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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PeTA Lüge

  • Haferbeck für PeTA im Interview

    Eigentlich habe ich persönlich die Medien in Deutschland bereits abgeschrieben, das diese unvoreingenommen Tierrechtsthemen behandeln. Aber es gibt doch Journalisten, die sich trauen an PeTA verfängliche Fragen zu stellen und Dr. Edmund Haferbeck antwortet sogar.

    15.05.2018 Haferbeck für PeTA im Interview von Silvio Harnos

    Wir haben es mittlerweile Mai und PeTA hat immer noch nicht seinen Wirtschaftsbericht veröffentlicht. Die einzigen Daten die bisher von PeTA vorliegen, ist der allgemeinen Jahresabschlussbericht. Daraus kann man aber in keiner Weise, ableiten für was PeTA im Jahr 2017 Millionen an Spendengeldern verprasst hat.

    So ist man immer auf Aussagen angewiesen, wo sich einer der PeTA Mitarbeiter verplappert. Steht auf der Webseite von PeTA noch die Zahl 52 Vollzeit und 10 Teilzeitmitarbeiter, kommen jetzt Zahlen von 80 Vollbeschäftigten Arbeitnehmer, die PeTA beschäftigt. Es sei natürlich die Frage erlaubt was diese 80 Personen die aus Tierschutzspenden finanziert werden den ganzen Tag so machen. Während Tierheimen es finanziell immer Schlechter geht, steigen die Spendeneinnahmen von PeTA jedes Jahr weiter an. Gleichzeitig findet bei PeTA kein aktiver Tierschutz statt. Stattdessen werden Straftaten begangen und öffentlich für Gut befunden!

    Aber schauen wir uns einmal ein paar Fragen und deren Antworten von Dr. Edmund Haferbeck genauer an!

    Haferbeck für PeTA im Interview
    Haferbeck für PeTA im Interview

    Das komplette Interview kann man bei der svz.de durchlesen.

    Herr Haferbeck, Sie sind das Sprachrohr von Peta in Deutschland. Was genau ist Ihre Funktion, und was macht der Vorstand, dem Sie nicht angehören?
    Ich bin der Leiter der Rechts- und Wissenschaftsabteilung bei Peta. Ihre Wahrnehmung ist schon richtig, ich stehe oft im Fokus. Als Agrarwissenschaftler weiß ich, worüber ich rede. Das hat Gewicht, wenn ich mich in der Öffentlichkeit äußere. Wir versuchen, diese öffentliche Präsenz aber auf mehrere Schultern zu verteilen. – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    So ganz weis Herr Haferbeck wahrscheinlich selbst nicht wofür er bei PeTA arbeitet. Als Leiter der Rechtsabteilung schreibt er fast täglich mehrere Sinnfreie Strafanzeigen, die Staatsanwaltschaften beschäftigen und nur Steuergelder kosten. 99,9999 % der Strafanzeigen werden eingestellt. Und wer jetzt denkt, das Herr Haferbeck diese Strafanzeigen aus Tierschutzgründen stellt, der irrt sich. Diese Strafanzeigen werden von PeTA als Werbeplattform genutzt und der Steuerzahler darf dafür blechen!

    Herr Haferbeck, Ihr Vorstand tritt kaum in Erscheinung, Ihre Vorsitzende kommt nicht mal aus Deutschland. Warum?
    Peta ist so etwas wie ein Familienunternehmen. Die Gründergeneration trägt heute noch die Verantwortung. Wir haben neun ordentliche Mitglieder, die über die Geschicke von Peta bestimmen, darunter vier Gründungsmitglieder von Peta weltweit. Dadurch ist Peta besonders glaubwürdig. Diese Leute stehen hinter der Organisation. Greenpeace oder die Deutsche Umwelthilfe sind auch so strukturiert wie wir. Das Gesetz erlaubt das: Sie brauchen mindestens sieben Mitglieder, und die haben wir. – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    Aha PeTA ist also ein Familienunternehmen, also doch kein Verein. PeTA ist besonders glaubwürdig da es nur neun Mitglieder besitzt? Lustig finde ich das Haferbeck hier vergleiche zu Greenpeace und der Deutschen Umwelthilfe zieht. Laut Wikipedia hat die Deutsche Umwelthilfe 274 ordentliche Mitglieder. (Wikipedia) Greenpeace Deutschland besitzt 40 stimmberechtigte Mitglieder. (Wikipedia) Da ist schon PeTA mit ihren lächerlichen neun Mitgliedern, wobei davon noch 4 nicht einmal in Deutschland leben eine lächerliche Zahl. Verbunden mit der Äußerung oder besser gesagt, gezogenen Vergleich mit einem Familienbetrieb, kann man wohl aus dieser Ausage entnehmen, dass hier untereinander verbundene Korruption vorherrscht.

    Es wird alles unternommen, um an der Macht zu bleiben. Den gesellschaftlichen Vorstellungen eines gemeinnützigen Vereins, in dem Demokratisch das Vorgehen beschlossen wird, ist bei PeTA Fehlanzeige.

    Aber das ist doch nicht , was sich der Bürger unter einem ordentlichen Verein vorstellt, wo Mitglieder Vorstände wählen und abwählen können…
    Noch einmal: Was wir machen, ist vollkommen gesetzeskonform. Wir haben 75 000 Fördermitglieder in Deutschland. Die werden alle jedes Jahr zu unserer Mitgliederversammlung eingeladen. Aber es stimmt, beschlussmäßig können sie keine Entscheidung treffen. – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    75.000 Fördermitglieder werden jedes Jahr zur Mitgliederversammlung eingeladen. Bei dieser Anzahl ist es Verwunderlich, dass man von so einer großen PeTA Veranstaltung nichts mitbekommt. Wenn Newkirk nach Deutschland kommt, wird ein Video gedreht und dieses Veröffentlicht. Eine Mitgliederversammlung mit über 10.000 Teilnehmern ist für PeTA also kein Bericht wert.

    Niedersachsens Agrarministerin Barbara Otte-Kinast, aber auch die FDP im Bundestag zweifeln Ihre Gemeinnützigkeit an, die Ihnen steuerliche Vorteile sichert. Ihre Reaktion darauf war scharf. Man könnte meinen, die Ministerin hätte einen wunden Punkt getroffen… Ihre Finanzen.
    Es ist ungeheuerlich, dass eine Ministerin so einen Blödsinn erzählt! Da wollte sie wohl nur ihre Klientel, die Agrarlobby, befriedigen. Solche Prüfungen sind doch alle längst gelaufen. Wir haben gerade die zweite außerordentliche Prüfung des Finanzamtes binnen drei Jahren hinter uns. Dieser kurze Abstand hat auch damit zu tun, dass die Behörde ganz gezielt gegen uns aufgebracht wird. Es wird eine regelrechte Hetze gegen Peta erzeugt. Auch von Otte-Kinast! Aber wir haben beide Prüfungen mit Bravour bestanden. Wie schrieb das Finanzamt? Peta steht auf dem verfassungsrechtlichen Boden der Bundesrepublik Deutschland. Wir sind gemeinnützig, und das zu Recht! – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    Das Finanzamt prüft zu keiner Zeit die Rechtsstaatlichkeit, die bei PeTA mehr als anzweifelbar ist. Auch die Höhe der Ausgaben für die Vereinsverwaltung widersprechen Grundsatzurteilen und sind gemeinnützig schädlich. Man darf sich sehr wohl als Bürger fragen, ob das Finanzamt die Zahlen überhaupt in irgendeiner Form hinterfragt.

    Nach einer Analyse des Wirtschaftsberichtes von 2016, konnte GERATI nachweisen, dass PeTA keinen einzigen Cent in den Tierschutz steckt. 34,11 % aller Spendeneinnahmen landeten in den Personalkosten. 41,92 % in der Eigenwerbung für die Marke PeTA! Nach dem GERATI den Artikel…

    verschwand auf der Webseite von PeTA die Behauptung, das 88 % aller Spendeneinnahmen direkt im Tierschutz landen. Dieses ist nicht die einzige Lüge die GERATI aufdecken konnte.

    Die Aussage was angeblich das Finanzamt getätigt haben soll, dass PeTA auf dem verfassungsrechtlichen Boden der Bundesrepublik Deutschland stehe. Da fragt man sich, ob das Finanzamt weis, dass der zweite Vorsitzende von PeTA wegen Volksverhetzung sich vor einem Gericht verantworten musste und zum Schluss 10.000 € bezahlen durfte!

    Peta Deutschland hat 2017 rund 7,5 Millionen Euro eingenommen – hauptsächlich durch Spenden. Was machen Sie mit dem Geld? Die Kritik Ihrer Gegner: Sie bereichern sich an den Spenden.
    So ein Quatsch. Das Einstiegsgehalt bei Peta liegt bei 2200 bis 2500 Euro brutto, bei Führungskräften zwischen 3000 und 3400 Euro brutto. Wir haben insgesamt 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter viele studierte Fachleute, die in der freien Wirtschaft viel mehr verdienen könnten. Die Löhne werden jedes Jahr entsprechend der Inflationsrate angepasst. Das ist unsere Gehaltsstruktur. Wir haben Baden-Württembergs Agrarminister Hauck bereits rechtskräftig untersagen lassen, die Lüge zu verbreiten, dass der Peta-Vorstand sechsstellige Beträge bezieht und die Spendengelder veruntreut. Wir Führungskräfte arbeiten Tag und Nacht. Mein Smartphone ist nie aus. Wir sind immer da. Das ist für uns kein Job, sondern eine Berufung. Das versteht die Gegenseite vielleicht nicht, oder es macht ihr Angst. Unsere Arbeit ist ungeheuer effektiv. Die Agrarbranche steht mit dem Rücken an der Wand. So etwas können Sie nicht ehrenamtlich machen. – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    Bei diesen Zahlen die Haferbeck in diesem Interview nennt, frage ich mich wo dann die fehlenden hunderttausende von Personalkosten hin verschwinden. Siehe GERATI-Artikel „Null Euro für den Tierschutz“. PeTA kündigte 2014 großkotzig an die Gehälter der Führungskräfte zu veröffentlichen. Das ist aber niemals passiert. Warum wohl?

    Dass man mit Abmahnungen bei PeTA selbst, Politiker versucht Mundtot zu machen ist ja nichts Neues. Siehe den Abmahnversuch von PeTA an GERO Hocker! Warum wohl legt PeTA die Personalkosten nicht einfach einmal offen?

    Was ist das Ziel von Peta?
    Wir wollen grundlegende Rechte für die Tiere: das Recht auf körperliche Unversehrtheit und das Recht auf die Achtung der Würde der Tiere. Schluss mit der Tierquälerei und der Nutzung der Tiere. Das will die Mehrheit der Bevölkerung doch auch. – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    Schluss mit der Nutzung der Tiere!!! Diese Wörter sollten sich einmal einige Haustierbesitzer zu Herzen nehmen, die PeTA immer noch unterstützen. PeTA versucht sektenartig eine vegane Lebensweise voranzutreiben. Dieses hat nichts mit Tierschutz zu tun, was wiederum der Gemeinnützigkeit widerspricht.

    Ach ja? Tierhaltung ist doch Teil unserer Werteordnung, es entspricht doch unserem gesellschaftlichen Grundverständnis, dass wir Tiere nutzen.
    Die Mehrheit der Gesellschaft will nicht, dass Tieren Leid angetan wird. Genau das geschieht aber in der Agrarindustrie. Richtig ist aber auch: Die Fleischesser sind noch in der Mehrheit. Da ist die Gesellschaft schon etwas schizophren. Diese Schizophrenie wollen wir durchbrechen. Der Verbraucher muss selbst entscheiden, wie er mit seiner Verantwortung umgeht. Dank uns kann jedenfalls niemand sagen, er wisse nicht, was in der Agrarindustrie mit Tieren gemacht werde. – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    Herr Haferbeck bezeichnet also alle anderen die nicht PeTA unterstützen als Psychisch Krank! Stellt sich nur die Frage, wer wohl hier ehern schizophren ist! Und ja Dank PeTA wissen wir eins! Deutschen Tierheimen geht es finanziell mies und PeTA interessiert sich dafür überhaupt nicht!

    Ist das nicht eine elitäre Denke, weil Sie all diejenigen, die nicht so denken wie Sie, ausschließen und für schlecht erklären? Der Wertekanon ist doch ein anderer.
    Es ist so, dass gerade gebildetere Gesellschaftsschichten erkannt haben, dass dieses System der Tierausbeutung so nicht mehr funktioniert. Aber fragen Sie doch mal ein Kind, ob es will, dass ein Tier gequält wird. Natürlich nicht. Und es steht ja sogar im Gesetz, dass Tieren keine Schmerzen zugefügt werden dürfen. Und trotzdem wird es jeden Tag millionenfach gemacht… – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    Haferbeck spricht hier tatsächlich von gebildeten Gesellschaftsschichten. Nun ist es auch nicht verwunderlich das PeTA Mitarbeiter sich Diplome andichten müssen wie GERATI am Beispiel Peter Höffken offen legen konnte. Welchen gebildeten Stand Herr Haferbeck hat, kann man an seinen veröffentlichen Büchern in eindrucksvoller Art und Weise erkennen!

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    Ist Ihr Problem nicht Folgendes: Sie akzeptieren den Rechtsstaat nicht, weil er Ihre Rechtsauffassung zu Tierrechten nicht teilt.
    Im Bereich Tierschutz hat es in Deutschland nie Rechtsstaatlichkeit gegeben. Was wir heute Tierschutzgesetz nennen, ist in Wirklichkeit nur ein Tiernutzungsgesetz. In einer demokratischen Gesellschaft dürfen leidensfähige Mitgeschöpfe nicht gequält und getötet werden. Im Grundgesetz, Artikel 20a, verpflichtet sich unsere Gesellschaft dazu, Tiere zu schützen. Gleichzeitig will der Gesetzgeber aber Tierqual, weil er sie ausdrücklich nicht mit Verboten belegt. Das ist ein Widerspruch, der aufgelöst werden muss, dafür kämpfen wir. – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    Eine sehr gute Frage, die Haferbeck sichtlich ins Schlingern bringt. Fakt ist, es gibt kein Gesetz weltweit, was die Nutztierhaltung verbietet. Da kann, sich Haferbeck auf den Kopf stellen wie er will. Wer sich bei der Tierhaltung an die gesetzlichen Vorschriften hält, macht nichts falsch. Hingegen kann man an dieser Äußerung von Haferbeck erkennen, das die Handlungen von PeTA gesetzlich fragwürdig sind. Und da kann er noch so viele Strafanzeigen stellen, die werden sowieso alle abgewiesen!

    Sie sagen, Sie stehen im Einklang mit den Vorstellungen der Mehrheitsgesellschaft. Warum reagiert die dann oft empört bis belustigt auf Ihre Forderungen? Etwa die nach einem Denkmal an dem Ort, an dem ein Lkw mit 20 000 Sprotten verunglückt ist.
    Peta hat den satzungsmäßigen Auftrag, alles zur Durchsetzung der Tierrechte zu tun. Man muss nicht mit all unseren Aktionen und Forderungen einverstanden sein oder sie gut finden. Die Gesellschaft ist eben noch nicht so weit. Nehmen wir das Beispiel USA: Da weigert sich ein Gericht im Jahr 2018, einem Affen das Urheberrecht für ein Foto zuzusprechen, wie von uns gefordert. Aber 2022 sind die USA vielleicht so weit. Peta leistet Pionierarbeit. Dafür machen wir uns im Hier und Jetzt gerne auch mal lächerlich. – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    Die Gesellschaft ist also noch nicht soweit und PeTA macht sich gern lächerlich. Nun da darf man doch PeTA fragen wie ernst es mit dem Thema Tierschutz tatsächlich bei PeTA steht. Immerhin ist auf Tierrecht keine Gemeinnützigkeit möglich, auf Tierschutz schon und wurde so auch PeTA meines Wissens erteilt.

    Sie unterteilen die Gesellschaft scharf in Gut und Böse. Die Guten sind Peta und vielleicht noch die Fördermitglieder, der Rest ist schlecht.
    Wer weiter tierische Produkte konsumiert, der trägt nicht nur eine Mitschuld daran, dass Tiere gequält werden. Nein, er ist auch verantwortlich für den Untergang unseres Planeten. Schließlich ist die Tiernutzung eine der großen Quellen der klimaschädlichen Gase. – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    Irgendwie hat Haferbeck das mit der Evolution nicht ganz verstanden. Ohne den Fleischkonsum in Verbindung mit dem Feuer wäre der Mensch bereits vor Millionen von Jahren ausgestorben. Das sind Fakten, die nicht zu widerlegen sind. Weiterhin ist es fraglich, ob die Menschheit überhaupt in der Lage wäre, sich komplett Vegan zu ernähren. Verwunderlich ist es nicht das viele Veganer auf Verschwörungstheorien wie die flache Erde oder Chemtrails anfällig reagieren. Aber wie sag ich immer, wer Pillen (B12) schlucken muss, um zu überleben, der ist in meinen Augen Krank!

    Ist das jetzt noch rigoros oder fanatisch?
    Radikal. Aber fanatisch sind wir nicht. Wir sind vielen voraus. Auch in der Konsequenz. Ich bin überzeugt, dass wir Vorbild sind. Und die Wirkung unserer Arbeit ist doch nachweisbar! Veganer waren doch bis vor wenigen Jahren quasi Aussätzige. Heute kriegen Sie in fast jedem Landgasthof vegane Gerichte! Die Wende hat begonnen. – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    PeTA ist der Menschheit voraus! Lach! Das dachte Marx und Engels auch und was ist mit diesem Experiment geschehen. Es zeigte sich das dieses nicht funktioniert. Auch die Aussage die Wende hat begonnen, bringt mir ein Lächeln auf die Lippen. Hier passt ehern der Spruch. „Gestern standen wir vor dem Abgrund, heute sind wir ein schritt weiter“. Der vegane Trend neigt sich dem Ende, das beweisen die Zahlen. Xond ist dicht und wird wohl auch nicht mehr aufmachen. Vegane Läden sterben wie die Fliegen und namhafte Hersteller sagen dem Vegantrend Goodbye. Hier ist anzumerken, dass Haferbeck dann gern einmal Ausfällig wird, wenn sich unternehmen aus der Veganen Produktion zurückziehen. Klar wird es weiter Vegane Produkte geben, diese werden jedoch eine Randerscheinung bleiben.

    Radikal auch im Sinne, dass Sie Straftaten wie Sachbeschädigung oder andere Straftatbestände gutheißen?
    Ein Teil der Tierrechtsszene überschreitet ganz bewusst gesetzliche Grenzen. Das alles machen wir nicht. Wir sind rechtstreu. An Peta Deutschland hängen 80 Existenzen. Die können wir doch nicht gefährden, indem wir gegen Gesetze verstoßen. – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    Nun PeTA versucht gerade sein Webseiten Image aufzubessern. Äußerungen das Straftaten eine notwendige Maßnahme für die Tierrechtsarbeit sind, findet man nur noch in den Archiven des WWW. Dennoch kann PeTA nicht täuschen, dass diese vor Straftaten nicht zurückschrecken. Dieses wurde sogar in einem Urteil bei Gericht festgestellt. Auch die Zahl das 80 Mitarbeiter bei PeTA arbeiten, lässt die Frage zu was machen diese denn für den Tierschutz, wenn sie doch nur im Büro sitzen. Nun für Arbeitsplätze sorgt PeTA ja, aber für den Tierschutz ist da nichts übrig!

    Die Agrarwirtschaft sagt, das machen Sie, wenn Sie in Ställe einsteigen. Die Bundesregierung will das laut Koalitionsvertrag künftig stärker ahnden. Macht Ihnen das Sorge?
    In keinster Weise. Die Videos werden uns zugespielt von Aktivisten. Diese Aktivisten begehen zweifelsohne Hausfriedensbruch, aber keinen Einbruch, bei dem sie beispielsweise Wertgegenstände stehlen. Stalleinbrüche, wie es Bundesregierung und Agrarindustrie formulieren, gibt es juristisch gar nicht. Da muss man unterscheiden. Und: Die dokumentierten Missstände rechtfertigen den Hausfriedensbruch. Das haben Gerichte so bestätigt, zuletzt das Oberlandesgericht Naumburg. – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    Hier fragt sich nur wie viele Einbrüche begangen werden, um ein schwarzes Scharf zu finden. Gleichzeitig ist insbesondere Haferbeck immer ganz weit vorn, wenn es um die Vorverurteilung von unschuldigen Menschen geht! Wenn solche Videos dann unter Strafe gestellt werden, macht sich PeTA dann selbstverständlich mitschuldig, wenn diese die veröffentlichen. Beispiel Hehlerei. Man macht sich auch Strafbar, wenn man unwissentlich Hehlerware verkauft. Und mal ehrlich gesagt Tierrecht ist nichts anderes als ein Geschäftsmodell wo sich Unmengen Geld verdienen lässt. Nicht umsonst gibt es so viele Tierrechtsvereine.

    Aber ist dieser Passus im Koalitionsvertrag nicht ein weiterer Beleg dafür, dass das Handeln von Tierrechtsorganisationen vom mehrheitlichen Teil der Gesellschaft nicht für gut befunden wird?
    Wir haben es im Agrarsektor mit organisierter Kriminalität zu tun. Die Agrarindustrie ist durch Minister und Abgeordnete in Regierungen und Parlamenten vertreten. Und sie wirkt auch in die Kontrollbehörden hinein. Das sind mafiöse Strukturen, die das tägliche millionenfache Leid von Tieren decken. Das hat mit Demokratie dann nichts mehr zu tun. – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    Haferbeck versteht die Welt nicht mehr! Kein Wunder, wenn PeTA auch ihm nicht aufzeigt, wie eine Demokratie aussieht. Die einzige mafiöse Struktur, die man immer wieder Live erleben kann ist die Arbeit von PeTA. Minister und Abgeordnete sind vom Volk gewählt worden. PeTA versuchte ja im Vorfeld der Wahlen erfolglos Parteien zu unterstützen die Pro PeTA agieren. Wie zum Beispiel Die Grünen. Leider ist die Mehrheit der Bevölkerung davon überzeugt, dass die Regierung ihre Arbeit gut macht, ansonsten hätte man diese ja nicht gewählt.

    Herr Haferbeck, Sie übertreiben. Organisierte Kriminalität hat zum Ziel, Geld auf illegalem Wege zu erwirtschaften. Wo bitte geschieht das bei Staatsanwaltschaften, die reihenweise Ihre Anzeigen gegen Bauern abschmettern?
    Staatsanwaltschaften sind weisungsgebunden und nicht frei in den Entscheidungen. Und das nutzt die Agrarmafia aus, die ihre Leute ja in den Regierungen positioniert hat. Die Verurteilung der Täter wird mit aller Macht verhindert, im Zweifelsfall wird das Verfahren gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt. Das passiert ständig, das ist Rechtsbeugung! – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    Ja die Politik ist Korrupt und die Justiz sowieso. Alle, die mit dem Haferbeck nicht spielen wollen sind Mafiosi und Korrupt. Noch vor ein paar Tagen äußerte sich Haferbeck ganz anders in einem Interview. Dort sagte er das die Justiz die Tierrechtsbewegung voll unterstütze. Ja was denn nun entweder Hü oder Hot.

    Herr Haferbeck, das klingt nach Verschwörungstheorie…
    Das ist einfach so. In dieser Schärfe formulieren wir das auch erst seit einigen Monaten, weil wir merken, dass es einfach in der Sache nicht mehr weitergeht. – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    Wohl ehern, da PeTA keinen Erfolg mehr zu verzeichnen hat und immer wieder als Trittbrettfahrer zu anderen Tierrechtsorganisationen auftritt. PeTA rühmt sich gern mit Erfolgen, die andere erwirtschaftet haben. Und das es mit PeTA schlecht aussieht belegt nicht nur der Vorstoß des FDP Politikers Herrn Gero Hocker, der im Bundestag die Gemeinnützigkeit von PeTA öffentlich infrage stellte.

    Ihre Logik funktioniert da doch nicht mehr, wo Sie sagen, das Finanzamt hat Ihnen die Gemeinnützigkeit bestätigt. Wieso nimmt die vermeintliche Agrarmafia nicht Einfluss auf Finanzbehörden? Ohne Gemeinnützigkeit wäre Peta finanziell doch am Ende.
    Die Finanzbehörden arbeiten eigenständig. Da redet kein Vertreter des politischen Systems hinein. Zumindest noch nicht. – Quelle: https://www.svz.de/19831456 ©2018

    Die Finanzbehörden arbeiten eigenständig?!? Kann man doch nicht ehern sagen, das die Finanzbehörden völlig intransparent arbeiten und dadurch Vereine die immer wieder Straftaten begehen, wie in diesem Beispiel PeTA, dieses dann auch noch ermöglichen. Als Bürger hat man keine Chance eine vom Finanzamt erteilte Gemeinnützigkeit infrage zu stellen. Das Finanzamt beruft sich immer auf das Steuergeheimnis und blockt somit alle Ermittlungsansätze ab.

    Die Gemeinnützigkeit darf in Zukunft nicht mehr allein von den Finanzämtern erteilt und geprüft werden. Hier ist eine Behörde erforderlich, die die Möglichkeit der Prüfung der Rechtsstaatlichkeit hat. Man kann nur hoffen, dass die Beamten im Stuttgarter Finanzamt endlich einmal aufwachen und ihre Arbeit gewissenhaft machen. Schaut man sich die Zahlen die PeTA selbst veröffentlicht an und vergleicht diese mit den gesetzlichen Vorschriften eines Vereins, muss man sehr wohl sich die Frage stellen, ob diese Ausgaben nicht Gemeinnützig schädlich sind!

    [sc name=“coffee“]

  • Wie PeTA Studien zu ihren Gunsten auslegt

    Wenn PeTA auf Studien verweist, ist die Hälfte gelogen. So jedenfalls die Erfahrungen von GERATI. Nun gibt es wieder einmal eine Veganstudie, die PeTA sichtlich verzückt und zum Jubeln anregt.

    07.05.2018 Wie PeTA Studien zu ihren Gunsten auslegt von Silvio Harnos

    In einem der neusten Artikel auf dem von PeTA betriebenen Veganblog.de, schien die PeTA-Mitarbeiterin Felicitas in richtiger Jubelstimmung zu sein. Die vegane Ernährungsweise sei für Kinder und Kleinkinder unbedenklich. So jedenfalls liest es Felicitas aus einer Studie, die in einer Pressekonferenz vorgestellt wurde heraus.

    Dabei handelt es sich um die VeChi-Studie.

    Was essen Kinder in Deutschland? Wie steht es um die Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen? Und wie unterscheiden sich dabei vegetarisch, vegan oder mit Mischkost (inkl. Fleisch) ernährte Kinder?

    Um diese Fragen zu beantworten, will die VeChi-Studie den Ernährungs- und Gesundheitsstatus vegetarisch, vegan sowie mit Mischkost lebender Kinder vergleichen und anhand aktueller Empfehlungen bewerten.

    Die  Ergebnisse sollen anschließend dazu dienen, wissenschaftlich gestützte und praxisnahe Empfehlungen für die vegetarische, vegane und gemischte Ernährung von Kindern abzuleiten.

    vechi-studie.de

    Wie PeTA Studien zu ihren Gunsten auslegt
    Wie PeTA Studien zu ihren Gunsten auslegt

    Diese Studie wird von der Erna-Graff-Stiftung finanziert, die unter dem Deckmantel des Tierschutzes, die vegane Lebensweise predigt. 100.000 Euro stellte diese Stiftung für diese Studie zur Verfügung.

    Um es vorweg zunehmen, nein die Studie ist noch nicht beendet!

    Und dennoch verkündet Felicitas, es im Namen von PeTA als Erfolg. Bisher wurden von den Probanden erst einmal nur die Ausgangswerte erfasst. So schreibt sie im Veganblog.de Folgendes!

    Vegane Ernährung auch bei Kleinkindern machbar und bedarfsdeckend

    „Ein wichtiges Ergebnis der Studie ist, dass sowohl die vegetarisch und vegan ernährten Kinder als auch die Mischköstler eine vergleichbare und normale Entwicklung von Körpergewicht und Körpergröße zeigen. Dies ist ein erster Hinweis darauf, dass eine vegetarische und auch eine vegane Ernährung im Kleinkindalter bedarfsdeckend sein kann“,

    Veganblog.de

    Aber schauen wir uns erst einmal die Zahlen, die veröffentlicht wurden, genauer an!

    Auf der Webseite der Erna-Graff-Stiftung, kann man folgenden Versuchsablauf lesen.

    Zwischen Oktober 2016 und April 2018 Eltern von Kindern im Alter von ein bis drei Jahren rekrutiert. Über drei Tage wogen und protokollierten die teilnehmenden Familien alle Lebensmittel, Getränke und Nahrungsergänzungsmittel, die das Kind gegessen und getrunken hat. Außerdem wurden Körpergröße und Körpergewicht des Kindes sowie Daten zur Gesundheit erfragt. Die ersten Ergebnisse schließen die Daten von 364 von insgesamt etwa 420 Kindern ein.

    erna-graff-stiftung.de

    Nun eine Studie die nur drei Tage lang protokolliert wird, ist wohl rein wissenschaftlich bereits mehr als Humbug, insbesondere, da die Probanden sich für diese Zeit an etwas andere Ernährungsweise wie sonst üblich halten könnten. Dennoch zeigt diese Studie die Gefahr, die es bei einer reinen veganen Ernährung gibt, auf.

    Allerdings lagen etwa 10 % der veganen und 6 % der vegetarischen Kinder unterhalb der WHO-Referenzstandards und waren damit zu klein für ihr Alter. Dies könne ein Anzeichen für eine nicht optimale Ernährung sein, so Keller weiter. Bei den Mischkostkindern waren hingegen 3 % übergewichtig.

    Diese Aussage verschweigt PeTA in ihrem einseitigen Bericht gänzlich. Dass 3% der Mischkostkinder übergewichtig sind, ist fast zu vernachlässigen! Wenn man jetzt davon ausgeht, dass die 364 Teilnehmer gleichmäßig in Vegan, Vegetarier und Mischkosterler verteilt sind und dieses einmal auf die deutsche Bevölkerung mit ca. 80 Millionen hochrechnet, so sieht man das Desaster eher.

    Wenn alle Deutschen sich Vegan ernähren würden, wären 8 Millionen zu klein für ihr Alter. Bei Vegetarier wären es immer noch, 4,8 Millionen. Zusammen wären dieses 12,8 Millionen Menschen. Diesen stehen 2,4 Millionen übergewichtigen Mischkostlern gegenüber.

    Das PeTA dann immer noch die Behauptung aufstellt Vegan sei im Kleinkindalter eine empfohlene Ernährungsweise, obwohl hier selbst Ärzte und Wissenschaftler davor warnen, zeigt die Uneinsichtigkeit von PeTA!

    Fazit der Studie!

    Gesund ist allein nur die Mischkost, wobei hier auf ausreichende Bewegung zu achten ist, damit keine Fettpölsterchen sich bilden können! Kein anderer Schluss ist aus diesem Ergebnis der Studie abzuleiten. Anzumerken sei noch, das PeTA die Zahlen gänzlich dem Leser vorenthält. Warum wohl?


    [coffee]


  • PeTA fordert Mahnmal – will es aber nicht finanzieren!

    Wieder einmal gibt sich PeTA medial der Lächerlichkeit Preis. So fordert PeTA das Errichten eines Mahnmals für den vor zwei Wochen, verunglückten Sprotten-Fisch-Transporters.

    04.05.2018 PeTA fordert Mahnmal – will es aber nicht finanzieren! von Silvio Harnos

    Vor zwei Wochen verunglückte ein polnischer LKW, beladen mit 20 Tonnen Sprotten. Und nein, wer jetzt denkt, es handle sich um einen Lebendtransport, der wird jämmerlich enttäuscht. Die auf dem verunglückten LKW transportierten Fische waren alle bereits getötet und wurden zur Weiterverarbeitung transportiert.

    PeTA macht gewohntes Tamtam!

    PeTA fordert Mahnmal - will es aber nicht finanzieren! / Foto: nordkurier.de
    PeTA fordert Mahnmal – will es aber nicht finanzieren! / Foto: nordkurier.de

    So schickte PeTA ein Schreiben, an den zuständigen Bürgermeister und das Straßenbauamt und forderte das Aufstellen eines Mahnmals an der Unglücksstelle. Auch einen Vorschlag für die Inschrift hatte PeTA in dem Schreiben bereits parat!

    Zum Gedenken an hunderttausende Fische, die täglich qualvoll sterben. Bitte streichen Sie Fische und andere Tiere vom Speiseplan.

    Und ja man liest richtig! PeTA will nicht dieses Mahnmal finanzieren, sondern fordert, dass dieses aus Steuergeldern von der Gemeinde bezahlt werden soll. Soviel ist PeTA der Tod von 20 Tonnen Sprotten es wert. Nur keinen Cent selbst ausgeben. Das Geld landet dabei lieber in den Brieftaschen des Vereinsvorstandes und in gemeinnützigkeitsfraglichen Projekten und Lohnzahlungen!

    Bürgermeister dachte, es handle sich um einen verspäteten Aprilscherz von PeTA.

    Bürgermeister: „Wir haben andere Sorgen!”

    Bürgermeister Gladrow hatte das Ansinnen zunächst für einen verspäteten Aprilscherz gehalten. Inzwischen hat er reagiert und den Stuttgartern eine Absage erteilt. „Wir haben hier andere Sorgen”, sagte er dem Nordkurier. „Wir bekommen kaum einen Haushalt genehmigt, da können wir uns solche skurrilen Sachen nicht leisten.”

    nordkurier.de

    Wenn es PeTA tatsächlich um ein Mahnmal gehen würde, hätte es die Finanzierung schon im Voraus angeboten und nur einen Antrag gestellt dieses an der Stelle errichten zu dürfen.

    Alles nur PR mit angeblichen Experten, die bei PeTA arbeiten!

    Wie üblich untermalt PeTA in ihren selbst geschriebenen Pressemitteilungen mit Pseudoexperten. In dieser kam wieder einmal die PeTA Expertin Dr. Tanja Breining, studierte Meeresbiologin, die aber selbst so gar keine Ahnung von Meereslebewesen besitzen zu scheint.

    So erkennt sie selbst nicht einmal Plastik Fische, die in einem Aquarium umherschwammen, und hetzt das zuständige Veterinäramt auf den Besitzer der künstlichen Fische. Auch den Unterschied zwischen Krebse und Krabben scheint sie bei ihrem Studium nicht in Erfahrung gebracht zuhaben. Dennoch behauptet sie, dass Fische eine eigene Intelligenz besitzen.

    Dass dieses nicht so ganz stimmen kann, beweist dieser Artikel.

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    Nun wie dieses Verhalten Frau Dr. Tanja Breining erklären würde, interessiert mich schon. Leider ist man ja bei PeTA zu keiner Stellungnahme bereit!


    [coffee]


  • Wie PeTA widerrechtlich die Justiz beschäftigt

    Sobald ein Tier bei einem Unglück beteiligt ist, erstattet PeTA widerrechtlich Strafanzeige! Warum diese Strafanzeigen widerrechtlich sind, möchte ich in diesem Artikel erläutern.

    20.04.2018 Wie PeTA widerrechtlich die Justiz beschäftigt von Silvio Harnos

    Nehmen wir einmal die letzte Strafanzeige von PeTA, die diese in einer Pressemitteilung am 19.04.20108 angekündigte hatten. Dort teilte PeTA Folgendes mit.

    Dülmen / Münster / Stuttgart, 19. April 2018 – Kein Entkommen: Rund 100 Ferkel konnten nicht rechtzeitig evakuiert werden, so starben einem Medienbericht zufolge vergangenen Sonntagmorgen 50 bis 100 Schweinebabys bei einem Stallbrand in der Merfelder Bauerschaft – so wird in der niedersächsisch-westfälischen Gegend eine Siedlung bezeichnet, die aus wenigen, verstreut gelegenen Bauernhöfen besteht. PETA hat nun bei der Staatsanwaltschaft Münster Strafanzeige gegen den Betreiber der Schweinezuchtanlage erstattet. Der Vorwurf: Durch unzureichende Brandschutzmaßnahmen wurde möglicherweise billigend in Kauf genommen, dass die Schweine bei einem Feuer qualvoll ersticken oder bei vollem Bewusstsein verbrennen. PETA dankt den am Einsatz beteiligten Feuerwehrleuten sowie allen Helfern, die sich für die Rettung der Tiere eingesetzt haben.

    PeTA Pressemeldung

    Wie PeTA widerrechtlich die Justiz beschäftigt
    Wie PeTA widerrechtlich die Justiz beschäftigt

    PeTA hat also einfach nur Zeitung, oder im Internet eine Meldung gelesen und schon wird von PeTA eine Mutmaßung ausgesprochen und der Besitzer des Bauernhofes, bei einer Staatsanwaltschaft angezeigt. Die Vorwürfe klingen immer gleich, sodass man vermuten kann, dass die Rechtsabteilung von PeTA die Strafanzeigen bereits vorgefertigt in der Schublade liegen hat und nur noch die Adresse des Beschuldigten einfügen muss!

    Bei Bränden auf Bauernhöfen will PeTA jedes Mal eine Nichteinhaltung der Brandschutzbestimmungen festgestellt haben. Auch sei die Löschwasserversorgung in jedem Fall unzureichend. Und das Ganze ohne einen einzigen Blick, auf die Unglücksstätte werfen zu müssen. Hieraus lässt sich nur schlussfolgern, dass die Rechtsabteilung um den Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck über hellseherische Fähigkeiten verfügen muss.

    Man darf eigentlich noch froh sein, dass PeTA bisher kein Verbandsklagerecht eingeräumt wurde!

    Hätte PeTA ein Verbandsklagerecht, so könnten sie ohne den Umweg über eine Staatsanwaltschaft gehen zu müssen, bei jedem beliebigen Gericht selbst Klage erheben. In Deutschland ist man nur klagebefugt, wenn man selbst der Geschädigte ist. Um dennoch im Tierschutz Klagemöglichkeiten zu schaffen, wurde das Verbandsklagerecht geschaffen. Damit erhält ein Tierschutzverein, die Möglichkeit direkt eine Klage bei einem Gericht einzureichen.

    Ist man nicht klagebefugt, kann man den Weg über eine Strafanzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft gehen. Die Staatsanwaltschaft prüft dann, ob sie Klage erhebt, oder die Strafanzeige abweist.

    Wenn PeTA ein Verbandsklagrecht hätte, dann könnte man sich vorstellen, mit was sich die Gerichte alles beschäftigen müssten. Aufgrund der Höhe des Streitwertes, den PeTA in ihrer Klage festlegt, kann man davon ausgehen, das solche Klagen generell vor einem Landgericht abgeurteilt werden. Hier ist Anwaltszwang, was die vorkosten für das unschuldige Peta-Opfer in die Höhe schnellen lassen würde.

    PeTA zahlt die Anwaltskosten aus Spendenmitteln, auch wenn sie verlieren!

    Strafanzeigen von PeTA werden fast alle durch die Staatsanwaltschaften eingestellt.

    Dieses zeigt, wie unbegründet alle Anschuldigungen von PeTA sind! Auch in der neusten Strafanzeige von PeTA wird hier nicht anders verfahren! Wie die DZOnline mitteilte, war Auslöser ein defektes Stromkabel, was den Brand verursachte. Die DZOnline schrieb:

    Offenbar reflexartig hat die Tierschutzorganisation PETA, welche die landwirtschaftliche Tierhaltung grundsätzlich ablehnt, Strafanzeige gegen den Merfelder Eigentümer erstattet, in dessen Stall Sonntagnacht insgesamt 140 junge Schweine bei einem Brand ums Leben kamen

    Auch bei der Löschwasserversorgung die PeTA in ihren Strafanzeigen gegen ihre Opfer stellt, ist vorsätzlich falsch. Für die Löschwasserversorgung ist die jeweilige Kommune zuständig, so ist allein diese Strafanzeige eine vorsätzliche falsche Verdächtigung!

    PeTA verletzt durch Strafanzeigen §226 BGB Schikaneverbot!

    In diesem Gesetzt heißt es:

    Die Ausübung eines Rechts ist unzulässig, wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.

    dejure.org/gesetze/BGB/226.html

    Das PeTA hier vorsätzlich das Recht auf Stellen einer Strafanzeige nutzt um Dritten zu schaden, liegt auf der Hand. Wer ohne Hinweise auf ein Fehlverhalten eine Strafanzeige stellt und diese dann wie bei PeTA in einer Pressemitteilung publik macht, hat nur eines im Sinn. Dem Angezeigten den größtmöglichen Schaden zuzufügen.

    Das PeTA dieses dann auch noch nutzt, um sich als Tierschützer zu profilieren, ist das eigentliche abartige Verhalten daran.

  • PeTA der Lügen und Urheberrechtsverletzung überführt

    GERATI schaute sich den letzten Artikel von PeTA „Tötungen von Hunden für die Fußball-WM 2018 in Russland sofort stoppen“ einmal genauer an und musste feststellen, das PeTA nicht nur Lügen verbreitet, sondern auch geltendes Urheberrecht verletzt!

    19.04.2018 PeTA der Lügen und Urheberrechtsverletzung überführt von Silvio Harnos

    Die Tötungen von Hunden und Katzen, insbesondere vor Großveranstaltungen wie die in Kürze stattfinden Fußball WM in Russland, wird auch immer von PeTA genutzt, sich angeblich gegen das Töten von Haustieren auszusprechen. Natürlich darf da auch keine Onlinepetition fehlen. Im eigenen Hause von PeTA sieht man das massenhafte Töten von Haustieren dann doch als wichtiges Mittel der Tierrechtsarbeit an. PeTA tötet in den USA jedes Jahr Tausende von Haustieren, die weder krank noch nicht vermittelbar sind. Das Ganze geschieht nur aus reiner Profitgier.

    Die Unterbringung von Tieren kostet natürlich Geld und dieses möchte PeTA sparen. Eine Giftspritze ist für PeTA ein Cent Artikel, wobei bei einer jahrelangen Pflege eines Tieres schon einige Tausend Euro anfallen können. Nicht dass PeTA diese Spendengelder nicht hätte, nein PeTA leistet sich lieber, hoch bezahlte Angestellte, die in Wahrheit nichts für Tiere übrig haben.

    So verwundert es auch nicht, dass PeTA in Russland vor Ort nicht tätig ist, um den Tieren dort zu helfen!

    Dass es Menschen gibt, die den Tieren helfen, zeigte zuletzt der Stern in einem Videobeitrag. Aber auch hier ist PeTA nicht bereit diese Tierschützer mit finanziellen Mitteln zu unterstützen!

    Aber schauen wir uns einmal den von PeTA verfassten Artikel an!

    Unter dem Titel „Tötungen von Hunden für die Fußball-WM 2018 in Russland sofort stoppen„, veröffentlichte PeTA dieses Bild mit der folgender Bildunterschrift. Das Bild trägt bei PeTA folgenden Dateinamen: hund-tot-wm-2018-russland-03a Also kann davon ausgehen, dass dieses Foto von einem Austragungsort der Fußball WM 2018 in Russland stammt.

    Auf Russlands Straßen leben ca. 2 Millionen heimatlose Hunde. Anlässlich der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft schaut die ganze Welt nun auf Russland und seine Austragungsorte. Für das Sportevent möchte Russland die Straßen frei von den streunenden Hunden bekommen. Aus diesem Grund finden laut Augenzeugenberichten zurzeit grausame Tötungsaktionen in russischen Straßen statt. Hierbei werden tausende Straßenhunde durch Tötungskommandos auf furchtbare Art und Weise umgebracht.
    Auf Russlands Straßen leben ca. 2 Millionen heimatlose Hunde. Anlässlich der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft schaut die ganze Welt nun auf Russland und seine Austragungsorte. Für das Sportevent möchte Russland die Straßen frei von den streunenden Hunden bekommen. Aus diesem Grund finden laut Augenzeugenberichten zurzeit grausame Tötungsaktionen in russischen Straßen statt. Hierbei werden tausende Straßenhunde durch Tötungskommandos auf furchtbare Art und Weise umgebracht.

    Nun machte sich GERATI einmal auf die Suche, wo dieses Bild nun tatsächlich herstammte!

    Fündig wurde GERATI auf der russischen Webseite animalsave.ru. Wer jetzt aber davon ausgeht, das diese Seite über das Töten von Haustieren vor der Fußball WM berichtet der irrt sich gewaltig!

    Screenshot: animalsave.ru/sobaki-okazalis-nevinovaty-ih-zhestoko-ubili-kak-ubili-devochku/
    Screenshot: animalsave.ru/sobaki-okazalis-nevinovaty-ih-zhestoko-ubili-kak-ubili-devochku/

    In dem Original Artikel, der vom 23.02.2017 stammt, geht es um einen Pädophilen, der ein Mädchen vergewaltigt und getötet hatte. Der Mörder warf die Leiche streunenden Hunden vor, die den Körper weiter zurichten. Nach dem dieses Bekannt wurde, begann eine Hetzjagd auf Straßenhunde, bis Einheimische über Instagram die Wahrheit verbreiteten.

    So was nutzt PeTA also als Beweisbild, das Hunde vor der Fußball WM in Russland gejagt und getötet werden. Von PeTA Seite findet man keinen einzigen Urheberrechtshinweis, was nach deutschem Recht eine Straftat ist. Hier scheint die Rechtsabteilung von PeTA Deutschland wieder einmal total gepennt zu haben. Aber schauen wir uns einmal das nächste Bild an!

    Dieses Bild trägt den Dateinamen hund-tot-wm-2018-russland-02.

    Sportevents wie die kommende Fußball-Weltmeisterschaft begeistern Menschen auf der ganzen Welt. Es ist nicht zu akzeptieren, dass im Vorfeld dieser Veranstaltungen unzählige Tiere ihr Leben lassen müssen. Die FIFA muss sich endlich für die Tiere in den Austragungsorten einsetzen und sich klar gegen die Hundetötungen in Russland positionieren.
    Sportevents wie die kommende Fußball-Weltmeisterschaft begeistern Menschen auf der ganzen Welt. Es ist nicht zu akzeptieren, dass im Vorfeld dieser Veranstaltungen unzählige Tiere ihr Leben lassen müssen. Die FIFA muss sich endlich für die Tiere in den Austragungsorten einsetzen und sich klar gegen die Hundetötungen in Russland positionieren.

    Auch hier fand GERATI nach kurzer Suche das Originalbild vor. Und dieses stammte nicht einmal aus Russland, sondern aus dem Iran!

    Screenshot: https://snap361.com/ig-tag/irankillingdogs/
    Screenshot: snap361.com/ig-tag/irankillingdogs/

    Auch bei diesem von PeTA genutzten Bild ist kein Urheberechtsnachweis erkennbar. Eigentlich sollte PeTA schon wissen, dass der Iran nicht in Russland liegt!

    Aber kommen wir zum dritten und letzten Bild, was PeTA als brutale Tötungen von Haustieren zur Fußball WM dem Leser verkaufen möchte!

    Viele Tierfreunde vor Ort setzen sich bereits für ein Ende der Hundetötungen ein. Es wird Zeit, dass Russland auf eine langfristige Populationskontrolle heimatloser Tiere setzt, um nachhaltige Veränderungen zu erwirken. Tötungsaktionen sind nicht nur unethisch, sondern auch nicht geeignet, die Zahl der rund 2 Millionen streunenden Hunde in Russland zu verringern.
    Viele Tierfreunde vor Ort setzen sich bereits für ein Ende der Hundetötungen ein. Es wird Zeit, dass Russland auf eine langfristige Populationskontrolle heimatloser Tiere setzt, um nachhaltige Veränderungen zu erwirken. Tötungsaktionen sind nicht nur unethisch, sondern auch nicht geeignet, die Zahl der rund 2 Millionen streunenden Hunde in Russland zu verringern.

    Ihr ahnt es schon! Auch dieses Bild hat nichts mit der Fußball WM in Russland zu tun. Dieses Bild stammt zwar aus Russland und ist auch mit dem Veröffentlichungsdatum 04.04.2018 sehr frisch. Doch leider greift PeTA hier wieder einmal in den Lügentopf!

    Screenshot: astrakhanfm.ru
    Screenshot: astrakhanfm.ru

    In diesem Bericht, wo dieses Bild herstammt, was PeTA widerrechtlich verwendet, ich glaube nicht, das PeTA zu allen drei Fotos die Genehmigung sich eingeholt hat, diese ohne Nennung des Autors nutzen zu dürfen, geht es um die Stadt ASTRACHAN die am Kaspischen Meer liegt und kein Austragungsort für die Fußball WM in Russland ist. Das Foto zeigt vergiftete Hunde, die in einem Kanal entsorgt wurden.

    PeTA kann nur eins, und das ist Lügen und Betrügen!

    Ich war selbst erstaunt, wie leicht man PeTA hier die Verletzung des Urheberrechtes nachweisen kann. Dass man Bilder, die überhaupt nichts mit den Standorten der Fußball WM zu tun haben und selbst aus dem Iran stammen, dafür nutzt, um PeTA zu profilieren, zeigt den Abschaum den PeTA an den Tag legt, um Spendengelder zu generieren.

    Auch wenn man Bilder aus dem Kontext nutzt, um Sachen darzustellen, gehört es sich, dass man den Autor nennt und nicht wie PeTA es als eigene Bilder dem Leser verkaufen möchte. Dieses dürfte dann bereits schon den Straftatbestand des Betruges nahekommen.

    GERATI empfiehlt PeTA anstatt Bilder einfach zu klauen einfach einmal Vorort zu recherchieren, welche Hilfe man anbieten kann!

    Aber dazu müssten ja die faulen Säcke von PeTA einmal ihre Büros verlassen. Ich frag mich nur, wo die so hohen Reisekosten die PeTA in ihrerErklärung angibt, hingehen. Da werden wohl ehern Erholungsreisen an Traumstrände finanziert, die dann wiederum nichts mit dem Tierschutz zu tun hätten.

    2016 gab PeTA an, 55.402,13 € an Reisekosten aufgewendet zu habe.

    Siehe Artikel PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

  • Peter Höffken von PeTA weiß über Chico alles besser

    Der Fall Chico wurde in den letzten Tagen von Tierschützern und Tierrechtlern heiß diskutiert. Die Behörden schläferten nun Chico, der zwei Menschen getötet hatte, ein. Der Diplomlose Peter Höffken von PeTA glänzt in einem Interview mit seinem nicht vorhandenen Fachwissen!

    17.04.2018 Peter Höffken von PeTA weiß über Chico alles besser von Silvio Harnos

    Vor zwei Wochen biss der Kampfhundmischling Chico seinen Halter und dessen Mutter, die im Rollstuhl saß, tot. Die Behörden brachten Chico in ein Tierheim. Die Gemüter der Tierschutz und Tierrechtsszene kochten hoch und so verwunderte es auch nicht, dass aus der radikalen Tierrechtsszene alles unternommen wurde, um Chico zu retten.

    Man hat sogar mehrere Petitionen ins Leben gerufen, wo eine sogar 289.679 Unterschriften erreichte. Gleichzeitig versuchte man, Chico aus dem Tierheim zu befreien. So überwanden Einbrecher den Zaun des Tierheimes und versuchten die Tür aufzuhebeln, hinter der die Zwinger der Hunde, wo auch Chico untergebracht war, sich befanden. Die Tür hielt aber stand.

    Tierrechtler wollen alles besser wissen.

    Unter den Tierrechtlern scheinen die Experten wie Pilze aus dem Boden zu schießen, wenn solche Fälle bekannt werden. Jeder weiß es besser und vor allem braucht man natürlich keinen direkten Kontakt zu dem Hund, um festzustellen, dass es das liebste Tier auf Erden ist. So verwundert es auch nicht, dass die Behörden mit einem massiven Shitstorm durch radikale Tierrechtler überzogen wurden. Man geht auch so weit, den zuständigen Behörden Unfähigkeit vorzuwerfen, obwohl diese den direkten Kontakt zu Chico hatten. Dass diese Behörden die echten Experten sind, geht in Shitstorms immer wieder unter.

    Einer der sich hier immer wieder als Experte in den Vordergrund drängt, ist Peta-Mitarbeiter Peter Höffken!

    GERATI erstattete im Jahr 2014 gegen Peter Höffken Strafanzeige wegen verdacht des Titelmissbrauches. Drei Tage nachdem diese Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Stuttgart eingegangen war, degradierte PeTA ihren Mitarbeiter Peter Höffken, von der ehemals benutzten Bezeichnung Diplom Zoologe und Wildtierexperte zum Fachreferenten. Seitdem ist von einem Diplombesitz von Peter Höffken selbst in den Medien nichts mehr zu lesen und hören. Anzumerken wäre da noch, dass ein Diplom sein Expertenwissen ja eigentlich bestätigen würde.

    So ist es auch im neusten Artikel des Focus.de, wo Peter Höffken als Interview Partner im Namen von PeTA Stellung bezieht. In dem Artikel vom 16.04.2018 wird Peter Höffken als Peta-Sprecher bezeichnet!

    Ein „sträfliches Versagen des Veterinäramts“ nennt Peta-Sprecher Peter Höffken den Fall gegenüber FOCUS Online.

    focus.de/wissen/natur/hunde/kampfhundmischling-eingeschlaefert-straefliches-versagen-nach-chico-tod-geht-peta-auf-die-behoerden-los_id_8775780.html

    Ganz anders klang das noch vor der Strafanzeige durch GERATI, bei einem Interview von Peter Höffken auf Focus.de vom 12.07.2012.

    Allein ein Schimpanse kann einen Menschen verletzen oder töten, bei fünf ausgebrochenen Schimpansen hätte es zu einer Katastrophe kommen können“, sagte Diplom-Zoologe Peter Höffken laut der Mitteilung. „Immer wieder kommt es zu schweren Unfällen mit Schimpansen in Gefangenschaft. Die Haltung der intelligenten Menschenaffen in Gefangenschaft muss endlich abgeschafft werden.“

    focus.de/panorama/welt/zoo-hannover-evakuiert-affen-konnten-ueber-umgeknickten-baum-ausbrechen_aid_780627.html

    Tierrechtsexperten = Wunderheiler!

    Man darf sich auch nicht wundern, dass diese selbst ernannten Experten, ihre Expertisen aus Hunderten, wenn nicht sogar Tausenden Kilometern Entfernung erstellen können, ohne das Objekt ein einziges Mal persönlich begutachtet zu haben. In der Humanmedizin würde man hier von Scharlatanen sprechen.

    Ein solcher Tierrechtsexperte und Wunderheiler ist Peter Höffken, der gern von PeTA bei den Medien vorgeschoben wird. Umgangssprachlich würde man hier wohl von Kanonenfutter sprechen. Aber kommen wir einmal zu den Aussagen die der Experte, oder Wunderheiler Peter Höffken zum Fall des Kampfhundmischling Chico, gegenüber dem Focus Online offenbarte.

    Der Focus Online titelte: „Sträfliches Versagen“: Nach Tod von Chico geht Peta auf die Behörden los und ließ hier Peter Höffken als Pressesprecher von PeTA zu Wort kommen. GERATI schaut sich einmal die Aussagen von Herrn Höffken an und analysiert diese.

    So äußerte sich Peter Höffken wie folgt!

    Trotz massiver Proteste und Gegenstimmen hat die Stadt Hannover den Hund am Montag einschläfern lassen. Ein „sträfliches Versagen des Veterinäramts“ nennt Peta-Sprecher Peter Höffken den Fall gegenüber FOCUS Online. Hätte das Amt eingegriffen und den bereits für seine Aggressivität bekannten Hund aus der Familie genommen, hätte das Unglück womöglich verhindert werden können.

    Ein sträfliches Versagen nennt es Peter Höffken, dass man sich trotz des massiven Protestes, was eher einem unausweichlichen Shitstorm entsprach. So wurden Mitarbeiter in den sozialen Netzen von Tierrechtlern beleidigt und beschimpft. Auch die Aussage, „hätte das Amt vorher eingegriffen“ ist immer eine gern benutzte Behauptung der Tierrechtler.

    Aber schauen wir einmal an, was bisher über Chico im Vorfeld tatsächlich bekannt war.

    Hund Chico, der seine Besitzer am Dienstag totgebissen hat, ist den Behörden bereits 2011 aufgefallen. Nach einem Hinweis des Amtsgerichtes hätte das Tier damals begutachtet werden müssen, was aber unterblieben sei, teilte die Stadt mit. Nach jetzigen Erkenntnissen hätte eine Begutachtung dazu geführt, dass dem Besitzer die Haltung des Tieres verboten worden wäre. Die Umstände für das Versäumnis und mögliche Konsequenzen würden untersucht.

    badische-zeitung.de/panorama/hund-chico-war-bereits-auffaellig–151283198.html

    Nun wer das Vorgehen der Behörden und sich mit den gesetzlichen Bestimmungen beschäftigt hat, weiß, dass man nicht so ohne Weiteres ein Tier jemanden wegnehmen kann. Dass eine Begutachtung zum damaligen Zeitraum unterlassen wurde, ist wohl ehern der fehlenden Durchführungsverordnungen zuschulden. Und auch eine damalige Begutachtung hätte keine Garantie zur Folge gehabt, dass dem Halter das Tier abgenommen bzw. ein Haltungsverbot erlassen worden wäre. Auf eine Begutachtung kann man sich und den Hund vorbereiten und somit das Ergebnis verfälschen.

    Anmerken möchte ich an dieser Stelle, dass ich persönlich auch der Meinung bin, dass hier bei der Haltung bzw. der Erziehung des Hundes in jungen Jahren viel falsch gelaufen ist. Wobei man anmerken muss, dass niemand weiß, was sich in den Minuten vor dem todbringenden Angriff durch den Hund tatsächlich in der Wohnung zugetragen hat. Hier gehen die Mutmaßungen von verschiedenen Seiten weit auseinander.

    „Viele Hundebesitzer sind mit der Haltung ihres Tieres schlichtweg überfordert“, meint er dazu. Die weltweit aktive Tierrechtsorganisation Peta fordert schon lange das Einführen eines sogenannten „Hundeführerscheins“, also eines Sachkundenachweises für Hundehalter. „In Niedersachsen gibt es ihn sogar schon. Hätten die Besitzer von Chico einen solchen gehabt, hätte die Tragödie sicherlich verhindert werden können“, erklärt er weiter. Er fordert daher politische Konsequenzen.

    Von PeTA hört man immer wieder, man fordert einen Hundeführerschein. Wie dieses dann tatsächlich umgesetzt werden sollte, lässt PeTA offen. Auch dass durch einen Hundeführerschein eine solche Tragödie abgewehrt hätte, sehe ich persönlich als Humbug an. So dürfte es ja keine Verkehrsunfälle mehr geben, da in Deutschland die Führerscheinausbildung ja besonders umfangreich ist. Auch gibt es immer wieder Fahrer, die keinen Führerschein besitzen, oder diesen verloren haben. Wer soll diese Kontrolle und die Ausbildung übernehmen?

    Fazit zu dieser Forderung von PeTA. Diese ist einfach dumm und wird von PeTA nur genutzt, um sich zu profilieren. Es wäre doch einmal eine gute Idee, wenn PeTA selbst ein Konzept erarbeitet, wie die Voraussetzungen, Ausbildungen und Prüfungen für einen Hundeführerschein aussehen sollten.

    Denn kein Hund sei von Natur aus gefährlich. Solches Verhalten sei einzig und allein auf das Versagen des Halters zurückzuführen: Schlechte Haltung, wenig oder keine soziale Kontakte und Futtermangel können Gründe dafür sein. Und das könne man durch einen Sachkundenachweis verhindern, so Höffken.

    Hier sieht man wieder einmal die Mutmaßungen, die radikale Tierrechtler immer wieder aufstellen. Natürlich ist das Tier von Haus aus unschuldig. So etwas wie Instinkte werden einfach einmal ausgeblendet. Dazu folgt natürlich dann noch die Mutmaßung, dass das Tier natürlich gequält worden sein müsste, denn ein Tier greift niemals einen Menschen von sich aus an.

    Nun hier wäre es einmal Herrn Höffken zu empfehlen, sich in die Wildnis zu begeben und diesen Sachverhalt persönlich und hautnah zu bestätigen.

    Peter Höffken von PeTA weiß über Chico alles besser
    Peter Höffken von PeTA weiß über Chico alles besser

    Aber wie weiß man, ob ein Hund noch sozialisiert werden kann? „Das hängt von vielen Faktoren ab“, beginnt Höffken. „Die Sozialisierung von Hunden fängt schon im Welpenalter an. Wenn beispielsweise ein Junges zu früh, also jünger als sechs Wochen alt, von seiner Mutter getrennt wird, beeinflusst das die Sozialisierung schon negativ.

    Und wieder eine Mutmaßung von Peter Höffken. Natürlich muss der Hund im Welpenalter dem skrupellosen Welpenhandel zum Opfer gefallen sein. Leider vergisst Peter Höffken hier einen wichtigen Punkt. Bei Chico handelt es sich um einen Mischling. Im Welpenhandel werden ehern reinrassige Tiere verkauft, da diese das Geld bringen. Wie der Halter an den Mischlingshund gekommen ist, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Seine Haltungsbedingungen sollte den Behörden durch Begutachtung der Wohnung Aufschluss geben. Hier wird man aber keine weiteren Einblicke erhalten, da es hier um Persönlichkeitsrechte geht.

    „Ob Chico wieder sozialisiert hätte werden können, kann letztendlich nur ein erfahrener Hundetrainer entscheiden“, erklärt Höffken abschließend. Kann dieser fachmännisch begründen, dass eine Sozialisierung nicht mehr möglich ist, dürfe Höffkens Aussage nach auch eine Einschläferung kein Tabu-Thema sein. Hätte er aber wieder sozialisiert werden können, so spricht sich Peta eindeutig gegen die Einschläferung aus.

    Diese Worte aus dem Munde eines PeTA Mitarbeiters zu hören ist schon eine Farce. PeTA selbst ist gegen jede Art von Training an Tieren. Erst in diesen Tagen organisierte PeTA eine Demonstration vor dem Auftritt des als Hundeflüsterer bekanten Cesar Millan. Über die Methoden, die Cesar Millan anwendet, lässt sich streiten. Der Erfolg spricht aber im Gegensatz zu PeTA für ihn. Es wäre tatsächlich interessant gewesen, was Herr Millan über Chico für ein Urteil gefällt hätte.

    Auch das Thema Einschläfern, das Peter Höffken anspricht, beweist wieder einmal die Aussage, dass die Forderungen die PeTA anderen auferlegen möchte, für die eigene Organisation nicht gelten. PeTA tötet jährlich Tausende Tiere, obwohl diese gesund sind. Und das Ganze auch nur aus Profitgier. Einen Hund wie Chico in einem Tierheim zu halten, hätte wohl ehern einem Gefängnis mit Einzelzelle geglichen. Chico wäre aufgrund der Vorgeschichte nicht vermittelbar gewesen. Damit hätte sein Urteil für den Rest seines Lebens festgestanden. Auch der soziale Kontakt, auf Grundlage seiner Vorgeschichte, hätte nur unter großen Sicherheitsauflagen erfolgen könne. Und ist dieses tatsächlich ein gutes Hundeleben?

    Zum Abschluss geht Peter Höffken noch auf das Krankheitsbild von Chico ein.

    In einer Pressemitteilung erklärte die Stadt Hannover zudem, dass Chico wegen der „Schwere der [gesundheitlichen] Befunde“ eingeschläfert worden sei. Höffken erklärt dazu: „Auch hohe OP-Kosten, um seine körperlichen Beschwerden zu lindern, hätten bei einer Möglichkeit der Resozialisierung kein Grund sein dürfen“.

    Nun Tierheime stehen vor dem finanziellen Kollaps, weil Tierrechtsorganisationen, seit Jahren Spendengelder die für den Tierschutz bestimmt sind, abziehen. Aktiver Tierschutz findet bei keiner Tierrechtsorganisation statt. Ehern versucht man die vegane Lebensweise zu profilieren, was aber in keinem Punkt mit einer Gemeinnützigkeit in Einklang zu bringen ist.

    Weiter lässt sich beobachten, dass Tierrechtler mit den Worten sehr fix sind. Jedoch keine einzige Tierrechtsorganisation hat in irgendeiner Form ihre Hilfe angeboten. Sei es finanziell um die Kosten der Unterbringung für Chico abzusichern, noch um die bekannt gewordene schmerzhafte Krankheit von Chico behandeln zu lassen.

    Chico war nach neusten Schätzungen zehn Jahr alt. Er hatte zwei kaputte Fangzähne: Der eine war rausgebrochen, der andere fast herausgerissen. Zudem gab es eine offene Verbindungen zur Nasenhöhle. Das Tier hätte häufig operiert werden müssen, um das zu beheben.

    bz-berlin.de/panorama/kampfhund-chico-10-nach-toedlicher-attacke-eingeschlaefert

    [amazon_link asins=’B00KBWBPRY‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’00952f57-421a-11e8-8aa7-455a1043ec2d‘]Keine einzige Tierrechtsorganisation, die sich mit dem Hund Chico beschäftigte, äußerte den Verdacht, dass der tödliche Angriff auf Grundlage von Schmerzen durch den Hund erfolgte. Alle gingen immer von einem Fehlverhalten des Halters aus. So passt natürlich auch dieser Fall wieder in das schöne Tierrechtsbild. Tiere haben niemals Schuld, sondern immer nur der Mensch. Wenn man diese Äußerung auf humanethisch Weise betrachtet, könnte man sich tatsächlich die Frage stellen, ob der Mensch nicht tatsächlich besser ohne Tiere auf dieser Welt wäre. Aber vielleicht ist dieses auch tatsächlich das Ziel der Tierrechtler, immerhin leben diese meistens vegan und Tiere sind eben nun Mal ihre Konkurrenten bei ihrer Nahrung.

    Fazit und persönliche Meinung.

    Ich persönlich finde, dass mit dem Einschläfern von Chico, die Behörden den richtigen Weg beschritten haben. Es wäre kein Hundeleben für Chico gewesen, der auch bereits 10 Jahre alt war. Die meiste Zeit hätte er in einem Einzelkäfig verbracht und soziale menschliche Kontakte wären auf ein Minimum beschränkt worden. Die benötigten Operationen hätten diesen Zustand nicht geändert, wären diese durchgeführt worden.

    Natürlich hätte man hier mit dem gewissen Geld dem Hund ein dennoch gutes Altersleben bescheren können. Jedoch sind hier die Schreihälse aus dem Tierrechtsumfeld viel zu geizig dazu.

  • PeTA erleidet erneut Justiz Schlappe

    PeTA hat sich zur Aufgabe gestellt, ehrbare Unternehmen mithilfe der Justiz zu denunzieren und vorsätzlich wirtschaftlich zu schädigen. Staatsanwaltschaft weist Strafanzeige von PeTA gegen den Erlebniszoo Hannover zurück!

    27.03.2018 PeTA erleidet erneut Justiz Schlappe

    Auch der zweite Versuch von PeTA den Zoo Hannover mit Justizmitteln zu schädigen, scheiterte kläglich. Im vergangenen Jahr versuchte PeTA mit manipulierten  und somit falschen Videomaterial dem Zoo Hannover Tierquälerei bei der Elefantenhaltung zu unterstellen. Dieses wurde trotz Beschwerde von PeTA bei der Generalstaatsanwaltschaft abgewiesen.

    Danach versuchte PeTA diesen Zoo auf Grundlage der Flamingohaltung, juristisch Tierquälerei nachzuweisen. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam nach intensiver Prüfung jedoch zu dem Ergebnis, dass die Flugunfähigmachung von Flamingos, kein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ist.

    PeTA erleidet erneut Justiz Schlappe
    PeTA erleidet erneut Justiz Schlappe

    PeTA sieht das gänzlich anders!

    Für PeTA ist jede Tierhaltung ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. So fordert PeTA unter anderem auch ein Verbot von Blindenhunden, da dieses ausgebildet werden müssen und im Alter die Haltungsfrage offenbliebe. PeTA ist der Meinung, dass eine Ausbildung eines Tieres generell auf Zwang beruht.

    Dieses widersprechen Tierhalter, insbesondere Tierlehrer und Ausbilder vehement. Tiere werden heutzutage mit Lob und Leckerlis trainiert. Es ist auch nicht verwunderlich, dass PeTA sich gegen den Besuch einer Tierausbildungsstätte mit allen Mitteln wehrt und gleichzeitig altes Videomaterial, das größtenteils aus dem Ausland stammt, aufwartet.

    Stolz präsentiert PeTA angebliche Experten, die entweder ihr Diplom nicht vorzeigen können, oder von der Tierart überhaupt keine Ahnung besitzen.

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    PeTA ist weder bereit sich mit den Tierhaltern und deren Haltung auseinanderzusetzen, bzw. Tierhaltern bei der Tierhaltung zu unterstützen. PeTA steht für einen gänzlichen Verzicht der Tierhaltung ein. Wie dieses dann unter dem Deckmantel des Tierschutzes, als gemeinnützig durch das zuständige Finanzamt gedeckt werden kann, bleibt immer wieder offen.

    Spendengelder landen bei PeTA nicht im Tierschutz, sondern werden auch für Straftaten verwendet. Wer wieder besseren Wissens, Strafanzeigen stellt, um Unternehmen und Menschen zu schädigen und selbst vor ungerechtfertigten Strafanzeigen nicht zurückschreckt, begeht im Sinne des Gesetzes den Straftatbestand der falschen Verdächtigung. PeTA präsentiert ausgebildete Fachkräfte mit Doktortiteln, die nachweislich überhaupt keine Ahnung von den gesetzlichen Bestimmungen haben. Grundkenntnisse der Nutztierhaltung, sowie Haltungsvorschriften von Zoo und Zirkustieren fehlen anscheinend gänzlich. Und so was nennt PeTA dann Expertenwissen.

    PeTA selbst bestätigte auf eine Presseanfrage, dass sie die Strafanzeigen aufgrund von Medienberichten stellen und selbst nicht Vorort waren oder ermittelten! Allein diese Aussage von PeTA beweist, dass es ihnen nicht um Aufklärung geht, sondern nur darum ihrem ausgewählten Opfer den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Anders lässt sich nicht das mediale Aufgebausche von PeTA, in Zusammenhang mit gestellten Strafanzeigen nicht erklären! Es ist dann auch nicht verwunderlich, wenn diese Strafanzeigen, alle durch die Ermittlungsbehörden aufgrund von falschen Tatsachen abgewiesen, bzw. Eingestellt werden.

    Es ist erfreulich, dass die Justiz sich von PeTA nicht mehr so beeinflussen lässt, wie man in Kiel erleben durfte. Auch das Vorgehen der Staatsanwaltschaft Augsburg in meinem Fall, das durch PeTA Strafanzeigen aufbaut, ist mehr als fragwürdig.

  • Statusbericht PeTA vs. GERATI (1)

    Nun sind ja ein paar Wochen ins Land gegangen und ich möchte euch heute einmal einen Statusbericht geben, über die Geschichte die ich bei meiner Kurzreise nach München dank PeTA erleben durfte!

    24.03.2018 Statusbericht PeTA vs. GERATI (1)

    Gleich im Voraus! Ich weis immer noch nicht, was PeTA mir im Einzelnen in ihrem stupiden Strafanzeigen vorgeworfen hatte. In den Akten zu den Fällen befindet sich nach Aussage der Polizei in Augsburg nur die Aktennotiz, jedoch nicht die eigentliche Strafanzeige von PeTA. Diese scheinen alle auf mysteriöser Weise verschwunden zu sein. Ob dieses mit dem nicht mehr bei der Staatsanwaltschaft Augsburg tätigen Staatsanwalt in Zusammenhang zu bringen ist, bleibt genauso fraglich.

    Wer noch nicht weis um was es im Einzelnen geht, sollte als Erstes diese Artikel lesen, bevor er weiter liest.

    1. 10.02.2018 PeTA will GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen 
    2. 12.02.1018 Staatsanwaltschaft Augsburg verweigert Auskunft über PeTA Strafanzeigen
    3. 19.02.2018 Statusbericht der Strafanzeigen von PeTA gegen Gerati

    Aktueller Status!

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat mir am 28.02.2018 nach erneuter Anfrage mitgeteilt, dass die Fahndungsnotiz der Staatsanwaltschaft Augsburg, die nur bei der Bundespolizei am Flughafen München vorlag, gelöscht wurde. Alle anhängigen Verfahren wurden an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben.

    Hier liegt der Grund darin, dass ich mitgeteilt hatte, dass die Staatsanwaltschaft Augsburg überhaupt in den Ermittlungen zuständig sei. In Deutschland erhalten Ermittlungsbehörden die Zuständigkeit, die tatortnah sich befinden. Da PeTA mir ja Verleumdung vorwirft, bezieht sich dieses ja auf die Webseite gerati.de. Der Server steht anderslautender Behauptungen von PeTA nicht im Ausland, sondern im idyllischen Niederschlesien. Genau genommen in Friedersdorf bei Görlitz.

    Allein dadurch kann GERATI die immer wieder von Dr. Edmund Haferbeck und seiner Rechtsabteilung aufgeworfene Behauptung „Der Betreiber von GERATI würde sich vor der deutschen Justiz verstecken“ widerlegen.

    Meiner Forderung wurde also von der Staatsanwaltschaft Augsburg nachgekommen und das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben. Nach telefonischer Auskunft Anfang März lag bei der Staatsanwaltschaft Görlitz noch keine Kenntnis vor. So wartete ich  noch zwei Wochen und wendete mich per Fax erneut an die Staatsanwaltschaft Augsburg um die Aktenzeichen, die die Staatsanwaltschaft Görlitz diesen Fällen zugeordnet hat, in Erfahrung zu bringen.

    Am 15.03.2018 teilte mir diese Folgendes mit.

    … die Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft Görlitz in den Sie betreffenden Verfahren liegen hier  ebenfalls noch nicht vor, sondern werden erst dann mitgeteilt, wenn seitens der dortigen Behörden über eine Übernahme der Verfahren entschieden wurde …

    Nun, wenn die Akten tatsächlich keine Strafanzeigen von PeTA enthalten, was in meinen Augen für ein Ermittlungsverfahren notwendig wäre, dürfte die Sachlage im eigentlichen Sinne schnell geklärt sein.

    Ich möchte eigentlich nur eins wissen. Was mir PeTA bei der Strafanzeige wegen Verletzung Tierschutzgesetz und den unzähligen Strafanzeigen wegen Verleumdung im eigentlichen Sinne vorwirft.

    Nächste Woche werde ich deshalb erneut ein Fax an die Staatsanwaltschaft Görlitz senden, um dieses in Erfahrung zu bringen!

    Statusbericht PeTA vs. GERATI (1)
    Statusbericht PeTA vs. GERATI (1)

    Strafanzeige gegen die Vereinsführung von PeTA Deutschland e.V.!

    Am 26.02.2018 erstattete ich Strafanzeige gegen die Vereinsführung von PeTA Deutschland e.V. wegen des Verdachtes falscher Verdächtigung nach §164 BGB. Grundlagen sind die bisher haltlosen Beschuldigungen von PeTA, die sie in Strafanzeigen formulierten. PeTA insbesondere deren Rechtsabteilung dürfte klar sein, dass diese haltlosen Anschuldigungen auf juristisch sehr schwachen Füßen stehen und nicht anderes Bewirken sollten, um mich bei der Justiz zu diffamieren.

    Als ich am 02.03.2018 durch die Polizei Augsburg in Kenntnis gesetzt wurde, dass PeTA eine neue Strafanzeige die unter dem Aktenzeichen 603 Js 105648/18 geführt wird, erweiterte ich meine Strafanzeige um Verletzung des Schikaneverbotes §226 BGB gegen PeTA. Von seitens der zuständigen Staatsanwaltschaft Stuttgart habe ich bis heute keine Eingangsbestätigung erhalten, sodass hier für Anfang nächster Woche eine Anfrage geplant ist.

    In der neuen Strafanzeige wirft PeTA mir vor, ich würde fälschlicherweise die Behauptung aufstellen, PeTA würde selbst Blindenhunde verbieten wollen. Die Antwort, dass dieses so ist, findet man in den von PeTA selbst formulierten FAQ. Das PeTA seit 2013 jährlich mindestens eine Strafanzeige gegen meine Person stellte, die allesamt bisher vollständig haltlos waren beweist, dass PeTA das in Deutschland geltende Schikaneverbot bei Weitem verletzte.

    Zivilrechtliche Schritte werden hier folgen.

    Dienstaufsichtsbeschwerde und Strafanzeige gegen Bundespolizei des Flughafen München.

    Dass bei dieser Amtshandlung irgendetwas nicht mit rechten Dingen zuging, sollte den Bundespolizisten ja bereits beim zweiten Anruf bei der zuständigen Staatsanwaltschaft klar gewesen sein. Dass man mir dann auch noch ein Gespräch mit dieser Justizstelle verweigert, obwohl man mir trotz mehrfacher Aufforderung keinen Grund nennen konnte, warum man mich eigentlich festhielt, hätte von seitens der Beamten das sofortige Abrechen der Maßnahme zur Folge haben müssen.

    Wie gesagt es ging nur um eine reine Feststellung eines deutschen Postbevollmächtigten, den es in den Domaindaten gab. Wieso man mich dann immer noch bei der Ausreise 4 Tage später festgehalten hat, ist mir unverständlich. Eigentlich hätte man erwarten können, nachdem ich Kontakt zur Staatsanwaltschaft und verschiedenen Polizeidienststellen gesucht hatte, wenigsten ein Vermerk in diese Fahndungsnotiz setzen können.

    Die Dienstaufsichtsbeschwerde und Strafanzeige sendete ich am 15.03.2018 an die Dienststelle zu. Fristgerecht erhielt ich am 23.03.2018 per E-Mail die Bestätigung.

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    hiermit bestätigte ich Ihnen den Eingang Ihrer Dienstaufsichtsbeschwerde vom 15. März 2018.
    Die Strafanzeige wurde am heutigen Tage an die zuständige Staatsanwaltschaft Landshut (Aktenzeichen noch nicht vorhanden) versandt.

    Der Inhalt der Strafanzeigen von PeTA ist immer noch auf mysteriöser Art und Weise verschwunden. Der Verdacht, dass es zwischen PeTA und dem Staatsanwalt, der nicht mehr tätig ist, in irgendeiner Form eine Absprache gab, oder gegeben haben musste verdichtet sich immer mehr. Allein schon, dass trotz Kenntnisnahme, dass der betroffene Server in Deutschland steht und die zuständige Staatsanwaltschaft Augsburg, die weder eine Verbindung zu dem in Stuttgart sitzenden Verein PeTA Deutschland hat, noch in direkter Nähe des Servers sich befindet, die Ermittlungen führte, werfen rechtliche Fragen in Richtung dieser Staatsanwaltschaft auf.

    Hier werde ich auch in den nächsten Tagen tätig werden, immer in der Hoffnung einfach nur zu erfahren, was PeTA mir im eigentlichen Sinne bei der angeblichen Verletzung des Tierschutzgesetzes und den unzähligen Verleumdungen vorzuwerfen hat.

  • Erfindet PeTA neuerdings sogar Petitionen?

    PeTA schreibt heute in einer ihrer unzähligen Pressemitteilungen, dass sie eine Petition beendet haben wo angeblich 100.000 Menschen ein Ende der Schweinehaltung in Brandenburg fordern. Diese Petition will PeTA am 22. März dem Ministerium in Potsdam übergeben!

    21.03.2018 Erfindet PeTA neuerdings sogar Petitionen?

    GERATI suchte vergeblich eine Petition von PeTA, die ein Ende der Schweinehaltung in Brandenburg fordert. Das PeTA üblicherweise mit betrügerischer Absicht Petitionen ins Netz stellt, konnte GERATI ja mehrfach durch eigenen Test belegen.

    Nun kann man sich natürlich Fragen, wie diese Petition gezeichnet worden ist, wenn man keine bei PeTA findet. Weder in dem von PeTA geführten Veganblog noch auf Facebook, wo PeTA vor dem Ende einer Petition noch massiv Werbung zum Zeichnen macht, findet man etwas.

    Eine Petition, die es gar nicht gibt, einem Ministerium zu überreichen, ist das dann nicht Betrug?

    Fakt ist, dass man selbst von PeTA in Ihrer Pressemitteilung keinen einzigen Link findet, der in irgendeiner Form, die Existenz einer Petition belegen würde. Dieses ist schon allein sehr fragwürdig. Ich würde je PeTA gern fragen, doch leider löscht PeTA jede Anfrage von mir auf Facebook! E-Mails werden üblicherweise sowieso nicht beantwortet, geschweige denn gelesen. Ich erhalte vom PeTA´s Mailserver nach drei Monaten die Mitteilung, dass meine E-Mail ungelesen durch das System gelöscht wird.

    Ein Fragwürdiges vorgehen, insbesondere, da es sich bei dieser E-Mail um die Kontakt-E-Mail-Adresse handelt, wo PeTA durch das TMG gezwungen ist, diese ordnungsgemäß abzurufen.

    Keine einzige Petition von PeTA hatte jemals Erfolg!

    PeTA erstellt Hunderte von Betrugspetitionen jährlich und erweckt den Eindruck, dass sich PeTA für den Tierschutz einsetzt. Mir ist keine einzige Petition, die PeTA selbst an höchster Ministeriumstelle abgegeben hat, die von Erfolg gekrönt wurde. Nun einerseits würde eine einfache Überprüfung der Petition dieses schon von vornherein ungültig machen, da PeTA sich nicht einmal an die einfachsten Bestimmungen einer Petition hält.

    Es wäre so einfach für PeTA eine rechtskonforme Petition zu starten. Nur scheint dieses PeTA überhaupt nicht zu wollen. Einerseits fehlen PeTA tatsächlich die Unterstützer, die solche Petitionen mitzeichnen würden und andererseits sind die Forderungen bzw. Beschwerden die PeTA stellt, überhaupt nicht gesetzlich umsetzbar und somit von vornherein bereits lächerlich.

    Ein Verbot der Schweinehaltung zu fordern ist einfach lächerlich, wie der ganze Verein selbst. Anstatt einfach einmal auf einen Landwirt bzw. Schweinehalter zu zugehen, um mit ihm die Haltungsbedingungen der Tiere zu verbessern, stellt man diesen lieber verbotenerweise an den Pranger und will seine Existenz zerstören.

    [amazon_link asins=’3735913784′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’4e80e8d4-2cf9-11e8-a9b9-2500bc91536b‘]Allein das PeTA in keinem einzigen Fall die Zusammenarbeit mit Tierhaltern sucht, beweist schon das es PeTA überhaupt nicht um das Wohl der Tiere geht, sondern nur um sinnfreie PR-Aktionen wie in dieser Pressemitteilung angekündigt. In dieser kündigt PeTA die angebliche Übergabe einer Petition an, die ein Verbot der Schweinehaltung fordert. Nur durch solche Aktionen lassen sich Spendengelder beschaffen, die dann natürlich nicht im Tierschutz landen, sondern zu größten Teilen in den Brieftaschen der Vereinsführung.

    Warum wohl, hat PeTA das Versprechen gebrochen, die drei höchsten Mitarbeitergehälter offen zu legen! Groß auf Facebook angekündigt und nie umgesetzt. GERATI hatte ja einmal auf Grundlage der eigenen von PeTA veröffentlichten Zahlen diese Gehälter rechnerisch versucht zu ermitteln und kam auf über 200.000 € Jahresgehalt! Dieses ist im Tierschutz wohl kaum zu rechtfertigen, wo doch Tiere so leiden!

    Die Bevölkerung braucht sich auch nicht wundern, dass Petitionen den politischen Sinn verloren haben und keiner Beachtung mehr geschenkt wird, wenn sie durch PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen so missbraucht werden.

  • PeTA von Reichsbürgern unterwandert?

    Ich geb zu, als ich das Informationsmaterial für diesen Artikel das erste Mal zu Gesicht bekam, überfiel mich ein amüsanter Lachflash. Volksverhetzung ist man ja aus den Kreisen von PeTA bereits gewöhnt. Dass man jetzt aber selbst auf sogenannte Reichsbürger zurückgreift, die die Bundesrepublik Deutschland und ihr System ablehnen, ist neu!

    10.03.2018 PeTA von Reichsbürgern unterwandert?

    Es geht um die Firma Anhänger-System-Vermietung, die unter anderem in Deutschland, in den Städten Teltow (bei Berlin) und Bruckmühl (Bayern) tätig ist!

    Dieser Anhängervermieter ist so vegan, dass man in üblicher volksverhetzender Art und Weise nur an veganer vermietet und ganze Berufsgruppen ausschließen möchte.

    PeTA von Reichsbürgern unterwandert? / Screenshot:  eurotrail24.at/eurotrail/deutschland.html
    PeTA von Reichsbürgern unterwandert? / Screenshot: eurotrail24.at/eurotrail/deutschland.html

    So schreibt man auf der deutschen Webseite.

    In eigener Sache:

    Auf Grund unserer Überzeugung, dass jedes Tier ein Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit hat, lehnt Eurotrail jegliche Geschäfte mit Jägern, Tier produzierenden, handelnden und verarbeitenden Personen und Unternehmen sowie Personen die diesen Angehören, ab.

    Ferner unterstützt Eurotrail aktiv die Tierschutzorganisation PeTA. Bitte respektieren Sie hier unsere Grundeinstellung.

    Fazit da man als Fleischesser, ja eine verarbeitende Person ist, dürften also 99% der Deutschen keinen Anhänger bei dieser Firma mieten. Mal ehrlich schneller kann man seine Insolvenz nicht vorbereiten.

    Aber es wird noch besser! Die Reichsbürger lassen grüßen!

    Wir weisen darauf hin, dass eine Nutzung und Benutzung dieser /der Eurotrail Internetportale ausschließlich für Gewerbebetriebe und Privatpersonen zum Zweck der Geschäftsanbahnung mit hier verzeichneten Unternehmen gestattet ist. Benutzung ausdrücklich VERBOTEN für Wettbewerber, für die Bundesrepublik Deutschland K.d.ö.R. (BRD) und deren Stellen, sowie für Land Baden-Württemberg und deren Stellen, Land Bayern und deren Stellen, Land Berlin und deren Stellen, Land Brandenburg und deren Stellen, Land Bremen und deren Stellen, Land Hamburg und deren Stellen, Land Hessen und deren Stellen, Land Mecklenburg-Vorpommern und deren Stellen, Land Niedersachsen und deren Stellen, Land Nordrhein-Westfalen und deren Stellen, Land Rheinland-Pfalz und deren Stellen, Land Saarland und deren Stellen, Land Sachsen und deren Stellen, Land Sachsen-Anhalt und deren Stellen, Land Schleswig-Holstein(Kiel) und deren Stellen, Land Thüringen und deren Stellen Ferner für Beamte / Angestellte der BRD bez. der BRD eigenen GMBH / Unternehmen, bzw. der einzelnen Länder………, sofern nicht vorher unsere schriftliche Einverständniserklärung eingeholt wurde.

    eurotrail24.at/eurotrail/deutschland.html

    Als ich das las, musste ich mir erst einmal eine Facepalm geben.

    [amazon_link asins=’3000537058′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’86631bf8-23f2-11e8-b45f-7b57a62a4710′]Hier untersagt man also Mitarbeitern von Behörden aus Deutschland, dass diese sich, diese öffentlich verfügbare Webseite anschauen dürfen!?! Nun zu dem Thema Reichsbürgern habe ich meine ganz persönliche Meinung und jeder solle denken und machen, was er will. Wenn diese dann aber in Deutschland ein Geschäft betreiben wollen und dazu wie es aussieht, nicht einmal Steuern in Deutschland bezahlen (eine deutsche Steuernummer sucht man vergeblich). Dafür findet man aber einen Verweis auf eine Firma mit Sitz in Kroatien im Impressum. Nur müssten für Geschäfte die in Deutschland erwirtschaftet werden, natürlich auch Steuern an Deutschland abgeführt werden.

    Das sieht man bei den Reichsbürgern anscheinend etwas anders.

    Nun eines scheint jetzt klar zu sein, wo PeTA ihre Anhänger anmietet, die sie zum Verbreiten ihrer Fake Werbung nutzt! Ob PeTA darauf achtet, dass bei diesem Vertragsverhältnis, ordnungsgemäß deutsche Steuern bezahlt werden, bleibt offen.