Mit einem klaren „FÜR WILDTIERE IN ZIRKUSSEN“, antwortete die Deutsche Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen.
So äußert sich die Bunderegierung auch auf den Vorwurf, dass beim Halten von Wildtieren in Zirkussen, den Tieren Schmerzen zugefügte werden. Dazu gebe es bis zum heutigen Zeitpunkt keine Beweise!
Dieses erteilt PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen eine Backpfeife. Diese Behaupten immer wieder, dass den Tieren Schmerzen zugefügt werden und die Haltung nicht dem geltenden Tierschutzgesetz entspreche.
Fragwürdig ist, wie solche Vereine diese Behauptungen aufstellen, wobei sie vor laufenden Kameras einer Einladung ausschlugen, sich die Haltung der Tiere persönlich anzuschauen! So geschehen durch PeTA, die eine Einladung vor laufenden SAT.1 Kameras ausschlugen mit der Behauptung sie wissen wie die Tiere gehalten werden. Nur komisch das PeTA alte Fotos verbreitet, die teilweise sogar aus dem Ausland stammen.
Warum weigert sich PeTA so, sich die Haltung der Zirkustiere anzuschauen?
Der einzige Grund, der für eine Weigerung spricht, ist wohl eher die Gefahr, dass PeTA sich immer weiter Unglaubwürdig machen würde, da die Behauptungen die von PeTA aufgestellt werden, nicht der Realität entsprechen!
Die Antwort auf die kleine Anfrage der Bündnis 90 / Die Grünen Fraktion, macht deutlich das von der Bundesregierung über kein Verbot von Zirkustieren Nachgedacht wird.
Im PeTA Hauptquartier in Stuttgart werden wohl jetzt die Fahnen auf Halbmast gesetzt. Lügen haben kurze Beine, wer aus 1.000 echten Unterschriften über 640.000 macht und diesen Fake dann noch der Bundesregierung unterjubeln möchte, braucht sich nicht zu wundern, wenn er auf dem Abstellgleis landet.
Gerati.de konnte den massiven Betrug von PeTA aufdecken und den zuständigen Bundesminister vorab informieren. Dieser verweigerte dann die Fake – Unterschrieften persönlich anzunehmen und lies bei der Übergabe an einem Staatssekretär, auch keine Presse zu.
Als ich heute wieder einmal über den News von PeTA saß, sprang mir doch wieder eine Meldung von Herrn Peter Höffken ins Auge.
Da war unser Herr Peter Höffken, auch bei PeTA Deutschland e.V. kein Diplom-Zoologe mehr, sondern nur ein Wildtierexperte.
Wenn Herr Peter Höffken aber kein Diplom-Zoologe mehr ist, fragt man sich natürlich wo er dann sein angebliches Wildtier-Expertenwissen herbekommen hat?
Einer überwältigenden Mehrheit der Deutschen ist inzwischen bewusst, dass der Handel mit exotischen Wildtieren mit immensem Tierleid verbunden ist. Sterberaten von 70 Prozent gelten in der Zoohandelsbranche als üblich“, so Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V.
Am 01.10.2014 habe ich, gegen Herrn Peter Höffken, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauchs nach §132a StGB, gestellt.
Normalerweise habe ich persönlich die Erfahrungen gemacht, dass man auf eine per Fax gesendete Strafanzeige auch umgehend Antwort erhält.
Nun könnte man ja die Vermutung äußern, dass Personen des Vereins PeTA Deutschland e.V., durch Behörden im Einflussbereich Stuttgart gedeckt werden. Denn auch auf die beiden Strafanzeigen, die ich bei den Finanzämtern Leonberg und Stuttgart gestellt habe, blieben bisher trotz erneuter Aufforderung der Eingangsbestätigungen, unbeantwortet.
Ein Schelm wer da was böses denkt!
Auch bei den beiden Finanzämtern werde ich also noch einmal nachhacken müssen.
In eigener Sache:
Bevor hier wieder die Diskusionen losgetreten werden, wegen der Strafanzeige und ob ich überhaupt Legimitiert sei, diese zu stellen, möchte ich darauf hinweisen, dass ich die Strafanzeige aufgrund des breiten Interesse der Öffentlichkeit gestellt habe. Herr Höffken wurde in Presse, Funk und Fernsehen als Diplom-Zoologe benannt und die Öffentlichkeit hat wohl ein Interesse zu erfahren, ob Herr Peter Höffken ein Diplom besitzt oder dieses nur erfunden wurde, um sein angebliches Expertenwissen zu legimitieren.
Seit Jahren behauptet PeTA Deutschland e.V. immer wieder, dass bei PeTA USA nur schwer kranke Tiere getötet werden.
Veröffentlicht werden von PeTA dazu immer wieder schwerkranke Tiere meistens Hunde die mit offenen Tumoren gezeigt werden!
Dass es sich bei PeTA Tötungen in der Mehrzahl um gesunde Tiere, darunter Katzen und Hundebabys handelt beweisen immer wieder Aufnahmen aus Kadavercontainern, die vor dem PeTA Hauptquartier aufgenommen wurden!
Die meisten Tiere werden bei PeTA USA keine 24h alt, nachdem sie in ihre Obhut genommen wurden.
Insbesondere der Verein PeTA Deutschland e.V. versucht mit allen Mitteln das Tötungsimage durch PeTA USA abzuwenden.
Behauptungen PeTA Deutschland hätte nichts mit PeTA USA zu tun, können genauso schnell wiederlegt werden, die Aussage, dass die über 82 getöteten Tiere alle so schwer krank sind das diese keine Überlebenschance besitzen. Anzumerken ist dabei, dass bei PeTA USA und PeTA Deutschland e.V. der Gleiche 1. Vorsitzende (Ingrid Newkirk) das Sagen hat! Warum PeTA Deutschland dann die Behauptung aufstellt, man habe nichts mit PeTA USA zu tun ist fragwürdig.
Deutschland steht vor dem Tierschutzkollaps
In den letzten Monaten schlagen immer wieder Tierheime in Deutschland Alarm, dass sie keine Tiere wegen Überfüllung aufnehmen können. Fehlende Mittel, wie Geld und Platz sind die Hauptgründe dafür.
In Deutschland sind die Gemeinden für die Unterbringung von Streuner-Tieren verantwortlich. Wie jeder weiß sind die Kassen vieler Gemeinden leer und Gemeinden teilweise hoch verschuldet.
Tierheime verweigern die Annahme
Meldet ein verantwortungsbewusster Bürger ein streunendes Tier, wird er in den letzten Monaten immer wieder über den Platzmangel informiert. Tierheime sind nicht mehr in der Lage die Tiere aufzunehmen.
Weiteres Problem die Bedrohung der heimatlichen Tierwelt
Ein weiteres Problem ist der Jagdinstinkt der Tiere, die heimatliche Vögel und Kleintiere bedrohen. Leider sind auch Veganer nicht in der Lage einer Katze in Freiheit, dass vegane Leben aufzuzwingen!
Wissenschaftler warnen aufgrund des Jagdinstinktes von Katzen schon vor dem Aussterben einiger Singvogelarten.
Tierschützer, darunter auch PeTA Deutschland, fokussieren die Kastration
Der ultimative Plan für Deutschland soll die Kastration der Streuner sein. Einige gehen sogar noch weiter und fordern eine generelle Kastrationspflicht von Haustieren.
Eine ausgeweitete Kastrationspflicht aller Haustiere, würde den Artenschutz auf den Plan rufen. Weiterhin ist es fraglich ob diese Pflicht überhaupt mit dem geltenden Tierschutzgesetz in Deutschland vereinbar ist.
Kastration ist ein Eingriff in ein Tierleben und verursacht definitiv Leid.
Wobei diese Kastrationspflicht insbesondere PeTA in die Hände spielen würde, da diese ja ein striktes Halten von Haustieren, auch unteranderem Blinden und Diensthunde ablehnt.
Eine Zwangskastration lässt sich wohl kaum umsetzen
Auch eine Zwangskastration von Streunern würde die Probleme nicht lösen.
fehlen Mittel, dieses Umzusetzen
kommen Jährlich tausende Tiere hinzu.
Abzusehen von den Freigängern insbesondere in den ländlichen Gebieten.
Eine freilebende Katze kann bis zu 8 Jahre alt werden und benötigt Nahrung. Liebe Veganer, eine Katze frisst keine Mohrrübe oder ein Salatblatt, nein sie geht auf die Jagd und frisst Vögel und andere Kleintiere.
Allein in Deutschland sollen nach NABU Erkenntnissen, ca. 200 Millionen Vögel pro Jahr durch Katzen getötet und verspeist werden. Das macht in 8 Jahren ca. 1,6 Milliarden Vögel!
Weiterhin ist es ausgeschlossen, dass überhaupt alle Streuner Kastriert werden können.
Ist die Kastration also eine Alternative, zur Tötung von freilaufenden Tieren?
Kastrierte Streuner töten weiter Vögel und Kleintiere. Nur eine durch Tötung dezimierte Population kann bedrohte Arten von Singvögeln und Kleintieren retten.
Nur würde dieser Vorstoß, einen gewaltigen Strich gegen die Vorstellungen von PeTA Deutschland sein, da diese in den letzten Monaten immer wieder ein Jagdverbot von wilden Haustieren fordern.
Der Zeitaufwand, der das Einfangen der Tiere mit sich bringt, steht in keiner Realisation zum Erfolg.
Auch in Deutschland wird man sich wohl früher oder später mit den Punkt anfreunden müssen, dass nicht vermittelbare Tiere getötet werden müssen, um die Artenvielfallt unserer Heimat zu erhalten.
Die Jagd auf Streuner ist wohl die einzige sinnvolle Alternative, auch wenn dieses Tierschützer und Tierrechtler derzeit noch nicht einsehen möchten.
Weiterhin ist natürlich auch die Kontrolle des Heimtiermarktes notwendig um Aussetzungen zu verhindern. Registrierung und Nutzung von Erkennungschips, könnten das wilde Aussetzen von Tieren bei Androhung einer Strafe verhindern.
Zum Abschluss würde ich mich freuen, wenn ihr euch an meiner Umfrage beteiligt und eure Meinung zu dem Thema mit einem Kommentar veröffentlicht.
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Fazit:
Auch in Deutschland wird PeTA, in Zukunft wohl das Töten von Streunern unterstützen müssen, um die Artenvielwalt zu erhalten. Eine Kastration, die zurzeit noch von PeTA Deutschland fokussiert wird, ist nicht mehr lange aufrecht zu erhalten. Das Wettern gegen Jäger wird sich in Luftauflösen wie eventuell PeTA als der größte Lügenverein selbst.
Dieses behauptet jedenfalls der Verein PeTA Deutschland e.V. in einem nun veröffentlichten Artikel!
Es wird nicht mehr lange dauern dann verspricht PeTA die Heilung von allen Krankheiten durch ein Salatblatt.
Natürlich präsentiert PeTA dazu auch einen wissenschaftlichen Beweis, der aber von anderen Wissenschaftlern, ohne Probleme in der Luft zerrissen werden kann!
So präsentiert PeTA die Vegane Lebensweise, als Wunderheilmittel gegen so manche Krankheit, wie in diesem Fall der Brustkrebs!
Als wissenschaftlichen Beweis, holt PeTA immer wieder den umstrittenen Wissenschaftler Dr. T. Colin Campbell hervor, der die „The China Study“ durchführte und dabei angeblich bei vegetarisch lebenden Menschen, der chinesischen Landbevölkerung in den 70 und 80er Jahren weniger Krankheitserscheinungen feststellen konnte! Diese Studie wurde durch mehrere andere internationale Wissenschaftler angezweifelt.
Allein das die Studie, nur in China und dann noch nur an der Landbevölkerung in den 70 und 80er Jahren durchgeführt wurde, dürfte jeden normalen Menschen klar sein, dass dieses nicht mit den Umwelteinflüssen, in der westlichen Welt zu tun hat!
Gesunde Ernährung ist das A und O für eine Gesundheit
Das bedeutet aber nicht, dass Vegan eine gesunde Ernährung ist. Vegan bürgt viele Gefahren, die den Körper Schaden können. Insbesondere Vitaminmangel, durch Vitaminen die nur in tierischen Nahrungsprodukten vorkommen!
Ausgewogene Ernährung ist hier der Schlüssel und nicht der Verzicht auf Tierische Produkte, die für den Menschen Lebensnotwenig sind!
Woran erkennt man einen Veganer?
An seiner Körperfülle mit Sicherheit nicht! Es gibt auch krankhafte Fettleibigkeit und diese Menschen werden trotz Veganer Lebensweise dick!
Den einzigen Punkt woran man einen Veganer erkennt, ist das er mit Gewalt jeden Menschen seine Lebensweise aufzwingen möchte. Ausnahmen bestätigen die Regel!
Vegane Ernährung kann keinen Brustkrebs verhindern, geschweige denn Heilen!
Ein Blick auf Wikipedia verdeutlicht Punkte die eventuell Brustkrebs fördern können!
Einige weitere Faktoren scheinen einen Effekt auf die Brustkrebsentwicklung zu haben:
Ionisierende Strahlung in jungen Jahren erhöht das spätere Brustkrebsrisiko.[47]Mammographie-Untersuchungen bei Frauen über 40 Jahren führen zu keiner bedeutsamen Risikosteigerung mehr.[48]
Starkes und langdauerndes Zigarettenrauchen erhöht die Erkrankungswahrscheinlichkeit um 30 %.[50]
Frauen, die täglich mindestens 20 g Alkohol trinken, tragen ein um 30 % erhöhtes Risiko, an einem Mammakarzinom zu erkranken, möglicherweise wegen des höheren Sexualhormonspiegels.[49]
Geringe Iodaufnahme könnte ebenfalls eine Rolle spielen. In Ländern mit hohem Iodgehalt in der Nahrung (z. B. Japan) kommt es zu erheblich weniger Brustkrebsfällen als in Iodmangelgebieten. Neben dieser Korrelation werden auch konkretere Stoffwechselzusammenhänge vermutet.[51]
Ein weiterer Risikofaktor könnte Sonnen- bzw. Vitamin-D-Mangel sein.[52] Wenn (postmenopausale) Frauen zur Vorbeugung gegen Knochenbrüche Calcium und Vitamin D einnehmen, scheint deren Erkrankungsrisiko stark zu sinken.[53] Diese Studien werden sehr kontrovers diskutiert.[54] In einigen Fällen scheint es klare Anzeichen eines Publikationsbias zu geben.[55] In einer 2013 durchgeführten Metastudie konnte kein signifikanter Zusammenhang zwischen der Einnahme von Vitamin D und einem reduzierten Brustkrebsrisiko bei postmenopausalen Frauen festgestellt werden.[56]
Auch wer im jungen Erwachsenenalter viel rotes Fleisch zu sich genommen hat, hat einer Kohortenstudie zufolge ein erhöhtes Brustkrebsrisiko.[58]
Durch Bewegungsmangel steigt die Erkrankungswahrscheinlichkeit bei Frauen um etwa 25 %.[59]
wikipedia
In Wikipedia wird auf Vitamin D Mangel als eventuell Verursacher von Brustkrebs verwiesen. Vitamin D bildet sich beim Menschen z.B. beim Sonnenbaden allein im Körper in ausreichender Form. Bei Sonnenmangel kann Vitamin D nur durch Tierische Nahrungsprodukte aufgenommen werden!
Demnach ist in den Wintermonaten, jeder Veganer gefährdet an Brustkrebs zu erkranken, der nicht zusätzlich in ausreichender Form Vitamin D zu sich nimmt!
Hauptgrund für die Bildung von Krebs ist und bleiben Umwelteinflüsse
Ernährung hat einen geringen Einfluss, ob man an Brustkrebs erkrankt oder nicht. Wichtigste Gründe sind eher Bewegungsmangel, und die damit verbundene Fettleibigkeit. Es heißt ja deswegen nicht umsonst Sport hält jung. 5% der Erkrankungen an Brustkrebs sind erblich bedingt. Bei einer Studie wurden die Erkenntnisse gewonnen, das Linkshänder ehern betroffen sind, als Rechtshänder, genauso wie die linke Brust mehr betroffen ist, als die Rechte.
Zu Beachten ist, auch Männer können an Brustkrebs erkranken.
Jeder Mensch sollte zu einer Vorsorgeuntersuchung gehen. Dieses kann eine Behandlung in jeden Fall bei frühzeitlicher Erkennung beschleunigen.
Die Behauptungen von PeTA sind wieder einmal an den Haaren herbeigezogen. Das Fleischverzehr Brustkrebs verursacht kann in keinem Fall wissenschaftlich bewiesen werden. Die angeführte Studie ist auf industrielle Umwelteinflüsse, die ein menschlicher Körper in der westlichen Welt ausgesetzt ist, nicht umzusetzen!
Hier Lügt PeTA wieder einmal, das einen die Balken biegen!
So ähnlich titelte der Verein PeTA Deutschland e.V., in seinem Artikel (Gladiatoren sind ja solche „Gerstenfresser“!), im Veganblog.de.
Große sportliche Erfolge blieben der Vegan-Welt bisher verwehrt und so scheint es, dass PeTA sich genötigt sah tief in die Vergangenheit zu wühlen, um erfolgreiche Veganer zu finden.
Auch in der Religion suchte PeTA nach erfolgreichen Veganern. So stellte PeTA die Behauptung auf, „das letzte Abendmahl von Jesus“, war eine Vegane Zusammenkunft. Dieses dementierte aber die Kirche sofort.
Aufgrund dieser Behauptungen, die in der Kirche wie Gotteslästerung klingen mussten, wurde Nina Hagen beim letzte Kirchentag „Mensch und Tier“, aufgrund ihrer Unterstützung von PeTA ausgeladen.
Da PeTA in der Kirche keine Veganer zu finden schien, begab sie sich jetzt ins Römische Reich und fand dort die angeblich starken Veganer.
Gladiatoren sollen nun ihre Kraft, durch Vegane Mahlzeiten und Trunke erhalten haben
Ihre Behauptung untermalt PeTA mit einem archäologischen Bericht. Dort beschrieben Wissenschaftler ihre gesammelten Erkenntnisse auf einen archäologischen Friedhof, auf denen auch Gladiatoren beerdigt wurden, die bei Ihren Kämpfen ums Leben gekommen sind.
Im Mageninhalt stellten die Wissenschaftler insbesondere Gerste und Bohnen fest.
Daraus schloss PeTA wieder einmal übereifrig, dass diese Gladiatoren Veganer seien.
Gladiatoren waren Sklaven
Dieses scheint PeTA gänzlich außer Acht zulassen. Der Status eines Gladiators, dürfte demnach auch auf seine Versorgung mit besserer Nahrung unteranderem Fleisch einhergegangen sein.
Es ist eher anzunehmen, dass auf dem Friedhof niedere Gladiatoren, die meistens auch Gefangene anderer Provinzen waren, dort beerdigt wurden.
Wenn man sich dieses betrachtet, kann man davon ausgehen, dass ausgewählte Gladiatoren die von ihren Besitzern, natürlich ausreichend unteranderem auch mit Fleisch ernährt wurden, gegen die mit minderwertiger Nahrung versorgten aus Getreide und Bohnen siegten.
Auch die Neuzeit zeigt es das Veganer gegenüber Normalen Sportlern benachteiligt sind.
Gern hebt insbesondere PeTA den aus Armenien stammenden Patrik Baboumian in den Himmel, der 2004 für ein Jahr sich „Stärkster Mann der Welt“ nennen durfte.
Seinen Titel holte Patrik Baboumian noch als normaler Fleischesser wae. Er selbst gibt nach eigenen Angaben an, erst ab 2005 zum Vegetarier geworden zu sein. Erst 2011 wechselte er zur Veganen Ernährung und wurde damit Aushängeschild für PeTA!
Das der Titel „Stärkster Mann der Welt“ nicht als Veganer errungen wurde, verschweigt PeTA natürlich!
Seit seinem Ernährungsumstieg, konnte Patrik Baboumain an seine Erfolge als Fleischesser nicht mehr anknüpfen!
Dieses zeigt eindeutig, dass Fleischesser die größeren Kraftreserven haben als Veganer.
Persönlich denke ich eher, dass es egal ist wie man sich ernährt. Wichtig ist nur das die verbrauchten Ressourcen in ausreichender Form wieder zugeführt werden, um Mangelerscheinungen entgegen zu wirken!
Fazit:
Gladiatoren waren so wenig Veganer, wie auch Jesus beim letzten Abendmahl!
PeTA Deutschland e.V. versucht mit allen Mitteln den angeblichen Beweis zu erbringen, das Veganer eine übermenschliche Rasse sei. Das dieses schon im dritten Reich gescheitert ist vergessen diese dabei ganz.
Vegan macht weder schön, reich, kräftiger, oder sonst irgendetwas, was sich PeTA da auch immer einfallen lassen möchte! Eins macht es aber doch, Veganer verlieren durch ihr sinnloses Gelaber schnell ihre Freunde!
Gregor Gysi, hat heute die Patenschaft für ein weißes Löwenbaby, was im Circus Krone auf die Welt kam übernommen.
Er taufte das kleine Tigerbaby auf den Namen Charly Gin!
Mit der Übernahme der Patenschaft eines Tigerbabys, nahm Gregor Gysi, der sich selbst als Zirkusfreund bezeichnet, den Tierschützern, die immer wieder behaupten, insbesondere im Circus Krone würde Tierquälerei begangen, den Wind ihrer Argumentation aus den Segeln.
Insbesondere der Verein PeTA Deutschland e.V. behauptet immer wieder, dass es im Circus Krone zu Verletzungen des Tierschutzgesetzes kommt!
Regelmäßige Untersuchungen der zuständigen Veterinärämter zeigen da aber ein anderes Bild. Immer wieder wird der Circus Krone für die Haltung seiner ihm anvertrauten Wildtiere gelobt!
Gleichzeitig weigern sich PeTA Mitarbeiter sich die Haltung der Tiere anzuschauen und Präsentieren immer wieder veraltetes Bild und Videomaterial, was dann auch noch zum Teil von Zirkussen aus dem Ausland stammt!
Erst letzten Monat wurde eine PeTA Mitarbeiterin, die vor dem Circus Krone in Osnabrück lautstark demonstrierte, aufgefordert im Beisein einer SAT.1 Kamera sich die Haltung der Wildtiere im Circus Krone anzuschauen.
Die PeTA Mitarbeiterin weigerte sich!
Nun könnte man sich die Frage stellen warum, sich PeTA weigert sich die tatsächliche Haltung anzuschauen?
Es ist davon auszugehen, dass mit diesem gewonnenen Erkenntnissen eines Besuches, dass aufgebaute Lügengerüst von PeTA in sich zusammenfällt.
Allein die Behauptung von PeTA Deutschland e.V., dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung für ein Wildtierverbot einsteht konnte von Gerati.de wiederlegt werden.
Foto Facebook-Seite Gregor Gysi https://www.facebook.com/gregor.gysi
Ich habe heute die Patenschaft für ein weißes Löwenbaby im Circus Krone übernommen und ihm den Namen Charly Gin gegeben. Charly, weil das ein wenig an Karl Marx erinnert, und Gin, weil man es sowohl in der Politik als auch im Zirkus gelegentlich nur etwas benommen aushält. Als Circusfreund ist mir der Tierschutz besonders wichtig. Es müssen besonders strenge Auflagen für die Haltung und Dressur von Wildtieren im Circus gelten. Der Circus Krone achtet da sehr ernsthaft darauf. Die Gehege haben einen großen Auslauf, und die Pflege ist gut. Die Tiere vermehren sich und werden deutlich älter als in freier Wildbahn. Außerdem hätte das Baby sowieso nicht mehr ausgesetzt werden können, es käme dabei um. Was spricht also gegen eine Patenschaft, das heißt dagegen, dass ich mich um das Baby kümmere? Ich weiß noch, wie ich als Kind zum ersten Mal einen Löwen im Circus erlebt habe. Und ich möchte, dass Eltern auch weiterhin ohne schlechtes Gewissen ihren Kindern einen solchen Moment bescheren können. Ich glaube, dass man Tierschützerin und Tierschützer nur wird, weil man als Kind die Tiere im Circus, im Zoo und im Tierpark lieben lernt.
PeTA Deutschland e.V. behauptete gestern in einem Artikel auf „PeTA 50 plus“, das angeblich im Bundestag massive Tierschutzverstöße im Zirkus offengelegt wurden.
Nun kennen wir ja alle mittlerweile PeTA, als größten Nachfolger des Baron Münchhausen!
Was natürlich Gerati.de, zu tieferen Nachforschungen animierte.
Richtig ist, dass es am 25.09.2014 zu einer wenig besuchten Beratung, zu einem Antrag der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kam.
Der Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wurde in der Drucksache 18/2616 im Bundestag veröffentlicht!
Dort heißt es auf Seite 3…
Haltung von Wildtieren verbessern
die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen;
In der ganzen Debatte, zu diesem Antrag, der über 48 min im Bundestag diskutiert wurde, kam es nur durch die Linken zu einer kurzen Erwähnung des Zirkus.
Ansonsten nicht, auch keine von PeTA Deutschland e.V. behaupteten „OFFENBAHRUNG VON MASSIVEN TIERSCHUTZVERSTÖßEN IM ZIRKUS“.
Es ist wohl eher der Fall, dass keiner von PeTA sich diese Debatte angeschaut hat. Sonst würden diese nicht so eine schwachsinnige Behauptung aufstellen!
Hier die original Debatte des Deutschen Bundestages zu der von PeTA Deutschland angesprochenen Offenbarung von massiven Tierschutzverstößen von Zirkussen, im Bundestag!
So schrieb PeTA…
Grünen-Anfrage im Bundestag offenbart massive Tierschutzverstöße im Zirkus. Verstöße gegen das Tierschutzgesetz bei nahezu jeder zweiten Kontrolle.
Nur komisch, dass es seit über drei Jahren, kaum Beanstandungen durch Kontrolleure der zuständigen Veterinärämter gab! So wurde insbesondere auch der Zirkus Krone immer wieder bei den Kontrollen öffentlich, für seine Tierhaltung gelobt!
Allein die Tatsache, dass im Jahr 2011 bei knapp 900 Kontrollen 409 Verstöße festgestellt wurden
PeTA Mitarbeiter weigern sich seit Jahren öffentliche Angebote anzunehmen, die Wildtierhaltung Vorort sich anzuschauen! Erst letztens verzichtete eine PeTA Mitarbeiterin vor der SAT.1 Kamera, auf eine Einladung des Zirkus Krone, sich die Wildtierhaltung anzuschauen.
Gleichzeitig veröffentlicht PeTA aber alte Fotos und Videos, die mit der jetzigen Realität nichts mehr zu tun haben!
Die Weigerung sich die Tierhaltung, im Beisein einer Kamera eines Privatsenders, anzuschauen, zeigt eindeutig, dass PeTA die Argumente fehlen, die sie so vehement verbreiten.
In dem von PeTA veröffentlichten Artikel, ließen diese auch Ihren Lieblings-Experten (Angeblich-) Diplom-Zoologe und Wildtierexperte Peter Höffken zu Wort kommen.
Der Experte zum Thema
„Systembedingte Tierquälereien sind in mobilen Zirkusbetrieben an der Tagesordnung“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Das neue Zirkuszentralregister hat lediglich dazu geführt, dass Tierquälereien nun elektronisch erfasst werden. Für Abhilfe sorgt das Instrument in keiner Weise.“
Gerati.de bezweifelt, dass Herr Peter Höffken in irgendeiner Form ein Diplom erworben hat und demnach auch über das notwendige Expertenwissen verfügt.
Gleichzeitig tischte als Untermalung PeTA weitere Lügenbeweise auf!
So zum Beispiel eine von PeTA Deutschland e.V. beauftragte Forsa-Umfrage, wo lächerliche 1.003 Personen befragt wurden!
Die Frage lautete:
Exotische Wildtiere können in einem reisenden Zirkusunternehmen artgerecht gehalten werden?
Aus dieser Frage, leitet PeTA Deutschland e.V. ab, dass die Beantworter auf diese Frage, gegen Tiere im Zirkus seien!
Nur stellte PeTA über Forsa überhaupt nicht diese Frage, was mit Sicherheit auch einen Grund hat. PeTA weiß ganz genau, dass die Antwort in diesem Fall zu Gunsten des Zirkus ausfallen würde.
Als nächstes brachte PeTA wieder die angeblich 620.000 gesammelten Unterschriften, die beweisen sollen, dass diese Menschen gegen Wildtiere im Zirkus sind.
Gerati.de konnte durch seine Recherche beweisen, dass die Zahl von PeTA vorsätzlich manipuliert wurde. Durch den Einsatz von Gerati.de, wurde die persönliche Übergabe an den zuständigen Bundesminister Schmidt abgesagt und die Presse nicht zu gelassen!
PeTA Deutschland e.V. muss nun auch öffentlich in ihrem unterstützten Veggieradio einräumen, dass dem ZDF falsches Bildmaterial zur Verfügung gestellt wurde!
Angeblich sei es einem eingeschleusten Praktikanten gelungen, diese Aufnahmen in einem Mastbetrieb der Firma Rothkötter zu filmen.
Wie in dem Interview nun Herr Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater bei PeTA Deutschland e.V.) bei Veggieradio einräumen musste, handelt es bei den Aufnahmen nicht um den im ZDF angeprangerten Betrieb von Rothkötter, sondern um einen angeblich anderen dieser Firma.
Herr Haferbeck konnte natürlich auch nicht benennen, in welchem Rothkötter Betrieb diese Aufnahmen erstellt wurden!
Allein dieses stellt schon den Wahrheitsgehalt von PeTA infrage, insbesondere da PeTA aufgrund dieser Aufnahmen mehrere Strafanzeigen gegen Betriebe der Firma Rothkötter erstattet hat.
Nun sollte Herr Haferbeck doch langsam auch wissen, dass man für eine Strafanzeige ausreichenden Anfangsverdacht benötigt.
Aber das ist für PeTA scheißegal! PeTA denunziert nach alten Stasi Methoden Menschen, die mit Tieren Ihren Lebensunterhalt verdienen. Dabei schreckt PeTA auch nicht davor zurück, Staatsanwaltschaften mit vorsätzlich gefälschten Beweismitteln zu füttern.
In den letzten Monaten wurden immer wieder falsche Behauptungen die PeTA verbreitet hat, aufgedeckt. Sei es der Versuch von Plastefischen einer Bar mit Hilfe des Veterinäramtes zu retten, oder die Behauptung gegen eine Pferdehalterin, dass diese ihre Pferde misshandelt.
Immer wieder muss PeTA sich vor Gericht verantworten, aufgrund der Veröffentlichung falscher Behauptungen. Die Gerichtskosten werden dann einfach durch Spendengelder bezahlt!
Das PeTA gegenüber seinen Spendern eine Sorgfaltspflicht hat, scheint PeTA nicht zu interessieren.
Es scheint so, dass PeTA jeden der mit Tieren zu tun hat, bezichtigen möchte angbelich gegen das Tierschutzgesetz zu verstoßen, ohne auch nur einen einzigen Beweis zu haben.
Es könnte ja sein, dass gerade dort gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wird.
Das durch diese Klagewut von PeTA, Millionen von Steuergeldern verprasst werden, scheint PeTA nicht zu interessieren.
Wichtig für PeTA, man stellt sich wieder als Ankläger vor die Presse, obwohl an dem tatsächlichen Klagevorwurf nichts dran ist.PeTA geht es nur um Medienpräsenz und damit um die damit verbundenen Spendengelder.
Die diesjährige Vergabe des Nobelpreises für Medizin, an die Entdecker des Orientierungssinnes im Gehirn, wird von PeTA Deutschland e.V. wieder einmal kritisiert!
Der gebürtige US-Amerikaner John O’Keefe (74) und das norwegische Ehepaar May-Britt (51) und Edvard Moser (52) wurden vom Nobelpreiskomitee für ihre Forschungsergebnisse geehrt.
Grund für die Kritik von PeTA, sind wieder einmal die Tierversuche, die bei der Forschung unternommen wurden!
PeTA selbst, stellt immer wieder die These auf, dass bei der Forschung Grundlegen auf Tierversuche verzichtet werden kann. Hier verbreitet PeTA selbst vorsätzlich Lügen, da in der Medizin ohne Monate, oder sogar jahrelanger Tierversuchstestreihen, keine Medikamente an Menschen verabreicht werden dürfen.
Versuchsreihen an Menschen, ohne ausreichenden Tierversuchstestreihen, sind Ethisch nicht erlaubt, auch wenn jetzt im Fall von Ebola Ausnahmen unternommen werden und ungetestete Präparate direkt an Menschen verabreicht werden.
Ohne Tierversuche würde sich die Medizin im Mittealter befinden
Die Lebenserwartung im 19. Jahrhundert
„Die alternde Gesellschaft“ – über diese Diskussion hätten die Menschen vor 200 Jahren verständnislos die Köpfe geschüttelt. Schließlich betrug im 19. Jahrhundert – statistisch gesehen – die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer 35,6 Jahre und für Frauen 38,4 Jahre. Im Jahr 2010 betrug die Lebenserwartung für Männer 76,85 und für Frauen 82,6 Jahre. Allein in den Jahren 2000 bis 2010 stieg die Lebenserwartung um über 2 Jahre an!
Zur Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert erreichte die Lebenserwartung ein bisher nie gekanntes Niveau von durchschnittlich 44,8 Jahren bei Männern und 48,3 Jahren bei Frauen.
Die steigende Lebenserwartung, ist auf die soziale Entwicklung und die gewonnenen Forschungsergebnisse in der Medizin zurückzuführen.
Viele Krankheiten konnten Forscher und Mediziner durch Tierversuche zur Heilung und sogar zur vollständigen Ausrottung bringen.
Das man nicht einfach Aufhören kann mit der Forschung zeigt der Ausbruch der Ebola Seuche in Westafrika. Krebs, AIDS und viele andere Krankheiten, vor allem die neue Volkskrankheit Demenz müssen weiter erforscht werden. Tierversuche sind dazu unabdingbar.
Die im Jahr 2014 geehrten Forscher, fanden die sogenannten Platz-, und Rasterzellen im Gehirn, die dafür zuständig sind Orte und Koordinaten zu speichern. Durch diese Zellen kann man sich stehst erinnern wo sich welcher Raum befindet, und wie man zu diesem gelangt.
Die Forschungen werden heute schon bei Menschen genutzt, indem man Hirnschrittmacher eingesetzt, die mithilfe elektrischer Impulse Parkinson-Erkrankungen, Depressionen und Zwangsstörungen beheben.
Ohne Tierversuche wäre dieser Erfolg undenkbar gewesen!
Bis heute, hat sich kein einziger Tierrechtler oder Veganer öffentlich dazu bekannt, auf medizinische Eingriffe oder Behandlungen zu verzichten, die durch Tierversuche erforscht wurden.
Viele Medikamente dürften Veganer nicht zu sich nehmen, da alle in Tierversuchen experimentell erforscht wurden.
Da die Medizin zu dem, den größten Anteil an der steigenden Lebenserwartungen hat, ist es demnach auch so, dass Veganer im Durchschnitt dann kürzer Leben, es sei denn sie schwören bei einer schweren Erkrankung, dem Vegan sein ab!
Fazit:
Die Forschung kann nur eingeschränkt, auf Tierversuche verzichten. Insbesondere in der Medizin ist aus ethischen Gründen ein Verzicht auf Tierversuche im Erprobung-Stadium ausgeschlossen.
Wer behauptet, man könne darauf verzichten würde die Forschung zum behandeln von tödlichen Krankheiten wie Krebs, AIDS oder Demenz auf Eis legen und damit den sinnlosen Tod von Millionen Menschen zu verantworten haben.
Seit diesem Montag setzt PeTA auf Transparenz. Dazu wurde auf der Webseite von Peta.de, unter https://www.peta.de/transparenz, alle Erforderlichen Unterlagen die seit Jahren nicht nur von Gerati.de gefordert werden, veröffentlicht.
Schauen wir uns also mal die einzelnen veröffentlichten Dokumente an und vergleichen diese mit dem von uns veröffentlichten Gutachten.
Mit dem Beitritt zu diesem Verein durch PeTA Deutschland e.V. verpflichtet sich dieser, ein gewisses Grundmaß an Transparenz auf seiner Webseite zur Verfügung zu stellen!
Gerati.de hat am Montag mit dem zuständigen Zertifizierungsverein telefoniert und interessante Informationen erhalten. Dazu aber weiter untern in diesem Artikel mehr.
Die Initiative Transparente Zivilgesellschaft fordert von seinem Mitgliedern 10 Punkte ab, die diese veröffentlichen müssen!
Punkt 1: Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. Sitz laut Vereinsregister: 70839 Gerlingen
Friolzheimer Str. 3a
70499 Stuttgart
Gründungsjahr: 1993
Ja hat der Verein PeTA Deutschland bis heute nicht die Zeit gefunden, den Verein umzumelden. Im Juli 2014 ist der Verein vollständig von Gerlingen nach Stuttgart umgezogen. Damit dürfte doch das Amtsgericht Stuttgart für die Eintragung des Vereins zuständig sein!
Punkt 2: Vollständige Satzung oder Gesellschaftervertrag sowie weitere wesentliche Dokumente, die Auskunft darüber geben, welche konkreten Ziele wir verfolgen und wie diese erreicht werden (z.B. Vision, Leitbild, Werte, Förderkriterien)
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. ist der Ansicht, dass die Grundrechte von Tieren, also ihre ureigensten Interessen, berücksichtigt werden müssen, egal, ob die Tiere für den Menschen von irgendeinem Nutzen sind. Genau wie wir, können sie leiden und haben ein Interesse daran, ihr eigenes Leben zu leben. Daher steht es uns nicht zu, sie für Ernährung, Kleidung, Experimente oder aus irgendeinem anderen Grund zu benutzen.
Ziel des Vereins PETA Deutschland e.V. ist die Förderung des Tierschutzes, insbesondere
die Förderung des Rechts der Tiere, keinen Grausamkeiten, Misshandlungen oder Verfolgungen ausgesetzt zu sein,
die Sensibilisierung des Bewusstseins, dass Tiere fühlende Lebewesen sind, die ohne eigenes Verschulden leiden müssen,
die Information über Laborversuche mit Tieren und Intensivtierhaltung unter unwürdigen Bedingungen, die Aufklärung über Möglichkeiten zur Vermeidung und die Verhinderung solcher Laborversuche und Massentierhaltung.
PETA Deutschland e.V. setzt sich schwerpunktmäßig in den Bereichen der Gesellschaft ein, in denen besonders viele Tiere, besonders stark und besonders lang leiden und vertritt damit das Motto:
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.
Zur Umsetzung deiner Ziele ist der Verein berechtigt, alle gesetzlichen Mittel zu nutzen, insbesondere
die Verwendung und den Verkauf von Produkten, die nicht von Tieren stammen oder an Tieren getestet wurden, ideologisch zu unterstützen,
bildende und öffentliche Veranstaltungen und Ereignisse gegen Grausamkeiten gegenüber Tieren zu unterstützen und Bildungsveranstaltungen zu den Satzungsthemen selbst durchzuführen.
durch die Veröffentlichung oder sonstige Arten der Verteilung von Informationen einschließlich der Verbreitung von Nachrichten-Rundschreiben an die Öffentlichkeit zu treten und Verbraucherschutz zu betreiben.
die Erstellung und Veröffentlichung von Bildungs- und Unterrichtsmaterial zu allen Bereichen des Tierschutzes und der Tierrechte.
Es geschehen doch noch Wunder! PeTA Deutschland e.V. veröffentlicht eine aktuelle Satzung!
Die im rechtlichen Gutachten als Beweismittel verwendete Satzung von PeTA Deutschland e.V. (siehe Gutachten Seite 18 – 21) unterscheidet sich von der nun veröffentlichten Satzung.
Zu beachten ist, dass das rechtliche Gutachten vom 18.09.2012, und die nun veröffentlichte Satzung von PeTA vom 29.03.2013 stammen. Die Kanzlei hat eine aktuelle Satzung vom Amtsgericht eingefordert, dabei handelt es sich also um die Rechtsgültig von PeTA bei Gericht hinterlegte Satzung.
Nun kann es natürlich sein, dass sich diese Satzungen gerade überschnitten haben und deshalb der Kanzlei die ältere Version als Beweismittel vom Amtsgericht übermittelt wurde.
Unter §1 der von PeTA veröffentlichten Satzung finde ich schon die ersten Probleme, die Aufzeigen, das es PeTA nicht gerade um Transparenz geht.
So schreibt PeTA in der veröffentlichten Satzung:
Auszug aus der von PeTA Deutschland e.V. veröffentlichten Satzung
Im Impressum auf der Webseite von PeTA, das unter dem Link https://www.peta.de/impressum erreichbar ist zeigt der Verein PeTA Deutschland e.V. aber an, ich zitiere:
PETA Deutschland e.V. ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Ludwigsburg unter der Nr. VR 2128 eingetragen.
Ja was denn nun PeTA? Entweder in Hamburg oder in Ludwigsburg eintragen!
Punkt 2 wird wohl in einem meiner nächsten Artikel mal ein wenig auseinander gepflückt werden, insbesondere, da PeTA Deutschland e.V. kein Wort verliert, dass ihre Ziele auch durch Straftaten erreicht werden sollen.
Punkt 3: Datum des jüngsten Bescheides vom Finanzamt über die Anerkennung als steuerbegünstigte (gemeinnützige) Körperschaft, sofern es sich um eine solche Körperschaft handelt.
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Ludwigsburg unter der Nr. VR 2128 eingetragen.
PETA Deutschland e.V. ist wegen Förderung des Tierschutzes nach dem letzten zugegangen Freistellungsbescheid des Finanzamts Leonberg, Steuer-Nummer: 70054/39280 vom 18.03.2014, für das Jahr 2013 nach §5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftssteuergesetzes von der Körperschaftssteuer befreit, weil die Organisation ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§51 ff. AO dient.
Da gibt’s nichts dran zu mäkeln, außer eventuell den Hinweis anzubringen, dass Gerati.de aufgrund des rechtlichen Gutachten Anzeigen bei den zuständigen Finanzämtern gegen PeTA gestellt hat.
Punkt 4: Name und Funktion der wesentlichen Entscheidungsträger (z.B. Geschäftsführung, Vorstand und Aufsichtsorgane)
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Der Vorstand des Vereins besteht aus dem 1. und dem 2. Vorsitzenden sowie dem Schriftführer. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich gem. §26 Abs. 2 BGB durch den 1. Vorsitzenden, den 2. Vorsitzenden und den Schriftführer vertreten; jedes Vorstandsmitglied ist einzelvertretungsberechtigt (geschäftsführender Vorstand). Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt.
Vorstand:
Ingrid Newkirk, 1. Vorsitzende
Harald Ullmann, 2. Vorsitzender
Anthony Lawrence, Schriftführer
Punkt 5: Bericht über die Tätigkeiten unserer Organisation: zeitnah, verständlich und so umfassend, wie mit vertretbarem Aufwand herstellbar (z.B. Kopie des Berichts, der jährlich gegenüber der Mitglieder- oder Gesellschafterversammlung abzugeben ist)
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Informationen zu den Aktionen und Kampagnen von PETA Deutschland e.V. finden Sie auf unserer Homepage www.peta.de, im Jahresabschlussbericht sowie im Bericht über unsere Erfolge.
Auch diesen Punkt werde ich in naher Zukunft einen eigenen Artikel widmen. Von Umfassender Berichterstattung kann wohl in keinem Fall ausgegangen werden!
Punkt 6: Personalstruktur: Anzahl der hauptberuflichen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, Honorarkräfte, geringfügig Beschäftigte, Zivildienstleistende, Freiwilligendienstleistende; Angaben zu ehrenamtlichen Mitarbeitern
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 36 Festangestellte in Vollzeit und 6 in Teilzeit. Außerdem sind wir eine Einsatzstelle für einen Teilnehmer eines Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) und wir beschäftigen 2 Praktikanten. (Stand: Juli 2014)
PETA Deutschland wächst stetig. Daher ändern sich auch die Zahlen unserer Mitarbeiter und freiwilligen Helfer oft. Wir informieren Sie gern über die aktuellen Zahlen. Bitte wenden Sie sich an info@peta.de
In unserem Stuttgarter Büro helfen regelmäßig ca. 10 Aktivisten bei unseren monatlichen Treffen. Darüber hinaus haben wir ein bundesweites Aktivistennetzwerk von mehreren Tausend Personen, die uns bei unseren Aktionen unterstützen.
Ja schau lieber Herr Dr. Edmund Haferbeck, es geht doch.
Punkt 7: Mittelherkunft: Angaben über sämtliche Einnahmen, dargelegt als Teil der jährlich erstellten Einnahmen- / Ausgaben- oder Gewinn- und Verlustrechnung, aufgeschlüsselt nach Mitteln aus dem ideellen Bereich (z.B. Spenden, Mitglieds und Förderbeiträge), öffentlichen Zuwendungen, Einkünften aus wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb, Zweckbetrieb und / oder der Vermögensverwaltung
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Unsere Einnahmequellen können Sie der Einnahmen- und Ausgaben-Überschussrechnung unseres Jahresabschlusses entnehmen.
Punkt 8: Mittelverwendung: Angaben über die Verwendung sämtlicher Einnahmen, dargelegt als Teil der jährlich erstellten Einnahmen- und Ausgaben- oder Gewinn und Verlustrechnung sowie der Vermögensübersicht bzw. der Bilanz
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Wohin unsere Ausgaben flossen, können Sie ebenfalls der Einnahmen- und Ausgaben-Überschussrechnung unseres Jahresabschlusses sowie unserem Wirtschaftsbericht 2013 entnehmen.
Ach Menno, ich wollte PeTA heute eigentlich einmal Loben aber „WAS IST DAS?“.
Wenn man schon Zahlen manipuliert, sollte man es so tun, dass es nicht gleich auf den ersten Blick auffällt!
Allein der Vergleich der Zahlen vom Jahresabschlussbericht, und der im Wirtschaftbericht abgegebene Gewinn/Verlustrechnung stellen Fragen auf, die selbst ein Finanzbeamter eigentlich erkennen müsste.
Einnahmen PeTA 2013
Im Jahresabschlussbericht gibt PeTA die Einnahmen für das Jahr 2013 mit 3.675.392,90 € an. In der Gewinn/Verlustrechnung belaufen sich die Einnahmen dann auf 3.502.788,62 €. Das macht ein Unterschied von 172.604,28 €????Wo sind die hin?
Ausgaben PeTA 2013
Die Ausgaben werden im Jahresabschlussbericht mit 3.202.683,25 € angegeben. In der Gewinn/Verlustrechnung werden diese mit 3.094.932,90 € angegeben, auch hier gibt es einen Unterschied von 107.750,35 €????
Gewinn/Verlust PeTA 2013
Auch das Endergebnis unterscheidet sich beim Jahresabschlussbericht (472.709,65 €) und der Gewinn/Verlustrechnung (489.086,13 €) und somit ein Unterschied von 16.376,48 €????
Herr Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater bei PeTA Deutschland e.V., bezeichnete mich in einem Kommentar auf Gerati.de als „wirr“ und in einer öffentlichen Antwort auf eine Presseanfrage als „Spinner“.
Nun frage ich mich schon wenn ich mir die beiden Berechnungen von PeTA anschaue, wer hier „wirr“ oder ein „Spinner“ ist.
Aber schauen wir uns mal die Zahlen etwas genauer an!
Personalkosten laut Gewinn/Verlustrechnung: 1.315.803,33 € im Jahr 2013!
PeTA gibt an im Juli 2014, 36 Festangestellte in Vollzeit und 6 in Teilzeitkräfte zu beschäftigen.
Demnach würde im Durchschnitt die Löhne bei 2.815 € im Monat liegen. 1.315.803,33 / {[39] = (36+(6/2))} / 12 Monate!
Fraglich bleibt natürlich bei PeTAs Transparentversuch, ob der Vorstand Ehrenamtlich oder auf Lohnbasis arbeitet.
Ein weiterer interessanter Punkt ist die Angabe der Position Juristische Tierrechtsarbeit!
Diese Position wird mit 90.217,89 € angegeben und dürfte somit alle Gerichts- und Schadenersatzforderungen betreffen, die PeTA Aufgrund von verlorenen Gerichtsverhandlungen, die PeTA dann noch vorsätzlich immer in weitere Instanzen treibt! Ein sehr gutes Beispiel ist die Kampagne Holocaust auf deinen Teller, wo PeTA bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ging und alle Instanzen verlor! Jedem normalen Mensch wäre beim ersten Urteil klar gewesen, das so eine Kampagne in Deutschland nicht durchführ bar ist.
Weiterhin kassiert PeTA immer wieder Unterlassungsklagen, da sie immer wieder falsche Behauptungen aufstellen.
Mit diesem Geld hätte tausenden Tieren geholfen werden können.
Punkt 9: Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten, z.B. Mutter- oder Tochtergesellschaft, Förderverein, ausgegliederter Wirtschaftsbetrieb, Partnerorganisation
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit über drei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechtsorganisation.
Es gibt keine verbindlichen Zusammenschlüsse mit Dritten. Je nach Themen werden immer wieder Bündnisse mit diversen Gruppierungen eingegangen.
Auch hier habe ich eine Falschaussage von PeTA gefunden! Der PeTA Store, wird nicht von PeTA Deutschland e.V. verwaltet, sondern von der Firma veganbasics GmbH. PeTA erweckt den Eindruck, dass PeTA Store zu PeTA gehört!
PeTA Store angeblich von PeTA selbst betrieben
Punkt 10: Namen von juristischen Personen, deren jährliche Zuwendung mehr als zehn Prozent unserer gesamten Jahreseinnahmen ausmachen. Angaben zu entsprechenden Spenden von natürlichen Personen werden nach Zustimmung derselben veröffentlicht, in jedem Fall aber als „Großspenden von Privatpersonen“ gekennzeichnet.
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. erhielt keine Fördersummen, die über zehn Prozent der gesamten Jahreseinnahmen ausmachten.
Zahlungen oder Einzelspenden von juristischen oder natürlichen Personen, die mehr als zehn Prozent der Gesamteinnahmen ausmachen, waren im Jahr 2012 nicht vorhanden.
Wir bestätigen, dass die Organe, welche für unsere Organisation bindende Entscheidungen zu treffen haben, regelmäßig tagen und dass die Sitzungen protokolliert werden. Anfragen an unsere Organisation werden in angemessener Frist beantwortet. Die Jahresrechnung wird namentlich durch einen Entscheidungsträger unserer Organisation abgezeichnet.
2012? Reden wir nicht über 2013!?!
Fazit zu diesem Transparenzversuch von PeTA
PeTA = MANGELHAFT
Mit dem Verein Initiative Transparente Zivilgesellschaft, hatte ich am Montag ein sehr nettes Telefongespräch.
Aus diesem Telefongespräch ging hervor, dass die Angaben die die Mitglieder auf Ihrer Webseite angeben nicht geprüft werden.
Demnach können auch falsche Angaben hinterlegt werden.
Weiterhin ging aus dem Telefongespräch hervor, dass dieses Siegel eher für kleinere Vereine gedacht sei, die sich ein Spendensiegel nicht leisten können. Für Vereine mit Millionen von Spendeneinnahmen sie dieses Sigel nicht gedacht.
Auf meine Frage hin, wie man im Fall der Kenntnisnahme von falschen Angaben, oder Missbrauch des Siegels reagieren könnte, antwortet man mir per Email.
Also werde ich in den nächsten Tagen eine Email schreiben die ich natürlich CC, an PeTA und Herrn Dr. Edmund Haferbeck schicken werde.