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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • Mexiko – 4.000 Zirkustiere vom Tode bedroht

    Insbesondere PeTA jubelte als die Grüne Partei in Mexiko ein Wildtierverbot für Zirkusse in Mexiko durchsetzte.

    Jetzt wird das ganze Ausmaß dieser Entscheidung deutlich.

    In Mexiko gibt es weder Ressourcen noch Unterstützung vom mexikanischen Staat oder Tierschützern für die Zirkustiere.

    4.000 Zirkustieren steht nun der unmittelbare Tod bevor, da sie nicht in Zoos oder anderen Unterbringungsmöglichkeiten vermittelt werden können.

    https://www.eldiariodechihuahua.mx/El_Estado/2015-03-20/M%C3%A1s-de-4-mil-animales-de-circo-ser%C3%A1n-sacrificados-/74b275f11901b2f67dcc3218185e80f1

    Wo und was macht PeTA für die Tiere die jetzt getötet werden sollen?

    PeTA mach gar nichts, informiert nicht einmal ihre eigenen Mitglieder und Förderer über das Unrecht was PeTA mit zu verantworten hat.

    PeTA hat selbst massive Kampagnen in Mexiko geführt, um den Vorschlag der mexikanischen Grünen zu unterstützen. Als das Gesetz durch war, greift PeTA den Namen Mexiko nur in Verbindung mit einem Land auf, was Wildtiere in den Zirkussen verboten hat auf.

    Aber zu welchen Preis?

    Dass nun 4.000 Tiere einfach getötet werden müssen, interessiert PeTA in keiner Weise. Warum auch, wenn man als PeTA selbst jedes Jahr, tausende von Tieren in den USA tötet.

    Jetzt wo PeTA als Tierschützer und Tierrechtler gefragt sind um tatsächlich das Leben von Tieren zu retten, drehen sie sich ab und verweigern jeweilige Unterstützung.

    Es wird nicht einmal durch PeTA der Versuch gestartet, in der Vermittlung der über 4.000 Zirkustiere eine Unterstützung zu gewährleisten.

    Wo bleibt die von PeTA versprochene Freiheit der Tiere

    PeTA selbst behauptet, dass nur die Freiheit artgerecht ist. Der Slogan lautet immer „Artgerecht ist nur die Freiheit“. Nur heißt es wohl eher für Zirkustiere in Mexiko „Artgerecht ist nur der Tod“

    In Mexiko werden nun durch viele Tierschutzorganisationen und Bürger die Stimmen laut, das Gesetz für ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen zurückzunehmen, um das Leben der Tiere zu retten.

    Auch zu dieser Forderung in Mexiko, hat sich PeTA bis heute zu keiner Stellungnahme bereit erklärt.

    Fazit:

    An dem Beispiel Mexiko zeigt sich wieder einmal, dass ein sofortiges Verbot von Wildtieren, überhaupt nicht umsetzbar ist, ohne ein Tierleid heraufzubeschwören. Tiere die in menschlicher Obhut aufgezogen wurden können nicht einfach wieder ausgewildert werden, auch wenn dieses ein Nicht Diplom Inhaber und angeblicher Wildtierexperte Peter Höffken immer wieder behauptet.

    Ich glaube wir sind uns alle einig, dass Wildfänge für den Zirkus der Vergangenheit angehören und mittlerweile eigene Zuchtprogramme zur Erhaltung der Arten laufen.

    Ein Tier was mit Menschen zusammenlebt, wird sich immer für dieses Leben entscheiden, wenn es ihm gut geht.

    Tier-Training basiert auf Vertrauen und nicht wie von PeTA immer behaupte auf Gewalt.

    Dazu habe ich auch ein interessantes Video gefunden, was die Theorien die PeTA immer wieder verbreitet wiederlegt.

  • Peter Höffken beschwert sich im Namen von PeTA

    Peter Höffken beschwert sich im Namen von PeTA

    Ja genau jener Peter Höffken, der unlängst von PeTA aufgrund einer Strafanzeige von Gerati.de wegen Verdacht des Titelmissbrauches, zum Fachreferent degradiert wurde, beschwert sich öffentlich über einen Pressebericht.

    Ganz außer sich brachte Peter Höffken ein Artikel, auf der Onlineseite der Rhein Necker Zeitung, wo Klartext geredet wurde. Das PeTA die Wahrheit nicht gerade in der Vereinssatzung festgehalten hat und dadurch in diesem Artikel nicht gerade gut weg kommt, sollte jedem klar sein. Solche Artikel kommen also heraus, wenn sich die Presse einmal objektiv, mit dem Thema Zirkus und Wildtierhaltung beschäftigt.

    Den Artikel könnt ihr hier lesen: https://www.rnz.de/nachrichten/region_artikel,-Nussloch-Zirkus-Atlas-verteidigt-die-Wildtierhaltung-_arid,112992.html

    Zu diesem Artikel gab Peter Höffken im Namen von PeTA folgenden Kommentar ab.

    PETA
    Insbesondere Giraffen haben im Zirkus nichts verloren. Ein Leben auf dem LKW ist für die empfindlichen, langbeinigen Tiere gefährlich und alles andere als tiergerecht. Nicht nur der Bundesrat, sondern auch die Bundestierärztekammer fordern ein Wildtierverbot im Zirkus. Zu dem Vorwurf, PETA mache die Zirkusse kaputt: In Wahrheit machen sich die Zirkusse selber kaputt. Zwei Drittel der Deutschen wollen keine Wildtiere in der Manege sehen. Jeder Zirkus, der Wildtierdressuren präsentiert, verprellt die Mehrheit der möglichen Besucher.

    Amtsveterinär Dr. Eberhardt gibt an, ein Wildtierverbot im Zirkus könne nur auf Bundesebene herbeigeführt werden. Das ist selbstverständlich nicht richtig: Das Verwaltungsgericht München hat im August 2014 das kommunale Wildtierverbot der Stadt Erding erstinstanzlich bestätigt. Dagegen geklagt hatte übrigens der Unglückszirkus Luna, bei dem jüngst die tödliche Elefantenattacke stattfand. Mittlerweile haben ca. 35 Städte in Deutschland die Platzvergabe für Zirkusse mit Wildtieren beschränkt, darunter Köln, Speyer, Heidelberg, Erlangen, Worms usw.

    Im Übrigen hätten wir es als fair empfunden, in einem Artikel, in dem sich ein Zirkus und ein Amtsveterinär aus heiterem Himmel über PETA auslassen, auch als Interviewpartner zu Wort zu kommen. Peter Höffken / PETA Deutschland e.V.
    Zitat Kommentar Peter Höffken bei rnz.de

    Schauen wir uns einmal die Geistesblitze des Herrn Peter Höffken nun einmal genauer an.

    PeTA selbst zählt ja immer gern Unfälle mit den Tieren auf, um zu bekräftigen, dass diese Tiere eine Gefahr für Menschen sind. Ich fand trotz intensiven googeln, kein einzigen Vorfall mit einer Giraffe in Deutschland.

    Weiterhin scheint es bis heute bei einem Transport in Deutschland eine Giraffe verletzt worden zu sein. Dieses müsste ja ein beauftragter Veterinär, der jeden Zirkus unangekündigt besucht, um Kontrollen zu machen, feststellen.

    Weiterhin sind Zirkustiere an das Reisen gewöhnt. Genauso wie ihre Menschlichen Begleiter, haben diese sich an das Reisen gewöhnt.

    Für diese Tiere wäre es ehern eine Qual, aus ihrem gewohnten Umfeld, wie von PeTA gefordert, herausgerissen zu werden.

    Falsch ist auch dass der Bundesrat und die Bundestierärztekammer ein Wildtierverbot fordern. Denn diese beiden können höchstens Empfehlungen aussprechen.

    Trotz mehrmaliger Wechsel der Bundesregierung und Regierungsparteien, wird von der Bundesregierung seit mehreren Jahren generell gegen ein Wildtierverbot in Zirkussen sich ausgesprochen.

    Auf eine kleine Anfrage der Grünen antwortete die Bundesregierung wie folgt:

    Bislang konnte nicht belegt werden, dass das Halten von Wildtieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den Tieren führt.

    Auszug aus https://www.bundestag.de/presse/hib/2014_10/-/333858

    Da fragt man sich doch, warum die angeblichen Beweise von PeTA kein Gehör bei der Bundesregierung finden.

    PeTA begeht am laufenden Band Betrug und manipuliert Bilder und angebliche Beweismittel. Auch bei ihrer Aktion Tyke2014, wo Gerati.de massiven Stimmbetrug durch PeTA aufdeckte, wies die Bundesregierung die absurden Forderungen von PeTA zurück.

    Mehr dazu unter „PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

    Auch die Behauptung von PeTA, zweidrittel der Deutschen wollen keine Wildtiere in der Manage, ist haltlos.

    So stellte PeTA in der selbst in Auftrag gegebenen Forsa Umfrage überhaupt nicht die Frage, ob die Befragten gegen ein Wildtierverbot in Zirkussen sind.

    Die Frage lautete hingegen „Ist eine artgerechte Haltung möglich“. Diese Frage sagt jedoch nichts aus, ob die Befragten sich generell gegen ein Wildtierverbot in Zirkussen aussprechen, wie von PeTA behauptet.

    Weiterhin lies PeTA vorsätzlich nur 1.000 Menschen in Deutschland befragen und nennt dieses eine repräsentative Umfrage.

    Hier das Originaldokument von PeTA.

    Eintausend Menschen in Deutschland, sollen also nach Meinung von PeTA, die Meinung von 80 Millionen Deutschen wiederspiegeln!

    Das wären also gerade einmal 0,00125%!

    Weiterhin behaupte Herr Peter Höffken als Nicht-Diplom-Inhaber und Nicht-Wildtierexperte, dass Zirkusse sich selbst kaputt machen.

    Nun stellen wir uns mal vor, es gäbe PeTA nicht. Wie schön wäre das Leben für alle Nichtveganer, die andauern durch die von PeTA aufgehetzten Vegan-Fanatiker beleidigt und genötigt.

    Wie auch die Bundesregierung mittlerweile erkannt hat, ist PeTA ein fragwürdiger Verein, der seine Anschauungen mit radikalen Mitteln durchsetzen möchte. Dabei schreckt PeTA auch vor Straftaten nicht zurück, wie durch ein Gericht bestätigt wurde.

    Das Deutsche den Zirkus lieben, beweist allein die erst in dieser Woche angekündigte Zuschauerzahl beim Circus Krone, die in dieser Woche die 20.000 Besuchermarke knacken werden.

    Und das trotz irgendwelcher alkoholisch und durch Drogen aufgeputschte schreiende und pöbelnde Tierrechtler, die vor jeder Veranstaltung, die Besucher beleidigen und selbst vor Sachbeschädigung nicht zurück schrecken.

    Der Zirkus in Deutschland ist ein wichtiger Bestandteil, der Unterhaltungsbranche.

    Als nächstes greift Herr Peter Höffken in die Kiste der Rechtsirrtümer. Das PeTA im Bereich Rechtswissenschaft arge Mängel hat, zeigt die Wahl des verantwortlichen der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland, Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck.

    Laut PeTA sei es also nicht richtig, dass ein Wildtierverbot für Zirkusse nur auf Bundesebene erlassen werden kann.

    Peter Höffken spricht ein Urteil an, was Kommunen das Recht einräumt, über ihre Flächen und Plätze selbst zu bestimmen, wer und wann diese nutzen darf.

    Kommunen haben aber keinen Einfluss auf private Flächen, die von Zirkussen angemietet werden. Dennoch schreibt PeTA jede Gemeinde an, wo ein Zirkus gastieren möchte. In den letzten Monaten werden diese Schreiben von den Kommunen so wie es den Anschein hat, gleich im Shredder entsorgt. Denn nun gibt PeTA eine Pressemitteilung heraus, die diese Gemeinde denunziert.

    Auszüge aus der Pressemappe von PeTA Deutschland:

    21.Juli 2015 – Circus Krone in Kaltenkirchen: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung

    21.21.Juli 2015 – Umstrittener Circus Voyage in Teterow – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Stadtrat

    20.Juli 2015 -Gastspielgenehmigung trotz Verurteilung wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Rottweil

    14Juli 2015 – Circus Krone in Itzehoe: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung

    14.Juli 2015 -Umstrittener Circus Voyage in Perleberg – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Stadtrat

    13.Juli 2015 – Gastspielgenehmigung trotz Prozess wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Heidelberg fü

    9.Juli 2015 – Gastspielgenehmigung trotz Prozess wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Frankenthal f

    7.Juli 2015 – Circus Krone in Uelzen: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung

    6.Juli 2015 – Gastspielgenehmigung trotz Prozess wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Neunkirchen f

    Hierbei handelt es sich nur um die unbegründete geäußerte Kritik von PeTA, aus dem Juli 2015.

    Auch die tödliche Elefanten Attacke in Buchen, wird natürlich von Peter Höffken erwähnt. Hier wollte PeTA eine große Pressekonferenz veranstalten und Beweise vorlegen, die die Schuld des Zirkus belegen.

    Vor Beginn der Pressekonferenz bei PeTA, platzte die polizeiliche Mitteilung herein, dass es eindeutig Fremdverschulden sei, also der Elefant durch dritte befreit wurde.

    Seitdem ist es um PeTA und dieses Unglück sehr ruhig geworden. Was dafür sprechen dürfte das PeTA hier eine Moralische Mitschuld trifft. Denn PeTA hat immer wieder die Freiheit, gerade dieses Elefanten gefordert.

    Demnach trägt PeTA eine Verantwortung für dieses Unglück.

    Zum Schluss jammert Peter Höffken auch noch rum, dass man nicht auf PeTA zugekommen sei, wenn man schon einen Artikel über PeTA schreibt.

    Nun stellt sich die Frage warum PeTA nicht ihre Beschuldigten zu Wort kommen lässt. So weigert sich PeTA seit Jahren, eine Einladung der Zirkus zu folgen, sich die Tierhaltung einmal tatsächlich anzuschauen.

    PeTA präsentiert anstatt dessen Fotos und Aufzeichnungen aus den 70er und 80er Jahren, die mit der heutigen Tierhaltung in Deutschland gar nicht mehr vergleichbar sind.

    Wenn PeTA ein Arsch in der Hose hätte, würden diese sich den Argumenten stellen und nicht wie auf Facebook Millionen von Nutzern ausschließen, nur weil diese ein andere Meinung vertreten, als PeTA diese erlaubt. Als Mustergrund für die Einschränkung der Meinungsfreiheit kommt das Scheinargument „Beleidigung“.

    Nun stelle ich persönlich an PeTA die Frage, wann und in welcher Form habe ich auf den Seiten von PeTA Deutschland auf Facebook eine Beleidigung ausgesprochen. Ich habe sachlich argumentiert, dieses scheint PeTA aber nicht zu passen.

    Im Gegensatz wird man vom Rechtsberater von PeTA Deutschland, öffentlich als „Spinner in Indonesien“ bezeichnet.

    Ich wäre gern bereit, mich einer ausgeglichen Argumentationsrunde mit PeTA Vertretern zu stellen.

    Dazu fehlen diesen ja leider der Mut und die Verantwortung die sie übernehmen müssten, sich ihren Fehlern zu stellen.

  • Stopfleber – Was PeTA verschweigt

    Stopfleber – Was PeTA verschweigt

    Auf der Spendensammel Seite von PeTA Deutschland e.V., fordert PeTA wieder einmal ein Verbot des Verkaufes von Stopfleber in Deutschland.

    Ganz in der alten PeTA Betrugs-Masche, sammelt PeTA auf der Seite stopfleber.info Unterschriften für ein angebliches Verbot, des Verkaufes von Stopfleber.

    Es klingt alles ehrenwert

    Doch PeTA hat hier nicht die leidenden Gänse und Enten im Kopf, sondern nur ihren eigenen Spendengeldbeutel.

    Wer sich die Mühe macht, das Formular auszufüllen und dieses dann absendet, wird danach auf eine Spendenbettel-Seite weitergeleitet.

    PeTA gibt an, sie machen so viel für diese Gänse und Enten, aber ist es tatsächlich so?

    Richtig ist, dass die Herstellung von Stopfleber, was auch Foie gras und in Deutschland eher als Gänseleberpastete bekannt ist, in Deutschland und in weiten Teilen der EU verboten ist.

    Dieses Verbot bezieht sich aber auf die reine Herstellung. Der Verkauf von Stopfleberprodukten ist in Deutschland und auch in der restlichen EU nicht verboten.

    Warum verbietet Deutschland die Herstellung, lässt aber den Verkauf zu?

    An dieser Frage zeigt sich die stupide Denkweise von PeTA. Deutschland ist überhaupt nicht in der Lage ein Verkaufsverbot zu erlassen. Und das Problem liegt wieder einmal, an der Europaischen Union.

    Frankreich, was als Heimatland der Stopfleber gilt, hat im Jahr 2005 Foie gras als gastronomischen Kulturerbe erklärt und somit dieses Produkt vom Tierschutzgesetzt ausgenommen.

    Alle EU Staaten sind verpflichtet, Produkte die in einem EU-Land produziert werden, in ihrem Land zum Verkauf zuzulassen.

    Es ist also unmöglich für Deutschland, den Verkauf von Stopfleber Produkten zu verbieten.

    Ein Verkaufsverbot in Deutschland, wäre also nur unter folgenden Voraussetzungen möglich.

    1. Deutschland tritt aus der EU aus
    2. Frankreich und alle anderen Stopfleber Produzierenden Länder in der EU, verbieten die Herstellung von Stopfleber
    3. Die EU beschließt ein Verbot von Stopfleber

    Alle Punkte sind so gut wie ausgeschlossen.

    Eine PeTA Petition die keine Petition ist

    Warum wendet sich PeTA also nicht mit ihrer Petition, an den Französischen Staat, der hier wohl der eigentliche Verursacher ist.

    Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach!

    PeTA sind die Gänse und Enten Scheißegal. PeTA geht es nur um die Spendeneinnahmen. Und deswegen wird eine Petition, die keine Petition ist, ins Leben gerufen.

    Wie bei PeTA üblich, wird auch hier dem Email-Betrug keinen Einhalt geboten. Ich konnte mit der Emailadresse peta@scheisse.de diese angebliche Petition unterzeichnen.

    Status Stopfleber Produkte in Deutschland

    Nach Wikipedia liegt Deutschland mit dem Verbrauch von Stopfleberprodukten, mit 121 Tonnen jährlich weltweit auf Platz fünf. Ein Markt ist also vorhanden. Viele große Hotelketten haben sich zwar verpflichtet Foie Gras von den Speisekarten zu nehmen, bieten dieses aber auf Verlangen weiterhin an.

    Auch in den USA kippte ein Gericht ein Verkaufsverbot von Stopfleber Produkten, sodass auch in den USA der Verkauf weiter erlaubt ist.

    Fakt ist, dass mit dieser Regelung dem Tierschutz nicht gerade die Hand gereicht wird.

    Zu guter Letzt entscheidet der Verbraucher wie lange Gänse und Enten, für die Leberprodukte weiter leiden müssen.

    PeTA und Co sind hier jedenfalls, solange sie in Deutschland ein Verkaufsverbot fordern, rechtlich auf dem Holzweg. Das sollten die angeblichen Diplombesitzer und vier Promovierten unfähigen PeTA Mitarbeiter eigentlich wissen.

    Aber was macht PeTA nicht alles für Geld? Nur eins nichts, Tierschutz steht bei PeTA nicht auf der Tagesordnung.

    Stopfleber Foto Wikipedia / David Monniaux
  • Die Welt lacht über PeTA

    Die Welt lacht über PeTA

    Allias – Thomas Jones ein „Held gegen den radikalen Tierschutz“, schaffte es drei Jahre lang unerkannt in PeTAs erster Aktivisten Reihe mit zumarschieren, und das Vorgehen dieser radikalen Organisation zu dokumentieren.

    Heraus kam das ganze erst, als Thomas Jones bei einer von PeTA illegal gestarteten Aktion mit verhaftet wurde. Die US-Polizei schickte Thomas Jones vor allen anderen Straftätern nach Hause. Hier zeigt sich, dass die Polizei sehr wohl ein Auge, auf diese Terroristen von PeTA hat, denn warum sollte sonst Thomas Jones, sofort nach der Verhaftung wieder auf freien Fuß gekommen sein.

    PeTA Deutschland feiert die Endtarnung als Erfolg

    So titeln PeTA Deutschland e.V. in seinem Veganblog wie folgt: „Spionage-Kampagne von SeaWorld gescheitert“.

    Wir erinnern uns, PeTA selbst, hat ein Aktienpaket von SeaWorld gekauft um bei Hauptversammlungen störend aufzutreten. Bis heute wurde keine einzige Aktion in diesem Zusammenhang bekannt.

    Dass man es als Erfolg betiteln kann, wenn einer drei Jahre lang, tief im Gehirn der PeTA Organisation Informationen sammeln konnte, zeigt schon wie tief dieser Schlag in PeTA´s Gesicht landete.

    Die Welt lacht über PeTA

    Dass Thomas Jones selbst bei Seaworld arbeitete und dieses bei PeTA nicht aufgefallen ist, zeigt schon das Glanzstück dieser Meisterleistung.

    Wie tief die Schmach für PeTA ist zeigen folgende Zitate aus dem Veganblog von PeTA.

    Die Bemühungen von PETA USA zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit bezüglich SeaWorld bringen die Themenpark-Betreiber offenbar dermaßen aus der Fassung, dass das Unternehmen eine eigene Spionage-Kampagne ins Leben gerufen hat.

    Sensibilisierung, das aus PeTAs Mund zu hören *lol*

    In den letzten Jahren hat ein gewisser „Thomas Jones“ an organisatorischen Treffen von PETA zum Thema SeaWorld und an entsprechenden Protesten teilgenommen. Hierbei versuchte „Jones“, engen Kontakt zu PETA-Mitarbeitern aufzubauen.

    Versucht, lach tief drin war er in der Organisation PeTA die sich mit Seaworld beschäftigten!

    Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, haben die Untersuchungen von PETA USA nun ans Licht gebracht, dass es sich bei „Thomas Jones“ in Wahrheit um Paul T. McComb, einen Mitarbeiter der Personalabteilung bei SeaWorld San Diego, handelt.

    Bloomberg berichtete, dass angeblich PeTA es herausgefunden habe. Ähhmm, weis PeTA selbst nicht was sie herausgefunden haben und was nicht, müssen sie das echt aus der Presse erfahren, das sie was herausgefunden haben. lol

    „Jones“ wurde Mitglied in PETAs Action Team und gab als Adresse ein Postfach in San Diego an, das unseren Nachforschungen zufolge auf Ric Marcelino, den Leiter der Sicherheitsabteilung von SeaWorld, San Diego, angemeldet war. „Jones“ bemühte sich ununterbrochen, über PETA-Mitarbeiter an Informationen zu Protesten gegen SeaWorld zu gelangen. Er nahm bei der Rose Parade 2014 sogar gemeinsam mit PETA-Unterstützern an einer Protestaktion gegen den Umzugswagen von SeaWorld teil. Bei dieser Aktion wurde „Jones“ gemeinsam mit anderen Demonstranten, die vor dem Umzugswagen eine Sitzblockade errichtet hatten, verhaftet und ins Gefängnis gebracht. Interessanterweise verschwand er jedoch plötzlich, als die anderen Demonstranten festgenommen und später gegen Kaution freigelassen wurden. Auf unerklärliche Weise wurde „Jones“ ohne Anklage freigelassen, sein Name tauchte nicht einmal in den Vernehmungsprotokollen auf.

    Ja ist schon schlimm wenn man als Organisation unter staatlicher Kontrolle steht. Es wird nicht mehr lange dauern, dann reichen die gesammelten Beweise aus und PeTA grüßt uns dann hinter schwedischem Gardienen.

    Sein hinterhältigstes Vorgehen lag jedoch in seinen wiederholten Versuchen, SeaWorld-Gegner zu illegalen Aktionen anzustiften.

    „hinterhältigstes Vorgehen“ – gibt es bei PeTA legale Aktionen?

    All diese Vorkommnisse machen deutlich, dass SeaWorld ein Unternehmen ohne jegliche ethische Werte ist, das mit schmutzigen Tricks arbeitet.

    Ach und PeTA ist eine Engel-Organisation, oder was? Ein Blick in die aufgezählten Straftaten von PeTA sagt alles.

    Die öffentliche Meinung hat sich geändert – die Menschen möchte heute keine Orcas mehr in Gefangenschaft sehen.

    Ach und deswegen ist SeaWorld immer gut besucht, oder was. Die Menschen gehen also, dahin um sich keine Orcas anzuschauen.

    Hier zeigt sich wieder einmal welche Irrationalen Gedanken, denen PeTA hinterher hängt.

    Alle Zitate, stammen aus dem Veganblog von PeTA Deutschland!
  • Happy Birthday Gerati.de

    Happy Birthday Gerati.de

    Heute genau vor einem Jahr erblickte Gerati.de mit seinem ersten Artikel das Licht der Welt.

    Im Laufe des Jahres erschienen 178 Beiträge direkt auf Gerati.de und tausende Links zum Thema Tierschutz, Tierrechte und radikaler Tierschutz auf unserer Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“.

    War es vor einem Jahr noch die Ausnahme, über die Machenschaften radikaler Tierschutz und Tierrechtsvereine zu berichten, entstand in diesem Jahr eine Vielzahl von Web- und Facebook Seiten, die über die Machenschaften dieser Vereine, die sich teilweise sogar im Straftatbereich bewegen, berichteten.

    Mittlerweile weht PeTA, SOKO und wie sie alle heißen, eine straffe Böe um die Ohren.

    Zirkusse, Landwirte, Jäger und Haustierhalter präsentieren sich offen, zu den unbewiesenen Anschuldigungen, dieser fragwürdigen Gemeinnützigen Vereine.

    Für Gerati.de stellte sich, von Beginn an die Frage, ob Gemeinnützige Vereine, die durch Straftaten, Betrügereien und Lügereien, überhaupt  als Gemeinnützig agieren können.

    Genau hier möchte Gerati.de in nächster Zeit ansetzen.

    Rückblickend kann Gerati.de auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die irrsinnige Prophezeiung eines geliebten Fräuleins Karin Burger ging nicht in Erfüllung.

    Sie stellte doch vor einem Jahr die Behauptung auf, Gerati.de würde nur drei Monate überleben und dann im Sumpf des Vergessens geraten.

    Nun wurde der Verfluchungsversuch von Karin Burger, mit ihrem Pseudo Tierschutz Blog selbst zum Albtraum. Denn sie stellte nach massiven Rechtbrüchen die sie zu verantworten hatte, die Arbeit ein und sank mit Ihrem kleinen Doggennetz-Bötchen in den tiefsten Schlamm des Internetmeeres und tauchte nicht mehr auf.

    RIP Doggennetz.de, der Schlagabtausch hat mich natürlich sehr belustigt und war für mich ehrlich gesagt eine Erheiterung, im dreisten Tierschutz und Tierrechts Internet Berichtsgeschäft.

    Auch SOKO Tierschutz e.V., hier Vertreten durch Herrn Friedrich Mülln versuchte mir „zu Deutsch“ ans Bein zu (pipien). Auch dieser Versuch ging letztendlich, nach Hinten los.

    So dachte Herr Friedrich Mülln tatsächlich, er hätte in mir den angeblichen „Verbrecher“ entlarvt, der seit Jahren die Wahrheit über ihn verbreitet. Auf die glänzende Idee ist er dadurch gekommen, da ein von mir verkauftes Domainprojekt „verganbesserleben.de“, durch den neuen Domaininhaber auf meinen Admin-C registriert wurde. Da ich den eigentlichen Domaininhaber nicht erreichen konnte, holte ich mir die Domain zurück.

    Herr Friedrich Mülln hat wohl sehr große Angst vor diesem Projekt, da er es sogar auf der Facebook Seite von SOKO Tierschutz erwähnte.

    Versprochen Herr Friedrich Mülln. Es wird bald ein neues Projekt auf verganbesserleben.de geben. 😉

    Jeder dürfte eigentlich mittlerweile wissen, dass ich es nicht nötig habe, mich zu verstecken. Ich gebe bei allen meinen Projekten ein nach deutschem Recht, rechtsgültiges Impressum an, wobei ich dazu eigentlich überhaupt nicht verpflichtet wäre.

    Ich fordere Transparenz

    Und was ich fordere, muss ich nach meinem eigenen Verständnis auch geben. So konnte ich den ewigen Nörglern schnell den Wind aus den Segeln nehmen, die immer behaupteten meine angegebene Adresse sei eine Scheinanschrift.

    Nein ich wohne tatsächlich da, wo andere Urlaub machen und habe in der Regel 365 Tage die Sonne über mir scheinen. Berge, Strand und Meer – was will man da eigentlich mehr?

    Die Entscheidung Auszuwandern, bereue ich auf keinem Fall.

    Ich genieße das Leben und lasse mir die Sonne auf meinen Bauch scheinen und freue mich, wenn ein Herr Dr. Edmund Haferbeck seine Manieren vergisst und mich als „Spinner aus Indonesien“ in der Öffentlichkeit bezeichnet.

    Der Spinner aus Indonesien, hat sich nämlich das Ziel gesetzt, gerade solche Gemeinnützigen Vereinen wie PeTA, SOKO und Co, das Leben zur Hölle zu machen, in dem er die fragwürdigen Praktiken und Straftaten dieser Vereine, an die Öffentlichkeit bringt.

    Das Herr Dr. Edmund Haferbeck nicht auf meine Emails antwortet, finde ich persönlich nicht schlimm, zeigt jedoch wie sehr sich dieser jeden Morgen die Zähne an seiner Kaffeetasse zerbeißt, wenn er eine neue Enthüllung über PeTA liest.

    Aber mal ehrlich, wer schweigt – HAT DOCH ETWAS ZU VERBERGEN.

    Gerati.de wird auf jeden Fall weitermachen und dieses Vorgehen für die breite Öffentlichkeit dokumentieren.

    Dass man dann natürlich von seinen Gegnern als Spinner, Lobbyist, Pelzliebhaber, Tierquäler und Mörder öffentlich abgestempelt wird, zeigt nur dass man auf dem rechten Weg ist.

    Beleidigen tut nur jener, dem die Argumente für eine Diskussion ausgegangen sind.

    Hier mal ein Beispiel zum Schmunzeln. PS: Von dieser Dame habe ich nie wieder etwas gehört!

    Die aufgedeckten Erfolge von Gerati.de, insbesondere gegenüber PeTA, sprechen hier eine deutliche argumentarische Machtposition aus.

    Hier nur einmal eine kleine Auswahl der Erfolge von Gerati.de:

    • Aufdeckung des Betruges von Unterschriftenkampagne bei Tyke2014 durch PeTA
    • Angeblicher Diplom-Zoologe und Wildtierexperte Peter Höffken, wird von PeTA, nach Strafanzeige wegen Titelmissbrauches durch Gerati.de, zum Fachreferenten degradiert
    • Wiederlegung der Behauptung von PeTA, der tödliche Unfall in Buchen sei Schuld des Zirkus, Gerati.de gibt PeTA eine moralische Mitschuld an dem Unfall der nachweislich durch Fremdeinwirkung möglich war. PeTA forderte vorab Freiheit gerade für diesen Elefanten

    Wie geht es weiter bei Gerati.de

    Selbstverständlich werde ich mich auf diesen Erfolgen nicht ausruhen und weiter über die Machenschaften dieser Vereine berichten.

    Als kleines Geburtstagsgeschenk für Gerati.de, werde ich für die Desktop-Version ein neues Template (Benutzeroberfläche) einspielen. Dabei kann es eventuell insbesondere bei der Navigation der Webseite zu kurzen Störungen kommen.

    An der Mobilen Version wird sich erst einmal nichts änder.

    Hilfe, Hilfe und nochmals Hilfe

    Ich betreibe diese Seite nebenbei, und bin wie man immer wieder bemerkt, bin ich ein Techniker und kein Texter.

    Mir ist es egal ob ich mit diesem Projekt Geld verdiene, um die Kosten zu decken. Insbesondere investiere ich hier meine Arbeitsleistungen. Ab und zu muss ich deswegen auch einmal etwas für meinen Geldbeutel tun und mich auf meine richtige Arbeit konzentrieren.

    Gerati.de braucht eure Hilfe

    • Ihr findet ein interessantes Thema, dann schreibt dieses per PN bei Facebook, per Email (info@gerati.de), oder nutzt das Kontaktformular dazu.
    • Ihr Recherchiert gern und würdet dieses für ein bestimmtes Thema tun, dann meldet euch
    • Ihr habt einen Artikel geschrieben und möchtet ihn auf Gerati.de veröffentlichen, dieses kann auch auf Wunsch anonym geschehen
    • Ihr findet einen Fehler, dann schreibt mir bitte, ich ändere diese dann. (Ich bin ein Mensch und wahre Menschen machen nun mal Fehler)
    • Ihr wollt euch anderweitig bei Gerati.de einbringen, ich bin über jede Hilfe dankbar

    So ich schneide jetzt mal die Torte an und trinke einen leckeren Wild Kopi Luwak (Tierleidfrei 😉 )!

    Foto: Klaus Steves  / pixelio.de
  • PeTA hat kein Bock auf Nazis, wenden aber gerade immer wieder selbst diese ideologischen Auffassungen an

    PeTA hat kein Bock auf Nazis, wenden aber gerade immer wieder selbst diese ideologischen Auffassungen an

    Dass insbesondere Tierrechtsorganisationen einen massiven Zulauf von der rechten Szene haben, ist nicht erst gestern bekannt.

    Auch nicht das PeTA, immer wieder durch rechtsgerichtete Parolen auffällt.

    Wir erinnern uns, dass gerade jener 2. Vorsitzende von PeTA Deutschland, Harald Ullmann sich vor einem deutschen Gericht wegen Volksverhetzung verantworten musste. (siehe Gutachten über die Anzweifelung der Gemeinnützigkeit von PeTA Deutschland e.V. Seite 22)

    Dieses Verfahren wurde vorübergehend, gegen Auflage der Zahlung von 10.000 € eingestellt.

    Man beachte, dass der Straftatbestand „Volksverhetzung“ nur im Zusammenhang von rechtsradikalen Gesinnungen benutzt wird.

    Also sollte man sich dann nicht wundern, wenn diese Gesinnungsgenossen den Weg zum radikalen Tierschutz und Tierrechtsschutz finden.

    Recht amüsant, fand ich persönlich dann das Statement von PeTA, zu dem Thema „Nazis bei PeTA“!

    KEIN BOCK AUF NAZIS!

    Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber bei manchen Kommentaren, die unter Postings mit Bezug auf China oder Namibia kamen, möchten wir noch einmal klarstellen:

    Wir möchten an dieser Stelle noch einmal deutlich machen, dass wir rassistische Ansichten derartiger Gruppen grundsätzlich ablehnen. Es ist traurig, dass Rechtsextremisten inzwischen das Thema Tierrechte als Deckmantel benutzen, um ihre menschenverachtende Ideologie zu verbreiten. Rechtsextremismus und der Kampf für die Tiere stehen unserer Meinung nach in einem absolut unvereinbaren Gegensatz. Wer gegen Flüchtlinge, Homosexuelle, Behinderte oder Menschen anderen Glaubens hetztund die Verbrechen des Nationalsozialismus leugnet, braucht nicht so zu tun als lägen ihm die Tiere am Herzen.

    PETA ist eine liberale, demokratische und rechtlich angesehene Organisation, die sich zum Ziel setzt, die Menschen ausschließlich durch friedliche Aktionen über das Leid der Tiere aufzuklären. Die weltweite Tierrechtsbewegung ist eine friedliche Bewegung. Im Gegensatz zu Neonazi-Gruppen lehnen wir Gewalt gegen Menschen und Tiere grundsätzlich ab. Wir kämpfen mit unseren Stiften und Stimmen – auf Nazis können wir dabei gerne verzichten.

    Zitat: Facebook Seite PeTA Deutschland

    Aber schauen wir uns doch einmal die Punkte genauer an die PeTA angibt, warum PeTA keine rassistischen Ansichten vertritt!

    So schreibt PeTA:

    Wir möchten an dieser Stelle noch einmal deutlich machen, dass wir rassistische Ansichten derartiger Gruppen grundsätzlich ablehnen. Es ist traurig, dass Rechtsextremisten inzwischen das Thema Tierrechte als Deckmantel benutzen, um ihre menschenverachtende Ideologie zu verbreiten. Rechtsextremismus und der Kampf für die Tiere stehen unserer Meinung nach in einem absolut unvereinbaren Gegensatz. Wer gegen Flüchtlinge, Homosexuelle, Behinderte oder Menschen anderen Glaubens hetzt und die Verbrechen des Nationalsozialismus leugnet, braucht nicht so zu tun als lägen ihm die Tiere am Herzen.

    Die Mitarbeiter von PeTA scheinen im Geschichtsunterreicht gefehlt zu haben. Denn die Einführung eines Tierschutzgesetzes wurde 1933 durch die Nazis beschlossen und auch nach Kriegsende von beiden deutschen Staaten unverändert übernommen.

    siehe Wikipedia:

    Die Tierschutzbewegung im Kaiserreich war erfolglos bemüht, die damals sehr tierversuchsfreundliche Gesetzgebung zu verschärfen, ein Anliegen, welches vom NS-Regime aufgenommen und sofort nach 1933 mit großem propagandistischen Aufwand in die Tat umgesetzt wurde. Die Tierschutzgesetzgebung des Naziregimes wurde in beiden deutschen Staaten nach 1945 übernommen.

    Seit den 1980er Jahren werden von Rechtsextremen zunehmend wieder Themen des Tierschutzes im Nationalsozialismus aufgegriffen, oft in Verbindung mit anti-islamischer Propaganda,Antiglobalismus und Antisemitismus.

    Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Tierschutz

    PeTA selbst greift immer wieder nazistisches Gedankengut auf. Einerseits diffamiert PeTA jeden Menschen der sich nicht Vegan ernährt und mach dabei auch nicht vor der Manipulationsversuchen vor Kindern halt!

    Grafik Peta.de /
    Grafik Peta.de / peta.de/deinpapatoetettiere#.VaL05LV5Ha4

    In dieser Kampagne schreibt PeTA folgendes.

    Bis Papi gelernt hat, dass Töten nicht lustig ist, halte Hunde & Katzen besser von ihm fern.

    • Er hängt daran, wehrlose Tiere zu töten. Sie könnten also die nächsten sein!
    • Hol deinen Papa weg von der Angel!
    • Versteck die Angel oder besser noch, wirf sie weg!
    Zitat:

    Es ist schon sehr skurril wenn PeTA als einer der größten Hunde und Katzen Baby Töter einem Vater in Deutschland unterstellt, er würde den Hund oder die Katze töten.

    Aber auch in dieser Vorgehensweise spiegelt sich die nazistische ideologische Vorgehensweise von PeTA wieder.

    Auch im dritten Reich wurden Kinder dazu benutzt um die eigenen Eltern zu denunzieren. PeTA führt dieses in ihren Organisationen PeTA Kids und PeTA 2 weiter, und vermittelt dort die Werte, dass jeder Mensch der nicht Vegan lebt, ein Monster ist.

    Wie kann es sonst sein das insbesondere Vegan lebende Kinder, Nicht Vegan lebende als Leichenfresser auf dem Schulhof beschimpfen?

    Weiterhin manipuliert PeTA andere Menschen und fördert indirekt zu Straftaten auf, die durch diese immer wieder begangen werden.

    Jetzt macht sich PeTA aber gänzlich Lächerlich.

    So schreiben dieses:

    PeTA verbreitet keine menschenverachtende Ideologie

    Ich weiß ja nicht, wenn man sich das Verhalten von PeTA anschaut, ob diese PeTA Ideologie nicht Menschenverachten ist.

    So werden sofort Menschen auf der Facebook Seite beleidigt, wenn sie sich als Fleischesser ausgeben, obwohl hier eher die Veganer eine Randgruppe sind.

    Das skurrile an der Geschichte ist, dass PeTA selbst dann den Fleischesser auf Facebook sperrt, aber die Beleidigungen und weitere Straftaten gegen diese Person stehen lässt! PeTA Meinungsfreiheit sieht anders aus!

    PeTA hetzt nicht gegen Behinderte!

    Der Autor des Buches „Animal Liberation“, Peter Singer, der von PeTA immer wieder in den höchsten Zügen gelobt und als Veganer Vorreiter Präsentiert wird, und offiziell das Töten von behinderten Säuglingen empfiehlt!

    Umstritten ist Singer wegen seiner These, dass schwerst behinderte Babys bis zum 28. Tag nach der Geburt getötet werden dürften, weil sie keine Selbstwahrnehmung hätten und daher keine „Personen“ seien.

    Zitat: https://www.welt.de/politik/deutschland/article141488355/Laudator-von-Philosoph-Peter-Singer-sagt-ab.html

    Zu dieser Äußerung distanzierte sich PeTA bis heute nicht, dennoch wird Peter Singer weiter von PeTA positiv betrachtet!

    PeTA hetzt nicht gegen Menschen anderen Glaubens

    Auch diese Behauptung kann Gerati.de wiederlegen. PeTA legt es sogar darauf an den Hass auf Menschen anderen Glaubens zu schüren.

    So unterstützte PeTA Deutschland z.B. eine Aktion von PeTA India, wo Frauen gezwungen wurden eine Moschee leichtbekleidet durch den Männereingang zu betreten. PeTA wollte mit dieser Aktion gegen das islamische Opferfest demonstrieren.

    Foto: https://indiatoday.intoday.in
    Foto: https://indiatoday.intoday.in

    Gerati.de berichtete im Artikel „PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt“.

    Kurze Zeit nach Veröffentlichung des Artikels auf Gerati.de sah sich PeTA gezwungen seinen Artikel „Indien: Angriff auf friedliche PETA-Mitarbeiterinnen“, aus seinem Veganblog zu entfernen. Weiterer Artikel zu diesem Thema: PeTA löscht Lügen Artikel

    Allein diese Aktion zeigt, dass PeTA selbst die Religionen nicht Heilig sind.

    PETA ist liberal

    Was bedeutet Liberal?

    Wikipedia schreibt dazu folgendes:

    Jeder Mensch soll leben wie er möchte, solange er nicht die Freiheit anderer tangiert bzw. verletzt. Demokratie wird als Mittel angesehen, die Freiheit der Bürger zu schützen. Meinungs-, Glaubens- und Gewissensfreiheit werden als Voraussetzung der Selbstverwirklichung und Selbstentfaltung angesehen.

    Wikipedia

    Gegen alle diese Punkte verstößt PeTA! Demnach ist PeTA auf keinem Fall Liberal.

    • PeTA verletzt die Freiheit Nicht Vegan lebender Menschen massiv
    • PeTA kennt keine Demokratie (selbst im Verein darf die Vereinsführung nicht demokratisch und frei gewählt werden
    • PeTA lässt fremde Meinungen nicht zu und sperrt Millionen von Facebook Nutzeren aus nur weil diese eine Nicht vegane Meinung vertreten.
    • PeTA will die Glaubensfreiheit einschränken, in dem sie z.B. religiöse Feste verbieten will (islamisches Opferfest)
    • PeTA schreibt seine eigene Gewissensfreiheit vor

    Diese Punkte zeigen eindeutig, PeTA ist nicht Liberal!

    PeTA ist demokratisch

    PeTA und Demokratisch? Demokratie kennt PeTA nicht. So ist es z.B. unmöglich, ein Vereinsmitglied von PeTA zu werden und dann an einer demokratischen Wahl der Vereinsführung teilzunehmen.

    Die Posten der Vereinsführung werden auf Vetternwirtschaftsart verteilt.

    PeTA ist eine rechtlich abgesehene Organisation

    Genau insbesondere, als selbst ein Richter zu dem Entschluss kam „PeTA begeht Straftaten“. Demnach ist es fragwürdig ob eine Organisation wie PeTA, Gemeinnützig agiert.

    PeTA hat sich zum Ziel setzt, die Menschen ausschließlich durch friedliche Aktionen über das Leid der Tiere aufzuklären.

    PeTA unterstützt öffentlich ALF (Animal Liberation Front) und ist wie es das Logo bei PeTA 2 zeigt wahrscheinlich an gewaltsamen Aktionen selbst beteiligt.

    PeTA selbst rief zur Befreiung des Elefanten Benjamin auf. Dieser wurde in Buchen befreit und tötete daraufhin einen 65 jährigen Mann.

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    PeTA2 Logo, auf Facebook Screenshot:https://www.facebook.com/petazwei/?fref=ts
    PeTA2 Logo, auf Facebook Screenshot: https://www.facebook.com/petazwei/?fref=ts

    Animal Liberation, auch wenn das Front fehlt sagt doch das gewählte Logo alles, nur eins nicht, dass PeTA bereit ist friedlich seine Forderungen aufzuzeigen!

    Selbst ein Blick in den von PeTA betriebenen Veganblog, zählen unzählige Straftaten auf, die durch PeTA begangen wurden.

     

  • PeTA jubelt, wo es nichts zu jubeln gibt

    PeTA jubelt, wo es nichts zu jubeln gibt

    Das PeTA völlige Realität fremde Vorstellungen hat, beweisen diese immer wieder von neuen.

    Nun brach PeTA in Jubel aus, als der Bundesrat, ein Verbot von Pelztierfarmen in Deutschland empfahl.

    Dass diese Empfehlung noch gar keine Gesetzesgrundlage besitzt, bemerkte PeTA auf Facebook nur am Rande. Dennoch brachen die veganen Anhänger von PeTA in eine Jubelphase aus und beglückt wünschten die PeTA Vereinsführung, für Ihren Erfolg durch das Nichtstun.

    Was Demokratie bedeutet scheinen die meisten verblendeten Tierschützer und Tierrechtler nicht zu wissen. Der Bundestag wird sich nach der Sommerpause mit dem Vorschlag des Bundesrates auseinandersetzen. Dann folgen noch unzählige Sitzungen und Diskussionen bis es überhaupt zu einem Gesetzesentwurf kommt.

    Anzumerken sei, dass der Bundesrat schon vor Jahren eine Empfehlung für ein Wildtierverbot in Zirkussen aussprach, dieses aber von der Bundesregierung bis heute verworfen wurde. ,

    PeTA und deren Anhänger denken nicht weiter, was ein Verbot von Pelztierfarmen für Pelztiere bedeutet!

    Mehr Leid und mehr Schmerzen – Dank PeTA

    Aber gehen wir mal die einzelnen Punkte der Reihe nach durch.

    1. Es handelt sich um ein Pelztierfarm Verbot in Deutschland

    Das bedeute, dass mit dem Gesetzt das Halten von Pelztieren in Deutschland untersagt wird.

    Es handelt sich nicht um ein Pelzverbot!

    Der Markt für Pelze ist Nachweislich vorhanden. Und so wird es auch weiter, Pelz in den Läden von Deutschland geben.

    Nur kommt dieser Pelz dann aus Osteuropäischen Ländern oder aus China. Genau dorther wo PeTA angeblich grausame Tötungsmachenschaften festgestellt haben will.

    Deutschland hat einen hohen Standard im Bereich Tierschutz, sodass die Tiere hier weniger Leiden dürften, als im Ausland. Weiterhin sind in Deutschland weit bessere Kontrollmöglichkeiten von Staatswegen vorhanden, um die Einhaltung des Tierschutzes zu überprüfen. In den Ländern die außerhalb der EU sich befinden, hat man diese Kontrollmöglichkeit nicht.

    1. Pelz, ist wie Leder ein natürliches Produkt

    Die meisten Veganer wissen gar nicht, dass ihre Kleidung im wahrsten Sinne, Sondermüll ist. Viele künstliche Alternativen werden aus Erdöl und anderen endlichen Ressourcen, aufwendig chemisch hergestellt.

    Abfallprodukte bei der Herstellung und das Endsorgen von alten Anziehsachen belastet die Umwelt enorm. Ein Pelz ist für die Ewigkeit und ist nicht so Anfällig auf Umwelteinflüsse wie künstlich synthetisch hergestellte Stoffe. Pelz verursacht weniger Allergien, als andere künstliche Produkte.

    Einen Pelz kann ich ohne Probleme entsorgen werden, was bei synthetischen Stoffen oft bedenklich für die Umwelt ist.

    Hat PeTA nun tatsächlich einen Grund zum Jubeln?

    Nein, natürlich nicht. Erstens handelt es sich hierbei um einen Vorschlag des Bundesrates, was bedeutet, dass es noch ein weiter Weg bis zu einem gesetzlichen Beschluss ist.

    Zweitens wird durch so ein Verbot die Pelztierhaltung nur in Länder ausgelagert, in denen kein Tierschutzgesetz, die Tiere vor Qualen und Leid beschützen.

    Und so ist PeTA hier wieder für eine Verschlechterung des Tierwohls zuständig.

    Foto: Albrecht E. Arnold  / pixelio.de
  • Ach ja – PeTA´s  Dummheit ist unübertroffen

    Ach ja – PeTA´s Dummheit ist unübertroffen

    Wieder hat es den PeTA Funktionären ein Game angetan. Nach Super Mario mit seinem Waschbär Kostüm und Assassin’s Creed IV Black Flag mit der Wal und Hai Jagt, erwischt es jetzt ein kleines Farmspiel.

    Bei „My Little Farmies“ wurde jetzt ein Schlachthof eingefügt um dem Spiel noch mehr Realismus zu geben!

    PeTA selbst schien dieses Bauwerk, so zu erzürnen, dass diese zu einem enormen Shitstorm aufrief, der leider verpuffte.

    Screenshot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V.
    Screenshot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V.

    So kann man sich wirklich fragen, in welcher Realität diese Veganen fanatischen PeTA Leute leben. Auch die Kommentare unter diesem Post von PeTA, zeigen den Anschein, dass die veganen PeTA Unterstützer tatsächlich davon ausgehen, das Fleisch und Wurst auf Bäumen wächst und nicht mit Hilfe eines Schlachthofes erzeugt wird.

    So steigt einem dieser fanatischen Veganern der Ekel ins Gesicht, wenn sie ein kleines buntes animiertes Häuschen auf dem Bildschirm sieht, was den Namen Schlachthof trägt. Sie scheinen gar nicht die Produktionsabläufe zu kennen, wie aus einem Schwein, oder Rind ein leckerer Braten, oder eine Wurst entsteht.

    Was ein realitätsnahes Game mit Tierschutz-, oder Tierrecht zu tun hat, bleibt mir jedenfalls unergründlich.

    Auf einen Schlachthof zu verzichten, in so einem Game, wäre dasselbe als wenn man auf eine Getreidemühle verzichten würde und das Korn vom Feld, gleich zum Bäcker zu bringen ließe.

    Was wollen Veganer?

    Die Geschichts- und Religionsbücher alle ändern und alles entfernen was mit Nutztieren zu tun hat?????

    Unsere Urgroßeltern würden wohl sagen, dass die Menschen von heute verweichlicht sind. Keiner braucht noch selbst ein Tier töten, damit er ein Stück Fleisch auf den Teller bekommt. Wobei jetzt wieder die Veganer los brüllen, der Mensch braucht kein Fleisch…

    Na ja lassen wir diese Minderbemittelte kleine Randgruppe im Glauben sie haben recht. Die Entwicklung des Menschen spricht ihre eigene Geschichte und da kommt ein Schlachthof nun mal vor, genauso wie die Pelzjagd, Walfang und ein Ochsen vor einem Flug. Und warum soll man dieses nicht in einem Spiel umsetzen dürfen.

    PeTA selbst zeigt, dass sie schon vor geraumer Zeit, die vollständige Orientierung verloren haben.

  • Was hat Tierrecht, mit Tierschutz zu tun

    Was hat Tierrecht, mit Tierschutz zu tun

    Jeden Tag tauchen neue „sogenannte Tierrechts Vereine“ auf, die den veganen Fleischverzicht proklamieren und sich dabei auf unbewiesene Tatsachen stützen.

    Mit einer stupiden Ideologie, die Deutschland bereits mehrfach ins Verderben stürzte, gehen diese Gruppenverbände gewaltsam und verpönend gegen jeden vor, der mit Tieren arbeitet, oder von Tieren abhängig ist.

    Dabei machen sie auch nicht vor Blindenhunden halt, die einem blinden Menschen ein neues Lebensgefühl erteilen.

    Alles was vom Tier, oder mit einem Tier produziert wird, ist für diese veganen Fanatiker, eine Straftat!

    Mittlerweile scheinen jeden Tag neue Tierrechtsvereine aus den Boden zu schießen, die alle auf der Mitleidsschiene fahren und um Spenden betteln.

    Tierrechte Ja – Tierschutz Nein?

    Diese veganen Tierrechtler stellen sich auf die Straßen und brüllen Freiheit für alle Tiere. Gleichzeitig sind sie nicht einmal in der Lage ein Tierheim in Ihrer Nähe zu unterstützen, es sei denn es wird durch einen Gerichtsbeschluss, wie bei Friedrich Mülln angeordnet, der 1.500 € an das Münchener Tierheim, aufgrund einer Rechtsverletzung zu zahlen hatte.

    Da stellt sich natürlich die Frage, wo gehen denn dann die Millionen von Spendengelder tatsächlich hin?

    Transparenz ist in Deutschland ein Schloss mit sieben Siegeln. Selbst gemeinnützige Vereine wie PeTA, SOKO Tierschutz und Co., die einzeln mehrere Millionen an Spendengeldern jährlich kassieren, müssen ihre Gemeinnützigkeit nicht offenlegen.

    So wird aus der Gemeinnützigkeit, schnell eine Privatnützigkeit der Vereinsführung, und alles unter dem Deckmantel des Tierschutzes.

    So ist man bei der Vielzahl von Tierrechtsvereinen, die nicht einmal einen Dachverband besitzen, nicht in der Lage ihre Ziele heraus zu lesen.

    Allein das Wort „Tier“ in Verbindung, mit leidvollen Bildern lässt das deutsche Spenderherz hochschlagen und den Geldbeutel locker sitzen.

    Insgeheim lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen dieser Schattenvereine.

    Diese fordern Rechte und verletzen gleichzeitig rechtliche Gesetze, in dem sie Straftaten begehen.

    Zwar behaupten sie immer wieder, dass bei ihren illegalen rechtswidrigen Aktionen keine Menschen verletzt werden, wobei diese Aussage wohl seit dem Tod eines 65 jährigen Mannes in Buchen, der durch einen befreiten Elefanten getötet wurde, der Vergangenheit an.

    Wochen vorher verletzten sogenannte Tierrechtler bei einem Einbruch in einen Stall, einen Landwirt durch Pfefferspray sosehr, das dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Gleichzeitig kamen bei diesem Einbruch, auch 250 Puten ums Leben.

    Gerade diese Spezies, die doch jene fanatischen Tierrechtler schützen wollten, wurden durch diese selbst getötet!

    Das skurrilste an dieser Geschichte ist, dass PeTA keine Strafanzeige stellte, wobei sie im Vorfeld selbst Brandopfer bei denen Tiere verbrannten, mit Massenstrafanzeigen überzogen.

    Da kann man sich wohl die Frage stellen, ob Tierrechtler andere Tiermörder sind, als Brandopfer?

    Gerati.de versuchte selbstverständlich, von dem für diese skurrilen Strafanzeigen verantwortlichen Rechtsberater im Hause PeTA, Herr NICHTJURIST Dr. Edmund Haferbeck eine Stellungnahme zu bekommen.

    https://gerati.de/2015/05/16/keine-klage-von-peta-hat-peta-etwas-zu-verbergen/

    Das gerade jener Rechtsberater, mich in einer Presseantwort, an einem Pseudoblogs,  als „Spinner aus Indonesien“ bezeichnete, zeigt wohl die Sachverständlichkeit dieses NICHTJURISTEN auf.

    Bei dieser Beleidigung die durch Herrn Dr. Edmund Haferbeck ausgesprochen wurde, ging es um die Frage ob der Mitarbeiter von PeTA, Peter Höffken ein Diplom in Zoologie besitzt und er darum als Wildtierexperte bezeichnet werden kann.

    Wortwörtlich sagte Herr Dr. Edmund Haferbeck:

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Daraufhin stellte ich natürlich sofort Strafanzeige, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, gegen Herrn Peter Höffken und den Verein PeTA Deutschland e.V.

    Und siehe da….

    Keine 48 h später wird Peter Höffken nicht mehr als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte gezählt, sondern ist seitdem nur ein Fachreferent.

    So schnell kann ein Absturz gehen.

    So scheint es nicht verwunderlich zu sein, dass auf meine Anfrage, die ich per Email an Herrn Dr. Edmund Haferbeck gestellt hatte, auch keine Antwort erfolgte.

    PeTA als gemeinnütziger Verein, ist natürlich nicht verpflichtet, dem gemeinen Volk zu erklären, warum keine Strafanzeige gegen diese Tierrechtler erfolgte, die für den Tod von 250 Puten und einem schwerverletzten Landwirt verantwortlich sind.

    Das gemeine Volk, hat sich schon immer seine eigene Meinung gebildet und hier scheint wohl PeTA selbst dreckige Pfoten bekommen, zu haben.

    Man könnte es auch so sehen, dass Tierrechtler nichts am Leben eines einzelnen Tieres liegt und die 250 Puten als Bagatellschaden abgetan werden.

    Das es PeTA nicht so ernst mit den tierischen Lebewesen ist, zeigt der Hauptverein PeTA USA, der in seiner Todesfabrik, jeden Tag im Durchschnitt 5 Hunde und Katzen, darunter auch Babys tötet!

    Bildquelle: www.petatotet.de
    Bildquelle: www.petatotet.de

    PeTA Deutschland versucht mit allen Mitteln die Ermordung von Tieren durch PeTA herunterzuspielen. 2013 wurde verbreitet man habe auf die Mutterorganisation PeTA USA keinen Einfluss, was wiederum gelogen war, da der erste Vorsitzende von PeTA USA und PeTA Deutschland die gleichen Personen waren.

    Gleichzeitig verschickte der schon oben genannte NICHTJURIST Herr Dr. Edmund Haferbeck, Massenabmahnungen an Blogger, die Berichte aus Zeitungen aufgriffen und zitierten. Als Streitwert gab Herr Dr. Edmund Haferbeck im Namen von PeTA Deutschland immer 10.000 € an.

    Bei einem Streitwert von 10.000 € ist ein Landgericht zuständig und dort gilt Anwaltszwang.

    Das jener Dr. Edmund Haferbeck mit diesen Abmahnungen die Meinungsfreiheit in Deutschland mit den Füßen tritt, auf die doch insbesondere PeTA immer so viel Wert legt, zeigen die Beispiele, das Blogger die einen Anwalt einschalteten, unverzüglich die Rücknahme der Abmahnung durch PeTA erhielten.

    Weiterhin wurde keine Zeitung von PeTA abgemahnt, die über das Töten von PeTA berichteten. Hingegen von kleinen Bloggern, können sich Zeitungen einen guten Anwalt leisten, was dann wiederum zum Bumerang für PeTA hätte werden können.

    Aber mal ehrlich wer glaubt, dass 97,4% so schwer Krank sind, dass diese eingeschläfert werden müssen.

    In den USA gab es bereits mehrere Gerichtsurteile, wo bewiesen wurde, dass die getöteten Tiere nicht Krank waren. Lesen sie dazu die Berichte mit den Beweisen auf www.petatotet.de.

    Aber warum tötet PeTA denn dann nun Tiere, wo sie doch alle Tiere lieben?

    Die Frage ist einfach zu beantworten – Geld. Anders als wie in Deutschland, werden in den USA Tierheime finanziell unterstützt. Nachweislich (Unterlagen von PeTA USA selbst) werden die meisten Tiere innerhalb von 24h nach Eintreffen getötet.

    Weiterhin gibt PeTA an, selbst kein Tierheim zu betreiben. So Besitz PeTA nur einen kleinen Raum mit Tierboxen. Diese Unterbringungsart wiederspricht gänzlich, den eigenen Vorgaben von PeTA für die Haltung der Tiere.

    Weiterhin kostet die Verpflegung der Tiere, natürlich Geld.

    Und nur deswegen müssen die meisten Tiere, durch PeTA sterben!

    Selbst vor Diebstahl von Haustieren schreckt PeTA in den USA nicht zurück, und nur für „eine Handvoll Dollar!!!!

    PeTA Deutschland finanzierte hier eine Imagekampagne und lies eine WDR Dokumentation in den USA von einem voreingenommenen Tierfilmer drehen.

    Dieser zeigte drei Beispiele, wie PeTA Tierrechtler Tiere retten, die wirklich erbärmlich aussahen. Eine Dokumentation läuft aber über Wochen und Monate und nicht nur an einem Tage. Die Durchschnittszahlen sagen 5 Tote Tiere durch PeTA jeden Tag.

    Es wurde in dieser Dokumentation kein Hunde oder Katzenbaby gezeigt, die durch PeTA USA getötet wurde. Der Inhalt der Mülltonnen vor der PeTA Zentrale, sprechen hier aber ein anderes Bild.

    Wie abartig mag dann die Forderung von PeTA klingen, wenn diese das Töten von Hunden in rumänischen Städten, gegen eine Fangprämie verbieten möchte, PeTA selbst aber in den USA fleißig weiter jeden Tag mindestens 5 Hunde und Katzen tötet, und dieses auch nur wegen Geld!

    Wenn man sich dieses einmal genauer betrachtet, darf man wohl Fragen was Tierrechte eigentlich mit Tierschutz zu tun haben.

    Wenn Tierrecht das explizierte Töten von Tieren durch Tierrechtler straffrei zulässt, wo bleibt dann bitte sehr der Tierschutz, der dieses kontrolliert.

  • Die Wiederlegungen der Behauptungen von PeTA, zum tödlichen Unfall mit dem Elefanten

    Am 17.06.2015 hat der Verein PeTA Deutschland e.V. zu einer am 19.06.2015 stattfindenden Pressekonferenz nach Stuttgart geladen.

    Leider ist dieses etwas sehr kurzfristig, da ich dieser gern als Blogger eines Aufklärungsportals beigewohnt hätte.

    PeTA möchte auf dieser Pressekonferenz, die im Hauptsitz von PeTA ins Stuttgart um 11:00 Uhr beginnt folgende Punkte Erleutern.

    Inhalt der Angekündigten Pressekonferenz von PeTA Deutschland e.V.

    • Detaillierten Einblick in den Inhalt der Strafanzeige
    • Versagen der Behörden
    • Unzuverlässigkeit des Zirkusbetreibers
    • Und das aufzeigen von PeTA gesammelten Beweismaterial in Form von Videos

    Ich zitiere aus dem genauen Wortlaut der Ankündigung der Pressekonferenz:

    „Auf der Pressekonferenz erhalten Medienvertreter einen detaillierten Einblick in die Inhalte der Strafanzeigen. Außerdem wird das Versagen der Behörden dargestellt, die die Katastrophe angesichts der bisherigen Vorfälle hätten verhindern müssen. Im Fokus wird ebenfalls das notorisch unzuverlässige Verhalten der Zirkusbetreiber bezüglich der Tierhaltung stehen: Anhand zahlreicher Beispiele und Videoaufnahmen wird das enorm hohe Risiko deutlich gemacht, dem die Besucher und die Öffentlichkeit wiederholt ausgesetzt waren. Die Haltungs- und Dressurbedingungen, die in Zirkusbetrieben immer wieder für tödliche Elefantenangriffe sorgen, werden ebenfalls thematisiert. Im Anschluss stehen Wildtierexperte und PETA-Fachreferent Peter Höffken sowie PETA-Rechtsanwalt Krishna Singh für Rückfragen zur Verfügung.“

    https://www.peta.de/einladung-zur-pressekonferenz-nach-toedlichem-elefantenangriff-in-buchen-stellt#.VYMkNlJ5Ha5

    Zu dieser Ankündigung hat sich auch einmal ein Leser Gedanken gemacht und Beweise zusammengetragen, die die Behauptungen von PeTA anzweifeln bzw. wiederlegen.

    Vielleicht könnte ein Pressevertreter, der bei dieser Veranstaltung von PeTA einmal die eine oder andere Frage an PeTA stellen.

    Die Antwort dürfte in jedem Fall interessant sein, vor allem für die Leser!


     

    Zitat: „(…) erstattet PETA Deutschland e.V. Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen des Circus Luna sowie gegen die zuständigen Behörden wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung.“

    – Es gibt keinerlei Hinweise an „Baby“, dass sie „misshandelt“ wurde (sie befand sich die letzten Tage NICHT beim Zirkus, es wäre also ein leichtes, dies festzustellen – und PETA hätte diese Info jedem mit Genugtuung unter die Nase gerieben)…

    – „Baby“ ist nachweislich nur dank dem illegalen Einmischen von unbefugten Eindringlingen in der Lage gewesen 100m weiter auf einen Passanten zu treffen… ohne deren Wirken wäre der 65-Jährige noch am leben…

    – Zirkus und Behörden haben sich also nichts zu Schulden kommen lassen… Eine Strafanzeige gegen diese ist so sinnlos wie die Existenz von PETA selbst…

    Zitat: „Der Elefant hat in der Vergangenheit bei drei Vorfällen insgesamt vier Menschen teilweise schwer verletzt.“

    – Und wieder wird verschwiegen, dass diese „Vorfälle“ nicht von „Baby“ sondern von den dann verletzten Personen ausgingen… Diese hatten nachweislich vorsätzlich die Absperrungen bzw. Anweisungen missachtet und haben sich unerlaubt der Elefanten-Dame genähert…

    – Wenn man aber nicht weiß wie man sich gegenüber Elefanten verhalten sollte, wäre es angebracht auf diejenigen zu hören, die es wissen… Andernfalls ist es halt alles andere als verwunderlich, dass man verletzt werden könnte… „Baby“ wird sich vllt. erschreckt und dann bloß „reagiert“ haben oder sie konnte „das sich nähernde Wesen“ anhand des Verhaltens nicht einordnen…

    Zitat: „Die Tierrechtsorganisation hatte sich wiederholt an die baden-württembergischen Behörden – insbesondere an die Regierungspräsidien sowie lokale Kreisveterinärbehörden – gewandt und zum Schutz von Mensch und Tier gefordert, den gefährlichen Elefanten aus dem Zirkus herauszunehmen.“

    – Da seht ihr mal für wie „voll“ PETA genommen wird – „Fakten und Tatsachen“ sind in der Realität wohl noch immer viel gewichtiger als das „hysterische Kreischen“ der „PETA-Narren“, die ausschließlich nach ihrer eigenen „phantasievollen Vorstellung der Realität“ handeln… Sowas absurdes! 😮 Woran das bloß liegt?!? 😀

    Zitat: „Auf der Pressekonferenz erhalten Medienvertreter einen detaillierten Einblick in die Inhalte der Strafanzeigen.“

    – Und wen interessiert das? Jeder Mensch mit einem Funken Verstand kann sich denken, dass damit bloß Steuergelder verschwendet werden, mehr kann unmöglich dabei rauskommen…

    Zitat: „Außerdem wird das Versagen der Behörden dargestellt, die die Katastrophe angesichts der bisherigen Vorfälle hätten verhindern müssen.“

    – Angesichts der bisherigen Vorfälle? Was für abgrundtief ignoranter Verein… Angesichts der „bisherigen Vorfälle“ hatten nachweislich die später Verletzten „Schuld“ an diesen „bisherigen Vorfällen“…

    – Wie hätte man denn daraus schließen können, dass „Baby“ irgendwann mal von geistig gestörten Tierrechtsnarren (von PETA??) befreit werden würde, denen „Baby“ dann durchgeht und 100m weiter einen 65-jährigen Spaziergänger töten würde??

    – WIE hätte man das vorhersehen und verhindern MÜSSEN?!?

    Zitat: „Im Fokus wird ebenfalls das notorisch unzuverlässige Verhalten der Zirkusbetreiber bezüglich der Tierhaltung stehen: Anhand zahlreicher Beispiele und Videoaufnahmen wird das enorm hohe Risiko deutlich gemacht, dem die Besucher und die Öffentlichkeit wiederholt ausgesetzt waren. Die Haltungs- und Dressurbedingungen, die in Zirkusbetrieben immer wieder für tödliche Elefantenangriffe sorgen, werden ebenfalls thematisiert.“

    – Witzig 😀 Bei dem Wort „notorisch“ muss ich immer an die Tatsache denken, dass PETA notorisch indoktriniert und lügt… So auch hier wieder…

    – An illegal entstandenen Videoaufnahmen, welche dann noch kräftig im Studio geschnitten und bearbeitet wurden, sind die Gerichte inzwischen gewohnt… Sofern die keine unbearbeiteten Original-Videos vorlegen, was PETA & Co. ja niemals macht, können die noch so viel fordern, plärren, diffamieren, indoktrinieren usw. sie werden scheitern…

    – Über die „Haltungs- und Dressurbedingungen“ KANN PETA gar nichts wissen… PETAner haben geschworen, niemals einen Fuß in einen Zirkus zu setzen

    – Von welchen „tödlichen Elefantenangriffen“ schwallt PETA? Auf welchen Teil der Erde und welches Jahrtausend stützt sich denn diese Behauptung?

    – Und von wie vielen „tödlichen Elefantenangriffen“ sprechen wir denn beim Cirkus Luna? Von diesem einen? Wo nachweislich Außenstehende „Baby“ befreit haben?? Daraus soll dem Zirkus nun einen Strick gedreht werden?? – Ernsthaft?!? 😕

    Zitat: „Im Anschluss stehen Wildtierexperte und PETA-Fachreferent Peter Höffken sowie PETA-Rechtsanwalt Krishna Singh für Rückfragen zur Verfügung.“

    – „Wildtierexperte und PETA-Fachreferent Peter Höffken“… Selbst diese Bezeichnung soll bloß bei Laien Eindruck schinden… Seinen Namen zu nennen hätte angesichts seiner Kompetenz vollkommen ausgereicht – Man versucht ja auch nicht ein „Sieb“ besser darzustellen als es ist und eine Suppe aus aus diesem essen zu wollen, oder? 😕

    Zitat: „Circus Luna steht schon lange in der Kritik von PETA.“

    – So wie generell alle Zirkusse der Welt auch… und generell Zoos… und generell Delphinarien… und generell Tierdressur… und generell Tierhaltungen… und generell Tiernutzungen… und generell Schlachten/Töten von Tieren… und generell Angler… und generell Jäger… und generell Metzger… und generell Tierversuche/ Tierexperimente… und generell der Konsum von Milch… und generell das Produzieren von Milch… und generell der Konsum von Eiern… und generell das Produzieren von Eiern… und generell der Konsum von Honig… und generell das „Stehlen“ von Honig… und generell der Konsum von Käse… und generell das Produzieren von Käse… und generell der Konsum von Fleisch… und generell das Produzieren von Fleisch… und generell der Konsum von Fisch… und generell das Züchten von Fischen… und generell Produkte mit tierischen Inhaltsstoffe… und generell Produkte mit Tierversuche… und generell Fleischkonsumenten… und generell Flexitarier… und generell Vegetarier… und generell Meinungsäußerungen die nicht FÜR PETA{s Welt(ordnungs)vorstellung} spricht… usw. usw.

    Zitat: „Nach Auffassung der Tierrechtsorganisation sind der Elefant Benjamin und auch die Bären durch die jahrelange tierquälerische Haltung im Zirkus unberechenbar geworden.“

    – Dann nehmt IHR doch die Tiere in eurem HQ auf… Das Problem an unbewiesenen „Auffassungen“ ist halt folgendes: Es beweist nichts…

    Zitat: „In der Folge wurden bereits mehrere Menschen durch Übergriffe der Elefantendame zum Teil schwer verletzt. Schon seit 2012 warnt die Tierrechtsorganisation in Presseaussendungen, dass Besucher bei den Vorstellungen ihr Leben riskieren und für Tierquälerei bezahlen.“

    – Wie gesagt: Nachweislich war keinerlei Aggression von „Baby“ vorausgegangen, aber ein klares Fehlverhalten der dann verletzten Personen…

    Zitat: „Damals erlitt ein 12-jähriger Junge in Burladingen einen Kieferbruch durch einen Rüsselschlag.“

    – Das ist eine glasklare „unwahre Tatsachenbehauptung“ – Der Junge hatte nachweislich einen „geprellten“ aber keinen „gebrochenen Kiefer“… Zitat:
    „Die Polizei fasste dagegen für die Staatsanwaltschaft zusammen: Körperlinksseitige Verletzungen, ausgeprägte Kieferprellung „mit anfänglichem, im Nachhinein aber nicht bestätigten Frakturverdacht“, Schleudertrauma und Schulterprellung. Luna-Anwältin Meier sagt, dass der Bub bereits zwei Tage nach dem Vorfall „vergnügt“ wieder im Zirkus gesehen worden sei.“
    – Quelle: Merkur.de, www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/geretsried/elefant-eine-gefahr-zirkus-besucher-2942289.html & https://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/geretsried/veterinaer-elefant-benjamin-keinster-weise-aggressiv-2944200.html

    Zitat: „2010 verlor ein Familienvater nach einer Attacke in Leutkirch eine Niere, sein Sohn wurde ebenfalls schwer verletzt.“

    – und unterschlagen wird natürlich, dass der 24-jährige Vater des 9 Monate alten Sohnes dort entlang ging, wo er nicht hätte lang gehen dürfen: zwischen Elefant und Zaun… super Indoktrination, PETA…

    Zitat: „Auch der renommierte Elefantenexperte Dr. Fred Kurt äußerte sich schon 2010 zur Gefährlichkeit des Elefanten: „Jeder Kontakt zwischen dem Tier [Benjamin] und einem Besucher kann in einer weiteren Tragödie enden.““

    – Wie bei jedem anderen Elefanten und vielen weiteren Tier(-Arten) auch… 😕 Was möchte PETA hier also herauskristallisieren?! 😕
    – Jedem, wirklich JEDEM, sollte doch wohl klar sein, dass (Wild-)Tiere nun mal keine „Häschen“ oder „Meerschweinchen“ sind, welche man eben mal umarmen und streicheln kann… 😯

    – Wer Tiere halt nicht von einander unterscheiden kann ist entweder „dumm“ oder sogar ein „Tierrechtler“ (enthält „dumm“)… die Steigerung von „Tierrechtler“ dürfte dann noch „PETA“ (+ „Größenwahn“) sein…

    PS: Eine Katze oder ein Hund kann einen Menschen auch schwer verletzen… wie viele verlieren bspw. ein Auge? Wie viele haben aufgekratzte Arme? Wie viele sterben jährlich durch Hunde (oder Katzen)?? Mehr oder weniger als durch Zirkustiere?