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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • Peter Höffken bei PeTA nur noch Fachreferent

    Am 01.10.2014 erstattete Gerati.de Strafanzeige, gegen Peter Höffken und den Verein PeTA Deutschland e.V., da in der Öffentlichkeit der Verdacht entstanden ist, dass Peter Höffken kein „Diplom-Zoologe“ sei.

    Gerati.de berichtete im Artikel „Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA“, über den Fall und die erstattete Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart.

    Noch vor Kenntnisnahme der Strafanzeige wegen „Titelmissbrauch §132a StGB“, veröffentlichte PeTA Deutschland e.V. auf seiner Webseite www.peta.de eine Pressemitteilung, wo sie Herrn Peter Höffken als „Diplom-Zoologe“ bezeichnete.

    „Elefanten, Giraffen oder ein Flusspferd gehören keinesfalls in einen Wanderzirkus“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Doch noch schlimmer ist der rücksichtslose Umgang der Zirkusverantwortlichen mit den Tieren, deren Leben größtenteils auf LKW-Transportern stattfindet.“

    Zitat aus: https://www.peta.de/umstrittener-circus-voyage-in-erlangen-peta-fordert-kommunales-wildtierverbot#.VDD8GFeqKsw

    Am selben Tag gab es zwei weitere Pressemitteilungen von PeTA Deutschland e.V., wo Herr Peter Höffken nur noch als „Fachreferent bei PETA Deutschland e.V.“, bezeichnet wurde!

    „Tödliche Verletzungen sind bei Pferderennen fast an der Tagesordnung. Systematisch wird dabei gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, denn es ist verboten, einem Tier Leistungen abzuverlangen, denen es nicht gewachsen ist“, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA Deutschland e.V. „Die sensiblen Tiere werden zu ‚Rennmaschinen‘ degradiert und Wettgewinne stehen über dem Wohl der Tiere.“

    Zitat aus: https://www.peta.de/peta-uebt-scharfe-kritik-am-pferderennen-in-halle-tierrechtsorganisation-fordert#.VDD-E1eqKsw

    und

    „Für die Ponys ist das sogenannte Ponykarussell alles andere als Spaß. Die Tiere werden für ein kurzes Kindervergnügen ihr Leben lang als Rondellmaschinen missbraucht“, sagt Peter Höffken, Fachreferent bei PETA Deutschland e.V. „Selbst die vorgeschriebenen Pausenzeiten – gerade mal alle vier Stunden – kann aus Kapazitätsgründen kein Amtsveterinär überwachen.“

    Zitat aus: https://www.peta.de/pony-schinderei-auf-dem-muenchner-oktoberfest-peta-appelliert-an#.VDD-01eqKsw

    Anzumerken ist das alle drei Artikel von ein und derselben Person stammen, diese also sehr wohl wissen müsste welche Fachbezeichnung Herr Peter Höffken bei PeTA Deutschland e.V. trägt.

    Kontakt:
    Jana Fuhrmann, +49 (0)711 – 860 591 529, JanaF@peta.de

    Da stellt sich natürlich die Frage warum Peter Höffken so schnell sein angebliches „Diplom“, bei PeTA wieder verloren hat.

    Bisher war PeTA Deutschland e.V. nicht bereit, zu den Vorwürfen und der gestellten Strafanzeige gegen den Verein und dem Mitarbeiter Peter Höffken, eine öffentliche Stellungnahme abzugeben.

    Sollte sich beweisen, dass Herr Peter Höffken kein „Diplom-Zoologe“ ist, würde sein Arbeitgeber der Verein PeTA Deutschland in Erklärungsnot geraten.

    Immerhin setzte PeTA Herrn Peter Höffken als Wildtierexperte ein. Sein Expertenwissen wurde auf seinen Titel als „Diplom-Zoologe“ gestützt.

    Fazit:

    In diesem Fall würde auch die Aussage von Herrn Dr. Edmund Haferbeck, strafrelevant werden, da dieser am 25.07.2014 in einer Presseantwort an Frau Karin Burger von Doggennetz.de noch die Behauptung aufgestellt hat, „Herr Peter Höffken habe sein Diplom bei PeTA Deutschland e.V. hinterlegt und es sei keine Fälschung“!

  • PeTA löscht Lügen Artikel

    Nachdem Gerati.de am 30.09.2014 über den Angriff von PeTA auf die muslimische Religion in Indien berichtete, und dabei erneut zig Lügen die von PeTA in diesem Artikel verbreitet wurden, aufdeckte, sah PeTA sich wohl jetzt genötigt, diesen Lügenartikel aus den von PeTA betriebenen Veganblog.de zu entfernen!

    Hier noch einmal unserer Artikel zum nachlesen, in den man auch viele Lügenzitate von PeTA findet: „PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt“.

    Insbesondere der gesetzte Link auf eine angeblich von Muslimen betrieben Webseite www.islamicconcern.com entpuppte sich schon, als eine der größten Lügen von PeTA, da diese Webseite von PeTA selbst, also nicht von einem Muslim, der zum Veganismus konvertiert ist, stammte.

    PeTAs Sprichwort des Tages „Lügen haben kurze Beine“

    Hier noch einmal der Link zu der Webseite, die nicht mehr erreichbar ist.

    [nicht mehr erreichbar!]

    Hier zeigt sich wieder einmal, dass intensives recherchieren und das lesen der Beiträge von PeTA insbesondere zwischen den Zeilen und dass veröffentlichen dieser Lügen mehr Erfolg bringt, als eine satirische Abhandlung alla Katrin Burger via Doggennetz.de.

  • Wie macht man Geld aus toten Hunden?

    Ach du meine Güte! Als ich wieder einmal das Internet durchwühlte fand ich eine Webseite, die für die beiden von der Polizei in Rüsselsheim erschossenen Hunden Kimbo und Tays erstellt wurde. Gerati.de berichtete im Artikel, „Polizei erschießt zwei freilaufende Kampfhunde in Rüsselsheim“ darüber.

    In der zwischen Zeit wurde von den beiden Tierbesitzern eine Demo organisiert.

    Die Emotionen kochen insbesondere bei Kampfhunde Besitzern hoch, da diese hier eine angebliche vorsätzliche Tötung der Polizei sei.

    Auch die Polizei bekleckert sich hier nicht gerade mit Ruhm, da sie den aufgehetzten Mob nicht durch Argumente den Wind aus den Segeln nimmt. Presseanfragen werden selbst von renommierten Medien einfach abgelehnt.

    So gibt es bis heute keine Antwort auf die Behauptung, der beiden Hundebesitzer ob tatsächlich die Hunde durch einen Einbruch aus dem Ladenlokal entkommen konnten! Weder die Polizei, noch die Hundebesitzer geben an, dass eine Strafanzeige wegen Einbruch vorliegt!

    In einem auf YouTube veröffentlichtes Pressevideo, worin die beiden Hundebesitzer gegenübererklären, wird ausgesagt, dass der Laden leer gewesen sei. Dieses bestätigen auch die Aufnahmen im Geschäft.

    In einem weiteren Video, wird der Autor dieses ersten Videos deutlich und zeigt wie voreingenommen er doch dann doch ist! In einem Video eine Morddrohung gegen einen Polizisten zu verstecken ist wohl weniger Klug!

    Mordrohung gegen Polizei
    Mordrohung gegen Polizei

    Fakt ist, dass in jedem Video das veröffentlicht wurde, auch gezeigt wird, dass diese Tiere ohne Leine auf der Straße spielen! Hunde gehören an die Leine, auch wenn sie noch so süß sind.

    Ein Hund kann noch so mit seinem Arsch und dem Schwanz wedeln. Wenn man diesen Hund nicht kennt, weiß man nie wie er sich verhält. Ein Beispiel was wohl jeder Hundebesitzer kennt ist. Ein Artgenosse kommt entgegen. Beide Hunde fangen an mit ihren Arsch und Schwanz zu wedeln und nach einem kurzem beschnuppern geht der Kampf los!

    Also die Behauptung der Hundebesitzer diese tun nichts, ist wohl nicht nachweisbar, Weiterhin stellt sich mir natürlich die Frage, wenn diese Hunde nichts tun, warum sollen sie dann einen Laden bewachen?

    Sollen sie mit dem Einbrecher ein bisschen spielen oder was.

    Nach der Demo, folgt jetzt die Webseite

    Unter www.kimbo-und-tays.de erstellte eine Frau Jenny McDevin eine Webseite, und setzte sich als Domaininhaberin und Betreiberin dieser Webseite ein! Wenn man nach Ihren Namen recherchiert, bekommt man die Information, dass diese Geschäftsführerin einer Internet Marketing Firma ist. Komisch ist aber, dass diese Firma sich nicht einmal eine eigene Domain leisten kann und eine Subdomain nutzt!

    Die Domain für die Hunde Kimbo-und-tays.de möchte Spenden sammeln und besitzt nicht einmal eine Kontonummer.

    Bald wird hier das aktuelle Bankkonto für die beiden Hunde bekannt gegeben. 

    Mit diesem Konto könnt Ihr die Besitzer Osman und David bei den Kosten bezügl. Anwalt, Gericht etc. unterstützend mitwirken.

    Weiterhin sollen Aufkleber für 12 €!!!! Verkauft werden, und auf der ganzen Seite findet man nicht einmal eine Widerrufbelehrung!

    Das schreit ja förmlich nach einer Abmahnung, schon allein in Verbindung mit dem unzureichenden Impressum!

    Das zeigt wieder einmal wie man aus eigenen Fehlern Geld machen kann. Und der Mob der jetzt noch lautstark den Tod des Polizisten fordert, gibt dann dafür noch sein letztes Hemd!

    Das Geld werden sie wohl eher für eine fällige Abmahnung benötigen!

    Für mich sind die beiden nicht fähig einen Hund zu besitzen. Dieses sollte einmal von amtswegen geprüft werden!

  • PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt

    Update: 04.10.2014

    Da PeTA Deutschland e.V. in seinen Blog den Artikel, über den Gerati.de in diesem Artikel berichtete, entfernt hat, wird hiermit die Verlinkung auf diesen Artikel auch entfernt.

    Am Inhalt dieses Artikels ändert sich natürlich nichts!

    Bei folgenden Link, wird die Hyperlink Weiterleitung entfernt:

    Update: 04.06.2020 Link zu Archive.org eingefügt

    https://web.archive.org/web/20141001055627/https://www.veganblog.de/2014/09/26/indien-angriff-auf-friedliche-peta-mitarbeiterinnen/


     Am 22. September schickte PeTA in Indien, mehrere Frauen in die größte indische Moschee!

    Die jungen Frauen haben in einem Kleid was Salatblätter aufzeigen sollte, den Eingang der Moschee, der nur für Männer benutzt werden darf, betreten!

    In den meisten Moscheen ist der Bereich für Männer und Frauen strikt getrennt! Das dieses bei den Männern als Gotteslästerung ankommt, sollte auch PeTA im Voraus schon klar gewesen sein!

    Ob PeTA die Frauen gezwungen, oder mit Geld dazu aufgefordert hat, den falschen Eingang der Moschee zu benutzen ist bisher nicht nachweisbar!

    Dennoch sollte diesen Frauen, vor dem betreten der Moschee klar gewesen sein, dass sie auch mit ihrer Kleidung die sie trugen, die religiösen Gesetze verletzten.

    Weiterhin dürfte jedem Bewusst sein, der in Geschichte aufgepasst hat, dass man in Indien mit so einer Aktion einen Fauxpas hervorruft! Indien teilte sich nach dem Abzug der Engländer in den muslimischen Staat Pakistan und den hinduistischen Staat Indien. In beiden Ländern leben immer noch religiöse Minderheiten der jeweils anderen Religion!

    Nach Angaben von PeTA wollten die Frauen auf das Opferfest aufmerksam machen

    Das Opferfest, ist der zweitwichtigste Feiertag, nach der Haddsch (Reise nach Mekka, den jeder Muslime einmal in seinem Leben unternehmen sollte).

    Beim Opferfest werden Tiere geschlachtet und das Fleisch an Bedürftige verteilt! Dagegen wollte PeTA vorgehen! Sich mit dem Islam anzulegen insbesondere als NGO, ist keine gute Idee!

    PeTA ist in keinem Muslimischen Land auf der Erde vertreten

    Weshalb PeTA in keinem muslimischen Land vertreten ist, dürfte klar sein! PeTAs Einstellungen sind mit keiner Religion vereinbar! Auch in Deutschland und selbst in Israel distanzieren sich die Kirche von PeTA! In diesem Jahr wurde Nina Hagen, aufgrund ihrer Unterstützung von PeTA vom Kirchentag ausgeladen!

    Die Ideologie von PeTA ist an die westliche Industrialisierung gehalten. Dabei vergisst PeTA, dass in asiatischen Ländern in der Landwirtschaft keine Maschinen verwendet werden! Der Boden wird mit Wasserbüffeln gepflügt und die Ernte teilweise mit Wasserbüffeln und Eseln zum Verkauf gebracht!

    Ein Verzicht auf Fleisch würde für Millionen Menschen in diesen Ländern den sicheren Hungertod bedeuten, insbesondere, wenn gleichzeitig der Nahrungsmittelbedarf von pflanzlichen Produkten in der Westlichen Welt steigt.

    Das Opferfest ist eines der wichtigsten Errungenschaften des Islams. So wird das Fleisch der geschlachteten Tiere an arme Menschen verteilt, die für die nächsten Wochen endlich satt und mit wichtigen Vitaminen, die nur in fleischlicher Kost vorkommen, versorgt werden! Ein Mensch der unter 1 USD am Tag verdient, kann sich keine B12 Pillen leisten! Das vergessen leider jene, die die Abschwur vom Fleischverzehr vorbeten. Dazu zählen auch viele Veganer!

    Was schreibt PeTA zu dem Thema mit den Frauen die eine Moschee betreten haben

    Bei PeTA Deutschland dauerte es sehr lange bevor sie erst einmal darüber berichteten! Siehe hier [Beitrag wurde am 04.10.2014 von PeTA gelöscht]

    Allein in der Überschrift, ist schon eine Lüge von PeTA enthalten!

    Indien: Angriff auf friedliche PETA-Mitarbeiterinnen

    Ist man friedlich, wenn man ohne Aufforderung ein Gotteshaus betritt, über einen Eingang, der für einen nicht vorgesehen ist und dann noch in Kleidung trägt, die an Gotteslästerung grenzt?

    Ich glaube nicht! Wenn man ein fremdes Haus betritt, hat man sich an die Regeln des Hausherrn zu halten. Wer wünscht schon, dass ein Besuch, bei sich zu Hause ohne Aufforderung im Schlafzimmer rumschnüffelt.

    Was als friedliche Kundgebung von PETA India auf dem Royal Market in Bhopal begann, endete in einem gewaltsamen Konflikt. Eine Menge aufgebrachter Männer hatte den Mitarbeiterinnen der Tierrechtsorganisation und ihren freiwilligen Unterstützerinnen aufgelauert und griff die Frauen an. Die Menschen bewarfen die Tierrechtlerinnen mit Steinen und versuchten, ihnen die Kleider vom Leib zu reißen.

    Den Frauen wurde also angeblich aufgelauert? Ihr zeigt sich wieder einmal was PeTA für Lügen verbreitet!

    Die Frauen haben die Moschee durch den Eingang, der nur für Männer gedacht ist in obszöner Kleidung betreten!

    Jeder Mensch weiß, dass religiöse Gotteshäuser insbesondere für den Islam heilig sind und diese auch mit allen Mitteln verteidigt werden.

    Die PeTA Frauen haben in diesem Gotteshaus Forderungen gestellt, die islamische Gesetze, des Koran anzweifeln lassen. Als die Frauen die Moschee nicht verlassen wollten, wurden sie von den Männern, die natürlich aufgrund der Ehrverletzung ihrer Religion sehr aufgebracht waren, nach draußen verwiesen!

    Man habe die Frauen mit Steinen beworfen und versucht ihnen die Kleider vom Leib zu reißen!

    Selbst auf das von PeTA Deutschland veröffentlichte Video, geht kein einziger Steinwurf hervor. Auch sind die Kleider siehe https://indiatoday.intoday.in/story/peta-worker-assaulted-in-bhopal-ahead-of-bakrid/1/384371.html unbeschädigt!

    Foto: https://indiatoday.intoday.in
    Foto: https://indiatoday.intoday.in

    wollte die Tierrechtsorganisation Möglichkeiten aufzeigen, mit denen sich zum Islamischen Opferfest Spenden an Arme verteilen lassen, die kein Tierleid verursachen, so beispielsweise Geschenke in Form von Getreide, Früchten, Kleidung oder Geld. Beim Islamischen Opferfest wird des Propheten Abraham gedacht, der nach muslimischer Überlieferung bereit war, seinen Sohn Allah zu opfern. Traditionell zahlen Muslime aus diesem Anlass für die Schlachtung von Ziegen.

    Was hat Abraham anlässlich des Geschenkes, von Allah sein Sohn am Leben zu lassen, geopfert?

    Kein Getreide, kein Geld und auch keine Kleidung, sondern ein Opfertier.

    Beim Opferfest kaufen Moslime die es sich leisten können, Tiere (Ziegen, Lämmer, Rinder), die in einer Traditionellen Zeremonie geschlachtet werden. Das Fleisch wird dann an Bedürftige verteilt.

    Geldgeschenke werden von Haus aus gemacht, da der Islam vorschreibt, dass 2% des Einkommens immer an Arme gespendet werden muss!

    Vegane Ernährung birgt Gesundheitsgefährdung

    Selbst PeTA warnt auf seiner Webseite vor Mangelernährung durch fehlende Vitamine insbesondere B12, die nur in Fleischnahrung in ausreichender Form vorhanden sind! Würden auf der Islamischen Welt beim Opferfest kein Fleisch verteilt, so würden diese Mangelerscheinungen insbesondere bei den armen Menschen viel häufiger auftreten.

    Viele Menschen in der westlichen Welt vergessen, dass es Länder gibt die kein Solidarsystem besitzen wie zum Beispiel Deutschland. Verdienst du kein Geld, erhält man auch keine Unterstützung vom Staat! Wer kein Geld hat, kann sich auch keine Nahrungsmittel kaufen!

    Dieses vergisst natürlich PeTA auch zu erwähnen!

    PETA India fordert die muslimische Gemeinschaft dazu auf, zum Islamischen Opferfest keine Tiere zu schlachten, sondern dem Beispiel vieler Angehöriger des Islam zu folgen und das Opferfest auf tierleidfreie Weise zu feiern.

    Den größten Vogel den PeTA dann wieder abschießt ist ein Link den sie unter „Beispiel“ hinterlegt haben, was auf die Webseite www.islamicconcern.com verweist. PeTA behaupte, dass diese Webseite von Angehörigen des Islam betreut wird!

    Wieder eine fette Lüge von PeTA!

    Screenshoot https://www.islamicconcern.com/
    Screenshoot https://www.islamicconcern.com/

    Scrollt man auf dieser Seite nach unten, findet man den wahren Autor dieser Webseite. Dabei handelt es sich um PeTA!!!

    Wie kann man nur so verlogen sein, und behaupten, dass diese Seite von Moslimen stammt, die damit im eigentlichen Sinne gegen den Koran verstoßen würden!

    Doch die Bitte von PETA India nach mehr Mitgefühl für Tiere wurde mit Gewalt beantwortet

    Dazu fällt mir ein deutsches Sprichwort ein. „Wer Wind säet, wird Sturm ernten

    Die aufgebrachte Menge, die Polizeischätzungen zufolge auf mehrere hundert Menschen angestiegen war, hatte sich offenbar bereits im Vorfeld der Aktion am Veranstaltungsort versammelt.

    Menschen die sich zu einem Gebet, in ihrer eigenen Moschee aufhalten, haben sich nur versammelt, um PeTA eins auf die Mütze zu geben!

    Auch hier zeigt sich wieder, dass PeTA von Religion überhaupt keine Ahnung hat!

    Berichten zufolge kam es zu lautstarken Forderungen, die Mitarbeiterinnen von PETA India zu entkleiden und zu steinigen, woraufhin die Männer begannen, die PETA-Unterstützerinnen mit Steinen zu bewerfen und tätlich anzugreifen. Die Frauen mussten schließlich um ihr Leben rennen.

    Ach Mensch PeTA! Selbst bei dem von PeTA veröffentlichten YouTube Video hört man immer nur die rufe „Allahu akbar“ = „Allah ist groß“! Das PeTA angeblich nur aus hoch gebildeten Personen besteht, ist nach dieser Aussage von PeTA, stark anzuzweifeln.

    Die nächste Lüge die PeTA auftischt ist, dass die Frauen um Ihr Leben rennen mussten! Also bei diesem Foto sieht das nicht nach rennen aus!

    Foto: https://indiatoday.intoday.in
    Foto: https://indiatoday.intoday.in

    Drei Polizeifahrzeuge wurden beschädigt. Beim Versuch, die aufgebrachte Menge zu beruhigen, wurden mehrere Einsatzkräfte geschlagen. Zwei Mitarbeiterinnen von PETA India sind zu ihrem eigenen Schutz noch immer in Polizeigewahrsam. Ortsansässige Männer, die offenbar mit der Moschee in Verbindung stehen, beschuldigen die Tierrechtlerinnen, „religiöse Gefühle verletzt zu haben“.

    Ach ja jetzt noch den Betenden vorwerfen sie hätten Polizeiautos beschädigt! In keinem Bericht und auf keinem veröffentlichten Video geht hervor, dass überhaupt Polizeifahrzeuge zum Einsatz kamen. Wie sollten diese also dann beschädigt worden sein, wenn es gar keine gab? Hier drückt wohl PeTA etwas auf die Tränendrüsen!

    Ja dann wird auch noch behauptet, das die Dorfältesten, die den Vorfall beobachtet haben und in Indien Ansprechpartner für die Polizei sind, ihre Behauptung falsch ist und sie natürlich mit der Moschee in Verbindung stehen!

    Ja was haben die Tierrechtlerinnen, im Männerraum einer Moschee zu suchen? Damit ist die Beweislage eindeutig! Diese Frauen haben vorsätzlich versucht die Menschen aufzuwiegeln. Dass sich dann die Wut gegen PeTA richtete, damit haben sie wahrscheinlich nicht gerechnet!

    Die Frauen können froh sein das diese Dumme Idee, ihnen nicht in Saudi Arabien oder einem anderen arabischen Land eingefallen ist. Denn dann würde ihnen jetzt die Todesstrafe blühen, wegen Blasphemie!

    Die Geschäftsführerin von PETA India, Poorva Joshipura, kommentierte gegenüber den Medien: „Zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Tierschutz organisiert PETA regelmäßig friedliche Aktionen an Feiertagen wie Weihnachten, Ostern, Diwali, Janmashtami und zu anderen Festen, wie etwa dem Islamischen Opferfest. Es ist eine Schande, dass unsere Mitarbeiterinnen bei dem Versuch, für ein Ende der Gewalt einzutreten, selbst Opfer von Gewalt wurden.“

    Das rechtfertigt natürlich, gegen alle Regeln von Religionen zu verstoßen!

    Mit dieser Aktion hat sich PeTA wohl keinen guten Dienst erwiesen. Die Muslimische Welt ist mit dieser Aktion von PeTA in Aufruhr. Frauen im Männergebetsraum, das soll demnächst mit allen Mitteln verhindert werden!

    Der Artikel den der Verein PeTA Deutschland e.V. über diesen Vorfall veröffentlichte, zeigt wieder einmal, dass PeTA nur aus Lügen besteht!

    Hier noch das Video zu diesem Vorfall:

  • Die Zombies sind los! CharityWatch.de von den Toten auferstanden

    Die Zombies sind los! CharityWatch.de von den Toten auferstanden

    Frau Karin Burger von Doggennetz.de hatte einmal Grund zum Jubeln!

    CharityWatch.de die ehemals von Stefan Loipfinger betrieben wurde ist als Mirro wieder Online! ACHTUNG die Zombies sind unter uns!

    Natürlich konnte es Frau Karin Burger nicht lassen, auf den Artikel „Charitywatch.de ist Tod – auch Doggennetz.de trägt Trauer“ der am 22.08.2014 auf Gerati.de veröffentlicht wurde, von seitens Doggennetz.de zu empfehlen! Danke Frau Karin Burger, auch wenn wir auf Ihre Werbung nicht mehr angewiesen sind!

    Aber schauen wir uns CharityWatch.de und Charity-Watch.de mal genauer an

    Auf den ersten Blick handelt es sich um eine reine gespiegelte Seite, wobei das Impressum gänzlich entfernt wurde!

    Klickt man bei CharityWatch.de rechts oben auf „Über uns“ scrollt dann ganz nach Unten steht dort Fett Impressum als Link! Ein Klick darauf führt auf eine leere Seite!

    Dieses ist doch glatt ein Dog-AUA5 wert.

    Liebe Frau Karin Burger legen sie nicht immer so auf Transparenz wert? Eine Webseite wie CharityWatch.de, ohne rechtsgültiges Impressum ins Netz zu stellen, ist ja schon mehr als töricht!

    Wer steht nun hinter der Webseite CharityWatch.de?

    Ein Blick zum Domainverwalter Denic.de zeigt einen Herrn Harald Mueller-Delius von einer Firma HMDATA Ing.-Buero f. Datentechnik in Rosenheim als Domaininhaber. Hat also erst einmal nicht mit einem Herrn Stefan Loipfinger zu tun.

    Da stellt sich doch die Frage, ob die Texte hier tatsächlich rechtlich verwendet werden?

    Dazu müsste Herr Loipfinger, ja diese an Herrn Mueller-Delius abgetreten haben. Ob dieses so ist kann Gerati.de nicht beurteilen.

    Das Frau Karin Burger in Ihren Artikel auf Doggennetz.de gleich auf uninteressante Artikel die sie persönlich geschrieben hatte und von Herrn Loipfinger wohl Notgedrungen veröffentlicht wurden, verlinkte, zeigt wohl eher, dass Frau Karin Burger Initiator der Todgeburt von CharityWatch.de ist.

    Vorsorglich teilt sie ja auch noch folgendes mit:

    Um künftig solchen Zugriffsstörungen vorzubeugen, wird die DN-Redaktion demnächst alle von ihr verfassten Artikel auf CharityWatch.de in einer eigenen Rubrik auf dieser Webseite vorhalten, um den entsprechenden Verlinkungen die Referenz zu gewährleisten!

    Ja Frau Karin Burger genau das müssen Sie tun! Kopieren sie am besten alle Artikel von CharityWatch.de, auf Doggennetz.de. Google freut sich immer wieder doppel Content abzustrafen und die Webseiten in die Google Hölle zu schicken!

    Ups, hab ich ihnen hier schon wieder einen Tipp gegeben?

    Noch ein kleiner Tipp Frau Karin Burger. Nicht kopieren, sondern Artikel selber schreiben, dass bringt Punkte. Dazu scheinen sie aber Unfähig zu sein! Schade eigentlich!

    Die Tipps sind von Gerati.de natürlich kostenlos. Ihre währende Mühe, einen Blog erfolgreich zu betreiben, ist ja seit Jahren fehlgeschlagen! Gerati.de hat es nicht nötig, wie Doggennetz.de Leser als „Schwarzleser“ im Blog zu bezeichnen!

    Warnung an alle die Vorhaben die Webseite auf Doggennetz.de zu besuchen! Die Betreiberin der Webseite www.doggennetz.de bezeichnet gern Leser ihrer Seite, als „Schwarzleser“ und führt auf illegaler Weise eine Prangerliste von diesen.

    Doggennetz.de kostet also Geld! Was von der Aufmachung der Webseite auf den ersten Blick nicht auffällt. Dennoch versucht Frau Karin Burger, nach dem man mit ihr über Email oder einem anderen Medium,  Kontakt aufgenommen hat, Geld von einem zu erpressen, in dem Sie diese Person auf ihrer Webseite öffentlich anprangert!

    Selbstverständlich wird zu keiner Zeit ein rechtsgültiger Vertrag abgeschlossen, wobei auf der ganzen Webseite www.doggennetz.de auch nicht einmal eine Widerrufsbelehrung zu finden ist!

    Gerati.de empfiehlt deswegen bei Nutzung der Webseite Doggennetz.de seine IP-Adresse, durch einen Proxy zu verschleiern ;-).

    Eigentlich kann einen diese Frau, sehr sehr leidtun.

    Für die Leser von Gerati.de sei noch angemerkt, dass wir hier natürlich keinen Krieg gegen Frau Karin Burger von Doggennetz.de anzetteln wollen. Gerati.de reagiert wie viele andere Webseitenbetreiber auf die Haarsträubenden Äußerungen dieser Frau!

    Mittlerweile kann ich auch Carsten Thierfelder, ein wenig verstehen, wenn er sich so anmaßend über Frau Karin Burger äußert. Das soll natürlich nicht gleich bedeuten, dass sich Gerati.de auf dieselbe Stufe wie Animal-Pi.de begibt.

    Man könne noch unzählige Beispiele aufzeigen, dazu sollte man jedoch eher das Internet und verschiedenen Suchmaschinen nutzen. So wie es scheint, hat Frau Karin Burger von Ihrem Anspruch auf vergessen, bei Google Gebrauch gemacht! Standen ja auch sehr unschöne Dinge über diese Frau im Internet.

    Wie gesagt, die stehen auch noch da, werden aber bei der Google Suche nicht mehr angezeigt. So sollte man alternativ Suchmaschinen nutzen!

  • Wieder Strafanzeige von PeTA abgewiesen

    Gestern wurde dem Zirkus Charles Knie, von der Staatsanwaltschaft Wuppertal mitgeteilt, dass das Verfahren wegen angeblicher Tierquälerei beim Elefantentransport abgeschlossen und das Verfahren eingestellt wird.

    Die Staatsanwaltschaft stellte fest, dass kein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorliegt!

    Damit ist wieder bewiesen, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. wieder einmal unbegründet eine Strafanzeige gestellt hat und damit unnötige Steuergelder verprasst hat!

    PeTA Mitarbeiter selbst, bezeichnen sich als Wildtierexperten, wobei sie immer wieder beweisen, dass sie selber, keine Ahnung von den Tieren haben!

    In den letzten Jahren, hat sich kein PeTA Mitarbeiter persönlich von den Haltungen der Tiere in Zirkussen überzeugt, obwohl ihnen dieses immer wieder angeboten wird.

    Stattdessen nutzt PeTA alte Aufnahmen, die zum Teil aus dem nichteuropäischen Ausland stammen, um die Tierhaltung von Zirkussen in Misskredit, vor der Bevölkerung zu bringen!

    PeTA konnte in den letzten Jahren in Deutschland, keinen einzigen Fall vor Gericht durchsetzen, wo angeblich Tiere, in einem deutschen Zirkus vorsätzlich gequält wurden.

    Wir möchten nicht behaupten, dass es auch im Zirkus negative Beispiele, wie überall im wahren Leben gibt. Dieses aufzuzeigen ist richtig, jedoch nicht auf dem radikalen Weg, alle Zirkusunternehmen ohne einen einzigen Beweis zu besitzen, der Tierquälerei zu bezichtigen!

    PeTA bezichtigt nicht nur Zirkusunternehmen willkürlich der Tierquälerei, sonder alle Berufszweige, die mit Tieren zu tun haben, ohne einen konkreten Beweis zu haben. Siehe das Beispiel mit den Plastikfischen im Aquarium!

    Zwar legt PeTA immer wieder sogenannte angebliche Videobeweise vor. Diese sind aber völlig aus dem Zusammenhang geschnitten, sodass nicht mehr nachvollziehbar ist, wo und wann die angeblichen Aufnahmen getätigt wurden! Immer wieder wird behauptet, die Videos, seien geheim aufgenommen worden! Dabei bedient sich PeTA gern Techniken, die Ränder verschwommen darstellt! Auf Anfragen kann PeTA jedoch weder Angaben machen, wann und wo diese Aufnahmen gemacht wurden!

    Es besteht der dringende Tatverdacht, dass PeTA selbst, um grausame Videos zu erstellen, und damit Mitgefühl und mehr Spendeneinnahmen zu erzeugen, Tiere auf das Grausamste quält!

    Warum kann PeTA auf folgende Fragen, keine Antworten geben!

    • Warum werden bei Feststellung von Tierschutzvergehen, nicht sofort Strafanzeige gestellt?
    • Warum werden keine original ungeschnittenen Videos, zum Vergleich veröffentlicht!
    • Warum tauchen die Videos erst nach Monaten und Jahren in wild zusammengeschnittenen Videosequenzen auf
    • Warum werden diese angeblichen Beweise von Staatlichen Organen immer wieder abgeschmettert, siehe Wiesenhofskandal, den PeTA angeblich aufgedeckt hat und wo jetzt auf einmal alles in Butter sein soll

    Allein da PeTA Deutschland e.V., sich weigert diese Fragen zu beantworten, zeigt dass es PeTA nicht um das Wohl der Tiere geht, sondern nur um Ihren eigenen Geldbeutel!

    PeTA Deutschland e.V. ist einer der einzigen großen Vereine, die sich weigern, auch nur die kleinste Transparenz zu zeigen!

    Zwar beruhigen sie ihre Unterstützer immer wieder mit scheinheiligen Versprechen, die dann aber wiederum nicht eingehalten werden! Bis zum heutigen Tag hat PeTA, den in ihrem Jahresabschlußbericht versprochene Wirtschaftsbericht, nicht offen gelegt!

    Weiterhin gibt PeTA, weder zu Ihren heimlichen Umzug und damit der Standortverlegung, in einen anderen Finanzamt Geltungsbereich, noch auf das seit Juli aufgetauchte rechtliche Gutachten, eine Stellungnahme ab!

    Das Motto von PeTA scheint eher das Todschweigen zu sein, als Argumente hervorzubringen, die Beweisen würden das die Behauptungen, die in Presse und auch von Gerati.de veröffentlicht werden, falsch sind!

    Ich würde da mal auf ein Sprichwort hinweisen: Wer schweigt, hat auch was zu verbergen!

    Foto:  Erich Westendarp  / pixelio.de
  • PETA Deutschland – Wir zensieren keine kritischen Kommentare

    Gestern stellte ein Nutzer, folgende Frage auf der Facebook Seite von PeTA.

    Holger M******* PETA zensiert auf seinen Seiten kritische Kommentare weg, traurig!

    Erstaunlicher Weise, wurde dieser Kommentar nicht sofort durch PeTA gelöscht, es gab auch mal eine Antwort von PeTA, auf diese Frage!


    „PETA Deutschland Wir zensieren keine kritischen Kommentare und haben eine klare und öffentlich zugängliche Netiquette www.PETA.de/Netiquette, in der wir schreibe, welche Art von Kommentaren gelöscht werden. Da Du hier ja noch kommentieren kannst, bist Du auch nicht auf unserer Seite gesperrt.


    Da ich bei PeTA Deutschland und PeTA2 gesperrt wurde, schaute ich mir doch gleich einmal die Netiquette an!

    PeTAs Netiquette besagt:


    Netiquette

    Verhaltensregeln auf Online-Seiten von PETA Deutschland e.V.

    PETA kämpft dafür, dass die Rechte der Tiere anerkannt und gewahrt werden. Unser Ziel ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen. Unsere Social-Media-Kanäle und der Veganblog dienen als unser Informationskanäle und Möglichkeit, sich über alle Themen rund um Tierrechte auszutauschen und zu diskutieren. Dafür haben wir eine Netiquette für ein faires und freundliches Miteinander erstellt:

    Diskussionen
    Diskussionen sollen und dürfen hier gerne stattfinden. Dabei finden wir es wichtig, dass der gegenseitige Respekt gewahrt wird. Auch wenn die Themen bisweilen sehr emotional sind, bitten wir Euch, nicht beleidigend gegenüber anderen zu werden.

    Löschen beleidigender Kommentare
    Wir wollen nicht zensieren. Wir löschen aber Kommentare, die rassistisch, sexistisch oder beleidigend sind. Ebenso wie Kommentare, in denen gegenüber anderen Menschen und Tieren Gewalt angedroht wird, die pornografischen Inhalt haben oder offensichtlich provozierend sind.

    Aufklären statt Beschimpfen
    Wir wissen, dass viele unserer Themen sehr emotional sind. Auch wir verspüren oft Wut und Fassungslosigkeit. Dennoch möchten wir Euch bitten, dieser Wut in der Diskussion nicht freien Lauf zu lassen, sondern vor dem Schreiben eines Kommentars erst mal tief durchzuatmen oder sogar kurz vom Computer wegzugehen. Wir versuchen immer, eine Möglichkeit aufzuzeigen, wie im Fall eines Missstands oder Verstoss gegen das Tierrecht geholfen werden kann. Bitte nutzt lieber diese Möglichkeit als wüste Beschimpfungen auf unserer Facebook-Pinnwand zu hinterlassen.

    Nicht alle sind bereits ExpertInnen für Tierrechte oder tierleidfreie Ernährung. Jeder geht seinen eigenen Weg, hat seine eigene Meinung und das respektieren wir. Bitte denkt daran, wenn Ihr jemanden kritisiert, der auf seinem Weg noch nicht so weit fortgeschritten ist wie Ihr selbst, dass die Wenigsten von uns als VeganerIn geboren wurden.
    Wissenslücken mit Informationen zu füllen, ist ausdrücklich erwünscht und erlaubt. Aber bitte mit Respekt und Fairness.

    Spam
    Wir erlauben uns, nicht themenrelevante Werbung (Spam) in Kommentaren zu löschen.


    peta_zensur

    Also wenn ich mir meine Kommentare anschaue, von dem in jeweils einen Screenshot besitze, finde ich keine Verstöße gegen die selbstaufgestellte Netiquette von PeTA!

    Auf den Facebook Seiten von PeTA Deutschland und PeTA2 befinden sich immer wieder Beleidigungen gegenüber z.B. normale Fleischesser! Immer häufiger wird auch der Begriff Kinderschänder und Formen von Androhungen von Gewalt bei PeTA verwendet. Trotz schriftlicher Aufforderung, sieht sich PeTA bei solchen Verstößen nicht gewillt, diese zu löschen!

    Kommt eine Frage wegen Spendenmittelverwendung durch PeTA, ist der Fragende in kürzester Zeit gesperrt und der Kommentar gelöscht!

    Was ist an einer solchen Frage so schlimm, das PeTA darauf keine Antwort geben kann, insbesondere da PeTA selbst im Dezember 2013 mehr Transparenz versprochen hat! Der Beitrag wird ja auch immer noch bei PeTA Deutschland auf seiner Facebook Seite unter Notizen veröffentlicht! Auch im Jahresabschlussbericht wurde eine wirtschaftliche Auswertung versprochen, jedoch eine Veröffentlichung erfolgte bisher nicht!

    Fragen zu diesem Thema, werden immer mit Sperrung, des Nutzers geahndet. Warum nur?

    Ich hatte gestern auf unserer Facebook Seite einmal eine Umfrage gestartet. Innerhalb weniger Minuten meldeten sich mehrere Nutzer, die unverhältnismäßig von PeTA gesperrt wurden!

    PeTA selbst gibt ja immer an, auf die Meinungsfreiheit, wert zu legen. Jedenfalls beruft man sich darauf, egal ob die Behauptungen von PeTA richtig, oder Falsch sind!

    Die Meinungsfreiheit für andere gibt es nicht und wird von PeTA selbst mit den härtesten Mitteln unterbunden.

    Warum gehen sie  nicht auf Angeschuldigten ein und nutzen die Möglichkeit sich zu rechtfertigen, oder hat PeTA vor irgendetwas Angst!

    Mit dem, Löschen von Kommentaren malt sich PeTA eine schöne heile Welt, die es aber nicht ist! Nicht umsonst häufen sich auch bei PeTA rechtsradikale Parolen, aber vielleicht ist dieses ja auch gewollt!

    Leider hat PeTA nur Einfluss auf seine eigenen Seiten, sodass man es wünschen kann, dass noch mehr Web- und Facebook-Seiten, die Wahrheit über PeTA verbreiten!

    Wie manche PeTA Unterstützer Ticken haben sie ja in ausreichender Form bewiesen. Siehe Artikel „Anti PeTA Propaganda und warum erhalte ich eine Email von Ihnen

  • Kein Veganer lebt Vegan

    Für viele Tierschutz- und Tierrechtsvereine, darunter auch PeTA, ist das Ziel, die ganze Menschheit vom veganen Lebensweg überzeugen zu wollen.

    Vegan Leben heißt auf alle Produkte, die aus Tieren hergestellt, oder durch diese produziert werden, zu verzichten!

    Nur vergessen Veganer, dass in viele Produkten Tierbestandsstoffe, auch bei der Produktion oder der Herstellung verwendet werden, und es dazu bisher auch keine alternativen Lösungen gibt.

    Ich persönlich bezweifele, dass ein Veganer im Angesicht des Todes, auf tierversuchsgeprüfte medizinische Versorgung verzichtet! Jedenfalls kenne ich keine Möglichkeit, eine Notbehandlung unterbinden zu lassen!

    Weiterhin dürften Veganer wohl eher im Dunklen sitzen, sterben nicht Millionen Tiere, durch die Erzeugung von Strom. Egal ob es in den Turbinen der Wasserkraftwerke, oder in den riesigen Flügeln der Windräder geschieht. Selbst die so hochgepriesene Solarenergie hat schon den ersten Vögeln beim Überflug über ein riesiges Solaranlagefeld durch die rückgeworfenen Hitzestrahlung den Tod gebracht!

    Jedes Gerät, welches in irgendeiner Form mit Strom funktioniert, also selbst eine simple Armbanduhr, hat im Inneren Kupferleitungen.

    Computer, Smartphone wären für Veganer tabu, wenn sie sich an ihre eigenen Regeln halten würden!

    Bei der Herstellung von Kupfer ist man auf Knochenleim als Hemmstoff (Inhibitor) angewiesen. Dieser wird aus Abfallprodukten der Schlachthöfe hergestellt!

    Auch bei Holzmöbeln und Tapetenleim wird Knochenleim verwendet!

    Insbesondere PeTA stellt die Nutztierhaltung sehr einseitig dar. So sollen Tiere entweder für die Milch, Fleisch, oder Lederproduktion verwendet werden!

    Ein Rindvieh wird vollständig verwertet

    Von einer glücklichen Milchkuh bleibt zum Schluss nichts übrig! So gewinnt man aus dem Nutztier „glückliche Milchkuh“ nicht nur Milch, wie PeTA immer behauptet.

    Hier mal eine Liste, was eine Kuh alles hergibt!

    • Arbeitskraft (In vielen Ländern werden bei der Feldbewirtschaftung immer noch Rinder eingesetzt)
    • Milch (PeTA behauptet, Milch mache krank! Ich habe kein Beispiel gefunden, wo ein Mensch wegen Kuhmilch gestorben ist, Unverträglichkeit, gibt es auch bei anderen Nahrungsbestandstoffen und zählt nicht als Krankheit)
    • Fleisch (lecker, so ein saftiges Rinderfilet)
    • Haut (echtes Leder ist Atmungsaktiv und besitzt eine längere Haltbarkeit als Kunstleder)
    • Knochen (Knochenleim, ist bei der Herstellung von Kupfer und Leim für die Holz- und Lederindustrie nicht wegzudenken)
    • Horn (Auch das Horn wird weiterverwendet, so gibt es Hornbrillen und Kämme. Weiterhin wird Horn als Dünger eingesetzt)
    • Dung (In manchen Ländern bringt getrocknete Kuhscheiße wollige Wärme in die Behausung. Weiterhin wird sie als Dünger genutzt)

    Dieses sind natürlich nur sehr wenige Einsatzgebiete für eine Kuh, von der zum Schluss fast nichts weggeschmissen wird!

    Allein, wenn man sich die Verwendung der Bestandsstoffe einer Kuh anschaut, wird man schnell feststellen, dass es den wahren Veganer gar nicht geben kann!

    Allein bei der Kupfer- und Leimherstellung, ist man auf Tierische Produkte angewiesen, genauso bei der Stromerzeugung und deren Weiterleitung.

    Welche Produkte sind Unvegan 😉

    • Computer (Kupfer) Handy, Smartphone (Kupfer)
    • Fernseh- und Radio-, Tongeräte (Kupfer)
    • Metallgegenstände (Metallherstellung verbraucht riesige Mengen Energie)
    • Holzmöbel (in denen wird Holzleim der auf Knochenleim aufgebaut ist verwendet)
    • Tapeten (Leim aus Knochenleim)
    • Nahrung (in Früchten können Tiere leben[Maden], Auf Feldern werden bei der Mahd unzählige Insekten getötet und ihre Lebensgrundlage beraubt. Durch Insektenbekämpfungsmittel sterben Milliarden von Tieren)
    • Trinkwasser (Bakterien reinigen unser Wasser!

    Jeder Veganer nutzt also Tiere aus) Reisen (egal ob Flugzeug, Auto, Schiff, Bus oder Zug es sterben jedes Mal unzählige Tiere) Zu guter Letzt wird jedes Produkt in irgendeiner Form transportiert, sodass immer Tieres deswegen sterben müssen.

    Welche Alternativen hat ein Veganer!

    So gut wie keine, es sei denn, er geht in die Steinzeit zurück! Er sucht sich eine Höhle und sammelt Gräser für sein Bettlager, die er vorher natürlich auf Tierbesatz prüft! Seine Nahrung sollte er selber anbauen und bei der Ernte jedes Mal auf Tierbesatz prüfen! Zu beachten ist, dass bei Feststellung von neuerworbenem Lebensraum durch Kleintiere, die Ernte sofort eingestellt wird und lieber verhungert werden sollte!

    Fazit:

    Kein Mensch kann Vegan leben, da allein bei der Nahrungsmittelherstellung Milliarden von Tieren sterben müssen. Durch Pflüge werden Lebensräume von Kleintieren, wie Feldmäusen vernichtet. Bei der Ernte sterben Tiere.

    Warum soll man dann Vegan Leben, wenn man es gar nicht kann?

    Selbst wenn hunderttausende Menschen auf Fleisch verzichten müssten, würden Tiere dennoch geschlachtet werden müssen, da Veganer ja selbst auf das Internet nicht verzichten können, wie sie ja ausreichend unter Beweis stellen.

    Ökologisch ist der Veganismus ein Auslaufmodel, da seine Verfechter über die Folgen überhaupt keine Ahnung haben!

    Wer vegan leben möchte, soll es tun! Aber dann mal richtig, ohne Strom, Handy und Internet!

    Aber, mal ehrlich gesagt, wäre es nicht schön, wenn Veganer zu 100% vegan leben würden? Welch eine Ruhe würde sich auf dem Planeten ausbreiten!

  • 19 Zirkustiere wahrscheinlich vom Blitz erschlagen

    Update 11.10.2014

    Es war ein Blitzschlag, der die Tiere tötete.

    https://www.echo-online.de/region/bergstrasse/wald-michelbach/Tote-Zirkustiere-Es-war-der-Blitz;art1250,5513174


     

    Nach einem Unwetter in Südhessen wurden 10 Hunde und 9 Pferde eines Zirkus, die sich in einem Außengehege befanden, tot aufgefunden!

    Die hinzugerufene Polizei geht von einem Unglück aus und dementierte die ersten Vermutungen, dass die Tiere vergiftet wurden!

    Fremdverschulden wurde vorerst ausgeschlossen, gab die Polizei bekannt! Die Tiere werden aber dennoch untersucht, um jegliche Zweifel auszuräumen.

    Im Internet verbreitet sich als erstes der Verdacht, dass die Tiere vergiftet worden sein sollen. Dass dieses nach ersten Polizeiermittlungen dementiert werden konnte, lässt viele Zirkusfreunde aufatmen.

    In den letzten Monaten schossen sich Tierschützer, voran PeTA, auf Zirkusse ein und fordern ein sofortiges Wildtierverbot für Zirkusse!

    Ihre Argumentation lautet, dass es den Tieren im Zirkus schlecht gehe und Ihre Haltung nicht artgerecht möglich ist!

    Weiterhin argumentieren sie, dass mehrere Europäische Staaten Zirkusse mit Wildtieren verboten hätten!

    Leider vergisst PeTA in seiner Argumentation, weiter anzuführen, dass die Länder, in denen Zirkusse mit Wildtieren verboten wurden, selber keine eigenen Zirkusse mit Wildtieren besessen hatten! Es ist natürlich leicht, ein Verbot zu erlassen, wenn kein Landsmann dadurch benachteiligt wird. In Deutschland sieht dieses anders aus. Deutschland besitzt eine sehr alte und traditionelle Zirkuslandschaft. Dass die Menschen den Zirkus unterstützen, zeigt, dass immer alle Vorstellungen fast ausverkauft sind.

    Draußen vor dem Zirkus versammeln sich immer wieder 5-20 Tierschützer, die die Besucher belästigen und ihre sinnlosen Flyer, die zu 99% auf der Straße landen und die Umwelt belasten, verteilen.

    Auch die Bundesregierung verweigerte bisher die Zustimmung des Gesetzesentwurfes für ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen. Wohl wissend, dass dieses einem Berufsverbot gleichkomme!

    Desweiteren bestätigen die zuständige Veterinärämter, dass es den Tieren in Deutschen Zirkussen sehr gut gehe! Die Alternative wäre der Tod oder die Unterbringung und damit die Trennung aus der gewohnten Umgebung! Der Slogan „Artgerecht ist nur die Freiheit“ kann bei Tieren, die von Menschenhand aufgezogen wurden, nicht vollzogen werden!

    Dieses zeigt sich auch in dem Fall, den nun eine Staatsanwaltschaft vor Gericht bring, in dem PeTA federführend war!

    https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article131622286/Beschlagnahmte-Zirkustiere-Staatsanwaltschaft-prueft-den-Fall.html

    Im Mai 2013 wurde mit einem riessiegen Polizeiaufgebot durch die Staatsanwaltschaft mehrere Tiere beschlagnahmt!

    Die 7. Kammer des Landgerichts Kiel hatte anlässlich des Ermittlungsverfahrens festgestellt, dass die von der Staatsanwaltschaft beantragte und von einem Großaufgebot der Polizei ausgeführte Beschlagnahmung von zwei Löwen, zwei Tigern und einem Elefanten an der Ulzburger Straße in Norderstedt „unverhältnismäßig“ war

    Der Elefant wurde betäubt und mit einem Kran auf einen LKW verfrachtet und nach Belgien durch die zuständige Staatsanwaltschaft zwangsverkauft! Die Finanzierung des Transportes sollte PeTA Deutschland e.V. übernommen haben!

    Schon kurze Zeit später stellte ein Richter fest, dass diese Aktion unverhältnismäßig sei.

    Als der Tierbesitzer seinen Elefant wieder, in Belgien abholen wollte, weigerte sich der Käufer den Elefanten herauszugeben. Nach seiner Auffassung sei ein rechtsgültiger Kaufvertrag abgeschlossen worden. Die zuständige Staatsanwaltschaft bestätigte die Rechtsgültigkeit des Kaufvertrages und äußerte dazu, dass der Tierbesitzer, aus dem Erlös des Verkaufes sich ja einen neuen Elefanten kaufen könnte!

    Fragwürdig war auch schon damals der Zwangsverkauf, gibt es doch in Deutschland genügend Zoos, wo der Elefant bis zur Klärung hätte untergebracht werden können!

    Das zuständige Gericht ging jetzt sogar noch einen Schritt weiter, und stellte klar, dass die Tiere bis zur Klärung des Falls, sogar beim Zirkus hätten bleiben können!

    In wieweit PeTA das zuständige Veterinäramt beeinflusst hat ist fraglich.

    Fakt ist, dass PeTA immer wieder Veterinärämter bemängelt, obwohl dieses ausgebildet sind und bei PeTA unserer Erkenntnis kein einziger Tierarzt mitarbeitet. Sie nennen sich zwar immer Wildtierexperte, können aber auch auf die Nachfrage, keinen Nachweis erbringen, durch was sie sich das Expertenwissen angeeignet haben! Ich gehe davon aus, dass noch kein Mittarbeiter einen Elefanten oder Löwen in freier Wildbahn erlebt hat, denn sonst würden sie nicht immer Fehler, bei der Verhaltensanalyse von Wildtieren machen.

    Das PeTA keine Experten besitzt zeigte auch der Fall der Rettung von Plastikfischen aus einem Aquarium, wo sich eine studierte Frau Dr. Tanja Breining lächerlich machte! Gerati.de berichtete im Artikel „PeTA verprasst wieder Steuergelder, Plastefische gehören nicht in eine Bar“, über diesen Fall!

    Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen des Zuständigen Veterinäramts und der Staatsanwaltschaft für dieses Vorgehen auch persönlich zur Verantwortung gezogen werden. Leider wird dieses ein Wunschdenken bleiben, da nur die Behörde im Einzelnen zur Verantwortung gezogen werden kann, jedoch nicht eine in der Behörde arbeitende Person, es sei denn man kann ihr ein vorsätzliches Vergehen (z.B. Korruption) vorwerfen!

    Ein Erfolg ist es auf jeden Fall, denn keine Behörde wird sich jetzt so schnell wieder auf die Lügen, von PeTA reinfallen.

    Der Elefant hat leider ein Nachsehen, der Trauert in einem Belgischen Zoo, seiner Zirkusfamilie nach!

    Foto:  Erich Westendarp  / pixelio.de
  • Nutzerauswertung August 2014 für Gerati und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Nutzerauswertung August 2014 für Gerati und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Ich hatte ja schon angekündigt regelmäßig, eine Transparente monatliche Auswertung auf Gerati.de bereitzustellen.

    Heute ist es nun also soweit!

    Im August veröffentlichten wir auf Gerati.de insgesamt 20 Artikel! Hauptthema im August war die Betrugsaufdeckung, von der durch PeTA Deutschland e.V. betriebenen Webseite www.tyke2014.de.

    In diesem Zusammenhang sendete Gerati.de [Gegen radikalen Tierschutz] einen offenen Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft! PeTA plante eine feierliche Übergabe der Angeblichen Petition!

    Dieser offene Brief veranlasste den Bundesminister Herrn Christian Schmidt, wahrscheinlich sich nicht direkt, mit den PeTA Vertreter Herrn Höffken zu treffen. Er schickte Ministerialdirektor Bernhard Kühnle! Gleichzeitig wurde keine Presse, wie sonst üblich bei der Übergabe der Petition zugelassen! Nach PeTAs Pressemitteilung fand ein vier Augen Gespräch statt.

    PeTA selbst überreichte zu diesem Zeitpunkt nur ein Pappschild mit der Aufschrift 624.000 Unterschriften. Ob die angeblichen Unterschriften nach den Vier Augen Gespräch nachgereicht wurden, bezweifeln wir!

    Hier die wichtigsten Artikel zu diesem Thema:

    Ich versendete weiterhin eine Email, an alle PeTA Unterstützern, die mir durch eigenes Zusenden von Emails bekannt waren. Die Emailadressen wurden mit einer von PeTA geführten Hetzkampagne gegen Kopi Luwak uns übermittelt. Das wir diese selbstverständlich dazu nutzen um diesen Menschen die Augen zu öffnen dürfte wohl klar sein!

    Weitere Informationen zu diesem Thema finden sie in folgenden Artikeln:

    Wir möchten noch einmal verdeutlichen, wir haben zu keinem Zeitpunkt durch unsere Produkte Tiere gequält! Die Behauptung ist von Seitens PeTA nur erstunken und erlogen, was PeTA ja mit dem entfernen unseres Firmen- und Namens, selbst eingesteht!

    Aber nun der Monat einmal in Messbaren Zahlen!

    Um zu verdeutlichen wo die Nutzer herkommen nutze ich das Plug-In Visitor Maps, seit Mitte August!

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe ab dem 15.08.2014 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe ab dem 15.08.2014 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe ab dem 15.08.2014 (Mitteleuropa). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe ab dem 15.08.2014 (Mitteleuropa). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.

     

    Zugriffe auf Stundenbasis August 2014
    Zugriffe auf Stundenbasis August 2014
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im August 2014
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im August 2014

    Die drei am meisten gelesenen Artikel seit dem Start von Gerati.de

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Eigentlich wollte ich die vor über einem Jahr gestartete Facebook Seite PeTA – Nein Danke umbenennen in „Gegen radikalen Tierschutz“. Leider ist das nur bis zu 200 Likes möglich!

    So werde ich als noch eine zweite Seite eröffnen und bei PeTA – Nein Danke speziell PeTA Artikel veröffentlichen und auf der neuen Seite mich mit den anderen Themen befassen! Versprochen es wird niemand etwas verpassen ;-).

    Wir haben es nötig Likes zu kaufen?

    Dieser Vorwurf stand heute auf der Facebook Seite von PeTA – Nein Danke!

    Behauptung wir würden Likes bei Facebook kaufen
    Behauptung wir würden Likes bei Facebook kaufen

    Wir haben es nicht nötig irgendwelche Likes zu kaufen! Es hat wohl eher den Anschein, dass einige die Facebook-Seite nutzen um Dislikes zu verteilen! Welcher Gruppe diese Leute zuzuordnen sind, dürfte wohl klar sein!

    Unsere Facebook Likes Entwicklung
    Unsere Facebook Likes Entwicklung

    1.751 „Gefällt mir“-Angaben bei Facebook

    Wir haben es nicht nötig, Likes zu kaufen. Ich sehe darin auch keinen weiteren Sinn! An der Stabilen Entwicklung der Steigerung kann man eindeutig sehen, dass es keine komischen Ausbrecher gibt! Im Februar haben wir, von der Seite mit demselben Namen profitiert, die am Anfang, in Foren massiv Werbung, für seine Facebook-Seite gemacht hat, und leider nicht so aktiv ist, wie wir.

    Leute die Likes und anschlissend Dislikes klicken!
    Leute die Likes und anschlissend Dislikes klicken!

    Man kann erahnen, dass es sich bei den Dislikern, immer um dieselben Personen handelt, ansonsten wäre das nicht so stabil bei 5-6!

    Egal sowas interessiert mich herzlich wenig, das solche Leute, behaupten wir würden Likes kaufen, zeigt nur, dass sie Angst bekommen.

    Likes-Käufe kann man danke eines simplen Tools, was Stern TV zur Verfügung gestellt hat, nachweisen! https://www.sterntv-experimente.de/FacebookLikeCheck/#

    Ich vergleich PeTA-Nein Danke mit der Webseite PeTADeutschland, was Grafisch sich dann so darstellt.

    Deutschsprachiger Raum am meisten Vertreten
    Deutschsprachiger Raum am meisten Vertreten
    Mexiko und Türkei unter den Top7 bei einer rein deutschsprachigen Facebook-Seite
    Mexiko und Türkei unter den Top7 bei einer rein deutschsprachigen Facebook-Seite

    Mir ist es egal wenn PeTA meint, Spendengelder ausgeben zu müssen, um ein paar 10.000 oder 100.000 Likes mehr zu besitzen! Ich werde dafür jedenfalls kein Geld zum Fenster rausschmeißen.

    Finanzen:

    Einnahmen: 0, dafür 1.000% Erfolg und Spaß

    Ausgaben: 0

    Erbrachte Leistungen:

    Unzählige Stunden am Layout der Webseite Gerati.de und deren Artikeln verbracht. Viele interessante Telefon, Email und Facebook Kontakte geknüpft!

    Webserver und Domain laufen zurzeit kostenneutral, finanziert durch meine anderen Projekte, mit!

    Wir brauchen Hilfe!

    1. Wir suchen Schreiberlinge, die sich mit einem bestimmten Thema befassen, und dazu einen Artikel auf gerati.de veröffentlichen!
    2. Wir suchen Korrekturleser, die Artikel noch einmal gegenlesen und wenn nötig korrigieren!
    3. Wir suchen einen Hobbygrafiker, der Gerati.de ein wenig aufpeppt und Flyer für bestimmte Themen und Aktionen erstellt!

    Was bieten wir?

    1. Aufbau eines tollen Teams, das sich die Aufgabe stellt, die Leute über das Vorgehen radikaler Tierschützer aufzuklären!
    2. Die Bezahlung erfolgt vorerst in Indonesischen Kaffee oder Tee, je nach Wunsch! Denn Kaffee und Tee habe ich mehr als genug 😉

    Bei Interesse einfach per Email info@gerati.de melden!

    Foto:  Tim Reckmann  / pixelio.de