PeTA arbeitet an unserer Abschaffung. Unsere Mensa füttert diesen Radikalismus. Studentenwerk Osnabrück: Radikal – scheißegal?! So die Aussage der Studenten auf einem Plakat!
02.01.2018 Studenten wehren sich gegen PeTA
Studenten der Uni und Hochschule Osnabrück wehren sich mit einer Plakataktion gegen die Werbefläche in der Mensa für die radikale Tierrechtsorganisation PeTA! Dazu wurden am 21.12.2017 mehrere Plakate durch die Studenten über Nacht auf dem Gelände der Uni verteilt. Die Studenten beklagen die Vergabe von kostenlosen Werbeflächen an die radikale Tierrechtsorganisation PeTA. Auf dem Plakat wurden weiterhin auf gerati.de verwiesen.
Studenten wehren sich gegen PeTA
PeTA zeichnet Universitäten für ein angeblich vegan freundliches Angebot aus!
PeTA lässt offen, in welcher Form die Überprüfung vor der Verteilung der Auszeichnung erfolgte. Jedoch kann man davon ausgehen, dass hier von PeTA die Auszeichnungen ohne weitere Prüfung verteilt werden. Das Studentenwerk Osnabrück ist sogar noch Stolz darauf, diese Auszeichnung von PeTA erhalten zu haben. So erhielt die Auszeichnung in der Mensa noch einen Ehrenplatz! Dass es PeTA insbesondere mit der Rechtsstaatlichkeit nicht so genau nimmt, scheinen den Verantwortlichen des Studentenwerkes nicht bewusst zu sein.
Gern hilft hier GERATI einmal nach!
PeTA bezeichnet den Terrorismus der ALF (Animal Liberations Front) als legitimes Mittel für den Kampf im Namen der Tiere. Die Alf schreckt nicht vor Brandanschlägen und Einbrüchen zurück. In den USA tötet PeTA jedes Jahr Tausende von Hunden und Katzen und schreckt selbst vor Diebstahl der Haustiere nicht zurück! Die gesetzliche Wartezeit von 48 Stunden bis zur Hinrichtung der Tiere wird von PeTA nicht eingehalten!
Dieses belegt auch die jährlichen Auszeichnungen für Mensa an Universitäten, die ein veganes Angebot anbieten. Das PeTA selbst hier keine Prüfung des Wahrheitsgehaltes macht zeigt das Angebot der Mensa an der Universität Osnabrück!
Veganes Menü in der Mensa der Uni Osnabrück
Da prangert tatsächlich beim Puten- und Schweineschnitzel das Veganzeichen in der Menükarte. Wenn es nach dem Küchenteam der Mensa in Osnabrück geht, ist ein Gericht also sobald eine Möhre oder Schwarzwurzel enthalten ist ein vollständiges veganes Menü! Und so was zeichnet PeTA als vegan freundliches Angebot aus!
Nun, dass Stutentenwerk, freute, sich über die Auszeichnung der radikalen Tierrechtsorganisation PeTA so sehr, dass man nicht nur die Auszeichnung öffentlich präsentierte, nein man schrieb sogar eine Pressemitteilung.
GERATI liegen mehrere Aussagen von Studenten die diese Mensa besuchen vor. Diese bestätigen, dass ein Drittel des angeblichen veganen Angebotes, sehr übertrieben scheint. In der Regel gäbe es alle 2-3 Tage ein vollwertiges veganes Essen. In den anderen Tagen scheinen Veganer dann auf Früchte zurückzugreifen zu müssen.
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Wenn ein Menü mit einem Vegansymbol gekennzeichnet ist, dürfen natürlich auch nur vegane Produkte enthalten sein. Dass schein PeTA jedenfalls nicht zu interessieren. Wie üblich schmeißt man mit Auszeichnungen, ohne Sinn um sich, nur um selbst Aufmerksamkeit zu erlangen.
Man darf gespannt sein, ob PeTA nach dieser Enthüllung von GERATI nachbessert. Bei Udo Walz hat sich PeTA ein Scheiß dafür interessiert, dass in seinem veganen Shampoo Tierqualprodukte stecken. Wie gesagt alles für die einmalige Aufmerksamkeit, egal ob es Betrug ist oder nicht!
Bei PeTA kann man immer wieder feststellen, das es den Tierrechtlern mehr um sadistische Hetze geht, als darum einem Tier zu helfen! Gleichzeitig trifft man nie einen PeTA Mitarbeiter Vorort.
06.12.2017 PeTA Tierschutz – Hetze statt Hilfe
PeTA selbst gibt an, die weltweit größte Tierrechorganisation zu sein, die sich dem Tierschutz verschrieben hat. Dank des Tierschutzgedankens ist PeTA als gemeinnütziger Verein in Deutschland immer noch anerkannt und genießt Steuervorteile.
Aber wie viel Tierschutz bringt PeTA auf?
In Deutschland investiert PeTA von den Spendeneinnahmen, die 2016 bei 5.709.841,55 € lagen, nachweislich keinen einzigen Cent in den Tierschutz! Dennoch erteilt das zuständige Finanzamt Stuttgart dieser Organisation immer wieder den Gemeinnützigkeitsstatus. Und dieses, obwohl PeTA selbst in ihrer Transparenten Aufstellung angibt, 0% in den direkten Tierschutz zu stecken.
Was versteht PeTA also selbst in den Worten, sich für den Tierschutz einsetzen?
Vor ein paar Jahren hatte PeTA selbst noch ein sogenanntes Ermittlerteam, was Straftaten beging. Dr. Edmund Haferbeck Lieblingsaussage ist immer wieder, dass kein PeTA Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. PeTA selbst schmeißt diese Leute, gegen die ein Ermittlungsverfahren läuft, achtkantig raus um diese Aussage zu wahren. So ist es nicht verwunderlich, das man bei den unzähligen Tierrechtsvereinen, die sich in laufe der Zeit gründeten, ehemalige PeTA Mitarbeiter findet.
Dr. Edmund Haferbeck Aussage lässt sich schon damit widerlegen, dass er selbst ein verurteilter Straftäter ist. Er hatte mit Steinen geworfen und dabei Leib und Leben eines Laborleiters gefährdet. Haferbeck darf sich seit seiner Verurteilung dem Laborchef nicht mehr nähern. Oder nehmen wir den zweiten Vorsitzenden Harald Ullmann, der 10.000 € wegen Volksverhetzung zahlen musste.
Lügen haben bei PeTA besonders kurze Beine!
Zwar versucht PeTA jede Kritik im Keim zu ersticken und wirft mit ungerechtfertigten Abmahnungen nur so um sich. Die Meinungsfreiheit, die es in Deutschland gibt, pachtet PeTA wie selbstverständlich für sich alleine.
So gab es bis 2014 einen Diplomzoologen und Wildtierexperten mit dem Namen Peter Höffken. Nach Recherchen durch GERATI konnte nachgewiesen werden, das Peter Höffken kein Diplom besitzt. PeTA selbst degradierte Peter Höffken nach Strafanzeige wegen Titelmissbrauches durch GERATI zum Fachreferenten ohne Diplom.
Wie sieht tatsächlich die Arbeit von PeTA im Bereich Tierschutz aus?
PeTA beschäftigt nach eigenen Angaben über 50 Mitarbeiter in einem Luxusgroßraumbüro, was nach eigenen PeTA Angaben 193.315,67 € Miete im Jahr kostet. Diese findet man so gut wie gar nicht bei öffentlichen Aktionen. Dazu nutzt PeTA sogenannte Streetteams, die ihren Kopf für PeTA hinhalten. Diese bestehen meistens aus jungen manipulierten Menschen, die vom wahren Leben genauso viel Ahnung haben wie PeTA vom Tierschutz. Diese machen dann die Drecksarbeit für PeTA. Da sie keine PeTA Mitarbeiter sind, kann PeTA dann natürlich behaupten, Straftaten würden nicht durch PeTA begangen.
Die Mitarbeiter selbst sind nur in den Medien unterwegs. Finden sie einen Medienbeitrag in der Presse oder im Internet wird schnell eine Pressemitteilung veröffentlicht und Strafanzeige gestellt. Kein einziger dieser Mitarbeiter war jemals Vorort. So werden Beweise in den Strafanzeigen fingiert, oder einfach nur dazu gedichtet.
Gleichzeitig stellt man den Betroffenen als Straftäter öffentlich an den Pranger, ohne das dieser jemals eine Verurteilung erlebt. Eine Unschuldsvermutung gibt es bei PeTA nicht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass PeTA immer wieder zu Schadenersatzzahlungen rechtskräftig verurteilt wird, da diese mehr als Rufschädigung begehen. Leider gehen die meisten PeTA – Opfer immer noch nicht den Weg vor Gericht.
Anstatt, den betroffenen Tierhaltern, Hilfe anzubieten und in erster Linie den betroffenen Tieren zu helfen, werden diese von PeTA medial fertiggemacht (Shitstorm). PeTA nutzt dazu gern sogenannte Petitionen die eine Mail-Bombing-Aktion loslösen. Tausende E-Mails werden vom PeTA Server mit fingierten E-Mail-Adressen versenden, nur mit einem Ziel den Server des Opfers zum Kollabieren zu bringen.
Ich persönlich sehe keine Hilfe für die betroffenen Tiere.
Fingiertes Tierleid bringt Geld in die Spendenkassen!
So ist es auch nicht verwunderlich das man bei PeTA Videos so manipuliert, dass diese gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen werden. Düstere Musikuntermalung gepaart mit Manipulation der Geschwindigkeit des Videos machen aus einer harmlosen Tierhaltung immer ein Tierqualvideo.
Selbst vor gänzlicher Manipulation, durch künstlich geschaffene Charaktere schreckt PeTA nicht zurück. So wollte PeTA ein künstlich geschaffenes Katzenqual Video über Fakeaccounts in sozialen Netzwerken profilieren. Dort brachte die beauftragte Firma diese Lüge aber bereits im Vorfeld ans Licht. PeTA versuchte sich wieder einmal nur herauszureden und gab an, man wollte auf verdeckte Tierquälerei aufmerksam machen. Hetze ist eben bei PeTA alles was sie wollen!
Wenn Tierrechtler selbst Tiere vor der Kamera sadistisch quälen, sollte man sich tatsächlich die Frage stellen, ob hier die die eigenen Spendengelder, die man aufbringt, um sein Gewissen zu erleichtern da richtig angelegt werden.
Das PeTA Mitarbeiter nicht immer alle Tassen im Schrank haben, zeigen sie ja immer wieder in eindrucksvoller Form aufs Neue. Massenstrafanzeigen gegen deutsche Zoos!
13.11.2017 PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos
PeTA holt wieder einmal zu einer neuen PR-Aktion aus und verklagt fast alle Deutschen Zoos die Flamingos halten! Diese PeTA PR-Aktion will sich GERATI nun einmal genauer anschauen und beweisen, wie einfältig die Arbeitsweise von PeTA ist. PeTA klagt gern und häufig! Strafanzeigen kostet PeTA keine Geld, bringen dafür insbesondere in den Augen von tierliebenden Menschen Anerkennung und Spenden.
In den letzten Jahren wurden alle Strafanzeigen von PeTA abgeschmettert. Hier die Strafanzeige gegen das Küken Schreddern, da die Strafanzeige gegen den Zoo Hannover.
Immer wieder werden die Argumente und Beweise die PeTA vorbringt, als falsch, oder sogar vorsätzlich manipuliert durch die Ermittlungsbehörden abgewiesen. PeTA tut alles, um im Rampenlicht zu stehen, die Tiere sind PeTA dabei völlig egal. Und hier möchte ich nicht, auf den Tausenden Haustieren die PeTA aus Profitgier in den USA tötet, rum pochen.
Schauen wir uns einmal die Massenstrafanzeige von PeTA genauer an!
PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos
PeTA selbst darf nicht klagen, da die Landesregierung von Baden Württemberg kein Verbandsklagerecht einräumt. Auch hier klagte PeTA gegen die Ablehnung und verlor alle Instanzen. Baden Württemberg wirft PeTA vor, weder die demokratischen Grundrechte noch die Rechtsstaatlichkeit einzuhalten. PeTA Deutschland besitzt gerade einmal 7 Mitglieder! Davon stammen zwei aus dem Ausland. Vorstandsitze und Gehaltszahlungen werden intern untereinander zugeschachert. Die Rechtsstaatlichkeit lässt sich aus den Aussagen von PeTA selbst ableiten. So schreibt PeTA auf ihren eigenen Seiten, das sie Straftaten der Tierrechtsbewegung, als legitimes Mittel im Kampf gegen die Tierhaltung ansieht.
Die von PeTA erstatteten Strafanzeigen, die allesamt in der Regel als unbegründet abgewiesen werden, müssen vom Steuerzahler bezahlt werden. Man kann davon ausgehen, dass allein durch unbegründete Strafanzeigen durch Tierrechtler in Deutschland mehrere Millionen Euro Schaden dem Steuerzahler entstehen.
PeTA geht es nicht um die Tiere, sondern um Aufmerksamkeit um jeden Preis!
Dabei erkennt man von PeTA auch gern einmal die in Deutschland bestehenden Grundrechte seiner Mitmenschen ab. So wird wie auch im neusten Fall von PeTA die geltende Unschuldsvermutung den Beklagten in der Strafanzeige aberkannt. Am 08.11.2017 gab PeTA zwanzig Pressemitteilungen heraus und vorverurteilte Zoos und Mitarbeiter öffentlich.
Zu diesem Zeitpunkt existiert noch nicht einmal ein Ermittlungsverfahren. PeTA stellt aber die Behauptung in ihren Pressemitteilungen auf, dass die Zoos Straftäter seien, und weckt den Eindruck, dass diese bereits rechtskräftig verurteilt seien. In der Regel sollte man doch erst einmal ein Urteil, oder wenigstens, dass Schreiben der Staatsanwaltschaft abwarten, ob überhaupt ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird. PeTA sieht dass nicht so. Was nicht ihren Auffassungen entspricht, ist falsch und da spielt es keine Rolle, ob der in der Strafanzeige genannte sich an geltende Gesetze hält.
Wie arbeitet PeTA bei den Strafanzeigen!
Mir persönlich wurden bereits mehrere Meldungen von sogenannten Whistleblowern von PeTA vor, die aufgezeigt das diese weder von PeTA verfolgt, noch in irgendeiner weise publiziert wurden. Warum wohl? PeTA ist durch solche Meldungen bereits mehrfach rechtskräftig wegen Verleumdung verurteilt worden. Hier einmal zwei Beispiele:
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Anwälte die PeTA einstellt fliehen nach kurzer Zeit, oder verzichten wie Krishna Singh auf ihre Rechtsanwaltszulassung. Trotzdem treten diese weiterhin öffentlich als Rechtsanwälte in Erscheinung, was wiederum GERATI zum Anlass nahm, eine Strafanzeige wegen Titelmissbrauches zu stellen.
Flamingo Strafanzeige basiert auch auf einer Pressemeldung!
Schaut man sich einmal die Grundlagen der von PeTA gestellten Strafanzeigen an, besteht hier bereits seit Langem ein rechtliches Problem für Zoos. Diese werden durch zwei Gesetze die gegensätzlicher nicht sein können, in die Zwickmühle gedrückt.
Zoos sind gesetzlich verpflichtet die Tiere so zu halten, dass diese sich nicht ihrem Einfluss entziehen können.
Zoos sind verpflichtet, sich an das geltende Tierschutzgesetz zu halten.
Am 11.09.2017 schrieb die Autorin Gaby Kolle in den Ruhrnachrichten.de den Artikel „Flamingos müssen bald in eine Voliere„. Auf diesen Artikel scheint sich nun PeTA in ihrer Strafanzeige zu beziehen und auf sich umzumünzen.
PeTA selbst besuchte vorab keinen einzigen Zoo und versuchte mit den Verantwortlichen dieses Problem zu erörtern. Ein gängiges Vorgehen der Tierrechtler.
Was PeTA nicht recherchiert hat und deshalb die Strafanzeige aussichtslos macht!
Es gibt zwei Arten einen Vogel flugunfähig zu machen. Noch vor einigen Jahren wurden Jungtieren unter Vollnarkose die Flugknochen beschnitten. Dieser Eingriff machte ein Vogel für sein Leben flugunfähig. Die andere Methode ist das Kupieren, der Schwungfedern. Diese wachsen aber regelmäßig nach, sodass dieses regelmäßig erfolgen musste.
Vor zwei Jahren bestätigte die Bundesregierung, auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei, dass das Beschneiden von Flugvögeln gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Gleichzeitig seien aber Zoos verpflichtet, jeden Ausbruch von Tieren aus ihrer Obhut zu verhindert. Voliere, die im Gespräch sind, halte ich persönlich für nicht möglich. Aufgrund der Größe der Tiere ist in einer Voliere die Verletzungsgefahr sehr groß.
Wie der oben genannte Artikel aufzeigt, ist der Zoo Dortmund bereits an Experimente mit Verkleinerung der Anlage und teilweiser Überbauung der Anlage beschäftigt. Ob diese Umbaumaßnahmen Erfolgsversprechen sind, wird die Zukunft zeigen. Fakt ist, mit einer Verkleinerung des Lebensraumes nimmt man aber auch einen massiven Eingriff in die Bewegungsfreiheit der Tiere vor.
PeTA liefert keine Beweise, das Zoos gegen das Tierschutzgesetz verstoßen haben!
Der oben genannte Artikel über den Zoo Dortmund zeigt, dass Zoos bestrebt sind, keine Nachzucht zuzulassen. Wenn es doch zu Nachwuchs kommt, kann man wohl davon ausgehen, dass die Tiere, sobald sie in das flugfähige Alter kommen als Futter für andere Tiere dienen. Flamingos können bis zu 80 Jahre alt werden. Es ist also davon auszugehen, dass die Tiere die man heute in Zoos bewundern kann, älter als zwei Jahre sind. Jedenfalls bleibt PeTA dieser Behauptung schuldig und man kann davon ausgehen, dass sich diese Strafanzeigen auf Mutmaßungen stützen und nicht auf belegbare Erkenntnisse.
Fraglich bleibt weiterhin, ob das Gesetz den Einkauf von Flamingos mit gestürzten Knochenflügel aus dem Ausland erlaubt, oder ob dieses auch untersagt ist.
Fakt ist…
PeTA prescht hier wieder einmal vor, ohne einen einzigen Beweis vorzulegen. Dieses hat weder mit Tierschutz zu tun, noch direkter Hilfe an den Flamingos. Anstatt, das PeTA einmal das Gespräch sucht, haut sie mit Unwahrheiten um sich und schießt sich zu guter Letzt selbst ab. Das eigene Ego ist PeTA am meisten wert. Tiere sind PeTA völlig egal, sonst würden sie nicht so handeln.
Die Generalstaatsanwaltschaft prüft Beschwerde von PeTA wegen Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen den Zoo Hannover.
19.10.2017 General Staatsanwaltschaft prüft PeTA Beschwerde
Die Staatsanwaltschaft Hannover hatte vor einigen Wochen das Ermittlungsverfahren gegen den Zoo Hannover eingestellt. Die von PeTA vorgeworfenen Tierquälereien konnten sich in den Ermittlungen nicht bestätigen. Unabhängige Gutachter kamen zum Fazit, dass jenes Videomaterial da PeTA veröffentlicht hatte, völlig manipuliert und aus dem Zusammenhang gerissen war.
PeTA legte Beschwerde gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens ein.
General Staatsanwaltschaft prüft PeTA Beschwerde
PeTA besitzt in Deutschland kein Verbandsklagerecht. Dieses wird PeTA vorenthalten, da es begründete Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit und demokratischen Vereinsgrundordnung gibt. PeTA besitzt tatsächlich nur 7 Vereinsmitglieder, wo von zwei im Ausland leben. Eine Vereinsmitgliedschaft bei PeTA zu erlangen ist nicht möglich. Vereinsposten werden von den Mitgliedern die sich ein saftiges Gehalt dazu noch auszahlen, aufgeteilt.
Da es PeTA nicht möglich ist, zu klagen, muss diese den Weg über eine Strafanzeige gehen. Bei einer Strafanzeige prüft die zuständige Staatsanwaltschaft, ob ein öffentliches Interesse besteht und die Vorwürfe der Strafanzeige berechtigt sind.
Im Fall der Strafanzeige von PeTA gegen den Zoo Hannover, kam die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu dem Ergebnis, dass jenes Video was PeTA mit der Strafanzeige zusendete, massiv manipuliert und aus dem Zusammenhang gerissen war. PeTA weigerte sich das ungeschnittene Material den Ermittlungsbehörden zur Verfügung zustellen. Warum wohl? Erst nach einer gerichtlichen Aufforderung zur Herausgabe des ungeschnittenen Videomaterials kam PeTA dieser nach.
Die Behauptungen die PeTA in der Strafanzeige aufzeigte, konnten durch drei Gutachter nicht bestätigt werden. Die Staatsanwaltschaft stellte daraufhin das Ermittlungsverfahren ein.
PeTA reicht neues Expertengutachten bei der Generalstaatsanwaltschaft ein.
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Fraglich bleibt hier wieder, was für Videomaterial PeTA diesem Gutachten zugrunde legt. Man kann davon ausgehen, dass es sich dabei wieder um das manipulierte Material handelt. Schaut man sich die Machenschaften von PeTA nur in diesem Fall an, liegt der Verdacht nahe dass PeTAhier vorsätzlich Betrug begeht und die Justiz hier mit hineinziehen möchte.
Weiterer Vorwurf, den sich PeTA gefallen lassen muss!
PeTA wartete über ein halbes Jahr, bis diese die Strafanzeige stellten. Natürlich genau zu diesem Zeitpunkt, als im Frühjahr die Season für den Zoo beginnt. Größtmöglichen Schaden verursachen mit einer Verleumdungskampagne, das ist das eigentliche Ziel von PeTA. Wenn es PeTA tatsächlich um die Tiere gegangen wäre, hätte man wohl bei einer tatsächlichen Tierqual keine 6-8 Monate gewartet, um eine Strafanzeige zu stellen.
Wenn also tatsächlich Tierquälerei hier vorgeherrscht hätte, hat sich PeTA selbst der Tierquälerei strafbar gemacht, da sie den Tieren durch sofortige Meldung an die Behörden die Hilfe unterlassen haben.
Auf den Philippinen rannten Kinder schreiend vor den Tierrechtlern von PeTA davon, als sie diese sahen. Verkleidet als Horrorclowns, machte PeTA kleinen Kindern Angst!
16.10.2017 PeTA zeigt seine Abartigkeit
PeTA bewies wieder einmal seine Abartigkeit. So demonstrierte PeTA in Manila auf den Philippinen verkleidet in Horrorclowns Kostümen und erschreckte insbesondere kleine Kinder, die schreiend davon liefen und sich hinter ihren Eltern versteckten. Wie dumm sind diese Peta-Leuteüberhaupt? Diese Frage darf man sich wohl immer öfters stellen.
Wie kann man kleine Kinder auf der Straße erschrecken und dabei für eine vegane Lebensweise demonstrieren. Für die verängstigten Kinder dürfte nun klar sein „Vegan ist der Horror“!
In den sozialen Medien bekam PeTA ihren verdienten Shitstorm ab!
PeTA zeigt seine Abartigkeit
Auf den Philippinen bekam PeTA in den sozialen Netzwerken gleich ihr Fett weg. Ein Zuschauer berichtete.
„Das waren keine komischen Clowns, sie waren beängstigende Clowns und einige Kinder waren völlig verstört.
Ich weiß nicht, was sie sich gedacht haben.“
Auf Twitter wurde von einer Nutzerin sogar zum Lynchen von PeTA-Demonstranten aufgerufen!
„Wir sollten uns gegen alle PETA-Aktivisten erheben… Pennywise ist ein bisschen zu realistisch.“
PeTA räumte ein, dass diese Aktion doch etwas zu übertrieben war, verwies aber wie üblich darauf, dass Schlachthöfe für Tiere jeden Tag ein Horror sind.
Rechtfertigt dieses aber jedes Mittel?
Für die Kinder in Manila, die diesen Clowns begegneten, dürfte eins klar geworden sein. Vegan ist der Horror! Damit hat natürlich PeTA den größtmöglichen Misserfolg für ihre Kampagne erreicht.
Wenn man sich einmal die Gegensätze die PeTA immer wieder aufwirft, anschaut, kann man sich wirklich Fragen, wer solche Kampagnen plant. Wie kann man mit einem Horrorclown versuchen Kinder zu einer veganen Lebensweise überzeugen. Gleichzeitig ist PeTA in Deutschland aktiv gegen Wildtiere im Zirkus. Suggeriert aber mit dieser Aktion, den Kindern das Clowns im Zirkus Böse sind.
In England verschenkt PeTA gespendete Pelzmäntel an Obdachlose. In Deutschland wird ein Video von PeTA produziert und veröffentlicht was, zeigt, wie eine Frau in einem Pelzmantel mit einem Baseballschläger überfallen und getötet wird. Sollen diese beiden Kampagnen zusammen betrachtet aussagen, Obdachlose sollen geschlagen werden?
Aber PeTA soll ruhig so weiter machen. Denn so bekommen es immer mehr Menschen mit, für was eine Abartigkeit PeTA überhaupt steht.
PeTA schreit immer wieder laut auf und möchte unbedingt Tierversuche in allen Bereichen verhindern. Nur umgeht PeTA geschickt die Anprangerung von Tierversuchen, die direkt mit einer veganen Lebensweise zu tun haben.
Als extrem strenger Veganer wird man solches Wasser wohl ablehnen und im Haushalt sowie zum trinken Wasser erwerben, bei dem garantiert wird, dass keinerlei Tiere im Kontrollprozess beteiligt sind (Zitat aus Veganblog)
Peta vermeidet geschickt, in Kampagnen gegen Versuchstiere diese Fische zu erwähnen. Paßt nicht ins Konzept- ein Aufschrei der „Veganisten“ würde den gau auslösen.
Weitere Versuchstiere sind übrigens Gammarus, Moderlieschen,Orfen,Elritzen, vereinzelt auch G.petersi und B. rerio. Es gibt sicher noch mehr, abhängig von der Ausgangsqualität des Wassers und dem Verhältnis % Brunnenwasser. Trinkwasser ist ein Lebensmittel und unterliegt strengsten Kontrollen. Die Wasserwerke sind im Gegensatz zu Mastanlagen sehr gut gesichert und stets videoüberwacht. Potentielle „Fischbefreier“ haben es daher schwer und können durchaus mit härteren Strafen rechnen, da es hier um die Allgemeinheit geht.
Weitere Werte wie PH, GH, KH sind ortsabhängig und schwanken demzufolge. Allen Veganern wünsche ich „Guten Durst“ und, NITRIT kann auch Fischpipi sein, denkt daran ! (Nicht schlimm, ist auch in den Möhrchen) Ganz stark und ständig mit einem Meßkoffer bewaffnet sollten Veganer in Ballungsgebieten sein. Hier schwanken die Wasserwerte besonders heftig und der Grenzwert „NITRAT“ wird voll ausgeschöpft oder auch überschritten.Auch einen Umzug sollte ein waschechter Veganer vorausplanen. Die Werte des Wasserwerkes beziehen sich nur auf die Qualität VOR der ersten Wasseruhr- oft sind die Hausleitungen regelrecht „versifft“ – Alte Eisenleitungen machen das Naß auch gern mal braun. Katastrophal wirken sich auch frisch erneuerte Kupferleitungen auf die Wasserqualität aus, auch lange Rohrstandzeiten können Frischwasser vorab bakteriell besiedeln, genau wie verkeimte Armaturen.
Die Welt von heute spielt sich im Internet ab und so gibt es auch von den GEZ finanzierten Sendern immer mehr Projekte auf YouTube, die insbesondere junge Menschen ansprechen sollten. Eines davon ist Follow me.reports!
12.10.2017 follow me.reports verliert massiv an Followern nach PeTA Beitrag
Follow me.reports ist ein YouTube Kanal, in dem es wöchentlich mittwochs immer eine Dokumentation über ein bestimmtes Thema gibt. Hierbei präsentieren bekante YouTuber Alltagsthemen, die insbesondere junge Leute in Deutschland interessieren sollten. Angefangen hat es mit DNER einen wohl der bekanntesten deutschen YouTuber. Mittlerweile wird diese wöchentliche YouTube Dokuserie von dem YouTuber Reyst als Hauptdarsteller begleitet.
PeTA Zwei als Thema ein Griff in die Kacke!
Follow me.reports verliert massiv an Followern nach PeTA Beitrag Screenshot: socialblade.com
Die Follower und auch Zugriffszahlen sanken, seitdem DNER seine Serie abgedreht hatte bereits. Aber was bei dem letzten Thema passierte, grenzt bereits an einen Super-GAU. Nicht nur in den Kommentaren äußern sich junge Menschen kritisch über das gewählte Thema PeTA Zwei, nein auch massive Dislikes und löschen von Abos zeigen das dieser Beitrag voreingenommen und einseitig abgedreht wurde.
Reyst gab sich als Tierrechtler aus und beteiligte sich an einer Straßenblockieraktion. Immer wenn die Ampel auf Rot geht, gehen die Tierrechtler mitten auf die Straße und zeigen irgendwelche Plakate in Richtung der Autos! Setzte sich DNER noch in seinen Folgen selbst mit eigenen Gedanken mit dem von ihm behandelten Thema auseinander, rennt Reyst wie ein kleiner Junge dem Thema hinterher und sagt zu allem Ja und Amen.
Auf kriminelle Aktionen aus der Tierrechtsszene wurde überhaupt nicht eingegangen, oder diese mit Rechtsradikalen in Verbindung gebracht, oder als rechtliche Grauzone deklariert.
GERATI findet es interessant, dass so viele junge Menschen in Deutschland bereits PeTA durchschaut haben.
Die Wahl des Themas dürfte für den FUNK Kanal follow me.reports unglücklich gewählt worden sein. Eine Recherche in Richtung Negatives von PeTA scheint überhaupt nicht erfolgt zu sein. So schien jetzt Funk tatsächlich von dem Ansturm der negativen Kommentare teilweise gänzlich überfordert zu sein.
PeTA, löschte bereits zeitnah alle verweise auf das Video in kürzester Zeit. Mit so einem großen negativen Zuspruch hat wohl selbst PeTA nicht gerechnet. PeTA selbst gibt sich als größte deutsche Tierrechtsorganisation aus. Nun darf man sich tatsächlich Fragen, wo diese ganzen Unterstützer sind. Wie bei jeder PeTA Demo üblich, wurden auch in der YouTube-Doku nur 3-4 Personen aufgezeigt. Bei den ganzen Kommentaren, die auf dieses Video eintrafen, waren auch nur 2-3 erkennbar, die jene Arbeit von PeTA gut finden.
Fazit zu diesem Video.
Man sieht das PeTA, der komplette Rückhalt selbst in der Jugend fehlt, auf die sie doch eigentlich so baut. PeTA besteht nicht aus einer Masse, sondern aus einem kleinen fanatischen Haufen. An Funk und die Serie follow me.reports gerichtet, wäre es doch einmal schön, wenn sie in einer ihrer nächsten Folgen auch einmal Opfer solcher tierrechtsfanatischen Aktionen besuchen würden. Landwirten bei denen eingebrochen wurden, die in ständiger Angst leben. Zirkusse, die regelrecht gestalkt werden. Zoos, die verleumdet werden, oder der Haustierbesitzer, die sich ohne Grund auf einer von PeTA geführten öffentlichen Prangerliste finden. Das wäre doch einmal eine gute Tat der öffentlich rechtlichen deutschen Fernsehsender. Vielleicht gehen dann auch wieder die Zugriffszahlen nach oben.
PeTA ließ sich Zeit mit Ihrem Statement zu dem Vergleich mit David Slater, dem Fotograf der für das einzigartige Naruto Selfie sorgte.
14.09.2017 PeTA titelt: Wunderbar Affen bekommen kein Geld
Nachdem GERATI in seinem Video darauf aufmerksam gemacht hatte, dass PeTA selbst zu Feige ist, ein Statement zu dem Vergleich zu posten, dauerte es nur ein paar Stunden, als im PeTA Veganblog ein kurzer Artikel erschien. Dieser wurde dann verlinkt und auf PeTA prasselte der erwartete Shitstorm herein.
Lustig fand ich dann schon, die auf Facebook gewählte Artikelbeschreibung.
PeTA Lüge – Screenshot PeTA Facebook Seite
Wunderbar: PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) hat sich mit dem Fotografen Slater in einem Vergleich geeinigt – und die Schopfmakaken in Indonesien profitieren davon!
Wunderbar nennt es also PeTA wenn ein Tierfotograf der sich für die Arterhaltung, die Kamera an den Nagel hängt, da ihm das Verfahren ruiniert hat. Mit dieser Aussage bestätigt PeTA, das diese nur Lügen, wenn sie den Mund aufmachen, oder wie in diesem Fall etwas posten. Viele PeTA Anhänger halten trotz des auf PeTA hereinprasselnden Shitstorm immer noch zu ihnen.
Um auch diesen einmal ein paar Gedankenanstöße zu geben, stelle ich hier einmal ein paar Fragen.
Und hoffe doch das sich einer dieser überzeugten PeTA Anhänger erweicht mir diese Fragen zu beantworten.
Wie soll Geld fließen, wenn David Slater überhaupt kein Urheberrecht zu diesen Fotos besitzt?
Wie soll Geld fließen, wenn man davon ausgehen kann, dass David Slater noch offene Rechtsanwaltskosten hat?
Was ist wunderbar, wenn PeTA die Vertrauensperson von Naruto Antje Engelhardt verhaften ließ, um sie zu verklagen?
Gern würde ich mich persönlich einmal über eine Stellungnahme von PeTA zu diesen Fragen freuen. Aber da werden wohl Hopfen und Malz verloren sein. Von PeTA wird man diese Fragen nicht beantwortet bekommen, denn dann müssten sie ja einräumen, dass sie selbst daran schuld sind, dass den Affen die finanzielle Unterstützung fehle.
Warum legt PeTA nicht einfach einmal eine Summe vor und sendet diese nach Indonesien für die Affen?
Für Tiere gibt PeTA kein Geld aus, es sei denn, es handelt sich um die Todesspritze, die ein paar Cent nur kostet. Damit tötet PeTA 90% der Tiere, die bei Ihnen abgegeben werden. Wobei PeTA selbst Haustiere von Grundstücken klaut, um diese sofort zu töten. Siehe Maja!
Hier noch der Beitrag auf Facebook mit den wunderschönen Kommentaren:
Nachdem PeTA international in die Kritik geraden ist, den Fotografen David Slater in den Ruin getrieben zu haben geben diese sich jetzt geschlagen!
12.09.2017 PeTA gibt sich geschlagen #Naruto ist frei
Nachdem PeTA die einzige vertraute Person von Naruto die Biologin ANTJE ENGELHARDT, verhaften ließ und damit die einzige Bezugsperson zu Naruto verloren hatte, war klar das dieses Gerichtsverfahren PeTA um die Ohren fliegt.
Nun einigte man sich auf einen außergerichtlichen Vergleich. PeTA zieht alle Ansprüche, die sie von Haus aus überhaupt nicht besaßen zurück. David Slater verpflichtet sich, 25% der zukünftigen Einnahmen aus diesem Selfiefoto an gemeinnützigen Organisationen zu spenden. Das Foto besitzt überhaupt kein Urheberrecht, wie ein Gericht bereits in den USA urteilte. Also dürften hier auch in Zukunft keine Einnahmen erzielt werden können.
Dieser Vergleich zeigt Dummheit von PeTA
Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
Fazit aus diesem Vergleich. Dem Tierschutz ist in keiner Weise geholfen worden. PeTA hat einen Tierfotografen in den Ruin getrieben, der sich aufopferungsvoll für Tiere in Sulawesi einsetzte. Dieses dürfte sich nun erledigt haben, denn er gab an nicht mehr als Fotograf arbeiten zu wollen. Danke PeTA dafür! Die deutsche Biologin, die sich seit Jahren in Sulawesi für diese Affen einsetzte, ließ PeTA verhaften und verklagte diese, nach dem sie versucht habe, ein klärendes Gespräch zu führen. Danke PeTA dafür!
Dieser Wahnwitzige dumme Prozess den PeTA geführt hatte, brachte dem Tierschutz nichts ein. Schlimmer noch der Prozess den PeTA bis in die Berufung führte, dürfte nicht gerade billig gewesen sein. Wie vielen Tieren hätte mit diesem durch PeTA zum Fenster hinaus geschmissenen Geld geholfen werden können. Danke PeTA dafür!
PeTA will viel, erreichen tun Sie gar nichts.
PeTA wollte das die Tiere, durch dieses Urteil nicht mehr als Sache dargestellt werden. Ruiniert man deswegen einen Menschen, der diese Tiere dokumentiert hat, um sie den Menschen zu zeigen. Oder lässt man die einzige Bezugsperson zu Naruto verhaften und verklagen, nur weil sienicht ganz der Meinung von PeTA ist?
Zum Schluss muss man auch bei dieser PeTA-Kampagne zu dem Ergebnis kommen, das es PeTA nicht um Naruto ging, sondern um ihr eingenes Ego und den Inhalt ihrer Brieftasche. Nicht umsonst hat PeTA dieses Gerichtsverfahren so Medial aufgeführt. Einen normalen Menschen, der bei klarem Menschenverstand ist, war bereits spätestens bei der Stellungnahme des Gerichtes im ersten Klageverfahren klar, dass PeTA auf verlorenen Posten steht.
Ich persönlich bin ja einmal gespannt, ob PeTA wirklich einmal tatsächlich und nachvollziehbar einen einzigen Euro in ein Tierschutzprojekt steckt. Bisher landet alles in den Brieftaschen der Vereinsführung!
In den USA ist ein Tiger, der auf den Weg nach Deutschland war, wahrscheinlich befreit und erschossen worden. PeTA trägt die Hauptschuld an dem Tod des Tigers Suzy.
08.09.2017 PeTA ist schuld am Tod des Tiger Suzy
In den USA in der Nähe von Atlanta (Bundesstaat Georgia) wurde die Tigerdame Suzy die auf den Weg nach Deutschland war von der Polizei erschossen. Sie strich durch Gärten und fiel einen Hund an. Da die Polizei keine Betäubungsgewehre besaß und Gefahr im Verzug war, entschloss man sich den Tiger zu töten.
Ein gefundenes Fressen für PeTA
Der Tiger bevor er von der Polizei erschossen wurde / Foto: dailymail.co.uk
PeTA war wie immer gut über den Fall informiert und bot sogar 2.500 € für den Namen des Besitzers an.
PETA also offered a reward of up to $2,500 for the identity of the tiger’s former owner.
Schnell stellte sich doch heraus, dass es sich um einen Tiger handelte, der auf den Weg nach Deutschland war. Dieser gehörte dem Zirkus Ringling Bros. and Barnum & Bailey die in diesem Jahr nach Aufgabe der Elefantenhaltung, aufgrund der Kritik von PeTA, gänzlich aufgab. Dieses belegt, dass ein Zirkus ohne Tiere nicht existieren kann.
Der Besitzer stellte in den USA und in Deutschland dien Antrag auf Überführung der Tiere nach Deutschland! Dieses wurde von beiden Seiten gewährt und nun das.
PeTA USA und auch PeTA Deutschland verschweigen etwas Grundsätzliches.
Das Tier befand sich in einem abgeschlossenen Lkw-Anhänger auf dem Weg zum Flughafen. Der Fahrer musste aufgrund der langen Fahrzeit eine nächtliche Pause einlegen. Und genau hier soll sich auf ach so wundersamer PeTA Weise die Tür des Lkws geöffnet haben, damit dieser einfach nach draußen spazieren konnte. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass der Fahrer einen Fehler beim wieder verschließen der Tür gemacht hat. Aber wie wahrscheinlicher ist es, dass radikale Tierrechtler dm Fahrzeug gefolgt sind und das Tier freigelassen haben und damit das Tier und Anwohner in Gefahr gebracht haben.
PeTA behauptet immer wieder bei ihren Aktionen werden weder Tiere noch Menschen geschädigt.
Dieses kann spätestens bei der Freilassung von Maya mit einem Todesopfer so nicht mehr ganz stimmen. Immer wieder kommt es zu merkwürdigen Freilassungen insbesondere bei Zirkussen. In vielen Fällen werden die Tiere und sogar Menschen durch diese Freilassung einer enormen Gefahr ausgesetzt.
Von PeTA degradierter Peter Höffken meldet sich zu Wort.
„Der Tigerausbruch zeigt erneut, dass die Haltung gefährlicher Tiere in Wanderzirkussen unverantwortlich ist“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Wir fordern ein unverzügliches Verbot, bevor es zu weiteren tragischen Vorfällen kommt.“
Zitat: Pressemiteilung PeTA
In der gleichen Pressemitteilung behauptet Herr Peter Höffken, „Ausbrüche von Wildtieren wie Elefanten, Tiger oder Bären aus Zirkusbetrieben sind vielfach dokumentiert. In Deutschland kam es zwischen 2009 und 2016 zu mindestens 45 Ausbrüchen von Bären, Elefanten, Flusspferden, Großkatzen, Nashörnern und Primaten aus Zirkusbetrieben.“ Dazu folgt ein Link zu einer Auflistung, die PeTA als gefährliche Ausbrüche dokumentiert hat.
GERATI wird den Verdacht nicht los, dass es sich hierbei um eine Dokumentation der Straftaten von PeTA handelt. Aber schauen wir uns einmal an, welche gefährlichen Ausbrüche, PeTA bei den oben genanten Tieren festgestellt haben möchte.
2017 0 Vorfälle
2016 0 Vorfälle
April 2016
Mehrere Polizisten und ein Polizeihubschrauber wurden in Bewegung gesetzt, als ein Anrufer zwei freilaufende Elefanten des Zirkus Busch in Berlin-Pankow beobachtete. Eine Bahnstrecke wurde kurzzeitig gesperrt. Vor Ort stellte die Polizei fest, dass Zirkusmitarbeiter bei den Elefanten waren und sich die Tiere auf einer eingezäunten Fläche befanden.
Quelle: www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/pankow/berlin-pankow-zirkus-elefanten-stoeren-bahnverkehr/13397186.html
Wie dumm ist Peter Höffken eigentlich so etwas als Ausbruch aufzuzeigen. Die Tiere waren im eingezäunten Bereich und die Mitarbeiter waren Vorort. Eigentlich müsste für so eine Dummheit Peter Höffken selbst die Kosten des Polizeieinsatzes zahlen!
2015 1-2 Vorfälle obwohl Fragwürdig
Oktober 2015
Auf der L764 in Minden liefen plötzlich die beiden Elefanten des Circus Carl Busch über die Straße und stoppen den Verkehr. Laut einer Zeugin kamen die Tiere dicht an die Autos heran. Ein Zirkusangehöriger trieb die Elefanten wieder von der Straße herunter.
Quelle: https://m.bild.de/news/leserreporter/leserreporter/herrenlose-elefanten-sperren-strasse-43144446.bildMobile.html
Ein Zirkusmitarbeiter war Vorort. Hier von einem Ausbruch zu reden ist wohl mehr als übertrieben.
Juni 2015
Elefantendame Benjamin aus dem Circus Luna entkam im baden-württembergischen Buchen ihrem Gehege und tötete einen Spaziergänger. Das Tier hatte in den vergangenen Jahren wiederholt Menschen attackiert und wurde wenige Tage nach dem Vorfall auf Druck der Behörden in einen Zoo überführt.
Quelle: www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/tierschuetzer-warnten-jahrelang-vor-gefahr-zirkus-elefant-toetet-spaziergaenger-in-buchen/-/id=1622/did=15670032/nid=1622/1jyfiev/
Bei diesem Fall besteht der dringende Verdacht, dass von PeTA überzeugte Tierrechtler den Elefanten befreit haben und somit den Tod des Mannes verschuldeten. Der Zirkusbetreiber wurde verurteilt, da er seine Aufsichtspflicht verletzt hatte, da im Vorfeld PeTA eine Kampagne startete, die zur Befreiung von Benjamin aufrief. Er hätte also eine Wache aufstellen müssen, um den Befreiungsversuch von PeTA abzuwehren.
PeTA bezahlte einer angeblichen Zeugin 5.000 €, obwohl sie nichts Beweiskräftiges gesehen hatte. Ihre Aussage sie habe die Elefanten in Beisein von Zirkusmitarbeitern gesehen. Bei einer Gegenüberstellung konnte die Frau aber die Männer im Zirkus nicht erkennen. Waren es PeTA Mitglieder?
Mai 2015
Während eines Gastspiels von Circus Voyage in Wilhelmshaven stand plötzlich das Flusspferd Jedi vor einer Autofahrerin auf einer Straße. Da kein Zirkusmitarbeiter in der Nähe war, informierte die Zeugin das Zirkuspersonal, um Schlimmeres zu verhindern.
Quell: www.wzonline.de/nachrichten/wilhelmshaven/detail/artikel/nilpferd-132jedi147-auf-abwegen.html
Dieser von PeTA genannte Link ist nicht überprüfbar!
2014 0 Vorfälle
2013 2 Vorfälle
August 2013
Bei einem Gastspiel in Schleswig bricht ein Elefant aus dem Gehege des Circus Carl Busch aus und verweilt unmittelbar an einer vielbefahrenen Straße.
Quelle: www.shz.de/lokales/schleswiger-nachrichten/ich-bin-ein-elefant-und-parke-jetzt-mal-am-stadtfeld-id3491256.html
Im freundlichen Link den PeTA beigefügt hatte, konnte man folgendes lesen!
Das Foto zeigt einen Elefanten der vor einem Zirkuswagen gemütlich graste.
Juli 2013
Einer Untersuchung des Vereins „Elefanten-Schutz-Europa e.V.“ von 2013 zufolge werden die Elefanten bei Circus Krone auf Tournee täglich ca. 18 bis 20 Stunden angebunden. Damit war Circus Krone der schlechteste von mehreren untersuchten Zirkusbetrieben mit Elefantenhaltung.
Quelle: „Elefanten in Zoo und Circus“, Nr. 24/2013. Hrsg.: Elefanten-Schutz-Europa e.V.
Wo geht es hier um einen Ausbruch, oder Gefährdung? Dummheit pur von PeTA!
Mai 2013
Auf den Nuthewiesen in Potsdam laufen die Elefanten des dort gastierenden Zirkus Africa frei herum. Das Ordnungsamt der Stadt schreitet ein und bemängelt zudem die Absperrung des Außengeheges, die nur aus einem elektrisch geladenen Drahtzaun besteht.
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12517560/60709/Elefanten-laufen-frei-umher-Amt-schreitet-ein.html
Den Link gibt es nicht, lässt sich also nicht prüfen!
März 2013
In Lengerich bricht ein Tiger aus dem dort gastierenden Zirkus Diana Williams aus, der sich in der Nähe eines Kindergartens befindet. Das Tier läuft auf die Münsterstraße, wo es von einem Passanten entdeckt wird. Vorbeifahrende Autofahrer stellen ihre Fahrzeuge quer, um den Tiger am Weiterlaufen zu hindern. Die entflohene Großkatze wird schließlich von einem Dompteur des Zirkus eingefangen.
Quelle: www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Lengerich/Tiger-ausgerissen-Tigerdame-spaziert-ueber-Muensterstrasse
Der erste bewiesene Fall einers tatsächlichen Ausbruches!
2012 4 – 5 Vorfälle
Oktober 2012
Im baden-württembergischen Burladingen erhielt ein 12-jähriger Junge während der Tierschau vom Elefanten einen Schlag mit dem Rüssel ins Gesicht. Im Krankenhaus stellen die Ärzte einen Kieferbruch fest. Der Vater des Jungen erstattet Anzeige gegen die Zirkus-Verantwortlichen.
Quelle: Ambulanzbrief des Krankenhauses sowie Zeugenaussage liegt PETA vor
Hier wurde festgestellt das der Vater des Kindes vorsätzlich die Absperrung missachtete. Dummheit von PeTA…
August 2012
In Calw entkommen zwei Berberaffen aus dem Zirkus Henry. Um sie einzufangen, werden die Tiere mit einem Betäubungsgewehr betäubt.
Quelle:
Link lässt sich wieder einmal nicht prüfen!
August 2012
Bei dem Gastspiel des Circus Carl Busch in Frankfurt am Main versucht die Elefantendame Maschibi, aus ihrem Gehege zu entkommen. Nachdem sie die Absperrung überschritten hat, wird die Elefantendame daraufhin von einem Zirkus-Mitarbeiter mit Schlägen in das Gehege zurückgetrieben.
Quelle: https://www.veganblog.de/2012/08/15/exklusives-video-elefant-lauft-seinem-elend-bei-circus-carl-busch-davon-und-wird-ins-gehege-zuruck-geschlagen/
Fragwürdige Quelle die nur eins belegt! Der Elefant ist nicht aus dem Zirkus ausgebrochen er befand sich die ganze Zeit auf dem Zirkusgelände. Siehe PeTA Video.
August 2012
Bei Circus Carl Busch bricht in Landau ein Elefant aus und wird, unter Anwendung von roher Gewalt, in sein Gehege zurückgetrieben.
Quelle: https://www.peta.de/web/circus_carl_busch.6369.html /Schriftlicher Augenzeugenbericht liegt PETA vor.
Fragwürdige Quelle verweist auf obigen Veganblog Video. Also wieder einmal Einbildung von PeTA
Juni 2012
Bei einem Gewitter in Rehna erschreckt sich Elefantin Mädi so sehr, dass sie aus dem Zelt des Circus Mustang flieht. Sie wird in dem angrenzenden Wohngebiet wieder eingefangen. Quelle: https://www.bild.de/newsticker-meldungen/home/05-elefant-24935990.bild.html
Unwetter beschädigte Zelt und erschreckte Elefanten, ob man das als Ausbruch gelten lassen kann!
April 2012
Bei dem Gastspiel in Schrobenhausen wird ein sechsjähriger Junge von einem Affen gebissen, als er in der Pause die Tiergehege besichtigt. Die Verletzungen des Kindes mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei nimmt Ermittlungen gegen den Zirkusdirektor wegen fahrlässiger Körperverletzung auf.
Quelle: https://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Sechsjaehriger-Bub-im-Zirkus-vom-Affen-gebissen-id19745851.html
Die wahrheit liest sich dann so: Nach Polizeiangaben war der Bub wohl dem Käfig, in dem sich zwei Rotgesichtsmakaken befanden, etwas zu nahe gekommen….“, also Absperrung missachtet.
März 2012
Bei dem in Hofheim (Taunus) gastierenden Zirkus Fischer-Starlight wird ein Kind von einem Tiger schwer verletzt. Quelle: Der Vorgang ist bei der Polizeistation Hofheim unter der VNr. ST/0274210/2012 registriert.
Link lässt sich nicht prüfen. Komisch ist das PeTA diesen Vorfall zwei mal nutzt! Siehe Google suche nach der Vorgangsnummer ST/0274210/2012
Screenshot Google.de
Da wollte PeTA wohl den Zähler in die Höhe treiben!
Ich höre hier einmal auf, da die Überprüfung der von PeTA aufgezeigten Vorfälle nicht mehr möglich ist. Im Jahr 2012 wurde dann auch das neue Tierschutzgesetz verabschiedet, was insbesondere Zirkusse zu einer Verbesserung ihrer Tierhaltung anregte. Dieses macht sich auch selbst bei den Aufzählungen von PeTA bemerkbar.
Das Peter Höffken aber mit seiner Behauptung „zwischen 2009 und 2016 zu mindestens 45 Ausbrüchen von Bären, Elefanten, Flusspferden, Großkatzen, Nashörnern und Primaten aus Zirkusbetrieben.“ kann selbst durch die Überprüfung der PeTA-Auflistung widerlegt werden! Die meisten Fälle sind Pferde oder Lamas, wobei in vielen Fällen auch von einem Tierrechtsbefreiungsversuch ausgegangen werden kann.
Warum lügt PeTA immer wenn sie den Mund aufmachen?