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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • PeTA treibt Fotograf in die Pleite

    PeTA hat den wohl berühmtesten Fotografen David Slater in die Pleite getrieben. Hier zeigt sich wieder, dass es PeTA nur um den größtmöglichen Schaden geht.

    15.07.2017 PeTA treibt Fotograf in die Pleite

    PeTA ist tatsächlich in Berufung gegangen und fordert erneut die Urheberrechte für ein Affenfoto für sich ein. Der Affe der später Narutogenannt wurde, mopste sich in einem unbeobachteten Moment die Kamera und schoss selbst einzigartige Selfies.

    Der Fotograf David Slater dem die Kamera gehörte, veröffentlichte in einem Bildband unter anderem auch die Selfiefotos des Affen aus Indonesien. Insbesondere das Selfiefoto wurde mehrfach kopiert und veröffentlicht. Dagegen ging der Fotograf in einem Urheberrechtsstreit vor. Das Verfahren verlor er. Die Richter waren damals der Meinung, dass ihm zwar die Kamera gehörte, jedoch der Affe die Fotos schoss. Deswegen habe er an dem Urheberrecht für dieses Selfies keinen Anspruch.

    PeTA klagte auf Urheberrechtsanspruch

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Liest man sich die Klageschrift von PeTA aus dem Jahr 2015 durch, fordert PeTA in erster Linie das Urheberrecht für sich ein. Zwar gibt man an, dass PeTA als Verwalter eingesetzt werde, jedoch kann man hier sich schon an den Kopf fassen.

    PeTA ist in Indonesien überhaupt nicht tätig! Es gibt kein einziges Tierschutzprojekt, wo PeTA sich um Affen selbst kümmert. Warum wollen siedann als Verwalter der Urheberrechte für Naruto auftreten? Hier geht es wieder einmal nur um die Kohle, die PeTA sich in die eigene Tasche stecken möchte.

    Solche Gerichtsverfahren sind nur in den USA möglich

    David Slater ist britischer Staatsbürger. Wenn man von PeTA´s Rechtsmeinung ausgeht, die Tieren dieselben Rechte wie Menschen einräumt, wäre Naruto indonesischer Staatsbürger. Gleichzeitig ist es fragwürdig, ob Naruto überhaupt seine Rechte vor einem Gericht anmelden möchte. Hier suggeriert PeTA wieder einmal auf stupider Weise.

    In den USA ist es möglich, wegen jedem Scheiß ein Klageverfahren einzureichen. Man muss eben nur das nötige Kleingeld besitzen. Im ersten Verfahren wurde die Klage mit der Begründung abgewiesen, das laut US-Patentamt, für Werke die von der Natur geschaffen wurden, kein Urheberrecht gelten gemacht werden kann.

    Gegen diese Klageabweisung legte PeTA Berufung ein.

    Fotograf David Slater von PeTA in die Pleite getrieben

    In den letzten Tagen fand die erste Verhandlung vor dem US-Berufungsgericht in San Francisco statt. Der Fotograf sagte in einer Pressemitteilung, dass er aufgrund der Urheberrechtsklagen Pleite sei und deswegen nicht in die USA reisen könnte. Hier zeigt sich wieder einmal, wie regellos PeTA gegen Menschen vorgeht. PeTA stellt sich als einzige Organisation dar, die mit Tieren Geld verdienen darf.

    Was ist, wenn das Gericht dem Affen tatsächlich das Urheberrecht zugesteht

    Dann dürfte wohl PeTA in Zukunft, für jedes fotografierte Tier einen Urheber einfordern. Selbst eigene Fotos von Haustiere seien dann nicht mehr vor PeTA sicher.

  • PeTA erpresst Bad Aibling

    In der neusten Pressemitteilung von PeTA, bietet PeTA der Stadt Aibling einen kostenlosen Minigolf Schnuppertag mit veganem Picknick an. Kostenlos? Nicht ganz….

    11.07.2017 PeTA erpresst Bad Aibling

    Nachdem PeTA mit Ihren stupiden Strafanzeigen gegen Kommunen, die als Ferienfreizeitgestaltung ein Schnupperangelangebot anboten, scheiterte, versucht es PeTA jetzt mit Erpressung. Wir wissen das bei Kommunen in Bereich Kinder- und Jugendarbeit die Gelder knapp sind. Deshalb sind Kommunen auch auf die Mitarbeit von Vereinen angewiesen.

    In einer Pressemitteilung bot PeTA nun der Stadt Bad Aibling einen kostenlosen Minigolfschnuppertag mit veganem Picknick an. Nun so ganz kostenlos und eigennützig ist dieses Angebot nun dann doch nicht gemeint.

    Kostenlos nur, wenn die Stadt den Angelkurs streicht

    PeTA erpresst Bad Aibling
    PeTA erpresst Bad Aibling

    Eine klassische Erpressung von PeTA gegen die Stadt. Zwar behauptet PeTA unter anderem Folgendes: „Kein Kind würde mehr angeln wollen„. Nur scheint sich PeTA hier selbst nicht sicher zu sein, ob die Kinder lieber Minigolf und Vaganfood möchten, oder sich das Angelerlebnis gönnen würden. PeTA erlebt seit Jahren immer wieder Rückschläge. Obwohl man 500 vegane Bratwürste kostenlos anbietet, interessiert sich niemand für das Angebot von PeTA.

    Deswegen versucht es PeTA wohl hier mit einer Erpressung.

    Ärzte und das Ernährungsministerium warnen vor der veganen Ernährung bei Kindern und Jugendlichen

    Ärzte stellten in der Vergangenheit immer wieder bei Kindern, deren Eltern vegan leben, Mangelerscheinungen fest. Ernährungsminister sprach eine Warnung aus. Vegan ist gefährlich für Kinder und Jugendliche!

    Nun kann man sich natürlich die Frage stellen, ob PeTA mit diesem Angebot vorsätzlich auch noch die Kinder gesundheitlich gefährden möchte.

    Fazit:

    PeTA will nicht im Bereich Kinder und Jugendarbeit tätig werden. Gleichzeitig ist PeTA bekannt, dass der Bürgermeister der Stadt Bad Aibling überhaupt keine Möglichkeit hat, das angesetzte Schnupperangeln so kurzfristig abzusagen. Somit ist sich PeTA also sicher, dass sie überhaupt kein Geld in die Kinder und Jugendarbeit stecken müssten.

    Man kann also diese Pressemitteilung von PeTA als „SAUDUMM“ bezeichnen.

  • GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen

    Bei PeTA scheint es tatsächlich so zu sein, dass keine Handlung nicht in irgendeiner Weise eine Straftat enthält. GERATI konnte erneut PeTA einen massiven Betrug nachweisen.

    10.07.2017 GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen

    PeTA gaukelt ja ihren wenigen Unterstützern immer wieder vor, politisch aktiv zu sein. Ein relevantes Mittel, um politisch aktiv zu werden, ist die Form einer Petition. PeTA dürfte bereits Tausende Petitionen verfasst zu haben.

    Keine einzige Petition fand bisher Gehör!

    Dass keine einzige Petition bei den zuständigen Behörden, Gehör fand hatte einen Grund. PeTA begeht vorsätzlich seit Jahren Petitionsbetrug. Die Unterschriften werden von PeTA selbst und von Unterstützern manipuliert. So werden Unterschriften weder auf Echtheit überprüft, noch simple technische Prüfungsmittel eingesetzt.

    GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen / Screenshot peta.de
    GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen / Screenshot peta.de

    Mit diesen Angaben konnte ich eine Unterschrift geben und diese wurde gezählt.

    Woran liegt hier der Betrug?

    Nun man sieht, dass PeTA bei jedem Formularfeld ein * angegeben hat. Was das Sternchen bedeutet wird bei PeTA zwar nicht aufgeklärt, aber üblicherweise werden so Pflichtfelder gekennzeichnet. Pflichtfelder sind Felder die ausgefüllt werden müssen. Andere wie zum Beispiel bei einigen Shops kann man die Telefonnummer angeben, muss dieses aber nicht tun. Ohne die mit Sternchen gekennzeichneten Felder ausgefüllt zu haben, kann das Formular nicht versendet werden.

    Mit diesen Daten sprang der Unterschriftenzähler der ERFOLGSSTATISTIK von 3.357 auf 3.358. Die Existenzprüfung der PLZ und vor allem des Landes ist heute kein Problem mehr, wird aber von PeTA nicht durchgeführt.

    Einfacher ist da noch die Prüfung der E-Mail-Adresse.

    PeTA zählt Unterschriften, die gar nicht existieren

    Die E-Mail-Adresse 123@petabetrug.de existiert überhaupt nicht, wie kann dann eine Unterschrift für eine Petition erzeugt werden. Eine simple Domainprüfung beim Senden dieses Formulars würde offenlegen, dass die Domain petabetrug.de überhaupt nicht existent ist. Somit kann auch keine E-Mail-Adresse über diese Domain versendet werden.

    Eine Abfrage bei www.denic.de zeigt folgende Meldung.

    Die Domain „petabetrug.de“ ist nicht registriert.

    Dieses ist die simpelste Prüfung auf Existenz eines Unterzeichners.

    PeTA verletzt Datenschutzbestimmungen

    Jeder kann sich mit irgendeiner E-Mail-Adresse hier beteiligen. So mancher wundert sich, dass er auf einmal penetrante Spendenwerbung von PeTA erhält. Wundern braucht man sich nicht, da PeTA diese Petitionen rein zum Adressensammeln nutzt. Mit dem Hacken auf „Ich möchte per E-Mail über den Fortgang dieser und weiterer Kampagnen informiert werden.“ erhält man dann täglich Spendenaufforderungsemails von PeTA.

    Die simpelste Prüfung auf Echtheit und insbesondere zwingend notwendige, wenn man die Registrierung eines Newsletter in diesem Formular mit einfügt, ist das Opt-In – Opt-Out verfahren. Das bedeutet, dass der Unterzeichnende, in einer Bestätigungsmail von PeTA einen Link anklicken muss. Damit bestätigt er gleichzeitig das er Eigentümer dieser E-Mail ist.

    Nur 5% der PeTA – Unterzeichner sind reale Personen

    Gegen mich startete PeTA einmal eine Mailbombing Attacke, die als Petition getarnt war. Von den über 65.000 E-Mail-Adressen, die mir von PeTA dankend übermittelt wurden, waren gerade einmal circa 2.500 tatsächlich existent. Ich habe bereits mehrfach in Videos den Betrug von PeTA belegt.

    Mann kann also davon ausgehen, dass bei den gefakten PeTA – Petitionen nur einige Hundert reale Unterschriften zusammenkommen. Der Rest sind alles Fake Unterschriften. Nicht umsonst beschäftigt PeTA fast 60 Mitarbeiter. Die machen nur eins, sie faken Unterschriften, damit die Petition für Besucher der Webseite gut da steht.

    Wer sich jetzt noch wundert, warum die Arbeit von PeTA kein Erfolg hat, sollte einmal konkrete Fragen an PeTA stellen.

    Hier noch einer der größten nachgewiesenen PeTA Betrügereien von GERATI.

  • Keine Lügenpropaganda für PeTA

    PeTA wollte wieder mal ein schwebendes Gerichtsverfahren beeinflussen. Das Ermittlungsverfahren gegen den Zoo Hannover läuft noch, da dachte sich wohl PeTA man schaffe vollendete Tatsachen.

    07.07.2017 Keine Lügenpropaganda für PeTA

    PeTA stellte die unbewiesene Behauptung auf, dass es im Zoo Hannover bei den Elefanten zu Tierquälerei kommt. PeTA begann im Vorfeld bereits mehrere Straftaten, in dem sie Videokameras heimlich versteckten. Das Video Material wurde im Zeitraum August – September 2016 aufgenommen. Erst im Mai 2017 veröffentlichte PeTA ein manipuliertes Video und weigerte die Herausgabe des Original Videomaterial.

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft die nach der Strafanzeige von PeTA, gegen den Zoo Hannover aktiv wurde, erwirkte gegen PeTA einen Beschluss zur Herausgabe des Videomaterials. Nach Einsicht dieses Materials kam die Staatsanwaltschaft wahrscheinlich zu dem Entschluss, dass dieses keine eindeutige Tierqual belege.

    Staatsanwaltschaft schaltete Gutachter ein

    Keine Lügenpropaganda für PeTA
    Keine Lügenpropaganda für PeTA

    Diese Gutachter passten PeTA auch nicht. PeTA selbst besitzt keinerlei Experten im Bereich Wildtierhaltung. Gern betitelt PeTA strafrechtlich relevant ihre Mitarbeiter und weist diesen nicht vorhandene akademische Titel zu. Vorreiter hier ist jener Peter Höffken, der sich bis 2014 selbst und von PeTA, als Diplomzoologe und Wildtierexperte bezeichnete. Nach einer Strafanzeige durch GERATI wurde jener Peter Höffken von PeTA zum Fachreferenten degradiert. Seitdem besitzt Peter Höffken kein Diplom mehr.

    Die von der Staatsanwaltschaft beauftragten Gutachter kennen die Tiere persönlich. Sie hatten bereits in der Vergangenheit mit den Tieren gearbeitet. Gleichzeitig sind diese nicht mit dem Zoo Hannover involviert, also völlig unabhängig. PeTA maulte natürlich rum und erklärte in einer herausgegebenen Pressemeldung die angebliche Befangenheit dieser beauftragten Gutachter.

    Am liebsten hätte PeTA natürlich, dass die Gutachter aus ihren finanziertem Umfeld kommen.

    Manipuliertes PeTA Video beweist keine Tierquälerei

    PeTA scheint sich bewusst zu werden, dass die Kampagne gegen den Zoo Hannover als Bumerang nun auf PeTA zurückfällt. Eine Strafanzeige durch manipuliertes Videomaterial zu belegen, ist eine Straftat. Nach § 164 StGB handelt es sich dabei um eine falsche Verdächtigung. Weitere Straftaten kämen hier mit Sicherheit auch noch in Betracht.

    PeTA titelt in seiner neusten Pressemitteilung „Stadt Hannover verhindert Aufklärungsaktion von PETA“

    Dabei handelte es sich wieder einmal um eine Werbeaktion von PeTA. PeTA hat erneut Zehntausende Euros von Spendengeldern, die für den aktiven Tierschutz bestimmt waren, zweckentfremdet und Großplakate drucken lassen. Diese sollten im Umfeld des Zoo Hannover plakatiert werden.

    Nun scheint die Stadt Hannover diese Plakate untersagt zu haben.

    Dass dieses PeTA nicht schmeckte, dürfte klar sein.

    PeTA versucht mit der Plakataktion einen Eingriff in ein schwebendes Ermittlungsverfahren

    PeTA ist weder befugt, eigene Ermittlungen durchzuführen noch Ermittlungen zu beeinflussen. Dieses versucht PeTA immer wieder aufs Neue. Dazu werden selbst Zeugen gekauft wie im Fall des Elefanten Drama von Buchen, wo PeTA eine Zeugin für 5.000 € die für PeTA aussagte, kaufte. PeTA stellt immer wieder unschuldige Menschen und Firmen öffentlich und unbewiesen an den Pranger. Damit nimmt PeTA vorsätzlich Einfluss in der Meinungsbildung der Menschen über die Schuldfrage der an den Pranger gestellten Personen und Firmen.

    Ganz lächerlich macht sich PeTA in der Pressemitteilung zum Thema Meinungsbildung

    So schreibt PeTA in Ihrer Pressemitteilung Folgendes:

    PETA kritisiert  die Stadt Hannover für ihr Vorgehen. Sie wirft den Verantwortlichen vor, den demokratischen Meinungsbildungsprozess zu behindern und den Zoo dabei zu unterstützen, die Misshandlungen der Elefanten unter den Teppich zu kehren.

    www.peta.de/elefantenquaelerei-im-zoo-stadt-hannover-verhindert-aufklaerungsaktion-von-peta#.WV7oOYiLSUl

    Nun was will PeTA mit der Anti-Zoo-Hannover-Kampagne erreichen. Genau das, was sie hier der Stadt Hannover vorwerfen. Wobei die Stadt Hannover hier auf der rechtlich sicheren Seite steht. Der Zoo Hannover ist so lange unschuldig, bis die Schuldfrage durch ein Urteil bestätigt wurde. Die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung für Tatverdächtige missachte PeTA immer wieder aufs Neue.

    Weiter schreibt PeTA in ihrer Pressemitteilung:

    „Es ist bedauerlich, dass die Stadt und die Region Hannover auf Vertuschung anstatt auf Aufklärung setzen. Wir werden die Menschen so lange über die Misshandlungen der Elefanten im Zoo informieren, bis die Tierquälerei beendet wird und die Tierquäler bestraft wurden“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA.

    Nun die Behauptung der Vertuschung kann jener Peter Höffken wohl kaum belegen. Dasselbe gilt wohl für Sein angeblich nun auf unerklärlicherweise verschwundene Diplom. Es läuft ein Ermittlungsverfahren durch die Justiz. Und hier hat eine Stadt Hannover keinen Einfluss.

    Peter Höffken sollte lieber einmal die Frage beantworten, warum PeTA erst im Mai 2017 mit dem Videomaterial an die Öffentlichkeit ging und nicht sofort nach Kenntnisnahme der angeblichen Tierquälerei im August 2016.

    Hier macht sich PeTA selbst schuldig

    Wenn die Behauptung von PeTA stimme, dass die kleinen Elefanten gequält worden seien, hätten dieses im Namen des Tierschutzes unverzüglich den Behörden gemeldet worden müssen. Also warum hat PeTA so lange gewartet? Die Antwort liegt nahe. Es gab keine Tierquälerei und diese musste erst durch Manipulation des Videomaterials geschaffen werden.

    Politik und Behörden wachen langsam auf

    So wurde PeTA kein Verbandsklagerecht zugestanden, mit der Begründung das diese sich nicht an die Rechtsstaatlichkeit halte. Und tatsächlich begeht PeTA selbst immer wieder Straftaten und bezeichnet den Terrorismus der ALF (Animal Liberations Front) als legitimes Mittel für den Kampf im Namen der Tiere. Die Alf schreckt nicht vor Brandanschlägen und Einbrüchen zurück.

    Weiterhin  ist PeTA kein demokratischer Verein. Nur neun Vereinsmitglieder in Deutschland, wobei zwei ihren Wohnsitz im Ausland haben, bestimmen über die Mittelverwendung der jährlich ca. 4 Millionen Euro an Spenden die PeTA einsammelt.

    Dr. Edmund Haferbeck, der sich als Rechtsanwalt bei PeTA ausgibt, jedoch keinerlei juristische Ausbildung besitzt, sagt zu diesem Thema in einem Interview:

    „Würden wir jedem Mitglied ein Stimmrecht einräumen so würden wir kurzerhand durch unsere Feinde übernommen werden“

    Es ist wohl ehern die pure Angst des Verlustes des happigen Gehaltes, den sich die Vorstandsmitglieder bei PeTA auszahlen.

  • PeTA erhält Demonstrationsverbot

    PeTA erhält Demonstrationsverbot. Damit zeigt die Politik, wie sie PeTA einstuft. Demonstrationsverbote werden in der Regel nur an radikale und kriminelle Vereinigungen erteilt.

    05.07.2017 PeTA erhält Demonstrationsverbot

    PeTA ist gegen die Arterhaltung der Pandas. In Berlin soll ein neues Zuchtprogramm für große Pandas entstehen. Pandas gelten seit 2016 als erfolgreich gerettete Art. Dazu brachten auch Zoos ihren Beitrag dazu. Anders sieht es hier bei PeTA aus. Wenn es nach PeTA gehen würde, wäre der Panda wie viele andere Arten ausgestorben.

    Große Pandas immer noch gefährdet

    Große Pandas immer noch gefährdet / Foto: Wikipedia - J. Patrick Fischer
    Große Pandas immer noch gefährdet / Foto: Wikipedia – J. Patrick Fischer

    Die großen Pandas sind immer noch gefährdet. Aufgrund der Inzucht Vermehrung sind die jetzigen lebenden Exemplare leider stark gefährdet, lebensbedrohliche Krankheiten zu erhalten. Die Pandavermehrung ist schwierig, Pandas sind Einzeltiere. Die Paarungszeit liegt bei Pandas in den Monaten März bis Mai. Die Schwierigkeit dabei ist nur, dass die Weibchen nur für 24 bis 72 Stunden fruchtbar sind. Dadurch ist eine Vermehrung sehr schwierig. Erfolg verspricht hierbei eher eine komplette medizinische Betreuung, die unter anderem in Berlin jetzt für den perfekten Nachwuchs sorgen soll. (Wikipedia)

    Ziel ist nach der Sicherung der Art und den genetischen Pool zu vergrößern, um die Arterhaltung generell zu sichern.

    Von PeTA degradierter Peter Höffken meldet sich zu Wort

    „Die Haltung der Pandas in Berlin hat mit Artenschutz nichts zu tun. Anstatt endlich die maroden Tiergehege im Berliner Zoo zu sanieren, wurden viele Millionen Euro für ein Prestige-Projekt ausgegeben, das ausschließlich politischen und wirtschaftlichen Interessen dient“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Der Zoo Berlin hofft nur deswegen auf Panda-Nachwuchs, um mit einer chinesischen Knut-Version einen neuen Kassenmagneten zu erhalten.“

    Pressemitteilung Peta.de

    Jener Peter Höffken, betitelte sich bis 2014 als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach einer Strafanzeige von GERATI wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches nach § 132a, änderte PeTA schlagartig die Bezeichnung für Peter Höffken. Seitdem wird dieser nur noch als Fachreferent von PeTA bezeichnet. Die Diplombezeichnung sucht man vergebens, obwohl Herr Peter Höffken ja einen Anspruch auf diese Bezeichnung hätte, würde er diese besitzen.

    Von Expertenwissen kann man also bei jenen Peter Höffken nicht ausgehen.

    Wenn es nach PeTA ginge, sollte der Panda endlich aussterben

    PeTA ist genau so wenig in der Arterhaltung oder dem Artenschutz tätig, wie auch gänzlich im aktiven Tierschutz. Über 4 Millionen Euro Spendengelder, die für den Tierschutz an PeTA gespendet werden, verprasst PeTA. Über 43% der 4 Millionen Euro landen allein bei PeTA in den Lohnkosten. Dazu leistet sich PeTA ein Großraumbüro. Den Rest verschlingen Eigenwerbekampagnen. Ehemalige VIP´s ziehen sich bei PeTA blank und verlangen dafür horrende Summen.

    PeTA selbst gibt auf ihrer Spendenwebseite an, 88% der Spenden in den aktiven Tierschutz zu stecken. Hier hat wohl PeTA das Komma nach der ersten Acht vergessen. Anfragen der Mittelverwendung verweigert PeTA kategorisch. Transparente Aufschlüsselung der Ausgaben im Bereich Tierschutz fehlen.

    Der Verdacht der Spendenmittel Veruntreuung steht bei PeTA in jedem Fall im Raum.

  • PeTA ruft, und alle Veganer kommen und fallen darauf rein

    Dieses Mal geht es wieder einmal nach China. PeTA brachte in seinem Veganblog einen Artikel mit der Überschrift „Pinguin im Einkaufszentrum getreten und geschlagen

    30.06.2017 PeTA ruft, und alle Veganer kommen und fallen darauf rein

    Vorab:

    Da man bei so einem Thema wieder davon ausgehen kann, dass irrationale radikale Tierrechtler und Möchtegern Veganer, die mich immer wieder aufs tiefste Beleidigen oder mir den Tod wünschen.  Bitte trollt Euch, wenn Ihr die Wahrheit nicht verstehen könnt.

    Für alle anderen sei angemerkt, dass ich in diesem Artikel weder die Handlungen, noch die Haltung von Pinguinen in Kaufhäusern egal wo, für Gut heiße. Sollten die gesetzlichen Bestimmungen hier dieses jedoch in keinster Weise verhindern, sollte man hier mit einer gewissen Zurückhaltung argumentieren. Das dieses für so manchen radikalen Tierrechtler unverständlich ist beweisen sie ja immer wieder aufs Neue. Und dieses möchte ich in diesem Artikel erneut aufzeigen.

    Aufbau des PeTA Artikels im Veganblog

    Allein die Überschrift ist wieder einmal reißerisch gewählt. Chinese wieder beim Treten und Schlagen eines Tieres überführt. Und genau so wird es von der dummen Meute auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland auch aufgenommen und verstanden. So findet man sogar Kommentare, die sich den dritten Weltkrieg wünschen, nur weil ein Pinguin in China einen leichten Schups mit dem Fuß und der Hand erhält.

    Mischa Ste*** Die ganze Lagerung von Atomaren-Sprengkörpern kostet uns unnötig viel steuern. Schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe und löschen Sie von der Karte. ?

    Ja der Mischa beweist seine gänzliche Intelligenz in diesem bei PeTA abgegebenen Kommentar. Lassen wir auf dieses eine Kaufhaus alle Atombomben fallen und rotten wir damit die ganze Mensch- und Tierheit aus. Nun über die Intelligenz dieses Kommentators lässt sich sicher streiten. GERATI findet aber, das dieses ein sehr „DUMMER“ Kommentar ist.

    Zu einzelnen „Dummen“ Kommentaren komme ich aber später noch

    Im Veganblog wird ein Video, was auf der englischen Daily Mail veröffentlicht wurde, präsentiert. Dieses zeigt im Ersten eine immer sich wiederholende Sequenz, wo ein Pinguin mit dem Fuß leicht angestoßen wird und dieser einen Klaps erhält. Schaut man sich das ganze Video an, was die meisten „Dummen“ PeTA Anhänger wohl nicht getan haben, wird schnell klar, dass „Treten und Schlagen“ hier wiedereinmal völlig überzogen bezeichnen werden. Der Pinguin erhält zwar Klapse und wird mit dem Fuß in die Richtung gedrängt, aber einen Schlag und Tritt sehe ich persönlich nicht. Obwohl ich sagen muss, dass ich dieses auch grenzlastig sehe.

    Ob diese Tiere nun in eine Mall gehören, ist für mich genauso unverständlich, wie das die Süßigkeiten immer an der Kasse platziert werden. Immer alles für unsere lieben Kinder. 😉

    Klar darf man dieses Kritisieren, aber PeTA geht hier wieder einmal eindeutig zu weit.

    PeTA ruft zum Shitstorm auf

    Wie es bei PeTA üblich ist, will man den größtmöglichen Schaden für ein Unternehmen erzielen. Was ist da besser, als einen Shitstorm zu arrangieren. Da die Anhänger von PeTA nicht gerade helle zu sein scheinen, muss PeTA ihnen natürlich entweder, die E-Mail vorgeben die sie zu versenden haben, oder wie in diesem Fall den Link setzen der natürlich, wie rein zufällig auch direkt zur Facebook-Bewertungs-Seite des Einkaufzentrums führt. PeTA weiß, das ihre Anhänger so dumm sind und nicht wissen was sie machen sollen, wenn sie den Link direkt nur zu dem Mall gesetzt hätten. Nun scheinen aber auch nicht alle Kommentatoren sich den Beitrag auf dem Veganblog angeschaut zu haben und viele haben wohl auch den Link nicht gesehen, dennoch zeigt der illegale Shitstormaufruf bereits Wirkung!

    Waren es bis gestern nur positive Bewertungen bekam dieses Mall jetzt nur noch 1 Stern ab. Und das zu größtenteils von Deutschen Facebook Nutzern, die nie in diesem Einkaufszentrum waren.

    Ein Beispiel gefällig:  

    Facebook Kommentar auf PeTA Deutschland:

    Christoph Dörschner Es ist schon der Abgrund das die überhaupt da sind…. und damit ist jegliche Diskussion darüber überflüssig!… ob nun leicht überzogen oder sonstwas… zur Hölle mit solchen Menschen!

    un die dazu gehörende Bewertung des Malls:

    Christoph Dörschner  1 Stern!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! GO TO HELL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Nun hätte sich Christoph vielleicht erst einmal mit der in China, vorherrschenden Mythologien befassen sollen. Die Chinesen kennen das Wort Hölle überhaupt nicht. Denn hier hätte er den Begriff „Diyu“ verwenden müssen. Das beweist wieder einmal, das radikale Tierrechtler weder Ahnung von Tieren noch von Mythologien einzelner Regionen haben. Nur ihre Gedanken scheinen für sie die einzige Wahrheit zu sein. Leider fallen sie damit immer wieder selbst regelrecht auf die Gusch.

    Kommen wir jetzt noch zu einzigartigen Kommentaren zu diesem PeTA Thema

    Bei manchen konnte ich nur den Kopf schütteln, andere zeigten tatsächlich aber auch auf, dass sich der eine oder andere Gedanken zu dem Blödsinn den PeTA hier wieder verbreitet gemacht hat.

    GERATI lässt diese Kommentare mal unkommentiert stehen, damit sich jeder seine eigenen Gedanken über diese Aussagen machen kann.

    Hupertus K***Diese Assis das arme Tier

    Margret W***Hurensöhne

    Kitty K*** ??

    Klaudia S*** Schande ohnegleichen! Was fällt dem Monter Mensch noch allerlei Abartiges ein, um seine Profitgier zu befriedigen!!??!!!!

    Lauryn B***Menschen sind zum kotzen?

    Christine R***Das sind doch Mißgeburten !

    Δέσποινα Μ***Dazu fällt mir nur eins ein.
    Asoziale Völker

    Lau R*** Stoppt diese elendigen Bastarde endlich!!!
    Jeden Tag werden Millionen Tiere hinter verschlossenen Türen geqüalt und ermordet! Und ihr tut nicht mal etwas gegen öffentliche Tierquälerei! Was ist da los?!
    Wenn ihr nicht wisst was ihr tun sollt lasst ein paar Leuten von der ALF Flugtickets zukommen!
    Die erledigen das! Sauber, ohne Personenschäden!

    Sarah M***Den sollte man auch mal essen ins Maul stopfen! Und die Leute gaffen einfach nur blöd

    Carola F*** ???????

    Marion B*** Dreckspack

    Chrissi F*** Die armen Tiere heul aber von getreten hab ich nix gesehen

    Tamára W*** Dreckiges Dreckspack für dieses abartige Volk gibt es einfach keine Wörter mehr.. ohne die ging’s der Welt eindeutig besser ..??

    Tanja B*** Ach mal wieder China!!!!! Dieses drecksland!!!!

    Jennifer F***Was ist bei diesen Kreaturen nicht richtig? Diese abartigen Kreaturen sollte man ausrotten. Völlig gestört… Hoffe dagegen wird irgendwas unternommen… 

    Mike M*** Dieses Idiotenpack

    Christian G*** verficktes chinesenpack

    Georgia T*** Dieses Arschloch hätte ich auch geschlagen. Scheiss Missgeburt

    Katharina M*** ich muss ehrlicherweise zugeben wenn ich schon Chinesen sehe bekomme ich einen Hals

    Beate H*** China, was sonst !!!! Ist das selbe wie mit dem Eisbären ……..Schlitzaugen, dreckige !!!!!

    Yve L*** In Video ist nichts von treten und schlagen zu sehen??

    Monika B*** Die Chinesen sind einfach ein ethisch degenerierten Volk. Mir fällt da eigentlich nur ein Ausdruck ein, der stammt aber aus einer anderen zeit

    Mimi A*** Sofort alle verantwortlichen weg machen und zwar jeden und das am besten sofort! !!!???? Perverse Bestien ????

    Adelinde P*** Oh Gott schick Hirn vom Himmel Perverses Volk

    Fabian O*** lass mal hin fahren und den typen quälen und allen die sowas unterstützen ?

    Heike S*** Was für eine beschissene Welt voller emphatieloser, hirnloser Vollpfosten!!!

    Christian L***Untermenschen die so mit Tieren umgehen!
    Nadine L***Also vom Schlagen und Treten sehe ich auch nichts. Klar hat er das Tier bedrängt. Hat er das nun zu Unterhaltungszwecken getan, damit das Tier den Fisch vor Publikum isst, oder ist es vielleicht ein Kandidat, der seit Tagen mehr oder weniger das Futter verweigert und sein Pfleger versucht ihn zum Essen zu bringen? Das weiß man alles nicht. Auf jedenfall ist nun nichts von Gewaltausbrüchen zu sehen , Gott sei Dank, ist ja schon schlimm genug , dass die Pinguine da leben müssen, da wäre ein prügelnder Pfleger noch der Gipfel der Krönung.
    Thomas R*** Man sollte das ganze Pack in China ausrotten
    Ursula K*** Perverse Missgeburt ???
    Anita K*** als ich den bericht gelesen hatte und mir klar wurde,das ist in china passiert,war ich nicht erstaunt. so ein abartiges verkommenes volk ohne einen funken mitgefühl ist dort an der tagesordnung.man muß sich nur die grauenhaften hundeschlachthöfe ansehen.hoffentlich holen sie sich einmal nach dem genuß von straßenhunden eine krankheit,die nicht zu heilen ist.
    Adrian K***Hört auf über die asiaten zuschimpfen und unterlässt die schon fast rassistischen sprüche! Wir sollten zuerst mal bei uns in europa aufräumen solch barbarisches und perverses geschieht auch hier alltäglich und muss aufhören!! Solang man auf die asiaten losgehen kann ist alles gut bei uns?! Menschenscheisse diese heuchelei!!!
    Katharina G***Und da soll man keine rassen verabscheuen⁉️ Es fällt mir zusehends schwerer Chinesen nicht als Abschaum und Ungeziefer der Welt zu sehen?
    Franzi K***Mehrfach geschlagen und getreten ? Mal abgesehen davon, dass die ganze Situation für die Tiere nicht schoen ist, finde ich es ein bisschen lächerlich in so einem Bild-Zeitungs-Niveau zu betiteln !
    Petra F*** China wieder…….wie ich diese hundefressenden Tierquäler hasse ???????????????
    Sanny W***Profitgeile ?Drecksmenschen, die sowas tun!!!! Wie tief muss der Mensch noch sinken??! ?
    Theresa D***unter anderem immer wieder china, china china….hirnloses, verblödetes volk, weg damit!!!!!
    Vera S*** Solche Drecksäcke ???? sperren wir die doch auch mal in enge Kästen mit anderen die sowas machen und drücken denen den Fisch in den Hals. Mal sehen wie die das so finden. ???
    Stefanie D***Was der Typ da macht, ist nicht okay…aber getreten wurde der Pinguin kein einziges mal
    Sören M***Hab in den Löwen Käfig mit ihm
    Dury-Sc***Sind die denn blöd diese Chinesen??
    Ilona M***man sollte diesen heini treten und schlagen, bis er die Fische ganz verschluckt
    Eva K***Bastarde! Da wünsche ich mir die Lynchjustiz zurück. Es ist nur noch unerträglich.
    Petra K***Drecks bastarde verreckte
    Nati T***Bin ich blind? Ich sehe, dass er ihm den Fisch schon ziemlich aufdrängt, aber ich sehe nichts von Treten und Schlagen.
    Ganz am Ende des Videos gibt er ihm einen Klaps… klar absolut unnötig… aber von Schlagen und Treten sehe ich im gesamten Video nichts
    Anke M***Perverse Wichser die angeschlachtet werden müssten!!
    Anita F*** Wir sollten Produkte meiden, die aus China kommen!Vielleicht gäbe das denen zu denken und zu spüren! <- Anmerkung der Redaktion! Dann mal schon auf das Handy und den PC verzichten, dann wird alles Gut für uns (Oh Mann sind hier manche Dumm!!!!)
    Elicia A*** Wieder mal China  Meine Güte wir brauchen weltweite Gesetze um so was zu verbieten. Diese Leute gehören auch geschlagen und getreten. 
    Heike M***Was für Schweine sind das .Kann jemand den Spieß umdrehen?
    Ines K***Oh gott den würde ich prügeln das seine mutter ihn nicht mehr erkennen würde
    Silvana M***Mittlerweile verachte ich diese Chinesen. Das ist doch alles krank und abartig. Unsere Massentierhaltung ist auch abartig aber dieses Hundeessen und dieses null Empathie für Tiere, diese schrecklichen Zustände wie Tiere behandelt und zur Ergötzung dargestellt werden ist widerwärtig. Wenn man denn noch an diese ganzen Abartigkeiten denkt für die Gewinnung ihrer scheiß Potenzmittel.
    Simon *** Den Kerl schnappe ich mir und prügel ihn windelweich!??? Bei Pinguinen hört der Spaß definitiv auf!!
    Theresia M*** Krank wieder die ekligen schlitzaugen ? hab nur Hass auf dieses volk

    Harald S***Das ist mal wieder typisch für dieses Land ??? einfach krank und abartig dieses Volk ???

    Markus W***Kein Kommentar mehr zu Chinesen! Außer:

    Lisa M***Aileen, Deinen polemischen realitätsfremden Whataboutism kannst Du Dir gepflegt dahin schieben, wo die Sonne nicht scheint. „Tierschützern“ wie Deinesgleichen verdanken wir es, dass wir in Ländern wie Indien und China jeden Tag wieder bei Null anfangen, weil man uns dort auf dem Hundefleischmarkt und in der Lederfabrik sagt, dass „Ihr Deutschen das ja auch macht“ und wir uns deshalb nicht einmischen sollen.
    Eine Einstellung wie Deine ist eine von vielen Wurzeln allen Übels und wie ein Krebsgeschwür in der Tierrechtsbewegung. Damit hilfst Du weder den Tieren hier, noch den Tieren dort. Einfach mal das Hirn einschalten. 
    Marius L*** Was ist da eigentlich los in Asien, dass diese Menschen für ihr Marketing und Vergnügen ständig Tiere quälen? Lebende Fische als Schlüsselanhänger, Hundeschlachtfest, Pinguine im Einkaufszentrum, Eisbären im Einkaufsentrum, Wale Schlachten etc etc…. FICK DICH ASIEN!!
    Birgit K*** Die schlitzaugen mal wieder???
    Pes Z*** Lasst mich raten……wieder die Bambusratten?
    Silke S*** so was fällt auch nur diesen Schlitzaugen ein…
    Sandra F*** Chinesen haben ihre eigene art zu denken die ich pesoehnlich abrundtief verachte!!!ich kaufe nichts bei oder von chinesen sorry loescht mich sperrt mich oder was auch immer aber ich verachte jehliche form von tierquaelerei
    Beate H***Jeden Tag hier die schlimmsten , brutalsten , perversesten Greueltaten von den Asiaten posten und dann sich wundern, dass man dieses Volk abgrundtief hasst !!!!!! Da will man nur noch eine Bombe drauf schmeißen !! Wie fühlt sich das wohl an, lebendig gehäutet und gekocht zu werden oder lebend eingeschweißt und als Schlüsselanhänger benutzt zu werden ??? Oder die Füße abgehackt zu bekommen um beim häuten nicht fliehen zu können ???? Maike Schwarz , irgendeine Vorstellung dieser Qualen ????? Ich wünsche diesem Volk an irgendeiner eingefangenen Seuche zu verrecken, qualvoll, wie diese armen Tiere !!! Kennst du das Yulin Festival ???? Zum kotzen. ….
    Thomas R*** Um Chinesen zu beleidigen müssten sie erst mal Menschen werden
    Sandra F***Ich esse nix von chinesen kaufe nix bei denen oder was aus china kommt.die menschen dort werden ausgebeutet etc…da sollten sich mal unsere politiker dru m kuemmern… <- Anmerkung der Redaktion! Dann mal schon auf das Handy und den PC verzichten, dann wird alles Gut für uns (Oh Mann sind hier manche Dumm!!!!)
    Es sei noch anzumerken, dass alle aufgelisteten Kommentare der PeTA Netiquette entsprechen. PeTA wies darauf hin, dass alle Beleidigungen gelöscht werden.
    Alle Kommentare entsprechen der Netiquette von PeTA
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  • Wo sind die ganzen PeTA Unterstützer?

    Neuerdings stellt PeTA in Deutschland öffentlich die Behauptung auf, dass allein PeTA Deutschland über eine Millionen Unterstützer hätte. Nun stellt sich GERATI, die Frage wo sind diese?

    25.06.2017 Wo sind die ganzen PeTA Unterstützer?

    Bisher las man von PeTA offiziell, dass PeTA weltweit über drei Millionen Unterstützer hätte. PeTA Deutschland äußerte jetzt auf ihrer neuen Webseite fuchsjagd-stoppen.de, dass allein in Deutschland über eine Millionen Menschen PeTA unterstützen würde. Damit würde also 1/3 aller Unterstützer weltweit, aus Deutschland kommen.

    ÜBER PETA

    PETA Deutschland e.V. ist mit über einer Million Unterstützern die größte Tierrechtsorganisation in Deutschland und setzt sich durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise dafür ein, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.
    fuchsjagd-stoppen.de

    Wo sind denn diese Unterstützer und wie zählt PeTA diese?

    Wo sind die ganzen PeTA Unterstützer? / Screenshot Facebook PeTA Deutschland e.V.
    Wo sind die ganzen PeTA Unterstützer? / Screenshot Facebook PeTA Deutschland e.V.

    Ein Blick auf von PeTA organisierte Demonstrationen zeigt hier ehern ein erbärmliches Bild. Beteiligen sich bei einem PeTA Aufruf zu einer Demonstration mehr als 3 Personen, ist dieses schon sehr viel. Hieraus kann man also auch nicht die Anzahl von einer Millionen Unterstützer ableiten.

    PeTA gibt an, dass man als Fördermitglied, PeTA beitreten kann. Anzumerken ist, das PeTA keine Vereinsmitgliedsschaften zulässt. Somit werden wichtige Vereinsposten auf Vetternbasis untereinander aufgeteilt. Dasselbe gilt hier natürlich auch bei den üppigen Gehaltszahlungen, die sich der PeTA Vorstand und den gehobenen Mitarbeitern gönnt. Demokratie sieht wohl hier anders aus. Aber wenn wir nun die Zahl eine Millionen Unterstützer zugrunde legen, so müsste jedes Fördermitglied 5 € monatlichen Mitgliedsbeitrag bezahlen.

    Werden Sie heute Fördermitglied von PETA und unterstützen Sie unsere Arbeit gegen Tierquälerei.

    Durch Aufklärungsarbeit, öffentlichkeitswirksame Aktionen und Einflussnahme auf die Gesetzgebung bemühen wir uns jeden Tag, das Leben aller Tiere langfristig zu verbessern.

    Ab einer monatlichen Spende von 5 € oder mehr erhalten Sie Informationen über aktuelle Kampagnen, Aufrufe zu weltweiten Aktionen und ein Abonnement der Animal Times, unserer Zeitschrift, mit bewegenden Stories, großartigen veganen Rezepten und vielen neuen Hinweisen dazu, wie Sie Tieren helfen können.

    peta.de/foerdermitgliedschaft

    So müsste PeTA also 60.000.000 € Mitgliedsbeiträge einnehmen. Dieses ergibt sich aus 5 € Mitgliedsbeitrag für eine Fördermitgliedschaft, Mal 12 Monate und das ganze Mal 1.000.000.  Für das Jahr 2016 gibt PeTA die Einnahmen aber nur von 5.782.092 € an. Würde man diese Summe nun auf Mitgliedsbeiträge von 60 € umrechnen kämme man auf die Zahl 96.368 Mitglieder. Dazu muss man jetzt aber noch die Einnahmen aus dem Shop und von Einzelspendern die keine Fördermitgliedschaft erhalten abziehen. Auch hier ergibt sich die von PeTA angegebene Zahl von einer Millionen Unterstützern in Deutschland nicht.

    Schauen wir also mal auf Facebook

    Bei Facebook hat PeTA bisher 602.312 Likes erhalten. Das PeTA hier immer wieder Spendengelder herausschmeißt, um diese Zahl zu pushen, konnte GERATI ja schon in eindrucksvoller Form PeTA nachweisen.

    PeTA kauft Likes und schmeißt so Tausende Euro von Spendengeldern zum Fenster heraus. Aber wie viele Likes sind real bei PeTA.

    Schauen wir uns einmal das Beispiel Indonesien an. Dieses lässt sich natürlich mit jedem anderen Land nachvollziehen.

    Am 16.03.2015 zeigte der Likechecker von Stern TV (https://www.sterntv-experimente.de/FacebookLikeCheck/) bei den PeTA Likes die aus Indonesien stammen die Zahl 595 an. Heute sind es aktuell 905 Likes aus Indonesien. Mal schnell eine Verhältnisgleichung aufgestellt und die 595 Likes auf 100% gesetzt. Dann kommt hier eine Steigerung um 52% heraus.

    52% Likekauf bei PeTA

    Wenn man jetzt wissen möchte, wie viel 48% reale Likes PeTA tatsächlich besitzt kommen wir auf die Zahl 289.109 reale Likes bei PeTA Deutschland. Also auch hier kommen wir bei weiten nicht auf die angeblich über eine Millionen Unterstützer von PeTA.

    Die Zahl 1 Million ein Hirngespinst der Vereinsführung

    Schaut man sich die PeTA ZWEI Streatteams an und die Anzahl der Teilnehmer von Demonstrationen die PeTA organisiert wird die Zahl der aktiven Unterstützer wohl bei 100 – 500 deutschlandweit liegen.

    Wie kommt PeTA dann auf Spendeneinnahmen von 5 Millionen Euro im Jahr

    Einerseits fallen immer wieder Kleinspender auf Werbeaktionen von PeTA in eigener Sache herein. Andererseits muss man davon ausgehen, das PeTA teilweise Firmen auf erpresserischer Weise nötigt zu spenden. Ein aktuelles Beispiel ist zum Beispiel das Shampoo von Udo Walz. Dieses wurde von PeTA als VEGAN mit PeTA Siegel zertifiziert, enthält aber Tierversuchsprodukte. PeTA begeht hier vorsätzliche Verbrauchertäuschung, da weder PeTA das Sigel zurücknimmt, noch Udo Walz in seiner Produktbeschreibung die Bezeichnung „VEGAN“. Gleichzeitig war im März Udo Walz in einer Werbekampagne für PeTA aktiv.

    PeTA stellt in seiner Transparenz Behauptung auf, es gebe keine Dreiecksgeschäfte! Nun kann man sich fragen, was das dann für eine geschäftliche Vereinbarung ist, in dem der Verbraucher so getäuscht wird. Warum hört man nichts mehr von Wiesenhof in Verbindung von PeTA. Die Verhandlungen wurden von Wiesenhof und PeTA mit Stillschweigen zum Abschluss gebracht. Es hat den Anschein, das für PeTA bei Wiesenhof keine Tierqual mehr existiert. Ist hier Wiesenhof der Erpressung von PeTA erliegen. Lieber ein Paar Euro auf Umwegen Spenden und dafür aus der Kritik heraus. Die Gesamtsumme der Spenden deutet jedenfalls daraufhin. Immerhin sind die Einnahmen in den letzten Jahren bei PeTA gestiegen. Nennenswerte Steigerungen der Mitgliederzahlen und Unterstützer kann PeTA jedenfalls nicht vorlegen.

    So mit bleibt immer ein fader Nachgeschmack, ob bei PeTA alles mit rechten Dingen bei den Spendengeldern zu geht.

  • Der Dilettantismus von PeTA

    Dilettantismus pur, erlebt man immer wieder bei PeTA. Aber was will man von den gescheiterten Existenzen die bei PeTA arbeiten auch verlangen. PeTA zu dumm eine Pressemitteilung ordentlich zu recherchieren und wiederzugeben.

    23.06.2017 Der Dilettantismus von PeTA

    Dieses Mal schnappte PeTA eine Pressemitteilung auf, dass auf Bali Hundefleisch an Touristen verkauft werde. PeTA brauchte zu dieser Meldung bereits über eine Woche. Gleichzeitig ist PeTA nicht in der Lage zu recherchieren.

    Was ist Chicken Satay?

    Auf Bali und in ganz Indonesien wird man nirgendswo „Chicken Satay“ finden. Im Eigentlichen heißen diese aufgespießten Fleischstücke „Sate Ayam“. Ayam bedeute übersetzt Hühnchen. Sate bekommt man aber insbesondere in Bogor und Bandung mit Kaninchenfleisch. Sate isst man in der Regel mit einer Erdnusssoße und ist sehr lecker.

    Auch im Video von Animals Australia sieht man eindeutig das jenes Gericht „Sate“ heißt. Gleichzeitig viel mir in dem Video auf, dass hier mehrere Sachen komisch sind, die auf eine Manipulation (Fake) hindeuten.

    Der Dilettantismus von PeTA / Screenshot Video YouTube Animals Australia
    Der Dilettantismus von PeTA / Screenshot Video YouTube Animals Australia

    Betrug von Animals Australia????

    Wer sich wie ich in Indonesien auskennt, weiß das Straßengerichte niemals in Plasteboxen angeboten werden. Erstens sind diese Boxen für indonesische Verhältnisse, sau teuer und zweitens nimmt man hier ehern Bambusschalen.  Aber auch weitere hinweise deuten auf einen Betrug von den australischen Tierrechtlern hin. Die Box ist Tipp-Top sauber, man kann sagen wie neu. Die Aufschrift „SATE“ wurde mit Klebeband geschrieben. In der Regel nimmt ein Indonesier hier einfach Farbe.

    Dann soll dieses Hunde Sate in Bali angeboten worden sein. Warum steht dann da ein Fahrzeug mit einem Kennzeichen aus Jakarta. B = Jakarta und Umgebung. Bali hat das KFZ-Kennzeichen DK. Gleichzeitig fährt kein normaler Mensch von Jakarta nach Bali mit dem Auto. Nicht nur das man Tage unterwegs ist, nein mit dem Flugzeug ist man nicht nur schneller, sondern auch billiger unterwegs. Die Entfernung beträgt 1.250 km. Zum Vergleich für die Strecke Jakarta – Bandar Lampung zu meinen Schwiegereltern die circa 250 km entfernt ist, benötigen wir mit dem Auto in der Regel 5-7 Stunden. Also das müsste ein riesen Zufall sein, wenn diese Tierrechtler auf Bali dieses Auto aus Jakarta dort angetroffen hätten.

    Ein paar Sekunden später sieht man dann die selbe Plastikbox auf einmal in Bali am Strand.

    Wie kommt die selbe Plastikbox die vorher in Jakarta war nach Bali? Screenshot YouTube
    Wie kommt die selbe Plastikbox die vorher in Jakarta war nach Bali? Screenshot YouTube

    Ein eindeutiges Zeichen, dass hier von den australischen Tierrechlern Betrug begangen wird. Da fühlt sich PeTA natürlich mit ihren eigenen Betrugsvideos pudelwohl.

    Hühnchenfleisch schmeckt wohl jeder heraus

    Schon allein durch die Konsistenz des Hühnchenfleisches, was sich sehr einfach lösen lässt, erkennt man, ob es sich um Hühnchen handelt oder nicht.

    In diesem Video spricht vieles für eine vorsätzliche Manipulation der radikalen Tierrechtler, um auf das Hundeproblem aufmerksam zu machen.

    Bali hat ein Hundeproblem

    Des Weiteren ist Bali immer noch akutes Tollwutgebiet. Bali bekommt seit Jahren dieses Problem nicht in den Griff.

    Hier einmal ein Artikel aus meinem Blog „Mein Leben in Indonesien“: Bali bekommt Tollwut nicht in den Griff

    Im Zeitraum Januar bis September 2014 starben 14 Menschen durch Tollwut, nachdem sie von Hunden gebissen wurden. Hunde werden seitdem massiv gejagt und legal getötet. Hierbei handelt es sich in der Regel aber um Tötungsaktionen durch Veterinärämter.

    Hundefleisch wird in Indonesien immer beliebter

    Viele werden hier wieder gleich losschreien. Wie kann man nur? Nun wer einmal Deutschland verlässt, wird schnell feststellen, dass es mehr als nur Schweineschnitze und Currywurst gibt. In Indonesien ist man zum Beispiel auch Froschschenkel, die unter den Namen „. Auf Speisekarten wird man in der Regel kaum Hundefleisch finden. Dieses muss man expliziert anfordern, wie auch ein Artikel der NZZ bestätigt www.nzz.ch/panorama/indonesien-wachsender-appetit-auf-hundefleisch-ld.1288679

    Ich selbst habe bisher noch kein Hundefleisch wissentlich gegessen. Auf Bali ist es natürlich möglich, besonders bei Straßenhändlern. Da weiß man nie, was man hier serviert bekommt. Und mal ehrlich, wer da sich etwas zu essen kauft, der sollte sich auch nicht so haben. Die Hygiene lässt bei Straßenhändlern generell zu wünschen übrig.

    Hundefleisch muss in Indonesien gekennzeichnet sein

    Gesetzlich vorgeschrieben ist, dass Hundefleisch mit „RW“ gekennzeichnet wird. Dem Verkäufer drohen hierbei drastische Strafen, sollte er dieser Kennzeichnungspflicht nicht nachkommen. Für indonesische Moslems ist ein Hund genauso wie ein Schwein ein unreines Tier. Voriges Jahr flog ein Baksohersteller auf, der Schweinefleisch anstatt Rindfleisch in das Nationalgericht (Bakso = Fleischbällchen) mischte. Zum Ramadan verdoppelte sich der Rindfleischpreis akut in Indonesien. Rindfleisch wird in der Regel aus Australien importiert. Aufgrund der Ausführung der Todesstrafe an zwei australische Staatsbürger kam es zu wirtschaftlichen Spannungen, die den Rindfleischpreis gerade zum Ramadan explodieren ließen. Die findigen Geschäftsleute dachten sich, es fällt nicht auf und mischten einfach Schweinefleisch bei. So manchen Moslem wird wohl im Nachhinein noch das Fleischbällchen im Halse stecken geblieben sein.

    Die Hersteller wurden so viel, wie ich mich erinnere, zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt.

    Nun, ich will nicht sagen, dass es nicht passieren kann, aber man kann hier extrem selbst vorsorgen. Wer im Urlaub achtet, wo er isst, dürfte wohl schon einmal sicher sein, dass zu bekommen, was auch auf der Speisekarte steht. Weiterhin ist kein Fall weder bei dem Bakso Skandal noch bei dem Hundeskandal bekannt, wo es zu gesundheitlichen Problemen kam. Durchfall bekommt wohl jeder, der in Indonesien isst. Dagegen helfen aber immer ein paar Kohletabletten, die man mitbringen sollte.

    Fazit

    Hier scheint wohl wieder einmal eine Tierrechtsorganisation mit ihrem Ziel hinausgeschossen zu sein. Manipuliertes Videomaterial, oder wie in diesem Fall, nachweislich gestelltes Material, helfen weder den Hunden, noch das Tollwutproblem auf Bali in den Griff zu bekommen. Ob die Zahl 70.000 Hunde jährlich allein auf Bali die angeblich für den Genuss getötet werden stimmt, bezweifele ich persönlich stark. Bali hat eine Grundfläche von 5.780 Km2. Würden hier drei Jahre lang jährlich 70.000 Hunde getötet dürfte sich das Tollwut Problem bereits erledigt haben.

    Warum radikale Tierrechtler eher auf reißerische Bilder setzen, anstatt sich mit den zuständigen Behörden, an einen Tisch zu setzen und die Probleme zu erörtern bleibt fraglich. Wahrscheinlich gibt es durch solche Bilder keine Spenden.

    Das passt natürlich auch in PeTA´s Bild. Nur ist es hier immer wieder schön, den Mitarbeitern von PeTA ihre tatsächlich eigene Dummheit vor die Augen zu halten. Ein wenig eigene Recherche hätte bei jeden, der einmal in Indonesien war, Fragen aufwerfen müssen. Plastebox, die mit Klebeband beschriftet wurde, anstand des üblichen Bambuskörbchen. Ein Auto aus Jakarta, das rein zufällig in Bali dort steht, wo ein Verkäufer mit Dog-Sate seinen Verkaufsstand hat. Und zum Schluss die fehlerhafte Bezeichnung, auf die PeTA zurückgreift.

    Hundefleisch ist in Indonesien nicht verboten. Für den einen mag es eklig sein. Aber ein Moslem denkt auch von einem Deutschen, er sei eklig, da er Schweinefleisch ist. Man muss nicht alles essen, man sollte aber vor der Öffentlichkeit Toleranz zeigen. Solche Argumente zu nutzen, um Vegan anzupreisen, bringt mit Sicherheit keine neuen Veganer zum Vorschein.

    Wer Angst hat im Urlaub in Asien was Falsches auf den Teller zu bekommen, der sollte sich immer umschauen, wo er isst. In den Hotels und Restaurants kann man wohl sicher sein, dass man das auf den Teller bekommt, was auf der Speisekarte angepriesen wird.

  • PeTA´s Erpressungsversuch ging nach hinten los

    Gestern gab es eine grundlegende Entscheidung zum Thema Wildtierverbot im Zirkus durch die Bundesregierung. Der Umweltausschuss hatte über einen Antrag der Linken zu entscheiden.

    22.06.2017 PeTA´s Erpressungsversuch ging nach hinten los

    Bereits im Vorfeld gab es von seitens der Bundesregierung immer wieder Ablehnung, beim Thema eines Wildtierverbotes für Zirkusse. Der wissenschaftliche Ausschuss kam bereits zu dem Urteil, das ein kommunales Wildtierverbot verfassungswidrig sei. Seitdem nehmen immer mehr Kommunen ihr erteiltes Wildtierverbot zurück.

    PeTA versuchte Abgeordnete zu erpressen

    PeTA´s Erpressungsversuch ging nach Hinten los - Wildtierverbot vom Tisch
    PeTA´s Erpressungsversuch ging nach Hinten los – Wildtierverbot vom Tisch

    Vor der Abstimmung gab PeTA in einer Pressemitteilung bekannt, dass man alle Abgeordnete angeschrieben und diese aufgefordert hätte, für ein Wildtierverbot zu stimmen. Dieser Erpressungsversuch von PeTA ging nach hinten los. Abgeordnete der SPD, die vorher für ein Wildtierverbot waren, stimmten nach dieser PeTA Aktion auf einmal gegen ein  Wildtierverbot und erteilten dem Diplomlosen Peter Höffken von PeTA die Rote Karte.

    Gleichzeitig macht dieser Erfolg für Wildtiere im Zirkus deutlich, dass die angeblichen Argumente der radikalen Tierrechtsszene nicht stimmen. Die SPD hätte wohl mit Sicherheit für den Antrag gestimmt, wenn die angebliche Tierquälerei die insbesondere immer wieder PeTA aufzeigt, würden Hand und Fuß gehabt hätten.

    Lügen haben kurze Beine

    Was will man aber von einem Peter Höffken, der im Auftrag von PeTA diesen Erpressungsversuch gestartet hatte, verlangen. Jener Peter Höffken der, als wohl der größte Betrüger der radikalen Tierrechtsszene zu bezeichnen ist, nannte sich bis 2014 als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach einer Strafanzeige von GERATI wegen Titelmissbrauches wurde Peter Höffken selbst von PeTA zum Fachreferenten degradiert. Seit diesem Zeitpunkt ist in Verbindung mit Peter Höffken das Wort Diplom von seitens PeTA nicht mehr gefallen, obwohl er ja als träger einen Anspruch auf Nennung hätte.

    Diplom Wissenschaftler gibt es dennoch bei PeTA. Die damals erstellte Behauptung vom Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck ist also nicht haltbar.

    Wildtierverbot, bis auf Weiteres vom Tisch

    Danke PeTA für diesen wunderbaren Erfolg. Fachexperten schauten sich intensiv die Tierhaltung in Zirkus an und bestätigten das in Deutschland eine vorzügliche Haltung der Tiere vorliegt. PeTA sollte einmal ihre angeblichen Experten tatsächlich in einen Zirkus schicken, damit sie wissen, was Tierhaltung überhaupt ist und bedeutet.

    Wer Tiere liebt, tötet keine Tiere! PeTA tötet jeden Tag im Durchschnitt 5 Tiere und das sein über 20 Jahre. Das ist also Tierliebe im Namen von PeTA!

  • PeTA zeigt indischen Männern, wie sie Frauen behandeln sollen

    In Indien kommt es immer wieder zu Massenvergewaltigungen, wo Frauen teilweise bis zum Tod gequält werden. Dieses schreckt PeTA jedoch nicht ab, indischen Männern zu zeigen, wie man eine Frau so richtig quält.

    20.06.2017 PeTA zeigt indischen Männern, wie sie Frauen behandeln sollen

    Gerade so eine Aktion in Indien zu zeigen, beweist wieder einmal die Stupidität von PeTA. In Indien kam es in den letzten Monaten immer wieder zu massiven Vergewaltigungen von Frauen. Es gab sogar Todesfälle. Einige Opfer nahmen sich nach den Vergewaltigungen das Leben. Und PeTA hat nichts Besseres vor, indischen Vergewaltigern aufzuzeigen, wie sie eine Frau so richtig quälen.

    PeTA wollte Tierversuche aufzeigen

    PeTA zeigt indischen Männern wie sie Frauen behandeln sollen / Bildausschnitt: veganblog.de
    PeTA zeigt indischen Männern wie sie Frauen behandeln sollen / Bildausschnitt: veganblog.de

    Dass diese PeTA-Aktion gerade kurz nach dem Schlammassel, mit Udo Walz neuem Shampoo fokussiert wird, zeigt die Skrupellosigkeit von PeTA.

    Trotzdem man PeTA und Udo Walz nachweisen kann, dass jenes Shampoo weder Vegan noch ohne Tierversuche entstand, wird der Verbraucher dieses Shampoos weiter getäuscht. Im Shop von Udo Walz steht immer noch Vegan und das vegane PeTA Siegel wurde auch nicht aberkannt. Nun das ist also die ethische Vorstellung von PeTA.

    Laut PeTA sind Tierversuche nicht mehr Notwendig

    Zwar verweist PeTA gern auf dubiose Stellungnahmen, unter anderen auf Ärzte gegen Tierversuche, lässt aber die geltenden gesetzlichen Bestimmungen gänzlich außer Acht. Jedes neue Medikament muss vor der Zulassung in Tierversuchen getestet werden. Organismuszusammenhänge lassen sich bisher kaum am Computer oder in Zellkulturen analysieren. Das beste Beispiel ist hier Contergan! Hätte man Tierversuche in den Bereich embryonaler Entwicklung durchgeführt, so hätte man vielen Menschen ein leidvolles Leben ersparen können. Der Wirkstoff Thalidomid der in Contergan enthalten ist, funktioniert wunderbar beim Menschen. Nur verhindert dieser die embryonale Entwicklung im Mutterleib. Verschiedene Stoffe reagieren in Organismen unterschiedlich. Manche führen sogar zu Schädigungen von einzelnen Organen oder der DNA. Eine wissenschaftlich genutzte Tierversuchsreihe ist unumgänglich für die Weiterentwicklung im medizinischen Bereich. Veganer können gern auf alles verzichten, sollten dann aber mit einem Steinzeitleben vorlieb nehmen.

    Auch in der Kosmetik sind Tierversuche vorgeschrieben

    In der EU zum Beispiel müssen Bestandteile aus dem medizinischen Bereich, generell an Tieren getestet werden, bevor sie zum Einsatz kommen. Produkte, die weltweit vermarktet werden, sind generell durch Tierversuche getestet worden. Es gibt immer noch Länder, die eine Zulassung von kosmetischen Produkten nur nach erwiesener Tierversuchsstudie, erteilen. Diese Tierversuche werden dann zwar nicht in der Europäischen Union getätigt, jedoch werden diese Erkenntnisse dann hier auch dort umgesetzt.

    Udo Walz Skandal offenbart die Lügerei von PeTA

    Wie kann PeTA nach den Erkenntnissen, immer noch ein Produkt als Vegan zertifizieren, wenn es doch gar nicht Vegan ist. Wenn PeTA schon vegane Verbraucher täuscht, wie sieht es dann mit den anderen Aussagen von PeTA aus.

    Fazit

    Für indische Frauen kann man nur hoffen, dass kein Vergewaltiger, die von PeTA aufgezeigten und an einer indischen Frau vorgezeigten Misshandlungen, übernimmt. Zu diesem Artikel im Veganblog der die Menschenverachtung von PeTA aufzeigt, wollte sich wohl kein Mitarbeiter von PeTA namentlich nennen lassen. Als Autor wird hier das PeTA Team.

    Wenn das so ist, kann man wohl auch die Behauptung in den Raum stellen, dass alle PeTA Mitarbeiter Vollidioten sind, wenn diese solche Aktionen in Indien als gut heißen. Man braucht sich wohl nicht hinstellen, man wüsste von den Vergewaltigungen in Indien nichts. Fast wöchentlich kommen berichte dazu in den Medien.