Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • PeTA gibt öffentlich Betrug zu

    Gerati.de konnte PeTA schon mehrfach Betrug im großem Still bei Ihren angeblichen Petitionen nachweisen.

    So unteranderem hier:

    So hatte ich auch als Beweis für den Betrug, zwei Videos angefertigt, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

    und Video No. 2

    Nun startete PeTA eine neue Kampagne nach dem tragischen Unfall mit einem Zirkuselefanten und nutzt diese als Neue Mailbomben Kampagne gegen die Deutsche Bunderegierung.

    Trotzdem sich die Indizien für eine Tierbefreiungsaktion verhärten und demnach dem Zirkus keine Schuld treffen, fordert PeTA von der Bundesregierung weiter ein Wildtierverbot für Zirkusse.

    Ohne Abzuwarten, was die Ermittlungsergebnisse zu Tage fördern, stellt PeTA hier vorsätzliche eine Vorverurteilung auf.

    Test durchgefallen

    So testete ich als erstes erst einmal das Formular und stellte fest, dass man immer noch mit nichtvorhandenen Emailadressen die Petition unterzeichnen kann. So wird auch nicht einmal eine simple Opt-In Überprüfung durchgeführt.

    Frei erfundene Daten die nicht existent sind habe ich eingetragen
    Frei erfundene Daten die nicht existent sind habe ich eingetragen

    Gleichzeitig habe ich bei Denic.de überprüft ob die Domain gegenpeta.de registriert ist.

    Die Domain gegenpeta.de existiert nicht, also kann auch die Email nicht existieren
    Die Domain gegenpeta.de existiert nicht, also kann auch die Email nicht existieren

    Dennoch versendet PeTA stolz diese Email an die Bundeskanzlerin und versucht mit der Masse der gesendeten Emails den Mailserver der Bundesregierung zum abstürzen zu bringen.

    Denoch konnte die Email gesendet werden
    Denoch konnte die Email gesendet werden

    Die einzige Prüfung die PeTA macht, ist ob die gesendete Email schon einmal benutzt wurde. Alle anderen technischen Möglichkeiten obwohl diese simple technisch umsetzbar wären, lässt PeTA einfach weg.

    Grund dafür ist folgender

    Würde PeTA die technischen Möglichkeiten ausreizten und die Existenz der Emailadresse und des Besitzers prüfen, würden nicht über 100.000 Emails zusammen kommen und damit auch nicht die Möglichkeit die Arbeit des Mailservers der Bundesregierung zu beeinflussen.

    Dieses nennt man auch Computer Terrorismus!

    Für die die es nicht begreifen, dass sie eine X-beliebige Emailadresse eingeben kann, gibt PeTA auf ihrer Facebook Seite auf Anfrage, eindeutige Hinweise.

    Sreenshot Facebook Seite PeTA Deutschland / https://www.facebook.com/PETADeutschland?fref=ts
    Sreenshot Facebook Seite PeTA Deutschland / https://www.facebook.com/PETADeutschland?fref=ts

    Aufruf zum Betrug einer Petition. Damit dürfte diese, mit dieser Aussage auch hinfällig geworden sein. Ja wenn es überhaupt der Sinn von PeTA ist, diese Petition zu übergeben? Es hat tatsächlich ehern den Anschein, dass PeTA hier, den Mailverkehr der Regierung beeinflussen möchte.

    Dieses schrieb PeTA ein paar Zeilen darunter
    Dieses schrieb PeTA ein paar Zeilen darunter

    PeTA kann das Betrügen einfach nicht lassen.

  • Peter Höffken´s Lügen reißen nicht ab

    Peter Höffken´s Lügen reißen nicht ab

    Im Sat.1 Frühstücksfernsehen, kam Peter Höffken im Auftrag von PeTA Deutschland auch zu Wort. Und auch in diesem Interview kann man ihm der Lügerei überführen.

    Zeitmarke: 5:03

    So sagt er hier:

    Elefanten werden jede Nacht ihres Lebens an zwei Beinen angekettet!

    Wie konnte dann der Elefant fliehen wenn er an zwei Füßen angekettet war. Mit dieser Aussage zeigt Herr Peter Höffken, dass er von der Haltung von Elefanten in Zirkussen überhaupt keine Ahnung hat, obwohl er dieses in der Vergangenheit immer wieder behauptete.

    Noch vor wenigen Monaten gab er sich als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte bei PeTA aus und trat auch mit dieser Bezeichnung in Presse, Funk und Fernsehen auf.

    Nach dem gegen die Person Peter Höffken, und PeTA Strafanzeige wegen Verdacht des Titelmissbrauches gestellt wurde, degradierte PeTA Herrn Peter Höffken zum Referenten.

    Nach den Aussagen die Herr Peter Höffken im Zusammenhang mit dem tragischen Tod des Mannes tätigt, kann man davon ausgehen, dass dieser hier nur Vermutungen tätigt, denn Elefanten werden schon seit Jahren nicht mehr angekettet. Auch die ausgesprochenen Misshandlungen können von Herrn Peter Höffken und PeTA nicht bewiesen werden.

    Wie auch, wenn diese sich weigern, selbst auf Aufforderung eines Sat.1 Fernsehteams sich die tatsächliche Haltung der Tiere anzuschauen.

    Lieber baut sich PeTA eine Traumwelt, aus Gewalt gegen alle Tiere auf, und setzt somit jeden Tierbesitzer und Tierliebhaber unter einen Generalverdacht der Tiermisshandlung.

    Was PeTA erreichen will zeigt sich auf der Facebook Seite des Sat.1 Frühstücksfernsehens.

    Auf der sich teilweise nur junge Frauen, sich das Maul zerreißen was Zirkusse für Tierquäler sind. Dazu geben natürlich die meisten an, nie einen Zirkus besucht zu haben.

    Hier stellt sich dann die Frage, wenn ich mir das nicht persönlich anschaue, darf ich dann jemanden glauben der selbst aus Ethischen Gründen einen Zirkusbesuch ablehnt?

    PeTA arbeitet seit Jahren mit alten Bilder und Videos, die zum größten Teil aus dem Ausland stammen und will damit Glaubens machen, dass in Deutschen Zirkussen Tiere gequält werden. Mit dieser Masche, setzt PeTA alle Menschen die mit Tieren zusammenarbeiten, unter einem unbewiesenen Generalverdacht.

    So werden Behörden in Misskredit gebracht, die nicht mit PeTA zusammenarbeiten. Insbesondere viele Veterinärämter verweigern mittlerweile auch aufgrund der unzähligen Lügen, die von PeTA über Tierhalter verbreitet wurden, die Mitarbeit.

    Unter dem Motto „Man kennt doch PeTA“, werden die Akten nach kurzer Prüfung geschlossen. Hier kommt das deutsche Sprichwort zum Einsatz „Wer einmal Lügt den glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht!“

    Ich möchte mit keiner Silbe behaupten, dass es bei der Tierhaltung keine Missstände gibt. Jedoch sind diese nicht wie PeTA behaupten möchte, zu 100% überall anzutreffen.

    Das massive medientechnische Vorgehen von PeTA kann nur folgende Gründe haben:

    PeTA hat was zu verbergen, da diese selbst in den Vorfall involviert sind. Immerhin sind sie in diesem Jahr, bereits mindestens zweimal durch Einbruch in die Nähe des Elefanten gegangen. Oder sie nutzen den Tod des Mannes als PR-Aktion, um sich wieder einmal zu profilieren, und um ihre Spendenmaschine wieder zu aktivieren.

    Schade ist nur, dass von diesen Spenden kein Cent dem Tierschutz zugutekommt. In Deutschland kämpfen mehrere Tierheime die sich tatsächlich liebevoll um Tiere kümmern, um das finanzielle überleben.

    PeTA selbst ist nicht bereit, von ihren gesammelten Millionen an Spendengelder, auch nur eine Cent an die in Notgeratenen Tierheime abzugeben.

    Lieber wird von dem Geld Sprühkreide gekauft und damit Plätze in Deutschland in illegaler weise verschandelt. Siehe Berichte auf Gerati.de.

    Foto: Screenshot Aufzeichnung Sat.1 Frühstücksfernsehen Peter Höffken / https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip
  • Der scheinheilige Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken meldet sich bei RTL zu Wort

    Der scheinheilige Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken meldet sich bei RTL zu Wort

    Gestern in den RTL Nachrichten ging es um den Elefanten, der einen Menschen getötet hatte. In dieser News Sendung kam auch Herr Peter Höffken zu Wort, der von Gerati.de wegen Titelmissbrauch angezeigt wurde und seitdem bei PeTA nur noch als Fachreferendar geführt wird.

    Wer die Nachrichten Sendung verpasst hat, kann sich diese auf RTLNow.de noch einmal anschauen.

    Das Thema findet man in der Zeitleiste von 8:57 bis 10:53.

    Pressesprecher der Polizei Screenshot RTL-News 14.06.2015
    Pressesprecher der Polizei Screenshot RTL-News 14.06.2015

    Polizei geht in ihren Ermittlungen auch von einem Fremdverschulden aus. Der auch in den Nachrichten zu Wort kommende Zirkus-Chef Stefan Frank sagt aus, dass die Strombänder durchschnitten waren! Auch das die Polizei ihre Ermittlungen ausweitet, zeigt das eindeutige Beweise für ein Fremdverschulden vorliegen müssen.

    Peter Höffken, PeTA Screenshot RTL-News 14.06.2015
    P.Höffken, PeTA Screenshot RTL-News 14.06.2015

    Peter Höffken der als Nicht Diplom Inhaber und seit kurzem bei PeTA Deutschland als Fachreferent geführt wird, dementierte die Vermutung des Zirkus Chefs. Er sagte das „Tierschützer“ den Elefanten auf keinem Fall freigelassen haben. Denn jeder weiß das ein freigelassener Elefant eine Gefahr für Menschen ist und auch dieser durch die Polizei erschossen würde.

    Nur gibt PeTA selbst an und betont es immer wieder, gar kein Tierschutzverein zu sein, sondern ein Tierrechtsverein!

    Über PETA Deutschland e.V.

    PETA Deutschland e.V. wurde Ende 1993 gegründet und ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit über drei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechtsorganisation.

    Zitat: peta.de/ueberpeta

    Wenn man sich einmal den Begriff Tierrechte auf Wikipedia anschaut, findet man unteranderem folgende Erklärung!

    Zentrale Organisationen sind PETA, SHAC (England und Irland) und der österreichische Verein gegen Tierfabriken. Die Animal Liberation Front (international) wird teilweise als Fremdbezeichnung dazu gezählt; ihr Begriff als „Organisation“ ist aber umstritten.

    Theoretisch schließen dabei alle Autoren Aktionen, die direkte Gefährdung von Menschen und Tieren beinhalten, aus. Dennoch kam es in der Vergangenheit zu Anschlägen auf Personen, und einem Mord, von denen sich die Verbände jedoch distanzierten.

    Innerhalb dieses Spannungsfeldes gibt es viele Ansätze, die dem Veganismus Militanz und Radikalität unterstellen. Das FBI und das Department of Homeland Security sieht in der Tierrechtsbewegung eine Gefahr für die innere Sicherheit der Vereinigten Staaten, aufgrund von Eco-Terrorism. Einige Autoren gehen davon aus, dass die Gesetzgebung zur inneren Sicherheit in vielen westlichen Staaten motiviert war, die Handlungsmöglichkeiten des Veganismus einzuschränken.

    Die Diskussion, inwiefern an die Gesellschaft pragmatische Zugeständnisse gemacht werden sollten, fasst man unter dem Begriff der Abolitionismusdebatte zusammen.

    Einige argumentieren damit, dass Verbesserungen im Tierschutz und Vegetarismus nicht nur wesentlich leichter erreichbar wären als ein Verständnis für die Argumentation von Tierrechtlern, sondern dass das öffentliche Problembewusstsein gemeinsam mit Tierschutzbestimmungen wachse. Andere kritisieren hingegen, dass dadurch die Möglichkeit der Vermittlung eines als gerecht empfundenen Umgangs mit Tieren marginalisiert werde. Leid werde so eher von einer Ausprägung auf andere verlagert als abgeschafft. Das Paradigma der Fremdbestimmung tierischen Lebens durch menschliche Interessen bliebe unberührt beziehungsweise würde sogar bestärkt.

    Die Position eines Teils der Tierrechtsbewegung, generell jede Art der Tiernutzung abzulehnen, ist auch innerhalb der Tierrechtsbewegung umstritten. Während Einigkeit besteht, Tierversuche und Tierquälerei sowie die Jagd zum Vergnügen (im Gegensatz zum Nahrungserwerb) abzuschaffen, wird die Zurschaustellung von (Wild)Tieren (Zoo, Zirkus) unterschiedlich bewertet. Auch in der Frage der Haustierhaltung ist die Position nicht einheitlich: Während die Haltung erkenntnis- und leidensfähiger Tiere als Nahrung abgelehnt wird, sehen manche Tierrechtler keine Probleme in einer Nutzung von Tieren als Blindenhunde, Zug- und Reittiere oder zu therapeutischen Zwecken.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tierrechte

    Auch der Nicht Jurist der bei PeTA als Rechtsberater tätig ist, Agrarwissenschaftler Dr. Edmund Haferbeck schrieb unter anderem ein Buch, was sich mit der Tierbefreiung beschäftigt und als Pflichtlektüre für Tierrechtler gilt.

     Operation Tierbefreiung: Ein Plädoyer für radikale Tierrechtsaktionen / Edmund Haferbeck

    Fakt ist, die Tierrechtsbewegung wird immer eng mit der Tierbefreiungsbewegung benannt. PeTA selbst gibt öffentlich zu, Straftaten von ALF gutzuheißen und diese zu unterstützen!

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Auch das Logo der PeTA2 – Jugendorganisation zeigt Symbole der Tierbefreiung im Logo und auf der Facebook Seite.

    PeTA2 Logo, auf Facebook Screenshot: https://www.facebook.com/petazwei/?fref=ts
    PeTA2 Logo, auf Facebook Screenshot: https://www.facebook.com/petazwei/?fref=ts

    Was Symbolisiert wohl der Bolzenschneider im Logo von PeTA2? Für eine Tierrechtsorganisation wie PeTA kann dieses Symbol nur für Einbruch und Tierbefreiung stehen.

    Weiterhin findet man unter PeTA2.de, den Begriff „Animal Liberation“, wo nur noch das Wort „Front“ fehlt und man hat den Zusammenhang auf „ALF“. ALF wird in mehreren Ländern als terroristische Organisation geführt. Auch in Deutschland wurden bereits mehrere terroristische Anschläge (siehe Fotos oben) durchgeführt.

    Animal Liberation = Die Befreiung der Tiere, ist ein Buch von Peter Singer. Jener Peter Singer machte unlängst von sich reden, als er forderte behinderte Kinder zu töten! Siehe https://www.welt.de/politik/deutschland/article141488355/Laudator-von-Philosoph-Peter-Singer-sagt-ab.html

    Herr Peter Höffken behauptetet das es keine Tierbefreiung war

    Nur sprechen die vorgelegten Beweise eine andere Sprache. PeTA Aktivisten sind bereits mehrfach gerade jenem Elefanten nahe gekommen, in dem sie vorsätzlich Einbrüche begangen hat.

    Warum sollte nicht ein PeTA-Aktivist es dieses Mal wieder getan haben, nur das es dieses Mal schief ging.

    PeTA selbst hat in unzähligen Videos gezeigt, dass sie Tiere stehlen, oder wie sie es immer gern sagen, befreien.

    Was soll auch anders ein Slogan bedeuten den PeTA insbesondere für Elefanten im Zirkus sich ausgedacht hat.

    Artgerecht ist nur die Freiheit!

    Genau das schein hier versucht worden sein.

    Die von mir recherchierten Beweise sprechen für sich. Die Schlinge um PeTA wird immer enger, da hilft auch keine Beteuerung, man habe mit dem Befreiungsversuch nichts zu tun. Die Taten insbesondere von PeTA2, der Jugendorganisation von PeTA sprechen da eher für sich, dass PeTA mindestens eine Mitschuld für den Tod des Rentners trägt.

    Aber warten wir einmal ab, was die Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelt.

  • Mann durch Zirkuselefanten getötet

    Heute Morgen wurde ein 65 jähriger Mann gegen 5:30 Uhr von einem Elefanten des Zirkus Luna getötet.

    Wie der Elefant aus dem Zirkusgelände ausbrechen konnte ist bisher unklar. Die Polizei geht von einem Fremdverschulden aus.

     Das Zelt in dem die afrikanische Elefantenkuh namens Baby untergebracht war, war laut Polizei unbeschädigt. Aufgrund weiterer, vor Ort festgestellter Umstände, kann ein Fremdverschulden derzeit nicht ausgeschlossen werden, sagt Yvonne Schmierer, Pressesprecherin der Polizei Heilbronn.

    https://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/stadt/hn/hn/Ausgebrochener-Zirkus-Elefant-toetet-Mann;art132095,3394650

    Schon mehrfach hatten sich Tierrechtler den Elefanten des Zirkus Luna unerlaubt genähert. Sind diese nun zu weit gegangen und haben den Elefanten befreit.

    Wenn dieses der Fall ist müssen diese Tierrechtler mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden.

    Für PeTA selbst scheint der Täter schon festzustehen

    So veröffentlichte PeTA auf seiner Facebook Seite folgende Mitteilung.

    BENJAMIN BRICHT AUS UND TÖTET MANN
    Seit Jahren haben wir eindringlich davor gewarnt, doch ALLE Behörden haben unsere Bedenken belächelt. Wir sehen die SCHULD dieses tragischen Unglücks bei den Zirkusbetreibern und den handlungsunwilligen Behörden und der Bundesregierung. FORDERT DIE REGIERUNG AUF, DIESEM WAHNSINN EIN ENDE ZU SETZEN: info@cdu.de

    https://www.facebook.com/PETADeutschland?ref=ts&fref=ts

    Mit Vorverurteilungen ist der Verein PeTA immer besonders schnell. Man kann nur hoffen, dass diese Tat so schnell wie Möglich aufgedeckt werden kann.

    Der getötete Mann sei immer gegen 5 Uhr Spazieren gegangen um Pfandflaschen und –Dosen aufzusammeln. Erschein ein unglückliches Opfer zu sein und zur falschen Zeit am falschen Ort sich aufgehalten zu haben.

    Sollte diese Tat tatsächlich den radikalen Tierschützern zugeschrieben werden, kann man nur hoffen dass der Staat endlich diesen Verbrechern von PeTA, SOKO und Co einmal genauer auf die Finger schaut. Genau jene sind es die Einbrüche, Hausfriedensbrüche, Sachbeschädigung, Nötigungen und andere Straftaten begehen und dann immer behaupten sie machen ja nichts kaputt!

    Warten wir jetzt erst einmal die Ermittlungsergebnisse ab und schauen diesen Tierrechtlern noch genauer auf die Finger!

  • PeTA macht auf Öko-Strom – Tierleidfrei?

    PeTA macht auf Öko-Strom – Tierleidfrei?

    Wenn es ums Geld geht ist PeTA nichts Heilig!

    PeTA hat eine neue Einnahmequelle in Deutschland gefunden! Ökostrom – Die Stromerzeugungsart, bei der die meisten Tiere gequält und getötet werden.

    Dieses scheint PeTA nun aber nicht zu interessieren, denn es winken von Greenpeace Energy 30 € Spendengelder für jeden Neuabschluss.

    Dazu begann gestern PeTA auf Facebook die Werbetrommel zu rühren, musste aber schnell merken, dass sich hier auch Wiederstand aus den eigenen Reihen meldet.

    PeTA Landingpage bei www.greenpeace-energy.de / Screenshot der Webseite
    PeTA Landingpage bei www.greenpeace-energy.de / Screenshot der Webseite

    Tierleidfreie Energie aus Wasser- und Windkraft,

    so heißt es da auf der Startseite. Wenn es um finanzielle Mittel geht scheint PeTA es scheiß egal zu sein, ob Fische in den Turbinen der Wasserkraftwerke zermahlen, oder bei den Windrädern erschlagen werden. Auch bei großen Solarkraftwerken wurden in den letzten Jahren häufiger tote Vögel gefunden, wo Wissenschaftler davon ausgehen, dass diese Tiere durch den Rückwurf der Wärmestrahlung regelrecht gegrillt wurden und deshalb verstarben.

    Wenn man sich die Regeln von PeTA, für ein Veganes Leben einmal anschaut, so müssten Veganer selbst auf elektrischen Strom verzichten. Denn selbst jedes Stromkabel und – jede Stromleitung, sobald diese aus Kupfer besteht, wird mit Hilfe von Knochenleim hergestellt. Demnach ist selbst das Handy und der Computer völlig Unvegan.

    Aus Sicht eines Veganers wäre aufgrund der Gefahr und des Leides von Tieren wohl eher von Ökostrom abzuraten.

    Aber nicht wenn es um PeTA geht.

    Immerhin winken 30 € Wechselprovision als Spendengeldern. Da zeigt sich wieder einmal für PeTA, „bei Geld hört die Tierliebe auf.

    Und so geht das Töten von Tieren im Namen von PeTA, nun auch in Deutschland in eine industrialisierte Form über.

    Hier zeigt sich zum Schluss, dass die Vegane Tierliebe von PeTA selbst nur gespielt ist. Was zum Schluss bleibt sind Spendengelder an dem Tierleidblut klebt.

  • Strafanzeige von PeTA entpuppt sich erneut als Lüge

    Heute berichtete RP-Online über eine erneute Strafanzeige von PeTA, gegen einen Landwirt aus der Region.

    So titelte das Onlineblatt: „Wermelskirchen – PeTA zeigt Landwirt wegen Vernachlässigung einer Kuh an

    PeTA hat den Landwirt bei der Staatsanwaltschaft Köln wegen unterlassener Hilfe angezeigt. PeTA behauptet, dass der Landwirt offensichtlich über Wochen eine Kuh vernachlässigt habe.

    PeTA forderte in dieser Strafanzeige selbst, ein Tierhalteverbot für den Landwirt.

    Alles verpuffte in der Luft

    Die von PeTA vorgelegten Beweise wurden von den zuständigen Behörden wiederlegt.

    So behauptete PeTA in der Strafanzeige folgendes:

    • Ein Informant habe im Mai ein abgemagertes Tier in einem Milchproduktionsbetrieb entdeckt
    • Der Wermelskirchener Landwirt sei offensichtlich völlig Unfähig, sich um die Tiere die in seiner Obhut sich befinden, zu kümmern
    • Weitere Tiere seien nicht im guten Zustand

    PeTA´s Stasi Apparat unfähig

    PeTA baut seit Jahren ein aus Ostdeutschland bekanntes Stasi-System auf und rekrutiert unfähige Spitzel, die an jedem Tier ein Leiden zu erkennen scheinen.

    So behauptete PeTA, dass jener PeTA-Spitzel, angeblich die zuständigen Behörden Wochen vorher mehrfach, schon informiert hatte, dass ein Tier sich dort quälte.

    Diese PeTA Lüge wiederlegte die zuständige Behörde.

    Die Behörden wurden am 12.05.2015 Anonym informiert und wurden sofort tätig. Vorher war dieser Fall nicht bekannt gewesen.

    Bereits vor der Informationsanfrage durch das zuständige Veterinäramt, habe der Landwirt einen Tierarzt bestellt, um das am Morgen aufgefundene Tier einschläfern zu lassen.

    Der Tierarzt bestätigte gegen über dem Veterinäramt den erhaltenen Auftrag.

    Nach der stupiden Strafanzeige durch PeTA, habe eine unangekündigte Besichtigung der Ställe stattgefunden und es wurden keine Tiere die angeblich Leiden, wie es PeTA behauptete gefunden. Allen Tieren gehe es sehr gut, so die Aussage des Veterinäramtes.

    Nun stellt sich wieder einmal die Frage, wie es zu solchen Falschen Behauptungen von PeTA kommen kann.

    In der Pressemitteilung von PeTA, zu der Mitteilung dieser Strafanzeige, wird eine Lisa Wittmann, Fachreferentin bei PeTA erwähnt. Diese Frau habe angeblich Agrarwissenschaften studiert.

    Wir erinnern uns, auch der Nichtjurist und Rechtsberater bei PeTA, Dr. Edmund Haferbeck, hat diesen Studiengang gewählt.

    Im Internet findet man erstaunliches über diese Frau Lisa Wittmann. So ist diese eine bekannte Tierquälerin und experimentiert an Ihren Hunden selbst herum. In einem Interview auf www.spiesser.de , teilte sie öffentlich mit, dass sie ihren Hund eine Fleischlose Ernährung aufzwinge.

    So warnen Tierärzte, Hunden eine Fleischlose Ernährung aufzuzwingen.

    Erstens ist dieses nicht Artgerecht und zweitens fehlen in der pflanzlicher Nahrung für den Hund wichtige Aminosäuren, die ein Hund unbedingt benötigt.

    So findet man auf der Webseite www.tiermedizinportal.de folgende tiermedizinische Aussage:

    Zwar sind einige pflanzliche Nahrungsquellen für den Hund gut verwertbar; eines der größten Probleme ist aber die Versorgung mit essenziellen Aminosäuren. Die meisten pflanzlichen Proteinquellen bieten nicht das optimale Aminosäureprofil für die Hundeernährung. Die meisten Tierärzte raten davon ab, den Hund vegetarisch oder vegan zu ernähren. Auch Europas größte Tier- und Naturschutzorganisation, der Deutsche Tierschutzbund e.V., empfiehlt eine ausgewogene Ernährung der Hunde mit Fleisch und Gemüse. Jedoch bedeutet dies nicht, dass ein vegetarisch ernährter Hund zwangsläufig krank wird.

    https://www.tiermedizinportal.de/ernaehrung/futtervergleich/hundefutter/alternative-hundeernahrung-den-hund-vegetarisch-ernahren/172517

    Wenn man sich einmal das Beschäftigungsfeld eines Agrarwissenschaftler anschaut, fragt man sich tatsächlich, wie man mit so einer Ausbildung in einem Gemeinnützigen Verein wie PeTA, Hauptberuflich tätig sein kann.

    So findet man unter Wikipedia folgende Tätigkeitsbeschreibung:

    Da das Agrarstudium sich mit sehr vielen Themenbereichen befasst, bestehen vielfältige Berufsmöglichkeiten, ob in der Forschung, in der Züchtung, in der Beratung, in der Praxis sowie in der (Fach-)presse. Auch außerhalb der Agrarbranche werden Agraringenieure bzw. Bachelor- und Masterabsolventen der Agrarwissenschaften eingestellt, wie z. B. in Banken oder Versicherungen. Die Vielseitigkeit dieses Studiums macht es besonders interessant.

    Wikipedia

    Hier zeigt sich wieder einmal, dass die Weisheit „Wer in der Wirtschaft nichts wird, wird Tierschützer“, der Wahrheit entspricht.

    Wobei im Fall von Frau Lisa Wittmann das Wort Tierschützer, durch das Wort Tierquäler zu ersetzen ist.

    Wer einen armen Hund, Tag für Tag mit Veganen Zeug quält und dass wissentlich und damit Vorsätzlich handelt, ist ein Tierquäler und somit ein Verbrecher.

    Das solche Menschen dann auch noch andere Menschen, die sich tatsächlich liebevoll und nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sich um ihre Tiere kümmern, verleumden in dem sie nicht erwiesenen Straftaten diesen andichten, zeigt den Abschaum dieser Menschen, die bei PeTA arbeiten und PeTA unterstützen.

  • PeTA erhält Abfuhr von der Deutschen Bevölkerung

    PeTA erhält Abfuhr von der Deutschen Bevölkerung

    Zum 01.06.2015 wollte PeTA wieder einmal mit einer Lüge, Verarsche und Verdummung werben.

    So meldete PeTA Deutschland ein Plakat an, was einen Bullen zeigt, der in einem Schlachthof zum Ausnehmen vorbereitet wurde.

    Mit der Überschrift „So sterben Milchkühe“, wollte PeTA tatsächlich Werben.

    Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass Tierschützer bzw. Tierrechtler den Unterschied zwischen einer Milchkuh und einem Bullen kennen.

    Mit diesem Bullen wollte PeTA auf Milckkühe aufmersammachen Foto: PeTA Deutschland - peta.de
    Mit diesem Bullen wollte PeTA auf Milckkühe aufmersammachen Foto: PeTA Deutschland – peta.de

    Der Rechtsberater von PeTA Deutschland, Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck äußerte sich einmal in einer Pressemitteilung wie folgt.

    Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
    https://gerati.de/2014/09/19/doggennetz-de-will-nicht-ueber-gerati-de-berichten-tut-dieses-aber-trotzdem/

    Also könnte man aus dieser Aussage auch ableiten, dass die Akademiker, sogar die promovierten, keine Ahnung haben was der Unterschied zwischen einem Bullen und einer Kuh ist.

    Den Unterschied, den sogar ein sechsjähriges Kind erkennt, wird von den studierten PeTA Leuten nicht erkannt. Aber was soll man erwarten wenn eine Meeresbiologin, nicht einmal den Unterschied von Plastefischen zu richtigen Fischen kennt und diese künstlichen Fische mit einem Großaufgebot von Behörden aus einer Bar retten möchte.

    Nun ging PeTA wie wir bereits berichtet haben auf die Barrikaden, als sich mehrere Plakatwandvermieter sich weigerten dieses Plakat in Deutschland aufzuhängen.

    PeTA selbst schrie laut, nach ihrer Meinungsfreiheit.

    Man kann sich vorstellen wie in der PeTA Zentrale in Stuttgart die Stühle durch die Büros flogen, als diese Nachricht die Vereinsführung erreichte.

    Einer der Betreiber wies die Vorwürfe von PeTA zurück, das man hier vorsätzlich die Meinungsfreiheit von PeTA einschränken möchte.

    Wobei das Wort Meinungsfreiheit aus dem Munde von PeTA schon eine Fars ist, denn immer hin lässt gerade diese Vereinigung fremde Meinungen nicht zu. Millionen von Nutzer sind unteranderem auf der Facebook Seite von PeTA gesperrt, nur weil sie ihre Meinung vertreten haben.

    Das PeTA mit Beleidigung argumentiert, kann durch mehrere Gesperrte bewiesen werden, obwohl diese nur ihre Meinung in einem höfflichen Ton gepostet hatten. Auch zeigt es sich das PeTA Anhänger die Beleidigen und sogar zu Straftaten gegen Normale Menschen auf dieser Seite aufrufen, ohne von dem Betreiber der Facebook-Seite gesperrt zu werden, dieses auf dieser Seite veröffentlichen können.

    Daraus ergibt sich, dass nur die Meinung von PeTA zählt und andere diese Meinung ohne Rückfragen zu übernehmen haben. Dieses zeigt wiederum, dass es sich bei PeTA nachweislich um eine Sekte handelt, die den Veganen Aufstand probt.

    Der Plakatvermieter äußerte sich wie folgt, zu den Anschuldigungen von PeTA.

    Schockierende Plakate im Namen des Tierschutzes

    Kontroverse Plakatkampagne von PETA zum Thema „Milch tötet“

    Eine geplante Plakatkampagne von PETA zum Thema „Milch tötet“ löst Diskussion über Meinungsfreiheit und Kinderschutz in der Werbung aus.

    Anlässlich des Welt-Milchtages am 01.06.2015 diskutiert die Öffentlichkeit gerade darüber, was bei der Aufklärungsarbeit von Tierschutz-Organisationen gezeigt werden darf. Auslöser ist eine geplante Plakatwerbekampagne der Tierschutzorganisation PETA mit dem Slogan „So sterben Milchkühe – Milch tötet“ und provokantem – weil blutigen – Motiv. Dieses sollte unter anderem in der Düsseldorfer Innenstadt in unmittelbarer Nähe von zwei Schulen platziert werden. Diese Kampagne wurde geprüft und nach geltenden Werberichtlinien abgelehnt. Daraufhin entbrannte eine Grundsatz-Diskussion über Meinungsfreiheit und die Selbstbestimmung mündiger Bürger im Umgang mit provokanten Werbeinhalten.

    Matthias Völcker, CEO von crossvertise, bekräftigt „Wir versuchen, Werbung für jeden zugänglich zu machen, ungeachtet der politischen, sexuellen oder religiösen Einstellung des Kunden – Solange sie rechtlich und moralisch vertretbar ist! Außerdem finden wir es sehr wichtig, dass gemeinnützige Organisationen Aufklärungsarbeit leisten und unterstützen diese gerne. Aber wir möchten auch dabei unserer sozialen Verantwortung gerecht werden und müssen uns an gängige Richtlinien halten.“

    Viele Organisationen setzen auf positive Botschaften. Doch auch Schockbilder sind in der Werbung nichts Neues. Sie werden seit Jahrzehnten zur Aufklärung über die Gefahren des Rauchens, des Telefonierens beim Autofahren oder des Alkoholmissbrauchs eingesetzt. Dabei bestätigen mehrere Studien, darunter des Forsa-Instituts, dass Schockbilder zur Untermalung ernster Themen in Werbung und Nachrichten auf die Ablehnung der Mehrheit treffen. Während Konsumenten bei TV- oder Online-Inhalten die Bilder ausblenden können, ist bei Plakatwerbung ein „Wegschalten“ nicht möglich.

    Doch was ist bei Kindern, welche Werbung vielleicht noch nicht richtig einschätzen können?

    Gleichzeitig startete dieser eine Umfrage, die nicht wie andere von PeTA manipuliert werden konnte.

    Hier zeigen sich endliche einmal die wahren Zahlen, die PeTA als Unterstützer hat.

    Umfrageergebniss Plakatwerbung Stand: 07.06.2015
    Umfrageergebniss Plakatwerbung Stand: 07.06.2015 https://www.crossvertise.com/umfrage/schockierende-plakate/

    Trotz massiven Bettelns auf Facebook und anderen sozialen Medien, konnte PeTA bei dieser von PeTA nicht manipulierbaren Umfrage, keinen Erfolg erzielen.

    76,7% der abgegebenen Stimmen sind der Meinung, dass PeTA hier zu weit gegangen ist.

    Nicht nur, dass sie insbesondere den Kindern einreden wollten, dass ein männlicher Bulle als Milchkuh fungiert, nein sie zeigen angebliches Blut, wo zu diesem Zeitpunkt beim Schlachten, noch kein Blut vorhanden sein kann.

    Warum PeTA auf einen Bullen, anstatt einer Kuh, in einem angeblichen Schlachthof zurückgreifen musste ist fraglich.

    Eine andere Frage ist, wie und wo dieses Foto endstanden ist.

    Mittlerweile dürfte PeTA generelles Hausverbot in jeder Schlachterei besitzen.

    Das Foto sieht professionell gemacht aus.

    Man kann vermuten, dass dieses Foto auch aufgrund der perfekten Ausleuchtung nicht in einem Schlachthaus aufgenommen wurde, sondern in einem Studio. Der Hintergrund wurde manipuliert, also der tote Bulle wurde in den Hintergrund eingefügt.

    Das Beweisen mehrere Punkte.

    links sauber rechts dreckig
    links sauber rechts dreckig

    Warum sind die Fliesen auf der linken Seite sauber und auf der rechten Seite versifft?

    Wenn man Sauber machen würde man nicht an der Fliesenkante aufhören, sondern bis an die Metallstange putzen und es müssten dann auf der halben Fliese nachweislich Putzspuren zu sehen sein.

    fragwürdige Schattenbildung
    fragwürdige Schattenbildung

    Der Bulle soll in seiner eigenen Blutlache liegen.

    Nur würde erstens Blut nicht so spiegeln und zweitens belegt die Schattenbildung bei den Hufen eindeutig, dass PeTA hier an dem Bild manipuliert hat.

    Auch das an der Wand fließende Blut passt auf einmal hinter dem Ohr nicht mehr überein.

    Das Blut geht bei PeTA seltsamme Wege
    Das Blut geht bei PeTA seltsamme Wege

    Das der Fußboden nicht blutrot und dann noch sogar spiegel kann, dürfte jeden klar sein.

    Für mich stellt sich jedoch die Frage, wenn das Bild manipuliert wurde, wo wurde dieser Bulle dann getötet?

    Dieses Foto kann so nicht in einem Schlachthof aufgenommen worden sein.

    Hat PeTA diesen Bullen getötet, nur um das Bild zu bekommen?

    Wenn dieses tatsächlich so ist, kann man davon ausgehen, dass PeTA hier gegen das Tierschutzgesetz verstoßen hat.

    Ich lasse das einmal so im Raum stehen und würde eure Meinung dazu gern hören, ob ihr das genauso seht. Bitter schreibt einen Kommentar, hier im Blog oder auf Facebook.

  • Erfolg! PeTA als radikale Vereinigung darf nicht werben

    Erfolg! PeTA als radikale Vereinigung darf nicht werben

    Immer mehr Multimedia Bereiche erkennen das eigentliche Ziel von PeTA, die sich hinter dem angeblichen Tierschutz verstecken.

    So erteilten mehrere Plakatwände Vermieter in Deutschland, PeTA nun eine Abfuhr und teilten mit, dass keine Werbeflächen an PeTA vermieten werden.

    PeTA wollte mit einem Plakat gegen den Milchkonsum werben, was eine Kuh in einem Schlachthof zeigte. Mit der Bildunterschrift „Milch tötet“ wollte PeTA Deutschland zum Tag der Milch werben.

    Das ein Schlachthof nichts mit Milchproduktion zu tun hat sollte auch PeTA mittlerweile klar sein.

    PeTA selbst stellt immer wieder unbewiesene angeblich wissenschaftliche Beweise auf. Auf Fragen welche Voraussetzungen PeTA besitze, die diese Behauptung unterstütze erhält man immer wieder eine Antwort von Herrn Dr. Edmund Haferbeck.

    Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
    https://gerati.de/2014/09/19/doggennetz-de-will-nicht-ueber-gerati-de-berichten-tut-dieses-aber-trotzdem/

    PeTA´s Akademiker scheinen echte Koryphäen, auf ihrem Fachgebieten zu sein. So kann eine PeTA Akademikerin nicht einmal Plastefische von echten unterscheiden und setzte alle Hebel in Bewegung um die Plastefische aus einer Gronauer Bar zu retten. Die Kosten der versuchten Rettungsaktion wurden dem Steuerzahler auferlegt.

    Den größten Vogel schoss PeTA Deutschland e.V. aber mit seinem jahrelang in den Himmel gelobten und angeblichen Diplom-Zoologen und Wildtierexperten Peter Höffken ab.

    Gerati.de bezweifelte schon lange, dass Herr Peter Höffken der seit 2011 von PeTA in Pressemitteilungen als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte geführt wurde, diese akademische Ausbildung abgeschlossen hatte.

    Im November 2013 postete Peter Höffken in seinem Facebook Account Fotos von einer angeblichen Studienreise nach Sumatra in Indonesien. Wie schon gesagt seit 2011 wird Peter Höffken von PeTA Deutschland als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte geführt.

    Auf Anfragen von Gerati.de an PeTA, wurde in keiner Form geantwortet. Diese Anfragen griff die mittlerweile in den Tiefen des Internetschlamms verschwundene Karin Burger in ihrem geschlossenen Pseudoblog doggennetz.de auf und wendete sich direkt an Herrn Peter Höffken.

    Daraufhin erhielt diese tatsächlich, die oben zitierte Auskunft, die von Herrn Dr. Edmund Haferbeck gesendet wurde.

    Dass dieser Landwirtschaftsdoktor, auch keinen akademischen Anstand besitzt, bewies er gleichzeitig mit folgender Aussage.

    nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Zu keinem Zeitpunkt bin ich über PeTA hergezogen, nur wurden die von mir gestellten Fragen nicht beantwortet, sodass ich diese öffentlich postete.

    Und ehrlich gesagt, wie einfach wäre es gewesen, dass Diplom oder die Ausgabestelle des Diploms für weitere Anfragen zu benennen. Durch das Schweigen von PeTA wurden diese Lügen überführt.

    Gerati.de erstattete Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V. wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches.

    Mit der Zustellung dieser Strafanzeige, durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart, wurde Peter Höffken unverzüglich durch PeTA Deutschland e.V. degradiert und ist nun auf dem Kaffeeholler Posten tätig. Natürlich fand PeTA für diese Tätigkeit auch einen Klangvollen Namen. Herr Peter Höffken darf sich jetzt nur noch Fachreferent nennen.

    Demnach darf er auch keine eigene Meinung mehr Äußern, da ein Fachreferent ja nur nachplappern darf.

    Auch der Begriff Wildtierexperte, verschwand gänzlich aus der Titelbezeichnung des Herrn Peter Höffken.

    Auch dieses war klar, denn dieses Expertenwissen bezieht sich ja auf das nichtvorhandene Diplom des Herrn Peter Höffken.

    Das Verfahren gegen Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V. ist nach der Erkenntniss von Gerati.de noch offen.

    Auch Herr Dr. Edmund Haferbeck kann mit einer steilen akademischen Kariere protzen.

    So darf er sich Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V. schimpfen, ohne einen juristischen Titel oder Ausbildung genossen zu haben. So war insbesondere jener Dr. Edmund Haferbeck in der mittlerweile rechtswidrigen Massenabmahnung tätig und gaukelte den illegal Abgemahnten einen juristischen Doktortitel vor.

    So erhielten unterandern Blogger, die über das töten von Tieren durch PeTA wahrheitsgetreu berichteten, eine Abmahnung in Höhe von 10.000 €, unterschrieben mit Dr. Edmund Haferbeck.

    Damit haben wir den Übergang zum Thema Meinungsfreiheit geschafft.

    PeTA selbst, sieht nämlich mit der Absage seiner Veröffentlichung der Plakate, die Meinungsfreiheit von PeTA eingeschränkt.

    Screenshot PeTA Deutschland Pressemitteilung
    Screenshot PeTA Deutschland Pressemitteilung

    PeTA fängt bitterlich an zu weinen, dass seine geplante Plakataktion in Deutschland nach hinten losgeht. Immer mehr städtische Werbewandbetreiber distanzieren sich von PeTA!

    Einerseits wird dieses eine Antwort auf die in den letzten Monaten durch PeTA stattgefundenen Klagewut sein, wo hunderte von unschuldigen Bauern und Tierarbeitern eine Strafanzeige durch PeTA erhielten.

    PeTA titelt das Ganze in ihren Pressemitteilungen so:

    Kein Raum für Meinungsfreiheit?

    Screenshot peta.de Pressemitteilung

    Das ist schon Lustig dieses Wort aus dem Munde eines Vereins zu hören, der hunderte von Bloggern die über das Töten von Tieren durch PeTA wahrheitsgetreu berichteten, mit Abmahnungen in Höhe von 10.000 € Mundtot machen wollte.

    Millionen von Facebook-Nutzern sind auf Facebook durch PeTA gesperrt, da sie nur eine nicht mit PeTA Konforme Meinung vertreten. Zwar gibt PeTA immer wieder an, diese wegen der Nichteinhaltung der Netiquette gesperrt zu haben, jedoch scheint dieses eine reine Falschaussage zu sein.

    So wurde ich z.B. ohne ersichtlichen Grund, auf der Seite von PeTA in Facebook gesperrt. Ich hatte nur Argumente vorgelegt, die PeTA wahrscheinlich nicht wiederlegen konnte.

    Also sperrt man lieber, als sich diesen zu stellen.

    Hingegen werden Beleidigungen, Drohungen von PeTA-Mitläufern geduldet und auch Löschanträge von Aufruf zu Gewalttaten und Verbrechen, nicht durch PeTA als Seitenbetreiber entfernt.

    Dagegen verschwinden Argumentationen, worauf PeTA selbst keine Antwort hat unmittelbar auf der Sperrliste.

    Man kann davon ausgehen, dass PeTA´s Sperrliste wohl mittlerweile 6 stellig ist.

    So mallt sich PeTA eine zufriedene Meinung auf

    Auch andere soziale Netzwerke wie z.B. YouTube wird eine andere Meinung als die von PeTA nicht zugelassen. So werden Videos veröffentlicht, aber Kommentare nicht zugelassen.

    Es könnten ja Fragen auftreten, die PeTA nicht beantworten kann!

    Mittlerweile schauen immer mehr Menschen hinter das Lügengesicht von PeTA. Wer auf Fragen keine Antwort gibt, hat wohl auch etwas zu verbergen.

    So stellte Gerati.de Herrn Dr. Edmund Haferbeck die simple Frage warum die angeblichen Tierschützer die für den Tod von 250 Puten verantwortlich waren, keine Strafanzeige von PeTA erhielten.

    In jenem Artikel veröffentlichte ich die Email die ich an Herrn Dr. Edmund Haferbeck und PeTA Deutschland schrieb.

    Da diese Frage nicht in das Meinungsbild von PeTA passte gab es, wie zu erwarten auch keine Antwort! Man müsste sich ja selbst als Lügner outen!

    Meine persönliche Meinung ist und bleibt. Wer nichts zu verbergen hat, kann auf solche Fragen, insbesondere als „GEMEINNÜTZIGER“ Verein, eine Antwort geben.

    Anfrage zur Einstellung von PeTA Deutschland e.V., zum Vorfall in Ilshofen

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

    in der letzten Woche brachen Tierrechtler, in einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen ein und verletzten einen Landwirt so schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Bei diesem Einbruch, kamen auch 250 unschuldige Puten, durch die Tierrechtler ums Leben.

    Nun stellen sie persönlich im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., in den letzten Monaten fragwürde Strafanzeigen, gegen unschuldige Menschen, deren Leid nach einem Brand, durch ihre Strafanzeige noch erhöhen.

    Für mich persönlich und auch als Betreiber des Informationsportales gerati.de, stellen sich nun einige Fragen zu dem Verhalten von PeTA Deutschland e.V.

    Ich würde mich freuen, wenn sie die Zeit finden würden, diese bis zum 20.05.2015 zu beantworten.

    1. Warum hat PeTA Deutschland keine Strafanzeige nach den unschuldigen Tod von 250 Puten gestellt?
    2. Sind die gefasten Tierrechtler, Mitglieder von PeTA, oder einer von PeTA unterstützen Vereinigungen?
    3. Wird PeTA Deutschland e.V. diese Täter bei einen Verfahren, insbesondere finanziell unterstützen?
    4. Wie sehen sie persönlich diesen Fall, insbesondere, da hier erstmalig ein Mensch schwer verletzt wurde, bei der Ausübung einer Recherche von Tierschützern bzw. Tierrechtlern.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9

    15322 Serpong

    Indonesien

     

    Tel.:

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Email: info@gerati.de

    Diese Email wurde am 16.05.2015 um 11:20 Uhr WIZ versendet

    Simple Fragen – keine Antworten!

    Das sagt schon alles, über PeTA!

    Warum sollen Bürger und Bürgerinnen der Bundesrepublik Deutschland und anderen Ländern, PeTA dann ein Gehör schenken, wenn diese von Haus aus, auf Fragen nicht reagieren und die interne PeTA Meinung, die nur von wenigen Menschen in Deutschland unterstützt wird, diesen Menschen aufzwingen möchte.

    Immer mehr Promis, gehen aufgrund der gesundheitlichen Probleme, die eine Vegane Ernährungsweise mit sich bringt, den Schritt zurück.

    Bestes Beispiel ist der von PeTA als Vorzeige Veganer präsentierte Ex US Präsident Bill Clinton, der Aufgrund von Herzproblemen auf eine vegane Ernährungsweise umgestiegen ist. Dass er nun wieder Fisch ist, zeigt das Vegan nicht das Allheilmittel ist, und der Körper auf tierische Produkte angewiesen ist.

    PeTA Deutschland selbst kommentierte diesen wahren Sachverhalt wie folgt.

    PeTA zeigt Bill Clinten der kein Veganer ist als Vorzeige Veganer auf Facebook
    PeTA zeigt Bill Clinten der kein Veganer ist als Vorzeige Veganer auf Facebook

    Als dieses Missgeschick von einem Leser festgestellt wurde, gab PeTA folgende Antwort.

    •    Michael Söllner @PETA Deutschland aktueller Stand ist doch, dass Bill Clinton kein Veganer mehr ist.
    •    PETA Deutschland Ja, ist auch unser Wissensstand. Aber wir sind ja nicht für den Inhalt des BUNTE-Artikels zuständig. „wink“-Emoticon
    •    Dany Harb Nein, aber ihr postet dass unter eurem Logo. Da müsstet ihr Klarheit reinbringen!
    •    PETA Deutschland Ganz ehrlich: Wir wissen doch auch nicht was Bill Clinton jetzt gerade ist. Daher auch in der Klammer „(die Konsequenz und Beweggründe seien jetzt mal dahingestellt)“… „wink“-Emoticon
    •    Cle Pla Daran erkennt man ein Muster. Das Verbreiten von Halbwahrheiten und Propaganda sollte als Vereinszweck in die Satzung von PETA
    •    PETA Deutschland @Cle Pla: Äh, ja, genau….
    •    Dany Harb Peta, ganz ehrlich, ich schätze euch (oft). Aber wenn ihr nicht genau wisst, wer was gerade ist oder auch nicht, könnt ihr diese Person nicht zu definierten Werbezwecken gebrauchen. Das wirkt nicht seriös. Und bitte seht es als konstruktive Kritik. Am …

    Also als erstes stellt PeTA fest, dass nach ihrem Wissenstand Bill Clinton, kein Veganer mehr ist.

    Da frage ich mich natürlich, warum wird er dann mit Foto auf der PeTA Facebook Seite präsentiert? Fotos kann man ausblenden lassen, warum also?

    Ein Veganer Bill Clinton ist wohl für PeTA wichtig, sonst hätte man auf das Foto von Bill Clinton verzichtet.

    Als nächstes kommt dann die Äußerung von PeTA: „Ganz ehrlich: Wir wissen doch auch nicht was Bill Clinton jetzt gerade ist.

    Ja weiß PeTA dann überhaupt von irgendeinem Vorzeige Veganer was er nun ist? Veganer oder Nicht-Veganer?

    Zum Schluss fällt das Lügengerüst völlig von PeTA zusammen.

    Wie heißt ein deutsches Sprichwort:

    Wer winmal Lügt den glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht

    In diesem Sinne verbleibe ich….

  • Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    In der Nacht zum Montag überfielen radikale Tierrechtler, einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen.

    Dabei töteten diese militanten Tierrechtler 250 Puten und verletzten den Landwirt, dem dieser Bauernhof gehörte derartig schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Der Landwirt, der den Einbruch dank eines Bewegungsmelders bemerkte, ahnte schon das schlimmste, als er die radikalen und gefährlichen Tierrechtler überraschte, als dieses ihren Einbruch begangen. Einer der Tierrechtler attackierte den Landwirt derartig mit einem Pfefferspray, dass er nach dem Eintreffen der Polizei in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Nach der Pfefferspray Attacke, versuchte der Landwirt in sein Haus zu flüchten und wurde von dem militanten und radikalen Tierrechtler sogar bis in das Haus verfolgt!

    Hier stellt sich natürlich die Frage was dieser militante und radikale Tierrechtler mit dem schwer verletzten Landwirt vorhatte?

    Denn warum sonst verfolgt er diesen? Ein überraschter einbrecher sucht doch eher das Weite, wenn er nicht unerwünschte Zeugen ausschalten möchte.

    Dank dem beherztem Eingreifen der Ehefrau des Landwirtes konnte, der Tierrechtler abgehalten werden, schlimmere Taten an dem schwer verletzten Landwirt zu begehen.

    Dem Landwirt und deren Ehefrau gelang es, den Verbrecher einzusperren und die Polizei zu alarmieren.

    Was macht der PeTA, die mit einer Klageflut in den letzten Monaten auf sich aufmerksam macht

    Von PeTA kam nichts, keine Klage, aufgrund der 250 Puten die durch die radikalen Tierrechtler gestorben sind.

    PeTA erstattete in den letzten Monaten irrwitzigerweise, ohne auch nur einen einzigen Beweis oder Anhaltspunkt zu besitzen, Strafanzeige unteranderen auch gegen Brandopfer, die gerade Haus und Hof verloren hatten.

    So stellte Herr Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA z.B. Starfanzeige, weil angeblich ein Bauer nicht für genügend Hydranten in seiner Gegend sorgte. Das der Bauer auf die Löschwasserversorgung gar keinen Einfluss hat, sondern dieses Aufgabe der Kommune ist, vergaß natürlich dieser Nichtjurist Haferbeck.

    Nach bisheriger Erkenntnis wurden alle von PeTA gestellten Strafanzeigen durch die zuständige Staatsanwaltschaft eingestellt.

    Auch direkt vor und nach dem Fall, erstattete PeTA mehrere Strafanzeigen bei denen Tiere getötet wurden.

    Warum erstattete PeTA in dem Fall der 250 umgekommenen Puten keine Strafanzeige?

    Diese Frage kann uns natürlich nur Herr Dr. Edmund Haferbeck beantworten. Deshalb werde ich ihm heute noch diese Frage per Email, persönlich stellen.

    Da ich annehme, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck diesen Fragen ausweicht, stelle ich mir selbst einmal die Frage, „Warum zeigt PeTA“ die Putentöter nicht an?

    1. PeTA ist involviert, und würde sich bei eine Strafanzeige selbst belasten
    2. PeTA klagt nur gegen Unschuldige Landwirte und Personen die mit Tieren arbeiten
    3. PeTA sieht bei einer Klage gegen Tierrechtler ihre Spendengelder in Gefahr

    Fakt ist, das Verhalten von PeTA ist schon sehr Fragwürdig

    Liegen in diesem Fall die Beweise deutlich auf dem Tisch, dass die Tiere durch den Einbruch ums Leben gekommen sind, scheint dieses PeTA nicht zu interessieren.

    Gibt es keine Beweise und handelt es sich um Landwirte, oder um mit Tieren arbeitende Personen, wird ohne Erkenntnisse, wild von PeTA losgeklagt!

    Wie versprochen hier noch meine persönliche Email an Herrn Dr. Edmund Haferbeck


     

    Anfrage zur Einstellung von PeTA Deutschland e.V., zum Vorfall in Ilshofen

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

    in der letzten Woche brachen Tierrechtler, in einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen ein und verletzten einen Landwirt so schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Bei diesem Einbruch, kamen auch 250 unschuldige Puten, durch die Tierrechtler ums Leben.

    Nun stellen sie persönlich im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., in den letzten Monaten fragwürde Strafanzeigen, gegen unschuldige Menschen, deren Leid nach einem Brand, durch ihre Strafanzeige noch erhöhen.

    Für mich persönlich und auch als Betreiber des Informationsportales gerati.de, stellen sich nun einige Fragen zu dem Verhalten von PeTA Deutschland e.V.

    Ich würde mich freuen, wenn sie die Zeit finden würden, diese bis zum 20.05.2015 zu beantworten.

    1. Warum hat PeTA Deutschland keine Strafanzeige nach den unschuldigen Tod von 250 Puten gestellt?
    2. Sind die gefasten Tierrechtler, Mitglieder von PeTA, oder einer von PeTA unterstützen Vereinigungen?
    3. Wird PeTA Deutschland e.V. diese Täter bei einen Verfahren, insbesondere finanziell unterstützen?
    4. Wie sehen sie persönlich diesen Fall, insbesondere, da hier erstmalig ein Mensch schwer verletzt wurde, bei der Ausübung einer Recherche von Tierschützern bzw. Tierrechtlern.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9

    15322 Serpong

    Indonesien

     

    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Email: info@gerati.de

    Diese Email wurde am 16.05.2015 um 11:20 Uhr WIZ versendet

    Warten wir mal ob eine Antwort kommt.

  • PeTA Strafanzeige wird von Chemnitzer Staatsanwaltschaft erst einmal abgewiesen

    PeTA Strafanzeige wird von Chemnitzer Staatsanwaltschaft erst einmal abgewiesen

    Da hat sich doch wohl unser Möchtegern-Jurist Dr. Edmund Haferbeck nun wohl doch, mit seinen Verdachtsklagen zu weit aus dem Fenster gelehnt.

    Die Oberstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft Chemnitz Frau Ingrid Burghard lehnte die von PeTA Deutschland e.V. eingereichte Verdachtsklage, gegen die Aviagen GmbH in Hilbersdorf als unbegründet ab und fordert PeTA auf, Beweise für ihre Anschuldigungen vorzulegen.

    PeTA Behauptungen, wie in der Vergangenheit unbewiesen

    So erstattete PeTA, gegen die Aviagen GmbH Strafanzeige, da diese angeblich männliche Küken, nach dem schlüpfen vergasen, schreddere und zerhacke. Dieser Strafanzeige legte PeTA, wie auch in den letzten Monaten bei anderen unbegründeten Strafanzeigen keine Beweise bei.

    Das beklagte Unternehmen wiedersprach den Behauptungen von PeTA und sagte, dass in dieser Brüterei, keine Tiere für den Legehennenbereich gezüchtet werden, sondern ausschließlich Masttiere. Deswegen sei ein aussortieren von männlichen Küken nicht notwendig.

    PeTA sucht sich seine Opfer in den Gelben Seiten

    Stellte in den letzten Monaten PeTA Strafanzeigen gegen Bauern, deren Gehöfte gerade abgebrannt waren, ohne einen einzigen Anfangsverdacht, oder Beweise zu haben, weitet PeTA nun seine Klagewut weiter aus.

    Um Potenzielle Opfer von PeTA´s Klagewut zu finden, scheint nun Herr Dr. Edmund Haferbeck selbst auf die Gelben Seiten zurück zu greifen und alle Tierproduktionsfirmen wegen angeblicher Verletzung des Tierschutzgesetzes verklagen zu wollen.

    Trotz Einladung von diversen Landwirtschaftlichen Erzeugern und Herstellern von natürlichen Nahrungsmitteln, weigert PeTA sich vehement, diese zu besuchen und beharrt auf die Verleumderische Behauptungen, dass jeder Betrieb angeblich gegen das Tierschutzgesetz verstoße.

    Beweise kann PeTA leider nicht liefern.

    So bekam PeTA, nun eine schon längst fällige Abfuhr in seiner Klagewut. Die Sachsen haben ja da schon einige Erfahrungen sammeln können, mit Klagewütigen und Ordnungsliebenden Klagewütigen älteren Herren. 😉

    Es wäre schön, wenn andere Staatsanwaltschaften nun nachziehen und von PeTA auf rechtssichere Beweise pochen würden. Damit könnten dem Deutschen Staat Millionen von Steuergeldern erspart werden, die diese sinnlosen Klagen eines Herrn Dr. Edmund Haferbeck kosteten, nur weil er sich selbst eine Existenzberechtigung als angeblicher Rechtsberater ohne juristische Kenntnisse, bei PeTA sichern möchte.

    Weitere Infos zu diesem Thema