternative würde dann eine steinzeitliche Lebensweise in Betracht kommen.

    Also warum soll sich die Menschheit zurück entwickeln?

    Weiterhin stelle ich auch in Frage, ob man überhaupt in der Lage sei, Vegan zu überleben ohne äußere Einflüsse. Wie groß ist der Landbedarf eines Veganers, in Betracht zum Anbau seiner Nahrungsmittel.

    Immer wieder hört man, der angebaute Soja, wird zu 90% in der Landwirtschaft, als Tierfutter verfüttert. Dieses ist auch eine vegane Lüge, wie ich im Artikel „Die Soja Lüge von PeTA“ beweisen konnte.

    Dass es sich in den meisten Fällen um Sojamehl, ein Abfallprodukt aus der Sojaöl und Sajamilch Herstellung handelt, verschweigt man gern, als Veganer.

    Viele Veganer glauben das, was ihnen sektenartig von PeTA und Co erzählt wird, ohne sich selbst zu informieren. Im Internet findet man oft die tatsächliche Wahrheit. Ein Blick auf Wikipedia zum Beispiel, lässt so manche Behauptung von PeTA und Co, wie eine Seifenblase zerplatzen.

    Typisch folgt dann bei dieser Beweisargumentation, dass diese Argumente und Webseiten, durch die Tierleidlobby finanziert werden.

    Ein großes Beispiel für PeTA, ist das Töten von Tieren bei PeTA USA!

    Wer Tiere liebt, tötet keine Tiere nur weil er kein Platz oder Zeit hat. PeTA selbst hat das Geld um lebensfähige Tiere zu versorgen. Tut es aber nicht, weil sie dann auf Medienwirksame 3 Klasse VIP verzichten müssten. Denn wo sonst sollen die Milliarden anSpenden in Deutschland und den USD verschwinden, wenn nicht in solchen falschen Kampagnen. PeTA selbst gibt direkt kein Geld, für die Unterstützung und Hilfe für Tiere aus!

    Der letzte Absatz des Kommentars, zeigt wieder den B12 Mangel an, an den diese Veganerin wohl leidet!

    Beim Thema Religion, fällt das ganze Vegan Gerüst zusammen. In keiner Religion steht etwas von Vegan oder ähnlichen was darauf hindeuten würde. In der Regel werden Vorschriften, wie im Islam gemacht, welche Tiere man nicht essen darf wie z.B. Schweine. In Indien sind Kühe heilig, woanders werden wieder andere Tiere besonders hervorgehoben.

    Nur durch die Nutzung der Tiere, war der Fortschritt der Menschheit überhaupt möglich.

    Dass man ohne tierische Nahrungsbestandteile, besonders anfällig für einen Grad der Verdummung ist, beweisen insbesondere einige radikale Veganer.

    Ich hingegen habe weder etwas gegen Veganer, noch bin ich in irgendeiner Weise gegen eine Religion oder politische Ausrichtung.

    Ich habe dann aber etwas dagegen, wenn auf volksverhetzerischer Weise, Tiernutzer und Fleischesser, als Mörder oder Tierquäler bezeichnet werden, ohne auch nur den kleinsten Anhaltspunkt zu besitzen, dass diese Behauptungen der Wahrheit entsprechen.

    Gerati.de gibt Menschen, die sich nicht selbst trauen an die Öffentlichkeit zu treten, eine Stimme, und wird sich auch immer weiter, gegen die vegane Hetze jener Randgruppen stellen.

  • Petition: Schluss mit dem töten durch PeTA

    Petition: Schluss mit dem töten durch PeTA

    Fordern sie gemeinsam mit uns, PeTA Deutschland auf, Einfluss auf PeTA USA zu nehmen, dass sinnlose töten von Haustieren in den USA einzustellen.

    Seit Jahren werden jährlich tausende von Tieren durch PeTA regelrecht hingerichtet, ohne eine Change auf Vermittlung.

    Die Ausreden von PeTA sind groß, ihre Argumente lächerlich.

    Allein PeTA USA nimmt jährlich über 32 Millionen USD an Spendengelder ein. Bei PeTA Deutschland sind es noch einmal über 4 Millionen Euro.

    Man kann nicht einerseits die Freiheit von Tieren fordern und andererseits 90% der abgegebenen Haustiere töten.

    Beweise:

    Der Präsident der Organisation hat das auch eingestanden, als er dem „Virginia-Pilot“ gesagt hat, dass PETA die Tötungen stoppen könnte. Das würde jedoch bedeuten, dass die Organisation ihre pressewirksamen Aktionen mit berühmten Persönlichkeiten einschränken müsste. „Wir könnten direkt ein Tierheim ohne Einschläferungen werden, allerdings könnten wir dann weniger von unseren vielen anderen Tätigkeiten ausüben.

    Bildquelle: www.petatotet.de
    Bildquelle: www.petatotet.de

    https://www.zeit.de/gesellschaft/2013-04/peta-einschlaefern-usa-tiere

    https://www.facebook.com/notes/peta-deutschland/peta-t%C3%B6tet-tiere/10151514614417708

    https://www.huffingtonpost.de/nathan-j-winograd/unfassbar-peta-toetet-hei_b_4315080.html

    https://www.focus.de/panorama/welt/sind-gezwungen-tiere-zu-toeten-peta-chef-rechtfertigt-die-ermordung-tausender-tiere_id_3431818.html

    https://www.rtl.de/cms/vermeintliche-tieraktivisten-peta-toetet-tausende-tiere-pro-jahr-1467428.html

    Unterzeichnen sie unsere Petition:

    Anmerkung zur Petition

    Sie erhalten nach Zeichnung dieser Petition eine Email, in der sie durch einen klick auf einen Link bestätigen müssen, dass sie Inhaber dieser Emailadresse sind. Nicht bestätigte Zeichnungen werden nicht gezählt.

    [emailpetition id=“1″]

  • Jagdunfall setzt PeTA PR Kampagne in Gang

    Jagdunfall setzt PeTA PR Kampagne in Gang

    Der Jagdunfall der sich vor wenigen Tagen ereignet haben soll, klinkt wohl schon etwas skurril. So sollte ein BH, einer Frau das Leben gerettet haben! So liest es sich jedenfalls aus der Pressemitteilung die Jana Fuhrmann im Auftrag von PeTA Deutschland verfasste.

    So behauptet diese Jana Fuhrmann, dass die Frau von einer Kugel im Brustbereich getroffen worden sei und die Kugel dank des Metallbügels im BH abprallte.

    Auf einer Pressemitteilung von N-TV klang das Ganze dann schon etwas anders.

    Jagdunfall: BH bewahrt Frau vor ernsthaften Verletzungen

    Auf meiner imaginären Rangliste der kuriosesten Meldungen nimmt diese hier ab sofort eine Top-Platzierung ein: Ein Metallteil ihres Büstenhalters hat eine Touristin bei einem Jagdunfall in Mecklenburg-Vorpommern vor schlimmeren Verletzungen bewahrt.

    • Die 41-Jährige aus Nordrhein-Westfalen war auf einem Fahrrad unterwegs, als sie plötzlich Schmerzen spürte.
    • „Nach den bisherigen Untersuchungen wurde sie von einem Gegenstand vorn im Brustbereich getroffen“, sagte ein Polizeisprecher.
    • In der Gegend lief gerade eine Wildschweinjagd. Die Frau kam buchstäblich mit einem blauen Fleck davon. An der Stelle, an der ein Metallbügel des BH saß, sei ein Munitionsteil gefunden worden.

    Gegen den Jäger wird nun ermittelt.

    https://www.n-tv.de/der_tag/Jagdunfall-BH-bewahrt-Frau-vor-ernsthaften-Verletzungen-article15674431.html

    Selbstverständlich spielt es für die Frau keine Rolle, ob es sich wie Jana Fuhrmann in Ihrer Pressemitteilung von PeTA behauptet um eine Kugel gehandelt hat, oder um ein Schrapnell eines Geschosses.

    Ich glaube jeder würde geschockt sein, wenn er von einem noch so kleinen Metallteil getroffen würde, was aus einer Waffe stammt.

    Ich bin kein Jäger, kenne mich deshalb auch nicht mit den Sicherungsvorschriften aus

    Foto: Denise / pixelio.de
    Foto: Denise / pixelio.de

    Dennoch denke ich, dass Jäger die Verantwortung haben die Sicherheit für eventuelle Passanten sicherzustellen. Eine 100% Sicherheit kann es aber nicht geben, denn sonst würden ja überhaupt keine Unfälle im Leben passieren.

    Was mich aber an dieser Pressemitteilung von Jana Fuhrman anstößt, ist die einseitige an Vitamin B12 zu mangelnde Berichtserstattung und die damit verbundene Forderung die Jagd gänzlich zu verbieten.

    Die überzogene Darstellung dieser durch PeTA zwangsverpflichteten Veganerin, zeigt nur eines. Sie hat weder Ahnung von Recherche noch eine Übersicht zu dem Thema was sie hier aufgreift.

    So fügt sie folgende Beweise an, die es rechtfertigen sollten, die Jagd in Deutschland zu verbieten.

    Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass die Jagd nicht dazu geeignet ist, Wildpopulationen dauerhaft zu regulieren. Wissenschaftler wiesen nach, dass in bejagten Wildschweinpopulationen die Geschlechtsreife der weiblichen Tiere früher eintritt, was die Geburtenrate ansteigen lässt.[1] Demnach hat ein hoher Jagddruck zur Folge, dass sich in dem betreffenden Gebiet die Population der Wildschweine erhöht. Auch der namhafte Biologe Prof. Dr. Josef Reichholf sieht aus wildbiologischer Sicht keine Notwendigkeit in der Jagd: Die nahezu ausgerotteten Wölfe müssen nicht durch menschliche Jäger ersetzt werden, da eine natürliche Regulation der im Wald wohnenden Tierpopulationen durch Umwelteinflüsse wie Witterung, Nahrungsverfügbarkeit oder Krankheiten stattfindet.

    [1] Servanty et al. (2009): Pulsed resources and climate-induced variation in the reproductive traits of wild boar under high hunting pressure. Journal of Animal Ecology. Nr. 78, Issue 6.

    Pressemitteilung Peta.de

    PeTA ist bekannt für seine einseitige Berichtserstattung, die teilweisen mit fragwürdigen Beweisen, in der Argumentation belegt werden.

    Auch in diesem Fall ist es wieder einmal so und konnte durch Gerati.de wiederlegt werden

    Behauptung:

    Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass die Jagd nicht dazu geeignet ist, Wildpopulationen dauerhaft zu regulieren. Wissenschaftler wiesen nach, dass in bejagten Wildschweinpopulationen die Geschlechtsreife der weiblichen Tiere früher eintritt, was die Geburtenrate ansteigen lässt.

    So fand ich genau zu dieser von PeTA aufgeworfenen Argumentation folgenden Artikel bei Fokus, der das aufgebaute Lügengerüst von PeTA auf einmal zusammenfallen lässt.

    Die Zahl der Wildschweine explodiert – Fokus.de

    „Eine Theorie besagt, dass es in intakten Familienverbänden ein weibliches Leittier gibt, das die Fortpflanzung rangniedrigerer Tiere unterdrückt.“ Wird diese Leitbache abgeschossen, könnten sich gemäß der Theorie in den ungeordneten Sozialverhältnissen auch geschlechtsreife Jungtiere fortpflanzen.

    Was gegen die Theorie spricht

    „Unter Wildbiologen wird diese Theorie diskutiert, aber sie ist sehr umstritten“, erklärt Andreas König, Leiter der Arbeitsgruppe Wildbiologie und Wildtiermanagement an der TU München. „Untersuchungen haben gezeigt, dass bei Verlust der Leitbache eine andere ältere, erfahrene Sau aufrückt.“ Das Sozialgefüge der Rotte kommt also nicht dauerhaft durcheinander.

    https://www.focus.de/wissen/natur/mitschuld-der-jaeger-die-zahl-der-wildschweine-explodiert_aid_701954.html

    Auch diesen Artikel hätte Frau Jana Fuhrmann wohl ohne großen Aufwand mit Hilfe von Google finden müssen.

    PeTA behauptet wie immer, dass es zahlreiche Studien gäbe, fügt aber nur eine wissenschaftliche Abhandlung als Beweis an. Diese Abhandlung stützt sich auf Thesen und wurde somit überhaupt nicht wissenschaftlich untersucht.

    Hingegen unternahm die TU München einen wissenschaftlichen Feldversuch, der genau das Gegenteil der Behauptung von PeTA bewies.

    Auch der angeführte Biologe Prof. Dr. Josef Reichholf ist in seinen Behauptungen zum Thema „Jagd reguliert nicht“ äußerst umstritten, was Wikipedia belegt.

    So schreibt Wikipedia:

    Kritik

    Reichholfs Publikationen werden bisweilen als „Rundumschlag“ bezeichnet[19][20] und waren Gegenstand öffentlicher Kontroversen.

    Reichholf wird vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung als einer der sogenannten „Klimaskeptiker“ bezeichnet und scharf kritisiert[21], auch von Stefan Rahmstorf, was 2007 zu einem Streit mit den sogenannten „Klimaskeptikern“ führte.[22][23]

    Rahmstorf warf Reichholf 2007 vor, in seinen Veröffentlichungen mit „falschen und irreführenden Klimakurven“ zu arbeiten und somit gegen die Regeln der „guten wissenschaftlichen Praxis“ zu verstoßen. Er ignoriere die im IPCC-Bericht dokumentierten Rekonstruktionen der Klimaentwicklung im letzten Jahrtausend und die aktuellen Forschungen in der Biologie zu den Auswirkungen der globalen Erwärmung auf Tier- und Pflanzenarten.[24] Reichholf bezeichnete Rahmstorfs Vorgehen als unseriös und unterstellte Rahmstorf bei den von ihm als persönlich und ungerechtfertigt empfundenen Angriffen politische Motive.[8] Die These, eine Erwärmung würde dem Artenreichtum abträglich sein, wäre angesichts der Befunde in den Eiszeiten völlig abstrus.

    Anlässlich der Veröffentlichung des Buches Stabile Ungleichgewichte und eines begleitenden Essays[25] wurde Reichholf von Wolfgang Cramer, Professor für Globale Ökologie an der Universität Potsdam und später Forschungsdirektor am CNRS, vorgeworfen, er rechtfertige mit seiner These anthropogene Fehlentwicklungen als biologische Notwendigkeit. Reichholf stelle Raubzüge und Kriege als „menschliche Ungleichgewichte“ dar und verleihe ihnen damit einen ungerechtfertigten Platz im Ökosystem.[26]

    Wikipedia / de.wikipedia.org/wiki/Josef_H._Reichholf

    Ich habe ein interessantes Video von Ihm auf YouTube gefunden, was ich euch auch einmal zeigen möchte.

    So fehlt mir in dem Beitrag die Fragestellung, der Umwelteinflüsse auf die Population. Fakt ist, dass es in Deutschland seit Jahren keinen richtigen Winter mehr gegeben hat. Wildschweine finden zur jederzeit Nahrung, und eine natürliche Auslese aufgrund von Entbehrung, findet hier nicht mehr statt.

    Selbstverständlich sehe ich eine weitere Zufütterung in milden Wintern auch als fragwürdig an. Ich kann mich aber noch erinnern, dass wir im Herbst in der Schule Kastanien gesammelt haben und diese dann an Zoos und zum Wildfüttern im Winter verteilt wurden.

    Eine Zufütterung sollte meines Erachtens, nur bei einer Notlage (Extremwinter) erfolgen.

    Die Schuld an der Populationsentwicklung bei Wildschweinen, sehe ich eher bei der Klimatischen Entwicklung.

    In dem Video wird auch deutlich, dass auch Professoren wichtige Faktoren eher verschweigen, als diese einer Lobby auf den Tisch zu präsentieren.

    Fakt ist auch das insbesondere Wildschweine und Rotwild jedes Jahr großen Schaden anrichten und insbesondere die Nahrungsrundversorgung von Veganern gefährden. Es sei denn, Veganer wollen von Globalen Nahrungstransporten gänzlich abhängig sein.

  • Die Wiedersprüche von PeTA

    Die Wiedersprüche von PeTA

    Zum Thema Cecil hatte ich bisher mich in keiner Weise selbst geäußert, da ich nicht der Typ bin, der ohne Beweise in der Hand zu haben, mit wilden Spekulationen um sich wirft.

    PeTA und auch andere Tierrechts- und Tierschutzorganisationen preschten hier selbstverständlich sofort nach vorn.

    Die erste Vorsitzende des fragwürdigen gemeinnützlichen Vereins PeTA Deutschland e.V., forderte sogar die Todesstrafe für den amerikanischen Jäger.

    Bis zum heutigen Tag sehe ich selbst keinen Beweis für die Schuld des Jägers

    Unbestrittene Fakten:

    • Der Jäger besaß eine gültige Jagdlizenz
    • Durch die Jagdlizenz wird unteranderen auch der angrenzende Naturschutzpark finanziert
    • Die Jagd fand außerhalb des Naturschutzparkes statt, wobei das Jagdgebiet sich direkt an den Park angrenzt
    • Jagdtrophäen müssen registriert und bei Einreise mit rechtsgültigen Papieren versichert werden
    • Die Jagd ist nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen limitiert und geregelt

    Bis zu diesem Punkt dürfte dem US Zahnarzt Palmer nichts vorzuwerfen sein.

    Fragwürdige Fakten:

    • Der Löwe sei durch ein totes Tier was an einem Fahrzeug befestigt wurde aus dem Naturschutzpark gelockt worden

    Hierfür wurden bisher nach meiner Erkenntniss keine Beweise geliefert, dass man den Park überhaupt betreten hatte. Ein Park hat eine Grenze und die hört nun einmal irgendwo auf.

    Würde man um den Park einen Zaun ziehen, gebe es sofort wieder Proteste w.z.B. „Artgerecht ist nur die Freiheit“.

    Solange kein Beweis vorliegt, sehe ich keinen Grund den Jäger zu verurteilen.

    Eine ausführliche Analyse des Vorfalle kann man im Blog von Torsten Heinrich unter „Torsten Heinrich – In dubio pro libertate“ nachlesen.

    Wie ich schon Eingangs berichtet hatte, forderte die erste Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. die Todesstrafe für den US-amerikanischen Jäger.

    Auch der Blog indyvegan.org setzte sich mit dieser Forderung im Artikel „PETA-Präsidentin fordert Todesstrafe für Löwen-Jäger“ auseinander und forderte PeTA Deutschland zu einer Stellungnahme auf.

    Hier die Antwort von PeTA Deutschland:

    Auf unsere Anfrage, zu der Forderung der PETA-Präsidentin Ingrid Newkirk, den Jäger zu „hängen“, teilte uns PETA Deutschland schriftlich mit:

    „Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen. Wir sind aber durchaus der Ansicht, dass er für sein unfassbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dieser Mann ist ganz offensichtlich ein Serienmörder; er hat die Behörden angelogen und einen im Grunde zahmen Löwen erschossen, von dem 24 Jungtiere abhängig sind. Dieser Löwe litt 40 Stunden lang schreckliche Qualen, von einem riesigen Stahlpfeil durchbohrt. Die Menschen sind zurecht wütend, wenn der Mann ungeschoren davonkommt.“

    Zitat:

    Zu den Gegenargumenten verweise ich oben auf den verlinkten Beitrag von Torsten Heinrich, der glaubwürdig und mit tatsächlichem Fachwissen belegt, den Fall beleuchtet.

    Dennoch machte mich die Aussage von PeTA Deutschland sofort stutzig!

    Wie schreibt PeTA: „Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen.

    Schauen wir doch einmal ein paar Tage zurück.

    Da erstattete Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., doch tatsächlich eine Strafanzeige, gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung, da dieser in einem Interview am 9. Juli 2015 mit der TAZ, auf die Frage über den Umgang mit Wölfen geäußert hatte, „Schießen! Sofort schießen!“.

    Auch die TAZ stellte Herrn Dr. Edmund Haferbeck die Frage warum er eigentlich eine Strafanzeige stellte. Siehe: taz: Warum sind solche Äußerungen Ihrer Meinung nach strafbar?

    Also wenn man die Äußerung von Frau Newkirk nicht wörtlich nehmen sollte, warum tut es dann PeTA bei einer solch nachweislich objektiven Meinungsäußerung des Geschäftsführers des Bauernbundes von Brandenburg, Herrn Reinhard Jung?

    Also fragt Gerati.de in einer öffentlichen Email an Herrn Dr. Edmund Haferbeck einfach mal nach.


     

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck, sehr geehrtes PeTA-Team,

    auf die Anfrage des Blogs „indyvegan.org“, aufgrund der öffentlichen Äußerung, der ersten Vorsitzenden von PeTA Deutschland e.V. Frau Ingrid Newkirk, die die Todesstrafe für den Jäger forderte, der Cecil erlegt hatte, antworteten sie wie folgt.

    Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen. Wir sind aber durchaus der Ansicht, dass er für sein unfassbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dieser Mann ist ganz offensichtlich ein Serienmörder; er hat die Behörden angelogen und einen im Grunde zahmen Löwen erschossen, von dem 24 Jungtiere abhängig sind. Dieser Löwe litt 40 Stunden lang schreckliche Qualen, von einem riesigen Stahlpfeil durchbohrt. Die Menschen sind zurecht wütend, wenn der Mann ungeschoren davonkommt.

    Zitat:

    Nun stellt sich für Gerati.de die Frage, warum dann PeTA Deutschland e.V., eine Strafanzeige gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung stellte, als dieser in einem Interview mit der TAZ, die folgende Äußerung tätigte.

    Die TAZ stellte die Frage, wie man mit Wölfen am besten umgehen sollte. Als Antwort kam „Schießen! Sofort schießen!“.

    (https://www.taz.de/Bauernbund-ueber-Woelfe-auf-der-Weide/!5208996/)

    Nun möchte ich ihnen folgende Fragen stellen.

    1. Ist die Äußerung von Reinhard Jung tatsächlich in ihren Augen wörtlich zu nehmen, in dem Zusammenhang, wenn PeTA Deutschland der Meinung ist, die Äußerung ihrer ersten Vorsitzenden sei nicht wörtlich zu nehmen?
    2. Nimmt PeTA Deutschland die Strafanzeige gegen Reinhard Jung mit diesen Erkenntnissen zurück?

    Über eine kurzfristige Antwort, auf meine öffentliche Email würde ich mich selbstverständlich freuen und verweise auf ihre Behauptung, dass ihre Gegner nicht bereit seien, sich einer Argumentation zu stellen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

    Logo-1-geburtstag

     

    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Email: info@gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien


    So verbleibe ich wieder einmal, und warte sehsüchtig auf eine Antwort. 😉

  • Die Tierrechtswoche im Rückblick KW 31 Teil 1

    Die Tierrechtswoche im Rückblick KW 31 Teil 1

    Heute möchte ich eine neue Rubrik bei Gerati.de aufmachen, in der ich den wichtigsten Tierrechtsvereinen einmal auf ihre selbst veröffentlichte Wochenarbeit schaue.

    Es ist kaum zu glauben, mit was sich PeTA und Co im Namen des Tierschutzes so beschäftigt.

    Sollte ich einmal ein nennenswertes Ereignis in der Woche vergessen haben, könnt ihr dieses gern als Kommentar im Artikel oder auf Facebook posten.

    Fangen wir einmal an:

    Montag, 27.07.2015

    SOKO Tierschutz – keine Aktivität auf Sozialen Netzen

    PeTA:

    1. Strafanzeige

    PeTA teilte als erstes mit, man habe Strafanzeige, gegen einen Angler der einen kapitalen Wels aus der Elbe fischte und wieder nach einem Foto freiließ, wegen angeblicher Tierschutzverletzung angezeigt.

    Die zuständige Staatsanwaltschaft teilte dem Angezeigten in einen kurzen Satz mit, „Ich habe das Verfahren gegen sie eingestellt“.

    Eine gewisse Vanessa Reithinger, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA Deutschland e.V., behauptete in der Pressemitteilung von PeTA,

    Catch & Release bedeutet für Fische enormen Stress und Verletzungen – viele der so traumatisierten Tiere sterben in Folge dieser Tortur.

    Nun muss ich selbst gestehen, dass ich in meiner Kindheit Anglern gern über die Schulter geschaut habe. Fische die die Mindestgröße nicht besitzen, müssen sogar nach Fischereigesetz wieder eingesetzt werden. Ich habe es nie erlebt, dass ein Fisch der wieder freigelassen wurde, tot an der Oberfläche auftauchte.

    Da kann man sich natürlich die Frage stellen, wo diese Fachreferentin Frau Vanessa Reithinger ihre Erkenntniss her hat. Aus eigenen Erfahrungen, kann es jedenfalls nicht stammen.

    Anzumerken dazu sei, dass PeTA seit Juni 2015 Ökostrom aus Wind- und Wasserkraftwerken anbietet. Gerati.de hatte berichtet. Ob Frau Vanessa Reithinger weiß wie viele Fische durch die Turbine gehexelt werden?

    2. Ankündigung Sexy Demo

    Getarnt als Termineinladung, wollten sich die alten Säcke von PeTA, wohl wieder einmal an junger nackter Haut ergötzen, und veranstalten eine Stripshow auf dem Kurfürstendamm in Berlin.

    Termineinladung: Sexy Bodypaint-Protest gegen Luxusleder: PETA-Aktion mit menschlichem „Krokodil“ vor Hermès-Store auf dem Kurfürstendamm / Berlin, 29. Juli 2015, 14:00-14:30 Uhr

    PeTA ließ wie immer offen was für Farben verwendet wurden, und ob diese Biologisch abbaubar sei. Das Lacke Gesundheitsschädlich sind und die Umwelt stark belasten, schein PeTA nicht zu interessieren. Haferbeck, Ullmann und Co, konnten endlich wieder einmal richtige Titten sich anschauen.

    3. PETA fordert Pferdekutschenverbot

    Hier hatte unser geliebter Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken seinen montäglichen Auftritt.

    Screenshot Aufzeichnung Sat.1 Frühstücksfernsehen Peter Höffken / https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip
    Screenshot Aufzeichnung Sat.1 Frühstücksfernsehen Peter Höffken / https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip

    Dabei ging es um einen Pferdekutschunfall der sich bereits am Donnerstag erreichte. PeTA hatte wieder einmal die Zeitung gelesen und daraus zitiert und legte es in der Pressemitteilung so aus, dass PeTA selbst Kontakt zur Polizei hatte. Fragwürdig ist nur, warum man dann nicht in Erfahrung bringen konnte wie viele Personen nun genau, bei diesem Unfall von der Kutsche geschleudert wurden.

    Dass her Peter Höffken als Experte für Tiere fragwürdig ist, bewiese er immer wieder, in der Vergangenheit.

    Nicht nur dass er anscheinend sein bis zur Strafanzeige von Gerati.de genutzten Diplom Titel sich angedichtet hatte, nein auch sein angebliches Expertenwissen was er und PeTA immer auf den Titel Diplom-Zoologe bezog ist nachweislich nicht vorhanden.

    In Deutschland gibt es unzählige Verkehrsunfälle täglich. Kein normaler Mensch würde auf die Idee kommen das Autofahren zu verbieten.

    Das Kutschen nur in Verkehrsberuhigten, oder ausgewiesenen Straßen sich bewegen sollten, dürfte jedem klar sein. Dass ein Tier auch einmal erschrecken kann genauso. Dieses aber unter Kontrolle zu haben ist Aufgabe des Kutschers.

    Ein Auto darf man ja auch nur Fahren, wenn man weiß wie man es bedienen muss.

    4. PeTA freut sich auf Gerichtsverfahren

    Ein bereits eingestelltes Verfahren, gegen einen Putenmastbetreiber der Unternehmensgruppe Heidemark, wird nach Beschwerde von PeTA nun doch vor einem Gericht verhandelt.

    Hier zeigt sich wieder einmal das PeTA überhaupt keine Rechtskenntnis besitzt. Ein Gerichtsverfahren bedeutet noch nicht, dass der Angeklagte auch verurteilt wird. Dennoch spricht PeTA hier schon von einer Verurteilung des Beschuldigten.

    So schreibt PeTA in seiner Pressemitteilung folgendes.

    Strafrechtliche Konsequenzen für Landwirt aus Großenkneten gefordert: Ermittler von PETA Deutschland e.V. dokumentierten 2013 in mehreren Putenmastbetrieben der Unternehmensgruppe Heidemark gravierende Missstände. Auch im Stall einer Großenknetener Mastanlage waren viele Tiere krank, verletzt oder bereits tot.

    PeTA Ermittler würde ich persönlich, als PeTA Straftäter bezeichnen, die vorsätzlich Tierleid in Kauf nehmen. Anstatt bei angeblichen Missständen sofort die Behörden einzuschalten, wird das angeblich durch PeTA festgestellte Tierleid, über ein Jahr durch PeTA weiter geduldet, um es dann in einem manipulierten Video, an die Presse zu bringen.

    Warum wartet PeTA immer so lange mit einer Veröffentlichung?

    PeTA begeht Straftaten und die Verjährungsfrist wird von PeTA immer abgewartet.

    Warum gibt PeTA nicht anonym einen Hinweis an die Behörden?

    In diesem Fall würden zwar den Tieren sofort geholfen, PeTA hätte aber keine PR Kampagne, die Spendengelder einbringt.

    So verdient PeTA Geld, mit Tierleid!

    Ich gehe davon aus, dass auch das Gericht zum Entschluss kommt, dass PeTA mit ihren Anschuldigungen Maßlos übertrieben hatte und eine Einstellung gerechtfertigt war.

    5. Bürgermeister sollen die Tötungszahlen in Schlachthöfen senken

    PeTA schrieb hier alle Bürgermeister an in deren Städten und Kommunen Schlachthöfe sich befinden und forderte diese auf dafür zu sorgen, dass die Tötungsanzahl um 30% gesenkt werde.

    Hierbei begibt sich PeTA erneut wieder auf dünnes Eis.

    Schon mehrmals, musste PeTA eine Unterlassungserklärung abgeben, da es sich bei Ihren Forderungen um einen Eingriff in den geschäftlichen Betriebsablauf handelt.

    Auch ein Bürgermeister ist nicht in der Lage die Tötungsanzahl zu verringern. Dieses können nur Behörden, wenn tatsächlich festgestellt würde, dass es zu massiven Fehlbetäubungen kommt.

    Gleichseitig zeigt PeTA hier wieder einmal, dass er alle Betriebe unter einen Generalverdacht stellt, ohne auch nur einen einzigen der Schlachtbetriebe besucht zu haben.

    Weiterhin gab es in diesem Zusammenhang auch wieder einmal einen Lacher auf Seiten von PeTA!

    So bekam der Essener Bürgermeister auch ein Schreiben zugestellt, obwohl in seinem Zuständigkeitsgebiet kein Schlachthof existierte. PeTA irrte sich hier um 200 km, denn der Schlachtbetrieb liegt in einem etwas kleineren Ort Essen 200 km nördlich von Essen.

    Da haben wohl die Veganen PeTA Mitarbeiter ein Zahlenproblem. Allein an der Postleitzahl, dürfte das Missverständnis schon vor absenden des Schreibens erkennbar gewesen sein.

    Genau jene Pressemitteilung löschte PeTA klammheimlich von Ihrer Webseite, was das Ganze noch lächerlicher machte. Insgesamt wurden 5 Bürgermeister angeschrieben.

    PeTA kritisiert Stadtverwaltung Kempten

    Hier meldete sich wieder der Diplomlose Peter Höffken und behauptete das Kempten dem Zirkus Charles Knie die Gastspielgenehmigung nicht erteilen hätte dürfen.

    So behauptete Peter Höffken, dass der Zirkus keine Auftrittsberechtigung mehr besäße, da er zu einem Bußgeldverurteilt wurde.

    So sagte er:

    „Die Stadtverwaltung sollte den Vertrag mit dem Zirkusunternehmen sofort kündigen. Das Amtsgericht Darmstadt hat den Elefantenhalter wegen Tierquälerei zur Rechenschaft gezogen – damit wird die Auffassung von PETA nochmals bestätigt, dass die langen Stand- und Transportzeiten auf dem LKW erhebliches Leiden für die Elefanten bedeuten“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V.

    Mensch Peter überlege doch mal. Dann dürfte ja keiner mehr Auto fahren, der einmal ein Knöllchen wegen Falschparken oder zu schnellen Fahren erhalten hatte!

    Ein Bußgeld ist nichts anderes als ein kleiner Warnschuss, der mit Sicherheit seine Wirkung nicht verliert.

    Insbesondere Zirkusse sind bestrebt, alle Auflagen mit besten gewissen zu erledigen. Wie auch im Straßenverkehr gibt es aber Situationen, wo man einen Fehler macht.

    Ich frage mich nur was schlimmer ist, eine Verurteilung zum Bußgeld, oder eine Verurteilung wegen Titelmissbrauches?

    Auch das aufgezeigte Urteil, das Kommunen ein Recht einräumt über die Vergabe von kommunalen Plätzen selbst zu bestimmen ist zwar richtig bezieht sich aber rein auf kommunale Flächen. Zirkusse können nach wie vor auf privaten Flächen in diesen Städten gastieren. Wie zum Beispiel auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums.

    Des Weiteren ist die Forderung wieder ein Eingriff in Betriebsabläufe eines wirtschaftlichen Betriebes, was bei einer Verurteilung sehr teuer werden könnte.

    Zusammengefasst der Montag 27.07.2015

    PeTA hat 2 Strafanzeigen gestellt und 7 Forderungen verschickt!

    Tiere wurden keine gepflegt oder gerettet oder sich gar für Tiere eingesetzt.

    Fortsetzung folgt:

  • Die Soja – Lüge von PeTA

    Die Soja – Lüge von PeTA

    Soja zählt als eines der wichtigsten Ernährungsgrundlagen eines Veganers. So werden mittlerweile viele veganische Produkte durch Soja nachgeahmt.

    Sojatrink, Tempeh und Sojaöl zählen zu den wichtigsten Sojaprodukten eines Veganers.

    PeTA behauptet immer wieder, dass 90% der Soja Produktion für Viehfutter genutzt wird.

    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015
    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015

    Genau dieses ist gelogen!

    Bei der Herstellung von Sojaöl und Sojadrink(1) werden die Sojabohnen verarbeitet und ausgepresst. Dabei bleibt immer der sogenannte Sojabrei, oder Sojakuchen übrig.

    (1)(In der Europäischen Union darf Sojamilch im Handel nur unter anderen Bezeichnungen, wie Sojadrink, verkauft werden. So steht in der europäischen „Verordnung (EWG) Nr. 1898/87 des Rates über den Schutz der Bezeichnung der Milch und Milcherzeugnisse bei ihrer Vermarktung“ in Artikel 2 (1), dass „die Bezeichnung ‚Milch‘ ausschließlich dem durch ein- oder mehrmaliges Melken gewonnenen Erzeugnis der normalen Eutersekretion, ohne jeglichen Zusatz oder Entzug, vorbehalten“ ist. In den USA ist die Bezeichnung „soy milk“ jedoch zulässig.)

    [wikipedia Sojamilch]

    Genau dieses Abfallprodukt wird zu 98% für die Herstellung von Tierfutter verwendet. Demnach handelt es sich um eine Ökologische Restverwertung, genauso wie bei einem Rind, wo 99% verwertet wird. (Fleisch, Gelatine, Leder, Knochenleim)

    Aus Soja wird mittlerweile Biosprit und Bioheizöl hergestellt, und als Öko-Lüge auch in Deutschland verkauft. Dazu werden Unmengen an Sojabohnen benötigt. Beim Pressen der Sojabohnen wird das Sojaöl filtriert und der Sojabrei für die Futterindustrie verwendet.

    Futter- und Lebensmittel

    In der Anbausaison 2008/09 wurden 91 % der Sojaernte in Ölmühlen gepresst. Produkte der Pressung sind zu etwa 90 % Sojamehl und zu 10 % Sojaöl.[29] Das Öl wird in erster Linie im Lebensmittelbereich als Salat- und Kochöl, sowie Brat- und Backfett benutzt.[30]Das Mehl wird vor allem als Futterzusatz (Ergänzungsfutter) für Geflügel (ca. 46 %) eingesetzt. Auch Rinder (ca. 20 %) und Schweine (ca. 25 %) werden mit Sojamehl gefüttert. Zu einem geringen Anteil (ca. 3 %) wird es beispielsweise als texturiertes Soja vor allem in der vegetarischen bzw. veganen Ernährung als proteinreiches Lebensmittel verwendet. Weitere verbreitete Produkte sind: Tofu, Sojasauce, Sojamilch und Sojajoghurt. In fermentierter Form sind besonders verbreitet: Miso, Tempeh, Natto oder Yuba und dessen Variante Bambus (engl.: bamboo). Die Verdaulichkeit von Sojabohnen ist durch den relativ hohen Gehalt an Stachyose und Raffinose erschwert. Stachyose ist ein Mehrfachzucker, der vom Menschen nicht verdaut wird, vielmehr wird die Stachyose im Dickdarm durch Bakterien abgebaut, wobei Gase entstehen (Flatulenz). Es wird daher versucht, den Gehalt an Stachyose und Raffinose durch Genveränderungen zu vermindern. Allerdings gibt es auch natürliche Sojasorten mit geringerem Stachyosegehalt.[31] Die frischen, grünen Hülsen(„Schoten“) dienen außerdem direkt der menschlichen Ernährung (siehe Edamame).[32]

    [wikipedia Sojabohne]

    Nun frage ich mich, ob die PeTA Mitarbeiter zu dumm zum recherchieren sind, oder ob PeTA hier vorsätzlich falsche Tatsachen behauptet!

    Ich habe mich deswegen per Email, wieder einmal an Herrn Dr. Edmund Haferbeck und PeTA gewendet, da er ja behauptete die Gegenseite von PeTA sei nicht bereit, in eine Argumentation zu treten.

    Hier die gesendete Email:


    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck, Sehr geehrtes PeTA-Team,

    wie sie ja wissen verfolge ich mit Achtsamkeit die Aussagen und Behauptungen von PeTA, auf diversen Webseiten und in den sozialen Netzwerken.

    Nun ist mir wieder eine Aussage von Ihnen aufgefallen, die nicht der Wahrheit entspricht.

    So behaupten Sie auf der Facebook-Seite PeTA Deutschland in einem Kommentar folgendes.

    PETA Deutschland Wir haben geschrieben: Grausamkeiten IN der Landwirtschaft. Und dass es diese Grausamkeiten gibt, ist bekannt. Ist Dir bewusst, dass 90% der Soja-Ernte im Trog landet, als Futtermittel für sogenannte Nutztiere? Wir starten keine Hetze, sondern informieren und klären auf: www.PETA.de/Milch www.PETA.de/Eier

    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015
    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015

    So begann ich einmal genauer zu recherchieren und fand die Antwort auf Wikipedia!

    Futter- und Lebensmittel

    In der Anbausaison 2008/09 wurden 91 % der Sojaernte in Ölmühlen gepresst. Produkte der Pressung sind zu etwa 90 % Sojamehl und zu 10 % Sojaöl.[29] Das Öl wird in erster Linie im Lebensmittelbereich als Salat- und Kochöl, sowie Brat- und Backfett benutzt.[30]Das Mehl wird vor allem als Futterzusatz (Ergänzungsfutter) für Geflügel (ca. 46 %) eingesetzt. Auch Rinder (ca. 20 %) und Schweine (ca. 25 %) werden mit Sojamehl gefüttert. Zu einem geringen Anteil (ca. 3 %) wird es beispielsweise als texturiertes Soja vor allem in der vegetarischen bzw. veganen Ernährung als proteinreiches Lebensmittel verwendet. Weitere verbreitete Produkte sind: Tofu, Sojasauce, Sojamilch und Sojajoghurt. In fermentierter Form sind besonders verbreitet: Miso, Tempeh, Natto oder Yuba und dessen Variante Bambus (engl.: bamboo). Die Verdaulichkeit von Sojabohnen ist durch den relativ hohen Gehalt an Stachyose und Raffinose erschwert. Stachyose ist ein Mehrfachzucker, der vom Menschen nicht verdaut wird, vielmehr wird die Stachyose im Dickdarm durch Bakterien abgebaut, wobei Gase entstehen (Flatulenz). Es wird daher versucht, den Gehalt an Stachyose und Raffinose durch Genveränderungen zu vermindern. Allerdings gibt es auch natürliche Sojasorten mit geringerem Stachyosegehalt.[31] Die frischen, grünen Hülsen(„Schoten“) dienen außerdem direkt der menschlichen Ernährung (siehe Edamame).[32]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sojabohne

    Wenn ich das richtig sehe, handelt es sich bei dem Sojamehl, um ein Abfallprodukt der Herstellung von Sojaöl, was in der Lebensmittel und Technischen Industrie verwendet wird.

    Demnach ist ihre Behauptung, dass 90% der Sojaernte für Futtermittel verwendet werden, falsch.

    Sollten sie andere Nachweise haben, die belegen das 90% der Sojaernte direkt in die Futtermittelindustrie gelangen, ohne als Abfallprodukt deklariert zu sein, würde ich es wünschenswert ansehen, wenn sie diese Recherche Ergebnisse mir zur Verfügung stellen könnten.

    Sollte ihnen ein Fehler unterlaufen sein, wäre es im Sinne der Aufklärung schön, wenn PeTA Deutschland, dieses Missverständnis von sich aus, öffentlich aufklärt.

    Für eine freundlich kurzfristige auf meine Anfrage würde ich mich selbstverständlich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

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    Tel.: +49 (0)3581 7921521

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    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Email: info@gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien


     

    So nun warten wir einmal ab, ob PeTA oder sogar Herr Dr. Edmund Haferbeck auf den gewünschten Dialog eingeht. Immerhin hat er ja gegenüber der TAZ behauptet, das die Gegnerische Partei nicht für eine Kommunikation bereit sei!

     

  • PeTA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck nimmt Stellung zu Strafanzeige

    PeTA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck nimmt Stellung zu Strafanzeige

    Dass dieser Dr. Edmund Haferbeck kein Jurist ist und sich auch mit der Deutschen Rechtslage nicht auskennt, zeigten wir auf Gerati.de immer wieder.

    Das liegt auch nicht daran, dass jener promovierte Dr. Edmund Haferbeck, den Betreiber des Informationsportales Gerati.de, öffentlich in einer Presseerklärung als „Spinner in Indonesien“ betitelte.

    Diesen Titel verlieh Herr Dr. Edmund Haferbeck mir, nach dem ich öffentlich anzweifelte, dass Herr Peter Höffken ein Diplom-Zoologe und Wildtierexperte sei.

    Diese Vorwürfe wurden von anderer Seite aufgegriffen und an PeTA eine öffentliche Presseanfrage zu diesen Vorwürfen gestellt. In der Antwort auf diese Presseanfrage, die dann auch noch auf einer Webseite veröffentlicht wurde, sagte Herr Dr. Edmund Haferbeck folgendes:

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14

    Diese Äußerung nahm dann der „Spinner in Indonesien“ zum Anlass eine Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V. aufgrund des Verdachtes, des Titelmissbrauches zu stellen.

    Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA

    Drei Tage nachdem diese Strafanzeige bei Staatsanwaltschaft in Stuttgart eingegangen ist, wurde Herr Peter Höffken von PeTA zum Fachreferenten ohne Diplomtitel degradiert. Eine Stellungnahme blieb bis heute von Seitens PeTA aus.

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    Auch in der Vergangenheit, musste sich PeTA immer wieder wegen der gestellten Strafanzeigen, die fast alle als unbegründet zurückgewiesen wurden, öffentlich Stellung beziehen.

    Sei es bei Stallbränden, wo Bauern fast Ihr Leben verloren haben. Betriebe die angeblich gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, ohne dieses zu tun. Jäger die angeblich einen Fuchs getötet haben usw.

    PeTA recherchiert in diesen Fällen gar nicht. Nimmt Zeitungsmeldungen zum Anlass Strafanzeigen, ohne einen einzigen Verdachtsansatz zu haben, zu stellen. So stellte PeTA Strafanzeige gegen eine Bauernfamilie deren Sohn sich gerade noch vor den Flammen retten konnte, wobei mehrere Tiere dem Feuertod erlitten Strafanzeige, weil die Löschwasserhydranten zu weit entfernt waren.

    Für die Löschwasserversorgung ist aber die Kommune zuständig und nicht der Bauer.

    WARUM ALSO DIESE STUPIDE STRAFANZEIGE?

    In jeder von PeTA mitgeteilten Pressemeldung über die Strafanzeigen, befindet sich ein Spendenaufruf. Demnach werden auf Kosten des Steuerzahlers hier Spenden eingesammelt.

    Unbegründete Strafanzeigen von PeTA, verursachen enorme Staatskosten

    Auch in dem jetzigen Versuch, eine Rechtfertigung für eine Strafanzeige zu finden, redete sich Dr. Edmund Haferbeck um Kopf und Kragen.

    Die TAZ.de veröffentlichte ein Interview mit Dr. Edmund Haferbeck, wo er Stellung nahm warum er im Auftrag des angeblichen gemeinnützigen Vereins PeTA Deutschland e.V., eine Strafanzeige gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung, bei der Staatsanwaltschaft gestellt hatte.

    Den Artikel können sie unter !5214917;m/ abrufen.

    Insbesondere PeTA argumentiert immer wieder, dass ihre Aussagen durch die freie Meinungsäußerung gedeckt sind.

    Nun nimmt der Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck eine Aussage des Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung zum Anlass diesen mit einer Strafanzeige zu belästigen, da dieser in einem TAZ-Interview vom 9. Juli über den Umgang mit dem Wolf gefordert haben solle „Schießen! Sofort schießen!“.

    Mit diesen Worten sieht Dr. Edmund Haferbeck ein Verstoß des Tierschutzgesetzes!

    Bisher wurde weder ein Wolf getötet, noch ein Auftrag erteilt, einen Wolf zu töten.

    Die Aussage „Schießen! Sofort schießen!“ ist also im ersten Sinne, durch den Artikel 5 des Grundgesetzes gedeckt, auf das sich immer wieder insbesondere PeTA beruft. Durch die Aussage wurden auch keine anderen gesetzlichen Bestimmungen verletzt, und schon gar nicht das Tierschutzgesetz, was eine tatsächliche Handlung bedarf.

    Der Wolf

    ist zurück gekehrt. Ich kann mich noch genau erinnern, dass die ersten Sichtungen in der Nähe meiner alten Heimat in der Lausitz, in einem Armeeübungsgelände gemacht wurden. Mittlerweile hat sich der Wolf in Deutschland verbreitet und eine Population aufgebaut.

    Der Wolf ist ein Raubtier und ein Mensch insbesondere Kinder, haben wohl kaum etwas entgegen zusetzen, wenn diese von einem jagenden hungrigeren Wolfsrudel attackiert werden.

    Foto: Bernard Landgraf / Wikipedia
    Foto: Bernard Landgraf / Wikipedia

    Erste Fahrradfahrer berichten von Verfolgungen von Wölfen. Angriffe auf Menschen sind bisher nicht bekannt. Dennoch fielen bereits unzählige Nutztiere des Menschen, den Wölfen zum Opfer.

    Auch Landwirtschaftsminister Christian Schmidt warnte erst im April dieses Jahres, vor Problemen und Risiken, die die Verbreitung des Wolfes in Deutschland, mit sich bringen.

    Bundeslandwirtschaftsminister warnt

    Angesichts des Anstiegs der Population und einem Bericht der „Welt am Sonntag“, demzufolge ein Rudel im Februar eine Spaziergängerin war nicht angriff, aber hartnäckig verfolgte, sodass sie vor Schreck vom Notarzt behandelt werden musste, häufen sich die Warnungen.

    In der „Passauer Neuen Presse“ („PNP“) vom Samstag mahnte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) , die Gefahren im Zuge der Zuwanderung und Vermehrung von Wölfen in Deutschland nicht zu unterschätzen. „Bei aller Freude darüber, dass der Wolf in Deutschland wieder heimisch geworden ist, ist mir wichtig, mögliche Risiken und Probleme nicht aus den Augen zu verlieren„, zitiert die Zeitung aus einem Schreiben Schmidts an Unions-Fraktionsvize Gitta Connemann (CDU), das dem Blatt vorliegt.

    Der Wolf werde „voraussichtlich auch siedlungsnahe Bereiche nutzen, sofern sie ihm Nahrung bieten und ihm dort keine Gefahren drohen„, erklärte der Minister. Der Schutz des Menschen habe immer Vorrang vor dem Artenschutz.

    Die TAZ fragte, den Nicht Juristen Dr. Edmund Haferbeck und dieser versuchte sich, aus dem Schlamassel zu reden.

    taz: Warum sind solche Äußerungen Ihrer Meinung nach strafbar?

    Edmund Haferbeck: Weil Wölfe zu den besonders geschützten Arten zählen. Wer diese Tiere tötet, macht sich laut Bundesnaturschutzgesetz strafbar. Und im Strafgesetzbuch steht, dass der öffentliche Aufruf zu einer rechtswidrigen Tat verboten ist.

    Zitat: !5214917;m/

    Dann müsste sich ja PeTA, nur noch vor Gericht verantworten, denn diese ruft permanent zu Straftaten auf. Eine lautete z.B. „Freiheit für Benjamin“. Dieser Elefant wurde vor einem Monat wahrscheinlich durch PeTA Sympathisanten befreit. Dabei kam ein Mensch ums Leben, als dieser von dem Elefanten attackiert wurde.

    Hat Jung nur eine Gesetzesänderung verlangt, damit der Wolf legal geschossen werden kann?

    Das geht aus dem Interview nicht hervor. Vielmehr ist das klar eine physische Aufforderung zum Schießen. Es hat mehrere Fälle gegeben sowohl in den neuen Bundesländern als auch im Westen, wo Jäger Wölfe einfach erschossen haben, weil diese Leute eben auch so ticken. Es ist ihnen völlig egal, ob etwas gesetzlich verboten ist. Sie erschießen diese Tiere und reden sich nachher heraus, sie hätten ihn verwechselt mit einem Fuchs oder ähnliches.

    Zitat: !5214917;m/

    Was soll denn die PeTA Forderung „Freiheit für Benjamin“ bedeuten?

    Eine Forderung nach einer Gesetzesänderung, oder die Befreiung des Elefanten.

    Hiermit brach das Eis gänzlich unter den Füssen des Nicht Juristen Dr. Edmund Haferbeck zusammen.

    Ist es nicht intolerant, in einer politischen Debatte den Gegner mit einer Strafanzeige zum Schweigen zu bringen?

    Die Intoleranz ist ganz auf der Gegenseite. Was müssen wir uns nicht alles anhören, wenn wir unsere Forderungen nach außen bringen: Ihr seid doch nicht ganz dicht, ihr müsst an die Wand gestellt werden, ihr müsst vergast werden und so weiter. Da frage ich mich wirklich, wo die Intoleranz ist.

    Zitat: !5214917;m/

    Irgendwie verwechselt hier gerade Herr Dr. Edmund Haferbeck die Seiten. Genau jene Vorwürfe müssen sich normale Menschen anhören, wenn sie auf der PeTA-Facebook-Seite die Argumentation mit Unterstützern von PeTA suchen.

    Gehen diesen PeTA Sympathisanten die Argumente aus, werden genau diese Beleidigungen die hier Herr Dr. Edmund Haferbeck aufzählt, zum Vorschein geholt um die Argumente der Gegenseite Tod zubeleidigen.

    PeTA ist gar nicht bereit in eine Argumentation einzutreten

    So verweigert PeTA nachweislich z.B. Einladungen von Zirkussen, sich die Haltung der Tiere nach den Skandalen aus den 90ziger Jahren anzuschauen. PeTA präsentiert dennoch immer wieder alte Bilder, die mit der jetzigen Tierhaltung im Zirkus nichts zu tun haben. Dieses ist Betrug Herr Dr. Edmund Haferbeck.

    Ich will auch nicht sagen, dass es keine schwarzen Scharfe, bei der Tierhaltung gibt. PeTA stellt aber vorsätzlich alle unter einen Generalverdacht und schürt damit vorsätzlich den Veganen Hass, gegen über den Mitmenschen.

    Einer direkten Argumentation verweigert sich PeTA gänzlich und glänzt somit mit der tatsächlichen Ignoranz.

    Gegen Jung hat es nach dem Interview Mordaufrufe gegeben. Warum zeigen Sie nicht auch diese Leute an?

    Das soll er doch bitte selbst machen. Er ist ja betroffen. Im Übrigen: Leute, die Tiere nutzen und ausbeuten, und auch die Jäger, die Tiere erschießen, jammern ständig herum, dass sie wegen solcher Dinge beleidigt werden, Mordaufrufe bekommen und so weiter. Ich kann es nicht mehr hören. Peta Deutschland bekommt jeden Tag mindestens 100 solcher Sachen: Morddrohungen, Brandschatzungen, Beleidigungen, Verleumdungen ohne Ende. Wir jammern da nicht die Öffentlichkeit voll. Aber die Gegenseite, die sich wirklich vorwerfen lassen muss, zu morden, nämlich Tiere zu morden, die jammert ständig rum.

    Zitat: !5214917;m/

    Auch ich habe in einer persönlichen Email an Herrn Dr. Edmund Haferbeck die Frage gestellt, als Tierrechtler in einen Putenstall illegal eindrangen und dadurch 250 Puten töteten, warum PeTA da keine Strafanzeige stellte.

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Meine Email die ich auch in diesem Artikel veröffentlichte, blieb von Herrn Dr. Edmund Haferbeck unbeantwortet. Warum nur? Aus Ignoranz?

    Hier noch einmal die von mir an Herrn Dr. Edmund Haferbeck versendete Email.


    Anfrage zur Einstellung von PeTA Deutschland e.V., zum Vorfall in Ilshofen

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

    in der letzten Woche brachen Tierrechtler, in einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen ein und verletzten einen Landwirt so schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Bei diesem Einbruch, kamen auch 250 unschuldige Puten, durch die Tierrechtler ums Leben.

    Nun stellen sie persönlich im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., in den letzten Monaten fragwürde Strafanzeigen, gegen unschuldige Menschen, deren Leid nach einem Brand, durch ihre Strafanzeige noch erhöhen.

    Für mich persönlich und auch als Betreiber des Informationsportales gerati.de, stellen sich nun einige Fragen zu dem Verhalten von PeTA Deutschland e.V.

    Ich würde mich freuen, wenn sie die Zeit finden würden, diese bis zum 20.05.2015 zu beantworten.

    1. Warum hat PeTA Deutschland keine Strafanzeige nach den unschuldigen Tod von 250 Puten gestellt?
    2. Sind die gefasten Tierrechtler, Mitglieder von PeTA, oder einer von PeTA unterstützen Vereinigungen?
    3. Wird PeTA Deutschland e.V. diese Täter bei einen Verfahren, insbesondere finanziell unterstützen?
    4. Wie sehen sie persönlich diesen Fall, insbesondere, da hier erstmalig ein Mensch schwer verletzt wurde, bei der Ausübung einer Recherche von Tierschützern bzw. Tierrechtlern.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/915322 Serpong

    Indonesien

    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Email: info@gerati.de

    Diese Email wurde am 16.05.2015 um 11:20 Uhr WIZ versendet

    PeTA strafte mich mit Ignoranz und Argumentationslosigkeit. 😉

    Man sieht hier, dass man alle aufgeworfenen Argumente von Herr Dr. Edmund Haferbeck wiederlegen kann.

    Ich von meiner Seite wäre jedenfalls bereit, in einer ausgeglichen Runde die Argumente mit PeTA auszutauschen.

    Die Monologbereitschaft von PeTA, wird weder für Tiere ein Vorteil bringen, noch die Glaubwürdigkeit von PeTA in langer Sicht, aufrecht erhalten.

  • Peter Höffken fordert Sigfried & Roy sollen sich in Luft auflösen

    Peter Höffken fordert Sigfried & Roy sollen sich in Luft auflösen

    Unser allseits geliebter Möchtegern Diplom-Zoologe Peter Höffken meldet sich wieder einmal in PeTA´s Veganblog zu Wort, und fordert: „Sigfried & Roy sollen sich in Luft auflösen“.

    Wie deprimiert muss Herr Peter Höffken sein, wenn er diesem erfolgreichen Paar wünscht, dass sie einfach verschwinden.

    Dass der Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken deprimiert sein muss, zeigt sich an seiner Ausdrucksweise, die er in diesem auf dem Veganblog veröffentlichten Artikel, an den Tag legt.

    So schreibt Peter Höffken:

    Die Show von Siegfried & Roy im Casino „The Mirage“ in Las Vegas wurde dauerhaft geschlossen, nachdem Roy Horn während einer Aufführung im Jahr 2003 fast von einem Tiger zerfleischt worden war.

    Zitat: veganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/
    Screenshot: eganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/
    Screenshot: veganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/

    Von zerfleischen kann man wohl bei diesem Unfall nicht reden. Roy gibt selbst an, er sei gestrauchelt, weil ihm schwindlig geworden war und der Tiger, ihn nur beschützen wollte. Dabei zerrte der Tiger, Roy am Genick.

    Unklar ist, ob Roy der bei diesem Unfall einen Schlaganfall erlitt und seitdem halbseitig gelähmt ist, diesen vor, oder wären der Attacke erhielt. Roy jedenfalls gab dem Tiger, zu keinem Zeitpunkt eine Schuld.

    Siegfried und Roy verschrieben sich, den weißen Tigern und machten diese überhaupt erst bekannt.

    Jetzt wollen die beiden, vom Aussterben bedrohte Leoparden züchten, was unseren Nicht Diplom-Inhaber Peter Höffken so gar nicht passen möchte.

    Diesen Nicht-Wildtierexperten Peter Höffken ist, wie PeTA auch immer wieder bewies, egal ob eine Art überlebt, oder ausstirbt.

    Siegfried und Roy engagieren sich in verschiedenen Wohltätigkeitorganisationen. PeTA ist nicht einmal in der Lage ein Tierheim zu finanzieren um das Massentöten von Tieren, durch PeTA zu verringern. Die Ausreden von PeTA sind ja langwierig und bekannt.

    Herr Peter Höffken erhebt nun Einspruch ,gegen das geplante Nachzuchtprogramm von Siegfried und Roy.

    So schreibt er:

    Der Antrag von Siegfried & Roy darf rechtlich nicht genehmigt werden, da das Unternehmen der beiden bisher hauptsächlich weiße Tiger und Löwen gezüchtet hat – Tiere, die laut Definition durch Inzucht gezeugt werden, deshalb für Verletzungen und Deformationen anfällig sind und keinen Wert im Sinne des Artenschutzes besitzen. Siegfried & Roy haben zudem nicht aufgeführt, wie viele Großkatzen in den vergangenen fünf Jahren unter ihrer Fürsorge gestorben sind (was gesetzlich erforderlich ist).

    Zitat: veganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/

    Der Tiger der Roy angefallen hatte, wurde 17 Jahre alt, was schon an die Höchstaltersgrenze bei Tigern herankommt. In Freiheit ist die Jungensterblichkeitsrate extrem hoch, sodass ein weiblichen Tigerin seinem ganzen Leben, trotz jährlicher Geburtenrate von mehreren Jungen, nur 4-5 Jungen das Erwachsenenalter erreichen.

    Bei einer Art die vom Aussterben bedroht ist, sollte jedes Mittel angewendet werden was möglich ist. Siegfried und Roy haben Erfahrungen in der Aufzucht von Tigern und können diese auch einsetzten.

    Der erhobene Einspruch von Herrn Peter Höffken und PeTA USA wird wohl abgelehnt werden.

    Alternativ würde ich Herrn Peter Höffken doch einmal empfehlen, sich selbst einmal Gedanken zu machen wie man aktiv Tierschutz betreibt.

    Mit kein Fleisch essen, wird es wohl nichts, denn man merkt es das Veganer mehr zur Verdummung neigen.

    Wie wäre es wenn PeTA Deutschland e.V. sich aktiv an einem Tierheim beteiligt, oder in finanziell in Notgeratende unterstützt, das wäre doch einmal Tierschutz Live für PeTA Deutschland.

    Link zur Webseite von Siegfried und Roy https://siegfriedandroy.com/