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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    So könnte man die Story des Herrn Peter Höffken bei PeTA Deutschland e.V. schildern.

    Ich habe mir mal alle Pressemitteilungen von PeTA Deutschland e.V. aus dem Dezember 2014 angeschaut, und festgestellt das Herr Peter Höffken in 22 Artikeln bisher Erwähnung fand.

    Das Gerati.de Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, gegen Peter Höffken wegen Titelmissbrauch gestellt hat, dürfte den fleißigen Gerati.de bekannt sein.

    Die von der Strafanzeige noch nichts wissen, sollten sich einmal diese Gerati.de Artikel durch lesen.

    Aufgrund der immer wieder auftretenden Fragen von Gerati.de Lesern, ob Herr Peter Höffken Diplom-Zoologe ist, begann eine tiefgründige Recherche.

    Diese erbrachte die Erkenntnis, dass es deutliche Zweifel gibt, dass Herr Peter Höffken ein Diplom-Zoologe sei.

    Erst eine veröffentlichte Emailanfrage eines mir bekannten lieben Fräuleins, worin mich Herr Dr. Edmund Haferbeck, Berufsbezeichnung bei PeTA Rechtsberater, als „ein Spinner in Indonesien“ bezeichnete, brachte mich auf die Idee, im öffentlichen Interesse eine Strafanzeige wegen Titelmissbrauches gegen Peter Höffken zu stellen!

    Hier mal der Originaltext, von Herrn Dr. Edmund Haferbeck

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Nun stellt sich mir persönlich natürlich die Frage, warum PeTA Deutschland e.V. seit der Strafanzeige wegen Titelmissbrauches gegen Herrn Peter Höffken, diesen als „Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V.“ degradierte?

    Vor der Strafanzeige wurde Herr Peter Höffken, als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte von PeTA Deutschland e.V., an die öffentliche Presse verkauft.

    Von Seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart liegen zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Stellungnahmen vor.

    Das jedoch PeTA selbst den Diplom-Zoologen und Wildtierexperten für Herrn Peter Höffken streicht, lässt tiefsinniges erahnen.

    Für Gerati.de stellt sich dann natürlich die Frage wer denn dann der Spinner ist

    Hat Herr Dr. Edmund Haferbeck vorsätzlich bei der Antwort auf die Emailanfrage gelogen?

    Und wenn Herr Peter Haferbeck kein Diplom-Zoologe ist, was PeTA immer mit seinem angeblichen Wildtierexpertenwissen in Zusammenhang brachte, von was hat Peter Höffken denn dann eine Ahnung?

    Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V.

    Wie kann Herr Peter Höffken Wissen über Tiere in der Unterhaltungsbranche besitzen, wenn er selbst nach eigenen Aussagen keinen Zirkus besucht?

    Also hat sich mal Gerati.de über die Erläuterung des Begriffes „Fachreferent“ her gemacht.

    Wikipedia, verweist unter dem Begriff Fachreferent auf folgende Erläuterungen.

    Fachreferent gibt es:

    Wikipedia

    Schlauer geworden bin ich dann bei Gutefrage.net, wo man unter der Frage „Was zum Teufel ist ein „Referent“ ? „ folgende Erklärungen erhält.

    • Ein Referent ist eine Art Trost-Titel, wenn es für Prokurist oder Abteilungsdirektor nicht reicht. Ich hab alle 3 Titel in meinem Job durch – es war so unwichtig wie nur irgendwas 😉

    • Das Wort ist lateinischen Ursprungs. Referre. Das heißt schlicht zurücktragen. Ein Referent war jemand, der atemlos von fernen Ereignissen kündete. Er trug neue Kunde zurück in die Heimat. Man referiert, in unserem Sprachgebrauch, wenn man auf etwas Bezug nimmt. Es trägt das Bewußtsein der Hörer zurück zu Zuvorgesagtem. Ein Referent ist also eine Person, die dem Publikum etwas zurückbringt. Meist unerbittliches Grausen.

    • Das wird oft als schönes Wort für Vertreter (u.U. auch Klinkenputzer) gebraucht, z.B. bei Pharma-Referenten, die von Arzt zu Arzt rennen, um ihre Pillen zu verkaufen.

    Also ist ein Referent grob übersetzt, ein Mensch der von nichts eine Ahnung hat und alles nur nach labbert! Sorry an alle Wahren Referenten 😉

    Fakt ist bis heute hat PeTA Deutschland e.V. diesen Fehler nicht öffentlich eingeräumt, bzw. gegenüber der Presse richtig gestellt.

    Sollte es tatsächlich so sein, wie es zum jetzigem Zeitpunkt den Anschein hat, dass Herr Peter Höffken, kein Diplom besitzt, sind seine angeblichen Expertenaussagen, die er in den vergangenen Jahren getroffen hat, alle als Fragwürdig anzusehen.

    Und mal ehrlich gesagt, welcher Mensch, der ein Diplom besitzt, würde dieses nicht als Beweis vorlegen. Im Fall von PeTA hat das nichts mit Datenschutz zu tun, sondern als Nachweis, dass Herr Peter Höffken tatsächlich das Wissen verfügt, über das PeTA immer die Behauptungen aufgestellt hat!

    Insbesondere wurde in verschiedenen Medien Peter Höffken als Experte ausgewiesen. Wo hat er denn sein Expertenwissen her? Ein Diplom würde dieses zu mindestens annähernd erklären.

    Aber so scheint das bei PeTA Deutschland e.V. eben zu sein, da wird ein Agrarwissenschaftler zum Rechtsberater, ohne einschlägige Juristische Kenntnisse zu besitzen.

    Frohe Weihnachten euch allen!

    Biertrinker Diplom: Foto: günther gumhold  / pixelio.de

  • PeTA und die Vegan Lügen (1)

    Wieder einmal veröffentlichte PeTA einen Beitrag zum Thema „Warum PETA die bio-vegane Landwirtschaft fordert“!

    Anzumerken ist, dass PeTA hier wieder „FORDERT“ und nicht fördert schreibt.
    Der Artikel der unter veganblog.de/2014/12/08/warum-peta-die-bio-vegane-landwirtschaft-fordert/, bei dem von PeTA Deutschland e.V. betriebenen Blog, nach zu lesen ist. Eine gewisse Lisa, die angeblich studierte Agrarwissenschaftlerin ist, schreibt ihre Standpunkte zum Thema, was sie von der veganen Lebensweise hält.

    Anzumerken ist, dass sie auf die großen Gefahren (Mangelerscheinungen) insbesondere des Vitamin B12 in keinem Wort hinweist.

    Weiterhin stellt diese angeblich studierte Agrarwissenschaftlerin viele Theorien auf, die schon auf den ersten Blick in der Luft zerrissen werden können.

    Aber schauen wir uns das mal genauer an.

    Im ersten Absatz schreibt diese Lisa folgendes:

    Dass PETA sich für eine vegane Lebensweise einsetzt, dürfte den meisten bekannt sein. Aber warum fordern wir auch bei Obst und Gemüse eine bio-vegane Landwirtschaft? Was heißt bio-vegan überhaupt und was sind die Folgen der jetzigen Landwirtschaft für Mensch, Tier und Umwelt?

    In den gesetzten Links verweist sie auf die österreichische Webseite biovegan.org und gleichzeitig auf das von PeTA behandelte Thema Ernährung, wo PeTA auf Skandale aus dem Thema Tierhaltung und deren angeblichen Gefahren beim Verzehr von Tierprodukten hinweist.

    Ginge es nach PeTA müssten alle Fleischesser schon ausgestorben sein!

    Da dieses nicht der Fall ist, belegt nur das Lügengerüst was PeTA versucht aufzubauen, um sich Profilieren zu und Spendengelder kassieren zu können!

    Im zweiten Absatz kommt unsere Lisa zum Thema der Abhängigkeit der Landwirtschaft, von der Viehhaltung zusprechen.

    Biologisch angebautes Obst und Gemüse wird von vielen VeganerInnen und nicht VeganerInnen bevorzugt, da es eigentlich keine Pestizidrückstände enthält und die Anbauweise unsere Umwelt und Ressourcen schonen soll. Hört sich also erstmal gut an. Leider beinhaltet die umweltfreundlichere Kreislaufwirtschaft auch, dass im Biolandbau auch immer eine Tierhaltung angegliedert ist. Als Beispiel: Mit dem Mist der Tiere wird das Feld gedüngt und die Tiere werden im besten Fall von einem Teil der Erträge ernährt.

    Gleich darauf kommt Lisa von PeTA auf das vegane Dilemma zusprechen.

    Für uns vegan lebende Menschen beginnt genau hier der Konflikt: Denn wir ersetzen bewusst Tierprodukte wie Fleisch, Milch, Eier und Honig durch tierleidfreie, also rein pflanzliche, Lebensmittel, weil wir nicht wollen, dass wegen unserer Ernährung Tiere ausgebeutet und getötet werden – und das findet in der sogenannten Biotierhaltung eben auch statt.

    Schon hier zeigt sich das Stupide, in einer veganen Lebensweise.

    Bio-Produkte erreichen nicht die Quantität von Produkten die mit Pestiziden und Dünger angebaut werden.

    Weiterhin startete erst vor zwei Monaten PeTA eine Hirnrissige Kampagne gegen Imker! Ohne Befruchtung durch Insekten kann man nicht einmal einen Apfel ernten. Auf den meisten Obstplantagen werden dazu dann Bienenvölker von bestellten Imkern eingebracht, die dann die Bäume und Blüten bestäuben. Auf natürliche Bio-Weise kann schon heute kaum der Bedarf an Obst und Gemüse ohne Eingriff, durch von Menschen genutzte Tier gedeckt werden.

    Je mehr sich dem Veganismus verschreiben, desto schwieriger wird die Versorgung von reinen Veganen Produkten aus der Region. Dann müssen diese Nahrungsmittel aus anderen Ländern importiert werden, die die dann dort in den meisten Fällen wieder fehlen.

    Der nächste Punkt bring bei Lisa den Lebendhof ins Gespräch.

    Für uns vegan lebende Menschen beginnt genau hier der Konflikt: Denn wir ersetzen bewusst Tierprodukte wie Fleisch, Milch, Eier und Honig durch tierleidfreie, also rein pflanzliche, Lebensmittel, weil wir nicht wollen, dass wegen unserer Ernährung Tiere ausgebeutet und getötet werden – und das findet in der sogenannten Biotierhaltung eben auch statt.

    Die Lösung wäre also die bio-vegane Landwirtschaft, denn hier werden weder chemische Dünger und Pestizide, noch tierische Exkremente zur Düngung oder ähnliches verwendet. Eine andere Möglichkeit wäre eine Art Lebenshof, die an einem Pflanzenbetrieb angegliedert ist – so können Rind, Schwein und Co, ohne ausgebeutet und getötet zu werden, ihren Lebensabend verbringen und Biobauern müssten ihre bisherige Art der Feldwirtschaft nicht ändern.

    Ich persönlich bin kein Landwirt und weiß nicht wie viel Dünge-Material ein Tier erbringt. Weiterhin stellt sich die Frage, wie viel man zum Düngen im Jahr benötigt.

    Aber ich glaube schon, dass man einen sehr großen Tierbestand benötigt, um sagen wir einmal einen Lebendhof der 1.000 Veganer, mit Produkten über ein ganzes Jahr versorgen soll, zu betreiben.

    Fraglich ist dann was fressen die Tiere?

    Weiterhin stellt sich die Frage, der Schädlingsbekämpfung. In der normalen Landwirtschaft die auf Masse aus ist, werden schon vorsorglich Mittel eingesetzt, die diese Schädlinge beseitigen. Natürlich kann man Fressfeinde einsetzen, jedoch besteht hier wieder die Gefahr das ein großer Teil der Lebensmittel durch niedertrampeln vernichtet wird.

    Es wäre schön, wenn einer der sich auskennt, hier einmal in einem Kommentar die fehlenden Daten aufzeigen könnte.

    Im nächsten Absatz bringt Lisa ein Problem auf den Tisch, was viele vom kauf dieser Produkte abschreckt – Der Preis!

    Leider wird diese umwelt- und tierfreundliche Art der Lebensmittelherstellung noch sehr wenig praktiziert. Zu Unrecht, wie dieser Artikel sehr schön beschreibt! Wenn wir uns aber gemeinsam für eine WIRKLICH tierfreundliche Landwirtschaft einsetzen, dann ist das bio-vegane Obst und Gemüse bald weiter verbreitet und mehr Menschen können es sich finanziell leisten.

    Es wird zwar immer wieder beteuert, vegane Produkte sind nicht teurer, als normale Produkte! Die Wahrheit sieht anders aus! Allein schon ein Siegel macht ein Produkt teurer, da der Siegelinhaber dafür Geld zahlen muss, um dieses zu benutzen.

    Weiterhin bleibt der Ertrag gegenüber herkömmlicher Landwirtschaft weit zurück, sodass auch hier ein künstlicher Preistreiber vorliegt.

    Zum Abschluss kommt auch bei Lisa wieder das allgemeine „PeTA Fordert“ Geschwafel durch!

    Wir fordern die Politik, im Zuge der vielen Tierquälereien, der massiven Umweltverschmutzung, der Welthungerproblematik und der gesundheitlichen Nachteile, die die landwirtschaftliche Tierhaltung mit sich bringt, immer wieder dazu auf die bio-vegane Landwirtschaft zu fördern.

    Fordern, Fordern ohne Alternativen zu benennen, das sind die Maßnahmen von PeTA.

    Das Anprangern von Massiven Umweltverschmutzung ist wohl bei einer Ernährungsweise, die zu über 90% aus Produkten bestehen, die entweder importiert , oder durch intensive Energiezufuhr in Nahrungsmittel umgewandelt werden müssen. Weiterhin ist aufgrund des fehlenden Eigengeschmacks von vielen veganen Produkten, ein intensives Würzen notwendig, um die Speisen schmackhaft zu machen. Ob dieser Einsatz von Gewürzen mit dem Menschlichen Körper in Einklang zu bringen ist, muss auch erst noch wissenschaftlich bewiesen werden.

    Bei gesundheitlichen Nachteilen der tierischen Ernährung, vergisst PeTA ganz, das insbesondere Bio-Bauern als Verbreiter des Ehec-Bakteriums in Deutschland galten, die sich teilweise zu einer Epidemie ausbreiteten. Auch Pflanzliche Nahrung kann Keime verbreiten. Wobei bei Pflanzlicher Nahrung eine größere Gefahr ausgeht, da viel Nahrungsmittel, nicht gekocht werden und somit die Erreger nicht wie bei Tierischen Produkten abgetötet werden!

    Zum Abschluss kommt wie üblich auch Lisa nur zu dem Schluss das Vegan sein das Überleben sichert.

    Was kannst Du tun?

    • Du lebst noch nicht vegan, willst in Zukunft aber nicht mehr für milliardenfaches Tierleid mitverantwortlich sein? Dann melde dich noch heute bei unserem kostenlosen und unverbindlichen Veganstart-Programm an.
    • Erkundige dich in deinem Bioladen nach bio-veganen Produkten – die Nachfrage regelt bekanntlich das Angebot ;)
    • Vielleicht gibt es in deiner Umgebung schon heute die Möglichkeit einen bio-veganen Hof zu unterstützen? Hier findest du Infos dazu.
    • Spreche Biobetriebe in deiner Umgebung an und schlage ihnen das Konzept des Lebenshofs für ihre Tiere vor.

    Natürlich werden hier auch in keiner Silbe, die Gefahren die eine vegane Ernährung ausgehen genannt.

    Nach den letzten wissenschaftlichen Erkenntnissen benötigt der menschliche Körper 300 – 600 g Fleischprodukte pro Woche um Nahrungsbestandteile, die nur in Tierischen Produkten vorkommen, aufzunehmen. Verzichtet man auf Tierische Produkte, müssen diese durch Ersatzstoffe zugeführt werden.

    In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Pillen!

    Wer Pillen zu sich nehmen muss, kann sich nicht Gesund ernähren und ist in unseren Augen Krank!

    Selbstverständlich akzeptieren wir die Lebensweise von Veganern, was bei vielen Veganern jedoch nicht der Fall ist. Insbesondere wenn diese mit dem Verein PeTA liiert sind.

  • Email: Lösch die Seite, ODER…

    Noch nicht einmal meine erste Tasse Kopi Luwak intus, überraschte mich eine Email von Frau Jenny McDevin.

    Wir erinnern uns. Jenny McDevin war führende Geldeintreibemaschine für die von der Polizei erschossene Kampfhunde Kimbo und Tays, in dem sie unteranderen eine Webseite in Ihrem Namen betrieb einen eigenen Song über YouTube Herausgabe, um Spenden zu sammeln.

    Mittlerweile ist weder die Webseite von Kimbo und Tays, noch die private Geschäftswebseite von Frau Jenny McDevin erreichbar.

    Eine von Frau Jenny McDevin veröffentlichte Stellungnahme, was diese persönlich im Internet veröffentlichte war nur ca. 24h erreichbar. Ich konnte diese lesen muss aber echt sagen, dass sich für Gerati.de mit der phänomenalen Auflösung des nicht einmal in regulärer Gründung befindlichen Vereins „Kimbo und Tays“ sich die Sache erledigt hat.

    Nun diese Email, die ich den Lesern natürlich nicht vorenthalten möchte.

    Löschung der Seite

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Rechtsanwalt und ich sind derzeit dabei sämtliche Suchergebnisse mit meinem Namen bei Google entfernen zu lassen. Ihre Seite stach uns besonders ins Auge, denn Sie scheinen ja einiges an Informationen angesammelt zu haben.

    Wir versuchen mit jedem Anbieter eine friedliche gesittete Lösung zu finden, bitten Sie deshalb die Seite https://gerati.de/2014/10/03/wie-macht-man-geld-aus-toten-hunden/

    restlos zu entfernen. Da hier auch in den Kommentaren die vollständige Privatadresse bekannt gegeben wurde. Es ist Rufschädigend und teilweise komplett voll mit Unwahrheiten.

    Wir erwarten die Löschung schnellstmöglich, spätestens jedoch bis zum 10.12.2014 – andernfalls wird sich mein Rechtsanwalt mit Ihnen in Verbindung setzen.

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Jenny McDevin

    Ja Frau Jenny McDevin scheint sich Ihrerseits noch nicht ausgiebig mit dem Deutschen Grundgesetz insbesondere dem Artikel 5 beschäftigt zu haben. Die Meinungs- und Pressefreiheit wird in Deutschland hoch geschrieben.

    Aber befassen wir uns doch einmal genau mit der Email von Frau Jenny McDevin.

    mein Rechtsanwalt und ich sind derzeit dabei sämtliche Suchergebnisse mit meinem Namen bei Google entfernen zu lassen.

    Ja ich bin doch aber nicht Google, das sollte eigentlich ein Rechtsanwalt eigentlich wissen!

    Es hat wohl eher den Anschein, dass Frau Jenny McDevin, versucht hat Suchergebnisse zu löschen und Google der Meinung war, dass diese Sucheinträge aufgrund des öffentlichen Interesse keinen offiziellen oder privaten Löschbedarf entsprechen.

    Ihre Seite stach uns besonders ins Auge, denn Sie scheinen ja einiges an Informationen angesammelt zu haben.

    Ja Gerati.de recherchiert so genau wie möglich und gibt hingegen anderer Webseiten, hier insbesondere die Pseudo-Tierschutzseite Doggennetz.de von Karin Burger genannt, nur bewiesenen Fakten bekannt.

    Es ist natürlich schön zu erfahren, dass Google die von Gerati.de veröffentlichen Artikel mit Position 1 bei der Google Suche prämiert. Dadurch zeigt sich, dass auch Google der Meinung ist Gerati.de präsentiert wichtige Inhalte für die Allgemeinheit.

    Dieses Suchergebnis ist Jenny McDevin ein Dorn im Auge
    Dieses Suchergebnis ist Jenny McDevin ein Dorn im Auge

    Natürlich sind wir über den Erfolg der Poleposition bei dem Namen „Jenny McDevin“ zu Recht Stolz. Urteilt nicht zuletzt auch Google in diesem Fall darüber, dass Gerati.de gefolgt vom K9-News.de Team, bessere Informationen liefert als unser geliebtes Fräulein Karin Burger mit Ihrem Doggennetz.de. Wichtige Informationen zu Karin Burger findet man in Naher Zukunft auf der neuen Webseite unter www.doggennetz.info.

    Wir versuchen mit jedem Anbieter eine friedliche gesittete Lösung zu finden, bitten Sie deshalb die Seite https://gerati.de/2014/10/03/wie-macht-man-geld-aus-toten-hunden/ restlos zu entfernen.

    Das ist natürlich schön, nur frage ich mich natürlich inwieweit man von einer friedlichen und gesitteten Lösung sprechen kann, wenn allein schon das zweite Wort die Drohung „Rechtsanwalt“ verwendet wird.

    Gerati.de verpflichtet sich die Wahrheit zu schreiben und nicht wie einige Möchtegern Journalistinnen mit Ihrer DN-Redaktion, im Internet gefundene Halbwahrheiten. Wir recherchieren ausgiebig und wägen selbstverständlich ab was und in welcher Form wir veröffentlichen!

    Da hier auch in den Kommentaren die vollständige Privatadresse bekannt gegeben wurde. Es ist Rufschädigend und teilweise komplett voll mit Unwahrheiten.

    Es ist richtig, dass hier die vollständige Privatadresse in einem Kommentar veröffentlicht wurde, dieses stammt aber vom Registrar Denic, wo die Domain www.kimbo-und-tays.de registriert ist oder war. Weiterhin war aus der von Frau Jenny McDevin betriebenen Webseite, eindeutig zu erkennen, dass sie als zukünftige Vereinsvorsitzende agierte und die auflaufenden Spendenzahlungen verwaltet.

    Dass es sich hierbei um eventuellen Spendenbetrug handelt sei dahin gestellt. Jedenfalls wurden die Spenden von mehreren tausenden Euros, nicht ordnungsgemäß verwendet. Eine Veruntreuung ist daher nicht ausgeschlossen, da viele Spender wohl von eine zukünftigen Vereinsgründung ausgingen.

    Die Wahrheit kann Schrecklich sein

    Wie bei einer Ehe heißt es im Internet. Man prüfe was, wann und wo man veröffentlicht. Auch wenn Frau Jenny McDevin, von sich ihre im Internet gesetzten Spuren versucht zu löschen, handelt es sich hierbei um ein Mahnendes Beispiel von versuchten Tierschutz-Vereins-Meiereien.

    Von Rufschädigung kann in keinem Fall ausgegangen sein, da Gerati.de nur den Ablauf von Taten die durch Frau Jenny McDevin begangen wurden wiedergegeben wurden. Auch einen Verkehrsunfall, wenn dieser Aktenkundig geworden ist kann man nicht ungeschehen machen.

    Die Aufforderung den Artikel „Wie macht man Geld aus toten Hunden?“ zu Löschen , weist Gerati.de als unbegründet von sich!

    So konnte Frau Janny McDevin in keiner Textzeile ihrer Email den Beweis erbringen, in welcher Form der Artikel falsche Behauptungen aufstellt, oder gar die Unwahrheit verbreite.

    Einer eventuellen Anwaltlichen Korrespondenz sieht Gerati.de, aufgrund der Meinungs- und Pressefreiheit gelassen entgegen.

    Selbstverständlich wird Gerati.de auf die zugestellte Email reagieren.

    Zum Abschluss möchte ich noch eure Meinung wissen, wie denkt ihr über das Vergessen von solchen Taten im Internet.

    Bitte stimmt wieder ab:

    [poll id=“3″]

  • PeTA Deutschland e.V. macht die Welt verrückt

    PeTA Deutschland e.V. macht die Welt verrückt

    Keime überall Keime, auch in Lebensmitteln. In allen Lebensmitteln? Nein PeTA, findet nur in Nicht-Veganen Lebensmitteln Keime, welch ein Wunder!

    Letzte Woche gab PeTA in einer Pressemitteilung bekannt, das man angeblich in 65% der Proben antibiotikaresistenten Bakterien wie MRSA und ESBL gefunden habe.

    Schauen wir uns die Pressemitteilung von PeTA einmal etwas genauer an

    PeTA stellt in dieser Pressemitteilung wieder Behauptungen auf, die sie mit keinerlei Beweisen rechtfertigen kann.

    So schreibt PeTA:

    Dieses schockierende Ergebnis brachte eine aktuelle, von der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. in Auftrag gegebene Untersuchung von verschiedenen Rind-, Schwein- und Geflügelfleischteilen auf antibiotikaresistente Keime in einem bayrischen Fachlabor zutage.

    https://www.peta.de/antibiotikaresistente-keime-peta-weist-hohe-belastung-in-fleischproben-aus#.VHp3BWdeylh

    Für Gerati.de stellen sich natürlich gleich wieder folgende Fragen an PeTA

    • Welches Labor lieferte die Ergebnisse
    • Wo befindet sich der Laborbericht
    • Wer hat die Proben genommen
    • Wurden die Proben bis zum Labor labortechnisch Aufbewahrt
    • Wurde von Seitens PeTA an den Proben Manipulationen durchgeführt

    Wenn man sich auf ein Wissenschaftliches Ergebnis beruft, gehört wohl als wichtigster Punkt die Angaben „wer, wie und was“. Dazu gibt PeTA in keiner Weise Auskunft.

    PeTA hat ein Imageproblem

    Mit Gewalt versucht PeTA auf sich Aufmerksam zu machen, ist aber nicht in der Lage, erfolgsversprechende Ergebnisse zu liefern.

    PeTA geht das Einzelschicksal von Tieren am Allerwertesten vorbei. So besitzt PeTA keine Außendienstmitarbeiter, von denen man erwarten kann, dass diese Tieren helfen könnten.

    PeTA Deutschland e.V. ist nichts anderes, als ein Komiker-Verein

    Wie bei Komikern zählen die Einschaltquoten bei PeTA. So ist die Arbeitsaufteilung zu 100% auf PR-Aktionen gedrillt. Tiere haben bei PeTA nur eine Aufgabe – Sie müssen Profit bringen. Sei in Form von Leidvollen gestellten Bildern um Spenden einsammeln zu können, oder erfundene Geschichten die das Leid einiger Tiere verdeutlichen sollen.

    So wurde PeTA mehrfach zu Schadenersatzzahlungen verpflichtet, da diese Bilder genutzt hatten, die mit der Geschichte die sie schilderten in keinem Zusammenhang standen.

    Gern erfindet PeTA auch Storys

    So stellte eine studierte Meeresbiologin die bei PeTA festangestellt ist fest, dass Plaste-Zierfische in einem Aquarium, was sich in einer Bar befand gegen das Tierschutzgesetz verstoße! Hahaha die ganze Welt lachte sich scheckig über PeTA.

    Ein anderer Fall, der für PeTA richtig teuer wurde, war der Fall des angeblichen Sex mit dem Affen, im Leipziger Zoo. Eine junge Frau meldete sich bei der Late Night Show „Domian“, und gab an, von Sex mit einem Affen zu träumen, den sie in einem Zoo betreute.

    Am nächsten Tag stellte PeTA eine Strafanzeige gegen den Leipziger Zoo wegen Missbrauch eines Affen. Herr Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater und ausgebildeter studierter Landwirt, gab später an, dass bei den Recherchen nur den Leipziger Zoo in Betracht kommen ließ.

    Kurze Zeit später outete sich die Frau und gab an, dieses aus Spaß gesagt zu haben und das alles frei erfunden war.

    PeTA Deutschland e.V. flog kurzer Hand später eine Unterlassungserklärung verbunden mit einer saftigen Schadenersatzforderung ins Haus. Wwas PeTA wiederum aus Spendengeldern finanzierte.

    PeTA kann nur eins, Lügen, Lügen und nochmals Lügen

    Wenn man sich die letzten Punkte einmal genauer anschaut, stellt sich natürlich die Frage wie viel Wahrheit steckt in der Behauptung mit den Keimen in den Nahrungsmitteln.

    Auch wenn dieses der Wahrheit entsprechen würde. Warum verheimlicht PeTA eine wichtigen Punkt?

    Keime, Bakterien und Viren sterben beim Kochen ab!

    Wer isst heute noch rohes Fleisch?

    Die Belastung von Keimen ist also nach dem Kochen gleich Null. Gefährdet sind eher Veganer, die sich von Obst und Gemüse ernähren. Eine Kontaminierung mit gefährlichen Keimen kann während der Produktion oder des Transportes passieren.

    Wer seine Nahrung abkocht (mindestens 70° C), hat demnach nichts zu befürchten.

    Warum vergisst PeTA, dieses so wichtige Detail zu erwähnen?

    Man kann deutliche Zweifel haben, dass PeTA in irgendeiner Form eine Untersuchung angestrebt hatte. In den letzten Jahren fanden immer wieder sachkundige Untersuchungen statt, die eine Keimbelastung feststellten.

    PeTA scheint hier also wieder mal die Kopierfunktion genutzt zu haben, um sich wieder einmal wichtigmachen zu können.

    Fehlende Beweismittel, und auch die bei PeTA immer fehlenden Vermeidungstipps, sind das Markenzeichen von PeTA – Lügen!

    Der PeTA Hinweis, das nur die Vegane Ernährungsweise eine Keimfreie Ernährung sichern kann, ist genauso wiederlegbar.

    Wer auf Hygienische Grundvoraussetzungen in seiner eigenen Küche achtet, kann eine Übertragung weitestgehend ausschließen.

  • Wieder brisante Studie über Spendenmittelverwendung von PeTA aufgetaucht!

    Wieder brisante Studie über Spendenmittelverwendung von PeTA aufgetaucht!

    Im November 2013, urteilte die Stiftung Warentest über PeTA mit Mangelhaft. Im Jahr 2014 beauftragte der Spiegel eine Studie über die Wirkungstransparenz bei Spendenorganisationen, darunter auch wieder PeTA Deutschland e.V.

    Von 50 untersuchten Spendenorganisationen landete PeTA Deutschland e.V. auf den 5 letzten Platz und bekam bei dem Bewertungspunkt „Transparenz über Aktivitäten“ mit 0,8 Punkten die schlechteste Bewertung von allen 50 untersuchten Spendenorganisationen zugeteilt.

    Spiegel Untersuchung über Transparenz von Spendenorganisationen

    PeTA und Transparenz ein Buch mit sieben Siegeln

    Seit Jahren versuchen Blogs und Journalisten, die Machenschaften von PeTA Deutschland e.V. aufzudecken und PeTA aufzufordern als Gemeinnütziger Verein bessere Transparenz zu zeigen.

    Der Verein PeTA Deutschland e.V. reagierte in den meisten Fällen mit Abmahnungen in Höhe von 10.000 €. Diese Abmahnungen, die in den meisten Fällen nicht einmal von einem Rechtsanwalt verschickt wurden. Unterzeichnet waren diese Abmahnungen von dem studierten Landwirt Dr. Edmund Haferbeck, der bei PeTA die wohlklingende Bezeichnung Rechtsberater trägt.

    Das es Herr Haferbeck im Auftrag von PeTA Deutschland e.V. in den meisten Fällen nur auf Einschüchterung abgesehen haben, zeigen viele Fälle in dem die Abgemahnten einen Rechtsanwalt eingeschaltet hatten.

    Kam eine Antwort eines Rechtsanwaltes, der auf die Abmahnung eine Umfangreiche Gegenargumentation darlegte, kam Postwendend von Herrn Haferbeck eine Rücknahme der Abmahnung!

    In den meisten Fällen ging es um die über PeTA Deutschland verbreitete Wahrheit, dass PeTA selbst Tiere in den USA tötet.

    PeTA selbst beruft sich immer bei seinen Äußerungen auf die deutsche Meinungsfreiheit, billigt diese aber anderen nicht zu.

    Anfangs kamen die Behauptungen PeTA Deutschland hätte mit PeTA USA nicht zu tun und sei deswegen nicht für die unglaublichen Taten von PeTA USA verantwortlich zu machen. Nur wie glaubwürdig scheint dieser Satz, wenn PeTA Deutschland und PeTA USA dieselben ersten Vorsitzenden besitzen.

    Als nächsten Schritt Argumentierte PeTA Deutschland, es seien nur Kranke und nicht vermittelbare Tiere die getötet werden. Die Zahlen sagen da was anderes.

    Für PeTA ist die Giftspritze billiger, als ein Tier einen Tag verpflegen zu müssen. Ist ein Tier getötet, stellt sich auch nicht mehr die Frage, ob es vermittelbar ist.

    Diese Fakten werden von PeTA innerhalb von wenigen Stunden getroffen.

    So wurde erst in diesem Monat ein Fall bekannt, wo PeTA von einem geschlossenen Grundstück einen Hund stahlen, nur um diesen töten. Wie der Besitzer durch überwachungsaufnahmen beweisen konnte wurde der Hund gestohlen und war auch nicht Krank!

    Für Gerati.de stellt sich da natürlich die Frage des Warums

    • Warum brechen PeTA Mitarbeiter in den USA sowie in Deutschland in Private Grundstücke ein?
    • Warum werden Tiere auf die PeTA keine Besitzrechte hat gestohlen
    • Warum werden diese gestohlenen Tiere unverzüglich getötet, wo dieses kerngesund und in jedem Fall vermittelbar gewesen wären
    • Warum betreibt PeTA Deutschland eigentlich kein Tierheim, wenn das Wohl der Tiere ihnen so am Herzen liegt.

    Insbesondere PeTA Deutschland behauptet immer wieder, dass z.B. Jäger. Metzger und andere mit Tieren arbeitende Berufszweige potenzielle Gewalttäter sind.

    Nur scheint für Gerati.de ehern der Fall zu sein, dass sich bei PeTA USA Mordlustige Gestallten rumtreiben, die ihre Mordlust an arme Hunde und Katzen auslassen, darunter auch Hunde- und Katzenbabys.

    In Deutschland betreibt PeTA kein Tierheim, dafür werden Tierrechtler auch gern von anderen Straftätern unterwandert, denen es eine Freude ist, Straftaten zu begehen. Das insbesondere PeTA dazu neigt deutsche Gesetze zu missachten kam auch ein Richter, der Urteilte „PeTA Mittarbeiter scheuen Straftaten nicht“.

    Hunderttausende von Euros aus Spendengeldern verschwinden durch Rechtsurteile

    Dabei ist sich PeTA Deutschland auch selbst nicht zu schade aussichtslose Prozesse anzustreben, die dann verloren gehen. So prozessierte PeTA Deutschland e.V. bis zum obersten Menschengerichtshof im Fall mit der Judenverunglimpfung auf Plakaten und verlor alle Instanzen.

    Jeder normale Mensch weiß, dass aufgrund der Deutschen Vergangenheit, vergleiche mit Juden und Tieren nicht angebracht sind. PeTA selbst schein da gänzlich anderer Meinung zu sein und schmiss deshalb mit Freuden Spendengelder in Prozesskosten zum Fenster heraus.

    Weiterhin wurde gegen den zweite Vereinsvorsitzende Harald Ullmann gegen die Auflage eine Strafzahlung von 10.000 € zu bezahlen, ein Verfahren wegen Volksverhetzung vorläufig eingestellt.

    Auch in diesem Fall scheint es, wurden die 10.000 € aus Spendengelder bezahlt.

    Transparenz sieht da wohl anders aus

    Nun schmückt sich ja auch PeTA Deutschland e.V. genauso wie SOKO Tierschutz e.V. mit dem Siegel für Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Nach telefonischer Anfrage durch Gerati.de, bei dem Siegelausgeber, werden keine Überprüfungen der veröffentlichten Angaben gemacht.

    Allein bei einer ausführlichen Untersuchung der von PeTA gemachten Angaben fand Gerati.de mehrere falsche Angaben. Das ist dann für PeTA Transparenz.

    Fazit der ganzen Geschichte

    Wer PeTA Geld spendet, kann sich sicher sein, das damit Straftaten begangen werden und keinem einzigem Tier geholfen wird!

    Wer spenden möchte sollte sich die alternative anschauen, ein Tierheim Vorort mit Futterspenden zu beglücken, da kommt die Spende dann zu 100% den Tieren zu gute!

  • Wieder lösen sich 5.000 € bei PeTA in Luft auf

    Gestern erhielten wir von einer durch den Verein PeTA Deutschland e.V. geschädigten Person, die Mitteilung, dass PeTA wieder 5.000 € bezahlen musste.

    Grund dafür war, dass nicht einhalten einer durch PeTA Deutschland e.V. abgegebenen strafbewehrten Unterlassungserklärung, die im einzelnen das Verbreiten von falsche Behauptungen (Lügen), und illegal gemachte Bilder untersagte.

    Nun dachte wohl PeTA das sich dieser Verein alles Leisten dürfte.

    Nur machte ein Rechtsanwalt, der von seinem Fach etwas versteht PeTA einen Strich durch die Rechnung und präsentierte PeTA Rechnung in Höhe von 5.000 €, die PeTA natürlich sofort aus Spendengeldern bezahlte.

    PeTA besitzt eine eigene Rechtsabteilung

    So arbeiten für PeTA Deutschland e.V. mehrere Rechtsanwälte und vor allem Herr Dr. Edmund Haferbeck mit dem Klangvollen Aufgabengebiet „Rechtsberater von PeTA“.

    Nur frage ich mich, wie es dann passieren kann, dass PeTA solche kostenintensiven Fehler passieren. Ein Rechtsberater sollte doch seinen Arbeitgeber auch beraten und vor allem vor unnötigen Kosten schützen.

    Das Herr Dr. Edmund Haferbeck als studierter Landwirt mit „Hobby-Rechtsanwalts“ Ambitionen, sich dieses mal in die Scheiße setzte, dürfte ihm verziehen sein. Anders sieht es bei den Hauptbeschäftigten Rechtsanwälten bei PeTA aus.

    Ein Blick bei Xing offenbart so manchen gescheiterten Rechtsberater, als Mitarbeiter von PeTA.

    Rechtsanwalt Krishna Singh arbeit als Angestelter bei PeTA
    Rechtsanwalt Krishna Singh arbeit als Angestelter bei PeTA
    Screenshot Xing.com

    Für Gerati.de stellt sich natürlich hier gleich einmal wieder den Simm des Postens von Herrn Dr. Edmund Haferbeck? Was nutzt diese von PeTA eingerichtet Position, wenn dieser unfähig ist, solche Probleme zu erkennen und seinem Arbeitgeber vor solchen Schäden zu schützen.

    Es schein eher so zu sein, da es sich um Spendengelder handelt, ist es PeTA Deutschland e.V. Scheißegal wie diese verwendet werden.

    Von einer gemeinnützigen Spendenmittelverwendung, ist man hier sehr weit entfernt.

  • PeTA Deutschland e.V. kritisiert Mittelverwendung

    PeTA Deutschland e.V. kritisiert Mittelverwendung

    Diese Pressemitteilung, von PeTA brachte mir wieder einmal ein breites Grinsen auf die Lippen.

    So bemängelt doch PeTA Deutschland e.V. tatsächlich, die Sparkasse Osnabrück dem Osnabrücker Zoo eine Spende in Höhe von 200.000 € für den Bau eines neuen Menschenaffenhauses zukommen ließ.

    Es ist schon ein starkes Ding das PeTA hier von einer Fehlinvestition spricht!

    Mittel für den falschen Zweck: In der vergangenen Woche erhielt der Osnabrücker Zoo eine Spende in Höhe von 200.000 Euro von der Sparkasse Osnabrück und der Sparkassenstiftung im Landkreis Osnabrück für den Bau des neuen Menschenaffenhauses. Insgesamt sind Kosten in Höhe von 1,4 Millionen Euro veranschlagt. PETA Deutschland e.V. übt nun Kritik an dem Projekt, da die Tierrechtsorganisation die Mittelverwendung als Fehlinvestition im Sinne des Artenschutzes ansieht.

    https://www.peta.de/millionen-euro-teures-menschenaffenhaus-im-zoo-osnabrueck-peta-kritisiert#.VHK5RWdomsw

    Wer Gerati.de liest, weiß dass PeTA wohl zu den größten Spendenmittelverschwendern auf der Welt zählt.

    PeTA Deutschland e.V. gibt sich als Tierrechtsschutzverein aus, verprasst aber seine erhaltenen Spendengelder lieber in haltlose Gerichtsverfahren, die in den letzten Jahren immer mehr durch PeTA verloren werden. Die Gerichtskosten, Schadenersatzansprüche aus Verleumdungsklagen werden durch PeTA durch Spendenmittel beglichen.

    Wie viel Geld PeTA tatsächlich für den Tierschutz ausgibt macht, verdeutlicht diese Grafik

    Wieviel Geld gibt PeTA Deutschland e.V. tatsächlich für Tiere aus
    Wieviel Geld gibt PeTA Deutschland e.V. tatsächlich für Tiere aus

    So sahen sich Betroffene von PeTA Verleumdungskampagnen, dazu genötigt ein rechtliches Gutachten über PeTA in Auftrag zu geben, was steuerrechtliche Fragen über die Spendenmittelverwendung durch PeTA aufwirft.

    Gutachten über PeTA Deutschland e.V.In diesem rechtlichen Gutachten werden Beweise angetreten, dass PeTA Deutschland e.V. Spendengelder Satzungs- und auch Gemeinnützig Widrig verwendet.

    Auch erfolgte Strafanzeigen bei den zuständigen Finanzämtern, die der Betreiber von Gerati.de stellt wurden von den zuständigen Behörden nicht einmal im Eingang bestätigt.

    Man hoffe nicht, dass hier von Mittarbeitern der zuständigen Behörden etwas vertuscht werden sollte. Bisher bleiben jedoch zwei schriftliche Anfragen auf Eingangsbestätigung der Anzeigen unbeantwortet.

    https://gerati.de/2014/09/24/jemand-da-beim-finanzamt/

    So gab der Herr Dr. Edmund Haferbeck bei PeTA Rechtsberater ohne Rechtsausbildung, gegenüber Gerati.de bekannt, dass PeTA Deutschland e.V. vom Finanzamt Leonberg die ordnungsgemäße Spendenmittelverwendung bescheinigt wurde.

    Diese Aussage die Herr Dr. Edmund Haferbeck auf Gerat.de äußerte, nutzte jemand anderes um eine verkorkste Presseanfrage zu stellen. Daraufhin Antwortete Herr Dr. Edmund Haferbeck kleinlaut, dass diese Aussage angeblich in mündlicher Form durch einen Mitarbeiter des Finanzamtes Leonberg getroffen wurde.

    So scheint es, dass nach dieser Aussage von Herrn Dr. Edmund Haferbeck keine schriftliche Bestätigung für die ordnungsgemäße und Gesetzeskonforme Spendenmittelverwendung durch den Verein PeTA Deutschland e.V. vorliege.

    Was auch sehr fraglich einem vorkommt, ist die Angabe der Steuernummer die PeTA im Impressum auf der Webseite PeTa.de angibt!

    PETA Deutschland e.V. ist wegen Förderung des Tierschutzes nach dem letzten zugegangen Freistellungsbescheid des Finanzamts Leonberg, Steuer-Nummer: 70054/39280 vom 18.03.2014, für das Jahr 2013 nach §5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftssteuergesetzes von der Körperschaftssteuer befreit, weil die Organisation ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§51 ff. AO dient.

    https://www.peta.de/impressum

    Bemühen wir einmal das Portal des Bundeszentralamt für Steuern, unter dem Link https://gemfa.bzst.bund.de/gemfai.exe?rel=nofollow bekommen wir die Information, dass nach dem Umzug des Vereins PeTA Deutschland e.V. nicht mehr das Finanzamt Leonberg zuständig ist, sondern Stuttgart.

    Nun lässt sich natürlich streiten ob und in welcher Form PeTA die Steuernummer angeben muss! Von meiner Seite gehe ich davon aus, dass spätestens auf der Spendenbescheinigung die korrekte Steuernummer angegeben werden muss.

    Egal: Fakt ist es, dass ein öffentliches Interesse besteht, ob der Verein PeTA Deutschland e.V. rechtlich korrekt mit seinen Spendengelder in der Vergangenheit umgegangen ist.

    Allein daraus leitet sich die Fragwürdigkeit ab, mit welchen Recht PeTA der Sparkasse Osnabrück die Spendenzahlung kritisiert.

    Es sei natürlich klar, dass PeTA es lieber gewesen wäre, wenn die 200.000 € auf ihren Konto gelandet wären.

    So schreibt PeTA Deutschland e.V. in ihrer Pressemitteilung weiter:

    Insgesamt sind Kosten in Höhe von 1,4 Millionen Euro veranschlagt. PETA Deutschland e.V. übt nun Kritik an dem Projekt, da die Tierrechtsorganisation die Mittelverwendung als Fehlinvestition im Sinne des Artenschutzes ansieht. Für den Millionenbetrag ließen sich in Südostasien große Teile der letzten natürlichen Lebensräume von Orang Utans und Gibbons effizient und langfristig sichern. Doch weil Artenschutzorganisationen und Regierungen die finanziellen Mittel für ausreichende Schutzmaßnahmen fehlen, werden dort die letzten freilebenden Menschenaffen für ein paar Dollar gejagt und ihre Lebensräume vernichtet. PETA fordert die Zoo-Verantwortlichen und die Sparkassen-Stiftung auf, Orang Utan Buschi und die anderen Menschenaffen an größere Zoos abzugeben und das eingesparte Geld direkt für den Schutz der bedrohten Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu spenden.

    https://www.peta.de/millionen-euro-teures-menschenaffenhaus-im-zoo-osnabrueck-peta-kritisiert#.VHK5RWdomsw

    Da stelle ich mir natürlich die Frage, warum spendet PeTA Deutschland e.V. nicht einmal an sagen wir einmal „Gunung Leuser National Park“ in Indonesien, wo sich aufopferungsbereit um Orang-Utans sich gekümmert wird.

    Aber Nein:

    PeTA zahlt lieber Schadenersatzforderungen und gibt kostenpflichtige Unterlassungserklärungen aufgrund falscher Behauptungen ab, die beim nachdenken eines normalen Menschen verhindert werden hätten können. PeTA kleiner Tipp – Man sollte nie Lügen!!!

    Allein die durch PeTA Deutschland bezahlten Rechtskosten hätte so manchen Orang-Utan in Indonesien das Leben gerettet.

    Weiterhin sei anzumerken, dass PeTA selbst im Jahresabschlussbericht keine Spendenzahlungen zu Gunsten von Tieren angibt. Wo gehen denn dann die Millionen von Spendeneinnahmen hin?

    Auch unser Möchtegern-Experte (angeblicher-) Diplom Zoologe, der in diesem Artikel wieder kleiner Fachreferent, ohne Expertenwissen, meldete sich in diesem Artikel zu Wort.

    so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA Deutschland e.V.

    Dieser Experte, der nach eigenen Angaben (Facebook) im November 2013 auf einer Studienreise in Indonesien war und dabei auch den Gunung Leuser National Park besuchtet, stellte als angeblicher Wildtierexperte mit einem Diplom als Zoologe die Behauptung auf Orang Utas lassen sich nicht auswildern!

    Peter Höffken Studienreise

    Dieses wiederspricht erstens den Erkenntnissen des Gunung Leuser National Park, der unteranderem auch eine eigene Aufzuchtstation betreibt, sowie das Wissen von tatsächlichen Experten wie zum Beispiel Herrn Tony King Menschenaffenexperte der John Aspinall Foundation in der Republik Kongo!

    Dort wurden erfolgreich mehrere Auswilderungen schon vorgenommen.

    Die Erfahrungen zeigen, dass eine Auswilderung
    von Gorillawaisen machbar ist und zur Erhaltung der
    Gorillas beitragen kann. Die Auswilderungsprogram-
    me benötigen allerdings langfristige fi nanzielle,
    technische und politische Unterstützung, um Erfolg
    zu haben. Im Fall der
    John Aspinall Foundation
    ist
    dies durch eine Partnerschaft mit der Regierung des
    Kongo gegeben. 1998 wurde in Gabun ein ähnliches
    Programm – ebenfalls durch Zusammenarbeit der
    John Aspinall Foundation
    mit der Regierung – ins
    Leben gerufen.
    https://www.berggorilla.de/fileadmin/gorilla-journal/gorilla-journal-34-deutsch.pdf

    Zum Thema Studienreise stellt sich natürlich die Frage wann Herr Peter Höffken denn dann sein Diplom erhalten hat. Immerhin schimpfte er sich seit 2012 als Diplom-Zoologe, was für Gerati.de Fragwürdig ist.

    Deshalb erstattete Gerati.de auch Strafanzeige gegen Herrn Peter Höffken wegen Titelmissbrauches!

    Fakt ist Peter Höffken scheint kein Expertenwissen zu besitzen, denn sonst wären ihm die Erfolge des Auswildern von Menschenaffen bereits bekannt gewesen.

    Weiterhin ist es schwer Schutzgebiete zu erweitern oder auszubauen, ohne mit den Menschen Vorort zu reden. Geld landet da eher in Korrupten Brieftaschen, aber in diesem Zusammenhang schein sich ja PeTA bestens auszukennen!

    Zoos sind wichtig für eine Arterhaltung und zur Verhaltensforschung von Tieren, um diese besser schützen zu können.

    Bevor PeTA hier solche Hirnrissigen Vorschläge unterbreitet, würde ich diesem Verein einmal empfehlen sich Vorort ein Bild zu machen und auch mit den Menschen zu reden die da leben!

    PeTA kann nur eins blöde Sprüche klopfen. Geht es um aktive Handlungen Tieren tatsächlich zu helfen, ist PeTA nicht bereit dazu, es sei denn die Ausgaben werden durch doppelte Spendeneinnahmen gedeckt.

    Wer nur ans Geld denkt, hat keine guten Gedanken für Tiere übrig – Das Beweist PeTA immer wieder!

  • PeTA suggeriert mal wieder einen falschen Eindruck in einer Info-Mail

    Gastartikel von Jürgen Friedrich

    PeTA suggeriert mal wieder einen falschen Eindruck in einer Info-Mail (Tierquäler gesucht)

    Im 1. Absatz werden zunächst fünf Fälle von Tierquälerei mit Ortsangabe aufgezählt.

    Leider wurde verschwiegen WANN dies alles passiert ist. So bekommt man sehr leicht (besonders als „Neuling“) den Eindruck vermittelt, dass dies erst „vor kurzem“ geschah, oder?

    in Ludwigsburg erschlugen Tierquäler einen Fuchs und hängten seinen toten Körper anschließend an einem Baum auf. In Karsdorf wurde die Katze „Lätzchen“ lebendig angezündet. In Ostrau stachen Tierquäler vier jungen Katzen die Augen aus. In Althütte legte ein Tierhasser Giftköder für Hunde aus. In Körle fanden Besitzer zwei ihrer Pferde schwer verletzt und total verstört außerhalb ihrer Koppel vor.

     Tatsächlich sind sie aber schon ein „klein wenig“ her:

    1. Fall am 7. Oktober 2010
    2. Fall ca. Anfang September 2010
    3. Fall ca. Anfang August 2010
    4. Fall am 3. August 2010
    5. Fall am 21. August 2010

    Was will uns PeTA also damit mitteilen?

    Dass, seitdem PeTA die Finger im Spiel hat, keine außerplanmäßigen Tierquälereien mehr stattfanden?? Nein?

    Warum nennen sie denn dann ausgerechnet fünf Fälle, welche ALLE vor über 4 Jahren geschehen sind?! – Oder ist PeTA jetzt schon SO ideenlos, dass sie im ernst auf 4 Jahre alte Info-Mails zurückgreifen??

    Und damit es keiner merkt und es peinlich wird, haben sie kein Datum genannt – Tja, das war wohl nix 😉

    Der 2. Absatz ist uninteressant – nur Eigenwerbung… Ekelhaft…

    Im 3. Absatz erklärt uns „Dr. PeTA“, dass ALLE „Tierquäler“ eine „tiefgreifende mentale Störung“ hätten (is ja witzig… genau wie sie auch 😀 ) und viele davon auch bei ihren Mitmenschen weitermachen würden O_O Ich bin geschockt!!Sind denen doch tatsächlich die Tiere ausgegangen…?!?

    Der 4. Absatz besteht nur aus PeTAs verzehrter Wahrnehmung…

    Sie würden ja so sehr der Polizei helfen, sich mit der zuständigen Staatsanwaltschaft in Verbindung setzen (die machen ja sonst überhaupt nix), sogar eine Hotline einrichten (die Polizei hat ja leider noch keinen eigenen Anschluss) und besonders der Teil „und versuchen alles, damit die Täter verurteilt und bestraft werden“ gefällt mir wirklich sehr…

    verurteilt UND bestraft

    Wie soll man das bitteschön verstehen? Eine Verurteilung IST eine Bestrafung und kein verdammter Kindergeburtstag!

    Aber PeTA hat offensichtlich „andere Pläne“ mit unseren Mitmenschen.

    Vor einem Jahr hätte ich mir vllt. gar nichts böses dabei gedacht, aber HEUTE denke ich, dass PeTA damit eher meint den jeweiligen Täter

    1. zu erschlagen und an einen Baum zu hängen
    2. lebendig mit Spiritus zu übergießen und anzuzünden
    3. beide Augen auszustechen und zum Sterben irgendwo auszusetzen
    4. mit „Giftköder für Hunde“ zu vergiften
    5. schwer zu verletzen und außerhalb der Koppel gehen zu lassen

    Getreu dem fortschrittlichsten aller PeTA-Mottos: „Auge um Auge, Zahn um Zahn!“ Danach kommt nichts interessantes mehr…

    außer vielleicht was mir quasi in jedem Artikel, Mail, usw. von denen auf den Sack geht: Die „Aufforderung“ PeTA all mein Geld zu „spenden“… *kotz* Wie die Aasgeier!! (Ironie)

  • Es geschehen doch noch Wunder!

    Es geschehen doch noch Wunder!

    Als ich heute Morgen meinen Posteingang überprüfte, staunte ich nicht schlecht.

    Die Staatsanwaltschaft Stuttgart bestätigte mir den Eingang meiner Strafanzeigeanzeige gegen Herrn Peter Höffken, wegen Titelmissbrauches und teilte mir das Aktenzeichen mit.

    Mein Anrufmarathon von dieser Woche, wobei ich anmerken muss, dass ich zu keiner Zeit einen zuständigen Beamten erreicht habe und von der Zentrale immer wieder automatisch zu einer anderen Justiz-Abteilung weitergeleitet worden bin, die mir dann angeblich keine Auskunft erteilen konnte und auch sich nicht in der Lage sah, die zuständige Abteilung über meine Anrufe zu informieren!

    Das sind also schwäbische Beamten!

    Es kann natürlich auch sein, dass Aufgrund der Flut von Strafanzeigen, die gegen den Verein PeTA Deutschland e.V. bei dieser Staatsanwaltschaft auflaufen, diese mittlerweile sehr stark genervt sind.

    Nur sollten sie dabei nicht ihren Beamtenfleiß vergessen. 52 Tage für eine simple Antwort in Form einer zweizeiligen Eingangsbestätigung ist schon eine extrem lange Zeit.

    Bei diesen Laufzeiten, kann ich mittlerweile Verstehen, dass Gerichtsverfahren Jahre dauern bis diese in Deutschland abgeschlossen sind.

    Hier die Eingangsbestätigung der Staatsanwaltschaft Stuttgart

    Eingangsbestätigung der Staatsanwaltschaft Stuutgart wegen Strafanzeige gegen Peter Höffken wegen Titelmissbrauch
    Eingangsbestätigung der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen Strafanzeige gegen Peter Höffken wegen Titelmissbrauch

    So für nächste Woche steht dann einmal ein Anfragemarathon bei den beiden Finanzämtern an! Irgendwie muss man mir doch den Eingang meiner Anzeige bestätigen können!

  • Wieder Mailbombing Aktion durch PeTA gestartet

    Wieder Mailbombing Aktion durch PeTA gestartet

    Gestern erst veröffentlichte Gerati.de, die Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen zum Thema Verbot von Wildtierhaltung in Zirkussen.

    Die Bundesregierung kam dabei zu dem Endschluss, dass es kein Wildtierhaltungsverbot für Tiere in Zirkussen geben werde.

    Dieses scheint von PeTA der Anlass gewesen zu sein, 13 Sparkassen mit einem Terroristischen Mailbombing Angriff zu überziehen.

    Viele werden Denken das eine Email doch harmlos ist!

    Eine Email allein ist harmlos, das mag sein, aber wir reden hier wieder um eine verabredete Aktion einen Server mit Mails so zuzustopfen, dass dieser zusammenbricht!

    Innerhalb von 16h, nachdem der Aufruf über Facebook erfolgte, wurden 176.709 Emails an jede Sparkasse versendet!

    Erfolgsstatistik veröffentlicht von PeTA, auf Ihrer Webseite unter
    Erfolgsstatistik veröffentlicht von PeTA, auf Ihrer Webseite unter peta.de/CircusKroneSondervorstellung#.VGr3mGdomsx

    Eine Email bearbeitet ein Mailserver, je nachdem wie groß diese Email ist, in Millisekunden. Werden jedoch gleichzeitig mehrere Emaileingänge vermerkt, steigt der Zeitrahmen auf 5-7 Sekunden. Wird der Mailserver überlastet schaltet er einfach ab und beginnt die Anfragen der Emails erneut. Ist der Mailserver permanent überlastet, kann es zu Störungen des gesamten Servers kommen und somit auf alle Onlineangebote die auf diesem Server enthalten sind.

    Kleine Rechenaufgabe:

    176.709 versendete Emails würden wenn man davon ausgeht, dass jede Email einen Zeitaufwand von nur 1 Sekunde verursacht, den Mailserver 49 h belasten! 176.709 / 60 (1 Min = 60 Sek) / 60 (1 h = 60 Min).

    Zu beachten ist auch das in diesem Zeitraum der Geschäftsmailverkehr vollständig zum erliegen kommt!

    Damit greift PeTA massiv und vorsätzlich in den Geschäftsablauf der einzelnen Sparkassen ein!

    Weiterhin ist es auch, wie schon durch Gerati.de bewiesen wurde, es möglich mit Email Adressen die überhaupt nicht existieren, sich an dieser Mailbombing Aktion zu beteiligen.

    Da ich gerade das andere Video noch erstelle, erst einmal das Betrugsvideo von der PeTA Kampagne „Tyke2014.de“. Wieder wird von PeTA vorsätzlich auf Schutzmechanismen verzichtet, um so viele Emails wie möglich versenden zu können!

    Die Firma Hetzner AG widersprach der Veröffentlichung des mit geschnittenen Telefongesprächs nach Anfrage nicht!

    Weiterhin verletzt PeTA mit dem ermöglichen des Versandes von Massenmails durch dritte, die AGB des Hosters Hetzner AG, bei dem die Domain Peta.de gehostet wird.

    Absatz 6.3 lautet

    6.3 Die Versendung von Spam-Mails ist untersagt. Dies umfasst insbesondere die Versendung unzulässiger, unverlangter Werbung an Dritte. Bei der Versendung von E-Mails ist es zudem untersagt, falsche Absenderdaten anzugeben oder die Identität des Absenders auf sonstige Weise zu verschleiern. Bei Nichtbeachtung sind wir berechtigt den Zugriff zu sperren.

    Auszug AGB der Firma Hetzner AG Link: https://www.hetzner.de/hosting/legal/agb

    Nach telefonischer Auskunft handelt es sich bei dem Betreiber der Webseite peta.de um einen speziellen Fall, der die AGB der Firma Hetzner AG außer Kraft setzt. Welcher spezielle Fall dieses ist, ließ die Firma Hetzner AG offen.

    Deshalb wird Gerati.de die Firma Hetzner AG, heute noch einmal um eine Stellungnahme bitten!

    Das Schreiben werden wir, in einem Update selbstverständlich hier veröffentlichen!

    PeTA Deutschland e.V. argumentiert ohne Beweise

    Wie auch die Bundesregierung, besitzt PeTA seit 2012 keine Beweise, dass beim Circus Krone Tiere gequält werden!

    Auf der PeTA Seite unter dem Artikel „Bitte informieren Sie sich nachfolgend über die massiven Tierquälereien bei Circus Krone“, konnte PeTA keine einzige Tierquälerei, seit 2012 dem Circus Krone nachweisen.

    Einladungen des Circus Krone sich die Haltung der Tiere anzuschauen schlägt PeTA selbst vor laufenden Sat.1 Kameras aus. Gleichzeitig veröffentlicht PeTA aber mit Bezug auf Circus Krone Bilder von misshandelten Tieren, die nicht mit dem Circus Krone in Zusammenhang zu bringen sind und teilweise sehr alt und aus dem Ausland stammen!

    Nun frage ich mich wo denn dann die Beweise von PeTA liegen, wenn sie diese nicht einmal veröffentlichen. So schreibt PeTA selbst bei auf der Webseite des Spam-Bombings folgendes:

    Zahlreiche Unternehmen haben in den letzten Jahren der Tierquälerei im Zirkus eine Absage erteilt und Kooperationen mit Wildtier-Zirkussen ausgeschlossen. Doch einige Firmen – vor allem aus der Finanzbranche – buchen noch immer ganze Sondervorstellungen und das ausgerechnet bei Circus Krone, einem der rücksichtslosesten Zirkusbetriebe in ganz Deutschland. Obwohl diese Unternehmen von PETA anhand zahlreicher Unterlagen von Veterinärbehörden und Staatsanwaltschaften ausführlich über die erschütternden Tierquälereien bei Circus Krone informiert wurden, beabsichtigen sie, weiterhin an der Buchung von Sondervorstellungen bei Circus Krone festzuhalten.

    Beweise für diese Behauptungen fehlen vollständig!

    Es hat wohl hier eher den Anschein, dass sich hier der Verein PeTA Deutschland e.V. an den Circus Krone rächen möchte, da dieser durch ein rechtsgültiges Urteil in Deutschland den Beweis erbrachte hatte, „PeTA-Mitarbeiter begehen Straftaten“ (siehe Urteil aus Az.: 324 O 355/11).

    Nur das PeTA selbst dazu sich im Randbereich der Computerkriminalität begeht, ist schon ein starkes Stück.

    Den meisten die sich an solchen Aktionen von PeTA beteiligen ist gar nicht bewusst, dass sie eine Straftat begehen.

    Es geht PeTA nicht darum, die Sparkassen auf eventuelles Unrecht aufmerksam zu machen, denn dann würde man Unterschriften sammeln und diese überreichen. Nein PeTA geht es mit diesem Spam-Bombing nur darum so viel Schaden wie möglich anzurichten, indem der Geschäftsprozess der Opfer gänzlich zum erliegen kommt.

    Das ist in meinen Augen Terrorismus!

    Foto: Timo Klostermeier  / pixelio.de