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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • Hat PeTA wieder Videoaufzeichnungen manipuliert???

    Hat PeTA wieder Videoaufzeichnungen manipuliert???

    Vor ein paar Tagen meldete PeTA wieder grausame Erkenntnisse aus dem Tierhandel.

    So nutzten Spiegel und die ARD Sendung „Report“ anscheinend wieder manipuliertes Bildmaterial von PeTA.

    Nach dem Ausstrahlen der Sendung „Report“ wo unteranderem auch der Meller Kleintierhändler Dennis Grofemeier von PeTA Deutschland e.V. beschuldigt wird, Kleintiere in engen Käfigen und unter Nicht-Tierschutzgerechten Bedingungen zu halten, besuchte ihnen Journalisten der NOZ.

    Was diese dort feststellten, ist in keinem Fall mit den angeblichen Rechercheergebnissen von PeTA vergleichbar!

    Unter https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/565751/meller-tierhandler-weist-peta-vorwurfe-zuruck#gallery&52901&6&565751 veröffentlichte die Neue Osnabrücker Zeitung die tatsächlichen Zustände bei einem unangemeldeten Besuch bei diesem Züchter.

    Warum wartet PeTA ein dreiviertel Jahr mit der Veröffentlichung der Bilder?

    Es mag sein, dass es bei dem hier angesprochenen Züchter auch vorab Probleme gab. Diese wurden aber mittlerweile durch die Aufforderung zur Stellungnahme abgestellt.

    Würde PeTA also sofort die zuständigen Behörden informieren, könnte demnach tausenden Tieren das Leid erspart bleiben, was PeTA hier wegen der Wartezeit eines dreiviertel Jahres verursacht.

    PeTA verursacht also vorsätzlich Tierleid!

    Hätten Behörden sofort von diesen unerträglichen Zuständen Kenntniss durch PeTA erlangt, würden den zuständigen Züchtern auch unverzüglich Auflagen erteilt werden, und bei nicht Einhaltung die Zuchtbetriebe geschlossen.

    Die Forderung des Herrn Dr. Edmund Haferbeck am Ende des „Report“ Beitrages zeigt wieder einmal sein vollkommendes Unverständnis mit der Realität!

    Wer sich den Beitrag mal anschauen möchte, dieser ist noch in der ARD Mediathek unter https://www.ardmediathek.de/tv/REPORT-MAINZ/Woher-kommen-die-Heimtiere/Das-Erste/Video?documentId=27689838&bcastId=310120 abrufbar.

    Wenn man die Bilder im Video sich anschaut und diese mit den vorgefundenen tatsächlichen Verhältnisse bei dem Züchter vergleicht, kann man nur zu dem Entschluss kommen das PeTA diese Aufnahmen vorsätzlich manipuliert hat. Aus den Video ist nicht zu erkennen, ob die Tiere die gezeigt wurden tatsächlich sich in den Räumen des Züchters oder eventuell in Räumen die sogar PeTA gehörten für diese Filmaufnahmen befanden.

    Aus der Pressemitteilung der Neuen Osnabrücker Zeitung geht auch hervor das PeTA eine Strafanzeige wegen Einbruch und illegalen Videoaufzeichnungen durch den Züchter erhalten hat.

    Achtung! Um den ganzen Artikel lesen zu können muss man sich kostenlos registrieren. Dann kann man monatlich 15 Artikel kostenlos lesen, erst dann sind Gebühren fällig.

  • Und PeTA lügt doch – Schmierereien stammen offensichtlich vom PeTA2 – Streetteam

    Und PeTA lügt doch – Schmierereien stammen offensichtlich vom PeTA2 – Streetteam

    In der Osnabrücker Innenstadt wurden in der Nacht zum Mittwoch mehrere Hauswände, Sitzbänke und Pflaster mit PeTA Parolen besprüht. Ein Logo verwies auf die Webseite von Peta2.de.

    Dr. Edmund Haferbeck behauptete, in einer Presseanfrage der Neuen Osnabrücker Zeitung, dass diese Schmierereien nicht von PeTA stammen.

    So äußerte sich Herr Dr. Edmund Haferbeck wie folgt.

    Peta: Das ist keine Aktion von uns

    Peta selbst dementiert, für die Tat verantwortlich zu sein. „Dies ist keine Aktion von Peta, weder von Peta noch von Peta 2 noch von Peta 50plus noch von Peta Kids“, versicherte Edmund Haferbeck von der Peta-Rechtsabteilung unserer Redaktion.

    Es gebe zwar Teams, die nicht zu Peta gehörten, aber von der Organisation unterstützt würden und ähnliche Aktionen machten – jedoch klein und mit Kreide, was keine Sachbeschädigung darstelle, ergänzte Haferbeck.

    Solches ‚Hingerotze‘ hat mit Peta nichts zu tun“, teilte Haferbeck mit Bezug auf die Osnabrücker Aktion mit. Es gebe viele Menschen, die sich als Peta ausgäben. „Eine Web-Adresse et cetera kann jeder dahinschmieren.“

    Zitat: https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/563368/unbekannte-spruhen-in-osnabruck-peta-verurteilt-hingerotze-1#gallery&0&0&563368

    So begann Gerati.de wieder einmal zu recherchieren und wurde sogar extrem schnell auf YouTube fündig!

    Die Aufnahmen die dort von einem PeTA Unterstützer gezeigt werden, zeigen nachweislich Sachbeschädigung in Oldenburg bei Nutzung derselben Schablonen wie in Osnabrück. Die Aufnahmen stammen vom 28.03.2015, also wenige Tage bevor die Sachbeschädigung in Osnabrück vollzogen wurde.

    Herr Dr. Edmund Haferbeck behaupte in diesem Artikel, es gebe keine Sachbeschädigung durch PeTA, oder durch Teams die PeTA unterstützen!

    In dem Video ist eindeutig die Rede vom PeTA 2 – Streetteam Oldenburg!

    Screenshot YouTube Video Peta 2 Streetteam Oldenburg am 28. 03. 2015 von 15 - 17 Uhr in Oldenburg von Dieter Alves
    Screenshot YouTube Video Peta 2 Streetteam Oldenburg am 28. 03. 2015 von 15 – 17 Uhr in Oldenburg von Dieter Alves

    Auch auf der von PeTA Deutschland e.V. betriebenen Webseite Peta2.de findet man unter dem Link peta2.de/web/rise_resist.1256.html eine Liste von PeTA 2 –Streetteams wieder, darunter auch Oldenburg und Osnabrück. Beide verlinken jeweils auf eine Facebook – Gruppe.

    Screenshot Auflistung Streetteams auf der Webseite Peta2.de
    Screenshot Auflistung Streetteams auf der Webseite Peta2.de

    In dem Video wird eindeutig gezeigt, dass die PeTA 2 Mitglieder weder klein, noch mit Kreide arbeiten, sondern eindeutig mit Spraydosen und großflächig.

    Was Herr Dr. Edmund Haferbeck mit „Solches ‚Hingerotze‘ hat mit Peta nichts zu tun“ meint ist wohl Fraglich, denn diese PeTA 2 Streetteams werden von PeTA Deutschland e.V. nachweislich finanziert und somit wurden auch die Spraydosen mit Spendengeldern gekauft.

    Weiterhin wäre es auch einmal interessant ob PeTA selbst, den Auftrag für die Erstellung der Sprayvorlagen erteilt hat. Und wenn ja, ob dieses durch den Vorstand erfolgte und welches Ziel die Herstellung und der Kauf dieser Sprayvorlagen im eigentlichen Sinne hatte.

    Dass es sich um die selbe Vorlage handelt zeigen die Gegenüberstellung von den Bildern aus Oldenburg und Osanbrück!

    Gegenüberstellung der beiden Spraybilder
    Gegenüberstellung der beiden Spraybilder

    Damit wäre wohl die Behauptung von Herrn Dr. Edmund Haferbeck wiederlegt, es handele sich hierbei nicht um eine PeTA – Aktion!

    Da anzunehmen ist, das PeTA das Video auf YouTube beantragt zu löschen, sei angemerkt, das Gerati.de eine Sicherung des Videos trotz Kopiersperre gelungen ist.

  • PeTA „FORDERT“ wieder einmal ein Ende der Elefantenhaltung in Zoos

    Wer PeTA Deutschland e.V. kennt weiß, dass dieser Verein nur Fordert aber nichts gibt. So wurden im Jahr 2014 allein durch PeTA Deutschland e.V. 4.172.722 € Spenden eingesammelt. Gleichzeitig beziffert PeTA in Ihrem Jahresabschlussbericht, die Ausgaben mit einer Höhe von 4.042.625 €.

    Direkte Ausgaben, die tatsächlich dem Tierschutz zu gute kamen, kann PeTA Deutschland e.V. nicht beziffern.

    So schreibt sich PeTA Deutschland e.V. z.B. die Verurteilung eines Bauern, auf die Fahne, der mit seinem Mähdrescher ein Reh tödlich, beim Mähen verletzte.

    Schauen wir uns diesen Fall einmal genauer an.

    Der Bauer unterlies es fahrlässig, bevor er mit dem Mähen seines Feldes begann, dieses wie es eine Vorschrift besagt, auf Tierbestand zu kontrollieren. Der Bauer selbst meldete den Unfall  den zuständigen Behörden, die dann wie in solchen Fällen üblich, die Ermittlungsarbeiten begannen.

    Der Unglücksfall wurde in der Presse Public gemacht und erst hier aus der Presse, erfuhr PeTA Deutschland e.V. von dem tragischen Unfall.

    Aufgrund der Pressenachricht erstattete PeTA Deutschland e.V. Strafanzeige, obwohl PeTA selbst bewusst war, dass die Behörden schon gegen den Bauern ermittelten.

    Der Bauer wurde also nicht aufgrund der Strafanzeige von PeTA Deutschland verurteilt, sondern aufgrund der  Ermittlungsergebnissen der Behörden, die nach der Meldung des Unfalls durch den Bauern aktiv wurden.

    PeTA hat also nichts gemacht außer eine Zeitung gelesen und eine Strafanzeige gestellt.

    Arbeitszeit schätzungsweise 30 Minuten. Das PeTA Deutschland genau so arbeitet, zeigt der Fall mit Domian. Dort meldete sich eine angebliche Tierpflegerin und behauptete sie hätte Sex mit einem Affen. Aus den Namen und der Altersangabe des Affen, kam PeTA Deutschland e.V. zu dem Endschluss, dass es sich hierbei um einen Affen aus dem Leipziger Zoo handeln musste.

    Ohne Überprüfung durch PeTA, was deren aufgrund ihrer Finanziellen Lage möglich gewessen wäre, erstatten sie Strafanzeige gegen den Leipziger Zoo.

    Wie ein Deutsches Sprichwort schon sagte:

    Der Hochmut kommt vor dem Fall“ – erlitt PeTA hier einen totalen Dämpfer und musste eine Unterlassungserklärung abgeben, der PeTA untersagt solche Behauptungen ohne Beweise aufzustellen.

    Wer die Talk-Sendung von Domian kennt, weiß das dort manchmal komische Typen anrufen, und irgendwelche Geschichten erfinden. Die Verursacherin outete sich auch kurz darauf, öffentlich im Internet.

    PeTA hatte hier das Gelächter auf seiner Seite, genauso wie im Fall als PeTA einen Barbesitzer aufforderte Plastezierfische aus dem Aquarium zu entfernen. PeTA löste sogar einen Großeinsatz des zuständigen Veterinäramtes aus, die dann unverrichteten Dinge aufgrund der Zuständigkeitsfrage bei Plastefischen von Dannen zogen.

    Aufgrund der Schmähung die PeTA Deutschland e.V., durch den Fall Affen im dem Leipziger Zoo erlitt, schien nun PeTA auf eine Gelegenheit zu warten, diesem Zoo wieder einmal eins auswischen zu wollen.

    Dazu kam es jetzt, als ein kleines Elefantenbaby eingeschläfert werden musste, da es weder Nahrung zu sich nehmen noch laufen konnte.

    Der Zoo berichtet über das Schicksal des kleinen Elefantenbabys, was glaube ich jeden ans Herz gewachsen war, der von dieser Geschichte gehört hatte.

    Ohne wissenschaftliche Erkenntnisse zu präsentieren, die aufzeigen würden das Elefantenbabys in freier Wildbahn mit diesen Krankheitssymthomen, wie es das Elefantenbaby im Leipziger Zoo hatte, eine Überlebenschance hätten, stellte PeTA Deutschland e.V. die Behauptung auf, der Leipziger Zoo würde mit seiner Elefantenzucht einen Fehler begehen.

    Dazu schickt PeTA Deutschland immer wieder den selbst durch PeTA degradierten Möchtegern Diplom Inhaber im Bereich Zoologie, Peter Höffken ins Rennen.

    Gerati.de erstattete im September 2014 Strafanzeige gegen Peter Höffken bei der zuständigen Staatsanwaltschaft, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches.

    Kurze Zeit später degradierte PeTA Deutschland e.V. den Herrn Peter Höffken vom Diplom-Zoologen, aus dem sein angebliches Wildtierexpertenwissen stamme, zu einem Fachreferent. Im Deutschen Volksmund auch Kaffeeholer genannt.

    Seitdem unterlies es PeTA Deutschland e.V. auch Herrn Peter Höffken irgend ein Expertenwissen anzuhängen.

    Allein die widersprüchlichen Behauptungen zum Thema Auswilderung von Wildtieren zeigen das Nicht Expertenwissen des Herrn Peter Höffken. Einmal sei es möglich, dann in der nächsten Pressemitteilung sei es nicht möglich Tiere aus Zirkus und Zoo auszuwildern.

    Die angebliche Expertenmeinung des Herrn Peter Höffken richtet sich immer nachdem wohin der Wind gerade wehen soll.

    Auch zu dem Tod des kleinen Elefantenbabys gab Herr Peter Höffken eine Pressemitteilung heraus.

    So sagte er der „Leipziger Internet Zeitung“ im Artikel https://www.l-iz.de/melder/wortmelder/2015/04/peta-fordert-ende-der-elefantenhaltung-83539 folgendes.

    “Die Elefantenhaltung im Zoo ist eine Sackgasse und der Tod des Leipziger Tierbabys leider kein Einzelfall. Immer wieder sterben Jungtiere an Krankheiten, durch Unfälle oder werden von ihren eigenen Müttern getötet oder verstoßen”, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V. “Jährlich fließen Millionen an Steuergeldern in die Haltung der Dickhäuter. Würde das Geld direkt in den Elefantenschutz in Afrika und Asien investiert, könnten jedes Jahr tausende Tiere vor der Wilderei geschützt werden.”

    Zittat: https://www.l-iz.de/melder/wortmelder/2015/04/peta-fordert-ende-der-elefantenhaltung-83539

    Wie immer unterlässt es unser Nicht-Experte Peter Höffken Hinweise zu hinterlassen, die seine verbreiteten Behauptungen bestätigen.

    Krankheiten und Unfälle können wohl eher in Obhut des Menschen behandelt werden, als wie in freier Wildbahn. Kranke Tiere werden in den meisten Gruppen ausgeschlossen, was dann wiederum für eine natürliche Auslese sorgt.

    Wie viele Elefantenbabys kurz nach der Geburt sterben zeigt die Aussage auf https://elefanten.wikia.com/wiki/Geburt die besagt.

    Durch die Schmerzen reagieren Erstgebärende meist mit Stress und Panik, weshalb es oft passieren kann, das sie ihr Junges töten. Bei Elefantengeburten in Zoos unter Tierpflegeraufsicht reagieren diese meist schnell, lenken die Mutter ab und ziehen das Kalb aus dem Gefahrenbereich.

    Sollte das Junge im Geburtskanal stecken bleiben, erstickt es in der Regel, da die Nabelschnur bei Eintritt in den Geburtskanal abreißt und stirbt. Durch die innere Vergiftung der Mutter durch das tote Junge stirbt meistens auch sie. Die Anatomie des Elefanten lässt keinen Kaiserschnitt zu. Es wurde wohl mal versucht, als das Junge im Geburtskanal stecken blieb, aber diesen Eingriff haben Mutter und Kind nicht überlebt.

    Zittat: https://elefanten.wikia.com/wiki/Geburt

    Allein daraus lässt sich der Rückschluss treffen, dass in freier Natur Todesfälle bei Geburten keine Seltenheit sind. Dieses würde dann auch das soziale Umfeld erklären, warum sich andere Weibliche Elefanten rührend um fremde Elefantenkinder kümmern und diese beschützen.

    Dann stellt Peter Höffken auch noch die Behauptung auf dass Millionen von Steuergeldern in die Haltung von Dickhäutern fließen.

    Ironisch könnte man natürlich gleich damit Argumentieren. Warum setzt sich PeTA Deutschland e.V. nicht selbst aktiv für den Elefantenschutz in Afrika und Asien ein und wo gehen dann eigentlich die Millionen von Spendengeldern hin, die eigentlich für den Tierschutz an PeTA gespendet wurden?

    Fakt ist:

    Viele Zoos investieren durch die Einnahmen der Eintrittskarten in Wildlifefonds, die dem Artenschutz zufließen. Würden diese Gelder wegfallen, könnte kaum ein Wildschutzgebiet in Asien, oder Afrika betrieben werden.

    Man erinnere sich PeTA selbst investiert, nur in die Tötung von Haustieren, siehe https://www.huffingtonpost.de/nathan-j-winograd/unfassbar-peta-toetet-hei_b_4315080.html?

    Die Behauptung von PeTA, es handelt sich hierbei nur um Kranke und nicht mehr lebensfähige Tiere wurde aufgrund von Beweisen von „NOKILL“ -Unterstützern wiederlegt. So tötet PeTA rücksichtslos auch kleine Hunde- und Katzenbabys innerhalb von 24h, nach Abgabe bei PeTA.

    Der Grund liegt simpel auf der Hand.

    PeTA möchte kein Tierheim ausbauen, um Tiere zu pflegen. Das Tierheim im US-amerikanischen Norfolk, Virginia, entspricht nicht einmal, den von PeTA selbst erhobenen Anforderungen eines Tierheimes. Die Boxen sind reine Todeszellen, für die bei PeTA abgelieferten Tiere.

    Fazit:

    PeTA zeigt gern mit dem Finger auf andere Leute, ist aber selbst zu keinem Zeitpunkt bereit, aktiven Tierschutz in Deutschland und der Welt zu betreiben.

    In Deutschland stehen tausende von Tierheimen vor dem Existenzaus. Die Vereinsführung füllt sich lieber mit den Spendengeldern ihre eigenen Taschen auf. Man erinnere sich, noch im Februar 2014 wollte die Vereinsführung die Gehälter veröffentlichen. Bis heute ist nichts dergleichen passiert. Die Prozentzahl 88% wird wohl eher für Personalkosten stehen, als für Ausgaben, die in den angeblichen Tierschutzprojekte gesteckt werden.

  • Auswertung März 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung März 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Der April ist da und auch in Deutschland wird es langsam wärmer, obwohl die Temperaturen wohl nicht die von Indonesien erreichen werden. 😉

    Somit wird es wieder einmal Zeit die Transparenten Zahlen von Gerati.de und dem Facebook Account PeTA – Nein Danke auf den Tisch zu legen.

    Der März erwischte PeTA Deutschland e.V. insbesondere auf ihrer Facebook Seite knall Hart. Facebook ging radikal gegen Likes-Kauf vor und löschte Fake-Accounts.

    Dadurch verlor die Facebook Seite Von PeTA Deutschland über 10.000 Likes. Freute sich Haferbeck und deren Konsorten zur Großen Champagne-Party um die angeblichen 400.000 Likes zu feiern musste diese nach hinten verschoben werden.

    Es ist interessant, das gerade aus den angeblichen Tierschutzkreisen immer wieder Aufklärung und Informationsseiten beschuldigt werden Likes zu kaufen, aber gänzlich vergessen, dass ihre eigenen Gurus auf solche Mittel zurückgreifen.

    Weiterhin sah sich PeTA Deutschland e.V. genötigt, eine Stellungnahme zum Thema Pseudo Strafanzeigen abzugeben. Gerati.de konnte in einem recherchierten Artikel nachweisen, dass es PeTA mit Ihrem Strafanzeigen nur um Aufmerksam geht um Spenden zu sammeln.

    Ein weiterer Erfolg konnte bei der Verleumderin Karin Burger erzielt werden.

    Nach dem ich mehrmals die Lügen die Frau Karin Burger verbreitete aufklären konnten und Dank des Informationsportals www.doggennnetz.info, dort die Wahrheit ans Licht bringen konnte, strich Karin Burger im März alle Segel und ging sank und klanglos mit ihrem kleinen Doggennetz-Boot unter. Natürlich konnte es Frau Karin Burger nicht lassen auch in ihrem letzten Artikel wüste Behauptungen zu verbreiten. Die Rechnung dürfte sie mittlerweile durch ein rechtliches Schreiben erhalten haben.

    Damit dürfte das Thema Doggennetz.de und Karin Burger, für Gerati.de endgültig abgeschlossen sein.

    Hier noch einmal die wichtigsten Artikel zu den Hauptthemen:

    Und nun wieder die messbaren Zahlen des Monats!

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe März 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe März 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe März 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe März 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis März 2015
    Zugriffe auf Stundenbasis März 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im März 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im März 2015

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im März auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Keywords, über die Gerati.de aufgerufen wurde

    Doggennetz, gerati.de, peta lüge, peta zeigt nach brand landwirt an, gerati, karin burger, kupfer vegan, straftaten psychisch kranker frauen, abmahnung spendenaufruf tierschutz, aktionen von peta, alf bochum, betrüger tierschutz, brief an einen bundesminister, brief an peta, circusvorstellung durch tierschützer destöhrt, dr. haferbeck, ernährung chinesische landbevölkerung, gregor gysi, ist ein computer vegan, jana fuhrmann peta, jenny mcdevin, karin burger doggennetz, karin burger facebook, karin burger journalistin, karin burger tierschützer

    Insgesamt wurde Gerati über 62 Keywords von Google aufgerufen!

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 4+6+7+8+9 Vormonat 4
    • Karin Burger Pos. 3 Vormonat 6
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2+3 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 3 Vormonat 6
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 1+2+3+4 Vormonat 1
    • Verbrechen von PeTA Pos. 7 Vormonat 9
    • Doggennetz Pos. 3+4 Vormonat 3
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 2+3 Vormonat 2

    15 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Unsere Facebook Likes Entwicklung März 2015
    Unsere Facebook Likes Entwicklung März 2015

    So mancher Tierrechtler wird mit Erstaunen feststellen, dass unsere Facebook Seite von Facebook nicht abgestraft wurde wie z.B. PeTA Deutschland. Und so platzen die Lügenblasen wieder einmal!

    3.824 „Gefällt mir“-Angaben bei Facebook +6 zum Vormonat

    Dislikes März 2015
    Dislikes März 2015
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

    Finanzen:

    Einnahmen:

    2,88 USD Sonstiges


    2,88 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 45,56 USD

    Gesamteinnahmen: 48,44 USD + 6% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    0,00 USD

    Gesamt E/A: 47,13 USD

    Erbrachte Leistungen:

    Die Einnahmen sind abhängig von der Leistung *lol*, aber leider fehlte mir im März die eine oder andere Stunde, da ich jetzt auch noch einen Job als Deutsch als Fremdsprache in Indonesien angenommen habe. Da ging die eine oder andere Vorbereitungszeit drauf. Gut das man wenn man es einmal gemacht hat die Unterlagen dann immer wieder nutzen kann.

    Plan für April 2015

    Auf meiner To-Do Liste stehen noch viele Vorschläge für Artikel drin, den einen oder anderen werde ich im April umsetzen.

    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de
  • PeTA´s heilige indische Kühe für Leder

    PeTA´s heilige indische Kühe für Leder

    Vor kurzem startete PeTA Deutschland e.V. eine Kampagne, gegen Leder aus Indien.

    In dieser Kampagne behauptete PeTA, dass heilige Kühe rein für das Leder geschlachtet werden.

    Unsere Recherche brachte aber ein ganz anderes Bild, der indischen heiligen Kühe zum Vorschein.

    Indische Kühe werden nach PeTA eigener Tierrechtsvorstellungen genauso missbraucht

    Die heilige Kuhscheiße dient in vielen Regionen Indiens, als Brennmaterial.

    Ist das nicht eine Ausnutzung der armen heiligen Kuh?

    Hindus verzichten aus der Religion, auf Rindfleisch. Das ist vergleichbar mit Schweinefleisch, im Islam.

    Dennoch werden die heiligen Kühe in Indien ausgenutzt [(praktischer Nutzen) siehe Wikipedia].

    Der praktische Nutzen der Rinder in Indien umfasst die Produktion von Milch, Dung als Brennmaterial in ländlichen Haushalten, Einsatz als Zugtiere in der Landwirtschaft, Fellverarbeitung und die Verwertung von Gemüseresten und sonstigen pflanzlichen Abfällen. Auch wenn heilige Kühe nicht geschlachtet werden, erreichen sie dennoch im Durchschnitt kein hohes Alter. Viele unbrauchbar gewordene Tiere sterben aufgrund von Futtermangel und schließlich durch völlige Vernachlässigung.

    Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Kuh
    Foto: Wikipedia Marcin Białek
    Foto: Wikipedia Marcin Białek

    Hindus sind weder Veganer noch Vegetarier, passen also auch gar nicht in die Argumentationswelt von PeTA.

    Dass Hindus, heilige Kühe selbst rein als Nutztiere sehen, verschweigt PeTA genauso wie, dass jährlich tausende von Kühen auf erbärmlichste Weise, in den Großstädten von Indien regelrecht verhungern.

    Auch scheint es sich hier nicht, um eine PeTA Recherche zu handeln

    Sondern PeTA, hat einfach einmal wieder in Indische Zeitungen geschaut und gelesen, dass radikale Hindus immer wieder Viehtransporte überfallen und Schlachthöfe blockieren.

    Da ist nur leider kein einziger Mitarbeiter oder Unterstützer von PeTA dabei.

    Somit schreibt sich PeTA, wieder einmal die Taten andere auf Ihre eigene Fahne, ohne auch nur einen Handschlag dafür tun zu müssen.

    Es wird einfache ein Slogan erfunden, der zu diesem Thema passt, auch wenn dieser Slogan überhaupt nichts mit der Realität zu tun hat.

    Die Kühe werden nicht wegen dem Leder geschlachtet, sondern wegen dem Fleisch. Indien zählt mittlerweile zum zweitgrößten Rindfleischexporteur nach Brasilien auf der Welt.

    Indien produziert selbst jährlich 2 Millionen Tonnen Rindfleisch für den Export. Die jährliche Steigerungsrate liegt bei ca. 5%.

    Mit 76 Millionen Kühen ist Indien der Weltweit größte Milchproduzent, der Welt.

    Auch diese Punkte verschweigt PeTA vorsätzlich in ihrer Anti-Leder-Kampagne.

    Das reine Leder, ist daher ein reines Abfallprodukt.

    Nun stellt sich natürlich die Frage, warum PeTA diese falschen Behauptungen, in den Umlauf bringt.

    Nun PeTA macht nichts für Tiere. Projekte in denen es um tatsächlichen Tierschutz geht, werden von PeTA auch nicht gefördert.

    Diese kosten nämlich Geld.

    Nun könnte man natürlich sagen, PeTA ist ja keine Tierschutzorganisation, sondern eine Tierrechtsorganisation. Dann läuft PeTA, aber auch auf sehr dünnen Eis.

    Denn wer Rechte fordert, muss erst einmal auch geltende Rechte einhalten, ansonsten bekommt er spätestens vor Gericht eine Watsche ab.

    Auch das Lügen sollte demnach bei einer Rechtseinforderung, ein Problem darstellen.

    Fakt ist die indische heilige Kuh, ist gar nicht so heilig, wie man in West Europa denkt.

    Weitere Informationen zu diesem Thema findet ihr in einem Artikel der FAZ und auf Wikipedia.

    1. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fruehaufsteher/indien-die-heilige-kuh-wird-zum-streitfall-13448403.html
    2. https://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Kuh
  • Facebook straft PeTA massiv ab

    Facebook straft PeTA massiv ab

    Man könnte fast denken, einer der Mitarbeite bei Facebook habe meinen Artikel, wo ich über den massiven Likes-Kauf von PeTA berichtet hatte gelesen.

    Denn heute purzelten auf einmal auf der Facebook Seite von PeTA Deutschland diese Zahlen.

    Hatte die Führungsriege des Vereins PeTA Deutschland e.V. schon den Sekt für die Feier des 400.000 Likes kaltgestellt und wollten dieses in dieser Woche feiern wird es wohl für Haferbeck und Co heute Morgen ein böses erwachen geben.

    Wurden am 16.03.2015 noch 399.547 Likes auf der PeTA Deutschland Facebook Seite angezeigt, waren es heute Morgen um 0:00 Uhr deutscher Zeit gerade mal 396.531 und genau eine Stunde später nur noch 391.751 Likes.

    Das sind immerhin schon gelöschte 7.796 Likes

    Facebook kündigte im Vorfeld an, tote Accounts zu löschen, um mal Ordnung da hinein zu bekommen.

    Insbesondere gekaufte Likes stammen in der Regel von Accounts, die auf Facebook überhaupt nicht teilnehmen, also nur dazu dienen, um Likes zu verkaufen.

    Damit wurde wieder einmal Eindrucksvoll ein Bedruck von PeTA Deutschland nachgewiesen.

    Hochmut kommt vor dem freien Fall

    Das musste auch unser geliebtes Fräulein Karin Burger von Doggennetz.de feststellen, die mittlerweile ihren Pseudoblog Ruhmlos schloss.

    https://www.doggennetz.info/2015/03/14/doggennetz-de-abschied-ohne-ehre/

    15 Minuten später, die ich für diesen Artikel benötigte, lagen die Likes Zahlen von PeTA Deutschland bei 390.461. Damit sind es schon fast 10.000 Likes weniger 😉

  • PeTA greift EU-Agrarkommissar Phil Hogan an

    PeTA greift EU-Agrarkommissar Phil Hogan an

    Dass die Funktionäre von PeTA Deutschland e.V. und deren Unterstützer eine geringe Auffassungsgabe besitzen, zeigen sie immer wieder!

    So werden Landwirte verantwortlich gemacht, dass angeblich die Löschwasserversorgung, die eigentlich Aufgabe der Kommunen ist, bei einem Brand zu weit entfernt sei.

    Dabei klagt PeTA Deutschland e.V., obwohl ihnen eigentlich bekannt ist, dass die Klage keine Erfolgsaussicht hat.

    PeTA Deutschland e.V. besetzt die Position des Rechtsberaters für PeTA Deutschland e.V. mit einem Nicht-Juristen. Betraut mit diesem Fachbereich wurde Herr Dr. Edmund Haferbeck, der im eigentlichen Sinne nur Landwirtschaft studiert hat.

    Sein rechtswissen scheint Herr Dr. Edmund Haferbeck in einem Selbstversuch erlangt zu haben, dieses beweisen auch seine radikalen Rechts-Puplikationen.

    Die da z.B. währen:

    [sc:haferbeck_b1 ]   [sc:haferbeck_b2 ]   [sc:haferbeck_b3 ]   [sc:haferbeck_b4 ]

    Ein deutsches Rechtsverständnis und empfinden hat weder PeTA Deutschland noch Dr. Edmund Haferbeck.

    Schoß Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA Deutschland e.V. in den vergangenen Jahren noch gegen kleine Blogger, mit Abmahnungen und überhöhten Streitwert von 10.000 €, nur weil die Blogger die Wahrheit über PeTA schrieben, wurde dieser Abmahnerei mittlerweile durch die deutsche Justiz ein Riegel vorgeschoben.

    Nun scheint Herr Dr. Edmund Haferbeck einen neuen Geschäftsbereich für sich gefunden zu haben

    PeTA Deutschland ist mittlerweile für seine Klagewut bekannt. Da PeTA Deutschland in keinem Punkt Klagebefugt ist, belastet PeTA Deutschland nun die Staatsanwaltschaften in Deutschland mit unbewiesenen Klagen.

    Einmal wird die Behauptung aufgestellt, der Bauer hätte nicht für die Ordnungsgemäße Löschwasserversorgung gesorgt, wobei diese Aufgabe in der zuständigen Kommune liegt. In einem anderen Fall wurde durch PeTA Deutschland ohne auch nur einen einzigen Anhaltspunkt zu besitzen, behauptet der Brandschutz sei in dem abgebrannten Objekt nicht eingehalten worden.

    Zu 99,9% werden alle Klagen durch die zuständige Staatsanwaltschaft abgewiesen, bzw. eingestellt.

    Ein Tierschützer der insbesondere die vegane Gehirnwäsche von PeTA unterlaufen hat, sagt nun natürlich das 0,1%, die Klagewut von PeTA rechtfertigen.

    Dass diese Klagewut von PeTA, dem deutschen Steuerzahler teuer zu stehen kommt interessiert von diesen Tierschützern keiner. Dass Kräfte die sich eigentlich mit der Aufklärung vor richtigen Straftaten und Verbrechen beschäftigen sollten, wegen solchen Irrsinnigen Klagen von PeTA abgezogen werden müssen interessiert sie nicht. Genauso wenig interessiert sie dass Millionen von Euros wegen solcher falscher Verdächtigungen zum Fenster hinausgeschmissen werden.

    Das PeTA auch kern Politiker angreift ist auch bekannt.

    Man bedenke Politiker im deutschen Parlament und auch bei der EU sind demokratisch freigewählte Volksvertreter.

    Nun denkt PeTA man könne diese demokratischen Volksvertreter verleumden und diskreditieren, in dem man einfach eine Behauptung aufstellt.

    Im neuerlichen Fall gehen der radikale PeTA-Blog veganblog.de gegen den EU-Agrarkommissar Phil Hogan vor!

    Das PeTA-Mitarbeiter und die Schreiber dieses Blogs keine Ahnung haben zeigen sie insbesondere in der versuchten Erklärung für was ein EU-Kommissar eigentlich zuständig sei.

    Was stellt ihr euch unter einem Agrarkommissar vor? Laut Duden ist ein Kommissar jemand, der von einem Staat mit einem besonderen Auftrag ausgestattet ist und spezielle Vollmachten inne hat. In Film und Fernsehen klären Kommissare üblicherweise Verbrechen auf oder wollen eben solche verhindern.

    EU-Agrarkommissar Phil Hogan nutzt seinen „besonderen Auftrag“ und seine „speziellen Vollmachten“ leider jedoch nicht, um Verbrechen an Milliarden Tieren in der Landwirtschaft zu verhindern.

    Zitat: veganblog.de/2015/03/13/no-go-agrarkommissar-phil-hogan-fuer-qualvolle-lebendtiertransporte/#.VQeApY55HDs

    Zwar verweisen sie auf die Webseite der EU wo das Aufgabengebiet des Agra-EU-Kommissars erläutert wird, jedoch scheint der Schreiberling dieses Artikels der englischen Sprache nicht mächtig zu sein.

    So wurde gerade auf dieser vom Schreiberling verlinkten Seite dieses in ausführlicher Form beschrieben.

    Aufgaben

    • Gewährleisten, dass landwirtschaftliche und ländliche Entwicklungspolitik der EU Wachstum, Investitionen und neue Arbeitsplätze zu fördern.
    • Überprüfung der Wirksamkeit der EU-Ausgaben für die Landwirtschaft und die ländliche Entwicklung.
    • Identifizieren, wie die europäische Landwirtschaft kann mehr Energie effizient und kann seine Kohlendioxid-Emissionen zu senken.
    • Prüfung der Möglichkeiten, die Direktzahlungen für die Landwirte zu vereinfachen.
    Zitat-Übersetzung: aus https://ec.europa.eu/commission/2014-2019/hogan_en

    Also ein EU-Kommissar geht weder auf Verbrecherjagt, noch hätte dieser überhaupt Einfluss auf eventuelle Straftaten. Weiterhin kommt der Begriff EU-Kommissar nicht von einer Polizeilichen Zuständigkeit sondern ergibt sich aus dem Begriff EU-Kommission! So stupid sind die PeTA Leute!

    Für die Umsetzungen von EU-Verordnungen sind die jeweiligen Länder selbst zuständig.

    Nach dem mit den Bränden und den Leid von Bauern deren Gehöfte zum Teil abgebrannt wurden keine Spenden erzielt werden können, versteift sich PeTA nun auf ein stupides Verbot von Lebenstransporten.

    So stellte PeTA in den letzten Wochen mehrere Starfanzeigen gegen Tiertransporter, obwohl diese schon mit einer Ordnungswidrigkeit belangt wurden.

    Aus Pressemitteilungen werden Klagen

    So scheint Herr Dr. Edmund Haferbeck nur noch Zeitungen durch zu blättern um in irgendeiner Form einen Klagegrund zu finden.

    So kennt von PeTA Deutschland e.V. keiner die Tatsächlichen Vorwürfe. In keinem der letzten Klagen von PeTA war ein Mitarbeiter Vorort oder kennt die Gegebenheiten.

    So wird sich der Klagegrund aus den Händen gesogen, der wiederum nach Abarbeitung durch die zuständige Staatsanwaltschaft abgewiesen, bzw. eingestellt wird.

    PeTA fordert ein Verbot von Lebendtransporten

    Allein hier zeigt sich wie bescheuert (eigene Meinung) PeTA ist. Große Mastbetriebe sind heute gar nicht in der Lage die hygienischen Voraussetzungen für die Schlachtung und die Weiterverarbeitung des Fleisches zu Garantieren.

    Deswegen gibt es auch zentrale Schlachthöfe. Ich weiß nicht wie PeTA es sich vorstellt. Ein gefordertes Fleischverbot wird es niemals geben, ehern wird PeTA als Sekte der Prozess gemacht. Sollen die Tiere nach alter Wildwestmanier zum Schlachthof tagelang getrieben werden?

    Fakt ist

    Es gibt rechtsgültige Verordnungen die die EU-Kommission erlassen hat und von den EU Mitgliedsländern umgesetzt werden.

    Tierschützer auch wenn sie immer behaupten sie haben das Recht, haben keine Grundlage Kontrollen durch zuführen. Dieses kann nur der zuständige Staat, oder die zuständige EU-Kommission.

  • PeTA mit Lug und Betrug zum (Miss)-Erfolg

    PeTA mit Lug und Betrug zum (Miss)-Erfolg

    Seitdem mir von fanatischen PeTA-Anhängern und radikalen Tierschützern immer wieder massive Likes Kauf bei Facebook vorgeworfen wurden veröffentliche ich die Likes Entwicklung von unserer Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ immer in unserem Transparenten Monatsabschlussbericht.

    Seitdem sind die unbewiesenen Behauptungen der fanatischen PeTA Anhänger und radikalen Tierschützern verstummt.

    Nun habe ich mir die Likes Entwicklung von PeTA Deutschland noch einmal genauer angeschaut.

    Noch vor ein paar Monaten feierte PeTA Deutschland e.V. stolz seinen 250.000 Likes. Nun stehen sie knapp vor der 400.000 Grenze.

    Schon damals äußerte ich den Verdacht, dass PeTA Deutschland e.V. massiv Spenden Gelder zum Fensterhinaus wirft um Likes einzukaufen.

    Dieses bestätigte sich heute bei der Analyse!

    Da ich selbst mir sicher bin keine Likes gekauft zu haben, nehme ich selbst meine Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ zum Vergleich!

    Am 31.08.2014, also vor sechs Monaten sahen die Prozentualen Werte so aus.

    Mexiko und Türkei unter den Top7 bei einer rein deutschsprachigen Facebook-Seite
    Mexiko und Türkei unter den Top7 bei einer rein deutschsprachigen Facebook-Seite

    Schon damals zeigte sich bei PeTA Deutschland ein sehr hoher Anteil aus nicht deutsprachigen Regionen, w.z.B. Mexiko.

    Deutschsprachiger Raum am meisten Vertreten
    Deutschsprachiger Raum am meisten Vertreten

    Bei unserer Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ zeigte sich da schon der Unterschied zu der von PeTA Deutschland betriebenen Facebook Seite. Wir hatten viel mehr prozentualer Deutschsprachige Likes als PeTA.

    Wie kommen dann ausländische Likes zustande?

    Einerseits nutzen einige User sogenannte Proxyserver, so auch ich. So nutze ich das Firefox Addon „anonymoX“ oder Global „OKFreedom“ als Proxy. So kann man einer Webseite z.B. vorgaukeln, dass man aus einem anderen Land kommt.

    Nur sind das Ausnahmen und dürften nicht wie bei der Facebook von PeTA Deutschland so gleichmäßig verteilt sein und aus Ländern stammen, wo es keine Proxyserver gibt, die ehern selber auf Proxyserver angewiesen sind aufgrund der in Ihrem Land befindlichen Internetbeschränkungen.

    Aber schauen wir uns die Zahlen von PeTA Deutschland einmal genauer an!

    Wie gehabt nutze ich dafür das von Spiegel TV zur Verfügung gestellte Tool. Was unter https://www.sterntv-experimente.de/FacebookLikeCheck/ abzurufen ist.

    79,5% der Likes nur aus Deutschland bei einer Deutschsprachigen Facebook Seite
    79,5% der Likes nur aus Deutschland bei einer Deutschsprachigen Facebook Seite

    Schaut man sich jetzt noch die Verteilung der einzelnen Länder an aus denen die Likes stammen und auch dass die Zahlen sich zu den einzelnen Ländern sehr ähneln, bringt den Beweis, dass es sich hier um gekaufte Likes handelt.

    Stand: 11.03.2015

    LandAnteil
    Deutschland308818
    Österreich16495
    Vereinigte Staaten von Amerika8264
    Schweiz6769
    Mexiko6300
    Türkei3798
    Brasilien3532
    Italien2963
    Indien2782
    Spanien1771
    Frankreich1642
    Luxemburg1639
    Großbritannien (UK)1636
    Peru1291
    Kolumbien1179
    Argentinien1085
    Philippinen1082
    Malaysia946
    Kanada939
    Australien936
    Thailand866
    Polen838
    Niederlande826
    Griechenland826
    Chile790
    Kambodscha761
    Portugal737
    Belgien736
    Rumänien640
    Saudi Arabien621
    Indonesien595
    Taiwan578
    Ecuador563
    Ungarn492
    Pakistan482
    Ägypten425
    Venezuela424
    Bangladesh418
    Schweden413
    Vereinigte Arabische Emirate412
    Bulgarien409
    Serbien392
    Sri Lanka390
    Tschechische Republik374
    Israel358

    Allein die Zahlen aus Mexiko, Pakistan, VAE, Türkei, Indien usw. lassen an einem rechtmäßigen Likes-Aufbau von PeTA Deutschland zweifeln.

    So werden hunderte von Euro zum Fenster hinausgeschmissen, nur das einem Dr. Edmund Haferbeck beim Anblick der Likes-Zahlen einer abgeht. Wie sagte er in einer Talkshow. „Mir geht einer ab, wenn ich Tierfilme sehe“ 😉

    Fazit zum Thema Likes

    Facebook Likes sind nichts anderes als einem Seitenbetreiber sein eigenes Ego vorzuhalten. Vor- bzw. Nachteile haben weder einen Einfluss auf technische Suchmaschinen, noch bürgen sie einen Vorteil bei Facebook!

    Noch nicht jedenfalls.

    Zurzeit mistet Facebook tote Accounts aus. Ob dieses eventuell mit einem möglichen Werbeverdienst wie bei Google-Adsense zusammenhängt ist fraglich. Wobei ich noch mehr Werbung auf einer Facebook Seite wohl eher als störend empfinden würde.

  • Beim Fußball hört die „PeTA“-Freundschaft auf

    Beim Fußball hört die „PeTA“-Freundschaft auf

    PeTA und ganz vorneweg wieder der (Nicht-Diplom Besitzer) Peter Höffken stellten diese Woche angebliche Tierquälerei beim 1.FC Köln fest.

    Grund für die Beschwerde war Ujahs Jubel-Attacke auf Hennes VIII, der nach einem Torerfolg das Kölner Maskottchen an die Hörner nahm.

    Warum nur eine Beschwerde und keine Klage?

    Als erstes viel mir auf, dass PeTA Deutschland e.V. nicht wie sonst irrsinnigerweise eine Klage bei einer Staatsanwaltschaft einreichte, sondern nur eine Beschwerde beim Vorstand des 1.FC Köln einreichte.

    Da hat wohl einer kalte Füße bekommen und hat Angst eine Gegenklage zu kassieren wegen „Übler Nachrede“ und falscher Verdächtigungen.

    Landwirte scheinen da das Pech zuhaben, dass PeTA und deren Vereinsführung davon ausgeht, dass diese sowieso nicht Klagen. Bei einen Fußballverein und einem Fußballspieler der wohl mit einigen Millionen im Jahr nach Hause geht sieht diese Sache dann wohl anders aus.

    Natürlich kann es auch sein, dass PeTA sich zu „Deutsch“ in die Hosen kackt, wenn sie bei den Fans des 1.FC Köln in Verruf geraten.

    Herr Peter Höffken hat von Tieren wieder keine Ahnung

    Dieses belegte auch wieder einmal ein ausgebildeter Zoologe, in diesem Fall der Vorstandschef des Kölner Zoos, Christopher Landsberg, dieser sagte…

    Von Tierquälerei kann man ganz sicher nicht sprechen. Hörner dienen einem Ziegenbock zur Verteidigung, er braucht sie im Kampf. Schmerz wird er durch Ujahs Ziehen nicht verspürt haben. Ganz nebenbei erfordert Tierquälerei einen Vorsatz. Und den kann man Ujah nun wirklich nicht vorwerfen.

    https://www.ksta.de/1–fc-koeln/nach-ujahs-jubel-attacke-auf-hennes–dem-bock-geht-es-gut-,15188010,30071266.html

    Beim Fußball, des deutschen liebster Freizeitgestaltung, hört die „PeTA“ Freundschaft auf!

    Dieses belegte auch eine nicht durch PeTA manipulierte Umfrage von bisher 2.700 Teilnehmern.

    68% sind der Meinung, dass es sich bei dem PeTA-Vorwurf nicht um Tierquälerei handelt!

    Screenshot Kölner Stadt Anzeiger
    Screenshot Kölner Stadt Anzeiger https://www.ksta.de/1–fc-koeln/wirbel-um-hennes-viii–peta-meckert-und-spricht-von-misshandlung-des-geissbocks,15188010,30083906.html

    Auch die Forderung, Ujahs solle in einem Tierheim oder Zoo freiwillige Arbeit verrichten, zeigt schon die Idiotie von PeTA!

    Ein Verein der sich den Schutz der Tiere verschrieben hat, aber nicht bereit ist auch nur ein einziges Tierheim oder Projekt für Tiere zu unterstützen fordert, dass andere ihre Arbeit machen.

    Warum geht denn nicht einmal Höffken oder Herr Dr. Haferbeck zu einer von PeTA geforderten freiwilligen Tätigkeit.

    Sollte man nicht Vorbild sein?

  • Begeht PeTA Deutschland Unterschriftfälschung?

    Begeht PeTA Deutschland Unterschriftfälschung?

    Diese Frage stellte ich mir als ich die in letzter Zeit immer häufigen Bettelemails von PeTA anschaute.

    Da man ja umfangreich informiert sein möchte, habe ich mich selbstverständlich bei PeTA USA und PeTA Deutschland in den Newsletter eingetragen.

    Diese habe ich bisher immer als zusätzliche Informationsquelle genutzt.

    Eine Unterschrift zeigt den Charakter eines Menschen, sagte einmal meine Lehrerin

    Nun über die Unterschrift und deren abzuleitenden Charakter von Frau Newkirk lässt sich streiten. Worüber man sich nicht streiten kann ist, dass es zwei völlig verschiedene Handschriften und auch Unterschriften sind.

     Links: Unterschrift PeTA USA / Rechts:Unterschrift PeTA Deutschland
    Links: Unterschrift PeTA USA / Rechts:Unterschrift PeTA Deutschland

    Ich bin zwar kein Schriftgelehrter, jedoch würde ich sagen die Linke Unterschrift, die von PeTA USA stammt ist flüssig, wohingegen die rechte Unterschrift klobig und geschönt zu sein scheint.

    Weiterhin stellt sich die Frage warum sie auf der einen Seite nur mit dem Vornahmen und auf der anderen Seite mit Vor- und Zuname unterschreibt.

    Aus dem von Gerati.de veröffentlichten Gutachten geht hervor, dass Frau Newkirk selbst bei wichtigen vorgeschriebenen Vereinssitzungen mit ihrer Abwesenheit in Deutschland glänzt und sich durch einen anderen Mitarbeiter vertreten lässt.

    Warum dann PeTA Deutschland die Unterschrift von Newkirk unter den Newsletter dann fälschen muss ist fraglich, da man ja auch i.A. (Im Auftrag) schreiben könnte.

    Da man davon ausgehen kann, dass man auf eine Anfrage bei PeTA keine Antwort auf diese Vermutung erhalten wird spare ich mir die Arbeit und hoffe, dass PeTA Deutschland von sich aus die Unterschrift korrigiert!

    Die beiden Unterschriften wurden aus folgenden Newslettern per Screenshot eingefügt:

    • PeTA USA: https://www2.peta.org/site/MessageViewer?amp;autologin=true&dlv_id=0&dlv_id=240646&em_id=166685.0&pgwrap=n
    • PeTA Deutschland: https://us1.campaign-archive2.com/?u=b9dcb3d2ac1f430debc18e92c&id=0c136babf7&e=1773922020